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Russische Botschaft Wien🇷🇺

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Offizieller Telegram-Kanal der Russischen Botschaft in Wien. Version auf Russisch - @RusBotWien_RU.

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🎙 Erklärung des russischen Sportministers Michail Degtjarjow 💬 Die IOC-Exekutive beschloss, das Russische Olympische Komite
🎙 Erklärung des russischen Sportministers Michail Degtjarjow 💬 Die IOC-Exekutive beschloss, das Russische Olympische Komitee wieder vollständig in seine Rechte einzusetzen, und hob ihren Beschluss vom 28. März 2023 auf, der vorsah, dass russische Sportler ausschließlich unter neutralem Status antreten durften und Mannschaftssportarten verboten waren. Damit entfallen sämtliche Neutralitätsprüfungen für russische Athleten. Das IOC hat zudem sein Verbot für die Durchführung internationaler Wettkämpfe in Russland aufgehoben. Solange die RUSADA noch nicht wieder vollständig eingesetzt ist, werden Athleten, die nun auf die internationale Bühne zurückkehren, von der International Testing Agency (ITA) getestet. Dieser Prozess ist bereits in vollem Gange. 💬 Ermöglicht wurde dies durch die konsequente juristische und diplomatische Arbeit des Sportministeriums und des Olympischen Komitees Russlands. Die Rückkehr unseres Landes in die olympische Familie ist das grüne Licht für die internationalen Fachverbände, alle unsere Athleten wieder in ihre Rechte einzusetzen. 💬Den Auftrag, die Integrität des Sports wiederherzustellen, verfolgen wir im Namen des russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin. Bislang lassen bereits über 20 internationale Sportfachverbände Junioren unter russischer Flagge und mit der Nationalhymne an Wettkämpfen teilnehmen, zehn Verbände lassen alle Sportler ohne Einschränkungen zu. Die Entscheidung des IOC wird diesen Prozess erheblich beschleunigen. Vor dem russischen Team liegen nun die Olympischen Jugendspiele unter russischer Flagge im Senegal im Herbst 2026 sowie die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2028 in den USA. ☝️Es steht noch viel Arbeit bei der Umsetzung der IOC-Beschlüsse in den internationalen Organisationen bevor, doch das IOC sendet ein klares Signal: Die olympische Bewegung muss frei von Politik sein. @RusBotschaft

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📌 Visum für Personen, die traditionelle russische Werte teilen Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr
📌 Visum für Personen, die traditionelle russische Werte teilen   Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19.08.2024 können ausländische Staatsangehörige, die russische Werte teilen, ein gewöhnliches Privatvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erhalten, um nach Russland einzureisen und anschließend eine befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) im vereinfachten Verfahren zu beantragen.   Der Begriff „traditionelle Werte“ umfasst unter anderem Patriotismus, Humanismus, Gerechtigkeit, starke familiäre Bindungen, gegenseitige Hilfe und gegenseitiger Respekt sowie historisches Bewusstsein, wie im Erlass Nr. 809 vom 9. November 2022 festgelegt.   🔹 Wer kann einen Antrag stellen?   Staatsangehörige der in der entsprechenden Liste aufgeführten Staaten sowie Staatenlose mit ständigem Aufenthalt in diesen Ländern, darunter auch Deutschland.   👨‍👩‍👧 Familienangehörige   Ehegatten, Kinder sowie volljährige, nicht arbeitsfähige Kinder können gemeinsam mit dem Hauptantragsteller ein Visum erhalten, sofern das Verwandtschaftsverhältnis und der gemeinsame Umzug nach Russland nachgewiesen werden.   💡 Besondere Vorteile   ✔️ Erteilung der befristeten Aufenthaltserlaubnis (RWP) ohne Quotierung.   ✔️ Kein Nachweis von Russischkenntnissen sowie Kenntnissen der russischen Geschichte und Gesetzgebung erforderlich. Die befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) ist der erste Schritt zur russischen Staatsbürgerschaft. Sie wird als Stempel im Reisepass erteilt. Die Aufenthaltserlaubnis ist drei Jahre gültig. Danach muss entweder eine Niederlassungserlaubnis (VNZh) beantragt werden oder die Ausreise erfolgen.   📝 Erforderliche Unterlagen für das Visum   • Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten und einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über das Ende des Visums hinaus (zzgl. Kopie)   • Ausgefüllter Visumantrag über die Webseite visa.kdmid.ru   • Länderspezifisches Antragsformular der zuständigen russischen Auslandsvertretung   • Ein Passfoto (3,5 × 4,5 cm)   • Krankenversicherung (für Staatsangehörige bestimmter Länder, darunter Deutschland)   • Es wird empfohlen, bereits vor der Ausreise ein Führungszeugnis (mit Apostille und beglaubigter russischer Übersetzung) zu beschaffen.   ⚠️ Vor Einreichung der Unterlagen ist ein Gespräch in der Konsularabteilung der Botschaft erforderlich. 📧 Terminvereinbarung: info@russische-botschaft.de 🔗 Weitere Informationen
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 29. Juni bis 5. Juli 2026 ▪️ 29. Juni+9
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 29. Juni bis 5. Juli 2026 ▪️ 29. Juni. Mörserangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 29. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Oktjabrskij, Region Belgorod. Zwei Zivilisten wurden verletzt. ▪️ 29. Juni. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für zivile LKWs in der Stadt Swatowo, Volksrepublik Lugansk. ▪️ 30. Juni. Drohnenangriff auf einen Parkplatz für zivile LKWs in der Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk. Während der Löscharbeiten wurden Mitarbeiter des Katastrophenschutzes erneut von einer Drohne angegriffen. Ein Rettungshelfer kam ums Leben, drei weitere wurden verletzt. ▪️ 30. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne vom Typ „Ljutij“ auf ein Wohnhaus in der Stadt Jegorjewsk, Region Moskau. Ein sechs Monate altes Kind ist ums Leben gekommen, ein weiteres Kind und zwei Erwachsene wurden verletzt. ▪️ 30. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW im Dorf Nischneje Berjesowo-Wtoroje, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer wurde verletzt. ▪️ 3. Juli. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Gesundheits- und Hebammenstation im Dorf Semjenowka, Region Cherson. ▪️ 3. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW auf dem Straßenabschnitt Starobelsk-Belowodsk in der Volksrepublik Lugansk. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer wurde verletzt. ▪️ 3. Juli. Angriff einer Drohne vom Typ „Baton“ auf einen Markt in der Stadt Tokmak, im Gebiet Saporoschje, fünf Zivilisten wurden getötet, 21 weitere erlitten Verletzungen. ▪️ 3. Juli. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt. 🔗 Quelle
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🔎 EAEU: Statistik 📊 Im ersten Quartal 2026 verzeichnete die EAEU Wachstum des BIP Von Januar bis März 2026 (im Vergleich zu
🔎 EAEU: Statistik   📊 Im ersten Quartal 2026 verzeichnete die EAEU Wachstum des BIP   Von Januar bis März 2026 (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) stieg sowohl das gemeinsame Bruttoinlandsprodukt der Eurasischen Wirtschaftsunion um 0,2 % als auch das BIP mehrerer Mitgliedstaaten: in 🇰🇬 Kirgisistan um 14,9 %, in 🇦🇲 Armenien um 11,9 % und in 🇰🇿 Kasachstan um 2,2 %.   Zugleich nahm das Produktionsvolumen im Dienstleistungssektor der EAEU im Berichtszeitraum um 0,5 % zu.   🚃📊 In der EAEU setzte sich das Wachstum des Güter- und Personenverkehrs fort   Von Januar bis April 2026 (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) stieg sowohl die gesamte Personenverkehrsleistung in der EAEU um 1,5 % als auch die entsprechenden nationalen Kennzahlen: in 🇧🇾 Belarus um 8,3 %, in 🇰🇬 Kirgisistan um 5,1 %, in 🇰🇿 Kasachstan um 4,6 %, in 🇦🇲 Armenien um 4,1 % und in 🇷🇺 Russland um 0,5 %.   Im Berichtszeitraum wurde zudem ein Anstieg des Güterverkehrs in 🇦🇲 Armenien (12,8 %), 🇰🇬 Kirgisistan (3,5 %) und 🇧🇾 Belarus (0,2 %) verzeichnet.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #EAEU
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Wir hegen keinerlei Illusionen über den tatsächlichen
🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa   💬 Wir hegen keinerlei Illusionen über den tatsächlichen Willen des Kiewer Regimes, Frieden zu erreichen – einen solchen Willen gab es bislang nicht und gibt es auch heute nicht. Vor allem deshalb, weil das Kiewer Regime nicht eigenständig handelt. Es wird finanziell unterstützt, mit Waffen versorgt und erhält politische Unterstützung. Ungeachtet der gesamten Rhetorik über eine angebliche Bereitschaft zur Beilegung des Konflikts verfolgt Wladimir Selenskij in Wirklichkeit das Ziel, eine weitere Eskalation herbeizuführen. Dies geschieht durch Angriffe auf zivile Infrastruktur in Russland, bei denen Zivilisten getötet werden, sowie durch die Verübung terroristischer Anschläge. Daraus macht er keinen Hehl.   💬 Weitreichende Waffensysteme werden dem Regime Selenskijs inzwischen von nahezu allen NATO-Staaten geliefert. Die Ukraine selbst verfügt weder über die erforderlichen technologischen Kompetenzen noch über die entsprechende industrielle Basis, um solche Systeme herzustellen. Der Einsatz zahlreicher Waffensysteme – insbesondere weitreichender Raketen und unbemannter Luftfahrzeuge – ist ohne die Unterstützung der westlichen Sponsoren Kiews nicht möglich. Diese versorgen das Regime mit Aufklärungsdaten und unterstützen es bei der Zielerfassung sowie der satellitengestützten Navigation. Tatsächlich führt der „kollektive Westen“ seit Langem einen hybriden Stellvertreterkrieg gegen Russland mit den Händen der Ukrainer. Vor wenigen Tagen veröffentlichte die britische Zeitung Financial Times einen Bericht, in dem sie sich unter Berufung auf eigene Quellen dahingehend äußerte, dass an dem Angriff auf die Moskauer Ölraffinerie auch amerikanische Militärspezialisten beteiligt gewesen seien.   💬 All dies wird in Russland sowohl bei der diplomatischen Arbeit als auch bei der militärischen Planung sowie bei den Maßnahmen zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen und Bedrohungen berücksichtigt. Ich möchte noch einmal betonen: Für Russland bleibt die Erreichung des Friedens und der Aufbau einer gerechten Sicherheitsarchitektur in Eurasien auf politisch-diplomatischem Wege das bevorzugte Szenario. Wir sind bereit, in diese Richtung zu arbeiten. Sollten unsere Opponenten dazu nicht bereit sein, werden wir unsere Sicherheit mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, einschließlich militärischer, entschlossen verteidigen.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Ukraine
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Die Meeresluft, die hügeligen Straßen und die Panoramablicke machen einen Spaziergang durch Wladiwostok zu einem besonders le
Die Meeresluft, die hügeligen Straßen und die Panoramablicke machen einen Spaziergang durch Wladiwostok zu einem besonders lebendigen und unvergesslichen Erlebnis 🌊 🛶 📹 https://путешественникдв.рф #RusslandEntdecken #DiscoverRussia #welcometoRussia 🪆 Fenster nach Russland
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Am 1. Juli 2026 wurde in Moskau auf dem Gogolewski-Boulevard die Ausstellung der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft+1
Am 1. Juli 2026 wurde in Moskau auf dem Gogolewski-Boulevard die Ausstellung der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft mit dem Titel „Das Gold der Krim: Das ‚zivilisierte‘ Europa plündert russische Schätze“ eröffnet. Die Ausstellung beleuchtet die beispiellose Entscheidung ausländischer, voreingenommener Gerichte, die einzigartige Museumssammlung des Museums-Naturschutzgebiets „Taurische Chersones“ sowie anderer Museen der Krimhalbinsel nicht in ihr Herkunftsgebiet zurückzugeben. Die Ergebnisse langjähriger Arbeit Dutzender großer, regelmäßiger Expeditionen, die von Spezialisten der Russischen Akademie der Wissenschaften und Krim-Archäologen durchgeführt wurden, wurden in den größten Museen der Halbinsel aufbewahrt. Weltweit bestand großes Interesse an den archäologischen Schätzen und Artefakten des Erbes von der Krim. Zu den einzigartigen Projekten gehörte die Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“, die vom 7. Februar bis zum 31. August 2014 im niederländischen Allard-Pearson-Museum der Universität Amsterdam zu sehen war. Im Jahr 2013 schlossen das Historisch-Kulturelle Museum und Naturschutzgebiet in Kertsch, das Nationalreservat „Taurische Chersones“, das Historisch-Kulturelle und Archäologische Museum-Naturschutzgebiet Bachtschissarai sowie das Zentralmuseum von Taurien Verträge mit der Universität Bonn und dem niederländischen Allard-Pearson-Museum über die Durchführung der genannten Ausstellung ab. Über 580 Artefakte (etwa 2.000 verschiedene Objekte), die aus Krim-Museen gebracht worden waren, wurden im niederländischen Museum ausgestellt. Einen Monat vor Ende der Ausstellung kehrte die Krim zu Russland zurück, und das neonazistische Regime in Kiew beschloss, sich die russischen Schätze anzueignen. Nach dem Ende der Ausstellung verstießen Vertreter der Leitung ausländischer Museen grob gegen ihre vertraglichen Verpflichtungen. Sie ließen sich von den Bandera-Anhängern unter Druck setzen und beschlossen, die Exponate der Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“, die vier Krim-Museen gehörten, an die Kiewer Behörden zu übergeben. Versuche, vor ausländischen Gerichten Gerechtigkeit zu erlangen, waren, wie es sich herausstellte, zum Scheitern verurteilt, angesichts der völligen politischen Voreingenommenheit und Parteilichkeit der europäischen Richter – schließlich handelt es sich um banalen Raub, hinter dem die Marionetten des Kiewer Regimesund ihre korrupten europäischen Komplizen stehen. Tatsächlich haben sich die Niederlande damit auf eine Stufe mit den Hitler-Nazis gestellt, die zwischen 1941 und 1944 russische Museen geplündert haben. ❗Alle, die an diesem nach europäischem Kolonialmuster durchgeführten Diebstahlsmanöverbeteiligt sind, sind zweifellos Mittäter bei der Aneignung einzigartiger historischer Artefakte, die bei archäologischen Ausgrabungen auf der Krim entdeckt wurden und sich seitdem ununterbrochen in krimischen Museen befanden.
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🇷🇺 Generalkonsul Dmitry Cherkashin nahm an einem Treffen teil, das vom Salzburger Bürgermeister Bernhard Auinger, dem Gemei
🇷🇺 Generalkonsul Dmitry Cherkashin nahm an einem Treffen teil, das vom Salzburger Bürgermeister Bernhard Auinger, dem Gemeinderat Tarik Mete sowie von Vertretern der Öffentlichkeit organisiert wurde. Im Rahmen des Gesprächs stellte der Bürgermeister die wichtigsten Pläne zur Entwicklung der Stadt vor, darunter die Ausrichtung der Salzburger Festspiele sowie weiterer gesellschaftlich bedeutender Veranstaltungen. Die Teilnehmenden tauschten sich über Fragen des interkulturellen Dialogs aus und betonten die Unzulässigkeit jeglicher Erscheinungsformen von Fremdenfeindlichkeit, einschließlich Versuchen der Wiederbelebung des Neonazismus und der Verbreitung von Russophobie. Besondere Aufmerksamkeit wurde dabei den organisatorischen Fragen im Zusammenhang mit der Einrichtung eines Wahllokals auf dem Gelände des Generalkonsulats Russlands in Salzburg gewidmet, um die Wahlen zur Staatsduma am 20. September d.J. in angemessener Weise abzuhalten.
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Das Festival „Purpurrote Segel“ («Алые паруса») in Sankt Petersburg! Jedes Jahr finden in der Stadt die Abschlussfeiern (Abi-
Das Festival „Purpurrote Segel“ («Алые паруса») in Sankt Petersburg! Jedes Jahr finden in der Stadt die Abschlussfeiern (Abi-Feiern) vor der Kulisse einer so spektakulären Show statt ⛵️ 🎉 📹 @pasha_spb #welcometoRussia #DiscoverRussia #RusslandEntdecken #visitRussia 🪆 Fenster nach Russland
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🔔Im A. M. Gorchakow-Saal der Botschaft fand die feierliche Zeremonie zur Übergabe der Abschlusszeugnisse an die Absolventen der allgemeinbildenden Schule bei der russischen Botschaft in Österreich statt. Die lang ersehnten Zeugnisse wurden den Schülern vom Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter Russlands in Österreich, A. J. Grozow, überreicht. 💬In seiner Rede betonte der Botschafter: Liebe Absolventen, euch stehen nun alle Türen offen. Euch steht eine wichtige Entscheidung bevor – ihr müsst euch für einen Beruf entscheiden, mit dem ihr euer Leben verbinden werdet. Ich bin überzeugt, dass ihr alles schaffen werdet! 🎓Alles Gute und viel Glück! *** 🔔В зале А.М.Горчакова Посольства состоялась торжественная церемония вручения аттестатов выпускникам общеобразовательной школы имени Героя Советского Союза генерала Д.М.Карбышева при Посольстве России в Австрии. Заветные документы ребята получили из рук Чрезвычайного и Полномочного Посла России в Австрии А.Ю.Грозова. 💬В своей речи Посол отметил: Дорогие выпускники, сейчас перед вами открыты все двери. Вам предстоит сделать важный выбор – определиться с профессией, с которой вы свяжете свою жизнь. Уверен, у вас все получится! 🎓В добрый путь!
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🔔Im A. M. Gorchakow-Saal der Botschaft fand die feierliche Zeremonie zur Übergabe der Abschlusszeugnisse an die Absolventen+1
🔔Im A. M. Gorchakow-Saal der Botschaft fand die feierliche Zeremonie zur Übergabe der Abschlusszeugnisse an die Absolventen der allgemeinbildenden Schule bei der russischen Botschaft in Österreich statt. Die lang ersehnten Zeugnisse wurden den Schülern vom Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter Russlands in Österreich, A. J. Grozow, überreicht. 💬In seiner Rede betonte der Botschafter: Liebe Absolventen, euch stehen nun alle Türen offen. Euch steht eine wichtige Entscheidung bevor – ihr müsst euch für einen Beruf entscheiden, mit dem ihr euer Leben verbinden werdet. Ich bin überzeugt, dass ihr alles schaffen werdet! 🎓Alles Gute und viel Glück!
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🕯️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in der Republik Österreich anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns d
🕯️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in der Republik Österreich anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges Am 22. Juni 2026 jährt sich der heimtückische Überfall des nationalsozialistischen Deutschlands auf die Sowjetunion zum 85. Mal. An diesem Tag begann der Große Vaterländische Krieg – die tragischste und blutigste Seite in der Geschichte unseres Landes sowie eine der schwersten Katastrophen in der Geschichte der Menschheit. Der Krieg forderte das Leben von mehr als 27 Millionen Sowjetbürgern. Tausende Städte, Siedlungen und Dörfer wurden zerstört und niedergebrannt, Industrieunternehmen, Kulturstätten und Infrastrukturobjekte vernichtet. Nahezu jede sowjetische Familie erlitt unersetzliche Verluste. Das Ausmaß des menschlichen Leids und der materiellen Schäden, die durch die Aggression des nationalsozialistischen Deutschlands und seiner Verbündeten – darunter nahezu alle europäischen Länder – verursacht wurden, ist beispiellos. Gleichzeitig markierte der 22. Juni 1941 den Anfang vom Ende des verbrecherischen nationalsozialistischen Regimes, das nach Weltherrschaft strebte. Um den Preis unvorstellbarer Anstrengungen, beispiellosen Mutes und großer Opferbereitschaft gelang es dem sowjetischen Volk, den Aggressor aufzuhalten, den Verlauf des Krieges zu wenden und den vollständigen Sieg über den Nationalsozialismus zu erringen. 🎖️ Die Rote Armee spielte die entscheidende Rolle bei der Zerschlagung des Dritten Reiches und der Befreiung der Völker Europas von der „braunen Pest“. Heute, achteinhalb Jahrzehnte später, bleibt die Erinnerung an die Leistung der Generation der Sieger ein moralischer Orientierungspunkt und ein wichtiger Faktor für die Bewahrung der historischen Wahrheit. Zugleich muss festgestellt werden, dass die Lehren des Zweiten Weltkriegs in einer Reihe europäischer Länder zunehmend ignoriert oder einer Revision unterzogen werden. Wir werden auch weiterhin entschieden Versuchen entgegentreten, Kollaborateure des Nationalsozialismus zu glorifizieren, die Ursachen und Ergebnisse des Krieges zu verfälschen sowie Elemente nationalsozialistischer Ideologie und Praxis unter verschiedensten Vorwänden wiederzubeleben. 🌹 An diesem Tag verneigen wir uns vor dem Andenken aller Gefallenen, erweisen den Veteranen und den Arbeitern der Heimatfront unsere Achtung und unterstreichen die Notwendigkeit eines entschlossenen Kampfes gegen jegliche Erscheinungsformen von Nationalsozialismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Geschichtsrevisionismus. 🕊️ Die Bewahrung der Wahrheit über den Großen Vaterländischen Krieg und seine Lehren bleibt unsere gemeinsame Pflicht gegenüber vergangenen und künftigen Generationen.
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🇷🇺🇧🇾🇰🇿Am Vorabend des Tages des Gedenkens und der Trauer haben der russische Botschafter in Österreich, A. J. Grosow, u+7
🇷🇺🇧🇾🇰🇿Am Vorabend des Tages des Gedenkens und der Trauer haben der russische Botschafter in Österreich, A. J. Grosow, und die Mitarbeiter der Botschaft gemeinsam mit dem russischen Generalkonsul in Salzburg, D. D. Tscherkaschin, der Leitung und den Mitarbeitern der Botschaft der Republik Belarus in Österreich, den hochrangigen Diplomaten der Botschaft der Republik Kasachstan in Österreich, den Vertretern der Wiener und der österreichischen Diözese sowie Landsleuten an der internationalen ökologisch-patriotischen Aktion „Gedenkgarten“ in der Gedenkstätte Mauthausen teilgenommen. 🌲Neben dem Grab der sowjetischen Häftlinge im ehemaligen NS-Vernichtungslager, deren Namen dank der sorgfältigen Arbeit des Forschungszentrums „Pamjat“ mit Unterstützung der Botschaft wiederhergestellt werden konnten, wurde immergrüner Wacholder gepflanzt. 🕯️"Gedenkgarten" ist eine internationale Aktion, an der sich Millionen von Freiwilligen in Russland und im Ausland beteiligen. Ihr Ziel ist es, 27 Millionen Bäume zu pflanzen – entsprechend der Zahl der Opfer des Großen Vaterländischen Krieges. 📃In seiner Rede betonte Botschafter A. J. Grosow, dass die Bäume die Aufmerksamkeit der Besucher der Gedenkstätte auf die Grabstätte lenken werden, die viele Jahre lang fast unbemerkt geblieben war. Jeder einzelne Baum wird zu einem lebendigen Denkmal, das künftige Generationen an den Preis, der für Frieden und Freiheit gezahlt wurde, erinnern wird.
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📃 Zum dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus über die Menschenr
📃 Zum dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus über die Menschenrechtslage in einzelnen Ländern   📌 Das Außenministerium der Russischen Föderation und das Außenministerium der Republik Belarus haben den dritten gemeinsamen Bericht über die Menschenrechtslage in einzelnen Ländern erstellt. Dieses Dokument wurde als Fortsetzung der jährlichen gleichnamigen Berichte der russischen und der belarussischen Außenministerien über die Menschenrechtssituation in verschiedenen Ländern der Welt ausgearbeitet. Es soll die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Herausforderungen lenken, denen sich die moderne Gesellschaft im Bereich des Menschenrechtsschutzes gegenübersieht.   📌 Die im Bericht zusammengetragenen Informationen weisen eindeutig auf ein schwerwiegendes Problem der Gegenwart hin, und zwar auf die Verbreitung von Ideologien, die Ungleichheit rechtfertigen. Die Gefahr besteht darin, dass diese Ideologien und Praktiken genutzt werden, um die Ambitionen westlicher Staaten zu fördern und vermeintliche Bedrohungen, die ihre Dominanz gefährden, zu beseitigen. Früher wurde diese Vorherrschaft durch die Ausbeutung von Kolonien und die Organisation der Sklavenhaltersysteme gesichert, heute kommen in großem Umfang neokoloniale Methoden zur Anwendung. Eine „Bedrohung“ sehen diese Staaten in den Alternativen, die Russland, Belarus und andere Länder anbieten, die eine eigenständige Innen- und Außenpolitik verfolgen. Der Westen hat sie zu Konkurrenten und sogar zu Gegnern erklärt.   📌 Die Konfrontation wird verschärft, der Druck auf souveräne Staaten nimmt zu. Dabei wird auch auf direkte Eingriffe in ihre inneren Angelegenheiten zurückgegriffen. Der Westen schafft Raum für Konflikte und versucht, seine eigene Ordnung durchzusetzen – ausgehend vom alten kolonialen Prinzip „teile und herrsche“. Durch sein Handeln zeigt er immer deutlicher, dass er nicht in der Lage ist, seine eigenen Entwicklungsmodelle im fairen Wettbewerb zu behaupten.   📌 Ein weiteres charakteristisches Merkmal der Gegenwart ist die Abkehr westlicher Staaten von der Erfüllung ihrer sozialen Verpflichtungen sowie die zunehmende Militarisierung nahezu aller Wirtschaftsbereiche unter dem Vorwand einer „äußeren Bedrohung“. So wird die „russische Bedrohung“ zur Rechtfertigung einer Verstärkung militärischer Aktivitäten, einer Zunahme militärischer Übungen und steigender Verteidigungsausgaben zulasten der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Bevölkerung in den eigenen Ländern herangezogen.   📌 Die gemeinsam von den außenpolitischen Ressorts Russlands und Belarus vorbereitete Untersuchung verfolgt – im Unterschied zu vergleichbaren westlichen Studien – nicht das Ziel der Belehrung oder Moralisierung. Sie kann Anspruch auf Objektivität erheben, da sie auf Materialien von Menschenrechtsorganisationen beruht und Empfehlungen multilateraler universeller sowie regionaler Menschenrechtsmechanismen berücksichtigt.   🔗 Der vollständige Bericht @RusBotschaft   #Menschenrechte
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📚Die Frist für das Einreichen der Antworten für die Verlosung des Buches von Karin Kneissl „Requiem für Europa“ ist abgelauf
📚Die Frist für das Einreichen der Antworten für die Verlosung des Buches von Karin Kneissl „Requiem für Europa“ ist abgelaufen. 🤝Wir haben nicht damit gerechnet so viele interessante Antworten zu bekommen. Vielen Dank an alle TelnehmerInnen! 📤Wir werden die GewinnerInnen in nächster Zeit per E-Mail benachrichtigen.
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🇷🇺Empfang anlässlich des Tags Russlands in der Botschaft der Russischen Föderation in Österreich In den historischen Räumli+9
🇷🇺Empfang anlässlich des Tags Russlands in der Botschaft der Russischen Föderation in Österreich In den historischen Räumlichkeiten der Botschaft der Russischen Föderation in Österreich fand ein feierlicher Empfang anlässlich des Russlandtags statt – des wichtigsten staatlichen Feiertags des Landes. Die Gäste wurden im Namen der Leiter der russischen diplomatischen Vertretungen in Wien vom Botschafter der Russischen Föderation in Österreich, Andrej Grosow, begrüßt. In seiner Ansprache erinnerte der Botschafter an die historische Bedeutung des 12. Juni – des Tages, an dem 1990 die Deklaration über die staatliche Souveränität der RSFSR verabschiedet wurde. Dieses Dokument verankerte die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit, der Gleichheit der Bürgerrechte sowie der Gewaltenteilung. Diese Ereignisse stellten einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Herausbildung der modernen russischen Staatlichkeit dar. Besondere Aufmerksamkeit wurde den langjährigen Beziehungen zwischen Russland und Österreich gewidmet. Hervorgehoben wurde, dass beide Länder über Jahrzehnte hinweg ihre politische, wirtschaftliche, kulturell-humanitäre sowie regionale Zusammenarbeit ausgebaut haben. Einen wichtigen Platz in den bilateralen Beziehungen nahm die Energiepartnerschaft ein, während regelmäßige Kontakte auf höchster Ebene zur Stärkung des gegenseitigen Verständnisses und Vertrauens beitrugen. Gleichzeitig wurde Besorgnis über den gegenwärtigen Zustand der russisch-österreichischen Beziehungen zum Ausdruck gebracht. Die derzeitige Verschlechterung der bilateralen Beziehungen sei das Ergebnis der bedingungslosen Übernahme der antirussischen und russophoben Politik der Europäischen Union und der NATO durch Wien, wodurch viele der positiven Errungenschaften jahrzehntelanger Zusammenarbeit zunichtegemacht worden seien. Russland bleibe jedoch weiterhin offen für einen gleichberechtigten und respektvollen Dialog, der auf der Berücksichtigung gegenseitiger Interessen und dem Streben nach konstruktiver Zusammenarbeit beruht. An dem Empfang nahmen Vertreter des diplomatischen Corps, gesellschaftlicher Kreise, der Wirtschaft sowie Landsleute teil. Der Botschafter dankte allen Gästen für ihre Aufmerksamkeit gegenüber dem Feiertag und betonte die Bedeutung der Bewahrung menschlicher, kultureller und beruflicher Kontakte auch in schwierigen Phasen der Beziehungen. 🤝Die Veranstaltung fand in einer herzlichen und freundschaftlichen Atmosphäre statt und wurde zu einem weiteren Beleg dafür, dass das Interesse an Russland, seiner Kultur und Geschichte weiterhin Menschen aus verschiedenen Ländern verbindet.
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📈Ergebnisse des XXIX. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg 📍Am 6. Juni 2026 ging das XXIX. Internationale Wi
📈Ergebnisse des XXIX. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg 📍Am 6. Juni 2026 ging das XXIX. Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg zu Ende. Diese Veranstaltung gilt als eine der größten Business-Plattformen für den Ausbau der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Russlands sowie für die Präsentation neuer Handels- und Investitionsprojekte. 🤝 Der globale Umfang des Forums wird durch seine geografische Reichweite und die hohe Anzahl internationaler Gäste untermauert: In diesem Jahr nahmen über 24.500 Teilnehmer aus 142 Ländern an der Veranstaltung teil. Ausländische Gäste betonten, sie kämen auf das Forum „auf der Suche nach breiten Möglichkeiten, lukrativen Investitionen und verlässlichen Kontakten“. 🔸 Zahlreiche Delegationen reisten aus China (rund 200 Personen), Saudi-Arabien (über 180), Tansania (rund 170), Usbekistan (über 150), den VAE (über 120) und Kasachstan (über 90) an. Erstmals seit mehreren Jahren kamen offizielle Vertreter aus den USA, Großbritannien und der Europäischen Union, darunter aus Deutschland, Österreich und Frankreich. Auf traditionell hohem Niveau vertreten waren die GUS-Staaten und andere befreundete Nationen: Brasilien, Vietnam, Ägypten, Jemen, Kamerun, Kuba und Senegal. 🔹 Auf dem Forum wurden in diesem Jahr 1.084 Abkommen mit einem Gesamtvolumen von 6 Billionen 642 Milliarden Rubel (rund 92,3 Milliarden US-Dollar) geschlossen. 💬 Die Teilnehmer des Forums unterstrichen, dass:  ▪️ die russischen Außenwirtschaftsbeziehungen von einer notfallbedingten Neuausrichtung hin zum systematischen Aufbau einer neuen Partnerschaftsarchitektur übergehen; ▪️ bei den Beziehungen zu den Schlüsselpartnern – China, Indien, ASEAN, arabische Welt – ein nachhaltiges Wachstum des Handelsumsatzes verzeichnet wurde. Bei China übersteigt er bereits das dritte Jahr in Folge die Marke von 200 Milliarden US-Dollar; ▪️ industrielle Kooperation den Rohstoffhandel ablöst; ▪️ die Wiederbelebung der Beziehungen zum Westen Zeit und Vertrauen braucht; ▪️ sich eine unabhängige Finanzinfrastruktur bildet: ▫️Bis zu 98 Prozent der direkten Transaktionen mit Indien werden in Landeswährungen abgewickelt; ▫️Das Freihandelsabkommen zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion und den Vereinigten Arabischen Emiraten umfasst 98 Prozent des gegenseitigen Handels. @RusBotschaft
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📚🎁 BUCHVERLOSUNG: KARIN KNEISSL „REQUIEM FÜR EUROPA“ 🎁📚 Nach der Nachricht über die Präsentation der deutschen Ausgabe de
📚🎁 BUCHVERLOSUNG: KARIN KNEISSL „REQUIEM FÜR EUROPA“ 🎁📚 Nach der Nachricht über die Präsentation der deutschen Ausgabe des Buches „Requiem für Europa“ der ehemaligen österreichischen Außenministerin Karin Kneissl, die am 2. Juni in der Russischen Botschaft in Österreich stattfand, haben wir zahlreiche Anfragen und Kommentare erhalten, wo man das Buch in Österreich erwerben kann. 📕 Leider ist das Buch derzeit in Österreich nicht im Handel erhältlich. Wir verfügen jedoch über einige Exemplare, die wir unter den Abonnenten unserer Social-Media-Kanäle verlosen möchten! 📝 Um an der Verlosung teilzunehmen, beantworten Sie bitte drei Fragen, die persönlich von Karin Kneissl vorbereitet wurden: 1️⃣ Wie würden Sie Geopolitik definieren? 2️⃣ Europa und der Osten: Warum waren ihre Beziehungen stets von Spannungen geprägt? 3️⃣ Was ist für die Autorin dieses Buches, Karin Kneissl, wichtiger – die Rechtsstaatlichkeit oder religiöse Werte? 📧 Bitte senden Sie Ihre Antworten an folgende E-Mail-Adresse: media.austria@mid.ru 📅 Einsendeschluss ist der 15. Juni (23:59 Uhr Wiener Zeit). 🏆 Die Gewinner werden am 16. Juni bekannt gegeben. 🍀 Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg! #KarinKneissl #RequiemFürEuropa #Gewinnspiel #Buch #Österreich #Russland
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 1. bis 7. Juni 2026 ▪️ 1. Juni. Abwur+9
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 1. bis 7. Juni 2026 ▪️ 1. Juni. Abwurf eines Sprengkörpers von einer Drohne auf einen Straßenabschnitt zwischen Winogradowo und Tarassowka in der Region Cherson. Ein Zivilist kam ums Leben. ▪️ 1. Juni. Drohnenangriff auf zivile Lastkraftwagen auf dem Straßenabschnitt Rasumnoje–Nowosadny in der Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 2. Juni. Drohnenangriff auf einen Personenzug am Bahnhof der Stadt Dschankoj, Republik Krim. ▪️ 3. Juni. Drohnenangriff auf den Reisebus „Moskau–Simferopol“ in der Stadt Jenakijewo, Volksrepublik Donezk. Acht Zivilisten kamen ums Leben, zwölf weitere wurden verletzt. ▪️ 3. Juni. Angriff mit Mehrfachraketenwerfern auf private Wohnhäuser im Dorf Laptewka, Region Belgorod. Eine Frau wurde verletzt. ▪️ 6. Juni. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Siedlung Oktjabrski, Region Belgorod. Ein zwölfjähriges Mädchen wurde verletzt. ▪️ 7. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in der Stadt Donezk. ▪️ 7. Juni. Drohnenangriff auf den Parkplatz eines Gewerbeobjekts im Weiler Schdanow, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 7. Juni. Drohnenangriff auf den Parkplatz eines Gewerbeobjekts in der Siedlung Prochorowka, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 7. Juni. Drohnenangriff auf zivile Transportfahrzeuge in der Stadt Stachanow, Volksrepublik Lugansk. Zwei Zivilisten wurden verletzt. 🔗 Quelle @RusBotschaft
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