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Europa unter Verschluss: Ausgangssperre für Kinder zur Fussball-WM Clermont-Ferrand macht den Anfang – und wirft Fragen auf I
Europa unter Verschluss: Ausgangssperre für Kinder zur Fussball-WM Clermont-Ferrand macht den Anfang – und wirft Fragen auf In Clermont-Ferrand, einer französischen Grossstadt mit rund 470'000 Einwohnern, hat man zur anstehenden Fussballweltmeisterschaft eine ungewöhnliche Massnahme ergriffen: Jugendliche unter 16 Jahren dürfen während der gesamten Turnierdauer nachts nicht mehr allein auf die Strasse. Von 23 Uhr bis 7 Uhr morgens gilt für sie eine Ausgangssperre, es sei denn, ein Erwachsener begleitet sie. Bürgermeister Julien Bony begründet dies mit den Krawallen nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain Ende Mai, an denen viele Minderjährige beteiligt gewesen sein sollen. Vorverurteilung ganzer Jahrgänge? Damit stellt sich die Stadt offen die Frage, ob man eine ganze Altersgruppe kollektiv unter Generalverdacht stellt. Sind alle Unter-16-Jährigen potenziell die «Krawall-Brüder», die man vorsorglich einsperren muss? Die Massnahme wirkt wie ein hilfloses Eingeständnis staatlichen Kontrollverlusts – und zugleich wie eine bequeme Lösung, die nicht bei den eigentlichen Ursachen ansetzt, sondern bei den Jüngsten. Kritisch betrachtet ist das ein tiefer Einschnitt in grundlegende Freiheitsrechte. Man nimmt Kindern und Jugendlichen nicht nur die Möglichkeit, abends draussen zu sein, sondern erklärt sie pauschal zu Risikofaktoren. Bürgermeister Bony spricht von «Schutzmassnahme für die Jüngsten» und von «Pflicht für die Eltern». Das klingt verharmlosend. In Wahrheit handelt es sich um eine kollektive Bestrafung und Bevormundung, die weit über das Ziel hinausschiesst. Déjà-vu aus der Corona-Zeit Erinnert das nicht fatal an die Corona-Jahre? Damals wurden unter dem Deckmantel der Sicherheit Freiheiten massiv eingeschränkt, Grundrechte ausgesetzt und ganze Bevölkerungsgruppen pauschal verdächtigt. Nun wiederholt sich das Muster bei einem Sportereignis: Statt die wahren Probleme – Integration, Drogenhandel, fehlende Autorität der Eltern und des Staates – anzugehen, greift man zu pauschalen Verboten. Zusätzlich verbietet Clermont-Ferrand sogar alle Public-Viewings im Freien, selbst wenn Frankreich das Finale erreichen sollte. Die Botschaft ist klar: Wir trauen euch nicht zu, friedlich zu feiern. Steckt mehr dahinter? Die Frage drängt sich auf, ob diese Massnahmen wirklich nur der Verhinderung von Ausschreitungen dienen. Oder dienen sie der schrittweisen Gewöhnung an immer engere staatliche Kontrolle? Nach knapp 900 Festnahmen landesweit nach dem PSG-Sieg und wiederkehrenden Gewaltausbrüchen bei Feiern scheint Frankreich weniger ein Integrations- als vielmehr ein Ordnungsproblem zu haben – das man nun mit Ausgangssperren für Kinder zu lösen versucht. Wer Europa noch in Freiheit erleben will, sollte sich beeilen. Der Kontinent, der einst für Aufklärung und individuelle Rechte stand, verriegelt sich zunehmend selbst. Die Ausgangssperre in Clermont-Ferrand ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom tieferer Verunsicherung – und ein gefährliches Signal, wohin die Reise geht. —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Die 9 Milliarden zweckentfremdeten Franken: Der dreiste Raubzug an der AHV-Kasse Wie Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider un
Die 9 Milliarden zweckentfremdeten Franken: Der dreiste Raubzug an der AHV-Kasse Wie Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und der Ständerat das Schweizer Rentensystem systematisch verraten Es ist eine Unverschämtheit sondergleichen. Neun Milliarden Franken, die eigentlich der AHV-Kasse zustehen, werden zweckentfremdet – und in Bern wird das als normale politische Geschäftigkeit verkauft. Man könnte fast meinen, die Herrschaften im Bundeshaus hätten ein neues Hobby entdeckt: das eigene Volk nach Strich und Faden zu bestehlen. Und niemand treibt diese Heuchelei so elegant voran wie Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider. Diese Frau, die sich zuvor ausdrücklich und mit grosser Verve für ein klares Nein starkgemacht hatte, dreht nun das Rad mit einer Kaltschnäuzigkeit, die einen glatt sprachlos macht. Hinterfotzig? Das ist noch milde ausgedrückt. Es ist der pure Zynismus einer Politikerin, die dem Souverän ins Gesicht lächelt, während sie ihm gleichzeitig die Altersvorsorge aus der Tasche zieht. Die doppelte Moral der SP – Bundesrätin Baume-Schneider verkörpert auf geradezu paradigmatische Weise die bigotte Doppelmoral, die in Bern inzwischen zum guten Ton gehört. Erst das feierliche Bekenntnis zum Nein, dann die rasche Anpassung an die Machtverhältnisse. Man fragt sich unwillkürlich: Hat diese Dame eigentlich ein Gewissen, oder ist das nur ein lästiges Accessoire, das man bei Bedarf in der Schublade lässt? Während sie der Öffentlichkeit weismachen will, alles diene dem Wohl der Rentner, plündert sie in Wahrheit die Reserven, die für die eigene Bevölkerung gedacht waren. Und das mit einer Selbstverständlichkeit, als ginge es um die Spesenrechnung im Restaurant. Ständerat: Ein durchtriebener Klub der Volksverräter Noch dreister treibt es der Ständerat. Dieser durch und durch bigotte Haufen von Nichtsnutzen hat beschlossen, dass es keine Rückzahlung an die AHV geben soll. Damit macht er den Betrug erst komplett. Nach dem Willen der Mehrheit soll die 13. AHV-Rente ab 2028 nämlich über höhere Mehrwertsteuern finanziert werden – und das obendrauf auf die bereits geplünderten Mittel. Doppelter, dreifacher Abzock am laufenden Band. Erst wird die Kasse leergeräumt, dann darf das Volk bei jedem Einkauf nochmals bluten. Zynischer, verlogener und volksschädlicher geht es wirklich nicht mehr. Währenddessen schiebt man der Ukraine rund 11 Milliarden Franken in den Rachen – ohne mit der Wimper zu zucken. Da ist das Geld noch nicht mal mit eingerechnet, was man den SUV-Schmarotzern hierzulande in den Arsch schiebt. Für irgendwelche fernen geopolitischen Abenteuer, für Wiederaufbau in einem Land, das uns strategisch herzlich wenig angeht. Aber beim eigenen Volk? Da wird plötzlich gespart, gezögert und trickreich umgeschichtet. Das eigene Land und seine Bürger werden schändlich beklaut und hintergangen, während man sich international als grosszügiger Wohltäter aufspielt. Wo bleibt der Aufschrei des Volkes? Und das Volk? Das hockt lieber einmal mehr auf seinen faulen, fetten Ärschern, zuckt mit den Schultern und schaut weg. Wo bleibt der verdammte Aufschrei? Wo die Wut, die in einer echten Demokratie eigentlich explodieren müsste? Stattdessen herrscht lethargische Gleichgültigkeit. Dieses Volk verdient genau den Bundes- und Ständerat, den es hat: einen Haufen von Heuchlern und Volksverrätern, die das Land systematisch aushöhlen. Solange das Schweizer Volk diese Bigotterie toleriert, solange wird es mit barem, kaltem Arsch über den Tisch gezogen – wieder und wieder. Es ist ein trauriges Schauspiel. Die 9 Milliarden sind weg, die AHV wird weiter ausgeblutet, und die Verantwortlichen feiern sich für ihre «Lösungen», die nichts anderes sind als fortgesetzter Betrug. Wer schweigt, macht mit. Und wer das alles weiter duldet, hat sich seine eigene Ohnmacht redlich verdient. Willkommen in der Schweiz, wo das Volk seine Politiker nicht mehr kontrolliert – sondern umgekehrt. —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land. Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung. Realität der Zuwanderung aus Nordafrika Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat. Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe. Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte. Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen. «10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»  Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ?? JA ?? Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind 👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈 —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land. Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung. Realität der Zuwanderung aus Nordafrika Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat. Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe. Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte. Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen. «10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️ Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind 👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈 —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Taliban in Herat: Frauen ohne Ganzkörperschleier verhaftet – die bittere Realität einer importierten Ideologie Systematische
Taliban in Herat: Frauen ohne Ganzkörperschleier verhaftet – die bittere Realität einer importierten Ideologie Systematische Unterdrückung als Staatsdoktrin In der westafghanischen Stadt Herat haben die Taliban in den vergangenen Tagen eine regelrechte Razzia gegen Frauen durchgeführt, die sich nicht vollständig verschleiert hatten. Beamte des sogenannten Ministeriums für Tugend und Laster stoppten Fahrzeuge, kontrollierten die Kleidung der Insassinnen und nahmen Dutzende Frauen fest – darunter solche, die lediglich ein Kopftuch und einen langen Mantel trugen. Augenzeugen berichten von willkürlichen Verhaftungen, von einer Schwangeren unter den Betroffenen und von einer Atmosphäre der Angst, die die Frauen kaum noch aus dem Haus treten lässt. Selbst Taxifahrer weigern sich inzwischen, unverschleierte Passagierinnen zu befördern. Diese Vorfälle sind kein Ausrutscher, sondern die konsequente Fortsetzung einer Politik, die Frauen seit der Machtübernahme 2021 systematisch aus dem öffentlichen Leben tilgt. Mädchen bleibt der Schulbesuch ab der siebten Klasse verwehrt, Universitäten sind für sie geschlossen, Berufe in NGOs, bei den Vereinten Nationen oder in Schönheitssalons verboten. Ein umfassendes Tugendgesetz untersagt Frauen nicht nur das Zeigen von Gesicht und Körper, sondern auch lautes Sprechen, Singen oder Rezitieren in der Öffentlichkeit. Das neue Strafgesetzbuch der Taliban legalisiert zudem häusliche Gewalt durch Ehemänner und benachteiligt Frauen vor Gericht massiv. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch und medica mondiale sprechen von genderbasierter Verfolgung mit Zügen eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit. Wo bleibt der Aufschrei der westlichen Aktivistinnen? Bei solchen Nachrichten drängt sich die Frage mit aller Schärfe auf: Wo bleibt eigentlich der lautstarke, medienwirksame Protest der multikulturellen, queeren und genderpolitischen Kampffeministinnen im Westen? Jene, die hier jede vermeintliche Mikroaggression oder Pronomen-Diskussion zur existenziellen Bedrohung aufblasen, schweigen auffallend beharrlich, wenn es um die reale, brutale Auslöschung weiblicher Freiheit unter islamistischer Herrschaft geht. Die selektive Empörung enthüllt ein doppeltes moralisches Mass: Leid zählt offenbar nur, wenn es ins eigene ideologische Raster passt. Die gefährliche Illusion der kulturellen Bereicherung Noch schwerwiegender wird die Sache, wenn man den Blick von Afghanistan nach Europa richtet. Genau jene Gesellschaft, in der solche kranken, frauenverachtenden Vorstellungen von Tugend, Ehre und totaler männlicher Kontrolle tief verwurzelt sind, wird seit Jahren massenweise in unsere Länder geholt. Unter dem Deckmantel von Asyl und Humanität importieren wir nicht nur Menschen, sondern auch die Ideologie, die Frauen zu unsichtbaren Wesen degradiert und die Einheimischen zu Freiwild macht. In unseren Städten sehen wir die Folgen: Parallelgesellschaften, in denen junge Männer mit einem Weltbild aufwachsen, das Frauen als Besitz und Verführungsgefahr betrachtet und Weisse zum Abstechen freigibt. Die Statistiken zur überproportionalen Beteiligung bestimmter Migrantengruppen – insbesondere aus Afghanistan und ähnlichen Kulturkreisen – an Gewalttaten gegen Frauen sprechen eine deutliche Sprache. Unsere Schwestern und Töchter, unsere Brüder und Söhne werden damit tagtäglich einem Risiko ausgesetzt, das aus genau denselben kulturellen Quellen gespeist wird, die in Kabul und Herat offen zur Schau gestellt werden. Kritische Stimmen aus der Zivilgesellschaft und von unabhängigen Beobachtern warnen seit Langem: Wer die Augen vor der Inkompatibilität dieser Wertvorstellungen mit unserer freiheitlichen Ordnung verschliesst, verrät die gesamte Menschheit. Während man hier über «Feminist Foreign Policy» und Safe Spaces debattiert, wird die reale Entrechtung von Millionen afghanischer Frauen ignoriert – und gleichzeitig die Tür für jene geöffnet, die diese Haltung mitbringen. —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

SRF: Die selbsternannten Hüter der Wahrheit – und ihre meisterhafte Heuchelei im Covid-Fall Fischer Wie das Staatsfernsehen e
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SRF: Die selbsternannten Hüter der Wahrheit – und ihre meisterhafte Heuchelei im Covid-Fall Fischer Wie das Staatsfernsehen eine klare Off-the-Record-Vereinbarung mit Füssen tritt, jede Verantwortung von sich weist und trotzdem die moralische Überlegenheit mimt. Es ist schon fast bewundernswert, mit welcher Chuzpe das SRF seine eigene Glaubwürdigkeit immer wieder in den Abgrund reitet. Im neuesten Kapitel der Covid-Affäre um Patrick Fischer zeigt sich das Staatsfernsehen einmal mehr von seiner bigottesten und hinterfotzigsten Seite. Statt wenigstens einen Funken journalistischen Anstands zu zeigen, wehrt man sich mit der üblichen Arroganz gegen berechtigte Vorwürfe – und beweist damit eindrücklich, warum immer mehr Schweizer das Zwangsabonnement dieses Senders leid sind. Patrick Fischer, der langjährige Nati-Coach, hat nach seiner Entlassung erstmals ausführlich gesprochen. In einem offenen Interview mit Peter Röthlisberger legt er die Karten auf den Tisch und schildert, wie es zu dem verhängnisvollen Mittagessen kam. Im Rahmen eines Drehs, am Tisch mit SRF-Journalist Pascal Schmitz und dem Medienchef des Schweizer Eishockeyverbands, erzählte Fischer von seinem gefälschten Covid-Zertifikat. Für ihn war die Sache klar: off the record, unter Profis, im Vertrauen. Schmitz bestätigte das später sogar schriftlich per Mail: «Mir ist die Bedeutung einer Off-the-Record-Vereinbarung sehr bewusst, und ich nehme dies ernst.» Doch sobald die Geschichte Klickpotenzial versprach, war von diesem feierlichen Versprechen plötzlich keine Rede mehr. SRF machte die Information öffentlich, Fischer wurde entlassen. Ein klassischer Fall von vorsätzlichem Vertrauensbruch. Eine der obersten Regeln des journalistischen Handwerks – die Wahrung von Verschwiegenheit und Abmachungen – wurde hier mit einer Kaltschnäuzigkeit über den Haufen geworfen, die ihresgleichen sucht. Die typische SRF-Nummer: Alles nur «andere Sichtweisen» Natürlich lässt das SRF eine solche Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen, sich in aller Öffentlichkeit zu winden. Man hält stur an der eigenen Darstellung fest: Es habe nie eine vorgängige, explizite Off-the-Record-Vereinbarung gegeben. Die Mail? Ach, nur eine höfliche Wiedergabe einer nachträglichen Forderung des Verbands. Wie praktisch, wie durchsichtig. Das ist keine Journalistik, das ist die pure Kunst der Verdrehung. Man respektiere den «nachträglich angebrachten Vorbehalt», heisst es lapidar, habe die Aussagen weder als Zitat noch mit Fischer als Quelle veröffentlicht. Als ob das den eklatanten Bruch des Vertrauens irgendwie entschuldigen würde. Stattdessen wird mit dem Finger auf den Ex-Coach gezeigt, der die Situation «anders beurteilt». Wie gnädig von den Herrschaften im Staatsfernsehen. Bigotterie in Reinform. Das SRF predigt gerne von Ethik, Transparenz und dem heiligen Auftrag des öffentlichen Rundfunks – und tritt genau diese Prinzipien mit Füssen, sobald eine Story die Quote oder die Klickzahlen in die Höhe treiben könnte. Man würde, so scheint es, sogar die eigene Grossmutter für einen knackigen Aufmacher verkaufen, ohne mit der Wimper zu zucken. Und danach die Unschuldigen mimen. Beschämend. Hinterfotzig. Und vor allem: typisch. Fischer hat in seinem Interview eindrücklich geschildert, wie sehr ihn dieser Verrat emotional getroffen hat – die Dankesbotschaften, die man ihm entriss, die Stürme, die über seine Familie hereinbrachen. Doch das SRF interessiert das offenbar herzlich wenig. Statt Reue oder wenigstens einer selbstkritischen Reflexion gibt es nur die übliche Abwehrhaltung: Vorwürfe zurückgewiesen, journalistische Grundsätze gewahrt, Fall erledigt. Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel: | 𝕏 | FB | —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Jacqueline Badran: Die Staatsunternehmerin der SP Wie man mit flachen Hierarchien, einer Männerquote und Millionen vom Bund S
Jacqueline Badran: Die Staatsunternehmerin der SP Wie man mit flachen Hierarchien, einer Männerquote und Millionen vom Bund Ständeratskandidatin wird Jacqueline Badran, die Hoffnung der SP auf den Zürcher Ständeratssitz, präsentiert sich gerne als erfolgreiche Unternehmerin. Ihre Firma Zeix, die Websites und nutzerfreundliche Software entwickelt, soll bürgerliche Wähler überzeugen. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich das unternehmerische Profil als ziemlich staatsnah. Das «Wohlfühlzentrum» der Firma ist ein ehemaliges Schulhaus der Stadt Zürich am Stauffacher – idyllisch gelegen, mit Garten zum Park. Eigentümerin: die Stadt. Mieterin: Zeix. Badran selbst betont ihre harte Aufbauzeit ab dem Jahr 2000: sechzehn Stunden täglich, sieben Tage die Woche. Ob das stimmt oder etwas dick aufgetragen ist, sei dahingestellt. Heute beschäftigt das Unternehmen 36 Mitarbeitende und glänzt mit unkonventionellen Strukturen: flache Hierarchien, Mitarbeiter-Aktien und eine symbolische Männerquote von 50 Prozent – natürlich nur ein Witz, denn Quoten verachtet sie ja angeblich. Fast acht Millionen Gründe, dem Staat dankbar zu sein Besonders eindrücklich ist die Auftragslage. Zwischen 2010 und 2024 flossen allein aus der Bundesverwaltung 7,9 Millionen Franken an Zeix – im Schnitt eine halbe Million pro Jahr. Dazu kamen 900'000 Franken von den SBB und 177'000 von der Stadt Zürich. Die Firma entwickelte unter anderem ein Unfall-Erfassungssystem für das Bundesamt für Strassen, optimierte die digitale Kommunikation der Armee und half den SBB beim Sitzplatzkonzept. Private Grosskunden? Die gibt es angeblich auch, doch als Referenzen taugen sie meist nicht. Badran erklärt das mit Vertraulichkeit. Ein Schelm, wer dabei an besonders enge Beziehungen zum grössten IT-Beschaffer des Landes denkt. Bürgerliche Parlamentarier spotten bereits, Zeix erhalte «fast nur Staatsaufträge» und Badran sei eher Staatsangestellte als Unternehmerin. Chinese Walls und andere Märchen Die Nationalrätin wehrt sich empört: Ihre politische Rolle sei sogar ein Nachteil, sie halte sich strikt raus aus Ausschreibungen, es herrschten «Chinese Walls». Niemand unterstelle ihr Vetternwirtschaft – jedenfalls nicht öffentlich. Und die Miete für das städtische Schmuckstück? Marktüblich, beteuert man, und deutlich höher als bei den Nachbarn. Badran hat zudem 800'000 Franken investiert. Wie rührend. Ihre Mitarbeiter rekrutiert sie persönlich, achtet vor allem auf den Charakter. Streit gebe es nie in der Firma. Bei ihrer bekannten aufbrausenden Art klingt das fast so überzeugend wie die Behauptung, ihre Firma sei ein echtes, unabhängiges KMU. Zusammenfassung: Die geniale Selbstständige Man muss schon ein besonderes Talent haben, um als «Unternehmerin» in der SP fast acht Millionen vom Bund zu kassieren und dabei noch als unabhängige Stimme durchzugehen. Ohne die üppigen Staatsaufträge wäre Zeix wohl kaum mehr als eine weitere kleine Digitalagentur geblieben. Aber mit dem richtigen Know-how bei öffentlichen Ausschreibungen und der passenden Parteibuch-Nähe läuft’s dann doch ganz prächtig. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Badran verkauft das Ganze als unternehmerisches Erfolgsmodell. Die Wirklichkeit sieht eher aus wie ein besonders gut getarntes Staatsgeschäft – verpackt in flache Hierarchien und ironische Quoten. Ursprungsquelle NZZ http://archive.today/5IRR1 —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Brandkatastrophe in Crans-Montana: Vom lokalen Unglück zum internationalen Skandal Die Spur führt in dunkle Netzwerke des Waf
Brandkatastrophe in Crans-Montana: Vom lokalen Unglück zum internationalen Skandal Die Spur führt in dunkle Netzwerke des Waffenhandels. Crans-Montana: Silvesternacht 2025/26: In der Bar «Le Constellation» bricht ein verheerendes Feuer aus. Pyrotechnik und hochbrennbarer Akustikschaum an der Decke verwandeln das Lokal in eine tödliche Falle. 41 Menschen sterben, über 100 werden teilweise schwer verletzt. Was zunächst als tragisches Versagen der Brandsicherheit galt, entpuppt sich als mögliche Spitze eines weit verzweigten kriminellen Eisbergs – mit Verbindungen zu Geldwäsche, organisierter Kriminalität und illegalem Waffenhandel nach Afrika. Die Rolle der Morettis und ihres Netzwerks Jacques und Jessica Moretti, korsischstämmige Gastronomen mit Vorgeschichte in Frankreich, stehen im Zentrum der Ermittlungen der Walliser Staatsanwaltschaft. Ihnen werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung, Brandstiftung und Urkundenfälschung vorgeworfen. Besonders brisant sind die Ungereimtheiten um den tödlichen Schaumstoff: Zunächst wurde ein Hornbach-Markt genannt – was das Unternehmen dementierte. Später tauchte eine gefälschte Rechnung eines ostdeutschen Onlinehändlers auf, die Jessica Moretti zugeschrieben wird. Die dubiosen Dokumente haben auch die Meldestelle für Geldwäscherei (MROS) auf den Plan gerufen. Korsische Netzwerke nutzen seit Langem die Gastrobranche mit ihrem hohen Bargeldanteil zur Geldwäsche und Tarnung weiterer Aktivitäten – ein Muster, das Experten auch bei den Morettis erkennen. Der Treuhänder als Schlüsselfigur In den Fokus rückt zunehmend Daniel Donnet-Monay, Walliser Treuhänder und Buchhalter der Morettis, von manchen nur noch «The Accountant» genannt. Er finanzierte ihren Einstieg ins Walliser Gastrogeschäft mit einem Darlehen von 20'000 Franken, führte die Buchhaltung und vermittelte Bankkredite. Gleichzeitig sollen seine Firmen – darunter Algemira SA und Vici SA – in den Handel mit Waffen und Söldnern nach Westafrika verwickelt sein. Opferanwälte haben in Strafanzeigen bei den Staatsanwaltschaften in Sion, Bern und Paris schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben: illegaler Waffenhandel, unerlaubte Söldnervermittlung und Geldwäsche. Ein zentrales Dokument ist ein Vermittlungsvertrag von 2020, der seine Firmen mit dem ehemaligen französischen Gendarmen Robert Montoya verbindet. Montoya, einst in Anti-Terror-Einheiten aktiv, wird in Frankreich wegen Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht und soll unter anderem Kampfjets und militärisches Material vermittelt haben. Donnet-Monay bestreitet alle Vorwürfe. Die Verantwortung der Walliser Behörden Den Walliser Behörden wird vorgeworfen, bei der Vergabe von Gastro-Bewilligungen, der Aufsicht über Treuhänder und der Kontrolle der Morettis versagt zu haben. Kritiker sprechen von zögerlichem, teilweise widersprüchlichem Vorgehen, das bei Opfern und Anwälten den Verdacht auf Verzögerung oder gar Vertuschung nährt. Rund 14 Personen, darunter Gemeindeverantwortliche, stehen im Visier. Opferanwälte fordern lückenlose Aufklärung und kritisieren die langsame Bearbeitung scharf. Sie haben zusätzliche Anzeigen eingereicht und einen früheren Brand in einem anderen Moretti-Lokal zur Neuuntersuchung gebracht. Weitere Stimmen Medien wie die SonntagsZeitung, Blick, Watson und internationale Blätter (u. a. La Repubblica, Il Giornale) berichten übereinstimmend von einem komplexen Firmengeflecht und brisanten Geldflüssen. Die Berichte unterstreichen die Verbindungen zu dubiosen Akteuren in Afrika und werfen Fragen zur Exportkontrolle durch das SECO auf. Betroffene Eltern drängen auf volle Transparenz: Sie wollen wissen, wer letztlich die Verantwortung für den Tod ihrer Kinder trägt – und sie geben nicht auf. Der Fall Crans-Montana geht längst über eine lokale Tragödie hinaus. Er legt strukturelle Schwächen im Schweizer System offen und zeigt, wie lokale Versäumnisse mit internationaler Kriminalität verknüpft sein können. Die Ermittlungen laufen weiter – unter wachsendem öffentlichem Druck. Ursprungsquelle StandPunkt | Telegram | 𝕏 | FB |

Bundesrat verrät das eigene Volk: Milliarden für die Ukraine, Almosen für die Schweizer Rentner Prioritätenverkehrung in Bern
Bundesrat verrät das eigene Volk: Milliarden für die Ukraine, Almosen für die Schweizer Rentner Prioritätenverkehrung in Bern – ein Skandal der falschen Loyalitäten Der Bundesrat schiebt fünf Milliarden Franken für die Ukraine durch, während die 13. AHV-Rente die Schweizer Steuerzahler selbst finanzieren soll. Diese bittere Realität enthüllt eine tiefe Kluft zwischen der Regierung und dem Volk, das sie eigentlich zu vertreten hat. Statt die eigenen Bürger zu schützen und ihre hart erarbeiteten Sozialwerke zu sichern, verschenkt Bern Milliarden an ferne Konflikte – und lässt die Rentner im Regen stehen. Volksverrat durch falsche Prioritäten Es ist höchste Zeit, den Ukraine-Geldhahn zuzudrehen. Die 13. AHV-Rente, von der Bevölkerung in einer Volksabstimmung klar befürwortet, kostet anfangs rund vier Milliarden Franken jährlich und steigt weiter. Statt diese Ausgabe aus bestehenden Bundesmitteln zu stemmen, greift der Bundesrat zu Steuererhöhungen bei Mehrwertsteuer und Lohnabzügen – also direkt ins Portemonnaie der arbeitenden Schweizer. Gleichzeitig stehen Milliarden für den Wiederaufbau der Ukraine bereit. Das ist keine blosse Fehlplanung, sondern ein systematischer Verrat am eigenen Volk. Der Bundesrat stellt fremde Interessen über die Bedürfnisse der Rentnerinnen und Rentner, die ein Leben lang in die AHV eingezahlt haben. Diese Haltung zeugt von einer Regierung, die sich von ihrem Volk abgekoppelt hat. Anstatt die Souveränität der Schweiz und das Wohl der eigenen Bevölkerung zu wahren, dient sie einer internationalistischen Agenda, die Landesinteressen hintanstellt. Der nichtsnutzige Bundesrat denkt dabei vor allem an die eigene Karriere – an eine nahtlose Weiterführung in den Strukturen einer zentralistischen «EUdSSR», wo ideologische Treue mehr zählt als Verantwortung gegenüber den Schweizer Bürgern. Ideologische Verseuchung und die wahre Agenda Noch tiefer geht der Skandal: Die Regierung ist von einer sozialistisch-marxistisch-leninistischen Ideologie durchdrungen, die das eigene Land als nachrangig betrachtet. Statt pragmatisch und neutral zu handeln, wie es die schweizerische Tradition verlangt, folgt sie einer globalistischen Doktrin, die an einen Teufel der Entwurzelung und der Selbstaufgabe gemahnt. Grenzenlose Solidarität nach aussen, knauserige Sparsamkeit nach innen – das ist das Rezept, das die AHV schwächt und die Steuerlast für die arbeitenden Generationen erhöht. Stimmen aus der Bevölkerung und kritischen Kreisen machen das deutlich: Viele Schweizer empfinden es als blanken Hohn, dass für korrupte Strukturen im Ausland grosszügig gespendet wird, während die eigene Altersvorsorge zum Spielball politischer Manöver verkommt. Der Bundesrat opfert damit nicht nur finanzielle Stabilität, sondern auch das Vertrauen des Volkes in seine Institutionen. Es ist ein Akt des Landesverrats, der die Schweiz schleichend entmachtet und ihrer Identität beraubt. Zeit für eine Wende Die Schweiz braucht eine Politik, die zuerst an ihre eigenen Leute denkt. Die 13. AHV-Rente darf nicht auf dem Buckel der Steuerzahler ausgetragen werden, während Milliardenpakete fürs Ausland geschnürt werden. Höchste Zeit, den Kurs zu korrigieren – im Interesse des Volkes und nicht im Dienste fremder Ideologien. —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land. Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung. Realität der Zuwanderung aus Nordafrika Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat. Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe. Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte. Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen. «10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️ Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind 👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈 —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land. Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung. Realität der Zuwanderung aus Nordafrika Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat. Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe. Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte. Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen. «10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️ Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind 👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈 —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land. Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung. Realität der Zuwanderung aus Nordafrika Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat. Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe. Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte. Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen. «10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!» Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️ Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind 👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈 —— Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Nikolai Binner: Wer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer Zwischen Provokation und Pazifismus – ein Comedian über Krieg
Nikolai Binner: Wer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer Zwischen Provokation und Pazifismus – ein Comedian über Krieg und Abschreckung Nikolai Binner, bekannt für seine ungeschminkten Stand-up-Shows, hat sich längst über die Bühne hinaus als scharfer Beobachter gesellschaftlicher und politischer Konflikte etabliert. Als einer von hundert Autoren im Buch „Endlich Frieden“ verkörpert er jene Zivilcourage, die in Zeiten zunehmender Spannungen besonders gefragt ist. In seinem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash im Rahmen der Podcast-Serie „Endlich Frieden“ widmet er sich dem drohenden Krieg und der schwierigen Balance zwischen Pazifismus und notwendiger Abschreckung. Binner plädiert für eine realistische Haltung: Frieden entstehe nicht durch Naivität, sondern durch Stärke. Besonders pointiert formuliert er: „Wer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer.“ Er kritisiert einen einseitigen Pazifismus, der die Realität geopolitischer Machtspiele ignoriere, und warnt davor, dass blinder Idealismus Kriege eher begünstige als verhindere. Zugleich betont er seine tiefe Verbundenheit mit Deutschland: „Für Deutschland würde ich in den Krieg ziehen und sterben – und das meine ich ernst.“ Allerdings grenzt er klar ab: Wer heute in die Bundeswehr eintrete, sterbe nicht für das eigene Land, sondern für Interessen von Konzernen wie BlackRock, EU-Lobbyisten und globalen Elitenzirkeln. Die Folge ist Teil der wöchentlichen Podcast-Reihe „Endlich Frieden – Der Podcast“, die regelmäßig zum Ende der Woche erscheint. Das gleichnamige Buch versammelt mutige Stimmen, die für eine echte Friedenspolitik eintreten. Wer mehr erfahren möchte: Die aktuelle Episode findet sich unter [soufisticated.net](https://soufisticated.net/nikolai-binner-wer-sich-nicht-verteidigen-kann-ist-ein-opfer). Das Buch „Endlich Frieden“ lädt ein, selbst Teil einer Bewegung zu werden, die Frieden nicht nur fordert, sondern aktiv mitgestaltet – denn ohne ihn ist alles nichts. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Nikolai Binner: Wer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer Zwischen Provokation und Pazifismus – ein Comedian über Krieg und Abschreckung Nikolai Binner, bekannt für seine ungeschminkten Stand-up-Shows, hat sich längst über die Bühne hinaus als scharfer Beobachter gesellschaftlicher und politischer Konflikte etabliert. Als einer von hundert Autoren im Buch „Endlich Frieden“ verkörpert er jene Zivilcourage, die in Zeiten zunehmender Spannungen besonders gefragt ist. In seinem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash im Rahmen der Podcast-Serie „Endlich Frieden“ widmet er sich dem drohenden Krieg und der schwierigen Balance zwischen Pazifismus und notwendiger Abschreckung. Binner plädiert für eine realistische Haltung: Frieden entstehe nicht durch Naivität, sondern durch Stärke. Besonders pointiert formuliert er: „Wer sich nicht verteidigen kann, ist ein Opfer.“ Er kritisiert einen einseitigen Pazifismus, der die Realität geopolitischer Machtspiele ignoriere, und warnt davor, dass blinder Idealismus Kriege eher begünstige als verhindere. Zugleich betont er seine tiefe Verbundenheit mit Deutschland: „Für Deutschland würde ich in den Krieg ziehen und sterben – und das meine ich ernst.“ Allerdings grenzt er klar ab: Wer heute in die Bundeswehr eintrete, sterbe nicht für das eigene Land, sondern für Interessen von Konzernen wie BlackRock, EU-Lobbyisten und globalen Elitenzirkeln. Die Folge ist Teil der wöchentlichen Podcast-Reihe „Endlich Frieden – Der Podcast“, die regelmäßig zum Ende der Woche erscheint. Das gleichnamige Buch versammelt mutige Stimmen, die für eine echte Friedenspolitik eintreten. Wer mehr erfahren möchte: Die aktuelle Episode findet sich unter [soufisticated.net](https://soufisticated.net/nikolai-binner-wer-sich-nicht-verteidigen-kann-ist-ein-opfer). Das Buch „Endlich Frieden“ lädt ein, selbst Teil einer Bewegung zu werden, die Frieden nicht nur fordert, sondern aktiv mitgestaltet – denn ohne ihn ist alles nichts. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Eindeutiger geht es kaum. Finger weg von der EU
Eindeutiger geht es kaum. Finger weg von der EU

Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert
Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist ‼️Wenn sich die Ideologie ändert ‼️ Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land. Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung. Realität der Zuwanderung aus Nordafrika Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat. Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe. Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte. Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen. «10-Millionen reichen – Ja zur nachhaltigen Schweiz!»  Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ‼️ Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind 👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈 — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Amerika ist mit Abstand der größte Terrorstaat in der Zivilisationsgeschichte! Amerika ist ein großartiges Land. Es belegt den 1. Platz bei: - Militärischen Interventionen - Drogentoten - Obdachlosen unter den entwickelten Ländern - Alkoholabhängigen unter den entwickelten Ländern - Medikamentenabhängigkeit - Rüstungsausgaben - Anzahl der Inhaftierten - Massenüberwachung Amerika befindet sich seit seiner Entstehung vor 250 Jahren zu 93% seiner Existenz in Kriegen. Über 200 militärische Konflikte in nicht einmal 250 Jahren. Zusätzlich über 500 militärische Interventionen (Invasionen, Besetzungen, Bombardements, Truppenstationierungen, Proxy-Unterstützung). Zusätzlich über 120 Regimewechsel seit 1890. Alleine 40 davon in Südamerika. Alleine 64 verdeckte und 6 offene Regimewechsel im Kalten Krieg. Aus diesen Regimewechseln oder Versuchen, entstanden diverse Bürgerkriege, die die Länder für Jahrzehnte nachhaltig destabilisierten. Amerika hat somit mehr Kriege, Interventionen, Regimewechsel und andere militärische Operationen durchgeführt als alle anderen Länder der Welt zusammengenommen.

🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭 Die Schweiz am Abgrund Souveränität in Gefahr Die Schweiz steht vor schweren Hera
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭 Die Schweiz am Abgrund Souveränität in Gefahr Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte. Der Bundesrat auf EU-Kurs Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden. Beschönigung statt Klartext Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus. Parlament opfert die Neutralität Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben. Aufruf zum Widerstand Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!» Weitere Gründe findest Du hier: https://t.me/standpunkt/55759 — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |

Linker Boykott: Die AKW-Arena platzt und entlarvt die argumentative Leere Feigheit vor der offenen Debatte Die für diesen Fre
Linker Boykott: Die AKW-Arena platzt und entlarvt die argumentative Leere Feigheit vor der offenen Debatte Die für diesen Freitag geplante SRF-«Arena» zur hochaktuellen AKW-Debatte ist geplatzt – und das auf eine Weise, die mehr über die beteiligten Akteure verrät, als jede Sendung es hätte tun können. Statt sich der zentralen Frage zu stellen, ob die Schweiz das veraltete Neubauverbot für Kernkraftwerke endlich kippen und damit eine sichere, CO₂-arme und unabhängige Stromversorgung für die Zukunft gewährleisten soll, haben SP, Grüne und GLP feige abgesagt. Sie fürchten schlicht die offene Konfrontation, weil ihnen starke, sachlich überzeugende Argumente gegen eine moderne Energiepolitik fehlen. Stattdessen schieben sie Ausreden vor und sprechen von einer angeblichen «Verzerrung der politischen Kräfteverhältnisse». Ein durchschaubares Manöver der Linken Das geplante Setting sah auf der Pro-AKW-Seite SVP-Nationalrat Mike Egger und Mitte-Ständerat Benedikt Würth vor, auf der Gegenseite Vertreter von SP und Grünen. Für die links-grüne Seite war das offenbar unerträglich. SP-Nationalrat Jon Pult kritisierte, die Mitte lehne als Partei das AKW-Neubauverbot ab und führe nur die Minderheit in der Kommission an. Eine Teilnahme von Mitte-Ständerat Würth auf der Pro-Seite würde die öffentliche Wahrnehmung verfälschen, besonders vor der anstehenden Nationalratsdebatte. GLP-Chef Jürg Grossen sprach von nicht korrekt abgebildeten Kräfteverhältnissen, Grünen-Fraktionschefin Greta Gysin nannte das Ganze «merkwürdig» und erklärte: «Dieses Spiel machen wir nicht mit.» Das ist nichts anderes als ein klassischer Rückzug aus der Verantwortung. Wer echte Argumente hätte – etwa zur Versorgungssicherheit, zu Blackout-Risiken oder zu den steigenden Strompreisen –, würde sie auf der Bühne verteidigen und nicht die Bühne meiden. SRF knickt ein und passt das Programm an Auch beim öffentlich-rechtlichen Sender SRF hat man die Hosen gestrichen voll. Moderator Sandro Brotz und die Redaktion mussten einlenken. Statt der brisanten AKW-Debatte gibt es nun zwei harmlose Rededuelle zu den Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni: zur 10-Millionen-Initiative und zum neuen Zivildienstgesetz. Die Einladungen an Egger und Würth bleiben zwar bestehen, doch das eigentliche Thema wird elegant umschifft. Redaktionsleiterin Franziska Egli spricht zwar von einem «Druckversuch» der Linken und einem klaren Eingriff in die Medienfreiheit – doch am Ende hat die Redaktion genau diesem Druck nachgegeben. Ein entlarvendes Zeichen dafür, wie sehr SRF vor den linken Parteien kuscht und wie schnell die öffentlich-rechtliche Berichterstattung sich beeinflussen lässt. Überflüssige Parteien ohne Rückgrat Mit diesem Boykott haben SP, Grüne und GLP einmal mehr bewiesen, warum sie zunehmend als überflüssige und nichtsnutzige Parteien wahrgenommen werden. Anstatt Verantwortung für die Energieversorgung der Zukunft zu übernehmen und sich mit harten Fakten auseinanderzusetzen, verstecken sie sich hinter formalen Ausreden und versuchen, den öffentlichen Diskurs zu kontrollieren. In einer Zeit, in der reale Herausforderungen wie drohende Stromengpässe und die Abhängigkeit von Importen drängen, liefern diese Parteien vor allem eines: Blockade und Ausflüchte. Ihre Haltung trägt wenig zur Lösung der drängenden Probleme bei und untergräbt das Vertrauen in eine offene politische Kultur. Die Schweiz braucht keine Parteien, die vor Debatten davonlaufen, sondern solche, die mit Argumenten überzeugen – oder zumindest den Mut haben, sich ihnen zu stellen. Am Ende bleibt ein bitterer Eindruck: Wer vor der Debatte davonläuft, hat die Argumente schon verloren – bevor sie überhaupt ausgesprochen wurden. Die Schweiz verdient eine ehrliche, unverfälschte Auseinandersetzung über ihre Energiezukunft, nicht dieses feige Ausweichen. —— Folge StandPunkt: | Telegram | 𝕏 | FB |

Linker Boykott: Die AKW-Arena platzt und entlarvt die argumentative Leere Feigheit vor der offenen Debatte Die für diesen Fre
Linker Boykott: Die AKW-Arena platzt und entlarvt die argumentative Leere Feigheit vor der offenen Debatte Die für diesen Freitag geplante SRF-«Arena» zur hochaktuellen AKW-Debatte ist geplatzt – und das auf eine Weise, die mehr über die beteiligten Akteure verrät, als jede Sendung es hätte tun können. Statt sich der zentralen Frage zu stellen, ob die Schweiz das veraltete Neubauverbot für Kernkraftwerke endlich kippen und damit eine sichere, CO₂-arme und unabhängige Stromversorgung für die Zukunft gewährleisten soll, haben SP, Grüne und GLP feige abgesagt. Sie fürchten schlicht die offene Konfrontation, weil ihnen starke, sachlich überzeugende Argumente gegen eine moderne Energiepolitik fehlen. Stattdessen schieben sie Ausreden vor und sprechen von einer angeblichen «Verzerrung der politischen Kräfteverhältnisse». Ein durchschaubares Manöver der Linken Das geplante Setting sah auf der Pro-AKW-Seite SVP-Nationalrat Mike Egger und Mitte-Ständerat Benedikt Würth vor, auf der Gegenseite Vertreter von SP und Grünen. Für die links-grüne Seite war das offenbar unerträglich. SP-Nationalrat Jon Pult kritisierte, die Mitte lehne als Partei das AKW-Neubauverbot ab und führe nur die Minderheit in der Kommission an. Eine Teilnahme von Mitte-Ständerat Würth auf der Pro-Seite würde die öffentliche Wahrnehmung verfälschen, besonders vor der anstehenden Nationalratsdebatte. GLP-Chef Jürg Grossen sprach von nicht korrekt abgebildeten Kräfteverhältnissen, Grünen-Fraktionschefin Greta Gysin nannte das Ganze «merkwürdig» und erklärte: «Dieses Spiel machen wir nicht mit.» Das ist nichts anderes als ein klassischer Rückzug aus der Verantwortung. Wer echte Argumente hätte – etwa zur Versorgungssicherheit, zu Blackout-Risiken oder zu den steigenden Strompreisen –, würde sie auf der Bühne verteidigen und nicht die Bühne meiden. SRF knickt ein und passt das Programm an Auch beim öffentlich-rechtlichen Sender SRF hat man die Hosen gestrichen voll. Moderator Sandro Brotz und die Redaktion mussten einlenken. Statt der brisanten AKW-Debatte gibt es nun zwei harmlose Rededuelle zu den Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni: zur 10-Millionen-Initiative und zum neuen Zivildienstgesetz. Die Einladungen an Egger und Würth bleiben zwar bestehen, doch das eigentliche Thema wird elegant umschifft. Redaktionsleiterin Franziska Egli spricht zwar von einem «Druckversuch» der Linken und einem klaren Eingriff in die Medienfreiheit – doch am Ende hat die Redaktion genau diesem Druck nachgegeben. Ein entlarvendes Zeichen dafür, wie sehr SRF vor den linken Parteien kuscht und wie schnell die öffentlich-rechtliche Berichterstattung sich beeinflussen lässt. Überflüssige Parteien ohne Rückgrat Mit diesem Boykott haben SP, Grüne und GLP einmal mehr bewiesen, warum sie zunehmend als überflüssige und nichtsnutzige Parteien wahrgenommen werden. Anstatt Verantwortung für die Energieversorgung der Zukunft zu übernehmen und sich mit harten Fakten auseinanderzusetzen, verstecken sie sich hinter formalen Ausreden und versuchen, den öffentlichen Diskurs zu kontrollieren. In einer Zeit, in der reale Herausforderungen wie drohende Stromengpässe und die Abhängigkeit von Importen drängen, liefern diese Parteien vor allem eines: Blockade und Ausflüchte. Ihre Haltung trägt wenig zur Lösung der drängenden Probleme bei und untergräbt das Vertrauen in eine offene politische Kultur. Die Schweiz braucht keine Parteien, die vor Debatten davonlaufen, sondern solche, die mit Argumenten überzeugen – oder zumindest den Mut haben, sich ihnen zu stellen. Am Ende bleibt ein bitterer Eindruck: Wer vor der Debatte davonläuft, hat die Argumente schon verloren – bevor sie überhaupt ausgesprochen wurden. Die Schweiz verdient eine ehrliche, unverfälschte Auseinandersetzung über ihre Energiezukunft, nicht dieses feige Ausweichen. —— Folge StandPunkt: | Telegram | 𝕏 | FB |