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Deutsche Dichter und Denker

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Der Denker sagt das Sein, der Dichter das Heilige! Bilder, Gedichte und Sprüche in diesem Kanal verstehen sich als Nachahmung ohne Beurteilung. Sie sind mit nötigem Ernst oder Spott zu genießen! Passende (!!!) Gedichte unter: https://t.me/DeutscheDuD

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📈 تحلیل کانال تلگرام Deutsche Dichter und Denker

کانال Deutsche Dichter und Denker (@deutschedd) در بخش زبانی آلمانی بازیگری فعال است. در حال حاضر جامعه شامل 13 920 مشترک است و جایگاه 6 308 را در دسته دین و مذهبی و رتبه 805 را در منطقه ألمانيا دارد.

📊 شاخص‌های مخاطب و پویایی

از زمان ایجاد در невідомо، پروژه رشد سریعی داشته و 13 920 مشترک جذب کرده است.

بر اساس آخرین داده‌ها در تاریخ 21 ژوئیه, 2026، کانال فعالیت پایداری دارد. در ۳۰ روز گذشته تغییر اعضا برابر -27 و در ۲۴ ساعت گذشته برابر -2 بوده و همچنان دسترسی گسترده‌ای حفظ شده است.

  • وضعیت تأیید: تأیید نشده
  • نرخ تعامل (ER): میانگین تعامل مخاطب 26.76% است و در ۲۴ ساعت نخست پس از انتشار، محتوا معمولاً 12.73% واکنش نسبت به کل مشترکان کسب می‌کند.
  • دسترسی پست‌ها: هر پست به طور میانگین 3 725 بازدید دریافت می‌کند. در اولین روز معمولاً 1 772 بازدید جمع‌آوری می‌شود.
  • واکنش‌ها و تعامل: مخاطبان به‌طور فعال حمایت می‌کنند؛ میانگین واکنش به هر پست 61 است.
  • علایق موضوعی: محتوا بر موضوعات کلیدی مانند herz, volk, erde, nacht, gedanke تمرکز دارد.

📝 توضیح و سیاست محتوایی

نویسنده این فضا را محل بیان دیدگاه‌های شخصی توصیف می‌کند:
Der Denker sagt das Sein, der Dichter das Heilige! Bilder, Gedichte und Sprüche in diesem Kanal verstehen sich als Nachahmung ohne Beurteilung. Sie sind mit nötigem Ernst oder Spott zu genießen! Passende (!!!) Gedichte unter: https://t.me/DeutscheD...

به لطف به‌روزرسانی‌های پرتکرار (آخرین داده در تاریخ 22 ژوئیه, 2026)، کانال همواره به‌روز و دارای دسترسی بالاست. تحلیل‌ها نشان می‌دهد مخاطبان به‌طور فعال با محتوا تعامل دارند و آن را به نقطه اثرگذاری مهم در دسته دین و مذهبی تبدیل کرده‌اند.

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آرشیو پست ها
Vaterland höre deiner Söhne Schwören Vaterland höre deiner Söhne Schwören Nimmer soll das Herz uns Fremdlingstrug betören Sie
Vaterland höre deiner Söhne Schwören Vaterland höre deiner Söhne Schwören Nimmer soll das Herz uns Fremdlingstrug betören Sieh, wie wir himmelan unsere Schwurhand heben dir nur zu leben Lodert zum Himmel deutschen Zornes Flammen zehret die Zwietracht schweißt die Treu zusammen fachet den Opfermut für des Deutschtums Werke Eintracht gibt Stärke! -Max Hugo Liebermann von Sonnenberg, geboren am 21.08.1848 in Bielska Struga (Kreis Konitz) – verstorben am 17.09.1911 in Zehlendorf (Kreis Teltow)- @DeutscheDD

Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste 🌭 und Gesetze🔠 gemacht werden, desto besser schlafen sie. -Otto Eduard Leopol
Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste 🌭 und Gesetze🔠 gemacht werden, desto besser schlafen sie. -Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1865 Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 auch Herzog zu Lauenburg, 01.04.1815 in Schönhausen -  30.07.1898 in Friedrichsruh bei Aumühle @DeutscheDD

Platzhalter LISSA 1866 Der Seeheld (Vor dem Standbilde Wilhelm von Tegetthoffs) Wer nur immer in Stürmen sich fest gezeigt, w
Platzhalter LISSA 1866 Der Seeheld (Vor dem Standbilde Wilhelm von Tegetthoffs) Wer nur immer in Stürmen sich fest gezeigt, wessen Herz sich nicht bog, wer sein Ziel behielt, wer sein eigenes Wesen gewonnen, Der beweist dem Geschlecht auch in trüber Zeit und bei sinkenden Fahnen, in Dunkelheit, dass die tiefere Kraft nicht zerronnen. Wer für Fürsten kämpft und er mehrt deren Ruhm dessen Wirken hat stets mit der Zeit zu tun, mit dem Herrscher wird er auch vergessen. Doch den Kern der Tat, der vom Anlass befreit, noch erschimmert durch trübere Wogen der Zeit, hat der glänzende Fürst nie besessen. Was dem Taghelden jubelt, berauscht vom Glanz, das erfasst und besitzt seinen Helden nie ganz, dessen Wesen hat weitere Bahnen. Nur vom Anlass befreit und dem Nutzen der Zeit so erstrahlt reine Manneskraft lieblich und weit, Sporn und Hoffnung für jüngere Fahnen. (entstanden 1921) Heimito von Doderer (* 5. September 1896 in Hadersdorf-Weidlingau, heute Teil des 14. Wiener Gemeindebezirks (Penzing); † 23. Dezember 1966 in Wien

Dem Volke allein das sein Herz hart und blank hält verleiht das Schwert Segen und Sieg! -Bruno Edmund Johannes Linke, geboren
Dem Volke allein das sein Herz hart und blank hält verleiht das Schwert Segen und Sieg! -Bruno Edmund Johannes Linke, geboren am 08.01.1900 in Dresden – gefallen im Februar 1945 an der Ostfront- @DeutscheDD

Zur Kriegserklärung 1870 Schon in der Jugend Morgentagen Fühlt ich mich als ein Kind der Zeit Und ihrem Hoffen, ihren Fragen
Zur Kriegserklärung 1870 Schon in der Jugend Morgentagen Fühlt ich mich als ein Kind der Zeit Und ihrem Hoffen, ihren Fragen War stets mein Wort, mein Lied geweiht. Mein ganzes Herz, mein ganzes Leben War nur erfüllt von einem Ziel: Mich an mein Volk dahin zu geben, Welch’ Schicksalslos mir sonst auch fiel. Schon als dies Volk noch harmlos träumte, Noch still in Ketten lag und schlief – Als Morgenrot den Himmel säumte Und Lerchenlied nach Freiheit rief: – Da rief ich mit und rief so lange Bis daß er kam, der Freiheit Tag – Doch nicht zertreten ward die Schlange, Die zuckend nur zu Boden lag. In einer Zeit voll Schmach und Leiden, Die für uns all’ verhängnisvoll, Zu Harfenspiel an Trauerweiden Doch noch mein tröstend Lied erscholl! Und nun, da Deutschland sich erhoben, Ein einig Volk zum Kampf ersteht, Die deutschen Klingen zu erproben Dem Feinde stolz entgegengeht, Dem Feind, vom zitternden Tyrannen Zu einem frechen Krieg gehetzt, Der, um die Freiheit neu zu bannen Sogar das Völkerrecht verletzt: Nun gilt es Schlachtenlieder singen Dem deutschen Vaterland geweiht, Nun gilt’s, die deutschen Fahnen schwingen Im Dienst der neuen, bessern Zeit. O, daß sie endlich, endlich nahte Und sei sie auch mit Blut getauft, Die Freiheit wird auf keinem Pfade Zu teuer und zu schwer erkauft. Die Freiheit – wollt’ es nie vergessen – Auch Deutschlands Einheit hat nur Wert, Wenn wir sie nach dem Segen messen, Den sie dem ganzen Volk beschert. O, deutsches Volk – auf, auf zum Siege Und stürze Frankreichs Kaiserthron Und Losung sei in diesem Kriege: Die Freiheit nur ist Siegeslohn! -Louise Otto-Peters, geboren am 26.03.1819 in Meißen – verstorben am 13.03.1895 in Leipzig- (Am 19. Juli 1870 erklärte Frankreich Preußen den Krieg. Entgegen den Erwartungen Frankreichs traten vier süddeutschen Staaten in den Krieg mit ein. Das Ergebnis des Einigungskrieges 1870 bis 1871 gegen Frankreich war die Ausrufung des Deutschen Kaiserreiches am 18.01.1871 im Schloss Versailles) @DeutscheDD

Unsere Brummer! Thor, unser Donnergott, ist auferstanden! Den Feinden allen, die das Vaterland Der deutschen Recken neiderfül
Unsere Brummer! Thor, unser Donnergott, ist auferstanden! Den Feinden allen, die das Vaterland Der deutschen Recken neiderfüllt umbranden, Droht mit dem Blitzstrahl seine Eisenhand. Geweckt von unserm Kampfgebet erwachten In Wotans Reich die Götter aus dem Schlaf Und lenkten siegreich unsre Heldenschlachten – Thor warf den Hammer, und der Hammer traf! -Thusnelda Wolff-Kettner, geboren 1877 - verstorben 1928- @DeutscheDD

Auf den Bergen die Burgen im Tale die Saale die Mädchen im Städtchen einst alles wie heut Ihr werte Gefährten wo seid Ihr zur
Auf den Bergen die Burgen im Tale die Saale die Mädchen im Städtchen einst alles wie heut Ihr werte Gefährten wo seid Ihr zur Zeit mir, ihr Lieben, geblieben? Ach, alle zerstreut Die einen, sie weinen die andern, sie wandern die dritten noch mitten im Wechsel der Zeit auch viele am Ziele zu den Toten entboten verdorben, gestorben in Lust und in Leid Ich alleine, der eine schau wieder hernieder zur Saale im Tale doch traurig und stumm Eine Linde im Winde die wiegt sich und biegt sich rauscht schaurig und traurig ich weiß wohl warum -Leberecht Dreves, 12.09.1816 in Hamburg - 19.12.1870 in Feldkirch Vorarlberg- @DeutscheDD

Furchtlosigkeit ist die schärfste Waffe gegen alle Jene, die mit dem Sterbenmüssen Handel treiben! -Erich Limpach, geboren am
Furchtlosigkeit ist die schärfste Waffe gegen alle Jene, die mit dem Sterbenmüssen Handel treiben! -Erich Limpach, geboren am 27.06.1899 in Charlottenburg – verstorben am 10.12.1965 in Coburg- @DeutscheDD

Die Wurzel Wohl dem, der Herd und Hütte weiß, Und dem ein Weib am Abend harrt, Wenn nach des Tagwerks Müh’ und Schweiß Der vo
Die Wurzel Wohl dem, der Herd und Hütte weiß, Und dem ein Weib am Abend harrt, Wenn nach des Tagwerks Müh’ und Schweiß Der volle Wagen heimwärts knarrt. Wohl dem, der dann bei Brot und Wein In Kinderaugen schauen kann, Wo all des Lebens Sorg’ und Pein So tief vergessen werden kann. Wohl dem, des Schlaf in Träumen ruht, Aus denen alle Wahrheit stammt. Im Ofen leuchtet noch die Glut, Ihr Schein den Schlafenden umflammt. Wohl dem, der Kraft zum neuen Werk Aus Traum und Schlaf dem Morgen bringt. Fort aus der Hütte und vom Herd Das Tal, die Welt ihn wieder zwingt. Wohl dem, der dann im Herzen trägt Der eignen Heimat festes Band. Wohin ihn auch die Welt verschlägt, Er weiß die Wurzel, die ihn bannt! -Kurt Ziesel, geboren am 25.02.1911 in Innsbruck – verstorben am 10.05.2001 in Prien am Chiemsee- @DeutscheDD

Wo wäre heute das zerrissene Abendland ohne jene aus der Geschichte nicht mehr wegzudenkenden Deiche aus deutschen Leibern? V
Wo wäre heute das zerrissene Abendland ohne jene aus der Geschichte nicht mehr wegzudenkenden Deiche aus deutschen Leibern? Vom Kaukasus bis nach Finnmarken verläuft in weitem Zirkelschlag die Linie der abendländischen Gefechtsposten. Vertreter unseres gesamten Kulturkreises halten stumm die Wacht. Und wenn ihre Grabhügel auch eingeebnet sind und viele Länder sich noch heute ihrer edelsten Söhne schämen, so ist es doch einzig dieser Avantgarde der Europaidee zu danken, wenn Dschingis Khans Erben ihre Panzer noch nicht am Atlantik in die Schwemme fahren. 🪦50.🪦 -Joachim Peiper. 30.01.1915 in Berlin - 14.07.1976 in Traves- @DeutscheDD

War das die Liebe? War das die Liebe, die mich gestern streifte, wie eines seidenen Gewandes Atem im Dunkel, wie ein windvert
War das die Liebe? War das die Liebe, die mich gestern streifte, wie eines seidenen Gewandes Atem im Dunkel, wie ein windvertragner Duft, wie Harmonien aus der blauen Nacht, woher, du weißt es nicht, doch stockt dein Blut und horcht in die Geheimnisse der Dinge... und all dein Wesen flutet zögernd aus, du fühlst dich wie ein Strom die Welt durchrinnen und ahnst doch noch ein Mehr-als-diese-Welt, wie hinter feiner Schleier Wehr noch wartend, ein Himmelreich voll Blüten, Früchten, Sonnen, und lächelnd winkt, die dich so sehr gerührt. -Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern, geboren am 06. 05.1871 in München – verstorben am 31.03.1914 in Untermais- @DeutscheDD

Halt Wacht, Kamerad, erfüll deine Pflicht, bleib treu, Kamerad und zweifle nicht. Sei tapfer, Kamerad und kämpfe mit für den
Halt Wacht, Kamerad, erfüll deine Pflicht, bleib treu, Kamerad und zweifle nicht. Sei tapfer, Kamerad und kämpfe mit für den Sieg, Kamerad, der unser ist! -Paul Eigendorf, Kriegsjahr 1940- @DeutscheDD

D e E i k b o m Ick weit einen Eikbom, de steiht an de See, de Nurdstorm de drust in sin Knäst; stolz reckt hei de mächtige K
D e E i k b o m Ick weit einen Eikbom, de steiht an de See, de Nurdstorm de drust in sin Knäst; stolz reckt hei de mächtige Kron in de Höh, so ist dat all dusend Johr wäst. Kein Minschenhand de hett em plant't; hei reckt sick von Pommern bet Nedderland. Ick weit einen Eikbom vull Knorrn un vull Knast, up den'n föllt kein Bil nich un Axt. Sin Bork is so rug un sin Holt is so fast, as wie hei mal bannt un behext. Nicks hett't em dan, hei ward noch stahn, wenn weder mal dusend von Johren vergahn. Un de König un sine Fru Königin un sin Dochter, de gahn an den Strand: ,,Wat deit dat för'n mächtigen Eikbom sin, de sin Telgen reckt aewer dat Land? Wer hett em plägt, wer hätt em hägt, dat hei sine Bläder so lustig rögt?" Un as nu de König so Antwurt begehrt, trett vör em en junge Gesell: ,,Herr König, si hefft such jo süß nich drüm schert, jug' Fru nich un juge Mamsell! Kein vörnähm Lüd, dei hadden Tit, tau seihn, ob den Bom ok sin Recht geschüht. Un doch gräunt so lustig de Eikbom upstunns. Wi Arbeitslüd hebben em wohrd; de Eikbom, Herr König, de Eikbom is uns' uns plattdütsche Sprak ist un Ort. Kein vörnähm Kunst hett s' uns verhunzt, fri wüssen s' tau höchten ahn Königsgunst." Rasch gifft em den König sin Dochter de Hand: ,,Gott säg'n di, Gesell, för din Räd! Wenn de Stormwind einst brust dörch dat dütsche Land, denn weit ick ne säckere Städ! Wer eigen Ort fri wünn un wohrt, bi den is in Not ein taum besten verwohrt! 🪦 -Fritz Reuter (Heinrich Ludwig Christian Friedrich Reuter ), geboren am 07.11.1810 in Stavenhagen - verstorben am 12.07.1874 in Eisenach- (Aus ,,Hanne Nüte un de lütte Pudel") 🌳 D e r E i c h b a u m Ich weiß einen Eichbaum, der steht an der See, der Nordsturm braust in sein Geäst; stolz reckt er die mächtige Krone in die Höhe, so wie das schon tausend Jahre war. Keine Menschenhand hat ihn gepflanzt; er reckt sich von Pommern bis Niederland. Ich weiß einen Eichbaum voller Knorrn und (Ast)stümphen, den fällt kein Beil und nicht die Axt. Seine Rinde ist so rauh und sein Holz ist so fest, als wäre er gebannt und behext. (.. als stünde er unter einem mächtigen Zauber) Nichts kann ihm etwas anhaben, er wird noch stehen, wenn noch einmal tausend Jahre vergehen. Und der König und seine Frau Königin und seine Tochter, die gingen an den Strand: ,,Was soll das für ein mächtiger Eichbaum sein, der seine Äste über das Land reckt? Wer hat ihn gepflanzt, wer hat ihn gehegt, daß er seine Blätter so lustig regt?" Und als nun der König so Antwort begehrt, tritt vor ihn ein junger Geselle: ,,Herr König, ihr habt euch ja sonst nicht darum geschert, jung' Frau nicht und junge Mamsell! Keine vornehmen Leute, die Zeit gehabt hätten, zu sehn, ob dem Baum auch sein Recht geschieht. (... es ihm gutgeht) Und doch grünt so lustig der Eichbaum jetzt. Wir Arbeitsleute haben ihn bewahrt; der Eichbaum, Herr König, der Eichbaum ist unser unsere plattdeutsche Sprache ist unsere Art. Keine vornehmen Kunst hat sie uns verhunzt, frei wuchs sie empor, ohne Königsgunst." Rasch gibt ihm des Königs Tochter die Hand: ,,Gott segne dich, Geselle, für deinen Rat! Wenn der Sturmwind einst braust durch das deutsche Land, dann weiß ich eine sichere Stätte! Wer die eigene Art frei gewann und bewahrt, bei dem ist man in der Not am besten bewahrt (aufgehoben)! @DeutscheDD

Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder! -Johann Gottfried Seume, geboren am 29.01.1763 in
Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder! -Johann Gottfried Seume, geboren am 29.01.1763 in Poserna – verstorben am 13.06.1810 in Teplitz- @DeutscheDD

„Wenn Menschen schweigen, werden die Steine schreien!“ -Otto Ernst Schmidt, geboren am 07.10.1862 in Ottensen – verstorben am
„Wenn Menschen schweigen, werden die Steine schreien!“ -Otto Ernst Schmidt, geboren am 07.10.1862 in Ottensen – verstorben am 05.03.1862 in Groß Flottbek- @DeutscheDD

Die Biographie eines Menschen und sein Wert als Künstler sind zwei ganz verschiedene Sachen. -Nikolaus Harnoncourt, geboren a
Die Biographie eines Menschen und sein Wert als Künstler sind zwei ganz verschiedene Sachen. -Nikolaus Harnoncourt, geboren am 06.12.1929 in Berlin - verstorben am 05.03.2016 in St. Georgen im Attergau- @DeutscheDD

Jetzt naht uns... Jetzt naht uns eine große Zeit, Sie bringt uns Wirren und Gefahren, Doch bald ist Deutschland schon befreit
Jetzt naht uns... Jetzt naht uns eine große Zeit, Sie bringt uns Wirren und Gefahren, Doch bald ist Deutschland schon befreit, Zum Kampfe sind wir längst bereit Und tapfer, wie die Väter waren! Der Dunkelheit folgt helles Licht, Und Freiheitsfahnen weh'n im Wind, Das Alte widersteht uns nicht, weil nur die Wahrheit aus uns spricht Und treu wir uns'rem Eide sind! -Thomas Brehl, geboren am 01.01.1957 in Fulda – gestorben im Dezember 2010 in Langen- @DeutscheDD

Kein Schurke ist so dumm, daß er nicht einen Grund für seine Niedertracht fände! -Theodor Körner, geboren am 23.09.1791 in Dr
Kein Schurke ist so dumm, daß er nicht einen Grund für seine Niedertracht fände! -Theodor Körner, geboren am 23.09.1791 in Dresden – gefallen am 26.08.1813 im Forst Rosenow bei Lützow- @DeutscheDD

🪦70.🪦 -Gottfried Benn, geboren am 02.05.1886 in Mansfeld bei Putlitz - verstorben am 07.07.1956 in Berlin- @DeutscheDD
🪦70.🪦 -Gottfried Benn, geboren am 02.05.1886 in Mansfeld bei Putlitz - verstorben am 07.07.1956 in Berlin- @DeutscheDD