en
Feedback

Don't get caught by a cheater! Telemetrio finds and tags such channels 👉 If you want to see the tag, subscribe 👈

AfD im EU-Parlament

AfD im EU-Parlament

Open in Telegram

Offizieller Telegram-Kanal der AfD-Delegation im EU-Parlament. Wir informieren ĂŒber unsere Arbeit in BrĂŒssel und Straßburg.

Show more
3 035
Subscribers
No data24 hours
+147 days
+2630 days
Posts Archive
+++ ETS2: Nachbesserung der Reserve repariert ein System, das wir ablehnen +++ Der Rat der EuropĂ€ischen Union hat heute die Änderung der MarktstabilitĂ€tsreserve fĂŒr das Emissionshandelssystem ETS2 formell angenommen. Steigt der CO₂-Preis ĂŒber 45 Euro je Tonne CO₂-Äquivalent in Preisen von 2020, werden kĂŒnftig 40 statt bisher 20 Millionen Zertifikate freigegeben. Die Reserve bleibt zudem ĂŒber 2030 hinaus bestehen. ETS2, das GebĂ€ude, Straßenverkehr und weitere Sektoren erfasst, soll 2028 vollstĂ€ndig starten. Dazu erklĂ€rt der Europaabgeordnete der ESN-Fraktion Markus Buchheit, Mitglied im Ausschuss fĂŒr Industrie, Forschung und Energie: „Der Rat will mit dieser Reform PreisausschlĂ€ge begrenzen. Das setzt voraus, dass er sie erwartet. Dass bereits im Juli 2025 neunzehn Mitgliedstaaten einen glatten Start des Systems eingefordert haben, zeigt, wie weit die Sorge vor den Preiswirkungen reicht. Wer Heizen und Tanken ĂŒber einen steigenden CO₂-Preis verteuern will und dann Zertifikate nachschiebt, sobald es wehtut, flickt an einem System, das wir grundsĂ€tzlich ablehnen. Der Mechanismus bleibt widersprĂŒchlich: Die Gesamtmenge der Zertifikate sinkt jedes Jahr, damit der Preis lenkt. Werden bei steigenden Preisen mehr Zertifikate freigegeben, schwĂ€cht das genau diese Lenkung. Entweder wird es teuer, oder das System verfehlt sein Ziel. Beides spricht gegen das Instrument selbst, nicht fĂŒr seine Nachbesserung. Erst wird eine neue CO₂-Rechnung fĂŒr Heizen und Tanken eingefĂŒhrt, dann kommt der Rettungsschirm gegen die eigene Rechnung. Wir ersparen den BĂŒrgern beides: ETS2 gehört nicht nachgebessert, sondern gestoppt, bevor es 2028 startet.“

photo content

+++ ETS2: Nachbesserung der Reserve repariert ein System, das wir ablehnen +++ Der Rat der EuropĂ€ischen Union hat heute die Änderung der MarktstabilitĂ€tsreserve fĂŒr das Emissionshandelssystem ETS2 formell angenommen. Steigt der CO₂-Preis ĂŒber 45 Euro je Tonne CO₂-Äquivalent in Preisen von 2020, werden kĂŒnftig 40 statt bisher 20 Millionen Zertifikate freigegeben. Die Reserve bleibt zudem ĂŒber 2030 hinaus bestehen. ETS2, das GebĂ€ude, Straßenverkehr und weitere Sektoren erfasst, soll 2028 vollstĂ€ndig starten. Dazu erklĂ€rt der Europaabgeordnete der ESN-Fraktion Markus Buchheit, Mitglied im Ausschuss fĂŒr Industrie, Forschung und Energie: „Der Rat will mit dieser Reform PreisausschlĂ€ge begrenzen. Das setzt voraus, dass er sie erwartet. Dass bereits im Juli 2025 neunzehn Mitgliedstaaten einen glatten Start des Systems eingefordert haben, zeigt, wie weit die Sorge vor den Preiswirkungen reicht. Wer Heizen und Tanken ĂŒber einen steigenden CO₂-Preis verteuern will und dann Zertifikate nachschiebt, sobald es wehtut, flickt an einem System, das wir grundsĂ€tzlich ablehnen. Der Mechanismus bleibt widersprĂŒchlich: Die Gesamtmenge der Zertifikate sinkt jedes Jahr, damit der Preis lenkt. Werden bei steigenden Preisen mehr Zertifikate freigegeben, schwĂ€cht das genau diese Lenkung. Entweder wird es teuer, oder das System verfehlt sein Ziel. Beides spricht gegen das Instrument selbst, nicht fĂŒr seine Nachbesserung. Erst wird eine neue CO₂-Rechnung fĂŒr Heizen und Tanken eingefĂŒhrt, dann kommt der Rettungsschirm gegen die eigene Rechnung. Wir ersparen den BĂŒrgern beides: ETS2 gehört nicht nachgebessert, sondern gestoppt, bevor es 2028 startet.“

+++ Fass ohne Boden: EU-KohĂ€sionspolitik fĂ€llt erneut krachend durch – deutsche Steuerzahler zahlen die Zeche +++ Der EuropĂ€ische Rechnungshof stellt der EU-Regionalförderung in seinem aktuellen PrĂŒfbericht erneut ein verheerendes Zeugnis aus: Die Fehlerquote kletterte auf skandalöse 6,6 Prozent – der absolute Spitzenwert aller EU-Ausgabenbereiche. Dazu erklĂ€rt die AfD-Europaabgeordnete und REGI-Koordinatorin fĂŒr die ESN-Fraktion, Irmhild Boßdorf: „Jeder Handwerksbetrieb, der so wirtschaftet wie BrĂŒssel, hĂ€tte lĂ€ngst die Steuerfahndung im Haus. Im EU-Apparat dagegen gibt es fĂŒr chronisches Versagen einfach den nĂ€chsten Geldregen. Mit 13,1 Milliarden Euro ist Deutschland der mit Abstand grĂ¶ĂŸte Nettozahler der EU. WĂ€hrend unsere BĂŒrger jeden Cent zweimal umdrehen mĂŒssen, dient Deutschland in BrĂŒssel als bequemer Geldautomat fĂŒr die Umverteilung quer ĂŒber den Kontinent. Die Bilanz ist ein Offenbarungseid: Rund 5 Milliarden Euro wurden allein im vergangenen Jahr regelwidrig verpulvert. Bei der KohĂ€sion liegt die Fehlerquote seit Jahren beim Dreifachen des ZulĂ€ssigen: Projekte ohne Förderanspruch, AuftrĂ€ge am Vergaberecht vorbei, fehlende Belege. Das ist kein Zufall, das ist BrĂŒsseler System. Statt die Kontrollen endlich scharfzustellen, will Ursula von der Leyen die Auszahlung kĂŒnftig sogar von realen Kosten entkoppeln – wer die Kontrolle nicht hinbekommt, schafft sie in BrĂŒssel eben ganz ab. Damit muss endgĂŒltig Schluss sein! Wir fordern den sofortigen Stopp dieser Verschwendung: Kein weiterer Cent fĂŒr Töpfe, die jede PrĂŒfung reißen, die lĂŒckenlose RĂŒckforderung regelwidrig gezahlter Gelder und ein Ende der BrĂŒsseler SelbstbedienungsmentalitĂ€t. Unser Geld gehört unseren eigenen BĂŒrgern!“

photo content

EU-Haushalt muss schrumpfen: ESN als einzige Fraktion geschlossen gegen die Haushaltsausweitung Deutschland, Österreich, DĂ€nemark, Finnland, Schweden und die Niederlande fordern deutliche KĂŒrzungen beim nĂ€chsten EU-Haushalt fĂŒr die Jahre 2028 bis 2034. In einem gemeinsamen Schreiben verlangen die sechs Nettozahler, den Vorschlag der EU-Kommission um mehrere hundert Milliarden Euro zu reduzieren. Dazu erklĂ€rt der Europaabgeordnete Alexander Jungbluth, ESN-Koordinator im Haushaltsausschuss und Schattenberichterstatter fĂŒr den MehrjĂ€hrigen Finanzrahmen 2028–2034: „Dass nun auch sechs Nettozahler deutliche KĂŒrzungen fordern, bestĂ€tigt unsere Position. Die ESN hat sich von Anfang an gegen eine weitere AufblĂ€hung des EU-Haushalts gestellt. Als das EuropĂ€ische Parlament im April seine Position zum nĂ€chsten MehrjĂ€hrigen Finanzrahmen beschloss, war die ESN die einzige Fraktion, die geschlossen dagegen stimmte. WĂ€hrend andere immer neue Milliardenforderungen aufstellten, haben wir deutlich gemacht: Der EU-Haushalt muss schrumpfen und darf nicht immer weiter wachsen. Jetzt fordern Regierungen mehrerer Nettozahler massive Einsparungen. Diese Erkenntnis kommt spĂ€t. Wer einen immer grĂ¶ĂŸeren EU-Haushalt ablehnt, muss diese Linie konsequent in BrĂŒssel vertreten und darf dort nicht gleichzeitig immer neuen Ausgaben zustimmen. Unsere Position bleibt klar: Die Mitgliedstaaten und ihre Steuerzahler dĂŒrfen nicht fĂŒr einen immer weiter wachsenden EU-Haushalt zur Kasse gebeten werden. Statt neuer Milliardenforderungen braucht es endlich echte Einsparungen und eine Konzentration auf die notwendigen Aufgaben.“

photo content

++ Warum Frankreichs Schulen wirklich brennen... ++ „Was fĂŒr ein Idiot!“ – Frankreichs Schulen werden abgefackelt und MĂ©lench
++ Warum Frankreichs Schulen wirklich brennen... ++ „Was fĂŒr ein Idiot!“ – Frankreichs Schulen werden abgefackelt und MĂ©lenchons Linksextreme tappen voll in die Falle. Die wahre Ursache der Krawalle ist nicht das Bildungssystem, sondern etwas völlig anderes, wie Tomasz Froelich (AfD) zeigt. https://youtube.com/shorts/FrmkK7XjCZo

https://youtu.be/9n1cK-M3mtw TRUMP – THE ORANGE PLAGUE - EU, GEHT’S NOCH? Im EuropĂ€ischen Parlament sorgt eine umstrittene Darstellung von US-PrĂ€sident Donald Trump fĂŒr Aufsehen: Die Kunstinstallation „The Orange Plague“ zeigt Trump als goldene Figur und persifliert den US-PrĂ€sidenten auf Ă€ußerst geschmacklose Weise. Der Europaabgeordnete Siegbert Droese (ESN-Fraktion) nimmt die Installation unter die Lupe und kritisiert die politische Botschaft dahinter. đŸŽ„ Jetzt das Video ansehen! 📰 Mehr dazu in der Jungen Freiheit: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/eu-parlament-verhoehnt-trump-mit-nackter-goldstatue/

++ Wie die EU die „SchĂŒlerproteste“ nutzen will! ++ Keine Krise ungenutzt lassen: Die EU hat die bĂŒrgerkriegsĂ€hnlichen ZustĂ€n
++ Wie die EU die „SchĂŒlerproteste“ nutzen will! ++ Keine Krise ungenutzt lassen: Die EU hat die bĂŒrgerkriegsĂ€hnlichen ZustĂ€nde in Frankreich mitgeschaffen – und kommt nun mit der passenden „Lösung“. Dr. Marc Jongen entlarvt das durchsichtige Manöver – und widerspricht der Vorsitzenden des CULT-Ausschusses, Nela Riehl, von der deutschen Volt-Partei. https://youtube.com/shorts/8VucJtJXDQY

EU-Renaturierung verschĂ€rft FlĂ€chenkonkurrenz und gefĂ€hrdet unseren Wirtschaftsstandort Zur gestrigen Debatte zur Umsetzung der Naturwiederherstellungsverordnung erklĂ€rt das Mitglied des EuropĂ€ischen Parlaments Volker Schnurrbusch: „Deutschland kann seine FlĂ€che nicht vermehren. Unsere Bauern brauchen verlĂ€ssliche Bedingungen und ausreichend nutzbares Land, um Lebensmittel zu erzeugen. Gleichzeitig benötigen wir FlĂ€chen fĂŒr Wohnungsbau, Infrastruktur und Gewerbe. ZusĂ€tzliche Renaturierungsvorgaben verschĂ€rfen diese FlĂ€chenkonkurrenz. Werden landwirtschaftliche FlĂ€chen der Produktion entzogen oder ihre Bewirtschaftung erschwert, gefĂ€hrdet das die Existenz unserer Betriebe und schwĂ€cht die heimische Lebensmittelversorgung. Wer unsere Landwirtschaft erhalten will, darf ihren wichtigsten Produktionsfaktor nicht weiter verknappen. Die Folgen reichen weit ĂŒber die Landwirtschaft hinaus: Wo FlĂ€chen fehlen und zusĂ€tzliche Auflagen Investitionen erschweren, geraten auch Handwerk, Industrie und Infrastruktur unter Druck. Unser Wirtschaftsstandort braucht Entwicklungsmöglichkeiten und Planungssicherheit. Deshalb fordere ich eine grundlegende Korrektur der EU-Naturwiederherstellungsverordnung. Naturschutz muss auf freiwillige Zusammenarbeit, praxistaugliche Maßnahmen und einen fairen Ausgleich setzen. Eigentumsrechte, ErnĂ€hrungssicherheit und wirtschaftliche Entwicklung dĂŒrfen bei der Umsetzung nicht unter die RĂ€der kommen.“

photo content

Einseitige ideologische Frauenpolitik: BrĂŒssel ignoriert dramatische Krisen von MĂ€nnern und Jungen Im EU-Gleichstellungsausschuss (FEMM) fließen Millionensummen in frauenspezifische Programme und Gender-Strategien, wĂ€hrend existentielle Notlagen von MĂ€nnern und Jungen im EU-Budget systematisch ignoriert werden. Dazu erklĂ€rt das AfD-Mitglied des EuropĂ€ischen Parlaments und FEMM-Koordinatorin Irmhild Boßdorf: „BrĂŒssels Gleichstellungspolitik ist zur einseitigen Klientelpolitik verkommen. Wir unterstĂŒtzen den gezielten Schutz von Frauen und MĂŒttern in echten Notlagen ausdrĂŒcklich – aber wer Gleichberechtigung predigt, darf die Gesundheit und das Wohlbefinden der gesamten Familie nicht aus den Augen verlieren. Die EU-Eliten blenden die bittere Lebenswirklichkeit von MĂ€nnern und Jungen schlichtweg aus. Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: MĂ€nner sterben laut OECD im Schnitt ĂŒber fĂŒnf Jahre frĂŒher als Frauen und sind zu 95 % von tödlichen ArbeitsunfĂ€llen betroffen. Bei Suiziden liegt die Rate bei MĂ€nnern weltweit mehr als doppelt, in westlichen LĂ€ndern sogar viermal so hoch wie bei Frauen. Zudem sind die Opfer von Tötungsdelikten laut UNODC zu 80 % mĂ€nnlich. WĂ€hrend dreistellige Millionensummen im EU-Haushalt exklusiv in Gender-Töpfe gepumpt werden, gibt es im gesamten BrĂŒsseler Apparat keinen einzigen Cent und keine Arbeitsgruppe fĂŒr die dramatische mĂ€nnliche Suizidrate und Arbeitsplatzsterblichkeit. Wir fordern eine Politik der echten Gleichberechtigung: Eine Familien- und Gesundheitspolitik muss Frauen und MĂ€nner gleichermaßen unterstĂŒtzen und darf auch Jungen nicht im Stich lassen!“

Einseitige ideologische Frauenpolitik: BrĂŒssel ignoriert dramatische Krisen von MĂ€nnern und Jungen Im EU-Gleichstellungsausschuss (FEMM) fließen Millionensummen in frauenspezifische Programme und Gender-Strategien, wĂ€hrend existentielle Notlagen von MĂ€nnern und Jungen im EU-Budget systematisch ignoriert werden. Dazu erklĂ€rt das AfD-Mitglied des EuropĂ€ischen Parlaments und FEMM-Koordinatorin Irmhild Boßdorf: „BrĂŒssels Gleichstellungspolitik ist zur einseitigen Klientelpolitik verkommen. Wir unterstĂŒtzen den gezielten Schutz von Frauen und MĂŒttern in echten Notlagen ausdrĂŒcklich – aber wer Gleichberechtigung predigt, darf die Gesundheit und das Wohlbefinden der gesamten Familie nicht aus den Augen verlieren. Die EU-Eliten blenden die bittere Lebenswirklichkeit von MĂ€nnern und Jungen schlichtweg aus. Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: MĂ€nner sterben laut OECD im Schnitt ĂŒber fĂŒnf Jahre frĂŒher als Frauen und sind zu 95 % von tödlichen ArbeitsunfĂ€llen betroffen. Bei Suiziden liegt die Rate bei MĂ€nnern weltweit mehr als doppelt, in westlichen LĂ€ndern sogar viermal so hoch wie bei Frauen. Zudem sind die Opfer von Tötungsdelikten laut UNODC zu 80 % mĂ€nnlich. WĂ€hrend dreistellige Millionensummen im EU-Haushalt exklusiv in Gender-Töpfe gepumpt werden, gibt es im gesamten BrĂŒsseler Apparat keinen einzigen Cent und keine Arbeitsgruppe fĂŒr die dramatische mĂ€nnliche Suizidrate und Arbeitsplatzsterblichkeit. Wir fordern eine Politik der echten Gleichberechtigung: Eine Familien- und Gesundheitspolitik muss Frauen und MĂ€nner gleichermaßen unterstĂŒtzen und darf auch Jungen nicht im Stich lassen!“

photo content

++ Sie reduzieren nicht CO2, sondern Jobs! ++ Die Schornsteine verschwinden nach China, die Arbeitslosen bleiben hier: Die EU
++ Sie reduzieren nicht CO2, sondern Jobs! ++ Die Schornsteine verschwinden nach China, die Arbeitslosen bleiben hier: Die EU ist im industriellen Selbstzerstörungsmodus. Markus Buchheit zeigt an harten Zahlen, wie schlimm es inzwischen tatsĂ€chlich ist. Besonders die Fördersumme, die eine Firma jĂŒngst abgelehnt hat, hat es in sich. https://youtube.com/shorts/r-VytUHT-Bo

Schnurrbusch: EU-Parlament bremst CO₂-Agenda der Kommission aus Das EuropĂ€ische Parlament hat heute ĂŒber den gegenĂŒber dem ursprĂŒnglichen Kommissionsvorschlag deutlich verĂ€nderten Bericht 2023/0134(COD) zu CO₂-Emissionsklassen schwerer Nutzfahrzeuge und AnhĂ€nger abgestimmt. Gestrichen wurde insbesondere die von der Kommission vorgesehene Pflicht, ab dem 1. Juli 2030 auch die Energieeffizienz des jeweils eingesetzten AnhĂ€ngers bei der CO₂-abhĂ€ngigen Maut zu berĂŒcksichtigen. Damit entfĂ€llt ein zusĂ€tzliches Einstufungs- und Nachweissystem, das Transportunternehmen, Behörden und Mautbetreiber mit weiterem Verwaltungsaufwand belastet hĂ€tte. Dazu erklĂ€rt das ESN-Mitglied im Verkehrsausschuss Volker Schnurrbusch: „Die EU-Kommission ist mit ihrer ĂŒberzogenen CO₂-Agenda in wesentlichen Punkten an Parlament und Rat gescheitert. Der ursprĂŒngliche Entwurf wurde im parlamentarischen Verfahren erheblich verĂ€ndert und in zentralen Punkten entschĂ€rft. Das ist ein wichtiges Signal. Die RealitĂ€t zwingt die europĂ€ischen Institutionen zunehmend dazu, von den ideologisch ĂŒberfrachteten Vorgaben des Green Deal abzurĂŒcken. Gerade im StraßengĂŒterverkehr brauchen wir bezahlbare, praktikable und technologieneutrale Lösungen statt immer neuer Belastungen und bĂŒrokratischer Lenkungsinstrumente. Dass wir dem verĂ€nderten Bericht dennoch nicht zugestimmt haben, hat einen klaren Grund: Auch nach den Verbesserungen halten die etablierten Parteien am grundsĂ€tzlichen Ansatz ihrer verfehlten Klimapolitik fest. Die CO₂-Bepreisung und die politische Bevorzugung bestimmter Antriebstechnologien bleiben fĂŒr uns der falsche Weg. Technologieoffenheit muss sich auch auf die Maut auswirken! Positiv ist, dass die weitreichenderen PlĂ€ne der Kommission deutlich zurĂŒckgestutzt wurden und der neue Entwurf den Unternehmen Zeit verschafft. Deshalb haben wir uns enthalten. Unser Ziel bleibt eine Verkehrspolitik, die sich an Wirtschaftlichkeit, technischer Machbarkeit und Technologieoffenheit orientiert – und nicht an den politischen Vorgaben des Green Deal.“

+++ Schnurrbusch: EU-Parlament bremst CO₂-Agenda der Kommission aus Das EuropĂ€ische Parlament hat heute ĂŒber den gegenĂŒber dem ursprĂŒnglichen Kommissionsvorschlag deutlich verĂ€nderten Bericht 2023/0134(COD) zu CO₂-Emissionsklassen schwerer Nutzfahrzeuge und AnhĂ€nger abgestimmt. Gestrichen wurde insbesondere die von der Kommission vorgesehene Pflicht, ab dem 1. Juli 2030 auch die Energieeffizienz des jeweils eingesetzten AnhĂ€ngers bei der CO₂-abhĂ€ngigen Maut zu berĂŒcksichtigen. Damit entfĂ€llt ein zusĂ€tzliches Einstufungs- und Nachweissystem, das Transportunternehmen, Behörden und Mautbetreiber mit weiterem Verwaltungsaufwand belastet hĂ€tte. Dazu erklĂ€rt das ESN-Mitglied im Verkehrsausschuss Volker Schnurrbusch: „Die EU-Kommission ist mit ihrer ĂŒberzogenen CO₂-Agenda in wesentlichen Punkten an Parlament und Rat gescheitert. Der ursprĂŒngliche Entwurf wurde im parlamentarischen Verfahren erheblich verĂ€ndert und in zentralen Punkten entschĂ€rft. Das ist ein wichtiges Signal. Die RealitĂ€t zwingt die europĂ€ischen Institutionen zunehmend dazu, von den ideologisch ĂŒberfrachteten Vorgaben des Green Deal abzurĂŒcken. Gerade im StraßengĂŒterverkehr brauchen wir bezahlbare, praktikable und technologieneutrale Lösungen statt immer neuer Belastungen und bĂŒrokratischer Lenkungsinstrumente. Dass wir dem verĂ€nderten Bericht dennoch nicht zugestimmt haben, hat einen klaren Grund: Auch nach den Verbesserungen halten die etablierten Parteien am grundsĂ€tzlichen Ansatz ihrer verfehlten Klimapolitik fest. Die CO₂-Bepreisung und die politische Bevorzugung bestimmter Antriebstechnologien bleiben fĂŒr uns der falsche Weg. Technologieoffenheit muss sich auch auf die Maut auswirken! Positiv ist, dass die weitreichenderen PlĂ€ne der Kommission deutlich zurĂŒckgestutzt wurden und der neue Entwurf den Unternehmen Zeit verschafft. Deshalb haben wir uns enthalten. Unser Ziel bleibt eine Verkehrspolitik, die sich an Wirtschaftlichkeit, technischer Machbarkeit und Technologieoffenheit orientiert – und nicht an den politischen Vorgaben des Green Deal.“

photo content

++ Sachsen-Anhalt bestrafen? Wird scheitern! ++ Wegen des AfD-Erfolgs will die EU gegen Sachsen-Anhalt vorgehen. Die Blaupaus
++ Sachsen-Anhalt bestrafen? Wird scheitern! ++ Wegen des AfD-Erfolgs will die EU gegen Sachsen-Anhalt vorgehen. Die Blaupause liefert BrĂŒssels Agitation gegen Orbans Ungarn. Mary Khan (AfD) erklĂ€rt, was geplant ist – und warum es scheitern wird. https://youtube.com/shorts/oSB1Ubt1pCg