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GesinnungswÀchter brechen bei Familien ein und bedrohen Kinder.
Was in Holzkirchen geschehen ist, entlarvt den Charakter unseres grossen "Bruders" im Norden, schĂ€rfer als jede Sonntagsrede. Es geht nicht um den Schutz eines Dunkeheutigen Jugendlichen vor einer Beleidigung. Es geht um die systematische EinschĂŒchterung einer ganzen Generation und um die klare Ansage, dass bestimmte Grenzen nicht ĂŒberschritten werden dĂŒrfen â schon gar nicht von jungen Menschen und wenn es um die Willkommenskultur geht.
Anfang Juli meldeten Eltern der Polizei, ihr Sohn sei an einer privaten Wirtschaftsschule in Holzkirchen von MitschĂŒlern wegen seiner Hautfarbe beschimpft worden. Daraus wurde binnen weniger Wochen ein Fall fĂŒr den Staatsschutz. Am 22. Juli rĂŒckten EinsatzkrĂ€fte in den Landkreisen MĂŒnchen und Miesbach an, durchsuchten die Wohnungen von sieben Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren, beschlagnahmten Handys, Computer und Speichermedien und brachten sogar einen Diensthund mit. Das Amtsgericht MĂŒnchen hatte die BeschlĂŒsse erlassen, die Staatsanwaltschaft MĂŒnchen II die Sachleitung ĂŒbernommen. Offiziell ermittelt man wegen des Verdachts, Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet und weitere politisch rechts motivierte Straftaten begangen zu haben. In mehreren Berichten taucht zusĂ€tzlich der Vorwurf des Hitlergrusses und weiterer «verfassungsfeindlicher Ăusserungen» auf. Die sichergestellten GerĂ€te sollen nun von IT-Forensikern ausgewertet werden â ein Aufwand, der bei den meisten alltĂ€glichen Jugenddelikten undenkbar wĂ€re.
Die VerhÀltnismÀssigkeit als Farce
Man stelle sich denselben Aufwand bei einer linken Schmiererei, einem Antifa-Angriff oder einer islamistischen Beleidigung vor. Die Vorstellung ist lĂ€cherlich. Hier aber wird das volle Besteck ausgepackt: Staatsschutz, IT-Forensik, Diensthund, konzertierte Wohnungsdurchsuchungen bei MinderjĂ€hrigen. Josef Kraus hat in Tichys Einblick treffend festgestellt, dass der Staat, der sonst oft handlungsunfĂ€hig wirkt, plötzlich mit maximaler HĂ€rte zuschlĂ€gt, sobald es um die - fĂŒr den Staat - «falsche» Gesinnung geht. Das riecht nach politischer Machtdemonstration und krassem Verstoss gegen das Prinzip der VerhĂ€ltnismĂ€ssigkeit. Ăhnliche FĂ€lle â etwa die Durchsuchung bei einem 14-JĂ€hrigen, der den Hashtag «Alles fĂŒr Deutschland» verwendet hatte â zeigen, dass dies kein Einzelfall ist, sondern Methode. Eltern und Jugendliche sollen spĂŒren, dass der Staat jederzeit bereit ist, die Unverletzlichkeit der Wohnung zu relativieren, wenn es um die Durchsetzung der herrschenden ErzĂ€hlung geht.
Nicht Rassismus, sondern Unterwerfung
NatĂŒrlich wird der Vorgang medial als Kampf gegen Rassismus verkauft. Doch das ist die Verpackung. Der eigentliche Inhalt ist ein Exempel. Junge Menschen sollen frĂŒhzeitig begreifen, dass der Bevölkerungsaustausch, die fortgesetzte Zuwanderung unter dem Deckmantel der FachkrĂ€fte und die dazugehörige Willkommenskultur nicht diskutierbar sind. Wer auch nur den Anschein erweckt, Unmut zu Ă€ussern, Fragen zu stellen oder sich der vorgeschriebenen ErzĂ€hlung zu entziehen, dem wird gezeigt, wo die Grenzen liegen â und zwar mit dem Eintritt der Staatsgewalt in die elterliche Wohnung. Die Botschaft lautet: Auch Kinder und Jugendliche haben sich der herrschenden links-grĂŒn-marxistisch-sozialistisch-kommunistischen Ideologie bedingungslos zu unterwerfen. Widerspruch ist nicht vorgesehen. Anpassung ist Pflicht. Wer das nicht versteht, bekommt die volle HĂ€rte des Apparats zu spĂŒren.
Das ist keine Strafverfolgung im klassischen Sinn. Das ist politische Disziplinierung. Und sie beginnt bewusst bei den JĂŒngsten, weil genau dort die nĂ€chste Generation geformt werden soll. Die Eltern sitzen hilflos dabei, wĂ€hrend Beamte die Zimmer ihrer Söhne durchwĂŒhlen. Die Jugendlichen selbst lernen, dass bestimmte Gedanken und Worte nicht nur unschicklich, sondern staatsgefĂ€hrdend sind. Wer kĂŒnftig noch glaubt, er könne in der Schule oder im privaten Chat ungeschĂŒtzt sprechen, wird sich diesen Fall in Erinnerung rufen. Genau das ist beabsichtigt.
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Teil 6/24: Serie: Klimanarrativ, Wettermodifikation und die Architektur moderner Kontrolle
Wettermodifikation im Kalten Krieg
Was USA und Sowjetunion tatsÀchlich erforschten
Das WettrĂŒsten am Himmel
WĂ€hrend die Welt im Kalten Krieg auf das nukleare Bedrohungspotenzial starrte, lief im Verborgenen ein weiteres, nicht minder folgenschweres WettrĂŒsten. In den 1950er und 1960er Jahren investierten sowohl Washington als auch Moskau immense Summen in die Erforschung der Wettermodifikation. Die PrĂ€misse war einfach wie beĂ€ngstigend: Wer den Regen kontrollieren, DĂŒrren erzeugen oder StĂŒrme lenken kann, besitzt eine Waffe, die den Gegner lautlos und ohne den sichtbaren Einsatz von Truppen in die Knie zwingen kann. In den USA wurde diese Forschung unter anderem von der Advanced Research Projects Agency, der heutigen DARPA, koordiniert, wĂ€hrend in der Sowjetunion spezialisierte MilitĂ€rinstitute an Ă€hnlichen Programmen arbeiteten.
Die historischen Dokumente, die im Laufe der Jahre freigegeben wurden, zeigen eine erstaunliche Dichte an Projekten. Unter Decknamen wie Project Skyfire oder Project Cirrus experimentierten amerikanische Wissenschaftler mit der Beeinflussung von Blitzen und der AbschwĂ€chung von Hurrikanen. Auf sowjetischer Seite konzentrierte man sich stark auf die kĂŒnstliche Erzeugung von NiederschlĂ€gen zur Sicherung der eigenen Landwirtschaft und die potenzielle Austrocknung gegnerischer Anbaugebiete. Diese Programme waren keine Randerscheinungen der Wissenschaft; sie wurden von fĂŒhrenden Köpfen der Epoche getragen und genossen höchste politische PrioritĂ€t. Das Wetter wurde als ein dynamisches System begriffen, das durch gezielte, punktuelle Eingriffe aus dem Gleichgewicht gebracht werden konnte.
Die Militarisierung der Meteorologie
Die Konsequenz dieser Forschung war eine zunehmende Militarisierung der Meteorologie. Wissenschaftler wurden zu Strategen, die AtmosphÀre zum potenziellen Operationsraum. Die psychologische Hemmschwelle, die Natur als Waffe zu nutzen, war in den Denkfabriken des Kalten Krieges Àusserst niedrig.
Man suchte nach Wegen, die Geophysik selbst in den Dienst der nationalen Sicherheit zu stellen. Viele der damals entwickelten Methoden basierten auf relativ einfachen chemischen und physikalischen Prinzipien, die jedoch in ihrer Massenanwendung eine betrÀchtliche Wirkung entfalten konnten.
Vom Labor in die Praxis
Viele dieser historischen Programme blieben keine theoretischen Experimente; sie wurden in die Praxis umgesetzt. WĂ€hrend die hochentwickelten Methoden zur Beeinflussung der oberen AtmosphĂ€re noch in der Entwicklung waren, etablierten sich auf der Ebene der unteren Wetterschichten Technologien, die heute weltweit zum Standardrepertoire staatlicher Infrastruktur gehören. Um die KontinuitĂ€t dieser Entwicklung zu verstehen, mĂŒssen wir uns einer Technologie zuwenden, die den Ăbergang vom geheimen MilitĂ€rprojekt zur kommerziellen RealitĂ€t wie keine andere verkörpert: dem Cloud Seeding, das im nĂ€chsten Teil im Fokus steht.
Serie
Serie
Titel: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 -10 - 11 - 12 - 13 - 14 -15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24
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Nur die dĂŒmmsten KĂ€lber wĂ€hlen ihren SchlĂ€chter selber
Der Anschlag in Berlin und das grosse Erstaunen der Willkommenskultur
Ein AttentĂ€ter rast in Berlin in die Menge â mitten in den Christopher-Street-Day. Ein Angriff auf genau jene Vielfalt und Buntheit, die seit Jahren als höchstes Gut gefeiert wird. Und plötzlich fordern dieselben Stimmen, die jahrelang offene Grenzen und uneingeschrĂ€nkte Willkommenskultur gepredigt haben, Sicherheit. War das wirklich so unvorhersehbar?
NatĂŒrlich nicht. Es war absehbar. Man wollte es nur nicht sehen.
Von der Antidiskriminierungsbewegung zur politischen Religion
Die LGBTQ-plus-Bewegung ist lÀngst keine Bewegung mehr, die sich gegen sexuelle Diskriminierung richtet. Sie ist von linken Zeitgeist-Ideologen unterwandert worden, die aus der sexuellen Orientierung eine politische Religion gemacht haben. Eine Ideologie, die offene Grenzen, unkontrollierte Zuwanderung und die Integration des Unintegrierbaren verlangt. Eine Religion, die Gotteskrieger ins Land holt und dann erstaunt tut, wenn genau diese Gotteskrieger die Regenbogenflagge als Feindbild betrachten. Eine Religion, die Parteipolitik betreibt und unablÀssig gegen alles trommelt, was rechts von ihr steht.
Ich bin schwul â aber nicht dumm.
Ich bin schwul. Das ist mein höchstpersönliches, privates Empfinden. Ich lebe es mit Stolz. Ich mache daraus aber keine Ideologie und schon gar keine politische Religion. Und ich bin auch nicht suizidal genug, als schwuler Mann ausgerechnet jene Politik zu unterstĂŒtzen, die Islamisten, Unintegrierbare und GefĂ€hrder nach Europa spĂŒlt. Denn nur die dĂŒmmsten KĂ€lber wĂ€hlen ihren SchlĂ€chter selber.
Mich schĂŒtzt am Ende nicht die Regenbogenfahne. Mich schĂŒtzt nicht der Ruf nach Buntheit und Vielfalt. Mich schĂŒtzt nicht das Gendern und auch nicht die Behauptung von 72 GeschlechtsidentitĂ€ten. Mich schĂŒtzen Recht und Ordnung. In diesem Recht und in dieser Ordnung liegt meine Freiheit. Nur dort entsteht echte Freiheit â und nur in dieser Freiheit gibt es echte Vielfalt.
Selbstaufgabe statt Schutz
Wer unablĂ€ssig nach Freiheit und Vielfalt schreit und gleichzeitig politisch dafĂŒr eintritt, dass Hunderttausende Menschen ins Land kommen, die Freiheit, Recht, Ordnung und Offenheit ablehnen, fĂŒhrt sich selber ad absurdum. Er legt die Waffe an die eigene SchlĂ€fe. Er opfert die eigene Sicherheit auf dem Altar einer Ideologie, die ihn am Ende als Ersten frisst.
Vor den Patrioten fĂŒrchte ich mich nicht. Die wollen mich nicht steinigen und nicht vom Dach werfen. Ich fĂŒrchte mich vor jenen, die im Namen der LGBTQ-Bewegung reden und handeln â vor dem politischen Arm dieser Bewegung, der den IS, die Hamas und die Salafisten jahrelang bagatellisiert, relativiert und am Ende noch protegiert hat.
Ihr marschiert mit der Regenbogenfahne durch die Strassen und holt gleichzeitig die Leute ins Land, die euch und mich am liebsten auslöschen wĂŒrden. Das ist kein Schutz. Das ist selberaufgabe.
Und wie gesagt: Nur die dĂŒmmsten KĂ€lber wĂ€hlen ihren SchlĂ€chter selber.
Grundgedanke: Gerald Grosz
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18,5 Millionen fĂŒr estnisches Essen, das die eigene Armee dort rausgeschmissen hat
Vorteilhaftestes Angebot statt QualitĂ€t - Armasuisse vergibt trotz QualitĂ€tsproblemen im Herkunftsland und klarer PrĂ€ferenz fĂŒr Schweizer Produkte erneut einen Millionenauftrag ins Ausland.
Wieder einmal vergibt Armasuisse einen dicken Auftrag ins Ausland â und wieder einmal bleibt die heimische Wirtschaft aussen vor. WĂ€hrend man bei Waffen und Munition möglichst auf Schweizer Produktion setzt, gilt das offenbar nicht fĂŒr das, was den Soldaten in den Magen kommt.
FĂŒr 18,5 Millionen Franken kauft das Bundesamt fĂŒr RĂŒstung jetzt Feldgerichte bei der estnischen Firma Kommivabrik OĂ. Sieben Anbieter hatten sich beworben, den Zuschlag erhielt derjenige mit den besten Punkten bei QualitĂ€t und Preis. Die Packungen sind gefriergetrocknet, halten acht Jahre und sollen in Mangellagen die Truppe versorgen: FrĂŒhstĂŒck, Pasta, Reis, Eintöpfe, sĂŒss, salzig, mit oder ohne Fleisch. Armasuisse betont, es handle sich um das vorteilhafteste Angebot. Doch der Preis allein erklĂ€rt nicht, warum erneut so viel Geld die Landesgrenze ĂŒberschreitet, statt hierzulande Wertschöpfung zu schaffen.
In Estland selbst war das Essen nicht gut genug.
Genau dieses Unternehmen hatte die estnische Armee vor drei Jahren aus dem Programm genommen. Die Rationen waren qualitativ mangelhaft, Ăl lief aus den Packungen, die angegebenen Kalorienwerte stimmten nicht, Liefertermine wurden gerissen, und die Soldaten wollten die Gerichte kaum essen. Der Vertrag wurde fristlos gekĂŒndigt. Die Firma hat seither die Rezepte angepasst und prĂ€sentiert nun etwas, das zumindest optisch an Lebensmittel erinnert. Trotzdem bleibt der Vorgang brisant: Was der eigenen Armee im Baltikum nicht mehr zugemutet wurde, darf jetzt Schweizer Soldaten vorgelegt werden. Dass ausgerechnet diese Firma den Zuschlag erhĂ€lt, wirft Fragen auf â nicht nur zur QualitĂ€t, sondern auch zum Umgang mit den eigenen AnsprĂŒchen an Versorgungssicherheit.
Heimische Wertschöpfung bleibt auf der Strecke
Kaum war der Ărger um das italienische Apfelmus fĂŒr 670â000 Franken abgeklungen, folgt der nĂ€chste Millionenauftrag ins Ausland. Die Armee betont auf ihrer Website, sie setze auf regionale und saisonale Produkte und stĂ€rke damit die Versorgungssicherheit. Bei den Feldgerichten zĂ€hlt plötzlich nur noch das gĂŒnstigste und punktestĂ€rkste Angebot â egal, woher es kommt und welche Vorgeschichte es mitbringt. 18,5 Millionen Franken, die in der Schweiz in ArbeitsplĂ€tze, Know-how und echte Versorgungssicherheit hĂ€tten fliessen können, wandern stattdessen nach Estland. Das ist nicht nur wirtschaftlich fragwĂŒrdig, sondern auch ein Schlag ins Gesicht jener, die hierzulande Lebensmittel herstellen und verarbeiten.
Die BegrĂŒndung von Armasuisse bleibt formal korrekt und inhaltlich dĂŒnn. Wer Versorgungssicherheit ernst meint, mĂŒsste sie dort stĂ€rken, wo sie im Ernstfall tatsĂ€chlich gebraucht wird â in der Schweiz. Stattdessen wird erneut Geld ins Ausland transferiert, wĂ€hrend man sich hinter Ausschreibungskriterien und Punktetabellen verschanzt.
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Repost from Georg F. H. Huppert (Bhajan Noam)
âŒïžâŒïžâŒïž Genau zuhören ! "Der schöpferische Mensch" - Gary Cooper 1949
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GrĂŒne fordern: Nachtfahrverbot fĂŒr die Alten
Wie eine GrĂŒnen-NationalrĂ€tin Senioren pauschal zum Verkehrsrisiko erklĂ€rt â und warum der Spiess lĂ€ngst umgedreht gehört
GrĂŒnen-NationalrĂ€tin Marionna Schlatter will Senioren ab 70 Jahren bei Dunkelheit und auf Autobahnen möglichst vom Steuer fernhalten. Eine Idee, die vor allem eines verrĂ€t: Alte Menschen gelten in bestimmten Kreisen pauschal als Gefahr, die man am besten rechtzeitig einschrĂ€nkt, bevor sie Schaden anrichten können.
In einem Vorstoss fordert die ZĂŒrcherin den Bundesrat auf, strengere Regeln fĂŒr ĂŒber 70-jĂ€hrige Autofahrer zu prĂŒfen. Zur Debatte stehen obligatorische Fahrkurse, Praxistests und stufenweise EinschrĂ€nkungen â namentlich ein Nachtfahrverbot und der Verzicht auf Autobahnen. Schlatter begrĂŒndet das mit nachlassendem Sehvermögen und Hirnleistungsstörungen, die im Alter zunehmen wĂŒrden. Sie verweist auf Unfallzahlen und behauptet, ĂŒber 70-JĂ€hrige hĂ€tten 2025 mehr UnfĂ€lle verursacht als die Junglenker zwischen 18 und 24. Die Zahlen des Bundesamts fĂŒr Statistik zeigen jedoch ein deutlich differenzierteres Bild: Ăber 80-JĂ€hrige verursachen pro gefahrenem Kilometer zwar mehr als doppelt so viele UnfĂ€lle mit Personenschaden wie die jĂŒngsten Fahrer, die Gruppe der 65- bis 79-JĂ€hrigen liegt aber weiterhin unter jener der 18- bis 24-JĂ€hrigen. SVP-Nationalrat Christian Imark wirft ihr vor, Statistiken zu verdrehen, indem sie alle Ă€lteren Altersklassen in einen Topf wirft und so gezielt Stimmung gegen Senioren macht. Mitte-Nationalrat Martin Candinas hĂ€lt das Anliegen grundsĂ€tzlich nachvollziehbar, warnt aber vor dem falschen Adressaten und plĂ€diert eher fĂŒr freiwillige Angebote, Informationsveranstaltungen und Ă€rztliche Empfehlungen statt pauschaler Verbote.
Wer hier eigentlich eine Gefahr darstellt
Man kann den Gedanken auch andersherum denken. Wer â wie Schlatter â Ă€ltere BĂŒrger pauschal unter Generalverdacht stellt und ihnen bei Nacht die MobilitĂ€t nehmen will, offenbart eine krankhaft-ideologische Haltung, die den Menschen nach Alter und vermeintlicher NĂŒtzlichkeit sortiert, was auch als Diskriminierung bezeichnet werden kann und muss. Genau solche Denkmuster machen linke Politik in den Augen vieler BĂŒrger zu einer echten Gefahr: realitĂ€tsfern, belehrend und jederzeit bereit, Freiheiten zu opfern, sobald sie dem eigenen Weltbild im Weg stehen. Die Ideologie, die hinter solchen Vorstössen steckt, misstraut dem Individuum und vertraut stattdessen auf staatliche Bevormundung. Sie sieht den BĂŒrger nicht als mĂŒndigen Menschen, sondern als potenzielles Risiko, das man regulieren, prĂŒfen und bei Bedarf einschrĂ€nken muss. Wer so denkt, diskriminiert nicht nur die Alten â er entlarvt sich selbst als jemand, der die Gesellschaft in nĂŒtzliche und lĂ€stige Bestandteile zerlegt und dabei die eigene Ăberheblichkeit fĂŒr FĂŒrsorge hĂ€lt.
Linke Politiker*innen unter Kontrolle bringen
Deshalb der Gegenvorschlag, «rein satirisch» und doch mit einem Körnchen Ernst: Endlich RealitĂ€tsschulungen, Hirnleistungsstörungstests und Ideologie-TĂVs fĂŒr linke Politikerinnen und Politiker â und vor allem ein generelles Politverbot bei Nacht und in sozialistischen Kreisen. Dann könnten diese politischen Panik-Raser nicht lĂ€nger im Schutz der Dunkelheit und mit Vollgas ĂŒber die BĂŒrger hinwegbrausen. Denn wer tagsĂŒber die Alten vom Steuer holen will, sollte nachts wenigstens nicht unkontrolliert politische Ideologie in den Verkehr bringen dĂŒrfen. Vielleicht wĂŒrde ein solches Nach(t)denkverbot fĂŒr linke Politiker sogar mehr Sicherheit schaffen als jedes Fahrverbot fĂŒr Senioren â und der Gesellschaft den einen oder anderen links-grĂŒn-ideologischen Auffahrunfall ersparen.
Ursprungsquelle
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Repost from schweiz-macher - die zukunft
Im "AktivTeam Bargeldinitiative" berichtet Chris R., dass er an mehreren SBB-Bahnhöfen (u. a. Embrach, Niederglatt und Niederhasli) wegen deaktivierter Bargeldfunktion kein Billet lösen konnte. Ein SBB-Mitarbeiter begrĂŒndete dies mit Vandalismus bzw. der Gefahr von DiebstĂ€hlen an den Automaten. Auf die Frage, ob er ohne Billet bis zur nĂ€chsten Barzahlmöglichkeit fahren dĂŒrfe, erhielt Chris die Antwort, dass ihm trotzdem eine Busse drohen könne â allenfalls mit Kulanz des Kontrolleurs.
Der behauptete Vandalismus ist ein strafrechtliches Problem und muss mit den Mitteln des Strafgesetzbuches sowie geeigneten Sicherheitsmassnahmen bekĂ€mpft werden â nicht dadurch, dass rechtschaffenen BĂŒrgern die Barzahlung entzogen wird. Wenn aus SicherheitsgrĂŒnden die Bargeldannahme flĂ€chendeckend abgeschafft wird, trifft die Massnahme nicht die TĂ€ter, sondern die ehrlichen Barzahler. Genau darin liegt das Problem. Aus unserer Sicht darf die BekĂ€mpfung von Straftaten nicht dazu fĂŒhren, dass verfassungsmĂ€ssig geschĂŒtzte Rechte oder deren praktische AusĂŒbung eingeschrĂ€nkt werden.
Es kann nicht sein, dass ehrliche BĂŒrger benachteiligt oder sogar bestraft werden, weil Diebe Billetautomaten aufbrechen könnten. Straftaten mĂŒssen gegen die TĂ€ter mit den Mitteln des Strafrechts bekĂ€mpft werden â nicht, indem allen Barzahlern der Ticketkauf verunmöglicht wird. Ein Rechtsstaat darf KriminalitĂ€t nicht dadurch bekĂ€mpfen, dass er die Rechte gesetzestreuer BĂŒrger einschrĂ€nkt. Das wĂ€re eines Rechtsstaats unwĂŒrdig.
Zur Strafe: Der bekannte Grundsatz «Nulla poena sine lege» bedeutet wörtlich: «Keine Strafe ohne Gesetz.» Gemeint ist, dass niemand bestraft werden darf, wenn es dafĂŒr keine klare gesetzliche Grundlage gibt. FĂŒr den vorliegenden Fall passt jedoch eher ein anderer Rechtsgedanke: Niemand darf bestraft werden, wenn ihm die ErfĂŒllung einer Pflicht objektiv unmöglich gemacht wurde. Wer ein Billet kaufen will, dies aber wegen fehlender Bargeldannahme nicht lösen kann, sollte daraus grundsĂ€tzlich keinen Nachteil oder eine Busse erleiden.
Wir setzen uns politisch dafĂŒr ein, dass dieser Grundsatz kĂŒnftig auch im öffentlichen Verkehr konsequent eingehalten wird und die Barzahlung an allen Verkaufsstellen wieder möglich ist. Leider kommen die Beschwerden wegen fehlender finanzieller Mittel nur langsam voran â eine rechtliche KlĂ€rung ist mit erheblichen Kosten verbunden.
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Herzliche GrĂŒsse
Richard
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Schweizer Gesundheitswesen im Sturzflug â droht bald das Gesundheits-Grounding?
Leistungsdeckel, wuchernde BĂŒrokratie und die stille Rationierung der Medizin
Das Schweizer Gesundheitssystem steuert geradewegs auf eine Warteschlangenmedizin zu. Ab 2027 soll im neuen TARDOC-Tarif eine harte tĂ€gliche Obergrenze von 1577 Taxpunkten (im Monatsdurchschnitt) gelten. Sobald der administrativ festgelegte Deckel erreicht ist, muss der Arzt seine TĂ€tigkeit einstellen â Patienten hin oder her. Was als KostendĂ€mpfung verkauft wird, ist in Wahrheit der Einstieg in die staatlich verordnete gesundheits Rationierung.
Die stille EinfĂŒhrung der Warteschlangenmedizin
Wer glaubt, dies sei ein rein technisches Detail der Tarifstruktur, irrt. Der Deckel zwingt Ărzte, nach Erreichen der Limite die Praxis zu schliessen, obwohl Menschen weiterhin Behandlung brauchen. In Deutschland kennen wir das bereits: Praxen stellen mitten im Jahr den Betrieb ein, weil die Fixkosten nicht mehr gedeckt sind. Kanada und das britische NHS liefern das gleiche Bild â lange Wartezeiten, reduzierte BetreuungsqualitĂ€t und eine Medizin, in der der Staat entscheidet, was einem Patienten noch zugestanden wird. Die Schweiz scheint entschlossen, genau diesen Weg zu gehen.
FĂŒr den Patienten bedeutet das ganz konkret: lĂ€ngere Wartezeiten auf Termine, abgebrochene Behandlungen, wenn der Deckel erreicht ist, und eine schleichende Verschlechterung der VersorgungsqualitĂ€t. Chronisch Kranke, Ă€ltere Menschen und komplexe FĂ€lle werden die Ersten sein, die spĂŒren, dass Zeit und Zuwendung plötzlich rationiert werden. Wer glaubt, das treffe nur die «Ăberversorgten», verkennt die RealitĂ€t. Wenn der Arzt am Nachmittag die TĂŒr schliessen muss, sitzt der nĂ€chste Patient eben auf der Warteliste â oder geht gar nicht mehr.
War dem Parlament das wirklich klar?
Im MĂ€rz 2025 stimmte das Parlament dem KostendĂ€mpfungspaket 2 zu. Die Frage drĂ€ngt sich auf: War den Damen und Herren in Bern wirklich bewusst, was sie da beschlossen? Oder liessen sie sich â wie so oft â von den ĂŒblichen Lobbyisten am Nasenring durch die Manege fĂŒhren, wĂ€hrend sie fromm von «Kostenkontrolle» und «Effizienz» schwĂ€rmten? Die Folgen dieses Beschlusses treffen nun die Ărzteschaft und vor allem die Patienten. Die massive Gegenwehr der Ărzteorganisationen und die laufende Petition (https://act.campax.org/petitions/keine-obergrenze-fur-tardoc) zeigen, dass die Betroffenen erst spĂ€t und unzureichend informiert wurden. Typisch.
Die eigentliche Kostenlawine heisst BĂŒrokratie.
WĂ€hrend man den Ărzten den Leistungsdeckel umhĂ€ngt, wuchert die Administration ungebremst weiter. Die Gesundheitsausgaben lagen 2024 bei 97 Milliarden Franken â rund 12 Prozent des BIP. Davon entfallen gerade einmal 9 Prozent auf die Ă€rztliche VergĂŒtung. Der Rest versickert zu einem guten Teil in Verwaltung, Controlling und immer neuen Regulierungsorgien. Die oft zitierte amerikanische Entwicklung zeigt dasselbe Muster: Seit den 1970er-Jahren ist das administrative Personal im Gesundheitswesen explosionsartig gestiegen, wĂ€hrend die Zahl der Ărzte weit hinterherhinkt. Die Grafik aus den USA macht unmissverstĂ€ndlich klar, wohin die Reise geht, wenn man BĂŒrokratie nicht abbaut, sondern noch weiter aufblĂ€ht.
Die Politik und die wachsende Zahl von Gesundheitsberatern und -firmen haben das System lĂ€ngst als ideales Tummelfeld entdeckt. Man melkt es, wĂ€hrend man der Bevölkerung einredet, die Ărzte seien die Hauptschuldigen am PrĂ€mienanstieg. Dabei steigen die Kosten vor allem, weil die Medizin bessere diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bietet und die Bevölkerung Ă€lter wird. Die Lebenserwartung ist seit 1975 um elf Jahre gestiegen â das kostet. Doch statt die echte Kostenlawine, die BĂŒrokratie, anzugehen, greift man zum bequemsten Mittel: dem Deckel fĂŒr diejenigen, die tatsĂ€chlich am Patienten arbeiten. Was hier entsteht, ist kein Gesundheitssystem mehr, sondern ein Krankheitssystem mit staatlicher Mengensteuerung.
Quelle medinside.ch
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Teil 5/24: Serie: Klimanarrativ, Wettermodifikation und die Architektur moderner Kontrolle
Bernard Eastlund und seine Patente
Warum ein Physiker bis heute kontroverse Diskussionen auslöst
Die Vision des Dr. Eastlund
Der US-amerikanische Physiker Bernard Eastlund gilt als der intellektuelle Vater der Technologie, die spĂ€ter in Projekten wie HAARP manifestiert wurde. In den 1980er Jahren meldete Eastlund eine Reihe von Patenten an, die sich mit der Manipulation der oberen AtmosphĂ€re befassten. Das bekannteste unter ihnen ist das US-Patent Nr. 4â700â165 aus dem Jahr 1987 mit dem vielsagenden Titel: «Verfahren und Vorrichtung zur VerĂ€nderung einer Region in der ErdatmosphĂ€re, IonosphĂ€re und/oder MagnetosphĂ€re». Eastlund arbeitete zu dieser Zeit fĂŒr ein RĂŒstungsunternehmen, und seine EntwĂŒrfe basierten auf den Berechnungen des genialen Physikers Nikola Tesla, kombiniert mit moderner Hochfrequenztechnologie.
Eastlunds Patente beschreiben nicht etwa die friedliche Beobachtung des Himmels, sondern die gezielte Konzentration von gigantischen Energiemengen in der IonosphĂ€re. Durch diese Fokussierung sollte es möglich sein, das Plasma der oberen AtmosphĂ€re so zu modifizieren, dass es als Reflektor fĂŒr Raketenabwehrsysteme dient, die Kommunikation des Gegners stört oder grossrĂ€umige Wettersysteme beeinflusst. Eastlund selbst war kein Mann, der seine Visionen versteckte. In einem viel zitierten Interview mit dem Magazin Omni im Jahr 1989 erklĂ€rte er freimĂŒtig, dass seine Technologie in der Lage sei, das Wetter zu kontrollieren, indem sie den Jetstream verschiebt oder StĂŒrme lenkt. Diese Aussagen eines der Hauptentwickler stehen im öffentlichen Raum, werden jedoch im aktuellen Diskurs konsequent ignoriert.
Die rechtlichen Dokumente
Die Verteidiger der offiziellen HAARP-Version betonen stets, dass Eastlunds Patente nie vollstĂ€ndig in Gakona umgesetzt wurden, da die dafĂŒr benötigten Energiemengen die KapazitĂ€t der Anlage ĂŒberstiegen hĂ€tten. Dies mag technisch korrekt sein, greift aber zu kurz. Die Patente existieren als juristische und technologische Dokumente. Sie beweisen, dass die mathematischen und physikalischen Modelle fĂŒr eine gezielte Wettermodifikation mittels Hochfrequenzstrahlung bereits vor vier Jahrzehnten ausgereift waren.
Die Eastlund-Patente beschreiben exakt jene Mechanismen der vertikalen Kopplung, die heute in der akademischen Physik unter weniger verfĂ€nglichen Begriffen diskutiert werden. Sie sind die technologische AbsichtserklĂ€rung einer RĂŒstungsindustrie, die die Umwelt als Gefechtsfeld der Zukunft begriff.
Die Wurzeln im Kalten Krieg
Eastlunds Arbeiten fielen nicht vom Himmel; sie waren die Fortsetzung einer langen, geheimen Forschungstradition, die ihre Wurzeln im Kalten Krieg hatte. Sowohl die Vereinigten Staaten als auch die Sowjetunion erkannten frĂŒh, dass die Beherrschung des Wetters den ultimativen strategischen Vorteil bringen wĂŒrde. Um die Dimension der heutigen technologischen Möglichkeiten zu verstehen, mĂŒssen wir die historischen Programme betrachten, in denen die GrossmĂ€chte die AtmosphĂ€re erstmals als Labor fĂŒr geopolitische Machtspiele nutzten â ein historischer RĂŒckblick, den der nĂ€chste Teil vornimmt.
Serie
Titel: 1 - https://t.me/standpunkt/56253
Titel: 2 - https://t.me/standpunkt/56256
Titel: 3 - https://t.me/standpunkt/56268
Titel: 4 - https://t.me/standpunkt/56309
Titel: 5 -
6 - 7 - 8 - 9 -10 - 11 - 12 - 13 - 14 -15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24
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Der stille Konsument und die stille Abzocke
WĂ€hrend die Eliten die Preise treiben, bleibt das Volk brav und dankbar.
Die offiziellen Zahlen klingen beruhigend. Die allgemeine Teuerung in der Schweiz bewegt sich weiterhin auf einem Niveau, das man beinahe als stabil bezeichnen könnte. Doch wer genauer hinsieht, erkennt die eigentliche Verschiebung: Die Belastung wird geschickt dorthin verlagert, wo sie den Einzelnen am hĂ€rtesten trifft. Die herrschende Elite hat nicht die geringste Absicht, weniger zu verdienen. Im Gegenteil. Solange der BĂŒrger die Rechnung bezahlt, lĂ€uft das System reibungslos weiter. Man spricht von Marktanpassungen, von geopolitischen Verwerfungen, von notwendigen Korrekturen. In Wahrheit geht es darum, die Margen zu sichern und die Kosten nach unten durchzureichen. Wer die Macht hat, die Preise zu setzen, hat kein Interesse daran, dass der eigene Gewinn schrumpft.
Zwei Franken und kein Ende
Gerade bei den Treibstoffen zeigt sich die Wahrheit unverblĂŒmt und ohne jede Beschönigung. Die Preise an den ZapfsĂ€ulen liegen im Schnitt ĂŒberall ĂŒber zwei Franken. Was vor nicht allzu langer Zeit noch als vorĂŒbergehender Ausreisser verkauft wurde, ist zur neuen, zynischen NormalitĂ€t geworden. Man tankt nicht mehr, man wird abgezockt. FĂŒr alle, die auf das Auto angewiesen sind â und das sind in diesem Land die allermeisten â, bedeutet das spĂŒrbare, wiederkehrende Einschnitte. Die Fahrt zur Arbeit, der Einkauf, der Wochenendausflug, die Lieferungen an die eigene HaustĂŒr: Alles wird teurer, und zwar dauerhaft und ohne echte Alternative. Die Auswirkungen sind nicht abstrakt und nicht irgendwann. Sie fressen sich jetzt, Monat fĂŒr Monat, direkt in die Haushaltsbudgets und verkleinern den Handlungsspielraum derjenigen, die weder auf ein Firmenfahrzeug noch auf öffentliche Verkehrsmittel in Reichweite zurĂŒckgreifen können. WĂ€hrend man bei Strompreisen noch von Entlastung spricht und sich die Eliten selbstgefĂ€llig auf die Schulter klopfen, wird beim Tanken ungeniert und systematisch zugegriffen. Der Unterschied ist bezeichnend: Hier trifft es den Einzelnen unmittelbar, regelmĂ€ssig und ohne Ausweichmöglichkeit â und genau deshalb bleibt der Protest aus. Man hat sich bereits daran gewöhnt, dass zwei Franken pro Liter die neue Untergrenze sind. Dabei reisst sich der Staat bei jedem getankten Liter rund die HĂ€lfte unter den Nagel, ohne dass jemand auch nur den Mund aufmacht.
Die schleichende Enteignung der Kaufkraft
Was dabei systematisch ĂŒbersehen wird, ist der schleichende Verlust an realer Kaufkraft. Jeder zusĂ€tzliche Franken an der ZapfsĂ€ule fehlt am Ende des Monats woanders. Er fehlt beim Essen, bei der Freizeit, bei der RĂŒcklage, bei den kleinen SelbstverstĂ€ndlichkeiten, die frĂŒher noch möglich waren. Die offizielle Teuerung mag niedrig sein, doch die tatsĂ€chliche Belastung fĂŒr den Normalverdiener steigt. Wer jeden Tag tanken muss, spĂŒrt, dass sein Geld weniger wert wird, auch wenn die Statistik etwas anderes behauptet. Die Elite rechnet in Prozenten und Quartalsberichten. Der BĂŒrger rechnet in leeren Portemonnaies.
Warum bleibt der Konsument so still?
Warum lĂ€sst er sich das klaglos ĂŒber sich ergehen? Was um Himmels willen mĂŒsste eigentlich passieren, damit er endlich sagt: «Jetzt reicht es»?
Die Antwort ist so simpel wie zynisch. Gar nichts. Die Eliten können diese Preisspirale ungestört durchziehen, weil der dumme Konsument brav bezahlt, ruhig bleibt und sich am Ende auch noch artig bedankt. Er schimpft vielleicht leise an der Tankstelle, zuckt mit den Schultern und fĂ€hrt weiter. Er rechnet nach, streicht den einen oder anderen Ausflug und akzeptiert die neue RealitĂ€t, als wĂ€re sie Naturgesetz. Und genau das ist der eigentliche Triumph derjenigen, die von diesem System profitieren. Solange der BĂŒrger nicht aufsteht, bleibt alles, wie es ist.
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Digitaler Ausweiszwang in Grossbritannien gestoppt
Nach dem Regierungswechsel verzichtet London endgĂŒltig auf die verpflichtende digitale IdentitĂ€t â und lenkt die eingesparten Milliarden in die Entlastung der BĂŒrger.
Ein umstrittenes Prestigeprojekt findet sein Ende.
Mit dem RĂŒcktritt von Keir Starmer und dem Amtsantritt von Andy Burnham ist auch der Plan einer nationalen digitalen IdentitĂ€t vom Tisch. Starmer hatte im September 2025 die sogenannte BritCard vorgestellt: eine zentrale digitale IdentitĂ€t mit biometrischen Daten, die de facto verpflichtend werden sollte. Wer sie nicht besass, hĂ€tte in Grossbritannien nicht arbeiten dĂŒrfen. Verkauft wurde das Vorhaben als scharfes Instrument gegen illegale Migration. Die Regierung betonte ausdrĂŒcklich, dass das System nur bei flĂ€chendeckender Nutzung wirksam sei und schrittweise auf weitere Lebensbereiche ausgeweitet werden sollte. Die Kosten beliefen sich auf rund 1,8 Milliarden Pfund ĂŒber drei Jahre. Vorgesehen war eine zentrale Datenbank mit biometrischen Merkmalen â ein Vorhaben, das von Beginn an auf erheblichen Widerstand stiess. Nach massivem öffentlichem Druck wurde der verpflichtende «Right to Work»-Aspekt bereits Anfang 2026 fallengelassen und das System als angeblich freiwillig umetikettiert. Nun hat die neue Regierung das gesamte Projekt endgĂŒltig gestoppt. Bereits am zweiten Tag im Amt kĂŒndigte sie die Streichung an.
Was der Verzicht Grossbritannien konkret bringt
Die freigewordenen 1,8 Milliarden Pfund fliessen direkt in die Entlastung der Bevölkerung. Finanzminister John Healey bestĂ€tigte, dass die Mittel fĂŒr eine Mehrwertsteuersenkung auf Haushaltsstrom verwendet werden. Ab dem 1. Oktober 2026 sollen private Haushalte, kleine Unternehmen, WohltĂ€tigkeitsorganisationen und Pflegeheime spĂŒrbar entlastet werden. Das Geld bleibt im Land und kommt den Menschen zugute, statt in den Aufbau einer zentralen biometrischen Datenbank und die damit verbundenen Ăberwachungsstrukturen zu fliessen. Zugleich bleibt den BĂŒrgern die Freiheit erhalten, ohne staatliche digitale IdentitĂ€tsprĂŒfung ihren Alltag zu gestalten. FĂŒr viele bedeutet das eine echte Entspannung der Lebenshaltungskosten in einer Zeit, in der Energiepreise weiterhin belasten. Der Verzicht verhindert zudem den Einstieg in eine Infrastruktur, die spĂ€ter nur schwer wieder rĂŒckgĂ€ngig zu machen wĂ€re.
Breite Zustimmung von DatenschĂŒtzern und der Ăffentlichkeit
Gegen das Projekt hatte sich von Anfang an breiter Protest formiert. Eine Petition sammelte fast 2,9 Millionen Unterschriften und zwang das Parlament zur Debatte. BĂŒrgerrechtsorganisationen wie Big Brother Watch bezeichneten das Vorhaben als sinnlos und warnten vor massiven Datenschutzrisiken sowie einer schleichenden Ausweitung staatlicher Ăberwachung. Die Organisation begrĂŒsste bereits die frĂŒhere AbschwĂ€chung ausdrĂŒcklich als grossen Erfolg fĂŒr die Millionen Briten, die sich gegen die «intrusive, teure und unnötige» digitale ID gewehrt hatten. Mit der endgĂŒltigen Streichung sehen viele Beobachter einen klaren Etappensieg der Zivilgesellschaft. Die Absage erfolgte dabei nicht allein aufgrund des öffentlichen Drucks, sondern vor allem aus fiskalischen GrĂŒnden â ein Punkt, der den pragmatischen Charakter der Entscheidung unterstreicht. Auch wenn kritische Stimmen darauf hinweisen, dass Ă€hnliche Vorhaben unter anderen Namen wiederkehren könnten, gilt fĂŒr den Moment: Der verpflichtende digitale ID-Zwang ist in Grossbritannien gestoppt â und die eingesparten Mittel kommen den BĂŒrgern zugute.
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đšđ PrĂ€senz fĂŒr die Eidgenossenschaft đšđ
Die Schweiz am Abgrund
SouverÀnitÀt in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre SouverĂ€nitĂ€t und ihre UnabhĂ€ngigkeit bedrohen. WĂ€hrend das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende AnnĂ€herung an die EU voran â viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen TĂŒren verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem SouverĂ€nitĂ€tsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und ImmunitĂ€t fĂŒr EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene BĂŒrger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen â etwa der ErdbeerkonfitĂŒre-Metapher â die Ăbernahme von EU-Recht schönzureden. TatsĂ€chlich aber ebnen solche VertrĂ€ge den Weg in eine tiefere AbhĂ€ngigkeit und höhlen die traditionelle UnabhĂ€ngigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die NeutralitÀt
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die NeutralitĂ€tsinitiative klar abgelehnt, ĂŒbernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Ăbungen. Die jahrhundertealte NeutralitĂ€t, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du PrĂ€senz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die GrĂŒnde dafĂŒr sind ĂŒberzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitĂ€ren PlĂ€nen der Eliten. Gemeinsam schĂŒtzen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spĂ€t ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verĂ€ndern â sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit fĂŒr immer!»
Weitere GrĂŒnde:
https://t.me/standpunkt/56289
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Repost from Corona Info Schweiz
BREAKING NEWS
KI bricht aus CyberkĂ€fig aus und verĂŒbt Hacker-Angriff
22.07.2026
KI-Modelle des US-Unternehmens OpenAI haben wÀhrend eines Sicherheitstests selbstÀndig einen Hackerangriff auf eine beliebte Programmierplattform unternommen. Es handele sich um einen "nie dagewesenen Cybervorfall", erklÀrte das Unternehmen aus San Francisco. OpenAI werde eine gemeinsame Untersuchung mit der betroffenen Online-Code-Bibliothek Hugging Face unternehmen.
[...]
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/ki-bricht-aus-cyberk%C3%A4fig-aus-und-ver%C3%BCbt-hacker-angriff/ar-AA28rYrG
https://www.nzz.ch/technologie/ki-system-von-open-ai-bricht-aus-seinem-kaefig-und-hackt-ein-unternehmen-ld.10016529
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1291 â Das VermĂ€chtnis der UnabhĂ€ngigkeit
Warum die Schweiz heute weniger frei ist als vor 700 Jahren
1291 kĂ€mpften unsere Vorfahren fĂŒr Freiheit und UnabhĂ€ngigkeit. Am 1. August feiern wir den Geburtstag der Eidgenossenschaft. Doch worauf blicken wir eigentlich zurĂŒck?
FrĂŒher: Selbstversorgung als Grundlage der Freiheit
FrĂŒher versorgte sich die Schweiz zu einem grossen Teil selbst. Bauernfamilien produzierten die Lebensmittel, die wir brauchten. Die Landwirtschaft bildete das stabile Fundament unseres Landes â nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und gesellschaftlich. Wer sein Brot selbst anbauen konnte, war unabhĂ€ngig.
Heute: AbhÀngigkeit vom Weltmarkt und vom Ausland
Heute gehen wir einen anderen Weg. Statt die eigene Lebensmittelproduktion konsequent zu stĂ€rken, verlassen wir uns immer stĂ€rker auf globale Handelsströme. Immer mehr Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais oder Soja kommen aus dem Ausland und werden an internationalen Rohstoffbörsen gehandelt. Weltweite Krisen, Kriege oder Spekulationen entscheiden dann plötzlich ĂŒber unsere Preise am Supermarktregal.
Gleichzeitig richten sich immer mehr Regeln und Handelsabkommen nach internationalen und europĂ€ischen Vorgaben. Die Frage drĂ€ngt sich auf: Entscheiden wir noch selbst, wie wir unsere ErnĂ€hrung und unsere Landwirtschaft gestalten? FĂŒr den einzelnen Schweizer bedeutet diese wachsende AbhĂ€ngigkeit vor allem eines: Er verliert die Kontrolle ĂŒber das Wichtigste â seine tĂ€gliche Versorgung. Im Krisenfall hĂ€ngt er nicht mehr von der eigenen Scholle ab, sondern von fernen Lieferketten, politischen Entscheidungen in BrĂŒssel oder Spekulanten an der Börse. Das ist keine Freiheit mehr, sondern eine neue Form der AbhĂ€ngigkeit.
Einwanderung und der Verlust kostbaren Ackerlands
Dazu kommt ein weiteres, unĂŒbersehbares Problem: Die Schweiz darf nicht weiter durch unkontrollierte Einwanderung wachsen. Mit jeder neuen SiedlungsflĂ€che, die wir fĂŒr Wohnungen und Infrastruktur opfern, verlieren wir wertvolles Agrarland â jenes Land, das wir dringend brauchen, um uns auch in unsicheren Zeiten ernĂ€hren zu können. Jedes eingezĂ€unte Feld, jede ĂŒberbaute Wiese schwĂ€cht unsere Versorgungssicherheit. Wir können nicht gleichzeitig die Bevölkerung stark vergrössern und die Grundlage unserer Eigenversorgung opfern.
Der schleichende Verlust von Höfen und Wissen
Unsere ErnĂ€hrung verĂ€ndert sich ebenfalls. Hochverarbeitete Produkte verdrĂ€ngen natĂŒrliche Nahrung, wĂ€hrend Ăbergewicht, Typ-2-Diabetes und andere ernĂ€hrungsbedingte Krankheiten zunehmen. Gleichzeitig verschwinden jedes Jahr weitere Schweizer Bauernhöfe. Mit jedem Betrieb verlieren wir nicht nur ein StĂŒck Versorgungssicherheit, sondern auch wertvolles Wissen, Tradition und echte UnabhĂ€ngigkeit.
Eine Frage zum 1. August
1291 wollten unsere Vorfahren frei sein. Am 1. August sollten wir uns deshalb eine einfache, aber entscheidende Frage stellen: Wie unabhĂ€ngig ist die Schweiz noch, wenn wir unsere ErnĂ€hrung immer stĂ€rker dem Weltmarkt und internationalen Vorgaben ĂŒberlassen?
Es ist Zeit, dieses VermÀchtnis wieder ernst zu nehmen.
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Tödlicher RaclettekĂ€se â und der Bund schweigt eisern
Wie BĂŒrokratie einen Skandal unsichtbar macht
WĂ€hrend der Bund vor beinahe allem warnt â zu viel Hitze, sintflutartige RegenfĂ€lle, zu viel Schnee oder dem angeblich kollabierenden Klima â, versagt er bei echten, greifbaren Gefahren klĂ€glich. Ein besonders zynisches Beispiel liefert der jĂŒngste Listerien-Fall: Ein Mensch ist tot, weil er RaclettekĂ€se gegessen hat. Ăffentlich warnen? Fehlanzeige. Der KĂ€se hielt ja die Grenzwerte ein.
Vor gut einem Jahr landet eine Person im Spital. Die Diagnose: Listeriose, ausgelöst durch das Bakterium Listeria monocytogenes. Die Befragung ergibt: Kurz zuvor hatte die Betroffene RaclettekĂ€se eines bestimmten Herstellers verzehrt. Kantonale Tests bestĂ€tigen Listerien im Produkt, das Nationale Zentrum fĂŒr enteropathogene Bakterien in ZĂŒrich identifiziert denselben hochpathogenen Stamm. Die Milch einer einzelnen Kuh war die Quelle. Trotz Massnahmen infizieren sich zwei weitere Personen â einer stirbt, vorbelastet, aber dennoch tot durch KĂ€se.
Der eigentliche Skandal: Listerien dĂŒrfen drin sein.
Hier wird es richtig absurd. Die Behörden â allen voran das Bundesamt fĂŒr Lebensmittelsicherheit und VeterinĂ€rwesen (BLV) â dĂŒrfen nicht warnen. Der KĂ€se lag mit unter 10 koloniebildenden Einheiten pro Gramm weit unter dem erlaubten Höchstwert von 100. Keine Ăberschreitung, keine Warnung, kein RĂŒckruf. Mediensprecherin Sarah Camenisch erklĂ€rt das mit der ĂŒblichen bĂŒrokratischen KaltschnĂ€uzigkeit: Rechtlich alles in Ordnung.
Dass ein Lebensmittel wie RaclettekĂ€se ĂŒberhaupt Listerien enthalten darf, ist der wahre Skandal. Experten wie Professor Roger Stephan von der UniversitĂ€t ZĂŒrich betonen seit Langem: Nicht nur die Menge zĂ€hlt, sondern vor allem die Virulenz des Stamms und Faktoren wie die WasseraktivitĂ€t, die den Bakterien erlaubt, sich selbst in kleinen Mengen zu vermehren. Dennoch bleibt die Ăffentlichkeit im Dunkeln â aus Datenschutz und Persönlichkeitsschutz, versteht sich. Kanton und Hersteller? Geheimsache.
Doppelmoral mit tödlichem Beigeschmack
WĂ€hrend das BLV fleissig vor Klimakatastrophen und Wetterschwankungen alarmiert, lĂ€sst es bei lebensmittelbedingten TodesfĂ€llen die Muskeln hĂ€ngen. Die Zahl solcher AusbrĂŒche hat sich 2025 fast verdoppelt. Dennoch reagiert man erst, als mehrere FĂ€lle die Statistik verderben: Seit Juli gelten strengere Regeln fĂŒr WeichkĂ€se und â auf Empfehlung â auch fĂŒr Raclette. Zu spĂ€t fĂŒr den Toten.
Der Fall entlarvt eine bittere RealitĂ€t: Der Staat posaunt gerne grosse Warnungen in die Welt, solange sie abstrakt und ideologisch passend sind. Bei handfesten Risiken im Alltag â einem StĂŒck KĂ€se auf dem Teller â versagt er mit bĂŒrokratischer PrĂ€zision. Prost auf die Lebensmittelsicherheit. Und guten Appetit beim nĂ€chsten Raclette-Abend.
Ursprungs Quelle
https://short-url.cc/1zQMi
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4 827
EuGH unter Beschuss: Zu viel Macht, zu wenig Kontrolle
Ausgerechnet das EU-Parlament rĂŒgt den eigenen Gerichtshof â ein Warnsignal fĂŒr die gesamte Union und die Schweiz.
Der schleichende Machtzuwachs des EuGH
Der EuropĂ€ische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat sich ĂŒber Jahrzehnte hinweg von einem HĂŒter des Rechts zu einem politischen Akteur entwickelt. Er weitet seine Kompetenzen schrittweise aus und mischt sich zunehmend in Bereiche ein, die eigentlich den Mitgliedstaaten vorbehalten sind. Diese Kritik kommt nicht von EU-Gegnern am Rande, sondern ausgerechnet vom Verfassungsausschuss des EuropĂ€ischen Parlaments. In einem detaillierten Bericht wird penibel aufgezeigt, wie der Gerichtshof seine Rolle ĂŒberschreitet. Reformen sind dringend gefordert, damit dieses Treiben nicht weitergeht.
Nicht nur der EuGH â das ganze EU-Gebilde ist das Problem.
Doch der EuGH steht nicht allein. Er ist Symptom eines tieferen Ăbels: Das gesamte EU-Konstrukt trĂ€gt von Beginn an die Gefahr eines zentralistischen Superstaats in sich. Viele kritische Beobachter sprechen deshalb zu Recht von einer «EUdSSR» â einer bĂŒrokratischen Zwangsunion, die nationale SouverĂ€nitĂ€t unterhöhlt und demokratische Entscheidungen an ungewĂ€hlte Instanzen abgibt. Hans-Olaf Henkel, ehemaliger BDI-PrĂ€sident, warnte bereits frĂŒh vor diesem Zentralismus, der an den Untergang der Sowjetunion erinnere. Statt föderaler Vielfalt drohe ein Einheitsbrei von oben.
Die ideologische FĂ€rbung: links-grĂŒn-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch
Hinter dieser Machtverschiebung steht eine klar erkennbare ideologische PrĂ€gung. Die EU-Eliten und ihre Gerichtsbarkeit sind stark von links-grĂŒn-marxistischen, sozialistischen und kommunistischen Denkmustern beeinflusst. Diese Ideologie stellt Kollektivismus, Umverteilung und eine angeblich «progressive» Gesellschaftsordnung ĂŒber nationale Interessen, wirtschaftliche Vernunft und individuelle Freiheit. Die Folgen sind fatal: offene Grenzen trotz Sicherheitsproblemen, eine Energiepolitik, die die Industrie zerstört, und eine Migrationssteuerung, die â wie der Innsbrucker Europarechtler Walter Obwexer kritisiert â durch EuGH-Urteile praktisch unmöglich gemacht wird.
Der Politikwissenschaftler Fritz Scharpf spricht vom EuGH als «Tempel des europĂ€ischen Richterrechts», dessen Urteile nationale Sozialmodelle und demokratische GestaltungsspielrĂ€ume systematisch einschrĂ€nken. Diese ideologische Schlagseite fĂŒhrt zu Entfremdung der BĂŒrger, wirtschaftlichem Schaden und einem Verlust an Demokratie.
Die Schweiz als warnendes Beispiel
In der Schweiz ist die Gefahr nicht weniger akut. In Bundesbern und in den grossen StĂ€dten herrscht eine Ă€hnlich gefĂ€rbte links-grĂŒn-marxistisch-sozialistisch-kommunistische Ideologie vor, die alles andere unterordnet: von der Migrations- und Energiepolitik ĂŒber die Landwirtschaft bis hin zur Meinungsfreiheit. Jeder kritische Einwand wird als «rechts» diffamiert, wĂ€hrend die SouverĂ€nitĂ€t des Landes schleichend preisgegeben wird.
Besonders brisant sind mögliche RahmenvertrĂ€ge mit der EU. Diese wĂŒrden Schweizer Gerichte faktisch der EuGH-Rechtsprechung unterstellen und innere Angelegenheiten fremder Kontrolle ausliefern â genau dort, wo der Gerichtshof laut Vertrag gar nicht zustĂ€ndig ist. Die Schweiz tĂ€te gut daran, aus den Fehlern der EU zu lernen und ihre direkte Demokratie sowie ihre UnabhĂ€ngigkeit entschlossen zu verteidigen.
Nur ein klares Nein zur EUdSSR kann die SouverÀnitÀt und Freiheit der Schweiz langfristig sichern.
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Dr. Diether Dehm - Die heutige Antifa ist ein zappelnden, hysterisch schreienden, aber selbstgefÀlligen Wurmfortsatz der NATO
Wird die AfD bekÀmpft, weil sie Nazis sind oder weil sie Frieden mit Russland wollen?
In einem GesprĂ€ch mit Chefredakteur Wilhelm Domke-Schulz zeichnet Dr. Diether Dehm, KĂŒnstler, Politiker und langjĂ€hriger linker Aktivist, ein kritisches Bild der politischen Begriffe und Entwicklungen in Deutschland. Dehm, der selbst in jungen Jahren Antifaschist war und als 16-JĂ€hriger die StĂ€tte des Todes seines Grossvaters in Buchenwald besuchte, lernte von Ăberlebenden wie Emil Carlebach und anderen jĂŒdischen Kommunisten. FĂŒr ihn war echter Antifaschismus immer auch ein Kampf gegen die wirtschaftliche Macht der Grosskonzerne, die Hitler finanziert hatten, und gegen die Aggression des Kapitals gegenĂŒber der Sowjetunion â und heute gegenĂŒber Russland.
Die Aushöhlung der politischen Begriffe
Dehm beschreibt, wie die grossen Parteien von innen ausgehöhlt wurden. Die CDU habe mit dem Ahlener Programm einst Konzernmacht begrenzen wollen, um einen neuen Hitler zu verhindern, sei aber zur leeren HĂŒlle geworden. Ăhnlich sei es der SPD ergangen, die einst demokratischen Sozialismus anstrebte, um die Macht von Deutscher Bank und Rheinmetall zu relativieren. Die GrĂŒnen hĂ€tten ihre pazifistischen Wurzeln verraten, wie Joschka Fischers Rolle beim ersten Kriegseinsatz deutscher Bomber von deutschem Boden aus zeige. Auch der Begriff Antifaschismus sei entkernt worden. Ăbrig bleibe ein oberflĂ€chlicher Kampf gegen Symbole â braune Sakkos, bestimmte Redewendungen â, wĂ€hrend der Kern, nĂ€mlich der Kampf gegen monopolkapitalistische Aggression und die Zerschlagung der Arbeiterbewegung, fehle.
Die heutige Antifa, sie dient nicht mehr dem Antifaschismus, sondern der geopolitischen Agenda. Alles sei «gegen rechts» â von Omas ĂŒber FahrradstĂ€nder bis zu Kaffeetassen â, wĂ€hrend echte soziale Probleme instrumentalisiert wĂŒrden.
AfD: Keine Nazis, sondern Störfaktor fĂŒr die Kriegspolitik
Dehm grenzt die AfD klar von historischen Nazis ab. Die alten Faschisten und die NPD hĂ€tten Krieg gegen Russland gewollt, die AfD wolle Frieden. Das allein mache sie zum Hauptangriffsziel. In der AfD flogen Mitglieder, die HitlergrĂŒsse zeigten oder antisemitische oder verherrlichende Ăusserungen zum Ăberfall auf die Sowjetunion machten, sofort heraus. Die Partei habe homosexuelle Spitzenpolitikerinnen und Abgeordnete unterschiedlicher Herkunft. Blut-und-Boden-Ideologie verfĂ€ngt dort nicht mehr. Man könne die AfD fĂŒr liberale Wirtschaftsideen wie die von Milei kritisieren, aber das habe mit Faschismus nichts zu tun.
Der Hauptgrund fĂŒr die Verfolgung der AfD liege darin, dass sie Frieden mit Russland und gute Beziehungen zu China fordere. Tino Chrupallas positive Ăusserungen zu China seien ebenso ĂŒbelgenommen worden. Dehm sieht hier die imperialistische Agenda: Erst Russland schwĂ€chen, dann China. Das deutsche Grosskapital rolle heute Panzer unter Regenbogenfahne statt Hakenkreuz, doch das Ziel bleibe dasselbe.
Historische Lehren und aktuelle Chancen
Dehm kontrastiert die Aushöhlung im Westen mit der DDR, die trotz Fehlern durch Elitentausch und EigentumsverĂ€nderungen die Ursachen von Faschismus beseitigen wollte. Er warnt vor ĂŒbertriebenem ideologischen Eifer und plĂ€diert fĂŒr Demut, wie sie Willy Brandt oder Nelson Mandela zeigten. Antifaschismus bedeute heute, mit den realen AnfĂ€lligkeiten umzugehen â so wie es die AfD teilweise tue, indem sie extremistische Elemente ausschliesse.
Zur Demokratie Ă€ussert sich Dehm differenziert. Er verteidigt Gewaltenteilung und Sozialstaat, hĂ€lt aber fest, dass ein Staat, der seinen BĂŒrgern Frieden, Arbeit, Wohnung und Bildung sichere, demokratische QualitĂ€ten habe â auch wenn die Formen unterschiedlich seien. Die Lösung liege in billigem russischem Gas, Kooperation mit Russland und China, EntbĂŒrokratisierung und einer Verlagerung der Kontrolle von BĂŒrgern hin zu Konzernen und FinanzmĂ€rkten.
đ Zum ganzen GesprĂ€ch đ
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Teil 5/24: Serie: Klimanarrativ, Wettermodifikation und die Architektur moderner Kontrolle
Bernard Eastlund und seine Patente
Warum ein Physiker bis heute kontroverse Diskussionen auslöst
Die Vision des Dr. Eastlund
Der US-amerikanische Physiker Bernard Eastlund gilt als der intellektuelle Vater der Technologie, die spĂ€ter in Projekten wie HAARP manifestiert wurde. In den 1980er Jahren meldete Eastlund eine Reihe von Patenten an, die sich mit der Manipulation der oberen AtmosphĂ€re befassten. Das bekannteste unter ihnen ist das US-Patent Nr. 4â700â165 aus dem Jahr 1987 mit dem vielsagenden Titel: «Verfahren und Vorrichtung zur VerĂ€nderung einer Region in der ErdatmosphĂ€re, IonosphĂ€re und/oder MagnetosphĂ€re». Eastlund arbeitete zu dieser Zeit fĂŒr ein RĂŒstungsunternehmen, und seine EntwĂŒrfe basierten auf den Berechnungen des genialen Physikers Nikola Tesla, kombiniert mit moderner Hochfrequenztechnologie.
Eastlunds Patente beschreiben nicht etwa die friedliche Beobachtung des Himmels, sondern die gezielte Konzentration von gigantischen Energiemengen in der IonosphĂ€re. Durch diese Fokussierung sollte es möglich sein, das Plasma der oberen AtmosphĂ€re so zu modifizieren, dass es als Reflektor fĂŒr Raketenabwehrsysteme dient, die Kommunikation des Gegners stört oder grossrĂ€umige Wettersysteme beeinflusst. Eastlund selbst war kein Mann, der seine Visionen versteckte. In einem viel zitierten Interview mit dem Magazin Omni im Jahr 1989 erklĂ€rte er freimĂŒtig, dass seine Technologie in der Lage sei, das Wetter zu kontrollieren, indem sie den Jetstream verschiebt oder StĂŒrme lenkt. Diese Aussagen eines der Hauptentwickler stehen im öffentlichen Raum, werden jedoch im aktuellen Diskurs konsequent ignoriert.
Die rechtlichen Dokumente
Die Verteidiger der offiziellen HAARP-Version betonen stets, dass Eastlunds Patente nie vollstĂ€ndig in Gakona umgesetzt wurden, da die dafĂŒr benötigten Energiemengen die KapazitĂ€t der Anlage ĂŒberstiegen hĂ€tten. Dies mag technisch korrekt sein, greift aber zu kurz. Die Patente existieren als juristische und technologische Dokumente. Sie beweisen, dass die mathematischen und physikalischen Modelle fĂŒr eine gezielte Wettermodifikation mittels Hochfrequenzstrahlung bereits vor vier Jahrzehnten ausgereift waren.
Die Eastlund-Patente beschreiben exakt jene Mechanismen der vertikalen Kopplung, die heute in der akademischen Physik unter weniger verfĂ€nglichen Begriffen diskutiert werden. Sie sind die technologische AbsichtserklĂ€rung einer RĂŒstungsindustrie, die die Umwelt als Gefechtsfeld der Zukunft begriff.
Die Wurzeln im Kalten Krieg
Eastlunds Arbeiten fielen nicht vom Himmel; sie waren die Fortsetzung einer langen, geheimen Forschungstradition, die ihre Wurzeln im Kalten Krieg hatte. Sowohl die Vereinigten Staaten als auch die Sowjetunion erkannten frĂŒh, dass die Beherrschung des Wetters den ultimativen strategischen Vorteil bringen wĂŒrde. Um die Dimension der heutigen technologischen Möglichkeiten zu verstehen, mĂŒssen wir die historischen Programme betrachten, in denen die GrossmĂ€chte die AtmosphĂ€re erstmals als Labor fĂŒr geopolitische Machtspiele nutzten â ein historischer RĂŒckblick, den der nĂ€chste Teil vornimmt.
Serie
Titel: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 -10 - 11 - 12 - 13 - 14 -15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24
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