AfD im EU-Parlament
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Offizieller Telegram-Kanal der AfD-Delegation im EU-Parlament. Wir informieren ĂŒber unsere Arbeit in BrĂŒssel und StraĂburg.
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âMade in EUâ als BĂŒrokratiefalle: BrĂŒssel reguliert die Autoindustrie aus Europa hinaus
Volkswagen, Stellantis und Renault, die nach eigenen Angaben zusammen mehr als 60 Prozent der Fahrzeugproduktion in der EU stellen, haben in einer gemeinsamen Stellungnahme vor dem Parlamentsentwurf zum Industrial Accelerator Act (IAA) gewarnt. Die Hersteller sprechen von unrealistischen Kriterien, die eine âMade in EUâ-Strategie scheitern lassen, bevor sie ĂŒberhaupt beginnt. Dazu erklĂ€rt der ESN-Europaabgeordnete Markus Buchheit, Mitglied im Ausschuss fĂŒr Industrie, Forschung und Energie (ITRE):
âWenn die drei gröĂten Autobauer Europas gemeinsam Alarm schlagen, sollte man in BrĂŒssel zuhören. Schon der Vorschlag der Kommission ist nach Aussage der Hersteller wirtschaftlich nicht tragfĂ€hig. Sozialisten, Liberale und GrĂŒne im Parlament setzen jetzt noch einen drauf: höhere Quoten, Pflichtanteile fĂŒr sogenannten grĂŒnen Stahl, fĂŒr den es nicht einmal eine verbindliche Definition gibt, und Batterievorgaben, die kein Hersteller in der vorgesehenen Zeit erfĂŒllen kann.
Der Entwurf sieht vor, den geforderten EU-Wertanteil bei Fahrzeugen von 70 auf 75 Prozent anzuheben. Die Wertschöpfung der Hersteller selbst â Entwicklung, Software, Endmontage â soll dabei weiterhin nicht zĂ€hlen. Kleine Elektroautos bis 4,20 Meter mĂŒssten nach einer Ăbergangsfrist sowohl den EU-Anteil als auch eine europĂ€ische Batterie nachweisen. Der Anteil CO2-armen Stahls soll von 25 Prozent im Jahr 2029 auf 50 Prozent im Jahr 2036 steigen. Batterierohstoffe sollen binnen drei Jahren aus der EU stammen, obwohl die europĂ€ische ProduktionskapazitĂ€t nach Angaben der Hersteller heute bei rund sieben Prozent liegt.
Die Folgen dieser Politik lassen sich bereits in der Statistik ablesen. Zum Ende des ersten Halbjahres 2026 arbeiteten 42.300 Menschen weniger in der deutschen Automobilindustrie als ein Jahr zuvor. Seit 2005 waren noch nie weniger Menschen in der Branche beschĂ€ftigt. Im gesamten Verarbeitenden Gewerbe sind binnen eines Jahres 144.100 Stellen weggefallen. Wer in dieser Lage Kosten, Quoten und Nachweispflichten weiter stapelt, betreibt Deindustrialisierung mit Ansage. Was hier als Industriepolitik verkauft wird, ist Planwirtschaft aus dem BrĂŒsseler Elfenbeinturm.
Die AfD-Delegation fordert, die GrĂŒnstahlquoten vollstĂ€ndig zu streichen, die gesamte Wertschöpfung der Hersteller anzurechnen und auf Batteriefristen zu verzichten, die an der industriellen RealitĂ€t vorbeigehen. Die Autoindustrie braucht keine neuen Herkunftsregime, sondern bezahlbare Energie, ein Ende der CO2-Flottenregulierung und echte Technologieoffenheit. Der Verbrennungsmotor ist eine Kernkompetenz der deutschen Industrie, an der Hunderttausende ArbeitsplĂ€tze bei Herstellern und Zulieferern hĂ€ngen. BrĂŒssel setzt dagegen einseitig auf das Elektroauto und bindet sogar die Förderung im IAA daran. Solange die EU diese Festlegung nicht aufgibt, wandern Produktion und ArbeitsplĂ€tze weiter ab.â
| 2 | No text... | 232 |
| 3 | Tourismuswirtschaft braucht Sachlichkeit statt politischer VerkĂŒrzungen
Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) hat vor möglichen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen gewarnt, die aus seiner Sicht Auswirkungen auf die Tourismusbranche haben könnten. Dazu erklÀrt der tourismuspolitische Sprecher der ESN-Fraktion Volker Schnurrbusch:
âFĂŒr die europĂ€ische Tourismuswirtschaft sind offene Verkehrswege, verlĂ€ssliche Rahmenbedingungen und möglichst unkompliziertes Reisen von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig darf daraus nicht der Schluss gezogen werden, dass wirksame Kontrollen an den europĂ€ischen AuĂengrenzen oder MaĂnahmen gegen illegale Migration automatisch den innereuropĂ€ischen Reiseverkehr infrage stellen.
Auch beim Thema FachkrĂ€fte braucht es eine sachliche Debatte. Die Tourismuswirtschaft ist in vielen Regionen auf qualifizierte ArbeitskrĂ€fte angewiesen. Entscheidend ist deshalb, gezielte FachkrĂ€ftezuwanderung von ungesteuerter Migration klar zu unterscheiden und gleichzeitig die Bedingungen fĂŒr Ausbildung, BeschĂ€ftigung und unternehmerische TĂ€tigkeit in Europa zu verbessern.
Dasselbe gilt fĂŒr wirtschaftspolitische Fragen. Statt politische Positionen pauschal als Risiko fĂŒr den Tourismus darzustellen, sollte konkret benannt werden, welche MaĂnahmen welche Folgen fĂŒr Unternehmen, BeschĂ€ftigte und Reisende haben wĂŒrden.
Unsere Aufgabe im EuropĂ€ischen Parlament ist es, die WettbewerbsfĂ€higkeit der europĂ€ischen Tourismuswirtschaft zu stĂ€rken, BĂŒrokratie abzubauen und grenzĂŒberschreitende MobilitĂ€t zu erleichtern. Gerade ein Branchenverband sollte diese Fragen sachlich bewerten und zwischen konkreten wirtschaftlichen Auswirkungen und politischen Wertungen unterscheiden.â | 237 |
| 4 | No text... | 218 |
| 5 | SouverĂ€nitĂ€t und ErnĂ€hrungssicherheit! Europas Fischer kĂ€mpfen fĂŒr faire Regeln und ihre Zukunft
Die offizielle Delegationsreise des EuropĂ€ischen Parlaments in die italienischen Regionen Emilia-Romagna, Venetien und Marken in dieser Woche hat die schwierige Lage der europĂ€ischen Fischer deutlich vor Augen gefĂŒhrt.
Siegbert Droese, ESN-Koordinator fĂŒr den Fischereiausschuss des EuropĂ€ischen Parlaments, erklĂ€rte dazu:
âWĂ€hrend der Delegationsreise habe ich die Entschlossenheit der Familienbetriebe in der Fischerei von Chioggia erlebt und mich mit dem âConsorzio Cooperative Pescatori del Polesineâ in Scardovari, dem âConsorzio Pescatori di Goroâ, der Genossenschaft âCasa del Pescatoreâ in Cesenatico sowie den Fischereigenossenschaften Co.Pe.Mo. und C.P.M. in Ancona ausgetauscht. In der Fischverarbeitungsanlage von Goro erlebte ich hautnah, wie die invasive Blaukrabbe die Muschelproduktion beschĂ€digt â aber auch, wie die widerstandsfĂ€hige lokale Fischindustrie diese Herausforderung zu ihrem Vorteil nutzt, indem sie die Krabbe sowohl fĂŒr den Export als auch fĂŒr die Verwendung in lokalen Restaurants verwertet.
Diese Erfahrungen haben mich in meinem Entschluss bestĂ€rkt, die europĂ€ischen Kleinfischer gegen die zerstörerische Politik der EU-Kommission zu verteidigen. Hohe Treibstoffkosten, zunehmende BeschrĂ€nkungen des Fischereiaufwands, Vorschriften, die spezifische regionale Gegebenheiten ignorieren, BĂŒrokratie und unzureichende finanzielle UnterstĂŒtzung treiben die Flotte an den Rand des Ruins und verhindern den Generationswechsel. Europas Fischer sind fĂŒr die ErnĂ€hrungssouverĂ€nitĂ€t der EU unverzichtbar! Sie sichern unsere Versorgung mit lokalem, nachhaltigem Fang und bewahren gleichzeitig die kulturelle IdentitĂ€t und IntegritĂ€t unserer KĂŒstenregionen. Von den Lagunentraditionen der oberen Adria bis zu den historischen HĂ€fen von Ancona verkörpern diese Gemeinschaften das maritime Erbe Europas.
Die ESN-Fraktion wird ihnen weiterhin zur Seite stehen â im Kampf gegen MaĂnahmen, die ihre Existenzgrundlage und unsere gemeinsame ErnĂ€hrungssicherheit gefĂ€hrden.â | 6 |
| 6 | No text... | 1 |
| 7 | Tourismuswirtschaft braucht Sachlichkeit statt politischer VerkĂŒrzungen
Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) hat vor möglichen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen gewarnt, die aus seiner Sicht Auswirkungen auf die Tourismusbranche haben könnten. Dazu erklÀrt der tourismuspolitische Sprecher der ESN-Fraktion Volker Schnurrbusch:
âFĂŒr die europĂ€ische Tourismuswirtschaft sind offene Verkehrswege, verlĂ€ssliche Rahmenbedingungen und möglichst unkompliziertes Reisen von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig darf daraus nicht der Schluss gezogen werden, dass wirksame Kontrollen an den europĂ€ischen AuĂengrenzen oder MaĂnahmen gegen illegale Migration automatisch den innereuropĂ€ischen Reiseverkehr infrage stellen.
Auch beim Thema FachkrĂ€fte braucht es eine sachliche Debatte. Die Tourismuswirtschaft ist in vielen Regionen auf qualifizierte ArbeitskrĂ€fte angewiesen. Entscheidend ist deshalb, gezielte FachkrĂ€ftezuwanderung von ungesteuerter Migration klar zu unterscheiden und gleichzeitig die Bedingungen fĂŒr Ausbildung, BeschĂ€ftigung und unternehmerische TĂ€tigkeit in Europa zu verbessern.
Dasselbe gilt fĂŒr wirtschaftspolitische Fragen. Statt politische Positionen pauschal als Risiko fĂŒr den Tourismus darzustellen, sollte konkret benannt werden, welche MaĂnahmen welche Folgen fĂŒr Unternehmen, BeschĂ€ftigte und Reisende haben wĂŒrden.
Unsere Aufgabe im EuropĂ€ischen Parlament ist es, die WettbewerbsfĂ€higkeit der europĂ€ischen Tourismuswirtschaft zu stĂ€rken, BĂŒrokratie abzubauen und grenzĂŒberschreitende MobilitĂ€t zu erleichtern. Gerade ein Branchenverband sollte diese Fragen sachlich bewerten und zwischen konkreten wirtschaftlichen Auswirkungen und politischen Wertungen unterscheiden.â | 238 |
| 8 | No text... | 219 |
| 9 | https://youtube.com/shorts/9vam_hLVxpM
+++ Digitaler Euro: Wer entscheidet kĂŒnftig ĂŒber unser Geld? +++
Siegbert Droese warnt im Video vor möglichen Eingriffen in die finanzielle Freiheit durch den digitalen Euro. Seine Sorge: BĂŒrger könnten kĂŒnftig weniger frei darĂŒber entscheiden, wofĂŒr sie ihr Geld verwenden.
Er kritisiert zudem mögliche Auswirkungen auf Bargeld, politische Spenden und individuelle Konsumentscheidungen.
Seine Forderung: finanzielle Selbstbestimmung schĂŒtzen und Bargeld erhalten. | 222 |
| 10 | Philippinen-Deal: BrĂŒssel feiert, bevor jemand nachlesen kann
Die EU-Kommission meldet eine grundsÀtzliche Einigung auf ein Freihandelsabkommen mit den Philippinen. Der Vertragstext ist bislang jedoch nicht öffentlich einsehbar. Dazu erklÀrt der ESN-Europaabgeordnete Markus Buchheit:
âDie Kommission verkauft einen Erfolg, dessen Inhalt niemand prĂŒfen kann. Wer von einer Einigung spricht, soll auch offenlegen, worauf man sich geeinigt hat, und zwar jetzt, nicht nach Monaten der Nachbearbeitung.
Solche Abkommen betreffen Landwirte, Mittelstand und öffentliche AuftrĂ€ge in den Mitgliedstaaten. DarĂŒber mĂŒssen auch die nationalen Parlamente mitentscheiden können.
Ich fordere, den Text umgehend zu veröffentlichen und ihn im EuropĂ€ischen Parlament ohne Zeitdruck zu beraten.â | 236 |
| 11 | Geopolitik hinter der Frauen-Fassade: EU missbraucht Grönlands Traumata als Vorwand fĂŒr Einfluss
AnlĂ€sslich der Delegationsreise des EU-Gleichstellungsausschusses (FEMM) nach Grönland kritisiert die AfD-Europaabgeordnete und FEMM-Koordinatorin Irmhild BoĂdorf die vordergrĂŒndige Moralpolitik der BrĂŒsseler Eliten:
âBrĂŒssel betreibt in Grönland durchschaubaren Werte-Imperialismus: Frauenrechte und schwere soziale Krisen werden als ziviles Schutzschild missbraucht, um knallharte geopolitische Machtinteressen durchzusetzen. WĂ€hrend Washington die militĂ€rische Kontrolle sichert, liefert die EU mit Milliardensummen aus ihrem âGlobal Gatewayâ-Topf die passende Fassade. Bittere gesellschaftliche Nöte werden skrupellos an geopolitische LoyalitĂ€t gekoppelt.
Vor Ort formiert sich bereits massiver Widerstand: Einheimische Inuit-Aktivisten wehren sich zu Recht dagegen, dass historische Wunden â wie der dĂ€nische âSpiralskandalâ â instrumentalisiert werden, um ihr Land in neue AbhĂ€ngigkeiten zu drĂ€ngen. Doch die BrĂŒsseler Delegation ignoriert die Proteste gegen die Militarisierung der Arktis schlichtweg und spricht lieber nur mit handverlesenen FunktionĂ€ren.
Frauenrechte und echte Selbstbestimmung dĂŒrfen nicht zur Manövriermasse der EU-BĂŒrokratie verkommen. Wir fordern: HĂ€nde weg von Grönlands Autonomie! Soziale Krisen und das Leid von Frauen dĂŒrfen nicht als zynischer Hebel fĂŒr BrĂŒsseler Machtpolitik zweckentfremdet werden.â | 241 |
| 12 | No text... | 234 |
| 13 | Heizöl um die HĂ€lfte teurer â BrĂŒssel hĂ€lt am CO2-Aufschlag fest
Leichtes Heizöl kostete im August 2026 knapp 50 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Eine TankfĂŒllung von 3.000 Litern kostet derzeit ĂŒber 4.000 Euro. Trotz dieser Lage hĂ€lt die EU-Kommission an einer Klimapolitik fest, die das Heizen zusĂ€tzlich verteuert. Dazu erklĂ€rt der ESN-Europaabgeordnete und Mitglied im Ausschuss fĂŒr Industrie, Forschung und Energie (ITRE), Markus Buchheit:
âDen Ălpreis hat der Krieg im Nahen Osten nach oben getrieben. Rund 20 Cent pro Liter sind aber hausgemacht: Das ist der CO2-Preis, der ab 2028 im europĂ€ischen Emissionshandel ETS 2 aufgehen soll. Dort legt BrĂŒssel fest, wie viele Zertifikate es gibt, und senkt diese Menge Jahr fĂŒr Jahr. Mit freier Preisbildung hat das wenig zu tun, die Verteuerung ist politisch gewollt. Wer daran in einem Winter wie diesem nichts Ă€ndern will, plant an den Menschen vorbei, die das bezahlen mĂŒssen.
Hinzu kommt die EU-GebĂ€uderichtlinie. Sie verpflichtet die Mitgliedstaaten, fossile Heizkessel bis 2040 schrittweise aus dem GebĂ€udebestand zu verdrĂ€ngen. Wer heute mit Ăl heizt, zahlt doppelt: jetzt den Krisenpreis im Tank und spĂ€ter den erzwungenen Umbau. Das trifft vor allem Ă€ltere HĂ€user auf dem Land, deren Besitzer sich keine WĂ€rmepumpe mit Komplettsanierung leisten können.
BrĂŒssel empfiehlt Homeoffice und Tempolimits und verweist die Mitgliedstaaten auf Beihilfen. Die eigenen Kostentreiber stehen nicht zur Debatte.â
Buchheit fordert, den Start des ETS 2 auszusetzen, bis sich die Energiepreise normalisiert haben. AuĂerdem soll der Ausstiegspfad fĂŒr fossile Heizungen aus der GebĂ€uderichtlinie gestrichen werden. | 282 |
| 14 | No text... | 261 |
| 15 | https://youtube.com/shorts/peIl6HX0sOc
+++ Digitaler Euro: Droese warnt vor Kontrolle ĂŒber unser Geld +++
Siegbert Droese warnt vor einem digitalen Zahlungssystem, das aus seiner Sicht neue Möglichkeiten zur Ăberwachung und EinschrĂ€nkung finanzieller Freiheit schaffen könnte.
Seine Botschaft: Wer kontrolliert, wie wir bezahlen und wofĂŒr wir unser Geld ausgeben, erhĂ€lt weitreichende Macht ĂŒber den Alltag der BĂŒrger.
Der digitale Euro befindet sich derzeit noch im EU-Gesetzgebungsverfahren. Das EuropĂ€ische Parlament hat im Juli Verhandlungen mit dem Rat eröffnet; die EZB betont zugleich, dass der digitale Euro nicht als âprogrammierbares Geldâ ausgestaltet werden und keine BeschrĂ€nkungen fĂŒr bestimmte KĂ€ufe enthalten soll. | 313 |
| 16 | https://youtube.com/shorts/KAS8i0dUdI0
+++ Digitaler Euro & Demokratieschild: Wie viel Kontrolle ist zu viel? +++
Im Video warnt RenĂ© Aust vor einem âDoppelangriff auf die Freiheitâ: Der digitale Euro könne aus seiner Sicht neue Möglichkeiten zur Kontrolle von Zahlungen schaffen, wĂ€hrend der EuropĂ€ische Demokratieschild Einfluss darauf nehmen könne, wie Informationen verbreitet und wahrgenommen werden.
Die EU-Institutionen stellen beide Projekte anders dar: Die EZB betont beim digitalen Euro insbesondere Datenschutz und Wahlfreiheit; eine mögliche Ausgabe ist derzeit frĂŒhestens fĂŒr 2029 vorgesehen. Die EU-Kommission beschreibt den Demokratieschild als Instrument zum Schutz von Wahlen, unabhĂ€ngigen Medien und dem Informationsraum vor Manipulation und auslĂ€ndischer Einflussnahme. | 591 |
| 17 | ++ Verpackungsverordnung? In den MĂŒll! ++
Sowas kann sich auch nur die EU ausdenken: Kleine VersandhĂ€ndler sollen sich in jedem Land extra registrieren und BevollmĂ€chtigte benennen. BĂŒrokratie statt Binnenmarkt: Das ist der Sargnagel fĂŒr den Mittelstand. Arno Bausemer (ESN) warnt: Diese Verpackungsverordnung gehört nicht in den Handel. Sie gehört in den politischen MĂŒlleimer.
https://youtube.com/shorts/vYbIjnwL_is | 362 |
| 18 | ++ Da ĂŒberweisen wir auch Geld hin? ++
Linke wollen es nicht wahrhaben, doch es ist lĂ€ngst widerlegt: Kuba ist nicht wegen des US-Embargos das Armenhaus Lateinamerikas, sondern wegen 70 Jahren Sozialismus. Tomasz Froelich warnt: Trotz hunderter politischer Gefangener haben wir schon 300 Millionen Euro âEntwicklungshilfeâ an die Diktatur geschickt.
https://youtube.com/shorts/n7wd6xnG4oM | 414 |
| 19 | ++ EU: Seit 6 Jahren 6 neue Regeln pro Tag! ++
Welcher Politiker verspricht es nicht? âBĂŒrokratieabbauâ. Doch nicht das ErzĂ€hlte reicht, sondern dass Erreichte zĂ€hlt. Und hier scheitert die EU gnadenlos. Volker Schnurrbusch zeigt: 13.000 Rechtsakte wurden allein zwischen 2019 und 2024 auf den Weg gebracht â durchschnittlich sechs pro Tag!
https://youtube.com/shorts/tayvNKot1UU | 388 |
| 20 | https://youtube.com/shorts/BAm_jStWqHA
+++ Digitaler Euro: Wer kontrolliert kĂŒnftig unser Geld? +++
Siegbert Droese warnt vor dem digitalen Euro und möglichen Eingriffen in die finanzielle Freiheit der BĂŒrger.
Seine zentrale Botschaft: Wer kontrollieren kann, wie Geld verwendet wird, erhĂ€lt weitreichende Macht ĂŒber das Verhalten der Menschen.
FĂŒr ihn ist deshalb klar: Bargeld und die freie VerfĂŒgung ĂŒber das eigene Geld mĂŒssen erhalten bleiben. | 1 |
