ch
Feedback
StandPunkt

StandPunkt

前往频道在 Telegram

Unterstützen Sie StandPunkt Unabhängiger Journalismus ohne Paywall braucht Ihre Unterstützung. Ihre Spende ermöglicht freie, kritische und unabhängige Berichterstattung. Spendenkonto – Verein Förderung der offenen Meinung IBAN: CH83 0900 0000 1636 5976 8

显示更多
4 855
订阅者
-224 小时
+117
+2930
吸引订阅者
八月 '26
八月 '26
+123
在20个频道中
七月 '26
+122
在15个频道中
Get PRO
六月 '26
+171
在13个频道中
Get PRO
五月 '26
+266
在31个频道中
Get PRO
四月 '26
+155
在10个频道中
Get PRO
三月 '26
+580
在34个频道中
Get PRO
二月 '26
+140
在19个频道中
Get PRO
一月 '26
+241
在31个频道中
Get PRO
十二月 '25
+217
在24个频道中
Get PRO
十一月 '25
+107
在39个频道中
Get PRO
十月 '25
+73
在22个频道中
Get PRO
九月 '25
+85
在21个频道中
Get PRO
八月 '25
+111
在18个频道中
Get PRO
七月 '25
+246
在21个频道中
Get PRO
六月 '25
+94
在29个频道中
Get PRO
五月 '25
+187
在32个频道中
Get PRO
四月 '25
+101
在31个频道中
Get PRO
三月 '25
+88
在28个频道中
Get PRO
二月 '25
+89
在28个频道中
Get PRO
一月 '25
+119
在38个频道中
Get PRO
十二月 '24
+76
在17个频道中
Get PRO
十一月 '24
+107
在31个频道中
Get PRO
十月 '24
+132
在25个频道中
Get PRO
九月 '24
+115
在25个频道中
Get PRO
八月 '24
+208
在45个频道中
Get PRO
七月 '24
+213
在52个频道中
Get PRO
六月 '24
+137
在24个频道中
Get PRO
五月 '24
+149
在32个频道中
Get PRO
四月 '24
+170
在37个频道中
Get PRO
三月 '24
+163
在40个频道中
Get PRO
二月 '24
+203
在23个频道中
Get PRO
一月 '24
+348
在43个频道中
Get PRO
十二月 '23
+242
在31个频道中
Get PRO
十一月 '23
+78
在33个频道中
Get PRO
十月 '23
+92
在30个频道中
Get PRO
九月 '23
+104
在0个频道中
Get PRO
八月 '23
+93
在0个频道中
Get PRO
七月 '23
+153
在0个频道中
Get PRO
六月 '23
+110
在0个频道中
Get PRO
五月 '23
+83
在0个频道中
Get PRO
四月 '23
+65
在0个频道中
Get PRO
三月 '23
+86
在0个频道中
Get PRO
二月 '23
+80
在0个频道中
Get PRO
一月 '23
+67
在0个频道中
Get PRO
十二月 '22
+79
在0个频道中
Get PRO
十一月 '22
+95
在0个频道中
Get PRO
十月 '22
+87
在0个频道中
Get PRO
九月 '22
+35
在0个频道中
Get PRO
八月 '22
+44
在0个频道中
Get PRO
七月 '22
+88
在0个频道中
Get PRO
六月 '22
+132
在0个频道中
Get PRO
五月 '22
+105
在0个频道中
Get PRO
四月 '22
+55
在0个频道中
Get PRO
三月 '22
+194
在0个频道中
Get PRO
二月 '22
+160
在0个频道中
Get PRO
一月 '22
+70
在0个频道中
Get PRO
十二月 '21
+181
在0个频道中
Get PRO
十一月 '21
+146
在0个频道中
Get PRO
十月 '21
+230
在0个频道中
Get PRO
九月 '21
+557
在0个频道中
Get PRO
八月 '21
+161
在0个频道中
Get PRO
七月 '21
+141
在0个频道中
Get PRO
六月 '21
+130
在0个频道中
Get PRO
五月 '21
+411
在0个频道中
Get PRO
四月 '21
+222
在0个频道中
Get PRO
三月 '21
+159
在0个频道中
Get PRO
二月 '21
+90
在0个频道中
Get PRO
一月 '21
+632
在0个频道中
日期
订阅者增长
提及
频道
30 八月+9
29 八月+2
28 八月+3
27 八月+7
26 八月+9
25 八月+1
24 八月0
23 八月+5
22 八月+10
21 八月+7
20 八月+3
19 八月+3
18 八月+7
17 八月+6
16 八月+6
15 八月+2
14 八月+3
13 八月+4
12 八月+5
11 八月+3
10 八月+4
09 八月+3
08 八月+2
07 八月+1
06 八月+2
05 八月+5
04 八月+4
03 八月+5
02 八月+1
01 八月+1
频道帖子
Trotz Anklage weiter auf Streife Ein gefesselter, kooperativer Asylsuchender soll Prügel bezogen haben – der Beamte bleibt im
Trotz Anklage weiter auf Streife Ein gefesselter, kooperativer Asylsuchender soll Prügel bezogen haben – der Beamte bleibt im Dienst. Willkommen in Zürich, wo der Rechtsstaat gelegentlich die Handschellen selbst trägt. Die Anklage liest sich wie ein Dienstreglement für den Sonderfall Im Oktober 2023 eskortiert ein Stadtpolizist einen nordafrikanischen Asylsuchenden zur Zelle. Der Mann ist auf dem Rücken gefesselt, verhält sich laut Staatsanwaltschaft zu keinem Zeitpunkt aggressiv. Trotzdem soll der Beamte auf die Handschellen gedrückt, den Kopf gegen die Wand gestossen, mit Faust und Schuh zugeschlagen, den Verhafteten in die Zelle geworfen und ihm in die Kniekehle getreten haben. «Absolut ungerechtfertigte Gewalt», schreibt die Anklage. Der Polizist bestreitet alles. Die Staatsanwaltschaft fordert eine bedingte Geldstrafe von knapp 20'000 Franken plus Busse – wegen Amtsmissbrauch. Körperverletzung fehlt in der Anklage, weil das Opfer inzwischen unauffindbar ist und keinen Strafantrag gestellt hat. Strafverteidiger Duri Bonin, der mit dem Fall nichts zu tun hat, hält diese Begründung für dünn: Bei einem wehrlosen Menschen unter Obhut wäre einfache Körperverletzung von Amtes wegen zu verfolgen. Weiter im Dienst – natürlich Ein Sprecher bestätigt lakonisch: Der Beschuldigte arbeitet nach wie vor bei der Stadtpolizei Zürich. Mehr gibt es aus Datenschutzgründen nicht zu sagen. Das Bezirksgericht urteilt in diesen Tagen. Die Unschuldsvermutung gilt, das ist korrekt. Ebenso korrekt ist die Beobachtung, dass ein Beamter mit einer solchen Anklageschrift offenbar kein betriebliches Problem darstellt. Das kennen wir schon – und StandPunkt hat es festgehalten Wer während der Coronajahre in Zürich unterwegs war, erinnert sich an Einsätze, die mit Verhältnismässigkeit wenig zu tun hatten. Auch das ist auf StandPunkt dokumentiert: übergriffiges Auftreten, Einkesselungen, willkürliche Härte gegen Massnahmenkritiker, während man andere Szenen gerne gewähren liess. Das Korps war gespalten, einzelne Beamte, die den «Wahnsinn» nicht mehr mittragen wollten, flogen raus. Der Rest funktionierte. Solche Muster hinterlassen Spuren – bei den Betroffenen draussen und bei denen, die intern unter Druck gesetzt, gemobbt oder mundtot gemacht werden. In der Stadtpolizei Zürich brodelt es seit Jahren: Machtkämpfe, Misstrauen, Resignation. In Winterthur hat ein Untersuchungsbericht nach Suiziden von Beamten Mobbing und Bossing ausdrücklich benannt. Das geht an niemandem spurlos vorbei. Wer täglich in einem Klima von Angst und Deckung arbeitet, verliert irgendwann das Mass – oder findet es nie. Kritische Stimmen gibt es. Sie werden nur selten gehört Neben Bonins juristischer Einordnung stehen weitere Fälle: Racial-Profiling-Vorwürfe, die das Bundesgericht der Zürcher Justiz zur ernsthaften Prüfung zurückgeschickt hat; Basler Urteile gegen Polizisten wegen Würgen und Prügeln von Migranten; wiederholte Hinweise auf Datenmissbrauch und interne Zweiklassengesellschaft, je nachdem, wen es trifft. Die einen werden suspendiert, die anderen bleiben auf Posten. Das ist kein Zufall, das ist Systempflege. Der Rechtsstaat darf Härte zeigen. Er darf sie nicht ausagieren, während der Beschuldigte weiter Dienst tut und das mutmassliche Opfer verschwunden ist. Wer das «Einzelfall» nennt, hat entweder die Akten nicht gelesen oder die letzten Jahre bewusst verschlafen. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

2
Neutralität steht schon im Gesetz – die Politik spielt Theater Solange Recht der Macht weicht, ändert keine Abstimmung das St+3
Neutralität steht schon im Gesetz – die Politik spielt Theater Solange Recht der Macht weicht, ändert keine Abstimmung das Stück, nur die Besetzung ändert sich Was die Verfassung wirklich sagt Die Bundesverfassung kennt die Neutralität als Pflicht: Bundesrat und Parlament haben die äussere Sicherheit, die Unabhängigkeit und die Neutralität der Schweiz zu wahren. Mehr steht nicht da. Neutralität ist Rechtsauftrag, kein Slogan und kein Parteiprogramm. Was die Initiative hinzufügen will Die Neutralitätsinitiative will festschreiben, dass die Schweiz neutral, immerwährend und bewaffnet sei, keinem Militärbündnis beitrete, mit solchen Bündnissen nur im Angriffs- oder Vorbereitungsfall zusammenarbeite, sich aus fremden Kriegen heraushalte und gegen kriegführende Staaten keine eigenen Sanktionen erlasse, ausser über die UNO oder gegen Umgehung. Das klingt nach Klärung, schreibt aber ins Verfassungsblatt, was aus bereits folgen müsste. Das Problem ist die Missachtung des vorhandenen Satzes, nicht sein Fehlen. Politik ohne Recht ist Schauspiel Solange das Recht ausser Acht bleibt, ist Politik Schauspiel. Am 29. August 2026 auf dem Bundesplatz liess der Anlass die Gesetzeslage mehr oder weniger links liegen. Der Einzige, der die rechtliche Ebene wirklich betreten hat, war Jacques Baud, als er seine eigene Situation und deren Zustandekommen zur Sprache brachte. Der Rest war Haltung, Lager, Beifall. Dazu kommt ein weiteres Übel: Die Politik stülpt sich über die Gesetze und führt die Judikative ad absurdum. Wo Richter und Behörden dem politischen Wind folgen statt dem geschriebenen Recht, bleibt Neutralität eine Kulisse. Frieden entsteht daraus nicht. Politik ist nicht dazu da, Frieden zu schaffen, sondern den eigenen Willen durchzusetzen. Solange sie die Justiz beeinflusst und dominiert, wird der Streit nur verwaltet, nie beendet. Das Tragische an dieser Abstimmung Das Tragische liegt nicht allein in Ja oder Nein. Egal ob die Initiative angenommen oder abgelehnt wird: Brüssel treibt seine Agenda voran. Ein Mittel liegt auf der Hand: Druck und Sanktionen, bis Bundesbern nachgibt. Solange dieses Gebilde besteht, das sich EU nennt und wie eine EUdSSR benimmt, bleibt das Ziel dasselbe: den Kontinent unter eine zentralistische, sozialistisch gefärbte Fuchtel zu zwingen, komme, was da wolle. Erst wenn dieses marxistische Konstrukt fällt, kann Europa wieder frei atmen. Die Schweiz braucht keine neue Neutralitätslyrik. Sie braucht die Verfassung, angewendet, wie sie geschrieben steht. Wer den bestehenden Auftrag nicht hält, wird auch Art. 54a nicht halten. Trotz allem ist ein JA unumgänglich: nicht als Glaube an die Magie eines neuen Artikels, sondern als letzte Klammer, bevor der Spielraum vollends verspielt ist. Rimoldi war da. Die Altparteien nicht Was man von Nicolas A. Rimoldi halten mag, spielt hier keine Rolle. Er war vor Ort und stellte sich hinter die Neutralität. Das ist mehr, als sich die etablierten Parteien zugestanden haben. Keine der Altparteien hat ihren Hintern auf den Bundesplatz bewegt. Das eigentliche Trauerspiel des Nachmittags war ein friedlicher, klarer Auftritt der Bürger und das beredte Schweigen jener, die Neutralität gern im Parteiprogramm stehen haben, solange niemand sie auf dem Platz einfordert. Die Flagge als Störfaktor Aus falscher Rücksichtnahme, um die Gefühle linker Parteien nicht zu verletzen, waren Freiheitstrychler und Schweizerfahne unerwünscht. Wer die Landesflagge dennoch mitbrachte, wurde von vermeintlichen Journalisten aus dem eigenen Lager verbal angegangen und als Nazi tituliert. Die Polizei versuchte, friedliche Leute, die lediglich beim Bundeshaus standen, mit «Sicherheitsgründen» fortzuscheuchen; wer der Anweisung nicht Folge leiste, sei nicht für den friedlichen Ablauf der Kundgebung. Das waren keine Argumente, sondern lächerliche Sätze, hinter denen nichts stand ausser dem Bedürfnis, Macht zu zeigen. Leider fielen nicht nur die Veranstalter auf diese Farce herein. Verkürzt. Ganze Version hier. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
291
3
Nationale Kundgebung für Neutralität und Frieden Am: 29. August 2026 Um: 15-17 Uhr Wo: Bundesplatz Bern — Folge StandPunkt, u
Nationale Kundgebung für Neutralität und Frieden Am: 29. August 2026 Um: 15-17 Uhr Wo: Bundesplatz Bern — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
389
4
Bern verlangt das Antifa-Verbot Der Grosse Rat setzt ein Zeichen – die Justiz misst weiter mit zweierlei Mass Ein Entscheid m
Bern verlangt das Antifa-Verbot Der Grosse Rat setzt ein Zeichen – die Justiz misst weiter mit zweierlei Mass Ein Entscheid mit Ansage Das Berner Kantonsparlament hat nach einer hitzigen Debatte Ja gesagt zu einem Verbot von Antifa und Schwarzem Block. Mit 82 zu 64 Stimmen überwies der Grosse Rat eine Motion von SVP-Grossrat Thomas Fuchs; der Regierungsrat muss nun beim Bundesrat vorstellig werden. Die linken Parteien wehrten sich geschlossen und erklärten Antifaschismus zur demokratischen Pflicht. Der Bundesrat hatte ein ähnliches Begehren erst im Frühjahr 2026 abgelehnt: Die Antifa sei kein Verband im engeren Sinn, sondern ein loses internationales Netzwerk ohne klare Struktur, ein Verbot deshalb rechtlich nicht umsetzbar. Die Berner Regierung lässt dieses Argument nicht gelten. Nach den Ausschreitungen an der Gaza-Demonstration vom Oktober 2025 in Bern, nach Barrikaden, Sachbeschädigungen und verletzten Polizisten sei die innere Sicherheit bedroht. Ein Verbot oder eine wirksame Strafverfolgung dürfe nicht an einem überzogenen Organisationsbegriff scheitern, machte Sicherheitsdirektor Philippe Müller im Rat deutlich. Zu lange hat man zugesehen. Genau das ist der Kern. Die Antifa wurde jahrelang geduldet, als sei militante Gewalt unter dem Label des Antifaschismus eine Art politische Folklore. Wer Steine warf, Fassaden beschmierte, Demos kaperte oder Polizisten angriff, durfte damit rechnen, dass der Staat zögert, relativiert und schliesslich nachsieht. Aus dieser Nachsicht entstand die Überzeugung, man könne sich fast alles erlauben und komme straffrei davon. Wer so lange unbehelligt bleibt, hält das für ein Recht. Ein Verbot ändert an einzelnen Taten zunächst wenig. Es würde aber wenigstens das Signal setzen, dass der Staat diese Szene nicht länger als geschützte Gesinnung behandelt, sondern als Gewaltnetzwerk, das die öffentliche Ordnung gezielt unter Druck setzt. Dieselbe Justiz, zwei Gesichter Vor Gericht setzt sich dieses Muster fort. Linksextreme stehen regelmässig wegen Angriffen, Blockaden oder Farbanschlägen vor dem Richter und kommen häufig mit bedingten Geldstrafen davon – oder werden gar freigesprochen, weil der individuelle Gewaltbeitrag «nicht zweifelsfrei» nachgewiesen werden könne. Genau diese Formel hat schon mehr als einen Antifa-Aktivisten aus dem Saal entlassen, obwohl er nachweislich am Tatort war. Der Staat erklärt sich dann für machtlos, obwohl die Szene organisiert, vermummt und wiederholt auftritt. Die @Jungetat muss mit dem Gegenteil rechnen. Am 4. September sitzen sechs ihrer Mitglieder in Zürich vor Gericht. Den Anführern Tobias Lingg und Manuel Corchia drohen 15 Monate Freiheitsstrafe, sechs davon unbedingt. Dies ist jedoch nicht wegen Brandanschlägen, sondern wegen eines Kreuzes mit der Aufschrift «#NOPRIDEMONTH» in der Kirche St. Peter und Paul und wegen eines Banners «Familie statt Genderideologie» bei einer Drag-Queen-Vorlesung für Kinder. Aus Transparent und Kreuz konstruiert die Staatsanwaltschaft Diskriminierung, Störung der Glaubensfreiheit und Nötigung. Was einerseits als kaum beweisbare Begleiterscheinung einer Demo gilt, wird andererseits zur ganzen Kette von Delikten. Die übrigen Angeklagten wehren sich gegen hohe Geldstrafen. Ein Rechtsstaat, der die eine Seite mit voller Härte verfolgt und die andere mit Samthandschuhen anfasst, untergräbt die Gleichheit vor dem Gesetz. Bern hat ein politisches Signal gesetzt. Ob Bund und Gerichte denselben Massstab auch dort anlegen, wo es unbequem wird, zeigt sich am 4. September in Zürich. Deshalb startet die Junge Tat die Petition auf freie-rede-ja.ch gestartet. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
390
5
🕊 FRIEDENSKETTE BODENSEE – 19.09.2026 Deine Stimme für den Frieden! Am 19. September 2026 setzen wir in Konstanz gemeinsam e
🕊 FRIEDENSKETTE BODENSEE – 19.09.2026 Deine Stimme für den Frieden! Am 19. September 2026 setzen wir in Konstanz gemeinsam ein Zeichen für Frieden, Dialog und Zusammenhalt. 📍 10:00–14:00 Uhr: Marktstätte Konstanz – Friedenskette 🤝 14:00–15:00 Uhr: Schließen der Kette am Seeufer 🎶 ab 15:00 Uhr: Abschlusskundgebung & gemeinsame Feier auf Klein Venedig Hand in Hand für den Frieden – am Bodensee und darüber hinaus. 🕊 👉 Sei dabei und mach mit! 🌐 www.friedens-referendum.org — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
361
6
Parmelins 𝕏-Kniefall vor Selenskij Selenskij diktiert der Schweiz die Neutralität – und Bern, die SVP und das Volk nicken st
Parmelins 𝕏-Kniefall vor Selenskij Selenskij diktiert der Schweiz die Neutralität – und Bern, die SVP und das Volk nicken stumm. Ein Präsident, der sein Land preisgibt Bundespräsident Guy Parmelin gratuliert der Ukraine zum Unabhängigkeitstag, und Wolodymyr Selenskij setzt sich prompt darüber. «Being neutral, Switzerland has never been neutral in spirit», schreibt der Kiewer Präsident am 25. August direkt über Parmelins Botschaft und dankt ihm und «the people of Switzerland». Mitten im Abstimmungskampf um die Neutralitätsinitiative erklärt ein ausländischer Kriegspräsident den Schweizern, wie ihre Neutralität «im Geiste» schon immer auszusehen hatte. Parmelin hat ihm die Bühne bereitet. Das ist kein Höflichkeitsaustausch. Das ist Einladung zur Einmischung. Wer als Bundespräsident einem solchen Satz nicht widerspricht, sondern ihn durch sein Schweigen und seine Nähe erst möglich macht, betreibt Landes- und Volksverrat in Reinform. Die Neutralität ist nicht Selenskijs Interpretationssache. Sie ist Sache des Schweizer Volkes. Punkt. Medien, die lieber im Enddarm stecken als zu schreiben Während jede russische Randbemerkung zur Initiative als «Einflussnahme» durch die Gazetten gejagt würde, bleibt bei Selenskij die grosse Stille. Tagi, NZZ, Nau und SRF tun, als wäre nichts geschehen. Die bis zum Anschlag im bundesrätlichen Enddarm steckenden Systemmedien machen keinerlei Anstalten, diesen Vorgang anzuprangern. Warum auch? Die Botschaft passt ins Narrativ: Neutralität ja, aber bitte nur, solange sie Kiew nützt. Blick und Weltwoche erwähnen den Satz wenigstens. Der Rest duckmäusert. Ausländische Einmischung ist Einmischung – oder sie ist es nur, wenn sie von der falschen Seite kommt. So wird aus Journalismus Hofberichterstattung. Ein Volk ohne Mux, eine Partei ohne Zähne Tragisch ist nicht nur Bern. Tragisch ist, dass das Volk das Ganze ohne einen Mux hinnimmt. Kein Aufschrei, keine Kundgebung, kein Druck. Man lässt sich von einem Volksmörder und Kriegstreiber ins eigene Abstimmungsheft diktieren, als wäre das Wetterbericht. Und die SVP? Diese einstige Volkspartei, die vom Tiger zum zahmen, zahn- und krallenlosen fetten Stubentiger verkommen ist, tritt keinen Aufschrei los. Sie ruft nicht nach Bern. Sie fordert nicht den Rücktritt des gesamten Bundesrats. Sie verdient das Prädikat «Volkspartei» nicht mehr. Wer Neutralität im Parteiprogramm trägt und dann zusieht, wie der eigene Bundespräsident einem ausländischen Kriegspräsidenten die Deutungshoheit überlässt, hat abgedankt. Auf X finden sich Stimmen, die Parmelins und Selenskijs Auftritt abstossend finden: Man solle sich weder von Kiew noch von Brüssel unter Druck setzen lassen; ein Comedian und Kriegspräsident habe mit einem Satz Glaubwürdigkeit und Neutralität demontiert; der «Oligarchen-Hampelmann» solle sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern. Das sind klare Rufe. In Bern und in den Redaktionen hört sie niemand. Kein Platz für Selenskij in der Schweizer Politik Es ist auf keinen Fall tolerierbar, dass sich ein Mann wie Selenskij in die Schweizer Politik einmischt. Wer einen Krieg führt, der Hunderttausende das Leben kostet, hat den Schweizern nicht vorzuschreiben, ob ihre Neutralität «im Geiste» je echt war. Die Schweiz entscheidet das selbst – oder sie hört auf, ein souveräner Staat zu sein. Der gesamte Bundesrat trägt die Verantwortung für diesen Kurs der Anbiederung. Die gesamte Bevölkerung trägt die Verantwortung für das Dulden. Wer jetzt weiter schweigt, hat verstanden, was aus diesem Land geworden ist: ein Hofstaat, der sich von Kiew die Gesinnung erklären lässt und sich dabei noch dankbar verbeugt. Quelle - rtnews.com — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
532
7
Justitia ohne Augenbinde: Gefängnis für ein Kreuz, Nachsicht für den Molotow Am 4. September 2026 sitzen sechs Mitglieder der+1
Justitia ohne Augenbinde: Gefängnis für ein Kreuz, Nachsicht für den Molotow Am 4. September 2026 sitzen sechs Mitglieder der Jungen Tat in Zürich vor Gericht. Für Transparente und ein Kreuz drohen den Anführern Monate hinter Gittern – während auf der Gegenseite ganz andere Massstäbe gelten Tobi, Manu und Selina von der @Jungetat räumen in ihrem Gespräch mit den üblichen Verzerrungen auf. Was 2022 in der Zürcher Kirche St. Peter und Paul und im Tanzhaus passierte, war keine Randale, sondern eine bewusste, sichtbare politische Intervention. In der Kirche stellten sie ein Kreuz mit der Aufschrift «#NOPRIDEMONTH» auf, beim Drag-Queen-Vorlesen für Kinder hielten sie ein Banner «Familie statt Genderideologie». Genau das wirft ihnen die Staatsanwaltschaft nun als Diskriminierung, Störung der Glaubensfreiheit und Nötigung vor. Die beiden Wortführer Manuel Corchia und Tobias Lingg sollen dafür 15 Monate absitzen, sechs davon unbedingt. Die übrigen Angeklagten wehren sich gegen hohe Geldstrafen. Ein Prozess um Meinungen, nicht um Gewalt Die Junge Tat bestreitet nicht, dass sie polarisiert. Sie bestreitet, dass daraus ein Straftatbestand wird. Politischer Widerspruch gegen die Frühsexualisierung von Kindern und gegen die Vereinnahmung einer Kirche für eine ideologische Agenda sei kein Verbrechen, sondern genau das, wofür die Meinungsfreiheit da sei. Deshalb haben sie die Petition auf freie-rede-ja.ch gestartet. Die Seite macht unmissverständlich klar, worum es geht: Art. 261 StGB, der sogenannte Zensurartikel, droht, jede unbequeme Haltung zur sexuellen Orientierung oder zum Glauben unter Strafe zu stellen. Die Kampagne sammelt Unterschriften für die Abschaffung dieses Paragraphen und Spenden für die Verteidigung. Denn wer heute ein Kreuz in eine Pride-Messe trägt, riskiert Gefängnis. Wer morgen etwas anderes Unliebsames sagt, ebenfalls. Die Augenbinde liegt längst auf dem Tisch Genau hier wird die Justiz zur Karikatur ihrer selbst. Während sie gegen die Junge Tat mit der vollen Härte eines politischen Prozesses vorgeht, bleiben vergleichbare oder schwerere Vorfälle auf der anderen Seite oft folgenlos oder enden milde. Linksextreme und Antifa-Anhänger stehen regelmässig vor Gericht – nach Angriffen, Farbanschlägen, Blockaden oder gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die Urteile fallen häufig als bedingte Geldstrafen aus oder gar als Freisprüche, weil der individuelle Gewaltbeitrag «nicht zweifelsfrei» nachgewiesen werden könne. Klimaaktivisten, die Strassen stundenlang lahmlegen, erhalten ebenfalls bedingte Strafen; das Bundesgericht bestätigt das zwar, bleibt aber bei der mild dosierten Sanktion. Ein Transparent mit der Forderung, bestimmte Politiker zu töten, wird andernorts mit einem Punkt statt Ausrufezeichen wegargumentiert und nicht verfolgt. Die Schieflage ist nicht zu übersehen. Dieselbe Justiz, die bei der Jungen-Tat aus Banner und Kreuz eine ganze Kette von Delikten konstruiert und Gefängnis fordert, übt bei linken Gewalttätern Zurückhaltung. Justitia hat die Augenbinde abgenommen. Sie sieht genau, wer vor ihr steht, und entscheidet danach, wie hart sie zuschlägt. Damit führt sie sich selbst ad absurdum. Ein Rechtsstaat, der die eine Seite mit nuklearer Energie verfolgt und die andere mit Samthandschuhen anfasst, macht sich lächerlich. Er untergräbt das Vertrauen in die Gleichheit vor dem Gesetz und verwandelt Strafverfahren in politische Lehrstücke. Weitere Stimmen sehen das ebenso. Die Betroffenen selbst sprechen von politisch motivierter Strafverfolgung und überhöhten Forderungen für Bagatellen. Auf der Petitionsseite heisst es klar: Meinungsfreiheit gilt nicht nur für bequeme Ansichten. Wer sie nur dort verteidigt, wo sie der eigenen Gesinnung entspricht, hat sie bereits aufgegeben. Der Prozess am 4. September wird zeigen, ob das Gericht diese Selbstverständlichkeit noch kennt – oder ob es die Augenbinde endgültig in der Schublade lässt. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
508
8
Ungeimpfte erkranken schwer nach Bluttransfusion Neue Preprints werfen brisante Fragen zur Sicherheit der Blutversorgung auf
Ungeimpfte erkranken schwer nach Bluttransfusion Neue Preprints werfen brisante Fragen zur Sicherheit der Blutversorgung auf – und lassen den Verdacht wachsen, dass mit der Gesundheit der Menschen wissentlich und willentlich experimentiert wurde. Zwei aktuelle Preprints aus dem Umfeld der McCullough Foundation schlagen Alarm. Sie beschreiben schwere Komplikationen bei ungeimpften Patienten nach Bluttransfusionen und sehen darin einen möglichen Zusammenhang mit Bestandteilen der mRNA-Impfstoffe, die offenbar in den Blutkreislauf von Geimpften gelangen und dort über lange Zeit verbleiben. Die Autoren warnen, dass biologisch aktive Reste – Spike-Protein, mRNA oder Plasmid-DNA – über Spenderblut weitergegeben werden und bei Empfängern Schäden auslösen können. Schwere Folgen nach der Transfusion In einer retrospektiven Fallserie berichten die Forscher von neun ungeimpften Personen, die nach Erhalt von Spenderblut schwere und teilweise tödliche Verläufe erlebten. Dazu zählten Thromboembolien, fortschreitende Gerinnungsstörungen, Myokarditis, Perikarditis, disseminierte intravasale Gerinnung, Multiorganversagen und Tod. Die Autoren schreiben ausdrücklich, dass Blutspenden von Geimpften möglicherweise Impfstoffbestandteile enthalten, die zu unerwünschten klinischen Folgen führen. Sie fordern die Einhaltung ethischer Grundsätze wie Patientenautonomie und das Nichtschaden-Prinzip sowie die Möglichkeit, körpereigenes oder gezielt von Ungeimpften gespendetes Blut zu erhalten. Screening auf Spike-Protein, Amyloid, Fibrin-Mikrokoagel, mRNA und Plasmid-DNA halten sie für dringend geboten. Eine zweite Auswertung von VAERS-Daten von 1990 bis Juni 2026 zeigt markante Signalverstärkungen bei COVID-Impfstoffen im Vergleich zu Grippe-, DPT- und anderen Impfungen. Blutung, Blutungen in der Schwangerschaft, Transfusionsbedarf, Komplikationen nach Transfusion, Hyperkoagulabilität und thrombotische Ereignisse treten in teils dramatisch höheren Raten auf. Auch Parkinson, Creutzfeldt-Jakob und Prionenerkrankungen weisen starke Signale auf. Die Autoren sehen darin eine Übereinstimmung mit den klinischen Mustern der Fallserie und drängen darauf, quantitative Tests auf Spike-Protein und hochsensitive PCR-Verfahren rasch in die Blutspende-Netzwerke einzuführen. Ein Muster wird sichtbar Bereits frühere Studien hatten gezeigt, dass Spike-Protein und mRNA-Sequenzen Wochen und Monate nach der Impfung im Blut nachweisbar sein können. Ogata und Kollegen fanden S1-Antigen schon am ersten Tag nach der Impfung, Spike-Protein bei manchen bis Tag 15. Andere Arbeiten detektierten Spike-mRNA bis 28 Tage und rekombinante Spike-Fragmente sogar bis 187 Tage nach der Impfung. Die neuen Berichte fügen diesem Bild konkrete klinische Fälle hinzu. Zwar existiert auch eine Untersuchung aus dem Jahr 2025, die bei Tausenden Transfusionen von Plasma und Thrombozyten keinen klaren Zusammenhang zwischen geimpften Spendern und Thrombosen oder Sterblichkeit bei Empfängern feststellen konnte. Doch die Häufung schwerer Verläufe bei Ungeimpften und die massiven VAERS-Signale lassen sich nicht einfach beiseiteschieben. Immer deutlicher wird, dass man mit der Gesundheit der Bevölkerung wissentlich und willentlich gespielt hat. Man hat Präparate in Milliarden Menschen injiziert, deren Bestandteile im Körper verbleiben und sich über Blutspenden weiterverbreiten können – und man hat Risiken, die von Anfang an absehbar waren, systematisch verharmlost oder ignoriert. Wer so mit Menschen umgeht, wer sie zu Trägern und Überträgern experimenteller Substanzen macht und dabei die Grundregeln der Medizin – vor allem das Gebot, keinen Schaden zuzufügen – über Bord wirft, der offenbart eine erschreckende Verachtung für das menschliche Leben. Solche Entscheidungen sind nicht einfach nur fahrlässig. Sie sind abscheulich. Ursprungsquelle / tkp.at https://tkp.at/2026/08/25/ungeimpfte-nach-bluttransfusion-schwer-erkrankt — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
14 073
9
Macht der Medien & wir, die Püppchen der Kabale Die unsichtbaren Fäden der Beeinflussung Im Alltag sind wir der Manipulation+2
Macht der Medien & wir, die Püppchen der Kabale Die unsichtbaren Fäden der Beeinflussung Im Alltag sind wir der Manipulation weitgehend hilflos ausgeliefert, solange wir sie nicht bewusst und wachsam in den Blick nehmen. Die ständige Flut aus Bildern, Worten und Tönen formt unsere Wahrnehmung, lenkt Emotionen und setzt Massstäbe dafür, was wir für normal, wichtig oder wahr halten – oft, ohne dass wir es merken. Wer die Mechanismen nicht erkennt, wird zum Spielball. Er reagiert, statt zu handeln, und lässt sich von Kräften bewegen, die er weder benennen noch durchschauen kann. Die Beeinflussung geschieht selten laut und plakativ. Sie arbeitet leise, wiederholend und an die Gefühlswelt andockend, bis bestimmte Sichtweisen wie selbstverständlich erscheinen und alternative Betrachtungsweisen kaum noch Raum finden. Je unauffälliger sie wirkt, desto tiefer greift sie. Propaganda ist ein ausserordentlich mächtiges Werkzeug. Sie arbeitet selten mit offener Lüge, sondern mit gezielter Auswahl, Wiederholung, emotionaler Aufladung und der geschickten Verknüpfung von Information und Gefühl. Wer sich nicht ernsthaft und fortlaufend damit auseinandersetzt, gerät rasch in ihre Fänge. Einmal darin, fällt es schwer, wieder herauszufinden, weil die eigenen Denkmuster bereits umgeformt wurden und der Widerstand gegen die vertraute Erzählung zunehmend Kraft kostet. Die alte Einsicht, die Freunde nahe und die Feinde noch näher zu halten, gilt hier besonders: Nur wer die Methoden der Beeinflussung kennt und beobachtet, fällt nicht so leicht darauf herein – von welcher Seite sie auch kommen. Unwissenheit schützt nicht. Sie macht angreifbar und hält in der Abhängigkeit. Thomas Kasunic, der als Medienexperte und Medienevangelist seit Jahren durch den deutschsprachigen Raum zieht, bringt die Grundwahrheit klar auf den Punkt: «Medien sind nicht neutral. Sie prägen, was wir für wahr halten.» Sein Credo lautet, dass nur derjenige die Freiheit zurückgewinnt, selbst zu denken und zu gestalten, der die Spielregeln der Medien versteht. In seinen Vorträgen zeigt er, wie subtile Suggestionen, hypnoseähnliche Techniken und Angstpropaganda unser Denken und Handeln beeinflussen und wie dadurch gespaltene Realitäten in unseren Köpfen entstehen. Wer diese Mechanismen durchschaut, hört auf, reiner Empfänger zu sein. Kasunic betont immer wieder, dass Aufklärung der beste Medienkompass sei – und dass gerade die digitale Welt diese Kompetenz dringender denn je mache, weil die Beeinflussung dort noch dichter, personalisierter und schwerer zu entlarven wirkt. Die Manipulation steckt längst nicht nur in Bildern und Worten. Seit gut hundert Jahren wirkt sie systematisch auch durch die Musik. Mit dem Siegeszug von Radio, Schallplatte und später Fernsehen und Streaming wurde Musik zu einem Massenmedium, das Stimmungen erzeugt, Identitäten formt und Werte transportiert – oft unbemerkt und unter der Schwelle bewusster Wahrnehmung. Kasunic widmet diesem Thema eigene Vorträge und spricht von der «okkulten Agenda der Musikindustrie» sowie von Mindcontrol durch Rhythmen, Melodien und unterschwellige Botschaften. Was in totalitären Systemen des 20. Jahrhunderts noch relativ offen als Propagandainstrument eingesetzt wurde, wirkt heute subtiler, aber keineswegs schwächer: in der Dauerbeschallung des Alltags, in den Playlists, die uns begleiten, und in der emotionalen Prägung, die lange nachklingt. Musik erreicht das Unbewusste direkter als mancher Text und hinterlässt Spuren, die sich nur schwer wieder tilgen lassen. Wer die Fäden erkennt, muss sie nicht länger hinnehmen. Aufklärung ist und bleibt der wirksamste Kompass – vorausgesetzt, man wendet ihn konsequent an und bleibt bereit, auch unbequeme Erkenntnisse zuzulassen. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
581
10
Der Himmel lügt nicht – warum so viele Geoengineering verdrängen Die Unvorstellbarkeit einer grossen Lüge und die Psychologie+1
Der Himmel lügt nicht – warum so viele Geoengineering verdrängen Die Unvorstellbarkeit einer grossen Lüge und die Psychologie des Verdrängens Viele Menschen können schlicht nicht glauben, dass Geoengineering – die gezielte technische Beeinflussung von Wetter und Klima – bereits stattfindet. Es liegt nicht nur an fehlenden Informationen. Die Vorstellung ist zu gross, zu unheimlich und zu konsequenzenreich. Wer akzeptiert, dass Flugzeuge systematisch Partikel freisetzen und Programme wie HAARP Wetter oder sogar seismische Vorgänge beeinflussen können, verliert das grundlegende Vertrauen in Staaten, Behörden und Medien. Diese versichern seit Jahren, Kondensstreifen seien nur Wasserdampf und alles andere sei Verschwörungstheorie. Der Verstand schützt sich oft, indem er die Realität einfach aussperrt. Hinweise, die relativiert werden Im Podcast von Hopf und Kettner mit Dane Wigington wird deutlich, dass es nicht um theoretische Zukunftsoptionen geht. Dort werden konkrete Beobachtungen, Messungen und Zusammenhänge beschrieben, die auf laufende Wettermanipulation hindeuten. Doch wer das nach langem Leugnen ernst nimmt, muss gleichzeitig zugeben, jahrelang belogen worden zu sein. Genau deshalb werden solche Hinweise so hartnäckig relativiert oder als übertrieben abgetan. Was eine Bundesrätin öffentlich sagte Bundesrätin Simonetta Sommaruga sprach im März 2019 an der vierten Uno-Umweltkonferenz in Nairobi ausdrücklich über Geoengineering und das Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre. Die Schweiz hatte einen Antrag eingebracht, Chancen und Risiken solcher Technologien international zu untersuchen – darunter das Solar Radiation Management, bei dem Aerosole eingebracht werden, um Sonnenlicht zu reflektieren. Der Antrag fand keinen Konsens und wurde zurückgezogen. Sommaruga bedauerte das öffentlich. Dass das Thema auf dieser Ebene diskutiert wurde, zeigt, dass es keineswegs nur in dunklen Foren existiert. Dennoch wird die Aussage bis heute gerne umgedeutet oder unter den Tisch gekehrt. Warum Systeme das offizielle Narrativ stützen Künstliche Intelligenz und viele grosse Medien stützen das Narrativ, es gebe kein Geoengineering in diesem Sinne. Sie sind auf den etablierten Quellen trainiert – auf offiziellen Erklärungen und Fact-Checks, die Chemtrails und laufende Manipulation systematisch als widerlegt darstellen. Unbequeme Belege werden seltener gewichtet oder als «nicht wissenschaftlich anerkannt» aussortiert. Das System tendiert zur Mehrheitsmeinung, auch wenn diese Interessen dient, die Transparenz vermeiden wollen. Die untragbaren Konsequenzen einer Wahrheit Würde eines Tages unumstösslich klar, dass Chemtrails und verwandte Programme real sind und seit Jahren laufen, wäre der Schaden für das gesellschaftliche Vertrauen enorm. Menschen müssten realisieren, dass sie und ihre Kinder ohne Wissen und ohne Zustimmung Substanzen ausgesetzt wurden, deren langfristige Auswirkungen kaum offen erforscht wurden. Die Wut wäre gross, das Gefühl des Verrats noch grösser. Genau deshalb ist der Widerstand gegen diese Erkenntnis so hartnäckig: Nicht weil die Hinweise fehlen, sondern weil die Konsequenzen zu gross wären. Das ungleiche Gewicht der Irrtümer Interessanterweise gilt das Gegenteil nicht in gleicher Schärfe. Würde zweifelsfrei bewiesen, dass es keine solchen Programme gibt und alles nur natürliche Kondensstreifen waren, würden die meisten Überzeugten vermutlich mit einem Schulterzucken reagieren: «Okay, dann habe ich mich geirrt.» Der psychologische Preis wäre gering. Die andere Richtung hingegen erschüttert Grundfesten. Deshalb bleibt die Debatte verhakt. Die einen sehen am Himmel die Spuren einer Technologie, die längst erprobt und eingesetzt wird. Die anderen können oder wollen sich das nicht vorstellen, weil die Welt danach eine andere wäre – und weil niemand gerne zugibt, dass man möglicherweise systematisch getäuscht wurde. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
602
11
Der Himmel lügt nicht – warum so viele Geoengineering verdrängen Die Unvorstellbarkeit einer grossen Lüge und die Psychologie
Der Himmel lügt nicht – warum so viele Geoengineering verdrängen Die Unvorstellbarkeit einer grossen Lüge und die Psychologie des Verdrängens Viele Menschen können schlicht nicht glauben, dass Geoengineering – die gezielte technische Beeinflussung von Wetter und Klima – bereits stattfindet. Es liegt nicht nur an fehlenden Informationen. Die Vorstellung ist zu gross, zu unheimlich und zu konsequenzenreich. Wer akzeptiert, dass Flugzeuge systematisch Partikel freisetzen und Programme wie HAARP Wetter oder sogar seismische Vorgänge beeinflussen können, verliert das grundlegende Vertrauen in Staaten, Behörden und Medien. Diese versichern seit Jahren, Kondensstreifen seien nur Wasserdampf und alles andere sei Verschwörungstheorie. Der Verstand schützt sich oft, indem er die Realität einfach aussperrt. Hinweise, die relativiert werden Im Podcast von Hopf und Kettner mit Dane Wigington wird deutlich, dass es nicht um theoretische Zukunftsoptionen geht. Dort werden konkrete Beobachtungen, Messungen und Zusammenhänge beschrieben, die auf laufende Wettermanipulation hindeuten. Doch wer das nach langem Leugnen ernst nimmt, muss gleichzeitig zugeben, jahrelang belogen worden zu sein. Genau deshalb werden solche Hinweise so hartnäckig relativiert oder als übertrieben abgetan. Was eine Bundesrätin öffentlich sagte Bundesrätin Simonetta Sommaruga sprach im März 2019 an der vierten Uno-Umweltkonferenz in Nairobi ausdrücklich über Geoengineering und das Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre. Die Schweiz hatte einen Antrag eingebracht, Chancen und Risiken solcher Technologien international zu untersuchen – darunter das Solar Radiation Management, bei dem Aerosole eingebracht werden, um Sonnenlicht zu reflektieren. Der Antrag fand keinen Konsens und wurde zurückgezogen. Sommaruga bedauerte das öffentlich. Dass das Thema auf dieser Ebene diskutiert wurde, zeigt, dass es keineswegs nur in dunklen Foren existiert. Dennoch wird die Aussage bis heute gerne umgedeutet oder unter den Tisch gekehrt. Warum Systeme das offizielle Narrativ stützen Künstliche Intelligenz und viele grosse Medien stützen das Narrativ, es gebe kein Geoengineering in diesem Sinne. Sie sind auf den etablierten Quellen trainiert – auf offiziellen Erklärungen und Fact-Checks, die Chemtrails und laufende Manipulation systematisch als widerlegt darstellen. Unbequeme Belege werden seltener gewichtet oder als «nicht wissenschaftlich anerkannt» aussortiert. Das System tendiert zur Mehrheitsmeinung, auch wenn diese Interessen dient, die Transparenz vermeiden wollen. Die untragbaren Konsequenzen einer Wahrheit Würde eines Tages unumstösslich klar, dass Chemtrails und verwandte Programme real sind und seit Jahren laufen, wäre der Schaden für das gesellschaftliche Vertrauen enorm. Menschen müssten realisieren, dass sie und ihre Kinder ohne Wissen und ohne Zustimmung Substanzen ausgesetzt wurden, deren langfristige Auswirkungen kaum offen erforscht wurden. Die Wut wäre gross, das Gefühl des Verrats noch grösser. Genau deshalb ist der Widerstand gegen diese Erkenntnis so hartnäckig: Nicht weil die Hinweise fehlen, sondern weil die Konsequenzen zu gross wären. Das ungleiche Gewicht der Irrtümer Interessanterweise gilt das Gegenteil nicht in gleicher Schärfe. Würde zweifelsfrei bewiesen, dass es keine solchen Programme gibt und alles nur natürliche Kondensstreifen waren, würden die meisten Überzeugten vermutlich mit einem Schulterzucken reagieren: «Okay, dann habe ich mich geirrt.» Der psychologische Preis wäre gering. Die andere Richtung hingegen erschüttert Grundfesten. Deshalb bleibt die Debatte verhakt. Die einen sehen am Himmel die Spuren einer Technologie, die längst erprobt und eingesetzt wird. Die anderen können oder wollen sich das nicht vorstellen, weil die Welt danach eine andere wäre – und weil niemand gerne zugibt, dass man möglicherweise systematisch getäuscht wurde. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
1
12
❣️ Datum reservieren ❣️ 💞🇨🇭💞🇨🇭💞🇨🇭💞🇨🇭💞🇨🇭💞🇨🇭💞 — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegra
❣️ Datum reservieren ❣️ 💞🇨🇭💞🇨🇭💞🇨🇭💞🇨🇭💞🇨🇭💞🇨🇭💞 — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
405
13
Eine KI ist eine Maschine kein Lebewesen Deshalb kann sie nicht nach Empfindungen Gefühlen Sympathien Emotionen usw. Urteile fällen. Eine KI kennt nur Algorithmen. Sollte das Schule machen wird uns das System wirklich nur noch als Sache behandeln. Was es ja zum grossen Teil heute schon macht. Das bestätigt dann einmal mehr das die Person ein Rechtsträger ist und kein Mensch. Was wiederum die BV ad absurdum führt. Was hier auch klar zum Tragen kommt ist die Tatsache das die dritte Staatsgewalt (Judikative) zur Farce verkommt. Irgendwann sagt dann die KI der Mensch sei eine Fehlkonstruktion und muss ausgelöscht werden. Na Prost denn. ReMer
487
14
Gegenwind Frienisberg deckt auf: Regierungsrätin Aline Trede will Gemeinden und Bürger entmachten! Mit einer neuen Verordnung
Gegenwind Frienisberg deckt auf: Regierungsrätin Aline Trede will Gemeinden und Bürger entmachten! Mit einer neuen Verordnung soll den Standortgemeinden das Zustimmungsrecht für Windparks von nationalem Interesse entzogen werden. Betroffene Landgemeinden wie Kirchlindach, Meikirch, Schüpfen und Lyss wurden übergangen – konsultiert wurden im Mitberichtsverfahren einzig Städte über 10'000 Einwohner. Das ist undemokratisch, rechtlich fragwürdig und ein Affront gegenüber der Bevölkerung. Der Bund verlangt ausdrücklich die Zustimmung der Standortgemeinde. Trotzdem versucht die kantonale Direktion für Inneres und Justiz unter der Leitung von Aline Trede, diese Gemeindeautonomie per Verordnung auszuhebeln. Ohne Not, ohne Dringlichkeit – und ohne Rücksicht auf die Menschen, die direkt betroffen wären. In Kirchlindach hat die Bevölkerung erst kürzlich entschieden, dass sie über Windindustrieanlagen auf ihrem Gemeindegebiet abstimmen will. Dieses demokratische Recht darf nicht ausgehebelt werden. Wir setzen uns mit voller Kraft dafür ein, dass die Bevölkerung am Frienisberg weiterhin über ihren Lebensraum bestimmen können. Die Interessen der betroffenen Bevölkerung müssen Vorrang haben – nicht jene der Windindustrie. Abonnieren Sie jetzt unter www.gegenwind-frienisberg.ch unseren neuen Newsletter und bleiben Sie auf dem Laufenden!
436
15
Unterschriftenklau beim E-ID-Referendum: Selbstzerfleischung als Steilvorlage für die Jasager Die Berner Staatsanwaltschaft e
Unterschriftenklau beim E-ID-Referendum: Selbstzerfleischung als Steilvorlage für die Jasager Die Berner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen unrechtmässiger Aneignung – der interne Krieg der Gegner wirft die Frage auf, ob der Streit von Anfang an kalkuliert war. Die knappe Niederlage der E-ID-Gegner im September 2025 wirkt im Rückblick fast wie ein Wunder. Denn schon Monate zuvor hatten sich die eigenen Komitees bei der Unterschrifteneinreichung derart zerlegt, dass man sich fragen muss, ob hier noch Zufall oder bereits Absicht am Werk war. Jetzt bestätigt die Berner Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen die frühere Piraten-Vorständin Nicole Rüegger wegen Sachentziehung, unrechtmässiger Aneignung und Veruntreuung. Die Unschuldsvermutung gilt, das Verfahren hängt. Doch der Schaden für die Sache ist längst angerichtet. Geheime Absprachen statt gemeinsamer Einreichung Eigentlich war eine gemeinsame Abgabe vereinbart. Stattdessen reichten Freunde der Verfassung, Aufrecht Schweiz, das Verfassungsbündnis und die neu gegründete Digitale Integrität Schweiz die Bögen fünf Tage früher ein – ohne Mass-Voll und ohne die offizielle Piratenpartei. Nicolas Rimoldi und Jorgo Ananiadis standen vor vollendeten Tatsachen. Bianka Stettler, damals Komiteeleiterin, beschreibt den Moment so: Plötzlich standen Rüegger und Jonas Sulzer mit Piraten-Unterschriften im Büro, obwohl sie die beiden vorher kaum gekannt hatte. Für sie war klar, dass es nicht nur um interne Piraten-Querelen ging. Man wollte Rimoldi nicht dabeihaben. Es ging um den medialen Platz. Rüegger und Sulzer waren nach internen Machtkämpfen aus dem Piraten-Vorstand geflogen. Ananiadis sprach damals von einer Racheaktion und zeigte Rüegger an. Die beiden gründeten mit Monica Amgwerd erst den Verein Referendum E-ID 2.0, dann Digitale Integrität Schweiz und erklärten die rund 20'000 im Namen der Piraten gesammelten Unterschriften kurzerhand zum Eigentum der neuen Formation. Wer am 17. April 2025 genau welche Bögen abgegeben hat, weiss nach Stettlers Worten wohl nur die Bundeskanzlei. Rimoldi reichte Tage später noch 15'000 weitere ein und drohte ebenfalls mit Strafanzeige. Ein Schauspiel, das den Gegnern in die Karten spielte Das ganze Schauspiel – gegenseitige Anzeigen, eine angebliche Ohrfeige Rimoldis gegen einen EDU-Politiker, Drohungen, abgesagte Medienkonferenzen, eine neue Mini-Partei aus abgewählten Vorstandsmitgliedern – liest sich wie eine Farce. Die Piratenpartei musste kurz vor Fristende extra Bögen nachreichen, nur um im Abstimmungsbüchlein überhaupt noch erwähnt zu werden. Die Zersplitterung in drei Komitees verwässerte die Botschaft und kostete Sichtbarkeit. Das Referendum kam trotzdem zustande. An der Urne reichte es für die Gegner dann nicht mehr. 50,39 Prozent Ja gegen 49,61 Prozent Nein – ein Vorsprung von knapp 21'000 Stimmen. Ob dieser Zwist eine geplante Aktion war, um bereits bei der Unterschriftsabgabe die Wahl zugunsten der Jasager zu manipulieren, lässt sich nicht beweisen. Auffällig bleibt, wie zielgenau die lautesten und unbequemsten Stimmen – Rimoldi und die offizielle Piratenpartei – aus dem Bild gedrängt wurden, während eine kleinere, kontrollierbare Gruppe den Lead übernahm. Der interne Krieg band Energie, die in den Abstimmungskampf gehört hätte. Beobachter wie der Tages-Anzeiger beschrieben den «irren Streit» schon vor der Abstimmung als Selbstzerfleischung, die der Gegnerschaft schadete. Ananiadis und Rimoldi warfen den Beteiligten illegale Aneignung vor. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Das Timing und die Präzision, mit der unliebsame Partner übergangen wurden, nähren den Verdacht, dass hier nicht nur persönliche Rache, sondern auch Kalkül im Spiel gewesen sein könnte. Die E-ID-Befürworter durften zusehen, wie sich das Nein-Lager selbst zerlegte. Ob das Zufall war oder Teil eines grösseren Spiels, wird das Verfahren allenfalls klären. Die Bürger aber haben die Rechnung bereits bitterst bezahlt. Ursprungsquelle —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 |
455
16
StandPunkt ist ein Verein – Für eine offene Meinung! Liebe Leserinnen und Leser, werden Sie ein Teil von uns! Es ist uns eine
StandPunkt ist ein Verein – Für eine offene Meinung! Liebe Leserinnen und Leser, werden Sie ein Teil von uns! Es ist uns eine grosse Freude, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass StandPunkt News nun als Verein firmiert: Unter dem Namen «StandPunkt – Förderung der offenen Meinung» setzen wir uns mit voller Hingabe für die Wahrheit und fundierte Recherche ein. In einer Zeit, in der Fakten oft verdreht werden, bleiben wir Ihrem Vertrauen treu – mit tiefgehenden Hintergrundrecherchen und authentischen Vor-Ort-Reportagen, die den Kern der Dinge beleuchten. Bislang haben wir all das aus eigener Tasche finanziert, ohne je eine Paywall einzuführen, ohne Abo-Zwang oder versteckte Bezahlschranken. Und genau so soll es bleiben: Unser Inhalt steht Ihnen jederzeit frei zur Verfügung, weil wir der Überzeugung sind, dass eine offene Meinung für alle zugänglich sein muss. Doch diese Freiheit hat ihren Preis. Die sorgfältige Arbeit, die wir leisten – von der Recherche bis zur Berichterstattung –, kostet erheblich mehr, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Sie macht unseren Beitrag für so viele von Ihnen wertvoll, inspiriert Debatten und fördert ein besseres Verständnis der Welt. Um diesen Standard zu halten oder sogar auszubauen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Durch Spenden und Gönnerbeiträge können wir unabhängig bleiben und noch mehr erreichen. Machen Sie mit – Ihre Unterstützung zählt! Wenn Sie spüren, dass unsere Arbeit – für Sie – einen Mehrwert bedeutet, laden wir Sie herzlich ein, sich als Gönner-Mitglied anzumelden. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an standpunkt-redaktion@bluewin.ch – wir freuen uns riesig über Ihr Interesse und teilen gerne alle Infos, die Ihnen wichtig sind. Oder, wenn Sie unsere Arbeit ganz unkompliziert fördern möchten, ohne dem Verein beizutreten: Spenden Sie direkt an die Bankverbindung des Vereins «StandPunkt – Förderung der offenen Meinung», IBAN: CH88 0900 0000 1696 8124 4 / BIC POFICHBXXX. Jeder Beitrag, gross oder klein, hilft uns, weiterhin für eine offene und wahrheitsgetreue Berichterstattung zu sorgen. Lassen Sie uns gemeinsam die offene Meinung stärken – sodass nicht nur die lautesten Geldbeutel die Deutungshoheit bekommen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Grosszügigkeit! —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 |
418
17
StandPunkt ist ein Verein – Für eine offene Meinung! Liebe Leserinnen und Leser, werden Sie ein Teil von uns! Es ist uns eine
StandPunkt ist ein Verein – Für eine offene Meinung! Liebe Leserinnen und Leser, werden Sie ein Teil von uns! Es ist uns eine grosse Freude, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass StandPunkt News nun als Verein firmiert: Unter dem Namen «StandPunkt – Förderung der offenen Meinung» setzen wir uns mit voller Hingabe für die Wahrheit und fundierte Recherche ein. In einer Zeit, in der Fakten oft verdreht werden, bleiben wir Ihrem Vertrauen treu – mit tiefgehenden Hintergrundrecherchen und authentischen Vor-Ort-Reportagen, die den Kern der Dinge beleuchten. Bislang haben wir all das aus eigener Tasche finanziert, ohne je eine Paywall einzuführen, ohne Abo-Zwang oder versteckte Bezahlschranken. Und genau so soll es bleiben: Unser Inhalt steht Ihnen jederzeit frei zur Verfügung, weil wir der Überzeugung sind, dass eine offene Meinung für alle zugänglich sein muss. Doch diese Freiheit hat ihren Preis. Die sorgfältige Arbeit, die wir leisten – von der Recherche bis zur Berichterstattung –, kostet erheblich mehr, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Sie macht unseren Beitrag für so viele von Ihnen wertvoll, inspiriert Debatten und fördert ein besseres Verständnis der Welt. Um diesen Standard zu halten oder sogar auszubauen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Durch Spenden und Gönnerbeiträge können wir unabhängig bleiben und noch mehr erreichen. Machen Sie mit – Ihre Unterstützung zählt! Wenn Sie spüren, dass unsere Arbeit – für Sie – einen Mehrwert bedeutet, laden wir Sie herzlich ein, sich als Gönner-Mitglied anzumelden. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an standpunkt-redaktion@bluewin.ch – wir freuen uns riesig über Ihr Interesse und teilen gerne alle Infos, die Ihnen wichtig sind. Oder, wenn Sie unsere Arbeit ganz unkompliziert fördern möchten, ohne dem Verein beizutreten: Spenden Sie direkt an die Bankverbindung des Vereins «StandPunkt – Förderung der offenen Meinung», IBAN: CH88 0900 0000 1696 8124 4 / BIC POFICHBXXX. Jeder Beitrag, gross oder klein, hilft uns, weiterhin für eine offene und wahrheitsgetreue Berichterstattung zu sorgen. Lassen Sie uns gemeinsam die offene Meinung stärken – sodass nicht nur die lautesten Geldbeutel die Deutungshoheit bekommen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Grosszügigkeit! —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 |
1
18
Ja zur Neutralität – die letzte Chance, selbst zu entscheiden Am 27. September 2026 geht es nicht um Symbolik. Es geht darum,
Ja zur Neutralität – die letzte Chance, selbst zu entscheiden Am 27. September 2026 geht es nicht um Symbolik. Es geht darum, ob die Schweiz ihre Neutralität noch selbst definiert oder ob andere es für sie tun. Was die Initiative wirklich verlangt Die Neutralitätsinitiative will in der Bundesverfassung festschreiben, was jahrzehntelang stillschweigend galt und die Schweiz durch zwei Weltkriege und unzählige Krisen trug: Die Neutralität ist immerwährend und bewaffnet. Die Schweiz tritt keinem Militär- oder Verteidigungsbündnis bei und arbeitet mit solchen Bündnissen nur zusammen, wenn sie selbst angegriffen wird oder ein Angriff unmittelbar bevorsteht. Sie beteiligt sich nicht an militärischen Auseinandersetzungen zwischen Drittstaaten und erlässt keine nichtmilitärischen Zwangsmassnahmen – also keine Sanktionen – gegen kriegführende Staaten, es sei denn, die UNO verlangt es oder es geht um die Verhinderung von Umgehungen. Das ist keine Isolation. Das ist die klare Grenze, die verhindert, dass die Neutralität nach politischer Wetterlage umgedeutet wird. Genau diese Grenze wurde 2022 überschritten, als der Bundesrat die EU-Sanktionen gegen Russland übernahm, obwohl der UNO-Sicherheitsrat sie nie beschlossen hatte. Damit trat die Schweiz de facto auf eine Seite. Die Glaubwürdigkeit als Vermittlerin nahm Schaden, und die Frage, wem die Neutralität eigentlich noch gehört, war gestellt. Die Initiative beantwortet sie: dem Volk, nicht dem Bundesrat und nicht Brüssel. Warum das Establishment gegen das Volk steht Parlament und Bundesrat haben die Initiative klar abgelehnt. Im Nationalrat standen 124 Nein gegen 65 Ja, im Ständerat 29 zu 10. Einzig die SVP und wenige Einzelstimmen stimmten dafür. Die grossen Parteien von SP bis FDP, Mitte und Grünliberale empfehlen ein Nein. Die Umfragen zeichnen dasselbe Bild: Eine Mehrheit lehnt ab, teilweise klar, teilweise enger. Das Muster ist vertraut. Bei den letzten entscheidenden Vorlagen, die Souveränität und Eigenständigkeit betrafen, setzte sich regelmässig die Linie von Bundesbern und den Leitmedien durch – gegen den Willen vieler Bürger und gegen das langfristige Interesse des Landes. Die Argumente der Gegner klingen vertraut: Die flexible Neutralität habe sich bewährt, man brauche Handlungsspielraum, Kooperation mit Partnern sei für die Verteidigungsfähigkeit unerlässlich, Sanktionen gehörten zur internationalen Ordnung. Doch Flexibilität bedeutet in der Praxis, dass der Bundesrat die Neutralität nach aussenpolitischem Druck biegen kann. Genau das soll die Initiative verhindern. Eine Neutralität, die man nach Belieben auslegt, ist keine mehr. Brüssel wartet nicht ab. Sollte das Volk trotzdem Ja sagen und sich für die Neutralität und damit für die Schweiz entscheiden, wird Brüssel nicht zögern. Die wirtschaftliche Verflechtung ist gross, die bilateralen Abkommen sind Hebel. Sanktionen oder Einschränkungen des Marktzugangs, politischer Druck und die Drohung, die Schweiz isolieren zu wollen, wären dann keine Theorie mehr. Man würde ein Land, das sich weigert, in die EUdSSR zu kriechen, mit allen verfügbaren Mitteln in die Knie zwingen wollen. Der Druck von aussen würde so lange erhöht, bis die Neutralität zur Farce verkommt und die nächste Annäherung an Brüssel als alternativlos verkauft wird. Wer das für übertrieben hält, unterschätzt, wie konsequent die EU auf Abweichungen reagiert. Der Kampagnenzirkus Und wie immer wird bald wieder Tingeltangel-Jans auf Tournee gehen, obwohl ihm das nicht zusteht. Im Auftrag der Lobbyisten und jener Kreise, die die Schweiz enger an Brüssel und westliche Militärstrukturen binden wollen, wird er durchs Land ziehen und so tun, als wäre die Schweiz ohne seine Vermittlung und ohne flexible Auslegung verloren. Die Kampagne der Gegner ist bereits angelaufen. Aussenminister Cassis führt sie an und warnt vor starrem Korsett und Handlungsunfähigkeit. Die Botschaft ist klar: Vertrauen Sie uns, wir wissen es besser. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
652
19
Sind Richter zukünftig nur noch Erfüllungsgehilfe der KI? Ein Luzerner Richter lässt künstliche Intelligenz Strafmasse berech
Sind Richter zukünftig nur noch Erfüllungsgehilfe der KI? Ein Luzerner Richter lässt künstliche Intelligenz Strafmasse berechnen – und dehnt das Experiment nun auf Vergewaltigungen aus. Die Justiz riskiert, den Menschen durch den Durchschnitt zu ersetzen. Jonas Achermann, Richter am Luzerner Kriminalgericht, hat ein System gebaut, das frühere Urteile auswertet und daraus für neue Fälle ein Strafmass vorschlägt. Bislang vor allem bei Drogen-, Diebstahls- und Wirtschaftsdelikten. Nun testet er die Erweiterung auf Sexualstraftaten. Er selbst und zwei Kollegen am Luzerner Gericht nutzen das Tool bereits, ein weiterer Richter in St. Gallen ebenfalls. Achermann betont, er entscheide am Ende immer selbst. Das ändert nichts an der Richtung: Die Maschine liefert die Zahl, der Richter soll sie nur noch absegnen oder leicht korrigieren. Der Preis der angeblichen Gerechtigkeit Achermann verspricht kohärentere, transparentere und damit gerechtere Urteile. Die Realität sieht anders aus. Der Zürcher Strafverteidiger Thomas Fingerhuth nannte das Vorhaben bei seiner Vorstellung auf LinkedIn eine Katastrophe für den Beschuldigten. Ein schwarzes Loch aus irgendwelchen gesammelten Daten, das ein Ergebnis ausspuckt, das niemand wirklich nachvollziehen kann. Für den Richter praktisch, für den Angeklagten verhängnisvoll. Fingerhuth relativiert später: «Als grober Anhaltspunkt mag das Tool dienen.» Doch ein gutes Urteil lasse sich nicht aus ein paar objektiv erfassbaren Parametern herausrechnen. Das Schweizer Strafrecht verlange die Berücksichtigung der subjektiven Seite – des persönlichen Verschuldens, der Beweggründe, des Eindrucks, den ein Beschuldigter im Saal hinterlässt. Wenn das keine Rolle mehr spielt, brauche es auch keine Prozesse mit Anwesenheitspflicht mehr. Alt-Bundesrichter Hans Mathys, Verfasser eines vielbeachteten Leitfadens zur Strafzumessung, warnt seit Jahren davor, sich zu stark an früheren Urteilen zu orientieren. Entscheidend bleibe das Verschulden im Einzelfall. Wer Rücksicht auf alte Urteile nehmen müsse, sei in seiner richterlichen Freiheit eingeschränkt. Genau das droht hier. Was das für Gerichte, Richter und Beschuldigte bedeutet Für die Gerichte entsteht die Illusion von Effizienz und Einheitlichkeit. Chronisch überlastete Instanzen könnten versucht sein, dem Algorithmus zu folgen, statt selbst abzuwägen. Die Rechtsprechung wird berechenbarer – und zugleich seelenloser. Frühere Fehlurteile, regionale Härten oder milde Praktiken werden nicht korrigiert, sondern fortgeschrieben und als «objektiv» verkauft. Für die Richter bedeutet das Tool einen schleichenden Souveränitätsverlust. Wer systematisch einen Vorschlag der Maschine erhält, gerät unter Rechtfertigungsdruck, wenn er abweicht. Das Bauchgefühl, das Achermann so gerne verteufelt, ist in Wahrheit verdichtete Erfahrung. Ein Algorithmus kennt keine Reue, keine familiären Verhältnisse, keinen Blick in die Augen eines Angeklagten. Er kennt nur Zahlen aus der Vergangenheit. Für die Beschuldigten ist die Gefahr am grössten. Besonders bei Sexualdelikten, wo der gesetzliche Rahmen von einem bis zehn Jahren reicht und die Schwere der Tat sowie das Verschulden sich nur schwer in «objektive Kriterien» pressen lassen – was Achermann selbst einräumt. Hier droht die Individualisierung der Strafe zugunsten statistischer Durchschnitte zu verschwinden. Wer Pech hat und vor einem Richter landet, der dem Tool vertraut, wird nach dem Muster früherer Fälle abgeurteilt, nicht nach dem, was er selbst getan und was er heute ist. Die Justiz lebt von der Verantwortung eines Menschen, der im konkreten Fall entscheidet und dafür einsteht. Eine digitale Urteilsmaschine mag Unterschiede glätten. Sie glättet zugleich die Gerechtigkeit selbst. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
416
20
Brüssels Zensur-Apparat vor dem US-Tribunal EU-Kommission erpresste seit Jahren Plattformen, beeinflusste Wahlen und höhlte d
Brüssels Zensur-Apparat vor dem US-Tribunal EU-Kommission erpresste seit Jahren Plattformen, beeinflusste Wahlen und höhlte die Redefreiheit global aus Die entlarvte Kampagne Jahrelang wähnte sich die Europäische Kommission unantastbar. Nun sitzt sie in den Vereinigten Staaten auf der Anklagebank. Der jüngste Bericht des US-Repräsentantenhauses «The Foreign Censorship Threat, Part II» stützt sich auf Tausende interner Dokumente, die Meta, Google, TikTok und X herausrücken mussten. Er zeichnet das Bild einer systematischen, jahrelangen Kampagne: Mehr als hundert Geheimtreffen seit 2015, darunter hochrangige Gespräche mit Kommissarinnen wie Věra Jourová und Thierry Breton. Den Plattformen wurde unmissverständlich klargemacht: Passt euch unseren Zensurregeln an – oder riskiert Strafen bis zu sechs Prozent eures weltweiten Umsatzes. Interne Notizen belegen: Die Unternehmen hatten keine Wahl. Legale Meinungsäusserungen und zutreffende Informationen zu Covid, Massenmigration, Genderfragen oder dem Ukraine-Krieg wurden gelöscht oder algorithmisch herabgestuft, meist unter dem Deckel von «Hassrede» oder «Desinformation». Noch gravierender: Der Bericht belegt direkte Einmischung in mindestens acht europäische Wahlen seit 2023 – von der Slowakei über die Niederlande, Rumänien, Frankreich, Moldawien und Irland bis nach Polen und die EU-Parlamentswahlen. Allein vor den Europawahlen 2024 verschwanden über 45 000 Beiträge zu heiklen Themen wie Migration. Besonders erschütternd der Fall Rumänien: TikTok wusste intern, dass es keine russische Einflussnahme gab. Die Kommission nutzte das Lügennarrativ trotzdem, um den patriotischen Kandidaten Călin Georgescu aus dem Rennen zu nehmen und ihm den bereits sicheren Sieg zu entreissen. Arroganz aus Brüssel und die neue EUdSSR Die sogenannten europäischen Eliten, die sich unablässig als Hüter von Demokratie, Toleranz und Wahrheit inszenieren, agieren hinter verschlossenen Türen als totalitäre Zensoren. Mit einer Selbstverständlichkeit und Überheblichkeit, die an die schlimmsten Zeiten erinnern, diktieren sie von Brüssel aus, was gedacht und gesagt werden darf. Ihre Bürokratie dient einem einzigen Zweck: die eigene Macht zu zementieren und Europa in eine neue EUdSSR zu verwandeln, in der jeder Abweichler mit härtesten Massnahmen rechnen muss – digitalen Sperren, wirtschaftlichen Strafen, politischer Isolation. Die Reise geht klar in Richtung vollständige Kontrolle über den öffentlichen Diskurs. Für den Einzelnen bedeutet das den schleichenden Verlust der Meinungsfreiheit, die Unmöglichkeit, unliebsame Wahrheiten auszusprechen, und die Umwandlung der Demokratie in eine von oben gesteuerte Scheinveranstaltung. Diese Macht besitzt die EU-Diktatur jedoch nur so lange, wie wir sie ihr geben. Sobald Widerstand greift und Plattformen oder Staaten sich weigern, bricht das System. Was das für die Schweiz heisst Für uns Schweizer ist die Lehre eindeutig: Den Beitritt zu diesem Gebilde müssen wir mit allen erlaubten und notwendigen Mitteln verhindern. Unsere Bundesräte werden lügen und tricksen, um die Schweiz in die Krakenarme Brüssels zu treiben – mit bilateralen Scheinlösungen, schleichender Rechtsübernahme und dem Versprechen, man bleibe ja «souverän». Abhängig von Amerika Zum Problem für Brüssel wird, dass die Auswirkungen bis in die USA reichen. Globale Algorithmen, die in Europa erzwungen werden, treffen auch amerikanische Nutzer. Breton drohte Elon Musk sogar offen mit Sanktionen wegen eines Interviews mit Donald Trump. Die Heuchelei ist kaum zu überbieten. Hier zeigt sich der positive Effekt der globalen Vernetzung: Das Recht auf freie Rede, das den Amerikanern heilig ist, setzt dem Zensurwahnsinn aus Brüssel Grenzen. Wie weit die EU weitermachen kann, hängt jetzt massgeblich davon ab, wie konsequent Washington – Repräsentantenhaus, Senat und die Regierung Trump – diese Arbeit fortsetzt und durchsetzt. Möge sie gründlich, wirksam und nachhaltig sein. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
518