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Deutschlands digitale Souveränität – oder ein neues Instrument der Gesinnungskontrolle?
Die Bundesregierung verabschiedet sich von der US-amerikanischen Software Palantir und setzt stattdessen auf das französische Unternehmen ChapsVision mit seiner Plattform Argon OS. Offiziell geht es um europäische Unabhängigkeit. Tatsächlich könnte damit ein mächtiges Werkzeug entstehen, das abweichende Meinungen noch effektiver als Sicherheitsproblem behandelt.
Vom Terrorabwehr-Tool zur politischen Waffe
Argon OS ist eine KI-gestützte Analyseplattform, die riesige Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen – Polizeidatenbanken, Sozialämter, offene Internetquellen – zusammenführt und Muster erkennt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Software bereits erfolgreich getestet und setzt sie nun ein, offiziell eng begrenzt auf Terror- und Spionageabwehr.
Im Vergleich zu Palantir bietet Argon OS vor allem Souveränität: Kein Cloud Act, keine automatische US-Zugriffsmöglichkeit. Die Daten bleiben auf europäischen Servern. Funktional ähneln sich die Systeme jedoch stark – beide ermöglichen detaillierte Profile aus scheinbar harmlosen Spuren wie Bewegungsdaten, Einkäufen, Social-Media-Aktivitäten oder Kontakten.
Ausgrenzung der AfD als Voraussetzung für Missbrauch
Das eigentliche Problem liegt nicht allein in der Technik, sondern in der politischen Konstellation. Die AfD, trotz Millionen Wählern zweitstärkste Bundestagsfraktion, bleibt von zentralen Kontrollgremien wie dem Parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste systematisch ausgeschlossen. Kandidaten scheitern regelmäßig an Mehrheiten der etablierten Parteien. Ähnliches gilt in mehreren Ländern bei Verfassungsschutz-Kontrollgremien und Richterwahlen.
Diese Ausgrenzung schafft ein gefährliches Machtgefälle: Eine Partei kann beobachtet werden, ohne selbst mitzubestimmen, wer und wie beobachtet wird. In einem Klima, in dem der links-grüne Mainstream vieles als „gefährlich“ einstuft, was nicht ins eigene Narrativ passt, wächst die Versuchung, solche Tools gegen politische Gegner zu richten.
Zensur durch wirtschaftlichen Druck
Konkret wird das bereits sichtbar. Als Björn Höcke bei „ungescripted by Ben“ auftrat, forderte SPD-Chefin Saskia Esken öffentlich Druck auf YouTube und Werbepartner, um den Podcast wirtschaftlich zu disziplinieren. Kein Verbot, keine direkte Zensur – stattdessen Blacklisting, Demonetarisierung und algorithmische Unsichtbarkeit. Die Botschaft ist eindeutig: Falsche Meinungen können ökonomischen Ruin bedeuten.
Mit Argon OS ließe sich das noch präziser steuern. Man könnte gezielt Sponsoren, Gäste und Netzwerke durchleuchten, Schwachstellen finden – ob alte Aussagen, private Verbindungen oder finanzielle Details – und diskret Druck ausüben. Eine kleine Gruppe in Behörden und Kanzleramt reicht aus. Protokolle lassen sich manipulieren oder umgehen, indem man indirekt über Kontaktpersonen sucht.
OSINT-Daten: Die digitale Spur jedes Bürgers
Jeder hinterlässt permanent OSINT-Daten: Social-Media-Beiträge, Bewegungsprofile, Suchanfragen, Bewertungen. Die meisten gehen blauäugig damit um. In Zeiten, in denen Meinung zunehmend als Sicherheitsrisiko gilt, ist Vorsicht geboten: Profile einschränken, keine Geotags, Pseudonyme nutzen.
Das Gespräch mit Grok am 13. Mai 2026 macht eines deutlich: Die Technik ist neutral. Entscheidend ist, wer sie bedient – und in wessen Interesse. Wenn dieselben Kräfte, die eine starke Opposition von der Kontrolle ausschließen und zu Boykotten aufrufen, nun noch mächtigere Analysewerkzeuge erhalten, ist die Sorge um die verbleibende Meinungsfreiheit berechtigt. Es geht nicht um Verschwörung, sondern um die nüchterne Logik von Macht und Kontrolle.
Weitere Informationen - @soufisticated:
https://soufisticated.net/chapsvision-die-digitale-unabhangigkeit-europas
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| 2 | Der grösste Abzock-Betrug der Menschheitsgeschichte
Wie Banken aus dem Nichts Reichtum saugen und ganze Gesellschaften in die Schuldenfalle treiben
Das perfide Märchen vom ehrlichen Bankgeschäft
Viele Menschen gehen noch immer davon aus, dass Banken das Geld der Sparer einfach an Kreditnehmer weiterreichen. Nichts könnte falscher sein. Tatsächlich erschaffen die Institute jeden ausgeliehenen Euro per simpler Buchung aus dem Nichts. Bei einer Mindestreserve von nur einem Prozent kann ein Euro bis zu neunundneunzig Mal verliehen werden – und jedes Mal fliessen Zinsen in die Kassen der Banken. In der Bilanz sieht es dann so aus, als hätten all diese Kreditnehmer echtes Geld eingezahlt, obwohl nie etwas eingegangen ist. Das ist nichts anderes als systematische Fälschung von Geschäftsunterlagen, die von Regierungen und Aufsichtsbehörden stillschweigend toleriert wird. Ein ungeheurer Vertrauensmissbrauch.
Von betrügerischen Goldschmieden zur Geburtsstunde des modernen Finanzsystems
Die Ursprünge dieses Betrugs reichen weit zurück. Früher suchten die Menschen sichere Aufbewahrungsorte für ihr Gold und wandten sich an Goldschmiede. Diese stellten Quittungen aus, die bald als Zahlungsmittel zirkulierten. Bald merkten die Goldschmiede, dass kaum jemand das Gold tatsächlich abholte – und begannen, es weiterzuverleihen, während sie gleichzeitig Papierzertifikate ausgaben. Ein klassischer Schwindel: Der Schuldner bekam nur Papier, musste aber mit echtem Vermögen und Zinseszins zurückzahlen. So entstand das europäische Papiergeld. Mit der Gründung der Bank of England 1694 wurde dieser Mechanismus institutionalisiert. Privatbankiers erhielten vom König das Privileg, Geld zu schaffen, im Gegenzug finanzierten sie seine Kriege. Der Grundstein für das heutige Zins- und Schulden-System war gelegt – ein Pakt, der bis heute die Weltwirtschaft beherrscht.
Zentralbanken als gezielte Inflations- und Krisenmaschinen
Während Geschäftsbanken auf lokaler Ebene Geld schöpfen, treiben Zentralbanken wie die EZB oder die US-Fed das Spiel in unvorstellbare Dimensionen. Sie kaufen mit per Knopfdruck erzeugtem Geld Staatsanleihen und Wertpapiere in Billionenhöhe – allein die EZB hat in wenigen Jahren über zwei Billionen Euro an Staatsanleihen aufgekauft. Dieses künstlich geschaffene Geld flutet die Wirtschaft, treibt die Preise in die Höhe und entwertet systematisch die Ersparnisse der Normalbürger. Gleichzeitig wachsen bei den Superreichen und bestimmten Familiendynastien die Vermögen explosionsartig. Zinseszins verstärkt den Effekt ins Unermessliche: Ein Darlehen von 100'000 Euro bei acht Prozent Zins wächst ohne Tilgung in fünfzig Jahren auf fast fünf Millionen Euro an. Ganze Staaten versinken so in unbezahlbarer Abhängigkeit.
Unerreichbar für jede Justiz – und bewusst verschleiert
Die mächtigsten Zentralbanken haben sich vorausschauend abgesichert: Ihre Grundstücke sind extraterritorial und entziehen sich nationaler Gerichtsbarkeit. Niemand kann sie wirklich zur Rechenschaft ziehen. Dahinter stehen einflussreiche Bankiersfamilien, die dieses System seit Jahrhunderten kontrollieren und alles daransetzen, die wahre Funktionsweise der Geldschöpfung vor der Öffentlichkeit zu verbergen. In volkswirtschaftlichen Lehrbüchern wird sie bis heute verdreht oder schlicht unterschlagen. Henry Ford hatte vollkommen recht: Würden die Menschen das Geldsystem wirklich verstehen, gäbe es noch am selben Tag eine Revolution.
Ursprungs-Quelle - kla.tv
https://www.kla.tv/41369
Hier noch eine Geschichte, die des Goldes und den 5 Prozenten
Goldschmied Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent
https://t.me/standpunkt/47732
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| 3 | +1 Manifest einer freien Gesellschaft
So viel Eigenverantwortung wie möglich. So viel Gemeinschaft wie nötig. So viel Staat wie unverzichtbar.
Richard Koller legt ein klares Gegenmodell zu einer Politik vor, die den Menschen immer tiefer in staatliche Abhängigkeit zieht. Sein Manifest versteht Politik nicht als Gestaltung des Lebens der Bürger, sondern als Verantwortung, jene Rahmenbedingungen zu schaffen und zu bewahren, in denen Menschen frei, selbstbestimmt und verantwortungsvoll leben können.
Der Dreiklang der Verantwortung
Verantwortung beginnt beim Einzelnen. Wo sie gemeinsam besser wahrgenommen werden kann, entstehen Familien, Nachbarschaften, Vereine und Gemeinden. Der Staat übernimmt nur jene Aufgaben, die diese Ebenen nicht wirksam selbst erfüllen können. Dieses Prinzip der Subsidiarität durchzieht das gesamte Manifest. Es schafft eine Ordnung, in der Freiheit, Verantwortung und Solidarität einander nicht widersprechen, sondern ergänzen.
Ein Menschenbild des Vertrauens
Jeder Mensch besitzt eine unantastbare Würde – unabhängig von Herkunft, Leistung oder Weltanschauung. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Koller vertraut darauf, dass Menschen grundsätzlich fähig sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Der Staat soll Eigeninitiative fördern, nicht durch übermässige Regulierung oder Bevormundung ersticken. Starke Familien und freiwillige Gemeinschaften bilden das Fundament der Gesellschaft. Sie vermitteln Werte, schaffen Zusammenhalt und leisten Hilfe dort, wo sie am wirksamsten ist.
Werte als praktischer Kompass
Freiheit braucht Verantwortung. Gemeinschaft entsteht nicht durch staatliche Anordnung, sondern aus freiwillig übernommener Verantwortung füreinander. Subsidiarität, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Leitlinien: Entscheidungen sollen so nah wie möglich bei den Menschen fallen. Der Staat bleibt rechenschaftspflichtig, transparent und strikt auf seine Kernaufgaben beschränkt. Leistung und unternehmerisches Handeln verdienen Anerkennung, weil sie Wohlstand für alle schaffen.
Ein dienender Staat
Der Staat ist kein Selbstzweck, sondern Dienstleister der Gesellschaft. Er schützt Freiheit, Eigentum und Rechtssicherheit, sorgt für fairen Wettbewerb und baut unnötige Bürokratie konsequent ab. In der Wirtschaft setzt das Manifest auf eine verantwortungsvolle Marktwirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen bilden das Rückgrat. Die Familie ist das Fundament: Sie verdient Schutz und Rahmenbedingungen, aber keine Ersetzung durch staatliche Programme. Eltern tragen die erste Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Bildung, Gesundheit und Sicherheit folgen demselben Prinzip – Nähe und Eigenverantwortung zuerst, staatliche Hilfe subsidiär.
Demokratie und Aussenpolitik
Die direkte Demokratie und der Föderalismus sind Ausdruck des Vertrauens in mündige Bürgerinnen und Bürger. Freie und unabhängige Medien sind unverzichtbar für eine lebendige Meinungsbildung. In der Aussenpolitik gilt dasselbe Grundprinzip: Die Schweiz sucht partnerschaftliche Zusammenarbeit, bewahrt ihre Neutralität und setzt auf Glaubwürdigkeit und Vermittlung statt auf Machtpolitik. Internationale Verpflichtungen, die Souveränität oder Neutralität einschränken, lehnt das Manifest ab.
Bäume für kommende Generationen
«Wir pflanzen heute Bäume, unter deren Schatten wir selbst vielleicht nie sitzen werden.» Dieser Satz bringt die Haltung auf den Punkt. Jede Generation trägt Verantwortung dafür, der nächsten bessere Voraussetzungen zu hinterlassen. Eine freie Gesellschaft entsteht nicht durch staatliche Vorgaben. Sie wächst dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen – für sich selbst, für ihre Familien und für das Gemeinwohl.
Richard Kollers Manifest ist keine Sammlung von Forderungen. Es ist eine Einladung, Politik und Zusammenleben neu zu denken: mit klarem Vorrang für den Menschen, für Freiheit und für gelebte Verantwortung.
Weitere Informationen unter:
www.schweiz-macher.ch
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| 4 | Manifest einer freien Gesellschaft
So viel Eigenverantwortung wie möglich. So viel Gemeinschaft wie nötig. So viel Staat wie unverzichtbar.
Richard Koller legt ein klares Gegenmodell zu einer Politik vor, die den Menschen immer tiefer in staatliche Abhängigkeit zieht. Sein Manifest versteht Politik nicht als Gestaltung des Lebens der Bürger, sondern als Verantwortung, jene Rahmenbedingungen zu schaffen und zu bewahren, in denen Menschen frei, selbstbestimmt und verantwortungsvoll leben können.
Der Dreiklang der Verantwortung
Verantwortung beginnt beim Einzelnen. Wo sie gemeinsam besser wahrgenommen werden kann, entstehen Familien, Nachbarschaften, Vereine und Gemeinden. Der Staat übernimmt nur jene Aufgaben, die diese Ebenen nicht wirksam selbst erfüllen können. Dieses Prinzip der Subsidiarität durchzieht das gesamte Manifest. Es schafft eine Ordnung, in der Freiheit, Verantwortung und Solidarität einander nicht widersprechen, sondern ergänzen.
Ein Menschenbild des Vertrauens
Jeder Mensch besitzt eine unantastbare Würde – unabhängig von Herkunft, Leistung oder Weltanschauung. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Koller vertraut darauf, dass Menschen grundsätzlich fähig sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Der Staat soll Eigeninitiative fördern, nicht durch übermässige Regulierung oder Bevormundung ersticken. Starke Familien und freiwillige Gemeinschaften bilden das Fundament der Gesellschaft. Sie vermitteln Werte, schaffen Zusammenhalt und leisten Hilfe dort, wo sie am wirksamsten ist.
Werte als praktischer Kompass
Freiheit braucht Verantwortung. Gemeinschaft entsteht nicht durch staatliche Anordnung, sondern aus freiwillig übernommener Verantwortung füreinander. Subsidiarität, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Leitlinien: Entscheidungen sollen so nah wie möglich bei den Menschen fallen. Der Staat bleibt rechenschaftspflichtig, transparent und strikt auf seine Kernaufgaben beschränkt. Leistung und unternehmerisches Handeln verdienen Anerkennung, weil sie Wohlstand für alle schaffen.
Ein dienender Staat
Der Staat ist kein Selbstzweck, sondern Dienstleister der Gesellschaft. Er schützt Freiheit, Eigentum und Rechtssicherheit, sorgt für fairen Wettbewerb und baut unnötige Bürokratie konsequent ab. In der Wirtschaft setzt das Manifest auf eine verantwortungsvolle Marktwirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen bilden das Rückgrat. Die Familie ist das Fundament: Sie verdient Schutz und Rahmenbedingungen, aber keine Ersetzung durch staatliche Programme. Eltern tragen die erste Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Bildung, Gesundheit und Sicherheit folgen demselben Prinzip – Nähe und Eigenverantwortung zuerst, staatliche Hilfe subsidiär.
Demokratie und Aussenpolitik
Die direkte Demokratie und der Föderalismus sind Ausdruck des Vertrauens in mündige Bürgerinnen und Bürger. Freie und unabhängige Medien sind unverzichtbar für eine lebendige Meinungsbildung. In der Aussenpolitik gilt dasselbe Grundprinzip: Die Schweiz sucht partnerschaftliche Zusammenarbeit, bewahrt ihre Neutralität und setzt auf Glaubwürdigkeit und Vermittlung statt auf Machtpolitik. Internationale Verpflichtungen, die Souveränität oder Neutralität einschränken, lehnt das Manifest ab.
Bäume für kommende Generationen
«Wir pflanzen heute Bäume, unter deren Schatten wir selbst vielleicht nie sitzen werden.» Dieser Satz bringt die Haltung auf den Punkt. Jede Generation trägt Verantwortung dafür, der nächsten bessere Voraussetzungen zu hinterlassen. Eine freie Gesellschaft entsteht nicht durch staatliche Vorgaben. Sie wächst dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen – für sich selbst, für ihre Familien und für das Gemeinwohl.
Richard Kollers Manifest ist keine Sammlung von Forderungen. Es ist eine Einladung, Politik und Zusammenleben neu zu denken: mit klarem Vorrang für den Menschen, für Freiheit und für gelebte Verantwortung.
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| 5 | Matn yo'q... | 1 |
| 6 | +1 Manifest einer freien Gesellschaft
So viel Eigenverantwortung wie möglich. So viel Gemeinschaft wie nötig. So viel Staat wie unverzichtbar.
Richard Koller legt ein klares Gegenmodell zu einer Politik vor, die den Menschen immer tiefer in staatliche Abhängigkeit zieht. Sein Manifest versteht Politik nicht als Gestaltung des Lebens der Bürger, sondern als Verantwortung, jene Rahmenbedingungen zu schaffen und zu bewahren, in denen Menschen frei, selbstbestimmt und verantwortungsvoll leben können.
Der Dreiklang der Verantwortung
Verantwortung beginnt beim Einzelnen. Wo sie gemeinsam besser wahrgenommen werden kann, entstehen Familien, Nachbarschaften, Vereine und Gemeinden. Der Staat übernimmt nur jene Aufgaben, die diese Ebenen nicht wirksam selbst erfüllen können. Dieses Prinzip der Subsidiarität durchzieht das gesamte Manifest. Es schafft eine Ordnung, in der Freiheit, Verantwortung und Solidarität einander nicht widersprechen, sondern ergänzen.
Ein Menschenbild des Vertrauens
Jeder Mensch besitzt eine unantastbare Würde – unabhängig von Herkunft, Leistung oder Weltanschauung. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Koller vertraut darauf, dass Menschen grundsätzlich fähig sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Der Staat soll Eigeninitiative fördern, nicht durch übermässige Regulierung oder Bevormundung ersticken. Starke Familien und freiwillige Gemeinschaften bilden das Fundament der Gesellschaft. Sie vermitteln Werte, schaffen Zusammenhalt und leisten Hilfe dort, wo sie am wirksamsten ist.
Werte als praktischer Kompass
Freiheit braucht Verantwortung. Gemeinschaft entsteht nicht durch staatliche Anordnung, sondern aus freiwillig übernommener Verantwortung füreinander. Subsidiarität, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Leitlinien: Entscheidungen sollen so nah wie möglich bei den Menschen fallen. Der Staat bleibt rechenschaftspflichtig, transparent und strikt auf seine Kernaufgaben beschränkt. Leistung und unternehmerisches Handeln verdienen Anerkennung, weil sie Wohlstand für alle schaffen.
Ein dienender Staat
Der Staat ist kein Selbstzweck, sondern Dienstleister der Gesellschaft. Er schützt Freiheit, Eigentum und Rechtssicherheit, sorgt für fairen Wettbewerb und baut unnötige Bürokratie konsequent ab. In der Wirtschaft setzt das Manifest auf eine verantwortungsvolle Marktwirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen bilden das Rückgrat. Die Familie ist das Fundament: Sie verdient Schutz und Rahmenbedingungen, aber keine Ersetzung durch staatliche Programme. Eltern tragen die erste Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Bildung, Gesundheit und Sicherheit folgen demselben Prinzip – Nähe und Eigenverantwortung zuerst, staatliche Hilfe subsidiär.
Demokratie und Aussenpolitik
Die direkte Demokratie und der Föderalismus sind Ausdruck des Vertrauens in mündige Bürgerinnen und Bürger. Freie und unabhängige Medien sind unverzichtbar für eine lebendige Meinungsbildung. In der Aussenpolitik gilt dasselbe Grundprinzip: Die Schweiz sucht partnerschaftliche Zusammenarbeit, bewahrt ihre Neutralität und setzt auf Glaubwürdigkeit und Vermittlung statt auf Machtpolitik. Internationale Verpflichtungen, die Souveränität oder Neutralität einschränken, lehnt das Manifest ab.
Bäume für kommende Generationen
«Wir pflanzen heute Bäume, unter deren Schatten wir selbst vielleicht nie sitzen werden.» Dieser Satz bringt die Haltung auf den Punkt. Jede Generation trägt Verantwortung dafür, der nächsten bessere Voraussetzungen zu hinterlassen. Eine freie Gesellschaft entsteht nicht durch staatliche Vorgaben. Sie wächst dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen – für sich selbst, für ihre Familien und für das Gemeinwohl.
Richard Kollers Manifest ist keine Sammlung von Forderungen. Es ist eine Einladung, Politik und Zusammenleben neu zu denken: mit klarem Vorrang für den Menschen, für Freiheit und für gelebte Verantwortung.
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| 7 | ‼️ ACHTUNG ‼️
Nächster Spaziergang erst wieder am 11. Juli 2026 ‼️
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| 8 | Die perfekte Wassermelone – So greift man bei der Hitze richtig zu
Süss, saftig und voller Aroma: Worauf es wirklich ankommt
In diesen brütend heissen Tagen gibt es kaum etwas Erfrischenderes als eine richtig gute Wassermelone. Doch nicht jede Frucht hält, was ihre pralle Schale verspricht. Ein bewährter Merkzettel aus der Praxis zeigt, wie man die süssesten Exemplare erkennt – und die wässrigen oder unreifen meidet.
Runde, schwere Melonen sind meist deutlich aromatischer als ovale, die oft mehr Wasser als Geschmack mitbringen. Entscheidend ist der sogenannte Feldfleck auf der Unterseite: Ein kräftiger oranger Ton verrät, dass die Frucht lange genug in der Sonne gereift ist und reichlich Süße entwickelt hat. Ein blasser oder weisser Fleck hingegen deutet auf eine zu frühe Ernte hin.
Das Netz und die Schale als Qualitätszeichen
Besonders aufschlussreich sind die feinen, netzartigen Risse und Narben auf der Schale – je ausgeprägter und grösser dieses «Netz», desto süsser fällt in der Regel das Fruchtfleisch aus. Eine tiefdunkle, matte Färbung spricht ebenfalls für Reife, während eine glänzende Schale oft unreife Ware signalisiert. Zusätzlich lohnt sich der Klopftest: Ein hohler, tiefer Klang ist ein gutes Zeichen, ebenso wie ein trockener, brauner Stiel.
Praktische Faustregel für den Einkauf
Wer diese Merkmale kombiniert – runde Form, hohes Gewicht, orangefarbener Feldfleck, grosses Netz und dunkle, matte Schale –, landet mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einer wirklich saftigen und aromatischen Wassermelone. In der Hochsaison lohnt es sich, bei einem guten Händler auch mal nach einem Probestück zu fragen. Dann steht dem perfekten Sommergenuss nichts mehr im Weg.
Und wenn der erste Bissen dann über die Lippen gleitet – saftig, zuckersüss und herrlich erfrischend –, weiss man: Das ist der pure Geschmack des Sommers.
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| 9 | Rekordstaus plagen die Schweiz: Das verdrängte Bevölkerungswachstum als eigentliche Ursache
68 040 Staustunden – ein dramatischer Anstieg um 22 Prozent
Das Schweizer Autobahnnetz stösst immer öfter an seine absoluten Grenzen. Wie das Bundesamt für Strassen (Astra) in seinem jüngsten Bericht festhält, wurden im Jahr 2025 insgesamt 68'040 Staustunden auf dem Nationalstrassennetz verzeichnet – ein massiver Sprung um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders dramatisch zeigt sich die Lage in der Region Basel, die sich zum wahren Hotspot entwickelt hat: Dort schnellten die Staustunden um unglaubliche 60 Prozent in die Höhe und machten allein rund 40 Prozent der gesamtschweizerischen Zunahme aus. Abschnitte wie die A2 zwischen Hagnau und Badischem Bahnhof verzeichneten bis zu 1500 zusätzliche Staustunden pro Fahrtrichtung, was einer täglichen Mehrbelastung von mehreren Stunden entspricht. Deutliche Zuwächse gab es auch auf der A1, der A3 sowie im Zürcher Oberland, während einzelne Baustellenfertigstellungen punktuell Entlastung brachten.
Die blinde Stelle der Massenmedien
Die etablierten Medien berichten ausführlich über Baustellen, Ferienrückreisen und einzelne Engpässe. Die zentrale Ursache für den strukturellen Anstieg der Verkehrsbelastung blenden sie jedoch systematisch aus: das anhaltende Bevölkerungswachstum, das massgeblich durch Zuwanderung getrieben wird. Das bestehende Infrastrukturnetz wurde für eine deutlich kleinere und stabilere Schweiz geplant. Stattdessen wächst das Land seit Jahren kräftig – und die Folgen zeigen sich täglich auf den Strassen.
Der direkte Zusammenhang in absoluten Zahlen
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Schweiz zählt heute rund 9,1 Millionen Einwohner. Seit dem Jahr 2000 hat die Bevölkerung um über eineinhalb Millionen zugenommen, wobei der weitaus grösste Teil dieses Wachstums – mehr als 80 Prozent – auf Netto-Zuwanderung zurückgeht. Jährlich kommen Zehntausende Menschen netto hinzu, was sich unmittelbar in mehr Fahrzeugen, Pendlerströmen und täglichem Verkehrsaufkommen niederschlägt. Die 22-prozentige Explosion der Staustunden im Jahr 2025 ist kein Zufall, sondern eine logische Konsequenz dieses Bevölkerungsdrucks auf ein begrenztes Strassennetz. Ohne diese demografische Entwicklung wären solche Rekordwerte schlicht nicht denkbar.
Linke Verantwortung und dreiste Rollenumkehr
Diese Zusammenhänge werden von links-grünen Kreisen nur allzu gerne ignoriert oder aktiv verdrängt – ganz so, wie sie es mit den meisten unangenehmen Folgen ihrer Politik handhaben. Sie tragen die Hauptverantwortung für eine Migrations- und Bevölkerungspolitik, die das Land systematisch überfordert. Nach dem Nein der Linken zur 10-Millionen-Initiative hatten sie dennoch die Dreistigkeit, die Initianten zur Verantwortung zu ziehen. Nun, da das selbstverschuldete Chaos auf den Strassen unübersehbar wird, schieben sie die Verantwortung genau jenen zu, die frühzeitig gewarnt und Alternativen gefordert haben. Ein perfektes Beispiel für politische Realitätsverweigerung: Die Verursacher des Problems erklären sich zu Mahnern und fordern von den Kritikern Lösungen.
Es ist höchste Zeit, diese Debatte ehrlich und faktenbasiert zu führen – ohne ideologische Scheuklappen und ohne weitere Verdrängung der tatsächlichen Ursachen. Die täglichen Staus sind kein Naturereignis, sondern das Ergebnis jahrelanger politischer Weichenstellungen.
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| 10 | Artemis II: Das nächste Kapitel in der NASA-Märchensammlung?
Zwischen Bildmanipulation und Steuergeldern – eine kritische Bestandsaufnahme
Die Artemis-II-Mission der NASA, die im April 2026 als erste bemannte Mondumrundung seit Apollo 17 gefeiert wurde, wirft erneut mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Laut offiziellen Angaben kreisten vier Astronauten im Orion-Raumschiff um den Mond, testeten Systeme und landeten sicher im Pazifik. Doch bei genauerer Betrachtung der veröffentlichten Aufnahmen häufen sich Ungereimtheiten, die an die Zweifel an den historischen Apollo-Flügen erinnern.
Technische Pannen oder bewusste Täuschung?
In den NASA-Videos lösen sich Objekte scheinbar in Luft auf, ein Essensbeutel durchdringt den Kopf eines Astronauten, und digitale Markierungen wie rote Punkte rotieren nicht mit den physischen Gegenständen, sondern verschwinden und tauchen willkürlich wieder auf. Solche Effekte deuten stark auf den Einsatz von Augmented Virtual Reality und CGI hin, statt auf echte Schwerelosigkeit. Auch die Erdaufnahmen aus dem All zeigen identische Wolkenformationen an aufeinanderfolgenden Tagen – ein Umstand, den selbst offizielle „Faktenchecks“ nur mit wenig überzeugenden Erklärungen wie „langsam ziehenden Wolken“ abtun können.
Kritiker weisen zudem auf die merkwürdige Kommunikation hin: Angebliche Signalverzögerungen von neun Sekunden werden ignoriert, während Astronauten sofort reagieren. Die Kapsellandung ohne sichtbaren Hitzeschutz-Dampf und ein NASA-Flugzeug genau über dem Landeort nähren Spekulationen, dass die Rückkehr möglicherweise aus geringerer Höhe simuliert wurde. Mit geschätzten 93 Milliarden Dollar Steuergeldern finanziert, drängt sich die Frage auf, wohin diese enormen Mittel tatsächlich fließen, wenn die Bilder so leicht zu manipulieren sind.
Die ungebrochene Kritik an den Apollo-Mondlandungen
Diese Zweifel sind kein neues Phänomen. Seit den 1970er Jahren halten sich hartnäckige Stimmen, die die Apollo-Missionen als aufwendige Studioinszenierung betrachten – motiviert durch den Kalten Krieg und den Wettlauf mit der Sowjetunion. Pioniere wie Bill Kaysing argumentierten in seinem Buch „We Never Went to the Moon“, dass die Technik der damaligen Zeit nicht ausgereicht habe und viele Fotos sowie Videos Fehler wie flatternde Flaggen im Vakuum oder fehlende Sterne am Himmel aufwiesen.
Auch heute finden solche Thesen Resonanz. Beobachter bemängeln, dass die NASA nie unabhängig verifizierbare Beweise für bemannte Mondflüge geliefert habe und dass eine Verschwörung mit Hunderten von Tausenden Beteiligten zwar logistisch anspruchsvoll, aber im Kontext geopolitischer Propaganda denkbar sei. Ungeachtet zahlreicher wissenschaftlicher Widerlegungen – etwa zu Beleuchtungseffekten oder Materialspuren – bleibt das Misstrauen bestehen, weil viele Aufnahmen auch mit heutiger Technik nicht zweifelsfrei als echt gelten.
Ein Appell zur Skepsis
Die Raumfahrtprogramme der NASA verdienen Respekt für ihre technischen Leistungen, doch blinde Gläubigkeit an jede veröffentlichte Aufnahme wäre naiv. Gerade in Zeiten fortschrittlicher Bildbearbeitung sollte eine kritische Öffentlichkeit genau hinschauen. Die wiederkehrenden Ungereimtheiten bei Artemis II laden dazu ein, nicht nur die offizielle Erzählung zu hinterfragen, sondern auch die Verwendung öffentlicher Gelder genauer zu prüfen. Am Ende geht es um Vertrauen – und das muss man sich verdienen.
Ursprungs-Quelle - kla.tv
https://www.kla.tv/41605
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| 11 | Artemis II: Das nächste Kapitel in der NASA-Märchensammlung?
Zwischen Bildmanipulation und Steuergeldern – eine kritische Bestandsaufnahme
Die Artemis-II-Mission der NASA, die im April 2026 als erste bemannte Mondumrundung seit Apollo 17 gefeiert wurde, wirft erneut mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Laut offiziellen Angaben kreisten vier Astronauten im Orion-Raumschiff um den Mond, testeten Systeme und landeten sicher im Pazifik. Doch bei genauerer Betrachtung der veröffentlichten Aufnahmen häufen sich Ungereimtheiten, die an die Zweifel an den historischen Apollo-Flügen erinnern.
Technische Pannen oder bewusste Täuschung?
In den NASA-Videos lösen sich Objekte scheinbar in Luft auf, ein Essensbeutel durchdringt den Kopf eines Astronauten, und digitale Markierungen wie rote Punkte rotieren nicht mit den physischen Gegenständen, sondern verschwinden und tauchen willkürlich wieder auf. Solche Effekte deuten stark auf den Einsatz von Augmented Virtual Reality und CGI hin, statt auf echte Schwerelosigkeit. Auch die Erdaufnahmen aus dem All zeigen identische Wolkenformationen an aufeinanderfolgenden Tagen – ein Umstand, den selbst offizielle „Faktenchecks“ nur mit wenig überzeugenden Erklärungen wie „langsam ziehenden Wolken“ abtun können.
Kritiker weisen zudem auf die merkwürdige Kommunikation hin: Angebliche Signalverzögerungen von neun Sekunden werden ignoriert, während Astronauten sofort reagieren. Die Kapsellandung ohne sichtbaren Hitzeschutz-Dampf und ein NASA-Flugzeug genau über dem Landeort nähren Spekulationen, dass die Rückkehr möglicherweise aus geringerer Höhe simuliert wurde. Mit geschätzten 93 Milliarden Dollar Steuergeldern finanziert, drängt sich die Frage auf, wohin diese enormen Mittel tatsächlich fließen, wenn die Bilder so leicht zu manipulieren sind.
Die ungebrochene Kritik an den Apollo-Mondlandungen
Diese Zweifel sind kein neues Phänomen. Seit den 1970er Jahren halten sich hartnäckige Stimmen, die die Apollo-Missionen als aufwendige Studioinszenierung betrachten – motiviert durch den Kalten Krieg und den Wettlauf mit der Sowjetunion. Pioniere wie Bill Kaysing argumentierten in seinem Buch „We Never Went to the Moon“, dass die Technik der damaligen Zeit nicht ausgereicht habe und viele Fotos sowie Videos Fehler wie flatternde Flaggen im Vakuum oder fehlende Sterne am Himmel aufwiesen.
Auch heute finden solche Thesen Resonanz. Beobachter bemängeln, dass die NASA nie unabhängig verifizierbare Beweise für bemannte Mondflüge geliefert habe und dass eine Verschwörung mit Hunderten von Tausenden Beteiligten zwar logistisch anspruchsvoll, aber im Kontext geopolitischer Propaganda denkbar sei. Ungeachtet zahlreicher wissenschaftlicher Widerlegungen – etwa zu Beleuchtungseffekten oder Materialspuren – bleibt das Misstrauen bestehen, weil viele Aufnahmen auch mit heutiger Technik nicht zweifelsfrei als echt gelten.
Ein Appell zur Skepsis
Die Raumfahrtprogramme der NASA verdienen Respekt für ihre technischen Leistungen, doch blinde Gläubigkeit an jede veröffentlichte Aufnahme wäre naiv. Gerade in Zeiten fortschrittlicher Bildbearbeitung sollte eine kritische Öffentlichkeit genau hinschauen. Die wiederkehrenden Ungereimtheiten bei Artemis II laden dazu ein, nicht nur die offizielle Erzählung zu hinterfragen, sondern auch die Verwendung öffentlicher Gelder genauer zu prüfen. Am Ende geht es um Vertrauen – und das muss man sich verdienen.
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| 12 | Frankreich in Aufruhr: «Jetzt ist Zeit für Krieg» – Die Mutter des ermordeten Louis ruft zum Protest auf.
Narbonne. Nach dem qualvollen Tod ihres 17-jährigen Sohnes Louis wirft dessen Mutter dem französischen Staat Versagen vor und kündigt harten Widerstand an. Statt weiterer stiller Gedenkmärsche fordert sie nun Konsequenzen: Am kommenden Sonntag, dem 5. Juli, soll in Narbonne eine grosse Demonstration stattfinden. «Jetzt ist nicht die Zeit zu trauern, jetzt ist Zeit für Krieg», erklärte sie unmissverständlich dem Fernsehsender CNews. Die Familie sei erschöpft von den üblichen Ritualen hilfloser Trauer. «Wir sind entschlossener und wütender denn je», betonte sie.
Eine Tat von unvorstellbarer Brutalität
Der 17-jährige Louis wurde am 19. Juni von angeblichen Bekannten auf eine Baustelle in der südfranzösischen Stadt Narbonne gelockt. Dort prügelten ihn die Täter zu Tode, filmten die grausamen Szenen und prahlten später damit. Trotz der Schwere der Tat veröffentlichte die Polizei die Identitäten der Verdächtigen zunächst nicht. In sozialen Netzwerken kursierten jedoch rasch Fotos: Es handelt sich um fünf Jugendliche, vier davon mit Migrationshintergrund. Die Familie des Opfers macht nicht nur die Täter, sondern auch die Behörden verantwortlich. Die Mutter hatte die Sozialdienste mehrfach gewarnt, dass ihr Sohn in Gefahr schwebe – ohne dass etwas geschehen sei.
Sie verlangt nun, dass die Tatverdächtigen nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt werden, und fordert eine grundlegende Überarbeitung des französischen Jugendstrafrechts, das in solchen Fällen als zu lasch gilt.
Erschöpfung gegenüber «weissen Märschen»
Die Tante des Getöteten, Marie-Julie Marteau, brachte die Stimmung der Familie auf den Punkt: Man habe genug von den «weissen Märschen», bei denen Teilnehmer in Weiss gekleidet schweigend durch die Strassen ziehen – eine Geste, die nach zahlreichen ähnlichen Gewalttaten an jungen Menschen zur traurigen Routine geworden ist. Stattdessen wolle man jetzt handeln. Der Aufruf hat bereits breite Aufmerksamkeit erregt und Tausende zur Teilnahme an der Demonstration am 5. Juli mobilisiert.
Der blutige Schatten der Willkommenskultur
Seit Angela Merkels Entscheidung vom 31. August 2015, die Grenzen weit zu öffnen und Hunderttausende Migranten ins Land zu lassen, hat sich die innere Sicherheit in weiten Teilen Europas verschlechtert. Exakte gesamteuropäische Zahlen zu Tötungsdelikten durch sogenannte «Fachkräfte» oder Asylbewerber sind schwer zu ermitteln, weil viele Staaten Herkunft und Migrationsstatus der Täter in der Statistik verschleiern oder nur unvollständig erfassen.
In Deutschland allein zeigen Polizeistatistiken und Auswertungen jedoch ein alarmierendes Bild: Seit 2015 wurden Hunderttausende Deutsche – darunter zahlreiche Kinder, Frauen und Männer – Opfer von Straftaten durch Tatverdächtige aus wichtigen Asylherkunftsländern. Bei Gewaltdelikten und Tötungsdelikten sind Nichtdeutsche und Zuwanderer stark überrepräsentiert, wie die jährlichen Lagebilder des Bundeskriminalamts belegen. Fälle wie der von Louis wiederholen sich in abgewandelter Form immer wieder: brutale Übergriffe, die von manchen Behörden bagatellisiert und von Teilen der Medien nur zögerlich thematisiert werden.
Die Mutter des ermordeten Louis steht stellvertretend für eine wachsende Zahl von Angehörigen, die nicht mehr schweigen wollen. Ihr Aufruf zum «Krieg» – verstanden als entschlossener Kampf um Sicherheit und Gerechtigkeit – markiert einen möglichen Wendepunkt in der Debatte um Migration, Integration und den Schutz der eigenen Bevölkerung. Ob die Demonstration in Narbonne den Druck auf die Politik erhöhen wird, bleibt abzuwarten. Die Stimmung in Frankreich und darüber hinaus deutet jedoch darauf hin, dass die Geduld vieler Bürger endgültig erschöpft ist.
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| 13 | Der blinde Glaube an alte Ideologien
Warum Linke die bitteren Lektionen der Geschichte nicht sehen wollen
Ein Kurzfilm führt auf äusserst satirische Weise vor Augen, wie sich viele Linke als moralische Avantgarde und Retter der Unterdrückten fühlen. Sie glauben aufrichtig, das Richtige zu tun, und merken nicht, dass ihr ideologischer Weg bereits einmal grandios gescheitert ist. Ihnen scheint nicht bewusst zu sein, was Lenin und seine Gefolgsleute mit dieser Ideologie tatsächlich verfolgten – und welche verheerenden Folgen sie für unzählige Menschen hatte: Unterdrückung, Massenmord, wirtschaftlicher Zusammenbruch und ein jahrzehntelanges Leid, das ganze Gesellschaften zerstörte.
Wer sich auf eine historische Ideologie beruft, kann nicht einfach die angenehmen Seiten herauspicken und den Rest ausblenden. Ideologien sind immer ein geschlossenes Gesamtpaket, geprägt durch ihre theoretischen Versprechen, ihre praktische Umsetzung und ihre blutigen historischen Konsequenzen. Das zeigt sich nirgends so klar wie beim Kommunismus. Wer beteuert: «Ich meine doch nur die soziale Gerechtigkeit», ignoriert die untrennbare Einheit von Idee und Wirklichkeit. Der Kommunismus stand nie allein für Gleichheit und Brüderlichkeit, sondern von Anfang an auch für zentrale Diktatur, systematische politische Verfolgung, künstlich erzeugte Hungersnöte, Terrorherrschaft und Millionen Tote.
Werte ja – Ideologien nein
Selbstverständlich kann und soll man Werte wie Solidarität, soziale Verantwortung, Gemeinsinn oder Patriotismus hochhalten. Dafür braucht man sich jedoch nicht auf Ideologien zu berufen, deren historische Bilanz von Gewalt, Unterdrückung und Menschheitsverbrechen gezeichnet ist. Wer sich bewusst mit einer solchen Ideologie identifiziert, übernimmt nicht nur wohlklingende Schlagworte, sondern stellt sich zwangsläufig in eine Tradition, deren dunkles Erbe man nicht einfach abschütteln kann. Die positiven Versprechen lassen sich nicht von den realen Folgen trennen. Wer einer Ideologie huldigt, huldigt damit immer auch ihrem gesamten historischen Schatten.
Der fatale Fehler jeder Ideologie
Organisationen, die sich solche Ideologien ausdrücklich in ihren Namen schreiben, tun dies mit voller Absicht. Sie wollen damit eine politische Tradition, ein geschlossenes Weltbild und eine klare Identität zum Ausdruck bringen. Wer sie wählt oder unterstützt, sollte sein eigenes Demokratie- und Geschichtsbewusstsein kritisch hinterfragen. Ein Name ist keine Nebensache, sondern ein Programm.
Besonders bedenklich wird es, wenn mit zweierlei Mass gemessen wird: Die eigene Ideologie wird beschönigt, ihre Verbrechen relativiert oder ausgeblendet, während die gegnerische ausschliesslich auf ihre schlimmsten Exzesse reduziert wird. Damit begeht man genau den intellektuellen Fehler, den man dem politischen Widersacher vorwirft. Wer die Verbrechen der einen Seite klar verurteilt, muss auch jene der anderen Seite schonungslos benennen. Alles andere ist nicht nur parteiisch, sondern intellektuell unehrlich und zeugt von mangelnder historischer Reife.
Letztlich gilt für alle Seiten: Jede Politik, die sich primär auf starre Ideologien stützt – gleichgültig, ob links, rechts oder anderswo verortet –, trägt den Keim des Scheiterns bereits in sich. Sie verkennt die Komplexität menschlicher Gesellschaften und reisst regelmässig Millionen, oft sogar Milliarden Menschen in den Abgrund. Die Geschichte hat diese bittere Wahrheit mehrfach bewiesen. Wer sie dennoch nicht sehen will, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
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| 14 | Bund verschiebt e-ID-Einführung – ein weiteres Warnsignal für ein riskantes Projekt
Offizielle Begründung und ihre Bedeutung
Der Bundesrat hat die Einführung der elektronischen Identität (e-ID) erneut aufgeschoben. In einer Medienmitteilung vom 30. Juni 2026 begründet das Bundesamt für Justiz dies mit neuen Herausforderungen durch künstliche Intelligenz, Deepfakes und Schadsoftware. Um Datenschutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wirklich zu gewährleisten, seien weitere technische Verbesserungen nötig. Der Schutz wiege schwerer als die Einhaltung des ursprünglichen Zeitplans. Die zugrunde liegende Vertrauensinfrastruktur soll dennoch voraussichtlich im ersten Halbjahr 2027 starten und für weitere elektronische Nachweise wie den digitalen Führerausweis genutzt werden können.
Auf den ersten Blick klingt das verantwortungsvoll. Bei genauerer Betrachtung offenbart sich jedoch etwas anderes: Selbst die Behörden müssen einräumen, dass das System komplexer und risikoreicher ist, als ursprünglich dargestellt. Die ständigen Anpassungen unterstreichen die grundsätzliche Verwundbarkeit digitaler Identitätslösungen.
Warum wir diese e-ID nicht brauchen
Trotz aller Beteuerungen bleibt die Kernfrage bestehen: Brauchen wir überhaupt eine staatliche e-ID auf dem Smartphone? Die Antwort lautet klar: Nein. Die angebliche Sicherheit eines solchen digitalen Wallets lässt sich nicht dauerhaft garantieren – und wird es auch nie. Jedes programmierte System, das als «sicher» verkauft wird, birgt enorme Gefahren. Hacker, staatliche Akteure oder schlicht technische Fehler können Daten entwenden oder missbrauchen. Das elektronische Patientendossier in Deutschland liefert dafür ein warnendes Beispiel: Trotz hoher Versprechungen kam es zu gravierenden Datenschutzproblemen, Sicherheitslücken und einem Verlust des Vertrauens der Bürger.
Statt den Einzelnen zu schützen, schafft eine solche e-ID langfristig eine zentrale Datenpipeline, die kommerziellen Interessen und Überwachungstendenzen Tür und Tor öffnet. Die Freiwilligkeit bleibt eine Illusion. Sobald das System etabliert ist, wächst der Druck zur Nutzung – bei Behörden, Banken oder Alltagsdiensten. Privatsphäre und Freiheitsrechte geraten dabei zwangsläufig unter die Räder. Wir sollten uns nicht von technischen Versprechen blenden lassen, die sich in der Praxis immer wieder als brüchig erweisen.
Breite Kritik und Stimmen zur Verschiebung
Die aktuelle Verzögerung kommt nicht überraschend und findet im Netz und in den Medien ein starkes Echo. Die Eidgenössische Finanzkontrolle hatte bereits Monate zuvor vor fehlenden Sicherheitsfunktionen gewarnt und eine Verschiebung empfohlen. Viele Kommentatoren und kritische Stimmen aus Politik und Zivilgesellschaft sehen in der Entscheidung eine späte Bestätigung ihrer Bedenken: Das Projekt ist technisch noch nicht ausgereift und birgt erhebliche Risiken für Datenschutz und Souveränität.
Auf Plattformen und in Berichten wird deutlich, dass die Skepsis gegenüber der e-ID weit verbreitet ist. Gegner warnen seit Langem vor einer schleichenden Überwachungsökonomie und dem Verlust individueller Kontrolle. Die wiederholten Aufschübe zeigen, dass Tempo und echte Sicherheit hier nicht zusammenpassen. Statt das Projekt mit immer neuen Anläufen voranzutreiben, wäre es an der Zeit, grundsätzlich zu hinterfragen, ob dieser digitale Ausweis den Bürgerinnen und Bürgern wirklich dient – oder vor allem dem Ausbau einer zentralisierten digitalen Verwaltung.
Die Wachsamkeit bleibt unerlässlich. Solange die Risiken für Privatsphäre und Freiheit nicht ausgeräumt sind, sollte man auf solche Projekte besser verzichten.
Quelle: Medienmitteilung des Bundes
https://www.admin.ch/de/newnsb/4ZNYpSk3J1-U
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| 15 | 🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
‼️ Nächster Spaziergang am 11. Juli 2026 ‼️
Die Schweiz steht vor existenziellen Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden und ihre jahrhundertealte Unabhängigkeit bedrohen. Während ein Grossteil des Volkes noch zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annbiederung an die Europäische Union voran – von vielen bereits als Ausverkauf eidgenössischer Werte bezeichnet.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bescheren. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, wirtschaftlich erzwungene Ausgleichsmassnahmen und die Hinnahme von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt unmissverständlich: Unser Wohlstand droht dem Brüsseler Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Bildern – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht zu verharmlosen. In Wahrheit ebnen solche Verträge jedoch den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Eigenständigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess entschlossen voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die bewährte Neutralität, die der Schweiz über Jahrhunderte Frieden und Prosperität sicherte, wird damit zunehmend preisgegeben.
Zeit, Präsenz zu zeigen
Mit oder ohne Plakat – gehen Sie auf die Strasse. Die Gründe sind überzeugend. Finden Sie Ihren eigenen und sagen Sie klar Nein zu den totalitären Plänen einer abgehobenen Elite. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, solange es noch möglich ist. Die Strasse ist unser wahres Parlament und unser stärkstes Bollwerk gegen die schleichende Unterjochung.
Gehe hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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| 16 | ‼️ Die Logik der Linken ‼️
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| 17 | ‼️ Die Logik der Linken ‼️
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| 18 | Matn yo'q... | 471 |
| 19 | Matn yo'q... | 223 |
| 20 | Matn yo'q... | 233 |
Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 — yilning asosiy insaytlari 
