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SVP im Dornröschenschlaf – Warum die Volkspartei die linksextreme Gefahr ignoriert Wetterleuchten einer neuen RAF - Teil 2 Wa
SVP im Dornröschenschlaf – Warum die Volkspartei die linksextreme Gefahr ignoriert Wetterleuchten einer neuen RAF - Teil 2 Warum die Partei die linksextreme Gefahr ignoriert und was sie braucht, um endlich zur echten Volkspartei zu werden Es ist tragisch, dass die SVP die linksextremistischen Entwicklungen weitgehend ausblendet. Die Gefahr ist nicht abstrakt: In Deutschland zeigt sich eine Szene, die Feindeslisten führt, Journalisten körperlich attackiert und offen eine neue RAF ankündigt. Die Ideologie ist totalitär – wer anders denkt, ist Faschist und darf bekämpft werden. Diese Haltung findet in Teilen der Linkspartei, der Grünen, Gewerkschaften und Kirchen Verständnis oder aktive Unterstützung. Für die Schweiz, die auf Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit setzt, ist das eine reale Bedrohung. Linksextreme Netzwerke hierzulande könnten sich durch die deutschen Vorbilder ermutigt fühlen und die Eskalationsspirale weiterdrehen. Die SVP konzentriert sich stark auf Themen wie Masseneinwanderung und Souveränität. Das ist wichtig. Doch die innere Bedrohung durch eine radikalisierte Linke, die demokratische Prozesse stören und Gewalt als Mittel akzeptiert, wird vernachlässigt. Dieses Versäumnis ist politisch kurzsichtig und gefährlich. Es überlässt das Feld jenen, die linke Gewalt verharmlosen, und schwächt die Position derer, die für eine wehrhafte Demokratie eintreten. Warten oder fürchten? Worauf wartet die SVP eigentlich? Auf weitere Eskalationen, bis auch in der Schweiz Journalisten oder Politiker angegriffen werden? Oder hat sie Angst davor, als «rechts» oder «spalterisch» stigmatisiert zu werden, wenn sie linke Gewalt klar benennt? Die Partei scheint zu fürchten, Wähler in der Mitte zu verlieren, wenn sie zu deutlich wird. Doch genau diese Zurückhaltung könnte langfristig mehr schaden: Sie wirkt wie eine Kapitulation vor der linken Deutungshoheit und lässt die Radikalen gewähren. Die SVP, die traditionell für bürgerliche Werte und Souveränität steht, verharrt in einer Passivität, die ihrem Anspruch als Volkspartei nicht gerecht wird. Sie riskiert, dass die linksextreme Szene weiter an Selbstbewusstsein gewinnt, während die bürgerliche Seite zögert. Reichen die Zeichen einer totalitären Antifa nicht aus? Die Zeichen einer totalitären Antifa sind längst da. Öffentliche Gewaltandrohungen, Angriffe auf Journalisten, die Feier solcher Taten in linken Kreisen, die institutionelle Nachsicht – all das erinnert an die Frühphase der RAF, nur moderner und besser vernetzt. Die Bewegung sieht sich als legitimer Teil der Zivilgesellschaft und rechnet mit Rückendeckung aus Politik und Medien. Wenn das nicht genügt, um die SVP zu alarmieren, was braucht es dann? Einen Schweizer Journalisten, der für seine Berichterstattung zusammengeschlagen wird? Erfolgreiche Verhinderungen von Parteiveranstaltungen oder Abstimmungskampagnen durch Gewalt? Eine offene Allianz zwischen Antifa und Teilen der etablierten Linken? Solche Fragen drängen sich auf, bevor die Gewalt auch hierzulande eskaliert und die direkte Demokratie unter Druck gerät. Aufbruch zu einer echten Volkspartei Die AfD in Deutschland hat gezeigt, dass konsequente Thematisierung aller Bedrohungen – von linker Gewalt bis unkontrollierter Migration – Wähler mobilisieren kann. Sie ist zur relevanten Kraft geworden, weil sie Themen anspricht, die andere ausklammern. Die SVP bleibt bei stabilen 28 bis 30 Prozent. Warum nicht mehr anstreben? Mit 40 oder 50 Prozent wäre sie unangreifbarer und könnte die Schweiz wirksamer schützen. Dazu müsste sie den Dornröschenschlaf beenden, die linksextreme Gefahr als das benennen, was sie ist, und offensiv für eine wehrhafte Demokratie eintreten. Nur so wird sie wieder zur echten Volkspartei, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet – und die Schweiz vor einer schleichenden Radikalisierung bewahrt. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Neue RAF 2.0 – Wenn Extremismus zum guten Ton gehört Wetterleuchten einer neuen RAF - Teil 1 Linksextreme Gruppierungen legit
Neue RAF 2.0 – Wenn Extremismus zum guten Ton gehört Wetterleuchten einer neuen RAF - Teil 1 Linksextreme Gruppierungen legitimieren Gewalt: Signale nach ganz Europa – auch in die Schweiz In Erfurt haben linksextreme Aktivisten des Bündnisses «Widersetzen» unmissverständlich gezeigt, wozu sie bereit sind. Vor laufenden Kameras präsentierten sich ihre Sprecher – ein schwarzer Migrant, eine Frau mit markantem Auftreten und eine hochaggressive Trans-Aktivistin im Zebrakostüm – als Anführer einer Bewegung, die mit Tausenden gewaltbereiten Anhängern den AfD-Parteitag verhindern wollte. Sie führen Feindeslisten und machen keinen Hehl daraus, dass Journalisten der Jungen Freiheit oder Apollo News für sie «Faschisten mit Presseausweis» sind. Tatsächlich wurden Reporter von einem enthemmten Mob gejagt, niedergeschlagen und am Boden mit Tritten gegen den Kopf traktiert. Solche Taten zielen eindeutig auf die physische Vernichtung des Gegners ab. Offene Gewaltagenda vor laufenden Kameras Die Parallelen zur historischen Roten-Armee-Fraktion (RAF) sind beunruhigend deutlich. Auch dort begann alles mit ideologischer Überhöhung, mit dem Anspruch, im Besitz der moralischen Wahrheit zu sein. Der Unterschied liegt lediglich in der Geschwindigkeit. Während die alte RAF ihre Eskalation schrittweise vollzog, zielt die neue Radikalität direkt auf Menschen, auf Journalisten, politische Gegner, auf jeden, der nicht in ihr Weltbild passt. Dass diese Gewalt in Teilen der Politik, der Kirchen, der Gewerkschaften und der sogenannten Zivilgesellschaft relativiert oder verschwiegen wird, ist kein Randphänomen, sondern strukturelle Komplizenschaft. Politische Duldung statt klarer Distanz Politische Verantwortungsträger wie der Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow unterstützten das Bündnis im Vorfeld und spielten die Gewalt danach dreist herunter. Katrin Göring-Eckardt sprach von einem «ruhigen und friedlichen» Verlauf, obwohl die Polizei Übergriffe dokumentiert hatte. Kirchen stellten Räume für Blockadetrainings zur Verfügung, und selbst der Verfassungsschutz scheint das Netzwerk nicht als beobachtungswürdig einzustufen – trotz früherer Aufrufe zu Straftaten. Linke Gewalt wird bewusst toleriert oder eingepreist. Was wäre die Reaktion gewesen, wenn Rechte einen Linksparteitag sabotiert und linke Journalisten attackiert hätten? Die Empörung wäre bis zum Bundespräsidenten gereicht. Diese Doppelmoral untergräbt das Vertrauen in den Rechtsstaat. Warnsignal für Europa – und die Schweiz Für Europa bedeuten diese Entwicklungen eine ernste Warnung. Eine linksextreme Szene, die sich ermächtigt fühlt, demokratische Prozesse mit Gewalt zu stören und Journalisten als legitime Ziele zu behandeln, kann in anderen Ländern ähnliche Dynamiken auslösen. Die Erosion der Meinungsfreiheit und die Einschüchterung von Presse und Politikern schwächen die demokratische Kultur auf dem gesamten Kontinent. Wo linke Gewalt verharmlost wird, verliert der Staat sein Gewaltmonopol und seine Glaubwürdigkeit. Die Sympathie für solche Banden reicht tief in linke Milieus, Gewerkschaften und Teile der Zivilgesellschaft – mit potenziell ansteckender Wirkung über Grenzen hinweg. Besonders die Schweiz sollte hellhörig werden. Die enge Verbindung zu Deutschland, gemeinsame Medien und grenzüberschreitende Netzwerke erleichtern den Transfer radikaler Taktiken. Antifa-Strukturen existieren auch hier und mischen bei Protesten mit. Wenn in Deutschland die Hemmschwelle für Gewalt gegen Presse sinkt, ohne Konsequenzen, könnte dies auch in der Schweiz die Lage verschärfen – mit direkten Auswirkungen auf die direkte Demokratie, die auf offener Debatte und Schutz vor Einschüchterung beruht. Während diese linksextremistische Gefahr in Deutschland immer offener zutage tritt, bleibt ein entscheidendes Versäumnis in der Schweiz auffällig: Die SVP, als grösste bürgerliche Kraft, scheint die wachsende Bedrohung durch linksextreme Strukturen kaum wahrzunehmen oder mit der gebotenen Dringlichkeit zu thematisieren. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Hat zwar nicht viel mit der Evolutionstheorie ( wenn's diese überhaupt gibt) zu tun. Aber es veranschaulicht.
Hat zwar nicht viel mit der Evolutionstheorie ( wenn's diese überhaupt gibt) zu tun. Aber es veranschaulicht.
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Die Heuchelei der Toleranz: Solange Du unserer Meinung bist … Wenn moralische Forderungen zur Waffe gegen Andersdenkende werd
Die Heuchelei der Toleranz: Solange Du unserer Meinung bist … Wenn moralische Forderungen zur Waffe gegen Andersdenkende werden In der heutigen öffentlichen Debatte hat sich der Begriff der Toleranz zu einer Art Allzweckwaffe entwickelt. Vor allem aus linken, grünen und antifa-nahen Milieus ertönt der Ruf danach unablässig und mit moralischem Nachdruck: Man müsse tolerant sein, Vielfalt bedingungslos feiern und jede abweichende Lebensweise oder Meinung respektieren. Doch wer die Praxis betrachtet, stösst auf ein auffälliges Paradox: Gerade jene, die Toleranz am lautesten einfordern, erweisen sich in der Regel als die Unduldsamsten. Sie tolerieren keine Kritik, keine abweichenden Analysen und schon gar keine Infragestellung ihrer eigenen Narrative. Doppelmoral als bewährte Methode Das Muster wiederholt sich mit ermüdender Regelmässigkeit. Wer die gesellschaftlichen Folgen unkontrollierter Masseneinwanderung beim Namen nennt, wird nicht argumentativ widerlegt, sondern moralisch geächtet. Wer die realen Kosten und Risiken der radikalen Energiewende thematisiert, wird ebenso behandelt. Wer die Grenzen multikultureller Konzepte aufzeigt oder schlicht für die Bewahrung gewachsener kultureller und nationaler Identitäten eintritt, dem ergeht es nicht anders. Rasch hagelt es Etiketten wie «rechtsradikal», «rassistisch», «klimaleugnerisch» oder gar «faschistisch». Statt einer offenen Diskussion folgen Cancel-Kampagnen, berufliche Repressalien, Störaktionen bei Veranstaltungen oder die systematische Verweigerung von Rederecht. Die geforderte Toleranz gilt ausschliesslich in eine Richtung – eine klassische Einbahnstrasse, die Andersdenkende mundtot machen soll. Ursachen einer ideologischen Haltung Diese Haltung wurzelt tief in einem geschlossenen ideologischen Weltbild. Die Gesellschaft wird darin strikt in Unterdrückte und Unterdrücker, in Fortschrittliche und Reaktionäre unterteilt. Wer sich selbst als Teil der moralisch überlegenen Seite sieht, betrachtet abweichende Meinungen nicht als berechtigte Positionen, sondern als gefährliche Bedrohung, die bekämpft werden muss. Toleranz wird so zum reinen taktischen Instrument: Sie dient der eigenen Agenda, solange sie nützt. Sobald sie diese gefährdet, schlägt sie in Zensur, Ausgrenzung und mitunter auch in offene Gewaltbereitschaft um. Die historische Bilanz der Linken ist hier eindeutig – von der Intoleranz in den Studentenbewegungen der 68er-Jahre über die autoritären Tendenzen in sozialistischen Experimenten bis zu den heutigen Deplatforming-Aktionen und No-Platform-Strategien radikaler Gruppen. Ein ernstes Warnsignal für die Demokratie Wahre Toleranz bedeutet nicht Beliebigkeit oder die Aufgabe eigener Überzeugungen, sondern das aufrichtige Zugeständnis, dass andere Menschen das Recht haben, anders zu denken und zu argumentieren – gerade wenn ihre Ansichten unbequem sind. Wer diese Grundregel einer freien Gesellschaft aufgibt und stattdessen mit moralischer Überheblichkeit, gesellschaftlicher Ächtung und institutionellem Druck arbeitet, untergräbt das Fundament pluralistischer Demokratie. Die lautesten Rufer nach Toleranz beweisen damit vor allem eines: Sie fürchten die offene, ungeschützte Debatte, weil ihre eigenen Positionen einer solchen Prüfung kaum standhalten würden. In einer Zeit, in der direkte Demokratie und offener Meinungsaustausch besonders bedeutsam sind, bleibt dies ein Alarmsignal, das ernst genommen werden sollte. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Das Schuldzuweisungsritual der Linken Ein altes Muster in neuem Gewand Seit Beginn prägt ein Denkmuster die linke politische
Das Schuldzuweisungsritual der Linken Ein altes Muster in neuem Gewand Seit Beginn prägt ein Denkmuster die linke politische Rhetorik: die Umkehrthese. Eigene Fehler, ideologische Verirrungen und praktische Misserfolge werden nicht reflektiert, sondern systematisch den Gegnern zugeschoben. Was die Linke selbst anrichtet – Spaltung, wirtschaftliche Fehlentwicklungen, gesellschaftliche Verwerfungen –, erscheint plötzlich als Werk der Anderen. Diese Umkehrung von Täter und Opfer ist kein rhetorischer Ausrutscher, sondern ein zentrales Element einer Ideologie, die Kritik an sich selbst als Verrat empfindet. Marxistische Wurzeln der Schuldumkehr Der Marxismus liefert die theoretische Blaupause. In seiner dialektischen Geschichtsauffassung ist der Klassenkampf das alles erklärende Prinzip. Das Proletariat steht für Fortschritt und Gerechtigkeit, das Bürgertum für Ausbeutung und Unterdrückung. Wo der real existierende Sozialismus scheiterte – bei der Kollektivierung der Landwirtschaft, der Planwirtschaft oder der Unterdrückung abweichender Meinungen –, lag die Schuld nie beim System selbst. Lenin und Stalin machten es paradigmatisch vor: Hungersnöte, wirtschaftlicher Ruin, Massenverfolgungen? Stets waren «Klassenfeinde», Saboteure oder imperialistische Mächte verantwortlich. Die Partei und ihre Führung blieben unfehlbar, die Ideologie sakrosankt. Diese Logik der externalisierten Schuld hat den Sozialismus von Beginn an begleitet und ihn vor jeder ernsthaften Selbstkritik bewahrt. Scheitern wird zur Bestätigung der These umgedeutet, dass der Feind nur noch stärker bekämpft werden müsse. Erfurt: Aktuelles Beispiel der Umkehr in der Praxis Wie tief das Denken sitzt, zeigte sich gerade erst in Erfurt. Zum Bundesparteitag der AfD am vergangenen Wochenende mobilisierten Linke, Grüne, SPD und verschiedene Bündnisse Zehntausende zu Protesten und Blockaden. Linkenchefin Ines Schwerdtner verteidigte «gewaltfreie Blockaden» als legitimen Ausdruck des Protests. Während man selbst Zufahrtswege behinderte und demokratisch legitimierte Politiker am freien Zusammenkommen hinderte, wurden der AfD «Demokratiefeindlichkeit» und «Bedrohung für die offene Gesellschaft» vorgeworfen. Die eigene Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, die Bereitschaft zum zivilen Ungehorsam und die gezielte Stigmatisierung politischer Konkurrenz wurden kurzerhand in einen Akt des Widerstands gegen angeblichen Faschismus umgedeutet. Klassische Umkehrthese: Wer demonstriert und blockiert, stellt sich als Hüter der Demokratie dar, während der demokratisch agierende Gegner zum Feind erklärt wird. Das unvermeidliche Scheitern Die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische Weltsicht ist zum Scheitern verurteilt, weil sie fundamentale Realitäten ignoriert. Sie übersieht die menschliche Natur mit ihren unterschiedlichen Begabungen, Anreizen und Bedürfnissen. Anstatt auf Freiheit, Eigenverantwortung und gewachsene Ordnungen zu setzen, vertraut sie auf zentrale Steuerung, moralische Umerziehung und grenzenlose Umverteilung. Historisch führte das stets zu wirtschaftlichem Niedergang, autoritärer Kontrolle und letztlich zum Verlust von Freiheit und Wohlstand. Eine «EUdSSR» – ein bürokratisches, supranationales Gebilde mit zentralistischen Zügen – wiederholt diese Fehler lediglich auf europäischer Ebene. Ohne echte demokratische Legitimation, ohne Respekt vor nationalen und kulturellen Unterschieden und mit dem Anspruch, komplexe Gesellschaften von oben zu gestalten, trägt sie den Samen des Zerfalls bereits in sich. Die Umkehrthese dient hier als ideologisches Schutzschild: Solange die Schuld immer bei den anderen liegt, muss man die eigenen Fehlkonstruktionen nie korrigieren. Die Geschichte als unbarmherziger Lehrmeister. Ideologien, die die Realität systematisch verdrehen, verlieren sie früher oder später. Die Linke mag vorübergehend die Deutungshoheit in Medien und Institutionen behaupten – doch die Wirklichkeit holt jeden ein, der sie zu lange ignoriert. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Kernenergie der neuen Generation: die realistische Antwort auf unseren Strombedarf Albert Rösti zur Hitzewelle – Gelassenheit
Kernenergie der neuen Generation: die realistische Antwort auf unseren Strombedarf Albert Rösti zur Hitzewelle – Gelassenheit und Fakten statt ideologischer Aufregung Bundesrat Albert Rösti hat sich nach seiner Rückenoperation im Gespräch mit dem Blick gelassen und sachlich zur aktuellen Hitzewelle geäussert. Er erkennt den Klimawandel unmissverständlich an und stellt fest, dass ihn jeder in der Schweiz spüre. Dennoch warnt er vor übertriebener Panikmache. Der eigentliche Stress für die Menschen entstehe durch Hitzeperioden, die besonders ältere Menschen und solche mit Kreislaufproblemen gefährden. Statt grosser Worte setzt er auf praktische Anpassungen: mehr Grün in den Städten, schattenspendende Bäume und bessere Stadtplanung, die nicht alles versiegelt. Der wahre Grund für neue Kernkraftwerke Wichtiger als der Klimadiskurs ist jedoch die wachsende Stromnachfrage. Wir benötigen Kernkraftwerke nicht in erster Linie gegen den Klimawandel, sondern weil unser gesamter Energiebedarf massiv steigt. Elektrifizierung des Verkehrs, Wärmepumpen in Gebäuden, die Digitalisierung und eine starke Industrie verlangen zuverlässigen, leistungsstarken Strom rund um die Uhr. Erneuerbare Energien allein können diese Grundlast nicht decken – hier liegt die eigentliche strategische Herausforderung für die Schweiz und Europa. Generation IV: Technologie, die alten Atommüll entsorgt Die Lösung heisst Kraftwerke der vierten Generation. Diese fortschrittlichen Reaktoren zeichnen sich durch höchste Sicherheitsstandards aus und können den langlebigen, strahlenden Abfall früherer Anlagen als Brennstoff nutzen. Statt ein neues Problem zu schaffen, lösen sie ein altes: Sie reduzieren das Volumen und die Gefährlichkeit des radioaktiven Mülls erheblich. Damit verbinden sie saubere Stromproduktion mit einer verantwortungsvollen Entsorgung vergangener Lasten – ein echtes Zukunftskonzept. Warum Windkraft und herkömmliche Solaranlagen nicht die alleinige Antwort sind Windräder und klassische Photovoltaikanlagen leisten wertvolle Beiträge, betont Rösti, doch ihre wetter- und tageszeitabhängige Erzeugung macht sie für eine stabile Versorgung ungeeignet. Besonders im Winter, wenn der Stromverbrauch in der Schweiz seinen Höhepunkt erreicht, liefern sie zu wenig. Neuere Studien der ETH Zürich und des Paul-Scherrer-Instituts bestätigen, dass eine smarte Kombination aus Solarenergie und Kernkraft die Versorgungssicherheit am besten gewährleistet. Auf schwankende Erträge oder unsichere Importe aus dem Ausland zu setzen, wäre fahrlässig in einer Zeit geopolitischer Unsicherheiten. Linke Ideologie steckt in der Vergangenheit fest. Die Linken verharren weiterhin in einer ideologisch verengten Sicht der 1970er- und 1980er-Jahre. Sie träumen von einer dezentralen, rein erneuerbaren Energiewelt, die den Realitäten einer modernen Industriegesellschaft nicht standhält. Statt die technischen Fortschritte der Gegenwart anzuerkennen und pragmatisch alle CO₂-freien Optionen zu nutzen, weigern sie sich hartnäckig, in der Realität anzukommen. Diese Verweigerungshaltung blockiert eine zukunftsgerichtete Energiepolitik und gefährdet letztlich die Versorgungssicherheit. Rösti unterstreicht als Energieminister seine Pflicht, alle Optionen offen zu halten – nicht aus Begeisterung für einzelne Technologien, sondern aus Verantwortung für eine souveräne, unabhängige Stromversorgung. Die anstehende Debatte um neue Kernkraftwerke sollte genau diesen sachlichen, faktenbasierten Weg einschlagen. Themen-Quelle — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Deutschlands digitale Souveränität – oder ein neues Instrument der Gesinnungskontrolle? Die Bundesregierung verabschiedet sic
Deutschlands digitale Souveränität – oder ein neues Instrument der Gesinnungskontrolle? Die Bundesregierung verabschiedet sich von der US-amerikanischen Software Palantir und setzt stattdessen auf das französische Unternehmen ChapsVision mit seiner Plattform Argon OS. Offiziell geht es um europäische Unabhängigkeit. Tatsächlich könnte damit ein mächtiges Werkzeug entstehen, das abweichende Meinungen noch effektiver als Sicherheitsproblem behandelt. Vom Terrorabwehr-Tool zur politischen Waffe Argon OS ist eine KI-gestützte Analyseplattform, die riesige Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen – Polizeidatenbanken, Sozialämter, offene Internetquellen – zusammenführt und Muster erkennt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Software bereits erfolgreich getestet und setzt sie nun ein, offiziell eng begrenzt auf Terror- und Spionageabwehr. Im Vergleich zu Palantir bietet Argon OS vor allem Souveränität: Kein Cloud Act, keine automatische US-Zugriffsmöglichkeit. Die Daten bleiben auf europäischen Servern. Funktional ähneln sich die Systeme jedoch stark – beide ermöglichen detaillierte Profile aus scheinbar harmlosen Spuren wie Bewegungsdaten, Einkäufen, Social-Media-Aktivitäten oder Kontakten. Ausgrenzung der AfD als Voraussetzung für Missbrauch Das eigentliche Problem liegt nicht allein in der Technik, sondern in der politischen Konstellation. Die AfD, trotz Millionen Wählern zweitstärkste Bundestagsfraktion, bleibt von zentralen Kontrollgremien wie dem Parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste systematisch ausgeschlossen. Kandidaten scheitern regelmäßig an Mehrheiten der etablierten Parteien. Ähnliches gilt in mehreren Ländern bei Verfassungsschutz-Kontrollgremien und Richterwahlen. Diese Ausgrenzung schafft ein gefährliches Machtgefälle: Eine Partei kann beobachtet werden, ohne selbst mitzubestimmen, wer und wie beobachtet wird. In einem Klima, in dem der links-grüne Mainstream vieles als „gefährlich“ einstuft, was nicht ins eigene Narrativ passt, wächst die Versuchung, solche Tools gegen politische Gegner zu richten. Zensur durch wirtschaftlichen Druck Konkret wird das bereits sichtbar. Als Björn Höcke bei „ungescripted by Ben“ auftrat, forderte SPD-Chefin Saskia Esken öffentlich Druck auf YouTube und Werbepartner, um den Podcast wirtschaftlich zu disziplinieren. Kein Verbot, keine direkte Zensur – stattdessen Blacklisting, Demonetarisierung und algorithmische Unsichtbarkeit. Die Botschaft ist eindeutig: Falsche Meinungen können ökonomischen Ruin bedeuten. Mit Argon OS ließe sich das noch präziser steuern. Man könnte gezielt Sponsoren, Gäste und Netzwerke durchleuchten, Schwachstellen finden – ob alte Aussagen, private Verbindungen oder finanzielle Details – und diskret Druck ausüben. Eine kleine Gruppe in Behörden und Kanzleramt reicht aus. Protokolle lassen sich manipulieren oder umgehen, indem man indirekt über Kontaktpersonen sucht. OSINT-Daten: Die digitale Spur jedes Bürgers Jeder hinterlässt permanent OSINT-Daten: Social-Media-Beiträge, Bewegungsprofile, Suchanfragen, Bewertungen. Die meisten gehen blauäugig damit um. In Zeiten, in denen Meinung zunehmend als Sicherheitsrisiko gilt, ist Vorsicht geboten: Profile einschränken, keine Geotags, Pseudonyme nutzen. Das Gespräch mit Grok am 13. Mai 2026 macht eines deutlich: Die Technik ist neutral. Entscheidend ist, wer sie bedient – und in wessen Interesse. Wenn dieselben Kräfte, die eine starke Opposition von der Kontrolle ausschließen und zu Boykotten aufrufen, nun noch mächtigere Analysewerkzeuge erhalten, ist die Sorge um die verbleibende Meinungsfreiheit berechtigt. Es geht nicht um Verschwörung, sondern um die nüchterne Logik von Macht und Kontrolle. Weitere Informationen - @soufisticated: https://soufisticated.net/chapsvision-die-digitale-unabhangigkeit-europas —— Folge StandPunkt: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Der grösste Abzock-Betrug der Menschheitsgeschichte Wie Banken aus dem Nichts Reichtum saugen und ganze Gesellschaften in die
Der grösste Abzock-Betrug der Menschheitsgeschichte Wie Banken aus dem Nichts Reichtum saugen und ganze Gesellschaften in die Schuldenfalle treiben Das perfide Märchen vom ehrlichen Bankgeschäft Viele Menschen gehen noch immer davon aus, dass Banken das Geld der Sparer einfach an Kreditnehmer weiterreichen. Nichts könnte falscher sein. Tatsächlich erschaffen die Institute jeden ausgeliehenen Euro per simpler Buchung aus dem Nichts. Bei einer Mindestreserve von nur einem Prozent kann ein Euro bis zu neunundneunzig Mal verliehen werden – und jedes Mal fliessen Zinsen in die Kassen der Banken. In der Bilanz sieht es dann so aus, als hätten all diese Kreditnehmer echtes Geld eingezahlt, obwohl nie etwas eingegangen ist. Das ist nichts anderes als systematische Fälschung von Geschäftsunterlagen, die von Regierungen und Aufsichtsbehörden stillschweigend toleriert wird. Ein ungeheurer Vertrauensmissbrauch. Von betrügerischen Goldschmieden zur Geburtsstunde des modernen Finanzsystems Die Ursprünge dieses Betrugs reichen weit zurück. Früher suchten die Menschen sichere Aufbewahrungsorte für ihr Gold und wandten sich an Goldschmiede. Diese stellten Quittungen aus, die bald als Zahlungsmittel zirkulierten. Bald merkten die Goldschmiede, dass kaum jemand das Gold tatsächlich abholte – und begannen, es weiterzuverleihen, während sie gleichzeitig Papierzertifikate ausgaben. Ein klassischer Schwindel: Der Schuldner bekam nur Papier, musste aber mit echtem Vermögen und Zinseszins zurückzahlen. So entstand das europäische Papiergeld. Mit der Gründung der Bank of England 1694 wurde dieser Mechanismus institutionalisiert. Privatbankiers erhielten vom König das Privileg, Geld zu schaffen, im Gegenzug finanzierten sie seine Kriege. Der Grundstein für das heutige Zins- und Schulden-System war gelegt – ein Pakt, der bis heute die Weltwirtschaft beherrscht. Zentralbanken als gezielte Inflations- und Krisenmaschinen Während Geschäftsbanken auf lokaler Ebene Geld schöpfen, treiben Zentralbanken wie die EZB oder die US-Fed das Spiel in unvorstellbare Dimensionen. Sie kaufen mit per Knopfdruck erzeugtem Geld Staatsanleihen und Wertpapiere in Billionenhöhe – allein die EZB hat in wenigen Jahren über zwei Billionen Euro an Staatsanleihen aufgekauft. Dieses künstlich geschaffene Geld flutet die Wirtschaft, treibt die Preise in die Höhe und entwertet systematisch die Ersparnisse der Normalbürger. Gleichzeitig wachsen bei den Superreichen und bestimmten Familiendynastien die Vermögen explosionsartig. Zinseszins verstärkt den Effekt ins Unermessliche: Ein Darlehen von 100'000 Euro bei acht Prozent Zins wächst ohne Tilgung in fünfzig Jahren auf fast fünf Millionen Euro an. Ganze Staaten versinken so in unbezahlbarer Abhängigkeit. Unerreichbar für jede Justiz – und bewusst verschleiert Die mächtigsten Zentralbanken haben sich vorausschauend abgesichert: Ihre Grundstücke sind extraterritorial und entziehen sich nationaler Gerichtsbarkeit. Niemand kann sie wirklich zur Rechenschaft ziehen. Dahinter stehen einflussreiche Bankiersfamilien, die dieses System seit Jahrhunderten kontrollieren und alles daransetzen, die wahre Funktionsweise der Geldschöpfung vor der Öffentlichkeit zu verbergen. In volkswirtschaftlichen Lehrbüchern wird sie bis heute verdreht oder schlicht unterschlagen. Henry Ford hatte vollkommen recht: Würden die Menschen das Geldsystem wirklich verstehen, gäbe es noch am selben Tag eine Revolution. Ursprungs-Quelle - kla.tv https://www.kla.tv/41369 Hier noch eine Geschichte, die des Goldes und den 5 Prozenten Goldschmied Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent https://t.me/standpunkt/47732 —— Folge StandPunkt: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Manifest einer freien Gesellschaft So viel Eigenverantwortung wie möglich. So viel Gemeinschaft wie nötig. So viel Staat wie unverzichtbar. Richard Koller legt ein klares Gegenmodell zu einer Politik vor, die den Menschen immer tiefer in staatliche Abhängigkeit zieht. Sein Manifest versteht Politik nicht als Gestaltung des Lebens der Bürger, sondern als Verantwortung, jene Rahmenbedingungen zu schaffen und zu bewahren, in denen Menschen frei, selbstbestimmt und verantwortungsvoll leben können. Der Dreiklang der Verantwortung Verantwortung beginnt beim Einzelnen. Wo sie gemeinsam besser wahrgenommen werden kann, entstehen Familien, Nachbarschaften, Vereine und Gemeinden. Der Staat übernimmt nur jene Aufgaben, die diese Ebenen nicht wirksam selbst erfüllen können. Dieses Prinzip der Subsidiarität durchzieht das gesamte Manifest. Es schafft eine Ordnung, in der Freiheit, Verantwortung und Solidarität einander nicht widersprechen, sondern ergänzen. Ein Menschenbild des Vertrauens Jeder Mensch besitzt eine unantastbare Würde – unabhängig von Herkunft, Leistung oder Weltanschauung. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Koller vertraut darauf, dass Menschen grundsätzlich fähig sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Der Staat soll Eigeninitiative fördern, nicht durch übermässige Regulierung oder Bevormundung ersticken. Starke Familien und freiwillige Gemeinschaften bilden das Fundament der Gesellschaft. Sie vermitteln Werte, schaffen Zusammenhalt und leisten Hilfe dort, wo sie am wirksamsten ist. Werte als praktischer Kompass Freiheit braucht Verantwortung. Gemeinschaft entsteht nicht durch staatliche Anordnung, sondern aus freiwillig übernommener Verantwortung füreinander. Subsidiarität, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Leitlinien: Entscheidungen sollen so nah wie möglich bei den Menschen fallen. Der Staat bleibt rechenschaftspflichtig, transparent und strikt auf seine Kernaufgaben beschränkt. Leistung und unternehmerisches Handeln verdienen Anerkennung, weil sie Wohlstand für alle schaffen. Ein dienender Staat Der Staat ist kein Selbstzweck, sondern Dienstleister der Gesellschaft. Er schützt Freiheit, Eigentum und Rechtssicherheit, sorgt für fairen Wettbewerb und baut unnötige Bürokratie konsequent ab. In der Wirtschaft setzt das Manifest auf eine verantwortungsvolle Marktwirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen bilden das Rückgrat. Die Familie ist das Fundament: Sie verdient Schutz und Rahmenbedingungen, aber keine Ersetzung durch staatliche Programme. Eltern tragen die erste Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Bildung, Gesundheit und Sicherheit folgen demselben Prinzip – Nähe und Eigenverantwortung zuerst, staatliche Hilfe subsidiär. Demokratie und Aussenpolitik Die direkte Demokratie und der Föderalismus sind Ausdruck des Vertrauens in mündige Bürgerinnen und Bürger. Freie und unabhängige Medien sind unverzichtbar für eine lebendige Meinungsbildung. In der Aussenpolitik gilt dasselbe Grundprinzip: Die Schweiz sucht partnerschaftliche Zusammenarbeit, bewahrt ihre Neutralität und setzt auf Glaubwürdigkeit und Vermittlung statt auf Machtpolitik. Internationale Verpflichtungen, die Souveränität oder Neutralität einschränken, lehnt das Manifest ab. Bäume für kommende Generationen «Wir pflanzen heute Bäume, unter deren Schatten wir selbst vielleicht nie sitzen werden.» Dieser Satz bringt die Haltung auf den Punkt. Jede Generation trägt Verantwortung dafür, der nächsten bessere Voraussetzungen zu hinterlassen. Eine freie Gesellschaft entsteht nicht durch staatliche Vorgaben. Sie wächst dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen – für sich selbst, für ihre Familien und für das Gemeinwohl. Richard Kollers Manifest ist keine Sammlung von Forderungen. Es ist eine Einladung, Politik und Zusammenleben neu zu denken: mit klarem Vorrang für den Menschen, für Freiheit und für gelebte Verantwortung. Weitere Informationen unter: www.schweiz-macher.ch —— Folge StandPunkt: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Manifest einer freien Gesellschaft So viel Eigenverantwortung wie möglich. So viel Gemeinschaft wie nötig. So viel Staat wie unverzichtbar. Richard Koller legt ein klares Gegenmodell zu einer Politik vor, die den Menschen immer tiefer in staatliche Abhängigkeit zieht. Sein Manifest versteht Politik nicht als Gestaltung des Lebens der Bürger, sondern als Verantwortung, jene Rahmenbedingungen zu schaffen und zu bewahren, in denen Menschen frei, selbstbestimmt und verantwortungsvoll leben können. Der Dreiklang der Verantwortung Verantwortung beginnt beim Einzelnen. Wo sie gemeinsam besser wahrgenommen werden kann, entstehen Familien, Nachbarschaften, Vereine und Gemeinden. Der Staat übernimmt nur jene Aufgaben, die diese Ebenen nicht wirksam selbst erfüllen können. Dieses Prinzip der Subsidiarität durchzieht das gesamte Manifest. Es schafft eine Ordnung, in der Freiheit, Verantwortung und Solidarität einander nicht widersprechen, sondern ergänzen. Ein Menschenbild des Vertrauens Jeder Mensch besitzt eine unantastbare Würde – unabhängig von Herkunft, Leistung oder Weltanschauung. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Koller vertraut darauf, dass Menschen grundsätzlich fähig sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Der Staat soll Eigeninitiative fördern, nicht durch übermässige Regulierung oder Bevormundung ersticken. Starke Familien und freiwillige Gemeinschaften bilden das Fundament der Gesellschaft. Sie vermitteln Werte, schaffen Zusammenhalt und leisten Hilfe dort, wo sie am wirksamsten ist. Werte als praktischer Kompass Freiheit braucht Verantwortung. Gemeinschaft entsteht nicht durch staatliche Anordnung, sondern aus freiwillig übernommener Verantwortung füreinander. Subsidiarität, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Leitlinien: Entscheidungen sollen so nah wie möglich bei den Menschen fallen. Der Staat bleibt rechenschaftspflichtig, transparent und strikt auf seine Kernaufgaben beschränkt. Leistung und unternehmerisches Handeln verdienen Anerkennung, weil sie Wohlstand für alle schaffen. Ein dienender Staat Der Staat ist kein Selbstzweck, sondern Dienstleister der Gesellschaft. Er schützt Freiheit, Eigentum und Rechtssicherheit, sorgt für fairen Wettbewerb und baut unnötige Bürokratie konsequent ab. In der Wirtschaft setzt das Manifest auf eine verantwortungsvolle Marktwirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen bilden das Rückgrat. Die Familie ist das Fundament: Sie verdient Schutz und Rahmenbedingungen, aber keine Ersetzung durch staatliche Programme. Eltern tragen die erste Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Bildung, Gesundheit und Sicherheit folgen demselben Prinzip – Nähe und Eigenverantwortung zuerst, staatliche Hilfe subsidiär. Demokratie und Aussenpolitik Die direkte Demokratie und der Föderalismus sind Ausdruck des Vertrauens in mündige Bürgerinnen und Bürger. Freie und unabhängige Medien sind unverzichtbar für eine lebendige Meinungsbildung. In der Aussenpolitik gilt dasselbe Grundprinzip: Die Schweiz sucht partnerschaftliche Zusammenarbeit, bewahrt ihre Neutralität und setzt auf Glaubwürdigkeit und Vermittlung statt auf Machtpolitik. Internationale Verpflichtungen, die Souveränität oder Neutralität einschränken, lehnt das Manifest ab. Bäume für kommende Generationen «Wir pflanzen heute Bäume, unter deren Schatten wir selbst vielleicht nie sitzen werden.» Dieser Satz bringt die Haltung auf den Punkt. Jede Generation trägt Verantwortung dafür, der nächsten bessere Voraussetzungen zu hinterlassen. Eine freie Gesellschaft entsteht nicht durch staatliche Vorgaben. Sie wächst dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen – für sich selbst, für ihre Familien und für das Gemeinwohl. Richard Kollers Manifest ist keine Sammlung von Forderungen. Es ist eine Einladung, Politik und Zusammenleben neu zu denken: mit klarem Vorrang für den Menschen, für Freiheit und für gelebte Verantwortung. Weitere Informationen unter: www.schweiz-macher.ch —— Folge StandPunkt: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Matn yo'q...
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Manifest einer freien Gesellschaft So viel Eigenverantwortung wie möglich. So viel Gemeinschaft wie nötig. So viel Staat wie unverzichtbar. Richard Koller legt ein klares Gegenmodell zu einer Politik vor, die den Menschen immer tiefer in staatliche Abhängigkeit zieht. Sein Manifest versteht Politik nicht als Gestaltung des Lebens der Bürger, sondern als Verantwortung, jene Rahmenbedingungen zu schaffen und zu bewahren, in denen Menschen frei, selbstbestimmt und verantwortungsvoll leben können. Der Dreiklang der Verantwortung Verantwortung beginnt beim Einzelnen. Wo sie gemeinsam besser wahrgenommen werden kann, entstehen Familien, Nachbarschaften, Vereine und Gemeinden. Der Staat übernimmt nur jene Aufgaben, die diese Ebenen nicht wirksam selbst erfüllen können. Dieses Prinzip der Subsidiarität durchzieht das gesamte Manifest. Es schafft eine Ordnung, in der Freiheit, Verantwortung und Solidarität einander nicht widersprechen, sondern ergänzen. Ein Menschenbild des Vertrauens Jeder Mensch besitzt eine unantastbare Würde – unabhängig von Herkunft, Leistung oder Weltanschauung. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Koller vertraut darauf, dass Menschen grundsätzlich fähig sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Der Staat soll Eigeninitiative fördern, nicht durch übermässige Regulierung oder Bevormundung ersticken. Starke Familien und freiwillige Gemeinschaften bilden das Fundament der Gesellschaft. Sie vermitteln Werte, schaffen Zusammenhalt und leisten Hilfe dort, wo sie am wirksamsten ist. Werte als praktischer Kompass Freiheit braucht Verantwortung. Gemeinschaft entsteht nicht durch staatliche Anordnung, sondern aus freiwillig übernommener Verantwortung füreinander. Subsidiarität, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Leitlinien: Entscheidungen sollen so nah wie möglich bei den Menschen fallen. Der Staat bleibt rechenschaftspflichtig, transparent und strikt auf seine Kernaufgaben beschränkt. Leistung und unternehmerisches Handeln verdienen Anerkennung, weil sie Wohlstand für alle schaffen. Ein dienender Staat Der Staat ist kein Selbstzweck, sondern Dienstleister der Gesellschaft. Er schützt Freiheit, Eigentum und Rechtssicherheit, sorgt für fairen Wettbewerb und baut unnötige Bürokratie konsequent ab. In der Wirtschaft setzt das Manifest auf eine verantwortungsvolle Marktwirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen bilden das Rückgrat. Die Familie ist das Fundament: Sie verdient Schutz und Rahmenbedingungen, aber keine Ersetzung durch staatliche Programme. Eltern tragen die erste Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Bildung, Gesundheit und Sicherheit folgen demselben Prinzip – Nähe und Eigenverantwortung zuerst, staatliche Hilfe subsidiär. Demokratie und Aussenpolitik Die direkte Demokratie und der Föderalismus sind Ausdruck des Vertrauens in mündige Bürgerinnen und Bürger. Freie und unabhängige Medien sind unverzichtbar für eine lebendige Meinungsbildung. In der Aussenpolitik gilt dasselbe Grundprinzip: Die Schweiz sucht partnerschaftliche Zusammenarbeit, bewahrt ihre Neutralität und setzt auf Glaubwürdigkeit und Vermittlung statt auf Machtpolitik. Internationale Verpflichtungen, die Souveränität oder Neutralität einschränken, lehnt das Manifest ab. Bäume für kommende Generationen «Wir pflanzen heute Bäume, unter deren Schatten wir selbst vielleicht nie sitzen werden.» Dieser Satz bringt die Haltung auf den Punkt. Jede Generation trägt Verantwortung dafür, der nächsten bessere Voraussetzungen zu hinterlassen. Eine freie Gesellschaft entsteht nicht durch staatliche Vorgaben. Sie wächst dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen – für sich selbst, für ihre Familien und für das Gemeinwohl. Richard Kollers Manifest ist keine Sammlung von Forderungen. Es ist eine Einladung, Politik und Zusammenleben neu zu denken: mit klarem Vorrang für den Menschen, für Freiheit und für gelebte Verantwortung. Weitere Informationen unter: www.schweiz-macher.ch —— Folge StandPunkt: | Telegram | 𝕏 | FB |
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‼️ ACHTUNG ‼️ Nächster Spaziergang erst wieder am 11. Juli 2026 ‼️ 🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭 — Folge StandP
‼️ ACHTUNG ‼️ Nächster Spaziergang erst wieder am 11. Juli 2026 ‼️ 🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭 — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Die perfekte Wassermelone – So greift man bei der Hitze richtig zu Süss, saftig und voller Aroma: Worauf es wirklich ankommt
Die perfekte Wassermelone – So greift man bei der Hitze richtig zu Süss, saftig und voller Aroma: Worauf es wirklich ankommt In diesen brütend heissen Tagen gibt es kaum etwas Erfrischenderes als eine richtig gute Wassermelone. Doch nicht jede Frucht hält, was ihre pralle Schale verspricht. Ein bewährter Merkzettel aus der Praxis zeigt, wie man die süssesten Exemplare erkennt – und die wässrigen oder unreifen meidet. Runde, schwere Melonen sind meist deutlich aromatischer als ovale, die oft mehr Wasser als Geschmack mitbringen. Entscheidend ist der sogenannte Feldfleck auf der Unterseite: Ein kräftiger oranger Ton verrät, dass die Frucht lange genug in der Sonne gereift ist und reichlich Süße entwickelt hat. Ein blasser oder weisser Fleck hingegen deutet auf eine zu frühe Ernte hin. Das Netz und die Schale als Qualitätszeichen Besonders aufschlussreich sind die feinen, netzartigen Risse und Narben auf der Schale – je ausgeprägter und grösser dieses «Netz», desto süsser fällt in der Regel das Fruchtfleisch aus. Eine tiefdunkle, matte Färbung spricht ebenfalls für Reife, während eine glänzende Schale oft unreife Ware signalisiert. Zusätzlich lohnt sich der Klopftest: Ein hohler, tiefer Klang ist ein gutes Zeichen, ebenso wie ein trockener, brauner Stiel. Praktische Faustregel für den Einkauf Wer diese Merkmale kombiniert – runde Form, hohes Gewicht, orangefarbener Feldfleck, grosses Netz und dunkle, matte Schale –, landet mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einer wirklich saftigen und aromatischen Wassermelone. In der Hochsaison lohnt es sich, bei einem guten Händler auch mal nach einem Probestück zu fragen. Dann steht dem perfekten Sommergenuss nichts mehr im Weg. Und wenn der erste Bissen dann über die Lippen gleitet – saftig, zuckersüss und herrlich erfrischend –, weiss man: Das ist der pure Geschmack des Sommers. —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Rekordstaus plagen die Schweiz: Das verdrängte Bevölkerungswachstum als eigentliche Ursache 68 040 Staustunden – ein dramatis
Rekordstaus plagen die Schweiz: Das verdrängte Bevölkerungswachstum als eigentliche Ursache 68 040 Staustunden – ein dramatischer Anstieg um 22 Prozent Das Schweizer Autobahnnetz stösst immer öfter an seine absoluten Grenzen. Wie das Bundesamt für Strassen (Astra) in seinem jüngsten Bericht festhält, wurden im Jahr 2025 insgesamt 68'040 Staustunden auf dem Nationalstrassennetz verzeichnet – ein massiver Sprung um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders dramatisch zeigt sich die Lage in der Region Basel, die sich zum wahren Hotspot entwickelt hat: Dort schnellten die Staustunden um unglaubliche 60 Prozent in die Höhe und machten allein rund 40 Prozent der gesamtschweizerischen Zunahme aus. Abschnitte wie die A2 zwischen Hagnau und Badischem Bahnhof verzeichneten bis zu 1500 zusätzliche Staustunden pro Fahrtrichtung, was einer täglichen Mehrbelastung von mehreren Stunden entspricht. Deutliche Zuwächse gab es auch auf der A1, der A3 sowie im Zürcher Oberland, während einzelne Baustellenfertigstellungen punktuell Entlastung brachten. Die blinde Stelle der Massenmedien Die etablierten Medien berichten ausführlich über Baustellen, Ferienrückreisen und einzelne Engpässe. Die zentrale Ursache für den strukturellen Anstieg der Verkehrsbelastung blenden sie jedoch systematisch aus: das anhaltende Bevölkerungswachstum, das massgeblich durch Zuwanderung getrieben wird. Das bestehende Infrastrukturnetz wurde für eine deutlich kleinere und stabilere Schweiz geplant. Stattdessen wächst das Land seit Jahren kräftig – und die Folgen zeigen sich täglich auf den Strassen. Der direkte Zusammenhang in absoluten Zahlen Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Schweiz zählt heute rund 9,1 Millionen Einwohner. Seit dem Jahr 2000 hat die Bevölkerung um über eineinhalb Millionen zugenommen, wobei der weitaus grösste Teil dieses Wachstums – mehr als 80 Prozent – auf Netto-Zuwanderung zurückgeht. Jährlich kommen Zehntausende Menschen netto hinzu, was sich unmittelbar in mehr Fahrzeugen, Pendlerströmen und täglichem Verkehrsaufkommen niederschlägt. Die 22-prozentige Explosion der Staustunden im Jahr 2025 ist kein Zufall, sondern eine logische Konsequenz dieses Bevölkerungsdrucks auf ein begrenztes Strassennetz. Ohne diese demografische Entwicklung wären solche Rekordwerte schlicht nicht denkbar. Linke Verantwortung und dreiste Rollenumkehr Diese Zusammenhänge werden von links-grünen Kreisen nur allzu gerne ignoriert oder aktiv verdrängt – ganz so, wie sie es mit den meisten unangenehmen Folgen ihrer Politik handhaben. Sie tragen die Hauptverantwortung für eine Migrations- und Bevölkerungspolitik, die das Land systematisch überfordert. Nach dem Nein der Linken zur 10-Millionen-Initiative hatten sie dennoch die Dreistigkeit, die Initianten zur Verantwortung zu ziehen. Nun, da das selbstverschuldete Chaos auf den Strassen unübersehbar wird, schieben sie die Verantwortung genau jenen zu, die frühzeitig gewarnt und Alternativen gefordert haben. Ein perfektes Beispiel für politische Realitätsverweigerung: Die Verursacher des Problems erklären sich zu Mahnern und fordern von den Kritikern Lösungen. Es ist höchste Zeit, diese Debatte ehrlich und faktenbasiert zu führen – ohne ideologische Scheuklappen und ohne weitere Verdrängung der tatsächlichen Ursachen. Die täglichen Staus sind kein Naturereignis, sondern das Ergebnis jahrelanger politischer Weichenstellungen. —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Artemis II: Das nächste Kapitel in der NASA-Märchensammlung? Zwischen Bildmanipulation und Steuergeldern – eine kritische Bes
Artemis II: Das nächste Kapitel in der NASA-Märchensammlung? Zwischen Bildmanipulation und Steuergeldern – eine kritische Bestandsaufnahme Die Artemis-II-Mission der NASA, die im April 2026 als erste bemannte Mondumrundung seit Apollo 17 gefeiert wurde, wirft erneut mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Laut offiziellen Angaben kreisten vier Astronauten im Orion-Raumschiff um den Mond, testeten Systeme und landeten sicher im Pazifik. Doch bei genauerer Betrachtung der veröffentlichten Aufnahmen häufen sich Ungereimtheiten, die an die Zweifel an den historischen Apollo-Flügen erinnern. Technische Pannen oder bewusste Täuschung? In den NASA-Videos lösen sich Objekte scheinbar in Luft auf, ein Essensbeutel durchdringt den Kopf eines Astronauten, und digitale Markierungen wie rote Punkte rotieren nicht mit den physischen Gegenständen, sondern verschwinden und tauchen willkürlich wieder auf. Solche Effekte deuten stark auf den Einsatz von Augmented Virtual Reality und CGI hin, statt auf echte Schwerelosigkeit. Auch die Erdaufnahmen aus dem All zeigen identische Wolkenformationen an aufeinanderfolgenden Tagen – ein Umstand, den selbst offizielle „Faktenchecks“ nur mit wenig überzeugenden Erklärungen wie „langsam ziehenden Wolken“ abtun können. Kritiker weisen zudem auf die merkwürdige Kommunikation hin: Angebliche Signalverzögerungen von neun Sekunden werden ignoriert, während Astronauten sofort reagieren. Die Kapsellandung ohne sichtbaren Hitzeschutz-Dampf und ein NASA-Flugzeug genau über dem Landeort nähren Spekulationen, dass die Rückkehr möglicherweise aus geringerer Höhe simuliert wurde. Mit geschätzten 93 Milliarden Dollar Steuergeldern finanziert, drängt sich die Frage auf, wohin diese enormen Mittel tatsächlich fließen, wenn die Bilder so leicht zu manipulieren sind. Die ungebrochene Kritik an den Apollo-Mondlandungen Diese Zweifel sind kein neues Phänomen. Seit den 1970er Jahren halten sich hartnäckige Stimmen, die die Apollo-Missionen als aufwendige Studioinszenierung betrachten – motiviert durch den Kalten Krieg und den Wettlauf mit der Sowjetunion. Pioniere wie Bill Kaysing argumentierten in seinem Buch „We Never Went to the Moon“, dass die Technik der damaligen Zeit nicht ausgereicht habe und viele Fotos sowie Videos Fehler wie flatternde Flaggen im Vakuum oder fehlende Sterne am Himmel aufwiesen. Auch heute finden solche Thesen Resonanz. Beobachter bemängeln, dass die NASA nie unabhängig verifizierbare Beweise für bemannte Mondflüge geliefert habe und dass eine Verschwörung mit Hunderten von Tausenden Beteiligten zwar logistisch anspruchsvoll, aber im Kontext geopolitischer Propaganda denkbar sei. Ungeachtet zahlreicher wissenschaftlicher Widerlegungen – etwa zu Beleuchtungseffekten oder Materialspuren – bleibt das Misstrauen bestehen, weil viele Aufnahmen auch mit heutiger Technik nicht zweifelsfrei als echt gelten. Ein Appell zur Skepsis Die Raumfahrtprogramme der NASA verdienen Respekt für ihre technischen Leistungen, doch blinde Gläubigkeit an jede veröffentlichte Aufnahme wäre naiv. Gerade in Zeiten fortschrittlicher Bildbearbeitung sollte eine kritische Öffentlichkeit genau hinschauen. Die wiederkehrenden Ungereimtheiten bei Artemis II laden dazu ein, nicht nur die offizielle Erzählung zu hinterfragen, sondern auch die Verwendung öffentlicher Gelder genauer zu prüfen. Am Ende geht es um Vertrauen – und das muss man sich verdienen. Ursprungs-Quelle - kla.tv https://www.kla.tv/41605 —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Artemis II: Das nächste Kapitel in der NASA-Märchensammlung? Zwischen Bildmanipulation und Steuergeldern – eine kritische Bestandsaufnahme Die Artemis-II-Mission der NASA, die im April 2026 als erste bemannte Mondumrundung seit Apollo 17 gefeiert wurde, wirft erneut mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Laut offiziellen Angaben kreisten vier Astronauten im Orion-Raumschiff um den Mond, testeten Systeme und landeten sicher im Pazifik. Doch bei genauerer Betrachtung der veröffentlichten Aufnahmen häufen sich Ungereimtheiten, die an die Zweifel an den historischen Apollo-Flügen erinnern. Technische Pannen oder bewusste Täuschung? In den NASA-Videos lösen sich Objekte scheinbar in Luft auf, ein Essensbeutel durchdringt den Kopf eines Astronauten, und digitale Markierungen wie rote Punkte rotieren nicht mit den physischen Gegenständen, sondern verschwinden und tauchen willkürlich wieder auf. Solche Effekte deuten stark auf den Einsatz von Augmented Virtual Reality und CGI hin, statt auf echte Schwerelosigkeit. Auch die Erdaufnahmen aus dem All zeigen identische Wolkenformationen an aufeinanderfolgenden Tagen – ein Umstand, den selbst offizielle „Faktenchecks“ nur mit wenig überzeugenden Erklärungen wie „langsam ziehenden Wolken“ abtun können. Kritiker weisen zudem auf die merkwürdige Kommunikation hin: Angebliche Signalverzögerungen von neun Sekunden werden ignoriert, während Astronauten sofort reagieren. Die Kapsellandung ohne sichtbaren Hitzeschutz-Dampf und ein NASA-Flugzeug genau über dem Landeort nähren Spekulationen, dass die Rückkehr möglicherweise aus geringerer Höhe simuliert wurde. Mit geschätzten 93 Milliarden Dollar Steuergeldern finanziert, drängt sich die Frage auf, wohin diese enormen Mittel tatsächlich fließen, wenn die Bilder so leicht zu manipulieren sind. Die ungebrochene Kritik an den Apollo-Mondlandungen Diese Zweifel sind kein neues Phänomen. Seit den 1970er Jahren halten sich hartnäckige Stimmen, die die Apollo-Missionen als aufwendige Studioinszenierung betrachten – motiviert durch den Kalten Krieg und den Wettlauf mit der Sowjetunion. Pioniere wie Bill Kaysing argumentierten in seinem Buch „We Never Went to the Moon“, dass die Technik der damaligen Zeit nicht ausgereicht habe und viele Fotos sowie Videos Fehler wie flatternde Flaggen im Vakuum oder fehlende Sterne am Himmel aufwiesen. Auch heute finden solche Thesen Resonanz. Beobachter bemängeln, dass die NASA nie unabhängig verifizierbare Beweise für bemannte Mondflüge geliefert habe und dass eine Verschwörung mit Hunderten von Tausenden Beteiligten zwar logistisch anspruchsvoll, aber im Kontext geopolitischer Propaganda denkbar sei. Ungeachtet zahlreicher wissenschaftlicher Widerlegungen – etwa zu Beleuchtungseffekten oder Materialspuren – bleibt das Misstrauen bestehen, weil viele Aufnahmen auch mit heutiger Technik nicht zweifelsfrei als echt gelten. Ein Appell zur Skepsis Die Raumfahrtprogramme der NASA verdienen Respekt für ihre technischen Leistungen, doch blinde Gläubigkeit an jede veröffentlichte Aufnahme wäre naiv. Gerade in Zeiten fortschrittlicher Bildbearbeitung sollte eine kritische Öffentlichkeit genau hinschauen. Die wiederkehrenden Ungereimtheiten bei Artemis II laden dazu ein, nicht nur die offizielle Erzählung zu hinterfragen, sondern auch die Verwendung öffentlicher Gelder genauer zu prüfen. Am Ende geht es um Vertrauen – und das muss man sich verdienen. Ursprungs-Quelle - kla.tv https://www.kla.tv/41605 —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Frankreich in Aufruhr: «Jetzt ist Zeit für Krieg» – Die Mutter des ermordeten Louis ruft zum Protest auf. Narbonne. Nach dem
Frankreich in Aufruhr: «Jetzt ist Zeit für Krieg» – Die Mutter des ermordeten Louis ruft zum Protest auf. Narbonne. Nach dem qualvollen Tod ihres 17-jährigen Sohnes Louis wirft dessen Mutter dem französischen Staat Versagen vor und kündigt harten Widerstand an. Statt weiterer stiller Gedenkmärsche fordert sie nun Konsequenzen: Am kommenden Sonntag, dem 5. Juli, soll in Narbonne eine grosse Demonstration stattfinden. «Jetzt ist nicht die Zeit zu trauern, jetzt ist Zeit für Krieg», erklärte sie unmissverständlich dem Fernsehsender CNews. Die Familie sei erschöpft von den üblichen Ritualen hilfloser Trauer. «Wir sind entschlossener und wütender denn je», betonte sie. Eine Tat von unvorstellbarer Brutalität Der 17-jährige Louis wurde am 19. Juni von angeblichen Bekannten auf eine Baustelle in der südfranzösischen Stadt Narbonne gelockt. Dort prügelten ihn die Täter zu Tode, filmten die grausamen Szenen und prahlten später damit. Trotz der Schwere der Tat veröffentlichte die Polizei die Identitäten der Verdächtigen zunächst nicht. In sozialen Netzwerken kursierten jedoch rasch Fotos: Es handelt sich um fünf Jugendliche, vier davon mit Migrationshintergrund. Die Familie des Opfers macht nicht nur die Täter, sondern auch die Behörden verantwortlich. Die Mutter hatte die Sozialdienste mehrfach gewarnt, dass ihr Sohn in Gefahr schwebe – ohne dass etwas geschehen sei. Sie verlangt nun, dass die Tatverdächtigen nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt werden, und fordert eine grundlegende Überarbeitung des französischen Jugendstrafrechts, das in solchen Fällen als zu lasch gilt. Erschöpfung gegenüber «weissen Märschen» Die Tante des Getöteten, Marie-Julie Marteau, brachte die Stimmung der Familie auf den Punkt: Man habe genug von den «weissen Märschen», bei denen Teilnehmer in Weiss gekleidet schweigend durch die Strassen ziehen – eine Geste, die nach zahlreichen ähnlichen Gewalttaten an jungen Menschen zur traurigen Routine geworden ist. Stattdessen wolle man jetzt handeln. Der Aufruf hat bereits breite Aufmerksamkeit erregt und Tausende zur Teilnahme an der Demonstration am 5. Juli mobilisiert. Der blutige Schatten der Willkommenskultur Seit Angela Merkels Entscheidung vom 31. August 2015, die Grenzen weit zu öffnen und Hunderttausende Migranten ins Land zu lassen, hat sich die innere Sicherheit in weiten Teilen Europas verschlechtert. Exakte gesamteuropäische Zahlen zu Tötungsdelikten durch sogenannte «Fachkräfte» oder Asylbewerber sind schwer zu ermitteln, weil viele Staaten Herkunft und Migrationsstatus der Täter in der Statistik verschleiern oder nur unvollständig erfassen. In Deutschland allein zeigen Polizeistatistiken und Auswertungen jedoch ein alarmierendes Bild: Seit 2015 wurden Hunderttausende Deutsche – darunter zahlreiche Kinder, Frauen und Männer – Opfer von Straftaten durch Tatverdächtige aus wichtigen Asylherkunftsländern. Bei Gewaltdelikten und Tötungsdelikten sind Nichtdeutsche und Zuwanderer stark überrepräsentiert, wie die jährlichen Lagebilder des Bundeskriminalamts belegen. Fälle wie der von Louis wiederholen sich in abgewandelter Form immer wieder: brutale Übergriffe, die von manchen Behörden bagatellisiert und von Teilen der Medien nur zögerlich thematisiert werden. Die Mutter des ermordeten Louis steht stellvertretend für eine wachsende Zahl von Angehörigen, die nicht mehr schweigen wollen. Ihr Aufruf zum «Krieg» – verstanden als entschlossener Kampf um Sicherheit und Gerechtigkeit – markiert einen möglichen Wendepunkt in der Debatte um Migration, Integration und den Schutz der eigenen Bevölkerung. Ob die Demonstration in Narbonne den Druck auf die Politik erhöhen wird, bleibt abzuwarten. Die Stimmung in Frankreich und darüber hinaus deutet jedoch darauf hin, dass die Geduld vieler Bürger endgültig erschöpft ist. —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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