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SVP im Dornröschenschlaf â Warum die Volkspartei die linksextreme Gefahr ignoriert
Wetterleuchten einer neuen RAF - Teil 2
Warum die Partei die linksextreme Gefahr ignoriert und was sie braucht, um endlich zur echten Volkspartei zu werden
Es ist tragisch, dass die SVP die linksextremistischen Entwicklungen weitgehend ausblendet. Die Gefahr ist nicht abstrakt: In Deutschland zeigt sich eine Szene, die Feindeslisten fĂŒhrt, Journalisten körperlich attackiert und offen eine neue RAF ankĂŒndigt. Die Ideologie ist totalitĂ€r â wer anders denkt, ist Faschist und darf bekĂ€mpft werden. Diese Haltung findet in Teilen der Linkspartei, der GrĂŒnen, Gewerkschaften und Kirchen VerstĂ€ndnis oder aktive UnterstĂŒtzung. FĂŒr die Schweiz, die auf Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit setzt, ist das eine reale Bedrohung. Linksextreme Netzwerke hierzulande könnten sich durch die deutschen Vorbilder ermutigt fĂŒhlen und die Eskalationsspirale weiterdrehen. Die SVP konzentriert sich stark auf Themen wie Masseneinwanderung und SouverĂ€nitĂ€t. Das ist wichtig. Doch die innere Bedrohung durch eine radikalisierte Linke, die demokratische Prozesse stören und Gewalt als Mittel akzeptiert, wird vernachlĂ€ssigt. Dieses VersĂ€umnis ist politisch kurzsichtig und gefĂ€hrlich. Es ĂŒberlĂ€sst das Feld jenen, die linke Gewalt verharmlosen, und schwĂ€cht die Position derer, die fĂŒr eine wehrhafte Demokratie eintreten.
Warten oder fĂŒrchten?
Worauf wartet die SVP eigentlich? Auf weitere Eskalationen, bis auch in der Schweiz Journalisten oder Politiker angegriffen werden? Oder hat sie Angst davor, als «rechts» oder «spalterisch» stigmatisiert zu werden, wenn sie linke Gewalt klar benennt? Die Partei scheint zu fĂŒrchten, WĂ€hler in der Mitte zu verlieren, wenn sie zu deutlich wird. Doch genau diese ZurĂŒckhaltung könnte langfristig mehr schaden: Sie wirkt wie eine Kapitulation vor der linken Deutungshoheit und lĂ€sst die Radikalen gewĂ€hren. Die SVP, die traditionell fĂŒr bĂŒrgerliche Werte und SouverĂ€nitĂ€t steht, verharrt in einer PassivitĂ€t, die ihrem Anspruch als Volkspartei nicht gerecht wird. Sie riskiert, dass die linksextreme Szene weiter an Selbstbewusstsein gewinnt, wĂ€hrend die bĂŒrgerliche Seite zögert.
Reichen die Zeichen einer totalitÀren Antifa nicht aus?
Die Zeichen einer totalitĂ€ren Antifa sind lĂ€ngst da. Ăffentliche Gewaltandrohungen, Angriffe auf Journalisten, die Feier solcher Taten in linken Kreisen, die institutionelle Nachsicht â all das erinnert an die FrĂŒhphase der RAF, nur moderner und besser vernetzt. Die Bewegung sieht sich als legitimer Teil der Zivilgesellschaft und rechnet mit RĂŒckendeckung aus Politik und Medien. Wenn das nicht genĂŒgt, um die SVP zu alarmieren, was braucht es dann? Einen Schweizer Journalisten, der fĂŒr seine Berichterstattung zusammengeschlagen wird? Erfolgreiche Verhinderungen von Parteiveranstaltungen oder Abstimmungskampagnen durch Gewalt? Eine offene Allianz zwischen Antifa und Teilen der etablierten Linken? Solche Fragen drĂ€ngen sich auf, bevor die Gewalt auch hierzulande eskaliert und die direkte Demokratie unter Druck gerĂ€t.
Aufbruch zu einer echten Volkspartei
Die AfD in Deutschland hat gezeigt, dass konsequente Thematisierung aller Bedrohungen â von linker Gewalt bis unkontrollierter Migration â WĂ€hler mobilisieren kann. Sie ist zur relevanten Kraft geworden, weil sie Themen anspricht, die andere ausklammern. Die SVP bleibt bei stabilen 28 bis 30 Prozent. Warum nicht mehr anstreben? Mit 40 oder 50 Prozent wĂ€re sie unangreifbarer und könnte die Schweiz wirksamer schĂŒtzen. Dazu mĂŒsste sie den Dornröschenschlaf beenden, die linksextreme Gefahr als das benennen, was sie ist, und offensiv fĂŒr eine wehrhafte Demokratie eintreten. Nur so wird sie wieder zur echten Volkspartei, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet â und die Schweiz vor einer schleichenden Radikalisierung bewahrt.
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| 2 | Neue RAF 2.0 â Wenn Extremismus zum guten Ton gehört
Wetterleuchten einer neuen RAF - Teil 1
Linksextreme Gruppierungen legitimieren Gewalt: Signale nach ganz Europa â auch in die Schweiz
In Erfurt haben linksextreme Aktivisten des BĂŒndnisses «Widersetzen» unmissverstĂ€ndlich gezeigt, wozu sie bereit sind. Vor laufenden Kameras prĂ€sentierten sich ihre Sprecher â ein schwarzer Migrant, eine Frau mit markantem Auftreten und eine hochaggressive Trans-Aktivistin im ZebrakostĂŒm â als AnfĂŒhrer einer Bewegung, die mit Tausenden gewaltbereiten AnhĂ€ngern den AfD-Parteitag verhindern wollte. Sie fĂŒhren Feindeslisten und machen keinen Hehl daraus, dass Journalisten der Jungen Freiheit oder Apollo News fĂŒr sie «Faschisten mit Presseausweis» sind. TatsĂ€chlich wurden Reporter von einem enthemmten Mob gejagt, niedergeschlagen und am Boden mit Tritten gegen den Kopf traktiert. Solche Taten zielen eindeutig auf die physische Vernichtung des Gegners ab.
Offene Gewaltagenda vor laufenden Kameras
Die Parallelen zur historischen Roten-Armee-Fraktion (RAF) sind beunruhigend deutlich. Auch dort begann alles mit ideologischer Ăberhöhung, mit dem Anspruch, im Besitz der moralischen Wahrheit zu sein. Der Unterschied liegt lediglich in der Geschwindigkeit. WĂ€hrend die alte RAF ihre Eskalation schrittweise vollzog, zielt die neue RadikalitĂ€t direkt auf Menschen, auf Journalisten, politische Gegner, auf jeden, der nicht in ihr Weltbild passt. Dass diese Gewalt in Teilen der Politik, der Kirchen, der Gewerkschaften und der sogenannten Zivilgesellschaft relativiert oder verschwiegen wird, ist kein RandphĂ€nomen, sondern strukturelle Komplizenschaft.
Politische Duldung statt klarer Distanz
Politische VerantwortungstrĂ€ger wie der BundestagsvizeprĂ€sident Bodo Ramelow unterstĂŒtzten das BĂŒndnis im Vorfeld und spielten die Gewalt danach dreist herunter. Katrin Göring-Eckardt sprach von einem «ruhigen und friedlichen» Verlauf, obwohl die Polizei Ăbergriffe dokumentiert hatte. Kirchen stellten RĂ€ume fĂŒr Blockadetrainings zur VerfĂŒgung, und selbst der Verfassungsschutz scheint das Netzwerk nicht als beobachtungswĂŒrdig einzustufen â trotz frĂŒherer Aufrufe zu Straftaten. Linke Gewalt wird bewusst toleriert oder eingepreist. Was wĂ€re die Reaktion gewesen, wenn Rechte einen Linksparteitag sabotiert und linke Journalisten attackiert hĂ€tten? Die Empörung wĂ€re bis zum BundesprĂ€sidenten gereicht. Diese Doppelmoral untergrĂ€bt das Vertrauen in den Rechtsstaat.
Warnsignal fĂŒr Europa â und die Schweiz
FĂŒr Europa bedeuten diese Entwicklungen eine ernste Warnung. Eine linksextreme Szene, die sich ermĂ€chtigt fĂŒhlt, demokratische Prozesse mit Gewalt zu stören und Journalisten als legitime Ziele zu behandeln, kann in anderen LĂ€ndern Ă€hnliche Dynamiken auslösen. Die Erosion der Meinungsfreiheit und die EinschĂŒchterung von Presse und Politikern schwĂ€chen die demokratische Kultur auf dem gesamten Kontinent. Wo linke Gewalt verharmlost wird, verliert der Staat sein Gewaltmonopol und seine GlaubwĂŒrdigkeit. Die Sympathie fĂŒr solche Banden reicht tief in linke Milieus, Gewerkschaften und Teile der Zivilgesellschaft â mit potenziell ansteckender Wirkung ĂŒber Grenzen hinweg.
Besonders die Schweiz sollte hellhörig werden. Die enge Verbindung zu Deutschland, gemeinsame Medien und grenzĂŒberschreitende Netzwerke erleichtern den Transfer radikaler Taktiken. Antifa-Strukturen existieren auch hier und mischen bei Protesten mit. Wenn in Deutschland die Hemmschwelle fĂŒr Gewalt gegen Presse sinkt, ohne Konsequenzen, könnte dies auch in der Schweiz die Lage verschĂ€rfen â mit direkten Auswirkungen auf die direkte Demokratie, die auf offener Debatte und Schutz vor EinschĂŒchterung beruht.
WĂ€hrend diese linksextremistische Gefahr in Deutschland immer offener zutage tritt, bleibt ein entscheidendes VersĂ€umnis in der Schweiz auffĂ€llig: Die SVP, als grösste bĂŒrgerliche Kraft, scheint die wachsende Bedrohung durch linksextreme Strukturen kaum wahrzunehmen oder mit der gebotenen Dringlichkeit zu thematisieren.
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| 3 | Hat zwar nicht viel mit der Evolutionstheorie ( wenn's diese ĂŒberhaupt gibt) zu tun. Aber es veranschaulicht. | 77 |
| 4 | Die Heuchelei der Toleranz: Solange Du unserer Meinung bist âŠ
Wenn moralische Forderungen zur Waffe gegen Andersdenkende werden
In der heutigen öffentlichen Debatte hat sich der Begriff der Toleranz zu einer Art Allzweckwaffe entwickelt. Vor allem aus linken, grĂŒnen und antifa-nahen Milieus ertönt der Ruf danach unablĂ€ssig und mit moralischem Nachdruck: Man mĂŒsse tolerant sein, Vielfalt bedingungslos feiern und jede abweichende Lebensweise oder Meinung respektieren. Doch wer die Praxis betrachtet, stösst auf ein auffĂ€lliges Paradox: Gerade jene, die Toleranz am lautesten einfordern, erweisen sich in der Regel als die Unduldsamsten. Sie tolerieren keine Kritik, keine abweichenden Analysen und schon gar keine Infragestellung ihrer eigenen Narrative.
Doppelmoral als bewÀhrte Methode
Das Muster wiederholt sich mit ermĂŒdender RegelmĂ€ssigkeit. Wer die gesellschaftlichen Folgen unkontrollierter Masseneinwanderung beim Namen nennt, wird nicht argumentativ widerlegt, sondern moralisch geĂ€chtet. Wer die realen Kosten und Risiken der radikalen Energiewende thematisiert, wird ebenso behandelt. Wer die Grenzen multikultureller Konzepte aufzeigt oder schlicht fĂŒr die Bewahrung gewachsener kultureller und nationaler IdentitĂ€ten eintritt, dem ergeht es nicht anders. Rasch hagelt es Etiketten wie «rechtsradikal», «rassistisch», «klimaleugnerisch» oder gar «faschistisch». Statt einer offenen Diskussion folgen Cancel-Kampagnen, berufliche Repressalien, Störaktionen bei Veranstaltungen oder die systematische Verweigerung von Rederecht. Die geforderte Toleranz gilt ausschliesslich in eine Richtung â eine klassische Einbahnstrasse, die Andersdenkende mundtot machen soll.
Ursachen einer ideologischen Haltung
Diese Haltung wurzelt tief in einem geschlossenen ideologischen Weltbild. Die Gesellschaft wird darin strikt in UnterdrĂŒckte und UnterdrĂŒcker, in Fortschrittliche und ReaktionĂ€re unterteilt. Wer sich selbst als Teil der moralisch ĂŒberlegenen Seite sieht, betrachtet abweichende Meinungen nicht als berechtigte Positionen, sondern als gefĂ€hrliche Bedrohung, die bekĂ€mpft werden muss. Toleranz wird so zum reinen taktischen Instrument: Sie dient der eigenen Agenda, solange sie nĂŒtzt. Sobald sie diese gefĂ€hrdet, schlĂ€gt sie in Zensur, Ausgrenzung und mitunter auch in offene Gewaltbereitschaft um. Die historische Bilanz der Linken ist hier eindeutig â von der Intoleranz in den Studentenbewegungen der 68er-Jahre ĂŒber die autoritĂ€ren Tendenzen in sozialistischen Experimenten bis zu den heutigen Deplatforming-Aktionen und No-Platform-Strategien radikaler Gruppen.
Ein ernstes Warnsignal fĂŒr die Demokratie
Wahre Toleranz bedeutet nicht Beliebigkeit oder die Aufgabe eigener Ăberzeugungen, sondern das aufrichtige ZugestĂ€ndnis, dass andere Menschen das Recht haben, anders zu denken und zu argumentieren â gerade wenn ihre Ansichten unbequem sind. Wer diese Grundregel einer freien Gesellschaft aufgibt und stattdessen mit moralischer Ăberheblichkeit, gesellschaftlicher Ăchtung und institutionellem Druck arbeitet, untergrĂ€bt das Fundament pluralistischer Demokratie. Die lautesten Rufer nach Toleranz beweisen damit vor allem eines: Sie fĂŒrchten die offene, ungeschĂŒtzte Debatte, weil ihre eigenen Positionen einer solchen PrĂŒfung kaum standhalten wĂŒrden. In einer Zeit, in der direkte Demokratie und offener Meinungsaustausch besonders bedeutsam sind, bleibt dies ein Alarmsignal, das ernst genommen werden sollte.
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| 5 | Das Schuldzuweisungsritual der Linken
Ein altes Muster in neuem Gewand
Seit Beginn prĂ€gt ein Denkmuster die linke politische Rhetorik: die Umkehrthese. Eigene Fehler, ideologische Verirrungen und praktische Misserfolge werden nicht reflektiert, sondern systematisch den Gegnern zugeschoben. Was die Linke selbst anrichtet â Spaltung, wirtschaftliche Fehlentwicklungen, gesellschaftliche Verwerfungen â, erscheint plötzlich als Werk der Anderen. Diese Umkehrung von TĂ€ter und Opfer ist kein rhetorischer Ausrutscher, sondern ein zentrales Element einer Ideologie, die Kritik an sich selbst als Verrat empfindet.
Marxistische Wurzeln der Schuldumkehr
Der Marxismus liefert die theoretische Blaupause. In seiner dialektischen Geschichtsauffassung ist der Klassenkampf das alles erklĂ€rende Prinzip. Das Proletariat steht fĂŒr Fortschritt und Gerechtigkeit, das BĂŒrgertum fĂŒr Ausbeutung und UnterdrĂŒckung. Wo der real existierende Sozialismus scheiterte â bei der Kollektivierung der Landwirtschaft, der Planwirtschaft oder der UnterdrĂŒckung abweichender Meinungen â, lag die Schuld nie beim System selbst. Lenin und Stalin machten es paradigmatisch vor: Hungersnöte, wirtschaftlicher Ruin, Massenverfolgungen? Stets waren «Klassenfeinde», Saboteure oder imperialistische MĂ€chte verantwortlich. Die Partei und ihre FĂŒhrung blieben unfehlbar, die Ideologie sakrosankt. Diese Logik der externalisierten Schuld hat den Sozialismus von Beginn an begleitet und ihn vor jeder ernsthaften Selbstkritik bewahrt. Scheitern wird zur BestĂ€tigung der These umgedeutet, dass der Feind nur noch stĂ€rker bekĂ€mpft werden mĂŒsse.
Erfurt: Aktuelles Beispiel der Umkehr in der Praxis
Wie tief das Denken sitzt, zeigte sich gerade erst in Erfurt. Zum Bundesparteitag der AfD am vergangenen Wochenende mobilisierten Linke, GrĂŒne, SPD und verschiedene BĂŒndnisse Zehntausende zu Protesten und Blockaden. Linkenchefin Ines Schwerdtner verteidigte «gewaltfreie Blockaden» als legitimen Ausdruck des Protests. WĂ€hrend man selbst Zufahrtswege behinderte und demokratisch legitimierte Politiker am freien Zusammenkommen hinderte, wurden der AfD «Demokratiefeindlichkeit» und «Bedrohung fĂŒr die offene Gesellschaft» vorgeworfen. Die eigene Intoleranz gegenĂŒber Andersdenkenden, die Bereitschaft zum zivilen Ungehorsam und die gezielte Stigmatisierung politischer Konkurrenz wurden kurzerhand in einen Akt des Widerstands gegen angeblichen Faschismus umgedeutet. Klassische Umkehrthese: Wer demonstriert und blockiert, stellt sich als HĂŒter der Demokratie dar, wĂ€hrend der demokratisch agierende Gegner zum Feind erklĂ€rt wird.
Das unvermeidliche Scheitern
Die links-grĂŒn-marxistisch-sozialistisch-kommunistische Weltsicht ist zum Scheitern verurteilt, weil sie fundamentale RealitĂ€ten ignoriert. Sie ĂŒbersieht die menschliche Natur mit ihren unterschiedlichen Begabungen, Anreizen und BedĂŒrfnissen. Anstatt auf Freiheit, Eigenverantwortung und gewachsene Ordnungen zu setzen, vertraut sie auf zentrale Steuerung, moralische Umerziehung und grenzenlose Umverteilung. Historisch fĂŒhrte das stets zu wirtschaftlichem Niedergang, autoritĂ€rer Kontrolle und letztlich zum Verlust von Freiheit und Wohlstand. Eine «EUdSSR» â ein bĂŒrokratisches, supranationales Gebilde mit zentralistischen ZĂŒgen â wiederholt diese Fehler lediglich auf europĂ€ischer Ebene. Ohne echte demokratische Legitimation, ohne Respekt vor nationalen und kulturellen Unterschieden und mit dem Anspruch, komplexe Gesellschaften von oben zu gestalten, trĂ€gt sie den Samen des Zerfalls bereits in sich. Die Umkehrthese dient hier als ideologisches Schutzschild: Solange die Schuld immer bei den anderen liegt, muss man die eigenen Fehlkonstruktionen nie korrigieren.
Die Geschichte als unbarmherziger Lehrmeister. Ideologien, die die RealitĂ€t systematisch verdrehen, verlieren sie frĂŒher oder spĂ€ter. Die Linke mag vorĂŒbergehend die Deutungshoheit in Medien und Institutionen behaupten â doch die Wirklichkeit holt jeden ein, der sie zu lange ignoriert.
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| 6 | Kernenergie der neuen Generation: die realistische Antwort auf unseren Strombedarf
Albert Rösti zur Hitzewelle â Gelassenheit und Fakten statt ideologischer Aufregung
Bundesrat Albert Rösti hat sich nach seiner RĂŒckenoperation im GesprĂ€ch mit dem Blick gelassen und sachlich zur aktuellen Hitzewelle geĂ€ussert. Er erkennt den Klimawandel unmissverstĂ€ndlich an und stellt fest, dass ihn jeder in der Schweiz spĂŒre. Dennoch warnt er vor ĂŒbertriebener Panikmache. Der eigentliche Stress fĂŒr die Menschen entstehe durch Hitzeperioden, die besonders Ă€ltere Menschen und solche mit Kreislaufproblemen gefĂ€hrden. Statt grosser Worte setzt er auf praktische Anpassungen: mehr GrĂŒn in den StĂ€dten, schattenspendende BĂ€ume und bessere Stadtplanung, die nicht alles versiegelt.
Der wahre Grund fĂŒr neue Kernkraftwerke
Wichtiger als der Klimadiskurs ist jedoch die wachsende Stromnachfrage. Wir benötigen Kernkraftwerke nicht in erster Linie gegen den Klimawandel, sondern weil unser gesamter Energiebedarf massiv steigt. Elektrifizierung des Verkehrs, WĂ€rmepumpen in GebĂ€uden, die Digitalisierung und eine starke Industrie verlangen zuverlĂ€ssigen, leistungsstarken Strom rund um die Uhr. Erneuerbare Energien allein können diese Grundlast nicht decken â hier liegt die eigentliche strategische Herausforderung fĂŒr die Schweiz und Europa.
Generation IV: Technologie, die alten AtommĂŒll entsorgt
Die Lösung heisst Kraftwerke der vierten Generation. Diese fortschrittlichen Reaktoren zeichnen sich durch höchste Sicherheitsstandards aus und können den langlebigen, strahlenden Abfall frĂŒherer Anlagen als Brennstoff nutzen. Statt ein neues Problem zu schaffen, lösen sie ein altes: Sie reduzieren das Volumen und die GefĂ€hrlichkeit des radioaktiven MĂŒlls erheblich. Damit verbinden sie saubere Stromproduktion mit einer verantwortungsvollen Entsorgung vergangener Lasten â ein echtes Zukunftskonzept.
Warum Windkraft und herkömmliche Solaranlagen nicht die alleinige Antwort sind
WindrĂ€der und klassische Photovoltaikanlagen leisten wertvolle BeitrĂ€ge, betont Rösti, doch ihre wetter- und tageszeitabhĂ€ngige Erzeugung macht sie fĂŒr eine stabile Versorgung ungeeignet. Besonders im Winter, wenn der Stromverbrauch in der Schweiz seinen Höhepunkt erreicht, liefern sie zu wenig. Neuere Studien der ETH ZĂŒrich und des Paul-Scherrer-Instituts bestĂ€tigen, dass eine smarte Kombination aus Solarenergie und Kernkraft die Versorgungssicherheit am besten gewĂ€hrleistet. Auf schwankende ErtrĂ€ge oder unsichere Importe aus dem Ausland zu setzen, wĂ€re fahrlĂ€ssig in einer Zeit geopolitischer Unsicherheiten.
Linke Ideologie steckt in der Vergangenheit fest.
Die Linken verharren weiterhin in einer ideologisch verengten Sicht der 1970er- und 1980er-Jahre. Sie trĂ€umen von einer dezentralen, rein erneuerbaren Energiewelt, die den RealitĂ€ten einer modernen Industriegesellschaft nicht standhĂ€lt. Statt die technischen Fortschritte der Gegenwart anzuerkennen und pragmatisch alle COâ-freien Optionen zu nutzen, weigern sie sich hartnĂ€ckig, in der RealitĂ€t anzukommen. Diese Verweigerungshaltung blockiert eine zukunftsgerichtete Energiepolitik und gefĂ€hrdet letztlich die Versorgungssicherheit.
Rösti unterstreicht als Energieminister seine Pflicht, alle Optionen offen zu halten â nicht aus Begeisterung fĂŒr einzelne Technologien, sondern aus Verantwortung fĂŒr eine souverĂ€ne, unabhĂ€ngige Stromversorgung. Die anstehende Debatte um neue Kernkraftwerke sollte genau diesen sachlichen, faktenbasierten Weg einschlagen.
Themen-Quelle
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| 7 | Deutschlands digitale SouverĂ€nitĂ€t â oder ein neues Instrument der Gesinnungskontrolle?
Die Bundesregierung verabschiedet sich von der US-amerikanischen Software Palantir und setzt stattdessen auf das französische Unternehmen ChapsVision mit seiner Plattform Argon OS. Offiziell geht es um europÀische UnabhÀngigkeit. TatsÀchlich könnte damit ein mÀchtiges Werkzeug entstehen, das abweichende Meinungen noch effektiver als Sicherheitsproblem behandelt.
Vom Terrorabwehr-Tool zur politischen Waffe
Argon OS ist eine KI-gestĂŒtzte Analyseplattform, die riesige Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen â Polizeidatenbanken, SozialĂ€mter, offene Internetquellen â zusammenfĂŒhrt und Muster erkennt. Das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz hat die Software bereits erfolgreich getestet und setzt sie nun ein, offiziell eng begrenzt auf Terror- und Spionageabwehr.
Im Vergleich zu Palantir bietet Argon OS vor allem SouverĂ€nitĂ€t: Kein Cloud Act, keine automatische US-Zugriffsmöglichkeit. Die Daten bleiben auf europĂ€ischen Servern. Funktional Ă€hneln sich die Systeme jedoch stark â beide ermöglichen detaillierte Profile aus scheinbar harmlosen Spuren wie Bewegungsdaten, EinkĂ€ufen, Social-Media-AktivitĂ€ten oder Kontakten.
Ausgrenzung der AfD als Voraussetzung fĂŒr Missbrauch
Das eigentliche Problem liegt nicht allein in der Technik, sondern in der politischen Konstellation. Die AfD, trotz Millionen WĂ€hlern zweitstĂ€rkste Bundestagsfraktion, bleibt von zentralen Kontrollgremien wie dem Parlamentarischen Kontrollgremium fĂŒr die Geheimdienste systematisch ausgeschlossen. Kandidaten scheitern regelmĂ€Ăig an Mehrheiten der etablierten Parteien. Ăhnliches gilt in mehreren LĂ€ndern bei Verfassungsschutz-Kontrollgremien und Richterwahlen.
Diese Ausgrenzung schafft ein gefĂ€hrliches MachtgefĂ€lle: Eine Partei kann beobachtet werden, ohne selbst mitzubestimmen, wer und wie beobachtet wird. In einem Klima, in dem der links-grĂŒne Mainstream vieles als âgefĂ€hrlichâ einstuft, was nicht ins eigene Narrativ passt, wĂ€chst die Versuchung, solche Tools gegen politische Gegner zu richten.
Zensur durch wirtschaftlichen Druck
Konkret wird das bereits sichtbar. Als Björn Höcke bei âungescripted by Benâ auftrat, forderte SPD-Chefin Saskia Esken öffentlich Druck auf YouTube und Werbepartner, um den Podcast wirtschaftlich zu disziplinieren. Kein Verbot, keine direkte Zensur â stattdessen Blacklisting, Demonetarisierung und algorithmische Unsichtbarkeit. Die Botschaft ist eindeutig: Falsche Meinungen können ökonomischen Ruin bedeuten.
Mit Argon OS lieĂe sich das noch prĂ€ziser steuern. Man könnte gezielt Sponsoren, GĂ€ste und Netzwerke durchleuchten, Schwachstellen finden â ob alte Aussagen, private Verbindungen oder finanzielle Details â und diskret Druck ausĂŒben. Eine kleine Gruppe in Behörden und Kanzleramt reicht aus. Protokolle lassen sich manipulieren oder umgehen, indem man indirekt ĂŒber Kontaktpersonen sucht.
OSINT-Daten: Die digitale Spur jedes BĂŒrgers
Jeder hinterlÀsst permanent OSINT-Daten: Social-Media-BeitrÀge, Bewegungsprofile, Suchanfragen, Bewertungen. Die meisten gehen blauÀugig damit um. In Zeiten, in denen Meinung zunehmend als Sicherheitsrisiko gilt, ist Vorsicht geboten: Profile einschrÀnken, keine Geotags, Pseudonyme nutzen.
Das GesprĂ€ch mit Grok am 13. Mai 2026 macht eines deutlich: Die Technik ist neutral. Entscheidend ist, wer sie bedient â und in wessen Interesse. Wenn dieselben KrĂ€fte, die eine starke Opposition von der Kontrolle ausschlieĂen und zu Boykotten aufrufen, nun noch mĂ€chtigere Analysewerkzeuge erhalten, ist die Sorge um die verbleibende Meinungsfreiheit berechtigt. Es geht nicht um Verschwörung, sondern um die nĂŒchterne Logik von Macht und Kontrolle.
Weitere Informationen - @soufisticated:
https://soufisticated.net/chapsvision-die-digitale-unabhangigkeit-europas
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| 8 | Der grösste Abzock-Betrug der Menschheitsgeschichte
Wie Banken aus dem Nichts Reichtum saugen und ganze Gesellschaften in die Schuldenfalle treiben
Das perfide MÀrchen vom ehrlichen BankgeschÀft
Viele Menschen gehen noch immer davon aus, dass Banken das Geld der Sparer einfach an Kreditnehmer weiterreichen. Nichts könnte falscher sein. TatsĂ€chlich erschaffen die Institute jeden ausgeliehenen Euro per simpler Buchung aus dem Nichts. Bei einer Mindestreserve von nur einem Prozent kann ein Euro bis zu neunundneunzig Mal verliehen werden â und jedes Mal fliessen Zinsen in die Kassen der Banken. In der Bilanz sieht es dann so aus, als hĂ€tten all diese Kreditnehmer echtes Geld eingezahlt, obwohl nie etwas eingegangen ist. Das ist nichts anderes als systematische FĂ€lschung von GeschĂ€ftsunterlagen, die von Regierungen und Aufsichtsbehörden stillschweigend toleriert wird. Ein ungeheurer Vertrauensmissbrauch.
Von betrĂŒgerischen Goldschmieden zur Geburtsstunde des modernen Finanzsystems
Die UrsprĂŒnge dieses Betrugs reichen weit zurĂŒck. FrĂŒher suchten die Menschen sichere Aufbewahrungsorte fĂŒr ihr Gold und wandten sich an Goldschmiede. Diese stellten Quittungen aus, die bald als Zahlungsmittel zirkulierten. Bald merkten die Goldschmiede, dass kaum jemand das Gold tatsĂ€chlich abholte â und begannen, es weiterzuverleihen, wĂ€hrend sie gleichzeitig Papierzertifikate ausgaben. Ein klassischer Schwindel: Der Schuldner bekam nur Papier, musste aber mit echtem Vermögen und Zinseszins zurĂŒckzahlen. So entstand das europĂ€ische Papiergeld. Mit der GrĂŒndung der Bank of England 1694 wurde dieser Mechanismus institutionalisiert. Privatbankiers erhielten vom König das Privileg, Geld zu schaffen, im Gegenzug finanzierten sie seine Kriege. Der Grundstein fĂŒr das heutige Zins- und Schulden-System war gelegt â ein Pakt, der bis heute die Weltwirtschaft beherrscht.
Zentralbanken als gezielte Inflations- und Krisenmaschinen
WĂ€hrend GeschĂ€ftsbanken auf lokaler Ebene Geld schöpfen, treiben Zentralbanken wie die EZB oder die US-Fed das Spiel in unvorstellbare Dimensionen. Sie kaufen mit per Knopfdruck erzeugtem Geld Staatsanleihen und Wertpapiere in Billionenhöhe â allein die EZB hat in wenigen Jahren ĂŒber zwei Billionen Euro an Staatsanleihen aufgekauft. Dieses kĂŒnstlich geschaffene Geld flutet die Wirtschaft, treibt die Preise in die Höhe und entwertet systematisch die Ersparnisse der NormalbĂŒrger. Gleichzeitig wachsen bei den Superreichen und bestimmten Familiendynastien die Vermögen explosionsartig. Zinseszins verstĂ€rkt den Effekt ins Unermessliche: Ein Darlehen von 100'000 Euro bei acht Prozent Zins wĂ€chst ohne Tilgung in fĂŒnfzig Jahren auf fast fĂŒnf Millionen Euro an. Ganze Staaten versinken so in unbezahlbarer AbhĂ€ngigkeit.
Unerreichbar fĂŒr jede Justiz â und bewusst verschleiert
Die mĂ€chtigsten Zentralbanken haben sich vorausschauend abgesichert: Ihre GrundstĂŒcke sind extraterritorial und entziehen sich nationaler Gerichtsbarkeit. Niemand kann sie wirklich zur Rechenschaft ziehen. Dahinter stehen einflussreiche Bankiersfamilien, die dieses System seit Jahrhunderten kontrollieren und alles daransetzen, die wahre Funktionsweise der Geldschöpfung vor der Ăffentlichkeit zu verbergen. In volkswirtschaftlichen LehrbĂŒchern wird sie bis heute verdreht oder schlicht unterschlagen. Henry Ford hatte vollkommen recht: WĂŒrden die Menschen das Geldsystem wirklich verstehen, gĂ€be es noch am selben Tag eine Revolution.
Ursprungs-Quelle - kla.tv
https://www.kla.tv/41369
Hier noch eine Geschichte, die des Goldes und den 5 Prozenten
Goldschmied Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent
https://t.me/standpunkt/47732
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| 9 | +1 Manifest einer freien Gesellschaft
So viel Eigenverantwortung wie möglich. So viel Gemeinschaft wie nötig. So viel Staat wie unverzichtbar.
Richard Koller legt ein klares Gegenmodell zu einer Politik vor, die den Menschen immer tiefer in staatliche AbhĂ€ngigkeit zieht. Sein Manifest versteht Politik nicht als Gestaltung des Lebens der BĂŒrger, sondern als Verantwortung, jene Rahmenbedingungen zu schaffen und zu bewahren, in denen Menschen frei, selbstbestimmt und verantwortungsvoll leben können.
Der Dreiklang der Verantwortung
Verantwortung beginnt beim Einzelnen. Wo sie gemeinsam besser wahrgenommen werden kann, entstehen Familien, Nachbarschaften, Vereine und Gemeinden. Der Staat ĂŒbernimmt nur jene Aufgaben, die diese Ebenen nicht wirksam selbst erfĂŒllen können. Dieses Prinzip der SubsidiaritĂ€t durchzieht das gesamte Manifest. Es schafft eine Ordnung, in der Freiheit, Verantwortung und SolidaritĂ€t einander nicht widersprechen, sondern ergĂ€nzen.
Ein Menschenbild des Vertrauens
Jeder Mensch besitzt eine unantastbare WĂŒrde â unabhĂ€ngig von Herkunft, Leistung oder Weltanschauung. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Koller vertraut darauf, dass Menschen grundsĂ€tzlich fĂ€hig sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Der Staat soll Eigeninitiative fördern, nicht durch ĂŒbermĂ€ssige Regulierung oder Bevormundung ersticken. Starke Familien und freiwillige Gemeinschaften bilden das Fundament der Gesellschaft. Sie vermitteln Werte, schaffen Zusammenhalt und leisten Hilfe dort, wo sie am wirksamsten ist.
Werte als praktischer Kompass
Freiheit braucht Verantwortung. Gemeinschaft entsteht nicht durch staatliche Anordnung, sondern aus freiwillig ĂŒbernommener Verantwortung fĂŒreinander. SubsidiaritĂ€t, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Leitlinien: Entscheidungen sollen so nah wie möglich bei den Menschen fallen. Der Staat bleibt rechenschaftspflichtig, transparent und strikt auf seine Kernaufgaben beschrĂ€nkt. Leistung und unternehmerisches Handeln verdienen Anerkennung, weil sie Wohlstand fĂŒr alle schaffen.
Ein dienender Staat
Der Staat ist kein Selbstzweck, sondern Dienstleister der Gesellschaft. Er schĂŒtzt Freiheit, Eigentum und Rechtssicherheit, sorgt fĂŒr fairen Wettbewerb und baut unnötige BĂŒrokratie konsequent ab. In der Wirtschaft setzt das Manifest auf eine verantwortungsvolle Marktwirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen bilden das RĂŒckgrat. Die Familie ist das Fundament: Sie verdient Schutz und Rahmenbedingungen, aber keine Ersetzung durch staatliche Programme. Eltern tragen die erste Verantwortung fĂŒr die Erziehung ihrer Kinder. Bildung, Gesundheit und Sicherheit folgen demselben Prinzip â NĂ€he und Eigenverantwortung zuerst, staatliche Hilfe subsidiĂ€r.
Demokratie und Aussenpolitik
Die direkte Demokratie und der Föderalismus sind Ausdruck des Vertrauens in mĂŒndige BĂŒrgerinnen und BĂŒrger. Freie und unabhĂ€ngige Medien sind unverzichtbar fĂŒr eine lebendige Meinungsbildung. In der Aussenpolitik gilt dasselbe Grundprinzip: Die Schweiz sucht partnerschaftliche Zusammenarbeit, bewahrt ihre NeutralitĂ€t und setzt auf GlaubwĂŒrdigkeit und Vermittlung statt auf Machtpolitik. Internationale Verpflichtungen, die SouverĂ€nitĂ€t oder NeutralitĂ€t einschrĂ€nken, lehnt das Manifest ab.
BĂ€ume fĂŒr kommende Generationen
«Wir pflanzen heute BĂ€ume, unter deren Schatten wir selbst vielleicht nie sitzen werden.» Dieser Satz bringt die Haltung auf den Punkt. Jede Generation trĂ€gt Verantwortung dafĂŒr, der nĂ€chsten bessere Voraussetzungen zu hinterlassen. Eine freie Gesellschaft entsteht nicht durch staatliche Vorgaben. Sie wĂ€chst dort, wo Menschen Verantwortung ĂŒbernehmen â fĂŒr sich selbst, fĂŒr ihre Familien und fĂŒr das Gemeinwohl.
Richard Kollers Manifest ist keine Sammlung von Forderungen. Es ist eine Einladung, Politik und Zusammenleben neu zu denken: mit klarem Vorrang fĂŒr den Menschen, fĂŒr Freiheit und fĂŒr gelebte Verantwortung.
Weitere Informationen unter:
www.schweiz-macher.ch
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| 10 | Manifest einer freien Gesellschaft
So viel Eigenverantwortung wie möglich. So viel Gemeinschaft wie nötig. So viel Staat wie unverzichtbar.
Richard Koller legt ein klares Gegenmodell zu einer Politik vor, die den Menschen immer tiefer in staatliche AbhĂ€ngigkeit zieht. Sein Manifest versteht Politik nicht als Gestaltung des Lebens der BĂŒrger, sondern als Verantwortung, jene Rahmenbedingungen zu schaffen und zu bewahren, in denen Menschen frei, selbstbestimmt und verantwortungsvoll leben können.
Der Dreiklang der Verantwortung
Verantwortung beginnt beim Einzelnen. Wo sie gemeinsam besser wahrgenommen werden kann, entstehen Familien, Nachbarschaften, Vereine und Gemeinden. Der Staat ĂŒbernimmt nur jene Aufgaben, die diese Ebenen nicht wirksam selbst erfĂŒllen können. Dieses Prinzip der SubsidiaritĂ€t durchzieht das gesamte Manifest. Es schafft eine Ordnung, in der Freiheit, Verantwortung und SolidaritĂ€t einander nicht widersprechen, sondern ergĂ€nzen.
Ein Menschenbild des Vertrauens
Jeder Mensch besitzt eine unantastbare WĂŒrde â unabhĂ€ngig von Herkunft, Leistung oder Weltanschauung. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Koller vertraut darauf, dass Menschen grundsĂ€tzlich fĂ€hig sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Der Staat soll Eigeninitiative fördern, nicht durch ĂŒbermĂ€ssige Regulierung oder Bevormundung ersticken. Starke Familien und freiwillige Gemeinschaften bilden das Fundament der Gesellschaft. Sie vermitteln Werte, schaffen Zusammenhalt und leisten Hilfe dort, wo sie am wirksamsten ist.
Werte als praktischer Kompass
Freiheit braucht Verantwortung. Gemeinschaft entsteht nicht durch staatliche Anordnung, sondern aus freiwillig ĂŒbernommener Verantwortung fĂŒreinander. SubsidiaritĂ€t, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Leitlinien: Entscheidungen sollen so nah wie möglich bei den Menschen fallen. Der Staat bleibt rechenschaftspflichtig, transparent und strikt auf seine Kernaufgaben beschrĂ€nkt. Leistung und unternehmerisches Handeln verdienen Anerkennung, weil sie Wohlstand fĂŒr alle schaffen.
Ein dienender Staat
Der Staat ist kein Selbstzweck, sondern Dienstleister der Gesellschaft. Er schĂŒtzt Freiheit, Eigentum und Rechtssicherheit, sorgt fĂŒr fairen Wettbewerb und baut unnötige BĂŒrokratie konsequent ab. In der Wirtschaft setzt das Manifest auf eine verantwortungsvolle Marktwirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen bilden das RĂŒckgrat. Die Familie ist das Fundament: Sie verdient Schutz und Rahmenbedingungen, aber keine Ersetzung durch staatliche Programme. Eltern tragen die erste Verantwortung fĂŒr die Erziehung ihrer Kinder. Bildung, Gesundheit und Sicherheit folgen demselben Prinzip â NĂ€he und Eigenverantwortung zuerst, staatliche Hilfe subsidiĂ€r.
Demokratie und Aussenpolitik
Die direkte Demokratie und der Föderalismus sind Ausdruck des Vertrauens in mĂŒndige BĂŒrgerinnen und BĂŒrger. Freie und unabhĂ€ngige Medien sind unverzichtbar fĂŒr eine lebendige Meinungsbildung. In der Aussenpolitik gilt dasselbe Grundprinzip: Die Schweiz sucht partnerschaftliche Zusammenarbeit, bewahrt ihre NeutralitĂ€t und setzt auf GlaubwĂŒrdigkeit und Vermittlung statt auf Machtpolitik. Internationale Verpflichtungen, die SouverĂ€nitĂ€t oder NeutralitĂ€t einschrĂ€nken, lehnt das Manifest ab.
BĂ€ume fĂŒr kommende Generationen
«Wir pflanzen heute BĂ€ume, unter deren Schatten wir selbst vielleicht nie sitzen werden.» Dieser Satz bringt die Haltung auf den Punkt. Jede Generation trĂ€gt Verantwortung dafĂŒr, der nĂ€chsten bessere Voraussetzungen zu hinterlassen. Eine freie Gesellschaft entsteht nicht durch staatliche Vorgaben. Sie wĂ€chst dort, wo Menschen Verantwortung ĂŒbernehmen â fĂŒr sich selbst, fĂŒr ihre Familien und fĂŒr das Gemeinwohl.
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So viel Eigenverantwortung wie möglich. So viel Gemeinschaft wie nötig. So viel Staat wie unverzichtbar.
Richard Koller legt ein klares Gegenmodell zu einer Politik vor, die den Menschen immer tiefer in staatliche AbhĂ€ngigkeit zieht. Sein Manifest versteht Politik nicht als Gestaltung des Lebens der BĂŒrger, sondern als Verantwortung, jene Rahmenbedingungen zu schaffen und zu bewahren, in denen Menschen frei, selbstbestimmt und verantwortungsvoll leben können.
Der Dreiklang der Verantwortung
Verantwortung beginnt beim Einzelnen. Wo sie gemeinsam besser wahrgenommen werden kann, entstehen Familien, Nachbarschaften, Vereine und Gemeinden. Der Staat ĂŒbernimmt nur jene Aufgaben, die diese Ebenen nicht wirksam selbst erfĂŒllen können. Dieses Prinzip der SubsidiaritĂ€t durchzieht das gesamte Manifest. Es schafft eine Ordnung, in der Freiheit, Verantwortung und SolidaritĂ€t einander nicht widersprechen, sondern ergĂ€nzen.
Ein Menschenbild des Vertrauens
Jeder Mensch besitzt eine unantastbare WĂŒrde â unabhĂ€ngig von Herkunft, Leistung oder Weltanschauung. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Koller vertraut darauf, dass Menschen grundsĂ€tzlich fĂ€hig sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Der Staat soll Eigeninitiative fördern, nicht durch ĂŒbermĂ€ssige Regulierung oder Bevormundung ersticken. Starke Familien und freiwillige Gemeinschaften bilden das Fundament der Gesellschaft. Sie vermitteln Werte, schaffen Zusammenhalt und leisten Hilfe dort, wo sie am wirksamsten ist.
Werte als praktischer Kompass
Freiheit braucht Verantwortung. Gemeinschaft entsteht nicht durch staatliche Anordnung, sondern aus freiwillig ĂŒbernommener Verantwortung fĂŒreinander. SubsidiaritĂ€t, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Leitlinien: Entscheidungen sollen so nah wie möglich bei den Menschen fallen. Der Staat bleibt rechenschaftspflichtig, transparent und strikt auf seine Kernaufgaben beschrĂ€nkt. Leistung und unternehmerisches Handeln verdienen Anerkennung, weil sie Wohlstand fĂŒr alle schaffen.
Ein dienender Staat
Der Staat ist kein Selbstzweck, sondern Dienstleister der Gesellschaft. Er schĂŒtzt Freiheit, Eigentum und Rechtssicherheit, sorgt fĂŒr fairen Wettbewerb und baut unnötige BĂŒrokratie konsequent ab. In der Wirtschaft setzt das Manifest auf eine verantwortungsvolle Marktwirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen bilden das RĂŒckgrat. Die Familie ist das Fundament: Sie verdient Schutz und Rahmenbedingungen, aber keine Ersetzung durch staatliche Programme. Eltern tragen die erste Verantwortung fĂŒr die Erziehung ihrer Kinder. Bildung, Gesundheit und Sicherheit folgen demselben Prinzip â NĂ€he und Eigenverantwortung zuerst, staatliche Hilfe subsidiĂ€r.
Demokratie und Aussenpolitik
Die direkte Demokratie und der Föderalismus sind Ausdruck des Vertrauens in mĂŒndige BĂŒrgerinnen und BĂŒrger. Freie und unabhĂ€ngige Medien sind unverzichtbar fĂŒr eine lebendige Meinungsbildung. In der Aussenpolitik gilt dasselbe Grundprinzip: Die Schweiz sucht partnerschaftliche Zusammenarbeit, bewahrt ihre NeutralitĂ€t und setzt auf GlaubwĂŒrdigkeit und Vermittlung statt auf Machtpolitik. Internationale Verpflichtungen, die SouverĂ€nitĂ€t oder NeutralitĂ€t einschrĂ€nken, lehnt das Manifest ab.
BĂ€ume fĂŒr kommende Generationen
«Wir pflanzen heute BĂ€ume, unter deren Schatten wir selbst vielleicht nie sitzen werden.» Dieser Satz bringt die Haltung auf den Punkt. Jede Generation trĂ€gt Verantwortung dafĂŒr, der nĂ€chsten bessere Voraussetzungen zu hinterlassen. Eine freie Gesellschaft entsteht nicht durch staatliche Vorgaben. Sie wĂ€chst dort, wo Menschen Verantwortung ĂŒbernehmen â fĂŒr sich selbst, fĂŒr ihre Familien und fĂŒr das Gemeinwohl.
Richard Kollers Manifest ist keine Sammlung von Forderungen. Es ist eine Einladung, Politik und Zusammenleben neu zu denken: mit klarem Vorrang fĂŒr den Menschen, fĂŒr Freiheit und fĂŒr gelebte Verantwortung.
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| 13 | âŒïž ACHTUNG âŒïž
NĂ€chster Spaziergang erst wieder am 11. Juli 2026 âŒïž
đšđ PrĂ€senz fĂŒr die Eidgenossenschaft đšđ
â
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| 14 | Die perfekte Wassermelone â So greift man bei der Hitze richtig zu
SĂŒss, saftig und voller Aroma: Worauf es wirklich ankommt
In diesen brĂŒtend heissen Tagen gibt es kaum etwas Erfrischenderes als eine richtig gute Wassermelone. Doch nicht jede Frucht hĂ€lt, was ihre pralle Schale verspricht. Ein bewĂ€hrter Merkzettel aus der Praxis zeigt, wie man die sĂŒssesten Exemplare erkennt â und die wĂ€ssrigen oder unreifen meidet.
Runde, schwere Melonen sind meist deutlich aromatischer als ovale, die oft mehr Wasser als Geschmack mitbringen. Entscheidend ist der sogenannte Feldfleck auf der Unterseite: Ein krĂ€ftiger oranger Ton verrĂ€t, dass die Frucht lange genug in der Sonne gereift ist und reichlich SĂŒĂe entwickelt hat. Ein blasser oder weisser Fleck hingegen deutet auf eine zu frĂŒhe Ernte hin.
Das Netz und die Schale als QualitÀtszeichen
Besonders aufschlussreich sind die feinen, netzartigen Risse und Narben auf der Schale â je ausgeprĂ€gter und grösser dieses «Netz», desto sĂŒsser fĂ€llt in der Regel das Fruchtfleisch aus. Eine tiefdunkle, matte FĂ€rbung spricht ebenfalls fĂŒr Reife, wĂ€hrend eine glĂ€nzende Schale oft unreife Ware signalisiert. ZusĂ€tzlich lohnt sich der Klopftest: Ein hohler, tiefer Klang ist ein gutes Zeichen, ebenso wie ein trockener, brauner Stiel.
Praktische Faustregel fĂŒr den Einkauf
Wer diese Merkmale kombiniert â runde Form, hohes Gewicht, orangefarbener Feldfleck, grosses Netz und dunkle, matte Schale â, landet mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einer wirklich saftigen und aromatischen Wassermelone. In der Hochsaison lohnt es sich, bei einem guten HĂ€ndler auch mal nach einem ProbestĂŒck zu fragen. Dann steht dem perfekten Sommergenuss nichts mehr im Weg.
Und wenn der erste Bissen dann ĂŒber die Lippen gleitet â saftig, zuckersĂŒss und herrlich erfrischend â, weiss man: Das ist der pure Geschmack des Sommers.
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| 15 | Rekordstaus plagen die Schweiz: Das verdrÀngte Bevölkerungswachstum als eigentliche Ursache
68 040 Staustunden â ein dramatischer Anstieg um 22 Prozent
Das Schweizer Autobahnnetz stösst immer öfter an seine absoluten Grenzen. Wie das Bundesamt fĂŒr Strassen (Astra) in seinem jĂŒngsten Bericht festhĂ€lt, wurden im Jahr 2025 insgesamt 68'040 Staustunden auf dem Nationalstrassennetz verzeichnet â ein massiver Sprung um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders dramatisch zeigt sich die Lage in der Region Basel, die sich zum wahren Hotspot entwickelt hat: Dort schnellten die Staustunden um unglaubliche 60 Prozent in die Höhe und machten allein rund 40 Prozent der gesamtschweizerischen Zunahme aus. Abschnitte wie die A2 zwischen Hagnau und Badischem Bahnhof verzeichneten bis zu 1500 zusĂ€tzliche Staustunden pro Fahrtrichtung, was einer tĂ€glichen Mehrbelastung von mehreren Stunden entspricht. Deutliche ZuwĂ€chse gab es auch auf der A1, der A3 sowie im ZĂŒrcher Oberland, wĂ€hrend einzelne Baustellenfertigstellungen punktuell Entlastung brachten.
Die blinde Stelle der Massenmedien
Die etablierten Medien berichten ausfĂŒhrlich ĂŒber Baustellen, FerienrĂŒckreisen und einzelne EngpĂ€sse. Die zentrale Ursache fĂŒr den strukturellen Anstieg der Verkehrsbelastung blenden sie jedoch systematisch aus: das anhaltende Bevölkerungswachstum, das massgeblich durch Zuwanderung getrieben wird. Das bestehende Infrastrukturnetz wurde fĂŒr eine deutlich kleinere und stabilere Schweiz geplant. Stattdessen wĂ€chst das Land seit Jahren krĂ€ftig â und die Folgen zeigen sich tĂ€glich auf den Strassen.
Der direkte Zusammenhang in absoluten Zahlen
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Schweiz zĂ€hlt heute rund 9,1 Millionen Einwohner. Seit dem Jahr 2000 hat die Bevölkerung um ĂŒber eineinhalb Millionen zugenommen, wobei der weitaus grösste Teil dieses Wachstums â mehr als 80 Prozent â auf Netto-Zuwanderung zurĂŒckgeht. JĂ€hrlich kommen Zehntausende Menschen netto hinzu, was sich unmittelbar in mehr Fahrzeugen, Pendlerströmen und tĂ€glichem Verkehrsaufkommen niederschlĂ€gt. Die 22-prozentige Explosion der Staustunden im Jahr 2025 ist kein Zufall, sondern eine logische Konsequenz dieses Bevölkerungsdrucks auf ein begrenztes Strassennetz. Ohne diese demografische Entwicklung wĂ€ren solche Rekordwerte schlicht nicht denkbar.
Linke Verantwortung und dreiste Rollenumkehr
Diese ZusammenhĂ€nge werden von links-grĂŒnen Kreisen nur allzu gerne ignoriert oder aktiv verdrĂ€ngt â ganz so, wie sie es mit den meisten unangenehmen Folgen ihrer Politik handhaben. Sie tragen die Hauptverantwortung fĂŒr eine Migrations- und Bevölkerungspolitik, die das Land systematisch ĂŒberfordert. Nach dem Nein der Linken zur 10-Millionen-Initiative hatten sie dennoch die Dreistigkeit, die Initianten zur Verantwortung zu ziehen. Nun, da das selbstverschuldete Chaos auf den Strassen unĂŒbersehbar wird, schieben sie die Verantwortung genau jenen zu, die frĂŒhzeitig gewarnt und Alternativen gefordert haben. Ein perfektes Beispiel fĂŒr politische RealitĂ€tsverweigerung: Die Verursacher des Problems erklĂ€ren sich zu Mahnern und fordern von den Kritikern Lösungen.
Es ist höchste Zeit, diese Debatte ehrlich und faktenbasiert zu fĂŒhren â ohne ideologische Scheuklappen und ohne weitere VerdrĂ€ngung der tatsĂ€chlichen Ursachen. Die tĂ€glichen Staus sind kein Naturereignis, sondern das Ergebnis jahrelanger politischer Weichenstellungen.
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| 16 | Artemis II: Das nÀchste Kapitel in der NASA-MÀrchensammlung?
Zwischen Bildmanipulation und Steuergeldern â eine kritische Bestandsaufnahme
Die Artemis-II-Mission der NASA, die im April 2026 als erste bemannte Mondumrundung seit Apollo 17 gefeiert wurde, wirft erneut mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Laut offiziellen Angaben kreisten vier Astronauten im Orion-Raumschiff um den Mond, testeten Systeme und landeten sicher im Pazifik. Doch bei genauerer Betrachtung der veröffentlichten Aufnahmen hĂ€ufen sich Ungereimtheiten, die an die Zweifel an den historischen Apollo-FlĂŒgen erinnern.
Technische Pannen oder bewusste TĂ€uschung?
In den NASA-Videos lösen sich Objekte scheinbar in Luft auf, ein Essensbeutel durchdringt den Kopf eines Astronauten, und digitale Markierungen wie rote Punkte rotieren nicht mit den physischen GegenstĂ€nden, sondern verschwinden und tauchen willkĂŒrlich wieder auf. Solche Effekte deuten stark auf den Einsatz von Augmented Virtual Reality und CGI hin, statt auf echte Schwerelosigkeit. Auch die Erdaufnahmen aus dem All zeigen identische Wolkenformationen an aufeinanderfolgenden Tagen â ein Umstand, den selbst offizielle âFaktenchecksâ nur mit wenig ĂŒberzeugenden ErklĂ€rungen wie âlangsam ziehenden Wolkenâ abtun können.
Kritiker weisen zudem auf die merkwĂŒrdige Kommunikation hin: Angebliche Signalverzögerungen von neun Sekunden werden ignoriert, wĂ€hrend Astronauten sofort reagieren. Die Kapsellandung ohne sichtbaren Hitzeschutz-Dampf und ein NASA-Flugzeug genau ĂŒber dem Landeort nĂ€hren Spekulationen, dass die RĂŒckkehr möglicherweise aus geringerer Höhe simuliert wurde. Mit geschĂ€tzten 93 Milliarden Dollar Steuergeldern finanziert, drĂ€ngt sich die Frage auf, wohin diese enormen Mittel tatsĂ€chlich flieĂen, wenn die Bilder so leicht zu manipulieren sind.
Die ungebrochene Kritik an den Apollo-Mondlandungen
Diese Zweifel sind kein neues PhĂ€nomen. Seit den 1970er Jahren halten sich hartnĂ€ckige Stimmen, die die Apollo-Missionen als aufwendige Studioinszenierung betrachten â motiviert durch den Kalten Krieg und den Wettlauf mit der Sowjetunion. Pioniere wie Bill Kaysing argumentierten in seinem Buch âWe Never Went to the Moonâ, dass die Technik der damaligen Zeit nicht ausgereicht habe und viele Fotos sowie Videos Fehler wie flatternde Flaggen im Vakuum oder fehlende Sterne am Himmel aufwiesen.
Auch heute finden solche Thesen Resonanz. Beobachter bemĂ€ngeln, dass die NASA nie unabhĂ€ngig verifizierbare Beweise fĂŒr bemannte MondflĂŒge geliefert habe und dass eine Verschwörung mit Hunderten von Tausenden Beteiligten zwar logistisch anspruchsvoll, aber im Kontext geopolitischer Propaganda denkbar sei. Ungeachtet zahlreicher wissenschaftlicher Widerlegungen â etwa zu Beleuchtungseffekten oder Materialspuren â bleibt das Misstrauen bestehen, weil viele Aufnahmen auch mit heutiger Technik nicht zweifelsfrei als echt gelten.
Ein Appell zur Skepsis
Die Raumfahrtprogramme der NASA verdienen Respekt fĂŒr ihre technischen Leistungen, doch blinde GlĂ€ubigkeit an jede veröffentlichte Aufnahme wĂ€re naiv. Gerade in Zeiten fortschrittlicher Bildbearbeitung sollte eine kritische Ăffentlichkeit genau hinschauen. Die wiederkehrenden Ungereimtheiten bei Artemis II laden dazu ein, nicht nur die offizielle ErzĂ€hlung zu hinterfragen, sondern auch die Verwendung öffentlicher Gelder genauer zu prĂŒfen. Am Ende geht es um Vertrauen â und das muss man sich verdienen.
Ursprungs-Quelle - kla.tv
https://www.kla.tv/41605
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| 17 | Artemis II: Das nÀchste Kapitel in der NASA-MÀrchensammlung?
Zwischen Bildmanipulation und Steuergeldern â eine kritische Bestandsaufnahme
Die Artemis-II-Mission der NASA, die im April 2026 als erste bemannte Mondumrundung seit Apollo 17 gefeiert wurde, wirft erneut mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Laut offiziellen Angaben kreisten vier Astronauten im Orion-Raumschiff um den Mond, testeten Systeme und landeten sicher im Pazifik. Doch bei genauerer Betrachtung der veröffentlichten Aufnahmen hĂ€ufen sich Ungereimtheiten, die an die Zweifel an den historischen Apollo-FlĂŒgen erinnern.
Technische Pannen oder bewusste TĂ€uschung?
In den NASA-Videos lösen sich Objekte scheinbar in Luft auf, ein Essensbeutel durchdringt den Kopf eines Astronauten, und digitale Markierungen wie rote Punkte rotieren nicht mit den physischen GegenstĂ€nden, sondern verschwinden und tauchen willkĂŒrlich wieder auf. Solche Effekte deuten stark auf den Einsatz von Augmented Virtual Reality und CGI hin, statt auf echte Schwerelosigkeit. Auch die Erdaufnahmen aus dem All zeigen identische Wolkenformationen an aufeinanderfolgenden Tagen â ein Umstand, den selbst offizielle âFaktenchecksâ nur mit wenig ĂŒberzeugenden ErklĂ€rungen wie âlangsam ziehenden Wolkenâ abtun können.
Kritiker weisen zudem auf die merkwĂŒrdige Kommunikation hin: Angebliche Signalverzögerungen von neun Sekunden werden ignoriert, wĂ€hrend Astronauten sofort reagieren. Die Kapsellandung ohne sichtbaren Hitzeschutz-Dampf und ein NASA-Flugzeug genau ĂŒber dem Landeort nĂ€hren Spekulationen, dass die RĂŒckkehr möglicherweise aus geringerer Höhe simuliert wurde. Mit geschĂ€tzten 93 Milliarden Dollar Steuergeldern finanziert, drĂ€ngt sich die Frage auf, wohin diese enormen Mittel tatsĂ€chlich flieĂen, wenn die Bilder so leicht zu manipulieren sind.
Die ungebrochene Kritik an den Apollo-Mondlandungen
Diese Zweifel sind kein neues PhĂ€nomen. Seit den 1970er Jahren halten sich hartnĂ€ckige Stimmen, die die Apollo-Missionen als aufwendige Studioinszenierung betrachten â motiviert durch den Kalten Krieg und den Wettlauf mit der Sowjetunion. Pioniere wie Bill Kaysing argumentierten in seinem Buch âWe Never Went to the Moonâ, dass die Technik der damaligen Zeit nicht ausgereicht habe und viele Fotos sowie Videos Fehler wie flatternde Flaggen im Vakuum oder fehlende Sterne am Himmel aufwiesen.
Auch heute finden solche Thesen Resonanz. Beobachter bemĂ€ngeln, dass die NASA nie unabhĂ€ngig verifizierbare Beweise fĂŒr bemannte MondflĂŒge geliefert habe und dass eine Verschwörung mit Hunderten von Tausenden Beteiligten zwar logistisch anspruchsvoll, aber im Kontext geopolitischer Propaganda denkbar sei. Ungeachtet zahlreicher wissenschaftlicher Widerlegungen â etwa zu Beleuchtungseffekten oder Materialspuren â bleibt das Misstrauen bestehen, weil viele Aufnahmen auch mit heutiger Technik nicht zweifelsfrei als echt gelten.
Ein Appell zur Skepsis
Die Raumfahrtprogramme der NASA verdienen Respekt fĂŒr ihre technischen Leistungen, doch blinde GlĂ€ubigkeit an jede veröffentlichte Aufnahme wĂ€re naiv. Gerade in Zeiten fortschrittlicher Bildbearbeitung sollte eine kritische Ăffentlichkeit genau hinschauen. Die wiederkehrenden Ungereimtheiten bei Artemis II laden dazu ein, nicht nur die offizielle ErzĂ€hlung zu hinterfragen, sondern auch die Verwendung öffentlicher Gelder genauer zu prĂŒfen. Am Ende geht es um Vertrauen â und das muss man sich verdienen.
Ursprungs-Quelle - kla.tv
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| 18 | Frankreich in Aufruhr: «Jetzt ist Zeit fĂŒr Krieg» â Die Mutter des ermordeten Louis ruft zum Protest auf.
Narbonne. Nach dem qualvollen Tod ihres 17-jĂ€hrigen Sohnes Louis wirft dessen Mutter dem französischen Staat Versagen vor und kĂŒndigt harten Widerstand an. Statt weiterer stiller GedenkmĂ€rsche fordert sie nun Konsequenzen: Am kommenden Sonntag, dem 5. Juli, soll in Narbonne eine grosse Demonstration stattfinden. «Jetzt ist nicht die Zeit zu trauern, jetzt ist Zeit fĂŒr Krieg», erklĂ€rte sie unmissverstĂ€ndlich dem Fernsehsender CNews. Die Familie sei erschöpft von den ĂŒblichen Ritualen hilfloser Trauer. «Wir sind entschlossener und wĂŒtender denn je», betonte sie.
Eine Tat von unvorstellbarer BrutalitÀt
Der 17-jĂ€hrige Louis wurde am 19. Juni von angeblichen Bekannten auf eine Baustelle in der sĂŒdfranzösischen Stadt Narbonne gelockt. Dort prĂŒgelten ihn die TĂ€ter zu Tode, filmten die grausamen Szenen und prahlten spĂ€ter damit. Trotz der Schwere der Tat veröffentlichte die Polizei die IdentitĂ€ten der VerdĂ€chtigen zunĂ€chst nicht. In sozialen Netzwerken kursierten jedoch rasch Fotos: Es handelt sich um fĂŒnf Jugendliche, vier davon mit Migrationshintergrund. Die Familie des Opfers macht nicht nur die TĂ€ter, sondern auch die Behörden verantwortlich. Die Mutter hatte die Sozialdienste mehrfach gewarnt, dass ihr Sohn in Gefahr schwebe â ohne dass etwas geschehen sei.
Sie verlangt nun, dass die TatverdĂ€chtigen nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt werden, und fordert eine grundlegende Ăberarbeitung des französischen Jugendstrafrechts, das in solchen FĂ€llen als zu lasch gilt.
Erschöpfung gegenĂŒber «weissen MĂ€rschen»
Die Tante des Getöteten, Marie-Julie Marteau, brachte die Stimmung der Familie auf den Punkt: Man habe genug von den «weissen MĂ€rschen», bei denen Teilnehmer in Weiss gekleidet schweigend durch die Strassen ziehen â eine Geste, die nach zahlreichen Ă€hnlichen Gewalttaten an jungen Menschen zur traurigen Routine geworden ist. Stattdessen wolle man jetzt handeln. Der Aufruf hat bereits breite Aufmerksamkeit erregt und Tausende zur Teilnahme an der Demonstration am 5. Juli mobilisiert.
Der blutige Schatten der Willkommenskultur
Seit Angela Merkels Entscheidung vom 31. August 2015, die Grenzen weit zu öffnen und Hunderttausende Migranten ins Land zu lassen, hat sich die innere Sicherheit in weiten Teilen Europas verschlechtert. Exakte gesamteuropÀische Zahlen zu Tötungsdelikten durch sogenannte «FachkrÀfte» oder Asylbewerber sind schwer zu ermitteln, weil viele Staaten Herkunft und Migrationsstatus der TÀter in der Statistik verschleiern oder nur unvollstÀndig erfassen.
In Deutschland allein zeigen Polizeistatistiken und Auswertungen jedoch ein alarmierendes Bild: Seit 2015 wurden Hunderttausende Deutsche â darunter zahlreiche Kinder, Frauen und MĂ€nner â Opfer von Straftaten durch TatverdĂ€chtige aus wichtigen AsylherkunftslĂ€ndern. Bei Gewaltdelikten und Tötungsdelikten sind Nichtdeutsche und Zuwanderer stark ĂŒberreprĂ€sentiert, wie die jĂ€hrlichen Lagebilder des Bundeskriminalamts belegen. FĂ€lle wie der von Louis wiederholen sich in abgewandelter Form immer wieder: brutale Ăbergriffe, die von manchen Behörden bagatellisiert und von Teilen der Medien nur zögerlich thematisiert werden.
Die Mutter des ermordeten Louis steht stellvertretend fĂŒr eine wachsende Zahl von Angehörigen, die nicht mehr schweigen wollen. Ihr Aufruf zum «Krieg» â verstanden als entschlossener Kampf um Sicherheit und Gerechtigkeit â markiert einen möglichen Wendepunkt in der Debatte um Migration, Integration und den Schutz der eigenen Bevölkerung. Ob die Demonstration in Narbonne den Druck auf die Politik erhöhen wird, bleibt abzuwarten. Die Stimmung in Frankreich und darĂŒber hinaus deutet jedoch darauf hin, dass die Geduld vieler BĂŒrger endgĂŒltig erschöpft ist.
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| 19 | Der blinde Glaube an alte Ideologien
Warum Linke die bitteren Lektionen der Geschichte nicht sehen wollen
Ein Kurzfilm fĂŒhrt auf Ă€usserst satirische Weise vor Augen, wie sich viele Linke als moralische Avantgarde und Retter der UnterdrĂŒckten fĂŒhlen. Sie glauben aufrichtig, das Richtige zu tun, und merken nicht, dass ihr ideologischer Weg bereits einmal grandios gescheitert ist. Ihnen scheint nicht bewusst zu sein, was Lenin und seine Gefolgsleute mit dieser Ideologie tatsĂ€chlich verfolgten â und welche verheerenden Folgen sie fĂŒr unzĂ€hlige Menschen hatte: UnterdrĂŒckung, Massenmord, wirtschaftlicher Zusammenbruch und ein jahrzehntelanges Leid, das ganze Gesellschaften zerstörte.
Wer sich auf eine historische Ideologie beruft, kann nicht einfach die angenehmen Seiten herauspicken und den Rest ausblenden. Ideologien sind immer ein geschlossenes Gesamtpaket, geprĂ€gt durch ihre theoretischen Versprechen, ihre praktische Umsetzung und ihre blutigen historischen Konsequenzen. Das zeigt sich nirgends so klar wie beim Kommunismus. Wer beteuert: «Ich meine doch nur die soziale Gerechtigkeit», ignoriert die untrennbare Einheit von Idee und Wirklichkeit. Der Kommunismus stand nie allein fĂŒr Gleichheit und BrĂŒderlichkeit, sondern von Anfang an auch fĂŒr zentrale Diktatur, systematische politische Verfolgung, kĂŒnstlich erzeugte Hungersnöte, Terrorherrschaft und Millionen Tote.
Werte ja â Ideologien nein
SelbstverstĂ€ndlich kann und soll man Werte wie SolidaritĂ€t, soziale Verantwortung, Gemeinsinn oder Patriotismus hochhalten. DafĂŒr braucht man sich jedoch nicht auf Ideologien zu berufen, deren historische Bilanz von Gewalt, UnterdrĂŒckung und Menschheitsverbrechen gezeichnet ist. Wer sich bewusst mit einer solchen Ideologie identifiziert, ĂŒbernimmt nicht nur wohlklingende Schlagworte, sondern stellt sich zwangslĂ€ufig in eine Tradition, deren dunkles Erbe man nicht einfach abschĂŒtteln kann. Die positiven Versprechen lassen sich nicht von den realen Folgen trennen. Wer einer Ideologie huldigt, huldigt damit immer auch ihrem gesamten historischen Schatten.
Der fatale Fehler jeder Ideologie
Organisationen, die sich solche Ideologien ausdrĂŒcklich in ihren Namen schreiben, tun dies mit voller Absicht. Sie wollen damit eine politische Tradition, ein geschlossenes Weltbild und eine klare IdentitĂ€t zum Ausdruck bringen. Wer sie wĂ€hlt oder unterstĂŒtzt, sollte sein eigenes Demokratie- und Geschichtsbewusstsein kritisch hinterfragen. Ein Name ist keine Nebensache, sondern ein Programm.
Besonders bedenklich wird es, wenn mit zweierlei Mass gemessen wird: Die eigene Ideologie wird beschönigt, ihre Verbrechen relativiert oder ausgeblendet, wÀhrend die gegnerische ausschliesslich auf ihre schlimmsten Exzesse reduziert wird. Damit begeht man genau den intellektuellen Fehler, den man dem politischen Widersacher vorwirft. Wer die Verbrechen der einen Seite klar verurteilt, muss auch jene der anderen Seite schonungslos benennen. Alles andere ist nicht nur parteiisch, sondern intellektuell unehrlich und zeugt von mangelnder historischer Reife.
Letztlich gilt fĂŒr alle Seiten: Jede Politik, die sich primĂ€r auf starre Ideologien stĂŒtzt â gleichgĂŒltig, ob links, rechts oder anderswo verortet â, trĂ€gt den Keim des Scheiterns bereits in sich. Sie verkennt die KomplexitĂ€t menschlicher Gesellschaften und reisst regelmĂ€ssig Millionen, oft sogar Milliarden Menschen in den Abgrund. Die Geschichte hat diese bittere Wahrheit mehrfach bewiesen. Wer sie dennoch nicht sehen will, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
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| 20 | Bund verschiebt e-ID-EinfĂŒhrung â ein weiteres Warnsignal fĂŒr ein riskantes Projekt
Offizielle BegrĂŒndung und ihre Bedeutung
Der Bundesrat hat die EinfĂŒhrung der elektronischen IdentitĂ€t (e-ID) erneut aufgeschoben. In einer Medienmitteilung vom 30. Juni 2026 begrĂŒndet das Bundesamt fĂŒr Justiz dies mit neuen Herausforderungen durch kĂŒnstliche Intelligenz, Deepfakes und Schadsoftware. Um Datenschutz und die Sicherheit der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger wirklich zu gewĂ€hrleisten, seien weitere technische Verbesserungen nötig. Der Schutz wiege schwerer als die Einhaltung des ursprĂŒnglichen Zeitplans. Die zugrunde liegende Vertrauensinfrastruktur soll dennoch voraussichtlich im ersten Halbjahr 2027 starten und fĂŒr weitere elektronische Nachweise wie den digitalen FĂŒhrerausweis genutzt werden können.
Auf den ersten Blick klingt das verantwortungsvoll. Bei genauerer Betrachtung offenbart sich jedoch etwas anderes: Selbst die Behörden mĂŒssen einrĂ€umen, dass das System komplexer und risikoreicher ist, als ursprĂŒnglich dargestellt. Die stĂ€ndigen Anpassungen unterstreichen die grundsĂ€tzliche Verwundbarkeit digitaler IdentitĂ€tslösungen.
Warum wir diese e-ID nicht brauchen
Trotz aller Beteuerungen bleibt die Kernfrage bestehen: Brauchen wir ĂŒberhaupt eine staatliche e-ID auf dem Smartphone? Die Antwort lautet klar: Nein. Die angebliche Sicherheit eines solchen digitalen Wallets lĂ€sst sich nicht dauerhaft garantieren â und wird es auch nie. Jedes programmierte System, das als «sicher» verkauft wird, birgt enorme Gefahren. Hacker, staatliche Akteure oder schlicht technische Fehler können Daten entwenden oder missbrauchen. Das elektronische Patientendossier in Deutschland liefert dafĂŒr ein warnendes Beispiel: Trotz hoher Versprechungen kam es zu gravierenden Datenschutzproblemen, SicherheitslĂŒcken und einem Verlust des Vertrauens der BĂŒrger.
Statt den Einzelnen zu schĂŒtzen, schafft eine solche e-ID langfristig eine zentrale Datenpipeline, die kommerziellen Interessen und Ăberwachungstendenzen TĂŒr und Tor öffnet. Die Freiwilligkeit bleibt eine Illusion. Sobald das System etabliert ist, wĂ€chst der Druck zur Nutzung â bei Behörden, Banken oder Alltagsdiensten. PrivatsphĂ€re und Freiheitsrechte geraten dabei zwangslĂ€ufig unter die RĂ€der. Wir sollten uns nicht von technischen Versprechen blenden lassen, die sich in der Praxis immer wieder als brĂŒchig erweisen.
Breite Kritik und Stimmen zur Verschiebung
Die aktuelle Verzögerung kommt nicht ĂŒberraschend und findet im Netz und in den Medien ein starkes Echo. Die Eidgenössische Finanzkontrolle hatte bereits Monate zuvor vor fehlenden Sicherheitsfunktionen gewarnt und eine Verschiebung empfohlen. Viele Kommentatoren und kritische Stimmen aus Politik und Zivilgesellschaft sehen in der Entscheidung eine spĂ€te BestĂ€tigung ihrer Bedenken: Das Projekt ist technisch noch nicht ausgereift und birgt erhebliche Risiken fĂŒr Datenschutz und SouverĂ€nitĂ€t.
Auf Plattformen und in Berichten wird deutlich, dass die Skepsis gegenĂŒber der e-ID weit verbreitet ist. Gegner warnen seit Langem vor einer schleichenden Ăberwachungsökonomie und dem Verlust individueller Kontrolle. Die wiederholten AufschĂŒbe zeigen, dass Tempo und echte Sicherheit hier nicht zusammenpassen. Statt das Projekt mit immer neuen AnlĂ€ufen voranzutreiben, wĂ€re es an der Zeit, grundsĂ€tzlich zu hinterfragen, ob dieser digitale Ausweis den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern wirklich dient â oder vor allem dem Ausbau einer zentralisierten digitalen Verwaltung.
Die Wachsamkeit bleibt unerlĂ€sslich. Solange die Risiken fĂŒr PrivatsphĂ€re und Freiheit nicht ausgerĂ€umt sind, sollte man auf solche Projekte besser verzichten.
Quelle: Medienmitteilung des Bundes
https://www.admin.ch/de/newnsb/4ZNYpSk3J1-U
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Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 â yilning asosiy insaytlari 
