Russische Botschaft Wienπ·πΊ
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Offizieller Telegram-Kanal der Russischen Botschaft in Wien. Version auf Russisch - @RusBotWien_RU.
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#KievRegimeCrimes
β‘οΈ Ambassador-at-Large of the Russian Ministry of Foreign Affairs Rodion Miroshnik:
PHOTO FACTS & EVIDENCE of crimes committed by Ukrainian armed forces over the week of October 12-18, 2026:
βͺοΈ October 12 β a UAV strike on an ambulance in the Belovsky District, Kursk Region. A medical worker was injured.
βͺοΈ October 12 β a UAV strike on a forestry office building in Gladkovka, Kherson Region.
βͺοΈ October 13 β a UAV strike on a shop in Novaya Kakhovka, Kherson Region.
βͺοΈ October 13 β a UAV strike on a civilian truck in the Telmanovsky District, DPR. A civilian was injured.
βͺοΈ October 14 β a UAV strike on a passenger vehicle in Kakhovka, Kherson Region.
βͺοΈ October 14 β a UAV strike on a grocery store in Novaya Kakhovka, Kherson Region.
βͺοΈ October 15 β a UAV strike on a car park near the central market in Kakhovka, Kherson Region.
βͺοΈ October 15 β an FPV drone attack on a building supplies store in Energodar, Zaporozhye Region.
βͺοΈ October 17 β a UAV attack on a building supplies store in Kakhovka, Kherson Region.
βͺοΈ October 17 β a UAV strike on a residential apartment building in Energodar, Zaporozhye Region.
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π¬ βForeign Mercenaries. Betrayed by the Kiev Regimeβ β a documentary by Rossiya 24 and RT investigating the crimes of foreign βlegionnairesβ fighting for the Ukrainian armed forces.
Thousands of foreign mercenaries sign contracts with Ukraineβs armed forces, intent on making money off death.
They are recruited via Ukrainian embassies and intermediaries operating around the world. Lured by promises of easy money, the fighters themselves describe their tours as a βsafariβ, or a βhunt for Russiansβ.
βοΈ But behind this βbloody tourismβ lie torture, robbery and the killing of civilians.
Who are these βsoldiers of misfortuneβ? Why do they travel thousands of kilometres to fight in someone elseβs war? And what happens when the reality of combat shatters their expectations?
π The film brings together eyewitness testimony, evidence gathered by Russian investigators and accounts from the mercenaries themselves.
Residents of the Kursk Region recount atrocities committed during the Ukrainian incursion, including by foreign fighters. Investigators continue their painstaking work to identify those responsible & bring them to justice.
***
π¬ Russia's Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova:
The filmmakers have compiled accounts of crimes committed by foreign nationals fighting for the Ukrainian armed forces. Eyewitness accounts are supported by irrefutable evidence gathered by investigators and forensic specialists β the very evidence we have been talking about all these years. The mercenaries themselves describe how they came to realise they had made the biggest mistake of their lives. Those who survived after the Kiev regime dragged them into Zelenskyβs βfavouriteβ meat grinder.(Maria Zakharova's weekly briefing, October 8, 2026) #KievRegimeCrimes
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π·πΊ 18. Oktober β Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen
Heute wird in Russland der Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen begangen β ein Gedenktag, der der jahrhundertealten Geschichte der militΓ€rischen Heldentaten der russischen Kosaken, ihrem Mut, ihrer Treue zur militΓ€rischen Pflicht und ihrem selbstlosen Dienst am Vaterland gewidmet ist.
π Die Geschichte dieses Gedenktages geht auf die Ereignisse im Oktober 1813 zurΓΌck, als sich russische Kosakeneinheiten in der berΓΌhmten VΓΆlkerschlacht bei Leipzig auszeichneten und einen bedeutenden Beitrag zur Niederlage der napoleonischen Truppen leisteten. WΓ€hrend der Herrschaft von Kaiser Nikolaus I. wurde zum Gedenken an diese Ereignisse eine besondere Feier eingefΓΌhrt, die Teil der militΓ€rischen Traditionen des russischen Kosakentums wurde.
Seit den ersten Tagen des GroΓen VaterlΓ€ndischen Krieges traten die Kosaken des Don, des Kuban, des Terek, Transbaikaliens, des Urals und des Fernen Ostens zur Verteidigung des Vaterlandes an. In FortfΓΌhrung der ruhmreichen Traditionen ihrer Vorfahren kΓ€mpften sie gegen die deutsch-faschistischen Eindringlinge und bewiesen auΓergewΓΆhnlichen Mut, Selbstlosigkeit und Heldentum.
Bereits am 4. Juli 1941 beschloss das Hauptquartier des Oberkommandos die Aufstellung von Kavallerie-Divisionen. In der Folge wurden die KosakenverbΓ€nde zu einer schlagkrΓ€ftigen Truppe, die zu schnellen VorstΓΆΓen, ΓΌberraschenden Angriffen auf den Gegner und Operationen in dessen Hinterland fΓ€hig war.
βοΈ Kosaken-KavallerieverbΓ€nde bewiesen bei den Offensivoperationen von Rschew-Wjasma und Charkow, in der Schlacht von Stalingrad sowie in der Schlacht um den Kaukasus groΓen Heldenmut.
Der militΓ€rische Ruhm des russischen Kosakentums ist ein untrennbarer Bestandteil der heroischen Geschichte unseres Landes. Die Erinnerung an die Heldentaten der Kosaken, ihre Treue zum Eid, ihre militΓ€rische Ehre und ihren selbstlosen Dienst am Vaterland lebt in den Herzen ihrer Nachkommen weiter.
π£ Wir laden herzlich zur Teilnahme am II. Internationalen Wettbewerb βRussland β ein Land traditioneller Werteβ ein!
Im Rahmen des Wettbewerbs sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, sich mit den traditionellen russischen Werten vertraut zu machen, zu erfahren, wie diese in der Kultur, den Traditionen und dem Alltag ihres Heimatlandes zum Ausdruck kommen, und eine Tat zu vollbringen, die zeigt, wie diese Werte im Leben gelebt werden.
Der Wettbewerb umfasst drei Kategorien:
πΉ βErzΓ€hlung ΓΌber einen traditionellen Wertβ (PrΓ€sentationsseite);
πΉ βTraditionelle Werte in Bildernβ (Video);
πΉ βTraditionelle Werte in einer Zeichnungβ (Zeichnung).
Teilnehmen kΓΆnnen alle Interessierten ab 7 Jahren.
π Alle eingereichten Arbeiten mΓΌssen zweisprachig sein: auf Russisch und in einer beliebigen Fremdsprache.
π Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein elektronisches Zertifikat und ein Dankschreiben, Mentorinnen und Mentoren ein Dankesschreiben. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden mit Diplomen und Geschenken der Sponsoren ausgezeichnet.
πΊ Die besten WettbewerbsbeitrΓ€ge werden auf russischen FernsehkanΓ€len gezeigt und bei Ausstellungen prΓ€sentiert. Das AuΓenministerium der Russischen FΓΆderation, Rossotrudnitschestwo und die Stiftung βRussische Weltβ nutzen die Arbeiten, um traditionelle russische Werte im Ausland zu vermitteln. DarΓΌber hinaus werden sie auf den Websites und Online-Plattformen des Veranstalters und seiner Partner verΓΆffentlicht.
π
Die Einreichung der Arbeiten ist bis zum 20. Dezember 2026 auf der Website www.youthy.ru mΓΆglich.
Die Wettbewerbsordnung finden Sie ΓΌber den Link, die methodischen Empfehlungen hier.
π° Lesen Sie den Beitrag des russischen Generalkonsuls in Salzburg, Dmitry Cherkashin, der im Vorfeld der Stefan-Zweig-Tage (21.β29. November 2026) anlΓ€sslich des 145. Geburtstags des bedeutenden ΓΆsterreichischen Schriftstellers verΓΆffentlicht wurde.
β’ Im Jahr 1928 reiste Zweig nach Sowjetrussland, nahm an den Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Leo Tolstois teil, traf Maxim Gorki erstmals persΓΆnlich und lernte das kulturelle Leben des Landes aus nΓ€chster NΓ€he kennen.
β’ Das russische Generalkonsulat ist bereit, die Erweiterung der bestehenden Museumsausstellung um einen Bereich zu Zweigs Beziehungen zu Russland, die Organisation von VortrΓ€gen des russischen Zweig-Biografen Fjodor Konstantinov sowie die PrΓ€sentation historischer Presseberichte ΓΌber seine Reise in die Sowjetunion zu unterstΓΌtzen.
π Zum vollstΓ€ndigen Beitrag
πΉ Am 15. Oktober fand in der Botschaft Russlands in Γsterreich ein Konzert der PreistrΓ€ger des II. Internationalen Klavierwettbewerbs fΓΌr russische Musik statt, das den historischen Meilensteinen der russisch-chinesischen Beziehungen gewidmet war.
π·πΊπ€π¨π³ Viele chinesische Freunde sind zu uns gekommen.
In seiner BegrΓΌΓungsansprache hob der Botschafter der Russischen FΓΆderation in Γsterreich, Andrej Grosow, das hohe Niveau der Beziehungen zwischen den beiden LΓ€ndern hervor:
In diesem Jahr begehen wir mehrere bedeutende JubilΓ€en in der Geschichte der russisch-chinesischen Beziehungen: den 30. Jahrestag der Aufnahme der Beziehungen einer strategischen Partnerschaft und den 25. Jahrestag der Unterzeichnung des Vertrags ΓΌber gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit. Diese historischen Meilensteine haben ein solides Fundament fΓΌr die kontinuierliche Entwicklung der bilateralen Beziehungen geschaffen und die GrundsΓ€tze des gegenseitigen Respekts, des Vertrauens, der Gleichberechtigung sowie der BerΓΌcksichtigung der Interessen der jeweils anderen Seite bekrΓ€ftigt. <β¦> Unsere VΓΆlker werden durch langjΓ€hrige Traditionen der Freundschaft sowie ein aufrichtiges Interesse an der Geschichte, Kultur und dem geistigen Erbe des jeweils anderen verbunden. Die erfolgreiche DurchfΓΌhrung der wechselseitigen Kulturjahre Russlands und Chinas sowie zahlreiche Ausstellungen, Festivals und gemeinsame kreative Projekte zeugen eindrucksvoll davon, wie gefragt dieser kulturelle Austausch ist. <β¦> Ich bin ΓΌberzeugt, dass sich die politische Partnerschaft zwischen Russland und China, die auf den festen Traditionen der Freundschaft und des kulturellen Austauschs beruht, auch kΓΌnftig erfolgreich weiterentwickeln wird.πΆ Dieses Musikfest wurde uns geschenkt von: πΉ Juri Bogdanow β Verdienter KΓΌnstler Russlands, Professor an der Gnessin-Musikakademie und Solist der Moskauer Staatlichen Akademischen Philharmonie; πΉ Darja Bogdanowa β Dozentin an der Gnessin-Musikakademie und PreistrΓ€gerin internationaler Wettbewerbe; πΉ Artjom Woltschkow β PreistrΓ€ger von Gesangswettbewerben und Teilnehmer des Festivals βMoskau begrΓΌΓt Freundeβ der Wladimir-Spivakow-Stiftung; πΉ Ni Chenzhe β Student der Gnessin-Musikakademie und PreistrΓ€ger internationaler Wettbewerbe. Es wurden Werke von Tschaikowsky, Rachmaninow, Skrjabin und Schubert aufgefΓΌhrt. π Unser herzlicher Dank gilt allen geschΓ€tzten GΓ€sten und den herausragenden KΓΌnstlern! #RusslandChina #Diplomatie #Zusammenarbeit #Kultur
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π·πΊ Auf Einladung von Generalkonsul Dmitry Cherkashin fand im Vorfeld des internationalen VTB-Investitionsforums βRUSSIA CALLING!β ein Treffen mit dem deutschen Investor AndrΓ© Barendregt statt. Das Forum findet am 1. und 2. Dezember 2026 in Moskau statt.
π€ Das GesprΓ€ch verlief in einer offenen und konstruktiven AtmosphΓ€re. Nach Auffassung beider GesprΓ€chspartner ist es wichtig, die guten und freundschaftlichen Beziehungen zu Russland zu pflegen.
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π Der 83. Jahrestag des Aufstandes im Vernichtungslager Sobibor
βΎοΈ Am 14. Oktober 1943 organisierten HΓ€ftlinge des Nazi-Vernichtungslagers Sobibor unter der FΓΌhrung des sowjetischen Kriegsgefangenen Alexander Petscherski einen Aufstand. Dieses Ereignis zΓ€hlt zu den berΓΌhmtesten Beispielen des heroischen Kampfes gegen den Nazismus und war de facto die einzige erfolgreiche Flucht aus einem Nazi-Konzentrationslager.
βΎοΈ Sobibor war eines der sogenannten Vernichtungslager im SΓΌdwesten Polens, das ausschlieΓlich fΓΌr die systematische Ermordung von Juden und Kriegsgefangenen errichtet wurde. Es war vom 15. Mai 1942 bis zum 15. Oktober 1943 in Betrieb. In den anderthalb Jahren seines Bestehens ermordeten die Nazis nach verschiedenen SchΓ€tzungen zwischen 150.000 und 250.000 Menschen.
βΎοΈ Sobibor wurde von den Nationalsozialisten streng bewacht. Das Lager war von vier Reihen drei Meter hohem Stacheldraht umgeben. Das umliegende Gebiet war vermint. Das Lager wurde von etwa 200 Wachleuten abgesichert, darunter rund hundert SS-Soldaten. FΓΌr die βOrdnungβ sorgten Kollaborateure ukrainischer Herkunft, darunter auch AngehΓΆrige der 14. Freiwilligen SS-Division βGalizienβ.
βοΈ Am 14. Oktober 1943 brach im Vernichtungslager Sobibor ein Aufstand unter der FΓΌhrung von Alexander Petscherski aus. Die HΓ€ftlinge, inspiriert vom Beispiel des sowjetischen Offiziers, vollbrachten eine wahre Heldentat: Sie traten in einen ungleichen Kampf mit den Faschisten, tΓΆteten elf SS-MΓ€nner und mehrere Wachleute. Mit bloΓen HΓ€nden ΓΌberwΓ€ltigten sie ihre Aufseher und stΓΌrmten auf die Haupttore zu, ungeachtet des Maschinengewehrfeuers von den WachtΓΌrmen. Nichts konnte die zum Tode verurteilten Menschen aufhalten β weder die Minenfelder rund um das Lager, noch der Stacheldraht, noch die SchΓΌsse, die auf sie abgefeuert wurden.
βΎοΈ Infolge des Aufstands gelang es etwa 300 Menschen, dieser HΓΆlle auf Erden zu entkommen. Viele der Γberlebenden, denen die Flucht gelang, schlossen sich dem Widerstand an und setzten ihren Kampf gegen den Feind fort. Petscherski selbst schloss sich den belarussischen Partisanen an und kΓ€mpfte 1944 erneut an der Front in einem Sturm-Bataillon gegen die Faschisten.
βΎοΈ Die Geschichte von Sobibor wurde Teil der Anklage wegen der verbrecherischen und unmenschlichen Taten der Nazis im NΓΌrnberger Prozess. Berichte von Zeugen und Teilnehmern des Aufstands bildeten die Grundlage vieler BΓΌcher und Filme. Die Heldentat von Alexander Petscherski und anderer HΓ€ftlinge wird fΓΌr immer in unserem GedΓ€chtnis bleiben und an zukΓΌnftige Generationen weitergegeben.
#Geschichte #GroΓerSieg
Am Zaun der Botschaft Russlands in Wien wurde die von der Russischen MilitΓ€rhistorischen Gesellschaft vorbereitete Fotoausstellung βKrimgold: Wie das βzivilisierteβ Europa russische SchΓ€tze plΓΌndertβ erΓΆffnet.
Die Ausstellung beleuchtet einen kleinen Teil der rund 580 einzigartigen Artefakte, die dem Kiewer Regime zufolge aus vier Krim-Museen geraubt wurden, und gibt einen kurzen Einblick in die historische Epoche, aus der sie stammen.
Die Besucher kΓΆnnen sich auΓerdem ΓΌber archΓ€ologische Expeditionen auf der Halbinsel Krim informieren und den deutlichen Kontrast zu zahlreichen angefΓΌhrten Beispielen aus frΓΌheren Zeiten erkennen, als Kunstwerke, die ihren EigentΓΌmern abhandengekommen waren, zurΓΌckgegeben wurden β darunter auch aus Europa nach Russland.
#Krimgold #RussischeMilitΓ€rhistorischeGesellschaft
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π Russian Foreign Minister Sergey Lavrov's remarks on the Bucha hoax during at the Fourth International Forum βDialogue on Fakesβ (Moscow, September 22, 2026)
π¬ Sergey Lavrov: Last week, the International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis published the initial findings of its investigation into the βBucha massacreβ. They were announced and presented on September 17 at the TASS press centre, with the participation of the Tribunalβs Chairman and member of the Civic Chamber of Russia Maxim Grigoryev.
π Read the full report
This report, which will be distributed at this Forum, examines the names inscribed on the memorial in Bucha. According to repeated statements by representatives of Zelenskyβs office, all those who died were βexclusively civiliansβ, with no connection to the military.
βοΈ This is an outright lie. Even a preliminary analysis of the names inscribed on the memorial yields very interesting results. Based solely on open sources β let me emphasise that once again β it has been established that the memorial includes dozens of names of Ukrainian armed forces personnel, members of Ukraineβs Security Service, βterritorial defenceβ units, police and national guard, including militants from the neo-Nazi Azov battalion.
More than 70 names have no digital footprint whatsoever, which is virtually impossible in todayβs world. These facts debunk the fake of hundreds of civilians allegedly killed in Bucha.
I think even the most trusting ordinary European should find it strange that, over all these years, the UN Secretariat and Western media outlets that call themselves βprofessionalβ have failed to expose this fabrication. I am almost certain that this was not because they lacked interest, but because they were part of the operation to conceal the truth.
It is important to stress that the fact-checking for this report relied primarily on Ukrainian databases, Ukrainian media sources, government portals and specialised Ukrainian websites that published obituaries of individuals who were clearly not civilians.
Clearly, in todayβs world, attempts are made to retroactively remove information that has entered the public domain. Yet four years have passed, and nobody even thought to try to remove the traces of this fabrication.
βοΈ We therefore have firm assurances that every finding of the investigation, whose results will be distributed here, is supported by data from several sources. They are available for independent verification.
Sergey Lavrov's full remarks
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πΌ Am 9. Oktober besuchte der Botschafter Russlands in Γsterreich, Andrej Grosow, in Wien das Konzert der russischen Interpretinnen: OpernsΓ€ngerin Xenia Galanova und Meisterin des Volksgesangs Olga Brigadnova.
Das Programm umfasste herausragende Werke der klassischen Musik und Volksmusik, Huldigungslieder und Volkslieder des Russischen Kaiserreichs und spannte einen Zeitraum von Peter I. bis zu den letzten russischen Monarchen β Alexander III. und Nikolaus II.
π€ Wir danken den Organisatoren der Veranstaltung, den faszinierenden KΓΌnstlerinnen und den GΓ€sten fΓΌr diesen wunderbaren Musikabend!
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'The Sacred Beacon of Nuremberg and the Shadow of The Hague'
An article by Valery Zorkin, Chairman of the Constitutional Court of the Russian Federation, marking the 80th Anniversary since the #NurembergTrials of Nazi war criminals
Article in full | Telegraph
βοΈ 80 years ago, the International Military Tribunal in #Nuremberg delivered its verdict against 24 top-ranking leaders of Nazi Germany.
Most defendants were found guilty of the terrible crimes against peace and humanity, as well as war crimes. Twelve Nazi leaders β sentenced to death by hanging, while the others sentenced for life or lengthy terms of imprisonment.
It was the very unprecedented nature of Nazi ideology that made it necessary for taking equally unprecedented political and legal measures β the establishment of the Nuremberg and Tokyo Trials. <...>
βοΈ It was the 'Judgment of Mankind' on Hitler's Nazism β the most dangerous manifestation of ideological, political and military barbarism.
A 'Sacred Beacon' in Nuremberg served as bearing the Promethean flame of international criminal justice. Yet, imperfect, with the retroactive application of law, it nevertheless shone, illuminating human path towards the ideals of universal justice.
<...>
The verdict of the Nuremberg Trials was based on an immense body of irrefutable evidence, firmly established and thoroughly examined. A vast archive of testimony was compiled. The voices of the victims were heard loud and clear β that was the enduring ethical significance of Nuremberg, which was both an act of justice and an act of remembrance. <...>
The Nuremberg Trials appeared before the world like Athena, born fully armed from the head of Zeus. The four Victorious Powers set about establishing a new legal order amid the ruins of defeated statehood and bringing the vanquished to justice.
The legitimacy of the Nuremberg proceedings and the binding force of its verdict was based on the collapse of the Nazi state, as well as on the Allied law established by the Instrument of Surrender.
The Tribunal's legitimacy, meanwhile, was rooted in natural law and universal moral values, above all, justice. It was founded on the conviction that certain crimes are so monstrous that they violate the very idea of humanity (delicta juris gentium), and that such crimes must be punished under all circumstances.
π That fundamental principle made it possible not only to cut through the Gordian knot of fascist evil and punish those responsible without departing from the bounds of the law, but also to establish a hierarchy of values in which law stands above force and crimes against humanity are subject to #NoStatuteOfLimitations. <...>
Nuremberg was an act of retribution and a defining moment in establishing the legal foundations of the post-war world. The Tribunal became a hammer brought down upon a criminal Nazi statehood and its legal system.
***
βοΈ It was for the first time in history, categories of crimes were established that would become the 'alpha' and 'omega' of international criminal law.
Article 6 of the Charter of the Nuremberg International Military Tribunal (IMT) defined three categories of crimes:
1. Crimes against Peace;
2. War Crimes;
3. Crimes against Humanity.
A war of aggression was declared the "supreme international crime".
The events in Nuremberg were perceived by the international community as the restoration of justice from the chaos of violence and arbitrariness. In the eyes of millions of victims and billions of people around the world, Nuremberg became a ritual of purification, one that united humanity. <...>
π Punishment was inescapable <...>. All this created a sense of the triumph of law and moral catharsis. The deeper meaning of Nuremberg can be traced to Plato's understanding of punishment β a criminal is held accountable not by the right of force, but by the force of law.
Read in full (Telegraph)
#Nuremberg80
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πΌ Im Oktober begeben sich die PreistrΓ€ger des II. Internationalen Klavierwettbewerbs fΓΌr russische Musik auf eine Konzerttournee durch sechs europΓ€ische HauptstΓ€dte.
π Zur Delegation gehΓΆren vier Pianisten: Gleb Romantschukewitsch, Roman Sosnin, Mikhail Pirozhenko und Ni Chenzhe.
π Die Gastspielreise fΓΌhrt durch folgende StΓ€dte:
o 9.Oktober β Paris;
o 11.Oktober β Luxemburg;
o 13.Oktober β BrΓΌssel;
o 15.Oktober β Wien;
o 19.Oktober β Prag;
o 22.Oktober β Rom.
Die KΓΌnstler sind PreistrΓ€ger des Wettbewerbs, der im Mai 2026 in Rjasan stattfand. Das Repertoire des Wettbewerbs umfasst neben Werken von Tschaikowski, Rachmaninow, Prokofjew und Schostakowitsch auch Kompositionen von Metner, Mjaskowski, Ljadow, Glasunow und Tanejew sowie von Komponisten des 20. Jahrhunderts, darunter Shchedrin, Karamanow und Ustwolskaja, und vielen weiteren.
β¨ Gleb Romantschukewitsch, Student des Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatoriums, gewann den ersten Preis in der hΓΆheren Altersgruppe. Im Finale spielte er das Dritte Klavierkonzert von Pjotr Tschaikowski in der vollstΓ€ndigen, dreisΓ€tzigen Originalfassung.
β¨ Ni Chenzhe, Student der Gnessin-Musikakademie und Gewinner der jΓΌngeren Altersgruppe, prΓ€sentierte im Finale das Zweite Klavierkonzert von Sergej Prokofjew.
Die internationale Konzertreise junger Talente trΓ€gt dazu bei, das europΓ€ische Publikum mit russischen Interpreten und den musikalischen Traditionen Russlands bekannt zu machen. Die Auftritte finden in den Russischen HΓ€usern der europΓ€ischen HauptstΓ€dte statt.
πΈ Foto: Pressdienst des Wettbewerbs
#Russland #Musik #Kultur
Auf unsere Bitte hat die groΓartige Nina Shatskaya erzΓ€hlt, was die russische Romanze fΓΌr sie bedeutet. Das teilen wir gerne mit Ihnen
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π¬ 100 Jahre Jewgeni Jewstignejew: ein unverwechselbarer Meister der Schauspielkunst
Am 9. Oktober 2026 jΓ€hrt sich der Geburtstag von Jewgeni Alexandrowitsch Jewstignejew (1926β1992) zum 100. Mal. Der einstige Schlosser und Jazzschlagzeuger wurde MitbegrΓΌnder des Moskauer Theaters βSowremennikβ, einer der fΓΌhrenden Schauspieler des Moskauer KΓΌnstlertheaters und ein prΓ€gendes Gesicht des sowjetischen Films. Seine Figuren gehΓΆren bis heute zum kulturellen GedΓ€chtnis Russlands.
Geboren in einer Arbeiterfamilie in Nischni Nowgorod, musste Jewstignejew frΓΌh seinen Lebensunterhalt verdienen. Er arbeitete zunΓ€chst als Elektromonteur, spΓ€ter als Schlosser im Werk βKrasnaja Etnaβ. Zur Schauspielkunst fΓΌhrte ihn die Musik: Abends spielte er Schlagzeug in einem Amateurorchester, das vor FilmvorfΓΌhrungen auftrat. Seine ausdrucksstarke Mimik und sein mitreiΓendes Spiel machten den Leiter der ΓΆrtlichen Schauspielschule auf ihn aufmerksam. Er lud den jungen Musiker ein, eine Schauspielausbildung zu beginnen.
πNach seinem Abschluss und mehreren Spielzeiten am Theater in Wladimir setzte Jewstignejew seine Ausbildung an der Schule des Moskauer KΓΌnstlertheaters fort. Gemeinsam mit Oleg Jefremow gehΓΆrte er zu den GrΓΌndern des spΓ€teren βSowremennikβ. Zum Durchbruch auf der BΓΌhne wurde 1960 seine Titelrolle in Jewgeni Schwarzβ βDer nackte KΓΆnigβ. Er verband Komik und Bedrohlichkeit, Eitelkeit und WillkΓΌr zu einer Figur, die zur Legende der Moskauer Theaterwelt wurde.
1971 wechselte Jewstignejew an das Moskauer KΓΌnstlertheater. Dort spielte er unter anderem in Tschechows Werken und gab seine Erfahrung ΓΌber viele Jahre als Lehrer an junge Schauspieler weiter. 1983 erhielt er den Ehrentitel βVolkskΓΌnstler der UdSSRβ.
ποΈAuch im Kino bewies er eine auΓergewΓΆhnliche WandlungsfΓ€higkeit. Als bΓΌrokratischer Leiter eines Pionierlagers in Elem Klimows KomΓΆdie βWillkommen, oder Unbefugten ist der Eintritt verbotenβ wurde er einem breiten Publikum bekannt. Es folgten zahlreiche unvergessliche Auftritte, darunter in Eldar Rjasanows βVorsicht, Autodieb!β und als heimlicher MillionΓ€r Koreiko in βDas goldene Kalbβ.
Besonders eindrucksvoll zeigte sich seine Vielseitigkeit als Professor Preobraschenski in βHundeherzβ und als Professor Pleischner in βSiebzehn Augenblicke des FrΓΌhlingsβ. Mit wenigen Gesten, einem Blick oder einer prΓ€zise gesetzten Pause verlieh er seinen Figuren eine unverwechselbare PersΓΆnlichkeit. Selbst kurze Auftritte blieben im GedΓ€chtnis.
π·Eine besondere Stellung nimmt Karen Schachnasarows βWinterabend in Gagraβ ein. Als alternder StepptΓ€nzer Beglow vereinte Jewstignejew musikalisches GespΓΌr, Humor und die stille Bitterkeit eines KΓΌnstlers, dessen Ruhm vergangen ist. Das RhythmusgefΓΌhl des ehemaligen Jazzschlagzeugers prΓ€gte auch hier seine Darstellung.
Jewstignejew arbeitete bis zu seinen letzten Tagen. Er starb am 4. MΓ€rz 1992 im Alter von 65 Jahren. Heute trΓ€gt die Schauspielschule in Nischni Nowgorod, an der sein Weg begonnen hatte, seinen Namen.
π₯Sein VermΓ€chtnis lebt auf der BΓΌhne, in seinen Filmen und in der Erinnerung des Publikums weiter. Auch hundert Jahre nach seiner Geburt begegnet uns in seinen Rollen ein Schauspieler, dessen PrΓ€senz nichts von ihrer Lebendigkeit verloren hat: immer anders, immer unverwechselbar.
@RusBotschaft
#Kultur
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πAm 8. Oktober fand in der Botschaft Russlands in Γsterreich die PrΓ€sentation der Monografie βChroniken von Mauthausen: Aus den Erinnerungen sowjetischer HΓ€ftlingeβ statt. Das einzigartige Werk enthΓ€lt erstmals auf Deutsch verΓΆffentlichte Berichte sowjetischer BΓΌrger, die die Schrecken des Konzentrationslagers ΓΌberlebt hatten und Zeugnis von den GrΓ€ueltaten der Nationalsozialisten ablegen. In die Monografie wurden Kapitel aus den BΓΌchern von Wsewolod Osten, Anatolij Soja und Nikolaj Zemkalo aufgenommen. Herausgeber ist Alexej Konopatschenkow, Vorsitzender der Interregionalen gesellschaftlichen Organisation βGesellschaft ehemaliger russischer HΓ€ftlinge von Mauthausenβ.
Die GΓ€ste wurden vom Botschafter Russlands in Γsterreich, Andrej Grosow, begrΓΌΓt. Bei der Vorstellung des Buches hob er Folgendes hervor:
πΉβChroniken von Mauthausen: Aus den Erinnerungen sowjetischer HΓ€ftlingeβ ist ein einzigartiges Werk, da es ermΓΆglicht, die Schrecken der nationalsozialistischen Todesmaschinerie mit den Augen von Zeitzeugen zu betrachten. Das Buch erscheint erstmals in deutscher Sprache.
πΉDie Verbrechen der Nationalsozialisten verjΓ€hren nicht.
πΉWir erinnern uns an das tragische Schicksal der 200.000 HΓ€ftlinge von Mauthausen, darunter 30.000 SowjetbΓΌrger, und werden die Erinnerung daran bewahren. Die Russische FΓΆderation pflegt das historische Gedenken mit groΓer Sorgfalt und setzt sich entschieden fΓΌr den Schutz der historischen Wahrheit ein. Sie wendet sich gegen die anhaltenden Versuche, hier in Europa die Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes zu rechtfertigen.
π€Der Botschafter sprach Alexej Konopatschenkow seinen aufrichtigen Dank fΓΌr die umfangreiche Arbeit bei der Zusammenstellung der Lebensgeschichten der HΓ€ftlinge des Konzentrationslagers aus. Ebenso dankte er den russischen Mitgliedern des Forums der Zivilgesellschaften βSotschi-Dialogβ, ohne deren Mitwirkung diese Monografie nicht hΓ€tte erscheinen kΓΆnnen.
π£Bei der PrΓ€sentation ergriffen Alexej Konopatschenkow sowie Mitglied des Γsterreichischen Mauthausen Komitees, Prof. Wolfgang Bandion, das Wort. Der KΓΌnstler Pjotr Grigorjew, dessen Illustrationen in die Monografie aufgenommen wurden, richtete eine VideogruΓbotschaft an die GΓ€ste. Ein GruΓwort an die Veranstaltungsteilnehmer ΓΌbermittelte der Ko-Vorsitzende des Russisch-Γsterreichischen Forums der Zivilgesellschaft βSotschi-Dialogβ und Berater des PrΓ€sidenten der Russischen FΓΆderation, Andrej Fursenko.
Zum Abschluss der Veranstaltung erhielten die Teilnehmer ein Exemplar des Buches als Geschenk.
#OhneVerjΓ€hrungsfrist #WirErinnernUns #NiemandIstVergessen #NichtsIstVergessen
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π·πΊπ¦πΉC 7 ΠΎΠΊΡΡΠ±ΡΡ ΠΏΠΎ 11 Π½ΠΎΡΠ±ΡΡ 2026 Π³ΠΎΠ΄Π° ΠΠ±ΡΠ΅ΡΡΠ²ΠΎ Π΄ΡΡΠΆΠ±Ρ Ρ ΠΠ²ΡΡΡΠΈΠ΅ΠΉ ΠΏΡΠΎΠ²ΠΎΠ΄ΠΈΡ Π¨Π΅ΡΡΡΡ ΠΠ»ΠΈΠΌΠΏΠΈΠ°Π΄Ρ ΠΏΠΎ ΡΡΡΠ°Π½ΠΎΠ²Π΅Π΄Π΅Π½ΠΈΡ Π ΠΎΡΡΠΈΠΈ Π΄Π»Ρ ΠΆΠΈΡΠ΅Π»Π΅ΠΉ ΠΠ²ΡΡΡΠΈΠΈ ΠΈ ΠΠ΅ΡΠΌΠ°Π½ΠΈΠΈ Β«TypischRussischΒ».
πhttps://typischrussisch.ru/ru
ΠΠ»ΠΈΠΌΠΏΠΈΠ°Π΄Π° Β«TypischRussischΒ» ΠΏΡΠΎΡ
ΠΎΠ΄ΠΈΡ ΠΏΡΠΈ ΠΏΠΎΠ΄Π΄Π΅ΡΠΆΠΊΠ΅ Π ΡΡΡΠΊΠΎΠ³ΠΎ ΠΠΎΠΌΠ° Π² ΠΠ΅Π½Π΅, ΠΠ²ΡΡΡΠΈΠΉΡΠΊΠΎΠΉ Π°ΡΡΠΎΡΠΈΠ°ΡΠΈΠΈ ΠΏΠΎΠ΄Π΄Π΅ΡΠΆΠΊΠΈ ΡΡΡΡΠΊΠΎΠ³ΠΎ ΡΠ·ΡΠΊΠ° ΠΈ ΠΊΡΠ»ΡΡΡΡΡ ΠΈ ΠΠΎΡΡΠ΄Π°ΡΡΡΠ²Π΅Π½Π½ΠΎΠ³ΠΎ ΡΠ΅Π½ΡΡΠ°Π»ΡΠ½ΠΎΠ³ΠΎ ΡΠ΅Π°ΡΡΠ°Π»ΡΠ½ΠΎΠ³ΠΎ ΠΌΡΠ·Π΅Ρ ΠΈΠΌΠ΅Π½ΠΈ Π.Π.ΠΠ°Ρ
ΡΡΡΠΈΠ½Π°.
Π£ΡΠ°ΡΡΠΈΠ΅ Π² ΠΊΠΎΠ½ΠΊΡΡΡΠ΅ ΡΠ²Π»ΡΠ΅ΡΡΡ Π±Π΅ΡΠΏΠ»Π°ΡΠ½ΡΠΌ.
________
π·πΊπ¦πΉVom 7. Oktober bis zum 11. November 2026 veranstaltet die Russische Gesellschaft fΓΌr die Freundschaft mit Γsterreich den sechsten Landeskundewettbewerb βTypischRussischβ.
πhttps://typischrussisch.ru/
Die Veranstaltung richtet sich an die Einwohner Γsterreichs und Deutschlands aller Altersgruppen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.
Der Wettbewerb wird von dem Russischen Haus in Wien, dem Γsterreichischen Verein zur FΓΆrderung der russischen Sprache und Kultur, dem Bakhruschin-Theater-Museum unterstΓΌtzt.
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Am 7. Oktober fand im Russischen Zentrum fΓΌr Wissenschaft und Kultur in Wien die PrΓ€sentation des Projekts βJamal: Heimat und Welt am Polarkreisβ statt. Ziel der Veranstaltung war es, Landsleute und ΓΆsterreichische Freunde mit einer der eigenstΓ€ndigsten Regionen Russlands β dem Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen β sowie dessen kulturellem und touristischem Potenzial bekannt zu machen.
GruΓworte an die GΓ€ste richteten der Botschafter Russlands in Γsterreich, Andrej Grosow, und stellvertretende Leiterin der Verwaltungsabteilung der Regierung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen und Leiterin der Abteilung fΓΌr AuΓenbeziehungen, Liana Chajrullina.
π£οΈ In seiner Ansprache hob Andrej Grosow die Bedeutung der interregionalen Beziehungen hervor:
Die interregionale Zusammenarbeit war traditionell eine der tragenden SΓ€ulen der russisch-ΓΆsterreichischen Beziehungen. Sie ermΓΆglichte es, die praktische Zusammenarbeit weit ΓΌber die zwischenstaatliche Agenda hinaus auszubauen, direkte Kontakte zwischen Unternehmen, Kultur- und humanitΓ€ren Vereinigungen, den Zivilgesellschaften sowie zwischen einzelnen Menschen zu pflegen. Der Autonome Kreis der Jamal-Nenzen verfΓΌgt ΓΌber umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der ΓΆsterreichischen Seite. <β¦> Heute sind die MΓΆglichkeiten fΓΌr einen solchen Dialog erheblich eingeschrΓ€nkt: Offizielle Kontakte wurden zurΓΌckgefahren, gemeinsame Projekte auf Eis gelegt. <β¦> Zugleich kΓΆnnen wir mit Γberzeugung feststellen, dass das Interesse der Γsterreicher an den russischen Regionen und an der Fortsetzung des fΓΌr beide Seiten vorteilhaften Austausches keineswegs verschwunden ist. <β¦> Mit der Herausbildung der notwendigen politischen Rahmenbedingungen die Frage nach einer Wiederbelebung der ΓΌber Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungen erfolgreicher Zusammenarbeit erneut auf die Tagesordnung kommen wird.πΆ Im Rahmen der Veranstaltung genossen die GΓ€ste ein Konzert von Solisten der Jamal-Philharmonie, besichtigten eine Fotoausstellung ΓΌber die Natur, den Alltag und die Kultur der indigenen kleinen VΓΆlker des Nordens, nahmen an einem Workshop zur Knochenschnitzerei teil und probierten nordische Delikatessen. π€ Wir danken der Verwaltung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen fΓΌr ihre UnterstΓΌtzung bei der Organisation der PrΓ€sentation sowie allen, die sich fΓΌr die Kultur der indigenen VΓΆlker Russlands interessieren, fΓΌr den gemeinsam mit uns verbrachten Abend! #Kultur #Russland #AutonomerKreisDerJamalNenzen
Am 7. Oktober fand im Russischen Zentrum fΓΌr Wissenschaft und Kultur in Wien die PrΓ€sentation des Projekts βJamal: Heimat und Welt am Polarkreisβ statt. Ziel der Veranstaltung war es, Landsleute und ΓΆsterreichische Freunde mit einer der eigenstΓ€ndigsten Regionen Russlands β dem Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen β sowie dessen kulturellem und touristischem Potenzial bekannt zu machen.
GruΓworte an die GΓ€ste richteten der Botschafter Russlands in Γsterreich, Andrej Grosow, und stellvertretende Leiterin der Verwaltungsabteilung der Regierung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen und Leiterin der Abteilung fΓΌr AuΓenbeziehungen, Liana Chajrullina.
π£οΈ In seiner Ansprache hob Andrej Grosow die Bedeutung der interregionalen Beziehungen hervor:
Die interregionale Zusammenarbeit war traditionell eine der tragenden SΓ€ulen der russisch-ΓΆsterreichischen Beziehungen. Sie ermΓΆglichte es, die praktische Zusammenarbeit weit ΓΌber die zwischenstaatliche Agenda hinaus auszubauen, direkte Kontakte zwischen Unternehmen, Kultur- und humanitΓ€ren Vereinigungen, den Zivilgesellschaften sowie zwischen einzelnen Menschen zu pflegen. Der Autonome Kreis der Jamal-Nenzen verfΓΌgt ΓΌber umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der ΓΆsterreichischen Seite. <β¦> Heute sind die MΓΆglichkeiten fΓΌr einen solchen Dialog erheblich eingeschrΓ€nkt: Offizielle Kontakte wurden zurΓΌckgefahren, gemeinsame Projekte auf Eis gelegt. <β¦> Zugleich kΓΆnnen wir mit Γberzeugung feststellen, dass das Interesse der Γsterreicher an den russischen Regionen und an der Fortsetzung des fΓΌr beide Seiten vorteilhaften Austausches keineswegs verschwunden ist. <β¦> Mit der Herausbildung der notwendigen politischen Rahmenbedingungen die Frage nach einer Wiederbelebung der ΓΌber Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungen erfolgreicher Zusammenarbeit erneut auf die Tagesordnung kommen wird.πΆ Im Rahmen der Veranstaltung genossen die GΓ€ste ein Konzert von Solisten der Jamal-Philharmonie, besichtigten eine Fotoausstellung ΓΌber die Natur, den Alltag und die Kultur der indigenen kleinen VΓΆlker des Nordens, nahmen an einem Workshop zur Knochenschnitzerei teil und probierten nordische Delikatessen. π€ Wir danken der Verwaltung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen fΓΌr ihre UnterstΓΌtzung bei der Organisation der PrΓ€sentation sowie allen, die sich fΓΌr die Kultur der indigenen VΓΆlker Russlands interessieren, fΓΌr den gemeinsam mit uns verbrachten Abend! #Kultur #Russland #AutonomerKreisDerJamalNenzen
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Am 7. Oktober fand im Russischen Zentrum fΓΌr Wissenschaft und Kultur in Wien die PrΓ€sentation des Projekts βJamal: Heimat und Welt am Polarkreisβ statt. Ziel der Veranstaltung war es, Landsleute und ΓΆsterreichische Freunde mit einer der eigenstΓ€ndigsten Regionen Russlands β dem Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen β sowie dessen kulturellem und touristischem Potenzial bekannt zu machen.
GruΓworte an die GΓ€ste richteten der Botschafter Russlands in Γsterreich, Andrej Grosow, und stellvertretende Leiterin der Verwaltungsabteilung der Regierung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen und Leiterin der Abteilung fΓΌr AuΓenbeziehungen, Liana Chajrullina.
π£οΈ In seiner Ansprache hob Andrej Grosow die Bedeutung der interregionalen Beziehungen hervor:
Die interregionale Zusammenarbeit war traditionell eine der tragenden SΓ€ulen der russisch-ΓΆsterreichischen Beziehungen. Sie ermΓΆglichte es, die praktische Zusammenarbeit weit ΓΌber die zwischenstaatliche Agenda hinaus auszubauen, direkte Kontakte zwischen Unternehmen, Kultur- und humanitΓ€ren Vereinigungen, den Zivilgesellschaften sowie zwischen einzelnen Menschen zu pflegen.
Der Autonome Kreis der Jamal-Nenzen verfΓΌgt ΓΌber umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der ΓΆsterreichischen Seite. <β¦>
Heute sind die MΓΆglichkeiten fΓΌr einen solchen Dialog erheblich eingeschrΓ€nkt: Offizielle Kontakte wurden zurΓΌckgefahren, gemeinsame Projekte auf Eis gelegt. <β¦>
Zugleich kΓΆnnen wir mit Γberzeugung feststellen, dass das Interesse der Γsterreicher an den russischen Regionen und an der Fortsetzung des fΓΌr beide Seiten vorteilhaften Austausches keineswegs verschwunden ist. <β¦>
Mit der Herausbildung der notwendigen politischen Rahmenbedingungen die Frage nach einer Wiederbelebung der ΓΌber Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungen erfolgreicher Zusammenarbeit erneut auf die Tagesordnung kommen wird.
πΆ Im Rahmen der Veranstaltung genossen die GΓ€ste ein Konzert von Solisten der Jamal-Philharmonie, besichtigten eine Fotoausstellung ΓΌber die Natur, den Alltag und die Kultur der indigenen kleinen VΓΆlker des Nordens, nahmen an einem Workshop zur Knochenschnitzerei teil und probierten nordische Delikatessen.
π€ Wir danken der Verwaltung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen fΓΌr ihre UnterstΓΌtzung bei der Organisation der PrΓ€sentation sowie allen, die sich fΓΌr die Kultur der indigenen VΓΆlker Russlands interessieren, fΓΌr den gemeinsam mit uns verbrachten Abend!
#Kultur #Russland #AutonomerKreisDerJamalNenzen
