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Ungeimpfte erkranken schwer nach Bluttransfusion Neue Preprints werfen brisante Fragen zur Sicherheit der Blutversorgung auf
Ungeimpfte erkranken schwer nach Bluttransfusion Neue Preprints werfen brisante Fragen zur Sicherheit der Blutversorgung auf – und lassen den Verdacht wachsen, dass mit der Gesundheit der Menschen wissentlich und willentlich experimentiert wurde. Zwei aktuelle Preprints aus dem Umfeld der McCullough Foundation schlagen Alarm. Sie beschreiben schwere Komplikationen bei ungeimpften Patienten nach Bluttransfusionen und sehen darin einen möglichen Zusammenhang mit Bestandteilen der mRNA-Impfstoffe, die offenbar in den Blutkreislauf von Geimpften gelangen und dort ĂŒber lange Zeit verbleiben. Die Autoren warnen, dass biologisch aktive Reste – Spike-Protein, mRNA oder Plasmid-DNA – ĂŒber Spenderblut weitergegeben werden und bei EmpfĂ€ngern SchĂ€den auslösen können. Schwere Folgen nach der Transfusion In einer retrospektiven Fallserie berichten die Forscher von neun ungeimpften Personen, die nach Erhalt von Spenderblut schwere und teilweise tödliche VerlĂ€ufe erlebten. Dazu zĂ€hlten Thromboembolien, fortschreitende Gerinnungsstörungen, Myokarditis, Perikarditis, disseminierte intravasale Gerinnung, Multiorganversagen und Tod. Die Autoren schreiben ausdrĂŒcklich, dass Blutspenden von Geimpften möglicherweise Impfstoffbestandteile enthalten, die zu unerwĂŒnschten klinischen Folgen fĂŒhren. Sie fordern die Einhaltung ethischer GrundsĂ€tze wie Patientenautonomie und das Nichtschaden-Prinzip sowie die Möglichkeit, körpereigenes oder gezielt von Ungeimpften gespendetes Blut zu erhalten. Screening auf Spike-Protein, Amyloid, Fibrin-Mikrokoagel, mRNA und Plasmid-DNA halten sie fĂŒr dringend geboten. Eine zweite Auswertung von VAERS-Daten von 1990 bis Juni 2026 zeigt markante SignalverstĂ€rkungen bei COVID-Impfstoffen im Vergleich zu Grippe-, DPT- und anderen Impfungen. Blutung, Blutungen in der Schwangerschaft, Transfusionsbedarf, Komplikationen nach Transfusion, HyperkoagulabilitĂ€t und thrombotische Ereignisse treten in teils dramatisch höheren Raten auf. Auch Parkinson, Creutzfeldt-Jakob und Prionenerkrankungen weisen starke Signale auf. Die Autoren sehen darin eine Übereinstimmung mit den klinischen Mustern der Fallserie und drĂ€ngen darauf, quantitative Tests auf Spike-Protein und hochsensitive PCR-Verfahren rasch in die Blutspende-Netzwerke einzufĂŒhren. Ein Muster wird sichtbar Bereits frĂŒhere Studien hatten gezeigt, dass Spike-Protein und mRNA-Sequenzen Wochen und Monate nach der Impfung im Blut nachweisbar sein können. Ogata und Kollegen fanden S1-Antigen schon am ersten Tag nach der Impfung, Spike-Protein bei manchen bis Tag 15. Andere Arbeiten detektierten Spike-mRNA bis 28 Tage und rekombinante Spike-Fragmente sogar bis 187 Tage nach der Impfung. Die neuen Berichte fĂŒgen diesem Bild konkrete klinische FĂ€lle hinzu. Zwar existiert auch eine Untersuchung aus dem Jahr 2025, die bei Tausenden Transfusionen von Plasma und Thrombozyten keinen klaren Zusammenhang zwischen geimpften Spendern und Thrombosen oder Sterblichkeit bei EmpfĂ€ngern feststellen konnte. Doch die HĂ€ufung schwerer VerlĂ€ufe bei Ungeimpften und die massiven VAERS-Signale lassen sich nicht einfach beiseiteschieben. Immer deutlicher wird, dass man mit der Gesundheit der Bevölkerung wissentlich und willentlich gespielt hat. Man hat PrĂ€parate in Milliarden Menschen injiziert, deren Bestandteile im Körper verbleiben und sich ĂŒber Blutspenden weiterverbreiten können – und man hat Risiken, die von Anfang an absehbar waren, systematisch verharmlost oder ignoriert. Wer so mit Menschen umgeht, wer sie zu TrĂ€gern und ÜbertrĂ€gern experimenteller Substanzen macht und dabei die Grundregeln der Medizin – vor allem das Gebot, keinen Schaden zuzufĂŒgen – ĂŒber Bord wirft, der offenbart eine erschreckende Verachtung fĂŒr das menschliche Leben. Solche Entscheidungen sind nicht einfach nur fahrlĂ€ssig. Sie sind abscheulich. Ursprungsquelle / tkp.at https://tkp.at/2026/08/25/ungeimpfte-nach-bluttransfusion-schwer-erkrankt — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

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Macht der Medien & wir, die PĂŒppchen der Kabale Die unsichtbaren FĂ€den der Beeinflussung Im Alltag sind wir der Manipulation weitgehend hilflos ausgeliefert, solange wir sie nicht bewusst und wachsam in den Blick nehmen. Die stĂ€ndige Flut aus Bildern, Worten und Tönen formt unsere Wahrnehmung, lenkt Emotionen und setzt MassstĂ€be dafĂŒr, was wir fĂŒr normal, wichtig oder wahr halten – oft, ohne dass wir es merken. Wer die Mechanismen nicht erkennt, wird zum Spielball. Er reagiert, statt zu handeln, und lĂ€sst sich von KrĂ€ften bewegen, die er weder benennen noch durchschauen kann. Die Beeinflussung geschieht selten laut und plakativ. Sie arbeitet leise, wiederholend und an die GefĂŒhlswelt andockend, bis bestimmte Sichtweisen wie selbstverstĂ€ndlich erscheinen und alternative Betrachtungsweisen kaum noch Raum finden. Je unauffĂ€lliger sie wirkt, desto tiefer greift sie. Propaganda ist ein ausserordentlich mĂ€chtiges Werkzeug. Sie arbeitet selten mit offener LĂŒge, sondern mit gezielter Auswahl, Wiederholung, emotionaler Aufladung und der geschickten VerknĂŒpfung von Information und GefĂŒhl. Wer sich nicht ernsthaft und fortlaufend damit auseinandersetzt, gerĂ€t rasch in ihre FĂ€nge. Einmal darin, fĂ€llt es schwer, wieder herauszufinden, weil die eigenen Denkmuster bereits umgeformt wurden und der Widerstand gegen die vertraute ErzĂ€hlung zunehmend Kraft kostet. Die alte Einsicht, die Freunde nahe und die Feinde noch nĂ€her zu halten, gilt hier besonders: Nur wer die Methoden der Beeinflussung kennt und beobachtet, fĂ€llt nicht so leicht darauf herein – von welcher Seite sie auch kommen. Unwissenheit schĂŒtzt nicht. Sie macht angreifbar und hĂ€lt in der AbhĂ€ngigkeit. Thomas Kasunic, der als Medienexperte und Medienevangelist seit Jahren durch den deutschsprachigen Raum zieht, bringt die Grundwahrheit klar auf den Punkt: «Medien sind nicht neutral. Sie prĂ€gen, was wir fĂŒr wahr halten.» Sein Credo lautet, dass nur derjenige die Freiheit zurĂŒckgewinnt, selbst zu denken und zu gestalten, der die Spielregeln der Medien versteht. In seinen VortrĂ€gen zeigt er, wie subtile Suggestionen, hypnoseĂ€hnliche Techniken und Angstpropaganda unser Denken und Handeln beeinflussen und wie dadurch gespaltene RealitĂ€ten in unseren Köpfen entstehen. Wer diese Mechanismen durchschaut, hört auf, reiner EmpfĂ€nger zu sein. Kasunic betont immer wieder, dass AufklĂ€rung der beste Medienkompass sei – und dass gerade die digitale Welt diese Kompetenz dringender denn je mache, weil die Beeinflussung dort noch dichter, personalisierter und schwerer zu entlarven wirkt. Die Manipulation steckt lĂ€ngst nicht nur in Bildern und Worten. Seit gut hundert Jahren wirkt sie systematisch auch durch die Musik. Mit dem Siegeszug von Radio, Schallplatte und spĂ€ter Fernsehen und Streaming wurde Musik zu einem Massenmedium, das Stimmungen erzeugt, IdentitĂ€ten formt und Werte transportiert – oft unbemerkt und unter der Schwelle bewusster Wahrnehmung. Kasunic widmet diesem Thema eigene VortrĂ€ge und spricht von der «okkulten Agenda der Musikindustrie» sowie von Mindcontrol durch Rhythmen, Melodien und unterschwellige Botschaften. Was in totalitĂ€ren Systemen des 20. Jahrhunderts noch relativ offen als Propagandainstrument eingesetzt wurde, wirkt heute subtiler, aber keineswegs schwĂ€cher: in der Dauerbeschallung des Alltags, in den Playlists, die uns begleiten, und in der emotionalen PrĂ€gung, die lange nachklingt. Musik erreicht das Unbewusste direkter als mancher Text und hinterlĂ€sst Spuren, die sich nur schwer wieder tilgen lassen. Wer die FĂ€den erkennt, muss sie nicht lĂ€nger hinnehmen. AufklĂ€rung ist und bleibt der wirksamste Kompass – vorausgesetzt, man wendet ihn konsequent an und bleibt bereit, auch unbequeme Erkenntnisse zuzulassen. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Der Himmel lĂŒgt nicht – warum so viele Geoengineering verdrĂ€ngen Die Unvorstellbarkeit einer grossen LĂŒge und die Psychologie
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Der Himmel lĂŒgt nicht – warum so viele Geoengineering verdrĂ€ngen Die Unvorstellbarkeit einer grossen LĂŒge und die Psychologie des VerdrĂ€ngens Viele Menschen können schlicht nicht glauben, dass Geoengineering – die gezielte technische Beeinflussung von Wetter und Klima – bereits stattfindet. Es liegt nicht nur an fehlenden Informationen. Die Vorstellung ist zu gross, zu unheimlich und zu konsequenzenreich. Wer akzeptiert, dass Flugzeuge systematisch Partikel freisetzen und Programme wie HAARP Wetter oder sogar seismische VorgĂ€nge beeinflussen können, verliert das grundlegende Vertrauen in Staaten, Behörden und Medien. Diese versichern seit Jahren, Kondensstreifen seien nur Wasserdampf und alles andere sei Verschwörungstheorie. Der Verstand schĂŒtzt sich oft, indem er die RealitĂ€t einfach aussperrt. Hinweise, die relativiert werden Im Podcast von Hopf und Kettner mit Dane Wigington wird deutlich, dass es nicht um theoretische Zukunftsoptionen geht. Dort werden konkrete Beobachtungen, Messungen und ZusammenhĂ€nge beschrieben, die auf laufende Wettermanipulation hindeuten. Doch wer das nach langem Leugnen ernst nimmt, muss gleichzeitig zugeben, jahrelang belogen worden zu sein. Genau deshalb werden solche Hinweise so hartnĂ€ckig relativiert oder als ĂŒbertrieben abgetan. Was eine BundesrĂ€tin öffentlich sagte BundesrĂ€tin Simonetta Sommaruga sprach im MĂ€rz 2019 an der vierten Uno-Umweltkonferenz in Nairobi ausdrĂŒcklich ĂŒber Geoengineering und das VersprĂŒhen von Partikeln in die AtmosphĂ€re. Die Schweiz hatte einen Antrag eingebracht, Chancen und Risiken solcher Technologien international zu untersuchen – darunter das Solar Radiation Management, bei dem Aerosole eingebracht werden, um Sonnenlicht zu reflektieren. Der Antrag fand keinen Konsens und wurde zurĂŒckgezogen. Sommaruga bedauerte das öffentlich. Dass das Thema auf dieser Ebene diskutiert wurde, zeigt, dass es keineswegs nur in dunklen Foren existiert. Dennoch wird die Aussage bis heute gerne umgedeutet oder unter den Tisch gekehrt. Warum Systeme das offizielle Narrativ stĂŒtzen KĂŒnstliche Intelligenz und viele grosse Medien stĂŒtzen das Narrativ, es gebe kein Geoengineering in diesem Sinne. Sie sind auf den etablierten Quellen trainiert – auf offiziellen ErklĂ€rungen und Fact-Checks, die Chemtrails und laufende Manipulation systematisch als widerlegt darstellen. Unbequeme Belege werden seltener gewichtet oder als «nicht wissenschaftlich anerkannt» aussortiert. Das System tendiert zur Mehrheitsmeinung, auch wenn diese Interessen dient, die Transparenz vermeiden wollen. Die untragbaren Konsequenzen einer Wahrheit WĂŒrde eines Tages unumstösslich klar, dass Chemtrails und verwandte Programme real sind und seit Jahren laufen, wĂ€re der Schaden fĂŒr das gesellschaftliche Vertrauen enorm. Menschen mĂŒssten realisieren, dass sie und ihre Kinder ohne Wissen und ohne Zustimmung Substanzen ausgesetzt wurden, deren langfristige Auswirkungen kaum offen erforscht wurden. Die Wut wĂ€re gross, das GefĂŒhl des Verrats noch grösser. Genau deshalb ist der Widerstand gegen diese Erkenntnis so hartnĂ€ckig: Nicht weil die Hinweise fehlen, sondern weil die Konsequenzen zu gross wĂ€ren. Das ungleiche Gewicht der IrrtĂŒmer Interessanterweise gilt das Gegenteil nicht in gleicher SchĂ€rfe. WĂŒrde zweifelsfrei bewiesen, dass es keine solchen Programme gibt und alles nur natĂŒrliche Kondensstreifen waren, wĂŒrden die meisten Überzeugten vermutlich mit einem Schulterzucken reagieren: «Okay, dann habe ich mich geirrt.» Der psychologische Preis wĂ€re gering. Die andere Richtung hingegen erschĂŒttert Grundfesten. Deshalb bleibt die Debatte verhakt. Die einen sehen am Himmel die Spuren einer Technologie, die lĂ€ngst erprobt und eingesetzt wird. Die anderen können oder wollen sich das nicht vorstellen, weil die Welt danach eine andere wĂ€re – und weil niemand gerne zugibt, dass man möglicherweise systematisch getĂ€uscht wurde. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Der Himmel lĂŒgt nicht – warum so viele Geoengineering verdrĂ€ngen Die Unvorstellbarkeit einer grossen LĂŒge und die Psychologie
Der Himmel lĂŒgt nicht – warum so viele Geoengineering verdrĂ€ngen Die Unvorstellbarkeit einer grossen LĂŒge und die Psychologie des VerdrĂ€ngens Viele Menschen können schlicht nicht glauben, dass Geoengineering – die gezielte technische Beeinflussung von Wetter und Klima – bereits stattfindet. Es liegt nicht nur an fehlenden Informationen. Die Vorstellung ist zu gross, zu unheimlich und zu konsequenzenreich. Wer akzeptiert, dass Flugzeuge systematisch Partikel freisetzen und Programme wie HAARP Wetter oder sogar seismische VorgĂ€nge beeinflussen können, verliert das grundlegende Vertrauen in Staaten, Behörden und Medien. Diese versichern seit Jahren, Kondensstreifen seien nur Wasserdampf und alles andere sei Verschwörungstheorie. Der Verstand schĂŒtzt sich oft, indem er die RealitĂ€t einfach aussperrt. Hinweise, die relativiert werden Im Podcast von Hopf und Kettner mit Dane Wigington wird deutlich, dass es nicht um theoretische Zukunftsoptionen geht. Dort werden konkrete Beobachtungen, Messungen und ZusammenhĂ€nge beschrieben, die auf laufende Wettermanipulation hindeuten. Doch wer das nach langem Leugnen ernst nimmt, muss gleichzeitig zugeben, jahrelang belogen worden zu sein. Genau deshalb werden solche Hinweise so hartnĂ€ckig relativiert oder als ĂŒbertrieben abgetan. Was eine BundesrĂ€tin öffentlich sagte BundesrĂ€tin Simonetta Sommaruga sprach im MĂ€rz 2019 an der vierten Uno-Umweltkonferenz in Nairobi ausdrĂŒcklich ĂŒber Geoengineering und das VersprĂŒhen von Partikeln in die AtmosphĂ€re. Die Schweiz hatte einen Antrag eingebracht, Chancen und Risiken solcher Technologien international zu untersuchen – darunter das Solar Radiation Management, bei dem Aerosole eingebracht werden, um Sonnenlicht zu reflektieren. Der Antrag fand keinen Konsens und wurde zurĂŒckgezogen. Sommaruga bedauerte das öffentlich. Dass das Thema auf dieser Ebene diskutiert wurde, zeigt, dass es keineswegs nur in dunklen Foren existiert. Dennoch wird die Aussage bis heute gerne umgedeutet oder unter den Tisch gekehrt. Warum Systeme das offizielle Narrativ stĂŒtzen KĂŒnstliche Intelligenz und viele grosse Medien stĂŒtzen das Narrativ, es gebe kein Geoengineering in diesem Sinne. Sie sind auf den etablierten Quellen trainiert – auf offiziellen ErklĂ€rungen und Fact-Checks, die Chemtrails und laufende Manipulation systematisch als widerlegt darstellen. Unbequeme Belege werden seltener gewichtet oder als «nicht wissenschaftlich anerkannt» aussortiert. Das System tendiert zur Mehrheitsmeinung, auch wenn diese Interessen dient, die Transparenz vermeiden wollen. Die untragbaren Konsequenzen einer Wahrheit WĂŒrde eines Tages unumstösslich klar, dass Chemtrails und verwandte Programme real sind und seit Jahren laufen, wĂ€re der Schaden fĂŒr das gesellschaftliche Vertrauen enorm. Menschen mĂŒssten realisieren, dass sie und ihre Kinder ohne Wissen und ohne Zustimmung Substanzen ausgesetzt wurden, deren langfristige Auswirkungen kaum offen erforscht wurden. Die Wut wĂ€re gross, das GefĂŒhl des Verrats noch grösser. Genau deshalb ist der Widerstand gegen diese Erkenntnis so hartnĂ€ckig: Nicht weil die Hinweise fehlen, sondern weil die Konsequenzen zu gross wĂ€ren. Das ungleiche Gewicht der IrrtĂŒmer Interessanterweise gilt das Gegenteil nicht in gleicher SchĂ€rfe. WĂŒrde zweifelsfrei bewiesen, dass es keine solchen Programme gibt und alles nur natĂŒrliche Kondensstreifen waren, wĂŒrden die meisten Überzeugten vermutlich mit einem Schulterzucken reagieren: «Okay, dann habe ich mich geirrt.» Der psychologische Preis wĂ€re gering. Die andere Richtung hingegen erschĂŒttert Grundfesten. Deshalb bleibt die Debatte verhakt. Die einen sehen am Himmel die Spuren einer Technologie, die lĂ€ngst erprobt und eingesetzt wird. Die anderen können oder wollen sich das nicht vorstellen, weil die Welt danach eine andere wĂ€re – und weil niemand gerne zugibt, dass man möglicherweise systematisch getĂ€uscht wurde. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

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Eine KI ist eine Maschine kein Lebewesen Deshalb kann sie nicht nach Empfindungen GefĂŒhlen Sympathien Emotionen usw. Urteile fĂ€llen. Eine KI kennt nur Algorithmen. Sollte das Schule machen wird uns das System wirklich nur noch als Sache behandeln. Was es ja zum grossen Teil heute schon macht. Das bestĂ€tigt dann einmal mehr das die Person ein RechtstrĂ€ger ist und kein Mensch. Was wiederum die BV ad absurdum fĂŒhrt. Was hier auch klar zum Tragen kommt ist die Tatsache das die dritte Staatsgewalt (Judikative) zur Farce verkommt. Irgendwann sagt dann die KI der Mensch sei eine Fehlkonstruktion und muss ausgelöscht werden. Na Prost denn. ReMer

Gegenwind Frienisberg deckt auf: RegierungsrĂ€tin Aline Trede will Gemeinden und BĂŒrger entmachten! Mit einer neuen Verordnung
Gegenwind Frienisberg deckt auf: RegierungsrĂ€tin Aline Trede will Gemeinden und BĂŒrger entmachten! Mit einer neuen Verordnung soll den Standortgemeinden das Zustimmungsrecht fĂŒr Windparks von nationalem Interesse entzogen werden. Betroffene Landgemeinden wie Kirchlindach, Meikirch, SchĂŒpfen und Lyss wurden ĂŒbergangen – konsultiert wurden im Mitberichtsverfahren einzig StĂ€dte ĂŒber 10'000 Einwohner. Das ist undemokratisch, rechtlich fragwĂŒrdig und ein Affront gegenĂŒber der Bevölkerung. Der Bund verlangt ausdrĂŒcklich die Zustimmung der Standortgemeinde. Trotzdem versucht die kantonale Direktion fĂŒr Inneres und Justiz unter der Leitung von Aline Trede, diese Gemeindeautonomie per Verordnung auszuhebeln. Ohne Not, ohne Dringlichkeit – und ohne RĂŒcksicht auf die Menschen, die direkt betroffen wĂ€ren. In Kirchlindach hat die Bevölkerung erst kĂŒrzlich entschieden, dass sie ĂŒber Windindustrieanlagen auf ihrem Gemeindegebiet abstimmen will. Dieses demokratische Recht darf nicht ausgehebelt werden. Wir setzen uns mit voller Kraft dafĂŒr ein, dass die Bevölkerung am Frienisberg weiterhin ĂŒber ihren Lebensraum bestimmen können. Die Interessen der betroffenen Bevölkerung mĂŒssen Vorrang haben – nicht jene der Windindustrie. Abonnieren Sie jetzt unter www.gegenwind-frienisberg.ch unseren neuen Newsletter und bleiben Sie auf dem Laufenden!

Unterschriftenklau beim E-ID-Referendum: Selbstzerfleischung als Steilvorlage fĂŒr die Jasager Die Berner Staatsanwaltschaft e
Unterschriftenklau beim E-ID-Referendum: Selbstzerfleischung als Steilvorlage fĂŒr die Jasager Die Berner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen unrechtmĂ€ssiger Aneignung – der interne Krieg der Gegner wirft die Frage auf, ob der Streit von Anfang an kalkuliert war. Die knappe Niederlage der E-ID-Gegner im September 2025 wirkt im RĂŒckblick fast wie ein Wunder. Denn schon Monate zuvor hatten sich die eigenen Komitees bei der Unterschrifteneinreichung derart zerlegt, dass man sich fragen muss, ob hier noch Zufall oder bereits Absicht am Werk war. Jetzt bestĂ€tigt die Berner Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen die frĂŒhere Piraten-VorstĂ€ndin Nicole RĂŒegger wegen Sachentziehung, unrechtmĂ€ssiger Aneignung und Veruntreuung. Die Unschuldsvermutung gilt, das Verfahren hĂ€ngt. Doch der Schaden fĂŒr die Sache ist lĂ€ngst angerichtet. Geheime Absprachen statt gemeinsamer Einreichung Eigentlich war eine gemeinsame Abgabe vereinbart. Stattdessen reichten Freunde der Verfassung, Aufrecht Schweiz, das VerfassungsbĂŒndnis und die neu gegrĂŒndete Digitale IntegritĂ€t Schweiz die Bögen fĂŒnf Tage frĂŒher ein – ohne Mass-Voll und ohne die offizielle Piratenpartei. Nicolas Rimoldi und Jorgo Ananiadis standen vor vollendeten Tatsachen. Bianka Stettler, damals Komiteeleiterin, beschreibt den Moment so: Plötzlich standen RĂŒegger und Jonas Sulzer mit Piraten-Unterschriften im BĂŒro, obwohl sie die beiden vorher kaum gekannt hatte. FĂŒr sie war klar, dass es nicht nur um interne Piraten-Querelen ging. Man wollte Rimoldi nicht dabeihaben. Es ging um den medialen Platz. RĂŒegger und Sulzer waren nach internen MachtkĂ€mpfen aus dem Piraten-Vorstand geflogen. Ananiadis sprach damals von einer Racheaktion und zeigte RĂŒegger an. Die beiden grĂŒndeten mit Monica Amgwerd erst den Verein Referendum E-ID 2.0, dann Digitale IntegritĂ€t Schweiz und erklĂ€rten die rund 20'000 im Namen der Piraten gesammelten Unterschriften kurzerhand zum Eigentum der neuen Formation. Wer am 17. April 2025 genau welche Bögen abgegeben hat, weiss nach Stettlers Worten wohl nur die Bundeskanzlei. Rimoldi reichte Tage spĂ€ter noch 15'000 weitere ein und drohte ebenfalls mit Strafanzeige. Ein Schauspiel, das den Gegnern in die Karten spielte Das ganze Schauspiel – gegenseitige Anzeigen, eine angebliche Ohrfeige Rimoldis gegen einen EDU-Politiker, Drohungen, abgesagte Medienkonferenzen, eine neue Mini-Partei aus abgewĂ€hlten Vorstandsmitgliedern – liest sich wie eine Farce. Die Piratenpartei musste kurz vor Fristende extra Bögen nachreichen, nur um im AbstimmungsbĂŒchlein ĂŒberhaupt noch erwĂ€hnt zu werden. Die Zersplitterung in drei Komitees verwĂ€sserte die Botschaft und kostete Sichtbarkeit. Das Referendum kam trotzdem zustande. An der Urne reichte es fĂŒr die Gegner dann nicht mehr. 50,39 Prozent Ja gegen 49,61 Prozent Nein – ein Vorsprung von knapp 21'000 Stimmen. Ob dieser Zwist eine geplante Aktion war, um bereits bei der Unterschriftsabgabe die Wahl zugunsten der Jasager zu manipulieren, lĂ€sst sich nicht beweisen. AuffĂ€llig bleibt, wie zielgenau die lautesten und unbequemsten Stimmen – Rimoldi und die offizielle Piratenpartei – aus dem Bild gedrĂ€ngt wurden, wĂ€hrend eine kleinere, kontrollierbare Gruppe den Lead ĂŒbernahm. Der interne Krieg band Energie, die in den Abstimmungskampf gehört hĂ€tte. Beobachter wie der Tages-Anzeiger beschrieben den «irren Streit» schon vor der Abstimmung als Selbstzerfleischung, die der Gegnerschaft schadete. Ananiadis und Rimoldi warfen den Beteiligten illegale Aneignung vor. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Das Timing und die PrĂ€zision, mit der unliebsame Partner ĂŒbergangen wurden, nĂ€hren den Verdacht, dass hier nicht nur persönliche Rache, sondern auch KalkĂŒl im Spiel gewesen sein könnte. Die E-ID-BefĂŒrworter durften zusehen, wie sich das Nein-Lager selbst zerlegte. Ob das Zufall war oder Teil eines grösseren Spiels, wird das Verfahren allenfalls klĂ€ren. Die BĂŒrger aber haben die Rechnung bereits bitterst bezahlt. Ursprungsquelle —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 |

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StandPunkt ist ein Verein – FĂŒr eine offene Meinung! Liebe Leserinnen und Leser, werden Sie ein Teil von uns! Es ist uns eine
StandPunkt ist ein Verein – FĂŒr eine offene Meinung! Liebe Leserinnen und Leser, werden Sie ein Teil von uns! Es ist uns eine grosse Freude, Ihnen mitteilen zu dĂŒrfen, dass StandPunkt News nun als Verein firmiert: Unter dem Namen «StandPunkt – Förderung der offenen Meinung» setzen wir uns mit voller Hingabe fĂŒr die Wahrheit und fundierte Recherche ein. In einer Zeit, in der Fakten oft verdreht werden, bleiben wir Ihrem Vertrauen treu – mit tiefgehenden Hintergrundrecherchen und authentischen Vor-Ort-Reportagen, die den Kern der Dinge beleuchten. Bislang haben wir all das aus eigener Tasche finanziert, ohne je eine Paywall einzufĂŒhren, ohne Abo-Zwang oder versteckte Bezahlschranken. Und genau so soll es bleiben: Unser Inhalt steht Ihnen jederzeit frei zur VerfĂŒgung, weil wir der Überzeugung sind, dass eine offene Meinung fĂŒr alle zugĂ€nglich sein muss. Doch diese Freiheit hat ihren Preis. Die sorgfĂ€ltige Arbeit, die wir leisten – von der Recherche bis zur Berichterstattung –, kostet erheblich mehr, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Sie macht unseren Beitrag fĂŒr so viele von Ihnen wertvoll, inspiriert Debatten und fördert ein besseres VerstĂ€ndnis der Welt. Um diesen Standard zu halten oder sogar auszubauen, sind wir auf Ihre UnterstĂŒtzung angewiesen: Durch Spenden und GönnerbeitrĂ€ge können wir unabhĂ€ngig bleiben und noch mehr erreichen. Machen Sie mit – Ihre UnterstĂŒtzung zĂ€hlt! Wenn Sie spĂŒren, dass unsere Arbeit – fĂŒr Sie – einen Mehrwert bedeutet, laden wir Sie herzlich ein, sich als Gönner-Mitglied anzumelden. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an standpunkt-redaktion@bluewin.ch – wir freuen uns riesig ĂŒber Ihr Interesse und teilen gerne alle Infos, die Ihnen wichtig sind. Oder, wenn Sie unsere Arbeit ganz unkompliziert fördern möchten, ohne dem Verein beizutreten: Spenden Sie direkt an die Bankverbindung des Vereins «StandPunkt – Förderung der offenen Meinung», IBAN: CH88 0900 0000 1696 8124 4 / BIC POFICHBXXX. Jeder Beitrag, gross oder klein, hilft uns, weiterhin fĂŒr eine offene und wahrheitsgetreue Berichterstattung zu sorgen. Lassen Sie uns gemeinsam die offene Meinung stĂ€rken – sodass nicht nur die lautesten Geldbeutel die Deutungshoheit bekommen. Vielen Dank fĂŒr Ihr Vertrauen und Ihre GrosszĂŒgigkeit! —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 |

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Ja zur NeutralitĂ€t – die letzte Chance, selbst zu entscheiden Am 27. September 2026 geht es nicht um Symbolik. Es geht darum,
Ja zur NeutralitĂ€t – die letzte Chance, selbst zu entscheiden Am 27. September 2026 geht es nicht um Symbolik. Es geht darum, ob die Schweiz ihre NeutralitĂ€t noch selbst definiert oder ob andere es fĂŒr sie tun. Was die Initiative wirklich verlangt Die NeutralitĂ€tsinitiative will in der Bundesverfassung festschreiben, was jahrzehntelang stillschweigend galt und die Schweiz durch zwei Weltkriege und unzĂ€hlige Krisen trug: Die NeutralitĂ€t ist immerwĂ€hrend und bewaffnet. Die Schweiz tritt keinem MilitĂ€r- oder VerteidigungsbĂŒndnis bei und arbeitet mit solchen BĂŒndnissen nur zusammen, wenn sie selbst angegriffen wird oder ein Angriff unmittelbar bevorsteht. Sie beteiligt sich nicht an militĂ€rischen Auseinandersetzungen zwischen Drittstaaten und erlĂ€sst keine nichtmilitĂ€rischen Zwangsmassnahmen – also keine Sanktionen – gegen kriegfĂŒhrende Staaten, es sei denn, die UNO verlangt es oder es geht um die Verhinderung von Umgehungen. Das ist keine Isolation. Das ist die klare Grenze, die verhindert, dass die NeutralitĂ€t nach politischer Wetterlage umgedeutet wird. Genau diese Grenze wurde 2022 ĂŒberschritten, als der Bundesrat die EU-Sanktionen gegen Russland ĂŒbernahm, obwohl der UNO-Sicherheitsrat sie nie beschlossen hatte. Damit trat die Schweiz de facto auf eine Seite. Die GlaubwĂŒrdigkeit als Vermittlerin nahm Schaden, und die Frage, wem die NeutralitĂ€t eigentlich noch gehört, war gestellt. Die Initiative beantwortet sie: dem Volk, nicht dem Bundesrat und nicht BrĂŒssel. Warum das Establishment gegen das Volk steht Parlament und Bundesrat haben die Initiative klar abgelehnt. Im Nationalrat standen 124 Nein gegen 65 Ja, im StĂ€nderat 29 zu 10. Einzig die SVP und wenige Einzelstimmen stimmten dafĂŒr. Die grossen Parteien von SP bis FDP, Mitte und GrĂŒnliberale empfehlen ein Nein. Die Umfragen zeichnen dasselbe Bild: Eine Mehrheit lehnt ab, teilweise klar, teilweise enger. Das Muster ist vertraut. Bei den letzten entscheidenden Vorlagen, die SouverĂ€nitĂ€t und EigenstĂ€ndigkeit betrafen, setzte sich regelmĂ€ssig die Linie von Bundesbern und den Leitmedien durch – gegen den Willen vieler BĂŒrger und gegen das langfristige Interesse des Landes. Die Argumente der Gegner klingen vertraut: Die flexible NeutralitĂ€t habe sich bewĂ€hrt, man brauche Handlungsspielraum, Kooperation mit Partnern sei fĂŒr die VerteidigungsfĂ€higkeit unerlĂ€sslich, Sanktionen gehörten zur internationalen Ordnung. Doch FlexibilitĂ€t bedeutet in der Praxis, dass der Bundesrat die NeutralitĂ€t nach aussenpolitischem Druck biegen kann. Genau das soll die Initiative verhindern. Eine NeutralitĂ€t, die man nach Belieben auslegt, ist keine mehr. BrĂŒssel wartet nicht ab. Sollte das Volk trotzdem Ja sagen und sich fĂŒr die NeutralitĂ€t und damit fĂŒr die Schweiz entscheiden, wird BrĂŒssel nicht zögern. Die wirtschaftliche Verflechtung ist gross, die bilateralen Abkommen sind Hebel. Sanktionen oder EinschrĂ€nkungen des Marktzugangs, politischer Druck und die Drohung, die Schweiz isolieren zu wollen, wĂ€ren dann keine Theorie mehr. Man wĂŒrde ein Land, das sich weigert, in die EUdSSR zu kriechen, mit allen verfĂŒgbaren Mitteln in die Knie zwingen wollen. Der Druck von aussen wĂŒrde so lange erhöht, bis die NeutralitĂ€t zur Farce verkommt und die nĂ€chste AnnĂ€herung an BrĂŒssel als alternativlos verkauft wird. Wer das fĂŒr ĂŒbertrieben hĂ€lt, unterschĂ€tzt, wie konsequent die EU auf Abweichungen reagiert. Der Kampagnenzirkus Und wie immer wird bald wieder Tingeltangel-Jans auf Tournee gehen, obwohl ihm das nicht zusteht. Im Auftrag der Lobbyisten und jener Kreise, die die Schweiz enger an BrĂŒssel und westliche MilitĂ€rstrukturen binden wollen, wird er durchs Land ziehen und so tun, als wĂ€re die Schweiz ohne seine Vermittlung und ohne flexible Auslegung verloren. Die Kampagne der Gegner ist bereits angelaufen. Aussenminister Cassis fĂŒhrt sie an und warnt vor starrem Korsett und HandlungsunfĂ€higkeit. Die Botschaft ist klar: Vertrauen Sie uns, wir wissen es besser. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Sind Richter zukĂŒnftig nur noch ErfĂŒllungsgehilfe der KI? Ein Luzerner Richter lĂ€sst kĂŒnstliche Intelligenz Strafmasse berech
Sind Richter zukĂŒnftig nur noch ErfĂŒllungsgehilfe der KI? Ein Luzerner Richter lĂ€sst kĂŒnstliche Intelligenz Strafmasse berechnen – und dehnt das Experiment nun auf Vergewaltigungen aus. Die Justiz riskiert, den Menschen durch den Durchschnitt zu ersetzen. Jonas Achermann, Richter am Luzerner Kriminalgericht, hat ein System gebaut, das frĂŒhere Urteile auswertet und daraus fĂŒr neue FĂ€lle ein Strafmass vorschlĂ€gt. Bislang vor allem bei Drogen-, Diebstahls- und Wirtschaftsdelikten. Nun testet er die Erweiterung auf Sexualstraftaten. Er selbst und zwei Kollegen am Luzerner Gericht nutzen das Tool bereits, ein weiterer Richter in St. Gallen ebenfalls. Achermann betont, er entscheide am Ende immer selbst. Das Ă€ndert nichts an der Richtung: Die Maschine liefert die Zahl, der Richter soll sie nur noch absegnen oder leicht korrigieren. Der Preis der angeblichen Gerechtigkeit Achermann verspricht kohĂ€rentere, transparentere und damit gerechtere Urteile. Die RealitĂ€t sieht anders aus. Der ZĂŒrcher Strafverteidiger Thomas Fingerhuth nannte das Vorhaben bei seiner Vorstellung auf LinkedIn eine Katastrophe fĂŒr den Beschuldigten. Ein schwarzes Loch aus irgendwelchen gesammelten Daten, das ein Ergebnis ausspuckt, das niemand wirklich nachvollziehen kann. FĂŒr den Richter praktisch, fĂŒr den Angeklagten verhĂ€ngnisvoll. Fingerhuth relativiert spĂ€ter: «Als grober Anhaltspunkt mag das Tool dienen.» Doch ein gutes Urteil lasse sich nicht aus ein paar objektiv erfassbaren Parametern herausrechnen. Das Schweizer Strafrecht verlange die BerĂŒcksichtigung der subjektiven Seite – des persönlichen Verschuldens, der BeweggrĂŒnde, des Eindrucks, den ein Beschuldigter im Saal hinterlĂ€sst. Wenn das keine Rolle mehr spielt, brauche es auch keine Prozesse mit Anwesenheitspflicht mehr. Alt-Bundesrichter Hans Mathys, Verfasser eines vielbeachteten Leitfadens zur Strafzumessung, warnt seit Jahren davor, sich zu stark an frĂŒheren Urteilen zu orientieren. Entscheidend bleibe das Verschulden im Einzelfall. Wer RĂŒcksicht auf alte Urteile nehmen mĂŒsse, sei in seiner richterlichen Freiheit eingeschrĂ€nkt. Genau das droht hier. Was das fĂŒr Gerichte, Richter und Beschuldigte bedeutet FĂŒr die Gerichte entsteht die Illusion von Effizienz und Einheitlichkeit. Chronisch ĂŒberlastete Instanzen könnten versucht sein, dem Algorithmus zu folgen, statt selbst abzuwĂ€gen. Die Rechtsprechung wird berechenbarer – und zugleich seelenloser. FrĂŒhere Fehlurteile, regionale HĂ€rten oder milde Praktiken werden nicht korrigiert, sondern fortgeschrieben und als «objektiv» verkauft. FĂŒr die Richter bedeutet das Tool einen schleichenden SouverĂ€nitĂ€tsverlust. Wer systematisch einen Vorschlag der Maschine erhĂ€lt, gerĂ€t unter Rechtfertigungsdruck, wenn er abweicht. Das BauchgefĂŒhl, das Achermann so gerne verteufelt, ist in Wahrheit verdichtete Erfahrung. Ein Algorithmus kennt keine Reue, keine familiĂ€ren VerhĂ€ltnisse, keinen Blick in die Augen eines Angeklagten. Er kennt nur Zahlen aus der Vergangenheit. FĂŒr die Beschuldigten ist die Gefahr am grössten. Besonders bei Sexualdelikten, wo der gesetzliche Rahmen von einem bis zehn Jahren reicht und die Schwere der Tat sowie das Verschulden sich nur schwer in «objektive Kriterien» pressen lassen – was Achermann selbst einrĂ€umt. Hier droht die Individualisierung der Strafe zugunsten statistischer Durchschnitte zu verschwinden. Wer Pech hat und vor einem Richter landet, der dem Tool vertraut, wird nach dem Muster frĂŒherer FĂ€lle abgeurteilt, nicht nach dem, was er selbst getan und was er heute ist. Die Justiz lebt von der Verantwortung eines Menschen, der im konkreten Fall entscheidet und dafĂŒr einsteht. Eine digitale Urteilsmaschine mag Unterschiede glĂ€tten. Sie glĂ€ttet zugleich die Gerechtigkeit selbst. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

BrĂŒssels Zensur-Apparat vor dem US-Tribunal EU-Kommission erpresste seit Jahren Plattformen, beeinflusste Wahlen und höhlte d
BrĂŒssels Zensur-Apparat vor dem US-Tribunal EU-Kommission erpresste seit Jahren Plattformen, beeinflusste Wahlen und höhlte die Redefreiheit global aus Die entlarvte Kampagne Jahrelang wĂ€hnte sich die EuropĂ€ische Kommission unantastbar. Nun sitzt sie in den Vereinigten Staaten auf der Anklagebank. Der jĂŒngste Bericht des US-ReprĂ€sentantenhauses «The Foreign Censorship Threat, Part II» stĂŒtzt sich auf Tausende interner Dokumente, die Meta, Google, TikTok und X herausrĂŒcken mussten. Er zeichnet das Bild einer systematischen, jahrelangen Kampagne: Mehr als hundert Geheimtreffen seit 2015, darunter hochrangige GesprĂ€che mit Kommissarinnen wie Věra JourovĂĄ und Thierry Breton. Den Plattformen wurde unmissverstĂ€ndlich klargemacht: Passt euch unseren Zensurregeln an – oder riskiert Strafen bis zu sechs Prozent eures weltweiten Umsatzes. Interne Notizen belegen: Die Unternehmen hatten keine Wahl. Legale MeinungsĂ€usserungen und zutreffende Informationen zu Covid, Massenmigration, Genderfragen oder dem Ukraine-Krieg wurden gelöscht oder algorithmisch herabgestuft, meist unter dem Deckel von «Hassrede» oder «Desinformation». Noch gravierender: Der Bericht belegt direkte Einmischung in mindestens acht europĂ€ische Wahlen seit 2023 – von der Slowakei ĂŒber die Niederlande, RumĂ€nien, Frankreich, Moldawien und Irland bis nach Polen und die EU-Parlamentswahlen. Allein vor den Europawahlen 2024 verschwanden ĂŒber 45 000 BeitrĂ€ge zu heiklen Themen wie Migration. Besonders erschĂŒtternd der Fall RumĂ€nien: TikTok wusste intern, dass es keine russische Einflussnahme gab. Die Kommission nutzte das LĂŒgennarrativ trotzdem, um den patriotischen Kandidaten Călin Georgescu aus dem Rennen zu nehmen und ihm den bereits sicheren Sieg zu entreissen. Arroganz aus BrĂŒssel und die neue EUdSSR Die sogenannten europĂ€ischen Eliten, die sich unablĂ€ssig als HĂŒter von Demokratie, Toleranz und Wahrheit inszenieren, agieren hinter verschlossenen TĂŒren als totalitĂ€re Zensoren. Mit einer SelbstverstĂ€ndlichkeit und Überheblichkeit, die an die schlimmsten Zeiten erinnern, diktieren sie von BrĂŒssel aus, was gedacht und gesagt werden darf. Ihre BĂŒrokratie dient einem einzigen Zweck: die eigene Macht zu zementieren und Europa in eine neue EUdSSR zu verwandeln, in der jeder Abweichler mit hĂ€rtesten Massnahmen rechnen muss – digitalen Sperren, wirtschaftlichen Strafen, politischer Isolation. Die Reise geht klar in Richtung vollstĂ€ndige Kontrolle ĂŒber den öffentlichen Diskurs. FĂŒr den Einzelnen bedeutet das den schleichenden Verlust der Meinungsfreiheit, die Unmöglichkeit, unliebsame Wahrheiten auszusprechen, und die Umwandlung der Demokratie in eine von oben gesteuerte Scheinveranstaltung. Diese Macht besitzt die EU-Diktatur jedoch nur so lange, wie wir sie ihr geben. Sobald Widerstand greift und Plattformen oder Staaten sich weigern, bricht das System. Was das fĂŒr die Schweiz heisst FĂŒr uns Schweizer ist die Lehre eindeutig: Den Beitritt zu diesem Gebilde mĂŒssen wir mit allen erlaubten und notwendigen Mitteln verhindern. Unsere BundesrĂ€te werden lĂŒgen und tricksen, um die Schweiz in die Krakenarme BrĂŒssels zu treiben – mit bilateralen Scheinlösungen, schleichender RechtsĂŒbernahme und dem Versprechen, man bleibe ja «souverĂ€n». AbhĂ€ngig von Amerika Zum Problem fĂŒr BrĂŒssel wird, dass die Auswirkungen bis in die USA reichen. Globale Algorithmen, die in Europa erzwungen werden, treffen auch amerikanische Nutzer. Breton drohte Elon Musk sogar offen mit Sanktionen wegen eines Interviews mit Donald Trump. Die Heuchelei ist kaum zu ĂŒberbieten. Hier zeigt sich der positive Effekt der globalen Vernetzung: Das Recht auf freie Rede, das den Amerikanern heilig ist, setzt dem Zensurwahnsinn aus BrĂŒssel Grenzen. Wie weit die EU weitermachen kann, hĂ€ngt jetzt massgeblich davon ab, wie konsequent Washington – ReprĂ€sentantenhaus, Senat und die Regierung Trump – diese Arbeit fortsetzt und durchsetzt. Möge sie grĂŒndlich, wirksam und nachhaltig sein. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Finanzierung der 13. AHV-Rente: Eine höhere Mehrwertsteuer ist unnötig Die AHV sitzt auf Rekordreserven. Die Gewinne der letz
Finanzierung der 13. AHV-Rente: Eine höhere Mehrwertsteuer ist unnötig Die AHV sitzt auf Rekordreserven. Die Gewinne der letzten Jahre ĂŒbersteigen die Kosten der 13. Rente. Dennoch will das Parlament die Mehrwertsteuer anheben – das Volk entscheidet am 29. November. Ab Dezember erhalten BezĂŒgerinnen und BezĂŒger jedes Jahr eine zusĂ€tzliche Monatsrente. Die 13. AHV-Rente entspricht einem Zwölftel der Jahresrente und kostet das Sozialwerk knapp vier Milliarden Franken. Das Parlament will die Mehrwertsteuer ab 2028 erhöhen, um diese Kosten zu decken. Der Normalsatz soll von heute 8,1 auf 8,5 Prozent steigen. Das letzte Wort hat das Volk: Am 29. November entscheidet das Stimmvolk, ob es Ja sagt zu dieser Steuererhöhung. Die AHV ist kein Sanierungsfall. Die Reserven der AHV betrugen Ende 2025 gemĂ€ss AHV-Rechnung rekordhohe 60,4 Milliarden Franken. Die Gewinne lagen in den beiden vergangenen Jahren bei 5,6 und 4,4 Milliarden Franken – das ist jeweils deutlich mehr, als die 13. Rente gekostet hĂ€tte. Die Kasse steht so solide da wie selten zuvor. Die Erhöhung belastet vor allem Personen mit kleinen und mittleren Einkommen verhĂ€ltnismĂ€ssig stĂ€rker. Wer wenig verdient, muss einen grossen Teil seines Einkommens fĂŒr den tĂ€glichen Konsum ausgeben und zahlt darauf Mehrwertsteuer. Wohlhabende hingegen können sparen und einen Teil ihres Einkommens mehrwertsteuerfrei anlegen. Die Behauptung, ohne zusĂ€tzliche Einnahmen werde das Vermögen der AHV bald drastisch schrumpfen und kĂŒnftige Renten seien gefĂ€hrdet, erweist sich bei genauerem Blick als unhaltbar. Seit Jahrzehnten rechnen die offiziellen Prognosen schlechter, als die tatsĂ€chliche Entwicklung ausfĂ€llt. Im Jahr 2000 sagte man voraus, die AHV werde ihr Vermögen bis 2010 vollstĂ€ndig aufbrauchen. TatsĂ€chlich verfĂŒgte sie Ende 2010 ĂŒber Reserven von mehr als 40 Milliarden Franken. Ende 2005 wurde das Ende der AHV fĂŒr das Jahr 2017 angekĂŒndigt. In jenem Jahr lagen jedoch rund 45,8 Milliarden Franken im AHV-Fonds. Auch eine Prognose des Bundesamts fĂŒr Sozialversicherungen aus dem Jahr 2013 lag bei den Reserven fĂŒr Ende 2022 rund zehn Milliarden Franken zu tief. Die neuesten Zahlen zeichnen ein klareres Bild: Die AHV ist kein Sanierungsfall. Lebenswartung und Bundeskasse Ein wesentlicher Grund fĂŒr die zu pessimistischen Berechnungen liegt in der ĂŒberschĂ€tzten Lebenserwartung. Die Statistik ging lange von höheren Werten aus, als sich spĂ€ter bewahrheiteten. MĂ€nner und Frauen bezogen im Durchschnitt weniger Jahre Rente als prognostiziert. Gleichzeitig hat der Bund ĂŒber Jahre hinweg Mehrwertsteuergelder, die dem Sozialwerk zugedacht waren, in die eigene Kasse umgeleitet. Es handelt sich um rund neun Milliarden Franken, die der AHV fehlen. Ein Antrag, diese Summe zurĂŒckzuzahlen, fand im StĂ€nderat natĂŒrlich und schĂ€ndlicherweise keine Mehrheit. Weitere Stimmen sehen es Ă€hnlich. Kritiker aus Konsumenten- und bĂŒrgerlichen Kreisen, darunter BeitrĂ€ge in der Weltwoche und von SVP-Vertretern wie Esther Friedli, verweisen ebenfalls auf die rekordhohen Reserven und die vergangenen Umleitungen. Sie halten eine weitere Steuererhöhung fĂŒr verzichtbar und fordern, zuerst die bestehenden Mittel und die ausstehenden BetrĂ€ge des Bundes zu nutzen. Die Gewerkschaften und linken Parteien, die die 13. Rente durchgesetzt haben, tragen die Mehrwertsteuerlösung inzwischen mit. Sie sehen darin die realistische Variante, nachdem höhere LohnbeitrĂ€ge im Parlament gescheitert sind. Der Arbeitgeberverband hat Stimmfreigabe beschlossen, erleichtert darĂŒber, dass keine zusĂ€tzlichen Lohnprozente beschlossen wurden. Die 13. Rente wird Ende 2026 erstmals ausbezahlt. Die ersten beiden Jahre laufen ohne Zusatzfinanzierung. Ab 2028 soll die Steuererhöhung greifen, falls das Volk zustimmt. Die AHV verfĂŒgt derzeit ĂŒber mehr als eine Jahresausgabe an Reserven. Ob diese Polster ausreichen oder ob die Politik die Zahlen weiter dramatisiert, entscheidet sich an der Urne. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Wenn die EU ihre wirtschaftliche und rechtliche Macht nutzt, um Abweichler mundtot zu machen oder die Schweiz zu ZugestĂ€ndnissen zu drĂ€ngen (etwa beim Streit um die BörsenĂ€quivalenz), offenbart das ein MachtgefĂ€lle, das mit Partnerschaft wenig zu tun hat. Der schleichende EU-Beitritt Das fĂŒhrt direkt zum Kern der Schweizer Verhandlungen mit BrĂŒssel (den Bilateralen III). Viele sehen in den geforderten institutionellen Bindungen einen schleichenden EU-Beitritt: * Dynamische RechtsĂŒbernahme: Die Schweiz mĂŒsste kĂŒnftiges EU-Recht in abgemachten Bereichen automatisch oder «dynamisch» ĂŒbernehmen – darunter potenziell auch Vorschriften zur Medienregulierung und Sanktionsdurchsetzung. * Fremde Richter: Bei Streitigkeiten hĂ€tte letztlich der EuropĂ€ische Gerichtshof (EuGH) – das Gericht der Gegenpartei – das entscheidende Wort. * Aushöhlung der direkten Demokratie: Wenn Gesetze und Sanktionsregime in BrĂŒssel definiert werden und die Schweiz diese ĂŒbernehmen muss, wird das Schweizer Stimmvolk de facto entmachtet. Schweizer Gerichte könnten den Schutz von Schweizer BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern gegenĂŒber EU-Sanktionslisten kaum mehr garantieren. Ein formeller EU-Beitritt hĂ€tte an der Urne keine Chance. Der schleichende Beitritt ĂŒber Rahmenabkommen bindet die Schweiz jedoch schrittweise an das BrĂŒsseler Regelwerk und ĂŒbernimmt damit auch das dort vorherrschende VerstĂ€ndnis von Meinungs- und Pressefreiheit. Fazit «SchĂŒtzen, was uns wichtig ist» erfordert Ecken und Kanten. Es verlangt den Mut der freischaffenden Journalisten, den etablierten Konsens zu hinterfragen – selbst unter dem Risiko, anzuecken. Es fordert von BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern, die Freiheit der Meinung auch dann zu verteidigen, wenn sie unbequem ist. Und es verlangt von der Schweizer Politik, sich nicht schrittweise einem System zu unterwerfen, das Kritik mit Sanktionen quittiert. Wer die direkte Demokratie, die neutrale Außenpolitik und die echte Meinungsfreiheit Preis gibt, gibt das auf, was die Schweiz historisch einzigartig macht. In diesem Zusammenhang wird in der Medienlandschaft kontrovers diskutiert, wie weit staatliche Eingriffe und Sanktionen gegen Einzelpersonen gehen dĂŒrfen, wie etwa dieser Beitrag zeigt: WELT TV zur Anwendung von EU-Sanktionen gegen MeinungsĂ€ußerungen. Dieser Beitrag verdeutlicht die Debatte darĂŒber, wo die Grenze zwischen rechtmĂ€ĂŸiger staatlicher Sicherheitsmaßnahme und einem Eingriff in die freie MeinungsĂ€ußerung verlĂ€uft. Gruss ReMer Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Die Schweiz am Scheideweg «Freie Meinung: SchĂŒtzen, was uns wichtig ist» und «Freie Presse: SchĂŒtzen, was uns wichtig ist» Diese SĂ€tze sind mehr als nur Schlagworte; sie bilden das Fundament der direkten Demokratie und eines Rechtsstaates. Wenn wir ĂŒber die Zukunft der Schweiz, ĂŒber unsere NeutralitĂ€t und unser VerhĂ€ltnis zur EuropĂ€ischen Union debattieren, wird genau dieses Fundament derzeit einem Stresstest unterzogen. Es stellt sich die Frage: Wie ernst meinen es die Politik und die Medien mit dem Schutz der freien MeinungsĂ€usserung wirklich? Die Medienlandschaft: KonformitĂ€tsdruck und die Rolle der Freischaffenden Ein offener Diskurs setzt eine vielfĂ€ltige Medienlandschaft voraus. In der Schweiz beobachten wir jedoch eine zunehmende Konsolidierung: Wenige grosse VerlagshĂ€user dominieren den Markt. Bei hochpolitischen Themen zeigt sich oft ein starker Konsens in den Leitmedien, der abweichende Positionen rasch als Risiken oder gar als «gefĂ€hrliche Populismen» framet. Hier kommt den freischaffenden Journalistinnen und Journalisten eine essenzielle Rolle zu. Sie sind theoretisch diejenigen, die ausserhalb der grossen Redaktionslinien recherchieren und unbequeme Perspektiven einbringen können. Die RealitĂ€t sieht jedoch oft anders aus: * Ökonomischer Druck: Schrumpfende Budgets machen es fĂŒr Freischaffende riskant, gegen den Strom zu schreiben, da ihre Artikel gekauft werden mĂŒssen. * Macht der Sanktionen: Dass kritische Berichterstattung ĂŒber EU-Aussenpolitik oder den Ukraine-Krieg keineswegs mehr harmlos ist, zeigt die jĂŒngste Praxis in Europa. Sanktionierte Journalisten: Wenn Kritik als «Gefahr» eingestuft wird Besonders paradox wird der Anspruch «Freie Presse zu schĂŒtzen», wenn man den Umgang der EU mit Medienschaffenden betrachtet. Im Rahmen von Anti-Desinformations- und Sanktionspaketen setzt die EuropĂ€ischen Union zunehmend auf Instrumente, die weit ĂŒber das Sperren von Staatsmedien hinausgehen: * Direct sanctions gegen Einzelpersonen: Journalisten und Publizisten (wie etwa der deutsche Journalist HĂŒseyin Doğru oder die ukrainisch-stĂ€mmige Diana Panchenko) wurden auf EU-Sanktionslisten gesetzt. * Aussergerichtliche Massnahmen: Dies bedeutet oft Kontensperrungen, Reiseverbote und Berufsverbote – verhĂ€ngt durch politische BeschlĂŒsse in BrĂŒssel, ohne dass vorher ein gerichtliches Verfahren mit ordentlichem Recht auf Verteidigung stattgefunden hat. * Kriminalisierung von Dissent: Wer sich scharf kritisch gegen die EU-Außenpolitik, NATO-Narrative oder Militarisierung Ă€ußert, lĂ€uft Gefahr, unter dem Vorwand der BekĂ€mpfung «auslĂ€ndischer Einflussnahme» (FIMI) sanktioniert zu werden. Wenn der Staat oder ein Staatenbund entscheidet, welche Berichterstattung noch «legitimer Journalismus» und was bereits «feindliche Propaganda» ist, verliert die Parole «Freie Presse: SchĂŒtzen, was uns wichtig ist» ihre GlaubwĂŒrdigkeit. Sie wird zur leeren HĂŒlse, wenn sie nur fĂŒr jene Meinungen gilt, die mit dem Regierungskurs ĂŒbereinstimmen. Die NeutralitĂ€tsinitiative als Lackmustest Vor diesem Hintergrund ist die NeutralitĂ€tsinitiative in der Schweiz ein direkter Gradmesser. Sie fordert die RĂŒckkehr zu einer integralen, bewaffneten NeutralitĂ€t und verbietet die automatische Übernahme von nicht-UN-mandatierten Sanktionen. Die BefĂŒrworter argumentieren, dass die Übernahme von EU-Sanktionen die Schweiz zur Partei macht – nicht nur in militĂ€rischen Konflikten, sondern auch bei der Aushöhlung von Grundrechten wie der Pressefreiheit im Zuge von EU-Richtlinien. Die Doppelmoral von BrĂŒssel In dieser Debatte wird der Druck der EU auf die Schweiz spĂŒrbar. BrĂŒssel fordert von Bern «Wertegemeinschaft» und «Moral». Die Doppelmoral zeigt sich fĂŒr viele Kritiker darin, dass die EU nach aussen als Verteidigerin der Meinungsfreiheit auftritt, nach innen jedoch mit administrativen Sanktionen gegen missliebige Journalisten vorgeht. WĂ€hrend BrĂŒssel von Drittstaaten Rechtsstaatlichkeit verlangt, setzt es selbst Massnahmen ein, die nach Ansicht von Rechtsexperten Grundrechte und Verfahrensstandards verletzen.

🇹🇭 PrĂ€senz fĂŒr die Eidgenossenschaft 🇹🇭 Die Schweiz am Abgrund SouverĂ€nitĂ€t in Gefahr Die Schweiz steht vor schweren Hera
🇹🇭 PrĂ€senz fĂŒr die Eidgenossenschaft 🇹🇭 Die Schweiz am Abgrund SouverĂ€nitĂ€t in Gefahr Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre SouverĂ€nitĂ€t und ihre UnabhĂ€ngigkeit bedrohen. WĂ€hrend das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende AnnĂ€herung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte. Der Bundesrat auf EU-Kurs Hinter verschlossenen TĂŒren verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem SouverĂ€nitĂ€tsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und ImmunitĂ€t fĂŒr EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene BĂŒrger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden. Beschönigung statt Klartext Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der ErdbeerkonfitĂŒre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. TatsĂ€chlich aber ebnen solche VertrĂ€ge den Weg in eine tiefere AbhĂ€ngigkeit und höhlen die traditionelle UnabhĂ€ngigkeit der Schweiz aus. Parlament opfert die NeutralitĂ€t Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die NeutralitĂ€tsinitiative klar abgelehnt, ĂŒbernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte NeutralitĂ€t, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben. Aufruf zum Widerstand Zeige auch du PrĂ€senz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die GrĂŒnde dafĂŒr sind ĂŒberzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitĂ€ren PlĂ€nen der Eliten. Gemeinsam schĂŒtzen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spĂ€t ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verĂ€ndern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit fĂŒr immer!» Weitere GrĂŒnde: https://t.me/standpunkt/56459 — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Wenn die Unschuld planmĂ€ssig zertrĂŒmmert wird Was in deutschen Kitas und Schulen unter dem Deckmantel von «Vielfalt» und «Sel
Wenn die Unschuld planmĂ€ssig zertrĂŒmmert wird Was in deutschen Kitas und Schulen unter dem Deckmantel von «Vielfalt» und «Selbstbestimmung» stattfindet, ist keine Ideologie mehr – es ist der systematische, kalte Angriff auf die Seele von Kindern Der Abgrund hat einen Namen Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Was aus dieser linksfaschistischen Ecke kommt, ĂŒbersteigt jede herkömmliche Perversion um LĂ€ngen und zwei Stufen. Hier geht es nicht um politische Meinungsverschiedenheiten und auch nicht um irgendwelche «progressiven» Ideologien. Hier geht es um satanistische Grundpfeiler, die junge Menschen so grĂŒndlich und frĂŒhzeitig zerstören sollen, dass ihnen das Ungeheuerliche irgendwann als das Normalste der Welt erscheint. Die kindliche Seele wird bewusst zersetzt, bis die Betroffenen selbst nicht mehr spĂŒren, was ihnen angetan wurde – und irgendwann sogar glauben, es sei gut und befreiend gewesen. Genau das ist das eigentliche Ziel: die Zerstörung der natĂŒrlichen Scham und der inneren Ordnung, noch bevor ein Kind ĂŒberhaupt begreifen kann, was ihm geraubt wird. Wer das einmal erkannt hat, kann diese Praktiken nicht lĂ€nger als blosse «AufklĂ€rung» abtun. Es ist ein gezielter Bruch mit allem, was Kindheit eigentlich schĂŒtzen sollte. RĂ€ume fĂŒr das Unsagbare In deutschen Kitas werden offiziell Konzepte geschrieben, in denen «MasturbationsrĂ€ume» vorgesehen sind. Kinder sollen sich dort zurĂŒckziehen, um sich «körperlich zu entdecken und zu befriedigen» – unter Anleitung und Aufsicht Erwachsener. Doktorspiele werden aktiv begleitet und gefördert, mit Regeln, die ausdrĂŒcklich vor dem EinfĂŒhren von GegenstĂ€nden in Körperöffnungen warnen, als wĂ€re das eine selbstverstĂ€ndliche Spielvariante unter Drei- bis SechsjĂ€hrigen. Manche Einrichtungen stellen eigens RĂ€ume dafĂŒr bereit und nennen das «geschĂŒtzte ErfahrungsrĂ€ume». Die Bundeszentrale fĂŒr gesundheitliche AufklĂ€rung vertrieb jahrelang eine «Kindergartenbox», in der Erzieher aufgefordert wurden, Puppen die Hosen herunterzulassen, damit Kleinkinder deren Genitalien «entdecken und fĂŒhlen» können. Das alles wird als «sexuelle Bildung» und «Kinderschutz» verkauft – und wer widerspricht, gilt als rĂŒckstĂ€ndig, gefĂ€hrlich und moralisch verwerflich. Dabei wird die natĂŒrliche Entwicklung eines Kindes nicht begleitet, sondern gezielt in eine Richtung gelenkt, die seinem Alter und seiner Seele zutiefst widerspricht. Schulen als Experimentierfeld An Schulen lernen SechstklĂ€ssler Geschlechtsumwandlungen als «einfache Operation». AchtklĂ€ssler entwerfen komplette Bordelle inklusive Preise, RĂ€umen und Personal. Diversity- und Gender-Workshops sind vielerorts Pflicht – wer fernbleibt, riskiert ein Bussgeld. Die natĂŒrliche Entwicklung in der sensibelsten Phase der IdentitĂ€tsfindung wird planmĂ€ssig gestört. Körper und Geschlecht werden ideologisch verunsichert, kindliche Unschuld durch erwachsene Sexualkonzepte ersetzt. Das Ergebnis sind tiefe Verwirrung, vorzeitige sexuelle Missbildungen, verzerrte Beziehungsbilder und eine deutlich erhöhte AnfĂ€lligkeit fĂŒr psychische ZusammenbrĂŒche – alles unter dem Deckmantel von «Vielfalt», wĂ€hrend Eltern systematisch aus der Verantwortung gedrĂ€ngt und als Störenfriede behandelt werden, die angeblich «ihre Kinder nicht loslassen» können. Was hier geschieht, ist keine Bildung. Es ist die gezielte Entwurzelung junger Menschen aus dem, was sie als Kinder noch schĂŒtzt. Die Verteidiger des Unrechts Das Schlimmste daran ist, dass es «erwachsene» Menschen gibt, die das gutheissen und mit der grössten SelbstverstĂ€ndlichkeit verteidigen. Und jeder, der es in Frage stellt oder kritisiert, wird von denselben Leuten am liebsten denunziert, systematisch verfolgt, mundtot gemacht, aus der Öffentlichkeit geĂ€chtet, physisch vernichtet, ĂŒberwacht – oder einfach zur Sau gemacht und vernichtet. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

80 Prozent Maghreb-Asylsuchende in Strafverfahren – und Beat Jans hat alles im Griff Exklusive SEM-Zahlen entlarven das Asyld
80 Prozent Maghreb-Asylsuchende in Strafverfahren – und Beat Jans hat alles im Griff Exklusive SEM-Zahlen entlarven das Asyldebakel, fĂŒr das der SP-Minister persönlich die Verantwortung trĂ€gt Seit Jahren belasten junge MĂ€nner aus dem Maghreb das Schweizer Asylsystem in einem Ausmass, das kaum noch zu ĂŒbersehen ist. Sie knacken Autos, stehlen in LĂ€den, dringen in HĂ€user ein und sind fĂŒr die Mehrheit der ZwischenfĂ€lle in den Bundesasylzentren verantwortlich. Was bisher als anhaltendes Ärgernis galt, liegt nun in Form interner Zahlen des Staatssekretariats fĂŒr Migration schwarz auf weiss vor: 80,5 Prozent aller nordafrikanischen Asylsuchenden wurden 2024 wĂ€hrend ihres Verfahrens oder nach dem negativen Entscheid einer oder mehrerer Straftaten beschuldigt. Nur ein FĂŒnftel dieser Gruppe blieb unauffĂ€llig. Bei Asylsuchenden aus allen ĂŒbrigen Herkunftsstaaten lag der Anteil bei 12,3 Prozent. 99 Prozent der Gesuche aus Algerien, Marokko und Tunesien werden abgelehnt. Trotzdem treiben genau diese Personen die Kriminalstatistik und die Sicherheitslage in den Zentren massiv in die Höhe. Das SEM kennt die Lage – der Minister verwaltet sie weiter Das Staatssekretariat betont pflichtbewusst, die grosse Mehrheit der Asylsuchenden verhalte sich korrekt. 96 Prozent der gesamten Asylbevölkerung wurden 2025 keiner Straftat beschuldigt. Zum Vergleich: Bei Schweizern sind es 0,6 Prozent, bei der stĂ€ndigen auslĂ€ndischen Wohnbevölkerung ein Prozent, bei Ukrainern mit Schutzstatus S 1,9 Prozent und bei vorlĂ€ufig Aufgenommenen 3,8 Prozent. In der polizeilichen Kriminalstatistik 2025 entfielen von allen rund 92’000 einer Straftat beschuldigten Personen knapp 58 Prozent auf AuslĂ€nder und nur 42 Prozent auf Schweizer. Die Maghreb-Gruppe bildet den krassen und systemischen Ausreisser. Deshalb hat das SEM 2024 das 24-Stunden-Verfahren eingefĂŒhrt. Es sollte die Verfahren beschleunigen und Missbrauch unterbinden. Doch die Zahl der AsylantrĂ€ge aus dem Maghreb ist bislang nicht spĂŒrbar gesunken. Viele sabotieren das Prozedere systematisch, verweigern FingerabdrĂŒcke, erscheinen nicht zu Terminen oder reisen weiter, bevor sie erfasst werden. Das SEM schreibt solche Gesuche inzwischen formlos ab und setzt auf engere Kooperation bei den RĂŒckfĂŒhrungen. Mit Marokko wurde soeben ein Abkommen geschlossen, das Identifizierungen beschleunigen soll. StraffĂ€llige mĂŒssten die Schweiz rasch verlassen – das sei PrioritĂ€t der Asylstrategie. Beat Jans und die grossartige Kontrolle Und mittendrin steht SP-Asylminister Beat Jans und erklĂ€rt mit der ihm eigenen, unerschĂŒtterlichen Gelassenheit, er habe die Lage unter Kontrolle. Man muss ihn um diese Selbstsicherheit beneiden. WĂ€hrend 80,5 Prozent einer klar umrissenen Gruppe in Strafverfahren verwickelt sind, lĂ€chelt der Mann und versichert, man ziehe die Schraube an und habe die Situation im Griff. Diese Zahlen sind kein Naturereignis und kein unglĂŒcklicher Zufall. Sie sind das unmittelbare Ergebnis seiner Politik, seines jahrelangen Zögerns, seiner weichen Hand und seiner UnfĂ€higkeit, das Offensichtliche mit der nötigen HĂ€rte und Konsequenz zu beenden. Dass junge MĂ€nner aus LĂ€ndern, die ohnehin keinen Anspruch auf Schutz haben, ĂŒber Jahre hinweg das System belasten, die Zentren unsicher machen und die Kriminalstatistik verzerren, ist nicht Pech. Es ist das strukturelle Versagen eines Ministers, der Probleme verwaltet, beschwichtigt und aussitzt, statt sie zu lösen. Jans gehört zu den grössten Versagern und Nichtsnutzen der gegenwĂ€rtigen Schweizer Regierung. Er wird es auch bleiben. Wer bei solchen Zahlen noch von Kontrolle spricht, hat entweder den Bezug zur RealitĂ€t lĂ€ngst verloren oder hĂ€lt die Bevölkerung fĂŒr naiv genug, um die Diskrepanz zwischen Rhetorik und Ergebnis zu ĂŒbersehen. Die 80 Prozent sind sein Werk. Nicht das der Migranten allein, sondern das eines Ministers, der seit Jahren zusieht, der die Konsequenzen seiner Linie kennt und trotzdem so tut, als hĂ€tte er die Lage endlich im Griff. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

SchĂŒtzt unsere Kinder! Es ist grundsĂ€tzlich eine Schande, dass man die Verantwortlichen mit einer Petition an ihre Pflichten
SchĂŒtzt unsere Kinder! Es ist grundsĂ€tzlich eine Schande, dass man die Verantwortlichen mit einer Petition an ihre Pflichten gegenĂŒber den ihnen in Obhut gegebenen Kindern erinnern muss. Allein dies zeigt bereits die Verrohung unseres Schulsystems und die Gesinnung vieler Verantwortlichen. Aus diesem Grund: Wir, die Unterzeichnenden, fordern die Erziehungsdirektorinnen und Erziehungsdirektoren aller Kantone auf, unverzĂŒglich die gesetzlichen Grundlagen fĂŒr folgende verbindliche Mindeststandards zu schaffen. Deshalb fordern wir: 1. Kindeswohl und altersgerechter Unterricht Der Sexualkundeunterricht orientiert sich am Kindeswohl und erfolgt altersgerecht. Verbindliche QualitĂ€tsstandards basieren auf aktuellen wissenschaftlichen und entwicklungspsychologischen Erkenntnissen. 2. Verantwortung der Schule WĂ€hrend des gesamten Sexualkundeunterrichts ist ein verantwortlicher Lehrer bzw. eine verantwortliche Lehrerin der Schule anwesend. Er oder sie trĂ€gt die pĂ€dagogische Verantwortung und nimmt die Aufsichtspflicht wahr. 3. Transparenz gegenĂŒber den Eltern Eltern werden rechtzeitig und transparent ĂŒber DurchfĂŒhrung, Inhalte und allfĂ€llige externe Fachpersonen des Sexualkundeunterrichts informiert. Sie haben das Recht auf Einsicht in die verwendeten Unterrichtsmaterialien. Die Unterzeichnung der Petition ist Pflicht – das Teilen und Weiterleiten dieses Posts ebenso. Zur Petition https://www.kinderschutz-jetzt.ch — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |