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Russische Botschaft Wien🇷🇺

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📃 Zum dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus über die Menschenr
📃 Zum dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus über die Menschenrechtslage in einzelnen Ländern   📌 Das Außenministerium der Russischen Föderation und das Außenministerium der Republik Belarus haben den dritten gemeinsamen Bericht über die Menschenrechtslage in einzelnen Ländern erstellt. Dieses Dokument wurde als Fortsetzung der jährlichen gleichnamigen Berichte der russischen und der belarussischen Außenministerien über die Menschenrechtssituation in verschiedenen Ländern der Welt ausgearbeitet. Es soll die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Herausforderungen lenken, denen sich die moderne Gesellschaft im Bereich des Menschenrechtsschutzes gegenübersieht.   📌 Die im Bericht zusammengetragenen Informationen weisen eindeutig auf ein schwerwiegendes Problem der Gegenwart hin, und zwar auf die Verbreitung von Ideologien, die Ungleichheit rechtfertigen. Die Gefahr besteht darin, dass diese Ideologien und Praktiken genutzt werden, um die Ambitionen westlicher Staaten zu fördern und vermeintliche Bedrohungen, die ihre Dominanz gefährden, zu beseitigen. Früher wurde diese Vorherrschaft durch die Ausbeutung von Kolonien und die Organisation der Sklavenhaltersysteme gesichert, heute kommen in großem Umfang neokoloniale Methoden zur Anwendung. Eine „Bedrohung“ sehen diese Staaten in den Alternativen, die Russland, Belarus und andere Länder anbieten, die eine eigenständige Innen- und Außenpolitik verfolgen. Der Westen hat sie zu Konkurrenten und sogar zu Gegnern erklärt.   📌 Die Konfrontation wird verschärft, der Druck auf souveräne Staaten nimmt zu. Dabei wird auch auf direkte Eingriffe in ihre inneren Angelegenheiten zurückgegriffen. Der Westen schafft Raum für Konflikte und versucht, seine eigene Ordnung durchzusetzen – ausgehend vom alten kolonialen Prinzip „teile und herrsche“. Durch sein Handeln zeigt er immer deutlicher, dass er nicht in der Lage ist, seine eigenen Entwicklungsmodelle im fairen Wettbewerb zu behaupten.   📌 Ein weiteres charakteristisches Merkmal der Gegenwart ist die Abkehr westlicher Staaten von der Erfüllung ihrer sozialen Verpflichtungen sowie die zunehmende Militarisierung nahezu aller Wirtschaftsbereiche unter dem Vorwand einer „äußeren Bedrohung“. So wird die „russische Bedrohung“ zur Rechtfertigung einer Verstärkung militärischer Aktivitäten, einer Zunahme militärischer Übungen und steigender Verteidigungsausgaben zulasten der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Bevölkerung in den eigenen Ländern herangezogen.   📌 Die gemeinsam von den außenpolitischen Ressorts Russlands und Belarus vorbereitete Untersuchung verfolgt – im Unterschied zu vergleichbaren westlichen Studien – nicht das Ziel der Belehrung oder Moralisierung. Sie kann Anspruch auf Objektivität erheben, da sie auf Materialien von Menschenrechtsorganisationen beruht und Empfehlungen multilateraler universeller sowie regionaler Menschenrechtsmechanismen berücksichtigt.   🔗 Der vollständige Bericht @RusBotschaft   #Menschenrechte

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📚Die Frist für das Einreichen der Antworten für die Verlosung des Buches von Karin Kneissl „Requiem für Europa“ ist abgelauf
📚Die Frist für das Einreichen der Antworten für die Verlosung des Buches von Karin Kneissl „Requiem für Europa“ ist abgelaufen. 🤝Wir haben nicht damit gerechnet so viele interessante Antworten zu bekommen. Vielen Dank an alle TelnehmerInnen! 📤Wir werden die GewinnerInnen in nächster Zeit per E-Mail benachrichtigen.
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🇷🇺Empfang anlässlich des Tags Russlands in der Botschaft der Russischen Föderation in Österreich In den historischen Räumli+9
🇷🇺Empfang anlässlich des Tags Russlands in der Botschaft der Russischen Föderation in Österreich In den historischen Räumlichkeiten der Botschaft der Russischen Föderation in Österreich fand ein feierlicher Empfang anlässlich des Russlandtags statt – des wichtigsten staatlichen Feiertags des Landes. Die Gäste wurden im Namen der Leiter der russischen diplomatischen Vertretungen in Wien vom Botschafter der Russischen Föderation in Österreich, Andrej Grosow, begrüßt. In seiner Ansprache erinnerte der Botschafter an die historische Bedeutung des 12. Juni – des Tages, an dem 1990 die Deklaration über die staatliche Souveränität der RSFSR verabschiedet wurde. Dieses Dokument verankerte die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit, der Gleichheit der Bürgerrechte sowie der Gewaltenteilung. Diese Ereignisse stellten einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Herausbildung der modernen russischen Staatlichkeit dar. Besondere Aufmerksamkeit wurde den langjährigen Beziehungen zwischen Russland und Österreich gewidmet. Hervorgehoben wurde, dass beide Länder über Jahrzehnte hinweg ihre politische, wirtschaftliche, kulturell-humanitäre sowie regionale Zusammenarbeit ausgebaut haben. Einen wichtigen Platz in den bilateralen Beziehungen nahm die Energiepartnerschaft ein, während regelmäßige Kontakte auf höchster Ebene zur Stärkung des gegenseitigen Verständnisses und Vertrauens beitrugen. Gleichzeitig wurde Besorgnis über den gegenwärtigen Zustand der russisch-österreichischen Beziehungen zum Ausdruck gebracht. Die derzeitige Verschlechterung der bilateralen Beziehungen sei das Ergebnis der bedingungslosen Übernahme der antirussischen und russophoben Politik der Europäischen Union und der NATO durch Wien, wodurch viele der positiven Errungenschaften jahrzehntelanger Zusammenarbeit zunichtegemacht worden seien. Russland bleibe jedoch weiterhin offen für einen gleichberechtigten und respektvollen Dialog, der auf der Berücksichtigung gegenseitiger Interessen und dem Streben nach konstruktiver Zusammenarbeit beruht. An dem Empfang nahmen Vertreter des diplomatischen Corps, gesellschaftlicher Kreise, der Wirtschaft sowie Landsleute teil. Der Botschafter dankte allen Gästen für ihre Aufmerksamkeit gegenüber dem Feiertag und betonte die Bedeutung der Bewahrung menschlicher, kultureller und beruflicher Kontakte auch in schwierigen Phasen der Beziehungen. 🤝Die Veranstaltung fand in einer herzlichen und freundschaftlichen Atmosphäre statt und wurde zu einem weiteren Beleg dafür, dass das Interesse an Russland, seiner Kultur und Geschichte weiterhin Menschen aus verschiedenen Ländern verbindet.
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📈Ergebnisse des XXIX. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg 📍Am 6. Juni 2026 ging das XXIX. Internationale Wi
📈Ergebnisse des XXIX. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg 📍Am 6. Juni 2026 ging das XXIX. Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg zu Ende. Diese Veranstaltung gilt als eine der größten Business-Plattformen für den Ausbau der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Russlands sowie für die Präsentation neuer Handels- und Investitionsprojekte. 🤝 Der globale Umfang des Forums wird durch seine geografische Reichweite und die hohe Anzahl internationaler Gäste untermauert: In diesem Jahr nahmen über 24.500 Teilnehmer aus 142 Ländern an der Veranstaltung teil. Ausländische Gäste betonten, sie kämen auf das Forum „auf der Suche nach breiten Möglichkeiten, lukrativen Investitionen und verlässlichen Kontakten“. 🔸 Zahlreiche Delegationen reisten aus China (rund 200 Personen), Saudi-Arabien (über 180), Tansania (rund 170), Usbekistan (über 150), den VAE (über 120) und Kasachstan (über 90) an. Erstmals seit mehreren Jahren kamen offizielle Vertreter aus den USA, Großbritannien und der Europäischen Union, darunter aus Deutschland, Österreich und Frankreich. Auf traditionell hohem Niveau vertreten waren die GUS-Staaten und andere befreundete Nationen: Brasilien, Vietnam, Ägypten, Jemen, Kamerun, Kuba und Senegal. 🔹 Auf dem Forum wurden in diesem Jahr 1.084 Abkommen mit einem Gesamtvolumen von 6 Billionen 642 Milliarden Rubel (rund 92,3 Milliarden US-Dollar) geschlossen. 💬 Die Teilnehmer des Forums unterstrichen, dass:  ▪️ die russischen Außenwirtschaftsbeziehungen von einer notfallbedingten Neuausrichtung hin zum systematischen Aufbau einer neuen Partnerschaftsarchitektur übergehen; ▪️ bei den Beziehungen zu den Schlüsselpartnern – China, Indien, ASEAN, arabische Welt – ein nachhaltiges Wachstum des Handelsumsatzes verzeichnet wurde. Bei China übersteigt er bereits das dritte Jahr in Folge die Marke von 200 Milliarden US-Dollar; ▪️ industrielle Kooperation den Rohstoffhandel ablöst; ▪️ die Wiederbelebung der Beziehungen zum Westen Zeit und Vertrauen braucht; ▪️ sich eine unabhängige Finanzinfrastruktur bildet: ▫️Bis zu 98 Prozent der direkten Transaktionen mit Indien werden in Landeswährungen abgewickelt; ▫️Das Freihandelsabkommen zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion und den Vereinigten Arabischen Emiraten umfasst 98 Prozent des gegenseitigen Handels. @RusBotschaft
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📚🎁 BUCHVERLOSUNG: KARIN KNEISSL „REQUIEM FÜR EUROPA“ 🎁📚 Nach der Nachricht über die Präsentation der deutschen Ausgabe de
📚🎁 BUCHVERLOSUNG: KARIN KNEISSL „REQUIEM FÜR EUROPA“ 🎁📚 Nach der Nachricht über die Präsentation der deutschen Ausgabe des Buches „Requiem für Europa“ der ehemaligen österreichischen Außenministerin Karin Kneissl, die am 2. Juni in der Russischen Botschaft in Österreich stattfand, haben wir zahlreiche Anfragen und Kommentare erhalten, wo man das Buch in Österreich erwerben kann. 📕 Leider ist das Buch derzeit in Österreich nicht im Handel erhältlich. Wir verfügen jedoch über einige Exemplare, die wir unter den Abonnenten unserer Social-Media-Kanäle verlosen möchten! 📝 Um an der Verlosung teilzunehmen, beantworten Sie bitte drei Fragen, die persönlich von Karin Kneissl vorbereitet wurden: 1️⃣ Wie würden Sie Geopolitik definieren? 2️⃣ Europa und der Osten: Warum waren ihre Beziehungen stets von Spannungen geprägt? 3️⃣ Was ist für die Autorin dieses Buches, Karin Kneissl, wichtiger – die Rechtsstaatlichkeit oder religiöse Werte? 📧 Bitte senden Sie Ihre Antworten an folgende E-Mail-Adresse: media.austria@mid.ru 📅 Einsendeschluss ist der 15. Juni (23:59 Uhr Wiener Zeit). 🏆 Die Gewinner werden am 16. Juni bekannt gegeben. 🍀 Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg! #KarinKneissl #RequiemFürEuropa #Gewinnspiel #Buch #Österreich #Russland
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 1. bis 7. Juni 2026 ▪️ 1. Juni. Abwur+9
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 1. bis 7. Juni 2026 ▪️ 1. Juni. Abwurf eines Sprengkörpers von einer Drohne auf einen Straßenabschnitt zwischen Winogradowo und Tarassowka in der Region Cherson. Ein Zivilist kam ums Leben. ▪️ 1. Juni. Drohnenangriff auf zivile Lastkraftwagen auf dem Straßenabschnitt Rasumnoje–Nowosadny in der Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 2. Juni. Drohnenangriff auf einen Personenzug am Bahnhof der Stadt Dschankoj, Republik Krim. ▪️ 3. Juni. Drohnenangriff auf den Reisebus „Moskau–Simferopol“ in der Stadt Jenakijewo, Volksrepublik Donezk. Acht Zivilisten kamen ums Leben, zwölf weitere wurden verletzt. ▪️ 3. Juni. Angriff mit Mehrfachraketenwerfern auf private Wohnhäuser im Dorf Laptewka, Region Belgorod. Eine Frau wurde verletzt. ▪️ 6. Juni. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Siedlung Oktjabrski, Region Belgorod. Ein zwölfjähriges Mädchen wurde verletzt. ▪️ 7. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in der Stadt Donezk. ▪️ 7. Juni. Drohnenangriff auf den Parkplatz eines Gewerbeobjekts im Weiler Schdanow, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 7. Juni. Drohnenangriff auf den Parkplatz eines Gewerbeobjekts in der Siedlung Prochorowka, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 7. Juni. Drohnenangriff auf zivile Transportfahrzeuge in der Stadt Stachanow, Volksrepublik Lugansk. Zwei Zivilisten wurden verletzt. 🔗 Quelle @RusBotschaft
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⚡️ Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation, Maria Sacharowa, zu den Angriffen der ukra
⚡️ Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation, Maria Sacharowa, zu den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf Personenzüge auf der Krim (8. Juni 2026) 💬 Vor dem Hintergrund weiterer Misserfolge und Rückzüge der ukrainischen Streitkräfte auf dem Schlachtfeld greift das Kiewer neonazistische Regime weiterhin auf die Taktik terroristischer Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung Russlands zurück. Dies geschieht parallel zu den demagogischen Ausführungen Selenskyjs während seiner Auslandsreisen und in seinen „offenen Briefen“, in denen er angeblich den Wunsch nach Frieden bekundet. In der Nacht zum 8. Juni griffen ukrainische Drohnen auf dem Gebiet der Republik Krim eine Lokomotive des Personenzuges „Moskau–Simferopol“ an. Bei dem Angriff kam der Lokführerassistent ums Leben, der Lokführer selbst wurde verletzt. Der Zug hatte keinerlei Bezug zu militärischer Logistik und war ausschließlich ein ziviles Objekt. Die evakuierten Passagiere wurden mit Bussen zu ihren Zielorten gebracht. Mit dem Angriff auf friedliche und unbewaffnete Menschen hat das Kiewer Regime erneut demonstrativ gegen die Normen des humanitären Völkerrechts verstoßen, die Angriffe auf zivile Infrastruktur untersagen. Selenskyj, seine Geheimdienste und bewaffneten Formationen greifen zu solchen Methoden in einem Umfeld, in dem derartige Angriffe von westlichen Förderern ermutigt werden. Diese versuchen ihren Schützlingen in Kiew ein trügerisches Gefühl von Straflosigkeit und grenzenloser Handlungsfreiheit zu vermitteln. Bereits am 2. Juni hatte eine ukrainische Drohne einen Personenzug am Bahnhof Dschankoj angegriffen. Bei einem nächtlichen Angriff auf den Vorortzug „Asowskoje–Kertsch“ am 4. Juni kam ein Zivilist ums Leben, drei weitere Personen wurden verletzt. Diese Angriffe wurden gezielt mit dem Ziel durchgeführt, Zivilisten zu töten und das öffentliche Leben in den russischen Regionen zu destabilisieren. ❗️Wir verurteilen diese Kriegsverbrechen aufs Schärfste. Alle Schuldigen und Beteiligten werden identifiziert und einer unausweichlichen und gerechten Bestrafung zugeführt werden. Wir sprechen den Angehörigen und Hinterbliebenen der Opfer unser tiefstes Mitgefühl aus und wünschen den Verletzten eine rasche Genesung. Solche verzweifelten Akte der Vergeltung gegen die Zivilbevölkerung werden die Lage auf dem Schlachtfeld nicht verändern und die unvermeidliche Niederlage der Kiewer Junta nicht verhindern können. Wir rufen erneut alle souveränen Regierungen, die zuständigen internationalen Organisationen und die unabhängigen Medien dazu auf, die Dinge beim Namen zu nennen und die grausamen Terroranschläge Kiews, die unter Verletzung sämtlicher Normen des humanitären Völkerrechts begangen wurden, entschieden zu verurteilen. Schweigen würde bedeuten, die blutigen Verbrechen der Neonazis, die die Macht in der Ukraine usurpiert haben, zu decken und zu fördern.
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🇷🇺 Am 6. Juni 2026 fand in Salzburg auf der Bühne der Landsleute A:Wood Stage ein musikalisch-poetischer Abend anlässlich d+4
🇷🇺 Am 6. Juni 2026 fand in Salzburg auf der Bühne der Landsleute A:Wood Stage ein musikalisch-poetischer Abend anlässlich des Tages der russischen Sprache statt. Das Programm „Klangwelten“ verband russische Poesie und Musik - von Lomonossow bis in die Gegenwart. Vor den Gästen traten Sofia Almazova und Almira Kreimel auf. Zudem trugen Mitarbeiter des Generalkonsulats Gedichte ihrer Lieblingsdichter vor. Außerdem konnten sich die Gäste mit einer Ausstellung zur russischen Buch- und Ikonenmalereitradition vertraut machen: mit handschriftlichen und frühgedruckten Büchern, Ikonen und Gravuren. An der Veranstaltung nahmen der Generalkonsul Dmitry Cherkashin, Mitarbeiter des Generalkonsulats, Landsleute sowie Vertreter der österreichischen Öffentlichkeit teil.
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Die 7 besten Kunstmuseen in Russland außerhalb von Moskau und St. Petersburg 🎨 🏛 Schätze der bildenden Kunst finden sich ni
Die 7 besten Kunstmuseen in Russland außerhalb von Moskau und St. Petersburg 🎨 🏛 Schätze der bildenden Kunst finden sich nicht nur in der Tretjakow-Galerie oder im Russischen Museum, sondern auch in diesen prächtigen regionalen Sammlungen: 1. Staatliches Kunstmuseum Nischni Nowgorod – Eines der ältesten öffentlichen Museen Russlands. Sehen Sie sich unbedingt „Aufruf Kusma Minins an die Bürger von Nischni Nowgorod“ von Konstantin Makowski an, das größte Gemälde der russischen Kunst (41,4 m²). 2. Serpuchow Museum für Geschichte und Kunst – Das Prunkstück der Sammlung ist Konstantin Makowskis Gemälde „Unter der Krone“ / „Russische Hochzeitsvorbereitung“. 3. Regionales Kunstmuseum Tula – Die Sammlung entstand nach der Oktoberrevolution von 1917 aus verstaatlichten Gemälden von Adelsgütern. Zu sehen sind Werke von Malewitsch und Kandinsky. 4. Regionale Kunstgalerie Twer – Befindet sich im Kaiserpalast von Twer, einem Rastpalast für Katharina die Große. 5. Staatliche Kunstgalerie Perm – Beherbergt eine einzigartige Sammlung von Holzskulpturen. Der Neubau wurde im März 2026 eröffnet. 6. Staatliches Kunstmuseum Nowosibirsk – Im wichtigsten Kunstmuseum Sibiriens lässt sich die gesamte Geschichte der russischen Malerei nachvollziehen. 7. Regionales Kunstmuseum Samara – Der ganze Stolz des Museums ist seine umfangreiche Sammlung russischer Avantgarde-Kunst aus den 1910er- bis 1920er-Jahren. #welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia 📸 Fenster nach Russland (Foto: yulenochekk/Getty Images, Staatliches Kunstmuseum Nowosibirsk, Regionales Kunstmuseum Samara, Regionale Kunstgalerie Twer, Serpuchow Museum für Geschichte und Kunst) 🪆 Fenster nach Russland
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🖼️Wir laden Sie zur Eröffnung einer einzigartigen Ausstellung ein, die das vorrevolutionäre Russland durch die Augen des fra
🖼️Wir laden Sie zur Eröffnung einer einzigartigen Ausstellung ein, die das vorrevolutionäre Russland durch die Augen des französischen Wissenschaftlers, Archäologen und Reisenden Joseph de Baye zeigt. Die Ausstellung präsentiert originale Postkarten aus den Jahren 1904 bis 1911, die Joseph de Baye während seiner Reisen durch Russland an seinen Freund, den Präsidenten der Akademie von Reims, Alphonse Gosset, sowie an seine Cousine nach Frankreich schickte. Besucher erhalten erstmals die Gelegenheit, nicht nur die Postkarten selbst, sondern auch die persönlichen Nachrichten des Barons zu lesen. Die außergewöhnliche Sammlung wurde vom französischen Sammler Patrice Delarue (1947–2024) zusammengetragen. Seine Begeisterung für Russland entstand während eines Studentenaustauschs zwischen Frankreich und der Sowjetunion im Jahr 1970. Anfang der 1990er Jahre begann er, vorrevolutionäre Ansichtskarten mit Moskauer Motiven zu sammeln, wodurch eine Sammlung von mehreren hundert seltenen Exponaten entstand. Für seine Familie ist diese Ausstellung eine Hommage an einen Menschen, der sein Leben der Erforschung der russischen Geschichte und Kultur widmete. Die Besucher können die Reiserouten Joseph de Bayes nachvollziehen und das historische Moskau, Sankt Petersburg, Smolensk, Tiflis, Vilnius, Simbirsk und viele weitere Städte des Russischen Reiches entdecken. Darüber hinaus vermittelt die Ausstellung Einblicke in seine Beziehungen zu bedeutenden Persönlichkeiten seiner Zeit, darunter Graf Sergej Scheremetjew, Fürst Schtscherbatow, Fürstin Maria Tenischewa, der Maler Viktor Wasnezow, Graf Juri Netschajew-Malzow und viele andere Vertreter der russischen Elite. Zu sehen sind außerdem einzigartige Fotografien von Menschen und architektonischen Denkmälern in Russland, Armenien, Aserbaidschan und anderen Ländern, die Joseph de Baye während seiner Reisen selbst aufgenommen hat. Sämtliche ausgestellten Postkarten werden erstmals öffentlich präsentiert. Alle Ausstellungstexte stehen auf Französisch, Russisch, Deutsch und Englisch zur Verfügung. 📍 Ausstellungseröffnung: 10. Juni, 18:00 Uhr 📍 Veranstaltungsort: Russisches Haus in Wien Brahmsplatz 8, 1040 Wien 📍 Anmeldung: über die Website des Russischen Hauses in Wien.
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🕯 Im Besucherempfangsbereich der Konsularabteilung der Russischen Botschaft in Österreich wurde die Ausstellung „Getötet in
🕯 Im Besucherempfangsbereich der Konsularabteilung der Russischen Botschaft in Österreich wurde die Ausstellung „Getötet in Starobelsk“ eröffnet, die dem Gedenken an die Opfer des schrecklichen Terroranschlags gewidmet ist, der von ukrainischen bewaffneten Formationen in Starobilsk (Luhansker Volksrepublik) verübt wurde. ◾️In der Nacht zum 22. Mai 2026 griffen vier unbemannte Luftfahrzeuge das Lehrgebäude sowie das Studentenwohnheim des Kollegs der Staatlichen Pädagogischen Universität Lugansk an. Bei dem Angriff kamen 21 Menschen ums Leben, Dutzende weitere wurden verletzt. Bei den Opfern handelt es sich um Studierende im Alter von 15 bis 22 Jahren. Der Angriff auf eine Bildungseinrichtung ist ein weiteres Zeugnis des verbrecherischen Wesens des Kiewer Regimes, das gezielt zivile Infrastruktur und die Zivilbevölkerung angreift und selbst vor der Tötung von Kindern und Jugendlichen nicht zurückschreckt. Die Ausstellung soll die Erinnerung a die unschuldigen Opfer dieser Tragödie bewahren und den Besuchern die Wahrheit über die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vermitteln. ▪️Das digitale Mahnmal zum Gedenken an die Studierenden des Kollegs der Staatlichen Pädagogischen Universität Lugansk in Starobilsk ist auf der Website der Botschaft verfügbar.
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📚🇷🇺🇦🇹Am 2. Juni wurde in der Botschaft Russlands in Österreich die deutsche Ausgabe des Buches der ehemaligen österreich+4
📚🇷🇺🇦🇹Am 2. Juni wurde in der Botschaft Russlands in Österreich die deutsche Ausgabe des Buches der ehemaligen österreichischen Außenministerin Dr. Karin Kneissl „Requiem für Europa“ vorgestellt. Die Autorin nahm per Videokonferenz an der Veranstaltung teil. Zu den Gästen zählten Vertreter des diplomatischen Korps, gesellschaftlicher und akademischer Kreise, Journalisten sowie Landsleute. An der Diskussion beteiligten sich der Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Grosow, sowie der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei der OSZE, Dmitrij Poljanskij. In seiner Eröffnungsrede betonte der russische Botschafter, dass das Buch von Dr. Karin Kneissl nicht nur ein politischer Essay oder eine Analyse der Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte sei, sondern eine tiefgehende Reflexion über das Schicksal Europas, die Identitätskrise, den Verlust strategischen Denkens und jene Werte, die die europäische Gemeinschaft einst vereinten. „Requiem für Europa“ behandelt drängende und aktuelle Fragen zur Zukunft des europäischen Kontinents, zum Zustand der Institutionen von Freiheit und Recht sowie zu den Möglichkeiten, die angesammelten Widersprüche zu überwinden. Wie Andrej Grosow hervorhob, ist die Autorin für ihre unabhängige Haltung, ihren intellektuellen Mut und ihre Bereitschaft bekannt, schwierige Themen offen und unabhängig von der politischen Konjunktur anzusprechen. 🤝 Wir danken Dr. Karin Kneissl, der Staatlichen Universität Sankt Petersburg als Herausgeber der russischen Ausgabe des Buches sowie allen Teilnehmern der Veranstaltung für den inhaltsreichen und offenen Meinungsaustausch. #RusslandÖsterreich #Wien #KarinKneissl #RequiemFürEuropa #Russland #Österreich #Diplomatie #Kultur #DialogDerZivilisationen
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⚡️Vom 3. bis 6. Juni findet das 29. Internationale Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg (SPIEF) statt Das Forum wird seit 199+4
⚡️Vom 3. bis 6. Juni findet das 29. Internationale Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg (SPIEF) statt   Das Forum wird seit 1997 veranstaltet. Seit 2006 steht es unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Russischen Föderation und wird unter seiner Beteiligung durchgeführt.   Im Laufe der Jahre hat sich das Forum zu einer der weltweit führenden Plattformen für den Austausch in Wirtschaftskreisen sowie für die Diskussion zentraler wirtschaftlicher Fragen entwickelt, die Russland, Entwicklungsmärkte und die ganze Weltgemeinschaft betreffen.   ✉️ Grußwort des Präsidenten Russlands Wladimir Putin an die Teilnehmer, Organisatoren und Gäste des 29. Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg: „Ich bin überzeugt, dass Ihre traditionsgemäß intensiven und ergebnisorientierten Diskussionen zur Erarbeitung neuer wirksamer Lösungen in allen Bereichen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens beitragen werden. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Energie, Digitalisierung, Ernährungssicherheit, die Entwicklung des Humankapitals sowie die Stärkung der finanziellen und handelspolitischen Souveränität. Ihr Austausch wird bestimmt dem Wohl unserer Staaten und Völker dienen und die internationale Zusammenarbeit, Sicherheit und Stabilität fördern.“   Dieses Jahr nehmen etwa 20.000 Menschen aus mehr als 130 Ländern am Forum teil. Im Rahmen der Veranstaltung sind über 150 thematische Sitzungen geplant. Das Hauptthema des Forums lautet: „Pragmatischer Dialog – der Weg in eine stabile Zukunft“.  Das Geschäftsprogramm des #SPIEF2026 ist den Fragen der Gestaltung eines neuen Modells globaler Entwicklung unter den Bedingungen tiefgreifender Veränderungen der Weltwirtschaft gewidmet. 📸 Росконгресс @RusBotschaft #Russland #Wirtschaft #SPIEF
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 25. bis 31. Mai 2026 ▪️25. Mai. Drohn+9
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 25. bis 31. Mai 2026 ▪️25. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Gorlowka (Volksrepublik Donezk). Eine Familie – Eltern und zwei Kinder – kam ums Leben. ▪️25. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw auf dem Straßenabschnitt Dneprorudnoje–Wesseloje in der Region Saporoschje. Zwei Zivilisten – Vater und Tochter – wurden schwer verletzt. ▪️26. Mai. Artilleriebeschuss eines Wohngebiets in der Siedlung Gornostajewka (Region Cherson). Zwei Zivilisten kamen ums Leben. ▪️28. Mai. Drohnenangriff auf den Linienbus „Makejewka–Sewastopol“ in der Region Jelenowka (Volksrepublik Donezk). ▪️28. Mai. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Malomichailowka (Gebiet Belgorod). Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️31. Mai. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Belgorod. ▪️31. Mai. Drohnenangriff auf einen Schulbus in Wassiljewka (Gebiet Saporoschje). ▪️31. Mai. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Genitschesk (Gebiet Cherson). Ein Kind kam ums Leben, 11 Zivilisten wurden verletzt. ▪️31. Mai. Drohnenangriff auf einen Parkplatz in der Nähe eines Entbindungskrankenhauses in Energodar (Gebiet Saporoschje). ▪️31. Mai. Drohnenangriff auf das Gelände des Transportbetriebs des Kernkraftwerks Saporoschje in Energodar (Gebiet Saporoschje). Sechs Dienstbusse und zwei Fahrzeuge wurden vollständig zerstört. 🔗 Quelle @RusBotschaft
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⚽️ Am 30. Mai fand auf Initiative der Botschaft das internationale Fußballturnier des Wiener Diplomatischen Korps um den Freu+7
⚽️ Am 30. Mai fand auf Initiative der Botschaft das internationale Fußballturnier des Wiener Diplomatischen Korps um den Freundschaftspokal statt, das dem Weltfußballtag gewidmet war (jährlich am 25. Mai begangen). Im Finale trafen die Mannschaften der diplomatischen Vertretungen Kasachstans und Irans aufeinander. 🏆 In einem fairen und spannenden Wettkampf sicherte sich die Mannschaft 🇰🇿 Kasachstans nach einem Elfmeterschießen den Freundschaftspokal! Die Platzierungen lauten wie folgt: 🥇 – 🇰🇿 Kasachstan 🥈 – 🇮🇷 Iran 🥉 – 🇷🇺 Russland Wir gratulieren den Siegern sowie allen Teilnehmern des Turniers herzlich! 🎉 Die Veranstaltung wurde für alle Teilnehmer und Gäste zu einem echten Fest des Sports und der Freundschaft.
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Sintschenko nahm auch an unserer Umfrage vor dem Turnier teil: – Ich denke immer sehr gerne an die Zeit zurück, die ich bei R
Sintschenko nahm auch an unserer Umfrage vor dem Turnier teil: – Ich denke immer sehr gerne an die Zeit zurück, die ich bei Rapid Wien verbracht habe. In Österreich habe ich viele neue Freunde gewonnen und natürlich enorme fußballerische und lebenspraktische Erfahrungen gesammelt. Natürlich hatte ich Kontakte zu Vertretern der sowjetischen Botschaft in Wien. Nach meiner Ankunft ging ich als Erstes zur Botschaft – schon in Moskau hatte man mir gesagt, dass ich mich dort registrieren lassen müsse. Ich sprach mit dem Diensthabenden, und es stellte sich heraus, dass sie noch nicht einmal gehört hatten, dass ein Fußballer aus Leningrad ankommen würde (lacht). Wir haben die Formalitäten geklärt, ich bin ins Hotel gefahren, habe mit dem Training begonnen, und etwa einen Monat später besuchte mich ein Herr namens Sirota, der in der Botschaft für Sport und Kultur zuständig war, und befragte mich ausführlich über die Einzelheiten meines Wechsels zu „Rapid“. Natürlich kamen sowohl die Mitarbeiter der Botschaft als auch der Handelsvertretung, wo ich mein Gehalt bezog, ins Stadion, um mich zu unterstützen. Nachdem ich mich in Wien endgültig eingelebt und einen Stammplatz erobert hatte, holte ich mir beim Teamadministrator Eintrittskarten für die Spiele und gab sie an die Mitarbeiter der Botschaft und der Handelsvertretung weiter. Es hat ihnen sehr gefallen, zum Fußball zu kommen und das Spiel ihres Landsmannes zu verfolgen (lächelt). Einmal habe ich Silvester mit dem gesamten Team der Handelsvertretung gefeiert, an Empfängen und anderen Veranstaltungen in der Botschaft habe ich jedoch nicht teilgenommen – dafür fehlte die Zeit: Training, Spiele. Aber an Silvester, das wiederhole ich, erinnere ich mich sehr gut. Was wünsche ich den Teilnehmern des internationalen Turniers unter den Vertretern der Botschaften? Allen keine Verletzungen, unserem Team viel Glück und einen würdigen Auftritt!
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Sergej Schawlo ist ehemaliger Spieler des Moskauer „Spartak“ und dessen ehemaliger Geschäftsführer. Von 1987 bis 1989 spielte
Sergej Schawlo ist ehemaliger Spieler des Moskauer „Spartak“ und dessen ehemaliger Geschäftsführer. Von 1987 bis 1989 spielte er für den Wiener „Rapid“ und wurde österreichischer Meister. Erwähnenswert ist auch, dass die Idee, die ersten sowjetischen Legionäre (sowohl Fußballer als auch Eishockeyspieler) nach Österreich einzuladen, vom österreichischen Kommunisten Kurt Castka stammte. Auf dem Foto ist er neben Sergej Schawlo zu sehen. Damals war Schawlo einer der ersten Legionäre aus der UdSSR und, nach den Worten von Castka, der die Sportredaktion der Zeitung „Volksstimme“ leitete, ein „eleganter Fußballer“. – Hatten Sie Kontakt zu unserer Botschaft in Österreich, als Sie für „Rapid“ spielten? – Sergej Schawlo antwortet als Erster auf diese Frage. – Ja, natürlich. Wir besuchten die Botschaft, unter anderem erhielten wir dort unser Gehalt. Wir unterhielten uns mit den Mitarbeitern, spielten gemeinsam Fußball und trafen uns auf dem Sportfeld im 22. Wiener Bezirk. Wir bestritten auch Freundschaftsspiele gegen österreichische Mannschaften – und gewannen nicht selten. In unserer Mannschaft spielten neben mir die bekannten Eishockeyspieler Igor Kapustin und Wiktor Schalimow. Die Kontakte waren herzlich, aber so große Turniere wie heute gab es damals noch nicht. – Haben Sie den Mitarbeitern der Botschaft Trikots geschenkt, wenn sie kamen, um Sie anzufeuern? — Ich habe den Mitarbeitern der Botschaft, die die Spiele von „Rapid“ besuchten, keine Trikots geschenkt – damals gab es noch nicht so eine große Auswahl an Ausrüstung wie heute. Wir hatten jeweils nur zwei Trikots: mit langen und kurzen Ärmeln, in Weiß und Grün. — Was würden Sie den Teilnehmern des Turniers wünschen? — Zunächst einmal möchte ich zur Durchführung gratulieren. Solche Veranstaltungen sind wichtig für den Austausch, die Stärkung der Freundschaft und das gegenseitige Verständnis zwischen den Ländern. Ich wünsche den Teilnehmern, dass sie Spaß am Spiel haben, verletzungsfrei bleiben und natürlich den Sieg anstreben. Solche Turniere bringen die Menschen wirklich näher zusammen – sowohl Sportler als auch Mitarbeiter diplomatischer Vertretungen. Und es ist toll, dass unsere Botschaft die Initiative für eine solche Veranstaltung ergriffen hat. Und nun ein paar Worte zum allerersten sowjetischen Legionär, dem zweifachen österreichischen Meister Anatoli Sintschenko, den ebenso wie Schawlo Kurt Castka bei „Rapid“ empfohlen hatte. Warum gerade Sintschenko? Es stellte sich heraus, dass die sowjetischen Fußballbosse lange hin- und hergerissen waren und schließlich zu dem Schluss kamen, dass gerade Sintschenko, der für „Senit“ spielte, in gewisser Hinsicht ideal für „Rapid“ geeignet war. Und sie lagen übrigens richtig: Anatoli war für seine neue Mannschaft von großem Nutzen, wurde mit ihr zweimal Landesmeister und gewann den Pokal – davon erzählte Castka selbst vor vielen Jahren russischen Journalisten in Wien.
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Nachdem ich mich in Wien endgültig eingelebt und einen Stammplatz erobert hatte, holte ich mir beim Teamadministrator Eintrittskarten für die Spiele und gab sie an die Mitarbeiter der Botschaft und der Handelsvertretung weiter. Es hat ihnen sehr gefallen, zum Fußball zu kommen und das Spiel ihres Landsmannes zu verfolgen (lächelt). Einmal habe ich Silvester mit dem gesamten Team der Handelsvertretung gefeiert, an Empfängen und anderen Veranstaltungen in der Botschaft habe ich jedoch nicht teilgenommen – dafür fehlte die Zeit: Training, Spiele. Aber an Silvester, das wiederhole ich, erinnere ich mich sehr gut. Was wünsche ich den Teilnehmern des internationalen Turniers unter den Vertretern der Botschaften? Allen keine Verletzungen, unserem Team viel Glück und einen würdigen Auftritt!
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Sergej Schawlo ist ehemaliger Spieler des Moskauer „Spartak“ und dessen ehemaliger Geschäftsführer. Von 1987 bis 1989 spielte er für den Wiener „Rapid“ und wurde österreichischer Meister. Erwähnenswert ist auch, dass die Idee, die ersten sowjetischen Legionäre (sowohl Fußballer als auch Eishockeyspieler) nach Österreich einzuladen, vom österreichischen Kommunisten Kurt Castka stammte. Auf dem Foto ist er neben Sergej Schawlo zu sehen. Damals war Schawlo einer der ersten Legionäre aus der UdSSR und, nach den Worten von Castka, der die Sportredaktion der Zeitung „Volksstimme“ leitete, ein „eleganter Fußballer“. – Hatten Sie Kontakt zu unserer Botschaft in Österreich, als Sie für „Rapid“ spielten? – Sergej Schawlo antwortet als Erster auf diese Frage. – Ja, natürlich. Wir besuchten die Botschaft, unter anderem erhielten wir dort unser Gehalt. Wir unterhielten uns mit den Mitarbeitern, spielten gemeinsam Fußball und trafen uns auf dem Sportfeld im 22. Wiener Bezirk. Wir bestritten auch Freundschaftsspiele gegen österreichische Mannschaften – und gewannen nicht selten. In unserer Mannschaft spielten neben mir die bekannten Eishockeyspieler Igor Kapustin und Wiktor Schalimow. Die Kontakte waren herzlich, aber so große Turniere wie heute gab es damals noch nicht. – Haben Sie den Mitarbeitern der Botschaft Trikots geschenkt, wenn sie kamen, um Sie anzufeuern? — Ich habe den Mitarbeitern der Botschaft, die die Spiele von „Rapid“ besuchten, keine Trikots geschenkt – damals gab es noch nicht so eine große Auswahl an Ausrüstung wie heute. Wir hatten jeweils nur zwei Trikots: mit langen und kurzen Ärmeln, in Weiß und Grün. — Was würden Sie den Teilnehmern des Turniers wünschen? — Zunächst einmal möchte ich zur Durchführung gratulieren. Solche Veranstaltungen sind wichtig für den Austausch, die Stärkung der Freundschaft und das gegenseitige Verständnis zwischen den Ländern. Ich wünsche den Teilnehmern, dass sie Spaß am Spiel haben, verletzungsfrei bleiben und natürlich den Sieg anstreben. Solche Turniere bringen die Menschen wirklich näher zusammen – sowohl Sportler als auch Mitarbeiter diplomatischer Vertretungen. Und es ist toll, dass unsere Botschaft die Initiative für eine solche Veranstaltung ergriffen hat. Und nun ein paar Worte zum allerersten sowjetischen Legionär, dem zweifachen österreichischen Meister Anatoli Sintschenko, den ebenso wie Schawlo Kurt Castka bei „Rapid“ empfohlen hatte. Warum gerade Sintschenko? Es stellte sich heraus, dass die sowjetischen Fußballbosse lange hin- und hergerissen waren und schließlich zu dem Schluss kamen, dass gerade Sintschenko, der für „Senit“ spielte, in gewisser Hinsicht ideal für „Rapid“ geeignet war. Und sie lagen übrigens richtig: Anatoli war für seine neue Mannschaft von großem Nutzen, wurde mit ihr zweimal Landesmeister und gewann den Pokal – davon erzählte Castka selbst vor vielen Jahren russischen Journalisten in Wien. Sintschenko nahm auch an unserer Umfrage vor dem Turnier teil: – Ich denke immer sehr gerne an die Zeit zurück, die ich bei Rapid Wien verbracht habe. In Österreich habe ich viele neue Freunde gewonnen und natürlich enorme fußballerische und lebenspraktische Erfahrungen gesammelt. Natürlich hatte ich Kontakte zu Vertretern der sowjetischen Botschaft in Wien. Nach meiner Ankunft ging ich als Erstes zur Botschaft – schon in Moskau hatte man mir gesagt, dass ich mich dort registrieren lassen müsse. Ich sprach mit dem Diensthabenden, und es stellte sich heraus, dass sie noch nicht einmal gehört hatten, dass ein Fußballer aus Leningrad ankommen würde (lacht). Wir haben die Formalitäten geklärt, ich bin ins Hotel gefahren, habe mit dem Training begonnen, und etwa einen Monat später besuchte mich ein Herr namens Sirota, der in der Botschaft für Sport und Kultur zuständig war, und befragte mich ausführlich über die Einzelheiten meines Wechsels zu „Rapid“. Natürlich kamen sowohl die Mitarbeiter der Botschaft als auch der Handelsvertretung, wo ich mein Gehalt bezog, ins Stadion, um mich zu unterstützen.
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