Deutsche Dichter und Denker
Der Denker sagt das Sein, der Dichter das Heilige! Bilder, Gedichte und Sprüche in diesem Kanal verstehen sich als Nachahmung ohne Beurteilung. Sie sind mit nötigem Ernst oder Spott zu genießen! Passende (!!!) Gedichte unter: https://t.me/DeutscheDuD
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📊 شاخصهای مخاطب و پویایی
از زمان ایجاد در невідомо، پروژه رشد سریعی داشته و 13 736 مشترک جذب کرده است.
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📝 توضیح و سیاست محتوایی
نویسنده این فضا را محل بیان دیدگاههای شخصی توصیف میکند:
“Der Denker sagt das Sein,
der Dichter das Heilige!
Bilder, Gedichte und Sprüche in diesem Kanal verstehen sich als Nachahmung ohne Beurteilung.
Sie sind mit nötigem Ernst oder Spott zu genießen!
Passende (!!!) Gedichte unter:
https://t.me/DeutscheD...”
به لطف بهروزرسانیهای پرتکرار (آخرین داده در تاریخ 06 نوامبر, 2026)، کانال همواره بهروز و دارای دسترسی بالاست. تحلیلها نشان میدهد مخاطبان بهطور فعال با محتوا تعامل دارند و آن را به نقطه اثرگذاری مهم در دسته دین و مذهبی تبدیل کردهاند.
در حال بارگذاری دادهها
| تاریخ | رشد مشترکین | اشارات | کانالها | |
| 06 نوامبر | 0 | |||
| 05 نوامبر | +2 | |||
| 04 نوامبر | +1 | |||
| 03 نوامبر | 0 | |||
| 02 نوامبر | +3 | |||
| 01 نوامبر | +10 |
| 2 | Will manchmal dir in dunkler Stund
Das Leben freudlos scheinen,
Und stößest du den Fuß dir wund
An harten, spitzen Steinen –
Und will die bange Einsamkeit
Im Geiste dich bedrücken –
Sei still, es wird zu rechter Zeit
Dich Freundestrost beglücken!
- Luise Baisch-Rolf -
@DeutscheDD | 1 280 |
| 3 | vertont durch Kurt von Burkersroda, 1912 | 1 879 |
| 4 | Wir wollen zu Land ausfahren
wohl über die Fluren weit,
aufwärts zu den klaren
Gipfeln der Einsamkeit.
Woll´n lauschen woher der Sturmwind braust,
lauschen was hinter den Bergen haust
und wie die Welt so weit, und wie die Welt so weit.
Fremde Wasser dort springen,
sie soll´n uns´re Weiser sein,
froh wir wandern und singen
Lieder ins Land hinein.
Und glüht unser Feuer an gastlicher Statt,
so sind wir geborgen und schmausen uns satt
und die Flamme leuchtet darein
Und steigt aus tiefem Tale heimlich und still die Nacht,
und sind vom Mondenstrahle Gnomen und Elfen erwacht.
Dämpft die Stimme, die Schritte im Wald
so hör’n, so schau’n wir manch Zaubergestalt,
die wallt mit uns durch die Nacht.
Es blüht im Walde tief drinnen die blaue Blume fein,
die Blume zu gewinnen ziehn wir ins Land hinein.
Es rauschen die Bäume, es murmelt der Fluß,
und wer die blaue Blume finden will, der muß
ein Wandervogel sein.
💐125.💐
1911
-Hjalmar Kutzleb, 23.12.1885 in Siebleben - 19.04.1959 in Celle-
@DeutscheDD | 1 816 |
| 5 | Hier im grünen Wald wo das Echo schallt
und wo milde Balsamlüfte wehn
wo in gold´ner Pracht früh die Sonn´erwacht
kann dem Sange ich nicht widerstehn
Jedes Blatt am Baum in des Waldes Raum
jauchzt der Morgensonne freudig zu
weil sie Leben bringt und mit Lust durchdringt
Was die Nacht versenkt in Grabesruh
Und das Vögelein das so schwach und klein
singt dem Schöpfer freud´gen Dank
hüpft von Zweig zu Zweig in dem grünen Reich
teilt sein Leben zwischen Lieb und Sang
Leicht geht es zu Bett Zweig ist Lagerstätt
schlummert ein im goldnen Abendschein
weil in dunkler Nacht auch ein Vater wacht
schläft es sanft und ohne Sorgen ein
Liebes Vögelein sollst mein Lehrer sein
ich will leben froh und frei wie du
wenn der Tod dann naht und gereift die Saat
tu ich sanft die müden Augen zu
- Theodor Bittkow -
@DeutscheDD | 1 630 |
| 6 | Einem jungen Welthasser
„Unzufrieden bin ich mit der Welt!“
Also rufst du trotzig und entschieden.
Hast du, junger Freund, schon festgestellt,
Ob die Welt denn wohl mit dir zufrieden?
-Otto Ernst Schmidt, geboren am 07.10.1862 in Ottensen – verstorben am 05.03.1862 in Groß Flottbek-
@DeutscheDD | 1 934 |
| 7 | In Süd und Nord,
In Ost und West,
Die deutsche Treue
Hält ewig fest!
@DeutscheDD | 3 473 |
| 8 | Sprache und Sache
Edele Deutsche, ihr habet empfangen
Treffliche Gaben und himmlischen Preis,
Meister zu bleiben und herrlich zu prangen
Über die Völker auf mancherlei Weis`.
Euch mußten gerathen
Die mannlichen Thaten
Im mächtigen Krieg,
Die Feinde zu schlagen,
Zu tödten, zu jagen,
Daß alles im Lande sich freuet im Sieg.
Dennoch befinden sich wackere Geister,
Welche von edelem deutschen Geschlecht
Kommen und zeigen, sie seien noch Meister,
Strafen die Schanden und lehren, was Recht.
Sie mahnen die Jugend,
Daß redliche Tugend
Kein Flecken nicht hab´,
Und ziehen der Sprache
mit billiger Rache
Den häßlich gestückelten Bettelrock ab.
Tapfere Tugend und Sitten zu üben,
waret ihr rühmlich vor Alters gewohnt,
Redliches Leben und trauliches Lieben,
Wurde vom Himmel so gnädig belohnt
Mit Künsten und Sprachen
Und heiligen Sachen,
Bis euere Zier
Die Ehre gewonnen,
Daß unter der Sonnen
Sich seliger Niemand konnt´preisen als ihr.
Solcherlei Geister sind höchlich zu preisen,
Wird auch ihr Bildniß uns nimmer verwischt,
Welche die Deutschheit der Alten recht weisen,
Lauter und wo sie mit Fremdem vermischt;
Dasselbe fein scheiden
Und weil sie bekleiden
Ihr` herrliche Sprach`
mit Kränzen der Ehren,
Ihr`Hohheit zu mehren,
So folget ihr würdiges Lob gewiß nach.
Hätten sich euere Kinder gehalten
Dankbarlich gegen den göttlichen Schatz,
Nimmermehr lägen sie solchergestalten
Schrecklich gefället auf blutigem Platz;
Weil aber die Sünden
Die Strafen anzünden,
So brennet das Feu`r :
Französisches Sinnen
Und welsches Beginnen,
Die machen die alte Beständigkeit theu`r.
Werden die Deutschen schon heftig gedrücket,
Dringen sie dennoch wie Palmen empor,
Mitten im Feuer die Zunge sich schmücket,
Thut es auch anderen Sprachen weit vor ;
Und sollte der Brande
Verlöschen im Lande,
So würde man sehn
Die Sprache verjünget,
Mit Zierrath umringet
Aus eigener Asche wie Phönix erstehn!
-Johann Matthias Schneuber, geboren am 02.02.1614 in Müllheim – verstorben am 26.12.1665 in Straßburg-
@DeutscheDD | 2 599 |
| 9 | In den Bergen wohnt die Freiheit
in den Wäldern blüht das Glück
voller nie erschöpfter Neuheit
wandeln sie dein Missgeschick
will dich Unmut niederdrücken
droht der Sorge ernste Pein
hüllen sie dich voll Entzücken
in den Bann des Frohsinns sein
Füllen dir zu allen Zeiten
Herz und Sinn mit Tatendrang
drum lass tönen in die Weiten
deiner Seele Hochgesang.
Lass das Lied ins Ferne schallen
jauchzend aus geschwellter Brust
und die Welt wird widerhallen
Freiheit, Glück und Jugendlust
- Emil Spitzer (1917) -
@DeutscheDD | 2 464 |
| 10 | Brüder formiert die Kolonnen
Hört der Tausende Schrei
Deutschland mein Deutschland wir kommen
Deutschland wir stürmen dich frei
Hört ihr die Toten uns mahnen
Schaffendes Deutschland in Not
Stürmend entrollt unsere Fahnen
blutrot und schwarz wie der Tod
Brüder wir machen ein Ende
Reißet von Ketten Euch los
Deutschland Großdeutschland wir kommen
schaffen dich einig und groß
Brüder formiert die Kolonnen
Setzet ein Ende der Not
Deutschland mein Deutschland wir kommen
bringen dir Freiheit und Brot
-Verfasser unbekannt-
@DeutscheDD | 2 212 |
| 11 | Wohlauf, dass uns das Glück beschied
in großer Zeit zu leben!
Wer große Taten reifen sieht
erwacht zu hohem Streben
Und daß die Zeit sich groß erweist
und Hochsinn mächtig waltet
macht deutsche Kraft und deutscher Geist
der herrlich sich entfaltet.
Ein kräftger Hauch erfrischt die Welt
wer kann, mög sich erproben
die Brust geschwellt, den Geist erhellt
fühlt jeder sich gehoben
Und von der stolzen Gegenwart
schweift kühn der Blick ins Weite
das Herz wird stark, die Faust wird hart
zum sieggewohnten Streite.
So laßt uns stehen festgeschart
dass wir als Männer zählen
und in dem Kampf um deutsche Art
darf keiner, keiner fehlen. —
Beglückt Geschlecht, dem Gunst beschied
in großer Zeit zu leben
Was still dereinst ersehnt das Lied
uns ward es nun gegeben!
- Konrad Ettel, geboren am 17. 01.1847 in Neuhof, Mähren – verstorben am 21.03.1924 in Wien -
@DeutscheDD | 3 050 |
| 12 | Wo blau der See uns lacht im Alpenkranze
wo Gastfreundschaft ein freies Volk uns beut
da soll auch wachsen eine deutsche Pflanze
ein Bund der Treu, der deutschen Fröhlichkeit
Es sei bei uns kein Trauern
bis an die Alpenmauern
soll unser Lied sich schwingen frei und weit
in deutscher Treu und Urgemütlichkeit
Ein feste Burg ist hoch am Berg gebauet
der freien Forschung sieggewisser Hort
ihm haben wir die junge Kraft vertrauet
daß sie entfalte sich durch Schrift und Wort
daß wir, was Not, ergründen
und helle Lichter zünden
die Geister zu befrein aus jeder Haft
durch deutsche Kunst und deutsche Wissenschaft
So stehn wir, eine deutsche Landsgemeine
in frohem Thun auf freier Schweizerflur
wohl tausend Grüße senden wir zum Rheine
der Heimat unsern Treu- und Liebeschwur
Nie soll aus unsrer Mitte
fliehn deutsche Kraft und Sitte
wir bleiben treu dir bis zum Grabesrand
o deutsche Heimat, teures Vaterland
- Adolf Calmberg, geboren am 11.04.1837 in Lauterbach – verstorben am 19.03.1887 in Küsnacht -
@DeutscheDD | 3 034 |
| 13 | An das Vaterland
Du herrliches, du unser Reich,
Das keines Fremden Wort ermißt,
Du Landschaft, keiner andern gleich,
Die unsrer Träume Heimat ist.
Du weiter Acker, tief gepflügt,
Du stiller Garten, dichtbelaubt;
Die Welt, sie haßt; die Welt, sie lügt,
Wie oft hat sie dich ausgeraubt.
Wie oft hast du den Zweig gesenkt,
Nach dem der Bettler achtlos langt,
Wie oft die freche Hand beschenkt,
Die immer nimmt und niemals dankt.
Wie oft vergabst du uns die Schuld,
So gut bist du, so gut, so gut,
Du unerschöpfliche Geduld;
Du tust, wie nur die Mutter tut.
Du hattest nie ein hartes Wort,
Das unser hartes Wort vergalt.
Du blühtest noch in Qualen fort
Und bliebest jung; wir werden alt.
Du bliebest schön; wir werden blind
Und werden wieder Spreu und Sand.
Doch du bist über Zeit und Wind,
Du immer frühlingliches Land.
Wenn wir dereinst zu Grabe geh`n,
O nimm uns auf, o laß uns ein!
Dich werden wir, dich immer seh`n
Und in dir still und ewig sein!
- Eberhard Wolfgang Möller, geboren am 06.01.1906 in Berlin – verstorben am 01.01.1972 in Bietigheim-
@DeutscheDD | 4 482 |
| 14 | Gebet.
Gib am Ende meiner Wanderschaften,
wenn der Abend langsam niedersinkt,
daß ein Schall von Feierabendglocken
süß und tröstend mir zu Ohren dringt.
Gib mir dann ein Haus mit hohem Giebel,
rings von Fliederhecken eingehegt,
und am Gartentore meiner wartend,
gib ein Kind, das meine Züge trägt!
-🪦 Agnes Miegel, geboren am 09.03.1879 in Königsberg – verstorben am 26.10.1964 in Bad Salzuflen-
@DeutscheDD | 2 845 |
| 15 | Handwerk --- Schöpferwerk
der Hände das vom Anfang bis zum Ende Neues schafft und Altes richtet.
Immer aufbaut nie vernichtet, fühlt sich dem zutiefst verpflichtet.
Der es liest die Hände regen, ihm zum Preis der Welt zum Segen!
@DeutscheDD | 3 138 |
| 16 | Wir wollen deutsch und einig sein
ein großes Heer von Brüdern
Ihr habt´s verkündet laut und rein
in allen Euren Liedern
Wohl an, jetzt werd´ es mehr als Klang
zur schönsten Tat flamm auf der Sang
Ein Mann – ein Wort
Wir weihen gern dem höchsten Gut
der Freiheit und der Ehre
mit Freuden auch des Herzens Blut
stehn jedem Feind zur Wehre
Wohlan, wohlan, es werde wahr
Denn wißt, der Spruch gilt immerdar
Ein Mann – ein Wort
Wir wollen Recht und Freiheit Dir,
O Vaterland, erwerben
und was uns hindert schlagen wir
mit starker Hand in Scherben
Schmach dem, der seinen Eidschwur bricht.
nicht folgt, wohin ihn ruft die Pflicht.
Ein Mann – ein Wort
Ein Mann – ein Wort! O Donnerwort
durchwettre du die Seelen
Daß zu dem Kampf für Deutschlands Hort
sich alle Hände stählen
Daß feurig alle Herzen glüh´n
Und Heil und Segen mög´ erblüh´n
Ein Mann – ein Wort!
- Heinrich Johann Frauenstein -
@DeutscheDD | 3 141 |
| 17 | I n n e h a l t e n
🍂🍃🍁
Ein altvertrauter Wandel regt sich,
Längst ist des Sommers Übermut gebannt,
Und über alles Treiben legt sich
Der Herbst, mit kühl besänftigender Hand.
- Julie aus der Mark, 18.10.2026 🌳 -
@DeutscheDD | 2 908 |
| 18 | Sturm, Sturm, Sturm!
Los ist die Schlange, der Höllenwurm!
Torheit und Lüge zerbrach seine Kette,
Gier nach dem Gold im scheußlichen Bette!
Rot, wie das Blut, steht der Himmel in Flammen,
Schauerlich krachen die Giebel zusammen,
Schlag auf Schlag, die Kapelle, auch sie!
Heulend peitscht sie in Trümmer der Drache!
Läutet zum Sturme! Jetzt oder nie...
Sturm, Sturm, Sturm!
Läutet die Glocken von Turm zu Turm,
Läutet die Männer, die Greise, die Buben,
Läutet die Schläfer aus ihren Stuben,
Läutet die Mädchen herunter die Stiegen,
Läutet die Mütter hinweg von den Wiegen,
Dröhnen soll sie, und gellen die Luft,
Rasen, rasen, im Donner der Rache,
Läutet die Toten aus ihrer Gruft...
-Dietrich Eckart, geboren am 23.03.1868 in Neumarkt in der Oberpfalz – verstorben am 26.12.1923 in Berchtesgaden-
@DeutscheDD | 5 155 |
| 19 | Wir stehen und flehen zum Gott der Germanen
und schwören beim Lichte, das über uns schwebt
zu wandeln und handeln im Geiste der Ahnen
die kämpfend und siegend auch uns vorgelebt
Wir schwören in Ehren und rein zu erhalten
das Blut, so aus nordischem Urquell es floß
in Wollen und Sollen sich arisch gestalten
wer das erstrebt, der sei allein uns Genoß
Wir bauen den Frauen aus unserem Stamme
im Schutze der Schilde den traulichen Herd
tief in der Minne geläuterte Flamme
erblühe und wachse zu ewigem Wert
Wir schwören zu wehren den Feinden des Lichtes
zu bannen der Lügenbrut gleißenden Schwall
Und drohen die Lohen am Tag des Gerichtes
erwarten wir aufrecht den Sieg oder Fall
- Br. Richard Behm -
@DeutscheDD | 3 155 |
| 20 | Wir fühlen uns zu jedem Tun entflammet
das frommen soll dem Vaterland
wir achten uns als einem Stamm entstammet
und legen liebend Hand in Hand
Brüder in Leben und Liebe verwandt
pfleget und bauet das Vaterland
Allweit vom Tal zum Eisesgurt der Höhen
allüberall ist Bienenfleiß
allüberall wenn hoch die Banner wehen
ist kühner Mut zum Schlachtenschweiß
Brüder in Leben und Liebe verwandt
bauet und schirmet das Vaterland
Im Land, wo Recht und alte Sitte walten
strahlt auch des Glaubens alter Glanz
da muß des Ganzen Heil sich wohlgestalten
zum Guten kommt des Schönen Kranz
Brüder in Geist und Gemüte verwandt
schirmet und zieret das Vaterland
Da sproßt ein frei Geschlecht vertrauend
wenn Feindeszorn mit Ketten droht
im Herzen still der Ahnen Tun beschauend
gehn freudig sie in Kampf und Tod
Brüder in Leben und Sterben verwandt
zieret und segnet das Vaterland
-Michael Traugott Pfeiffer, geboren am 05.11.1771 in Wülfershausen (Fränkischer Reichskreis) – verstorben am 20.05.1849 in Wettingen (Kanton Aargau)-
@DeutscheDD | 3 281 |
