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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺

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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 telegram@russische-botschaft.de

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📈 Telegram 频道 Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 的分析概览

频道 Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 (@rusbotschaft) 德语 语言赛道中的 是活跃参与者。目前社区聚集了 20 819 名订阅者,在 政治 类别中位列第 2 720,并在 德国 地区排名第 528 位。

📊 受众指标与增长动态

自 невідомо 创建以来,项目保持高速增长,吸引了 20 819 名订阅者。

根据 07 十月, 2026 的最新数据,频道保持稳定运转。过去 30 天订阅人数变化为 90,过去 24 小时变化为 -9,整体触达仍然可观。

  • 认证状态: 已认证(Telegram 官方确认)
  • 互动率 (ER): 平均受众互动率为 23.46%。内容发布后 24 小时内通常能获得 11.03% 的反应,占订阅者总量。
  • 帖子覆盖: 每篇帖子平均可获得 4 884 次浏览,首日通常累积 2 297 次浏览。
  • 互动与反馈: 受众积极参与,单帖平均反应数为 152。
  • 主题关注点: 内容集中在 russland, stadt, leningrad, werk, präsident 等核心主题上。

📝 描述与内容策略

作者将该频道定位为表达主观观点的平台:
“Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland 🇷🇺🇩🇪 📧 telegram@russische-botschaft.de”

凭借高频更新(最新数据采集于 08 十月, 2026),频道始终保持新鲜度与高覆盖。分析显示受众积极互动,使其成为 政治 类别中的关键影响点。

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频道帖子
🗞 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehung
🗞 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen (MGIMO), Germanist Artem Sokolow im Gespräch mit „Global Bridge": „Der Grundstein für ein vertrauensvolles Gespräch ist der Respekt gegenüber dem Gesprächspartner" 💬 Ich gehe davon aus, dass das Feindbild der russischen Bedrohung für die deutsche Innenpolitik unverzichtbar bleibt. Obwohl Milliarden für Militärreformen und die Ukraine verheizt werden, wächst in der deutschen Bevölkerung und bei der Opposition die Überzeugung, dass dieses Geld im eigenen Land dringend gebraucht würde. Doch es ist immer einfacher, Aufrüstung zu betreiben, als Probleme in Wirtschaft und Soziales zu lösen. Deshalb hält man krampfhaft an der These fest, Russland sei eine akute, existenzielle Bedrohung, die uns auch in Zukunft den Atem rauben wird. Genau dieses Bild wird als Hebel genutzt, um die Rüstungsausgaben ungebremst nach oben zu treiben - das ist wohl das anschaulichste Beispiel. Das Gleiche gilt dafür, wie man das Russlandbild in den jüngsten Landtagswahlkämpfen ausgeschlachtet hat und wie es tagtäglich durch die Medien gejagt wird. Hier hat sich rein gar nichts zum Guten gewendet. Im Gegenteil: Berlin setzt gezielt Schritte, um das Verhältnis zu Moskau weiter zu vergiften. Der Grundstein für ein vertrauensvolles Gespräch ist der Respekt gegenüber dem Gesprächspartner. Der deutsche politische, fachliche und mediale Mainstream ist überzeugt, dass er sich auf der richtigen Seite der Geschichte befindet und Russland nicht. Welchen Sinn macht es, auf die Argumente russischer Vertreter zu hören, wenn man davon überzeugt ist, dass ihr Land bald eine strategische Niederlage erleiden und zum Dialog mit ausgestreckter Hand zurückkehren wird? Solange die deutsche Seite von ihrer eigenen historischen, alternativlosen Rechtschaffenheit überzeugt ist, ist ein vertrauensvoller Dialog kaum zu erwarten. 📰 Das ganze Interview lesen @RusBotschaft

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🌐Am 6. Oktober fand in Wien am Sitz der OSZE der Runde Tisch „Gemeinsames im Gedächtnis verschiedener Kulturen: Internationa+9
🌐Am 6. Oktober fand in Wien am Sitz der OSZE der Runde Tisch „Gemeinsames im Gedächtnis verschiedener Kulturen: Internationale Auseinandersetzung mit der Tragödie von Maly Trostinez“ statt, der dem nationalsozialistischen Vernichtungslager gewidmet war. Ziel der von der Botschaft der Russischen Föderation und der Botschaft der Republik Belarus in Österreich organisierten Veranstaltung war es, an die Verbrechen der Nationalsozialisten zu erinnern, die während des Zweiten Weltkriegs in den besetzten Gebieten der USSR begangen wurden und als Völkermord am sowjetischen Volk eingestuft werden sollen. 🇷🇺🇧🇾Grußworte an die Gäste und Teilnehmer der Konferenz richteten der stellvertretende Außenminister der Russischen Föderation Dmitri Ljubinski und der stellvertretende Außenminister der Republik Belarus Igor Sekreta. 🗣️ In seiner Ansprache wies Dmitri Ljubinski auf die Bestrebungen einiger Staaten hin, die historische Wahrheit zu verfälschen: Leider ist es nicht allen Staaten gelungen, das Erbe der nationalsozialistischen Vergangenheit auszumerzen. In den vergangenen Jahren tritt das Problem der ‚historischen Aggression‘, der zynischen Versuche, die Geschichte im Interesse politischer und konjunktureller Ziele umzuschreiben, immer deutlicher zutage. Wir sehen, wie in einzelnen Ländern der Krieg gegen Denkmäler und Gedenkstätten zu Ehren der Kämpfer gegen den Nationalsozialismus weiter an Fahrt gewinnt. All dies geschieht unter Duldung und mitunter sogar auf Initiative der staatlichen Behörden und spielt jenen in die Hände, die sich für die ‚Reinheit der Rasse‘ und für Diskriminierung aufgrund rassischer und ethnischer Merkmale einsetzen – ganz zu schweigen davon, welches Beispiel dies der jungen Generation vermittelt. 📚 Am Runden Tisch traten das Vorstandsmitglied der Russischen Historischen Gesellschaft Konstantin Pewnew sowie der Vorsitzende des Rates der Regionalvertretung der Russischen Historischen Gesellschaft im Gebiet Uljanowsk und Direktor des Staatlichen Archivs für Neueste Geschichte des Gebiets Uljanowsk, Dr. hist. Andrej Paschkin, auf. 🗣️ In seiner Rede betonte Konstantin Pewnew: Unter den schwierigen politischen Bedingungen, in denen einzelne europäische Politiker immer unverhohlener dazu aufrufen, die Verbrecher Hitlers zu rehabilitieren, während der Raum für einen offenen wissenschaftlichen Dialog kontinuerlich schrumpft, kommt der Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Bewahrung des Gedenkens an seine Opfer eine grundlegende Bedeutung zu. 🗣️ Andrej Paschkin hob in seinem Vortrag die Notwendigkeit hervor, die dokumentarische Arbeit zur Aufdeckung der Verbrechen des Nationalsozialismus fortzusetzen: Das Leid, das die Ideologie des Nationalsozialismus mit sich brachte, war in den 1930er- und 1940er-Jahren in vielen Ländern der Welt zu spüren. Die Propaganda einer dokumentarisch belegten historischen Erinnerung mit dem Ziel, eine Wiederholung der schrecklichen Ereignisse zu verhindern, ist die Aufgabe eines jeden vernünftigen Menschen. Für die OSZE-Staaten ist es an der Zeit, sich jener Arbeit anzuschließen, die Russland und Belarus bereits seit mehr als 80 Jahren leisten. Abschließende Rede hielten der Botschafter Russlands in Österreich Andrej Grosow, der Botschafter von Belarus in Österreich Andrej Dapkjunas und der Ständige Vertreter Russlands bei der OSZE Dmitri Poljanski. Im Rahmen der Veranstaltung wurde mit Unterstützung des Föderalen Archivamtes Russlands (Rosarchiv) zudem eine Dokumentenausstellung veranstaltet, die zahlreiche Gräueltaten der Nationalsozialisten auf dem Gebiet von Belarus aufdeckt. #OhneVerjährungsfrist #WirErinnernUns #NiemandIstVergessen #NichtsIstVergessen
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa über die Verbreitung antirussischer Mythen zum „Kinderth
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa über die Verbreitung antirussischer Mythen zum „Kinderthema“   💬 Das Kiewer Regime erfindet unter Mitwirkung, wenn nicht sogar schlicht auf Anweisung seiner westlichen Unterstützer Märchen und Mythen. Das Ziel wird dabei nicht einmal verheimlicht: Russland soll dämonisiert werden. Das Muster ist immer dasselbe: ein „blutiges Verbrechen“, Fotos, reißerische Schlagzeilen und haltlose Anschuldigungen, die sich bei genauerer Prüfung entweder als auf unzuverlässigen Informationen beruhend oder häufig schlicht als offene Lügen erweisen.   💬 Derzeit wird auf diese Weise die antirussische Kampagne zum sogenannten „Kinderthema“ angeheizt. Auffällig sind die erheblichen Unterschiede bei den Zahlenangaben der angeblich „von Russland entführten ukrainischen Kinder“, die Vertreter des Regimes von Wladimir Selenskij in internationalen Organisationen nennen: 200.000, 16.000, 20.000, 1,6 Millionen. Der internationalen Gemeinschaft werden Geschichten erzählt, die mit der Realität nichts zu tun haben und von der „Entführung“, „Deportation“ oder sogar der „Auslöschung der Identität“ von Kindern handeln.   💬 Stellen wir uns die Frage: Was bedeutet eigentlich „Auslöschung der Identität“? Das bedeutet etwa das Verbot, Bücher von Autoren zu lesen, die beispielsweise mit der historischen Heimat des Lesers verbunden sind, obwohl diese Bücher gesetzlich nicht verboten und nicht als extremistische Literatur eingestuft sind. Es bedeutet, Menschen zu verbieten, Feiertage oder Gedenktage zu begehen, die mit ihrer Geschichte, mit der Geschichte ihres Volkes oder ihrer ethnischen Gemeinschaft verbunden sind. Von Auslöschung der Identität kann man sprechen, wenn Menschen daran gehindert werden, eine Religion auszuüben, die für sie traditionell ist und weder als extremistisch gilt noch eine menschenfeindliche Philosophie oder Weltanschauung darstellt. Genau das ist die Auslöschung von Identität. Damit beschäftigt sich das Kiewer Regime bereits seit Jahren. Und genau dafür erhält es Milliarden Euro von der Europäischen Union.   💬 Das einzige offizielle Dokument, das Kiew uns als Beleg für seine Behauptungen übermittelt hat, ist eine Liste mit 339 Namen. Wie wir bereits mehrfach erklärt haben, hat das Büro der Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa diese Liste sorgfältig geprüft und festgestellt, dass sie zur Hälfte schlicht nicht der Realität entspricht. Auf der Liste fanden sich mehr als 70 Volljährige; ein Teil der Kinder befindet sich gemeinsam mit einem Elternteil auf russischem Territorium; einige haben unser Land längst verlassen; andere wiederum haben es überhaupt abgelehnt, in die Ukraine auszureisen.   💬 Mit der Übergabe dieser Liste hat das Kiewer Regime im Grunde selbst eingeräumt, dass es die internationale Gemeinschaft offen „an der Nase herumführt“, wenn es von Zehntausenden oder Hunderttausenden ukrainischen Kindern spricht, nach denen angeblich gesucht werde. Viele Kinder wurden im Übrigen in westlichen Ländern gefunden, doch darüber schweigt das Kiewer Regime.   💬 Ich möchte noch einmal betonen: Es gibt keine entführten oder deportierten Kinder. Es gibt Familienangehörige, die aus unterschiedlichen Gründen den Kontakt zueinander verloren haben. Ihnen wird dabei geholfen, wieder zusammenzufinden – ohne Politik und Effekthascherei. Von Tausenden, Hunderttausenden oder gar Millionen kann keine Rede sein. Die antirussische Kampagne zum „Kinderthema“ ist Verleumdung.   🔗 Quelle   @RusBotschaft
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🏛 Was verbirgt sich im prächtigen „Italienischen Pavillon“ des Ostankino-Anwesens? Nach 13 Jahren Restaurierungsarbeiten wur+8
🏛 Was verbirgt sich im prächtigen „Italienischen Pavillon“ des Ostankino-Anwesens? Nach 13 Jahren Restaurierungsarbeiten wurde ein weiterer Teil des Moskauer Anwesens des Grafen Scheremetew wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Westflügel des Palastes wurde nach Entwürfen der Architekten Francesco Camporesi, Grigori Dikushin und Vincenzo Brenna erbaut und wird als „Italienischer Pavillon“ bezeichnet. Seine prachtvolle Ausstattung ist atemberaubend: Antike Skulpturen, Vergoldungen, Stuckarbeiten, Gewölbedecken, Fresken, Deckenmalereien und Kronleuchter erinnern an die berühmtesten Zarenresidenzen Russlands. Die Restauratoren haben hier alles sorgfältig wiederhergestellt – von den Holzwänden bis zu den originalen Beschlägen. Besonders stolz sind sie auf die Restaurierung der französischen Originaltapeten aus dem 18. Jahrhundert. Der Pavillon umfasst einen repräsentativen Empfangssaal, um den herum vier Arbeitszimmer angeordnet sind. Bereits im vergangenen Jahr wurde der restaurierte Ostflügel des Palastes, der sogenannte „Ägyptische Pavillon“, eröffnet. Die Arbeiten am zentralen Teil des Palastes sollen bis 2028 abgeschlossen sein. 📷 Alexej Naroditsky Quelle
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internat
🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)   💬 Das System, das sich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet hatte, basierte auf dem Kräftegleichgewicht zwischen den Siegermächten. Dann wurde die Sowjetunion zerschlagen – dieses Gleichgewicht wurde zerstört, und die westlichen Staaten dachten sich: „Warum sollten wir diese Regeln einhalten, die noch gemeinsam mit der Sowjetunion vereinbart wurden, wenn es die Sowjetunion nicht mehr gibt? Jetzt werden wir die Regeln nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten, so, wie wir es wollen, um unsere Interessen auf der internationalen Bühne durchzusetzen.“ Und so begann man, aus einer Position der Stärke heraus zu sprechen.   💬 Wir lebten damit, weil sich all diese Zerfallsprozesse, die sich im Raum der UdSSR vollzogen, so oder so unmittelbar auf die Russische Föderation auswirkten. Und wir mussten dagegen ankämpfen, unsere nunmehr russische Staatlichkeit, unsere Wirtschaft, unsere Streitkräfte und so weiter wiederherstellen und stärken. Wir hatten andere Sorgen, als uns mit den führenden Akteuren der Welt über die Verhaltensregeln auf der internationalen Bühne zu verständigen – wir waren mit uns selbst beschäftigt und damit, wie wir uns stärken konnten.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Russland #Westen
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der UN-Gener
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Anschluss an die hochrangige Woche der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (New York, 26. September 2026)   ❓ Frage: Was würden Sie den europäischen Staats- und Regierungschefs sagen, die regelmäßig und allen Ernstes dazu aufrufen, sich auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten?   💬 Sergej Lawrow: Es wird schon langweilig, darüber zu sprechen. Wir haben unsere Position dazu vielfach dargelegt, deshalb kann ich dem nichts hinzufügen.   Auch der russische Präsident Wladimir Putin hat diese Position persönlich dargelegt. Vor Kurzem hat er sie in Sankt Petersburg noch einmal bekräftigt. Er sagte, dass wir nicht die Absicht haben, gegen Europa Krieg zu führen. Die Panikmache, die von dort zu hören ist, ist Unsinn und Quatsch.   Aber es ist gerade Europa, das sich auf einen Krieg mit uns vorbereitet. Man behauptet da jeden Tag, dass die Europäer spätestens bis 2030 auf einen Krieg vorbereitet sein müssen. Eine solche Haltung könnte sich als selbsterfüllende Prophezeiung erweisen, denn schon jetzt investiert man enorme Summen in die Waffenproduktion. Eines Tages wird irgendein Wagehals – und davon gibt es derzeit viele in dortigen Eliten – sagen: Wir haben so viel angehäuft, aber wohin damit? Es gibt doch nichts, wofür wir es verwenden könnten. Dabei haben wir doch versprochen, Russland anzugreifen!   Sollten sie uns in diesem Fall angreifen – während wir das nicht vorhaben –, dann werden wir, wie der russische Präsident Wladimir Putin sagte, nicht zögern. Er sagte außerdem, dass dies ein völlig anderer Krieg sein wird, und dabei ein sehr kurzer.   🔗 Quelle   @RusBotschaft
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🎙 Direktor des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten (RIAC), wissenschaftlicher Leiter an der Higher School of
🎙 Direktor des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten (RIAC), wissenschaftlicher Leiter an der Higher School of Economics (HSE) Dmitri Trenin im Interview mit NachDenkSeiten: „Wir verfolgen nicht das Ziel, Deutschland, Frankreich oder England zu schwächen oder zu vernichten“   💬 Für Europa hat der Krieg in der Ukraine de facto den Charakter eines Nutzens, eines Segens. Dieser Krieg bringt vermeintliche Vorteile: Er kittet die brüchige EU-Einheit, rechtfertigt die Re-Militarisierung der Wirtschaft und sichert den Machterhalt der Eliten, weil jeder, der diese Linie kritisiert, sofort den Stempel eines „Putin-Agenten" aufgedrückt bekommt. Man kann diesen Konflikt also aus der Ferne recht bequem fortführen - indem man fremde Menschen opfert und diese gleichzeitig strikt daran hindert, mit Russland zu einer Einigung zu gelangen.   💬 Wie Außenminister Sergei Lawrow kürzlich treffend bemerkte: Wenn das Abkommen von Alaska realisiert worden wäre, würden wir bereits seit einem Jahr in Frieden leben. Stattdessen wurde auch dieses Arrangement durch den Willen der europäischen Staaten, einschließlich Deutschlands, torpediert.   💬 Diese Eskalationsspirale schreitet unaufhaltsam voran, und sie führt uns unweigerlich auf einen direkten Zusammenstoß zu. Denn wenn dieser Kurs konsequent beibehalten wird, kommt zwangsläufig der Punkt eines militärischen Zusammenstoßes zwischen Russland und den europäischen Staaten. Und das bedeutet offenen Krieg. Wenn es zu diesem Krieg kommt, dann wird er von kurzer Dauer sein. Ein kurzer Krieg kann jedoch nur unter ganz bestimmten Bedingungen stattfinden. Niemand wünscht sich ein solches Szenario, aber Europa handelt in dieser Frage derzeit auf geradezu wahnsinnige Weise.   💬 Solche Inszenierungen wie jene in Leipzig - das war meiner Überzeugung nach eine Provokation. Durch solche Operationen wird die öffentliche Meinung in die Zange genommen, weil jeder, der es wagt, zu sagen: ,Das ist eine Inszenierung', sofort sozial geächtet und als russischer Agent abgestempelt wird. Die normalen Bürger wollen schlicht überleben und scheuen verständlicherweise das Risiko, ins Fadenkreuz zu geraten.   💬 Wir haben nach dem Großen Vaterländischen Krieg im deutschen Volk erstaunlich schnell wieder Angehörige, Freunde und Partner gefunden. Diese ausgeprägte Fähigkeit zur Vergebung ist für die Russen Segen und Fluch zugleich. Aus diesem Grund bleibt das grundsätzliche Verhältnis der Russen zu Deutschland und der westlichen Kultur als Nachbarn im Kern intakt.   💬 Das bedeutet: Selbst wenn sich die politischen Landschaften in Deutschland, Frankreich und Großbritannien grundlegend wandeln sollten, werden wir deshalb vielleicht nicht sofort wieder zu innigen Freunden. Aber wir können zu einem völlig normalen, harten Pragmatismus, zu geregeltem Handel und gegenseitigen Besuchen zurückkehren.   💬 Ich mache mir keine Illusionen: Ein solcher Weg zurück wird lang und beschwerlich sein. Doch sobald sich in Europa der politische Kompass neu ausrichtet, wird sich auch hier alles sehr schnell verändern. Man streicht einfach die formelle Definition des „unfreundlichen Staates", und übrig bleibt wieder das, was wir immer waren: unmittelbare Nachbarn.   🔗 Quelle @RusBotschaft
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🎙 Rede von Rodion Miroschnik, Sonderbeauftragter des Außenministeriums Russlands, in Ausübung des Rechts auf Erwiderung währ
🎙 Rede von Rodion Miroschnik, Sonderbeauftragter des Außenministeriums Russlands, in Ausübung des Rechts auf Erwiderung während der allgemeinen Debatte zu Tagesordnungspunkt 8 „Folgemaßnahmen und Umsetzung der Wiener Erklärung und des Aktionsprogramms“ auf der 63. Tagung des UN-Menschenrechtsrats. 📍 30. September 2026, Genf 💬 Gerade eben wurden wir gemeinsam mit Ihnen Zeugen davon, wie Vertreter Kiews den UN-Menschenrechtsrat dazu nutzten, dazu nutzten, eine verlogene und provokative Kampagne anzukurbeln, die angeblich dem Schutz und der Rettung der Einwohner der Stadt Aljoschki in der Region Cherson dienen soll. Doch alles, was hier gesagt wurde, ist eine zynische Lüge und bewusste Manipulation. 💬 Die Wahrheit ist, dass ukrainische Streitkräfte seit mehr als zwei Jahren kriminelle Befehle der politischen Führung in Kiew ausführen, einen Völkermord verüben und unerträgliche Lebensbedingungen in einer von russischen Staatsbürgern bewohnten Ortschaft schaffen. Die Stadt wird stündlich von ukrainischen Streitkräften beschossen. Sie zerstören nicht nur die Energie- und Wasserversorgung, sondern greifen auch immer wieder die Rettungsdienste an, die versuchen, die städtische Infrastruktur wiederherzustellen. 💬 Ukrainische Drohnen halten die Stadt regelrecht unter Belagerung, verminen die Zufahrtswege und greifen jedes zivile Fahrzeug an, das versucht, nach Aljoschki hineinzufahren oder die Stadt zu verlassen. Sie haben mehr als 15 Rettungswagen angegriffen, das städtische Krankenhaus Dutzende Male unter Beschuss genommen und den Lebensmittelmarkt der Stadt bombardiert. Dabei gab es Tote und Verletzte unter der Zivilbevölkerung. ❗️Wir fordern die Ukraine auf, die Verbreitung verlogener Behauptungen einzustellen. Zugleich rufen wir die internationalen Menschenrechtsmechanismen, einschließlich des Menschenrechtsrats, dazu auf, die Verbrechen Kiews, darunter auch die in der leidgeprüften Stadt Aljoschki begangenen Verbrechen, unvoreingenommen und objektiv zu beurteilen. 🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter   @RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: 💬 Die westlichen Sponsoren des Kiewer Regimes pumpen d
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:   💬 Die westlichen Sponsoren des Kiewer Regimes pumpen dieses weiterhin unkontrolliert mit verschiedensten modernen und hochtechnologischen Waffen voll, an denen extremistische und terroristische Gruppierungen in aller Welt großes Interesse zeigen. In den Medien tauchen immer wieder Berichte darüber auf, dass solche Waffen auf den Schwarzmarkt gelangen und von dort in die Hände der organisierten Kriminalität. Das tatsächliche Ausmaß dieses kriminellen Geschäfts ist kaum vorstellbar. Es ist daher kein Zufall, dass Wladimir Selenskij und die hinter ihm stehenden korrupten Akteure und Geschäftemacher aus dem euroatlantischen militärisch-industriellen Komplex es nicht eilig haben, den Konflikt zu beenden, der ihnen enorme Gewinne einbringt.   💬 Gleichzeitig handeln die Europäer mit ihren Waffenlieferungen an Kiew offensichtlich gegen ihre eigenen Interessen. Sie betrachten die Ukraine beinahe als einen Vorposten der westlichen Welt, der über deren Sicherheit wacht. Das ist naiv. In der Praxis verhält es sich genau umgekehrt. Die Ukraine ist längst zu einem aktiven Beteiligten am Schmuggel von Rüstungsgütern geworden. Waffen, die sich von ihrem Territorium aus weiterverbreiten, können nahezu ungehindert in die Hände von Kriminellen in jedem europäischen Land gelangen und gegen diejenigen eingesetzt werden, die das korrupte Regime von Wladimir Selenskij mit ihrem eigenen Geld finanzieren.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Ukraine
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🇷🇺 Pressesprecher des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow Wir halten die Erklärungen Berlins, Moskau führe angeblich einen
🇷🇺 Pressesprecher des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow   Wir halten die Erklärungen Berlins, Moskau führe angeblich einen „Schattenkrieg“ gegen Deutschland, für völlig unbegründet und durch keinerlei reale Argumente untermauert. Wir haben das bereits mehrfach gehört.   Dies ist eine Propagandastrategie, bei der Russland künstlich als vermeintlicher Feind dargestellt wird, um die Ausgaben für die Militarisierung zu rechtfertigen.   @RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internat
🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)   💬 Wenn allgemein anerkannte Regeln fehlen, der Grundsatz der gleichen und unteilbaren Sicherheit nicht verstanden oder gar aufgegeben wird, verleitet dies Staaten häufig zu eigennützigem Handeln. In manchen Fällen führt es zu aggressiven Versuchen, sich einseitige Vorteile zu verschaffen, die bestehende Unordnung weiter zu verschärfen und sie im eigenen Interesse auszunutzen. Dabei werden alle nur denkbaren und undenkbaren Tabus gebrochen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass ein so komplexer Bereich wie internationale Beziehungen dennoch Umsicht erfordert sowie die Beachtung nicht nur des Buchstabens der geltenden Regeln, sondern auch ihres Geistes und der etablierten, allgemein anerkannten Praxis.   💬 Moralische und ethische Grenzen sowie Anstand sind wichtig, denn ihre Achtung schafft überhaupt erst die Möglichkeit für einen Dialog. Wer Verpflichtungen systematisch nicht einhält, täuscht, Kommunikation zur Farce und sachliche Gespräche zu Propaganda macht, Tatsachen demonstrativ verhöhnt und verdreht, um kurzfristige Vorteile zu erzielen, zerstört damit im Gegenteil die Grundlagen des internationalen Zusammenlebens.   💬 Eine solche Vorgehensweise in den internationalen Beziehungen ist kurzsichtig und gefährlich. Kurzfristige Vorteile, die auf diese Weise erzielt werden, können langfristig in schwere Rückschläge münden und vor allem die Lage für alle verschärfen. Denn die gegenseitige Abhängigkeit in der Welt bleibt bestehen. Das Prinzip „Wer Macht hat, braucht keinen Verstand“ scheint bisweilen zur Leitlinie mancher internationaler Akteure zu werden, die von ihrer eigenen militärisch-politischen, wirtschaftlichen und, wie sie meinen, moralischen Überlegenheit überzeugt sind. Aus der Geschichte wissen wir sehr gut, dass so etwas niemals zu etwas Gutem führt.   🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Weltordnung
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🌐 Der 7. Oktober markiert den Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta 📌 Am 7. Oktober 2026 begeht man in den Mitglieds
🌐 Der 7. Oktober markiert den Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta 📌 Am 7. Oktober 2026 begeht man in den Mitgliedstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) den 24. Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta. Diese wurde auf Grundlage des Beschlusses des OVKS-Rates für kollektive Sicherheit vom 14. Mai 2002 verabschiedet, dem Vertrag über kollektive Sicherheit den Status einer internationalen regionalen Organisation zu verleihen. 📌 Die in der Charta verankerten Ziele, darunter die Stärkung der internationalen und regionalen Sicherheit sowie der kollektive Schutz der Unabhängigkeit, territorialen Integrität und Souveränität der Mitgliedsstaaten, bilden die Grundlage für die Tätigkeit der Organisation. In einem kurzen Zeitraum hat sie sich als unverzichtbarer Mechanismus zur Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität im weiten eurasischen Raum etabliert. 📌 Ein anschaulicher Beweis der Reife und Effizienz der OVKS waren die koordinierten Maßnahmen der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung der Republik Kasachstan bei der Stabilisierung der innenpolitischen Lage im Januar 2022. Basierend auf den Erfahrungen dieser Friedensoperation verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten anschließend eine Reihe wichtiger Beschlüsse zur Weiterentwicklung des Krisenmanagements der Organisation. 📌 Es bleibt eine außenpolitische Priorität Russlands, das Potenzial der OVKS weiter auszubauen sowie die Zusammenarbeit der sechs Bruderstaaten innerhalb des Bündnisses – Russland, Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan – zu vertiefen. 📌 Ein vorrangiger Bereich ist ebenfalls die Weiterentwicklung der Friedensmissionen der Organisation. Es werden die notwendigen Voraussetzungen für die Beteiligung der OVKS an UN-Einsätzen zur Friedenssicherung geschaffen. 📌 Im Hinblick auf die durch die Organisation gesammelten Erfahrungen betrachtet Russland die OVKS als eine der Säulen der gesamtkontinentalen eurasischen Sicherheitsarchitektur, die frei vom externen Einfluss ist und ermöglicht, die Bemühungen der führenden Staaten und Allianzen in der Region zu bündeln. 📌 Die OVKS steht für den Dialog offen und richtet sich auf den Ausbau der Kontakte aus, auch durch die Einbindung dritter Staaten und internationaler Organisationen, die im Bereich der Sicherheit tätig sind. Bild: 24.kg @RusBotschaft #OVKS #Russland
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⚡️ FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 28. September bis 4. Oktober 2026+9
⚡️ FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 28. September bis 4. Oktober 2026   ▪️ 28. September. Am Himmel über der Region Belgorod wurden Ballons abgeschossen, die Propagandaflugblätter, einen Repeater sowie Antipersonenminen vom Typ PFM-1 „Lepestok“ mitführten.   ▪️ 28. September. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Woronezh, Region Woronezh. Infolge eines nächtlichen Drohnenangriffs auf Wohnviertel der Stadt wurden 13 Zivilisten verletzt.   ▪️ 30. September. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Nowaja Kachowka, Region Cherson.   ▪️ 30. September. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW im Dorf Rajskoje, Region Cherson.   ▪️ 2. Oktober. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in Donezk, Volksrepublik Donezk. Acht Rettungskräfte wurden verletzt.   ▪️ 2. Oktober. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Donezk, Volksrepublik Donezk. Ein 76-jähriger Zivilist wurde verletzt.   ▪️ 3. Oktober. Die Folgen eines massierten Drohnenangriffs auf Wohnviertel von Belgorod, Region Belgorod. Zwei Zivilisten kamen ums Leben, zwölf weitere wurden verletzt.   ▪️ 3. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW in Belgorod, Region Belgorod.   ▪️ 3. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Donezk, Volksrepublik Donezk. Eine Ortsbewohnerin wurde verletzt.   ▪️ 3. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen PKW in der Stadt Kasinka, Region Belgorod. 🔗 Quelle @RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des Direktors der Zweiten Departments für GUS-Staaten des russischen Außenministeriums Alexej Polischtsc
🎙 Aus dem Interview des Direktors der Zweiten Departments für GUS-Staaten des russischen Außenministeriums Alexej Polischtschuk mit der Nachrichtenagentur „Interfax“ (30. September 2026)   💬 Fragen der Stärkung der Sicherheit und der Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit des Unionsstaates werden fortlaufend und auf verschiedenen Ebenen erörtert. Dabei erfolgt eine gemeinsame Einschätzung der von der NATO ausgehenden Bedrohungen.   💬 Die Mitgliedstaaten des Bündnisses machen keinen Hehl daraus, dass sie sich auf eine direkte militärische Konfrontation mit Russland und Belarus vorbereiten. Ihre militaristische Rhetorik wird durch praktische Schritte untermauert. Die Industrie wird auf Kriegswirtschaft umgestellt, Zahl und Umfang der Militärübungen nehmen zu, und das Spektrum hybrider Bedrohungen wird immer breiter. Die Ukraine-Krise dient dabei lediglich als Vorwand und Fassade.   💬 In Russland und Belarus ist man sich dessen bewusst und ergreift entsprechende Maßnahmen. Die vertragliche und rechtliche Grundlage wurde gestärkt: Verabschiedet wurden das Sicherheitskonzept des Unionsstaates sowie der Vertrag über Sicherheitsgarantien, der die gegenseitigen Verpflichtungen zur Verteidigung und zum Schutz der Souveränität, Unabhängigkeit, verfassungsmäßigen Ordnung und territorialen Integrität festschreibt. Im Rahmen des gemeinsamen Verteidigungsraums sind auf belarussischem Territorium die gemeinsame Regionale Truppengruppierung, das Einheitliche Luftverteidigungssystem sowie russische nichtstrategische Nuklearwaffen und Raketensysteme vom Typ „Oreschnik“ stationiert.   💬 Versuche, die Grenzen des Unionsstaates auf ihre Widerstandsfähigkeit zu testen, werden unverzüglich und entschieden unter Einsatz aller verfügbaren Mittel zurückgewiesen. Wie der russische Präsident Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow erklärt haben, haben wir nicht die Absicht, gegen Europa Krieg zu führen. Sollte Europa jedoch angreifen, dann werden wir nicht zögern und „das wird ein völlig anderer Krieg sein, und ein sehr kurzer“.   🔗 Quelle   @RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internat
🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)   💬 Was die Überführung mehrerer europäischer Unternehmen in Russland unter externe Verwaltung anbetrifft: Wir nehmen niemandem etwas weg, wir stehlen nichts und wir verstaatlichen nichts. Im Westen hat man unsere Gold- und Devisenreserven sowie die Reserven der Zentralbank einfach eingefroren und verwendet darüber hinaus die Erträge aus diesen Reserven zur Finanzierung des Krieges. Das ist absolut inakzeptabel.   💬 Wir haben nichts verstaatlicht. Ja, wir stellen einige Unternehmen unter externe Verwaltung. In einigen europäischen Ländern dagegen hat man uns unter grober Missachtung aller nur denkbaren Regeln große Unternehmen einfach weggenommen, wie beispielsweise in der Bundesrepublik Deutschland.   💬 Wir schaffen für uns Bedingungen, unter denen wir im Falle einer Verstaatlichung unserer Unternehmen – oder, wie soll man es sonst nennen, eines Raubes – spiegelbildlich reagieren können. Damit hängt auch die Überführung einiger europäischer Unternehmen unter externe Verwaltung zusammen. Bei einer positiven Entwicklung   wird man diese Unternehmen zurückerhalten. 🔗 Quelle   @RusBotschaft
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🚀 Roscosmos-Kosmonaut Pjotr Dubrow hat das Kommando auf der Internationalen Raumstation übernommen Er löste die US-amerikani+2
🚀 Roscosmos-Kosmonaut Pjotr Dubrow hat das Kommando auf der Internationalen Raumstation übernommen Er löste die US-amerikanische Astronautin Jessica Meir als Kommandantin der ISS ab. 🗝 Bei der Zeremonie am 4. Oktober wurde Pjotr Dubrow symbolisch der Schlüssel zur Raumstation überreicht. Anschließend schlug Astronaut Jack Hathaway die Glocke und markierte damit den offiziellen Kommandowechsel auf der ISS. In seiner Ansprache hob Pjotr Dubrow die besondere Bedeutung des Datums hervor: Die Zeremonie fand am 69. Jahrestag des Starts des ersten künstlichen Erdsatelliten statt. 📸 Die Aufnahmen von Bord der ISS wurden von der Roscosmos-Kosmonautin Anna Kikina übermittelt. Quelle: Roscosmos @RusBotschaft #Weltall
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit den anhaltenden Angrif
🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit den anhaltenden Angriffen und Provokationen des Kiewer Regimes gegen das Kernkraftwerk Saporoschschje   ❗️ Das Kiewer Regime setzt seine gezielten Handlungen fort, die die Gefahr eines schweren nuklearen Unfalls schaffen, indem es das russische Kernkraftwerk Saporoschschje angreift. Am 4. Oktober 2026 führten die ukrainischen Streitkräfte mithilfe einer Drohne einen Angriff auf das Labor- und Betriebsgebäude Nr. 2 des Kernkraftwerks Saporoschschje durch, das sich 200 Meter von den Reaktorblöcken der Anlage entfernt befindet. Zudem beschoss Kiew zweimal das Gebäude zur Verarbeitung radioaktiver Abfälle.   ⚠️ Damit setzt die Ukraine ihre Angriffe auf das Kernkraftwerk Saporoschschje und die damit verbundene Infrastruktur fort, mit dem Ziel, den Betrieb der Anlage zu erschweren und die Gefahr eines nuklearen Unfalls zu schaffen. Diese Ausschreitungen offenbaren erneut das wahre terroristische Wesen des Kiewer Regimes.   👉 Die zunehmenden Angriffe Kiews auf das Kernkraftwerk Saporoschschje wurden durch das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion westlicher Staaten auf derartige Handlungen begünstigt. Die westlichen Länder leisten der Durchführung neuer Angriffe und Provokationen faktisch Vorschub und versorgen die Ukraine weiterhin mit Waffen. Eine derartige Haltung gegenüber den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschschje zeigt den tatsächlichen Wert der Ausführungen von Vertretern dieser Länder über nukleare Sicherheit und Sicherung auf verschiedenen internationalen Plattformen.   🔗 Quelle   @RusBotschaft
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🎙 Direktor am Zentrum für umfassende europäische und internationale Studien (CCEIW) der Nationalen Forschungsuniversität „HS
🎙 Direktor am Zentrum für umfassende europäische und internationale Studien (CCEIW) der Nationalen Forschungsuniversität „HSE" in Moskau Wassilij Kaschin im Interview mit NachDenkSeiten: „Wir haben es mit dem Ende des alten politisch-ökonomischen Modells zu tun"   💬 Wir haben es mit dem Ende des alten politisch-ökonomischen Modells zu tun, das sowohl in Russland als auch in Europa, vor allem in Deutschland, existierte. Russland ist und bleibt aufgrund der vorhandenen Produktionsfaktoren hauptsächlich ein Exporteur von Rohprodukten. Und Rohprodukte werden in der Regel dort konsumiert, wo es eine starke verarbeitende Industrie gibt, vor allem energie- und materialintensive Branchen. Genau diese Industriezweige in Europa begannen irgendwo ab den 1990er-Jahren zu verfallen. Wir erleben seit Ende der 1990er-Jahre einen praktisch kontinuierlichen Prozess des Wachstums der russischen Exporte nach Asien und des russischen Handels mit Asien (vor allem mit China) sowie einen Rückgang des Anteils des russischen Handels mit Europa insgesamt.   💬 Der zweite Punkt ist, dass das Modell der Beziehungen, das wir hatten, für Russland eigentlich nicht sehr vorteilhaft war. Russland hat nach Europa und vor allem nach Deutschland stets mehr Waren exportiert als importiert, und die verbleibenden Mittel hat Russland wiederum in Europa investiert. Russland erwartete, dass ein solches Beziehungsmodell es ihm ermöglichen würde, Aufgaben im Zusammenhang mit einer tieferen wirtschaftlichen und industriellen Integration zu lösen. Als Beispiele für das Handeln Russlands in diese Richtung lassen sich der Versuch nennen, ein großes Aktienpaket des europäischen Luftfahrtkonzerns EADS zu kaufen, sowie der Versuch der russischen staatlichen Sberbank, das deutsche Automobilunternehmen Opel zu kaufen, als dieses bankrott ging. In beiden Fällen wurde Russland aus politischen Motiven eine Absage erteilt.   💬 Keinerlei Versuche, eine tiefere Integration, gegenseitige Abhängigkeit und Technologietransfers zu erreichen, waren erfolgreich, während beispielsweise China in dieser Zeit in Europa problemlos jegliche Vermögenswerte kaufte, auch solche im Bereich der Hochtechnologie. In einigen Fällen kauften die Chinesen sogar problemlos Vermögenswerte im Bereich der Dual-Use-Technologien, und dies geschah unter anderem in Ländern wie Deutschland und Österreich. Natürlich führte das zu einer Enttäuschung über die Zusammenarbeit.   💬 Ich würde vermuten, dass es ohne politische Widersprüche einfach zu einer gewissen Entflechtung gekommen wäre, die Zusammenarbeit aber bestehen geblieben wäre. Da jedoch zudem eine feindselige Politik der Europäischen Union gegenüber Russland stattfand, erfolgte der Bruch sehr abrupt. Natürlich werden die Beziehungen in absehbarer Zeit nicht zu dem Zustand zurückkehren, in dem sie sich in den 1990er- und 2000er-Jahren befanden, und höchstwahrscheinlich werden sie das auch nie wieder tun.   🔗 Quelle @RusBotschaft
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📌 Zum Vorfall an Bord eines Flugzeugs der emiratischen Fluggesellschaft FlyDubai In Moskau hat man die Erklärung der General
📌 Zum Vorfall an Bord eines Flugzeugs der emiratischen Fluggesellschaft FlyDubai   In Moskau hat man die Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft der Vereinigten Arabischen Emirate vom 3. Oktober 2026 zur Kenntnis genommen. Darin wird der Vorfall an Bord eines Flugzeugs der emiratischen Fluggesellschaft FlyDubai, das am 30. September auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv war, als versuchter Terroranschlag eingestuft.   Die russische Seite verurteilt die von einem Besatzungsmitglied begangene Straftat aufs Schärfste und setzt auf eine weitere objektive Untersuchung des Vorfalls. In Moskau wird zugleich mit Genugtuung festgestellt, dass eine Tragödie dank des mutigen Handelns des Piloten und der Passagiere verhindert werden konnte. 🔗 Quelle @RusBotschaft Foto: flydubai
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🎙 Michail Mischustin spricht auf der erweiterten Sitzung des Eurasischen Interregierungsrates Russlands Ministerpräsident Mi
🎙 Michail Mischustin spricht auf der erweiterten Sitzung des Eurasischen Interregierungsrates   Russlands Ministerpräsident Michail Mischustin betonte, dass der weitere Ausbau der partnerschaftlichen Beziehungen zu allen Mitgliedstaaten der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) für Russland höchste Priorität hat.   📈 Aktuelle Zahlen:   Trotz der Herausforderungen im internationalen Umfeld entwickeln sich die wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen der EAEU weiterhin positiv. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um mehr als 1 Prozent. Dazu trugen unter anderem höhere Produktionsvolumina in der Industrie, ein wachsender Einzelhandel sowie eine steigende landwirtschaftliche Produktion bei.   Der Handel zwischen den Mitgliedstaaten nahm gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10 Prozent zu. Mittlerweile werden fast 95 Prozent der gegenseitigen Zahlungen in den jeweiligen Landeswährungen abgewickelt.   📍 Schwerpunkte für die weitere Entwicklung der EAEU:   🌾 Ernährungssicherheit Die EAEU weist im internationalen Vergleich ein hohes Maß an Ernährungssicherheit auf: Mehr als 93 Prozent des Lebensmittelbedarfs können aus eigener Produktion gedeckt werden. Künftig soll der Handel innerhalb der Union weiter ausgebaut und die Gründung neuer Unternehmen in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft gefördert werden.   🚛 Verkehr und Logistik Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Kapazitäten bestehender Verkehrswege und der Steigerung des Güterverkehrs. Gleichzeitig soll die Umstellung auf elektronische Dokumentenprozesse an den Grenzübergängen in Seehäfen beschleunigt werden.   💡 Energiesicherheit Zu den Vorteilen der EAEU zählen vergleichsweise niedrige Energiepreise für die Mitgliedstaaten. Mehr Wettbewerb und eine höhere Transparenz im grenzüberschreitenden Handel sollen bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen und Verbraucher schaffen und zugleich eine effizientere Nutzung der vorhandenen Erzeugungskapazitäten ermöglichen.   🌐 Erschließung internationaler Märkte Ein weiteres Ziel ist es, die Präsenz von Produkten aus den EAEU-Staaten auf internationalen Märkten auszubauen und Handelshemmnisse für Unternehmen aus den Mitgliedstaaten zu reduzieren.   Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der EAEU zeigen unter anderem Staaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), der ASEAN sowie afrikanische Länder. Aktuell laufen Verhandlungen über mögliche Freihandelsabkommen mit Indien und Tunesien. #EAEU @RusBotschaft
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