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Zeit-fuer-einen-Mutausbruch

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Ich bin auf dem Jakobsweg 840 Km von Irun nach Santiago gelaufen, an die Algarve ausgewandert und biete Klangschalen Massagen und Retreats bei mir an

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Ich sage nicht, dass das jemand machen soll, aber ganz Unrecht hat er nicht. Ich war früher in Landau in der Pfalz wohnHAFT. Wo kommt eigentlich dieser Begriff her? 🤔

By the way, keine Filter 🌊
By the way, keine Filter 🌊

https://youtu.be/0o77X6SI-PY?is=zxYdnMsXYmJfds5W Meu amor, o Algarve ❤️🌊☀️

Aktuelle Wahrnehmung der "Energien" "Eine neue Erde und auch der Himmel haben neu zu werden" Subjektiv fühlt sich gerade etwas anders an, zumindest für mich persönlich. Es ist, als würde sich etwas verändern. Energetisch ist es nach wie vor sehr intensiv und auch körperlich deutlich spürbar. Hinzu kommen weiterhin sehr lebhafte Träume. Und dennoch fühlt es sich für mich inzwischen anders an. So empfinde ich aktuell eine tiefe Ruhe in mir. Mehr denn je scheint es, als wäre ich nicht mehr unmittelbar in „diesem Film“ dabei. Im Moment fühlt es sich eher so an, als würde ich den Film als Zuschauer betrachten. Vielleicht lässt es sich am besten so beschreiben: Ich sitze auf meiner Couch und schaue einen Film. Während ich ihn betrachte, ist mir gleichzeitig jederzeit bewusst, dass ich auf der Couch sitze und einen Film anschaue. Ich bin nicht das Geschehen selbst. Ich bin irgendwie außerhalb davon und beobachte, was sich zeigt. Ich weiß gerade nicht, wie ich es besser formulieren soll. Auch im Außen nehme ich Veränderungen wahr. Zum Beispiel erscheint mir der Himmel momentan in einem neuen Blauton. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass meine Augen von Tag zu Tag schlechter werden. Fast so, als könnten sie die neuen Farben und das veränderte Licht noch nicht richtig erfassen. Was davon tatsächlich eine Veränderung im Außen ist und was vielleicht mit meiner eigenen Wahrnehmung zusammenhängt, kann und möchte ich dabei gar nicht beurteilen. Wie immer: Ich mache hier keine festen Aussagen und möchte auch nichts als Tatsache darstellen. Ich schildere lediglich meine ganz persönlichen, subjektiven Wahrnehmungen und das, was sich für mich gerade so anfühlt. Irgendetwas scheint ständig in meinem Körper zu vibrieren und gleichzeitig ist da diese tiefe Ruhe. Beides scheint momentan nebeneinander existieren zu können. Vielleicht verändert sich gerade etwas. Vielleicht verändert sich auch nur meine Wahrnehmung davon. Vielleicht ist es etwas ganz anderes. Ich weiß es nicht. Mich würde deshalb sehr interessieren: Wie sind aktuell Deine Wahrnehmungen? Wie fühlt es sich für Dich an? Lass uns mal wieder austauschen und gemeinsam anschauen, was sich gerade so alles zeigt.

Nach dem Markt geht es ins Café D'Maria am Kirchplatz zum pequeno-almoço 🥐 ☕
Nach dem Markt geht es ins Café D'Maria am Kirchplatz zum pequeno-almoço 🥐 ☕

Samstag ist in Aljezur Markttag Perfekt, um frisches, regionales Obst und Gemüse zu entdecken. Ich habe natürlich auch ordent
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Samstag ist in Aljezur Markttag Perfekt, um frisches, regionales Obst und Gemüse zu entdecken. Ich habe natürlich auch ordentlich zugeschlagen und eine ganze Tasche voller Köstlichkeiten mitgenommen: Melonen, Orangen, Pflaumen, Feigen, Trauben und Pfirsiche und dazu noch selbstgemachten Kuchen. 🍈🍊🍑🍇🥧

Gefühlt haben wir ein neues blau hier 😍
Gefühlt haben wir ein neues blau hier 😍

Ola, bom Dia ☀️🌊
Ola, bom Dia ☀️🌊

Blick von oben auf den Clérigo. Wie ist es aktuell in Deutschland mit (nennen wir es einfach mal wertfrei) den Streifen am Hi
Blick von oben auf den Clérigo. Wie ist es aktuell in Deutschland mit (nennen wir es einfach mal wertfrei) den Streifen am Himmel. Hier in Portugal sind sie seit einigen Wochen auffällig wenig geworden. Wir haben fast täglich durchgehend blauen Himmel.

🌊 🐚 🦪

Dies wird unser Ziel sein, wo wir den Sonnenuntergang, das Picknick und die Klänge der Flöten und des Gongs genießen werden.

Sunset Coastal Walk Nächsten Mittwoch findet gemeinsam mit Santiago unser erster Sunset Coastal Walk statt. 🌅🌊 Wir wandern
Sunset Coastal Walk Nächsten Mittwoch findet gemeinsam mit Santiago unser erster Sunset Coastal Walk statt. 🌅🌊 Wir wandern eine Stunde lang in Stille mit den Teilnehmern entlang der Küste zu einem wunderschönen Aussichtspunkt mit weitem Blick über den Atlantik. Dort erwartet uns ein gemütliches Picknick. Anschließend lassen wir den Abend bei Sonnenuntergang mit verschiedenen kolumbianischen Flöten und den tiefen, schwingenden Klängen meines Gongs ausklingen. Ein besonderer Abend inmitten der Natur mit Stille, Musik, Gemeinschaft und dem Sonnenuntergang über dem Atlantik. ✨

Ich glaube es ist jetzt in den nächsten Tagen soweit, dass ich mich mal aufs Surfbrett wage 🏄 . Schadet bestimmt nicht zu le
Ich glaube es ist jetzt in den nächsten Tagen soweit, dass ich mich mal aufs Surfbrett wage 🏄 . Schadet bestimmt nicht zu lernen welche Welle man reitet und welche besser nicht (ganz wie im richtigen Leben) 🌊🌊🌊

Que o amor nos salve - Möge die Liebe uns retten ❤️

Der leergeräumte Clerigo nach einem kurzen Regenschauer
Der leergeräumte Clerigo nach einem kurzen Regenschauer

Ola, bom Dia nach einer energetisch sehr turbolenten Nacht gibt es heute mal Frühstück nicht am sondern im Pool, um irgendwie
Ola, bom Dia nach einer energetisch sehr turbolenten Nacht gibt es heute mal Frühstück nicht am sondern im Pool, um irgendwie wach zu werden 😴🍳🌊. Habt einen wundervollen Tag (vielleicht ohne Deckel)

Blogbeitrag Wenn der Deckel längst weg ist Es gibt eine Geschichte über Flöhe, die mich immer wieder zum Nachdenken bringt. Man setzt Flöhe in ein Glas und verschließt es mit einem Deckel. Die Flöhe springen nach oben und stoßen immer wieder gegen die Begrenzung. Mit der Zeit passen sie ihre Sprunghöhe an. Wird der Deckel später entfernt, so heißt es, springen sie trotzdem nicht mehr höher. Vielleicht gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen der Grenze selbst und unserer Vorstellung von dieser Grenze. Der Deckel ist irgendwann weg. Aber der Floh springt weiterhin nicht höher. Der unsichtbare Deckel Vielleicht kennen wir Menschen etwas ganz Ähnliches. Wir leben in einer Welt voller physischer Grenzen. Unser Körper hat Grenzen. Ein Tag hat 24 Stunden. Ein Ort ist von einem anderen entfernt. Geld und materielle Dinge sind nicht unbegrenzt verfügbar. Wir können nicht einfach durch eine Wand gehen oder gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten sein. Diese Grenzen gehören zu unserer physischen Realität. Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem es interessant wird. Denn irgendwann übertragen wir möglicherweise die Grenzen der physischen Welt auch auf unseren Geist. Wir sehen eine Grenze und denken: Dann ist es eben auch geistig nicht möglich. Wir sehen etwas, das unser Verstand nicht erklären kann, und schließen daraus, dass es nicht existieren kann. Wir können etwas nicht sehen, also kann es nicht da sein. Wir können etwas heute nicht erreichen, also wird es grundsätzlich nicht möglich sein. Vielleicht ist das unser eigener unsichtbarer Deckel. Vielleicht ist unser Denken kleiner als unsere Wirklichkeit Wir sind es gewohnt, die Welt über unsere Sinne zu erfahren. Wir sehen, hören, fühlen, messen und vergleichen. Das gibt uns Orientierung. Aber vielleicht ist das, was wir wahrnehmen können, nicht automatisch alles, was existiert. Schon dieser Gedanke verändert etwas. Nicht, weil wir deshalb jede Vorstellung für wahr halten müssen. Sondern weil wir vorsichtiger werden mit dem Satz: „Das gibt es nicht.“ Vielleicht wäre manchmal ein ehrlicherer Satz: „Ich kann es nicht wahrnehmen.“ Oder: „Ich kann es mir im Moment nicht erklären.“ Das klingt nach einem kleinen Unterschied. Aber vielleicht öffnet sich genau dort ein Raum. Ein Raum zwischen dem, was wir wissen, und dem, was wir noch nicht wissen. Vielleicht kennt der Geist andere Grenzen Vielleicht ist unser Geist größer als die Welt, die wir unmittelbar mit unseren Sinnen erfassen können. Wir können uns einen Ort vorstellen, an dem wir noch nie gewesen sind. Wir können etwas träumen, das es noch nicht gibt. Wir können uns eine Zukunft vorstellen, die heute physisch noch gar nicht existiert. Unser Geist scheint sich nicht immer an die Grenzen halten zu wollen, die unsere physische Welt vorgibt. Was, wenn der Deckel längst weg ist? Vielleicht ist das der spannendste Gedanke an dieser Geschichte. Was, wenn eine Grenze, die wir für selbstverständlich halten, nur deshalb noch existiert, weil wir sie weiterhin erwarten? Was, wenn unser Geist Möglichkeiten gar nicht erst zulässt, weil unser Verstand sie nicht in sein bisheriges Weltbild einordnen kann? Unser Körper bleibt ein Körper. Die physische Welt hat ihre Gesetzmäßigkeiten. Vielleicht dürfen wir trotzdem manchmal einfach offenlassen, was wir noch nicht verstehen. Vielleicht dürfen wir uns fragen: Wo endet tatsächlich die physische Grenze und wo beginnt die Grenze, die wir in unserem Denken daraus gemacht haben? Und vielleicht ist genau das der Moment, in dem wir wieder nach oben schauen. Nicht, um den Deckel wegzudrücken. Sondern um zu bemerken, dass er vielleicht längst nicht mehr da ist.