AfD im EU-Parlament
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Offizieller Telegram-Kanal der AfD-Delegation im EU-Parlament. Wir informieren über unsere Arbeit in Brüssel und Straßburg.
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Tourismuswirtschaft braucht Sachlichkeit statt politischer Verkürzungen
Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) hat vor möglichen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen gewarnt, die aus seiner Sicht Auswirkungen auf die Tourismusbranche haben könnten. Dazu erklärt der tourismuspolitische Sprecher der ESN-Fraktion Volker Schnurrbusch:
„Für die europäische Tourismuswirtschaft sind offene Verkehrswege, verlässliche Rahmenbedingungen und möglichst unkompliziertes Reisen von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig darf daraus nicht der Schluss gezogen werden, dass wirksame Kontrollen an den europäischen Außengrenzen oder Maßnahmen gegen illegale Migration automatisch den innereuropäischen Reiseverkehr infrage stellen.
Auch beim Thema Fachkräfte braucht es eine sachliche Debatte. Die Tourismuswirtschaft ist in vielen Regionen auf qualifizierte Arbeitskräfte angewiesen. Entscheidend ist deshalb, gezielte Fachkräftezuwanderung von ungesteuerter Migration klar zu unterscheiden und gleichzeitig die Bedingungen für Ausbildung, Beschäftigung und unternehmerische Tätigkeit in Europa zu verbessern.
Dasselbe gilt für wirtschaftspolitische Fragen. Statt politische Positionen pauschal als Risiko für den Tourismus darzustellen, sollte konkret benannt werden, welche Maßnahmen welche Folgen für Unternehmen, Beschäftigte und Reisende haben würden.
Unsere Aufgabe im Europäischen Parlament ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Tourismuswirtschaft zu stärken, Bürokratie abzubauen und grenzüberschreitende Mobilität zu erleichtern. Gerade ein Branchenverband sollte diese Fragen sachlich bewerten und zwischen konkreten wirtschaftlichen Auswirkungen und politischen Wertungen unterscheiden.“
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| 3 | Souveränität und Ernährungssicherheit! Europas Fischer kämpfen für faire Regeln und ihre Zukunft
Die offizielle Delegationsreise des Europäischen Parlaments in die italienischen Regionen Emilia-Romagna, Venetien und Marken in dieser Woche hat die schwierige Lage der europäischen Fischer deutlich vor Augen geführt.
Siegbert Droese, ESN-Koordinator für den Fischereiausschuss des Europäischen Parlaments, erklärte dazu:
„Während der Delegationsreise habe ich die Entschlossenheit der Familienbetriebe in der Fischerei von Chioggia erlebt und mich mit dem ‚Consorzio Cooperative Pescatori del Polesine‘ in Scardovari, dem ‚Consorzio Pescatori di Goro‘, der Genossenschaft ‚Casa del Pescatore‘ in Cesenatico sowie den Fischereigenossenschaften Co.Pe.Mo. und C.P.M. in Ancona ausgetauscht. In der Fischverarbeitungsanlage von Goro erlebte ich hautnah, wie die invasive Blaukrabbe die Muschelproduktion beschädigt – aber auch, wie die widerstandsfähige lokale Fischindustrie diese Herausforderung zu ihrem Vorteil nutzt, indem sie die Krabbe sowohl für den Export als auch für die Verwendung in lokalen Restaurants verwertet.
Diese Erfahrungen haben mich in meinem Entschluss bestärkt, die europäischen Kleinfischer gegen die zerstörerische Politik der EU-Kommission zu verteidigen. Hohe Treibstoffkosten, zunehmende Beschränkungen des Fischereiaufwands, Vorschriften, die spezifische regionale Gegebenheiten ignorieren, Bürokratie und unzureichende finanzielle Unterstützung treiben die Flotte an den Rand des Ruins und verhindern den Generationswechsel. Europas Fischer sind für die Ernährungssouveränität der EU unverzichtbar! Sie sichern unsere Versorgung mit lokalem, nachhaltigem Fang und bewahren gleichzeitig die kulturelle Identität und Integrität unserer Küstenregionen. Von den Lagunentraditionen der oberen Adria bis zu den historischen Häfen von Ancona verkörpern diese Gemeinschaften das maritime Erbe Europas.
Die ESN-Fraktion wird ihnen weiterhin zur Seite stehen – im Kampf gegen Maßnahmen, die ihre Existenzgrundlage und unsere gemeinsame Ernährungssicherheit gefährden.“ | 6 |
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| 5 | Tourismuswirtschaft braucht Sachlichkeit statt politischer Verkürzungen
Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) hat vor möglichen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen gewarnt, die aus seiner Sicht Auswirkungen auf die Tourismusbranche haben könnten. Dazu erklärt der tourismuspolitische Sprecher der ESN-Fraktion Volker Schnurrbusch:
„Für die europäische Tourismuswirtschaft sind offene Verkehrswege, verlässliche Rahmenbedingungen und möglichst unkompliziertes Reisen von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig darf daraus nicht der Schluss gezogen werden, dass wirksame Kontrollen an den europäischen Außengrenzen oder Maßnahmen gegen illegale Migration automatisch den innereuropäischen Reiseverkehr infrage stellen.
Auch beim Thema Fachkräfte braucht es eine sachliche Debatte. Die Tourismuswirtschaft ist in vielen Regionen auf qualifizierte Arbeitskräfte angewiesen. Entscheidend ist deshalb, gezielte Fachkräftezuwanderung von ungesteuerter Migration klar zu unterscheiden und gleichzeitig die Bedingungen für Ausbildung, Beschäftigung und unternehmerische Tätigkeit in Europa zu verbessern.
Dasselbe gilt für wirtschaftspolitische Fragen. Statt politische Positionen pauschal als Risiko für den Tourismus darzustellen, sollte konkret benannt werden, welche Maßnahmen welche Folgen für Unternehmen, Beschäftigte und Reisende haben würden.
Unsere Aufgabe im Europäischen Parlament ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Tourismuswirtschaft zu stärken, Bürokratie abzubauen und grenzüberschreitende Mobilität zu erleichtern. Gerade ein Branchenverband sollte diese Fragen sachlich bewerten und zwischen konkreten wirtschaftlichen Auswirkungen und politischen Wertungen unterscheiden.“ | 71 |
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| 7 | https://youtube.com/shorts/9vam_hLVxpM
+++ Digitaler Euro: Wer entscheidet künftig über unser Geld? +++
Siegbert Droese warnt im Video vor möglichen Eingriffen in die finanzielle Freiheit durch den digitalen Euro. Seine Sorge: Bürger könnten künftig weniger frei darüber entscheiden, wofür sie ihr Geld verwenden.
Er kritisiert zudem mögliche Auswirkungen auf Bargeld, politische Spenden und individuelle Konsumentscheidungen.
Seine Forderung: finanzielle Selbstbestimmung schützen und Bargeld erhalten. | 70 |
| 8 | Philippinen-Deal: Brüssel feiert, bevor jemand nachlesen kann
Die EU-Kommission meldet eine grundsätzliche Einigung auf ein Freihandelsabkommen mit den Philippinen. Der Vertragstext ist bislang jedoch nicht öffentlich einsehbar. Dazu erklärt der ESN-Europaabgeordnete Markus Buchheit:
„Die Kommission verkauft einen Erfolg, dessen Inhalt niemand prüfen kann. Wer von einer Einigung spricht, soll auch offenlegen, worauf man sich geeinigt hat, und zwar jetzt, nicht nach Monaten der Nachbearbeitung.
Solche Abkommen betreffen Landwirte, Mittelstand und öffentliche Aufträge in den Mitgliedstaaten. Darüber müssen auch die nationalen Parlamente mitentscheiden können.
Ich fordere, den Text umgehend zu veröffentlichen und ihn im Europäischen Parlament ohne Zeitdruck zu beraten.“ | 142 |
| 9 | Geopolitik hinter der Frauen-Fassade: EU missbraucht Grönlands Traumata als Vorwand für Einfluss
Anlässlich der Delegationsreise des EU-Gleichstellungsausschusses (FEMM) nach Grönland kritisiert die AfD-Europaabgeordnete und FEMM-Koordinatorin Irmhild Boßdorf die vordergründige Moralpolitik der Brüsseler Eliten:
„Brüssel betreibt in Grönland durchschaubaren Werte-Imperialismus: Frauenrechte und schwere soziale Krisen werden als ziviles Schutzschild missbraucht, um knallharte geopolitische Machtinteressen durchzusetzen. Während Washington die militärische Kontrolle sichert, liefert die EU mit Milliardensummen aus ihrem ‚Global Gateway‘-Topf die passende Fassade. Bittere gesellschaftliche Nöte werden skrupellos an geopolitische Loyalität gekoppelt.
Vor Ort formiert sich bereits massiver Widerstand: Einheimische Inuit-Aktivisten wehren sich zu Recht dagegen, dass historische Wunden – wie der dänische ‚Spiralskandal‘ – instrumentalisiert werden, um ihr Land in neue Abhängigkeiten zu drängen. Doch die Brüsseler Delegation ignoriert die Proteste gegen die Militarisierung der Arktis schlichtweg und spricht lieber nur mit handverlesenen Funktionären.
Frauenrechte und echte Selbstbestimmung dürfen nicht zur Manövriermasse der EU-Bürokratie verkommen. Wir fordern: Hände weg von Grönlands Autonomie! Soziale Krisen und das Leid von Frauen dürfen nicht als zynischer Hebel für Brüsseler Machtpolitik zweckentfremdet werden.“ | 157 |
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| 11 | Heizöl um die Hälfte teurer – Brüssel hält am CO2-Aufschlag fest
Leichtes Heizöl kostete im August 2026 knapp 50 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Eine Tankfüllung von 3.000 Litern kostet derzeit über 4.000 Euro. Trotz dieser Lage hält die EU-Kommission an einer Klimapolitik fest, die das Heizen zusätzlich verteuert. Dazu erklärt der ESN-Europaabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE), Markus Buchheit:
„Den Ölpreis hat der Krieg im Nahen Osten nach oben getrieben. Rund 20 Cent pro Liter sind aber hausgemacht: Das ist der CO2-Preis, der ab 2028 im europäischen Emissionshandel ETS 2 aufgehen soll. Dort legt Brüssel fest, wie viele Zertifikate es gibt, und senkt diese Menge Jahr für Jahr. Mit freier Preisbildung hat das wenig zu tun, die Verteuerung ist politisch gewollt. Wer daran in einem Winter wie diesem nichts ändern will, plant an den Menschen vorbei, die das bezahlen müssen.
Hinzu kommt die EU-Gebäuderichtlinie. Sie verpflichtet die Mitgliedstaaten, fossile Heizkessel bis 2040 schrittweise aus dem Gebäudebestand zu verdrängen. Wer heute mit Öl heizt, zahlt doppelt: jetzt den Krisenpreis im Tank und später den erzwungenen Umbau. Das trifft vor allem ältere Häuser auf dem Land, deren Besitzer sich keine Wärmepumpe mit Komplettsanierung leisten können.
Brüssel empfiehlt Homeoffice und Tempolimits und verweist die Mitgliedstaaten auf Beihilfen. Die eigenen Kostentreiber stehen nicht zur Debatte.“
Buchheit fordert, den Start des ETS 2 auszusetzen, bis sich die Energiepreise normalisiert haben. Außerdem soll der Ausstiegspfad für fossile Heizungen aus der Gebäuderichtlinie gestrichen werden. | 177 |
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| 13 | https://youtube.com/shorts/peIl6HX0sOc
+++ Digitaler Euro: Droese warnt vor Kontrolle über unser Geld +++
Siegbert Droese warnt vor einem digitalen Zahlungssystem, das aus seiner Sicht neue Möglichkeiten zur Überwachung und Einschränkung finanzieller Freiheit schaffen könnte.
Seine Botschaft: Wer kontrolliert, wie wir bezahlen und wofür wir unser Geld ausgeben, erhält weitreichende Macht über den Alltag der Bürger.
Der digitale Euro befindet sich derzeit noch im EU-Gesetzgebungsverfahren. Das Europäische Parlament hat im Juli Verhandlungen mit dem Rat eröffnet; die EZB betont zugleich, dass der digitale Euro nicht als „programmierbares Geld“ ausgestaltet werden und keine Beschränkungen für bestimmte Käufe enthalten soll. | 283 |
| 14 | https://youtube.com/shorts/KAS8i0dUdI0
+++ Digitaler Euro & Demokratieschild: Wie viel Kontrolle ist zu viel? +++
Im Video warnt René Aust vor einem „Doppelangriff auf die Freiheit“: Der digitale Euro könne aus seiner Sicht neue Möglichkeiten zur Kontrolle von Zahlungen schaffen, während der Europäische Demokratieschild Einfluss darauf nehmen könne, wie Informationen verbreitet und wahrgenommen werden.
Die EU-Institutionen stellen beide Projekte anders dar: Die EZB betont beim digitalen Euro insbesondere Datenschutz und Wahlfreiheit; eine mögliche Ausgabe ist derzeit frühestens für 2029 vorgesehen. Die EU-Kommission beschreibt den Demokratieschild als Instrument zum Schutz von Wahlen, unabhängigen Medien und dem Informationsraum vor Manipulation und ausländischer Einflussnahme. | 537 |
| 15 | ++ Verpackungsverordnung? In den Müll! ++
Sowas kann sich auch nur die EU ausdenken: Kleine Versandhändler sollen sich in jedem Land extra registrieren und Bevollmächtigte benennen. Bürokratie statt Binnenmarkt: Das ist der Sargnagel für den Mittelstand. Arno Bausemer (ESN) warnt: Diese Verpackungsverordnung gehört nicht in den Handel. Sie gehört in den politischen Mülleimer.
https://youtube.com/shorts/vYbIjnwL_is | 321 |
| 16 | ++ Da überweisen wir auch Geld hin? ++
Linke wollen es nicht wahrhaben, doch es ist längst widerlegt: Kuba ist nicht wegen des US-Embargos das Armenhaus Lateinamerikas, sondern wegen 70 Jahren Sozialismus. Tomasz Froelich warnt: Trotz hunderter politischer Gefangener haben wir schon 300 Millionen Euro „Entwicklungshilfe“ an die Diktatur geschickt.
https://youtube.com/shorts/n7wd6xnG4oM | 380 |
| 17 | ++ EU: Seit 6 Jahren 6 neue Regeln pro Tag! ++
Welcher Politiker verspricht es nicht? „Bürokratieabbau“. Doch nicht das Erzählte reicht, sondern dass Erreichte zählt. Und hier scheitert die EU gnadenlos. Volker Schnurrbusch zeigt: 13.000 Rechtsakte wurden allein zwischen 2019 und 2024 auf den Weg gebracht – durchschnittlich sechs pro Tag!
https://youtube.com/shorts/tayvNKot1UU | 361 |
| 18 | https://youtube.com/shorts/BAm_jStWqHA
+++ Digitaler Euro: Wer kontrolliert künftig unser Geld? +++
Siegbert Droese warnt vor dem digitalen Euro und möglichen Eingriffen in die finanzielle Freiheit der Bürger.
Seine zentrale Botschaft: Wer kontrollieren kann, wie Geld verwendet wird, erhält weitreichende Macht über das Verhalten der Menschen.
Für ihn ist deshalb klar: Bargeld und die freie Verfügung über das eigene Geld müssen erhalten bleiben. | 1 |
| 19 | ++ Glaubt nicht der WHO! ++
Der WHO ist nicht zu trauen – das wissen wir seit der Corona-Zeit. Doch jetzt will uns die EU in eine „globale Gesundheitsstrategie“ ausgerechnet mit der WHO locken. Ohne Aufarbeitung der totalitären Zustände in den Pandemiejahren. Als wäre nichts gewesen, soll dadurch auch die Gates Stiftung noch mehr Macht erhalten. Dr. Marc Jongen hat drei Fragen – und EU-Kommissar Síkela eine vielsagende (Nicht-)Antwort.
https://www.youtube.com/watch?v=sq3AGqRfHUE | 420 |
| 20 | Rollenkonflikt beim EU-Haushalt: Mureșan muss Funktion als Berichterstatter ruhen lassen
Der rumänische Präsident Nicușor Dan hat den Europaabgeordneten Siegfried Mureșan zum Kandidaten für das Amt des Premierministers bestimmt. Gleichzeitig ist Mureșan weiterhin einer der Berichterstatter des Europäischen Parlaments für den Mehrjährigen Finanzrahmen 2028–2034.
Dazu erklärt der Europaabgeordnete Alexander Jungbluth, Mitglied im Haushaltsausschuss und ESN-Schattenberichterstatter für den Mehrjährigen Finanzrahmen 2028–2034:
„Siegfried Mureșan muss seine Funktion als Berichterstatter für den nächsten EU-Haushalt mit sofortiger Wirkung ruhen lassen. Seine Nominierung zum rumänischen Premierminister schafft einen offensichtlichen institutionellen Rollenkonflikt.
Als Berichterstatter gestaltet Mureșan die Position des Europäischen Parlaments zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen maßgeblich mit. Sollte er Premierminister werden, würde er nur wenige Tage später als Regierungschef an der politischen Einigung der Mitgliedstaaten über denselben Haushalt mitwirken.
Es geht dabei nicht um die Behauptung eines bereits formal festgestellten Interessenkonflikts. Aber eine klare institutionelle Trennung muss gewährleistet sein. Solange über Mureșans Regierungsbildung entschieden wird, darf er die MFR-Verhandlungen des Europäischen Parlaments nicht weiter in dieser herausgehobenen Funktion begleiten.“ | 423 |
