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AfD im EU-Parlament

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Offizieller Telegram-Kanal der AfD-Delegation im EU-Parlament. Wir informieren ĂŒber unsere Arbeit in BrĂŒssel und Straßburg.

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Droese: Klingbeils Steuerreform ist eine Steuererhöhung durch die HintertĂŒr! Zu der gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Einkommensteuerreform erklĂ€rt der AfD-Europaabgeordnete und ESN-Koordinator im Unterausschuss fĂŒr Steuerfragen (FISC), Siegbert Droese: „Klingbeils Steuerreform ist das Papier nicht wert, auf dem sie steht. Die Bundesregierung gibt den BĂŒrgern einen Teil dessen zurĂŒck, was Inflation und kalte Progression ihnen lĂ€ngst genommen haben und erhöht gleichzeitig die Steuern fĂŒr LeistungstrĂ€ger und Unternehmen. Denn die höheren EinkommensteuersĂ€tze treffen keineswegs nur angebliche Superreiche. FĂŒr viele familiengefĂŒhrte Personenunternehmen ist die Einkommensteuer zugleich Unternehmenssteuer. Beispielsweise verlieren Landwirte oder Forstbetriebe auf diese Weise unmittelbar Investitionskraft fĂŒr notwendige Investitionen oder die Betriebsnachfolge. Hinzu kommen höhere Kosten fĂŒr Minijobs und Sozialabgaben. Damit verschĂ€rft Berlin zugleich ein Problem, das auf EU-Ebene seit Jahren beklagt wird: Europas schwindende WettbewerbsfĂ€higkeit. Wenn Deutschlands Steuer- und Abgabenlast weiter steigt, werden Investitionen, Kapital und Unternehmen innerhalb des Binnenmarkts und darĂŒber hinaus zunehmend an Deutschland vorbeigehen. Wer in der aktuellen Lage Unternehmer, SelbststĂ€ndige und Familienbetriebe weiter belastet, betreibt aktive StandortschĂ€digung! Deutschland braucht keine neue Superreichensteuer, sondern weniger Steuern, niedrigere Lohnnebenkosten und mehr Netto vom Brutto fĂŒr jeden! Die kleine Koalition aus Union und SPD nennt es Entlastung, aber tatsĂ€chlich ist Klingbeils sogenannte Steuerreform eine Steuererhöhung durch die HintertĂŒr! Besonders absurd: In BrĂŒssel wird unentwegt ĂŒber Europas mangelnde WettbewerbsfĂ€higkeit und fehlende Investitionen der BĂŒrger geklagt. Berlin liefert gleichzeitig stĂ€ndige neue GrĂŒnde, Kapital und Unternehmen ins Ausland zu verlagern!”

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Nach Massenprotesten in Madrid: AufklĂ€rung, Kurswechsel und Konsequenzen fĂŒr Spanien unerlĂ€sslich! Nach den gestrigen Protesten in Madrid gegen die Migrationspolitik der spanischen SĂĄnchez-Regierung und den Auseinandersetzungen mit der Polizei fordert die ESN-Abgeordnete Mary Khan eine umfassende AufklĂ€rung und eine grundlegende politische Kehrtwende in der europĂ€ischen Asyl- und Migrationspolitik: „Die Menschen in Spanien und in ganz Europa haben jedes Recht, gegen eine Politik zu protestieren, deren Folgen sie unmittelbar erleben. Das ist kein Anlass fĂŒr politische Verachtung, sondern ein unĂŒbersehbarer Auftrag an die Politik, endlich hinzusehen. Umso bedenklicher ist der Einsatz von TrĂ€nengas und Gummigeschossen gegen Protestierende. Wenn BĂŒrger, die auf die Folgen einer offenkundig gescheiterten Migrationspolitik aufmerksam machen wollen, am Ende den Eindruck gewinnen mĂŒssen, dass der Staat ihnen nicht zuhört, sondern ihnen mit Gewalt begegnet, ist das demokratiepolitisch brandgefĂ€hrlich. Auch die EuropĂ€ische Kommission kann angesichts der aktuellen Entwicklungen nicht lĂ€nger zur Tagesordnung ĂŒbergehen. Spanien ist zu einem zentralen Einfallstor fĂŒr irregulĂ€re Migration nach Europa geworden und durch den Schengen-Raum bleiben die Folgen lĂ€ngst nicht auf Spanien beschrĂ€nkt. Die Kommission muss daher endlich handeln, statt Fehlentwicklungen lediglich zu verwalten. Wo europĂ€ische Verpflichtungen verletzt werden, mĂŒssen Konsequenzen gezogen werden – bis hin zu Vertragsverletzungsverfahren. Die nĂ€chste Plenarwoche in Straßburg muss deshalb zum Ausgangspunkt einer lĂ€ngst ĂŒberfĂ€lligen Migrationsdebatte werden. Europa braucht eine Politik, die irregulĂ€re Migration wirksam begrenzt, seine Außengrenzen konsequent schĂŒtzt und die Belastungsgrenzen der Mitgliedstaaten ernst nimmt. Wegsehen, beschwichtigen und vertagen sind angesichts der Dimension der Entwicklung keine Option mehr.“
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+++ EU-Haushalt als Abtreibungskasse: BrĂŒssel will Steuergeld fĂŒr grenzĂŒberschreitende Abtreibungen missbrauchen +++ Im EU-Gleichstellungsausschuss (FEMM) wollen linke und liberale Fraktionen Hunderte Millionen Euro aus dem EU-Budget zweckentfremden, um grenzĂŒberschreitende Abtreibungsreisen zu finanzieren. Dazu erklĂ€rt die AfD-Europaabgeordnete und FEMM-Koordinatorin Irmhild Boßdorf: „BrĂŒssel missbraucht das Steuergeld der BĂŒrger fĂŒr linke Klientelpolitik: Über das EU-Budget soll nun klammheimlich die Finanzierung von Abtreibungstourismus durchgedrĂŒckt werden. Das ist ein frontaler Angriff auf die nationale SouverĂ€nitĂ€t. Abtreibungsgesetze sind reine LĂ€ndersache und gehören nicht in die HĂ€nde von EU-BĂŒrokraten! Allein ĂŒber die Haushaltslinien fĂŒr Soziales und Gesundheit (ESF+ und EU4Health) sollen zusĂ€tzliche Summen von ĂŒber 235 Millionen Euro freigegeben werden. Die Sozialdemokraten hatten ursprĂŒnglich sogar 1,9 Milliarden Euro Steuergeld fĂŒr diese Agenda verlangt. Wer das Recht im eigenen Land nicht Ă€ndern kann, will es nun ĂŒber die BrĂŒsseler HintertĂŒr erzwingen. Wir fordern den sofortigen Stopp dieser ideologischen Selbstbedienung: Kein einziger Cent aus dem EU-Haushalt darf fĂŒr Abtreibungsreisen fließen. Die nationalen Gesetze und die VertrĂ€ge der Mitgliedstaaten mĂŒssen respektiert werden. Schluss mit der BrĂŒsseler Bevormundung!“
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+++ Brandbeschleuniger Trans-Wahn: Neue US-Studie belegt Zusammenhang mit linker Gewaltbereitschaft +++ Eine vom US-Gesundheitsministerium mitfinanzierte wissenschaftliche Untersuchung liefert alarmierende Zahlen: Die sogenannte „Transgender-Ideologie“ dient als massiver ideologischer Treibstoff fĂŒr linken Autoritarismus und rechtfertigt gezielte politische Gewalt gegen Andersdenkende. Dazu erklĂ€rt die AfD-Europaabgeordnete und ESN-Koordinatorin im FEMM-Ausschuss Irmhild Boßdorf: „Was von Altparteien und linken Medien jahrelang als harmlose ‚Vielfalt‘ und BĂŒrgerrechtssymbolik verklĂ€rt wurde, entpuppt sich wissenschaftlich belegt als Radikalisierungsfalle. Wer Menschen einredet, Kritiker des Gender-Kults seien persönliche Feinde und ein angeblicher Genozid stehe bevor, schafft die direkte Rechtfertigung fĂŒr linke Gewalt auf unseren Straßen. Die Studie nennt das Kind beim Namen: Trans-Ideologie fungiert als ideologischer Brandbeschleuniger. Sie teilt die Welt simpel in UnterdrĂŒckte und Klassenfeinde ein und legitimiert Aggression gegen Konservative, Andersdenkende und staatliche Institutionen. Wer heute noch Millionen an Steuergeldern in Gender-Propaganda und woken Aktivismus pumpt, finanziert den NĂ€hrboden fĂŒr linken Extremismus und Gewalt mit. Der FEMM-Ausschuss und die BrĂŒsseler Ideologen mĂŒssen diese bedenklichen Entwicklungen endlich stoppen: Schluss mit der staatlichen und europĂ€ischen Subventionierung von Spaltungs- und Zersetzungsideologien. Die ideologische Indoktrination gehört beendet, zum Schutz unserer Jugend und des öffentlichen Friedens.“
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+++ Island entscheidet sich fĂŒr die eigene SouverĂ€nitĂ€t statt fĂŒr die EU! +++ Island lehnt die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen ab. Ausschlaggebend waren insbesondere Bedenken hinsichtlich der Zukunft der Fischerei, die gemeinsam mit der Fischverarbeitungsindustrie 60 % der islĂ€ndischen Exporte ausmacht. Dazu erklĂ€rt Siegbert Droese, AfD-Europaabgeordneter und Koordinator im Fischereiausschuss (PECH): „Ich begrĂŒĂŸe die Ablehnung einer Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen durch das islĂ€ndische Volk. Die IslĂ€nder haben erkannt, dass eine EU-Mitgliedschaft gleichbedeutend mit dem Verlust ihrer reichen nordatlantischen FischgrĂŒnde gewesen wĂ€re. Island hat also mehr als klug gehandelt, seine exportstarke Fischerei vor der Gemeinsamen Fischereipolitik BrĂŒssels zu schĂŒtzen und sich fĂŒr SouverĂ€nitĂ€t statt EU entschieden! Die islĂ€ndischen Fischer werden jetzt weiterhin selbst ĂŒber ihre Zukunft entscheiden und nicht irgendwelche lebensfremden und ideologischen Eurokraten in BrĂŒssel. Das Referendum in Island war damit auch ein deutliches Misstrauensvotum gegen die EU, die potenziellen Mitgliedstaaten nichts mehr anzubieten hat.“
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+++ EU-Parlament sperrt Mini-Europe: Digitale SouverĂ€nitĂ€t scheitert am Ticketkauf +++ BrĂŒssel, 28. August 2026 – Mitarbeiter und Abgeordnete des EuropĂ€ischen Parlaments erhalten eine IT-Sicherheitswarnung, sobald sie auf der Mini-Europe-Seite „Spirit of Europe“ auf „Ticket kaufen“ klicken. Mini-Europe ist ein seit langem bestehender pro-europĂ€ischer Themenpark mit Miniatur-SehenswĂŒrdigkeiten aus ganz Europa. 2024 wurde der pĂ€dagogische Bereich „EU in ME“ hinzugefĂŒgt – neue interaktive Miniaturszenen mit UnterstĂŒtzung der EuropĂ€ischen Kommission. Diese ErgĂ€nzung soll Besuchern helfen, die Geschichte, Institutionen und Politiken der EU, darunter den EuropĂ€ischen Green Deal, kennenzulernen. Dennoch stuft das eigene Netzwerk des Parlaments den Ticket-Link zu dieser von der Kommission unterstĂŒtzten Attraktion als Risiko ein. MEP Siegbert Droese (AfD), Mitglied des Unterausschusses fĂŒr Steuerfragen (FISC), kommentierte: „Die EU predigt digitale SouverĂ€nitĂ€t und unabhĂ€ngige KI frei von US-Einfluss, wĂ€hrend ihr Parlament den Zugang zu einem Projekt sperrt, das von europĂ€ischer öffentlicher UnterstĂŒtzung profitiert hat. Als jemand, der prĂŒft, wie Steuergelder ausgegeben werden, halte ich es fĂŒr absurd, dass wir nicht einmal die Website einer von denselben Institutionen geförderten Attraktion erreichen können. Das zeigt den Graben zwischen Anspruch und Kompetenz.“ Der Vorfall entlarvt einen eklatanten Mangel an digitaler Reife. WĂ€hrend BrĂŒssel große Ambitionen fĂŒr autonome digitale Systeme verkĂŒndet, scheitert die eigene IT an der alltĂ€glichen Web-Navigation zu einer EU-unterstĂŒtzten BildungsstĂ€tte.
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+++ Ceuta: Spanische Regierung lĂ€sst auf eigene BĂŒrger schießen +++ Nach mehr als 70.000 illegalen GrenzĂŒbertritten und Berichten ĂŒber schwere Sexual- und Gewaltstraftaten durch Migranten ist die Geduld der BĂŒrger von Ceuta am Ende. Gegen ihren Protest ĂŒber das Migrationschaos und das Versagen der linken Zentralregierung setzen spanische SicherheitskrĂ€fte Gummigeschosse ein. Dazu erklĂ€rt Mary Khan, innenpolitische Sprecherin der AfD im EuropĂ€ischen Parlament: „Die linke Regierung in Madrid hat Ceuta dem Migrationschaos schutzlos ausgeliefert. Erst versagte sie beim Schutz der EU-Außengrenze, dann lĂ€sst sie mit Gummigeschossen auf die Spanier schießen, die den Kontrollverlust nicht lĂ€nger hinnehmen wollen. Den Menschen wurde ein sicherer Alltag geraubt, und statt Recht und Ordnung wiederherzustellen, richtet Madrid die HĂ€rte des Staates gegen die BĂŒrger, statt gegen die Migrationswelle. Eine Regierung, die ihre Grenzen nicht schĂŒtzt, ihre BĂŒrger im Stich lĂ€sst und anschließend legitimen Protest bekĂ€mpft, hat politisch kapituliert. Diese ZustĂ€nde mĂŒssen unverzĂŒglich beendet werden!“ Khan fordert konsequente ZurĂŒckweisungen, keine Weiterverteilung illegal Eingereister innerhalb der EU und den Stopp weiterer Zahlungen an Marokko, solange messbare Erfolge beim Grenzschutz ausbleiben. Kann Spanien seine EU-Außengrenze nicht sichern, muss auch eine Aussetzung des Schengen-Regimes gegenĂŒber Spanien geprĂŒft werden.
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+++ Ceuta: Spanische Regierung lĂ€sst auf eigene BĂŒrger schießen +++Nach mehr al s 70.000 illegalen GrenzĂŒbertritten und Berichten ĂŒber schwere Sexual- und Gewaltstraftaten durch Migranten ist die Geduld der BĂŒrger von Ceuta am Ende. Gegen ihren Protest ĂŒber das Migrationschaos und das Versagen der linken Zentralregierung setzen spanische SicherheitskrĂ€fte Gummigeschosse ein.Dazu erklĂ€rt Mary Khan, innenpolitische Sprecherin der AfD im EuropĂ€ischen Parlament:„Die linke R egierung in Madrid hat Ceuta dem Migrationschaos schutzlos ausgeliefert. Erst versagte sie beim Schutz der EU-Außengrenze, dann lĂ€sst sie mit Gummigeschossen auf die Spanier schießen, die den Kontrollverlust nicht lĂ€nger hinnehmen wollen. Den Menschen wurde ein sicherer Alltag geraubt, und statt Recht und Ordnung wiederherzustellen, richtet Madrid die HĂ€rte des Staates gegen die BĂŒrger, statt gegen die Migrationswelle. Eine Regierung, die ihre Grenzen nicht schĂŒtzt, ihre BĂŒrger im Stich lĂ€sst und anschließend legitimen Protest bekĂ€mpft, hat politisch kapituliert. Diese ZustĂ€nde mĂŒssen unverzĂŒglich beendet werden!“Khan fordert konsequente ZurĂŒckweisungen, keine Weiterverteilung illegal Eingereister innerhalb der EU und den Stopp weiterer Zahlungen an Marokko, solange messbare Erfolge beim Grenzschutz ausbleiben. Kann Spanien seine EU-Außengrenze nicht sichern, muss auch eine Aussetzung des Schengen-Regimes gegenĂŒber Spanien geprĂŒft werden.
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+++ Du darfst alles sagen – solange es das Richtige ist +++ Campact ruft Unternehmen dazu auf, auf 62 politisch missliebigen
+++ Du darfst alles sagen – solange es das Richtige ist +++ Campact ruft Unternehmen dazu auf, auf 62 politisch missliebigen YouTube-KanĂ€len keine Werbung mehr zu schalten. Darunter finden sich zahlreiche AfD-KanĂ€le sowie unabhĂ€ngige Medien. Eigentlich ziemlich praktisch. Wer noch nicht weiß, welche KanĂ€le man auf YouTube abonnieren sollte, bekommt von Campact jetzt eine kostenlose Empfehlungsliste geliefert. Wir freuen uns natĂŒrlich besonders, ebenfalls dabei zu sein. Offenbar gibt es fĂŒr uns aber noch Luft nach oben. Unser Ziel fĂŒr die nĂ€chste Ausgabe der Liste: ein paar PlĂ€tze gutmachen. Also: Kanal abonnieren, Videos teilen und uns dabei helfen, beim nĂ€chsten Mal noch etwas weiter oben zu landen. Danke fĂŒr die Werbung, Campact!
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+++ Du darfst alles sagen – solange es das Richtige ist +++ Campact ruft Unternehmen dazu auf, auf 62 politisch missliebigen YouTube-KanĂ€len keine Werbung mehr zu schalten. Darunter finden sich zahlreiche AfD-KanĂ€le sowie unabhĂ€ngige Medien. Eigentlich ziemlich praktisch. Wer noch nicht weiß, welche KanĂ€le man auf YouTube abonnieren sollte, bekommt von Campact jetzt eine kostenlose Empfehlungsliste geliefert. Wir freuen uns natĂŒrlich besonders, ebenfalls dabei zu sein. Offenbar gibt es fĂŒr uns aber noch Luft nach oben. Unser Ziel fĂŒr die nĂ€chste Ausgabe der Liste: ein paar PlĂ€tze gutmachen. Also: Kanal abonnieren, Videos teilen und uns dabei helfen, beim nĂ€chsten Mal noch etwas weiter oben zu landen. Danke fĂŒr die Werbung, Campact!
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+++ Klingbeils Übergewinnsteuer ist ein Angriff auf das Privateigentum +++ Die AfD-Delegation kritisiert den Vorstoß von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), auf europĂ€ischer Ebene eine Übergewinnsteuer fĂŒr Mineralölkonzerne einzufĂŒhren. Dazu erklĂ€rt der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron, Mitglied im Ausschuss fĂŒr Binnenmarkt und Verbraucherschutz sowie im Ausschuss fĂŒr BeschĂ€ftigung und soziale Angelegenheiten: „Bereits der Begriff ‚Über-Gewinn‘ ist eine sozialistische Anmaßung: Lars Klingbeil will darĂŒber richten, welcher unternehmerische Gewinn noch zulĂ€ssig und welcher â€šĂŒbermĂ€ĂŸig‘ ist. In einer Marktwirtschaft gibt es keine Übergewinne, sondern Gewinne und Verluste. Wer wirtschaftlichen Erfolg nachtrĂ€glich bestraft, greift das Privateigentum an und öffnet der willkĂŒrlichen Zentralplanung die TĂŒr. Besonders absurd ist diese Debatte angesichts der öffentlichen Finanzen, die Klingbeil zu verantworten hat: Bund, LĂ€nder und Gemeinden nahmen 2025 zusammen 989,8 Milliarden Euro an Steuern ein – so viel wie nie zuvor und 42,1 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig lag der gesamtstaatliche Schuldenstand Ende 2025 bei 2,84 Billionen Euro, 144 Milliarden Euro höher als ein Jahr zuvor. Der Staat braucht keine neuen Zugriffsinstrumente, sondern endlich Ausgabendisziplin. Die Bundesregierung muss Steuern senken, Staatsausgaben zurĂŒckfĂŒhren und mit dem Abbau der Schulden beginnen. BĂŒrger und Unternehmen brauchen wieder Luft zum Atmen. Gewinne gehören nicht dem Staat – und wirtschaftlicher Erfolg bedarf keiner staatlichen Genehmigung.“ Dazu ergĂ€nzt der AfD-Europaabgeordnete Siegbert Droese, Mitglied im Ausschuss fĂŒr Wirtschaft und WĂ€hrung (ECON) des EuropĂ€ischen Parlaments: „Klingbeil will Unternehmen bestrafen, weil sie erfolgreich sind, wĂ€hrend der Staat selbst immer neue Schulden macht. Das ist die völlig falsche Richtung: Nicht die Gewinne der BĂŒrger und Unternehmen mĂŒssen kleiner werden, sondern der ĂŒberbordende Staat.“
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Weitere Impressionen unseres europapolitischen Sommerfestes der ESN-Fraktion! ☀ Was fĂŒr eine Wahnsinnsveranstaltung! Mehrere
Weitere Impressionen unseres europapolitischen Sommerfestes der ESN-Fraktion! ☀ Was fĂŒr eine Wahnsinnsveranstaltung! Mehrere hundert Teilnehmer, großartige Stimmung und ein rundum gelungener Tag. Vielen Dank an alle, die dabei waren und dieses Fest so besonders gemacht haben. NĂ€chstes Jahr unbedingt wieder! 😎
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