AfD im EU-Parlament
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Offizieller Telegram-Kanal der AfD-Delegation im EU-Parlament. Wir informieren über unsere Arbeit in Brüssel und Straßburg.
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+++ Biologische Realität statt Gender-Ideologie: Boßdorf kritisiert EU-Gesundheitsbericht +++
Anlässlich der heutigen Abstimmung über geschlechtsspezifische Ungleichheiten in der Gesundheitsversorgung im FEMM-Ausschuss kritisiert MdEP Irmhild Boßdorf den vorliegenden Berichtsentwurf scharf. Während das RKI belegt, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 40 % die Haupttodesursache biologischer Frauen sind und 35 % unter realer Gewalt leiden, verliert sich die EU in Ideologien wie „Minoritätenstress“ und einem „intersektionalen Ansatz“:
Dazu erklärt Irmhild Boßdorf, MdEP (AfD/ESN) und Mitglied im Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter (FEMM):
„Medizinisch relevante Auskünfte müssen auf dem biologischen Geschlecht basieren. Wir lehnen es ab, dass die Gesundheitsversorgung zum Werkzeug einer umerziehenden Gender-Ideologie umfunktioniert wird.
Besonders skandalös ist die Forderung nach EU-finanzierten Abtreibungen. Brüssel missbraucht den Haushalt für einen Frontalangriff auf das ungeborene Leben.
Anstatt Datenlücken für politisierte Randgruppen zu schließen, muss der Fokus auf der Lebenserwartung, der subjektiven Gesundheit und dem realen Krankheitsspektrum echter Frauen liegen.“
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| 5 | ++ Stabile Lieferketten? Nicht mit dem Green Deal! ++
Vom Transportsektor hängt nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch unser Militär ab. Doch Volker Schnurrbusch (AfD) ist deutlich: Was wir brauchen, sind eine belastbare Infrastruktur und Treibstoff-Lieferketten – keine Kampfjets und Kriegsschiffe mit „erneuerbarem“ Antrieb!
https://youtube.com/shorts/5SDK6Dmt8VI | 161 |
| 6 | +++ Der Digitale Euro: Ein trojanisches Pferd für mehr Kontrolle +++
Nach den heutigen Abstimmungen im ECON-Ausschuss zum Single Currency Package haben die ESN-Europaabgeordneten Siegbert Droese und Rada Laykova ihre Ablehnung des Digitalen Euro bekräftigt.
Dazu erklärt der ESN-Europaabgeordnete Siegbert Droese:
„Bis heute ist nicht erkennbar, welches Problem der Digitale Euro eigentlich lösen soll. Stattdessen drohen hohe Kosten, neue Bürokratie und der Aufbau einer zentralen Infrastruktur, die künftig für immer weitergehende Eingriffe missbraucht werden könnte. Zudem bestehen erhebliche Zweifel, ob die EU-Verträge (insbesondere Artikel 133 AEUV) der Europäischen Union überhaupt die Befugnis geben, einen derart weitreichenden Rahmen für Zahlungsverkehr, Marktstrukturen und Zugangsmechanismen zu schaffen. Die EU darf nicht Schritt für Schritt immer mehr Zuständigkeiten an sich ziehen.
Europa braucht Wahlfreiheit statt Zwang, Wettbewerb statt Zentralisierung und Bargeld statt einer immer stärkeren Kontrolle des Zahlungsverkehrs.“
Dazu ergänzt Rada Laykova, ebenfalls Abgeordnete der ESN-Fraktion:
„Die Bürger erwarten Datenschutz, Privatsphäre und Wahlfreiheit. Mit dem Digitalen Euro wird eine Infrastruktur geschaffen, die künftig mit digitalen Identitätssystemen verknüpft und für programmierbare Transaktionen oder weitere Eingriffe in das Zahlungsverhalten genutzt werden könnte. Was heute ausgeschlossen wird, kann morgen von anderen Mehrheiten wieder geändert werden. Eine solche Entwicklung lehnen wir ab.
Bargeld bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit. Der Bericht geht in die richtige Richtung, enthält aber keine ausreichenden Garantien gegen die schrittweise Verdrängung des Bargelds und den weiteren Abbau der Bargeldinfrastruktur.“
Hinsichtlich der Verordnung zum gesetzlichen Zahlungsmittel begrüßte die ESN Verbesserungen beim Schutz des Bargelds, enthielt sich jedoch bei der Schlussabstimmung. | 206 |
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| 8 | ++ Sozialismus endet immer als kleptokratische Diktatur! ++
Klartext von Tomasz Froelich: „Sozialismus ist nicht bloß eine Wirtschaftsform, sondern eine tragische Illusion, die aufgrund ihrer strukturellen Logik zur Tyrannei werden muss.“
https://youtube.com/shorts/PCkB-tsAPck | 322 |
| 9 | ++ Die großen Krisen treffen die Kleinsten am härtesten! ++
Arno Bausemer bekennt es: Kinder haben ein Recht auf Spiel. Aber wie soll es durchgesetzt werden? Der Weltspieltag ist ein guter Anlass, um festzustellen, dass längst nicht alle Kinder dieses Recht sorgenfrei wahrnehmen können.
Inflation, Energiekrise und Massenverarmung treffen gerade die Kinder einkommensschwacher Familien schwer. Für Arno Bausemer, der selbst stolzer Vater einer Tochter ist, ist klar: Das Einkommen der Eltern darf nicht über die Zukunft der Kinder entscheiden!
https://youtube.com/shorts/vH969T6wlQs | 300 |
| 10 | ++ 24.12.2026: Ende der Meinungsfreiheit in der EU! ++
Das hat genau die Richtigen getroffen! Petr Bystron (AfD) zitiert Trump – und die Eurokraten im Saal werden laut. Kein Wunder, wenn man hört, was er sagt.
https://youtube.com/shorts/piJB3FQPmO0 | 334 |
| 11 | ++ Sie schaffen neue Jobs – in China! ++
Endlich Entlastung bei der Stromrechnung? Von wegen! Neue Jobs? Ja – in China! Die EU jagt Fantasieplänen hinterher. Wir leben aber weder in Utopia noch Bullerbü, sondern in der Wirklichkeit. Und für die gibt es leider keine guten Neuigkeiten, wie Markus Buchheit (AfD) erklärt.
https://youtube.com/shorts/sh8nEdBtqvk | 374 |
| 12 | ++ Sie wollen das Saatgut und Bauern beherrschen! ++
Die EU will neue genomische Techniken ohne ausreichende Kontrolle freigeben. Anja Arndt (AfD) warnt: Ohne Labeling und Patentverbot werden NGT-1-Pflanzen zum Einfallstor für Bio-Patente. Das würde Konzernen gewaltige Macht verleihen. Die Gefahr: Landwirte und sogar ganze Länder könnten auf nie dagewesene Weise abhängig gemacht werden.
https://youtube.com/shorts/FZ7ait0EQ-U | 397 |
| 13 | ++ CDU verhindert Debatte über Henry Nowak (†)! ++
Wäre er schwarz gewesen, gäbe es Massenproteste und jeder würde seinen Namen kennen. Aber Henry Nowak war „nur“ ein Weißer. Er starb in den Handschellen der Polizei, die ihm helfen sollte, es aber nicht tat.
Fanatischer antiweißer Rassismus hat ihn getötet. Doch die CDU will gar nicht erst darüber reden. Mary Khan (AfD) ist deutlich: das ist eine Schande!
https://youtube.com/shorts/wQbr3A-dAXA | 556 |
| 14 | +++ EU-Altfahrzeugverordnung ist Belastung für die Industrie +++
Zur Debatte zur EU-Altfahrzeugverordnung erklärt der ESN-Europaabgeordnete Volker Schnurrbusch:
„Wir alle wollen Umwelt- und Ressourcenschutz. Doch die geplante EU-Altfahrzeugverordnung schießt weit über das Ziel hinaus. Statt praktikabler Lösungen drohen neue Nachweispflichten, zusätzliche Bürokratie und enorme Kosten für unsere wichtigste Schlüsselindustrie. Die Autohersteller sollen künftig umfangreiche Recyclingpflichten übernehmen und finanzieren – Kapital, das in der aktuellen Krise dringend für Forschung, Entwicklung und Innovation gebraucht wird.
Auch die vorgesehenen Quoten für recycelte Kunststoffe sind unrealistisch, weil die benötigten Mengen am Markt gar nicht verfügbar sind. Gleichzeitig setzt die EU unsere Industrie durch hohe Energiepreise, Klimavorgaben und den Emissionshandel massiv unter Druck. Grüner Stahl wird gefordert, obwohl er in ausreichender Menge noch gar nicht existiert. Europa braucht endlich realistische Rahmenbedingungen statt immer neuer utopischer Auflagen, die Unternehmen und Bürger gleichermaßen belasten.“
Zur heutigen Abstimmung über die neue Altautoverordnung erklärt Anja Arndt, Mitglied im Umweltausschuss, weiter:
„Ursula von der Leyen führte 2019 den Green Deal ein, mit unerfüllbaren CO2-Flottengrenzwerten, Verbrennerverbot und Batterieverordnung.
Das Ergebnis: Zwang zur E-Mobilität und eine gefährliche Abhängigkeit von China bei Batterien, Rohstoffen und Lieferketten.
Heute sind laut Studie bis zu 250.000 Arbeitsplätze allein in der deutschen Autoindustrie gefährdet. Bei VW ist sogar von Existenzgefahr die Rede.
Und jetzt kommt obendrein noch die EU-Altfahrzeugverordnung mit kostenintensiver Herstellerverantwortung, digitalem Fahrzeugpass, Rückverfolgbarkeit aller Teile und doppelten Kunststoff-Rezyklatvorgaben. Die EU liefert unsere Autoherstellung China aus und zerstört eine unserer wichtigsten Industrien.“ | 406 |
| 15 | No text... | 354 |
| 16 | ++ Ihre Energiewende geht völlig an der Realität vorbei! ++
Die Tagträume der EU sind keine ernsthaften politischen Forderungen mehr, sondern oft nur noch ein Mix aus Wunschdenken und Fantasy-Roman. Ganz vorne mit dabei: Der sogenannte „Aktionsplan zur Elektrifizierung“. Volker Schnurrbusch (AfD) erklärt, warum die Energiewende zum Scheitern verurteilt ist und wieso „100% erneuerbar“ nicht funktionieren wird.
https://youtube.com/shorts/M__zYfZgSvE | 360 |
| 17 | +++ Grooming-Gangs: Opfer dürfen nicht länger ignoriert werden +++
Der britische Abgeordnete Rupert Lowe hat in dieser Woche den Abschlussbericht seiner unabhängigen „Rape Gang Inquiry“ veröffentlicht. Der Bericht beschreibt, wie weiße Mädchen in Großbritannien über Jahrzehnte hinweg von sogenannten Grooming-Gangs – überwiegend bestehend aus Männern pakistanischer Herkunft – systematisch vergewaltigt, sexuell missbraucht, gefoltert, versklavt und körperlich misshandelt wurden. Dabei wurden die Mädchen häufig unter Drogen oder Alkohol gesetzt und aufgrund ihrer Hautfarbe herabgewürdigt („white trash“, „Kuffar“ etc.). Die Opferzahl wird auf mindestens 250.000 geschätzt.
Tomasz Froelich, menschenrechtspolitischer Sprecher der AfD-Delegation im Europäischen Parlament, äußert sich dazu wie folgt:
„Der Bericht über die Grooming-Gangs ist erschütternd. Was diese Mädchen erleben mussten, war die Hölle auf Erden. Besonders schockierend ist das institutionelle Versagen: Der Skandal konnte nur deshalb solche Dimensionen annehmen, weil die Behörden untätig blieben – aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Unter dem Deckmantel des sogenannten Antirassismus wurde ein institutioneller Rassismus gegen Weiße kultiviert, der selbst vor der systematischen Vergewaltigung junger weißer Mädchen nicht haltmachte.
Bereits vor Veröffentlichung des Berichts haben wir eine Plenardebatte zu diesem Thema beantragt. Dieser Antrag wurde zugunsten von Debatten über die Menschenrechtssituation in Nicaragua, Burkina Faso und Weißrussland abgelehnt. Das sind absurde Prioritäten des Europäischen Parlaments. Weiße Mädchen sind in Brüssel offenbar nur Opfer zweiter Klasse.
In den Medien bleibt ein Aufschrei derweil weitestgehend aus. Und von eifrigen Feministinnen ist keine #MeToo-Kampagne zu vernehmen. Liegt das möglicherweise an den Täterprofilen?
Wir werden nicht ruhen und für die nächste Plenarwoche erneut eine Debatte zu den Verbrechen der Grooming-Gangs beantragen. Rupert Lowe danke ich für seine hervorragende Aufklärungsarbeit.“ | 460 |
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| 19 | ++ Künstler als fünfte Kolonne Brüssels?! ++
Kunstfreiheit? Von wegen! Künstler, die sich der EU-Ideologie inklusive Kriegsdoktrin und Politagitation gegen Russland nicht beugen, müssen damit rechnen, dass ihnen die Mittel gestrichen werden.
Dr. Marc Jongen warnt vor dem brandgefährlichen Vorgehen, Kultur für politische und sogar militärische Zwecke einzuspannen – und weist EU-Kulturkommissar Glenn Micallef aus Malta in die Schranken.
https://youtube.com/shorts/kFR95RGyri4 | 396 |
| 20 | +++ NGT1-Pflanzen: Keine Zustimmung zur Ratsposition! +++
Am Mittwoch hat das Europäische Parlament in Straßburg über die Deregulierung von Pflanzen der NGT1-Kategorie abgestimmt.
Dazu erklärt die Koordinatorin der ESN-Fraktion im Umweltausschuss, Anja Arndt:
"Im Grunde genommen sind wir für die Deregulierung von den sogenannten NGT1-Pflanzen, weil sie die Pflanzenzüchtung revolutionieren können. Diese könnten rein theoretisch auch natürlich oder durch konventionelle Züchtung entstehen. Aber Theorie ersetzt keine praktische Erfahrung. Wer solche Technologien in die Breite bringt, muss Kontrolle, Transparenz und Wahlfreiheit garantieren. Doch genau die dafür notwendige Kennzeichnungspflicht fehlte für Verbraucher im Vorschlag des Rates. Es wurde auch kein rechtssicheres Patentverbot gleich mit geregelt.
Damit werden NGT1-Pflanzen zum Einfallstor für Biopatente, Konzernmacht, Monopole und neue Abhängigkeiten unserer Landwirte und Züchter. Weil Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und ein wirksames Patentverbot fehlen, haben wir gegen diesen Vorschlag gestimmt." | 408 |
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