AfD im EU-Parlament
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Offizieller Telegram-Kanal der AfD-Delegation im EU-Parlament. Wir informieren über unsere Arbeit in Brüssel und Straßburg.
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پستهای کانال
++ Warum Frankreichs Schulen wirklich brennen... ++
„Was für ein Idiot!“ – Frankreichs Schulen werden abgefackelt und Mélenchons Linksextreme tappen voll in die Falle. Die wahre Ursache der Krawalle ist nicht das Bildungssystem, sondern etwas völlig anderes, wie Tomasz Froelich (AfD) zeigt.
https://youtube.com/shorts/FrmkK7XjCZo
| 2 | https://youtu.be/9n1cK-M3mtw
TRUMP – THE ORANGE PLAGUE - EU, GEHT’S NOCH?
Im Europäischen Parlament sorgt eine umstrittene Darstellung von US-Präsident Donald Trump für Aufsehen: Die Kunstinstallation „The Orange Plague“ zeigt Trump als goldene Figur und persifliert den US-Präsidenten auf äußerst geschmacklose Weise.
Der Europaabgeordnete Siegbert Droese (ESN-Fraktion) nimmt die Installation unter die Lupe und kritisiert die politische Botschaft dahinter.
🎥 Jetzt das Video ansehen!
📰 Mehr dazu in der Jungen Freiheit:
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/eu-parlament-verhoehnt-trump-mit-nackter-goldstatue/ | 110 |
| 3 | ++ Wie die EU die „Schülerproteste“ nutzen will! ++
Keine Krise ungenutzt lassen: Die EU hat die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich mitgeschaffen – und kommt nun mit der passenden „Lösung“.
Dr. Marc Jongen entlarvt das durchsichtige Manöver – und widerspricht der Vorsitzenden des CULT-Ausschusses, Nela Riehl, von der deutschen Volt-Partei.
https://youtube.com/shorts/8VucJtJXDQY | 179 |
| 4 | EU-Renaturierung verschärft Flächenkonkurrenz und gefährdet unseren Wirtschaftsstandort
Zur gestrigen Debatte zur Umsetzung der Naturwiederherstellungsverordnung erklärt das Mitglied des Europäischen Parlaments Volker Schnurrbusch:
„Deutschland kann seine Fläche nicht vermehren. Unsere Bauern brauchen verlässliche Bedingungen und ausreichend nutzbares Land, um Lebensmittel zu erzeugen. Gleichzeitig benötigen wir Flächen für Wohnungsbau, Infrastruktur und Gewerbe. Zusätzliche Renaturierungsvorgaben verschärfen diese Flächenkonkurrenz. Werden landwirtschaftliche Flächen der Produktion entzogen oder ihre Bewirtschaftung erschwert, gefährdet das die Existenz unserer Betriebe und schwächt die heimische Lebensmittelversorgung. Wer unsere Landwirtschaft erhalten will, darf ihren wichtigsten Produktionsfaktor nicht weiter verknappen.
Die Folgen reichen weit über die Landwirtschaft hinaus: Wo Flächen fehlen und zusätzliche Auflagen Investitionen erschweren, geraten auch Handwerk, Industrie und Infrastruktur unter Druck. Unser Wirtschaftsstandort braucht Entwicklungsmöglichkeiten und Planungssicherheit. Deshalb fordere ich eine grundlegende Korrektur der EU-Naturwiederherstellungsverordnung. Naturschutz muss auf freiwillige Zusammenarbeit, praxistaugliche Maßnahmen und einen fairen Ausgleich setzen. Eigentumsrechte, Ernährungssicherheit und wirtschaftliche Entwicklung dürfen bei der Umsetzung nicht unter die Räder kommen.“ | 179 |
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| 6 | Einseitige ideologische Frauenpolitik: Brüssel ignoriert dramatische Krisen von Männern und Jungen
Im EU-Gleichstellungsausschuss (FEMM) fließen Millionensummen in frauenspezifische Programme und Gender-Strategien, während existentielle Notlagen von Männern und Jungen im EU-Budget systematisch ignoriert werden. Dazu erklärt das AfD-Mitglied des Europäischen Parlaments und FEMM-Koordinatorin Irmhild Boßdorf:
„Brüssels Gleichstellungspolitik ist zur einseitigen Klientelpolitik verkommen. Wir unterstützen den gezielten Schutz von Frauen und Müttern in echten Notlagen ausdrücklich – aber wer Gleichberechtigung predigt, darf die Gesundheit und das Wohlbefinden der gesamten Familie nicht aus den Augen verlieren. Die EU-Eliten blenden die bittere Lebenswirklichkeit von Männern und Jungen schlichtweg aus.
Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Männer sterben laut OECD im Schnitt über fünf Jahre früher als Frauen und sind zu 95 % von tödlichen Arbeitsunfällen betroffen. Bei Suiziden liegt die Rate bei Männern weltweit mehr als doppelt, in westlichen Ländern sogar viermal so hoch wie bei Frauen. Zudem sind die Opfer von Tötungsdelikten laut UNODC zu 80 % männlich.
Während dreistellige Millionensummen im EU-Haushalt exklusiv in Gender-Töpfe gepumpt werden, gibt es im gesamten Brüsseler Apparat keinen einzigen Cent und keine Arbeitsgruppe für die dramatische männliche Suizidrate und Arbeitsplatzsterblichkeit.
Wir fordern eine Politik der echten Gleichberechtigung: Eine Familien- und Gesundheitspolitik muss Frauen und Männer gleichermaßen unterstützen und darf auch Jungen nicht im Stich lassen!“ | 298 |
| 7 | Einseitige ideologische Frauenpolitik: Brüssel ignoriert dramatische Krisen von Männern und Jungen
Im EU-Gleichstellungsausschuss (FEMM) fließen Millionensummen in frauenspezifische Programme und Gender-Strategien, während existentielle Notlagen von Männern und Jungen im EU-Budget systematisch ignoriert werden. Dazu erklärt das AfD-Mitglied des Europäischen Parlaments und FEMM-Koordinatorin Irmhild Boßdorf:
„Brüssels Gleichstellungspolitik ist zur einseitigen Klientelpolitik verkommen. Wir unterstützen den gezielten Schutz von Frauen und Müttern in echten Notlagen ausdrücklich – aber wer Gleichberechtigung predigt, darf die Gesundheit und das Wohlbefinden der gesamten Familie nicht aus den Augen verlieren. Die EU-Eliten blenden die bittere Lebenswirklichkeit von Männern und Jungen schlichtweg aus.
Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Männer sterben laut OECD im Schnitt über fünf Jahre früher als Frauen und sind zu 95 % von tödlichen Arbeitsunfällen betroffen. Bei Suiziden liegt die Rate bei Männern weltweit mehr als doppelt, in westlichen Ländern sogar viermal so hoch wie bei Frauen. Zudem sind die Opfer von Tötungsdelikten laut UNODC zu 80 % männlich.
Während dreistellige Millionensummen im EU-Haushalt exklusiv in Gender-Töpfe gepumpt werden, gibt es im gesamten Brüsseler Apparat keinen einzigen Cent und keine Arbeitsgruppe für die dramatische männliche Suizidrate und Arbeitsplatzsterblichkeit.
Wir fordern eine Politik der echten Gleichberechtigung: Eine Familien- und Gesundheitspolitik muss Frauen und Männer gleichermaßen unterstützen und darf auch Jungen nicht im Stich lassen!“ | 1 |
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| 9 | ++ Sie reduzieren nicht CO2, sondern Jobs! ++
Die Schornsteine verschwinden nach China, die Arbeitslosen bleiben hier: Die EU ist im industriellen Selbstzerstörungsmodus.
Markus Buchheit zeigt an harten Zahlen, wie schlimm es inzwischen tatsächlich ist. Besonders die Fördersumme, die eine Firma jüngst abgelehnt hat, hat es in sich.
https://youtube.com/shorts/r-VytUHT-Bo | 251 |
| 10 | Schnurrbusch: EU-Parlament bremst CO₂-Agenda der Kommission aus
Das Europäische Parlament hat heute über den gegenüber dem ursprünglichen Kommissionsvorschlag deutlich veränderten Bericht 2023/0134(COD) zu CO₂-Emissionsklassen schwerer Nutzfahrzeuge und Anhänger abgestimmt. Gestrichen wurde insbesondere die von der Kommission vorgesehene Pflicht, ab dem 1. Juli 2030 auch die Energieeffizienz des jeweils eingesetzten Anhängers bei der CO₂-abhängigen Maut zu berücksichtigen. Damit entfällt ein zusätzliches Einstufungs- und Nachweissystem, das Transportunternehmen, Behörden und Mautbetreiber mit weiterem Verwaltungsaufwand belastet hätte. Dazu erklärt das ESN-Mitglied im Verkehrsausschuss Volker Schnurrbusch:
„Die EU-Kommission ist mit ihrer überzogenen CO₂-Agenda in wesentlichen Punkten an Parlament und Rat gescheitert. Der ursprüngliche Entwurf wurde im parlamentarischen Verfahren erheblich verändert und in zentralen Punkten entschärft. Das ist ein wichtiges Signal. Die Realität zwingt die europäischen Institutionen zunehmend dazu, von den ideologisch überfrachteten Vorgaben des Green Deal abzurücken. Gerade im Straßengüterverkehr brauchen wir bezahlbare, praktikable und technologieneutrale Lösungen statt immer neuer Belastungen und bürokratischer Lenkungsinstrumente.
Dass wir dem veränderten Bericht dennoch nicht zugestimmt haben, hat einen klaren Grund: Auch nach den Verbesserungen halten die etablierten Parteien am grundsätzlichen Ansatz ihrer verfehlten Klimapolitik fest. Die CO₂-Bepreisung und die politische Bevorzugung bestimmter Antriebstechnologien bleiben für uns der falsche Weg. Technologieoffenheit muss sich auch auf die Maut auswirken! Positiv ist, dass die weitreichenderen Pläne der Kommission deutlich zurückgestutzt wurden und der neue Entwurf den Unternehmen Zeit verschafft. Deshalb haben wir uns enthalten. Unser Ziel bleibt eine Verkehrspolitik, die sich an Wirtschaftlichkeit, technischer Machbarkeit und Technologieoffenheit orientiert – und nicht an den politischen Vorgaben des Green Deal.“ | 294 |
| 11 | +++ Schnurrbusch: EU-Parlament bremst CO₂-Agenda der Kommission aus
Das Europäische Parlament hat heute über den gegenüber dem ursprünglichen Kommissionsvorschlag deutlich veränderten Bericht 2023/0134(COD) zu CO₂-Emissionsklassen schwerer Nutzfahrzeuge und Anhänger abgestimmt. Gestrichen wurde insbesondere die von der Kommission vorgesehene Pflicht, ab dem 1. Juli 2030 auch die Energieeffizienz des jeweils eingesetzten Anhängers bei der CO₂-abhängigen Maut zu berücksichtigen. Damit entfällt ein zusätzliches Einstufungs- und Nachweissystem, das Transportunternehmen, Behörden und Mautbetreiber mit weiterem Verwaltungsaufwand belastet hätte. Dazu erklärt das ESN-Mitglied im Verkehrsausschuss Volker Schnurrbusch:
„Die EU-Kommission ist mit ihrer überzogenen CO₂-Agenda in wesentlichen Punkten an Parlament und Rat gescheitert. Der ursprüngliche Entwurf wurde im parlamentarischen Verfahren erheblich verändert und in zentralen Punkten entschärft. Das ist ein wichtiges Signal. Die Realität zwingt die europäischen Institutionen zunehmend dazu, von den ideologisch überfrachteten Vorgaben des Green Deal abzurücken. Gerade im Straßengüterverkehr brauchen wir bezahlbare, praktikable und technologieneutrale Lösungen statt immer neuer Belastungen und bürokratischer Lenkungsinstrumente.
Dass wir dem veränderten Bericht dennoch nicht zugestimmt haben, hat einen klaren Grund: Auch nach den Verbesserungen halten die etablierten Parteien am grundsätzlichen Ansatz ihrer verfehlten Klimapolitik fest. Die CO₂-Bepreisung und die politische Bevorzugung bestimmter Antriebstechnologien bleiben für uns der falsche Weg. Technologieoffenheit muss sich auch auf die Maut auswirken! Positiv ist, dass die weitreichenderen Pläne der Kommission deutlich zurückgestutzt wurden und der neue Entwurf den Unternehmen Zeit verschafft. Deshalb haben wir uns enthalten. Unser Ziel bleibt eine Verkehrspolitik, die sich an Wirtschaftlichkeit, technischer Machbarkeit und Technologieoffenheit orientiert – und nicht an den politischen Vorgaben des Green Deal.“ | 1 |
| 12 | بدون متن... | 282 |
| 13 | ++ Sachsen-Anhalt bestrafen? Wird scheitern! ++
Wegen des AfD-Erfolgs will die EU gegen Sachsen-Anhalt vorgehen. Die Blaupause liefert Brüssels Agitation gegen Orbans Ungarn. Mary Khan (AfD) erklärt, was geplant ist – und warum es scheitern wird.
https://youtube.com/shorts/oSB1Ubt1pCg | 331 |
| 14 | Buchheit (AfD): Industrial Accelerator Act ablehnen – die Industrie braucht bezahlbare Energie, keine Lenkung aus Brüssel
Der AfD-Europaabgeordnete Markus Buchheit hat beantragt, den Vorschlag der EU-Kommission für einen Industrial Accelerator Act (IAA) vollständig abzulehnen. Das Gesetz würde öffentliche Aufträge und Fördermittel in Branchen wie Stahl, Zement, Aluminium, Automobil und Netto-Null-Technologien nach wie vor an CO₂-Vorgaben binden. Das Plenum soll nach derzeitiger Planung im Dezember in erster Lesung abstimmen. Dazu erklärt der Europaabgeordnete der ESN-Fraktion, Markus Buchheit:
„Die Kommission will Industrie per Verordnung zurückholen, ohne die Gründe anzurühren, aus denen sie abwandert. Unsere Betriebe zahlen für Energie deutlich mehr als ihre Konkurrenz in den USA, und obendrauf kommt der CO₂-Preis. Der IAA ändert daran nichts. Er knüpft Förderung sogar zusätzlich an Dekarbonisierungsauflagen.
Das Vergaberecht verliert damit seinen eigentlichen Zweck. Behörden sollen künftig nicht mehr das wirtschaftlichste Angebot kaufen, sondern das politisch gewünschte. Die Mehrkosten tragen die Steuerzahler. Profitieren werden vor allem Mitgliedstaaten mit CO₂-armem Strommix; Standorte wie Deutschland, deren Industrie bereits unter hohen Energiekosten leidet, geraten weiter ins Hintertreffen.
Kritisch sind auch die Auflagen für ausländische Investitionen über 100 Millionen Euro. Investoren sollen höchstens 49 Prozent halten dürfen, Joint Ventures mit EU-Partnern eingehen, mindestens die Hälfte der Belegschaft aus der EU rekrutieren und ihr geistiges Eigentum beim Zielunternehmen belassen. Wer Kapital mit solchen Bedingungen belegt, darf sich nicht wundern, wenn es woanders investiert wird. Gleichzeitig will sich die Kommission das Recht sichern, die Liste der betroffenen Branchen per delegiertem Rechtsakt auszuweiten – ohne neues Gesetzgebungsverfahren.
Das im Vorschlag formulierte Ziel, den Industrieanteil an der Wirtschaftsleistung der EU bis 2035 von 14,3 auf 20 Prozent zu steigern, ist eine Zielvorgabe ohne Fundament. Ein Prozentziel ersetzt keine Standortpolitik. Mit hohen Energiepreisen erreicht man es nicht.
Schnellere Genehmigungsverfahren unterstütze ich ausdrücklich. Dafür muss man bestehende Verfahren entschlacken. Herkunftsquoten und Investitionsauflagen braucht es dafür nicht. Was unsere Industrie braucht, ist bezahlbare Energie und das Ende der CO₂-Bepreisung.“ | 322 |
| 15 | بدون متن... | 303 |
| 16 | ++ So schön kann Europa wieder werden! ++
Europa kann es noch: Der Nobelpreis für Medizin geht nach Deutschland – und das Potenzial ist grenzenlos. René Aust hält Ursula von der Leyen seine Vision von Europa im Jahr 2050 entgegen. Am deutlichsten wird der Unterschied zwischen uns und allen anderen im letzten Satz.
https://youtube.com/shorts/sCun4qJNvWc | 482 |
| 17 | Freiheit der Rede, Zensur und die Zukunft des Films: Uwe Boll zu Gast im Europäischen Parlament 🏛️🎬
Gestern durften Dr. Alexander Sell und Dr. Marc Jongen den bekannten deutschen Regisseur und Filmemacher Uwe Boll im Europäischen Parlament in Straßburg begrüßen. Im Zentrum des Austauschs standen die brennenden Fragen unserer Zeit: Kunstfreiheit, Zensur und die wachsenden Herausforderungen für kreative Stimmen in Europa.
Der lebendige Austausch hat einmal mehr gezeigt: Eine demokratische Gesellschaft braucht den mutigen, unzensierten Diskurs – gerade auch im Medium Film. Kunst darf und muss anecken, um echte Debatten anzustoßen.
Wir bedanken uns herzlich bei Uwe Boll für die tiefen Einblicke in die Praxis der Filmindustrie sowie bei allen Teilnehmern in Straßburg für die engagierte Debatte! | 338 |
| 18 | ++ Feminismus-Etat: Nur 0,5 % kommt bei Frauen an! ++
Egal wie pleite wir sind, für Genderstuss ist immer Geld da. 48 Milliarden Euro waren es allein in den letzten drei Jahren. Doch Irmhild Boßdorf (AfD) enthüllt: Nur 0,5 Prozent davon kommen tatsächlich nachweislich bei Frauen an.
https://youtube.com/shorts/wadzsewQFnM | 377 |
| 19 | ++ Seit wann bestimmt Selenskyj, wer hier spricht? ++
Drei Tage nachdem Selenskyj seine frühere Sprecherin mit Sanktionen belegt hatte, drückte EU-Parlamentspräsidentin Metsola der Ukrainerin Julija Mendel den Stempel „Sicherheitsgefahr“ auf – ein durchschaubares Manöver, um Frau Mendels geplanten Friedensappell an die Abgeordneten in letzter Minute sabotieren zu können.
Prof. Dr. Hans Neuhoff (AfD) weist Metsola scharf dafür zurecht. Europas angebliche Volksvertretung darf nicht nach Selenskyjs Pfeife tanzen!
https://youtube.com/shorts/QHre4MR4dWo | 580 |
| 20 | Am 20. Oktober 2026 findet in Leverkusen ein europapolitischer Abend mit Vertretern aus Bundes-, Landes- und Europapolitik statt. Mit dabei sind Dr. Alice Weidel, René Aust, Irmhild Boßdorf, Dr. Alexander Sell und Ulrich Siegmund.
📍 Forum Leverkusen, Am Büchelter Hof 9
📅 20.10.2026 | 19:00 Uhr
🚪 Einlass ab 18:00 Uhr
Die Veranstaltung ist öffentlich. | 2 796 |
