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Russische Botschaft Wien🇷🇺

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Offizieller Telegram-Kanal der Russischen Botschaft in Wien. Version auf Russisch - @RusBotWien_RU.

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🎵Am 30. September erklangen in der Botschaft Russlands in Österreich russische Lieder und Romanzen, vorgetragen von der bril
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🎵Am 30. September erklangen in der Botschaft Russlands in Österreich russische Lieder und Romanzen, vorgetragen von der brillanten Sängerin und Verdienten Künstlerin Russlands Nina Schazkaja 🎶„Hier rennt das Postdreigespann“, „Die Pforte“, „Schwarze Augen“, „Von dem Morgenschimmer bis zum Morgenschimmer“, „Auf dem langen Weg“ und andere Perlen der russischen Volkslieder eroberten an diesem Abend die Herzen der Gäste der Botschaft. Wie der Botschafter Russlands in Österreich, Andrey Grosow, in seiner Ansprache hervorhob:
Die Romanze nimmt in unserer Kultur einen besonderen Platz ein. Sie entstand an der Nahtstelle von Poesie und Musik; in ihr verbinden sich die Worte Puschkins, Tjuttschews und Fets mit den Melodien von Glinka, Tschaikowski und Rachmaninow. <…> Nicht zufällig heißt es, dass die Romanze die Seele offenbart. Die russische Seele mit ihrer Weite, Tiefe und ihrer Neigung zu aufrichtigen Gefühlen findet in diesem Genre ihren wohl genauesten Ausdruck, während die russischen Romanzen selbst in den Herzen der Menschen verschiedener Länder und Kulturen Widerhall finden.
🤝Wir danken Nina Schazkaja und unseren lieben Gästen für diesen wunderbaren gemeinsamen musikalischen Abend! #MusikalischerAbend #NinaSchazkaja #Romanze

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❗Kommentar der russischen Botschaft in Österreich Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen erlaubte sich
❗Kommentar der russischen Botschaft in Österreich Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen erlaubte sich bei seiner Ansprache auf dem Investitionsforum in Wien am 14. September, Russland als einen „Zwerg, der sich wie ein Riese benimmt“, zu bezeichnen. Solche Äußerungen machen dem Staatsoberhaupt eines Landes, dessen Souveränität und Unabhängigkeit von der Russischen Föderation als Rechtsnachfolgerin der Sowjetunion garantiert wurden, keine Ehre. Wir erlauben uns unsererseits, den österreichischen Bundespräsidenten, der bereits nicht zum ersten Mal und dabei unbeholfen versucht, außenpolitische Fragen zu kommentieren, an ein geflügeltes Wort aus der berühmten Fabel von Iwan Krylow zu erinnern: Der Mops! Klar, ist ein starker Mann, Der bellt auch Elefanten an!
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🗓 On September 30, 2022, following referendums, the Donetsk and Lugansk People’s Republics and the Zaporozhye and Kherson re+3
🗓 On September 30, 2022, following referendums, the Donetsk and Lugansk People’s Republics and the Zaporozhye and Kherson regions officially became part of the Russian Federation. ✍️ Looking back at #HowItHappened (Signing of the treaties on the accession of the DPR, LPR, Zaporozhye and Kherson regions to Russia) In the referendums held on September 23-27, 2022, residents of the four regions made a historic decision that determined their future. International observers from Italy, Germany, Venezuela, Latvia and other countries (133 in total) who monitored the voting recognised the results as legitimate. In 2014, the Kiev regime unleashed full-scale hostilities against the civilian population of Donbass, while neo-Nazis and radicals intimidated and attacked people in Zaporozhye and other regions as well. For eight long years, people endured relentless shelling, terrorist attacks and persecution. Despite shelling and numerous provocations by the Kiev regime, people went to the polls and expressed their will. 🗳 Four years ago, the people voted in favour of joining Russia: • DPR – 99.23%, with a turnout of 97.5%; • LPR – 98.42%, with a turnout of 92.6%; • Zaporozhye Region – 93.11%, with a turnout of 85.4%; • Kherson Region – 87.05%, with a turnout of 76.9%. Behind these figures are the lives of millions of people and their hopes for safety, for the freedom to speak their native language, to honour their ancestors – true heroes of the Great Patriotic War (instead of Hitler’s henchmen) – to preserve their culture and raise their children without fearing for their lives. ❗️ Russia’s position remains unchanged: the people of Donbass and Novorossiya exercised their legitimate right to self-determination, enshrined in the UN Charter, the 1966 International Covenants on Human Rights and the 1975 CSCE Helsinki Final Act. 💬 Russia’s Foreign Minister Sergey Lavrov’s address at the General Debate of #UNGA81 (New York, September 26, 2026): Having launched the special military operation in 2022 to protect the people of Donbass and Novorossiya from extermination by the Kiev regime, Russia continues to fight for their security and rights in full accordance with the letter and spirit of the UN Charter. Our struggle for truth and justice will be carried through to the end: the objectives of the special military operation will be achieved, threats to Russia’s security will be eliminated, and peaceful life will be restored. And we will do this #TOGETHER.
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#ForumDerVereinigtenKulturen 🗓 Am 26. September ging das XII. Internationale Forum der Vereinigten Kulturen in Sankt Petersb+9
#ForumDerVereinigtenKulturen 🗓 Am 26. September ging das XII. Internationale Forum der Vereinigten Kulturen in Sankt Petersburg im Hauptsitz des Staatlichen Eremitage-Museums zu Ende – die zentrale Veranstaltung des Jahres zur Förderung des interkulturellen Dialogs und zur Stärkung des gegenseitigen Verständnisses zwischen Ländern und Völkern auf der Grundlage von Inklusion, Zusammenhalt sowie der Bewahrung der sprachlichen, kulturellen und geistigen Identität und Eigenart. Am Forum nahmen 4.500 Menschen teil, darunter 45 offizielle Delegationen aus 73 Staaten. Delegationen aus mehr als 10 Ländern waren auf hoher Ebene vertreten – unter Leitung der jeweiligen Kulturminister. 💬 Das zentrale Ereignis der Petersburger Veranstaltung war die Ansprache des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin:Kultur kann Brücken zwischen Menschen bauen <...> und dient dort als ein wichtiges und unverzichtbares Mittel der Kommunikation und des Dialogs, wo politische und wirtschaftliche Beziehungen aufgrund verschiedenster Widersprüche, Sanktionen und Beschränkungen eingefroren oder zum Erliegen gekommen sind. Unser Land hat sich historisch als Raum des Zusammenwirkens von Völkern, Sprachen und Bräuchen entwickelt. Und Einheit bedeutet für uns nicht Gleichförmigkeit, sondern Zusammenhalt, der auf der behutsamen und eigenständigen Entwicklung jedes Volkes, jeder ethnischen Gemeinschaft beruht. <...> Kultur spielt in diesem Prozess eine Schlüsselrolle – ebenso wie in unserer komplexen Welt mit ihren Konflikten, tiefgreifenden technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen und dem Wettbewerb zwischen den Ländern. *** Am Rande des Forums wurden 84 Veranstaltungen in zehn thematischen Blöcken durchgeführt, unter anderem zur Entwicklung des Museumswesens, der Theater- und Musikkunst, der Filmindustrie, zur kulturellen Souveränität, Bildung, künstlicher Intelligenz und weiteren Themen. ✍️ Es wurden 33 Vereinbarungen über die Entwicklung der Zusammenarbeit in den Bereichen Kultur, Museums- und Theaterwesen, Bildung sowie Erhaltung des kulturellen Erbes unterzeichnet. Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung eines Konzepts für die Entwicklung der Theaterkunst bis 2035 sowie auf dem Ausbau der Zusammenarbeit mit Berufsverbänden aus Vietnam, den arabischen Staaten und Iran. Zudem wurde eine Reihe bilateraler Dokumente zwischen Russland und mehreren befreundeten Staaten unterschrieben. 💬 Die Kulturministerin der Russischen Föderation Olga Ljubimowa:Unser Forum hat erneut seinen Status als angesehene Plattform für einen möglichst offenen und freien Dialog bestätigt, auf der Vertreter verschiedener Länder, Völker und Kulturen zusammenkommen, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen – die Herausforderungen für die Weltkultur zu benennen und die notwendigen Lösungen zu ihrer Bewältigung zu überdenken. 📑 Zusammenfassung des Vorsitzenden des Organisationskomitees zu den Ergebnissen des Forums 2026 🔗Quelle
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🎙Am 29. September gab der Botschafter der Russischen Föderation in Österreich, Andrey Grosow, dem Informations- und Analysek+1
🎙Am 29. September gab der Botschafter der Russischen Föderation in Österreich, Andrey Grosow, dem Informations- und Analysekanal Marsonia News ein ausführliches Interview. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen: 🔹der Stand der russischen Beziehungen zu Österreich und zu Europa insgesamt; 🔹die Sicherheitslage im europäischen Raum; 🔹die österreichische Neutralität; 🔹der kulturelle Zusammenarbeit mit Österreich; 🔹die Situation in der Ukraine; 🔹sowie die Perspektiven für eine Wiederaufnahme des diplomatischen Dialogs mit Europa. 🤝Wir danken Talita Oreschkowitsch für das interessante Gespräch! 🔗Das Interview wird auf dem Kanal verfügbar sein.
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#KievRegimeCrimes ⚡️ Ambassador-at-Large of the Russian Ministry of Foreign Affairs Rodion Miroshnik: PHOTO FACTS & EVIDENCE+9
#KievRegimeCrimes ⚡️ Ambassador-at-Large of the Russian Ministry of Foreign Affairs Rodion Miroshnik: PHOTO FACTS & EVIDENCE of crimes committed by Ukrainian armed forces over the week of September 21 – September 27, 2026: ▪️ September 21 – a UAV strike on a parking area for civilian passenger vehicles in Severodonetsk, LPR. ▪️ September 21 – an FPV drone strike on a civilian truck in Shebekino, Belgorod Region. ▪️ September 21 – a UAV strike on a tow truck in the Yasinovataya District, DPR. ▪️ September 22 – an artillery strike on a private home in Novaya Kakhovka, Kherson Region. ▪️ September 25 – a UAV strike on a café in Askania-Nova, Kherson Region. Two young women, born in 2004 and 2006, were killed, and two other people were seriously injured. ▪️ September 25 – a UAV strike on a shopping centre in Lugansk, LPR. ▪️ September 25 – a UAV strike on a shop in Novaya Kakhovka, Kherson Region. ▪️ September 25 – a fixed-wing UAV strike on an apartment building in Ulyanovsk, Ulyanovsk Region. Eight civilians, including one child, were injured. ▪️ September 26 – an FPV drone strike on a civilian car in Golovchino, Belgorod Region. ▪️ September 26 – shelling of residential areas in Kakhovka, Kherson Region.
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🏆 Am 27. September hat Dynamo Moskau erstmals in seiner Geschichte den russischen Rugby-Cup gewonnen! Im Finale in der Moska
🏆 Am 27. September hat Dynamo Moskau erstmals in seiner Geschichte den russischen Rugby-Cup gewonnen! Im Finale in der Moskauer VTB Arena siegte das Team mit 31:26 über Jenissei-STM aus Krasnojarsk. Für die Moskauer war dieses Finale das erste im russischen Cup – und das Debüt endete unmittelbar mit dem Gewinn der wichtigsten Trophäe des Wettbewerbs. 👏 Wir gratulieren den Sportlern, dem Trainerstab und allen Fans von Dynamo zu diesem verdienten Erfolg! Wir wünschen der Mannschaft weitere Siege, spannende Spiele und viel Erfolg bei ihren kommenden sportlichen Herausforderungen! #Russland #Sport #Dynamo #Rugby 📸 Foto: Rugby Russland
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🏃‍♂️ Am 26. und 27. September fand in Moskau der SberPrime Moskauer Marathon statt – der größte russische Laufwettbewerb übe+3
🏃‍♂️ Am 26. und 27. September fand in Moskau der SberPrime Moskauer Marathon statt – der größte russische Laufwettbewerb über die Distanzen 42,2 km und 10 km.   In diesem Jahr wurde mit 60.000 registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein neuer Rekord aufgestellt. An den Start gingen sowohl Amateursportler als auch Profis, darunter 14 amtierende russische Meister.   Die Hauptdistanz – 42,195 km – fand am 27. September statt. Im Jahr 2026 liefen die Marathonläuferinnen und -läufer auf einer aktualisierten linearen Strecke mit Blick auf die zentralen Uferstraßen und bedeutende Sehenswürdigkeiten Moskaus. Der Start erfolgte an den Sperlingsbergen (Worobjowy Gory), das Ziel befand sich im Sportkomplexes „Luschniki“.   🥇 Bei den Männern siegte der kenianische Athlet Mika Chemweno mit einer Zeit von 2:10:36. Zweiter wurde der Russe Dmitri Nedelin, Dritter der Kenianer Michael Kirui.   🥇 Bei den Frauen erreichte die Äthiopierin Nurit Shimels als Erste das Ziel – in 2:26:32. Den zweiten Platz belegte die Russin Luisa Lega, Dritte wurde die Kenianerin Joy Kemuma Loice.   ⚡ Der 10-Kilometer-Lauf wurde am 26. September veranstaltet. Bei den Männern siegte der russische Leichtathlet Wladimir Nikitin mit einer Zeit von 27:53, bei den Frauen Swetlana Aplatschkina mit 31:44.   👧 Beim Kinderlauf am 26. September konnten Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 4 bis 13 Jahren über 400 oder 800 Meter an den Start gehen. Darüber hinaus fanden am 27. September Firmen- und Studentenstaffeln auf der Hauptmarathonstrecke statt.   🌍 Der Moskauer Marathon ist Teil der BRICS-Marathonliga, die die größten Marathonveranstaltungen der BRICS-Staaten miteinander verbindet. Die Strecken des Moskauer Marathons über 42,2 und 10 km werden seit 2013 von der Association of International Marathons and Distance Races (AIMS) zertifiziert.   #Russland #Sport #Marathon   📸Foto und Video: Telegram-Kanal „Moskauer Marathon“
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🎙 Remarks and answers to media questions by Russia's Foreign Minister Sergey Lavrov following the High-Level Week of the 81s
🎙 Remarks and answers to media questions by Russia's Foreign Minister Sergey Lavrov following the High-Level Week of the 81st Session of the UN General Assembly (New York, September 26, 2026) Key points: • Without a doubt, the UN needs to be adapted to the new realities, including through reform of the Security Council by adding representatives from Asia, Africa and Latin America. We cannot envisage any additional seats for Western countries. We cannot allow that, because the West is already overrepresented on the UN Security Council. • We expect the new Secretary-General to represent the interests of all humanity, not just the “golden billion,” and to meet all the criteria set out in the UN Charter, including impartiality, objectivity and proper performance of the functions of the Organisation’s chief administrative officer.. • I have repeatedly set out the sequence of events in the development of the Ukraine crisis. There is no lack of trust on our part. Moreover, we continued the bilateral talks in Istanbul, and trilateral talks were also held in Abu Dhabi with US participation. None of these rounds of negotiations were terminated by us, but by those who now claim that “the Russians are avoiding contacts and have nothing to say”. • We believe that the Islamabad Memorandum was, as they say, a fair deal. Since it was signed at the highest level, it was presumably done consciously. So why not return to it? • As for drafting the Eurasian Charter of Diversity and Multipolarity in the 21st Century, we are not setting any artificial deadlines. At the same time, we certainly would not want this work to drag on, given that our Eurasian continent badly needs a continent-wide framework open to all countries and organisations of the continent without exception and free from any external interference. •All the damage being inflicted on commercial shipping is the result of Ukrainian terrorist attacks, not only in the Black Sea but also in the Caspian Sea. • The trend towards outright Nazism is evident not only in Europe’s support for the Kiev regime, but also in what I mentioned in my statement. German chancellor Friedrich Merz has said – more than once, so this was no slip of the tongue – that his goal is to ensure that Germany “once again becomes the leading military power in Europe”. Does he understand the meaning of the words “once again” in that context? These are very dangerous trends, prompting many analysts to speak of attempts to create a “Fourth Reich”. • We maintain a regular dialogue with the administration of US President Donald Trump in various formats, and that alone is already a sign of normality. If relations are reduced to issuing propaganda statements every morning condemning Russia and demanding that Russia suffer a “strategic defeat,” then that is not diplomacy. • In today’s world, no country – not even one as powerful as the US – can solve all global problems single-handedly, especially at the expense of others. 👉 I am confident that reality will teach our American partners to start thinking in terms of #Multilateralism. They are not the only economic and military power in the world, nor the only independent actor on the international stage. • I am frankly tired of discussing this issue [European leaders calling for preparations for war with Russia]. We have stated our position many times, so I have nothing to add. President of Russia Vladimir Putin has recently reaffirmed it in St Petersburg: we are not going to wage war against Europe. The very idea is absurd and nonsensical. ☝️ Yet it is Europe that is preparing for war with us. Read in full
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Ein Schatz aus dem 15. Jahrhundert im Wert von rund 5 Millionen Euro wurde in Kolomna entdeckt! 💰 🤯 Im historischen Zentrum
Ein Schatz aus dem 15. Jahrhundert im Wert von rund 5 Millionen Euro wurde in Kolomna entdeckt! 💰 🤯 Im historischen Zentrum der Stadt haben Archäologen einen kleinen bemalten Tonkrug mit mehr als 2.600 Silbermünzen gefunden. Die Münzen stammen aus dem frühen 15. Jahrhundert und wurden größtenteils unter den Großfürsten Wassili I. Dmitrijewitsch und Wassili II. Wassiljewitsch, genannt „der Dunkle“, geprägt. Besonders wertvoll sind Münzen mit der Darstellung eines fliegenden Vogels, die direkt in Kolomna geprägt wurden und in anderen Regionen nur selten vorkommen. Viele der entdeckten Münzen waren der Wissenschaft bislang unbekannt 🪙 Wer den Schatz vor rund 600 Jahren versteckte, ist nicht bekannt. Historiker vermuten, dass es sich um einen wohlhabenden Kaufmann oder Beamten handelte, der sein Vermögen aufgrund der Pestepidemie von 1425 bis 1427 nicht mehr bergen konnte 😢 Der Fund gilt als größter bislang bekannter und vollständig erhaltener Münzschatz aus dieser Zeit. Im 15. Jahrhundert hätte man mit den Münzen zwei Stadthäuser oder eine ganze Pferdeherde kaufen können. 👉 Nach Abschluss der Untersuchungen sollen die Münzen in das Staatliche Museumsreservat Kolomenskoje-Saraisk überführt werden. #welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia 📸 Institut für Archäologie der Russischen Akademie der Wissenschaften 🪆 Fenster nach Russland
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Jurist
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)   💬 Wir begrüßen das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Entscheidend ist, dass die Vereinigten Staaten – im Unterschied zu anderen westlichen Ländern – die Ursachen dieses Konflikts verstehen. Andere westliche Staaten halten dagegen an der Position fest, die Ukraine habe das Recht, alles zu tun, was sie will.   💬 Die Vereinigten Staaten haben klar erklärt, dass eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO keine Option mehr sein darf, wenn man den Konflikt beilegen will, und dass die Realitäten vor Ort anerkannt werden müssen. Für uns geht es dabei um das Schicksal von Menschen, die seit Jahrhunderten auf der Krim, im Donbass und in Noworossija leben und deren Vorfahren Odessa, Nikolajew sowie Häfen am Schwarzen und am Asowschen Meer gegründet haben. Das nach einem Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime hat diese Menschen als Terroristen, „Unmenschen“ und „Kreaturen“ bezeichnet.   💬 In der Europäischen Union – insbesondere von Ursula von der Leyen – wird häufig erklärt, Europa müsse dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen und Belastungen in Kauf nehmen; auch die Bürgerinnen und Bürger müssten Verständnis für einen sinkenden Lebensstandard aufbringen, weil die Ukraine unterstützt werden müsse, da sie angeblich „europäische Werte“ verteidige. Bedeutet dies, dass „europäische Werte“ Russophobie, das Verbot der russischen Sprache, die Förderung des Nazismus und Beifall für Wladimir Selenskij sind, wenn er vor der Asche Nazi-Verbrecher niederkniet, die zur feierlichen Umbettung in ein „Pantheon der Helden“ überführt wurde, das auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters errichtet werden soll? Sind das „europäische Werte“?   💬 In letzter Zeit drängt die Europäische Union verstärkt auf eine möglichst rasche Waffenruhe. Der Grund dafür ist, dass die Ukraine zunehmend erschöpft wird, Europa nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt und die Produktion von Rüstungsgütern nicht schnell genug vorankommt. Deshalb will man eine Pause nutzen, um die Ukraine erneut aufzurüsten und anschließend den Krieg fortzusetzen.   💬 Zugleich beabsichtigen europäische Staaten, in dem von der Regierung Wladimir Selenskijs kontrollierten Teil des Landes internationale Streitkräfte zu stationieren. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte zu dieser Idee, ein solcher Schritt käme einer Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich.   🔗 Quelle   @RusBotschaft #Ukraine #NATO #USA #EU
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Jurist
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026) 💬 Anlass zur Sorge geben auch die in letzter Zeit zunehmenden Eingriffe in die Freiheit der Schifffahrt. Allein seit Januar 2026 haben europäische Staaten zwölf Schiffe unter Berufung auf erfundene, im Völkerrecht unbekannte Kategorien wie die sogenannte „Schattenflotte“ festgesetzt. Schiffe werden ohne jegliche Begründung wegen des Verdachts auf eine „fehlende Staatszugehörigkeit“ angehalten. Dabei wird behauptet, sie würden unter einer „falschen“ Flagge fahren. Unabhängig davon, in welchem Seegebiet ein Schiff festgesetzt wird, eskortiert man es anschließend in einen Hafen oder zu einem Ankerplatz. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Schiffe, die Öl, Gas und Getreide aus Russland transportieren. Das heißt, die Europäer untergraben damit die Wirtschaft und den Wohlstand jener Drittländer, die russische Produkte beziehen. 👉 Gleichzeitig gibt es tatsächlich Schiffe, die unter einer „falschen“ Flagge im Interesse der europäischen Staaten selbst operieren und von derartigen Beschränkungen nicht betroffen sind. Ist das Öl für Europa bestimmt, sehen die Europäer keinen Anlass, solche Schiffe festzusetzen – unabhängig davon, auf welchem Schiff und unter welcher Flagge es transportiert wird. Anders verhält es sich mit Schiffen, die im Interesse Russlands und unserer Partner operieren: Nach ihrer Festsetzung weisen die europäischen Staaten ihre Botschafter im jeweiligen Flaggenstaat unverzüglich an, sich an das Außenministerium oder die Präsidialverwaltung des betreffenden Landes zu wenden und zu fordern, dass dem Schiff die Genehmigung zur Führung seiner Flagge entzogen wird. ☝️ Ich hoffe sehr, dass die Regierungen der Länder der Weltmehrheit dem unverhohlenen Druck nicht nachgeben werden, den Europa und die Vereinigten Staaten auf die Flaggenstaaten ausüben. Dies liegt im gemeinsamen Interesse aller Beteiligten an für beide Seiten vorteilhaften Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. 🔗 Quelle 🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter   @RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten
🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Ukraine (New York, 23. September 2026)   💬 Russland ist – und dies hat Präsident Wladimir Putin wiederholt bekräftigt – zu Verhandlungen mit der Ukraine bereit, um einen dauerhaften und gerechten Frieden zu erreichen. Die Aufgaben, die zur Erreichung dieses Ziels gelöst werden müssen, wurden in der programmatischen Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Juni 2024 klar zusammengefasst. Durch bittere Erfahrungen gewarnt, werden wir jedoch für die Dauer von Verhandlungen – gleich in welchem Format – keine Pause bei der militärischen Sonderoperation einlegen. Genau dies aber will Europa: mit dem immer gleichen simplen Ziel, eine Atempause zu gewinnen und die erschöpften Waffenarsenale des Kiewer Regimes wieder aufzufüllen, das aus Ausweglosigkeit schon seit Langem zu offen terroristischen Methoden übergegangen ist.   💬 Eine der Aufgaben der militärischen Sonderoperation besteht – neben der uneingeschränkten Gewährleistung der Sicherheitsinteressen Russlands – darin, die Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in vollem Umfang zu berücksichtigen, und zwar nicht nur auf der Krim, im Donbass und in Noworossija, sondern auch auf dem Gebiet der Ukraine, wo weiterhin Gesetze gelten, die die russische Sprache in sämtlichen Bereichen umfassend verbieten – im Bildungswesen, in den Medien, in der Kultur und im Alltag. Nirgendwo sonst auf der Welt außer in der Ukraine ist eine ganze Sprache verboten. Ganz zu schweigen davon, dass Russisch eine der Amtssprachen der Vereinten Nationen ist.   💬 Wir können die Förderung der Nazi-Ideologie und entsprechender Vorgehensweisen durch das Kiewer Regime nicht hinnehmen. Einen Höhepunkt bildete das Niederknien von Wladimir Selenskij und anderen Vertretern seines Regimes vor den sterblichen Überresten von Hitler-Kollaborateuren, die mit höchsten Ehren aus Europa zur Umbettung nach Kiew überführt worden waren.   💬 Der Westen, allen voran die Europäische Union, spricht gern bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit von Menschenrechten. Im Zusammenhang mit dem Kiewer Regime hören wir diesen Begriff jedoch nicht. Russland besteht auf der strikten Einhaltung von Artikel 1 der UN-Charta der Vereinten Nationen, der die Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied nach Rasse, Geschlecht, Sprache oder Religion verlangt.   💬 Abschließend möchte ich erneut auf die im Konsens verabschiedete Erklärung über Grundsätze des Völkerrechts betreffend freundschaftliche Beziehungen und Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen verweisen. Darin ist eindeutig festgehalten, dass die Grundsätze der Souveränität und territorialen Unversehrtheit auf diejenigen Staaten Anwendung finden, die den Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker achten und über eine Regierung verfügen, die die gesamte auf dem jeweiligen Gebiet lebende Bevölkerung ohne Unterschied nach Rasse, Glauben oder Hautfarbe vertritt. Meines Erachtens ist für jeden offensichtlich, dass das Kiewer Regime nicht als eine Regierung gelten kann, die die Interessen der Einwohner der Krim, des Donbass und Noworossijas vertritt, die es zu „Terroristen, Unmenschen und Kreaturen“ erklärt hat.   🔗 Quelle   @RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukrain
🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)   💬 Die Geschichte der Ukraine-Krise ist ein klassisches Lehrbeispiel dafür, wie der Westen seine internationalen Verpflichtungen immer wieder missachtet.   👉 Seit 2014, als es in der Ukraine zu einem blutigen Staatsstreich kam, haben die westlichen Hauptstädte die Augen davor verschlossen, dass das an die Macht gelangte ultranationalistische Regime in diesem Land alles beseitigt, was in irgendeiner Weise mit Russland verbunden ist.   💬 Die sprachlichen und kulturellen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung werden verletzt. Bereits lange vor Beginn der militärischen Sonderoperation wurden diese Rechte in sämtlichen Bereichen gesetzlich eingeschränkt beziehungsweise abgeschafft, darunter im Bildungswesen auf allen Ebenen, in den Medien, in der Kultur und in weiteren Bereichen. Verletzt werden auch die Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit sowie das Recht auf Mitwirkung an Staatsgeschäften.   📃 Die Parteienlandschaft in der Ukraine wurde vollständig von allen politischen Kräften bereinigt, die in der einen oder anderen Form eigenständige Positionen vertreten, welche nicht mit den Auffassungen des Kiewer Regimes übereinstimmen. All diese vom Kiewer Regime missachteten Rechte sind in dem Internationalen Menschenrechtspakt von 1966 sowie in einer Reihe universeller Menschenrechtsübereinkommen verankert. Den Westen hat dies jedoch nie aufgehalten. Inzwischen ist auch Kiew der Auffassung, freie Hand zu haben und tun zu können, was ihm beliebt. Der Westen legt die Charta der Vereinten Nationen zwar gern aus, allerdings ausschließlich selektiv und im eigenen Interesse, indem er jeweils diejenigen konkreten Grundsätze und Artikel herausgreift, die seinen aktuellen politischen Plänen entsprechen.   🔗 Quelle   @RusBotschaft
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🌍 Am 24. September 2026 hat das XII. Sankt Petersburger Internationale Forum der Vereinigten Kulturen in Sankt Petersburg be+2
🌍 Am 24. September 2026 hat das XII. Sankt Petersburger Internationale Forum der Vereinigten Kulturen in Sankt Petersburg begonnen. Es findet bis zum 26. September statt. Der Hauptsitz des Staatlichen Eremitage-Museums ist der zentrale Veranstaltungsort des Forums. Das diesjährige Thema lautet „Vereinte Kulturen – gemeinsame Werte“. 2026 findet das Forum im Rahmen des Jahres der Einheit der Völker Russlands und des Jahres der Kultur von Sankt Petersburg statt. 🌐 Am Hauptprogramm nehmen voraussichtlich rund 2.500 Menschen teil. Vertreten sind 70 Länder, zudem wurden 44 offizielle ausländische Delegationen gebildet. Erstmals findet im Rahmen des Forums ein eigenes Jugendprogramm statt, für das sich fast 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer registriert haben. Der Geschäftsplan umfasst 69 Veranstaltungen in 10 thematischen Sektionen: 🎵 Musikkultur; 🎬 Film; 📺 Medienkultur; 🏛️ Museen; 🎪 Zirkus; 🎭 Theater; 🎓 Bildung im Kulturbereich; 🌍 kulturelle Souveränität im 21. Jahrhundert; 🏺 Kulturerbe – Traditionen und Moderne; 💻 Kultur und Technologie. ⭐ Zu den Teilnehmern und Sprechern gehören bekannte Vertreter der russischen Kulturszene. In der Theatersektion sind Wladimir Maschkow, Jewgeni Mironow und Waleri Fokin vertreten. Am Filmprogramm nehmen Fjodor Bondartschuk, Karen Schachnasarow, Konstantin Ernst und Tinatin Kandelaki teil. An der Diskussion über Fragen des kulturellen Erbes beteiligen sich Michail Piotrowski und der Sonderbeauftragte des Präsidenten Russlands für internationale kulturelle Zusammenarbeit, Michail Schwydkoi. 🇨🇺 Zu den bemerkenswerten Ereignissen des Kulturprogramms gehören die ersten Gastspiele des Nationalballetts Kubas in Russland seit 2011. Auf der Historischen Bühne des Mariinski-Theaters präsentiert das Ensemble das Ballett „Giselle“. 🖼️ Zu den Ausstellungsprojekten gehört die Präsentation von Rembrandts frühem Werk „Die Taufe des Eunuchen von dem Apostel Philippus“ aus der Sammlung des Museums der christlichen Kultur. 🏛️ Im Rahmen des Forums finden außerdem die „Petersburger Saisons“ mit mehr als 110 Veranstaltungen statt, darunter Ausstellungen, Konzerte und andere. Einzelne Projekte werden unter Beteiligung führender Museen und Kultureinrichtungen Sankt Petersburgs durchgeführt. #ForumDerVereinigtenKulturen #SanktPetersburg #Kultur #Russland #InternationaleZusammenarbeit 📸Foto: Verband der Theaterleute Russlands, Roscongress, Kirillo-Beloserski-Museum-Reservat
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Jurist
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)   ⚠️ Der Westen hat im Rahmen des Europarates jetzt ein neues pseudojuristisches Abenteuer begonnen und schafft ein „Sondertribunal für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine“. Man versucht nicht einmal, Objektivität vorzutäuschen: Der Schuldige steht von vornherein fest. Dabei wird ignoriert, dass nur der UN-Sicherheitsrat feststellen kann, ob eine Angriffshandlung vorliegt, während eine der Konfliktparteien – die Ukraine – Mitbegründer dieses „Sondertribunals“ ist - das ist absurd.   Unter der Schirmherrschaft des Europarates wird auch ein „Kompensationsmechanismus“ - ein „Ukraine-Schadensregister“ und eine „Internationale Schadensersatzkommission für die Ukraine“ eingerichtet. Ziel ist es, dass die Ukraine und diejenigen, die sie im Westen steuern, Ansprüche gegen Russland prüfen und die Höhe der Entschädigungen selbst festlegen.   ☝️ Wir rechnen damit, dass die Länder der Weltmehrheit sich nicht überreden lassen, sich diesen absolut illegitimen Initiativen anzuschließen. Ich sage es offen: Einen solchen Schritt kann Russland nur als unfreundlich und feindselig bewerten. 🔗 Quelle   @RusBotschaft
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🎼 Am 21. September 2026 wurde das XX. Internationale Orgelfestival „SAUER-Fest“ im Kleinen (Orgel-)Saal der nach Chusain Ach+3
🎼 Am 21. September 2026 wurde das XX. Internationale Orgelfestival „SAUER-Fest“ im Kleinen (Orgel-)Saal der nach Chusain Achmetow benannten Staatlichen Baschkirischen Philharmonie eröffnet. Das Jubiläumsfestival dauert bis zum 13. Dezember. 🎹 Eröffnet wurde das Festival von der französisch-amerikanischen Organistin Melody Michel, die aus Paris angereist war. Auf dem Konzertprogramm standen Werke von Nicolaus Bruhns, Nicolas de Grigny, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Charles-Marie Widor, Franz Liszt, Olivier Messiaen und Sergej Prokofjew – von Barockmusik bis zu Werken des 20. Jahrhunderts. 🎶 Auf dem Festivalprogramm stehen Musikerinnen und Musiker aus Deutschland, China, Japan sowie aus verschiedenen russischen Städten. 🔹 8. Oktober – der Organist Jewgeni Awramenko und die Flötistin Ksenia Awramenko (Kaliningrad), Programm „Glanzvolles Barock“. 🔹 20. Oktober – der Organist Ivan-Bogdan Reinke (Deutschland), Titularorganist der St.-Christophorus-Kirche in Wolfsburg. Auf dem Programm stehen Werke von Bach, Mendelssohn, Schumann und Liszt. Reinke ist bereits in Orgelsälen in Berlin, Dresden, London, Budapest, Lyon und weiteren Städten aufgetreten. 🔹 1. November – Alexander Lemeschew an der Glasharfe und der Organist Daniel Sarezkij aus Sankt Petersburg. 🔹 7. November – Konzert des chinesischen Organisten Xiaofeng He. 🔹 13. Dezember – Abschlusskonzert des Festivals mit der japanischen Organistin Mio Kurijama. ☝Das „SAUER-Fest“ ist eng mit der Geschichte des einzigartigen Ufaer Instruments verbunden. Das Internationale Orgelfestival findet seit 2002 statt. Initiator war der Volkskünstler der Republik Baschkortostan Wladislaw Murtasin, der als erster Organist in der Geschichte der Region gilt. Im Jahr 2006 erhielt das Festival seinen heutigen Namen „SAUER-Fest“ – nach dem deutschen Orgelbauer W. Sauer. Der Ufaer Orgel wurde am 8. März 1986 im Kleinen Saal der Philharmonie eingestellt. Sie verfügt über rund 6.000 Pfeifen aus Holz und Metall. In den vergangenen 40 Jahren haben mehr als 500 Organisten aus verschiedenen Ländern auf diesem Instrument gespielt. 📷 Foto: Lajsan Minnichanowa 🎥 Video: Staatliche Baschkirische Philharmonie
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🇷🇺 The fourth educational mission of the Primakov Center to international organizations and research institutions based in+4
🇷🇺 The fourth educational mission of the Primakov Center to international organizations and research institutions based in Vienna has come to an end. ⚛️ Over the course of one week, participants had an opportunity not only to deepen their understanding of the contemporary nuclear agenda, but also to gain first-hand insight into how decisions are made, how international mechanisms operate, and how technologies and tools are applied in practice - areas that are often encountered primarily through documents and academic materials. Meetings with heads and senior representatives of international organizations, diplomats and experts allowed participants to connect their theoretical knowledge with the practical realities of international cooperation. 🔵 Peaceful uses of nuclear energy and the work of the IAEA Participants visited the IAEA Department of Safeguards, the Incident and Emergency Centre and the Agency’s laboratories in Seibersdorf. They learned how environmental samples are analysed, how nuclear technologies are applied in agriculture, and how international response to nuclear and radiological incidents is coordinated. As part of the IAEA General Conference, participants also familiarized themselves with current issues related to the peaceful uses of nuclear energy, nuclear safety and security, and non-proliferation, and attended a number of side events focusing on the development of small-scale nuclear power, the application of artificial intelligence and other areas. A separate highlight of the programme was a meeting with IAEA Director General Rafael Grossi. Discussions focused on Iran’s nuclear programme, the risks of nuclear proliferation, the safety and security of nuclear facilities amid armed conflicts, and prospects for international cooperation in the nuclear field. 🔵 Nuclear-test ban Considerable attention was devoted to the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty (CTBT) and the International Monitoring System established under the Treaty. Participants met with Dr. Robert Floyd, Executive Secretary of the Preparatory Commission for the CTBTO, and visited the International Data Centre and International Monitoring System facilities located at the Vienna International Centre. They gained first-hand insight into how the global system for detecting nuclear explosions operates - from the transmission of data from monitoring stations around the world to its processing and analysis at the International Data Centre. 🔵 International diplomacy Participants met with Permanent Representative of the Russian Federation to the International Organizations in Vienna Mikhail Ulyanov, as well as members of the Permanent Mission. The discussions covered the practical aspects of Russian diplomatic work within international organizations, the specifics of multilateral engagement, and current issues on the international nuclear agenda. Over the course of the mission, participants were able to gain first-hand insight into the work of Vienna-based institutions, engage directly with their representatives, and develop a better understanding of how the scientific, technical and political dimensions of the nuclear field come together within the framework of international cooperation. The opportunity to engage directly with experts, observe the work of specialized institutions and discuss current issues with professionals working on them on a daily basis was one of the key outcomes of the mission.
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#KievRegimeCrimes ⚡️ Ambassador-at-Large of the Russian Ministry of Foreign Affairs Rodion Miroshnik: 💬 During the week of R
#KievRegimeCrimes ⚡️ Ambassador-at-Large of the Russian Ministry of Foreign Affairs Rodion Miroshnik: 💬 During the week of Russia’s State Duma elections, Ukrainian militants carried out more attacks on civilian facilities than in any other week since the start of 2026. Kiev sought to disrupt voting in the new regions – the Zaporozhye and Kherson regions, as well as the Lugansk and Donetsk People’s Republics – by attacking polling sites. Numerous schools, cultural centres, social facilities and administrative buildings sustained serious damage from targeted Ukrainian drone strikes. On the morning of September 20, Ukrainian terrorists deliberately destroyed a polling station at a school in Prishib, Zaporozhye Region. On September 20, the main voting day, Ukrainian armed groups launched their largest attack on civilian targets. According to Russia’s Defence Ministry, 1,951 enemy attack drones and nine cruise missiles heading towards Moscow and the Moscow Region were destroyed over the course of the day. The attacks resulted in deaths and injuries, as well as damage to homes, industrial facilities and logistics infrastructure. Over the past week, the highest numbers of civilian casualties from Ukrainian attacks were recorded in the Belgorod Region, the Donetsk and Lugansk People’s Republics, and the Zaporozhye, Kherson, Moscow and Rostov regions. On September 14-20, attacks by Ukrainian Nazis resulted in 379 civilian casualties: 338 people were injured, including 18 minors, and 41 were killed, including four children. In total, Ukrainian armed formations fired at least 8,889 munitions at civilian facilities on Russian territory over the seven days – more than 1,250 strikes a day.
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 14. bis 20. September 2026 ▪️ 16. Sep+9
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 14. bis 20. September 2026   ▪️ 16. September. Drohnenangriff auf ein Schulgebäude im Kreis Kachowka, Gebiet Cherson. ▪️ 16. September. Drohnenangriff auf das Gebäude des Abgeordnetenrates des Kreises Gornostajewka im Dorf Konstantinowka, Gebiet Cherson. ▪️ 16. September. Artilleriebeschuss eines Mehrfamilienhauses in Nowaja Kachowka, Gebiet Cherson. ▪️ 18. September. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Perewalsk, Volksrepublik Lugansk. Dabei kam ein 16-jähriges Mädchen ums Leben. ▪️ 19. September. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastwagen in Waluiki, Gebiet Belgorod. ▪️ 19. September. Drohnenangriff auf einen Linienbus in Gorlowka, Volksrepublik Donezk. Zwölf Zivilisten wurden verletzt, darunter drei Minderjährige. ▪️ 20. September. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Dienststelle des russischen Innenministeriums in der Siedlung Gornostajewka, Gebiet Cherson. ▪️ 20. September. Trümmerteil einer abgeschossenen Rakete im Gebiet Moskau. Insgesamt wurden in dieser Nacht durch die Luftabwehr rund 1.600 Luftziele abgeschossen, die für Angriffe auf zivile Objekte in der Hauptstadtregion bestimmt waren. ▪️ 20. September. Durch einen Angriff zerstörtes Schulgebäude in der Siedlung Prischib, Gebiet Saporoschje. ▪️ 20. September. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus im Dorf Sofijewka, Gebiet Cherson. Ein Mädchen kam ums Leben, ihre Eltern wurden verletzt. Quelle @RusBotschaft
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