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#visitRussia #Russland #RusslandEntdecken
🪆 Fenster nach Russland
| 2 | FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 13. bis 19. Juli 2026
▪️14. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Lkw-Parkplatz in der Stadt Luhansk. Während der Brandbekämpfung wurden Einsatzkräfte des Katastrophenschutzministeriums erneut mit einer Drohne angegriffen. Drei Feuerwehrleute wurden verletzt.
▪️15. Juli. Ein ziviler Pkw geriet im Rajon Aljoschki in der Oblast Cherson auf eine Mine und wurde gesprengt.
▪️15. Juli. Ausgebrannte zivile Fahrzeuge nach dem Beschuss eines Wohngebiets in der Stadt Radensk, Oblast Cherson.
▪️15. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf einer Straße in der Nähe von Schtschastje, Volksrepublik Lugansk. Drei Zivilisten wurden getötet, eine weitere Person schwer verletzt.
▪️16. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Lkw in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod.
▪️17. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Wassiljewka, Oblast Saporoschje. Zwei Zivilistinnen wurden verletzt.
▪️17. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf einem Straßenabschnitt in der Oblast Cherson. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️18. Juli. Drohnenangriff auf Lagerhallen eines Gewerbebetriebs in der Stadt Elektrostal, Oblast Moskau. Ein Zivilist wurde getötet, 57 weitere verletzt.
▪️19. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kursk, Oblast Kursk.
▪️19. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf dem Straßenabschnitt Urasowo–Gerassimowka in der Oblast Belgorod.
Quelle
@RusBotschaft | 136 |
| 3 | 🌐 MGIMO INTERNATIONAL
Werden Sie Teil der nächsten Generation globaler Führungskräfte – bewerben Sie sich jetzt!
Was haben Präsidenten, Außenminister, erfolgreiche Unternehmer, führende Experten und renommierte Journalisten gemeinsam? Sie alle gingen einst durch die Türen der MGIMO – einer Universität, die die Führungskräfte von morgen ausbildet.
Das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) des Außenministeriums der Russischen Föderation zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten Russlands.
☝️ Die MGIMO wurde 1944 als „Kaderschmiede für Diplomaten“ des Außenministeriums der UdSSR und der befreundeten Staaten gegründet. In ihrer über 80-jährigen Geschichte hat sie sich zu einem intellektuellen Zentrum entwickelt, das Maßstäbe bei der Ausbildung der zukünftigen Gestalter der internationalen Beziehungen setzt.
Die Namen der Absolventen sprechen für sich: der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, der Präsident Kasachstans Kassym-Schomart Tokajew sowie die Generaldirektorin der UNESCO (2009–2017) Irina Bokowa sind nur einige der Persönlichkeiten, die ihre Alma Mater mit Stolz MGIMO nennen. Hinzu kommen Tausende Diplomaten, Politiker, Unternehmer und Journalisten, die die Entwicklung ihrer Länder und die internationale Agenda maßgeblich mitgestalten.
🎓 Das Motto der MGIMO lautet: „Wir formen Köpfe, die die Welt gestalten“.
Heute verfügt die MGIMO über:
• 4 Standorte – Moskau, Odinzowo, Taschkent und Astana
• 14 Fakultäten und Institute
• 8 Forschungszentren
• 15 Fachrichtungen und 48 Bachelorstudiengänge
• 18 Fachrichtungen und 63 Masterstudiengänge
• Unterricht in 56 Sprachen – ein Guinness-Weltrekord
Die Universität schafft eine internationale Gemeinschaft, die Menschen aus mehr als 90 Ländern miteinander verbindet.
👉 Möchten auch Sie den Weg internationaler Führungspersönlichkeiten einschlagen? Dann bewerben Sie sich schon heute für den für Sie passenden Studiengang an der MGIMO. Das Bewerbungsverfahren erfolgt vollständig online und umfasst nur wenige Schritte.
✔️ Bachelorstudiengang – für diejenigen, die den ersten Schritt zu einer internationalen Karriere machen
⚪️ Die Bewerbungsunterlagen können Sie in Ihrem persönlichen Bewerberkonto einreichen;
✔️ Masterstudiengang – für diejenigen, die ihre Fachkenntnisse vertiefen und ein neues Niveau erreichen möchten
⚪️ Die Bewerbungsunterlagen können Sie in Ihrem persönlichen Bewerberkonto einreichen;
✔️ Promotionsstudium – für angehende Forscher und Fachkräfte im akademischen Bereich
⚪️ Bewerben können Sie sich per folgende E-Mail-Adresse: aspirant@inno.mgimo.ru;
✔️ Vorbereitungsprogramm – für diejenigen, die sich auf die Bewerbung um einen Studienplatz vorbereiten und ihre Russischkenntnisse verbessern möchten
⚪️ Die Bewerbung kann über ein spezielles Formular auf der Webseite eingereicht werden;
✔️ Kurzzeitige Bildungsprogramme – für Studierende, die für ein Semester oder ein Studienjahr ins MGIMO-Bildungsumfeld eintauchen möchten
⚪️ Bewerben können Sie sich über ein spezielles Formular auf der Webseite.
📚 Es werden Studienprogramme auf Russisch und Englisch angeboten.
Zögern Sie nicht mit der Einreichung Ihrer Unterlagen – beginnen Sie schon heute mit dem Bewerbungsverfahren, damit Sie alle Schritte rechtzeitig durchlaufen und bereits im neuen Studienjahr Teil der internationalen Gemeinschaft der Universität werden können! ❤️
ℹ️ Alle Informationen zur MGIMO, zum Bewerbungsverfahren, zu den Fakultäten und Studiengängen finden Sie auf der Website für internationale Studienbewerber: https://int.mgimo.ru/en/.
ℹ️ Weitere Informationen zu Studiengängen, dem Campusleben und Veranstaltungen für internationale Studierende finden Sie auf dem Telegram-Kanal MGIMO International: https://t.me/int_mgimo. | 153 |
| 4 | 🗺 Burjatien entdecken: Wo der Baikalsee den Himmel berührt 🌊
Hallo zusammen! Haben Sie schon einmal von Burjatien gehört? Diese faszinierende Republik im Süden Ostsibiriens ist ein Ort, an dem sich tief verwurzelte nomadische Traditionen, buddhistische Weisheit und eine überwältigende Natur begegnen – ein echtes Juwel, das viel zu selten auf dem Reise-Radar auftaucht.
📜 Ein kurzer Blick in die Geschichte
Das Gebiet um den Baikalsee ist seit Jahrtausenden besiedelt. Die Vorfahren der heutigen Burjaten, ein mongolisches Volk, prägten die Region lange, bevor sie im 17. Jahrhundert Teil des Russischen Reiches wurde. Im 20. Jahrhundert erlebte die Region einen Wandel, der Alltag und Wirtschaft stark veränderte – aber die Seele Burjatiens, seine Gastfreundschaft und Spiritualität, blieben ungebrochen. Heute ist die Republik eine faszinierende Brücke zwischen Russland und der mongolischen Welt.
🤝 Gelebte Vielfalt: Völker und Glaube
Burjatien ist ein multikultureller Schmelztiegel. Die Mehrheit stellen die Burjaten, gefolgt von Russen. Auch kleine indigene Gruppen wie die Ewenken und Sojoten bereichern das kulturelle Mosaik. Diese Vielfalt spiegelt sich in der Religion wider: Der Buddhismus tibetischer Prägung ist hier genauso zu Hause wie der uralte Schamanismus und das orthodoxe Christentum. Nirgendwo sieht man das besser als im berühmten Ivolginsker Dazan, dem geistigen Zentrum des Buddhismus in Russland. Und ja, hier soll sich auch der unvergängliche Körper des Lamas Itigilow befinden – ein Mysterium, das Gläubige und Forscher gleichermaßen anzieht.
🖼 Kultur, die man schmecken und feiern kann
Burjatische Gastfreundschaft ist legendär. Probiert unbedingt Busy (gedämpfte Fleischtaschen) und Salamat (ein cremiges Gericht aus Sauerrahm und Mehl). Das wichtigste Fest ist Sagaalgan, das Neujahrsfest nach dem Mondkalender, das mit großen Familienfeiern, weißen Speisen als Symbol der Reinheit und traditionellen Tänzen wie dem Jochor begangen wird. Vergesst nicht den Kehlkopfgesang – eine archaische Klangkunst, die die Weite der Steppe spürbar macht.
🌿 Eine Natur, die demütig macht
Die Seele Burjatiens ist zweifellos der Baikalsee. Er ist nicht nur der tiefste und älteste See der Erde, sondern für die Burjaten ein heiliges Meer, das sie ehrfürchtig „Dalai“ nennen. Im Winter könnt ihr über das türkis schimmernde, glasklare Eis spazieren, im Sommer durch die endlosen Steppen und dichten Taigawälder streifen. Schutzgebiete wie das Bargusin-Naturreservat bieten Lebensraum für seltene Tiere – vom scheuen Schneeleoparden in den südlichen Bergregionen bis zur Baikalrobbe, der Nerpa.
👉 Burjatien ist ein Sehnsuchtsort für alle, die Stille, Authentizität und die Magie des Ursprünglichen suchen. Sind Sie bereit für das Abenteuer Sibirien?
📸 Fotos: https://georating.ru/russia/respublika-buryatiya/photos
@RusBotschaft | 177 |
| 5 | Der Aristokrat unter den Hunden – so schnell, dass sein russischer Name weltweit zum Begriff wurde 🖤 👑
#RussischeSpracheaufWeltreise #Russisch #RussischeSprache
🪆 Fenster nach Russland | 207 |
| 6 | 🗓 Am 18. Juli 1909, vor 117 Jahren, wurde Andrei Andrejewitsch Gromyko geboren, ein herausragender sowjetischer Diplomat und Außenminister der Sowjetunion.
🎓 1936 verteidigte er seine Doktorarbeit zum Thema „Die Wirtschaft der amerikanischen Landwirtschaft“ und wurde bald darauf leitender Forscher am Institut für Wirtschaftswissenschaften der Akademie der Wissenschaften der UdSSR.
Gromykos Beharrlichkeit und Fleiß blieben nicht unbemerkt. 1939 wurde er von einer Kommission des Zentralkomitees der Partei für den diplomatischen Dienst im Volkskommissariat für Auswärtige Angelegenheiten ausgewählt und zum Leiter der Abteilung für amerikanische Länder ernannt.
Die Karriere des angehenden Diplomaten entwickelte sich rasch. Bereits Ende 1939 wurde er Botschaftsrat der sowjetischen Botschaft in den Vereinigten Staaten. Ab 1943 war er, neben seiner Tätigkeit in den USA, auch Botschafter der Sowjetunion in Kuba.
✍️ Es war Gromyko, der am 26. Juni 1945 die UN-Charta im Namen der UdSSR unterzeichnete. Ein Jahr später wurde er der erste sowjetische Diplomat, der den Posten des sowjetischen Botschafters bei den Vereinten Nationen bekleidete.
❌ Im Westen erhielt der sowjetische Außenminister wegen seiner Unnachgiebigkeit in grundsätzlichen Fragen, die die Interessen des Staates betrafen, den Spitznamen „Mr. No“.
Andrej Andrejewitsch selbst reagierte darauf mit den Worten: „Sie haben mein 'Njet ' viel seltener gehört als ich ihr 'No', weil wir viel mehr Vorschläge unterbreitet haben.“
🌐 1957 wurde Gromyko zum Leiter des Außenministeriums der UdSSR ernannt, ein Amt, das er 28 Jahre lang innehatte. Er leistete einen großen Beitrag zur Lösung der Kubakrise, setzte die nukleare Rüstungskontrolle durch und nahm an den schwierigen Verhandlungen mit US-Präsident John F. Kennedy teil.
☝️ Andrei Andrejewitsch Gromyko war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Weltdiplomatie und ein Symbol der sowjetischen Außenpolitik. | 249 |
| 7 | Wir setzen unsere Serie über die schönsten Stationen der Moskauer Metro fort. Und heute schauen wir uns die Station „Komsomolskaja“ an! 🚇 🚇
Einige interessante Fakten über diese Station:
1️⃣ Die Station „Komsomolskaja“ der Ringlinie wurde am 30. Januar 1952 eröffnet. Entworfen wurde sie vom Architekten Alexei Schtschussew, der auch das Lenin-Mausoleum schuf.
2️⃣ „Komsomolskaja“ war als Tor zur Hauptstadt konzipiert, daher sollten ankommende Besucher in Staunen versetzt werden.
3️⃣ Die Kronleuchter sind in Form von „Panicadilo“ gestaltet, großen mehrstufigen Kronleuchtern, die in orthodoxen Kirchen verwendet werden.
4️⃣ Die Gewölbe sind mit Mosaiktafeln geschmückt, die Szenen aus der russischen Geschichte darstellen.
5️⃣ Die Mosaike zeigen Alexander Newski, Dmitri Donskoi, Kusma Minin und Dmitri Poscharski, Alexander Suworow, Michail Kutusow sowie sowjetische Soldaten an den Mauern des Reichstags.
📸 mos.ru
#MoskauerMetro #welcometoRussia #RusslandEntdecken
🪆 Fenster nach Russland | 266 |
| 8 | 📈🏭 Von Januar bis Mai 2026 stieg die Industrieproduktion in den EAEU-Mitgliedstaaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,6 %
Wachstum wurde in nahezu allen Mitgliedstaaten der Union verzeichnet: 🇰🇬 Kirgisistan (+14,4 %), 🇦🇲 Armenien (+12,2 %), 🇰🇿 Kasachstan (+2,5 %) und 🇷🇺 Russland (+0,4 %).
📊 Auch die Produktion im verarbeitenden Gewerbe nahm im Berichtszeitraum um 0,6 % zu.
#EAEU
#Statistik | 240 |
| 9 | ⚡️ Stellungnahme des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit der Ermordung vom Chefingenieur des Kernkraftwerks Saporoschje Alexander Jakowlew durch die ukrainischen Streitkräfte
Am 15. Juli hat die Ukraine ein weiters blutiges Verbrechen verübt. Infolge des von den ukrainischen Streitkräften durchgeführten gezielten Drohnenanschlags auf den Dienstwagen des Kernkraftwerks Saporoschje kam der Chefingenieur des Kraftwerks Alexander Jakowlew auf tragische Weise ums Leben. Seine berufliche Tätigkeit stand in direktem Zusammenhang mit der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und der nuklearen Sicherung dieses Kraftwerks, das den Anschlägen und Provokationen seitens der Ukraine ständig ausgesetzt wird. Durch den Anschlag wurde auch der Fahrer getötet. Den Verwandten der Getöteten sprechen wir unser tiefempfundenes Beileid aus.
Dieser verbrecherische Schritt von Kiew ist ein weiterer Versuch, eine Gefahr für den sicheren Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje zu schaffen und seine Mitarbeiter einzuschüchtern. Das Nazi-Bandera-Regime bildet sich ein, es würde ihm gelingen, den Druck auf unser Land auf solche Weise auszuüben und erpresst dabei noch seine westlichen Schirmherren und von ihnen immer mehr Geld und Waffen verlangt. Ihrerseits sind die Staaten des Westens bereit, Kiew anzuspornen, unabhängig davon, wie wahnsinnig sein Vorgehen ist. Dabei werden sie Komplizen der Verbrechen des Kiewer Regimes.
Die äußerste Gefahr, die dadurch entsteht, dass sich die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe des Kernkraftwerks Saporoschje befinden, ist heute mehr denn je offensichtlich. Vor diesem Hintergrund sind die Vorwürfe gegen Russland in Bezug auf die Stationierung der notwendigen Sicherheitskräfte auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporoschje besonders zynisch, die unter anderem in den einschlägigen Berichten des IAEO-Generaldirektors enthalten sind. Unser Land wird sich auch weiterhin von den Zielen und Aufgaben des Schutzes des Kernkraftwerks Saporoschje vor ukrainischen Anschlägen im Einklang mit dem russischen Recht und unseren internationalen Verpflichtungen leiten lassen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Saporoschje | 232 |
| 10 | An diesem Tag im Jahr 1975 begann der sowjetisch-amerikanische Apollo-Sojus-Raumflug 🇷🇺 🚀 🇺🇸
Die USA und die UdSSR schlossen dieses Abkommen bereits 1972. Drei Jahre später, am 15. Juli, startete die sowjetische Sojus-19-Kapsel mit zwei Kosmonauten an Bord vom Kosmodrom Baikonur. Einer von ihnen war Alexei Leonow, der erste Mensch im offenen Weltraum. Die Apollo-Besatzung, die kurz darauf von Cape Canaveral aus startete, bestand aus drei Astronauten.
👉 Am 19. Juli kam es zu einem historischen Docking der beiden Schiffe. Als Erste trafen die Kommandanten Leonow und Thomas Stafford aufeinander.
„Wir öffneten die Luke und schüttelten uns über der Elbe die Hände – es war ein symbolischer Akt. Ich schüttelte Stafford die Hand und bat ihn an Bord unseres Schiffes. Wir saßen dann alle zusammen an unserem Tisch“,
erinnerte sich Leonow.
Sojus und Apollo waren 46,5 Stunden lang angedockt. Die Besatzungen führten eine Reihe wissenschaftlicher Studien durch, das Hauptziel des Programms war jedoch politischer Natur. Es zeigte, dass zwei Supermächte auch während des Kalten Krieges in der Lage waren, gemeinsam den Weltraum zu friedlichen Zwecken zu erkunden 🤝
📸 Sputnik
#Weltraum #RussischeGeschichte
🪆 Fenster nach Russland | 256 |
| 11 | Der Konsul des Generalkonsulats, Vsevolod Vasilenko, führte eine Inspektion der russischen Kriegsgräber aus der Zeit des Ersten Weltkriegs in den Ortschaften Kötschach-Mauthen, Griminitzen, St. Lorenzen im Lesachtal und Maria Luggau (Kärnten) durch.
Im Rahmen des Besuchs wurde der Zustand der Gedenkstätten sowie der Kriegsgräber russischer Soldaten überprüft.
Mit Genugtuung stellen wir fest, dass sich die Kriegsgräber in einem guten Zustand befinden und mit dem gebotenen Respekt gegenüber dem Andenken unserer Landsleute gepflegt werden. | 265 |
| 12 | Kommentar der russischen Botschaft in Österreich
❗Am 14. Juli 2026 wurde der russische Botschafter A. J. Grozow zu einem Gespräch ins österreichische Außenministerium eingeladen. Unter Berufung auf eine Erklärung des Hohen Vertreters der EU für Außen, in der angeblich von unserem Land verübte Cyberangriffe auf Behörden und Einrichtungen der kritischen Infrastruktur der EU-Mitgliedstaaten verurteilt wurden, wies das Ministerium darauf hin, dass solche schädlichen Aktionen, von denen auch Wien betroffen sein soll, inakzeptabel sind. Es wurde bekannt gegeben, dass Österreich sich den entsprechenden Sanktionen gegen russische natürliche und juristische Personen anschließen wird.
Der russische Botschafter wies darauf hin, dass die Vorwürfe einer Beteiligung unseres Landes an irgendwelchen destruktiven Handlungen inakzeptabel sind, da sie keinerlei Beweise haben. Er bedauerte die von der österreichischen Regierung verfolgte, auf EU-Solidarität ausgerichtete, konfrontative Linie gegenüber Moskau.
Er betonte, dass eine Reaktion auf die rechtswidrigen EU-Sanktionen unbedingt folgen wird. | 368 |
| 13 | 🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußerte sich zum 83. Jahrestag des Wolhynien-Massakers:
💬 Am 11. Juli jährten sich zum 83. Mal die Ereignisse, die als Wolhynien-Massaker in die Geschichte eingegangen sind. Im Jahr 1943 führten Einheiten der OUN-UPA koordinierte Angriffe auf Dutzende Dörfer in Wolhynien durch, die überwiegend von ethnischen Polen bewohnt waren. Allein an diesem Tag wurden mehr als 10.000 Zivilisten ermordet. Insgesamt forderte diese Tragödie nach unterschiedlichen Schätzungen bis zu 60.000 Menschenleben, überwiegend Frauen, Kinder und ältere Menschen.
💬 Die Wolhynien-Tragödie war über viele Jahre hinweg ein erheblicher Belastungsfaktor in den Beziehungen zwischen der Ukraine und Polen. Die beiden Seiten waren jedoch bemüht, Konflikte in dieser Frage zu vermeiden und der Vertiefung ihrer „historischen Freundschaft“ gegen einen gemeinsamen Gegner – Russland – den Vorrang zu geben. Der zunehmend starke ukrainische Neonazismus und das ungebremste Bestreben des Kiewer Regimes, faschistische Helfershelfer zu verherrlichen, scheinen das Fass in Warschau jedoch zum Überlaufen gebracht zu haben. Dort war man offenbar nicht länger bereit, die Verherrlichung derjenigen hinzunehmen, die für die Vernichtung der polnischen Bevölkerung in der Westukraine während des Zweiten Weltkriegs verantwortlich waren.
💬 Auslöser war die Entscheidung Wladimir Selenskijs vom 26. Mai, dem eigenständigen Spezialoperationszentrum „Nord“ der ukrainischen Streitkräfte den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. In Polen wurde dies als Beleidigung empfunden und stieß auf schärfste Ablehnung. Präsident Karol Nawrocki entzog dem Anführer des Kiewer Regimes die höchste polnische Auszeichnung. Es folgte eine Reihe gegenseitiger Rückgaben zuvor verliehener Orden und Medaillen durch Vertreter beider Staaten. In der Folge verschärfte sich der Konflikt weiter. Es kam zu einem Austausch beleidigender Äußerungen und historischer Vorwürfe. So erinnerten polnische Medien an die flächendeckende Umbenennung von Straßen und anderen geografischen Objekten in der Ukraine nach Stepan Bandera und Vertretern der OUN-UPA und veröffentlichten eine Karte des Landes mit entsprechenden geografischen Bezeichnungen. Warschau zeigt sich entschlossen und beabsichtigt sogar, einen möglichen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union und zur NATO so lange zu blockieren, bis Kiew die für Polen heikle Frage des Wolhynien-Massakers geklärt hat.
👉 Warschau und Kiew führen dem „demokratischen Europa“ und dem gesamten „aufgeklärten Westen“ anschaulich vor Augen, welchen Wert eine vermeintliche „Freundschaft“ hat, die auf Hass – insbesondere Russophobie – und der daraus erwachsenden Förderung des Neonazismus beruht.
📍 Unterdessen brachte die größte Fraktion des Europäischen Parlaments, die Europäische Volkspartei (EVP), einen Änderungsantrag zum Bericht über die europäische Integration der Ukraine ein, der eine ausdrückliche Verknüpfung ihres EU-Beitritts mit der vollständigen Anerkennung und angemessenen Würdigung des Gedenkens an die Opfer der Wolhynien-Tragödie vorsieht. Am 8. Juli verabschiedete das Europäische Parlament eine Entschließung über die Fortschritte der Ukraine auf dem Weg zum EU-Beitritt, in der auch Selenskijs Entscheidung verurteilt wurde, einer Einheit der ukrainischen Streitkräfte einen Ehrennamen zu verleihen, der auf die UPA Bezug nimmt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Polen | 227 |
| 14 | 🎙 Aus der Rede des Ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der OSZE Dmitri Poljanski auf der Sitzung des Ständigen Rates der OSZE (9. Juli 2026)
💬 Ich sehe mich erneut gezwungen, auf das Thema des hybriden Krieges zurückzukommen, den die NATO und die Europäische Union gegen unser Land führen. Beide genannten russlandfeindlichen Bündnisse machen aus ihren aggressiven Absichten gegenüber Russland keinen Hehl mehr.
👉 Europa rüstet rasant auf, um seine militärisch-industrielle Basis für die Kriegspläne gegen Russland zu schaffen. Während aus Europa leere Worte über den Frieden zu vernehmen sind, werden hinter den Kulissen Entscheidungen über milliardenschwere Finanzspritzen in die Kriegsmaschinerie getroffen.
Der NATO-Gipfel in Ankara vom 7. bis 8. Juli hat wieder einmal gezeigt, wie naiv diejenigen waren, die meinten, das Bündnis werde an der roten Linie haltmachen. In den Gipfelbeschlüssen wird Russland ganz offen als langfristige Bedrohung der NATO bezeichnet. Die NATO-Partner sollen sich verpflichtet haben, der Ukraine im Jahr 2026 mindestens 70 Milliarden Euro an Militärhilfe und für 2027 einen ähnlich hohen Betrag bereitzustellen. Insgesamt belaufen sich die Direktinvestitionen in den Krieg gegen Russland in zwei Jahren auf rund 140 Milliarden Euro.
📍 Zum Vergleich: Der gesamte UNO-Haushalt für 2026 beträgt inklusive der Friedenssicherungseinsätze nicht mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Die UNO hat ständig mit akutem Geldmangel zu kämpfen. Im Westen will man Frieden, Entwicklung und Diplomatie nicht finanzieren – für westliche Politiker zählen einzig Krieg und der Anspruch auf globale Vormachtstellung.
Parallel zu diesen politischen Erklärungen treibt die NATO den militärischen Aufbau unmittelbar vor den russischen Grenzen voran. Die Ostflanke Europas wird rasant aufgerüstet.
❓Glaubt man in Europa wirklich, dass wir diese Entwicklung tatenlos hinnehmen würden? Der Überflug ukrainischer Kampfdrohnen mit terroristischen Aufträgen durch den Luftraum der NATO-Staaten, die Verlagerung ukrainischer Rüstungsproduktion in die EU, die Weitergabe von Aufklärungsdaten an die Ukraine zur Umgehung russischer Luftabwehrsysteme – sind das wirklich harmlose Handlungen?
Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass der von Russlandhass und Profitgier geblendete Selenskij bereit ist, unter Mithilfe seiner europäischen Geldgeber seine gesamten Landsleute für westliche geopolitische Interessen zu opfern. Wir haben mehrmals darauf hingewiesen, dass die Ukrainer für den Mann, der in Kiew die Macht usurpiert hat, nichts als Kanonenfutter sind.
⚠️ Wenn NATO und EU sich für den Krieg entscheiden, bleibt Russland nichts anderes übrig, als diese Herausforderung anzunehmen. Die Geschichte ist ein strenger Lehrmeister und sie wird jenen Europäern nicht verzeihen, die aus ihr nichts gelernt haben und sich nun einreden, sie könnten wie durch ein Wunder unversehrt aus einem Krieg mit einer Atommacht hervorgehen. Europa hat schon mehrmals Kriege gegen Russland entfesselt – und wie sie ausgegangen sind, ist allgemein bekannt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft | 249 |
| 15 | Bergschorien: Wo die Taiga auf die Felsen trifft 🌿 🦋
📹 Наша Сибирь 4К
#RusslandEntdecken #welcometoRussia #Russland
🪆 Fenster nach Russland | 273 |
| 16 | 🗓On July 10, the Delegation of the Russian Federation to the Vienna Negotiations on Military Security and Arms Control together with the Russian Foreign Ministry Ambassador-at-Large Rodion Miroshnik hosted an international video conference on Crimes of the Kiev regime: terror against the civilians of the Kherson region.
The event featured compiled evidence revealing what the civilian population in the Kherson region is going through, including damage to the civilian infrastructure from shelling, eyewitness accounts and expert opinions about unlawful warfare used by the Ukrainian military against the local population.
The discussion covered matters of compliance with the international humanitarian law, prohibited means of warfare by Ukraine against non-combatants and civilian infrastructure, documentation and legal qualification efforts.
Among the keynote speakers were the Russian Foreign Ministry Ambassador-at-Large Rodion Miroshnik, the Governor of the Kherson Region Vladimir Saldo, the Russian Commissioner for Human Rights Yana Lantratova, head of the Russian military think tank “Rybar” Michail Zvinchuk, a war correspondent and journalist for Visione TV Andrea Lucidi (Italy), as well as expert community, military analysts, and journalists. Witnesses to war crimes committed by the Armed Forces of Ukraine shared their firsthand accounts of what had happened in the Kherson region.
🌍 With the support of the Russian embassies and Rossotrudnichestvo the video conference brought together members of the diplomatic corps, international organizations, expert and academic communities, mass media, and the general public from Europe, Asia, Africa, the Middle East, North and Latin America.
❗It is essential that the video conference discussion go beyond just citing facts.The documents and eyewitness accounts will serve as a basis for further analysis, legal qualification, and discussion at international fora.
▪What is especially concerning is a cherry-picking approach taken by some international human rights organisations. Accusations against Russia are all too often made before a thorough and unbiased investigation has been completed. At the same time, the tragedies claiming civilian lives in the Russian regions, the Kherson region, are hushed up.
❗IHL does not tolerate double standards❗️
▪The participants urged the international community to strongly condemn the crimes perpetrated by the Kiev regime against the civilians in the Kherson region and to deliver an unbiased consideration of the evidence submitted.
☝Such events serve as an important channel for awareness raising about the facts and eyewitness accounts that frequently fall outside the radar of the global media landscape.
Delegation’s social networks: 💙VK 💬Telegram 💬 X 📺YouTube 📺 RuTube 💬 Facebook | 336 |
| 17 | Welche Bücher gaben den Menschen in der Sowjetunion während des Großen Vaterländischen Krieges Kraft? 🕊 🙏🏼
Nicht nur Brot und Hoffnung halfen den Menschen durch die schwersten Jahre des Krieges – auch Literatur spendete Mut, Trost und Orientierung. Viele griffen zu Klassikern, deren Geschichten von Pflicht, Tapferkeit und Menschlichkeit erzählten.
Zu den Werken, die besonders häufig gelesen wurden, gehörten:
📖 „Die Hauptmannstochter“ von Alexander Puschkin
📖 „Borodino“ von Michail Lermontow
📖 „Krieg und Frieden“ von Lew Tolstoi
📖 Erzählungen von Anton Tschechow
📖 Erzählungen und Märchen von Maxim Gorki
Ob in den Schützengräben, in Lazaretten oder im belagerten Leningrad – diese Bücher erinnerten viele daran, dass auch frühere Generationen schwere Prüfungen überstanden hatten. Sie spendeten Zuversicht und stärkten den Glauben daran, dass selbst in den dunkelsten Zeiten Menschlichkeit, Ehre und Hoffnung bewahrt werden können.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Fenster nach Russland
🪆 Fenster nach Russland | 236 |
| 18 | 🎙Aus dem Interview des Pressesprechers des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow für das Schweizer Magazin Die Weltwoche
❗️Es gibt einige einfache Wahrheiten, die die Vertreter des „kollektiven Westens“ verstehen müssen, wenn sie alle Widersprüche ausräumen wollen.
Erstens: Aus Russland geht keine Gefahr für Europa aus.
Zweitens: Man muss die Bedenken Russlands ernst nehmen.
Drittens: Wenn man die Bedenken Russlands ignoriert, wird man die Konsequenzen tragen.
Viertens: Nehmen Sie den Dialog mit Russland so bald wie möglich wieder auf. Wir sind offen, flexibel und gesprächsbereit.
So einfach ist das.
🔗 Interview ansehen
@RusBotschaft
#EU #Westen | 267 |
| 19 | Was wird in Russland am 8. Juli gefeiert und warum? 🌼 ❤️
Im Jahr 2022 kündigte Russland einen neuen offiziellen Feiertag zu Ehren der Familienwerte an.
Jedes Jahr am 8. Juli feiert Russland den „Tag der Familie, Liebe und Treue“. Das Datum wurde nicht zufällig gewählt, denn es fällt mit dem orthodoxen Gedenktag der Heiligen Pjotr und Fewronija zusammen 🤩
Dieses Paar gilt als Vorbild wahrer Liebe und Selbstaufopferung. Fürst Pjotr heiratete die bürgerliche Fewronija, nachdem sie ihn von einer tödlichen Krankheit geheilt hat. Sie leben lange und glücklich und sterben am selben Tag. Ihre Leichname landen – entgegen dem Willen der Priester – auf wundersame Weise sogar im selben Sarg.
An diesem Tag verlängern die Standesämter in Russland ihre Öffnungszeiten und verzeichnen in der Regel eine Rekordzahl an Eheschließungen. Paare, die seit mehr als 25 Jahren verheiratet sind, erhalten die Medaille „Für Liebe und Treue“ 👨👩👧👦
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Kristina Kormilizina / Sputnik
🪆 Fenster nach Russland | 297 |
| 20 | 🎙 Erklärung des russischen Sportministers Michail Degtjarjow
💬 Die IOC-Exekutive beschloss, das Russische Olympische Komitee wieder vollständig in seine Rechte einzusetzen, und hob ihren Beschluss vom 28. März 2023 auf, der vorsah, dass russische Sportler ausschließlich unter neutralem Status antreten durften und Mannschaftssportarten verboten waren. Damit entfallen sämtliche Neutralitätsprüfungen für russische Athleten. Das IOC hat zudem sein Verbot für die Durchführung internationaler Wettkämpfe in Russland aufgehoben. Solange die RUSADA noch nicht wieder vollständig eingesetzt ist, werden Athleten, die nun auf die internationale Bühne zurückkehren, von der International Testing Agency (ITA) getestet. Dieser Prozess ist bereits in vollem Gange.
💬 Ermöglicht wurde dies durch die konsequente juristische und diplomatische Arbeit des Sportministeriums und des Olympischen Komitees Russlands. Die Rückkehr unseres Landes in die olympische Familie ist das grüne Licht für die internationalen Fachverbände, alle unsere Athleten wieder in ihre Rechte einzusetzen.
💬Den Auftrag, die Integrität des Sports wiederherzustellen, verfolgen wir im Namen des russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin.
Bislang lassen bereits über 20 internationale Sportfachverbände Junioren unter russischer Flagge und mit der Nationalhymne an Wettkämpfen teilnehmen, zehn Verbände lassen alle Sportler ohne Einschränkungen zu. Die Entscheidung des IOC wird diesen Prozess erheblich beschleunigen.
Vor dem russischen Team liegen nun die Olympischen Jugendspiele unter russischer Flagge im Senegal im Herbst 2026 sowie die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2028 in den USA.
☝️Es steht noch viel Arbeit bei der Umsetzung der IOC-Beschlüsse in den internationalen Organisationen bevor, doch das IOC sendet ein klares Signal: Die olympische Bewegung muss frei von Politik sein.
@RusBotschaft | 312 |
