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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
‼️ Nächster Spaziergang am 11. Juli 2026 ‼️
Die Schweiz steht vor existenziellen Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden und ihre jahrhundertealte Unabhängigkeit bedrohen. Während ein Grossteil des Volkes noch zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annbiederung an die Europäische Union voran – von vielen bereits als Ausverkauf eidgenössischer Werte bezeichnet.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bescheren. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, wirtschaftlich erzwungene Ausgleichsmassnahmen und die Hinnahme von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt unmissverständlich: Unser Wohlstand droht dem Brüsseler Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Bildern – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht zu verharmlosen. In Wahrheit ebnen solche Verträge jedoch den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Eigenständigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess entschlossen voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die bewährte Neutralität, die der Schweiz über Jahrhunderte Frieden und Prosperität sicherte, wird damit zunehmend preisgegeben.
Zeit, Präsenz zu zeigen
Mit oder ohne Plakat – gehen Sie auf die Strasse. Die Gründe sind überzeugend. Finden Sie Ihren eigenen und sagen Sie klar Nein zu den totalitären Plänen einer abgehobenen Elite. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, solange es noch möglich ist. Die Strasse ist unser wahres Parlament und unser stärkstes Bollwerk gegen die schleichende Unterjochung.
Gehe hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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| 16 | Wenn sich die links-grün-queere Sekte selber ad absurdum führt
Marzilibad Bern: Trans-Person im FKK-Frauenbereich – Realität bricht durch Ideologie
Im Berner Marzilibad hat sich am Sonntag gezeigt, wohin die konsequente Umsetzung queerer Ideologie führt: in die Absurdität. Eine biologisch männliche Person, die sich als Frau identifiziert, drang in den geschützten FKK-Frauenbereich «Paradiesli» ein. Mehrere weibliche Badegäste fühlten sich belästigt und beschwerten sich – zu Recht. Als die Person trotz Aufforderung nicht ging, musste die Polizei eingreifen.
Das ist keine Überraschung, sondern die logische Folge einer Ideologie, die biologische Tatsachen leugnet. Die Natur hat zwei Geschlechter vorgesehen – männlich und weiblich. Für alle anderen Varianten sind Psychiater zuständig, die selbst oft genug therapeutische Unterstützung benötigen würden. Stattdessen wird diese Realitätsverweigerung staatlich gefördert und in Badeanstalten durchgesetzt. Die Stadt Bern ruderte hinterher und erklärte den Polizeieinsatz für «falsch», weil das amtlich eingetragene Geschlecht zähle. Ein klarer Fall von ideologischer Selbstentblössung.
Die Queere-Sekte und ihre selbstzerstörerische Logik
Die queere Aktivistenszene und ihre Verbündeten bei TGNS, Pink Cross und Co. sprechen von «transfeindlicher Gewalt», wenn Frauen in einem nackten Rückzugsraum vor männlichen Körpern geschützt werden sollen. Sechs Polizisten mussten ausrücken, eine Beamtin wurde verletzt – und das alles, weil die Ideologie nicht akzeptieren will, dass biologische Männer in Frauenschutzzonen nichts verloren haben. Diese Sekte führt sich selbst ad absurdum: Sie fordert «Inklusion», zerstört dabei aber den Schutzraum für echte Frauen und Mädchen. Rücksichtnahme? Ja, aber nicht auf Kosten der biologischen Realität und der Intimsphäre von Frauen.
Massenmedien als Brandbeschleuniger
Auch die Massenmedien tragen erhebliche Mitschuld. Statt die berechtigten Sorgen von echten Frauen ernst zu nehmen, wird der Vorfall als Opfergeschichte einer Trans-Person inszeniert. Solche Berichterstattung schafft erst den Nährboden, in dem Nichtsnutzige und ideologische Schmarotzer unter dem Deckmantel von «Vielfalt» normale Bürger verunsichern und verdrängen. Die Medien haben mit ihrer einseitigen Agenda jahrelang dazu beigetragen, dass gesunder Menschenverstand als Diskriminierung gebrandmarkt wird.
Breite Verurteilung im Netz
Im Internet wird diese Tat zu Recht aufs Schärfste verurteilt. Viele Stimmen – von betroffenen Frauen über kritische Beobachter bis hin zu besorgten Bürgern – sprechen von einem Skandal, der zeigt, wie weit die Ideologie bereits in Alltagsräume vorgedrungen ist. Der Vorfall löst breite Empörung aus: Frauen sollen in FKK-Bereichen nicht mit männlichen Genitalien konfrontiert werden. Die Kritik ist unüberhörbar und wächst. Es braucht keine weiteren «Schulungen» für Personal, sondern klare Regeln, die auf Biologie statt auf Selbstidentifikation setzen.
Dieser Zwischenfall im Marzilibad ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom. Die links-grün-queere Ideologie kollidiert zunehmend mit der Wirklichkeit – und die Wirklichkeit gewinnt. Es ist höchste Zeit, dass Politik und Gesellschaft zur Vernunft zurückkehren. Frauen verdienen geschützte Räume. Punkt.
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| 17 | Danke, Herr Jans, für die tollen Fachkräfte.
Grabsch-Attacke am Nordpol: Ein Einzelfall zu viel
In Luzern hat sich am vergangenen Sonntag ein Vorfall ereignet, der vielen Schweizerinnen und Schweizern den Atem stocken lässt. An der beliebten Badestelle Nordpol an der Reuss belästigte ein 18-jähriger Asylbewerber aus Guinea mehrere Frauen sexuell. Eine von ihnen, die 18-jährige Laura C., schildert offen, wie der Mann ihr im Wasser an den Po fasste, trotz deutlicher Aufforderung, Abstand zu halten. Ihre Kollegin griff sogar zu einem Stein, um ihn zu vertreiben – vergeblich. Der Täter pöbelte weiter, stahl ein Fahrrad und ein Bier, bis Badegäste ihn festhielten, bis die Polizei eintraf. Später kehrte er zurück und sorgte für weiteren Ärger.
Opfer fühlt sich unsicher – und das zu Recht
Laura C. spricht von Respektlosigkeit und Angst. Sie geht nun nicht mehr allein an den Nordpol, meldet sich bei der Opferhilfe und appelliert an andere junge Frauen, wachsam zu bleiben. Die Polizei musste zweimal ausrücken. Der Mann wurde vorübergehend festgehalten, medizinisch versorgt und später weggewiesen. Solche Szenen zerstören das Gefühl von Sicherheit in einem öffentlichen Freiraum, der allen gehören sollte.
Viele Stimmen im Land verurteilen diese Tat aufs Schärfste. Auf Plattformen und in Leserkommentaren heisst es einhellig: Solche Übergriffe sind inakzeptabel, und die Behörden müssen endlich konsequent durchgreifen. Die Frustration ist spürbar – nicht nur über den Täter, sondern über ein System, das solche Risiken wiederholt ignoriert.
Die 10-Millionen-Initiative kam nicht grundlos
Genau deswegen wurde die 10-Millionen-Initiative lanciert. Sie war ein dringender Weckruf, dass ungebremstes Wachstum durch Zuwanderung unsere Lebensqualität, Sicherheit und Infrastruktur überfordert. Wer sie ablehnt, blendet aus, dass viele Probleme hausgemacht sind. Die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen, die der merkelsche Willkommenskultur weiter huldigen, tragen eine schwere Mitverantwortung. Sie predigen Offenheit, während Frauen und Mädchen die Folgen in Form von Belästigungen und Unsicherheit tragen.
Auch die Massenmedien haben ihren Anteil.
Hinzu kommt die Rolle der Massenmedien. Sie tragen nicht nur Mitschuld an der Massenmigration, sondern haben mit ihrer propagandistischen «Berichterstattung» auch die 10-Millionen-Initiative verhindert. Statt klar zu benennen, wer hier als Täter auftritt und woher er kommt, wird oft beschönigt oder relativiert. So ermöglichen sie, dass nichtsnutzige und schmarotzende sogenannte «Fachkräfte» unser Land unsicher machen. Statt echte Integration und klare Regeln durchzusetzen, wird Kritik als Hetze abgetan. Das schadet den vielen, die sich redlich bemühen, und den Einheimischen, die einfach in Frieden leben wollen.
Beat Jans und seine Politik stehen sinnbildlich für diesen Ansatz. Danke für die tollen Fachkräfte, Herr Bundesrat – so sieht das Ergebnis aus. Es ist höchste Zeit, Prioritäten neu zu setzen: Sicherheit zuerst, Remigration wo nötig, und echte Souveränität statt ideologischer Verblendung. Unsere Töchter und Enkelinnen verdienen ein Land, in dem sie unbeschwert baden gehen können.
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| 18 | ‼️Warnung‼️
Freunde, zieht euch warm an ! | 693 |
| 19 | Hitzewelle Juni 2026 überlebt – Medaille für harte Kerle
Als die Sonne schien, wie sie das im Juni halt so macht, brach unter den Klimajüngern fast der Weltuntergang aus. Wir haben einfach weitergemacht.
Die gnadenlose Realität
In einer Zeit, in der jede normale Sommerwärme als apokalyptische Katastrophe gefeiert wird, ehrt diese Medaille all jene, die das Undenkbare vollbracht haben: Sie haben den Juni 2026 überlebt. Ohne Panik, ohne staatliche Rettungsdecke und ohne moralische Unterstützung von Greta.
Die wahren Helden
Kein Heldentum der Selbstverleugnung, kein Verzicht auf Steak oder Auto – einfach nur ein kühles Bier auf dem Balkon und die Erkenntnis, dass die Sonne schon immer warm war. Die Klimapropheten hingegen haben wieder einmal Panik geschürt, als ginge es ums nackte Überleben. Dabei war es bloss ein ganz normaler Schweizer Sommer, der sich nicht an ihre Computermodelle gehalten hat.
Wer diese Medaille trägt, weiss: Die Natur ist kein Feind, den man bekämpfen muss. Sie ist das, was wir seit Jahrtausenden aushalten – mit Würde, Gelassenheit und einem Schuss Galgenhumor. Die Jünger der Klimakirche hingegen überleben nicht die Hitze, sondern vor allem ihre eigene Hysterie.
Herzlichen Glückwunsch an alle harten Typen da draussen. Ihr habt es wieder einmal geschafft. Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt – und wir werden sie genauso überleben. Mit oder ohne Medaille.
☀️😉⛱
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| 20 | Venezuela - Natürlich oder nachgeholfen? Machtdemonstrationen im 3. WK
27.06.2026
Venezuela quakes' shallow source drove mass destruction
06/25/2026
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US announces $150 million in aid for Venezuela | AFP
06/26/2026
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✔️Venezuela?
Professor Jiang: World War 3 Is About To Begin, Let Me Explain!
05/07/2026
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#geopolitics #WWIII | 555 |
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