Russische Botschaft Wien🇷🇺
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Ukraine (New York, 23. September 2026)
💬 Russland ist – und dies hat Präsident Wladimir Putin wiederholt bekräftigt – zu Verhandlungen mit der Ukraine bereit, um einen dauerhaften und gerechten Frieden zu erreichen. Die Aufgaben, die zur Erreichung dieses Ziels gelöst werden müssen, wurden in der programmatischen Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Juni 2024 klar zusammengefasst. Durch bittere Erfahrungen gewarnt, werden wir jedoch für die Dauer von Verhandlungen – gleich in welchem Format – keine Pause bei der militärischen Sonderoperation einlegen. Genau dies aber will Europa: mit dem immer gleichen simplen Ziel, eine Atempause zu gewinnen und die erschöpften Waffenarsenale des Kiewer Regimes wieder aufzufüllen, das aus Ausweglosigkeit schon seit Langem zu offen terroristischen Methoden übergegangen ist.
💬 Eine der Aufgaben der militärischen Sonderoperation besteht – neben der uneingeschränkten Gewährleistung der Sicherheitsinteressen Russlands – darin, die Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in vollem Umfang zu berücksichtigen, und zwar nicht nur auf der Krim, im Donbass und in Noworossija, sondern auch auf dem Gebiet der Ukraine, wo weiterhin Gesetze gelten, die die russische Sprache in sämtlichen Bereichen umfassend verbieten – im Bildungswesen, in den Medien, in der Kultur und im Alltag. Nirgendwo sonst auf der Welt außer in der Ukraine ist eine ganze Sprache verboten. Ganz zu schweigen davon, dass Russisch eine der Amtssprachen der Vereinten Nationen ist.
💬 Wir können die Förderung der Nazi-Ideologie und entsprechender Vorgehensweisen durch das Kiewer Regime nicht hinnehmen. Einen Höhepunkt bildete das Niederknien von Wladimir Selenskij und anderen Vertretern seines Regimes vor den sterblichen Überresten von Hitler-Kollaborateuren, die mit höchsten Ehren aus Europa zur Umbettung nach Kiew überführt worden waren.
💬 Der Westen, allen voran die Europäische Union, spricht gern bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit von Menschenrechten. Im Zusammenhang mit dem Kiewer Regime hören wir diesen Begriff jedoch nicht. Russland besteht auf der strikten Einhaltung von Artikel 1 der UN-Charta der Vereinten Nationen, der die Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied nach Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion verlangt.
💬 Abschließend möchte ich erneut auf die im Konsens verabschiedete Erklärung über Grundsätze des Völkerrechts betreffend freundschaftliche Beziehungen und Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen verweisen. Darin ist eindeutig festgehalten, dass die Grundsätze der Souveränität und territorialen Unversehrtheit auf diejenigen Staaten Anwendung finden, die den Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker achten und über eine Regierung verfügen, die die gesamte auf dem jeweiligen Gebiet lebende Bevölkerung ohne Unterschied nach Rasse, Glauben oder Hautfarbe vertritt. Meines Erachtens ist für jeden offensichtlich, dass das Kiewer Regime nicht als eine Regierung gelten kann, die die Interessen der Einwohner der Krim, des Donbass und Noworossijas vertritt, die es zu „Terroristen, Unmenschen und Kreaturen“ erklärt hat.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
| 2 | 🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Die Geschichte der Ukraine-Krise ist ein klassisches Lehrbeispiel dafür, wie der Westen seine internationalen Verpflichtungen immer wieder missachtet.
👉 Seit 2014, als es in der Ukraine zu einem blutigen Staatsstreich kam, haben die westlichen Hauptstädte die Augen davor verschlossen, dass das an die Macht gelangte ultranationalistische Regime in diesem Land alles beseitigt, was in irgendeiner Weise mit Russland verbunden ist.
💬 Die sprachlichen und kulturellen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung werden verletzt. Bereits lange vor Beginn der militärischen Sonderoperation wurden diese Rechte in sämtlichen Bereichen gesetzlich eingeschränkt beziehungsweise abgeschafft, darunter im Bildungswesen auf allen Ebenen, in den Medien, in der Kultur und in weiteren Bereichen. Verletzt werden auch die Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit sowie das Recht auf Mitwirkung an Staatsgeschäften.
📃 Die Parteienlandschaft in der Ukraine wurde vollständig von allen politischen Kräften bereinigt, die in der einen oder anderen Form eigenständige Positionen vertreten, welche nicht mit den Auffassungen des Kiewer Regimes übereinstimmen. All diese vom Kiewer Regime missachteten Rechte sind in dem Internationalen Menschenrechtspakt von 1966 sowie in einer Reihe universeller Menschenrechtsübereinkommen verankert. Den Westen hat dies jedoch nie aufgehalten. Inzwischen ist auch Kiew der Auffassung, freie Hand zu haben und tun zu können, was ihm beliebt. Der Westen legt die Charta der Vereinten Nationen zwar gern aus, allerdings ausschließlich selektiv und im eigenen Interesse, indem er jeweils diejenigen konkreten Grundsätze und Artikel herausgreift, die seinen aktuellen politischen Plänen entsprechen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft | 69 |
| 3 | 🌍 Am 24. September 2026 hat das XII. Sankt Petersburger Internationale Forum der Vereinigten Kulturen in Sankt Petersburg begonnen. Es findet bis zum 26. September statt.
Der Hauptsitz des Staatlichen Eremitage-Museums ist der zentrale Veranstaltungsort des Forums. Das diesjährige Thema lautet „Vereinte Kulturen – gemeinsame Werte“. 2026 findet das Forum im Rahmen des Jahres der Einheit der Völker Russlands und des Jahres der Kultur von Sankt Petersburg statt.
🌐 Am Hauptprogramm nehmen voraussichtlich rund 2.500 Menschen teil. Vertreten sind 70 Länder, zudem wurden 44 offizielle ausländische Delegationen gebildet. Erstmals findet im Rahmen des Forums ein eigenes Jugendprogramm statt, für das sich fast 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer registriert haben.
Der Geschäftsplan umfasst 69 Veranstaltungen in 10 thematischen Sektionen:
🎵 Musikkultur;
🎬 Film;
📺 Medienkultur;
🏛️ Museen;
🎪 Zirkus;
🎭 Theater;
🎓 Bildung im Kulturbereich;
🌍 kulturelle Souveränität im 21. Jahrhundert;
🏺 Kulturerbe – Traditionen und Moderne;
💻 Kultur und Technologie.
⭐ Zu den Teilnehmern und Sprechern gehören bekannte Vertreter der russischen Kulturszene.
In der Theatersektion sind Wladimir Maschkow, Jewgeni Mironow und Waleri Fokin vertreten.
Am Filmprogramm nehmen Fjodor Bondartschuk, Karen Schachnasarow, Konstantin Ernst und Tinatin Kandelaki teil.
An der Diskussion über Fragen des kulturellen Erbes beteiligen sich Michail Piotrowski und der Sonderbeauftragte des Präsidenten Russlands für internationale kulturelle Zusammenarbeit, Michail Schwydkoi.
🇨🇺 Zu den bemerkenswerten Ereignissen des Kulturprogramms gehören die ersten Gastspiele des Nationalballetts Kubas in Russland seit 2011. Auf der Historischen Bühne des Mariinski-Theaters präsentiert das Ensemble das Ballett „Giselle“.
🖼️ Zu den Ausstellungsprojekten gehört die Präsentation von Rembrandts frühem Werk „Die Taufe des Eunuchen von dem Apostel Philippus“ aus der Sammlung des Museums der christlichen Kultur.
🏛️ Im Rahmen des Forums finden außerdem die „Petersburger Saisons“ mit mehr als 110 Veranstaltungen statt, darunter Ausstellungen, Konzerte und andere. Einzelne Projekte werden unter Beteiligung führender Museen und Kultureinrichtungen Sankt Petersburgs durchgeführt.
#ForumDerVereinigtenKulturen #SanktPetersburg #Kultur #Russland #InternationaleZusammenarbeit
📸Foto: Verband der Theaterleute Russlands, Roscongress, Kirillo-Beloserski-Museum-Reservat | 165 |
| 4 | 🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
⚠️ Der Westen hat im Rahmen des Europarates jetzt ein neues pseudojuristisches Abenteuer begonnen und schafft ein „Sondertribunal für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine“. Man versucht nicht einmal, Objektivität vorzutäuschen: Der Schuldige steht von vornherein fest. Dabei wird ignoriert, dass nur der UN-Sicherheitsrat feststellen kann, ob eine Angriffshandlung vorliegt, während eine der Konfliktparteien – die Ukraine – Mitbegründer dieses „Sondertribunals“ ist - das ist absurd.
Unter der Schirmherrschaft des Europarates wird auch ein „Kompensationsmechanismus“ - ein „Ukraine-Schadensregister“ und eine „Internationale Schadensersatzkommission für die Ukraine“ eingerichtet. Ziel ist es, dass die Ukraine und diejenigen, die sie im Westen steuern, Ansprüche gegen Russland prüfen und die Höhe der Entschädigungen selbst festlegen.
☝️ Wir rechnen damit, dass die Länder der Weltmehrheit sich nicht überreden lassen, sich diesen absolut illegitimen Initiativen anzuschließen. Ich sage es offen: Einen solchen Schritt kann Russland nur als unfreundlich und feindselig bewerten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft | 128 |
| 5 | 🎼 Am 21. September 2026 wurde das XX. Internationale Orgelfestival „SAUER-Fest“ im Kleinen (Orgel-)Saal der nach Chusain Achmetow benannten Staatlichen Baschkirischen Philharmonie eröffnet. Das Jubiläumsfestival dauert bis zum 13. Dezember.
🎹 Eröffnet wurde das Festival von der französisch-amerikanischen Organistin Melody Michel, die aus Paris angereist war. Auf dem Konzertprogramm standen Werke von Nicolaus Bruhns, Nicolas de Grigny, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Charles-Marie Widor, Franz Liszt, Olivier Messiaen und Sergej Prokofjew – von Barockmusik bis zu Werken des 20. Jahrhunderts.
🎶 Auf dem Festivalprogramm stehen Musikerinnen und Musiker aus Deutschland, China, Japan sowie aus verschiedenen russischen Städten.
🔹 8. Oktober – der Organist Jewgeni Awramenko und die Flötistin Ksenia Awramenko (Kaliningrad), Programm „Glanzvolles Barock“.
🔹 20. Oktober – der Organist Ivan-Bogdan Reinke (Deutschland), Titularorganist der St.-Christophorus-Kirche in Wolfsburg. Auf dem Programm stehen Werke von Bach, Mendelssohn, Schumann und Liszt. Reinke ist bereits in Orgelsälen in Berlin, Dresden, London, Budapest, Lyon und weiteren Städten aufgetreten.
🔹 1. November – Alexander Lemeschew an der Glasharfe und der Organist Daniel Sarezkij aus Sankt Petersburg.
🔹 7. November – Konzert des chinesischen Organisten Xiaofeng He.
🔹 13. Dezember – Abschlusskonzert des Festivals mit der japanischen Organistin Mio Kurijama.
☝Das „SAUER-Fest“ ist eng mit der Geschichte des einzigartigen Ufaer Instruments verbunden. Das Internationale Orgelfestival findet seit 2002 statt. Initiator war der Volkskünstler der Republik Baschkortostan Wladislaw Murtasin, der als erster Organist in der Geschichte der Region gilt. Im Jahr 2006 erhielt das Festival seinen heutigen Namen „SAUER-Fest“ – nach dem deutschen Orgelbauer W. Sauer.
Der Ufaer Orgel wurde am 8. März 1986 im Kleinen Saal der Philharmonie eingestellt. Sie verfügt über rund 6.000 Pfeifen aus Holz und Metall. In den vergangenen 40 Jahren haben mehr als 500 Organisten aus verschiedenen Ländern auf diesem Instrument gespielt.
📷 Foto: Lajsan Minnichanowa
🎥 Video: Staatliche Baschkirische Philharmonie | 170 |
| 6 | 🇷🇺 The fourth educational mission of the Primakov Center to international organizations and research institutions based in Vienna has come to an end.
⚛️ Over the course of one week, participants had an opportunity not only to deepen their understanding of the contemporary nuclear agenda, but also to gain first-hand insight into how decisions are made, how international mechanisms operate, and how technologies and tools are applied in practice - areas that are often encountered primarily through documents and academic materials. Meetings with heads and senior representatives of international organizations, diplomats and experts allowed participants to connect their theoretical knowledge with the practical realities of international cooperation.
🔵 Peaceful uses of nuclear energy and the work of the IAEA
Participants visited the IAEA Department of Safeguards, the Incident and Emergency Centre and the Agency’s laboratories in Seibersdorf. They learned how environmental samples are analysed, how nuclear technologies are applied in agriculture, and how international response to nuclear and radiological incidents is coordinated.
As part of the IAEA General Conference, participants also familiarized themselves with current issues related to the peaceful uses of nuclear energy, nuclear safety and security, and non-proliferation, and attended a number of side events focusing on the development of small-scale nuclear power, the application of artificial intelligence and other areas.
A separate highlight of the programme was a meeting with IAEA Director General Rafael Grossi. Discussions focused on Iran’s nuclear programme, the risks of nuclear proliferation, the safety and security of nuclear facilities amid armed conflicts, and prospects for international cooperation in the nuclear field.
🔵 Nuclear-test ban
Considerable attention was devoted to the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty (CTBT) and the International Monitoring System established under the Treaty.
Participants met with Dr. Robert Floyd, Executive Secretary of the Preparatory Commission for the CTBTO, and visited the International Data Centre and International Monitoring System facilities located at the Vienna International Centre.
They gained first-hand insight into how the global system for detecting nuclear explosions operates - from the transmission of data from monitoring stations around the world to its processing and analysis at the International Data Centre.
🔵 International diplomacy
Participants met with Permanent Representative of the Russian Federation to the International Organizations in Vienna Mikhail Ulyanov, as well as members of the Permanent Mission.
The discussions covered the practical aspects of Russian diplomatic work within international organizations, the specifics of multilateral engagement, and current issues on the international nuclear agenda.
Over the course of the mission, participants were able to gain first-hand insight into the work of Vienna-based institutions, engage directly with their representatives, and develop a better understanding of how the scientific, technical and political dimensions of the nuclear field come together within the framework of international cooperation.
The opportunity to engage directly with experts, observe the work of specialized institutions and discuss current issues with professionals working on them on a daily basis was one of the key outcomes of the mission. | 160 |
| 7 | #KievRegimeCrimes
⚡️ Ambassador-at-Large of the Russian Ministry of Foreign Affairs Rodion Miroshnik:
💬 During the week of Russia’s State Duma elections, Ukrainian militants carried out more attacks on civilian facilities than in any other week since the start of 2026.
Kiev sought to disrupt voting in the new regions – the Zaporozhye and Kherson regions, as well as the Lugansk and Donetsk People’s Republics – by attacking polling sites.
Numerous schools, cultural centres, social facilities and administrative buildings sustained serious damage from targeted Ukrainian drone strikes. On the morning of September 20, Ukrainian terrorists deliberately destroyed a polling station at a school in Prishib, Zaporozhye Region.
On September 20, the main voting day, Ukrainian armed groups launched their largest attack on civilian targets. According to Russia’s Defence Ministry, 1,951 enemy attack drones and nine cruise missiles heading towards Moscow and the Moscow Region were destroyed over the course of the day. The attacks resulted in deaths and injuries, as well as damage to homes, industrial facilities and logistics infrastructure.
Over the past week, the highest numbers of civilian casualties from Ukrainian attacks were recorded in the Belgorod Region, the Donetsk and Lugansk People’s Republics, and the Zaporozhye, Kherson, Moscow and Rostov regions.
On September 14-20, attacks by Ukrainian Nazis resulted in 379 civilian casualties: 338 people were injured, including 18 minors, and 41 were killed, including four children.
In total, Ukrainian armed formations fired at least 8,889 munitions at civilian facilities on Russian territory over the seven days – more than 1,250 strikes a day. | 153 |
| 8 | FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 14. bis 20. September 2026
▪️ 16. September. Drohnenangriff auf ein Schulgebäude im Kreis Kachowka, Gebiet Cherson.
▪️ 16. September. Drohnenangriff auf das Gebäude des Abgeordnetenrates des Kreises Gornostajewka im Dorf Konstantinowka, Gebiet Cherson.
▪️ 16. September. Artilleriebeschuss eines Mehrfamilienhauses in Nowaja Kachowka, Gebiet Cherson.
▪️ 18. September. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Perewalsk, Volksrepublik Lugansk. Dabei kam ein 16-jähriges Mädchen ums Leben.
▪️ 19. September. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastwagen in Waluiki, Gebiet Belgorod.
▪️ 19. September. Drohnenangriff auf einen Linienbus in Gorlowka, Volksrepublik Donezk. Zwölf Zivilisten wurden verletzt, darunter drei Minderjährige.
▪️ 20. September. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Dienststelle des russischen Innenministeriums in der Siedlung Gornostajewka, Gebiet Cherson.
▪️ 20. September. Trümmerteil einer abgeschossenen Rakete im Gebiet Moskau. Insgesamt wurden in dieser Nacht durch die Luftabwehr rund 1.600 Luftziele abgeschossen, die für Angriffe auf zivile Objekte in der Hauptstadtregion bestimmt waren.
▪️ 20. September. Durch einen Angriff zerstörtes Schulgebäude in der Siedlung Prischib, Gebiet Saporoschje.
▪️ 20. September. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus im Dorf Sofijewka, Gebiet Cherson. Ein Mädchen kam ums Leben, ihre Eltern wurden verletzt.
Quelle
@RusBotschaft | 1 |
| 9 | 1982 | 1 |
| 10 | ⚔️ Am 21. September (8. September nach dem alten Kalender) 1380 fand auf dem Kulikowo-Feld die Schlacht von Kulikowo statt.
Das Gefecht war ein wichtiges Ereignis in der Konfrontation der russischen Fürstentümer mit der Goldenen Horde. Das vereinte russische Heer unter der Führung des Großfürsten von Moskau, Dmitri Iwanowitsch, trat gegen das Heer Mamais an – eines Emirs und faktischen Herrschers über den westlichen Teil der Goldenen Horde. Unter Dmitris Fahnen vereinten sich die Kräfte mehrerer russischer Fürstentümer.
Die Schlacht fand auf dem heutigen Gebiet Tula am Zusammenfluss von Don und Neprjadwa statt. Nach einem erbitterten Gefecht errangen die russischen Regimenter den Sieg und fügten Mamais Heer eine schwere Niederlage zu. Der Sieg war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Befreiung der russischen Gebiete von der Abhängigkeit von der Goldenen Horde und zur Festigung ihrer Vereinigung um Moskau.
🏛️ Heute wird der historische Ort vom Staatlichen militärhistorischen und Naturmuseumsreservat „Kulikowo-Feld“ bewahrt, das 1996 gegründet wurde. Seine Ausstellungen umfassen archäologische Funde, schriftliche Quellen und Materialien zur Geschichte der Schlacht von Kulikowo und zum Leben im mittelalterlichen Russland.
#Geschichte #SchlachtvonKulikowo #TagdesMilitärruhms | 2 174 |
| 11 | #KievRegimeCrimes
⚡️ Ambassador-at-Large of the Russian Ministry of Foreign Affairs Rodion Miroshnik:
PHOTO FACTS & EVIDENCE of crimes committed by Ukrainian armed forces over the week of September 14 – September 20, 2026:
▪️ September 16 – a UAV strike on a school building in the Kakhovka District, Kherson Region.
▪️ September 16 – a UAV strike on the Gornostayevka District Council of Deputies building in the village of Konstantinovka, Kherson Region.
▪️ September 16 – an artillery strike on an apartment building in Novaya Kakhovka, Kherson Region.
▪️ September 18 – a UAV strike on a private home in Perevalsk, LPR. A 16-year-old girl was killed.
▪️ September 19 – a UAV strike on civilian freight vehicles in Valuiki, Belgorod Region.
▪️ September 19 – a UAV strike on a scheduled passenger bus in Gorlovka, DPR. Twelve civilians were injured, including three minors.
▪️ September 20 – a UAV strike on a local Interior Ministry office in Gornostayevka, Kherson Region.
▪️ September 20 – a fragment of an intercepted missile in the Moscow Region. Overnight, air defence forces shot down around 1,600 aerial targets launched at civilian facilities in and around Moscow.
▪️ September 20 – a school building destroyed in a strike on Prishib, Zaporozhye Region.
▪️ September 20 – a UAV strike on a private home in the village of Sofiyevka, Kherson Region. A girl was killed. Her parents were injured. | 205 |
| 12 | In der Russischen Föderation leben über 190 Völker. Heute stellen wir die Nogaier vor! 🤩 🍢
#VölkerRusslands #DiscoverRussia #welcometoRussia
🪆 Fenster nach Russland | 235 |
| 13 | Der Begriff „Goldenes Zeitalter der russischen Literatur“ bezeichnet das 19. Jahrhundert. Doch was machte diese Epoche so besonders? 🤎 📚
👉 Lesen Sie hier, was das „Goldene Zeitalter der russischen Literatur“ ist!
📸 Kira Lissizkaja (Foto: Oleksandr Bushko/Getty Images; OpenAI)
#RussischeLiteratur #Russland
🪆 Fenster nach Russland | 242 |
| 14 | Dieses Werk wurde bereits vor seiner Fertigstellung vom Präsidenten der Kaiserlichen Akademie der Künste erworben! 🖼 😲
Was ist auf dem Gemälde „Abschied des Rekruten“ von Ilja Repin zu sehen?
➡️ Im Mittelpunkt des Gemäldes „Abschied des Rekruten“ steht der Abschied eines jungen Mannes von seiner Familie. Seine Mutter umarmt ihn ein letztes Mal, neben ihr steht seine jüngere Schwester.
➡️ Der Vater hält sich abseits – er wird nun mehr Arbeit übernehmen müssen. Der Militärdienst dauerte damals sieben Jahre. Der junge Mann wird das Dorf in einem von einem weißen Pferd gezogenen Wagen verlassen.
➡️ Die Familie hat für alles Nötige gesorgt: Ein Sack im Wagen ist prall gefüllt, eine Frau prüft noch einmal seinen Inhalt.
Repin arbeitete von 1877 bis 1879 an dem Gemälde. Noch vor der Fertigstellung reservierte es Großfürst Wladimir Alexandrowitsch für sich. Nach der Revolution gelangte es in das Russische Museum, wo es sich bis heute befindet 📍 👨🏻🎨
📸 Legion Media
#RussischeKunst #RusslandEntdecken
🪆 Fenster nach Russland | 255 |
| 15 | 🎭 Vom 18. September bis zum 11. Oktober findet in Wladiwostok das IV. Internationale Pazifische Theaterfestival statt.
🌏 In diesem Jahr umfasst das Programm 13 Inszenierungen aus 13 Ländern: Armenien, Belarus, Brasilien, Indien, Kasachstan, China, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, der Mongolei, Russland, Frankreich und Südafrika. Das Publikum erwartet Schauspiel-, Musik-, Tanz- und Puppentheaterproduktionen.
✨ Eröffnet wird das Festival mit dem mexikanischen Straßentheaterstück „Die, die von jenseits des Meeres kommen“ des Ensembles „Fokus – in die Luft!“. Die Künstler treten als neuer Nomadenstamm auf, der in einen lebendigen Dialog mit dem Stadtraum und dem Publikum tritt.
Eine der Inszenierungen präsentiert die chinesische Truppe „Turm zu Babel“ auf der Bühne des nach Maxim Gorki benannten Theaters. She Muzse bietet eine eigene theatralische Interpretation von „Die Dame mit dem Hündchen“ nach der Erzählung von A. P. Tschechow.
Ein weiteres interessantes Projekt ist die Weltpremiere des Theaterstücks „Wie Vulkanesterben“, das der brasilianische Regisseur Ada Luana gemeinsam mit dem Primorski Regionalen Jugendtheater nach Motiven von Tschechows „Onkel Wanja“ auf die Bühne bringen wird.
🎼 Das Festival endet mit dem Konzertstück „Tote Seelen“, das Marina Brusnikina anlässlich des 90. Geburtstags von Alfred Schnittke geschaffen hat. Am Dirigentenpult des Allrussischen Jugendsinfonieorchesters steht Juri Baschmet.
🎓 Das Festival umfasst nicht nur Theateraufführungen: Vom 20. September bis zum 11. Oktober findet ein Bildungsprogramm mit Vorträgen, Meisterklassen, Künstlergesprächen und speziellen Veranstaltungen für Studierende des Fernöstlichen Staatlichen Instituts für Kunst statt.
📸 Foto: pacificfest.ru | 267 |
| 16 | ⚡️ The International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis has published a report “Heirs of Goebbels: Falsification of the Events in Bucha and Bloody Staged Performances of the Kiev Regime”, presenting its findings on the Bucha hoax, and how the Kiev regime and its Western sponsors through mainstream media support falsified the events of what occurred in Bucha in 2022.
The Tribunal brings together civil society representatives from 35 countries. Drawing on Ukrainian media reports, memorial records and eyewitness testimony, the publication debunks the claim that the individuals commemorated at the Bucha memorial were civilians killed by Russia's Armed Forces.
Key findings:
▪️ Military personnel presented as civilian victims
The report identifies Ukrainian servicemen and combatants listed among the memorial’s “civilian victims”.
Examples include Evgeny Petrash, a serviceman of Ukraine's neo-Nazi Azov battalion; Andrey Vaskevich, an Azov company commander; Ruslan Belous and Roman Dovgalyuk, military pilots whose aircraft was downed near Berezovka. Other entries include a sniper of Ukraine's 80th separate air assault brigade Oleg Tsimbal, members of territorial defence units, airborne formations and military intelligence.
▪️ Discrepancies in the location and cause of death
A number of people commemorated at the Bucha memorial died elsewhere. Ukrainian sources place the deaths of a number of servicemen near Vorzel, Moshchun, Kopylov and other settlements.
The report also cites 68-year-old Galina Semenyuk, who died of cancer but somehow appears on the memorial. Such cases highlight the need to establish each person’s circumstances of death before presenting the entire list as “civilian victims killed by the Russian military”.
▪️ Witness accounts of shelling and manipulated coverage
The publication includes 16 witness accounts from Avdeevka, Ugledar, Dzerzhinsk and other towns and cities. Witnesses recount Ukrainian attacks on residential areas followed by the arrival of journalists, coverage blaming Russia, and pressure on residents to repeat that account.
***
The Tribunal’s conclusion is unequivocal: the material it has collected points to blatant falsification of events in Bucha by the Kiev regime with Western support, alongside a broader practice of killing civilians to produce footage blaming Russia.
☝️ The cases presented in this publication form only part of the evidence assembled by the Tribunal.
📄 Full report (PDF)
#BuchaHoax | 285 |
| 17 | 🎨 On September 12, 2026, Vienna hosted the awards ceremony for participants of the 5th Toolip International Art Competition.
🏆 Evgenii Vypov, a master painter and artist from St. Petersburg, won the second prize.
Having confirmed his attendance at the ceremony, the artist discovered the result only when his name was called on stage. It came as a big surprise to him.
🌍 This year's edition of the Toolip International Art Contest has surpassed its previous record. Following 552 artworks submitted in 2023, the 2026 edition received 669 artworks from artists representing 85 nationalities.
🖼️ This year 30 finalists from 22 countries are exhibiting their works in Vienna for one month.
The works were assessed blind and impartially: the identity of the jury members, and the jury does not know the identity of the artists whose works they evaluate.
👏 We join in congratulating all the finalists and wish them future creative success!
📸 Photo: Toolip Art Gallery | 262 |
| 18 | Am 15. September legten der Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Grosow, und der bekannte russische Regisseur Nikolay Lebedew Blumen an der sowjetischen Kriegsgräberstätte auf dem Stadtfriedhof von Laxenburg (Niederösterreich) nieder.
🎖️Dank der gemeinsamen Arbeit der Botschaft mit den österreichischen Behörden konnte 81 Jahre später der Ort des Grabes des Onkels von Nikolay Lebedew – des Garde-Sergeanten Nikolai Nikolajewitsch Lebedew, der am 6. April 1945 bei den Kämpfen um die Befreiung Wiens gefallen war – festgestellt werden.
🕯️Sein Name und sein Dienstgrad wurden auf dem Monument verewigt.
Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen. | 249 |
| 19 | 🎭 Vor 95 Jahren, am 16. September 1931, wurde in Moskau das Zentrale Puppentheater gegründet – heute das Obraszow-Puppentheater, eines der bekanntesten Puppentheater der Welt
🔹 Die Idee zu seiner Gründung entstand nach einer gesamtrussischen Konferenz der Puppentheater: Das Land brauchte ein Zentrum, das diese Kunst entwickeln sollte. Zum Leiter des neuen Theaters wurde der damals 28-jährige Sergej Obraszow ernannt – Künstler, Schauspieler und Varietékünstler.
🔹 Obraszows Interesse an Puppen begann bereits in seiner Kindheit, als seine Mutter ihm eine Handpuppe schenkte. Der kleine Sergej verstand sofort: Sobald die Puppe auf seiner Hand saß, erwachte sie zum Leben. Sie konnte weinen und lachen, lustig gestikulieren und mit dem Kopf nicken. Später, während seines Studiums der Malerei und Grafik und seiner gleichzeitigen Auftritte im Musikstudio des Moskauer Künstlertheaters, begann er, Puppen in satirischen und parodistischen Nummern einzusetzen. Obraszow war überzeugt, dass Puppentheater nicht nur für Kinder bestimmt ist: Mit seiner Hilfe kann man über ernste Themen mit einem Publikum jeden Alters sprechen.
🔹 In den ersten Jahren hatte das Theater keine eigene Bühne. Das kleine Ensemble trat in Schulen, Krankenhäusern, Kulturzentren, Parks und Höfen auf und transportierte Bühnenwände, Puppen und Dekorationen auf einem Pferdewagen. Bereits anderthalb Monate nach der Gründung zeigte das Theater seine erste Inszenierung – „Zirkus auf der Bühne“. Mitte der 1930er-Jahre erhielt das Ensemble schließlich eine feste Spielstätte am Majakowski-Platz in Moskau.
🔹 Zu den ersten legendären Inszenierungen des Theaters gehörte „Auf Hechtes Geheiß“, das Obraszow 1936 auf die Bühne brachte. Dafür wurde eine besondere innovative drehbare Bühnenkonstruktion entwickelt. Die Aufführung wurde ein großer Erfolg und blieb über viele Jahrzehnte im Repertoire des Theaters.
🔹 Aus einzelnen Konzertnummern des Theaters entstand später das berühmte „Außergewöhnliche Konzert“. Die erste Fassung wurde 1946 geschaffen, die endgültige Version folgte 1968. Das „Außergewöhnliche Konzert“ wurde zum Markenzeichen des Theaters, gastierte viele Jahre lang in aller Welt und zählt zu den bekanntesten Puppentheaterinszenierungen überhaupt.
🔹 Ein weiteres Symbol des Theaters war die kleine Holzpuppe Tjapa, die der Regisseur als „das älteste Kind der Welt“ bezeichnete. Tjapa spielte zwar nicht in den Aufführungen mit, begleitete seinen Besitzer jedoch zu Künstlergesprächen, Festivals und Gastspielen im Ausland.
🔹 1970 zog das Theater in ein neues Gebäude in der Sadowaja-Samotjotschnaja-Straße, das zu einer der Sehenswürdigkeiten Moskaus wurde. Sergej Obraszow leitete das von ihm gegründete Theater mehr als ein halbes Jahrhundert lang und machte es zu einem der bedeutendsten Zentren der Puppenspielkunst.
@RusBotschaft
#Kultur #Geschichte #Theater
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| 20 | #KievRegimeCrimes
⚡️ Ambassador-at-Large of the Russian Ministry of Foreign Affairs Rodion Miroshnik:
💬 Over the past week, Ukrainian militants killed 48 civilians, including three children, in drone strikes across Russian regions.
During this period, Ukrainian Nazis carried out an average of around 1,180 strikes on civilian facilities every day.
The highest numbers of civilian casualties from Ukrainian attacks were recorded in the Belgorod Region, the DPR and LPR, the Zaporozhye and Kherson regions, and the Krasnodar Territory.
Disregarding the norms and principles of international humanitarian law, Ukrainian militants carried out a series of deliberate strikes on medical facilities and personnel:
• In the Alyoshki District of the Kherson Region, a UAV strike on a residential building damaged two ambulances.
• In the town of Radensk, Ukrainian armed groups struck a primary care and maternity clinic.
• On the Zachatovka-Krasnaya Polyana road in the Volnovakha District of the DPR, a Ukrainian drone struck an ambulance, severely damaging the vehicle.
• A primary care and maternity clinic was also damaged in the village of Mikhailovka in the Rylsk District of the Kursk Region.
▪️ On September 7-13, Ukrainian Nazi attacks resulted in 384 civilian casualties. A total of 336 civilians were injured, including 16 minors. Another 48 people were killed, including three children.
Ukrainian militants fired at least 8,243 munitions at civilian facilities on Russian territory, one of the highest weekly totals since the beginning of the year. | 234 |
