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Fluch oder Segen
Mehr Sicherheit oder Türöffner zum Überwachungsstaat?
Der Nationalrat hat am 4. Juni 2026 das revidierte Nachrichtendienstgesetz (NDG) mit 111 zu 40 Stimmen bei 21 Enthaltungen gutgeheissen. Bürgerliche Kräfte feiern die Stärkung des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) als notwendigen Schritt gegen Terror, gewalttätigen Extremismus und ausländische Einflussnahme. Doch der scheinbare Segen birgt erhebliche Risiken.
Die Revision erweitert die Befugnisse des NDB gezielt auf Drahtzieher gewalttätiger Demonstrationen und Extremismus – Instrumente, die bisher vor allem Terroristen und Spionen vorbehalten waren. KI-gestützte Persönlichkeitsprofile, erweiterte Finanzabfragen und Massnahmen gegen Desinformation sollen den Dienst schlagkräftiger machen. Befürworter verweisen auf reale Bedrohungen wie die Ausschreitungen bei Pro-Palästina-Demonstrationen oder das Attentat von Winterthur. Gleichzeitig wird die Aufsicht gestärkt, um Missbrauch vorzubeugen.
Schneller Ausbau möglich
Doch es wäre naiv, darin nur einen Segen zu sehen. Das NDG lässt sich rasch und umfassend ausbauen. Vage Formulierungen wie «gewalttätiger Extremismus» schaffen Spielräume, die in der Praxis schrittweise gedehnt werden können. Technische Mittel wie die bereits laufende Kabelaufklärung, die potenziell breite Datenströme erfasst, und KI-Profiling erleichtern eine Ausweitung erheblich. Was heute gegen konkrete Gefährder gerichtet ist, kann morgen breitere Kreise politischer Aktivitäten erfassen.
Noch dramatischer ist die Möglichkeit, unter ausserordentlicher Lage per Notrecht (Art. 185 Abs. 3 BV) vorzugehen. Wie in der Corona-Pandemie kann der Bundesrat eine solche Lage von einem Tag auf den anderen erklären und mit Verordnungen tief in Grundrechte eingreifen – ohne vorgängiges Parlament. Überwachungsinstrumente, Datensammlung und neue Kompetenzen liessen sich dann innerhalb von Tagen oder Wochen massiv ausbauen. Nachträgliche Kontrollen durch Gerichte oder Räte kommen oft zu spät.
Gefahr flächendeckender Anwendung
Die Gefahr ist gross, dass diese Instrumente flächendeckend gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden. Historische Beispiele wie der Fichenskandal zeigen, wie der Staatsschutz mit vagen Verdachtsmomenten ganze Milieus bespitzelt hat. In einer Krisensituation könnten «Sicherheit» und «Bedrohung der inneren Ordnung» so breit ausgelegt werden, dass friedliche Demonstranten, kritische Stimmen oder vermeintliche Desinformationsquellen ins Visier geraten.
Das PMT-Gesetz als weiterer Hebel
Hinzu kommt das PMT-Gesetz, das in solchen Szenarien eingebunden werden kann. Es ermöglicht die präventive Massnahmenüberwachung und -verfolgung und lässt sich nahtlos mit den NDG-Befugnissen verknüpfen. Das bedeutet: In einer erklärten Krisenlage könnten Überwachung, Datenzusammenführung und Eingriffe in die Privatsphäre noch enger verzahnt und deutlich ausgeweitet werden – mit erheblichen Konsequenzen für die Freiheitsrechte aller Bürger.
Die Vorlage geht nun in den Ständerat. Ob sie wirklich nur der inneren Sicherheit dient oder den Einstieg in einen schleichenden Überwachungsapparat markiert, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Die Spaltung ist tief: Während die einen dringend notwendige Realpolitik sehen, warnen die anderen vor dem Verlust liberaler Grundsätze. Die Schweiz steht an einem Scheideweg.
Äusserst gekürzte Version. Den vollständigen Artikel findest Du auf 𝕏 und ⓕ
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| 2 | Nachrichtendienstgesetz
Haben gewalttätige Demonstranten bald den Geheimdienst im Nacken?
04.06.2026
In unsicheren Zeiten mit Terror, Extremismus und Spionage will der Nationalrat dem Nachrichtendienst des Bundes mehr Kompetenzen geben – trotz heftiger Kritik der Linken. [...]
https://www.srf.ch/news/schweiz/nachrichtendienstgesetz-haben-gewalttaetige-demonstranten-bald-den-geheimdienst-im-nacken
Weiterführende Links:
https://www.amnesty.ch/de/laender/schweiz/stellungnahmen/bundesrat-will-ueberwachung-durch-verordnung-ausweiten
https://www.swisscybersecurity.net/news/2026-02-06/ngo-buendnis-warnt-vor-ausweitung-der-onlineueberwachung
https://www.amnesty.ch/de/laender/schweiz/revision-nachrichtendienstgesetz-ueberwachung-muss-menschenrechte-wahren
https://www.republik.ch/2026/06/02/ctrl-der-nachrichtendienst-profitiert-vom-zeitgeist
https://www.blick.ch/news/erhoehte-terrorbedrohung-geheimdienst-hat-44-dschihadisten-im-visier-id22007985.html
Mitteilung | Veröffentlicht am 4. Juni 2026
Nationalrat stimmt dem Nachrichtendienstgesetz mit Anpassungen zu
https://www.vbs.admin.ch/de/parlament-ndg-grundpaket | 260 |
| 3 | Schweizer Souveränität – Ein unerschütterliches Vermächtnis
Im Namen Gottes des Allmächtigen
Seit dem Rütlischwur von 1291 steht die Schweiz für ein einfaches, doch unverrückbares Prinzip: Das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen und sich keiner fremden Herrschaft zu beugen. Dieses Erbe lebt weiter – nicht als blosse Erinnerung, sondern als Auftrag für die Gegenwart.
Die Grenzen der Souveränität wahren
Heute droht genau dieses Fundament. Ausländische Richter und internationale Instanzen greifen immer tiefer in schweizerische Belange ein. Gerichte, die weder vom Volk gewählt noch ihm verantwortlich sind, entscheiden über Recht und Freiheit. Damit wird die direkte Demokratie ausgehöhlt, die unser Land seit Jahrhunderten stark gemacht hat. Die Schweiz darf sich dieser Entwicklung nicht fügen.
Die 10-Millionen-Initiative als Antwort
Genau hier setzt die 10-Millionen-Initiative an. Sie fordert eine klare Begrenzung der Bevölkerungszahl und damit eine bewusste Steuerung der Zuwanderung. Nicht aus Fremdenfeindlichkeit, sondern aus Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Wer die Schweiz erhalten will, muss ihre Aufnahmekapazität respektieren – kulturell, sozial und landschaftlich. Die Initiative schützt damit nicht nur den Wohlstand, sondern auch die Grundlage unserer Souveränität: ein überschaubares, selbstbestimmtes Gemeinwesen.
Treue zum Eid von 1291
Die drei Eidgenossen auf dem Rütli hoben einst die Hände und schworen, frei zu bleiben. Dieser Schwur gilt weiter. Die 10-Millionen-Initiative ist kein radikaler Bruch, sondern die konsequente Fortsetzung dieses Versprechens: Die Schweiz wird niemals der Herrschaft ausländischer Richter unterworfen sein. Sie bleibt Herrin im eigenen Haus – für uns und für alle, die nach uns kommen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ?? JA ??
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
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| 4 | »Es gibt Herrschaft, die mit Schlagstöcken kommt. Und es gibt Herrschaft, die mit Begriffen kommt.
Die zweite ist gefährlicher.
Sie zwingt dich nicht sofort. Sie bringt dich dazu, den Zwang selbst für vernünftig zu halten.
Sie nennt Zugriff Verantwortung.
Sie nennt Gehorsam Reife.
Sie nennt Belastung Solidarität.
Und sie nennt das System, das über dir steht, plötzlich etwas, das zu dir gehören soll.
Genau so beginnt die Täuschung.
Täuschung beginnt nicht dort, wo man dir die Freiheit nimmt. Sondern dort, wo du glaubst, sie freiwillig abzugeben.
Wo man dich daran gewöhnt, zwischen Macht und Moral nicht mehr sauber zu unterscheiden. Wo du nicht mehr fragst, ob etwas richtig ist. Sondern nur noch, ob es erlaubt ist.
Die gefährlichste Form der Herrschaft ist nicht die, die man sofort als solche erkennt. Es ist die, die so tief in Sprache, Alltag und Denken einsickert, bis ihre Gewalt wie Normalität wirkt.
Unregierbar wird man deshalb nicht erst auf der Straße. Unregierbar wird man in dem Moment, in dem man aufhört, die Begriffe der eigenen Beherrschung für die Sprache der Wirklichkeit zu halten.«
Werdet @Unregierbar | 288 |
| 5 | ☝️Ergänzung: Nicht wachsen bedeutet nicht Rückschritt. Eher das Gegenteil. Was die Regierung will ist nicht das du denkst sondern nur das du zahlst. Zuwanderung bedeutet das du mehr bezahlst aber nicht automatisch auch mehr erhältst oder mehr Wohlstand generiert wird. Übrigens dieser sogenannte Wohlstand bezahlst du von deinen Steuern. Abzüglich was die Verwaltung und Regierung für sich vereinnahmen was in den letzten Jahrzehnten immer mehr war und ist. Uns ginge es besser mit weniger Steuern und Verwaltung. Wachstum bedeutet nicht automatisch mehr Wohlstand sondern nur mehr Probleme verursacht durch mehr Verwaltung und ungebremste Zuwanderung. Beste Beispiele sind unter anderem BRD, A, F und weitere europäische Länder. Soziale Gerechtigkeit wird nicht erreicht durch Umverteilung von Geldern. Gescheiterte Beispiele gibt's genug. Auch nicht durch das verteilen von Geldern in andere Länder. Immer wieder das gleiche: Die verteilten Gelder sind deine Steuern. Das verteilen der Gekder geschieht nicht weil das Volk es will sondern weil unsere sogenannten Volksvertreter es wollen. Hast du diese gewählt damit sie deine Gelder grosszügig ins Ausland verteilen? Denkst du ein nein in der Urne würden die Probleme lösen die die Regierung verursacht hat? BRD zeigt deutlich wohin eine Links Grüne woke sozialistische Regierung mit bürgerlicher Windfahnen- und Sesselkleber Politik hingeht. In der CH nicht möglich? Wenn du nicht bereit bist für deine Freiheit und für deine Werte einzustehen dann bist du auch nicht bereit Verantwortung zu übernehmen. Mit einem JA sorgst für eine starke unabhängige Schweiz die nicht jedem Wokescheisse nachgibt und sagst den europahörigen Politikern zugleich mit uns nicht. Unabhängigkeit ist ein Pfeiler unserer Grundrechte. | 311 |
| 6 | Ungebremste Zuwanderung fördert nicht sie zerstört: Kultur, Eigenheiten, Gesellschaft etc. . Krisen entstehen nur durch vermeintliches nicht wachsen. Oder anderst ausgedrückt: wir brauchen keine Regierung die uns sagt was für uns gut ist und was nicht. | 282 |
| 7 | Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ?? JA ??
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| 8 | Der grosse Raubzug von Bern: Wie Bundesrat und Ständerat das eigene Volk systematisch ausplündern
Neun Milliarden Franken AHV-Gelder sind einfach so verschwunden – und statt Rückzahlung zu fordern, deckt der Ständerat den Diebstahl mit eiskalter Dreistigkeit. Ein Lehrstück in politischer Verkommenheit, das jeden ehrlichen Bürger mit ohnmächtiger Wut erfüllt.
Es reicht nicht mehr, von Schande zu sprechen. Was sich in Bern abspielt, ist ein offener, methodischer Verrat am Schweizer Volk – ein Raubzug in Nadelstreifen, der jede Illusion von Demokratie und Anstand zynisch zerfetzt. Der Bundesrat hat sich über Jahre hinweg neun Milliarden Franken aus der AHV-Kasse gegriffen, Geld, das eigentlich den Beitragszahlern und Rentnern gehört. Und der Ständerat, diese selbsternannte Hüterin der kantonalen Interessen und der Vernunft, spielt nicht nur den willfährigen Komplizen: Er segnet den Diebstahl ab, verweigert jede Rückzahlung und schiebt die Zeche stattdessen den arbeitenden Menschen und künftigen Generationen zu.
Man muss sich das vorstellen: Während Rentner und Mittelstand jeden Rappen umdrehen, plündert die Berner Kaste die Altersvorsorge, um ihre eigenen Haushaltslöcher zu stopfen. Und wenn eine Stimme wie die der St. Galler SVP-Ständerätin Esther Friedli aufsteht und fordert, der Bund solle diese neun Milliarden innert zehn Jahren ab 2030 zurückzahlen, wird sie mit 35 zu 8 Stimmen niedergewalzt. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider machte sich «ausdrücklich» für das Nein stark. Wie nobel – die Täterin verteidigt die Täter.
Die Komplizenschaft der Elite
Das ist kein bedauerliches Versehen, kein bürokratischer Ausrutscher. Das ist System. Seit Jahren wird das Geld zweckentfremdet, um das Loch in der Bundeskasse zu kaschieren – ein Vorgehen, das selbst kritische Beobachter wie das Konsumentenmagazin K-Tipp oder die Weltwoche als offenen Missbrauch brandmarken. Der Volkswille, der in der Abstimmung zur 13. AHV-Rente klar zum Ausdruck kam, wird mit Füssen getreten. Statt die fehlenden Milliarden aus der eigenen Tasche zurückzuholen, greift man lieber zu höheren Mehrwertsteuern und Lohnprozenten. Die da oben feiern das als «solidarische Lösung». In Wahrheit ist es der blanke Hohn: Die Verursacher des Desasters entkommen straffrei, während das Volk doppelt blutet – erst durch den Diebstahl, dann durch die neuen Abgaben.
Zynischer geht es kaum. Die gleiche politische Klasse, die uns ständig Predigten über Nachhaltigkeit, Generationengerechtigkeit und «soziale Verantwortung» hält, behandelt die AHV wie eine private Melkkuh. Bundesräte, Ständeräte und die involvierten Beamten in den Departementen – alle, die von diesem hinterhältigen Coup profitiert haben – sollten rückwirkend ihren Lohn in die AHV zurücküberweisen. Jeder Franken, den sie in diesen Jahren kassiert haben, während sie das System aushöhlten. Das wäre nur ein minimaler Akt der Wiedergutmachung. Aber natürlich: Solche Forderungen gelten als radikal, während der eigentliche Radikalismus – der Verrat an Millionen Beitragszahlern – als «pragmatische Politik» verkauft wird.
Das bittere Ende einer Illusion
Am Ende bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Das Schweizer Volk, das mit seiner direkten Demokratie einst als Vorbild galt, wird von einer abgehobenen Kaste behandelt wie ein dummer Bauer, den man beliebig schröpfen kann. Bundesrat und Ständerat haben sich endgültig als das entlarvt, was sie sind: eine geschlossene Gesellschaft von Verwaltern des eigenen Vorteils, die jede Kritik als «Populismus» abtun, während sie selbst den grössten Betrug am Gemeinwohl begehen.
Wir sollen das alles schlucken? Die höheren Abgaben, die gekürzte Zukunft, den Verrat an der Altersvorsorge? Wohl kaum. Die Wut wächst – und sie ist berechtigt. Es wird Zeit, dass das Volk diesem Treiben ein klares Stopp entgegensetzt. Mit allen Mitteln der direkten Demokratie. Denn eines ist sicher: Auf die da oben ist kein Verlass mehr.
Sterk verkürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏 und ⓕ
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| 9 | Europa unter Verschluss: Ausgangssperre für Kinder zur Fussball-WM
Clermont-Ferrand macht den Anfang – und wirft Fragen auf
In Clermont-Ferrand, einer französischen Grossstadt mit rund 470'000 Einwohnern, hat man zur anstehenden Fussballweltmeisterschaft eine ungewöhnliche Massnahme ergriffen: Jugendliche unter 16 Jahren dürfen während der gesamten Turnierdauer nachts nicht mehr allein auf die Strasse. Von 23 Uhr bis 7 Uhr morgens gilt für sie eine Ausgangssperre, es sei denn, ein Erwachsener begleitet sie. Bürgermeister Julien Bony begründet dies mit den Krawallen nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain Ende Mai, an denen viele Minderjährige beteiligt gewesen sein sollen.
Vorverurteilung ganzer Jahrgänge?
Damit stellt sich die Stadt offen die Frage, ob man eine ganze Altersgruppe kollektiv unter Generalverdacht stellt. Sind alle Unter-16-Jährigen potenziell die «Krawall-Brüder», die man vorsorglich einsperren muss? Die Massnahme wirkt wie ein hilfloses Eingeständnis staatlichen Kontrollverlusts – und zugleich wie eine bequeme Lösung, die nicht bei den eigentlichen Ursachen ansetzt, sondern bei den Jüngsten.
Kritisch betrachtet ist das ein tiefer Einschnitt in grundlegende Freiheitsrechte. Man nimmt Kindern und Jugendlichen nicht nur die Möglichkeit, abends draussen zu sein, sondern erklärt sie pauschal zu Risikofaktoren. Bürgermeister Bony spricht von «Schutzmassnahme für die Jüngsten» und von «Pflicht für die Eltern». Das klingt verharmlosend. In Wahrheit handelt es sich um eine kollektive Bestrafung und Bevormundung, die weit über das Ziel hinausschiesst.
Déjà-vu aus der Corona-Zeit
Erinnert das nicht fatal an die Corona-Jahre? Damals wurden unter dem Deckmantel der Sicherheit Freiheiten massiv eingeschränkt, Grundrechte ausgesetzt und ganze Bevölkerungsgruppen pauschal verdächtigt. Nun wiederholt sich das Muster bei einem Sportereignis: Statt die wahren Probleme – Integration, Drogenhandel, fehlende Autorität der Eltern und des Staates – anzugehen, greift man zu pauschalen Verboten. Zusätzlich verbietet Clermont-Ferrand sogar alle Public-Viewings im Freien, selbst wenn Frankreich das Finale erreichen sollte. Die Botschaft ist klar: Wir trauen euch nicht zu, friedlich zu feiern.
Steckt mehr dahinter? Die Frage drängt sich auf, ob diese Massnahmen wirklich nur der Verhinderung von Ausschreitungen dienen. Oder dienen sie der schrittweisen Gewöhnung an immer engere staatliche Kontrolle? Nach knapp 900 Festnahmen landesweit nach dem PSG-Sieg und wiederkehrenden Gewaltausbrüchen bei Feiern scheint Frankreich weniger ein Integrations- als vielmehr ein Ordnungsproblem zu haben – das man nun mit Ausgangssperren für Kinder zu lösen versucht.
Wer Europa noch in Freiheit erleben will, sollte sich beeilen. Der Kontinent, der einst für Aufklärung und individuelle Rechte stand, verriegelt sich zunehmend selbst. Die Ausgangssperre in Clermont-Ferrand ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom tieferer Verunsicherung – und ein gefährliches Signal, wohin die Reise geht.
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| 10 | Die 9 Milliarden zweckentfremdeten Franken: Der dreiste Raubzug an der AHV-Kasse
Wie Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und der Ständerat das Schweizer Rentensystem systematisch verraten
Es ist eine Unverschämtheit sondergleichen. Neun Milliarden Franken, die eigentlich der AHV-Kasse zustehen, werden zweckentfremdet – und in Bern wird das als normale politische Geschäftigkeit verkauft. Man könnte fast meinen, die Herrschaften im Bundeshaus hätten ein neues Hobby entdeckt: das eigene Volk nach Strich und Faden zu bestehlen. Und niemand treibt diese Heuchelei so elegant voran wie Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider. Diese Frau, die sich zuvor ausdrücklich und mit grosser Verve für ein klares Nein starkgemacht hatte, dreht nun das Rad mit einer Kaltschnäuzigkeit, die einen glatt sprachlos macht. Hinterfotzig? Das ist noch milde ausgedrückt. Es ist der pure Zynismus einer Politikerin, die dem Souverän ins Gesicht lächelt, während sie ihm gleichzeitig die Altersvorsorge aus der Tasche zieht.
Die doppelte Moral der SP – Bundesrätin
Baume-Schneider verkörpert auf geradezu paradigmatische Weise die bigotte Doppelmoral, die in Bern inzwischen zum guten Ton gehört. Erst das feierliche Bekenntnis zum Nein, dann die rasche Anpassung an die Machtverhältnisse. Man fragt sich unwillkürlich: Hat diese Dame eigentlich ein Gewissen, oder ist das nur ein lästiges Accessoire, das man bei Bedarf in der Schublade lässt? Während sie der Öffentlichkeit weismachen will, alles diene dem Wohl der Rentner, plündert sie in Wahrheit die Reserven, die für die eigene Bevölkerung gedacht waren. Und das mit einer Selbstverständlichkeit, als ginge es um die Spesenrechnung im Restaurant.
Ständerat: Ein durchtriebener Klub der Volksverräter
Noch dreister treibt es der Ständerat. Dieser durch und durch bigotte Haufen von Nichtsnutzen hat beschlossen, dass es keine Rückzahlung an die AHV geben soll. Damit macht er den Betrug erst komplett. Nach dem Willen der Mehrheit soll die 13. AHV-Rente ab 2028 nämlich über höhere Mehrwertsteuern finanziert werden – und das obendrauf auf die bereits geplünderten Mittel. Doppelter, dreifacher Abzock am laufenden Band. Erst wird die Kasse leergeräumt, dann darf das Volk bei jedem Einkauf nochmals bluten. Zynischer, verlogener und volksschädlicher geht es wirklich nicht mehr.
Währenddessen schiebt man der Ukraine rund 11 Milliarden Franken in den Rachen – ohne mit der Wimper zu zucken. Da ist das Geld noch nicht mal mit eingerechnet, was man den SUV-Schmarotzern hierzulande in den Arsch schiebt. Für irgendwelche fernen geopolitischen Abenteuer, für Wiederaufbau in einem Land, das uns strategisch herzlich wenig angeht. Aber beim eigenen Volk? Da wird plötzlich gespart, gezögert und trickreich umgeschichtet. Das eigene Land und seine Bürger werden schändlich beklaut und hintergangen, während man sich international als grosszügiger Wohltäter aufspielt.
Wo bleibt der Aufschrei des Volkes?
Und das Volk? Das hockt lieber einmal mehr auf seinen faulen, fetten Ärschern, zuckt mit den Schultern und schaut weg. Wo bleibt der verdammte Aufschrei? Wo die Wut, die in einer echten Demokratie eigentlich explodieren müsste? Stattdessen herrscht lethargische Gleichgültigkeit. Dieses Volk verdient genau den Bundes- und Ständerat, den es hat: einen Haufen von Heuchlern und Volksverrätern, die das Land systematisch aushöhlen. Solange das Schweizer Volk diese Bigotterie toleriert, solange wird es mit barem, kaltem Arsch über den Tisch gezogen – wieder und wieder.
Es ist ein trauriges Schauspiel. Die 9 Milliarden sind weg, die AHV wird weiter ausgeblutet, und die Verantwortlichen feiern sich für ihre «Lösungen», die nichts anderes sind als fortgesetzter Betrug. Wer schweigt, macht mit. Und wer das alles weiter duldet, hat sich seine eigene Ohnmacht redlich verdient. Willkommen in der Schweiz, wo das Volk seine Politiker nicht mehr kontrolliert – sondern umgekehrt.
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| 11 | Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ?? JA ??
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
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| 12 | Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
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| 13 | Taliban in Herat: Frauen ohne Ganzkörperschleier verhaftet – die bittere Realität einer importierten Ideologie
Systematische Unterdrückung als Staatsdoktrin
In der westafghanischen Stadt Herat haben die Taliban in den vergangenen Tagen eine regelrechte Razzia gegen Frauen durchgeführt, die sich nicht vollständig verschleiert hatten. Beamte des sogenannten Ministeriums für Tugend und Laster stoppten Fahrzeuge, kontrollierten die Kleidung der Insassinnen und nahmen Dutzende Frauen fest – darunter solche, die lediglich ein Kopftuch und einen langen Mantel trugen. Augenzeugen berichten von willkürlichen Verhaftungen, von einer Schwangeren unter den Betroffenen und von einer Atmosphäre der Angst, die die Frauen kaum noch aus dem Haus treten lässt. Selbst Taxifahrer weigern sich inzwischen, unverschleierte Passagierinnen zu befördern.
Diese Vorfälle sind kein Ausrutscher, sondern die konsequente Fortsetzung einer Politik, die Frauen seit der Machtübernahme 2021 systematisch aus dem öffentlichen Leben tilgt. Mädchen bleibt der Schulbesuch ab der siebten Klasse verwehrt, Universitäten sind für sie geschlossen, Berufe in NGOs, bei den Vereinten Nationen oder in Schönheitssalons verboten. Ein umfassendes Tugendgesetz untersagt Frauen nicht nur das Zeigen von Gesicht und Körper, sondern auch lautes Sprechen, Singen oder Rezitieren in der Öffentlichkeit. Das neue Strafgesetzbuch der Taliban legalisiert zudem häusliche Gewalt durch Ehemänner und benachteiligt Frauen vor Gericht massiv. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch und medica mondiale sprechen von genderbasierter Verfolgung mit Zügen eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit.
Wo bleibt der Aufschrei der westlichen Aktivistinnen?
Bei solchen Nachrichten drängt sich die Frage mit aller Schärfe auf: Wo bleibt eigentlich der lautstarke, medienwirksame Protest der multikulturellen, queeren und genderpolitischen Kampffeministinnen im Westen? Jene, die hier jede vermeintliche Mikroaggression oder Pronomen-Diskussion zur existenziellen Bedrohung aufblasen, schweigen auffallend beharrlich, wenn es um die reale, brutale Auslöschung weiblicher Freiheit unter islamistischer Herrschaft geht. Die selektive Empörung enthüllt ein doppeltes moralisches Mass: Leid zählt offenbar nur, wenn es ins eigene ideologische Raster passt.
Die gefährliche Illusion der kulturellen Bereicherung
Noch schwerwiegender wird die Sache, wenn man den Blick von Afghanistan nach Europa richtet. Genau jene Gesellschaft, in der solche kranken, frauenverachtenden Vorstellungen von Tugend, Ehre und totaler männlicher Kontrolle tief verwurzelt sind, wird seit Jahren massenweise in unsere Länder geholt. Unter dem Deckmantel von Asyl und Humanität importieren wir nicht nur Menschen, sondern auch die Ideologie, die Frauen zu unsichtbaren Wesen degradiert und die Einheimischen zu Freiwild macht. In unseren Städten sehen wir die Folgen: Parallelgesellschaften, in denen junge Männer mit einem Weltbild aufwachsen, das Frauen als Besitz und Verführungsgefahr betrachtet und Weisse zum Abstechen freigibt. Die Statistiken zur überproportionalen Beteiligung bestimmter Migrantengruppen – insbesondere aus Afghanistan und ähnlichen Kulturkreisen – an Gewalttaten gegen Frauen sprechen eine deutliche Sprache. Unsere Schwestern und Töchter, unsere Brüder und Söhne werden damit tagtäglich einem Risiko ausgesetzt, das aus genau denselben kulturellen Quellen gespeist wird, die in Kabul und Herat offen zur Schau gestellt werden.
Kritische Stimmen aus der Zivilgesellschaft und von unabhängigen Beobachtern warnen seit Langem: Wer die Augen vor der Inkompatibilität dieser Wertvorstellungen mit unserer freiheitlichen Ordnung verschliesst, verrät die gesamte Menschheit. Während man hier über «Feminist Foreign Policy» und Safe Spaces debattiert, wird die reale Entrechtung von Millionen afghanischer Frauen ignoriert – und gleichzeitig die Tür für jene geöffnet, die diese Haltung mitbringen.
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| 14 | SRF: Die selbsternannten Hüter der Wahrheit – und ihre meisterhafte Heuchelei im Covid-Fall Fischer
Wie das Staatsfernsehen eine klare Off-the-Record-Vereinbarung mit Füssen tritt, jede Verantwortung von sich weist und trotzdem die moralische Überlegenheit mimt.
Es ist schon fast bewundernswert, mit welcher Chuzpe das SRF seine eigene Glaubwürdigkeit immer wieder in den Abgrund reitet. Im neuesten Kapitel der Covid-Affäre um Patrick Fischer zeigt sich das Staatsfernsehen einmal mehr von seiner bigottesten und hinterfotzigsten Seite. Statt wenigstens einen Funken journalistischen Anstands zu zeigen, wehrt man sich mit der üblichen Arroganz gegen berechtigte Vorwürfe – und beweist damit eindrücklich, warum immer mehr Schweizer das Zwangsabonnement dieses Senders leid sind.
Patrick Fischer, der langjährige Nati-Coach, hat nach seiner Entlassung erstmals ausführlich gesprochen. In einem offenen Interview mit Peter Röthlisberger legt er die Karten auf den Tisch und schildert, wie es zu dem verhängnisvollen Mittagessen kam. Im Rahmen eines Drehs, am Tisch mit SRF-Journalist Pascal Schmitz und dem Medienchef des Schweizer Eishockeyverbands, erzählte Fischer von seinem gefälschten Covid-Zertifikat. Für ihn war die Sache klar: off the record, unter Profis, im Vertrauen. Schmitz bestätigte das später sogar schriftlich per Mail: «Mir ist die Bedeutung einer Off-the-Record-Vereinbarung sehr bewusst, und ich nehme dies ernst.»
Doch sobald die Geschichte Klickpotenzial versprach, war von diesem feierlichen Versprechen plötzlich keine Rede mehr. SRF machte die Information öffentlich, Fischer wurde entlassen. Ein klassischer Fall von vorsätzlichem Vertrauensbruch. Eine der obersten Regeln des journalistischen Handwerks – die Wahrung von Verschwiegenheit und Abmachungen – wurde hier mit einer Kaltschnäuzigkeit über den Haufen geworfen, die ihresgleichen sucht.
Die typische SRF-Nummer: Alles nur «andere Sichtweisen»
Natürlich lässt das SRF eine solche Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen, sich in aller Öffentlichkeit zu winden. Man hält stur an der eigenen Darstellung fest: Es habe nie eine vorgängige, explizite Off-the-Record-Vereinbarung gegeben. Die Mail? Ach, nur eine höfliche Wiedergabe einer nachträglichen Forderung des Verbands. Wie praktisch, wie durchsichtig.
Das ist keine Journalistik, das ist die pure Kunst der Verdrehung. Man respektiere den «nachträglich angebrachten Vorbehalt», heisst es lapidar, habe die Aussagen weder als Zitat noch mit Fischer als Quelle veröffentlicht. Als ob das den eklatanten Bruch des Vertrauens irgendwie entschuldigen würde. Stattdessen wird mit dem Finger auf den Ex-Coach gezeigt, der die Situation «anders beurteilt». Wie gnädig von den Herrschaften im Staatsfernsehen.
Bigotterie in Reinform. Das SRF predigt gerne von Ethik, Transparenz und dem heiligen Auftrag des öffentlichen Rundfunks – und tritt genau diese Prinzipien mit Füssen, sobald eine Story die Quote oder die Klickzahlen in die Höhe treiben könnte. Man würde, so scheint es, sogar die eigene Grossmutter für einen knackigen Aufmacher verkaufen, ohne mit der Wimper zu zucken. Und danach die Unschuldigen mimen. Beschämend. Hinterfotzig. Und vor allem: typisch.
Fischer hat in seinem Interview eindrücklich geschildert, wie sehr ihn dieser Verrat emotional getroffen hat – die Dankesbotschaften, die man ihm entriss, die Stürme, die über seine Familie hereinbrachen. Doch das SRF interessiert das offenbar herzlich wenig. Statt Reue oder wenigstens einer selbstkritischen Reflexion gibt es nur die übliche Abwehrhaltung: Vorwürfe zurückgewiesen, journalistische Grundsätze gewahrt, Fall erledigt.
Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel:
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| 15 | Jacqueline Badran: Die Staatsunternehmerin der SP
Wie man mit flachen Hierarchien, einer Männerquote und Millionen vom Bund Ständeratskandidatin wird
Jacqueline Badran, die Hoffnung der SP auf den Zürcher Ständeratssitz, präsentiert sich gerne als erfolgreiche Unternehmerin. Ihre Firma Zeix, die Websites und nutzerfreundliche Software entwickelt, soll bürgerliche Wähler überzeugen. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich das unternehmerische Profil als ziemlich staatsnah.
Das «Wohlfühlzentrum» der Firma ist ein ehemaliges Schulhaus der Stadt Zürich am Stauffacher – idyllisch gelegen, mit Garten zum Park. Eigentümerin: die Stadt. Mieterin: Zeix. Badran selbst betont ihre harte Aufbauzeit ab dem Jahr 2000: sechzehn Stunden täglich, sieben Tage die Woche. Ob das stimmt oder etwas dick aufgetragen ist, sei dahingestellt. Heute beschäftigt das Unternehmen 36 Mitarbeitende und glänzt mit unkonventionellen Strukturen: flache Hierarchien, Mitarbeiter-Aktien und eine symbolische Männerquote von 50 Prozent – natürlich nur ein Witz, denn Quoten verachtet sie ja angeblich.
Fast acht Millionen Gründe, dem Staat dankbar zu sein
Besonders eindrücklich ist die Auftragslage. Zwischen 2010 und 2024 flossen allein aus der Bundesverwaltung 7,9 Millionen Franken an Zeix – im Schnitt eine halbe Million pro Jahr. Dazu kamen 900'000 Franken von den SBB und 177'000 von der Stadt Zürich. Die Firma entwickelte unter anderem ein Unfall-Erfassungssystem für das Bundesamt für Strassen, optimierte die digitale Kommunikation der Armee und half den SBB beim Sitzplatzkonzept.
Private Grosskunden? Die gibt es angeblich auch, doch als Referenzen taugen sie meist nicht. Badran erklärt das mit Vertraulichkeit. Ein Schelm, wer dabei an besonders enge Beziehungen zum grössten IT-Beschaffer des Landes denkt. Bürgerliche Parlamentarier spotten bereits, Zeix erhalte «fast nur Staatsaufträge» und Badran sei eher Staatsangestellte als Unternehmerin.
Chinese Walls und andere Märchen
Die Nationalrätin wehrt sich empört: Ihre politische Rolle sei sogar ein Nachteil, sie halte sich strikt raus aus Ausschreibungen, es herrschten «Chinese Walls». Niemand unterstelle ihr Vetternwirtschaft – jedenfalls nicht öffentlich. Und die Miete für das städtische Schmuckstück? Marktüblich, beteuert man, und deutlich höher als bei den Nachbarn. Badran hat zudem 800'000 Franken investiert. Wie rührend.
Ihre Mitarbeiter rekrutiert sie persönlich, achtet vor allem auf den Charakter. Streit gebe es nie in der Firma. Bei ihrer bekannten aufbrausenden Art klingt das fast so überzeugend wie die Behauptung, ihre Firma sei ein echtes, unabhängiges KMU.
Zusammenfassung: Die geniale Selbstständige
Man muss schon ein besonderes Talent haben, um als «Unternehmerin» in der SP fast acht Millionen vom Bund zu kassieren und dabei noch als unabhängige Stimme durchzugehen. Ohne die üppigen Staatsaufträge wäre Zeix wohl kaum mehr als eine weitere kleine Digitalagentur geblieben. Aber mit dem richtigen Know-how bei öffentlichen Ausschreibungen und der passenden Parteibuch-Nähe läuft’s dann doch ganz prächtig. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Badran verkauft das Ganze als unternehmerisches Erfolgsmodell. Die Wirklichkeit sieht eher aus wie ein besonders gut getarntes Staatsgeschäft – verpackt in flache Hierarchien und ironische Quoten.
Ursprungsquelle NZZ
http://archive.today/5IRR1
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| 16 | Brandkatastrophe in Crans-Montana: Vom lokalen Unglück zum internationalen Skandal
Die Spur führt in dunkle Netzwerke des Waffenhandels.
Crans-Montana: Silvesternacht 2025/26: In der Bar «Le Constellation» bricht ein verheerendes Feuer aus. Pyrotechnik und hochbrennbarer Akustikschaum an der Decke verwandeln das Lokal in eine tödliche Falle. 41 Menschen sterben, über 100 werden teilweise schwer verletzt. Was zunächst als tragisches Versagen der Brandsicherheit galt, entpuppt sich als mögliche Spitze eines weit verzweigten kriminellen Eisbergs – mit Verbindungen zu Geldwäsche, organisierter Kriminalität und illegalem Waffenhandel nach Afrika.
Die Rolle der Morettis und ihres Netzwerks
Jacques und Jessica Moretti, korsischstämmige Gastronomen mit Vorgeschichte in Frankreich, stehen im Zentrum der Ermittlungen der Walliser Staatsanwaltschaft. Ihnen werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung, Brandstiftung und Urkundenfälschung vorgeworfen. Besonders brisant sind die Ungereimtheiten um den tödlichen Schaumstoff: Zunächst wurde ein Hornbach-Markt genannt – was das Unternehmen dementierte. Später tauchte eine gefälschte Rechnung eines ostdeutschen Onlinehändlers auf, die Jessica Moretti zugeschrieben wird. Die dubiosen Dokumente haben auch die Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) auf den Plan gerufen.
Korsische Netzwerke nutzen seit Langem die Gastrobranche mit ihrem hohen Bargeldanteil zur Geldwäsche und Tarnung weiterer Aktivitäten – ein Muster, das Experten auch bei den Morettis erkennen.
Der Treuhänder als Schlüsselfigur
In den Fokus rückt zunehmend Daniel Donnet-Monay, Walliser Treuhänder und Buchhalter der Morettis, von manchen nur noch «The Accountant» genannt. Er finanzierte ihren Einstieg ins Walliser Gastrogeschäft mit einem Darlehen von 20'000 Franken, führte die Buchhaltung und vermittelte Bankkredite. Gleichzeitig sollen seine Firmen – darunter Algemira SA und Vici SA – in den Handel mit Waffen und Söldnern nach Westafrika verwickelt sein.
Opferanwälte haben in Strafanzeigen bei den Staatsanwaltschaften in Sion, Bern und Paris schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben: illegaler Waffenhandel, unerlaubte Söldnervermittlung und Geldwäsche. Ein zentrales Dokument ist ein Vermittlungsvertrag von 2020, der seine Firmen mit dem ehemaligen französischen Gendarmen Robert Montoya verbindet. Montoya, einst in Anti-Terror-Einheiten aktiv, wird in Frankreich wegen Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht und soll unter anderem Kampfjets und militärisches Material vermittelt haben. Donnet-Monay bestreitet alle Vorwürfe.
Die Verantwortung der Walliser Behörden
Den Walliser Behörden wird vorgeworfen, bei der Vergabe von Gastro-Bewilligungen, der Aufsicht über Treuhänder und der Kontrolle der Morettis versagt zu haben. Kritiker sprechen von zögerlichem, teilweise widersprüchlichem Vorgehen, das bei Opfern und Anwälten den Verdacht auf Verzögerung oder gar Vertuschung nährt. Rund 14 Personen, darunter Gemeindeverantwortliche, stehen im Visier. Opferanwälte fordern lückenlose Aufklärung und kritisieren die langsame Bearbeitung scharf. Sie haben zusätzliche Anzeigen eingereicht und einen früheren Brand in einem anderen Moretti-Lokal zur Neuuntersuchung gebracht.
Weitere Stimmen
Medien wie die SonntagsZeitung, Blick, Watson und internationale Blätter (u. a. La Repubblica, Il Giornale) berichten übereinstimmend von einem komplexen Firmengeflecht und brisanten Geldflüssen. Die Berichte unterstreichen die Verbindungen zu dubiosen Akteuren in Afrika und werfen Fragen zur Exportkontrolle durch das SECO auf. Betroffene Eltern drängen auf volle Transparenz: Sie wollen wissen, wer letztlich die Verantwortung für den Tod ihrer Kinder trägt – und sie geben nicht auf.
Der Fall Crans-Montana geht längst über eine lokale Tragödie hinaus. Er legt strukturelle Schwächen im Schweizer System offen und zeigt, wie lokale Versäumnisse mit internationaler Kriminalität verknüpft sein können. Die Ermittlungen laufen weiter – unter wachsendem öffentlichem Druck.
Ursprungsquelle
StandPunkt
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| 17 | Bundesrat verrät das eigene Volk: Milliarden für die Ukraine, Almosen für die Schweizer Rentner
Prioritätenverkehrung in Bern – ein Skandal der falschen Loyalitäten
Der Bundesrat schiebt fünf Milliarden Franken für die Ukraine durch, während die 13. AHV-Rente die Schweizer Steuerzahler selbst finanzieren soll. Diese bittere Realität enthüllt eine tiefe Kluft zwischen der Regierung und dem Volk, das sie eigentlich zu vertreten hat. Statt die eigenen Bürger zu schützen und ihre hart erarbeiteten Sozialwerke zu sichern, verschenkt Bern Milliarden an ferne Konflikte – und lässt die Rentner im Regen stehen.
Volksverrat durch falsche Prioritäten
Es ist höchste Zeit, den Ukraine-Geldhahn zuzudrehen. Die 13. AHV-Rente, von der Bevölkerung in einer Volksabstimmung klar befürwortet, kostet anfangs rund vier Milliarden Franken jährlich und steigt weiter. Statt diese Ausgabe aus bestehenden Bundesmitteln zu stemmen, greift der Bundesrat zu Steuererhöhungen bei Mehrwertsteuer und Lohnabzügen – also direkt ins Portemonnaie der arbeitenden Schweizer. Gleichzeitig stehen Milliarden für den Wiederaufbau der Ukraine bereit. Das ist keine blosse Fehlplanung, sondern ein systematischer Verrat am eigenen Volk. Der Bundesrat stellt fremde Interessen über die Bedürfnisse der Rentnerinnen und Rentner, die ein Leben lang in die AHV eingezahlt haben.
Diese Haltung zeugt von einer Regierung, die sich von ihrem Volk abgekoppelt hat. Anstatt die Souveränität der Schweiz und das Wohl der eigenen Bevölkerung zu wahren, dient sie einer internationalistischen Agenda, die Landesinteressen hintanstellt. Der nichtsnutzige Bundesrat denkt dabei vor allem an die eigene Karriere – an eine nahtlose Weiterführung in den Strukturen einer zentralistischen «EUdSSR», wo ideologische Treue mehr zählt als Verantwortung gegenüber den Schweizer Bürgern.
Ideologische Verseuchung und die wahre Agenda
Noch tiefer geht der Skandal: Die Regierung ist von einer sozialistisch-marxistisch-leninistischen Ideologie durchdrungen, die das eigene Land als nachrangig betrachtet. Statt pragmatisch und neutral zu handeln, wie es die schweizerische Tradition verlangt, folgt sie einer globalistischen Doktrin, die an einen Teufel der Entwurzelung und der Selbstaufgabe gemahnt. Grenzenlose Solidarität nach aussen, knauserige Sparsamkeit nach innen – das ist das Rezept, das die AHV schwächt und die Steuerlast für die arbeitenden Generationen erhöht.
Stimmen aus der Bevölkerung und kritischen Kreisen machen das deutlich: Viele Schweizer empfinden es als blanken Hohn, dass für korrupte Strukturen im Ausland grosszügig gespendet wird, während die eigene Altersvorsorge zum Spielball politischer Manöver verkommt. Der Bundesrat opfert damit nicht nur finanzielle Stabilität, sondern auch das Vertrauen des Volkes in seine Institutionen. Es ist ein Akt des Landesverrats, der die Schweiz schleichend entmachtet und ihrer Identität beraubt.
Zeit für eine Wende
Die Schweiz braucht eine Politik, die zuerst an ihre eigenen Leute denkt. Die 13. AHV-Rente darf nicht auf dem Buckel der Steuerzahler ausgetragen werden, während Milliardenpakete fürs Ausland geschnürt werden. Höchste Zeit, den Kurs zu korrigieren – im Interesse des Volkes und nicht im Dienste fremder Ideologien.
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| 18 | Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
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| 19 | Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
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Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
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Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
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Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
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