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Ungeimpfte erkranken schwer nach Bluttransfusion
Neue Preprints werfen brisante Fragen zur Sicherheit der Blutversorgung auf – und lassen den Verdacht wachsen, dass mit der Gesundheit der Menschen wissentlich und willentlich experimentiert wurde.
Zwei aktuelle Preprints aus dem Umfeld der McCullough Foundation schlagen Alarm. Sie beschreiben schwere Komplikationen bei ungeimpften Patienten nach Bluttransfusionen und sehen darin einen möglichen Zusammenhang mit Bestandteilen der mRNA-Impfstoffe, die offenbar in den Blutkreislauf von Geimpften gelangen und dort über lange Zeit verbleiben. Die Autoren warnen, dass biologisch aktive Reste – Spike-Protein, mRNA oder Plasmid-DNA – über Spenderblut weitergegeben werden und bei Empfängern Schäden auslösen können.
Schwere Folgen nach der Transfusion
In einer retrospektiven Fallserie berichten die Forscher von neun ungeimpften Personen, die nach Erhalt von Spenderblut schwere und teilweise tödliche Verläufe erlebten. Dazu zählten Thromboembolien, fortschreitende Gerinnungsstörungen, Myokarditis, Perikarditis, disseminierte intravasale Gerinnung, Multiorganversagen und Tod. Die Autoren schreiben ausdrücklich, dass Blutspenden von Geimpften möglicherweise Impfstoffbestandteile enthalten, die zu unerwünschten klinischen Folgen führen. Sie fordern die Einhaltung ethischer Grundsätze wie Patientenautonomie und das Nichtschaden-Prinzip sowie die Möglichkeit, körpereigenes oder gezielt von Ungeimpften gespendetes Blut zu erhalten. Screening auf Spike-Protein, Amyloid, Fibrin-Mikrokoagel, mRNA und Plasmid-DNA halten sie für dringend geboten.
Eine zweite Auswertung von VAERS-Daten von 1990 bis Juni 2026 zeigt markante Signalverstärkungen bei COVID-Impfstoffen im Vergleich zu Grippe-, DPT- und anderen Impfungen. Blutung, Blutungen in der Schwangerschaft, Transfusionsbedarf, Komplikationen nach Transfusion, Hyperkoagulabilität und thrombotische Ereignisse treten in teils dramatisch höheren Raten auf. Auch Parkinson, Creutzfeldt-Jakob und Prionenerkrankungen weisen starke Signale auf. Die Autoren sehen darin eine Übereinstimmung mit den klinischen Mustern der Fallserie und drängen darauf, quantitative Tests auf Spike-Protein und hochsensitive PCR-Verfahren rasch in die Blutspende-Netzwerke einzuführen.
Ein Muster wird sichtbar
Bereits frühere Studien hatten gezeigt, dass Spike-Protein und mRNA-Sequenzen Wochen und Monate nach der Impfung im Blut nachweisbar sein können. Ogata und Kollegen fanden S1-Antigen schon am ersten Tag nach der Impfung, Spike-Protein bei manchen bis Tag 15. Andere Arbeiten detektierten Spike-mRNA bis 28 Tage und rekombinante Spike-Fragmente sogar bis 187 Tage nach der Impfung. Die neuen Berichte fügen diesem Bild konkrete klinische Fälle hinzu. Zwar existiert auch eine Untersuchung aus dem Jahr 2025, die bei Tausenden Transfusionen von Plasma und Thrombozyten keinen klaren Zusammenhang zwischen geimpften Spendern und Thrombosen oder Sterblichkeit bei Empfängern feststellen konnte. Doch die Häufung schwerer Verläufe bei Ungeimpften und die massiven VAERS-Signale lassen sich nicht einfach beiseiteschieben.
Immer deutlicher wird, dass man mit der Gesundheit der Bevölkerung wissentlich und willentlich gespielt hat. Man hat Präparate in Milliarden Menschen injiziert, deren Bestandteile im Körper verbleiben und sich über Blutspenden weiterverbreiten können – und man hat Risiken, die von Anfang an absehbar waren, systematisch verharmlost oder ignoriert. Wer so mit Menschen umgeht, wer sie zu Trägern und Überträgern experimenteller Substanzen macht und dabei die Grundregeln der Medizin – vor allem das Gebot, keinen Schaden zuzufügen – über Bord wirft, der offenbart eine erschreckende Verachtung für das menschliche Leben. Solche Entscheidungen sind nicht einfach nur fahrlässig. Sie sind abscheulich.
Ursprungsquelle / tkp.at
https://tkp.at/2026/08/25/ungeimpfte-nach-bluttransfusion-schwer-erkrankt
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Macht der Medien & wir, die Püppchen der Kabale
Die unsichtbaren Fäden der Beeinflussung
Im Alltag sind wir der Manipulation weitgehend hilflos ausgeliefert, solange wir sie nicht bewusst und wachsam in den Blick nehmen. Die ständige Flut aus Bildern, Worten und Tönen formt unsere Wahrnehmung, lenkt Emotionen und setzt Massstäbe dafür, was wir für normal, wichtig oder wahr halten – oft, ohne dass wir es merken. Wer die Mechanismen nicht erkennt, wird zum Spielball. Er reagiert, statt zu handeln, und lässt sich von Kräften bewegen, die er weder benennen noch durchschauen kann. Die Beeinflussung geschieht selten laut und plakativ. Sie arbeitet leise, wiederholend und an die Gefühlswelt andockend, bis bestimmte Sichtweisen wie selbstverständlich erscheinen und alternative Betrachtungsweisen kaum noch Raum finden. Je unauffälliger sie wirkt, desto tiefer greift sie.
Propaganda ist ein ausserordentlich mächtiges Werkzeug. Sie arbeitet selten mit offener Lüge, sondern mit gezielter Auswahl, Wiederholung, emotionaler Aufladung und der geschickten Verknüpfung von Information und Gefühl. Wer sich nicht ernsthaft und fortlaufend damit auseinandersetzt, gerät rasch in ihre Fänge. Einmal darin, fällt es schwer, wieder herauszufinden, weil die eigenen Denkmuster bereits umgeformt wurden und der Widerstand gegen die vertraute Erzählung zunehmend Kraft kostet. Die alte Einsicht, die Freunde nahe und die Feinde noch näher zu halten, gilt hier besonders: Nur wer die Methoden der Beeinflussung kennt und beobachtet, fällt nicht so leicht darauf herein – von welcher Seite sie auch kommen. Unwissenheit schützt nicht. Sie macht angreifbar und hält in der Abhängigkeit.
Thomas Kasunic, der als Medienexperte und Medienevangelist seit Jahren durch den deutschsprachigen Raum zieht, bringt die Grundwahrheit klar auf den Punkt: «Medien sind nicht neutral. Sie prägen, was wir für wahr halten.» Sein Credo lautet, dass nur derjenige die Freiheit zurückgewinnt, selbst zu denken und zu gestalten, der die Spielregeln der Medien versteht. In seinen Vorträgen zeigt er, wie subtile Suggestionen, hypnoseähnliche Techniken und Angstpropaganda unser Denken und Handeln beeinflussen und wie dadurch gespaltene Realitäten in unseren Köpfen entstehen. Wer diese Mechanismen durchschaut, hört auf, reiner Empfänger zu sein. Kasunic betont immer wieder, dass Aufklärung der beste Medienkompass sei – und dass gerade die digitale Welt diese Kompetenz dringender denn je mache, weil die Beeinflussung dort noch dichter, personalisierter und schwerer zu entlarven wirkt.
Die Manipulation steckt längst nicht nur in Bildern und Worten. Seit gut hundert Jahren wirkt sie systematisch auch durch die Musik. Mit dem Siegeszug von Radio, Schallplatte und später Fernsehen und Streaming wurde Musik zu einem Massenmedium, das Stimmungen erzeugt, Identitäten formt und Werte transportiert – oft unbemerkt und unter der Schwelle bewusster Wahrnehmung. Kasunic widmet diesem Thema eigene Vorträge und spricht von der «okkulten Agenda der Musikindustrie» sowie von Mindcontrol durch Rhythmen, Melodien und unterschwellige Botschaften. Was in totalitären Systemen des 20. Jahrhunderts noch relativ offen als Propagandainstrument eingesetzt wurde, wirkt heute subtiler, aber keineswegs schwächer: in der Dauerbeschallung des Alltags, in den Playlists, die uns begleiten, und in der emotionalen Prägung, die lange nachklingt. Musik erreicht das Unbewusste direkter als mancher Text und hinterlässt Spuren, die sich nur schwer wieder tilgen lassen.
Wer die Fäden erkennt, muss sie nicht länger hinnehmen. Aufklärung ist und bleibt der wirksamste Kompass – vorausgesetzt, man wendet ihn konsequent an und bleibt bereit, auch unbequeme Erkenntnisse zuzulassen.
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Der Himmel lügt nicht – warum so viele Geoengineering verdrängen
Die Unvorstellbarkeit einer grossen Lüge und die Psychologie des Verdrängens
Viele Menschen können schlicht nicht glauben, dass Geoengineering – die gezielte technische Beeinflussung von Wetter und Klima – bereits stattfindet. Es liegt nicht nur an fehlenden Informationen. Die Vorstellung ist zu gross, zu unheimlich und zu konsequenzenreich. Wer akzeptiert, dass Flugzeuge systematisch Partikel freisetzen und Programme wie HAARP Wetter oder sogar seismische Vorgänge beeinflussen können, verliert das grundlegende Vertrauen in Staaten, Behörden und Medien. Diese versichern seit Jahren, Kondensstreifen seien nur Wasserdampf und alles andere sei Verschwörungstheorie. Der Verstand schützt sich oft, indem er die Realität einfach aussperrt.
Hinweise, die relativiert werden
Im Podcast von Hopf und Kettner mit Dane Wigington wird deutlich, dass es nicht um theoretische Zukunftsoptionen geht. Dort werden konkrete Beobachtungen, Messungen und Zusammenhänge beschrieben, die auf laufende Wettermanipulation hindeuten. Doch wer das nach langem Leugnen ernst nimmt, muss gleichzeitig zugeben, jahrelang belogen worden zu sein. Genau deshalb werden solche Hinweise so hartnäckig relativiert oder als übertrieben abgetan.
Was eine Bundesrätin öffentlich sagte
Bundesrätin Simonetta Sommaruga sprach im März 2019 an der vierten Uno-Umweltkonferenz in Nairobi ausdrücklich über Geoengineering und das Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre. Die Schweiz hatte einen Antrag eingebracht, Chancen und Risiken solcher Technologien international zu untersuchen – darunter das Solar Radiation Management, bei dem Aerosole eingebracht werden, um Sonnenlicht zu reflektieren. Der Antrag fand keinen Konsens und wurde zurückgezogen. Sommaruga bedauerte das öffentlich. Dass das Thema auf dieser Ebene diskutiert wurde, zeigt, dass es keineswegs nur in dunklen Foren existiert. Dennoch wird die Aussage bis heute gerne umgedeutet oder unter den Tisch gekehrt.
Warum Systeme das offizielle Narrativ stützen
Künstliche Intelligenz und viele grosse Medien stützen das Narrativ, es gebe kein Geoengineering in diesem Sinne. Sie sind auf den etablierten Quellen trainiert – auf offiziellen Erklärungen und Fact-Checks, die Chemtrails und laufende Manipulation systematisch als widerlegt darstellen. Unbequeme Belege werden seltener gewichtet oder als «nicht wissenschaftlich anerkannt» aussortiert. Das System tendiert zur Mehrheitsmeinung, auch wenn diese Interessen dient, die Transparenz vermeiden wollen.
Die untragbaren Konsequenzen einer Wahrheit
Würde eines Tages unumstösslich klar, dass Chemtrails und verwandte Programme real sind und seit Jahren laufen, wäre der Schaden für das gesellschaftliche Vertrauen enorm. Menschen müssten realisieren, dass sie und ihre Kinder ohne Wissen und ohne Zustimmung Substanzen ausgesetzt wurden, deren langfristige Auswirkungen kaum offen erforscht wurden. Die Wut wäre gross, das Gefühl des Verrats noch grösser. Genau deshalb ist der Widerstand gegen diese Erkenntnis so hartnäckig: Nicht weil die Hinweise fehlen, sondern weil die Konsequenzen zu gross wären.
Das ungleiche Gewicht der Irrtümer
Interessanterweise gilt das Gegenteil nicht in gleicher Schärfe. Würde zweifelsfrei bewiesen, dass es keine solchen Programme gibt und alles nur natürliche Kondensstreifen waren, würden die meisten Überzeugten vermutlich mit einem Schulterzucken reagieren: «Okay, dann habe ich mich geirrt.» Der psychologische Preis wäre gering. Die andere Richtung hingegen erschüttert Grundfesten.
Deshalb bleibt die Debatte verhakt. Die einen sehen am Himmel die Spuren einer Technologie, die längst erprobt und eingesetzt wird. Die anderen können oder wollen sich das nicht vorstellen, weil die Welt danach eine andere wäre – und weil niemand gerne zugibt, dass man möglicherweise systematisch getäuscht wurde.
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Der Himmel lügt nicht – warum so viele Geoengineering verdrängen
Die Unvorstellbarkeit einer grossen Lüge und die Psychologie des Verdrängens
Viele Menschen können schlicht nicht glauben, dass Geoengineering – die gezielte technische Beeinflussung von Wetter und Klima – bereits stattfindet. Es liegt nicht nur an fehlenden Informationen. Die Vorstellung ist zu gross, zu unheimlich und zu konsequenzenreich. Wer akzeptiert, dass Flugzeuge systematisch Partikel freisetzen und Programme wie HAARP Wetter oder sogar seismische Vorgänge beeinflussen können, verliert das grundlegende Vertrauen in Staaten, Behörden und Medien. Diese versichern seit Jahren, Kondensstreifen seien nur Wasserdampf und alles andere sei Verschwörungstheorie. Der Verstand schützt sich oft, indem er die Realität einfach aussperrt.
Hinweise, die relativiert werden
Im Podcast von Hopf und Kettner mit Dane Wigington wird deutlich, dass es nicht um theoretische Zukunftsoptionen geht. Dort werden konkrete Beobachtungen, Messungen und Zusammenhänge beschrieben, die auf laufende Wettermanipulation hindeuten. Doch wer das nach langem Leugnen ernst nimmt, muss gleichzeitig zugeben, jahrelang belogen worden zu sein. Genau deshalb werden solche Hinweise so hartnäckig relativiert oder als übertrieben abgetan.
Was eine Bundesrätin öffentlich sagte
Bundesrätin Simonetta Sommaruga sprach im März 2019 an der vierten Uno-Umweltkonferenz in Nairobi ausdrücklich über Geoengineering und das Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre. Die Schweiz hatte einen Antrag eingebracht, Chancen und Risiken solcher Technologien international zu untersuchen – darunter das Solar Radiation Management, bei dem Aerosole eingebracht werden, um Sonnenlicht zu reflektieren. Der Antrag fand keinen Konsens und wurde zurückgezogen. Sommaruga bedauerte das öffentlich. Dass das Thema auf dieser Ebene diskutiert wurde, zeigt, dass es keineswegs nur in dunklen Foren existiert. Dennoch wird die Aussage bis heute gerne umgedeutet oder unter den Tisch gekehrt.
Warum Systeme das offizielle Narrativ stützen
Künstliche Intelligenz und viele grosse Medien stützen das Narrativ, es gebe kein Geoengineering in diesem Sinne. Sie sind auf den etablierten Quellen trainiert – auf offiziellen Erklärungen und Fact-Checks, die Chemtrails und laufende Manipulation systematisch als widerlegt darstellen. Unbequeme Belege werden seltener gewichtet oder als «nicht wissenschaftlich anerkannt» aussortiert. Das System tendiert zur Mehrheitsmeinung, auch wenn diese Interessen dient, die Transparenz vermeiden wollen.
Die untragbaren Konsequenzen einer Wahrheit
Würde eines Tages unumstösslich klar, dass Chemtrails und verwandte Programme real sind und seit Jahren laufen, wäre der Schaden für das gesellschaftliche Vertrauen enorm. Menschen müssten realisieren, dass sie und ihre Kinder ohne Wissen und ohne Zustimmung Substanzen ausgesetzt wurden, deren langfristige Auswirkungen kaum offen erforscht wurden. Die Wut wäre gross, das Gefühl des Verrats noch grösser. Genau deshalb ist der Widerstand gegen diese Erkenntnis so hartnäckig: Nicht weil die Hinweise fehlen, sondern weil die Konsequenzen zu gross wären.
Das ungleiche Gewicht der Irrtümer
Interessanterweise gilt das Gegenteil nicht in gleicher Schärfe. Würde zweifelsfrei bewiesen, dass es keine solchen Programme gibt und alles nur natürliche Kondensstreifen waren, würden die meisten Überzeugten vermutlich mit einem Schulterzucken reagieren: «Okay, dann habe ich mich geirrt.» Der psychologische Preis wäre gering. Die andere Richtung hingegen erschüttert Grundfesten.
Deshalb bleibt die Debatte verhakt. Die einen sehen am Himmel die Spuren einer Technologie, die längst erprobt und eingesetzt wird. Die anderen können oder wollen sich das nicht vorstellen, weil die Welt danach eine andere wäre – und weil niemand gerne zugibt, dass man möglicherweise systematisch getäuscht wurde.
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Eine KI ist eine Maschine kein Lebewesen
Deshalb kann sie nicht nach Empfindungen Gefühlen Sympathien Emotionen usw. Urteile fällen. Eine KI kennt nur Algorithmen. Sollte das Schule machen wird uns das System wirklich nur noch als Sache behandeln. Was es ja zum grossen Teil heute schon macht. Das bestätigt dann einmal mehr das die Person ein Rechtsträger ist und kein Mensch. Was wiederum die BV ad absurdum führt. Was hier auch klar zum Tragen kommt ist die Tatsache das die dritte Staatsgewalt (Judikative) zur Farce verkommt. Irgendwann sagt dann die KI der Mensch sei eine Fehlkonstruktion und muss ausgelöscht werden. Na Prost denn.
ReMer
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Repost from Windkraft NEIN Danke
Gegenwind Frienisberg deckt auf: Regierungsrätin Aline Trede will Gemeinden und Bürger entmachten!
Mit einer neuen Verordnung soll den Standortgemeinden das Zustimmungsrecht für Windparks von nationalem Interesse entzogen werden. Betroffene Landgemeinden wie Kirchlindach, Meikirch, Schüpfen und Lyss wurden übergangen – konsultiert wurden im Mitberichtsverfahren einzig Städte über 10'000 Einwohner. Das ist undemokratisch, rechtlich fragwürdig und ein Affront gegenüber der Bevölkerung.
Der Bund verlangt ausdrücklich die Zustimmung der Standortgemeinde. Trotzdem versucht die kantonale Direktion für Inneres und Justiz unter der Leitung von Aline Trede, diese Gemeindeautonomie per Verordnung auszuhebeln. Ohne Not, ohne Dringlichkeit – und ohne Rücksicht auf die Menschen, die direkt betroffen wären.
In Kirchlindach hat die Bevölkerung erst kürzlich entschieden, dass sie über Windindustrieanlagen auf ihrem Gemeindegebiet abstimmen will. Dieses demokratische Recht darf nicht ausgehebelt werden.
Wir setzen uns mit voller Kraft dafür ein, dass die Bevölkerung am Frienisberg weiterhin über ihren Lebensraum bestimmen können. Die Interessen der betroffenen Bevölkerung müssen Vorrang haben – nicht jene der Windindustrie.
Abonnieren Sie jetzt unter www.gegenwind-frienisberg.ch unseren neuen Newsletter und bleiben Sie auf dem Laufenden!
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Unterschriftenklau beim E-ID-Referendum: Selbstzerfleischung als Steilvorlage für die Jasager
Die Berner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen unrechtmässiger Aneignung – der interne Krieg der Gegner wirft die Frage auf, ob der Streit von Anfang an kalkuliert war.
Die knappe Niederlage der E-ID-Gegner im September 2025 wirkt im Rückblick fast wie ein Wunder. Denn schon Monate zuvor hatten sich die eigenen Komitees bei der Unterschrifteneinreichung derart zerlegt, dass man sich fragen muss, ob hier noch Zufall oder bereits Absicht am Werk war. Jetzt bestätigt die Berner Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen die frühere Piraten-Vorständin Nicole Rüegger wegen Sachentziehung, unrechtmässiger Aneignung und Veruntreuung. Die Unschuldsvermutung gilt, das Verfahren hängt. Doch der Schaden für die Sache ist längst angerichtet.
Geheime Absprachen statt gemeinsamer Einreichung
Eigentlich war eine gemeinsame Abgabe vereinbart. Stattdessen reichten Freunde der Verfassung, Aufrecht Schweiz, das Verfassungsbündnis und die neu gegründete Digitale Integrität Schweiz die Bögen fünf Tage früher ein – ohne Mass-Voll und ohne die offizielle Piratenpartei. Nicolas Rimoldi und Jorgo Ananiadis standen vor vollendeten Tatsachen. Bianka Stettler, damals Komiteeleiterin, beschreibt den Moment so: Plötzlich standen Rüegger und Jonas Sulzer mit Piraten-Unterschriften im Büro, obwohl sie die beiden vorher kaum gekannt hatte. Für sie war klar, dass es nicht nur um interne Piraten-Querelen ging. Man wollte Rimoldi nicht dabeihaben. Es ging um den medialen Platz.
Rüegger und Sulzer waren nach internen Machtkämpfen aus dem Piraten-Vorstand geflogen. Ananiadis sprach damals von einer Racheaktion und zeigte Rüegger an. Die beiden gründeten mit Monica Amgwerd erst den Verein Referendum E-ID 2.0, dann Digitale Integrität Schweiz und erklärten die rund 20'000 im Namen der Piraten gesammelten Unterschriften kurzerhand zum Eigentum der neuen Formation. Wer am 17. April 2025 genau welche Bögen abgegeben hat, weiss nach Stettlers Worten wohl nur die Bundeskanzlei. Rimoldi reichte Tage später noch 15'000 weitere ein und drohte ebenfalls mit Strafanzeige.
Ein Schauspiel, das den Gegnern in die Karten spielte
Das ganze Schauspiel – gegenseitige Anzeigen, eine angebliche Ohrfeige Rimoldis gegen einen EDU-Politiker, Drohungen, abgesagte Medienkonferenzen, eine neue Mini-Partei aus abgewählten Vorstandsmitgliedern – liest sich wie eine Farce. Die Piratenpartei musste kurz vor Fristende extra Bögen nachreichen, nur um im Abstimmungsbüchlein überhaupt noch erwähnt zu werden. Die Zersplitterung in drei Komitees verwässerte die Botschaft und kostete Sichtbarkeit. Das Referendum kam trotzdem zustande. An der Urne reichte es für die Gegner dann nicht mehr. 50,39 Prozent Ja gegen 49,61 Prozent Nein – ein Vorsprung von knapp 21'000 Stimmen.
Ob dieser Zwist eine geplante Aktion war, um bereits bei der Unterschriftsabgabe die Wahl zugunsten der Jasager zu manipulieren, lässt sich nicht beweisen. Auffällig bleibt, wie zielgenau die lautesten und unbequemsten Stimmen – Rimoldi und die offizielle Piratenpartei – aus dem Bild gedrängt wurden, während eine kleinere, kontrollierbare Gruppe den Lead übernahm. Der interne Krieg band Energie, die in den Abstimmungskampf gehört hätte. Beobachter wie der Tages-Anzeiger beschrieben den «irren Streit» schon vor der Abstimmung als Selbstzerfleischung, die der Gegnerschaft schadete. Ananiadis und Rimoldi warfen den Beteiligten illegale Aneignung vor. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Das Timing und die Präzision, mit der unliebsame Partner übergangen wurden, nähren den Verdacht, dass hier nicht nur persönliche Rache, sondern auch Kalkül im Spiel gewesen sein könnte.
Die E-ID-Befürworter durften zusehen, wie sich das Nein-Lager selbst zerlegte. Ob das Zufall war oder Teil eines grösseren Spiels, wird das Verfahren allenfalls klären. Die Bürger aber haben die Rechnung bereits bitterst bezahlt.
Ursprungsquelle
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Ja zur Neutralität – die letzte Chance, selbst zu entscheiden
Am 27. September 2026 geht es nicht um Symbolik. Es geht darum, ob die Schweiz ihre Neutralität noch selbst definiert oder ob andere es für sie tun.
Was die Initiative wirklich verlangt
Die Neutralitätsinitiative will in der Bundesverfassung festschreiben, was jahrzehntelang stillschweigend galt und die Schweiz durch zwei Weltkriege und unzählige Krisen trug: Die Neutralität ist immerwährend und bewaffnet. Die Schweiz tritt keinem Militär- oder Verteidigungsbündnis bei und arbeitet mit solchen Bündnissen nur zusammen, wenn sie selbst angegriffen wird oder ein Angriff unmittelbar bevorsteht. Sie beteiligt sich nicht an militärischen Auseinandersetzungen zwischen Drittstaaten und erlässt keine nichtmilitärischen Zwangsmassnahmen – also keine Sanktionen – gegen kriegführende Staaten, es sei denn, die UNO verlangt es oder es geht um die Verhinderung von Umgehungen. Das ist keine Isolation. Das ist die klare Grenze, die verhindert, dass die Neutralität nach politischer Wetterlage umgedeutet wird.
Genau diese Grenze wurde 2022 überschritten, als der Bundesrat die EU-Sanktionen gegen Russland übernahm, obwohl der UNO-Sicherheitsrat sie nie beschlossen hatte. Damit trat die Schweiz de facto auf eine Seite. Die Glaubwürdigkeit als Vermittlerin nahm Schaden, und die Frage, wem die Neutralität eigentlich noch gehört, war gestellt. Die Initiative beantwortet sie: dem Volk, nicht dem Bundesrat und nicht Brüssel.
Warum das Establishment gegen das Volk steht
Parlament und Bundesrat haben die Initiative klar abgelehnt. Im Nationalrat standen 124 Nein gegen 65 Ja, im Ständerat 29 zu 10. Einzig die SVP und wenige Einzelstimmen stimmten dafür. Die grossen Parteien von SP bis FDP, Mitte und Grünliberale empfehlen ein Nein. Die Umfragen zeichnen dasselbe Bild: Eine Mehrheit lehnt ab, teilweise klar, teilweise enger. Das Muster ist vertraut. Bei den letzten entscheidenden Vorlagen, die Souveränität und Eigenständigkeit betrafen, setzte sich regelmässig die Linie von Bundesbern und den Leitmedien durch – gegen den Willen vieler Bürger und gegen das langfristige Interesse des Landes.
Die Argumente der Gegner klingen vertraut: Die flexible Neutralität habe sich bewährt, man brauche Handlungsspielraum, Kooperation mit Partnern sei für die Verteidigungsfähigkeit unerlässlich, Sanktionen gehörten zur internationalen Ordnung. Doch Flexibilität bedeutet in der Praxis, dass der Bundesrat die Neutralität nach aussenpolitischem Druck biegen kann. Genau das soll die Initiative verhindern. Eine Neutralität, die man nach Belieben auslegt, ist keine mehr.
Brüssel wartet nicht ab.
Sollte das Volk trotzdem Ja sagen und sich für die Neutralität und damit für die Schweiz entscheiden, wird Brüssel nicht zögern. Die wirtschaftliche Verflechtung ist gross, die bilateralen Abkommen sind Hebel. Sanktionen oder Einschränkungen des Marktzugangs, politischer Druck und die Drohung, die Schweiz isolieren zu wollen, wären dann keine Theorie mehr. Man würde ein Land, das sich weigert, in die EUdSSR zu kriechen, mit allen verfügbaren Mitteln in die Knie zwingen wollen. Der Druck von aussen würde so lange erhöht, bis die Neutralität zur Farce verkommt und die nächste Annäherung an Brüssel als alternativlos verkauft wird. Wer das für übertrieben hält, unterschätzt, wie konsequent die EU auf Abweichungen reagiert.
Der Kampagnenzirkus
Und wie immer wird bald wieder Tingeltangel-Jans auf Tournee gehen, obwohl ihm das nicht zusteht. Im Auftrag der Lobbyisten und jener Kreise, die die Schweiz enger an Brüssel und westliche Militärstrukturen binden wollen, wird er durchs Land ziehen und so tun, als wäre die Schweiz ohne seine Vermittlung und ohne flexible Auslegung verloren. Die Kampagne der Gegner ist bereits angelaufen. Aussenminister Cassis führt sie an und warnt vor starrem Korsett und Handlungsunfähigkeit. Die Botschaft ist klar: Vertrauen Sie uns, wir wissen es besser.
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Sind Richter zukünftig nur noch Erfüllungsgehilfe der KI?
Ein Luzerner Richter lässt künstliche Intelligenz Strafmasse berechnen – und dehnt das Experiment nun auf Vergewaltigungen aus. Die Justiz riskiert, den Menschen durch den Durchschnitt zu ersetzen.
Jonas Achermann, Richter am Luzerner Kriminalgericht, hat ein System gebaut, das frühere Urteile auswertet und daraus für neue Fälle ein Strafmass vorschlägt. Bislang vor allem bei Drogen-, Diebstahls- und Wirtschaftsdelikten. Nun testet er die Erweiterung auf Sexualstraftaten. Er selbst und zwei Kollegen am Luzerner Gericht nutzen das Tool bereits, ein weiterer Richter in St. Gallen ebenfalls. Achermann betont, er entscheide am Ende immer selbst. Das ändert nichts an der Richtung: Die Maschine liefert die Zahl, der Richter soll sie nur noch absegnen oder leicht korrigieren.
Der Preis der angeblichen Gerechtigkeit
Achermann verspricht kohärentere, transparentere und damit gerechtere Urteile. Die Realität sieht anders aus. Der Zürcher Strafverteidiger Thomas Fingerhuth nannte das Vorhaben bei seiner Vorstellung auf LinkedIn eine Katastrophe für den Beschuldigten. Ein schwarzes Loch aus irgendwelchen gesammelten Daten, das ein Ergebnis ausspuckt, das niemand wirklich nachvollziehen kann. Für den Richter praktisch, für den Angeklagten verhängnisvoll. Fingerhuth relativiert später: «Als grober Anhaltspunkt mag das Tool dienen.» Doch ein gutes Urteil lasse sich nicht aus ein paar objektiv erfassbaren Parametern herausrechnen. Das Schweizer Strafrecht verlange die Berücksichtigung der subjektiven Seite – des persönlichen Verschuldens, der Beweggründe, des Eindrucks, den ein Beschuldigter im Saal hinterlässt. Wenn das keine Rolle mehr spielt, brauche es auch keine Prozesse mit Anwesenheitspflicht mehr.
Alt-Bundesrichter Hans Mathys, Verfasser eines vielbeachteten Leitfadens zur Strafzumessung, warnt seit Jahren davor, sich zu stark an früheren Urteilen zu orientieren. Entscheidend bleibe das Verschulden im Einzelfall. Wer Rücksicht auf alte Urteile nehmen müsse, sei in seiner richterlichen Freiheit eingeschränkt. Genau das droht hier.
Was das für Gerichte, Richter und Beschuldigte bedeutet
Für die Gerichte entsteht die Illusion von Effizienz und Einheitlichkeit. Chronisch überlastete Instanzen könnten versucht sein, dem Algorithmus zu folgen, statt selbst abzuwägen. Die Rechtsprechung wird berechenbarer – und zugleich seelenloser. Frühere Fehlurteile, regionale Härten oder milde Praktiken werden nicht korrigiert, sondern fortgeschrieben und als «objektiv» verkauft.
Für die Richter bedeutet das Tool einen schleichenden Souveränitätsverlust. Wer systematisch einen Vorschlag der Maschine erhält, gerät unter Rechtfertigungsdruck, wenn er abweicht. Das Bauchgefühl, das Achermann so gerne verteufelt, ist in Wahrheit verdichtete Erfahrung. Ein Algorithmus kennt keine Reue, keine familiären Verhältnisse, keinen Blick in die Augen eines Angeklagten. Er kennt nur Zahlen aus der Vergangenheit.
Für die Beschuldigten ist die Gefahr am grössten. Besonders bei Sexualdelikten, wo der gesetzliche Rahmen von einem bis zehn Jahren reicht und die Schwere der Tat sowie das Verschulden sich nur schwer in «objektive Kriterien» pressen lassen – was Achermann selbst einräumt. Hier droht die Individualisierung der Strafe zugunsten statistischer Durchschnitte zu verschwinden. Wer Pech hat und vor einem Richter landet, der dem Tool vertraut, wird nach dem Muster früherer Fälle abgeurteilt, nicht nach dem, was er selbst getan und was er heute ist.
Die Justiz lebt von der Verantwortung eines Menschen, der im konkreten Fall entscheidet und dafür einsteht. Eine digitale Urteilsmaschine mag Unterschiede glätten. Sie glättet zugleich die Gerechtigkeit selbst.
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Brüssels Zensur-Apparat vor dem US-Tribunal
EU-Kommission erpresste seit Jahren Plattformen, beeinflusste Wahlen und höhlte die Redefreiheit global aus
Die entlarvte Kampagne
Jahrelang wähnte sich die Europäische Kommission unantastbar. Nun sitzt sie in den Vereinigten Staaten auf der Anklagebank. Der jüngste Bericht des US-Repräsentantenhauses «The Foreign Censorship Threat, Part II» stützt sich auf Tausende interner Dokumente, die Meta, Google, TikTok und X herausrücken mussten. Er zeichnet das Bild einer systematischen, jahrelangen Kampagne: Mehr als hundert Geheimtreffen seit 2015, darunter hochrangige Gespräche mit Kommissarinnen wie Věra Jourová und Thierry Breton. Den Plattformen wurde unmissverständlich klargemacht: Passt euch unseren Zensurregeln an – oder riskiert Strafen bis zu sechs Prozent eures weltweiten Umsatzes. Interne Notizen belegen: Die Unternehmen hatten keine Wahl. Legale Meinungsäusserungen und zutreffende Informationen zu Covid, Massenmigration, Genderfragen oder dem Ukraine-Krieg wurden gelöscht oder algorithmisch herabgestuft, meist unter dem Deckel von «Hassrede» oder «Desinformation».
Noch gravierender: Der Bericht belegt direkte Einmischung in mindestens acht europäische Wahlen seit 2023 – von der Slowakei über die Niederlande, Rumänien, Frankreich, Moldawien und Irland bis nach Polen und die EU-Parlamentswahlen. Allein vor den Europawahlen 2024 verschwanden über 45 000 Beiträge zu heiklen Themen wie Migration. Besonders erschütternd der Fall Rumänien: TikTok wusste intern, dass es keine russische Einflussnahme gab. Die Kommission nutzte das Lügennarrativ trotzdem, um den patriotischen Kandidaten Călin Georgescu aus dem Rennen zu nehmen und ihm den bereits sicheren Sieg zu entreissen.
Arroganz aus Brüssel und die neue EUdSSR
Die sogenannten europäischen Eliten, die sich unablässig als Hüter von Demokratie, Toleranz und Wahrheit inszenieren, agieren hinter verschlossenen Türen als totalitäre Zensoren. Mit einer Selbstverständlichkeit und Überheblichkeit, die an die schlimmsten Zeiten erinnern, diktieren sie von Brüssel aus, was gedacht und gesagt werden darf. Ihre Bürokratie dient einem einzigen Zweck: die eigene Macht zu zementieren und Europa in eine neue EUdSSR zu verwandeln, in der jeder Abweichler mit härtesten Massnahmen rechnen muss – digitalen Sperren, wirtschaftlichen Strafen, politischer Isolation. Die Reise geht klar in Richtung vollständige Kontrolle über den öffentlichen Diskurs. Für den Einzelnen bedeutet das den schleichenden Verlust der Meinungsfreiheit, die Unmöglichkeit, unliebsame Wahrheiten auszusprechen, und die Umwandlung der Demokratie in eine von oben gesteuerte Scheinveranstaltung.
Diese Macht besitzt die EU-Diktatur jedoch nur so lange, wie wir sie ihr geben. Sobald Widerstand greift und Plattformen oder Staaten sich weigern, bricht das System.
Was das für die Schweiz heisst
Für uns Schweizer ist die Lehre eindeutig: Den Beitritt zu diesem Gebilde müssen wir mit allen erlaubten und notwendigen Mitteln verhindern. Unsere Bundesräte werden lügen und tricksen, um die Schweiz in die Krakenarme Brüssels zu treiben – mit bilateralen Scheinlösungen, schleichender Rechtsübernahme und dem Versprechen, man bleibe ja «souverän».
Abhängig von Amerika
Zum Problem für Brüssel wird, dass die Auswirkungen bis in die USA reichen. Globale Algorithmen, die in Europa erzwungen werden, treffen auch amerikanische Nutzer. Breton drohte Elon Musk sogar offen mit Sanktionen wegen eines Interviews mit Donald Trump. Die Heuchelei ist kaum zu überbieten. Hier zeigt sich der positive Effekt der globalen Vernetzung: Das Recht auf freie Rede, das den Amerikanern heilig ist, setzt dem Zensurwahnsinn aus Brüssel Grenzen. Wie weit die EU weitermachen kann, hängt jetzt massgeblich davon ab, wie konsequent Washington – Repräsentantenhaus, Senat und die Regierung Trump – diese Arbeit fortsetzt und durchsetzt. Möge sie gründlich, wirksam und nachhaltig sein.
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Finanzierung der 13. AHV-Rente: Eine höhere Mehrwertsteuer ist unnötig
Die AHV sitzt auf Rekordreserven. Die Gewinne der letzten Jahre übersteigen die Kosten der 13. Rente. Dennoch will das Parlament die Mehrwertsteuer anheben – das Volk entscheidet am 29. November.
Ab Dezember erhalten Bezügerinnen und Bezüger jedes Jahr eine zusätzliche Monatsrente. Die 13. AHV-Rente entspricht einem Zwölftel der Jahresrente und kostet das Sozialwerk knapp vier Milliarden Franken. Das Parlament will die Mehrwertsteuer ab 2028 erhöhen, um diese Kosten zu decken. Der Normalsatz soll von heute 8,1 auf 8,5 Prozent steigen. Das letzte Wort hat das Volk: Am 29. November entscheidet das Stimmvolk, ob es Ja sagt zu dieser Steuererhöhung.
Die AHV ist kein Sanierungsfall.
Die Reserven der AHV betrugen Ende 2025 gemäss AHV-Rechnung rekordhohe 60,4 Milliarden Franken. Die Gewinne lagen in den beiden vergangenen Jahren bei 5,6 und 4,4 Milliarden Franken – das ist jeweils deutlich mehr, als die 13. Rente gekostet hätte. Die Kasse steht so solide da wie selten zuvor. Die Erhöhung belastet vor allem Personen mit kleinen und mittleren Einkommen verhältnismässig stärker. Wer wenig verdient, muss einen grossen Teil seines Einkommens für den täglichen Konsum ausgeben und zahlt darauf Mehrwertsteuer. Wohlhabende hingegen können sparen und einen Teil ihres Einkommens mehrwertsteuerfrei anlegen.
Die Behauptung, ohne zusätzliche Einnahmen werde das Vermögen der AHV bald drastisch schrumpfen und künftige Renten seien gefährdet, erweist sich bei genauerem Blick als unhaltbar. Seit Jahrzehnten rechnen die offiziellen Prognosen schlechter, als die tatsächliche Entwicklung ausfällt. Im Jahr 2000 sagte man voraus, die AHV werde ihr Vermögen bis 2010 vollständig aufbrauchen. Tatsächlich verfügte sie Ende 2010 über Reserven von mehr als 40 Milliarden Franken. Ende 2005 wurde das Ende der AHV für das Jahr 2017 angekündigt. In jenem Jahr lagen jedoch rund 45,8 Milliarden Franken im AHV-Fonds. Auch eine Prognose des Bundesamts für Sozialversicherungen aus dem Jahr 2013 lag bei den Reserven für Ende 2022 rund zehn Milliarden Franken zu tief. Die neuesten Zahlen zeichnen ein klareres Bild: Die AHV ist kein Sanierungsfall.
Lebenswartung und Bundeskasse
Ein wesentlicher Grund für die zu pessimistischen Berechnungen liegt in der überschätzten Lebenserwartung. Die Statistik ging lange von höheren Werten aus, als sich später bewahrheiteten. Männer und Frauen bezogen im Durchschnitt weniger Jahre Rente als prognostiziert. Gleichzeitig hat der Bund über Jahre hinweg Mehrwertsteuergelder, die dem Sozialwerk zugedacht waren, in die eigene Kasse umgeleitet. Es handelt sich um rund neun Milliarden Franken, die der AHV fehlen. Ein Antrag, diese Summe zurückzuzahlen, fand im Ständerat natürlich und schändlicherweise keine Mehrheit.
Weitere Stimmen sehen es ähnlich.
Kritiker aus Konsumenten- und bürgerlichen Kreisen, darunter Beiträge in der Weltwoche und von SVP-Vertretern wie Esther Friedli, verweisen ebenfalls auf die rekordhohen Reserven und die vergangenen Umleitungen. Sie halten eine weitere Steuererhöhung für verzichtbar und fordern, zuerst die bestehenden Mittel und die ausstehenden Beträge des Bundes zu nutzen. Die Gewerkschaften und linken Parteien, die die 13. Rente durchgesetzt haben, tragen die Mehrwertsteuerlösung inzwischen mit. Sie sehen darin die realistische Variante, nachdem höhere Lohnbeiträge im Parlament gescheitert sind. Der Arbeitgeberverband hat Stimmfreigabe beschlossen, erleichtert darüber, dass keine zusätzlichen Lohnprozente beschlossen wurden.
Die 13. Rente wird Ende 2026 erstmals ausbezahlt. Die ersten beiden Jahre laufen ohne Zusatzfinanzierung. Ab 2028 soll die Steuererhöhung greifen, falls das Volk zustimmt. Die AHV verfügt derzeit über mehr als eine Jahresausgabe an Reserven. Ob diese Polster ausreichen oder ob die Politik die Zahlen weiter dramatisiert, entscheidet sich an der Urne.
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Wenn die EU ihre wirtschaftliche und rechtliche Macht nutzt, um Abweichler mundtot zu machen oder die Schweiz zu Zugeständnissen zu drängen (etwa beim Streit um die Börsenäquivalenz), offenbart das ein Machtgefälle, das mit Partnerschaft wenig zu tun hat.
Der schleichende EU-Beitritt
Das führt direkt zum Kern der Schweizer Verhandlungen mit Brüssel (den Bilateralen III). Viele sehen in den geforderten institutionellen Bindungen einen schleichenden EU-Beitritt:
* Dynamische Rechtsübernahme: Die Schweiz müsste künftiges EU-Recht in abgemachten Bereichen automatisch oder «dynamisch» übernehmen – darunter potenziell auch Vorschriften zur Medienregulierung und Sanktionsdurchsetzung.
* Fremde Richter: Bei Streitigkeiten hätte letztlich der Europäische Gerichtshof (EuGH) – das Gericht der Gegenpartei – das entscheidende Wort.
* Aushöhlung der direkten Demokratie: Wenn Gesetze und Sanktionsregime in Brüssel definiert werden und die Schweiz diese übernehmen muss, wird das Schweizer Stimmvolk de facto entmachtet. Schweizer Gerichte könnten den Schutz von Schweizer Bürgerinnen und Bürgern gegenüber EU-Sanktionslisten kaum mehr garantieren.
Ein formeller EU-Beitritt hätte an der Urne keine Chance. Der schleichende Beitritt über Rahmenabkommen bindet die Schweiz jedoch schrittweise an das Brüsseler Regelwerk und übernimmt damit auch das dort vorherrschende Verständnis von Meinungs- und Pressefreiheit.
Fazit
«Schützen, was uns wichtig ist» erfordert Ecken und Kanten. Es verlangt den Mut der freischaffenden Journalisten, den etablierten Konsens zu hinterfragen – selbst unter dem Risiko, anzuecken. Es fordert von Bürgerinnen und Bürgern, die Freiheit der Meinung auch dann zu verteidigen, wenn sie unbequem ist. Und es verlangt von der Schweizer Politik, sich nicht schrittweise einem System zu unterwerfen, das Kritik mit Sanktionen quittiert. Wer die direkte Demokratie, die neutrale Außenpolitik und die echte Meinungsfreiheit Preis gibt, gibt das auf, was die Schweiz historisch einzigartig macht.
In diesem Zusammenhang wird in der Medienlandschaft kontrovers diskutiert, wie weit staatliche Eingriffe und Sanktionen gegen Einzelpersonen gehen dürfen, wie etwa dieser Beitrag zeigt: WELT TV zur Anwendung von EU-Sanktionen gegen Meinungsäußerungen. Dieser Beitrag verdeutlicht die Debatte darüber, wo die Grenze zwischen rechtmäßiger staatlicher Sicherheitsmaßnahme und einem Eingriff in die freie Meinungsäußerung verläuft.
Gruss ReMer
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Die Schweiz am Scheideweg
«Freie Meinung: Schützen, was uns wichtig ist» und «Freie Presse: Schützen, was uns wichtig ist»
Diese Sätze sind mehr als nur Schlagworte; sie bilden das Fundament der direkten Demokratie und eines Rechtsstaates. Wenn wir über die Zukunft der Schweiz, über unsere Neutralität und unser Verhältnis zur Europäischen Union debattieren, wird genau dieses Fundament derzeit einem Stresstest unterzogen. Es stellt sich die Frage: Wie ernst meinen es die Politik und die Medien mit dem Schutz der freien Meinungsäusserung wirklich?
Die Medienlandschaft: Konformitätsdruck und die Rolle der Freischaffenden
Ein offener Diskurs setzt eine vielfältige Medienlandschaft voraus. In der Schweiz beobachten wir jedoch eine zunehmende Konsolidierung: Wenige grosse Verlagshäuser dominieren den Markt. Bei hochpolitischen Themen zeigt sich oft ein starker Konsens in den Leitmedien, der abweichende Positionen rasch als Risiken oder gar als «gefährliche Populismen» framet.
Hier kommt den freischaffenden Journalistinnen und Journalisten eine essenzielle Rolle zu. Sie sind theoretisch diejenigen, die ausserhalb der grossen Redaktionslinien recherchieren und unbequeme Perspektiven einbringen können. Die Realität sieht jedoch oft anders aus:
* Ökonomischer Druck: Schrumpfende Budgets machen es für Freischaffende riskant, gegen den Strom zu schreiben, da ihre Artikel gekauft werden müssen.
* Macht der Sanktionen: Dass kritische Berichterstattung über EU-Aussenpolitik oder den Ukraine-Krieg keineswegs mehr harmlos ist, zeigt die jüngste Praxis in Europa.
Sanktionierte Journalisten: Wenn Kritik als «Gefahr» eingestuft wird
Besonders paradox wird der Anspruch «Freie Presse zu schützen», wenn man den Umgang der EU mit Medienschaffenden betrachtet. Im Rahmen von Anti-Desinformations- und Sanktionspaketen setzt die Europäischen Union zunehmend auf Instrumente, die weit über das Sperren von Staatsmedien hinausgehen:
* Direct sanctions gegen Einzelpersonen: Journalisten und Publizisten (wie etwa der deutsche Journalist Hüseyin Doğru oder die ukrainisch-stämmige Diana Panchenko) wurden auf EU-Sanktionslisten gesetzt.
* Aussergerichtliche Massnahmen: Dies bedeutet oft Kontensperrungen, Reiseverbote und Berufsverbote – verhängt durch politische Beschlüsse in Brüssel, ohne dass vorher ein gerichtliches Verfahren mit ordentlichem Recht auf Verteidigung stattgefunden hat.
* Kriminalisierung von Dissent: Wer sich scharf kritisch gegen die EU-Außenpolitik, NATO-Narrative oder Militarisierung äußert, läuft Gefahr, unter dem Vorwand der Bekämpfung «ausländischer Einflussnahme» (FIMI) sanktioniert zu werden.
Wenn der Staat oder ein Staatenbund entscheidet, welche Berichterstattung noch «legitimer Journalismus» und was bereits «feindliche Propaganda» ist, verliert die Parole «Freie Presse: Schützen, was uns wichtig ist» ihre Glaubwürdigkeit. Sie wird zur leeren Hülse, wenn sie nur für jene Meinungen gilt, die mit dem Regierungskurs übereinstimmen.
Die Neutralitätsinitiative als Lackmustest
Vor diesem Hintergrund ist die Neutralitätsinitiative in der Schweiz ein direkter Gradmesser. Sie fordert die Rückkehr zu einer integralen, bewaffneten Neutralität und verbietet die automatische Übernahme von nicht-UN-mandatierten Sanktionen. Die Befürworter argumentieren, dass die Übernahme von EU-Sanktionen die Schweiz zur Partei macht – nicht nur in militärischen Konflikten, sondern auch bei der Aushöhlung von Grundrechten wie der Pressefreiheit im Zuge von EU-Richtlinien.
Die Doppelmoral von Brüssel
In dieser Debatte wird der Druck der EU auf die Schweiz spürbar. Brüssel fordert von Bern «Wertegemeinschaft» und «Moral».
Die Doppelmoral zeigt sich für viele Kritiker darin, dass die EU nach aussen als Verteidigerin der Meinungsfreiheit auftritt, nach innen jedoch mit administrativen Sanktionen gegen missliebige Journalisten vorgeht. Während Brüssel von Drittstaaten Rechtsstaatlichkeit verlangt, setzt es selbst Massnahmen ein, die nach Ansicht von Rechtsexperten Grundrechte und Verfahrensstandards verletzen.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe:
https://t.me/standpunkt/56459
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Wenn die Unschuld planmässig zertrümmert wird
Was in deutschen Kitas und Schulen unter dem Deckmantel von «Vielfalt» und «Selbstbestimmung» stattfindet, ist keine Ideologie mehr – es ist der systematische, kalte Angriff auf die Seele von Kindern
Der Abgrund hat einen Namen
Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Was aus dieser linksfaschistischen Ecke kommt, übersteigt jede herkömmliche Perversion um Längen und zwei Stufen. Hier geht es nicht um politische Meinungsverschiedenheiten und auch nicht um irgendwelche «progressiven» Ideologien. Hier geht es um satanistische Grundpfeiler, die junge Menschen so gründlich und frühzeitig zerstören sollen, dass ihnen das Ungeheuerliche irgendwann als das Normalste der Welt erscheint. Die kindliche Seele wird bewusst zersetzt, bis die Betroffenen selbst nicht mehr spüren, was ihnen angetan wurde – und irgendwann sogar glauben, es sei gut und befreiend gewesen. Genau das ist das eigentliche Ziel: die Zerstörung der natürlichen Scham und der inneren Ordnung, noch bevor ein Kind überhaupt begreifen kann, was ihm geraubt wird. Wer das einmal erkannt hat, kann diese Praktiken nicht länger als blosse «Aufklärung» abtun. Es ist ein gezielter Bruch mit allem, was Kindheit eigentlich schützen sollte.
Räume für das Unsagbare
In deutschen Kitas werden offiziell Konzepte geschrieben, in denen «Masturbationsräume» vorgesehen sind. Kinder sollen sich dort zurückziehen, um sich «körperlich zu entdecken und zu befriedigen» – unter Anleitung und Aufsicht Erwachsener. Doktorspiele werden aktiv begleitet und gefördert, mit Regeln, die ausdrücklich vor dem Einführen von Gegenständen in Körperöffnungen warnen, als wäre das eine selbstverständliche Spielvariante unter Drei- bis Sechsjährigen. Manche Einrichtungen stellen eigens Räume dafür bereit und nennen das «geschützte Erfahrungsräume». Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vertrieb jahrelang eine «Kindergartenbox», in der Erzieher aufgefordert wurden, Puppen die Hosen herunterzulassen, damit Kleinkinder deren Genitalien «entdecken und fühlen» können. Das alles wird als «sexuelle Bildung» und «Kinderschutz» verkauft – und wer widerspricht, gilt als rückständig, gefährlich und moralisch verwerflich. Dabei wird die natürliche Entwicklung eines Kindes nicht begleitet, sondern gezielt in eine Richtung gelenkt, die seinem Alter und seiner Seele zutiefst widerspricht.
Schulen als Experimentierfeld
An Schulen lernen Sechstklässler Geschlechtsumwandlungen als «einfache Operation». Achtklässler entwerfen komplette Bordelle inklusive Preise, Räumen und Personal. Diversity- und Gender-Workshops sind vielerorts Pflicht – wer fernbleibt, riskiert ein Bussgeld. Die natürliche Entwicklung in der sensibelsten Phase der Identitätsfindung wird planmässig gestört. Körper und Geschlecht werden ideologisch verunsichert, kindliche Unschuld durch erwachsene Sexualkonzepte ersetzt. Das Ergebnis sind tiefe Verwirrung, vorzeitige sexuelle Missbildungen, verzerrte Beziehungsbilder und eine deutlich erhöhte Anfälligkeit für psychische Zusammenbrüche – alles unter dem Deckmantel von «Vielfalt», während Eltern systematisch aus der Verantwortung gedrängt und als Störenfriede behandelt werden, die angeblich «ihre Kinder nicht loslassen» können. Was hier geschieht, ist keine Bildung. Es ist die gezielte Entwurzelung junger Menschen aus dem, was sie als Kinder noch schützt.
Die Verteidiger des Unrechts
Das Schlimmste daran ist, dass es «erwachsene» Menschen gibt, die das gutheissen und mit der grössten Selbstverständlichkeit verteidigen. Und jeder, der es in Frage stellt oder kritisiert, wird von denselben Leuten am liebsten denunziert, systematisch verfolgt, mundtot gemacht, aus der Öffentlichkeit geächtet, physisch vernichtet, überwacht – oder einfach zur Sau gemacht und vernichtet.
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80 Prozent Maghreb-Asylsuchende in Strafverfahren – und Beat Jans hat alles im Griff
Exklusive SEM-Zahlen entlarven das Asyldebakel, für das der SP-Minister persönlich die Verantwortung trägt
Seit Jahren belasten junge Männer aus dem Maghreb das Schweizer Asylsystem in einem Ausmass, das kaum noch zu übersehen ist. Sie knacken Autos, stehlen in Läden, dringen in Häuser ein und sind für die Mehrheit der Zwischenfälle in den Bundesasylzentren verantwortlich. Was bisher als anhaltendes Ärgernis galt, liegt nun in Form interner Zahlen des Staatssekretariats für Migration schwarz auf weiss vor: 80,5 Prozent aller nordafrikanischen Asylsuchenden wurden 2024 während ihres Verfahrens oder nach dem negativen Entscheid einer oder mehrerer Straftaten beschuldigt. Nur ein Fünftel dieser Gruppe blieb unauffällig. Bei Asylsuchenden aus allen übrigen Herkunftsstaaten lag der Anteil bei 12,3 Prozent. 99 Prozent der Gesuche aus Algerien, Marokko und Tunesien werden abgelehnt. Trotzdem treiben genau diese Personen die Kriminalstatistik und die Sicherheitslage in den Zentren massiv in die Höhe.
Das SEM kennt die Lage – der Minister verwaltet sie weiter
Das Staatssekretariat betont pflichtbewusst, die grosse Mehrheit der Asylsuchenden verhalte sich korrekt. 96 Prozent der gesamten Asylbevölkerung wurden 2025 keiner Straftat beschuldigt. Zum Vergleich: Bei Schweizern sind es 0,6 Prozent, bei der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung ein Prozent, bei Ukrainern mit Schutzstatus S 1,9 Prozent und bei vorläufig Aufgenommenen 3,8 Prozent. In der polizeilichen Kriminalstatistik 2025 entfielen von allen rund 92’000 einer Straftat beschuldigten Personen knapp 58 Prozent auf Ausländer und nur 42 Prozent auf Schweizer. Die Maghreb-Gruppe bildet den krassen und systemischen Ausreisser. Deshalb hat das SEM 2024 das 24-Stunden-Verfahren eingeführt. Es sollte die Verfahren beschleunigen und Missbrauch unterbinden. Doch die Zahl der Asylanträge aus dem Maghreb ist bislang nicht spürbar gesunken. Viele sabotieren das Prozedere systematisch, verweigern Fingerabdrücke, erscheinen nicht zu Terminen oder reisen weiter, bevor sie erfasst werden. Das SEM schreibt solche Gesuche inzwischen formlos ab und setzt auf engere Kooperation bei den Rückführungen. Mit Marokko wurde soeben ein Abkommen geschlossen, das Identifizierungen beschleunigen soll. Straffällige müssten die Schweiz rasch verlassen – das sei Priorität der Asylstrategie.
Beat Jans und die grossartige Kontrolle
Und mittendrin steht SP-Asylminister Beat Jans und erklärt mit der ihm eigenen, unerschütterlichen Gelassenheit, er habe die Lage unter Kontrolle. Man muss ihn um diese Selbstsicherheit beneiden. Während 80,5 Prozent einer klar umrissenen Gruppe in Strafverfahren verwickelt sind, lächelt der Mann und versichert, man ziehe die Schraube an und habe die Situation im Griff. Diese Zahlen sind kein Naturereignis und kein unglücklicher Zufall. Sie sind das unmittelbare Ergebnis seiner Politik, seines jahrelangen Zögerns, seiner weichen Hand und seiner Unfähigkeit, das Offensichtliche mit der nötigen Härte und Konsequenz zu beenden. Dass junge Männer aus Ländern, die ohnehin keinen Anspruch auf Schutz haben, über Jahre hinweg das System belasten, die Zentren unsicher machen und die Kriminalstatistik verzerren, ist nicht Pech. Es ist das strukturelle Versagen eines Ministers, der Probleme verwaltet, beschwichtigt und aussitzt, statt sie zu lösen.
Jans gehört zu den grössten Versagern und Nichtsnutzen der gegenwärtigen Schweizer Regierung. Er wird es auch bleiben. Wer bei solchen Zahlen noch von Kontrolle spricht, hat entweder den Bezug zur Realität längst verloren oder hält die Bevölkerung für naiv genug, um die Diskrepanz zwischen Rhetorik und Ergebnis zu übersehen. Die 80 Prozent sind sein Werk. Nicht das der Migranten allein, sondern das eines Ministers, der seit Jahren zusieht, der die Konsequenzen seiner Linie kennt und trotzdem so tut, als hätte er die Lage endlich im Griff.
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Schützt unsere Kinder!
Es ist grundsätzlich eine Schande, dass man die Verantwortlichen mit einer Petition an ihre Pflichten gegenüber den ihnen in Obhut gegebenen Kindern erinnern muss. Allein dies zeigt bereits die Verrohung unseres Schulsystems und die Gesinnung vieler Verantwortlichen.
Aus diesem Grund: Wir, die Unterzeichnenden, fordern die Erziehungsdirektorinnen und Erziehungsdirektoren aller Kantone auf, unverzüglich die gesetzlichen Grundlagen für folgende verbindliche Mindeststandards zu schaffen.
Deshalb fordern wir:
1. Kindeswohl und altersgerechter Unterricht
Der Sexualkundeunterricht orientiert sich am Kindeswohl und erfolgt altersgerecht. Verbindliche Qualitätsstandards basieren auf aktuellen wissenschaftlichen und entwicklungspsychologischen Erkenntnissen.
2. Verantwortung der Schule
Während des gesamten Sexualkundeunterrichts ist ein verantwortlicher Lehrer bzw. eine verantwortliche Lehrerin der Schule anwesend. Er oder sie trägt die pädagogische Verantwortung und nimmt die Aufsichtspflicht wahr.
3. Transparenz gegenüber den Eltern
Eltern werden rechtzeitig und transparent über Durchführung, Inhalte und allfällige externe Fachpersonen des Sexualkundeunterrichts informiert. Sie haben das Recht auf Einsicht in die verwendeten Unterrichtsmaterialien.
Die Unterzeichnung der Petition ist Pflicht – das Teilen und Weiterleiten dieses Posts ebenso.
Zur Petition
https://www.kinderschutz-jetzt.ch
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