StandPunkt
Kanalga Telegramâda oâtish
UnterstĂŒtzen Sie StandPunkt UnabhĂ€ngiger Journalismus ohne Paywall braucht Ihre UnterstĂŒtzung. Ihre Spende ermöglicht freie, kritische und unabhĂ€ngige Berichterstattung. Spendenkonto â Verein Förderung der offenen Meinung IBAN: CH83 0900 0000 1636 5976 8
Ko'proq ko'rsatish4 807
Obunachilar
+124 soatlar
+37 kunlar
+14530 kunlar
Postlar arxiv
4 808
Europa unter Verschluss: Ausgangssperre fĂŒr Kinder zur Fussball-WM
Clermont-Ferrand macht den Anfang â und wirft Fragen auf
In Clermont-Ferrand, einer französischen Grossstadt mit rund 470'000 Einwohnern, hat man zur anstehenden Fussballweltmeisterschaft eine ungewöhnliche Massnahme ergriffen: Jugendliche unter 16 Jahren dĂŒrfen wĂ€hrend der gesamten Turnierdauer nachts nicht mehr allein auf die Strasse. Von 23 Uhr bis 7 Uhr morgens gilt fĂŒr sie eine Ausgangssperre, es sei denn, ein Erwachsener begleitet sie. BĂŒrgermeister Julien Bony begrĂŒndet dies mit den Krawallen nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain Ende Mai, an denen viele MinderjĂ€hrige beteiligt gewesen sein sollen.
Vorverurteilung ganzer JahrgÀnge?
Damit stellt sich die Stadt offen die Frage, ob man eine ganze Altersgruppe kollektiv unter Generalverdacht stellt. Sind alle Unter-16-JĂ€hrigen potenziell die «Krawall-BrĂŒder», die man vorsorglich einsperren muss? Die Massnahme wirkt wie ein hilfloses EingestĂ€ndnis staatlichen Kontrollverlusts â und zugleich wie eine bequeme Lösung, die nicht bei den eigentlichen Ursachen ansetzt, sondern bei den JĂŒngsten.
Kritisch betrachtet ist das ein tiefer Einschnitt in grundlegende Freiheitsrechte. Man nimmt Kindern und Jugendlichen nicht nur die Möglichkeit, abends draussen zu sein, sondern erklĂ€rt sie pauschal zu Risikofaktoren. BĂŒrgermeister Bony spricht von «Schutzmassnahme fĂŒr die JĂŒngsten» und von «Pflicht fĂŒr die Eltern». Das klingt verharmlosend. In Wahrheit handelt es sich um eine kollektive Bestrafung und Bevormundung, die weit ĂŒber das Ziel hinausschiesst.
Déjà -vu aus der Corona-Zeit
Erinnert das nicht fatal an die Corona-Jahre? Damals wurden unter dem Deckmantel der Sicherheit Freiheiten massiv eingeschrĂ€nkt, Grundrechte ausgesetzt und ganze Bevölkerungsgruppen pauschal verdĂ€chtigt. Nun wiederholt sich das Muster bei einem Sportereignis: Statt die wahren Probleme â Integration, Drogenhandel, fehlende AutoritĂ€t der Eltern und des Staates â anzugehen, greift man zu pauschalen Verboten. ZusĂ€tzlich verbietet Clermont-Ferrand sogar alle Public-Viewings im Freien, selbst wenn Frankreich das Finale erreichen sollte. Die Botschaft ist klar: Wir trauen euch nicht zu, friedlich zu feiern.
Steckt mehr dahinter? Die Frage drĂ€ngt sich auf, ob diese Massnahmen wirklich nur der Verhinderung von Ausschreitungen dienen. Oder dienen sie der schrittweisen Gewöhnung an immer engere staatliche Kontrolle? Nach knapp 900 Festnahmen landesweit nach dem PSG-Sieg und wiederkehrenden GewaltausbrĂŒchen bei Feiern scheint Frankreich weniger ein Integrations- als vielmehr ein Ordnungsproblem zu haben â das man nun mit Ausgangssperren fĂŒr Kinder zu lösen versucht.
Wer Europa noch in Freiheit erleben will, sollte sich beeilen. Der Kontinent, der einst fĂŒr AufklĂ€rung und individuelle Rechte stand, verriegelt sich zunehmend selbst. Die Ausgangssperre in Clermont-Ferrand ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom tieferer Verunsicherung â und ein gefĂ€hrliches Signal, wohin die Reise geht.
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Die 9 Milliarden zweckentfremdeten Franken: Der dreiste Raubzug an der AHV-Kasse
Wie BundesrÀtin Elisabeth Baume-Schneider und der StÀnderat das Schweizer Rentensystem systematisch verraten
Es ist eine UnverschĂ€mtheit sondergleichen. Neun Milliarden Franken, die eigentlich der AHV-Kasse zustehen, werden zweckentfremdet â und in Bern wird das als normale politische GeschĂ€ftigkeit verkauft. Man könnte fast meinen, die Herrschaften im Bundeshaus hĂ€tten ein neues Hobby entdeckt: das eigene Volk nach Strich und Faden zu bestehlen. Und niemand treibt diese Heuchelei so elegant voran wie BundesrĂ€tin Elisabeth Baume-Schneider. Diese Frau, die sich zuvor ausdrĂŒcklich und mit grosser Verve fĂŒr ein klares Nein starkgemacht hatte, dreht nun das Rad mit einer KaltschnĂ€uzigkeit, die einen glatt sprachlos macht. Hinterfotzig? Das ist noch milde ausgedrĂŒckt. Es ist der pure Zynismus einer Politikerin, die dem SouverĂ€n ins Gesicht lĂ€chelt, wĂ€hrend sie ihm gleichzeitig die Altersvorsorge aus der Tasche zieht.
Die doppelte Moral der SP â BundesrĂ€tin
Baume-Schneider verkörpert auf geradezu paradigmatische Weise die bigotte Doppelmoral, die in Bern inzwischen zum guten Ton gehört. Erst das feierliche Bekenntnis zum Nein, dann die rasche Anpassung an die MachtverhĂ€ltnisse. Man fragt sich unwillkĂŒrlich: Hat diese Dame eigentlich ein Gewissen, oder ist das nur ein lĂ€stiges Accessoire, das man bei Bedarf in der Schublade lĂ€sst? WĂ€hrend sie der Ăffentlichkeit weismachen will, alles diene dem Wohl der Rentner, plĂŒndert sie in Wahrheit die Reserven, die fĂŒr die eigene Bevölkerung gedacht waren. Und das mit einer SelbstverstĂ€ndlichkeit, als ginge es um die Spesenrechnung im Restaurant.
StÀnderat: Ein durchtriebener Klub der VolksverrÀter
Noch dreister treibt es der StĂ€nderat. Dieser durch und durch bigotte Haufen von Nichtsnutzen hat beschlossen, dass es keine RĂŒckzahlung an die AHV geben soll. Damit macht er den Betrug erst komplett. Nach dem Willen der Mehrheit soll die 13. AHV-Rente ab 2028 nĂ€mlich ĂŒber höhere Mehrwertsteuern finanziert werden â und das obendrauf auf die bereits geplĂŒnderten Mittel. Doppelter, dreifacher Abzock am laufenden Band. Erst wird die Kasse leergerĂ€umt, dann darf das Volk bei jedem Einkauf nochmals bluten. Zynischer, verlogener und volksschĂ€dlicher geht es wirklich nicht mehr.
WĂ€hrenddessen schiebt man der Ukraine rund 11 Milliarden Franken in den Rachen â ohne mit der Wimper zu zucken. Da ist das Geld noch nicht mal mit eingerechnet, was man den SUV-Schmarotzern hierzulande in den Arsch schiebt. FĂŒr irgendwelche fernen geopolitischen Abenteuer, fĂŒr Wiederaufbau in einem Land, das uns strategisch herzlich wenig angeht. Aber beim eigenen Volk? Da wird plötzlich gespart, gezögert und trickreich umgeschichtet. Das eigene Land und seine BĂŒrger werden schĂ€ndlich beklaut und hintergangen, wĂ€hrend man sich international als grosszĂŒgiger WohltĂ€ter aufspielt.
Wo bleibt der Aufschrei des Volkes?
Und das Volk? Das hockt lieber einmal mehr auf seinen faulen, fetten Ărschern, zuckt mit den Schultern und schaut weg. Wo bleibt der verdammte Aufschrei? Wo die Wut, die in einer echten Demokratie eigentlich explodieren mĂŒsste? Stattdessen herrscht lethargische GleichgĂŒltigkeit. Dieses Volk verdient genau den Bundes- und StĂ€nderat, den es hat: einen Haufen von Heuchlern und VolksverrĂ€tern, die das Land systematisch aushöhlen. Solange das Schweizer Volk diese Bigotterie toleriert, solange wird es mit barem, kaltem Arsch ĂŒber den Tisch gezogen â wieder und wieder.
Es ist ein trauriges Schauspiel. Die 9 Milliarden sind weg, die AHV wird weiter ausgeblutet, und die Verantwortlichen feiern sich fĂŒr ihre «Lösungen», die nichts anderes sind als fortgesetzter Betrug. Wer schweigt, macht mit. Und wer das alles weiter duldet, hat sich seine eigene Ohnmacht redlich verdient. Willkommen in der Schweiz, wo das Volk seine Politiker nicht mehr kontrolliert â sondern umgekehrt.
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Ăberlastung: Die SVP-Initiative schĂŒtzt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen â fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltĂ€glich spĂŒrbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und ĂŒberfĂŒllte ZĂŒge, ĂŒberlastete SpitĂ€ler und Schulen sowie ein wachsendes GefĂŒhl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere LebensqualitĂ€t langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die stĂ€ndige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht ĂŒberschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale VertrĂ€ge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die KĂŒndigung der PersonenfreizĂŒgigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernĂŒnftige Steuerung.
RealitÀt der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «FachkrĂ€fte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft ĂŒbernommen. Die BeschĂ€ftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark ĂŒberreprĂ€sentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten FachkrĂ€ftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung fĂŒr den Sozialstaat.
Das MÀrchen vom FachkrÀftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulĂ€ren Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten â mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig lĂ€uft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere FachkrĂ€fte-Jobs galten â Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege â, werden in den nĂ€chsten fĂŒnf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen SelbstbetrĂŒge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin RealitĂ€t und Statistik ignorieren â oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere StabilitĂ€t, ProduktivitĂ€t und LebensqualitĂ€t bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafĂŒr einen klaren, vernĂŒnftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen â Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverstÀndlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ?? JA ??
Weitere viele GrĂŒnde, warum 10 Millionen mehr als genug sind
đ https://nachhaltigkeitsinitiative.ch đ
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Ăberlastung: Die SVP-Initiative schĂŒtzt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen â fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltĂ€glich spĂŒrbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und ĂŒberfĂŒllte ZĂŒge, ĂŒberlastete SpitĂ€ler und Schulen sowie ein wachsendes GefĂŒhl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere LebensqualitĂ€t langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die stĂ€ndige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht ĂŒberschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale VertrĂ€ge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die KĂŒndigung der PersonenfreizĂŒgigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernĂŒnftige Steuerung.
RealitÀt der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «FachkrĂ€fte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft ĂŒbernommen. Die BeschĂ€ftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark ĂŒberreprĂ€sentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten FachkrĂ€ftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung fĂŒr den Sozialstaat.
Das MÀrchen vom FachkrÀftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulĂ€ren Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten â mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig lĂ€uft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere FachkrĂ€fte-Jobs galten â Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege â, werden in den nĂ€chsten fĂŒnf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen SelbstbetrĂŒge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin RealitĂ€t und Statistik ignorieren â oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere StabilitĂ€t, ProduktivitĂ€t und LebensqualitĂ€t bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafĂŒr einen klaren, vernĂŒnftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen â Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverstĂ€ndlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 âŒïž JA âŒïž
Weitere viele GrĂŒnde, warum 10 Millionen mehr als genug sind
đ https://nachhaltigkeitsinitiative.ch đ
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Taliban in Herat: Frauen ohne Ganzkörperschleier verhaftet â die bittere RealitĂ€t einer importierten Ideologie
Systematische UnterdrĂŒckung als Staatsdoktrin
In der westafghanischen Stadt Herat haben die Taliban in den vergangenen Tagen eine regelrechte Razzia gegen Frauen durchgefĂŒhrt, die sich nicht vollstĂ€ndig verschleiert hatten. Beamte des sogenannten Ministeriums fĂŒr Tugend und Laster stoppten Fahrzeuge, kontrollierten die Kleidung der Insassinnen und nahmen Dutzende Frauen fest â darunter solche, die lediglich ein Kopftuch und einen langen Mantel trugen. Augenzeugen berichten von willkĂŒrlichen Verhaftungen, von einer Schwangeren unter den Betroffenen und von einer AtmosphĂ€re der Angst, die die Frauen kaum noch aus dem Haus treten lĂ€sst. Selbst Taxifahrer weigern sich inzwischen, unverschleierte Passagierinnen zu befördern.
Diese VorfĂ€lle sind kein Ausrutscher, sondern die konsequente Fortsetzung einer Politik, die Frauen seit der MachtĂŒbernahme 2021 systematisch aus dem öffentlichen Leben tilgt. MĂ€dchen bleibt der Schulbesuch ab der siebten Klasse verwehrt, UniversitĂ€ten sind fĂŒr sie geschlossen, Berufe in NGOs, bei den Vereinten Nationen oder in Schönheitssalons verboten. Ein umfassendes Tugendgesetz untersagt Frauen nicht nur das Zeigen von Gesicht und Körper, sondern auch lautes Sprechen, Singen oder Rezitieren in der Ăffentlichkeit. Das neue Strafgesetzbuch der Taliban legalisiert zudem hĂ€usliche Gewalt durch EhemĂ€nner und benachteiligt Frauen vor Gericht massiv. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch und medica mondiale sprechen von genderbasierter Verfolgung mit ZĂŒgen eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit.
Wo bleibt der Aufschrei der westlichen Aktivistinnen?
Bei solchen Nachrichten drĂ€ngt sich die Frage mit aller SchĂ€rfe auf: Wo bleibt eigentlich der lautstarke, medienwirksame Protest der multikulturellen, queeren und genderpolitischen Kampffeministinnen im Westen? Jene, die hier jede vermeintliche Mikroaggression oder Pronomen-Diskussion zur existenziellen Bedrohung aufblasen, schweigen auffallend beharrlich, wenn es um die reale, brutale Auslöschung weiblicher Freiheit unter islamistischer Herrschaft geht. Die selektive Empörung enthĂŒllt ein doppeltes moralisches Mass: Leid zĂ€hlt offenbar nur, wenn es ins eigene ideologische Raster passt.
Die gefÀhrliche Illusion der kulturellen Bereicherung
Noch schwerwiegender wird die Sache, wenn man den Blick von Afghanistan nach Europa richtet. Genau jene Gesellschaft, in der solche kranken, frauenverachtenden Vorstellungen von Tugend, Ehre und totaler mĂ€nnlicher Kontrolle tief verwurzelt sind, wird seit Jahren massenweise in unsere LĂ€nder geholt. Unter dem Deckmantel von Asyl und HumanitĂ€t importieren wir nicht nur Menschen, sondern auch die Ideologie, die Frauen zu unsichtbaren Wesen degradiert und die Einheimischen zu Freiwild macht. In unseren StĂ€dten sehen wir die Folgen: Parallelgesellschaften, in denen junge MĂ€nner mit einem Weltbild aufwachsen, das Frauen als Besitz und VerfĂŒhrungsgefahr betrachtet und Weisse zum Abstechen freigibt. Die Statistiken zur ĂŒberproportionalen Beteiligung bestimmter Migrantengruppen â insbesondere aus Afghanistan und Ă€hnlichen Kulturkreisen â an Gewalttaten gegen Frauen sprechen eine deutliche Sprache. Unsere Schwestern und Töchter, unsere BrĂŒder und Söhne werden damit tagtĂ€glich einem Risiko ausgesetzt, das aus genau denselben kulturellen Quellen gespeist wird, die in Kabul und Herat offen zur Schau gestellt werden.
Kritische Stimmen aus der Zivilgesellschaft und von unabhĂ€ngigen Beobachtern warnen seit Langem: Wer die Augen vor der InkompatibilitĂ€t dieser Wertvorstellungen mit unserer freiheitlichen Ordnung verschliesst, verrĂ€t die gesamte Menschheit. WĂ€hrend man hier ĂŒber «Feminist Foreign Policy» und Safe Spaces debattiert, wird die reale Entrechtung von Millionen afghanischer Frauen ignoriert â und gleichzeitig die TĂŒr fĂŒr jene geöffnet, die diese Haltung mitbringen.
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
+1
SRF: Die selbsternannten HĂŒter der Wahrheit â und ihre meisterhafte Heuchelei im Covid-Fall Fischer
Wie das Staatsfernsehen eine klare Off-the-Record-Vereinbarung mit FĂŒssen tritt, jede Verantwortung von sich weist und trotzdem die moralische Ăberlegenheit mimt.
Es ist schon fast bewundernswert, mit welcher Chuzpe das SRF seine eigene GlaubwĂŒrdigkeit immer wieder in den Abgrund reitet. Im neuesten Kapitel der Covid-AffĂ€re um Patrick Fischer zeigt sich das Staatsfernsehen einmal mehr von seiner bigottesten und hinterfotzigsten Seite. Statt wenigstens einen Funken journalistischen Anstands zu zeigen, wehrt man sich mit der ĂŒblichen Arroganz gegen berechtigte VorwĂŒrfe â und beweist damit eindrĂŒcklich, warum immer mehr Schweizer das Zwangsabonnement dieses Senders leid sind.
Patrick Fischer, der langjĂ€hrige Nati-Coach, hat nach seiner Entlassung erstmals ausfĂŒhrlich gesprochen. In einem offenen Interview mit Peter Röthlisberger legt er die Karten auf den Tisch und schildert, wie es zu dem verhĂ€ngnisvollen Mittagessen kam. Im Rahmen eines Drehs, am Tisch mit SRF-Journalist Pascal Schmitz und dem Medienchef des Schweizer Eishockeyverbands, erzĂ€hlte Fischer von seinem gefĂ€lschten Covid-Zertifikat. FĂŒr ihn war die Sache klar: off the record, unter Profis, im Vertrauen. Schmitz bestĂ€tigte das spĂ€ter sogar schriftlich per Mail: «Mir ist die Bedeutung einer Off-the-Record-Vereinbarung sehr bewusst, und ich nehme dies ernst.»
Doch sobald die Geschichte Klickpotenzial versprach, war von diesem feierlichen Versprechen plötzlich keine Rede mehr. SRF machte die Information öffentlich, Fischer wurde entlassen. Ein klassischer Fall von vorsĂ€tzlichem Vertrauensbruch. Eine der obersten Regeln des journalistischen Handwerks â die Wahrung von Verschwiegenheit und Abmachungen â wurde hier mit einer KaltschnĂ€uzigkeit ĂŒber den Haufen geworfen, die ihresgleichen sucht.
Die typische SRF-Nummer: Alles nur «andere Sichtweisen»
NatĂŒrlich lĂ€sst das SRF eine solche Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen, sich in aller Ăffentlichkeit zu winden. Man hĂ€lt stur an der eigenen Darstellung fest: Es habe nie eine vorgĂ€ngige, explizite Off-the-Record-Vereinbarung gegeben. Die Mail? Ach, nur eine höfliche Wiedergabe einer nachtrĂ€glichen Forderung des Verbands. Wie praktisch, wie durchsichtig.
Das ist keine Journalistik, das ist die pure Kunst der Verdrehung. Man respektiere den «nachtrĂ€glich angebrachten Vorbehalt», heisst es lapidar, habe die Aussagen weder als Zitat noch mit Fischer als Quelle veröffentlicht. Als ob das den eklatanten Bruch des Vertrauens irgendwie entschuldigen wĂŒrde. Stattdessen wird mit dem Finger auf den Ex-Coach gezeigt, der die Situation «anders beurteilt». Wie gnĂ€dig von den Herrschaften im Staatsfernsehen.
Bigotterie in Reinform. Das SRF predigt gerne von Ethik, Transparenz und dem heiligen Auftrag des öffentlichen Rundfunks â und tritt genau diese Prinzipien mit FĂŒssen, sobald eine Story die Quote oder die Klickzahlen in die Höhe treiben könnte. Man wĂŒrde, so scheint es, sogar die eigene Grossmutter fĂŒr einen knackigen Aufmacher verkaufen, ohne mit der Wimper zu zucken. Und danach die Unschuldigen mimen. BeschĂ€mend. Hinterfotzig. Und vor allem: typisch.
Fischer hat in seinem Interview eindrĂŒcklich geschildert, wie sehr ihn dieser Verrat emotional getroffen hat â die Dankesbotschaften, die man ihm entriss, die StĂŒrme, die ĂŒber seine Familie hereinbrachen. Doch das SRF interessiert das offenbar herzlich wenig. Statt Reue oder wenigstens einer selbstkritischen Reflexion gibt es nur die ĂŒbliche Abwehrhaltung: VorwĂŒrfe zurĂŒckgewiesen, journalistische GrundsĂ€tze gewahrt, Fall erledigt.
Stark verkĂŒrzte Version. Ganzer Artikel:
| đ | FB |
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Jacqueline Badran: Die Staatsunternehmerin der SP
Wie man mit flachen Hierarchien, einer MÀnnerquote und Millionen vom Bund StÀnderatskandidatin wird
Jacqueline Badran, die Hoffnung der SP auf den ZĂŒrcher StĂ€nderatssitz, prĂ€sentiert sich gerne als erfolgreiche Unternehmerin. Ihre Firma Zeix, die Websites und nutzerfreundliche Software entwickelt, soll bĂŒrgerliche WĂ€hler ĂŒberzeugen. Doch bei nĂ€herem Hinsehen entpuppt sich das unternehmerische Profil als ziemlich staatsnah.
Das «WohlfĂŒhlzentrum» der Firma ist ein ehemaliges Schulhaus der Stadt ZĂŒrich am Stauffacher â idyllisch gelegen, mit Garten zum Park. EigentĂŒmerin: die Stadt. Mieterin: Zeix. Badran selbst betont ihre harte Aufbauzeit ab dem Jahr 2000: sechzehn Stunden tĂ€glich, sieben Tage die Woche. Ob das stimmt oder etwas dick aufgetragen ist, sei dahingestellt. Heute beschĂ€ftigt das Unternehmen 36 Mitarbeitende und glĂ€nzt mit unkonventionellen Strukturen: flache Hierarchien, Mitarbeiter-Aktien und eine symbolische MĂ€nnerquote von 50 Prozent â natĂŒrlich nur ein Witz, denn Quoten verachtet sie ja angeblich.
Fast acht Millionen GrĂŒnde, dem Staat dankbar zu sein
Besonders eindrĂŒcklich ist die Auftragslage. Zwischen 2010 und 2024 flossen allein aus der Bundesverwaltung 7,9 Millionen Franken an Zeix â im Schnitt eine halbe Million pro Jahr. Dazu kamen 900'000 Franken von den SBB und 177'000 von der Stadt ZĂŒrich. Die Firma entwickelte unter anderem ein Unfall-Erfassungssystem fĂŒr das Bundesamt fĂŒr Strassen, optimierte die digitale Kommunikation der Armee und half den SBB beim Sitzplatzkonzept.
Private Grosskunden? Die gibt es angeblich auch, doch als Referenzen taugen sie meist nicht. Badran erklĂ€rt das mit Vertraulichkeit. Ein Schelm, wer dabei an besonders enge Beziehungen zum grössten IT-Beschaffer des Landes denkt. BĂŒrgerliche Parlamentarier spotten bereits, Zeix erhalte «fast nur StaatsauftrĂ€ge» und Badran sei eher Staatsangestellte als Unternehmerin.
Chinese Walls und andere MĂ€rchen
Die NationalrĂ€tin wehrt sich empört: Ihre politische Rolle sei sogar ein Nachteil, sie halte sich strikt raus aus Ausschreibungen, es herrschten «Chinese Walls». Niemand unterstelle ihr Vetternwirtschaft â jedenfalls nicht öffentlich. Und die Miete fĂŒr das stĂ€dtische SchmuckstĂŒck? MarktĂŒblich, beteuert man, und deutlich höher als bei den Nachbarn. Badran hat zudem 800'000 Franken investiert. Wie rĂŒhrend.
Ihre Mitarbeiter rekrutiert sie persönlich, achtet vor allem auf den Charakter. Streit gebe es nie in der Firma. Bei ihrer bekannten aufbrausenden Art klingt das fast so ĂŒberzeugend wie die Behauptung, ihre Firma sei ein echtes, unabhĂ€ngiges KMU.
Zusammenfassung: Die geniale SelbststÀndige
Man muss schon ein besonderes Talent haben, um als «Unternehmerin» in der SP fast acht Millionen vom Bund zu kassieren und dabei noch als unabhĂ€ngige Stimme durchzugehen. Ohne die ĂŒppigen StaatsauftrĂ€ge wĂ€re Zeix wohl kaum mehr als eine weitere kleine Digitalagentur geblieben. Aber mit dem richtigen Know-how bei öffentlichen Ausschreibungen und der passenden Parteibuch-NĂ€he lĂ€uftâs dann doch ganz prĂ€chtig. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Badran verkauft das Ganze als unternehmerisches Erfolgsmodell. Die Wirklichkeit sieht eher aus wie ein besonders gut getarntes StaatsgeschĂ€ft â verpackt in flache Hierarchien und ironische Quoten.
Ursprungsquelle NZZ
http://archive.today/5IRR1
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Brandkatastrophe in Crans-Montana: Vom lokalen UnglĂŒck zum internationalen Skandal
Die Spur fĂŒhrt in dunkle Netzwerke des Waffenhandels.
Crans-Montana: Silvesternacht 2025/26: In der Bar «Le Constellation» bricht ein verheerendes Feuer aus. Pyrotechnik und hochbrennbarer Akustikschaum an der Decke verwandeln das Lokal in eine tödliche Falle. 41 Menschen sterben, ĂŒber 100 werden teilweise schwer verletzt. Was zunĂ€chst als tragisches Versagen der Brandsicherheit galt, entpuppt sich als mögliche Spitze eines weit verzweigten kriminellen Eisbergs â mit Verbindungen zu GeldwĂ€sche, organisierter KriminalitĂ€t und illegalem Waffenhandel nach Afrika.
Die Rolle der Morettis und ihres Netzwerks
Jacques und Jessica Moretti, korsischstĂ€mmige Gastronomen mit Vorgeschichte in Frankreich, stehen im Zentrum der Ermittlungen der Walliser Staatsanwaltschaft. Ihnen werden fahrlĂ€ssige Tötung, fahrlĂ€ssige Körperverletzung, Brandstiftung und UrkundenfĂ€lschung vorgeworfen. Besonders brisant sind die Ungereimtheiten um den tödlichen Schaumstoff: ZunĂ€chst wurde ein Hornbach-Markt genannt â was das Unternehmen dementierte. SpĂ€ter tauchte eine gefĂ€lschte Rechnung eines ostdeutschen OnlinehĂ€ndlers auf, die Jessica Moretti zugeschrieben wird. Die dubiosen Dokumente haben auch die Meldestelle fĂŒr GeldwĂ€scherei (MROS) auf den Plan gerufen.
Korsische Netzwerke nutzen seit Langem die Gastrobranche mit ihrem hohen Bargeldanteil zur GeldwĂ€sche und Tarnung weiterer AktivitĂ€ten â ein Muster, das Experten auch bei den Morettis erkennen.
Der TreuhĂ€nder als SchlĂŒsselfigur
In den Fokus rĂŒckt zunehmend Daniel Donnet-Monay, Walliser TreuhĂ€nder und Buchhalter der Morettis, von manchen nur noch «The Accountant» genannt. Er finanzierte ihren Einstieg ins Walliser GastrogeschĂ€ft mit einem Darlehen von 20'000 Franken, fĂŒhrte die Buchhaltung und vermittelte Bankkredite. Gleichzeitig sollen seine Firmen â darunter Algemira SA und Vici SA â in den Handel mit Waffen und Söldnern nach Westafrika verwickelt sein.
OpferanwĂ€lte haben in Strafanzeigen bei den Staatsanwaltschaften in Sion, Bern und Paris schwere VorwĂŒrfe gegen ihn erhoben: illegaler Waffenhandel, unerlaubte Söldnervermittlung und GeldwĂ€sche. Ein zentrales Dokument ist ein Vermittlungsvertrag von 2020, der seine Firmen mit dem ehemaligen französischen Gendarmen Robert Montoya verbindet. Montoya, einst in Anti-Terror-Einheiten aktiv, wird in Frankreich wegen Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht und soll unter anderem Kampfjets und militĂ€risches Material vermittelt haben. Donnet-Monay bestreitet alle VorwĂŒrfe.
Die Verantwortung der Walliser Behörden
Den Walliser Behörden wird vorgeworfen, bei der Vergabe von Gastro-Bewilligungen, der Aufsicht ĂŒber TreuhĂ€nder und der Kontrolle der Morettis versagt zu haben. Kritiker sprechen von zögerlichem, teilweise widersprĂŒchlichem Vorgehen, das bei Opfern und AnwĂ€lten den Verdacht auf Verzögerung oder gar Vertuschung nĂ€hrt. Rund 14 Personen, darunter Gemeindeverantwortliche, stehen im Visier. OpferanwĂ€lte fordern lĂŒckenlose AufklĂ€rung und kritisieren die langsame Bearbeitung scharf. Sie haben zusĂ€tzliche Anzeigen eingereicht und einen frĂŒheren Brand in einem anderen Moretti-Lokal zur Neuuntersuchung gebracht.
Weitere Stimmen
Medien wie die SonntagsZeitung, Blick, Watson und internationale BlĂ€tter (u. a. La Repubblica, Il Giornale) berichten ĂŒbereinstimmend von einem komplexen Firmengeflecht und brisanten GeldflĂŒssen. Die Berichte unterstreichen die Verbindungen zu dubiosen Akteuren in Afrika und werfen Fragen zur Exportkontrolle durch das SECO auf. Betroffene Eltern drĂ€ngen auf volle Transparenz: Sie wollen wissen, wer letztlich die Verantwortung fĂŒr den Tod ihrer Kinder trĂ€gt â und sie geben nicht auf.
Der Fall Crans-Montana geht lĂ€ngst ĂŒber eine lokale Tragödie hinaus. Er legt strukturelle SchwĂ€chen im Schweizer System offen und zeigt, wie lokale VersĂ€umnisse mit internationaler KriminalitĂ€t verknĂŒpft sein können. Die Ermittlungen laufen weiter â unter wachsendem öffentlichem Druck.
Ursprungsquelle
StandPunkt
| Telegram | đ | FB |
4 808
Bundesrat verrĂ€t das eigene Volk: Milliarden fĂŒr die Ukraine, Almosen fĂŒr die Schweizer Rentner
PrioritĂ€tenverkehrung in Bern â ein Skandal der falschen LoyalitĂ€ten
Der Bundesrat schiebt fĂŒnf Milliarden Franken fĂŒr die Ukraine durch, wĂ€hrend die 13. AHV-Rente die Schweizer Steuerzahler selbst finanzieren soll. Diese bittere RealitĂ€t enthĂŒllt eine tiefe Kluft zwischen der Regierung und dem Volk, das sie eigentlich zu vertreten hat. Statt die eigenen BĂŒrger zu schĂŒtzen und ihre hart erarbeiteten Sozialwerke zu sichern, verschenkt Bern Milliarden an ferne Konflikte â und lĂ€sst die Rentner im Regen stehen.
Volksverrat durch falsche PrioritÀten
Es ist höchste Zeit, den Ukraine-Geldhahn zuzudrehen. Die 13. AHV-Rente, von der Bevölkerung in einer Volksabstimmung klar befĂŒrwortet, kostet anfangs rund vier Milliarden Franken jĂ€hrlich und steigt weiter. Statt diese Ausgabe aus bestehenden Bundesmitteln zu stemmen, greift der Bundesrat zu Steuererhöhungen bei Mehrwertsteuer und LohnabzĂŒgen â also direkt ins Portemonnaie der arbeitenden Schweizer. Gleichzeitig stehen Milliarden fĂŒr den Wiederaufbau der Ukraine bereit. Das ist keine blosse Fehlplanung, sondern ein systematischer Verrat am eigenen Volk. Der Bundesrat stellt fremde Interessen ĂŒber die BedĂŒrfnisse der Rentnerinnen und Rentner, die ein Leben lang in die AHV eingezahlt haben.
Diese Haltung zeugt von einer Regierung, die sich von ihrem Volk abgekoppelt hat. Anstatt die SouverĂ€nitĂ€t der Schweiz und das Wohl der eigenen Bevölkerung zu wahren, dient sie einer internationalistischen Agenda, die Landesinteressen hintanstellt. Der nichtsnutzige Bundesrat denkt dabei vor allem an die eigene Karriere â an eine nahtlose WeiterfĂŒhrung in den Strukturen einer zentralistischen «EUdSSR», wo ideologische Treue mehr zĂ€hlt als Verantwortung gegenĂŒber den Schweizer BĂŒrgern.
Ideologische Verseuchung und die wahre Agenda
Noch tiefer geht der Skandal: Die Regierung ist von einer sozialistisch-marxistisch-leninistischen Ideologie durchdrungen, die das eigene Land als nachrangig betrachtet. Statt pragmatisch und neutral zu handeln, wie es die schweizerische Tradition verlangt, folgt sie einer globalistischen Doktrin, die an einen Teufel der Entwurzelung und der Selbstaufgabe gemahnt. Grenzenlose SolidaritĂ€t nach aussen, knauserige Sparsamkeit nach innen â das ist das Rezept, das die AHV schwĂ€cht und die Steuerlast fĂŒr die arbeitenden Generationen erhöht.
Stimmen aus der Bevölkerung und kritischen Kreisen machen das deutlich: Viele Schweizer empfinden es als blanken Hohn, dass fĂŒr korrupte Strukturen im Ausland grosszĂŒgig gespendet wird, wĂ€hrend die eigene Altersvorsorge zum Spielball politischer Manöver verkommt. Der Bundesrat opfert damit nicht nur finanzielle StabilitĂ€t, sondern auch das Vertrauen des Volkes in seine Institutionen. Es ist ein Akt des Landesverrats, der die Schweiz schleichend entmachtet und ihrer IdentitĂ€t beraubt.
Zeit fĂŒr eine Wende
Die Schweiz braucht eine Politik, die zuerst an ihre eigenen Leute denkt. Die 13. AHV-Rente darf nicht auf dem Buckel der Steuerzahler ausgetragen werden, wĂ€hrend Milliardenpakete fĂŒrs Ausland geschnĂŒrt werden. Höchste Zeit, den Kurs zu korrigieren â im Interesse des Volkes und nicht im Dienste fremder Ideologien.
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Ăberlastung: Die SVP-Initiative schĂŒtzt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen â fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltĂ€glich spĂŒrbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und ĂŒberfĂŒllte ZĂŒge, ĂŒberlastete SpitĂ€ler und Schulen sowie ein wachsendes GefĂŒhl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere LebensqualitĂ€t langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die stĂ€ndige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht ĂŒberschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale VertrĂ€ge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die KĂŒndigung der PersonenfreizĂŒgigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernĂŒnftige Steuerung.
RealitÀt der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «FachkrĂ€fte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft ĂŒbernommen. Die BeschĂ€ftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark ĂŒberreprĂ€sentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten FachkrĂ€ftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung fĂŒr den Sozialstaat.
Das MÀrchen vom FachkrÀftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulĂ€ren Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten â mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig lĂ€uft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere FachkrĂ€fte-Jobs galten â Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege â, werden in den nĂ€chsten fĂŒnf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen SelbstbetrĂŒge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin RealitĂ€t und Statistik ignorieren â oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere StabilitĂ€t, ProduktivitĂ€t und LebensqualitĂ€t bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafĂŒr einen klaren, vernĂŒnftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen â Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverstĂ€ndlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 âŒïž JA âŒïž
Weitere viele GrĂŒnde, warum 10 Millionen mehr als genug sind
đ https://nachhaltigkeitsinitiative.ch đ
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Ăberlastung: Die SVP-Initiative schĂŒtzt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen â fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltĂ€glich spĂŒrbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und ĂŒberfĂŒllte ZĂŒge, ĂŒberlastete SpitĂ€ler und Schulen sowie ein wachsendes GefĂŒhl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere LebensqualitĂ€t langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die stĂ€ndige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht ĂŒberschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale VertrĂ€ge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die KĂŒndigung der PersonenfreizĂŒgigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernĂŒnftige Steuerung.
RealitÀt der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «FachkrĂ€fte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft ĂŒbernommen. Die BeschĂ€ftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark ĂŒberreprĂ€sentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten FachkrĂ€ftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung fĂŒr den Sozialstaat.
Das MÀrchen vom FachkrÀftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulĂ€ren Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten â mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig lĂ€uft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere FachkrĂ€fte-Jobs galten â Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege â, werden in den nĂ€chsten fĂŒnf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen SelbstbetrĂŒge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin RealitĂ€t und Statistik ignorieren â oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere StabilitĂ€t, ProduktivitĂ€t und LebensqualitĂ€t bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafĂŒr einen klaren, vernĂŒnftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen â Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverstĂ€ndlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 âŒïž JA âŒïž
Weitere viele GrĂŒnde, warum 10 Millionen mehr als genug sind
đ https://nachhaltigkeitsinitiative.ch đ
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Ăberlastung: Die SVP-Initiative schĂŒtzt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen â fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltĂ€glich spĂŒrbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und ĂŒberfĂŒllte ZĂŒge, ĂŒberlastete SpitĂ€ler und Schulen sowie ein wachsendes GefĂŒhl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere LebensqualitĂ€t langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die stĂ€ndige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht ĂŒberschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale VertrĂ€ge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die KĂŒndigung der PersonenfreizĂŒgigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernĂŒnftige Steuerung.
RealitÀt der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «FachkrĂ€fte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft ĂŒbernommen. Die BeschĂ€ftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark ĂŒberreprĂ€sentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten FachkrĂ€ftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung fĂŒr den Sozialstaat.
Das MÀrchen vom FachkrÀftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulĂ€ren Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten â mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig lĂ€uft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere FachkrĂ€fte-Jobs galten â Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege â, werden in den nĂ€chsten fĂŒnf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen SelbstbetrĂŒge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin RealitĂ€t und Statistik ignorieren â oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere StabilitĂ€t, ProduktivitĂ€t und LebensqualitĂ€t bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafĂŒr einen klaren, vernĂŒnftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen â Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverstĂ€ndlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 âŒïž JA âŒïž
Weitere viele GrĂŒnde, warum 10 Millionen mehr als genug sind
đ https://nachhaltigkeitsinitiative.ch đ
ââ
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Nikolai Binner: Wer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer
Zwischen Provokation und Pazifismus â ein Comedian ĂŒber Krieg und Abschreckung
Nikolai Binner, bekannt fĂŒr seine ungeschminkten Stand-up-Shows, hat sich lĂ€ngst ĂŒber die BĂŒhne hinaus als scharfer Beobachter gesellschaftlicher und politischer Konflikte etabliert. Als einer von hundert Autoren im Buch âEndlich Friedenâ verkörpert er jene Zivilcourage, die in Zeiten zunehmender Spannungen besonders gefragt ist. In seinem GesprĂ€ch mit Kayvan Soufi-Siavash im Rahmen der Podcast-Serie âEndlich Friedenâ widmet er sich dem drohenden Krieg und der schwierigen Balance zwischen Pazifismus und notwendiger Abschreckung.
Binner plĂ€diert fĂŒr eine realistische Haltung: Frieden entstehe nicht durch NaivitĂ€t, sondern durch StĂ€rke. Besonders pointiert formuliert er: âWer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer.â Er kritisiert einen einseitigen Pazifismus, der die RealitĂ€t geopolitischer Machtspiele ignoriere, und warnt davor, dass blinder Idealismus Kriege eher begĂŒnstige als verhindere. Zugleich betont er seine tiefe Verbundenheit mit Deutschland: âFĂŒr Deutschland wĂŒrde ich in den Krieg ziehen und sterben â und das meine ich ernst.â Allerdings grenzt er klar ab: Wer heute in die Bundeswehr eintrete, sterbe nicht fĂŒr das eigene Land, sondern fĂŒr Interessen von Konzernen wie BlackRock, EU-Lobbyisten und globalen Elitenzirkeln.
Die Folge ist Teil der wöchentlichen Podcast-Reihe âEndlich Frieden â Der Podcastâ, die regelmĂ€Ăig zum Ende der Woche erscheint. Das gleichnamige Buch versammelt mutige Stimmen, die fĂŒr eine echte Friedenspolitik eintreten.
Wer mehr erfahren möchte: Die aktuelle Episode findet sich unter [soufisticated.net](https://soufisticated.net/nikolai-binner-wer-sich-nicht-verteidigen-kann-ist-ein-opfer). Das Buch âEndlich Friedenâ lĂ€dt ein, selbst Teil einer Bewegung zu werden, die Frieden nicht nur fordert, sondern aktiv mitgestaltet â denn ohne ihn ist alles nichts.
â
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Nikolai Binner: Wer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer
Zwischen Provokation und Pazifismus â ein Comedian ĂŒber Krieg und Abschreckung
Nikolai Binner, bekannt fĂŒr seine ungeschminkten Stand-up-Shows, hat sich lĂ€ngst ĂŒber die BĂŒhne hinaus als scharfer Beobachter gesellschaftlicher und politischer Konflikte etabliert. Als einer von hundert Autoren im Buch âEndlich Friedenâ verkörpert er jene Zivilcourage, die in Zeiten zunehmender Spannungen besonders gefragt ist. In seinem GesprĂ€ch mit Kayvan Soufi-Siavash im Rahmen der Podcast-Serie âEndlich Friedenâ widmet er sich dem drohenden Krieg und der schwierigen Balance zwischen Pazifismus und notwendiger Abschreckung.
Binner plĂ€diert fĂŒr eine realistische Haltung: Frieden entstehe nicht durch NaivitĂ€t, sondern durch StĂ€rke. Besonders pointiert formuliert er: âWer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer.â Er kritisiert einen einseitigen Pazifismus, der die RealitĂ€t geopolitischer Machtspiele ignoriere, und warnt davor, dass blinder Idealismus Kriege eher begĂŒnstige als verhindere. Zugleich betont er seine tiefe Verbundenheit mit Deutschland: âFĂŒr Deutschland wĂŒrde ich in den Krieg ziehen und sterben â und das meine ich ernst.â Allerdings grenzt er klar ab: Wer heute in die Bundeswehr eintrete, sterbe nicht fĂŒr das eigene Land, sondern fĂŒr Interessen von Konzernen wie BlackRock, EU-Lobbyisten und globalen Elitenzirkeln.
Die Folge ist Teil der wöchentlichen Podcast-Reihe âEndlich Frieden â Der Podcastâ, die regelmĂ€Ăig zum Ende der Woche erscheint. Das gleichnamige Buch versammelt mutige Stimmen, die fĂŒr eine echte Friedenspolitik eintreten.
Wer mehr erfahren möchte: Die aktuelle Episode findet sich unter [soufisticated.net](https://soufisticated.net/nikolai-binner-wer-sich-nicht-verteidigen-kann-ist-ein-opfer). Das Buch âEndlich Friedenâ lĂ€dt ein, selbst Teil einer Bewegung zu werden, die Frieden nicht nur fordert, sondern aktiv mitgestaltet â denn ohne ihn ist alles nichts.
â
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Repost from Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
Eindeutiger geht es kaum. Finger weg von der EU
4 808
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Ăberlastung: Die SVP-Initiative schĂŒtzt, was uns wert ist
âŒïžWenn sich die Ideologie Ă€ndert âŒïž
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen â fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltĂ€glich spĂŒrbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und ĂŒberfĂŒllte ZĂŒge, ĂŒberlastete SpitĂ€ler und Schulen sowie ein wachsendes GefĂŒhl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere LebensqualitĂ€t langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die stĂ€ndige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht ĂŒberschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale VertrĂ€ge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die KĂŒndigung der PersonenfreizĂŒgigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernĂŒnftige Steuerung.
RealitÀt der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «FachkrĂ€fte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft ĂŒbernommen. Die BeschĂ€ftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark ĂŒberreprĂ€sentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten FachkrĂ€ftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung fĂŒr den Sozialstaat.
Das MÀrchen vom FachkrÀftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulĂ€ren Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten â mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig lĂ€uft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere FachkrĂ€fte-Jobs galten â Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege â, werden in den nĂ€chsten fĂŒnf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen SelbstbetrĂŒge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin RealitĂ€t und Statistik ignorieren â oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere StabilitĂ€t, ProduktivitĂ€t und LebensqualitĂ€t bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafĂŒr einen klaren, vernĂŒnftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen â Ja zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverstĂ€ndlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 âŒïž JA âŒïž
Weitere viele GrĂŒnde, warum 10 Millionen mehr als genug sind
đ https://nachhaltigkeitsinitiative.ch đ
â
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Repost from đ©đȘđ€đ·đșPROpaganda - Globale Politik, Geschichte und aktuelles Zeitgeschehen
Amerika ist mit Abstand der gröĂte Terrorstaat in der Zivilisationsgeschichte!
Amerika ist ein groĂartiges Land. Es belegt den 1. Platz bei:
- MilitÀrischen Interventionen
- Drogentoten
- Obdachlosen unter den entwickelten LĂ€ndern
- AlkoholabhÀngigen unter den entwickelten LÀndern
- MedikamentenabhÀngigkeit
- RĂŒstungsausgaben
- Anzahl der Inhaftierten
- MassenĂŒberwachung
Amerika befindet sich seit seiner Entstehung vor 250 Jahren zu 93% seiner Existenz in Kriegen. Ăber 200 militĂ€rische Konflikte in nicht einmal 250 Jahren.
ZusĂ€tzlich ĂŒber 500 militĂ€rische Interventionen (Invasionen, Besetzungen, Bombardements, Truppenstationierungen, Proxy-UnterstĂŒtzung).
ZusĂ€tzlich ĂŒber 120 Regimewechsel seit 1890. Alleine 40 davon in SĂŒdamerika. Alleine 64 verdeckte und 6 offene Regimewechsel im Kalten Krieg.
Aus diesen Regimewechseln oder Versuchen, entstanden diverse BĂŒrgerkriege, die die LĂ€nder fĂŒr Jahrzehnte nachhaltig destabilisierten.
Amerika hat somit mehr Kriege, Interventionen, Regimewechsel und andere militĂ€rische Operationen durchgefĂŒhrt als alle anderen LĂ€nder der Welt zusammengenommen.
4 808
đšđ PrĂ€senz fĂŒr die Eidgenossenschaft đšđ
Die Schweiz am Abgrund
SouverÀnitÀt in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre SouverĂ€nitĂ€t und ihre UnabhĂ€ngigkeit bedrohen. WĂ€hrend das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende AnnĂ€herung an die EU voran â viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen TĂŒren verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem SouverĂ€nitĂ€tsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und ImmunitĂ€t fĂŒr EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene BĂŒrger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen â etwa der ErdbeerkonfitĂŒre-Metapher â die Ăbernahme von EU-Recht schönzureden. TatsĂ€chlich aber ebnen solche VertrĂ€ge den Weg in eine tiefere AbhĂ€ngigkeit und höhlen die traditionelle UnabhĂ€ngigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die NeutralitÀt
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die NeutralitĂ€tsinitiative klar abgelehnt, ĂŒbernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Ăbungen. Die jahrhundertealte NeutralitĂ€t, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du PrĂ€senz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die GrĂŒnde dafĂŒr sind ĂŒberzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitĂ€ren PlĂ€nen der Eliten. Gemeinsam schĂŒtzen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spĂ€t ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verĂ€ndern â sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit fĂŒr immer!»
Weitere GrĂŒnde findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55759
â
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Linker Boykott: Die AKW-Arena platzt und entlarvt die argumentative Leere
Feigheit vor der offenen Debatte
Die fĂŒr diesen Freitag geplante SRF-«Arena» zur hochaktuellen AKW-Debatte ist geplatzt â und das auf eine Weise, die mehr ĂŒber die beteiligten Akteure verrĂ€t, als jede Sendung es hĂ€tte tun können. Statt sich der zentralen Frage zu stellen, ob die Schweiz das veraltete Neubauverbot fĂŒr Kernkraftwerke endlich kippen und damit eine sichere, COâ-arme und unabhĂ€ngige Stromversorgung fĂŒr die Zukunft gewĂ€hrleisten soll, haben SP, GrĂŒne und GLP feige abgesagt. Sie fĂŒrchten schlicht die offene Konfrontation, weil ihnen starke, sachlich ĂŒberzeugende Argumente gegen eine moderne Energiepolitik fehlen. Stattdessen schieben sie Ausreden vor und sprechen von einer angeblichen «Verzerrung der politischen KrĂ€fteverhĂ€ltnisse».
Ein durchschaubares Manöver der Linken
Das geplante Setting sah auf der Pro-AKW-Seite SVP-Nationalrat Mike Egger und Mitte-StĂ€nderat Benedikt WĂŒrth vor, auf der Gegenseite Vertreter von SP und GrĂŒnen. FĂŒr die links-grĂŒne Seite war das offenbar unertrĂ€glich. SP-Nationalrat Jon Pult kritisierte, die Mitte lehne als Partei das AKW-Neubauverbot ab und fĂŒhre nur die Minderheit in der Kommission an. Eine Teilnahme von Mitte-StĂ€nderat WĂŒrth auf der Pro-Seite wĂŒrde die öffentliche Wahrnehmung verfĂ€lschen, besonders vor der anstehenden Nationalratsdebatte. GLP-Chef JĂŒrg Grossen sprach von nicht korrekt abgebildeten KrĂ€fteverhĂ€ltnissen, GrĂŒnen-Fraktionschefin Greta Gysin nannte das Ganze «merkwĂŒrdig» und erklĂ€rte: «Dieses Spiel machen wir nicht mit.»
Das ist nichts anderes als ein klassischer RĂŒckzug aus der Verantwortung. Wer echte Argumente hĂ€tte â etwa zur Versorgungssicherheit, zu Blackout-Risiken oder zu den steigenden Strompreisen â, wĂŒrde sie auf der BĂŒhne verteidigen und nicht die BĂŒhne meiden.
SRF knickt ein und passt das Programm an
Auch beim öffentlich-rechtlichen Sender SRF hat man die Hosen gestrichen voll. Moderator Sandro Brotz und die Redaktion mussten einlenken. Statt der brisanten AKW-Debatte gibt es nun zwei harmlose Rededuelle zu den Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni: zur 10-Millionen-Initiative und zum neuen Zivildienstgesetz. Die Einladungen an Egger und WĂŒrth bleiben zwar bestehen, doch das eigentliche Thema wird elegant umschifft.
Redaktionsleiterin Franziska Egli spricht zwar von einem «Druckversuch» der Linken und einem klaren Eingriff in die Medienfreiheit â doch am Ende hat die Redaktion genau diesem Druck nachgegeben. Ein entlarvendes Zeichen dafĂŒr, wie sehr SRF vor den linken Parteien kuscht und wie schnell die öffentlich-rechtliche Berichterstattung sich beeinflussen lĂ€sst.
ĂberflĂŒssige Parteien ohne RĂŒckgrat
Mit diesem Boykott haben SP, GrĂŒne und GLP einmal mehr bewiesen, warum sie zunehmend als ĂŒberflĂŒssige und nichtsnutzige Parteien wahrgenommen werden. Anstatt Verantwortung fĂŒr die Energieversorgung der Zukunft zu ĂŒbernehmen und sich mit harten Fakten auseinanderzusetzen, verstecken sie sich hinter formalen Ausreden und versuchen, den öffentlichen Diskurs zu kontrollieren. In einer Zeit, in der reale Herausforderungen wie drohende StromengpĂ€sse und die AbhĂ€ngigkeit von Importen drĂ€ngen, liefern diese Parteien vor allem eines: Blockade und AusflĂŒchte.
Ihre Haltung trĂ€gt wenig zur Lösung der drĂ€ngenden Probleme bei und untergrĂ€bt das Vertrauen in eine offene politische Kultur. Die Schweiz braucht keine Parteien, die vor Debatten davonlaufen, sondern solche, die mit Argumenten ĂŒberzeugen â oder zumindest den Mut haben, sich ihnen zu stellen.
Am Ende bleibt ein bitterer Eindruck: Wer vor der Debatte davonlĂ€uft, hat die Argumente schon verloren â bevor sie ĂŒberhaupt ausgesprochen wurden. Die Schweiz verdient eine ehrliche, unverfĂ€lschte Auseinandersetzung ĂŒber ihre Energiezukunft, nicht dieses feige Ausweichen.
ââ
Folge StandPunkt:
| Telegram | đ | FB |
4 808
Linker Boykott: Die AKW-Arena platzt und entlarvt die argumentative Leere
Feigheit vor der offenen Debatte
Die fĂŒr diesen Freitag geplante SRF-«Arena» zur hochaktuellen AKW-Debatte ist geplatzt â und das auf eine Weise, die mehr ĂŒber die beteiligten Akteure verrĂ€t, als jede Sendung es hĂ€tte tun können. Statt sich der zentralen Frage zu stellen, ob die Schweiz das veraltete Neubauverbot fĂŒr Kernkraftwerke endlich kippen und damit eine sichere, COâ-arme und unabhĂ€ngige Stromversorgung fĂŒr die Zukunft gewĂ€hrleisten soll, haben SP, GrĂŒne und GLP feige abgesagt. Sie fĂŒrchten schlicht die offene Konfrontation, weil ihnen starke, sachlich ĂŒberzeugende Argumente gegen eine moderne Energiepolitik fehlen. Stattdessen schieben sie Ausreden vor und sprechen von einer angeblichen «Verzerrung der politischen KrĂ€fteverhĂ€ltnisse».
Ein durchschaubares Manöver der Linken
Das geplante Setting sah auf der Pro-AKW-Seite SVP-Nationalrat Mike Egger und Mitte-StĂ€nderat Benedikt WĂŒrth vor, auf der Gegenseite Vertreter von SP und GrĂŒnen. FĂŒr die links-grĂŒne Seite war das offenbar unertrĂ€glich. SP-Nationalrat Jon Pult kritisierte, die Mitte lehne als Partei das AKW-Neubauverbot ab und fĂŒhre nur die Minderheit in der Kommission an. Eine Teilnahme von Mitte-StĂ€nderat WĂŒrth auf der Pro-Seite wĂŒrde die öffentliche Wahrnehmung verfĂ€lschen, besonders vor der anstehenden Nationalratsdebatte. GLP-Chef JĂŒrg Grossen sprach von nicht korrekt abgebildeten KrĂ€fteverhĂ€ltnissen, GrĂŒnen-Fraktionschefin Greta Gysin nannte das Ganze «merkwĂŒrdig» und erklĂ€rte: «Dieses Spiel machen wir nicht mit.»
Das ist nichts anderes als ein klassischer RĂŒckzug aus der Verantwortung. Wer echte Argumente hĂ€tte â etwa zur Versorgungssicherheit, zu Blackout-Risiken oder zu den steigenden Strompreisen â, wĂŒrde sie auf der BĂŒhne verteidigen und nicht die BĂŒhne meiden.
SRF knickt ein und passt das Programm an
Auch beim öffentlich-rechtlichen Sender SRF hat man die Hosen gestrichen voll. Moderator Sandro Brotz und die Redaktion mussten einlenken. Statt der brisanten AKW-Debatte gibt es nun zwei harmlose Rededuelle zu den Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni: zur 10-Millionen-Initiative und zum neuen Zivildienstgesetz. Die Einladungen an Egger und WĂŒrth bleiben zwar bestehen, doch das eigentliche Thema wird elegant umschifft.
Redaktionsleiterin Franziska Egli spricht zwar von einem «Druckversuch» der Linken und einem klaren Eingriff in die Medienfreiheit â doch am Ende hat die Redaktion genau diesem Druck nachgegeben. Ein entlarvendes Zeichen dafĂŒr, wie sehr SRF vor den linken Parteien kuscht und wie schnell die öffentlich-rechtliche Berichterstattung sich beeinflussen lĂ€sst.
ĂberflĂŒssige Parteien ohne RĂŒckgrat
Mit diesem Boykott haben SP, GrĂŒne und GLP einmal mehr bewiesen, warum sie zunehmend als ĂŒberflĂŒssige und nichtsnutzige Parteien wahrgenommen werden. Anstatt Verantwortung fĂŒr die Energieversorgung der Zukunft zu ĂŒbernehmen und sich mit harten Fakten auseinanderzusetzen, verstecken sie sich hinter formalen Ausreden und versuchen, den öffentlichen Diskurs zu kontrollieren. In einer Zeit, in der reale Herausforderungen wie drohende StromengpĂ€sse und die AbhĂ€ngigkeit von Importen drĂ€ngen, liefern diese Parteien vor allem eines: Blockade und AusflĂŒchte.
Ihre Haltung trĂ€gt wenig zur Lösung der drĂ€ngenden Probleme bei und untergrĂ€bt das Vertrauen in eine offene politische Kultur. Die Schweiz braucht keine Parteien, die vor Debatten davonlaufen, sondern solche, die mit Argumenten ĂŒberzeugen â oder zumindest den Mut haben, sich ihnen zu stellen.
Am Ende bleibt ein bitterer Eindruck: Wer vor der Debatte davonlĂ€uft, hat die Argumente schon verloren â bevor sie ĂŒberhaupt ausgesprochen wurden. Die Schweiz verdient eine ehrliche, unverfĂ€lschte Auseinandersetzung ĂŒber ihre Energiezukunft, nicht dieses feige Ausweichen.
ââ
Folge StandPunkt:
| Telegram | đ | FB |
Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 â yilning asosiy insaytlari 
