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SVP Traditionelle-Schweiz vs. Reale Traditionelle-Schweiz Die SVP und das verpatzte Bild der Schweiz Von einer scharfen Oppos
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SVP Traditionelle-Schweiz vs. Reale Traditionelle-Schweiz Die SVP und das verpatzte Bild der Schweiz Von einer scharfen Oppositionspartei zum zahmen Stubentigerli Die SVP versagt nicht nur in der harten Realpolitik. Sie droht auch, zu einem zahmen, krallen- und zahnlosen Stubentiger zu verkommen. Dasselbe gilt leider auch fĂŒr ihre Werbung. Das Bild, das eine traditionelle Schweiz vermitteln soll, sieht anders aus. Nicht nur die heimische Medienlandschaft macht sich darĂŒber lustig – auch im Ausland reisst man ĂŒber dieses missglĂŒckte Motiv Witze. Gerne stelle ich meine korrigierte Version des misslungenen Versuchs zur VerfĂŒgung. Ihr mĂŒsst mich weder nennen noch entschĂ€digen. FĂŒr das Ansehen einer souverĂ€nen Schweiz tue ich das mit Freude und aus voller Überzeugung. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

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Vom Kinderschutz zur TotalĂŒberwachung – BrĂŒssels neuer WĂŒrgegriff nach dem Netz Kinderschutz oder Überwachungsstaat? Kritik a
Vom Kinderschutz zur TotalĂŒberwachung – BrĂŒssels neuer WĂŒrgegriff nach dem Netz Kinderschutz oder Überwachungsstaat? Kritik an von der Leyens neuem Vorhaben Die EuropĂ€ische Kommission unter PrĂ€sidentin Ursula von der Leyen treibt ein weitreichendes Vorhaben voran: die EinfĂŒhrung einer gestuften Alterskontrolle fĂŒr die Nutzung des Internets. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll bereits im September 2026 vorgelegt werden. Offiziell dient das Projekt dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor schĂ€dlichen Inhalten. Kritiker warnen jedoch vor einem massiven Eingriff in die PrivatsphĂ€re aller BĂŒrger und dem Aufbau eines umfassenden Überwachungssystems. Gestuftes Modell Die PlĂ€ne sehen ein abgestuftes Modell vor. Kinder bis drei Jahre sollen idealerweise gar keine Bildschirmzeit erhalten. Bis zum Alter von 13 Jahren wĂ€re die Internetnutzung nur unter elterlicher oder erzieherischer Aufsicht erlaubt. Ab 13 Jahren sollen dann nur noch altersgerechte Dienste zugĂ€nglich sein. Zur Durchsetzung dieser Regeln setzt die Kommission auf eine neu entwickelte EU-Altersverifikations-App, die bereits technisch einsatzbereit ist. Sie soll mit datenschutzfreundlichen Methoden wie Zero-Knowledge-Proofs arbeiten, in der Praxis jedoch hĂ€ufig auf Personalausweise, biometrische Daten oder Drittanbieter zurĂŒckgreifen. FlĂ€chendeckende Pflicht Der entscheidende Aspekt liegt in der flĂ€chendeckenden Anwendung. Um MinderjĂ€hrige wirksam auszuschliessen, mĂŒssen praktisch alle Nutzer ihre IdentitĂ€t nachweisen – unabhĂ€ngig davon, ob sie Social-Media-Plattformen, YouTube, TikTok, Videospiele, KI-Chatbots, App-Stores oder Nachrichtenportale nutzen. Der Begriff «Social Media plus» schafft hier bewusst Spielraum fĂŒr eine Ausweitung auf nahezu alle digitalen Dienste. Warnungen der Experten Experten und Gremien Ă€ussern sich zunehmend skeptisch. Der Deutsche Ethikrat hat in seiner Stellungnahme hervorgehoben, dass technische Alterskontrollen erhebliche Risiken bergen. Solche Systeme könnten leicht zweckentfremdet werden, um politisch unerwĂŒnschte Inhalte oder ZugĂ€nge zu beschrĂ€nken. Ein Missbrauch als Zensurinstrument sei nicht auszuschliessen. Ähnlich deutlich fiel die Warnung von ĂŒber 400 Wissenschaftlern aus 29 LĂ€ndern aus. In einem offenen Brief betonen sie die Gefahren fĂŒr PrivatsphĂ€re, Datensicherheit, Gleichberechtigung und die Autonomie der BĂŒrger. FlĂ€chendeckende Altersverifikation ohne ausreichende wissenschaftliche Grundlage sei gesellschaftlich nicht hinnehmbar und könne mehr Schaden als Nutzen stiften. Erfahrungen aus Australien Erfahrungen aus anderen LĂ€ndern untermauern die Bedenken. In Australien haben vergleichbare Regelungen gezeigt, dass technikaffine Kinder und Jugendliche Sperren schnell umgehen. Der angestrebte Schutz blieb weitgehend aus, wĂ€hrend der bĂŒrokratische und technische Aufwand enorm war. In der EU droht nun eine noch breitere Umsetzung mit Ă€hnlichen SchwĂ€chen. Der eigentliche Kern Hinter dem vordergrĂŒndig löblichen Ziel des Kinderschutzes zeichnet sich ein tieferer Eingriff ab. Statt Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung zu stĂ€rken, schiebt sich der Staat mit technischen Lösungen zwischen Familien und Kinder. Als Nebeneffekt entsteht ein digitales IdentitĂ€tsregister, das den Weg zu einem umfassenden EU-Digital-ID-Wallet ebnet und die Gewöhnung an permanente Identifizierung fördert. Die Debatte um dieses Vorhaben gewinnt an SchĂ€rfe. Ob es tatsĂ€chlich wirksamen Jugendschutz bringt oder vor allem die Kontrolle ĂŒber das digitale Leben der BĂŒrger ausbaut, wird sich in den kommenden Monaten entscheiden. Bis zum September bleibt Zeit fĂŒr eine kritische Auseinandersetzung – bevor der Gesetzentwurf konkrete Form annimmt. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Wenn die Polizei kriminell wird und Ungereimtheiten an der Tagesordnung liegen Wie Rechnungsmanipulationen die Stadtpolizei e
Wenn die Polizei kriminell wird und Ungereimtheiten an der Tagesordnung liegen Wie Rechnungsmanipulationen die Stadtpolizei erschĂŒtterten Die Stadtpolizei Uster, die fĂŒr die Sicherheit in einer der grösseren ZĂŒrcher Vorortsgemeinden zustĂ€ndig ist, steht seit Wochen im Mittelpunkt unangenehmer Schlagzeilen. Was zunĂ€chst als interne Verwaltungsfrage begann, hat sich zu einem handfesten Skandal entwickelt, der Fragen nach Transparenz, Kontrolle und FĂŒhrungskultur aufwirft. Im Zentrum stehen manipulierte Rechnungen, massive BudgetĂŒberschreitungen und ein auffĂ€lliger Anstieg der Busseneinnahmen – allesamt Entwicklungen, die das Parlament der Stadt Uster in seiner Sitzung Anfang Juli 2026 heftig beschĂ€ftigten. Der Mechanismus der Umgehung Konkret soll die Polizeiverwaltung in der Vergangenheit RechnungsbetrĂ€ge gezielt aufgeteilt haben. Auf diese Weise blieben einzelne Posten unter den Schwellenwerten, die eine höhere Genehmigungsstufe oder eine Information der zustĂ€ndigen Kontrollgremien erfordert hĂ€tten. Das Vorgehen ermöglichte Anschaffungen und Ausgaben, fĂŒr die eigentlich keine Freigabe vorlag. Die Folge war eine Überschreitung des Budgets um rund 1,4 Millionen Franken allein im Jahr 2025. Solche Praktiken brechen nicht nur formale Regeln, sie untergraben auch das Prinzip der parlamentarischen Aufsicht, das in einer Demokratie wie der Schweiz besonders sensibel ist. Folgen fĂŒr die FĂŒhrung Der Druck auf die Verantwortlichen wuchs rasch. Bereits im MĂ€rz 2026 wurde der damalige Kommandant beurlaubt, spĂ€ter löste die Stadt das ArbeitsverhĂ€ltnis per Ende Oktober «in gegenseitigem Einvernehmen» auf. Offiziell berief man sich auf einen «Vertrauensverlust». Die Parlamentsdebatte machte jedoch deutlich, dass die RechnungsaffĂ€re ein wesentlicher Faktor war. Politiker verschiedener Parteien sprachen von «inakzeptablem Verhalten» und forderten lĂŒckenlose AufklĂ€rung. Die VorfĂ€lle belasten nicht nur die aktuelle Jahresrechnung, sondern werfen auch einen Schatten auf die gesamte Sicherheitsvorstehung der Stadt. Die ominösen Busseneinnahmen Ein weiterer Aspekt, der fĂŒr Stirnrunzeln sorgt, ist der markante Anstieg der Einnahmen aus Bussen. Diese sollen im betreffenden Zeitraum auf ĂŒber 1,5 Millionen Franken geklettert sein – ein Wert, der deutlich ĂŒber dem Üblichen liegt. Ob hier ein systematischer Zusammenhang zu den finanziellen EngpĂ€ssen besteht, etwa durch verstĂ€rkten Druck auf die Aussendienstmitarbeiter, wird in der Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Die Stadtverwaltung hat solche Mutmassungen bisher nicht ausgerĂ€umt, was die GerĂŒchtekĂŒche weiter anheizt. Breitere Implikationen fĂŒr die Stadt FĂŒr eine Gemeinde wie Uster, die auf eine stabile und vertrauenswĂŒrdige Polizei angewiesen ist, sind diese Ungereimtheiten besonders schmerzlich. Die Stadtpolizei erfĂŒllt nicht nur repressive Aufgaben, sondern engagiert sich auch in PrĂ€vention, Verkehrserziehung und Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden. Wenn nun der Eindruck entsteht, dass in der eigenen Verwaltung mit zweierlei Mass gemessen wird, leidet darunter die GlaubwĂŒrdigkeit der gesamten Behörde. Die Verantwortlichen stehen nun vor der Herausforderung, nicht nur finanzielle Ordnung zu schaffen, sondern auch strukturelle MĂ€ngel in der internen Kontrolle zu beheben. Transparente Kommunikation und unabhĂ€ngige ÜberprĂŒfungen wĂ€ren ein erster Schritt, um das verlorene Vertrauen der Bevölkerung und des Parlaments zurĂŒckzugewinnen. Ob dies gelingt, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Die AffĂ€re bleibt jedenfalls ein mahnendes Beispiel dafĂŒr, wie schnell kleine Umgehungen zu grossen Problemen fĂŒhren können. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Irregeleitete treiben Europa in den Krieg. Von einem gebildeten Beobachter der geopolitischen Lage Die Koalition der Kriegswi
Irregeleitete treiben Europa in den Krieg. Von einem gebildeten Beobachter der geopolitischen Lage Die Koalition der Kriegswilligen In Paris hat sich am Montag eine selbsternannte «Koalition der Willigen» zusammengerottet, um eine multinationale «Schutztruppe» fĂŒr die Ukraine vorzubereiten. Französische und britische Truppen sollen bereits in NachbarlĂ€ndern ĂŒben, wie sie das Land nach einem möglichen Waffenstillstand «sichern» könnten. Ein Generalstab existiert offenbar schon. Doch ein Waffenstillstand ist nirgends in Sicht – vor allem, weil Russland jegliche Stationierung westlicher Soldaten auf ukrainischem Boden kategorisch ablehnt. Kriegswillige ohne demokratische Legitimation Bemerkenswert ist, wer sich hier als BeschĂŒtzer Europas aufspielt: Friedrich Merz, der in Deutschland tief unbeliebte Kanzler, Emmanuel Macron, der in Frankreich keine Mehrheit mehr hinter sich hat, der gescheiterte britische Premierminister Keir Starmer und natĂŒrlich Wolodymyr Selenskyj. Diese Runde von Politikern, die in ihren eigenen LĂ€ndern kaum noch RĂŒckhalt geniessen, plant Schritte, die nicht nur die Bevölkerungen, sondern auch die UNO aussen vor lassen. In der Ukraine selbst wĂŒnscht sich laut Umfragen eine klare Mehrheit seit zwei Jahren ein rasches Ende des Krieges durch Verhandlungen. Doch das zĂ€hlt offenbar wenig. Stattdessen wird der Stellvertreterkrieg mit aller Macht am Laufen gehalten – notfalls auch durch direkte westliche Beteiligung, sobald die ukrainischen KrĂ€fte erschöpft sind. Raketenabwehr als Angriffsvorbereitung Gleichzeitig wurde in Paris beschlossen, gemeinsam mit der Ukraine eine europĂ€ische Raketenabwehr aufzubauen. Beteiligt sind neben Deutschland weitere neun Staaten. Offiziell dient das dem Schutz. TatsĂ€chlich richtet es sich gegen Russland – obwohl Moskau wiederholt betont hat, weder die EU noch die NATO angreifen zu wollen. Selbst hochrangige westliche MilitĂ€rs sehen derzeit keine russischen Angriffsabsichten. Historische Parallelen und gefĂ€hrliche Rhetorik Besonders befremdlich wirkt die Sprache, mit der Merz den «Druck auf Moskau» erhöhen will, angeblich im Namen der Freiheit Europas. Solche Formulierungen erinnern fatal an frĂŒhere Zeiten, in denen Ă€hnliche Parolen grossen Schaden ĂŒber den Kontinent brachten. Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow nannte die Koalition treffend eine «Koalition der Irregeleiteten und Kriegstreiber». Sie opfert nicht nur weiter ukrainische Leben, sondern gefĂ€hrdet auch die Sicherheit der eigenen Bevölkerungen. Wohin fĂŒhrt das alles? Der Westen rĂŒstet massiv auf, kauft Angriffswaffen wie Tomahawk-Marschflugkörper und baut Abwehrsysteme auf. Gleichzeitig wird ein angeblicher russischer Angriff fĂŒr 2030 herbeigeredet. Die Frage drĂ€ngt sich auf: Bereiten hier wirklich Irregeleitete einen grossen Krieg vor, statt endlich auf Frieden zu setzen? Die Zeichen stehen leider eindeutig auf Eskalation. Zum Kommentar von Tilo GrĂ€ser https://apolut.net/irregeleitete-bereiten-krieg-vor-von-tilo-graser — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Teil 2/24: Serie: Klimanarrativ, Wettermodifikation und die Architektur moderner Kontrolle Die Macht gesellschaftlicher Narra
Teil 2/24: Serie: Klimanarrativ, Wettermodifikation und die Architektur moderner Kontrolle Die Macht gesellschaftlicher Narrative Wie politische Deutungsmuster öffentliche Debatten prĂ€gen Die Konstruktion der Wirklichkeit Narrative sind keine zufĂ€lligen Produkte des gesellschaftlichen Austauschs; sie sind die unsichtbaren Leitplanken des Denkens. In der politischen Soziologie ist lĂ€ngst anerkannt, dass derjenige, der die Begriffe und Rahmenbedingungen einer Debatte definiert, auch deren Ausgang kontrolliert. Ein erfolgreich etabliertes Narrativ sorgt dafĂŒr, dass bestimmte Fragen gar nicht erst gestellt werden, weil sie im vorgegebenen Denksystem als absurd oder moralisch verwerflich gelten. Im Kontext der Klimadebatte lĂ€sst sich beobachten, wie ein hochkomplexes, multifaktorielles System wie das globale Wetter auf eine einzige, leicht verstĂ€ndliche Ursache reduziert wurde: den anthropogenen CO2-Ausstoss. Diese Reduktion ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer jahrzehntelangen strategischen Kommunikation. Sie erfĂŒllt den Zweck, die KomplexitĂ€t der Welt so weit zu vereinfachen, dass daraus konkrete politische Handlungsanweisungen abgeleitet werden können. Wenn die Ursache monolithisch ist, muss es auch die Lösung sein. Jede Abweichung von diesem ErklĂ€rungsmodell, jeder Hinweis auf solare Zyklen, kosmische Strahlung oder technologische Eingriffe in die AtmosphĂ€re wird als Störfaktor wahrgenommen, der die politische Dynamik bremsen könnte. Das System schĂŒtzt sein Kernnarrativ, indem es Abweichler marginalisiert und die Debatte auf das Spektrum zwischen totaler Katastrophenangst und technokratischer Rettung verengt. Das PhĂ€nomen der selektiven Blindheit Die Konsequenz dieser Verengung ist eine kollektive selektive Blindheit. Wissenschaftliche Arbeiten, die nicht in das dominierende Muster passen, erhalten keine Fördergelder; Journalisten, die unbequeme Fragen stellen, verlieren ihren Zugang zu den grossen Plattformen. So entsteht eine Echokammer, die sich selbst stabilisiert. Die Öffentlichkeit nimmt die HomogenitĂ€t der Berichterstattung als Beweis fĂŒr deren Richtigkeit wahr, wĂ€hrend sie in Wahrheit nur das Ergebnis eines systemischen Filterprozesses ist. Dieses Prinzip der Informationssteuerung ist nicht neu, aber im digitalen Zeitalter hat es eine Perfektion erreicht, die eine Opposition fast unmöglich macht. Das System operiert nicht mehr mit Zensur im klassischen Sinne, sondern mit der Überflutung des Raumes durch das genehmigte Narrativ. Die Tabuzonen der Forschung Innerhalb dieses Rahmens wurden spezifische Tabuzonen errichtet. Eine der am strengsten bewachten Zonen betrifft die Schnittstelle zwischen militĂ€rischer Forschung und AtmosphĂ€renphysik. WĂ€hrend die zivile Meteorologie als transparent gilt, bleibt der Bereich der strategischen Umweltforschung im Dunkeln. Wenn man verstehen will, warum bestimmte technologische Entwicklungen aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden sind, muss man zu den UrsprĂŒngen jener Projekte zurĂŒckkehren, die einst als Meilensteine der Wissenschaft gefeiert wurden und heute als Verschwörungstheorie abgetan werden. Eines der prominentesten Beispiele fĂŒr diese Dynamik ist eine Anlage im eisigen Norden Amerikas, deren Name bis heute Kontroversen auslöst: HAARP. Serie Titel: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 -10 - 11 - 12 - 13 - 14 -15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Solar-Hammer: Die Ideologie frisst ihre Kinder Von den rosigen Versprechen zur bitteren Rechnung Ab 2027 droht Schweizer Sola
Solar-Hammer: Die Ideologie frisst ihre Kinder Von den rosigen Versprechen zur bitteren Rechnung Ab 2027 droht Schweizer Solaranlagenbesitzern ein böses Erwachen. Wer seinen Überschussstrom ins Netz drĂŒckt, könnte in sonnigen Mittagsstunden plötzlich selbst zahlen mĂŒssen. Negative Preise sind möglich, wenn das Netz vor lauter Flatterschrott ĂŒberquillt. Der Bund rettet die Kleinanlagen mit einer MinimalvergĂŒtung von sechs Rappen pro Kilowattstunde – eine Art Gnadenbrot fĂŒr die JĂŒnger der unausgegorenen Furzideen, die uns seit Jahren teuer zu stehen kommen. Es war absehbar. Wer ernsthaft glaubte, man könne eine Industrienation mit unzuverlĂ€ssigem, wetterabhĂ€ngigem Strom versorgen, ohne dass es frĂŒher oder spĂ€ter teuer wird, hat entweder nie gerechnet oder nie hingeschaut. Die Sonne scheint, wenn sie will – meist genau dann, wenn der Bedarf gering ist. Das Ergebnis: Überangebot, Netzprobleme und nun die Quittung fĂŒr all jene, die auf den grĂŒnen Heilsversprechen hereingefallen sind. Die viel bessere Alternative: Generation-IV-Kraftwerke Statt weiter in teure, unzuverlĂ€ssige Solar- und Windanlagen zu investieren, die bei Flaute oder Dunkelheit brav den Dienst verweigern, lohnt ein Blick auf die echte Zukunftstechnologie: die Generation-IV-Kernkraftwerke. Diese Reaktoren der vierten Generation reprĂ€sentieren einen Quantensprung gegenĂŒber den bereits bewĂ€hrten Anlagen der dritten Generation – und erst recht gegenĂŒber dem volatilen Flatterschrott. Im Gegensatz zu Solar- und Windkraft, die nur produzieren, wenn Mutter Natur mitspielt, liefern Generation-IV-Kraftwerke grundlastfĂ€higen, wetterunabhĂ€ngigen Strom rund um die Uhr. Sie sind deutlich effizienter, nutzen das Uran viel besser aus und reduzieren den AtommĂŒll auf ein Minimum. Viele Konzepte arbeiten mit schnellen Neutronen, die sogar abgebrannte BrennstĂ€be aus alten Reaktoren wieder nutzbar machen können – eine Art Recycling, das die Abfallproblematik radikal entschĂ€rft. Sicherheit? Auf einem ganz anderen Niveau. Viele Generation-IV-Designs sind passiv sicher: Bei StörfĂ€llen schaltet sich das System von allein ab, ohne dass Pumpen oder aktive KĂŒhlung nötig wĂ€ren. Hochtemperaturreaktoren mit Helium- oder Salzschmelze-KĂŒhlung arbeiten bei enormen Temperaturen und ermöglichen nicht nur Strom, sondern auch ProzesswĂ€rme fĂŒr die Industrie oder die Wasserstoffproduktion. Die Technologie ist erprobt, die Vorteile sind messbar – und sie steht im krassen Gegensatz zum teuren, landschaftszerstörenden, ressourcenfressenden Irrsinn der WindrĂ€der und Solarfelder, die bei jedem Wetterwechsel das Netz destabilisieren. WĂ€hrend die Ideologie-JĂŒnger weiter Milliarden in Subventionen fĂŒr Anlagen pumpen, die bei Dunkelheit oder Windstille nichts taugen, bieten Generation-IV-Reaktoren die verlĂ€ssliche, dichte und saubere Energie, die eine moderne Gesellschaft tatsĂ€chlich braucht. Die Schweiz tĂ€te gut daran, das veraltete Neubauverbot endlich zu kippen und auf diese bewĂ€hrte, zukunftsweisende Technologie zu setzen – statt weiter den grĂŒnen Traum zu subventionieren, der am Ende nur höhere Rechnungen und AbhĂ€ngigkeiten produziert. Die bewĂ€hrte Wasserkraft als verlĂ€sslicher Partner Unsere Wasserkraftwerke bleiben ein Eckpfeiler der Versorgung: zuverlĂ€ssig, regelbar und emissionsarm. Sie ergĂ€nzen Kernkraft ideal, wo Speicherseen FlexibilitĂ€t bieten. Doch auch sie sind endlich – neue Grossprojekte stossen an Grenzen von Topografie und Ökologie. Deshalb braucht es dringend ergĂ€nzende, dichte Energiequellen wie Generation-IV, statt auf den launischen Flatterschrott zu setzen. Quelle Blick — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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SelbstentzĂŒndung der Flora: Ein Mythos und seine Gefahren Warum trockene Vegetation nicht von allein brennt In Zeiten anhalte
SelbstentzĂŒndung der Flora: Ein Mythos und seine Gefahren Warum trockene Vegetation nicht von allein brennt In Zeiten anhaltender Hitze und Trockenheit kursieren immer wieder GerĂŒchte ĂŒber spontane BrĂ€nde in Wald und Wiese. Doch die Natur entzĂŒndet sich nicht einfach so unter der Sommersonne. Eine SelbstentzĂŒndung der Flora – gemeint sind GrĂ€ser, StrĂ€ucher und BĂ€ume – durch reine Sonneneinstrahlung ist praktisch ausgeschlossen. Selbst bei extrem hohen Temperaturen reicht die WĂ€rme der Sonne nicht aus, um pflanzliches Material auf die notwendigen ZĂŒndtemperaturen zu bringen. Die Vegetation trocknet aus und wird damit hochgradig brandanfĂ€llig, doch ohne Ă€ussere ZĂŒndquelle bleibt ein Feuer aus. Die entscheidenden Temperaturschwellen Trockenes Gras oder Heu beginnt erst bei rund 250 bis 300 ° Celsius zu glimmen, Holz entzĂŒndet sich typischerweise zwischen 280 und 340 ° Celsius. Diese Werte liegen weit ĂŒber dem, was ein heisser Sommertag auf dem Boden oder an der OberflĂ€che von Pflanzen erzeugen kann. Die Sonne mag das Material austrocknen und damit brandanfĂ€lliger machen, doch ohne Ă€ussere ZĂŒndquelle bleibt es dabei. Echte SelbstentzĂŒndungen treten eher bei organischen AbfĂ€llen wie Heustöcken oder grossen Komposthaufen auf, wo mikrobielle Prozesse ĂŒber lĂ€ngere Zeit WĂ€rme aufstauen können – ein Prozess, der Wochen dauert und sehr spezielle Bedingungen wie schlechte BelĂŒftung erfordert. Im offenen Wald oder auf Wiesen fehlen solche Voraussetzungen. Menschliche FahrlĂ€ssigkeit als Hauptursache Viel wahrscheinlicher als jede SelbstentzĂŒndung sind BrĂ€nde durch menschliches Handeln. Achtlos weggeworfene Zigaretten gelten in vielen Regionen als eine der hĂ€ufigsten Auslöser von Wald- und FlĂ€chenbrĂ€nden. Der glimmende Tabak erreicht leicht Temperaturen, die trockenes Gras oder Laub entzĂŒnden können, besonders bei Wind und Trockenheit. Die Wahrscheinlichkeit dafĂŒr ist ungleich höher als bei anderen Ursachen – in manchen LĂ€ndern werden bis zu 20 Prozent der BrĂ€nde darauf zurĂŒckgefĂŒhrt. Auch heisse Katalysatoren von Fahrzeugen oder Funken bei Arbeiten tragen ihren Teil bei. Glasflaschen oder -scherben hingegen spielen kaum eine Rolle. Untersuchungen zeigen, dass der sogenannte Brennglaseffekt unter realen Bedingungen im Wald extrem unwahrscheinlich ist. Die Scherben liegen selten im optimalen Abstand und Winkel, sind oft verschmutzt oder trĂŒb und erzeugen keine ausreichend hohen Temperaturen. Experten stufen diese Gefahr als vernachlĂ€ssigbar ein. Brandstiftung – die vorsĂ€tzliche Gefahr Neben FahrlĂ€ssigkeit stellt auch bewusste Brandstiftung eine ernste Bedrohung dar. In Deutschland etwa machen vorsĂ€tzliche Brandlegungen rund 20 Prozent der erfassten WaldbrĂ€nde aus, in der Schweiz tragen menschliche Ursachen insgesamt zu etwa 90 Prozent der FĂ€lle bei. Solche Taten sind oft schwer nachzuweisen, richten aber enormen Schaden an Ökosystemen, Wildtieren und menschlicher Infrastruktur an und binden wertvolle Ressourcen der Feuerwehren. Sie unterstreichen, wie sehr der Schutz unserer WĂ€lder von verantwortungsvollem Handeln und gesellschaftlicher Wachsamkeit abhĂ€ngt – und wie verheerend Vorsatz wirken kann. Vorsicht statt Panik Die Botschaft ist klar: Die grösste Bedrohung geht nicht von der Natur selbst aus, sondern von unserer Unachtsamkeit oder gar Absicht. Wer in trockenen Zeiten im Freien unterwegs ist, sollte Zigarettenstummel sorgfĂ€ltig entsorgen, keine Glasflaschen zurĂŒcklassen, offenes Feuer vermeiden und jede verdĂ€chtige Beobachtung melden. Nur so schĂŒtzen wir WĂ€lder und Wiesen vor BrĂ€nden, die durch menschliches Versagen oder Vorsatz entstehen – und nicht durch vermeintliche SelbstentzĂŒndung. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Teil 1/24: Serie: Klimanarrativ, Wettermodifikation und die Architektur moderner Kontrolle Wenn Hitze zur ErzÀhlung wird Waru
Teil 1/24: Serie: Klimanarrativ, Wettermodifikation und die Architektur moderner Kontrolle Wenn Hitze zur ErzĂ€hlung wird Warum der Hitzesommer weit mehr ist als ein meteorologisches Ereignis Der weiche Asphalt von Paris Nehmen Sie einen Moment und betrachten Sie das Bild, das sich in den Sommerwochen der Jahre 2020 bis 2026 ĂŒber Europa gelegt hat. Es sind Bilder von StĂ€dten, in denen der Asphalt unter den FĂŒssen weich wird, von ĂŒberlasteten KrankenhĂ€usern, die Hitzeopfer in provisorischen Korridoren behandeln mĂŒssen, und von Medien, die tĂ€glich neue Temperaturrekorde verkĂŒnden, als handele es sich dabei um die neuesten Sportergebnisse. Regierungen richten dringende Appelle an ihre BĂŒrger, Klimaanlagen auszuschalten und die nationalen Energienetze zu schonen. Über all dem schwebt ein omniprĂ€sentes Narrativ: Dies ist der unumstössliche Beweis fĂŒr den Klimawandel, die unerbittliche Quittung fĂŒr zu viel Kohlendioxid und das neue Normal, auf das sich die Menschheit abzuliefern hat. Diese ErzĂ€hlung ist mittlerweile so vollstĂ€ndig, so allgegenwĂ€rtig und vor allem so emotional aufgeladen, dass ein rationaler Blick dahinter fast unmöglich erscheint. Wer es wagt, grundlegende Fragen zu stellen, sieht sich im öffentlichen Diskurs sofort mit dem Stigma des Klimaleugners konfrontiert. Diese Kategorie ist in der modernen Debattenkultur mit einer moralischen Ächtung belegt, die an die klassischen Denkverbote frĂŒherer Epochen erinnert. Doch gerade diese flexible, hochemotionale Abwehr von Fragen ist das sicherste Zeichen dafĂŒr, dass genau diese Fragen notwendig sind. Ein etabliertes System schĂŒtzt selten das, was unwichtig ist. Es schĂŒtzt vielmehr jene Mechanismen, deren Offenlegung seine eigene Funktionsweise gefĂ€hrden wĂŒrde. Der mediale Rahmen Beginnen wir die Untersuchung daher nicht mit spekulativen Behauptungen, sondern mit öffentlich zugĂ€nglichen Fakten. Diese werden in der Mainstream-Kommunikation konsequent in einem Rahmen prĂ€sentiert, der bestimmte Schlussfolgerungen von vornherein verhindert. Die psychologische Wirkung dieser tĂ€glichen Berichterstattung ist tiefgreifend. Sie erzeugt einen Zustand kollektiver Ohnmacht, in dem technokratische Kontrollmassnahmen nicht nur akzeptiert, sondern als Rettung herbeigesehnt werden. Das PhĂ€nomen der extremen Sommerhitze wird dabei als isoliertes, rein atmosphĂ€risches Ereignis dargestellt, das ausserhalb menschlicher Gestaltungsmacht steht – zumindest ausserhalb jener Gestaltungsmacht, die ĂŒber die Reduktion von Emissionen hinausgeht. Doch ein genauerer Blick auf die Geschichte der AtmosphĂ€renwissenschaften zeigt, dass die Erforschung und Beeinflussung der oberen Luftschichten eine lange, oft militĂ€risch konnotierte Tradition besitzt, die in der aktuellen Debatte systematisch ausgeblendet wird. Der Blick in die StratosphĂ€re Wenn wir das PhĂ€nomen der Hitze verstehen wollen, mĂŒssen wir den Blick ĂŒber die bodennahen Wetterschichten hinausrichten. Die moderne Meteorologie stĂŒtzt sich auf Modelle, die primĂ€r die TroposphĂ€re betrachten. Doch die Architektur der globalen AtmosphĂ€re ist komplexer, und die Grenzbereiche zum Weltraum bergen Geheimnisse, die seit Jahrzehnten im Zentrum staatlicher Forschungsinteressen stehen. Um die Mechanismen der Gegenwart zu durchdringen, mĂŒssen wir die Entstehung jener Deutungsmuster analysieren, die bestimmen, was wir als Wahrheit akzeptieren dĂŒrfen. Der Weg zur Erkenntnis fĂŒhrt ĂŒber das VerstĂ€ndnis der Macht von Narrativen und deren politischer Instrumentalisierung, wie der nĂ€chste Teil dieser Untersuchung zeigen wird. Serie Titel: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 -10 - 11 - 12 - 13 - 14 -15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Robert Stein: Dritter Weltkrieg als reale Gefahr – und die Chance auf einen echten Neuanfang Der ehemalige Bundeswehrpilot un
Robert Stein: Dritter Weltkrieg als reale Gefahr – und die Chance auf einen echten Neuanfang Der ehemalige Bundeswehrpilot und langjĂ€hrige Medienmacher warnt im Podcast zum Buch „Endlich Frieden“ vor Eskalation und plĂ€diert fĂŒr eine Revolution im Denken. Ein prĂ€gender Kopf der freien Medien Robert Stein hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten maßgeblich zur StĂ€rkung unabhĂ€ngiger Stimmen in Deutschland beigetragen. Als einer der hundert Autoren des Buches „Endlich Frieden“ setzt er ein klares Zeichen fĂŒr Zivilcourage. Im GesprĂ€ch mit Kayvan Soufi-Siavash, Teil der gleichnamigen Podcast-Serie, geht es um die akute Kriegsgefahr – und um die gleichzeitig bestehende Möglichkeit eines grundlegenden Neuanfangs. MilitĂ€rerfahrung schĂ€rft den Blick auf die Gegenwart Stein bringt eine seltene Kombination aus praktischer Erfahrung und medienkritischer Analyse mit. FrĂŒher als Pilot bei der Bundeswehr und spĂ€ter in der Sicherheitsberatung tĂ€tig, kennt er die Logik militĂ€rischer Eskalation aus erster Hand. In seinen BeitrĂ€gen – etwa in der Sendung „Tacheles“ mit Thomas Röper – hat er wiederholt vor einer Kriegsdynamik gewarnt, die Europa in einen grĂ¶ĂŸeren Konflikt ziehen könnte. Im aktuellen Podcast-GesprĂ€ch verbindet er diese Erfahrung mit einer klaren Diagnose: MĂ€chtige Interessen haben die Gesellschaft auf Krieg programmiert. Doch genau darin liegt auch die Chance. Stein sieht in der wachsenden Bewusstseinsbildung und in Projekten wie „Endlich Frieden“ den Hebel fĂŒr einen positiven Wandel. Das Buch „Endlich Frieden“ – Zusammengefasst Das Buch versammelt einhundert Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Medizin, Politik und Kultur, die mutig Stellung gegen die vorherrschende Kriegslogik beziehen. Es liefert keine abstrakten Appelle, sondern konkrete Impulse, die eigene innere Friedenskraft zu aktivieren. Der Leitgedanke ist einfach und radikal zugleich: Nur eine Revolution im Denken schafft inneren Frieden – und der wiederum ermöglicht Ă€ußeren Frieden. Das Motto „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“ bringt die Haltung auf den Punkt: Verweigerung der Teilnahme an einem von oben gesteuerten Konflikt durch klares Bewusstsein und persönliche Verantwortung. Das Projekt will nicht nur informieren, sondern Menschen zu aktiven Friedensstiftern machen. Denn ohne Frieden, so die zentrale Botschaft, bleibt letztlich alles andere ohne Bestand. Wer sich einbringen möchte, findet im Buch und den begleitenden Podcastfolgen direkte AnknĂŒpfungspunkte – fĂŒr den eigenen Beitrag zu einer Zukunft, die nicht im Krieg enden muss. Zur Sendung https://www.youtube.com/@EndlichFriedenBuch — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Ehrlichkeit als Gesetz: Eine Lektion aus Wales fĂŒr die Schweiz Wie ein Anti-LĂŒgen-Gesetz die Politik grundlegend verĂ€ndern kö
Ehrlichkeit als Gesetz: Eine Lektion aus Wales fĂŒr die Schweiz Wie ein Anti-LĂŒgen-Gesetz die Politik grundlegend verĂ€ndern könnte In Wales verlieren Politiker ihren Sitz, wenn sie nachweislich lĂŒgen. Es gibt keine zweite Chance, und sie mĂŒssen mit juristischen Konsequenzen rechnen, wenn sie es dennoch tun. Ein radikaler Ansatz – und doch einer, der zum Nachdenken anregt, besonders hierzulande. Stellen wir uns vor, ein solches Gesetz wĂŒrde in der Schweiz eingefĂŒhrt. Die unmittelbare Folge wĂ€re ein tiefgreifender Wandel der politischen Landschaft. Viele der etablierten Figuren, die mit Halbwahrheiten, Auslassungen oder gezielten Fehlinformationen arbeiten, mĂŒssten gehen. SchĂ€tzungsweise mehr als die HĂ€lfte des aktuellen Kaders wĂ€re arbeitslos. Das Bundeshaus wirkte plötzlich leer, die Korridore ruhiger. Doch diese Leere wĂ€re kein Verlust, sondern der Beginn einer Erneuerung. Vertrauen zurĂŒckgewinnen Die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger wĂŒrden der Politik endlich wieder vertrauen können. Statt misstrauischer Distanz entstĂŒnde eine neue Grundlage: Ehrlichkeit als Norm, nicht als Ausnahme. Direkte Demokratie, unser wertvollstes Gut, wĂŒrde gestĂ€rkt. Volksinitiativen und Referenden könnten wieder auf faktenbasierte Debatten bauen statt auf manipulierte Narrative. Die Schweiz wĂŒrde sich von einem System, das zunehmend von Inszenierung und Interessengruppen geprĂ€gt ist, zu einer wahrhaft reprĂ€sentativen Ordnung entwickeln. Auch die Lobbyisten wĂ€ren betroffen. Hypothetisch betrachtet blieben selbst die einflussreichen Lobbyisten nicht unberĂŒhrt. Ein Gesetz, das LĂŒgen unter Strafe stellt, wĂŒrde die grauen Zonen der Einflussnahme enger machen. Die stillen KanĂ€le, durch die wirtschaftliche oder ideologische Interessen in die Politik einsickern, verlören an Wirksamkeit. Transparenz wĂŒrde nicht nur gefordert, sondern erzwungen – ein Gewinn fĂŒr die SouverĂ€nitĂ€t des Volkes. Ebenso der Verwaltungsapparat mĂŒsste sich wandeln Das Gleiche gĂ€lte fĂŒr die Angestellten in Bund, Kantonen und Gemeinden. Beamte und Verwaltungsmitarbeiter, die in offizieller Funktion tĂ€uschen oder wesentliche Fakten verschweigen, mĂŒssten mit disziplinarischen und rechtlichen Konsequenzen rechnen. Der aufgeblĂ€hte Apparat wĂŒrde schlanker und verantwortungsbewusster werden. Statt bĂŒrokratischer Abschirmung und SchönfĂ€rberei, stĂŒnde wieder der Dienst am BĂŒrger im Zentrum. WiedererblĂŒhen der Schweiz FĂŒr die Schweiz selbst wĂŒrde ein solches Gesetz weit mehr bedeuten als personelle Wechsel. Es wĂ€re ein Signal der Selbstreinigung. Mit ehrlichen Vertretern, die Verantwortung ĂŒbernehmen, statt sie zu verschieben, könnten die grossen Herausforderungen – von der Migrationspolitik ĂŒber die NeutralitĂ€t bis zur wirtschaftlichen UnabhĂ€ngigkeit – endlich sachlich und lösungsorientiert angegangen werden. Das Land wĂŒrde wieder erblĂŒhen: als Vorbild fĂŒr StabilitĂ€t, als Ort, wo das Wort des Politikers noch zĂ€hlt und wo der BĂŒrger sich ernst genommen fĂŒhlt. Ist es nicht tatsĂ€chlich traurig, dass Ehrlichkeit in unserer politischen Kultur inzwischen fast utopisch klingt? Ein Anti-LĂŒgen-Gesetz nach walisischem Vorbild wĂ€re kein radikaler Bruch, sondern die RĂŒckkehr zu den Grundwerten, die die Schweiz einst stark gemacht haben. Es ist höchste Zeit, diese Diskussion ernsthaft zu fĂŒhren. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Chatkontrolle 1.0: Der orwellsche Albtraum kehrt durch die HintertĂŒr zurĂŒck WĂ€hrend die WM die Massen fesselte und die Sommer
Chatkontrolle 1.0: Der orwellsche Albtraum kehrt durch die HintertĂŒr zurĂŒck WĂ€hrend die WM die Massen fesselte und die Sommerferien lockten, hat das EU-Parlament per Verfahrenstrick die anlasslose Überwachung privater Nachrichten verlĂ€ngert – gegen eine Mehrheit der Abgeordneten. Was das wirklich bedeutet. Das EU-Parlament hat am 9. Juli 2026 die sogenannte Chat Control 1.0, eine zeitlich befristete Ausnahme von der ePrivacy-Richtlinie, bis April 2028 verlĂ€ngert. Es war bereits im MĂ€rz 2026 zweimal abgelehnt worden. Nun reichte ein parlamentarischer Taschenspielertrick: In der zweiten Lesung brauchte es eine absolute Mehrheit von 361 Stimmen, um das Vorhaben endgĂŒltig zu stoppen. 314 Abgeordnete stimmten dagegen – es fehlten 47. So wurde aus einer klaren Ablehnung doch noch eine VerlĂ€ngerung. FĂŒr den einzelnen EU-BĂŒrger: Deine Nachrichten gehören bald nicht mehr dir. Wer immer noch «Ich habe nichts zu verbergen» sagt, hat entweder nie im Leben etwas Peinliches geschrieben oder versteht nicht, wie Macht funktioniert. KĂŒnftig dĂŒrfen Plattformen wie Meta oder Google auf unverschlĂŒsselten Diensten private Nachrichten, Bilder und Sprachmitteilungen nach bekanntem CSAM-Material durchsuchen – freiwillig, aber mit staatlicher RĂŒckendeckung. Ende-zu-Ende-verschlĂŒsselte Dienste wie Signal oder WhatsApp sind (noch) ausgenommen, doch der PrĂ€zedenzfall steht. Die Infrastruktur fĂŒrs grosse Scannen ist da. Und wenn man jemanden ins Visier nimmt, findet man immer etwas. Jeder hat peinliche, kompromittierende oder politisch unliebsame Nachrichten. Die können dann als Hebel dienen – zur Kriminalisierung, zur EinschĂŒchterung, zur politischen SĂ€uberung. Das ist kein Kinderschutz. Das ist der Bau einer digitalen Stasi-Lizenz fĂŒr Konzerne und BĂŒrokraten. Die gleichen Parteien, die sonst so laut vor Demokratieabbau warnen, haben das durchgewunken. Ironie stirbt in BrĂŒssel einen langsamen Tod. FĂŒr die Schweiz, sollte sie der EU beitreten: Auch hier wird nichts mehr privat bleiben. Die Schweiz ist von dieser konkreten VerlĂ€ngerung noch nicht direkt betroffen. Das Schweizer Parlament hat vor drei Jahren Ă€hnliche Überwachungsphantasien abgelehnt, und die Motion von Min Li Marti (SP), die Parlamentsdiensten die Nutzung von X verbieten wollte, ist im Juni 2026 ebenfalls gescheitert. Ein kleiner Sieg der Vernunft. Doch wer der EU beitritt oder sich weiter angleicht, importiert das ganze Paket: BrĂŒsseler Regeln, BrĂŒsseler Überwachung, BrĂŒsseler «Kinderschutz» als Vorwand fĂŒr den grossen Lauschangriff. Dann scannen auch bei uns die Konzerne mit, dann gilt das «nichts zu verbergen»-MĂ€rchen auch fĂŒr Schweizer BĂŒrger. Die direktdemokratische Bremse wird dann zur reinen Dekoration. Wer das nicht will, sollte sich genau ĂŒberlegen, was ein EU-Beitritt wirklich kostet – nicht nur an SouverĂ€nitĂ€t, sondern an der letzten privaten Ecke im digitalen Leben. Die EU hat bewiesen, dass sie bereit ist, parlamentarische Mehrheiten per Verfahrenstrick auszuhebeln, wenn es um die eigene Machtausweitung geht. Wer das fĂŒr harmlos hĂ€lt, hat die letzten Jahre nicht aufgepasst. Der Albtraum ist nicht mehr nur Theorie. Er hat einen Termin: bis 2028. Und dann kommt wahrscheinlich der nĂ€chste Akt. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Ehrlichkeit als Gesetz: Eine Lektion aus Wales fĂŒr die Schweiz Wie ein Anti-LĂŒgen-Gesetz die Politik grundlegend verĂ€ndern kö
Ehrlichkeit als Gesetz: Eine Lektion aus Wales fĂŒr die Schweiz Wie ein Anti-LĂŒgen-Gesetz die Politik grundlegend verĂ€ndern könnte In Wales verlieren Politiker ihren Sitz, wenn sie nachweislich lĂŒgen. Es gibt keine zweite Chance, und sie mĂŒssen mit juristischen Konsequenzen rechnen, wenn sie es dennoch tun. Ein radikaler Ansatz – und doch einer, der zum Nachdenken anregt, besonders hierzulande. Stellen wir uns vor, ein solches Gesetz wĂŒrde in der Schweiz eingefĂŒhrt. Die unmittelbare Folge wĂ€re ein tiefgreifender Wandel der politischen Landschaft. Viele der etablierten Figuren, die mit Halbwahrheiten, Auslassungen oder gezielten Fehlinformationen arbeiten, mĂŒssten gehen. SchĂ€tzungsweise mehr als die HĂ€lfte des aktuellen Kaders wĂ€re arbeitslos. Das Bundeshaus wirkte plötzlich leer, die Korridore ruhiger. Doch diese Leere wĂ€re kein Verlust, sondern der Beginn einer Erneuerung. Vertrauen zurĂŒckgewinnen Die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger wĂŒrden der Politik endlich wieder vertrauen können. Statt misstrauischer Distanz entstĂŒnde eine neue Grundlage: Ehrlichkeit als Norm, nicht als Ausnahme. Direkte Demokratie, unser wertvollstes Gut, wĂŒrde gestĂ€rkt. Volksinitiativen und Referenden könnten wieder auf faktenbasierte Debatten bauen statt auf manipulierte Narrative. Die Schweiz wĂŒrde sich von einem System, das zunehmend von Inszenierung und Interessengruppen geprĂ€gt ist, zu einer wahrhaft reprĂ€sentativen Ordnung entwickeln. Auch die Lobbyisten wĂ€ren betroffen. Hypothetisch betrachtet blieben selbst die einflussreichen Lobbyisten nicht unberĂŒhrt. Ein Gesetz, das LĂŒgen unter Strafe stellt, wĂŒrde die grauen Zonen der Einflussnahme enger machen. Die stillen KanĂ€le, durch die wirtschaftliche oder ideologische Interessen in die Politik einsickern, verlören an Wirksamkeit. Transparenz wĂŒrde nicht nur gefordert, sondern erzwungen – ein Gewinn fĂŒr die SouverĂ€nitĂ€t des Volkes. Ebenso der Verwaltungsapparat mĂŒsste sich wandeln Das Gleiche gĂ€lte fĂŒr die Angestellten in Bund, Kantonen und Gemeinden. Beamte und Verwaltungsmitarbeiter, die in offizieller Funktion tĂ€uschen oder wesentliche Fakten verschweigen, mĂŒssten mit disziplinarischen und rechtlichen Konsequenzen rechnen. Der aufgeblĂ€hte Apparat wĂŒrde schlanker und verantwortungsbewusster werden. Statt bĂŒrokratischer Abschirmung und SchönfĂ€rberei, stĂŒnde wieder der Dienst am BĂŒrger im Zentrum. WiedererblĂŒhen der Schweiz FĂŒr die Schweiz selbst wĂŒrde ein solches Gesetz weit mehr bedeuten als personelle Wechsel. Es wĂ€re ein Signal der Selbstreinigung. Mit ehrlichen Vertretern, die Verantwortung ĂŒbernehmen, statt sie zu verschieben, könnten die grossen Herausforderungen – von der Migrationspolitik ĂŒber die NeutralitĂ€t bis zur wirtschaftlichen UnabhĂ€ngigkeit – endlich sachlich und lösungsorientiert angegangen werden. Das Land wĂŒrde wieder erblĂŒhen: als Vorbild fĂŒr StabilitĂ€t, als Ort, wo das Wort des Politikers noch zĂ€hlt und wo der BĂŒrger sich ernst genommen fĂŒhlt. Ist es nicht tatsĂ€chlich traurig, dass Ehrlichkeit in unserer politischen Kultur inzwischen fast utopisch klingt? Ein Anti-LĂŒgen-Gesetz nach walisischem Vorbild wĂ€re kein radikaler Bruch, sondern die RĂŒckkehr zu den Grundwerten, die die Schweiz einst stark gemacht haben. Es ist höchste Zeit, diese Diskussion ernsthaft zu fĂŒhren.
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Ehrlichkeit als Gesetz: Eine Lektion aus Wales fĂŒr die Schweiz Wie ein Anti-LĂŒgen-Gesetz die Politik grundlegend verĂ€ndern kö
Ehrlichkeit als Gesetz: Eine Lektion aus Wales fĂŒr die Schweiz Wie ein Anti-LĂŒgen-Gesetz die Politik grundlegend verĂ€ndern könnte In Wales verlieren Politiker ihren Sitz, wenn sie nachweislich lĂŒgen. Es gibt keine zweite Chance, und sie mĂŒssen mit juristischen Konsequenzen rechnen, wenn sie es dennoch tun. Ein radikaler Ansatz – und doch einer, der zum Nachdenken anregt, besonders hierzulande. Stellen wir uns vor, ein solches Gesetz wĂŒrde in der Schweiz eingefĂŒhrt. Die unmittelbare Folge wĂ€re ein tiefgreifender Wandel der politischen Landschaft. Viele der etablierten Figuren, die mit Halbwahrheiten, Auslassungen oder gezielten Fehlinformationen arbeiten, mĂŒssten gehen. SchĂ€tzungsweise mehr als die HĂ€lfte des aktuellen Kaders wĂ€re arbeitslos. Das Bundeshaus wirkte plötzlich leer, die Korridore ruhiger. Doch diese Leere wĂ€re kein Verlust, sondern der Beginn einer Erneuerung. Vertrauen zurĂŒckgewinnen Die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger wĂŒrden der Politik endlich wieder vertrauen können. Statt misstrauischer Distanz entstĂŒnde eine neue Grundlage: Ehrlichkeit als Norm, nicht als Ausnahme. Direkte Demokratie, unser wertvollstes Gut, wĂŒrde gestĂ€rkt. Volksinitiativen und Referenden könnten wieder auf faktenbasierte Debatten bauen statt auf manipulierte Narrative. Die Schweiz wĂŒrde sich von einem System, das zunehmend von Inszenierung und Interessengruppen geprĂ€gt ist, zu einer wahrhaft reprĂ€sentativen Ordnung entwickeln. Auch die Lobbyisten wĂ€ren betroffen. Hypothetisch betrachtet blieben selbst die einflussreichen Lobbyisten nicht unberĂŒhrt. Ein Gesetz, das LĂŒgen unter Strafe stellt, wĂŒrde die grauen Zonen der Einflussnahme enger machen. Die stillen KanĂ€le, durch die wirtschaftliche oder ideologische Interessen in die Politik einsickern, verlören an Wirksamkeit. Transparenz wĂŒrde nicht nur gefordert, sondern erzwungen – ein Gewinn fĂŒr die SouverĂ€nitĂ€t des Volkes. Ebenso der Verwaltungsapparat mĂŒsste sich wandeln Das Gleiche gĂ€lte fĂŒr die Angestellten in Bund, Kantonen und Gemeinden. Beamte und Verwaltungsmitarbeiter, die in offizieller Funktion tĂ€uschen oder wesentliche Fakten verschweigen, mĂŒssten mit disziplinarischen und rechtlichen Konsequenzen rechnen. Der aufgeblĂ€hte Apparat wĂŒrde schlanker und verantwortungsbewusster werden. Statt bĂŒrokratischer Abschirmung und SchönfĂ€rberei, stĂŒnde wieder der Dienst am BĂŒrger im Zentrum. WiedererblĂŒhen der Schweiz FĂŒr die Schweiz selbst wĂŒrde ein solches Gesetz weit mehr bedeuten als personelle Wechsel. Es wĂ€re ein Signal der Selbstreinigung. Mit ehrlichen Vertretern, die Verantwortung ĂŒbernehmen, statt sie zu verschieben, könnten die grossen Herausforderungen – von der Migrationspolitik ĂŒber die NeutralitĂ€t bis zur wirtschaftlichen UnabhĂ€ngigkeit – endlich sachlich und lösungsorientiert angegangen werden. Das Land wĂŒrde wieder erblĂŒhen: als Vorbild fĂŒr StabilitĂ€t, als Ort, wo das Wort des Politikers noch zĂ€hlt und wo der BĂŒrger sich ernst genommen fĂŒhlt. Ist es nicht tatsĂ€chlich traurig, dass Ehrlichkeit in unserer politischen Kultur inzwischen fast utopisch klingt? Ein Anti-LĂŒgen-Gesetz nach walisischem Vorbild wĂ€re kein radikaler Bruch, sondern die RĂŒckkehr zu den Grundwerten, die die Schweiz einst stark gemacht haben. Es ist höchste Zeit, diese Diskussion ernsthaft zu fĂŒhren. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Hitler, die Antifa und der gemeinsame Feind von rechts Stell dir vor, du bist bei der Antifa und kÀmpfst gegen rechts, aber w
Hitler, die Antifa und der gemeinsame Feind von rechts Stell dir vor, du bist bei der Antifa und kĂ€mpfst gegen rechts, aber wusstest du, dass Adolf Hitler auch gegen die Rechten gekĂ€mpft hat? Und wusstest du, dass die allererste Antifa 1932 mit den echten Nazis zusammengearbeitet hat, um gemeinsam die SPD zu bekĂ€mpfen? In diesem GesprĂ€ch schauen wir uns an, warum das so war und warum vieles von dem, was man heute ĂŒber rechts und links erzĂ€hlt, historisch einfach nicht stimmt. Die Geschichte hat eine unangenehme Eigenschaft: Sie fragt nicht nach den BedĂŒrfnissen heutiger Haltungsverwaltung. 1932 war die erste Antifa nicht einfach das saubere Gegenbild zum Nationalsozialismus. In bestimmten Situationen marschierten Kommunisten und Nationalsozialisten gegen denselben Gegner: die alte Rechte. Und Hitler? Der angebliche „Rechte“ vernichtete nicht nur Linke, sondern auch jene konservativen, nationalen und monarchistischen KrĂ€fte, die glaubten, sie könnten ihn benutzen. Am Ende benutzte er sie. Das heutige Links-Rechts-Schema funktioniert hier wie ein Kinderbesteck im Maschinenraum: ungefĂ€hrlich, pĂ€dagogisch wertvoll und vollkommen ungeeignet. Dieses GesprĂ€ch handelt von politischen Mythen, falschen Fronten und der Frage, warum unsere Begriffe oft weniger erklĂ€ren als verdecken. @soufisticated Hier geht es zur ganzen Sendung https://soufisticated.net/hitler-die-antifa-und-der-gemeinsame-feind-von-rechts — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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🇹🇭 PrĂ€senz fĂŒr die Eidgenossenschaft 🇹🇭 Die Schweiz am Abgrund SouverĂ€nitĂ€t in Gefahr Die Schweiz steht vor schweren Hera+9
🇹🇭 PrĂ€senz fĂŒr die Eidgenossenschaft 🇹🇭 Die Schweiz am Abgrund SouverĂ€nitĂ€t in Gefahr Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre SouverĂ€nitĂ€t und ihre UnabhĂ€ngigkeit bedrohen. WĂ€hrend das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende AnnĂ€herung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte. Der Bundesrat auf EU-Kurs Hinter verschlossenen TĂŒren verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem SouverĂ€nitĂ€tsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und ImmunitĂ€t fĂŒr EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene BĂŒrger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden. Beschönigung statt Klartext Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der ErdbeerkonfitĂŒre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. TatsĂ€chlich aber ebnen solche VertrĂ€ge den Weg in eine tiefere AbhĂ€ngigkeit und höhlen die traditionelle UnabhĂ€ngigkeit der Schweiz aus. Parlament opfert die NeutralitĂ€t Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die NeutralitĂ€tsinitiative klar abgelehnt, ĂŒbernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte NeutralitĂ€t, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben. Aufruf zum Widerstand Zeige auch du PrĂ€senz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die GrĂŒnde dafĂŒr sind ĂŒberzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitĂ€ren PlĂ€nen der Eliten. Gemeinsam schĂŒtzen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spĂ€t ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verĂ€ndern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit fĂŒr immer!» Weitere GrĂŒnde findest Du hier: https://t.me/standpunkt/56212 — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Finger weg von Steinen: Die grosse SteintĂŒrnchen-Hysterie Oder: Wie 20 Minuten aus Kinderspiel eine ökologisch-spirituelle Ka
Finger weg von Steinen: Die grosse SteintĂŒrnchen-Hysterie Oder: Wie 20 Minuten aus Kinderspiel eine ökologisch-spirituelle Katastrophe machen In einer Welt, die gerade von echten Krisen gebeutelt wird, hat 20 Minuten die dringlichste aller Fragen aufgeworfen: DĂŒrfen FeriengĂ€ste eigentlich noch SteintĂŒrmchen bauen? Die Antwort der Redaktion ist ein klares, mahnendes Nein – denn offenbar droht sonst das Ende der Zivilisation, mindestens aber das der Bachforellen und buddhistischen Karma-Punkte. Die apokalyptische Steinverschiebung Mit der Ernsthaftigkeit einer Predigt erklĂ€rt uns der Text, dass das Aufheben eines Flusssteins bereits ein Massensterben unter Insektenlarven, Krebsen und Amphibien auslöst. Ein kleiner Turm – und schon gerĂ€t die Strömung durcheinander, Sedimente wandern, LaichplĂ€tze werden vernichtet. Man stelle sich vor: Ein paar fröhliche Touristen stapeln Kiesel, und plötzlich bricht das gesamte aquatische Ökosystem zusammen. Die Menschheit hat jahrtausendelang Steine bewegt, Burgen gebaut, Wege gepflastert und Pyramiden errichtet – die Welt drehte sich trotzdem weiter. Aber offenbar war das alles nur eine glĂŒckliche FehleinschĂ€tzung bis zum Jahr 2026. Die kulturelle Enteignung der Buddhisten Besonders köstlich wird es, wenn der Artikel uns belehrt, man dĂŒrfe keine SteintĂŒrme bauen, weil Buddhisten sie in Zeremonien nutzen, um GlĂŒck herbeizurufen. In der Schweiz. Im Kanton GraubĂŒnden. Wo genau die tibetischen Mönche auf dem San-Bernardino-Pass ihre spirituellen Steinhaufen errichten, bleibt das Geheimnis der Redaktion. Aber klar: Der Schweizer Wanderer, der aus purem Übermut ein Steinmandli setzt, begeht damit quasi kulturelle Aneignung am lebendigen Leib des Dalai Lama. Wie rĂŒcksichtsvoll, dass 20 Minuten die armen Bergler vor solch kolonialistischem Treiben bewahren. Steinmandli – offiziell erlaubt, privat verboten NatĂŒrlich gibt es in den Schweizer Alpen seit Ewigkeiten SteinmĂ€nner als Wegmarkierungen. Die sind heilig und wichtig. Aber wehe, du baust selbst einen! Dann verwirrst du plötzlich die armen Wanderer, die ohne dein privates Kunstwerk problemlos den Weg finden wĂŒrden. Die Logik ist bestechend: Offizielle Steinmandli = gute Orientierung. Dein spontanes Turmprojekt = gefĂ€hrliche IrrefĂŒhrung. Man könnte fast meinen, die Natur sei nur dann in Ordnung, wenn sie von offiziell genehmigten Steinen strukturiert wird. Der 20-Minuten-Text gipfelt in der Erkenntnis, dass selbst der KĂŒnstler Michael Grab, der seine TĂŒrme wieder abbaut, eigentlich ein UmweltsĂŒnder ist – weil er ja schon beim Aufheben des Steins Leben zerstört hat. TouchĂ©. Die konsequente Lösung wĂ€re wohl, gar nichts mehr anzufassen. Am besten auch nicht mehr atmen, wer weiss, welche Mikroorganismen man dabei stört. Kurz: Ein harmloses, seit Menschengedenken praktiziertes Spiel wird zur ökologischen und kulturellen SĂŒnde hochstilisiert. Man möchte fast vorschlagen, dass die Redaktion in den Ferien einfach mal die HĂ€nde in den Hosentaschen lĂ€sst – um der bedrohten Insektenlarven und der buddhistischen Seele der Schweizer Berge willen. Die Welt hat Schlimmeres ĂŒberstanden als ein paar wackelige SteintĂŒrmchen. Und sie wird es auch diesmal tun. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Der verwegene Sommer: Wie 33° Celsius zur nationalen Katastrophe werden Meteorologen und Medien schlagen Alarm vor dem nÀchst
Der verwegene Sommer: Wie 33° Celsius zur nationalen Katastrophe werden Meteorologen und Medien schlagen Alarm vor dem nĂ€chsten Horror-Sommer – ein satirisches Requiem auf die Kunst der dramatischen Überhitzung. Wenn die Sonne es wagt Es ist wieder so weit. Kaum hat die Rekordhitze Ende Juni den Schweizern ein paar Schweisstropfen auf die Stirn getrieben und die Medien in höchste Alarmbereitschaft versetzt, da naht bereits die nĂ€chste Hiobsbotschaft: Der Sommer traut sich tatsĂ€chlich, warm zu werden. Über 30 Grad? In der Schweiz? Im Juli? Welch unerhörte Dreistigkeit der Natur. Die Meteorologen schlagen Alarm, die Redaktionen greifen zu ihren bewĂ€hrten Panik-Synonymen, und schon ist aus einem ganz normalen Hochsommer ein Horror-Sommer geworden. Man stelle sich vor: Die Sonne scheint, der Himmel bleibt standhaft blau, und irgendwo zwischen Genf und St. Gallen klettert das Thermometer auf Werte, die man frĂŒher schlicht als «schönes Wetter» bezeichnet hĂ€tte. Heute aber ist das eine Hitzewelle von historischen Ausmassen. Eine Hitzezunahme, die uns alle in die Knie zwingt. Eine Gluthitze, die an die Höllenhitze grenzt, ja beinahe schon eine Todeshitze – brutal, unerbittlich und natĂŒrlich rekordverdĂ€chtig. Der Thesaurus der Klimapanik lĂ€uft auf Hochtouren: brutale Hitze, historische Hitzewelle, Hitzerekorde ohne Ende. Man könnte meinen, die Journalisten hĂ€tten einen Wettbewerb ausgerufen, wer die apokalyptischste Formulierung findet. Die Trockenheit als ewiger Bösewicht Besonders besorgniserregend – ein weiteres Lieblingswort der Branche – seien die GrundwasserstĂ€nde, «besorgniserregend tief». Die Trockenheit sei «auf einem nie da gewesenen Niveau», die Basis dafĂŒr habe schon das trockene FrĂŒhjahr gelegt. Als ob das Wetter eine Verschwörung gegen die Menschheit schmiede. Dabei ist es doch ganz einfach: Es hat wenig geregnet, die Sonne scheint krĂ€ftig, und der Sommer macht genau das, wofĂŒr er da ist. Aber nein. Stattdessen wird uns erzĂ€hlt, dass Gewitter, falls sie denn kommen, die Lage nur verschlimmern könnten – lokale Überflutungen und Vermurungen inklusive. So hat man es schön: Bei Trockenheit ist es eine Katastrophe, bei Regen ebenfalls. Der Sommer kann nur verlieren. Und die Langfristmodelle? Die prophezeien natĂŒrlich den wĂ€rmsten Sommer seit Messbeginn. Wie praktisch, dass solche Prognosen immer mit genĂŒgend Unsicherheiten behaftet sind, um spĂ€ter entweder als geniale Vorhersage oder als «leider nicht ganz eingetroffen» durchzugehen. Die Kunst der medialen Dramaturgie Was frĂŒher ein simpler Wetterbericht war, ist heute ein gut inszeniertes Drama. Jeder Sonnenstrahl wird zum Vorboten des Untergangs. Die jungen Leute machen sich Sorgen, die Hitze sei «wie eine Macht, die unbesiegbar ist» – ein Zitat, das man fast schon bewundern muss in seiner poetischen Übertreibung. FrĂŒher haben Kinder im Hochsommer draussen gespielt, heute werden sie mit Bildern von ausgetrockneten Flussbetten und welkem Laub traktiert. Dabei wĂ€re eine Prise Gelassenheit angebracht. Ja, es kann warm werden. Ja, Trockenheit ist unangenehm fĂŒr Landwirtschaft und Natur. Aber die hysterische Rhetorik, die aus jedem Hochdruckgebiet einen existenziellen Notstand macht, wirkt zunehmend ermĂŒdend. Der Sommer wagt es eben, sommerlich zu sein. Wie ungeheuerlich. Der mutige Sommer WĂ€hrend Meteorologen und Medien vor dem drohenden Horror-Sommer mit seiner frevelhaften Hitzewelle, Gluthitze und Todeshitze warnen, darf man sich leise fragen, seit wann 33 °Celsius eine Straftat gegen die Menschheit sind. Die gleiche Trockenheit, die gestern noch «historisch» war, wird morgen zur nĂ€chsten brutalen Hitze hochstilisiert – Hauptsache, die Panik-Synonyme rotieren fleissig. FrĂŒher nannte man das einfach gutes Sommerwetter. Heute ist es ein medialer Weltuntergang in Shorts. Die Sonne lacht sich kaputt. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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Noa Sander und das BĂŒndnis Widersetzen: RevolutionĂ€rer Eifer im Gewand des (Anti)Faschismus Ein Gesicht des radikalen Widerst
Noa Sander und das BĂŒndnis Widersetzen: RevolutionĂ€rer Eifer im Gewand des (Anti)Faschismus Ein Gesicht des radikalen Widerstands Noa Sander ist in den letzten Monaten zu einer der prominentesten Stimmen des BĂŒndnisses «Widersetzen» avanciert. Als Sprecherin tritt die Aktivistin bei Pressekonferenzen auf, rechtfertigt Blockaden gegen AfD-Veranstaltungen und verteidigt sogar Übergriffe auf Journalisten mit dem Satz: «Faschisten mit Presseausweis» blieben Faschisten. Das BĂŒndnis, das sich als breites antifaschistisches Netzwerk gibt, organisiert Massenblockaden und zivilen Ungehorsam, um der AfD «keinen Raum» zu lassen. Hinter der öffentlichen Fassade steht jedoch ein radikales Programm. Die Ideologie des Umsturzes Im GrĂŒndungstext des BĂŒndnisses oder eng verbundener Strukturen wird das Ziel unmissverstĂ€ndlich formuliert: die Überwindung des Kapitalismus einschliesslich des demokratischen Rechtsstaats durch einen revolutionĂ€ren Umsturz. Sander, die zuvor als Sprecherin der «Interventionistischen Linken» (IL) auftrat, verkörpert diese Linie. Die IL wird vom Verfassungsschutz als linksextremistisch beobachtet und als wichtiger Akteur bei der Vernetzung gewaltbereiter Milieus eingestuft. Sander hat in Strategiepapieren der IL zu aktivem Widerstand aufgerufen, der ĂŒber blosse Proteste hinausgeht – hin zu eigenhĂ€ndiger Durchsetzung von Verboten und «radikalem Klimaschutz». Wer ist Noa Sander wirklich? Öffentliche Biografien bleiben dĂŒnn. Die Aktivistin tritt oft in auffĂ€lliger Aufmachung auf, spricht mit schneidender Klarheit und bewegt sich seit Jahren in linksextremen Kreisen. Ihre Vergangenheit vor der IL bleibt weitgehend im Dunkeln, doch die KontinuitĂ€t zur aktuellen Rolle ist offensichtlich: konsequenter Antikapitalismus, Feindschaft gegenĂŒber dem bĂŒrgerlichen Staat und die Bereitschaft, demokratische Verfahren als Fassade zu entlarven. Extremismus ohne Maske Sander ist extrem in ihrer Rhetorik und ihrem Handeln. Sie stuft nicht nur die AfD als „faschistisch“ ein, sondern warnt andere Parteien wie CDU oder BSW vor Konsequenzen, sollten sie der AfD „zur Macht verhelfen“. Blockaden, die den Rechtsstaat aushebeln, werden als legitimer „ziviler Ungehorsam“ gefeiert. Die Rechtfertigung von Gewalt gegen „rechte“ Medienvertreter zeigt, wie weit die Toleranzschwelle gesenkt wird: Wer nicht auf der eigenen Seite steht, ist Feind. Dieser militante Antifaschismus erinnert an historische Muster. Wie die Studentenbewegung der 1968er, die aus legitimer Kritik in terroristisches Terrain abdriftete, oder die RAF, die den «Schweinesystem»-Staat bekĂ€mpfte, um eine revolutionĂ€re Gesellschaft zu erzwingen. Die RAF rechtfertigte Mord und Bomben als notwendigen Kampf gegen den «Faschismus» der Bundesrepublik – ein Staat, der fĂŒr sie nur die Fortsetzung des NS-Regimes war. Sander und «Widersetzen» teilen die gleiche Logik: Der demokratische Rechtsstaat gilt als blosses Instrument des Kapitals, das durch revolutionĂ€ren Druck zu ĂŒberwinden sei. Der Unterschied liegt in den Mitteln – noch vorwiegend Blockaden statt bewaffneter Aktionen –, doch die geistige Haltung ist vergleichbar: kompromisslose Feindschaft gegenĂŒber Liberalismus und Demokratie. Gefahr fĂŒr die offene Gesellschaft Was als Widerstand gegen Rechts verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Angriff auf die Grundfesten der freiheitlichen Demokratie. Noa Sander steht fĂŒr eine Szene, die Demokratie nur akzeptiert, solange sie ihren Zielen dient. Der revolutionĂ€re Impetus, der Kapitalismus und Rechtsstaat in einem Atemzug verdammt, birgt die alte Gefahr: Wer den Gegner als existenzielle Bedrohung definiert, rechtfertigt bald jedes Mittel. In einer Zeit polarisierter Debatten sollte man solche Stimmen nicht unterschĂ€tzen – sie zeigen, wie dĂŒnn der Lack der Zivilisiertheit in manchen linken Milieus geworden ist. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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David gegen Goliath: Behördengewalt in der Schweiz – Der lange Kampf zweier Töchter um ihre Mutter Wenn Behörden gegen BĂŒrger
David gegen Goliath: Behördengewalt in der Schweiz – Der lange Kampf zweier Töchter um ihre Mutter Wenn Behörden gegen BĂŒrger arbeiten Im Kanton Schwyz fĂŒhren Barbara Thaddey von thaddeyconsulting und ihre Schwester Christine Thaddey von Christines Seniorenbetreuung seit mehr als dreieinhalb Jahren einen zermĂŒrbenden Kampf. Es geht um die Grundrechte, die WĂŒrde und den letzten Willen ihrer 93-jĂ€hrigen Mutter. Was als klar und vorausschauend geregelte Familienangelegenheit begann, ist zu einem erschreckenden Beispiel dafĂŒr geworden, wie Behörden VertrĂ€ge ignorieren, Gesetze umgehen und BĂŒrger systematisch benachteiligen können. Die Eltern hatten vorausschauend vorgesorgt: notariell beglaubigte VorsorgeauftrĂ€ge nach dem seit 1. Januar 2013 geltenden Erwachsenenschutzgesetz, einen Erbvertrag, einen Sechsparteienvertrag innerhalb der Familie sowie weitere klare Regelungen. Nach dem Tod des Vaters im November 2022 hĂ€tte alles reibungslos laufen sollen. Stattdessen sahen sich die Töchter mit einer Kette von behördlichen Fehlern, Verzögerungen und offensichtlichen Rechtsverstössen konfrontiert. Behördenfilz, Ignoranz und Altersdiskriminierung Besonders die Gemeinde Gersau wirft den Schwestern zufolge mit veralteten Vormundschaftsregelungen um sich, obwohl diese lĂ€ngst ausser Kraft sind. Sie ignoriert die gĂŒltige Erbbescheinigung und setzt eine selbsternannte externe Erbschaftsverwaltung durch – ein schweizweites Novum, das die gesetzlichen Grundlagen bewusst umgeht. Auch die KESB Innerschwyz, Brunnen, soll anwaltliche Behauptungen ungeprĂŒft ĂŒbernommen und damit rechtswidrige Massnahmen eingeleitet haben. Höhere Instanzen, darunter der Rechts- und Beschwerdedienst des Kantons Schwyz, und schliesslich der Regierungsrat hĂ€tten die Fehler nicht korrigiert, sondern Aktenmanipulation und UntĂ€tigkeit sogar verschĂ€rft. Die Schwestern dokumentieren eine Vielzahl von VorgĂ€ngen: jahrelange Nichtbehandlung von Beschwerden, das Unterschlagen relevanter Beweise, Drohungen mit der Polizei statt Amtshilfe und ein Klima der EinschĂŒchterung. Besonders schwer wiegt aus ihrer Sicht die Altersdiskriminierung und die Missachtung des Willens einer hochbetagten Frau. Der finanzielle Schaden belĂ€uft sich mittlerweile auf ĂŒber 500'000 Franken – Anwalts-, Gerichts- und Verfahrenskosten, GebĂŒhren und Strafen sowie Folgekosten eingerechnet. Dazu kommen immense emotionale und zeitliche Belastungen fĂŒr die ganze Familie. Öffentliche Kritik und Forderungen Unter dem immensen behördlichen Druck haben sich Barbara Thaddey und Christine Thaddey entschieden, nicht lĂ€nger zu schweigen. Sie gehen mit VortrĂ€gen und öffentlichen Auftritten an die Öffentlichkeit, um das Tabuthema Behördengewalt sichtbar zu machen. Sie werfen beteiligten Stellen Amtsmissbrauch und unterlassene Hilfeleistung vor sowie RichtertĂ€uschung und haben entsprechende Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft eingereicht. Ihr Ziel ist keine persönliche Abrechnung, sondern eine unabhĂ€ngige, rechtsstaatlich saubere PrĂŒfung aller VorgĂ€nge, die Wiederherstellung gesetzes- und allseits vertragskonformer ZustĂ€nde und eine breitere gesellschaftliche Sensibilisierung fĂŒr ethisches Verwaltungshandeln. Der Fall wirft grundlegende Fragen auf: Wie gut sind BĂŒrger vor ĂŒbergriffiger Staatsmacht geschĂŒtzt? Wie funktioniert die Kontrolle innerhalb der Verwaltung, wenn Fehler vertuscht statt behoben werden? Und wie steht es um den Schutz vulnerabler alter Menschen, wenn Behörden deren klar geĂ€usserten Vertragswillen missachten? Zum vertieften VerstĂ€ndnis empfehlen die Schwestern ihre beiden Auftritte: – Das ausfĂŒhrliche Ethik-Video: https://www.youtube.com/watch?v=vaLfyqm5_Mg – Das Podcast-GesprĂ€ch mit persönlichen HintergrĂŒnden: https://www.youtube.com/watch?v=CHqyyAf_pw4 Dieser David-gegen-Goliath-Kampf steht stellvertretend fĂŒr viele Ă€hnliche Schicksale und mahnt zur Wachsamkeit gegenĂŒber staatlicher MachtausĂŒbung in der Schweiz. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
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