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Generation-IV-Kraftwerke: Die Kernenergie, die ihren eigenen Abfall verwertet Moderne Reaktoren verarbeiten jahrzehntealten A
Generation-IV-Kraftwerke: Die Kernenergie, die ihren eigenen Abfall verwertet Moderne Reaktoren verarbeiten jahrzehntealten Atommüll weiter – und hinterlassen nur noch Material, das kurze Zeit strahlt Generation-IV-Kraftwerke stehen für den nächsten grossen Entwicklungsschritt in der friedlichen Nutzung der Kernenergie. Während die Reaktoren der dritten Generation vor allem auf verbesserte Sicherheit und Wirtschaftlichkeit setzten, gehen die Designs der vierten Generation deutlich weiter. Das internationale Generation IV International Forum hat sechs vielversprechende Konzepte definiert – darunter schnelle Reaktoren mit Natrium- oder Bleikühlung, Flüssigsalzreaktoren, gasgekühlte Hochtemperaturreaktoren und überkritische Wasserreaktoren. Sie alle teilen das Ziel, die Kernenergie nachhaltiger, sicherer und effizienter zu machen, indem sie fundamentale Schwächen früherer Technologien angehen. Der geschlossene Brennstoffkreislauf als Kernstück Im Gegensatz zu den heute dominierenden Leichtwasserreaktoren, die den Brennstoff nur zu einem kleinen Teil ausnutzen und danach grosse Mengen bestrahlten Materials als Abfall deklarieren, arbeiten Generation-IV-Anlagen mit einem geschlossenen Brennstoffkreislauf. Das bedeutet: Der abgebrannte Brennstoff wird chemisch aufbereitet, spaltbare und brütbare Isotope werden zurückgewonnen und in neuen Brennelementen wiederverwendet. Einige Reaktortypen, insbesondere die schnellen Brüter, können sogar mehr spaltbares Material erzeugen, als sie verbrauchen. Dadurch wird der Bedarf an neuem Uran drastisch gesenkt und die Ressourcennutzung um ein Vielfaches gesteigert. Alte Abfälle werden zur kurzlebigen Restmasse Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit dieser Reaktoren, auch ältere, bereits gelagerte radioaktive Abfälle weiterzuverarbeiten. Durch gezielte Neutronenbestrahlung und Transmutationsprozesse werden die langlebigen schweren Actiniden – wie Plutonium, Americium oder Curium – gespalten oder in kürzerlebige Isotope umgewandelt. Was früher als hochgefährlicher Dauerabfall galt, der über Hunderttausende von Jahren isoliert werden musste, reduziert sich so auf Spaltprodukte, deren Radioaktivität bereits nach wenigen hundert Jahren auf ein natürliches, ungefährliches Niveau absinkt. Die verbleibende Abfallmenge sinkt ebenfalls erheblich, oft um mehr als das Zehnfache. Damit wird das drängendste Problem der Kernenergie – die langfristige Endlagerung – technisch lösbar und verliert seine existenzielle Dimension. Höhere Effizienz, inhärente Sicherheit und vielseitige Anwendung Neben der Lösung des Abfallproblems bringen die neuen Reaktoren weitere entscheidende Vorteile. Durch deutlich höhere Betriebstemperaturen – teilweise über 700 Grad Celsius – erreichen sie thermische Wirkungsgrade von bis zu 50 Prozent, verglichen mit rund einem Drittel bei konventionellen Anlagen. Das spart nicht nur Brennstoff, sondern eröffnet auch neue Einsatzmöglichkeiten wie die industrielle Prozesswärmeversorgung, die Wasserstofferzeugung oder die Meerwasserentsalzung. Viele Konzepte verfügen zudem über inhärente Sicherheitseigenschaften: Physikalische Gesetze und Materialeigenschaften sorgen dafür, dass der Reaktor bei Störfällen von allein herunterfährt, ohne dass Pumpen, Strom oder aktive Eingriffe nötig sind. Ein schwerer Unfall mit Kernschmelze wird dadurch praktisch ausgeschlossen. In einer Zeit, in der zuverlässige, dichte und klimaschonende Energieversorgung von zentraler Bedeutung ist, könnten Generation-IV-Kraftwerke einen wichtigen Beitrag leisten. Sie verbinden die Vorteile der Kernspaltung mit einer verantwortungsvollen Lösung für das Erbe vergangener Jahrzehnte und zeigen, dass technische Innovation das Potenzial hat, scheinbar unlösbare Konflikte aufzulösen. Prototypen und Demonstrationsprojekte in verschiedenen Ländern unterstreichen, dass diese Technologie aus dem Labor in die Realität rückt. Weitere Informationen unter dem Suchbegriff "Generation IV-Kraftwerke" — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

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Der verhüllte Ursprung: Woher die Antifa wirklich verbindet Von der kommunistischen Kampffront zur modernen Strassengewalt Di
Der verhüllte Ursprung: Woher die Antifa wirklich verbindet Von der kommunistischen Kampffront zur modernen Strassengewalt Die Antifa trägt ein Symbol, das vielen als Inbegriff des Widerstands gegen den Faschismus gilt: zwei wehende Fahnen, rot und schwarz. Doch ihre Vergangenheit erzählt eine andere Geschichte – eine, die tiefer in die totalitären Kämpfe der Weimarer Republik reicht, als es das gängige Narrativ zulassen möchte. Die Antifaschistische Aktion wurde 1932 von der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) gegründet, einer stalinistisch aus Moskau gesteuerten Partei. Ihr Ziel war nicht primär der Kampf gegen die Nationalsozialisten, sondern die Zerschlagung des Kapitalismus und die Errichtung einer kommunistischen Diktatur nach sowjetischem Vorbild. Der Hauptfeind der KPD war lange die SPD, die als „Sozialfaschisten“ diffamiert wurde. 1931 stimmten KPD und NSDAP sogar gemeinsam für den preussischen Volksentscheid, um die demokratische SPD-Regierung zu stürzen – ein taktisches Bündnis gegen die verhasste Demokratie. Das ikonische Logo entwarfen 1932 die KPD-nahen Grafiker Max Gebhard und Max Keilson im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin, dem damaligen Hauptquartier der Kommunisten. Es diente als Propagandainstrument einer Partei, die mit den Nazis paktierte, solange es dem gemeinsamen Ziel – der Abschaffung der Weimarer Republik – diente. „Nach Hitler unsere Zeit“, lautete eine interne Parole: Man hoffte, die Nationalsozialisten würden den Weg für die kommunistische Revolution ebnen. Die bittere Parallele zur SA Diese taktische Nähe spiegelt sich bis heute in den Methoden wider. Die SA verschmierte Schaufenster, klebte „Kauft nicht bei Juden“-Parolen und schüchterte Andersdenkende ein. Die heutige Antifa bedient sich ähnlicher Mittel: Boykott-Aufrufe gegen „rechte“ Geschäfte, Einschüchterung, Sachbeschädigung und gezielte Gewalt. Vermummte Gruppen greifen Einzelne an, zünden Autos an oder überfallen vermeintliche „Rechte“ mit Hämmern und Schlagstöcken – wie im Fall der sogenannten Hammerbande oder Überfällen auf AfD-Mitglieder und Unbeteiligte, die lediglich die falsche Markenjacke tragen. Es ist dieselbe Logik der Einschüchterung, nur unter anderem Etikett. Wer bedroht die Demokratie wirklich? Entgegen dem medialen Dauerfeuer ist es nicht die AfD, die die Demokratie abschaffen will. Die Partei agiert innerhalb des parlamentarischen Systems und wird von Millionen Wählern unterstützt, die sich von der etablierten Politik verraten fühlen. Die eigentliche antidemokratische Kraft zeigt sich in einer Bewegung, die Gewalt als legitimes Mittel betrachtet, Andersdenkende als „Faschisten“ brandmarkt und staatliche Institutionen unterwandert. Selbst Verfassungsschutzbehörden haben sich in der Vergangenheit mit „Antifa“ solidarisiert, obwohl sie linksextremistische und gewaltorientierte Strukturen gleichzeitig als solche einstufen. Antisemitismus – nicht von rechts, sondern von links Besonders deutlich wird die Heuchelei beim Thema Antisemitismus. Nicht die vermeintlich „rechten“ Kreise dominieren die judenfeindlichen Ausbrüche der letzten Jahre, sondern linke und islamistische Milieus auf sogenannten Palästina-Demos. Dort werden israelische Flaggen verbrannt, „Scheissjuden“-Parolen gerufen, Synagogen bedroht und antisemitische Verschwörungsmythen verbreitet. Die Antifa, die sich als Kämpfer gegen den Antisemitismus inszeniert, marschiert häufig Schulter an Schulter mit Akteuren, die genau diese Hasspropaganda tragen. Es ist eine bittere Ironie: Diejenigen, die am lautesten „Nie wieder!“ rufen, tolerieren oder befördern genau jenen Hass, den sie vorgeben zu bekämpfen. Wer ihr Symbol trägt, sollte wissen, wofür es ursprünglich stand: nicht für Freiheit, sondern für die Diktatur des Proletariats – notfalls mit Gewalt. Die Demokratie wird nicht von rechts, sondern von jenen bedroht, die Gewalt verherrlichen und jede abweichende Meinung zum Feind erklären. Zeit, den Vorhang aufzuziehen. 👉 Zur Sendung 👈 https://www.youtube.com/watch?v=57LKZs Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Der Klimawahn ertrinkt in seiner eigenen Absurdität. Wenn selbst der Badesee zur tödlichen Hitzewelle wird Die Tagesschau tre
Der Klimawahn ertrinkt in seiner eigenen Absurdität. Wenn selbst der Badesee zur tödlichen Hitzewelle wird Die Tagesschau treibt den Klimawahn auf die Spitze: Um möglichst viele «Hitzetote» melden zu können, rechnet man einfach Todesfälle durch Ertrinken der Statistik hinzu. Das ist nicht nur perfide, es ist zutiefst schändlich und von einer hinterfotzigen Menschenverachtung, die ihresgleichen sucht. Statt den tragischen Unfalltod eines Menschen zu respektieren, wird er zum willkommenen Beweisstück für die grosse Erderwärmungs-Erzählung umgedeutet. Die Hinterbliebenen dürfen sich dann damit trösten, dass der Verlust ihres Angehörigen zumindest der guten Sache diente – der Panikmache. Corona lässt grüssen – dieselbe betrügerische Methode Wer bei diesem Treiben nicht sofort an die Corona-Zeit erinnert wird, hat entweder ein kurzes Gedächtnis oder will keines haben. Damals wurden Verkehrstote, an denen ein Test positiv ausfiel, fleissig in die Corona-Statistik eingepflegt und als Beleg für die tödliche Gefahr der Pandemie präsentiert. Ob Herzinfarkt, Krebs oder Autounfall – Hauptsache, der PCR-Test zeigte ein paar Fragmente an. Genau dasselbe Schauspiel erleben wir nun beim Klima. Ein erfrischendes Bad im See endet tragisch, und schon wird daraus ein «Hitzetoter». Die Methode ist dieselbe: Statistik verbiegen, bis sie ins gewünschte Narrativ passt. Die wahren Gläubigen – gefährlicher als die Propaganda selbst Dabei ist nicht einmal die Propaganda das eigentlich Erschreckende. Das Schlimmste sind die Klima-Jünger, die Gläubigen, die ein solches Verhalten der Medien nicht nur dulden, sondern mit ihrem ganzen Sein verteidigen und am Leben erhalten. Mit missionarischem Eifer, moralischer Überheblichkeit und einer fast religiösen Inbrunst attackieren sie jeden, der es wagt, diese Zahlentricksereien zu hinterfragen. Sie opfern dafür ihren gesunden Menschenverstand, ihre intellektuelle Redlichkeit und nicht selten auch jede Form von Anstand. Für sie ist Kritik an der Klimakirche gleichbedeutend mit Ketzerei. Sie sind es, die das ganze System aufrechterhalten – freiwillig, lautstark und oft genug mit einer Selbstgerechtigkeit, die einem den Atem raubt. Sommer wie eh und je – die Menschheit hat Schlimmeres überlebt. Als ob wir nicht schon immer warme, ja sogar extrem heisse Sommer gehabt hätten. Unsere Grosseltern und Urgrosseltern kannten glühende Hitzewellen, ohne dass jemand auf die Idee kam, jeden Hitzschlag oder Badeunfall als apokalyptisches Zeichen zu werten. Die Menschheit hat Jahrtausende solcher Sommer überlebt – ohne CO₂-Steuern, ohne Flugscham und ohne dass jede Hitzewelle zur existenziellen Bedrohung hochstilisiert wurde. Doch heute reicht ein warmer Tag, und die Medien schlagen Alarm, als stünde das Ende der Welt bevor. Wie verblendet muss man eigentlich sein? Wie gottverdammt verblendet und ideologisch verroht muss man sein, um Bade-Tote als «Hitzetote» zu deklarieren, nur um das hinterfotzige Narrativ aufrechtzuerhalten? Es ist eine intellektuelle Bankrotterklärung, eine moralische Schande und ein zynischer Missbrauch von Leid für politische Zwecke. Diese Art von Panik-Propaganda verdient keinen Respekt, keine Nachsicht und schon gar keine Verteidigung. Sie zerstört Vertrauen, spaltet die Gesellschaft und macht aus echten Tragödien billige Propagandainstrumente. Der Klimawahn ertrinkt nicht im See – er ertrinkt in seiner eigenen Lächerlichkeit. Und die Gläubigen stehen am Ufer und klatschen Beifall. Am Ende wird die Menschheit nicht an irgendeinem natürlichen Tod oder einer bösen Erderwärmung zugrunde gehen, sondern statistisch gesehen fein säuberlich an ihrer selbstgewählten Dummheit – ein Ende, das sie sich mit geradezu bewundernswerter Konsequenz redlich verdient hat. —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB | "
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭 Die Schweiz am Abgrund Souveränität in Gefahr Die Schweiz steht vor schweren Hera
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭 Die Schweiz am Abgrund Souveränität in Gefahr Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte. Der Bundesrat auf EU-Kurs Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden. Beschönigung statt Klartext Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus. Parlament opfert die Neutralität Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben. Aufruf zum Widerstand Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!» Weitere Gründe findest Du hier: https://t.me/standpunkt/56036 — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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EU-Verträge: Studie bestätigt, was «Verschwörungstheoretiker» längst wussten Das Zentrum für Demokratie Aarau liefert mit ern
EU-Verträge: Studie bestätigt, was «Verschwörungstheoretiker» längst wussten Das Zentrum für Demokratie Aarau liefert mit ernster Miene den Beweis, dass die Schweiz in ein EUdSSR-Regime der schleichenden Entmachtung rutscht – und die Medien tun so, als wäre das eine Überraschung. In einer geradezu zynischen Volte hat das Zentrum für Demokratie Aarau eine Studie veröffentlicht, die mit wissenschaftlicher Gründlichkeit das Offensichtliche belegt: Die neuen EU-Verträge höhlen die direkte Demokratie der Schweiz aus. Was als harmlose «bilaterale Weiterentwicklung» verkauft wird, entpuppt sich als Ticket in ein System, in dem fremde Richter und Brüsseler Bürokraten das Sagen haben – und die Schweiz am Ende nur noch nicken darf, wenn sie keine Sanktionen riskieren will. Parlament? Nur noch Kulisse Nicht nur das Parlament verliert spürbar an Einfluss. Zentrale Entscheidungen werden künftig im europäischen Rechtsetzungsprozess getroffen, während Bern und die eidgenössischen Räte bestenfalls noch «Decision Shaping» betreiben dürfen – also höflich mitreden, aber nicht mitentscheiden. Die eigentliche Macht verlagert sich zu fremden Instanzen. Und wer am Ende die Urteile europäischer Gerichte nicht brav umsetzt, der darf sich auf handfeste Ausgleichsmassnahmen gefasst machen. Willkommen im neuen Europa, wo Souveränität nur noch ein nostalgisches Wort ist. Direkte Demokratie unter Vorbehalt Referenden bleiben formal möglich – solange sie nicht gegen völkerrechtliche Pflichten verstossen. Lehnt das Volk etwas ab, hagelt es Sanktionen. Die Volksinitiative? Theoretisch unangetastet, praktisch entwertet, sobald sie mit Brüsseler Verpflichtungen kollidiert. Das ist keine Stärkung der Demokratie, das ist ihre domestizierte Version: Du darfst abstimmen, solange das Ergebnis passt. Die wahren Gewinner Während die politische Einflussnahme von den gewählten Vertretern zur Bundesverwaltung und europäischen Netzwerken wandert, profitieren vor allem ressourcenstarke Verbände und Grosskonzerne. Kleine, national orientierte Organisationen und ressourcenschwächere Kantone schauen in die Röhre. Das föderale und demokratische Gleichgewicht? Schön auf dem Papier. In der Realität droht eine schleichende Zentralisierung, die das Gute – falls es überhaupt welches gibt – vollständig unter einer Lawine von Nachteilen begräbt: Abhängigkeit, Rechtsübernahme ohne echte Mitsprache, Verlust an Selbstbestimmung und die schrittweise Zerstörung dessen, was die Schweiz stark gemacht hat. Die bittere Ironie Das wirklich Zynische an dieser Studie ist nicht ihr Inhalt, sondern der Umstand, dass sie überhaupt nötig war. All das, was hier nun in vornehmem Amtsdeutsch dargelegt wird – Entmachtung des Parlaments, faktische Fremdbestimmung, Sanktionsdruck –, haben sogenannte «Verschwörungstheoretiker» seit Jahren prophezeit. Sie wurden dafür belächelt, denunziert und moralisch geächtet. Nun liefert eine seriöse Studie des ZDA genau diese Erkenntnisse, und die Massenmedien berichten darüber, als handle es sich um eine unerwartete Enthüllung. Ein Bericht wie dieser in den 20 Minuten trägt beinahe schon selbst einen zynischen Unterton: Er bestätigt die Mahner von einst – und verhöhnt sie gleichzeitig durch die Art der Präsentation. Als hätten nicht sie, sondern die etablierten Institutionen gerade eine bahnbrechende Entdeckung gemacht. Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Die Studie schlägt sieben «flankierende Massnahmen» vor, um das Schlimmste abzufedern. Ein Demokratiebeauftragter hier, eine Europakommission da. Kosmetik für einen Prozess, der die Schweiz tiefer in ein System der Unterdrückung und der schrittweisen Versklavung europäischer Völker führt. Der einzige echte Gewinner steht schon fest: Brüssel. Zum 20 Minuten-Artikel https://short-url.cc/1xn3e — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Hitzepanik 89.0: Der Bund rettet uns vor dem Sommer Wenn 36 °C plötzlich der Weltuntergang sind Ach, wie herrlich. Kaum klett
Hitzepanik 89.0: Der Bund rettet uns vor dem Sommer Wenn 36 °C plötzlich der Weltuntergang sind Ach, wie herrlich. Kaum klettert das Thermometer auf erträgliche Werte, schlägt der Bund Alarm, als stünde die Apokalypse bevor. Stufe 3 hier, Stufe 4 dort – in Basel droht gar die «grosse Gefahr». Man könnte meinen, wir hätten noch nie einen richtigen Sommer erlebt. Dabei gab es früher wunderbare, heisse Sommer, ohne dass jemand einen nationalen Notstand ausgerufen hätte. Die Leute haben gearbeitet, gebadet, ein Bier getrunken und sind nicht kollektiv kollabiert. Heute reichen 32 bis 36 °C – also Werte, die in südlicheren Ländern Alltag sind – und schon wird flächendeckend vor «erheblicher» und «grosser Gefahr» gewarnt. Kreislaufbeschwerden! Körperliches Unwohlsein! Trinkt mindestens 4 Liter Wasser, um Himmels willen! Die bewährte Angstmaschine Das Ganze hat natürlich nichts mit Wetter zu tun, sondern mit der altbekannten Strategie, Menschen in permanenter Sorge zu halten. Höhere Temperaturen? Sofort zur existentiellen Bedrohung hochstilisiert. Früher hiess das einfach «prächtiger Sommer». Heute ist es «historisch und einmalig» – wie jedes Mal, wenn das Quecksilber steigt. Die vulnerablen Gruppen sollen sich natürlich schonen, das ist selbstverständlich. Aber der Rest der Bevölkerung darf sich fragen, warum eine ordentliche Hitzewelle plötzlich wie ein Anschlag auf die Menschheit behandelt wird. Weil Angst besser lenkt als Gelassenheit. Und weil Panikmache immer besser funktioniert als die simple Feststellung: Es wird warm. Wie im Sommer eben. Geniesst die Sonne. Trinkt genug. Und lasst euch von der nächsten Gefahrenstufe nicht den Verstand rauben. Es ist nur Sommer. Kein Weltuntergang. Noch nicht ! — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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