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Der blinde Glaube an alte Ideologien
Warum Linke die bitteren Lektionen der Geschichte nicht sehen wollen
Ein Kurzfilm führt auf äusserst satirische Weise vor Augen, wie sich viele Linke als moralische Avantgarde und Retter der Unterdrückten fühlen. Sie glauben aufrichtig, das Richtige zu tun, und merken nicht, dass ihr ideologischer Weg bereits einmal grandios gescheitert ist. Ihnen scheint nicht bewusst zu sein, was Lenin und seine Gefolgsleute mit dieser Ideologie tatsächlich verfolgten – und welche verheerenden Folgen sie für unzählige Menschen hatte: Unterdrückung, Massenmord, wirtschaftlicher Zusammenbruch und ein jahrzehntelanges Leid, das ganze Gesellschaften zerstörte.
Wer sich auf eine historische Ideologie beruft, kann nicht einfach die angenehmen Seiten herauspicken und den Rest ausblenden. Ideologien sind immer ein geschlossenes Gesamtpaket, geprägt durch ihre theoretischen Versprechen, ihre praktische Umsetzung und ihre blutigen historischen Konsequenzen. Das zeigt sich nirgends so klar wie beim Kommunismus. Wer beteuert: «Ich meine doch nur die soziale Gerechtigkeit», ignoriert die untrennbare Einheit von Idee und Wirklichkeit. Der Kommunismus stand nie allein für Gleichheit und Brüderlichkeit, sondern von Anfang an auch für zentrale Diktatur, systematische politische Verfolgung, künstlich erzeugte Hungersnöte, Terrorherrschaft und Millionen Tote.
Werte ja – Ideologien nein
Selbstverständlich kann und soll man Werte wie Solidarität, soziale Verantwortung, Gemeinsinn oder Patriotismus hochhalten. Dafür braucht man sich jedoch nicht auf Ideologien zu berufen, deren historische Bilanz von Gewalt, Unterdrückung und Menschheitsverbrechen gezeichnet ist. Wer sich bewusst mit einer solchen Ideologie identifiziert, übernimmt nicht nur wohlklingende Schlagworte, sondern stellt sich zwangsläufig in eine Tradition, deren dunkles Erbe man nicht einfach abschütteln kann. Die positiven Versprechen lassen sich nicht von den realen Folgen trennen. Wer einer Ideologie huldigt, huldigt damit immer auch ihrem gesamten historischen Schatten.
Der fatale Fehler jeder Ideologie
Organisationen, die sich solche Ideologien ausdrücklich in ihren Namen schreiben, tun dies mit voller Absicht. Sie wollen damit eine politische Tradition, ein geschlossenes Weltbild und eine klare Identität zum Ausdruck bringen. Wer sie wählt oder unterstützt, sollte sein eigenes Demokratie- und Geschichtsbewusstsein kritisch hinterfragen. Ein Name ist keine Nebensache, sondern ein Programm.
Besonders bedenklich wird es, wenn mit zweierlei Mass gemessen wird: Die eigene Ideologie wird beschönigt, ihre Verbrechen relativiert oder ausgeblendet, während die gegnerische ausschliesslich auf ihre schlimmsten Exzesse reduziert wird. Damit begeht man genau den intellektuellen Fehler, den man dem politischen Widersacher vorwirft. Wer die Verbrechen der einen Seite klar verurteilt, muss auch jene der anderen Seite schonungslos benennen. Alles andere ist nicht nur parteiisch, sondern intellektuell unehrlich und zeugt von mangelnder historischer Reife.
Letztlich gilt für alle Seiten: Jede Politik, die sich primär auf starre Ideologien stützt – gleichgültig, ob links, rechts oder anderswo verortet –, trägt den Keim des Scheiterns bereits in sich. Sie verkennt die Komplexität menschlicher Gesellschaften und reisst regelmässig Millionen, oft sogar Milliarden Menschen in den Abgrund. Die Geschichte hat diese bittere Wahrheit mehrfach bewiesen. Wer sie dennoch nicht sehen will, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
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Bund verschiebt e-ID-Einführung – ein weiteres Warnsignal für ein riskantes Projekt
Offizielle Begründung und ihre Bedeutung
Der Bundesrat hat die Einführung der elektronischen Identität (e-ID) erneut aufgeschoben. In einer Medienmitteilung vom 30. Juni 2026 begründet das Bundesamt für Justiz dies mit neuen Herausforderungen durch künstliche Intelligenz, Deepfakes und Schadsoftware. Um Datenschutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wirklich zu gewährleisten, seien weitere technische Verbesserungen nötig. Der Schutz wiege schwerer als die Einhaltung des ursprünglichen Zeitplans. Die zugrunde liegende Vertrauensinfrastruktur soll dennoch voraussichtlich im ersten Halbjahr 2027 starten und für weitere elektronische Nachweise wie den digitalen Führerausweis genutzt werden können.
Auf den ersten Blick klingt das verantwortungsvoll. Bei genauerer Betrachtung offenbart sich jedoch etwas anderes: Selbst die Behörden müssen einräumen, dass das System komplexer und risikoreicher ist, als ursprünglich dargestellt. Die ständigen Anpassungen unterstreichen die grundsätzliche Verwundbarkeit digitaler Identitätslösungen.
Warum wir diese e-ID nicht brauchen
Trotz aller Beteuerungen bleibt die Kernfrage bestehen: Brauchen wir überhaupt eine staatliche e-ID auf dem Smartphone? Die Antwort lautet klar: Nein. Die angebliche Sicherheit eines solchen digitalen Wallets lässt sich nicht dauerhaft garantieren – und wird es auch nie. Jedes programmierte System, das als «sicher» verkauft wird, birgt enorme Gefahren. Hacker, staatliche Akteure oder schlicht technische Fehler können Daten entwenden oder missbrauchen. Das elektronische Patientendossier in Deutschland liefert dafür ein warnendes Beispiel: Trotz hoher Versprechungen kam es zu gravierenden Datenschutzproblemen, Sicherheitslücken und einem Verlust des Vertrauens der Bürger.
Statt den Einzelnen zu schützen, schafft eine solche e-ID langfristig eine zentrale Datenpipeline, die kommerziellen Interessen und Überwachungstendenzen Tür und Tor öffnet. Die Freiwilligkeit bleibt eine Illusion. Sobald das System etabliert ist, wächst der Druck zur Nutzung – bei Behörden, Banken oder Alltagsdiensten. Privatsphäre und Freiheitsrechte geraten dabei zwangsläufig unter die Räder. Wir sollten uns nicht von technischen Versprechen blenden lassen, die sich in der Praxis immer wieder als brüchig erweisen.
Breite Kritik und Stimmen zur Verschiebung
Die aktuelle Verzögerung kommt nicht überraschend und findet im Netz und in den Medien ein starkes Echo. Die Eidgenössische Finanzkontrolle hatte bereits Monate zuvor vor fehlenden Sicherheitsfunktionen gewarnt und eine Verschiebung empfohlen. Viele Kommentatoren und kritische Stimmen aus Politik und Zivilgesellschaft sehen in der Entscheidung eine späte Bestätigung ihrer Bedenken: Das Projekt ist technisch noch nicht ausgereift und birgt erhebliche Risiken für Datenschutz und Souveränität.
Auf Plattformen und in Berichten wird deutlich, dass die Skepsis gegenüber der e-ID weit verbreitet ist. Gegner warnen seit Langem vor einer schleichenden Überwachungsökonomie und dem Verlust individueller Kontrolle. Die wiederholten Aufschübe zeigen, dass Tempo und echte Sicherheit hier nicht zusammenpassen. Statt das Projekt mit immer neuen Anläufen voranzutreiben, wäre es an der Zeit, grundsätzlich zu hinterfragen, ob dieser digitale Ausweis den Bürgerinnen und Bürgern wirklich dient – oder vor allem dem Ausbau einer zentralisierten digitalen Verwaltung.
Die Wachsamkeit bleibt unerlässlich. Solange die Risiken für Privatsphäre und Freiheit nicht ausgeräumt sind, sollte man auf solche Projekte besser verzichten.
Quelle: Medienmitteilung des Bundes
https://www.admin.ch/de/newnsb/4ZNYpSk3J1-U
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
‼️ Nächster Spaziergang am 11. Juli 2026 ‼️
Die Schweiz steht vor existenziellen Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden und ihre jahrhundertealte Unabhängigkeit bedrohen. Während ein Grossteil des Volkes noch zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annbiederung an die Europäische Union voran – von vielen bereits als Ausverkauf eidgenössischer Werte bezeichnet.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bescheren. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, wirtschaftlich erzwungene Ausgleichsmassnahmen und die Hinnahme von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt unmissverständlich: Unser Wohlstand droht dem Brüsseler Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Bildern – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht zu verharmlosen. In Wahrheit ebnen solche Verträge jedoch den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Eigenständigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess entschlossen voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die bewährte Neutralität, die der Schweiz über Jahrhunderte Frieden und Prosperität sicherte, wird damit zunehmend preisgegeben.
Zeit, Präsenz zu zeigen
Mit oder ohne Plakat – gehen Sie auf die Strasse. Die Gründe sind überzeugend. Finden Sie Ihren eigenen und sagen Sie klar Nein zu den totalitären Plänen einer abgehobenen Elite. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, solange es noch möglich ist. Die Strasse ist unser wahres Parlament und unser stärkstes Bollwerk gegen die schleichende Unterjochung.
Gehe hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Wenn sich die links-grün-queere Sekte selber ad absurdum führt
Marzilibad Bern: Trans-Person im FKK-Frauenbereich – Realität bricht durch Ideologie
Im Berner Marzilibad hat sich am Sonntag gezeigt, wohin die konsequente Umsetzung queerer Ideologie führt: in die Absurdität. Eine biologisch männliche Person, die sich als Frau identifiziert, drang in den geschützten FKK-Frauenbereich «Paradiesli» ein. Mehrere weibliche Badegäste fühlten sich belästigt und beschwerten sich – zu Recht. Als die Person trotz Aufforderung nicht ging, musste die Polizei eingreifen.
Das ist keine Überraschung, sondern die logische Folge einer Ideologie, die biologische Tatsachen leugnet. Die Natur hat zwei Geschlechter vorgesehen – männlich und weiblich. Für alle anderen Varianten sind Psychiater zuständig, die selbst oft genug therapeutische Unterstützung benötigen würden. Stattdessen wird diese Realitätsverweigerung staatlich gefördert und in Badeanstalten durchgesetzt. Die Stadt Bern ruderte hinterher und erklärte den Polizeieinsatz für «falsch», weil das amtlich eingetragene Geschlecht zähle. Ein klarer Fall von ideologischer Selbstentblössung.
Die Queere-Sekte und ihre selbstzerstörerische Logik
Die queere Aktivistenszene und ihre Verbündeten bei TGNS, Pink Cross und Co. sprechen von «transfeindlicher Gewalt», wenn Frauen in einem nackten Rückzugsraum vor männlichen Körpern geschützt werden sollen. Sechs Polizisten mussten ausrücken, eine Beamtin wurde verletzt – und das alles, weil die Ideologie nicht akzeptieren will, dass biologische Männer in Frauenschutzzonen nichts verloren haben. Diese Sekte führt sich selbst ad absurdum: Sie fordert «Inklusion», zerstört dabei aber den Schutzraum für echte Frauen und Mädchen. Rücksichtnahme? Ja, aber nicht auf Kosten der biologischen Realität und der Intimsphäre von Frauen.
Massenmedien als Brandbeschleuniger
Auch die Massenmedien tragen erhebliche Mitschuld. Statt die berechtigten Sorgen von echten Frauen ernst zu nehmen, wird der Vorfall als Opfergeschichte einer Trans-Person inszeniert. Solche Berichterstattung schafft erst den Nährboden, in dem Nichtsnutzige und ideologische Schmarotzer unter dem Deckmantel von «Vielfalt» normale Bürger verunsichern und verdrängen. Die Medien haben mit ihrer einseitigen Agenda jahrelang dazu beigetragen, dass gesunder Menschenverstand als Diskriminierung gebrandmarkt wird.
Breite Verurteilung im Netz
Im Internet wird diese Tat zu Recht aufs Schärfste verurteilt. Viele Stimmen – von betroffenen Frauen über kritische Beobachter bis hin zu besorgten Bürgern – sprechen von einem Skandal, der zeigt, wie weit die Ideologie bereits in Alltagsräume vorgedrungen ist. Der Vorfall löst breite Empörung aus: Frauen sollen in FKK-Bereichen nicht mit männlichen Genitalien konfrontiert werden. Die Kritik ist unüberhörbar und wächst. Es braucht keine weiteren «Schulungen» für Personal, sondern klare Regeln, die auf Biologie statt auf Selbstidentifikation setzen.
Dieser Zwischenfall im Marzilibad ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom. Die links-grün-queere Ideologie kollidiert zunehmend mit der Wirklichkeit – und die Wirklichkeit gewinnt. Es ist höchste Zeit, dass Politik und Gesellschaft zur Vernunft zurückkehren. Frauen verdienen geschützte Räume. Punkt.
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Danke, Herr Jans, für die tollen Fachkräfte.
Grabsch-Attacke am Nordpol: Ein Einzelfall zu viel
In Luzern hat sich am vergangenen Sonntag ein Vorfall ereignet, der vielen Schweizerinnen und Schweizern den Atem stocken lässt. An der beliebten Badestelle Nordpol an der Reuss belästigte ein 18-jähriger Asylbewerber aus Guinea mehrere Frauen sexuell. Eine von ihnen, die 18-jährige Laura C., schildert offen, wie der Mann ihr im Wasser an den Po fasste, trotz deutlicher Aufforderung, Abstand zu halten. Ihre Kollegin griff sogar zu einem Stein, um ihn zu vertreiben – vergeblich. Der Täter pöbelte weiter, stahl ein Fahrrad und ein Bier, bis Badegäste ihn festhielten, bis die Polizei eintraf. Später kehrte er zurück und sorgte für weiteren Ärger.
Opfer fühlt sich unsicher – und das zu Recht
Laura C. spricht von Respektlosigkeit und Angst. Sie geht nun nicht mehr allein an den Nordpol, meldet sich bei der Opferhilfe und appelliert an andere junge Frauen, wachsam zu bleiben. Die Polizei musste zweimal ausrücken. Der Mann wurde vorübergehend festgehalten, medizinisch versorgt und später weggewiesen. Solche Szenen zerstören das Gefühl von Sicherheit in einem öffentlichen Freiraum, der allen gehören sollte.
Viele Stimmen im Land verurteilen diese Tat aufs Schärfste. Auf Plattformen und in Leserkommentaren heisst es einhellig: Solche Übergriffe sind inakzeptabel, und die Behörden müssen endlich konsequent durchgreifen. Die Frustration ist spürbar – nicht nur über den Täter, sondern über ein System, das solche Risiken wiederholt ignoriert.
Die 10-Millionen-Initiative kam nicht grundlos
Genau deswegen wurde die 10-Millionen-Initiative lanciert. Sie war ein dringender Weckruf, dass ungebremstes Wachstum durch Zuwanderung unsere Lebensqualität, Sicherheit und Infrastruktur überfordert. Wer sie ablehnt, blendet aus, dass viele Probleme hausgemacht sind. Die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen, die der merkelsche Willkommenskultur weiter huldigen, tragen eine schwere Mitverantwortung. Sie predigen Offenheit, während Frauen und Mädchen die Folgen in Form von Belästigungen und Unsicherheit tragen.
Auch die Massenmedien haben ihren Anteil.
Hinzu kommt die Rolle der Massenmedien. Sie tragen nicht nur Mitschuld an der Massenmigration, sondern haben mit ihrer propagandistischen «Berichterstattung» auch die 10-Millionen-Initiative verhindert. Statt klar zu benennen, wer hier als Täter auftritt und woher er kommt, wird oft beschönigt oder relativiert. So ermöglichen sie, dass nichtsnutzige und schmarotzende sogenannte «Fachkräfte» unser Land unsicher machen. Statt echte Integration und klare Regeln durchzusetzen, wird Kritik als Hetze abgetan. Das schadet den vielen, die sich redlich bemühen, und den Einheimischen, die einfach in Frieden leben wollen.
Beat Jans und seine Politik stehen sinnbildlich für diesen Ansatz. Danke für die tollen Fachkräfte, Herr Bundesrat – so sieht das Ergebnis aus. Es ist höchste Zeit, Prioritäten neu zu setzen: Sicherheit zuerst, Remigration wo nötig, und echte Souveränität statt ideologischer Verblendung. Unsere Töchter und Enkelinnen verdienen ein Land, in dem sie unbeschwert baden gehen können.
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