AfD im EU-Parlament
Open in Telegram
Offizieller Telegram-Kanal der AfD-Delegation im EU-Parlament. Wir informieren über unsere Arbeit in Brüssel und Straßburg.
Show more3 054
Subscribers
-124 hours
+47 days
+730 days
Data loading in progress...
Similar Channels
Tags Cloud
Incoming and Outgoing Mentions
---
---
---
---
---
---
Attracting Subscribers
July '26
July '26
+18
in 8 channels
June '26
+36
in 25 channels
Get PRO
May '26
+18
in 9 channels
Get PRO
April '26
+21
in 14 channels
Get PRO
March '26
+27
in 18 channels
Get PRO
February '26
+20
in 5 channels
Get PRO
January '26
+19
in 6 channels
Get PRO
December '25
+10
in 5 channels
Get PRO
November '25
+15
in 3 channels
Get PRO
October '25
+27
in 4 channels
Get PRO
September '25
+18
in 4 channels
Get PRO
August '25
+17
in 2 channels
Get PRO
July '25
+23
in 8 channels
Get PRO
June '25
+40
in 11 channels
Get PRO
May '25
+17
in 8 channels
Get PRO
April '25
+109
in 10 channels
Get PRO
March '25
+55
in 3 channels
Get PRO
February '25
+47
in 2 channels
Get PRO
January '25
+43
in 8 channels
Get PRO
December '24
+38
in 5 channels
Get PRO
November '24
+26
in 6 channels
Get PRO
October '24
+54
in 22 channels
Get PRO
September '24
+24
in 1 channels
Get PRO
August '24
+23
in 1 channels
Get PRO
July '24
+26
in 4 channels
Get PRO
June '24
+51
in 5 channels
Get PRO
May '24
+54
in 11 channels
Get PRO
April '24
+93
in 16 channels
Get PRO
March '24
+36
in 7 channels
Get PRO
February '24
+31
in 3 channels
Get PRO
January '24
+31
in 2 channels
Get PRO
December '23
+20
in 3 channels
Get PRO
November '23
+39
in 10 channels
Get PRO
October '23
+33
in 4 channels
Get PRO
September '23
+39
in 0 channels
Get PRO
August '23
+24
in 0 channels
Get PRO
July '23
+56
in 0 channels
Get PRO
June '23
+52
in 0 channels
Get PRO
May '23
+37
in 0 channels
Get PRO
April '23
+38
in 0 channels
Get PRO
March '23
+48
in 0 channels
Get PRO
February '23
+104
in 0 channels
Get PRO
January '23
+87
in 0 channels
Get PRO
December '22
+61
in 0 channels
Get PRO
November '22
+68
in 0 channels
Get PRO
October '22
+86
in 0 channels
Get PRO
September '22
+77
in 0 channels
Get PRO
August '22
+51
in 0 channels
Get PRO
July '22
+57
in 0 channels
Get PRO
June '22
+62
in 0 channels
Get PRO
May '22
+75
in 0 channels
Get PRO
April '22
+58
in 0 channels
Get PRO
March '22
+83
in 0 channels
Get PRO
February '22
+57
in 0 channels
Get PRO
January '22
+126
in 0 channels
Get PRO
December '21
+286
in 0 channels
Get PRO
November '21
+171
in 0 channels
Get PRO
October '21
+67
in 0 channels
Get PRO
September '21
+1 066
in 0 channels
Get PRO
August '21
+129
in 0 channels
Get PRO
July '21
+95
in 0 channels
Get PRO
June '21
+43
in 0 channels
Get PRO
May '21
+47
in 0 channels
Get PRO
April '21
+133
in 0 channels
Get PRO
March '21
+90
in 0 channels
Get PRO
February '21
+2 153
in 0 channels
| Date | Subscriber Growth | Mentions | Channels | |
| 14 July | 0 | |||
| 13 July | 0 | |||
| 12 July | 0 | |||
| 11 July | +2 | |||
| 10 July | +5 | |||
| 09 July | +1 | |||
| 08 July | +4 | |||
| 07 July | 0 | |||
| 06 July | +2 | |||
| 05 July | +1 | |||
| 04 July | 0 | |||
| 03 July | 0 | |||
| 02 July | +2 | |||
| 01 July | +1 |
Channel Posts
++ Schlag ins Gesicht eines ganzen Berufs! ++
Ausgerechnet die Pseudo-Ökos im EU-Parlament degradieren ein 100 % natürliches Produkt zu Abfall. Arno Bausemer (AfD) warnt: Damit wird einem ganzen Beruf ins Gesicht geschlagen.
https://youtube.com/shorts/TnJhJrlEh-s
| 2 | ++ Gesteuerte Niedergang der Ernährungssicherheit! ++
25 % weniger gefangene Fische in nur zehn Jahren. Rückgang von 150.000 auf 120.000 Fischbetriebe. Eine schrumpfende Flotte, alternde Belegschaft und 70 % Importe aus Drittstaaten.
Siegbert Droese (AfD) ist deutlich: Was hier passiert, ist keine Naturgewalt, sondern der gesteuerte Niedergang unserer Ernährungssicherheit.
https://youtube.com/shorts/hV-NGy2TuYQ | 320 |
| 3 | ++ Migration löst das Problem nicht, sie ist selbst eines! ++
Im Sudan werden Christen verfolgt, und wir müssen ihnen helfen. Doch blinde Massenmigration nach Europa ist nicht die Lösung, sondern würde nur neue Probleme schaffen. Tomasz Froelich (AfD) erklärt, wie man Krisenregionen wirklich helfen kann.
https://youtube.com/shorts/-1dcCiN-XFE | 345 |
| 4 | ++ Selenskyj-Verbrechen: AfD klärt auf! ++
Selenskyjs Verbrechen gegen die Opposition in der Ukraine hätten nicht stattgefunden, und wenn doch, dann wäre es auch egal. Sprechen so Demokraten? Nein, aber so spricht Helmut Brandstätter, die österreichische Version von Strack-Zimmermann. Petr Bystron konfrontiert ihn mit dem, was Selenskyj noch ein Jahr vor dem Krieg getan hat.
https://youtube.com/shorts/aqa0_XsVXNw | 403 |
| 5 | ++ Deutsche Renten kürzen, um Geld für Balkan zu haben? ++
Pflegenden Angehörigen werden die Renten gekürzt. Was passiert stattdessen mit dem Geld? Dr. Alexander Sell (AfD) erklärt es – und wundert sich, wie überhaupt noch jemand die etablierten Kräfte wählen kann.
https://youtube.com/shorts/MwOxBx-B3D4 | 404 |
| 6 | ++ EU überholt die USA als größter Kokain-Markt! ++
Sie bringen Drogen und illegale Migranten: Brutale Kartelle sind in Europa auf dem Vormarsch. Offene Grenzen und ein woker Kuschelkurs sind ihr Geschäftsmodell. Mary Khan warnt vor der Infiltration unserer Häfen und Sicherheitsorgane. Die Lösung wäre simpel – ist aber politisch nicht gewollt.
https://youtube.com/shorts/H8VGhfZMgDk | 407 |
| 7 | +++ Die Gemeinsame Fischereipolitik der EU im Rückblick: Fortschritte auf dem Papier, Krise auf dem Wasser +++
Im Jahr 2014 wurde die Gemeinsame Fischereipolitik der EU mit ambitionierten Nachhaltigkeitszielen reformiert. Den europäischen Fischern wurde die Reform als Weg zu gesünderen Fischbeständen und besseren langfristigen Perspektiven für ihre Branche verkauft.
Gestern zeichnete Fischereikommissar Costas Kadis in seiner Bilanz ein weitgehend positives Bild der Gemeinsamen Fischereipolitik. Zwar haben sich einige Fischbestände erholt und der Anteil nachhaltig befischter Bestände ist seit der Reform gestiegen. Dennoch bleibt das Gesamtbild zwölf Jahre später gemischt. Viele Bestände haben sich nur marginal verbessert, die EU-Fischereiflotte steckt in ernsten Schwierigkeiten, und das Fangvolumen der europäischen Flotte ist dramatisch zurückgegangen. Gleichzeitig sind die Importe aus Drittländern, die häufig niedrigere Nachhaltigkeitsstandards anwenden, deutlich gestiegen.
Der Koordinator des Fischereiausschusses der ESN-Fraktion, Siegbert Droese, erklärte:
„Auch wenn sich einige Bestände erholt haben, hat die Gemeinsame Fischereipolitik der EU unserer Fischereibranche erheblichen Schaden zugefügt. Überambitionierte Nachhaltigkeitsvorgaben führten zur Abschaffung von Subventionen für Neubauten, zu stark reduzierten Fangquoten und zur unpraktikablen Anlandepflicht, die Fischer zwingt, alles anzulanden, was sie fangen.“
Das stellvertretende Ausschussmitglied der ESN-Gruppe, Volker Schnurrbusch, ergänzte:
„In der Ostsee verzehren Robben und Kormorane in vielen Gebieten mehr Fisch, als den Fischern zu fangen erlaubt ist, während in der Nordsee Windparks zunehmend die besten Fanggründe besetzen. Wir brauchen eine Politik, die mit den Fischern zusammenarbeitet, um die Ernährungssicherheit Europas zu gewährleisten – und nicht gegen sie arbeitet!“ | 388 |
| 8 | No text... | 330 |
| 9 | ++ Das ist die Spitze der Doppelmoral! ++
Absolut schamlos: Die EU will unserer Partei die Gelder streichen – und belehrt wenige Minuten später ein anderes Land, wie wichtig die öffentliche Finanzierung auch der Opposition für eine Demokratie ist.
Dr. Alexander Sell (AfD) benennt dieses Verhalten als das, was es ist: pure Doppelmoral!
https://youtube.com/shorts/INRtVbULoQw | 350 |
| 10 | +++ Bausemer: GAP muss Europas Landwirte schützen – nicht EU-Erweiterungen finanzieren oder leistungsfähige Betriebe bestrafen +++
Das Europäische Parlament hat die Beratungen über die künftige Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) für den Zeitraum 2028 bis 2034 aufgenommen. Im Rahmen dieses Gesetzgebungsverfahrens hat der Stendaler AfD-Europaabgeordnete Arno Bausemer eine Reihe von Änderungsanträgen eingebracht. Ziel ist es, die europäische Landwirtschaft zu stärken, die Ernährungssicherheit zu sichern und die GAP wieder konsequent auf ihren eigentlichen Auftrag auszurichten: die Unterstützung der europäischen Landwirte.
Dazu erklärt der ESN-Europapolitiker Arno Bausemer:
„Die europäische Landwirtschaft braucht Verlässlichkeit statt immer neuer Bürokratie, ideologischer Experimente und finanzieller Unsicherheit. Mit meinen Änderungsanträgen setze ich mich dafür ein, dass die Menschen, die unsere Lebensmittel produzieren, im Mittelpunkt der Agrarpolitik stehen.
Unsere Landwirte dürfen nicht die Rechnung für zukünftige EU-Erweiterungen bezahlen. Der GAP-Haushalt wurde zur Unterstützung der europäischen Landwirtschaft beschlossen und muss während der gesamten Förderperiode diesem Zweck dienen.
Vor allem unsere landwirtschaftlichen Großbetriebe in Sachsen-Anhalt dürfen nicht dafür bestraft werden, dass sie effizient wirtschaften, Arbeitsplätze schaffen und erfolgreich produzieren. Landwirtschaftliche Förderung muss sich an der tatsächlichen Bewirtschaftung orientieren – nicht an willkürlich festgelegten politischen Schwellenwerten.
Der Generationenwechsel gelingt nicht, indem man ältere Landwirte aus der Landwirtschaft drängt. Wir brauchen bessere Perspektiven für junge Landwirte – aber keine Benachteiligung derjenigen, die weiterhin Verantwortung übernehmen und unsere Ernährung sichern.
Europa darf seinen eigenen Agrarsektor nicht schwächen. Ernährungssicherheit ist eine Frage strategischer Souveränität. Eine starke Gemeinsame Agrarpolitik ist unverzichtbar für widerstandsfähige ländliche Räume, eine sichere Lebensmittelversorgung und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit Europas.“ | 339 |
| 11 | No text... | 294 |
| 12 | bausemer fb.png | 1 |
| 13 | Das Europäische Parlament hat diese Woche die „Chatkontrolle“ wiederbelebt — die Regelung, die das Durchsuchen privater Nachrichten erlaubt. Dasselbe Parlament hatte genau das noch vor Kurzem zweimal abgelehnt. Jetzt wurde der Bürgerprotest durch einen gezielten Verfahrenstrick ausgehebelt.
🔹 Sie sagen: „Es ist doch nur freiwillig.“
In Wahrheit heißt „freiwillig“: Große Tech-Konzerne dürfen deine privaten Chats scannen. Und „freiwillig“ heute ist die Blaupause für „verpflichtend“ morgen. Erst gewöhnt man uns daran, dann wird es zur Pflicht.
🔹 Sie sagen: „Das schützt Kinder.“
In Wahrheit ist es eine anlasslose Massenüberwachung von Millionen unbescholtener Bürger — und sie wirkt nicht. Nach dem Auslaufen der Regel im April gingen die Missbrauchsmeldungen nicht zurück. Über 60 % der relevanten Ermittlungsansätze stammen ohnehin aus öffentlichen Beiträgen, nicht aus privaten Chats.
🔹 Sie sagen: „Eure Verschlüsselung bleibt sicher.“
In Wahrheit wurde die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung diesmal nur ausgenommen, um Zeit zu gewinnen. Der politische Druck, auch diese letzte Bastion der Privatsphäre aufzubrechen, ist längst da.
Erkennst du das Muster? Deine Meinung (Democracy Shield). Dein Bargeld (digitaler Euro). Deine privaten Nachrichten. Es ist immer dasselbe: Brüssel greift nach deiner Freiheit — Stück für Stück.
Wehr dich, solange du noch kannst!
👉 Jetzt unterschreiben: underattack.info
Eine Initiative der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament. | 355 |
| 14 | No text... | 353 |
| 15 | No text... | 1 |
| 16 | Das Europäische Parlament hat diese Woche die „Chatkontrolle" wiederbelebt — die Regelung, die das Durchsuchen privater Nachrichten erlaubt. Dasselbe Parlament hatte genau das noch vor Kurzem zweimal abgelehnt. Jetzt wurde der Bürgerprotest durch einen gezielten Verfahrenstrick ausgehebelt.
🔹 Sie sagen: „Es ist doch nur freiwillig."
In Wahrheit heißt „freiwillig": Große Tech-Konzerne dürfen deine privaten Chats scannen. Und „freiwillig" heute ist die Blaupause für „verpflichtend" morgen. Erst gewöhnt man uns daran, dann wird es zur Pflicht.
🔹 Sie sagen: „Das schützt Kinder."
In Wahrheit ist es eine anlasslose Massenüberwachung von Millionen unbescholtenen Bürgern — und sie wirkt nicht. Nach dem Auslaufen der Regel im April gingen die Missbrauchsmeldungen nicht zurück. Über 60 % der relevanten Ermittlungsansätze stammen ohnehin aus öffentlichen Beiträgen, nicht aus privaten Chats.
🔹 Sie sagen: „Eure Verschlüsselung bleibt sicher."
In Wahrheit wurde die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung diesmal nur ausgenommen, um Zeit zu gewinnen. Der politische Druck, auch diese letzte Bastion der Privatsphäre aufzubrechen, ist längst da.
Erkennst du das Muster? Deine Meinung (Democracy Shield). Dein Bargeld (digitaler Euro). Deine privaten Nachrichten. Es ist immer dasselbe: Brüssel greift nach deiner Freiheit — Stück für Stück.
Wehr dich, solange du noch kannst!
👉 Jetzt unterschreiben: underattack.info
Eine Initiative der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament. | 13 |
| 17 | No text... | 52 |
| 18 | ++ Was für eine Anmaßung! ++
Normalerweise sind der EU die Schicksale von Frauen und Mädchen völlig egal. Doch ausgerechnet während auf dem NATO-Gipfel über den Zypernkonflikt verhandelt wird, präsentiert der FEMM-Ausschuss eine Resolution zu den Verbrechen von 1974.
Das gießt nicht nur Öl in einen schwelenden Konflikt. Es verknüpft auch das Leid zypriotischer Frauen und Mädchen mit Gender-NGOs, Abtreibungsrechtfertigung und EU-Gender-Richtlinien. Irmhild Boßdorf (AfD) rechnet ab: „Was für eine Anmaßung!“
https://youtube.com/shorts/ZiU3Ay0feeg | 460 |
| 19 | +++ Umweltausschuss des Europaparlaments will CO₂-Grenzzoll ausweiten – neuer Fonds für weltweite Klimaprojekte +++
Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat am Montag in einer Sondersitzung in Straßburg dafür gestimmt, den CO₂-Strafzoll CBAM auszuweiten und einen Dekarbonisierungsfonds einzurichten, in den die Einnahmen aus dem CO₂-Zoll fließen und weltweit verteilt werden sollen.
Dazu erklärt die ESN-Koordinatorin im Umweltausschuss, Anja Arndt:
„Während der CO₂-Grenzzoll bislang vor allem Industriegrundstoffe wie Stahl, Aluminium oder Zement betraf, sollen künftig auch zahlreiche Alltagsprodukte erfasst werden. Jedes Alltagsprodukt mit einem hohen Anteil an Eisen, Stahl oder Aluminium soll künftig beim Import in die EU künstlich verteuert werden. Selbst Haushaltsgeräte, Küchenutensilien und Waschmaschinen werden dadurch deutlich teurer.
Am Ende zahlen die Verbraucher die Zeche. Statt Europas Industrie nach den Belastungen durch den Green Deal und hohe Energiepreise zu entlasten, verteuert Brüssel nun zusätzlich importierte Produkte und belastet damit die Bürger.
Besonders kritisch ist zudem, dass die Einnahmen aus dem CO₂-Grenzzoll künftig in einen Dekarbonisierungsfonds fließen, der auch weltweite Klimaprojekte finanzieren soll. Unsere Änderungsanträge zur Aussetzung und Begrenzung des CBAM sowie zu Ausnahmen für wichtige landwirtschaftliche Grundstoffe wie Düngemittel wurden von der linken Ausschussmehrheit abgelehnt.
Wir brauchen keine neuen CO₂-Zölle. Europa braucht wettbewerbsfähige Energiepreise, weniger Bürokratie und eine Industriepolitik, die Unternehmen und Verbraucher entlastet. Wir als ESN fordern das sofortige Ende aller CBAM-Klimazölle.“ | 427 |
| 20 | No text... | 365 |
