Björn Höcke
Dies ist der offizielle Kanal von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.
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کانال Björn Höcke (@bjoernhoeckeafd) در بخش زبانی آلمانی بازیگری فعال است. در حال حاضر جامعه شامل 48 988 مشترک است و جایگاه 1 234 را در دسته سیاست و رتبه 215 را در منطقه ألمانيا دارد.
📊 شاخصهای مخاطب و پویایی
از زمان ایجاد در невідомо، پروژه رشد سریعی داشته و 48 988 مشترک جذب کرده است.
بر اساس آخرین دادهها در تاریخ 14 اکتبر, 2026، کانال فعالیت پایداری دارد. در ۳۰ روز گذشته تغییر اعضا برابر -253 و در ۲۴ ساعت گذشته برابر -15 بوده و همچنان دسترسی گستردهای حفظ شده است.
- وضعیت تأیید: تأیید نشده
- نرخ تعامل (ER): میانگین تعامل مخاطب 56.06% است و در ۲۴ ساعت نخست پس از انتشار، محتوا معمولاً 31.27% واکنش نسبت به کل مشترکان کسب میکند.
- دسترسی پستها: هر پست به طور میانگین 27 465 بازدید دریافت میکند. در اولین روز معمولاً 15 320 بازدید جمعآوری میشود.
- واکنشها و تعامل: مخاطبان بهطور فعال حمایت میکنند؛ میانگین واکنش به هر پست 1 382 است.
- علایق موضوعی: محتوا بر موضوعات کلیدی مانند regierung, krieg, bürger, staat, politik تمرکز دارد.
📝 توضیح و سیاست محتوایی
نویسنده این فضا را محل بیان دیدگاههای شخصی توصیف میکند:
“Dies ist der offizielle Kanal von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.”
به لطف بهروزرسانیهای پرتکرار (آخرین داده در تاریخ 15 اکتبر, 2026)، کانال همواره بهروز و دارای دسترسی بالاست. تحلیلها نشان میدهد مخاطبان بهطور فعال با محتوا تعامل دارند و آن را به نقطه اثرگذاری مهم در دسته سیاست تبدیل کردهاند.
در حال بارگذاری دادهها
| تاریخ | رشد مشترکین | اشارات | کانالها | |
| 15 اکتبر | 0 | |||
| 14 اکتبر | 0 | |||
| 13 اکتبر | +6 | |||
| 12 اکتبر | +3 | |||
| 11 اکتبر | +5 | |||
| 10 اکتبر | +7 | |||
| 09 اکتبر | +7 | |||
| 08 اکتبر | +11 | |||
| 07 اکتبر | +6 | |||
| 06 اکتبر | +8 | |||
| 05 اکتبر | +8 | |||
| 04 اکتبر | +3 | |||
| 03 اکتبر | +8 | |||
| 02 اکتبر | +10 | |||
| 01 اکتبر | +6 |
| 2 | (1/2) In Mecklenburg-Vorpommern hat Manuela Schwesig als »Frau gegen Blau« vorgeführt, wie der kommende Lagerwahlkampf aussieht: Die CDU scheiterte zu Recht erstmals in ihrer Geschichte krachend an der Fünfprozenthürde. Das linke Milieu weint ihr keine Träne nach. Die Union hat ihre Schuldigkeit getan, nun wird sie nicht mehr gebraucht.
In Berlin zeigt sich die andere Seite derselben Machtpolitik. Trotz Antisemitismusvorwürfen und Kontakten ins Clanmilieu bleibt ein Regierungsbündnis unter Führung der Linken das Wunschprojekt für SPD und die Grünen. Selbst nach der Unterbrechung der Sondierungen hoffen die Grünen ausdrücklich auf die Rückkehr der Linken an den Verhandlungstisch. Die CDU bleibt natürlich außen vor. Die hohen moralischen Ansprüche, mit denen politische Gegner aus dem Diskurs gekegelt werden, spielen für das linke Milieu im eigenen Lager keine große Rolle: halbherzige Lippenbekenntnisse reichen, um nach außen den Schein zu wahren – falls überhaupt. | 3 389 |
| 3 | Medien und Politik nennen den »Bevölkerungsaustausch« eine »rechte Verschwörungstheorie« und sprechen verharmlosend vom »demographischen Wandel« – Fakt bleibt: Unkontrollierte Zuwanderung verändert Europa drastisch. Die Zahlen sprechen eine wertfreie, aber deutliche Sprache: Migranten aus aller Welt sind nicht als temporäre »Flüchtlinge« zu uns gekommen, sondern um zu bleiben. Sie gründen Familien oder bringen schon ihre Familie mit. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in unseren Nachbarländern wird die einheimische Bevölkerung damit unweigerlich zur Minderheit im eigenen Land. Eine Entwicklung, die sich jetzt schon vor allem in Ballungsräumen beobachten lässt.
Das »Demography Dashboard« zeigt anhand der heutigen Entwicklung auf, wann in den einzelnen europäischen Ländern der Kipppunkt erreicht sein wird – ein migrantischer Bevölkerungsanteil von mehr als 50 Prozent. Nüchterne Zahlen für eine sichere Gewissheit: Wir werden zur Minderheit in unseren eigenen Ländern! | 13 323 |
| 4 | Porzellanmanufaktur Kahla: Nach 182 Jahren endet ein weiteres Stück deutscher Industriegeschichte, das Thüringen einst Weltruhm einbrachte. Zu den Wegbereitern des europäischen Hartporzellans gehörte der gebürtige Schleizer Alchemist J. F. Böttger, der damals im Dienste des sächsischen Kurfürsten stand. Die Porzellanfabrik in Kahla wurde 1844 von Christian Eckardt ins Leben gerufen. Thüringen bot damals günstige Voraussetzungen: reichlich Holz als Brennstoff, Wasserkraft, geeignete Rohstoffe und erfahrene Fachkräfte — außerdem konnte an die Thüringer Glasindustrie angeknüpft werden. In der DDR war das Kombinat Feinkeramik Kahla mit seinem Exporthandel einer der wichtigsten Devisenbringer des Landes. Mit der Wende kamen die ersten Insolvenzen, nach 1989 wurden ganze Maschinenparks verschleudert. In deutlich kleinerem Rahmen gelang 2020 eine letzte Wiederbelebung — doch die selbstzerstörerische Energiepolitik mit allein 180.000 Euro Gaskosten im Monat brach der Porzellanmanufaktur nun final das Genick. | 26 032 |
| 5 | Die Ordnung muß erkämpft werden, das Chaos kommt von selbst - jeder Gartenfreund kann diese Erfahrung machen. Für menschliche Gemeinschaften gilt selbiges. Die Väter und Mütter des Grundgesetzes wollten Ordnung stiften und nicht der Entgrenzung und damit dem Chaos Vorschub leisten. Diese Selbstverständlichkeit muß leider in einer Zeit, in der die abendländische Kultur an sich selbst irre geworden ist, immer wieder betont werden. Mit Dank an Frank Böckelmann, der in der aktuellen TUMULT deutlich macht, daß Verfassung kein Selbstzweck ist. | 21 956 |
| 6 | (2/2) Was wir aus den öffentlich-rechtlichen Medien erfahren, ist nur eine Seite der Medaille. Sie schweigen über die Welle der Gewalt, welche von den »harmlosen Schülerprotesten« ausgeht. Längst wurde der Aufstand der Schüler von jenen Gruppierungen gekapert, die man in Frankreich als »islamo-gauchisme« beschreibt: Eine Allianz aus gewaltbereiten Linksextremisten und ihren islamistischen Verbündeten. Und schon entstehen jene Bilder, die uns auch aus den Problembezirken Berlins erschreckend bekannt vorkommen: Brennende Fahrzeuge und Sachbeschädigung. Auch vor Menschen wird nicht halt gemacht: Ein Lehrer, der versuchte, ein Feuer vor seiner Schule zu löschen, wurde mit Benzin übergossen. Was vordergründig als Kampf für soziale Gerechtigkeit etikettiert wird, dient letztlich nur als Vorwand für ausufernde Gewalt. Hier denkt man an den jüngsten Wahlerfolg der Linken in Berlin, welche das ganz reale Problem der Wohnungsnot in der Hauptstadt aufgriffen, um im Clanmilieu auf Stimmenfang zu gehen.
Mit Ilaria Salis, einer linken italienischen EU-Abgeordneten, die auch mit Ursula von der Leyen auf gutem Fuß stehen soll, haben die Randalierer eine Verbündete in gut vernetzten politischen Kreisen gefunden. Sie will die Gewalt auch in ihr Heimatland tragen. Und wieder gibt es eine Parallele zu Berlin: Vor allem die sogenannte »Migrantifa« in sozialen Brennpunkten ist ihre Zielgruppe.
Der AfD wird häufig »Populismus« vorgeworfen, weil sie drängende soziale Probleme anspricht. Auch die »Elephanten im Raum«, über die in Deutschland nicht gern gesprochen wird. Doch während wir diese Probleme auf dem Boden des Gesetzes und auf friedliche Weise angehen wollen, setzen Linksextremisten auf Chaos, Gewalt und Umsturz. Die Politik schweigt, die »Zivilgesellschaft« ebenfalls. Kann der »Kampf gegen rechts« ein Land wirklich so blind gegenüber der realen Gefahr für unser Land machen? | 21 015 |
| 7 | (1/2) Die deutschen Medien sprechen von »Schülerprotesten« in Frankreich – die Gründe klingen erst einmal verständlich und sind uns auch aus Deutschland vertraut: Überfüllte Klassen, marode Schulgebäude, ständiger Unterrichtsausfall. Überforderte Lehrer und Schüler, die nicht zu Unrecht fürchten, vor einer Zukunft ohne berufliche Perspektiven zu stehen. Zu meiner Zeit als Lehrer habe ich erst die Anfänge dieser Entwicklung gesehen und seitdem sie seitdem mit Sorge verfolgt. Grundsätzlich habe ich viel Verständnis für jeden, der diese Zustände zugunsten der Schüler verbessern will. Doch haben wir es in Frankreich schwerlich noch mit legitimen Protesten zu tun. | 19 518 |
| 8 | (2/2) Allerdings wurde das Management der großen Marken schon vor langem von der Politik gekapert. Ein besonders abschreckendes Beispiel ist Volkswagen. Der Konzern stand stets in der ersten Reihe, wenn es um die Durchsetzung »woker« Politik in der Gesellschaft ging. Das ist der eigentliche Grund für die Misere: Wenn ein Unternehmer sich nicht mehr an den Wünschen der Kunden orientiert, sondern politischen Vorgaben folgt, kommt eben genau das dabei heraus. Und jetzt auch noch BMW: Das Unternehmen möchte dem Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt keinen Dienstwagen stellen, weil er von der falschen Partei kommt. Tobias Rausch könnte jetzt auf Tesla umsteigen, immerhin hat Elon Musk bereits Interesse an einem Standort in Magdeburg bekundet. BMW wollte ein politisches Signal senden, aber dieses ist nicht im Sinn des Unternehmens. Und auch nicht im Sinne der Belegschaft: In Kölleda werden BMW-Dieselmotoren gebaut. Es wäre interessant zu erfahren, wie viele Mitarbeiter dort AfD wählen … | 32 130 |
| 9 | (1/2) Ich hatte eigentlich vor, mir nächstes Jahr noch einmal ein deutsches Auto zu kaufen – eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Und tatsächlich nahm ich einen BMW in den Blick - wegen der bekanntermaßen exzellenten Dieselmotoren. Deutschland war einmal bekannt für die besten Autos der Welt und gerade jetzt wäre es angesichts der Misere der deutschen Auto- und Zuliefererindustrie eine patriotische Pflicht sich für ein heimisches Fabrikat zu entscheiden. | 30 825 |
| 10 | Auch einem Björn Höcke darf mal der Kragen platzen 😉 | 35 367 |
| 11 | Höcke fordert Neuwahlen: Lassen wir das Volk entscheiden!
Der Zerfall des BSW hat die politische Lage in Thüringen grundlegend verändert. Björn Höcke fordert in der heutigen Sondersitzung klare Verhältnisse durch Neuwahlen und rechnet mit der Missachtung des Wählerwillens ab.
AfD-Fraktion Thüringen 🇩🇪💙 | 18 227 |
| 12 | (2/2) Selbst die Presse spricht mittlerweile von einer »Hagebutten-Koalition«, um den tiefroten Charakter dieses Bündnisses in Worte zu fassen. Mario Voigt hätte sich 2024 zu einer Zusammenarbeit mit uns als stärkster Fraktion entschließen und so seine zahlreichen Wahlversprechen umsetzen können. Aber dazu fehlte ihm der Mut. Er hätte auch die Gelegenheit gehabt, nach Bekanntwerden seiner Plagiate in Würde zurückzutreten. Nichts davon hat er getan, sondern seinen persönlichen Ehrgeiz in den Vordergrund gestellt. Schlimmer noch: Er lachte dem Volk dreist ins Gesicht. Das ist unehrenhaft, unmoralisch und eine Zumutung für die parlamentarische Demokratie!
Niemals zuvor ist dem Wähler aus einem deutschen Parlament heraus ein größerer politischer Stinkefinger entgegengestreckt worden als nach der Thüringen-Wahl 2024!
Deshalb sagt die AfD-Fraktion »Neuwahlen jetzt!« - den Antrag stellen wir heute in einem von uns in die Wege geleiteten Sonderplenum. Wir werden Mario Voigt und seiner gegen den Wählerwillen geschmiedeten Koalition entschlossen entgegentreten! | 38 578 |
| 13 | (1/2) Es ist höchste Zeit, den Thüringern wieder die Entscheidungsgewalt über ihre politische Zukunft in die Hände zu legen. Wir werden von einem Ministerpräsidenten regiert, der wegen seine Plagiatsaffäre längst zum Gespött der Bürger geworden ist. Und das in einer Koalition mit dem BSW, das auf dem Ticket »Sahra Wagenknecht« mit großem Erfolg in den Landtag eingezogen ist und dann seine Wähler bitter mit Zugeständnissen an die Kriegsrhetorik der CDU enttäuschte. Mittlerweile ist die BSW-Fraktion zerbrochen, hält aber an ihren Ämtern fest. Lachender Dritter ist die Linke, die, obwohl ihr bei den letzten Wahlen von den Bürgern eine klare Absage erteilt wurde, durch Absprachen weiter mitregiert. Der Wählerwille, der uns zur stärksten Fraktion im Landtag machte, wurde konsequent ignoriert. | 36 048 |
| 14 | (2/2) Ein besonders gutes Zeichen ist, daß Tobias mit 48 Stimmen gewählt wurde; die Fraktionen der AfD und des BSW haben zusammen 44 Sitze. Es ist also auch bei den Abgeordneten der anderen Parteien politische Vernunft eingekehrt. Vielleicht löst sich damit die Blockadehaltung und wir können im Dezember mit Ulrich Siegmund den ersten Ministerpräsidenten feiern! | 40 249 |
| 15 | (1/2) Tobias Rausch ist der erste Landtagspräsident der AfD. Dazu gratuliere ich ganz herzlich! Bis zum Auftauchen der AfD war es im deutschen Parlamentarismus gute Gepflogenheit, daß selbstverständlich der stärksten Kraft nach Wahlen das Präsidentenamt zugestanden wurde. Es ist deshalb bezeichnend für unsere Zeit, daß die Rückkehr zur politischen Normalität überhaupt eine Meldung wert ist: Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt war eindeutig, es wurde lediglich der Wählerwille umgesetzt. Genauso gehört es zu den parlamentarischen Gepflogenheiten, daß sich der Landtagspräsident um eine neutrale Amtsführung bemüht. Leider wissen wir aus anderen deutschen Parlamenten bis hin zum Bundestag, daß auch das keine Selbstverständlichkeit mehr ist. | 27 402 |
| 16 | Vielen Dank an die freien Medien des Vorfelds für ihre Arbeit!
Hier das Video zu meiner Rede am Tag der deutschen Einheit in Fürstenwalde:
https://youtu.be/r9t3mDithxI?si=SKhbEaYNwovK-gcP | 26 415 |
| 17 | „Der Mut von 1989 ist heute wieder gefragt!“ – Klartext von Björn Höcke (AfD-Thüringen) zum Tag der Deutschen Einheit
In einem exklusiven Videokommentar für den Deutschland-Kurier🇩🇪 meldet sich Thüringens AfD-Landeschef Björn Höcke zum 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit! | 21 324 |
| 18 | (2/2) Sie haben Angst vor dem Volk. Und sie meiden die Fahne, die 1989 voller Freude geschwenkt wurde – dabei steht Schwarz-Rot-Gold für das Verbindende. Vielleicht liegt gerade darin eine besondere Schönheit unserer Fahne: Drei Farben stehen gleichberechtigt nebeneinander und bilden nur zusammen eine Einheit. Einheit – das bedeutet hier nicht Gleichförmigkeit; Verschiedenheit nicht Zerfall; und Freiheit bedeutet nicht Bindungslosigkeit.
Ein freies Gemeinwesen hält unterschiedliche Menschen, Regionen, Überzeugungen und Lebensentwürfe aus. Was sie verbindet, ist nicht, daß sie in allem gleich denken müssen, sondern daß sie sich als Teil eines gemeinsamen Ganzen begreifen, das Herkunft hat und für sich Zukunft will.
Wir brauchen keine Regenbogenfahnen mit immer neuen, phantasiereichen Ergänzungen: Im Grundgesetz werden die Minderheitenrechte mitgedacht. Schwarz-Rot-Gold steht für einen Rechtsstaat und die Farben wurden in unserer Geschichte zum Symbol einer Bewegung, die nationale Einheit mit Verfassung und Freiheitsrechten verbinden wollte. Was stört jene daran, die sich heute - vom verschmähten Volk fürstlich ausgehalten - lieber mit anderen Fahnen schmücken? Warum flüchten sie sich in immer neue Scheinidentitäten? Es liegt wohl daran, daß die leuchtende Trikolore immer auch ein Zeichen der deutschen Identität war: Einem Zusammengehörigkeitsgefühl, das bereits die Herzen beseelte, bevor es den deutschen Nationalstaat gab. | 28 912 |
| 19 | (1/2) Am 3. Oktober feiern wir die Überwindung der deutschen Teilung. Doch Einheit bedeutet mehr als einen gemeinsamen Staat. Sie verspricht jedem Bürger, gleichberechtigt dazuzugehören, auch wenn er anders denkt oder anders wählt. Diese Erkenntnis scheint heute gerade bei der Obrigkeit in Vergessenheit geraten zu sein. Sie reden von »ihrer« Demokratie, aber sie fordern einen ideologischen Konsens ein. Sie reden von »Vielfalt«, doch sie verfolgen abweichende Meinungen. Sie beklagen die Spaltung der Gesellschaft, doch selbst der Bundespräsident will keine Brücken bauen und führt in salbungsvollen Reden das Wort nur für die Parteigänger der eigenen Sache. | 27 291 |
| 20 | بدون متن... | 18 380 |
