AfD im EU-Parlament
Kanalga Telegramâda oâtish
Offizieller Telegram-Kanal der AfD-Delegation im EU-Parlament. Wir informieren ĂŒber unsere Arbeit in BrĂŒssel und StraĂburg.
Ko'proq ko'rsatish3 006
Obunachilar
+124 soatlar
-77 kun
-2330 kun
Postlar arxiv
3 006
++ Warum keine Sanktionen gegen die Ukraine? ++
Was fĂŒr Heuchler! Sie sagen, sie wollen Europa verteidigen. Aber als Deutschland von der Ukraine angegriffen wurde, haben alle geschwiegen.
Petr Bystron konfrontiert SPD-Mann René Repasi mit dieser Doppelmoral und stellt die entscheidende Frage!
https://youtube.com/shorts/-bhe-IA2dQ8
3 006
https://youtu.be/pb83eqvKfsw
Sie konnten Sie nicht stoppen!
So voll war ein Veranstaltungssaal in StraĂburg wohl noch nie: Weit mehr GĂ€ste als PlĂ€tze in dem groĂen Saal, internationale Journalisten aus nah und fern und ein enormes Interesse an der Veranstaltung.
Und trotz aller WiderstÀnde und Behinderungsversuche des Parlaments: Julija Mendel hat im EuropÀischen Parlament gesprochen.
Nachdem ihr kurzfristig der Zugang zum Parlament untersagt worden war, konnte sie nur digital zugeschaltet werden. Doch ihre Botschaft war klar und deutlich â und sie wurde gehört.
Ein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Hans Neuhoff fĂŒr seine HartnĂ€ckigkeit und dafĂŒr, dass er die Veranstaltung trotz aller HĂŒrden durchgefĂŒhrt und Julija Mendels Teilnahme letztlich ermöglicht hat.
đ„ Alle Impressionen dieses auĂergewöhnlichen Abends gibt es im Video!
3 006
https://youtube.com/shorts/2LAEr3blTuw
đš Von der Leyen will die Demokratie âschĂŒtzenâ â Christine Anderson warnt vor einem Angriff auf die Meinungsfreiheit!
âDemocracy Shieldâ, Faktenchecker, DSA: Unter dem Vorwand, âDesinformationâ zu bekĂ€mpfen, entstehen immer neue Instrumente zur Kontrolle des digitalen Meinungskampfes.
Wer entscheidet am Ende, was âDesinformationâ ist â und was Millionen BĂŒrger noch sehen dĂŒrfen?
Christine Anderson: âDie EU-Kommission hat keine Angst um die Demokratie â sie hat Angst vor der Demokratie.â
â ïž DAS KANNST DU JETZT TUN:
âą Verlinke Ursula von der Leyen unter diesem Video
âą Teile es in den sozialen Medien
âą Informiere dich unter www.underattack.info
3 006
https://youtu.be/SSU8LRayPxk
đš Skandal im EU-Parlament
Trotz gĂŒltigem Zugangsausweis wurde Julija Mendel, ehemalige Pressesprecherin von Wolodymyr Selenskyj, der Zutritt zu ihrer Veranstaltung im EuropĂ€ischen Parlament verweigert.
Prof. Dr. Hans Neuhoff fordert vollstĂ€ndige AufklĂ€rung: Wer hat diese Entscheidung getroffen â und warum?
Politische Debattenfreiheit darf nicht von der Haltung eines Redners abhÀngen.
3 006
++ Wir werden gewinnen! ++
Kontrollverlust an den Grenzen und wirtschaftlicher Abstieg: DafĂŒr steht die EU unter Ursula von der Leyen. ESN-Fraktionschef RenĂ© Aust (AfD) kontert mit einer deutlichen Ansage an BrĂŒssel und Berlin â und die patriotische Bewegung in ganz Europa.
https://youtube.com/shorts/FuVWdaMGulk
3 006
https://youtube.com/shorts/2LAEr3blTuw
Die EU will die Demokratie âschĂŒtzenâ â und schafft dafĂŒr Instrumente, die sich gegen die eigenen BĂŒrger richten.
Unter dem âDemocracy Shieldâ drohen mehr Kontrolle, mehr Zensur und weniger freie Debatte. Wer entscheidet kĂŒnftig, was âDesinformationâ ist?
Wir sagen: Schluss damit. Unsere Demokratie und Meinungsfreiheit sind nicht verhandelbar.
đ Video teilen
đ Ursula von der Leyen markieren
đ Petition: http://underattack.info
3 006
++ Ceuta: Spanien raus aus dem Schengen-Raum! ++
Ceutas Grenzen wurden von 80.000 Illegalen gestĂŒrmt. Die Berichte, die uns von dort erreichen, zeichnen ein Bild des Schreckens. Mary Khan (AfD) fordert zwei konkrete Konsequenzen. Die zweite ist ein ĂŒberfĂ€lliger Tabubruch in der EU.
https://youtube.com/shorts/1AmA3aen0Zw
3 006
https://youtube.com/shorts/TNVSYdp0pW0?feature=share
Die EU will die Demokratie âverteidigenâ â und hat dafĂŒr einen eigenen Ausschuss gegrĂŒndet: den âEuropĂ€ischen Demokratie-Schutzschirmâ. Klingt gut. Ist es aber nicht.
Offiziell soll er auslĂ€ndische Einflussnahme abwehren. TatsĂ€chlich richtet sich das Instrument nach innen â gegen die eigenen BĂŒrger. Was heute als âMisinformationâ, âDesinformationâ oder âMalinformationâ gilt, entscheidet kĂŒnftig eine Behörde. Und bald ĂŒberlegen Sie sich dreimal, was Sie ĂŒberhaupt noch posten dĂŒrfen.
Die EU hat keine Angst um die Demokratie. Sie hat Angst vor der Demokratie. Denn hier geht es nicht um Schutz â es geht um die Deutungshoheit. Und im Weg steht: der mĂŒndige BĂŒrger.
Worum es wirklich geht:
đč Am 12.11.2025 hat die EU-Kommission den âDemocracy Shieldâ mit rund 50 MaĂnahmen vorgestellt.
đč HerzstĂŒck: ein neues âZentrum fĂŒr demokratische Resilienzâ, das Faktenchecker zentral koordiniert.
đč Durchgesetzt wird das ĂŒber den Digital Services Act (DSA).
đč Wer definiert âDesinformationâ? Am Ende die, die kritisiert werden.
Wer die Wahrheit definiert, gewinnt die Debatte, bevor sie beginnt. Das lassen wir nicht zu.
â Christine Anderson, Mitglied des EuropĂ€ischen Parlaments (ESN-Fraktion)
â ïž DAS KANNST DU JETZT TUN:
1ïžâŁ Markiere Ursula von der Leyen unter diesem Video.
2ïžâŁ Teile es auf deinen Social-Media-KanĂ€len.
3ïžâŁ Informiere dich auf www.underattack.info.
4ïžâŁ Unterzeichne unsere Petition.
Abonniere den Kanal, damit du nichts verpasst.
3 006
++ Die TĂŒrkei will keinen Regenbogen! Kommt damit klar! ++
Der Himmel ĂŒber Deutschland wird blau. Die Menschen wĂ€hlen AfD â in Sachsen-Anhalt jeder zweite. Der Grund dafĂŒr ist einfach, wie Irmhild BoĂdorf (AfD) erklĂ€rt. Und dass die GrĂŒnen jetzt die WĂ€hler bestrafen wollen, wird vor allem eine Konsequenz haben.
https://youtube.com/shorts/EeJ_RFerW5w
3 006
Wird Fliegen bald noch teurer? EU ĂŒberarbeitet ETS-Richtlinie und zieht die Daumenschrauben fĂŒr Unternehmen und Verbraucher an
In der heutigen Sitzung des Umweltausschusses im EU-Parlament stellte sich der fĂŒr Klimapolitik zustĂ€ndige Kommissar Wopke Hoekstra den Fragen der Abgeordneten. Anlass war die Ăberarbeitung des Emissionshandelssystems ETS. WĂ€hrend CDU-Mann Dr. Peter Liese keinen Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieses modernen Ablasshandels Ă€uĂerte, fanden die ESN-Vertreter Dr. Marc Jongen und Volker Schnurrbusch deutlichere Worte. Dazu erklĂ€rt das Mitglied des Ausschusses fĂŒr Umwelt, Klima und Lebensmittelsicherheit Dr. Marc Jongen:
âDas europĂ€ische Emissionshandelssystem ist gescheitert. Es hat die weltweiten Emissionen nicht gesenkt, wohl aber die Deindustrialisierung Europas vorangetrieben. Energieintensive Unternehmen zahlen horrende Preise fĂŒr kĂŒnstlich verknapptes COâ. Produktion wandert ab, ArbeitsplĂ€tze verschwinden. Nach den geltenden Regeln wĂŒrden die Zertifikate nach 2030 rasch gegen null gehen. Selbst die Kommission rĂ€umt indirekt ein, dass dieser Kurs die industrielle Produktion in Europa gefĂ€hrdet.
Anstatt nun aber zum Wohle der Industrie und zur Entlastung der BĂŒrger grundsĂ€tzlich umzusteuern, gibt es wieder nur kosmetische Korrekturen, um ein gescheitertes System zu retten und eine noch umfassendere Planwirtschaft zu etablieren. Die Industrie soll noch abhĂ€ngiger von Genehmigungen, Subventionen und EU-Gesetzen werden, mit denen sich die Kommission zusĂ€tzliche Macht sichert. Es braucht hier dringend einen Befreiungsschlag, und dieser wird mit der AfD und ihrer ESN-Fraktion kommen.â
Volker Schnurrbusch, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss ist, wollte wissen, ob die angekĂŒndigte Erweiterung der EU-Regulierung auch fĂŒr FlĂŒge in DrittlĂ€nder gelten soll. Hoekstra verwies auf die bisherige Emissionsbilanz, die ânicht zufriedenstellendâ sei. Dasselbe gilt fĂŒr kleinere Schiffe, die bislang noch von den ETS-Abgaben ausgenommen sind. Dazu erklĂ€rt das stellvertretende Mitglied des Ausschusses fĂŒr Umwelt, Klima und Lebensmittelsicherheit Volker Schnurrbusch:
âEs ist anzunehmen, dass mit der Ăberarbeitung der Richtlinie weitere Kosten auf die Transport- und Reisebranche zukommen, die letztlich an die Kunden weitergegeben werden.
Dass ETS-Zertifikate von Finanzinstituten als Spekulationsobjekt gehandelt und nach Aussage des EU-Kommissars nur zu 20 Prozent in âklimafreundlicheâ Projekte gesteckt werden, lĂ€sst den Emissionshandel noch absurder erscheinen, als er schon ist. Die ESN-Fraktion steht daher der gesamten Regulierung nach wie vor Ă€uĂerst kritisch gegenĂŒber und wird dies auch in der kommenden Sitzungswoche des EU-Parlaments zum Ausdruck bringen â im Sinne der von âKlimapolitikâ gebeutelten Unternehmen, ihrer Arbeitnehmer und Kunden.â
3 006
Sitzung der EU-Russland-Delegation gerÀt zur undemokratischen Farce
Die heutige Sitzung der Delegation des EuropĂ€ischen Parlaments fĂŒr den Parlamentarischen Kooperationsausschuss EU-Russland entwickelte sich zu einer undemokratischen Farce. Dazu Ă€uĂert sich Siegbert Droese als AfD-Europaabgeordneter und Mitglied des Gremiums:
âDie heutige Sitzung der EU-Russland-Delegation begann verspĂ€tet und sah eigentlich die Wahl der stellvertretenden Vorsitzenden vor. Als aber deutlich wurde, dass die ĂŒbliche linke Mehrheit aufgrund von Abwesenheiten nicht garantiert werden konnte, versuchte der Vorsitzende mit allen möglichen Tricks, die Wahl zu verhindern.
Anfangs gab es Fragen zu Geschlechterquoten, dann Verwirrung bei der AuszĂ€hlung der Handzeichen, Behauptungen, Abgeordnete hĂ€tten keine Stimmkarten, lange Pausen bei der offensichtlichen Suche nach einem weiteren Einwand und schlieĂlich das Argument, es gebe keine französische Verdolmetschung.
Das Ergebnis war schlieĂlich, dass die linken Fraktionen eine Abstimmung vertagen konnten, die sie verloren hĂ€tten. Doch sie verloren auch insofern, als dass ihre Runde geladener GĂ€ste â allesamt russische Dissidenten, die der russischen Regierung Ă€uĂerst kritisch gegenĂŒberstehen â nicht zu Wort kommen konnte, obwohl sie eigens dafĂŒr nach BrĂŒssel gereist waren.
Vor allem aber offenbarten die Eurokraten bei dieser Aktion, was Demokratie fĂŒr sie wirklich bedeutet: Wahlen gibt es nur, wenn das Ergebnis schon vorher feststeht. Die EU darf also in BrĂŒssel gerne ihre Banner mit dem Motto âDemokratie in Aktionâ wieder abhĂ€ngen, demokratisch ist hier nĂ€mlich wenig!â
3 006
EU-Gelder als politische Waffe: BrĂŒssel will Sachsen-Anhalt fĂŒr den AfD-Wahlsieg bestrafen!
Nach dem historischen Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt wird in BrĂŒssel bereits offen ĂŒber einen möglichen Entzug von EU-Fördermitteln fĂŒr das Bundesland diskutiert. Der GrĂŒnen-Europaabgeordnete Daniel Freund brachte gegenĂŒber der Tagesschau eine ZurĂŒckhaltung von Geldern ins Spiel, sollte eine kĂŒnftige AfD-gefĂŒhrte Landesregierung aus Sicht der EU gegen rechtsstaatliche GrundsĂ€tze verstoĂen. FĂŒr Sachsen-Anhalt geht es um erhebliche Summen: Rund 2,95 Milliarden Euro erhĂ€lt das Land aus dem EU-Haushalt 2021 bis 2027, derzeit etwa 500 Millionen Euro jĂ€hrlich.
Dazu erklÀrt der Vorsitzende der AfD-Delegation im EuropÀischen Parlament, René Aust:
âNoch bevor ĂŒberhaupt eine neue Landesregierung im Amt ist, beginnen Politiker in BrĂŒssel damit, den Menschen in Sachsen-Anhalt mit dem Entzug von Milliarden zu drohen. Das ist eine ungeheuerliche Missachtung des demokratischen WĂ€hlerwillens.
Wer nach einer verlorenen Wahl darĂŒber diskutiert, einem Bundesland Gelder fĂŒr Schulen, KindertagesstĂ€tten, KrankenhĂ€user und Infrastruktur zu entziehen, zeigt ein erschreckendes DemokratieverstĂ€ndnis. EU-Fördermittel sind kein Parteivermögen und keine politische Strafkasse, mit der unliebsame Wahlergebnisse korrigiert werden dĂŒrfen.â
Dazu ergĂ€nzt Irmhild BoĂdorf, Mitglied im Ausschuss fĂŒr regionale Entwicklung (REGI) des EuropĂ€ischen Parlaments:
âBesonders entlarvend ist, dass Daniel Freund bereits jetzt ĂŒber finanzielle Sanktionen gegen eine mögliche AfD-Regierung spricht, obwohl diese noch nicht einmal gebildet ist. Hier geht es offensichtlich nicht um konkrete RechtsverstöĂe, sondern darum, frĂŒhzeitig eine Drohkulisse aufzubauen und politischen Druck auf Millionen WĂ€hler auszuĂŒben.
Sachsen-Anhalt hat gewĂ€hlt. Dieses Ergebnis ist zu respektieren â auch in BrĂŒssel. Die BĂŒrger dĂŒrfen nicht finanziell dafĂŒr bestraft werden, dass sie einer Partei ihre Stimme gegeben haben, die den politischen Kurs der EU grundsĂ€tzlich kritisiert.
Wir werden uns im EuropĂ€ischen Parlament entschieden gegen jeden Versuch stellen, europĂ€ische Fördergelder als Druckmittel gegen demokratisch gewĂ€hlte Regierungen einzusetzen. Wer Demokratie nur dann akzeptiert, wenn das Wahlergebnis den eigenen politischen Vorstellungen entspricht, hat das Prinzip demokratischer Wahlen nicht verstanden.â
3 006
https://youtube.com/shorts/d4E5iS-L66Q?feature=share
PISA-DEBAKEL IN EUROPA: DIE WAHRHEIT HINTER DEM ABSTURZ!
Die neuen PISA-Zahlen bestĂ€tigen das historische Scheitern: Das Bildungsniveau in Deutschland und weiten Teilen Europas stĂŒrzt ungebremst ab. Doch wĂ€hrend BrĂŒssel und die Altparteien die Augen vor den RealitĂ€ten verschlieĂen, macht unser Delegationsleiter @Rene_Aust die Fakten unmissverstĂ€ndlich klar:
Deutsche SchĂŒler ohne Migrationshintergrund belegen bei mathematischen Leistungen weltweit Platz 5!
Der eigentliche Grund fĂŒr den Kollaps unseres Bildungssystems liegt auf der Hand: Die verfehlte Politik der unkontrollierten Massenmigration hat den regulĂ€ren Unterricht an europĂ€ischen Schulen lahmgelegt â ohne gemeinsame Sprache und ohne funktionierende Standards. Wer unseren Wohlstand, Spitzenforschung und die technologische Zukunft Europas retten will, muss endlich die Ursachen anpacken: Wir fordern eine echte Wende und konsequente Remigration!
3 006
Ukraine-Beitritt: Europas Bauern dĂŒrfen nicht die Rechnung zahlen
Die EU treibt die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine voran. Das fĂŒr Landwirtschaft entscheidende Cluster 5 âRessourcen, Landwirtschaft und KohĂ€sionâ ist zwar noch nicht eröffnet, doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass eine Integration des ukrainischen Agrarsektors erhebliche Folgen fĂŒr Europas Bauern haben könnte.
Dazu erklĂ€rt Arno Bausemer, Europaabgeordneter der AfD und Mitglied im Ausschuss fĂŒr Landwirtschaft und lĂ€ndliche Entwicklung (AGRI):
âDie Ukraine ist ein Agrarriese mit deutlich niedrigeren Produktionskosten. Wenn ukrainische Produzenten Zugang zum europĂ€ischen Binnenmarkt erhalten, ohne denselben Standards und Belastungen zu unterliegen wie unsere Bauern, entsteht ein massiver Wettbewerbsnachteil.
Unsere Landwirte werden seit Jahren mit immer neuen Auflagen, Umweltvorgaben und BĂŒrokratie belastet. Gleichzeitig darf BrĂŒssel nicht zulassen, dass ein zusĂ€tzlicher Preisdruck durch deutlich gĂŒnstigere Agrarimporte ihre Existenz weiter gefĂ€hrdet.
Noch brisanter ist die Frage der Agrarförderung. Eine Einbindung der Ukraine in die Gemeinsame Agrarpolitik wĂŒrde enorme finanzielle Verschiebungen auslösen. FĂŒr uns ist klar: Europas Bauern dĂŒrfen nicht die Rechnung fĂŒr die EU-Erweiterungspolitik zahlen."
3 006
Umerziehung statt Ausbildung: BrĂŒssel will Jungen und MĂ€dchen per Genderquote in Berufe zwingen
Im EU-Gleichstellungsausschuss (FEMM) hat das Parteienkartell von EVP bis Linke beschlossen, die Berufsausbildung mit einer radikalen Gender-Agenda zu ĂŒberziehen: Jugendliche sollen gezielt nach Geschlecht in Berufe gelenkt und Fördergelder nach Quoten vergeben werden.
Dazu erklĂ€rt die AfD-Europaabgeordnete und FEMM-Koordinatorin Irmhild BoĂdorf:
âBrĂŒssel will unseren Jugendlichen vorschreiben, was sie zu lernen und zu arbeiten haben. Statt junge Menschen nach ihren Talenten und Interessen zu fördern, setzt das EU-Establishment auf staatliche Planwirtschaft und Umerziehung: Jungen sollen in die Pflege gedrĂ€ngt werden, MĂ€dchen ins Handwerk, alles per Quote und unter dem Deckmantel von âGender Mainstreamingâ.
Das ist ein unverschĂ€mter Eingriff in die freie Berufswahl und ein klarer Bruch der EU-VertrĂ€ge. Bildung und Berufsausbildung sind reine LĂ€ndersache und gehören nicht in die HĂ€nde BrĂŒsseler Ideologen! Wenn Fördermittel, Wagniskapital und Gremiensitze kĂŒnftig nach dem Geschlecht statt nach Leistung und Eignung verteilt werden, ist das keine Gleichberechtigung, sondern pure Diskriminierung und Heuchelei.
Wir fordern das sofortige Ende dieser absurden Bevormundung: Schluss mit Gender-Budgets und Quoten in der Ausbildung! Unsere Jugend braucht eine solide, leistungsorientierte Berufsbildung gegen den FachkrĂ€ftemangel und keine BrĂŒsseler Umerziehungsanstalten.â
