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Der Klimawahn ertrinkt in seiner eigenen Absurdität.
Wenn selbst der Badesee zur tödlichen Hitzewelle wird
Die Tagesschau treibt den Klimawahn auf die Spitze: Um möglichst viele «Hitzetote» melden zu können, rechnet man einfach Todesfälle durch Ertrinken der Statistik hinzu. Das ist nicht nur perfide, es ist zutiefst schändlich und von einer hinterfotzigen Menschenverachtung, die ihresgleichen sucht. Statt den tragischen Unfalltod eines Menschen zu respektieren, wird er zum willkommenen Beweisstück für die grosse Erderwärmungs-Erzählung umgedeutet. Die Hinterbliebenen dürfen sich dann damit trösten, dass der Verlust ihres Angehörigen zumindest der guten Sache diente – der Panikmache.
Corona lässt grüssen – dieselbe betrügerische Methode
Wer bei diesem Treiben nicht sofort an die Corona-Zeit erinnert wird, hat entweder ein kurzes Gedächtnis oder will keines haben. Damals wurden Verkehrstote, an denen ein Test positiv ausfiel, fleissig in die Corona-Statistik eingepflegt und als Beleg für die tödliche Gefahr der Pandemie präsentiert. Ob Herzinfarkt, Krebs oder Autounfall – Hauptsache, der PCR-Test zeigte ein paar Fragmente an. Genau dasselbe Schauspiel erleben wir nun beim Klima. Ein erfrischendes Bad im See endet tragisch, und schon wird daraus ein «Hitzetoter». Die Methode ist dieselbe: Statistik verbiegen, bis sie ins gewünschte Narrativ passt.
Die wahren Gläubigen – gefährlicher als die Propaganda selbst
Dabei ist nicht einmal die Propaganda das eigentlich Erschreckende. Das Schlimmste sind die Klima-Jünger, die Gläubigen, die ein solches Verhalten der Medien nicht nur dulden, sondern mit ihrem ganzen Sein verteidigen und am Leben erhalten. Mit missionarischem Eifer, moralischer Überheblichkeit und einer fast religiösen Inbrunst attackieren sie jeden, der es wagt, diese Zahlentricksereien zu hinterfragen. Sie opfern dafür ihren gesunden Menschenverstand, ihre intellektuelle Redlichkeit und nicht selten auch jede Form von Anstand. Für sie ist Kritik an der Klimakirche gleichbedeutend mit Ketzerei. Sie sind es, die das ganze System aufrechterhalten – freiwillig, lautstark und oft genug mit einer Selbstgerechtigkeit, die einem den Atem raubt.
Sommer wie eh und je – die Menschheit hat Schlimmeres überlebt.
Als ob wir nicht schon immer warme, ja sogar extrem heisse Sommer gehabt hätten. Unsere Grosseltern und Urgrosseltern kannten glühende Hitzewellen, ohne dass jemand auf die Idee kam, jeden Hitzschlag oder Badeunfall als apokalyptisches Zeichen zu werten. Die Menschheit hat Jahrtausende solcher Sommer überlebt – ohne CO₂-Steuern, ohne Flugscham und ohne dass jede Hitzewelle zur existenziellen Bedrohung hochstilisiert wurde. Doch heute reicht ein warmer Tag, und die Medien schlagen Alarm, als stünde das Ende der Welt bevor.
Wie verblendet muss man eigentlich sein?
Wie gottverdammt verblendet und ideologisch verroht muss man sein, um Bade-Tote als «Hitzetote» zu deklarieren, nur um das hinterfotzige Narrativ aufrechtzuerhalten? Es ist eine intellektuelle Bankrotterklärung, eine moralische Schande und ein zynischer Missbrauch von Leid für politische Zwecke. Diese Art von Panik-Propaganda verdient keinen Respekt, keine Nachsicht und schon gar keine Verteidigung. Sie zerstört Vertrauen, spaltet die Gesellschaft und macht aus echten Tragödien billige Propagandainstrumente.
Der Klimawahn ertrinkt nicht im See – er ertrinkt in seiner eigenen Lächerlichkeit. Und die Gläubigen stehen am Ufer und klatschen Beifall.
Am Ende wird die Menschheit nicht an irgendeinem natürlichen Tod oder einer bösen Erderwärmung zugrunde gehen, sondern statistisch gesehen fein säuberlich an ihrer selbstgewählten Dummheit – ein Ende, das sie sich mit geradezu bewundernswerter Konsequenz redlich verdient hat.
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| 2 | 🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/56036
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| 3 | EU-Verträge: Studie bestätigt, was «Verschwörungstheoretiker» längst wussten
Das Zentrum für Demokratie Aarau liefert mit ernster Miene den Beweis, dass die Schweiz in ein EUdSSR-Regime der schleichenden Entmachtung rutscht – und die Medien tun so, als wäre das eine Überraschung.
In einer geradezu zynischen Volte hat das Zentrum für Demokratie Aarau eine Studie veröffentlicht, die mit wissenschaftlicher Gründlichkeit das Offensichtliche belegt: Die neuen EU-Verträge höhlen die direkte Demokratie der Schweiz aus. Was als harmlose «bilaterale Weiterentwicklung» verkauft wird, entpuppt sich als Ticket in ein System, in dem fremde Richter und Brüsseler Bürokraten das Sagen haben – und die Schweiz am Ende nur noch nicken darf, wenn sie keine Sanktionen riskieren will.
Parlament? Nur noch Kulisse
Nicht nur das Parlament verliert spürbar an Einfluss. Zentrale Entscheidungen werden künftig im europäischen Rechtsetzungsprozess getroffen, während Bern und die eidgenössischen Räte bestenfalls noch «Decision Shaping» betreiben dürfen – also höflich mitreden, aber nicht mitentscheiden. Die eigentliche Macht verlagert sich zu fremden Instanzen. Und wer am Ende die Urteile europäischer Gerichte nicht brav umsetzt, der darf sich auf handfeste Ausgleichsmassnahmen gefasst machen. Willkommen im neuen Europa, wo Souveränität nur noch ein nostalgisches Wort ist.
Direkte Demokratie unter Vorbehalt
Referenden bleiben formal möglich – solange sie nicht gegen völkerrechtliche Pflichten verstossen. Lehnt das Volk etwas ab, hagelt es Sanktionen. Die Volksinitiative? Theoretisch unangetastet, praktisch entwertet, sobald sie mit Brüsseler Verpflichtungen kollidiert. Das ist keine Stärkung der Demokratie, das ist ihre domestizierte Version: Du darfst abstimmen, solange das Ergebnis passt.
Die wahren Gewinner
Während die politische Einflussnahme von den gewählten Vertretern zur Bundesverwaltung und europäischen Netzwerken wandert, profitieren vor allem ressourcenstarke Verbände und Grosskonzerne. Kleine, national orientierte Organisationen und ressourcenschwächere Kantone schauen in die Röhre. Das föderale und demokratische Gleichgewicht? Schön auf dem Papier. In der Realität droht eine schleichende Zentralisierung, die das Gute – falls es überhaupt welches gibt – vollständig unter einer Lawine von Nachteilen begräbt: Abhängigkeit, Rechtsübernahme ohne echte Mitsprache, Verlust an Selbstbestimmung und die schrittweise Zerstörung dessen, was die Schweiz stark gemacht hat.
Die bittere Ironie
Das wirklich Zynische an dieser Studie ist nicht ihr Inhalt, sondern der Umstand, dass sie überhaupt nötig war. All das, was hier nun in vornehmem Amtsdeutsch dargelegt wird – Entmachtung des Parlaments, faktische Fremdbestimmung, Sanktionsdruck –, haben sogenannte «Verschwörungstheoretiker» seit Jahren prophezeit. Sie wurden dafür belächelt, denunziert und moralisch geächtet. Nun liefert eine seriöse Studie des ZDA genau diese Erkenntnisse, und die Massenmedien berichten darüber, als handle es sich um eine unerwartete Enthüllung.
Ein Bericht wie dieser in den 20 Minuten trägt beinahe schon selbst einen zynischen Unterton: Er bestätigt die Mahner von einst – und verhöhnt sie gleichzeitig durch die Art der Präsentation. Als hätten nicht sie, sondern die etablierten Institutionen gerade eine bahnbrechende Entdeckung gemacht.
Am Ende bleibt der bittere Nachgeschmack: Die Studie schlägt sieben «flankierende Massnahmen» vor, um das Schlimmste abzufedern. Ein Demokratiebeauftragter hier, eine Europakommission da. Kosmetik für einen Prozess, der die Schweiz tiefer in ein System der Unterdrückung und der schrittweisen Versklavung europäischer Völker führt. Der einzige echte Gewinner steht schon fest: Brüssel.
Zum 20 Minuten-Artikel
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| 4 | Hitzepanik 89.0: Der Bund rettet uns vor dem Sommer
Wenn 36 °C plötzlich der Weltuntergang sind
Ach, wie herrlich. Kaum klettert das Thermometer auf erträgliche Werte, schlägt der Bund Alarm, als stünde die Apokalypse bevor. Stufe 3 hier, Stufe 4 dort – in Basel droht gar die «grosse Gefahr». Man könnte meinen, wir hätten noch nie einen richtigen Sommer erlebt.
Dabei gab es früher wunderbare, heisse Sommer, ohne dass jemand einen nationalen Notstand ausgerufen hätte. Die Leute haben gearbeitet, gebadet, ein Bier getrunken und sind nicht kollektiv kollabiert. Heute reichen 32 bis 36 °C – also Werte, die in südlicheren Ländern Alltag sind – und schon wird flächendeckend vor «erheblicher» und «grosser Gefahr» gewarnt. Kreislaufbeschwerden! Körperliches Unwohlsein! Trinkt mindestens 4 Liter Wasser, um Himmels willen!
Die bewährte Angstmaschine
Das Ganze hat natürlich nichts mit Wetter zu tun, sondern mit der altbekannten Strategie, Menschen in permanenter Sorge zu halten. Höhere Temperaturen? Sofort zur existentiellen Bedrohung hochstilisiert. Früher hiess das einfach «prächtiger Sommer». Heute ist es «historisch und einmalig» – wie jedes Mal, wenn das Quecksilber steigt.
Die vulnerablen Gruppen sollen sich natürlich schonen, das ist selbstverständlich. Aber der Rest der Bevölkerung darf sich fragen, warum eine ordentliche Hitzewelle plötzlich wie ein Anschlag auf die Menschheit behandelt wird. Weil Angst besser lenkt als Gelassenheit. Und weil Panikmache immer besser funktioniert als die simple Feststellung: Es wird warm. Wie im Sommer eben.
Geniesst die Sonne. Trinkt genug. Und lasst euch von der nächsten Gefahrenstufe nicht den Verstand rauben. Es ist nur Sommer. Kein Weltuntergang. Noch nicht !
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