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Russische Botschaft Wien🇷🇺

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🖼 Vor 220 Jahren wurde der russische Künstler Alexander Iwanow geboren 🎨 Alexander Iwanow wurde am 28. Juli 1806 in Sankt P
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🖼 Vor 220 Jahren wurde der russische Künstler Alexander Iwanow geboren   🎨 Alexander Iwanow wurde am 28. Juli 1806 in Sankt Petersburg geboren. Sein Vater, der Maler Andrei Iwanow, lehrte an der Kaiserlichen Kunstakademie und bereitete seinen Sohn früh auf eine künstlerische Laufbahn vor. 1817 begann Alexander dort sein Studium. Anders als die meisten Studenten lebte er nicht in der Akademie, sondern arbeitete in der Werkstatt seines Vaters. Schon bald fiel er durch sein großes Talent im Zeichnen und Malen auf.   🗺 1830 reiste Iwanow mit Unterstützung der Gesellschaft zur Förderung der Künstler nach Europa. In Italien sollte Iwanow zunächst die bedeutendsten Kunstwerke studieren, später Michelangelos Fresko „Die Erschaffung Adams“ kopieren und schließlich ein eigenes Werk schaffen. Auf dem Weg nach Rom besuchte er die Gemäldegalerie in Dresden und fertigte Skizzen von Raffaels „Sixtinischer Madonna“ an.   🖼 Tief beeindruckt von Buonarrotis Werk suchte Iwanow nach einem ebenso eindrucksvollen Motiv. Schließlich entschied er sich für ein evangelisches Thema: die Erscheinung Christi vor dem Volk.   📚 In Rom verband Iwanow eine enge Freundschaft mit dem Schriftsteller Nikolai Gogol. Beide interessierten sich für religiöse Themen und die Bedeutung der Kunst. Gogol besuchte häufig Iwanows Atelier, bewunderte seine Hingabe und unterstützte seine Arbeit an der „Erscheinung Christi vor dem Volk“. In seinem Aufsatz „Der Historienmaler Iwanow“ würdigte er den Künstler und dessen jahrelange Arbeit. Iwanow wiederum schätzte Gogols Urteil über Kunst und bezeichnete ihn als einen außergewöhnlichen Menschen.   📍 Iwanow lebte sehr zurückgezogen und arbeitete äußerst diszipliniert. Er begann früh am Morgen und malte oft bis spät in die Nacht. Viele Jahre lang fertigte er Studien, Skizzen und Landschaftsbilder an, um sein großes Gemälde zu vollenden. Wegen gesundheitlicher Probleme musste er seine Arbeit jedoch immer wieder unterbrechen. Sein außergewöhnlicher Perfektionismus wurde von seinen Zeitgenossen nicht immer verstanden.   🏛 1858 kehrte Alexander Iwanow zusammen mit seinem Gemälde „Die Erscheinung Christi vor dem Volke“ in die Heimat zurück. Ursprünglich plante er, das Bild mit dem Zug bis in die deutsche Stadt Kiel zu transportieren und es von dort aus mit einem Dampfschiff nach Sankt Petersburg zu bringen. Die riesige, auf eine Rolle gewickelte Leinwand war jedoch so groß, dass er weder in einen Gepäckwagen noch in den Laderaum des Schiffes passte. Mit finanzieller Unterstützung von Mäzenen ließ Iwanow deshalb für den Transport eine offene Eisenbahnplattform bereitstellen. Auch auf dem Schiffsdeck mussten besondere Befestigungen angebracht werden, damit das wertvolle Gemälde während der Fahrt nicht beschädigt wurde. Auf diese Weise gelangte das Werk sicher in die Hauptstadt des Russischen Kaiserreichs. In Sankt Petersburg wurde das Gemälde im Winterpalast ausgestellt. Kaiser Alexander II. kaufte das Werk und gewährte dem Künstler außerdem eine lebenslange Pension. Gemälde: „Die Erscheinung Christi vor dem Volk“, 1837–1857 „Ave Maria“, 1839 „Bellerophon zieht zum Kampf gegen die Chimäre“, 1829 „Priamos bittet Achill um den Leichnam Hektors“, 1824   @RusBotschaft   #Kultur #Kunst

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Der Tag der Taufe der Rus wird jedes Jahr am 28. Juli gefeiert und erinnert an eines der prägendsten Ereignisse der russische
Der Tag der Taufe der Rus wird jedes Jahr am 28. Juli gefeiert und erinnert an eines der prägendsten Ereignisse der russischen Geschichte: die Taufe von Großfürst Wladimir im Jahr 988 und die Christianisierung der Kiewer Rus 💒🇷🇺🔔 Der Überlieferung nach hörte sich Großfürst Wladimir Gesandte verschiedener Glaubensrichtungen an, bevor er sich schließlich für die byzantinische Tradition entschied. Mit der Taufe der Rus begann nicht nur die Verbreitung des Christentums, sondern auch eine neue kulturelle Epoche: Alphabetisierung, Architektur, Kunst und enge Verbindungen zum Byzantinischen Reich prägten fortan die Entwicklung des Landes. Rund 75% der russischen Bevölkerung bezeichnen sich heute als orthodoxe Christen. In nahezu jeder russischen Stadt und selbst in kleinen Dörfern gehören orthodoxe Kirchen zum Ortsbild. Feiertage wie Ostern und Weihnachten werden im ganzen Land begangen und viele traditionelle Bräuche sind eng mit dem orthodoxen Glauben verbunden. Nach Jahrzehnten staatlich verordneten Atheismus in der Sowjetunion erlebt die Orthodoxie seit den 1990er-Jahren eine Renaissance. Für viele Russen ist sie nicht nur Religion, sondern auch ein wichtiger Teil ihrer kulturellen Identität und Geschichte 🙏🏼 #welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia 🪆 Fenster nach Russland
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🎭 Am 27. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen Balletttänzers Maris Liepa zum 90. Mal Maris Li
🎭 Am 27. Juli 2026 jährt sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen Balletttänzers Maris Liepa zum 90. Mal Maris Liepa wurde am 27. Juli 1936 in Riga geboren. Seine Eltern schickten ihn zunächst aus gesundheitlichen Gründen in ein Ballettstudio, doch schon bald entwickelte sich das Training zu seiner großen Leidenschaft und schließlich zu seiner Lebensaufgabe. Nach dem Abschluss der Moskauer Choreografischen Hochschule tanzte er zunächst am Stanislawski- und Nemirowitsch-Dantschenko-Theater. Im Jahr 1960 erfüllte sich sein lang gehegter Traum: Er wurde Solist des Bolschoi-Theaters, dessen Bühne ihn bereits seit seiner Jugend faszinierte. Während seiner mehr als zwanzigjährigen Laufbahn am Bolschoi verkörperte Liepa zahlreiche Hauptrollen des klassischen Repertoires. Zu seinen bekanntesten Partien gehörten Basil in Don Quijote, Romeo in Romeo und Julia, Albrecht in Giselle, Prinz Désiré in Dornröschen sowie Siegfried in Schwanensee. Den Höhepunkt seines Schaffens bildete jedoch die Rolle des Crassus in Juri Grigorowitschs Ballett Spartakus. Mit seiner kraftvollen Interpretation verlieh Liepa der Figur eine außergewöhnliche psychologische Tiefe und machte sie zu einer der eindrucksvollsten Bühnenrollen der sowjetischen Ballettgeschichte. Für diese Leistung wurde er mit dem Leninpreis ausgezeichnet. Zeitgenossen bezeichneten Maris Liepa häufig als einen der größten „tanzenden Schauspieler“ seiner Epoche. Sein technisches Können verband sich mit außergewöhnlicher Ausdruckskraft und dramatischer Intensität. Britische Kritiker verglichen seine Bühnenwirkung sogar mit jener des legendären Schauspielers Laurence Olivier. Liepa selbst formulierte sein künstlerisches Credo mit den Worten: „Wenn man auf der Bühne arbeitet, darf man nicht für die Größe der Bühne arbeiten, sondern für die Größe des Kosmos. Ruhm bedeutet nichts – der Tanz ist alles.“ Neben seiner Tätigkeit als Solist widmete sich Liepa auch der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses. Er unterrichtete an der Moskauer Choreografischen Hochschule, wirkte in Filmproduktionen mit und engagierte sich für die Bewahrung und Wiederbelebung klassischer Ballettinszenierungen. @RusBotschaft #Kultur
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⚓️ Heute feiert Russland den Tag der Marine! 🌊 🇷🇺 Unser Land zählt zu den größten Seemächten der Welt und stellt mit seine+7
⚓️ Heute feiert Russland den Tag der Marine! 🌊 🇷🇺 Unser Land zählt zu den größten Seemächten der Welt und stellt mit seiner Marine sicher, dass die russischen Seegrenzen, die Transportwege und die wirtschaftlichen Interessen des Landes auf den Weltmeeren zuverlässig geschützt bleiben. Seit 330 Jahren stehen die Schiffe und Besatzungen unserer Flotte treu im Dienst des Vaterlandes und haben sich in unzähligen Schlachten und friedlichen Missionen bewährt. Ihre Geschichte ist geprägt von triumphalen Siegen, mutigen Weltumsegelungen und großen geografischen Entdeckungen – sie sind zu Recht Stolz und Ruhm Russlands. 📚Die eigentliche Geburtsstunde der russischen Marine schlug am 30. Oktober 1696, als die Bojaren-Duma auf Vorschlag Peters des Großen den Bau einer regulären Flotte beschloss. Der Zar selbst eignete sich das Schiffshandwerk unter falschem Namen auf ausländischen Werften an – er arbeitete in Holland und England als Schiffszimmermann. Bereits 1714 in der Schlacht von Gangut gegen Schweden führte er die junge russische Flotte zu ihrem ersten großen Seesieg. Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten stieg Russland unter seiner Führung zur anerkannten Seemacht auf. Zu den herausragenden Persönlichkeiten, die den Ruhm der russischen Flotte begründet haben, zählen auch: 🔹 Fjodor Uschakow (1745–1817) – der unbesiegbare Admiral, der in über 40 Seeschlachten keine einzige Niederlage erlitt, 2004 von der orthodoxen Kirche heiliggesprochen wurde und heute als Schutzpatron der russischen Marine verehrt wird. 🔹 Adam Johann von Krusenstern (1770–1846) und Juri Lissjanski (1773–1837) – unter ihrem gemeinsamen Kommando startete 1803 die erste russische Weltumsegelung. Während der dreijährigen Fahrt wurden detaillierte hydrographische und meteorologische Daten großer Teile des Pazifiks gesammelt sowie zahlreiche Inseln im Pazifik entdeckt und beschrieben. Krusenstern veröffentlichte später den wegweisenden «Atlas des Südmeeres», der jahrzehntelang als Standardwerk der Ozeanographie diente. 🔹 Fabian Gottlieb von Bellingshausen (1778–1852) und Michail Lasarew (1788–1851) – führten 1819–1821 die erste russische Antarktisexpedition. Am 28. Januar 1820 sichteten sie als erste Menschen das antarktische Festland und umsegelten den gesamten Kontinent, entdeckten dabei die Peter‑I.‑Insel und die Alexander‑I.‑Küste und sammelten umfangreiche hydrographische, meteorologische und biologische Daten über das Südpolarmeer. 🔹 Pawel Nachimow (1802–1855), Wladimir Kornilow (1806–1854) und Wladimir Istomin (1809–1855) – die drei Admirale, die die Verteidigung Sewastopols im Krimkrieg leiteten. Im September 1854 beschlossen sie, einen Teil der Schiffe an der Hafeneinfahrt zu versenken, um die Einfahrt in die Bucht zu blockieren, und die Geschütze und Matrosen an Land zu bringen, um die Verteidigung der Stadt zu verstärken. Alle drei fielen auf den Bastionen Sewastopols und ruhen in der Admiralsgruft der Wladimir-Kathedrale. 🔹 Nikolai Kusnezow (1904–1974) – Volkskommissar der sowjetischen Marine und Initiator des heutigen Feiertages (1939). In der Nacht zum 22. Juni 1941 versetzte er eigenmächtig und ohne ausdrücklichen Befehl alle Flotten in volle Gefechtsbereitschaft – so überstand die sowjetische Marine den deutschen Überfall ohne Verlust eines einzigen Schiffes. 🔹 Sergei Gorschkow (1910–1988) – Oberkommandierender der sowjetischen Marine von 1956 bis 1985. Unter seiner Führung entstand eine globale ozeanische Atom- und Raketenflotte: strategische Atom‑U‑Boote, schwere Flugdeckkreuzer und ständige operative Geschwader im Mittelmeer, Atlantik und Indischen Ozean, die das strategische Gleichgewicht auf den Weltmeeren dauerhaft sicherten. 🔹 Und viele andere … 🇷🇺 Die Marine der Russischen Föderation führt die stolzen Traditionen der Kriegsflotte des Russischen Kaiserreichs und der Marine der UdSSR fort und bleibt im ehrenden Gedenken an die ruhmreiche Geschichte dem Erbe unserer Admiräle und Seeleute verpflichtet. 📸 Alexandr Galperin, M.M.Semenow @RusBotschaft
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🕯️Am 25. Juli fand in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen eine feierliche Enthüllung einer Gedenktafel zu Ehren des österreichisc+2
🕯️Am 25. Juli fand in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen eine feierliche Enthüllung einer Gedenktafel zu Ehren des österreichischen Kommunisten und Widerstandskämpfers Hermann Köhler statt, der am 17. April 1945 von den Nationalsozialisten erschossen wurde. 🚩An der vom Landesverband Oberösterreich der AntifaschistInnen, WiderstandskämpferInnen und Opfer des Faschismus organisierten Veranstaltung nahmen Mitarbeiter der Russischen Botschaft in Österreich und des Generalkonsulats in Salzburg teil.
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Erkunden Sie die wichtigsten Museen der Hauptstadt, besichtigen Sie ihre berühmten Wahrzeichen und Attraktionen und treffen Sie sich in den neuesten und angesagtesten Orten – dank unseres ultimativen praktischen Reiseführers! 🇷🇺 🇷🇺 👉 20 Orte in Moskau, die man unbedingt besuchen sollte (FOTOS) #welcometoRussia #DiscoverRussia #Russland 🪆 Fenster nach Russland
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Vorhaben Kiews, die sterblichen Überreste des Gründe
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Vorhaben Kiews, die sterblichen Überreste des Gründers der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) Jewgeni Konowalez umzubetten: ❗️Am 15. Juli 2026 soll die am Vortag von der Werchowna Rada entlassene Ministerpräsidentin Julija Swiridenko eine Regierungsverordnung unterzeichnet haben, die die Umbettung der sterblichen Überreste des Gründers der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ (OUN), Jewgeni Konowalez, auf dem Nationalen Militärgedenkfriedhof bei Kiew vorsieht, berichten die ukrainischen Medien. Konowalez war 1938 in Rotterdam von dem legendären sowjetischen Agenten Pawel Sudoplatow liquidiert und ebendort beigesetzt worden. Nach vorliegenden Informationen stimmten die niederländischen Behörden auf Ersuchen der ukrainischen Botschaft bereits der Exhumierung und Überführung seiner Asche zu. 👉 Wer Jewgeni Konowalez war, ist hinlänglich bekannt: ein unter der Kontrolle des deutschen Militärgeheimdienstes agierender Anführer der von ihm selbst 1929 ins Leben gerufenen OUN. Er war ein glühender Bewunderer Hitlers und der ideologische Vordenker von Andrej Melnik, Stepan Bandera und vieler anderer nazistischer Helfershelfer, an deren Händen das Blut Hunderttausender im Zweiten Weltkrieg bestialisch ermordeter und zu Tode gefolterter Frauen, Kinder und alter Menschen unterschiedlichster Nationalität klebt. Heute ist Jewgeni Konowalez ein ideologisches Idol des Kiewer Naziregimes, das an Grausamkeit und Unmenschlichkeit die Gründerväter von der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und der Ukrainischen Aufständsarmee (UPA) längst in den Schatten gestellt hat. Wladimir Selenskij nennt sie voller Stolz „Helden und Kämpfer für die Unabhängigkeit“ und verschließt dabei zynisch die Augen vor den Taten dieser Henker. Im Wortlaut auf Englisch lesen @RusBotschaft
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Altai von oben: Utschar, wie Sie es noch nie gesehen haben 💦 🌸 📹 Наша Сибирь 4К #visitRussia #Russland #RusslandEntdecken
Altai von oben: Utschar, wie Sie es noch nie gesehen haben 💦 🌸 📹 Наша Сибирь 4К #visitRussia #Russland #RusslandEntdecken 🪆 Fenster nach Russland
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 13. bis 19. Juli 2026 ▪️14. Juli. Dro+9
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 13. bis 19. Juli 2026   ▪️14. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Lkw-Parkplatz in der Stadt Luhansk. Während der Brandbekämpfung wurden Einsatzkräfte des Katastrophenschutzministeriums erneut mit einer Drohne angegriffen. Drei Feuerwehrleute wurden verletzt.   ▪️15. Juli. Ein ziviler Pkw geriet im Rajon Aljoschki in der Oblast Cherson auf eine Mine und wurde gesprengt.   ▪️15. Juli. Ausgebrannte zivile Fahrzeuge nach dem Beschuss eines Wohngebiets in der Stadt Radensk, Oblast Cherson.   ▪️15. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf einer Straße in der Nähe von Schtschastje, Volksrepublik Lugansk. Drei Zivilisten wurden getötet, eine weitere Person schwer verletzt.   ▪️16. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Lkw in der Stadt Schebekino, Oblast Belgorod.   ▪️17. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Wassiljewka, Oblast Saporoschje. Zwei Zivilistinnen wurden verletzt.   ▪️17. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf einem Straßenabschnitt in der Oblast Cherson. Ein Zivilist wurde verletzt.   ▪️18. Juli. Drohnenangriff auf Lagerhallen eines Gewerbebetriebs in der Stadt Elektrostal, Oblast Moskau. Ein Zivilist wurde getötet, 57 weitere verletzt.   ▪️19. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kursk, Oblast Kursk.   ▪️19. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf dem Straßenabschnitt Urasowo–Gerassimowka in der Oblast Belgorod.   Quelle @RusBotschaft
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🌐 MGIMO INTERNATIONAL Werden Sie Teil der nächsten Generation globaler Führungskräfte – bewerben Sie sich jetzt! Was haben P+6
🌐 MGIMO INTERNATIONAL Werden Sie Teil der nächsten Generation globaler Führungskräfte – bewerben Sie sich jetzt! Was haben Präsidenten, Außenminister, erfolgreiche Unternehmer, führende Experten und renommierte Journalisten gemeinsam? Sie alle gingen einst durch die Türen der MGIMO – einer Universität, die die Führungskräfte von morgen ausbildet. Das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) des Außenministeriums der Russischen Föderation zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten Russlands. ☝️ Die MGIMO wurde 1944 als „Kaderschmiede für Diplomaten“ des Außenministeriums der UdSSR und der befreundeten Staaten gegründet. In ihrer über 80-jährigen Geschichte hat sie sich zu einem intellektuellen Zentrum entwickelt, das Maßstäbe bei der Ausbildung der zukünftigen Gestalter der internationalen Beziehungen setzt. Die Namen der Absolventen sprechen für sich: der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, der Präsident Kasachstans Kassym-Schomart Tokajew sowie die Generaldirektorin der UNESCO (2009–2017) Irina Bokowa sind nur einige der Persönlichkeiten, die ihre Alma Mater mit Stolz MGIMO nennen. Hinzu kommen Tausende Diplomaten, Politiker, Unternehmer und Journalisten, die die Entwicklung ihrer Länder und die internationale Agenda maßgeblich mitgestalten. 🎓 Das Motto der MGIMO lautet: „Wir formen Köpfe, die die Welt gestalten“. Heute verfügt die MGIMO über: • 4 Standorte – Moskau, Odinzowo, Taschkent und Astana • 14 Fakultäten und Institute • 8 Forschungszentren • 15 Fachrichtungen und 48 Bachelorstudiengänge • 18 Fachrichtungen und 63 Masterstudiengänge • Unterricht in 56 Sprachen – ein Guinness-Weltrekord Die Universität schafft eine internationale Gemeinschaft, die Menschen aus mehr als 90 Ländern miteinander verbindet. 👉 Möchten auch Sie den Weg internationaler Führungspersönlichkeiten einschlagen? Dann bewerben Sie sich schon heute für den für Sie passenden Studiengang an der MGIMO. Das Bewerbungsverfahren erfolgt vollständig online und umfasst nur wenige Schritte. ✔️ Bachelorstudiengang – für diejenigen, die den ersten Schritt zu einer internationalen Karriere machen ⚪️ Die Bewerbungsunterlagen können Sie in Ihrem persönlichen Bewerberkonto einreichen; ✔️ Masterstudiengang – für diejenigen, die ihre Fachkenntnisse vertiefen und ein neues Niveau erreichen möchten ⚪️ Die Bewerbungsunterlagen können Sie in Ihrem persönlichen Bewerberkonto einreichen; ✔️ Promotionsstudium – für angehende Forscher und Fachkräfte im akademischen Bereich ⚪️ Bewerben können Sie sich per folgende E-Mail-Adresse: aspirant@inno.mgimo.ru; ✔️ Vorbereitungsprogramm – für diejenigen, die sich auf die Bewerbung um einen Studienplatz vorbereiten und ihre Russischkenntnisse verbessern möchten ⚪️ Die Bewerbung kann über ein spezielles Formular auf der Webseite eingereicht werden; ✔️ Kurzzeitige Bildungsprogramme – für Studierende, die für ein Semester oder ein Studienjahr ins MGIMO-Bildungsumfeld eintauchen möchten ⚪️ Bewerben können Sie sich über ein spezielles Formular auf der Webseite. 📚 Es werden Studienprogramme auf Russisch und Englisch angeboten. Zögern Sie nicht mit der Einreichung Ihrer Unterlagen – beginnen Sie schon heute mit dem Bewerbungsverfahren, damit Sie alle Schritte rechtzeitig durchlaufen und bereits im neuen Studienjahr Teil der internationalen Gemeinschaft der Universität werden können! ❤️ ℹ️ Alle Informationen zur MGIMO, zum Bewerbungsverfahren, zu den Fakultäten und Studiengängen finden Sie auf der Website für internationale Studienbewerber: https://int.mgimo.ru/en/. ℹ️ Weitere Informationen zu Studiengängen, dem Campusleben und Veranstaltungen für internationale Studierende finden Sie auf dem Telegram-Kanal MGIMO International: https://t.me/int_mgimo.
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🗺 Burjatien entdecken: Wo der Baikalsee den Himmel berührt 🌊 Hallo zusammen! Haben Sie schon einmal von Burjatien gehört? D+5
🗺 Burjatien entdecken: Wo der Baikalsee den Himmel berührt 🌊 Hallo zusammen! Haben Sie schon einmal von Burjatien gehört? Diese faszinierende Republik im Süden Ostsibiriens ist ein Ort, an dem sich tief verwurzelte nomadische Traditionen, buddhistische Weisheit und eine überwältigende Natur begegnen – ein echtes Juwel, das viel zu selten auf dem Reise-Radar auftaucht. 📜 Ein kurzer Blick in die Geschichte Das Gebiet um den Baikalsee ist seit Jahrtausenden besiedelt. Die Vorfahren der heutigen Burjaten, ein mongolisches Volk, prägten die Region lange, bevor sie im 17. Jahrhundert Teil des Russischen Reiches wurde. Im 20. Jahrhundert erlebte die Region einen Wandel, der Alltag und Wirtschaft stark veränderte – aber die Seele Burjatiens, seine Gastfreundschaft und Spiritualität, blieben ungebrochen. Heute ist die Republik eine faszinierende Brücke zwischen Russland und der mongolischen Welt. 🤝 Gelebte Vielfalt: Völker und Glaube Burjatien ist ein multikultureller Schmelztiegel. Die Mehrheit stellen die Burjaten, gefolgt von Russen. Auch kleine indigene Gruppen wie die Ewenken und Sojoten bereichern das kulturelle Mosaik. Diese Vielfalt spiegelt sich in der Religion wider: Der Buddhismus tibetischer Prägung ist hier genauso zu Hause wie der uralte Schamanismus und das orthodoxe Christentum. Nirgendwo sieht man das besser als im berühmten Ivolginsker Dazan, dem geistigen Zentrum des Buddhismus in Russland. Und ja, hier soll sich auch der unvergängliche Körper des Lamas Itigilow befinden – ein Mysterium, das Gläubige und Forscher gleichermaßen anzieht. 🖼 Kultur, die man schmecken und feiern kann Burjatische Gastfreundschaft ist legendär. Probiert unbedingt Busy (gedämpfte Fleischtaschen) und Salamat (ein cremiges Gericht aus Sauerrahm und Mehl). Das wichtigste Fest ist Sagaalgan, das Neujahrsfest nach dem Mondkalender, das mit großen Familienfeiern, weißen Speisen als Symbol der Reinheit und traditionellen Tänzen wie dem Jochor begangen wird. Vergesst nicht den Kehlkopfgesang – eine archaische Klangkunst, die die Weite der Steppe spürbar macht. 🌿 Eine Natur, die demütig macht Die Seele Burjatiens ist zweifellos der Baikalsee. Er ist nicht nur der tiefste und älteste See der Erde, sondern für die Burjaten ein heiliges Meer, das sie ehrfürchtig „Dalai“ nennen. Im Winter könnt ihr über das türkis schimmernde, glasklare Eis spazieren, im Sommer durch die endlosen Steppen und dichten Taigawälder streifen. Schutzgebiete wie das Bargusin-Naturreservat bieten Lebensraum für seltene Tiere – vom scheuen Schneeleoparden in den südlichen Bergregionen bis zur Baikalrobbe, der Nerpa. 👉 Burjatien ist ein Sehnsuchtsort für alle, die Stille, Authentizität und die Magie des Ursprünglichen suchen. Sind Sie bereit für das Abenteuer Sibirien? 📸 Fotos: https://georating.ru/russia/respublika-buryatiya/photos @RusBotschaft
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Der Aristokrat unter den Hunden – so schnell, dass sein russischer Name weltweit zum Begriff wurde 🖤 👑 #RussischeSpracheauf
Der Aristokrat unter den Hunden – so schnell, dass sein russischer Name weltweit zum Begriff wurde 🖤 👑 #RussischeSpracheaufWeltreise #Russisch #RussischeSprache 🪆 Fenster nach Russland
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🗓 Am 18. Juli 1909, vor 117 Jahren, wurde Andrei Andrejewitsch Gromyko geboren, ein herausragender sowjetischer Diplomat und
🗓 Am 18. Juli 1909, vor 117 Jahren, wurde Andrei Andrejewitsch Gromyko geboren, ein herausragender sowjetischer Diplomat und Außenminister der Sowjetunion. 🎓 1936 verteidigte er seine Doktorarbeit zum Thema „Die Wirtschaft der amerikanischen Landwirtschaft“ und wurde bald darauf leitender Forscher am Institut für Wirtschaftswissenschaften der Akademie der Wissenschaften der UdSSR. Gromykos Beharrlichkeit und Fleiß blieben nicht unbemerkt. 1939 wurde er von einer Kommission des Zentralkomitees der Partei für den diplomatischen Dienst im Volkskommissariat für Auswärtige Angelegenheiten ausgewählt und zum Leiter der Abteilung für amerikanische Länder ernannt. Die Karriere des angehenden Diplomaten entwickelte sich rasch. Bereits Ende 1939 wurde er Botschaftsrat der sowjetischen Botschaft in den Vereinigten Staaten. Ab 1943 war er, neben seiner Tätigkeit in den USA, auch Botschafter der Sowjetunion in Kuba. ✍️ Es war Gromyko, der am 26. Juni 1945 die UN-Charta im Namen der UdSSR unterzeichnete. Ein Jahr später wurde er der erste sowjetische Diplomat, der den Posten des sowjetischen Botschafters bei den Vereinten Nationen bekleidete. ❌ Im Westen erhielt der sowjetische Außenminister wegen seiner Unnachgiebigkeit in grundsätzlichen Fragen, die die Interessen des Staates betrafen, den Spitznamen „Mr. No“. Andrej Andrejewitsch selbst reagierte darauf mit den Worten: „Sie haben mein 'Njet ' viel seltener gehört als ich ihr 'No', weil wir viel mehr Vorschläge unterbreitet haben.“ 🌐 1957 wurde Gromyko zum Leiter des Außenministeriums der UdSSR ernannt, ein Amt, das er 28 Jahre lang innehatte. Er leistete einen großen Beitrag zur Lösung der Kubakrise, setzte die nukleare Rüstungskontrolle durch und nahm an den schwierigen Verhandlungen mit US-Präsident John F. Kennedy teil. ☝️ Andrei Andrejewitsch Gromyko war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Weltdiplomatie und ein Symbol der sowjetischen Außenpolitik.
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Wir setzen unsere Serie über die schönsten Stationen der Moskauer Metro fort. Und heute schauen wir uns die Station „Komsomol+6
Wir setzen unsere Serie über die schönsten Stationen der Moskauer Metro fort. Und heute schauen wir uns die Station „Komsomolskaja“ an! 🚇 🚇 Einige interessante Fakten über diese Station: 1️⃣ Die Station „Komsomolskaja“ der Ringlinie wurde am 30. Januar 1952 eröffnet. Entworfen wurde sie vom Architekten Alexei Schtschussew, der auch das Lenin-Mausoleum schuf. 2️⃣ „Komsomolskaja“ war als Tor zur Hauptstadt konzipiert, daher sollten ankommende Besucher in Staunen versetzt werden. 3️⃣ Die Kronleuchter sind in Form von „Panicadilo“ gestaltet, großen mehrstufigen Kronleuchtern, die in orthodoxen Kirchen verwendet werden. 4️⃣ Die Gewölbe sind mit Mosaiktafeln geschmückt, die Szenen aus der russischen Geschichte darstellen. 5️⃣ Die Mosaike zeigen Alexander Newski, Dmitri Donskoi, Kusma Minin und Dmitri Poscharski, Alexander Suworow, Michail Kutusow sowie sowjetische Soldaten an den Mauern des Reichstags. 📸 mos.ru #MoskauerMetro #welcometoRussia #RusslandEntdecken 🪆 Fenster nach Russland
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📈🏭 Von Januar bis Mai 2026 stieg die Industrieproduktion in den EAEU-Mitgliedstaaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,6
📈🏭 Von Januar bis Mai 2026 stieg die Industrieproduktion in den EAEU-Mitgliedstaaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,6 % Wachstum wurde in nahezu allen Mitgliedstaaten der Union verzeichnet: 🇰🇬 Kirgisistan (+14,4 %), 🇦🇲 Armenien (+12,2 %), 🇰🇿 Kasachstan (+2,5 %) und 🇷🇺 Russland (+0,4 %). 📊 Auch die Produktion im verarbeitenden Gewerbe nahm im Berichtszeitraum um 0,6 % zu. #EAEU #Statistik
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⚡️ Stellungnahme des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit der Ermordung vom Chefingenieur des Kernkraftwerks Sapo
⚡️ Stellungnahme des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit der Ermordung vom Chefingenieur des Kernkraftwerks Saporoschje Alexander Jakowlew durch die ukrainischen Streitkräfte Am 15. Juli hat die Ukraine ein weiters blutiges Verbrechen verübt. Infolge des von den ukrainischen Streitkräften durchgeführten gezielten Drohnenanschlags auf den Dienstwagen des Kernkraftwerks Saporoschje kam der Chefingenieur des Kraftwerks Alexander Jakowlew auf tragische Weise ums Leben. Seine berufliche Tätigkeit stand in direktem Zusammenhang mit der Gewährleistung der nuklearen Sicherheit und der nuklearen Sicherung dieses Kraftwerks, das den Anschlägen und Provokationen seitens der Ukraine ständig ausgesetzt wird. Durch den Anschlag wurde auch der Fahrer getötet. Den Verwandten der Getöteten sprechen wir unser tiefempfundenes Beileid aus. Dieser verbrecherische Schritt von Kiew ist ein weiterer Versuch, eine Gefahr für den sicheren Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje zu schaffen und seine Mitarbeiter einzuschüchtern. Das Nazi-Bandera-Regime bildet sich ein, es würde ihm gelingen, den Druck auf unser Land auf solche Weise auszuüben und erpresst dabei noch seine westlichen Schirmherren und von ihnen immer mehr Geld und Waffen verlangt. Ihrerseits sind die Staaten des Westens bereit, Kiew anzuspornen, unabhängig davon, wie wahnsinnig sein Vorgehen ist. Dabei werden sie Komplizen der Verbrechen des Kiewer Regimes. Die äußerste Gefahr, die dadurch entsteht, dass sich die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe des Kernkraftwerks Saporoschje befinden, ist heute mehr denn je offensichtlich. Vor diesem Hintergrund sind die Vorwürfe gegen Russland in Bezug auf die Stationierung der notwendigen Sicherheitskräfte auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporoschje besonders zynisch, die unter anderem in den einschlägigen Berichten des IAEO-Generaldirektors enthalten sind. Unser Land wird sich auch weiterhin von den Zielen und Aufgaben des Schutzes des Kernkraftwerks Saporoschje vor ukrainischen Anschlägen im Einklang mit dem russischen Recht und unseren internationalen Verpflichtungen leiten lassen. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Saporoschje
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An diesem Tag im Jahr 1975 begann der sowjetisch-amerikanische Apollo-Sojus-Raumflug 🇷🇺 🚀 🇺🇸 Die USA und die UdSSR schlo
An diesem Tag im Jahr 1975 begann der sowjetisch-amerikanische Apollo-Sojus-Raumflug 🇷🇺 🚀 🇺🇸 Die USA und die UdSSR schlossen dieses Abkommen bereits 1972. Drei Jahre später, am 15. Juli, startete die sowjetische Sojus-19-Kapsel mit zwei Kosmonauten an Bord vom Kosmodrom Baikonur. Einer von ihnen war Alexei Leonow, der erste Mensch im offenen Weltraum. Die Apollo-Besatzung, die kurz darauf von Cape Canaveral aus startete, bestand aus drei Astronauten. 👉 Am 19. Juli kam es zu einem historischen Docking der beiden Schiffe. Als Erste trafen die Kommandanten Leonow und Thomas Stafford aufeinander. „Wir öffneten die Luke und schüttelten uns über der Elbe die Hände – es war ein symbolischer Akt. Ich schüttelte Stafford die Hand und bat ihn an Bord unseres Schiffes. Wir saßen dann alle zusammen an unserem Tisch“, erinnerte sich Leonow. Sojus und Apollo waren 46,5 Stunden lang angedockt. Die Besatzungen führten eine Reihe wissenschaftlicher Studien durch, das Hauptziel des Programms war jedoch politischer Natur. Es zeigte, dass zwei Supermächte auch während des Kalten Krieges in der Lage waren, gemeinsam den Weltraum zu friedlichen Zwecken zu erkunden 🤝 📸 Sputnik #Weltraum #RussischeGeschichte 🪆 Fenster nach Russland
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Der Konsul des Generalkonsulats, Vsevolod Vasilenko, führte eine Inspektion der russischen Kriegsgräber aus der Zeit des Erst+5
Der Konsul des Generalkonsulats, Vsevolod Vasilenko, führte eine Inspektion der russischen Kriegsgräber aus der Zeit des Ersten Weltkriegs in den Ortschaften Kötschach-Mauthen, Griminitzen, St. Lorenzen im Lesachtal und Maria Luggau (Kärnten) durch. Im Rahmen des Besuchs wurde der Zustand der Gedenkstätten sowie der Kriegsgräber russischer Soldaten überprüft. Mit Genugtuung stellen wir fest, dass sich die Kriegsgräber in einem guten Zustand befinden und mit dem gebotenen Respekt gegenüber dem Andenken unserer Landsleute gepflegt werden.
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Kommentar der russischen Botschaft in Österreich ❗Am 14. Juli 2026 wurde der russische Botschafter A. J. Grozow zu einem Gesp
Kommentar der russischen Botschaft in Österreich ❗Am 14. Juli 2026 wurde der russische Botschafter A. J. Grozow zu einem Gespräch ins österreichische Außenministerium eingeladen. Unter Berufung auf eine Erklärung des Hohen Vertreters der EU für Außen, in der angeblich von unserem Land verübte Cyberangriffe auf Behörden und Einrichtungen der kritischen Infrastruktur der EU-Mitgliedstaaten verurteilt wurden, wies das Ministerium darauf hin, dass solche schädlichen Aktionen, von denen auch Wien betroffen sein soll, inakzeptabel sind. Es wurde bekannt gegeben, dass Österreich sich den entsprechenden Sanktionen gegen russische natürliche und juristische Personen anschließen wird. Der russische Botschafter wies darauf hin, dass die Vorwürfe einer Beteiligung unseres Landes an irgendwelchen destruktiven Handlungen inakzeptabel sind, da sie keinerlei Beweise haben. Er bedauerte die von der österreichischen Regierung verfolgte, auf EU-Solidarität ausgerichtete, konfrontative Linie gegenüber Moskau. Er betonte, dass eine Reaktion auf die rechtswidrigen EU-Sanktionen unbedingt folgen wird.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußerte sich zum 83. Jahrestag des Wolhynien-Massakers:
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußerte sich zum 83. Jahrestag des Wolhynien-Massakers:   💬 Am 11. Juli jährten sich zum 83. Mal die Ereignisse, die als Wolhynien-Massaker in die Geschichte eingegangen sind. Im Jahr 1943 führten Einheiten der OUN-UPA koordinierte Angriffe auf Dutzende Dörfer in Wolhynien durch, die überwiegend von ethnischen Polen bewohnt waren. Allein an diesem Tag wurden mehr als 10.000 Zivilisten ermordet. Insgesamt forderte diese Tragödie nach unterschiedlichen Schätzungen bis zu 60.000 Menschenleben, überwiegend Frauen, Kinder und ältere Menschen.   💬 Die Wolhynien-Tragödie war über viele Jahre hinweg ein erheblicher Belastungsfaktor in den Beziehungen zwischen der Ukraine und Polen. Die beiden Seiten waren jedoch bemüht, Konflikte in dieser Frage zu vermeiden und der Vertiefung ihrer „historischen Freundschaft“ gegen einen gemeinsamen Gegner – Russland – den Vorrang zu geben. Der zunehmend starke ukrainische Neonazismus und das ungebremste Bestreben des Kiewer Regimes, faschistische Helfershelfer zu verherrlichen, scheinen das Fass in Warschau jedoch zum Überlaufen gebracht zu haben. Dort war man offenbar nicht länger bereit, die Verherrlichung derjenigen hinzunehmen, die für die Vernichtung der polnischen Bevölkerung in der Westukraine während des Zweiten Weltkriegs verantwortlich waren.   💬 Auslöser war die Entscheidung Wladimir Selenskijs vom 26. Mai, dem eigenständigen Spezialoperationszentrum „Nord“ der ukrainischen Streitkräfte den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. In Polen wurde dies als Beleidigung empfunden und stieß auf schärfste Ablehnung. Präsident Karol Nawrocki entzog dem Anführer des Kiewer Regimes die höchste polnische Auszeichnung. Es folgte eine Reihe gegenseitiger Rückgaben zuvor verliehener Orden und Medaillen durch Vertreter beider Staaten. In der Folge verschärfte sich der Konflikt weiter. Es kam zu einem Austausch beleidigender Äußerungen und historischer Vorwürfe. So erinnerten polnische Medien an die flächendeckende Umbenennung von Straßen und anderen geografischen Objekten in der Ukraine nach Stepan Bandera und Vertretern der OUN-UPA und veröffentlichten eine Karte des Landes mit entsprechenden geografischen Bezeichnungen. Warschau zeigt sich entschlossen und beabsichtigt sogar, einen möglichen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union und zur NATO so lange zu blockieren, bis Kiew die für Polen heikle Frage des Wolhynien-Massakers geklärt hat.   👉 Warschau und Kiew führen dem „demokratischen Europa“ und dem gesamten „aufgeklärten Westen“ anschaulich vor Augen, welchen Wert eine vermeintliche „Freundschaft“ hat, die auf Hass – insbesondere Russophobie – und der daraus erwachsenden Förderung des Neonazismus beruht.   📍 Unterdessen brachte die größte Fraktion des Europäischen Parlaments, die Europäische Volkspartei (EVP), einen Änderungsantrag zum Bericht über die europäische Integration der Ukraine ein, der eine ausdrückliche Verknüpfung ihres EU-Beitritts mit der vollständigen Anerkennung und angemessenen Würdigung des Gedenkens an die Opfer der Wolhynien-Tragödie vorsieht. Am 8. Juli verabschiedete das Europäische Parlament eine Entschließung über die Fortschritte der Ukraine auf dem Weg zum EU-Beitritt, in der auch Selenskijs Entscheidung verurteilt wurde, einer Einheit der ukrainischen Streitkräfte einen Ehrennamen zu verleihen, der auf die UPA Bezug nimmt.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Ukraine #Polen
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