Russische Botschaft Wien🇷🇺
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Repost from Russian MFA 🇷🇺
#KievRegimeCrimes
⚡️ Ambassador-at-Large of the Russian Ministry of Foreign Affairs Rodion Miroshnik:
PHOTO FACTS & EVIDENCE of crimes committed by Ukrainian armed forces over the week of October 12-18, 2026:
▪️ October 12 – a UAV strike on an ambulance in the Belovsky District, Kursk Region. A medical worker was injured.
▪️ October 12 – a UAV strike on a forestry office building in Gladkovka, Kherson Region.
▪️ October 13 – a UAV strike on a shop in Novaya Kakhovka, Kherson Region.
▪️ October 13 – a UAV strike on a civilian truck in the Telmanovsky District, DPR. A civilian was injured.
▪️ October 14 – a UAV strike on a passenger vehicle in Kakhovka, Kherson Region.
▪️ October 14 – a UAV strike on a grocery store in Novaya Kakhovka, Kherson Region.
▪️ October 15 – a UAV strike on a car park near the central market in Kakhovka, Kherson Region.
▪️ October 15 – an FPV drone attack on a building supplies store in Energodar, Zaporozhye Region.
▪️ October 17 – a UAV attack on a building supplies store in Kakhovka, Kherson Region.
▪️ October 17 – a UAV strike on a residential apartment building in Energodar, Zaporozhye Region.
Repost from Russian MFA 🇷🇺
🎬 “Foreign Mercenaries. Betrayed by the Kiev Regime” – a documentary by Rossiya 24 and RT investigating the crimes of foreign “legionnaires” fighting for the Ukrainian armed forces.
Thousands of foreign mercenaries sign contracts with Ukraine’s armed forces, intent on making money off death.
They are recruited via Ukrainian embassies and intermediaries operating around the world. Lured by promises of easy money, the fighters themselves describe their tours as a “safari”, or a “hunt for Russians”.
☝️ But behind this “bloody tourism” lie torture, robbery and the killing of civilians.
Who are these “soldiers of misfortune”? Why do they travel thousands of kilometres to fight in someone else’s war? And what happens when the reality of combat shatters their expectations?
👉 The film brings together eyewitness testimony, evidence gathered by Russian investigators and accounts from the mercenaries themselves.
Residents of the Kursk Region recount atrocities committed during the Ukrainian incursion, including by foreign fighters. Investigators continue their painstaking work to identify those responsible & bring them to justice.
***
💬 Russia's Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova:
The filmmakers have compiled accounts of crimes committed by foreign nationals fighting for the Ukrainian armed forces. Eyewitness accounts are supported by irrefutable evidence gathered by investigators and forensic specialists – the very evidence we have been talking about all these years. The mercenaries themselves describe how they came to realise they had made the biggest mistake of their lives. Those who survived after the Kiev regime dragged them into Zelensky’s “favourite” meat grinder.(Maria Zakharova's weekly briefing, October 8, 2026) #KievRegimeCrimes
Repost from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🇷🇺 18. Oktober – Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen
Heute wird in Russland der Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen begangen – ein Gedenktag, der der jahrhundertealten Geschichte der militärischen Heldentaten der russischen Kosaken, ihrem Mut, ihrer Treue zur militärischen Pflicht und ihrem selbstlosen Dienst am Vaterland gewidmet ist.
📜 Die Geschichte dieses Gedenktages geht auf die Ereignisse im Oktober 1813 zurück, als sich russische Kosakeneinheiten in der berühmten Völkerschlacht bei Leipzig auszeichneten und einen bedeutenden Beitrag zur Niederlage der napoleonischen Truppen leisteten. Während der Herrschaft von Kaiser Nikolaus I. wurde zum Gedenken an diese Ereignisse eine besondere Feier eingeführt, die Teil der militärischen Traditionen des russischen Kosakentums wurde.
Seit den ersten Tagen des Großen Vaterländischen Krieges traten die Kosaken des Don, des Kuban, des Terek, Transbaikaliens, des Urals und des Fernen Ostens zur Verteidigung des Vaterlandes an. In Fortführung der ruhmreichen Traditionen ihrer Vorfahren kämpften sie gegen die deutsch-faschistischen Eindringlinge und bewiesen außergewöhnlichen Mut, Selbstlosigkeit und Heldentum.
Bereits am 4. Juli 1941 beschloss das Hauptquartier des Oberkommandos die Aufstellung von Kavallerie-Divisionen. In der Folge wurden die Kosakenverbände zu einer schlagkräftigen Truppe, die zu schnellen Vorstößen, überraschenden Angriffen auf den Gegner und Operationen in dessen Hinterland fähig war.
⚔️ Kosaken-Kavallerieverbände bewiesen bei den Offensivoperationen von Rschew-Wjasma und Charkow, in der Schlacht von Stalingrad sowie in der Schlacht um den Kaukasus großen Heldenmut.
Der militärische Ruhm des russischen Kosakentums ist ein untrennbarer Bestandteil der heroischen Geschichte unseres Landes. Die Erinnerung an die Heldentaten der Kosaken, ihre Treue zum Eid, ihre militärische Ehre und ihren selbstlosen Dienst am Vaterland lebt in den Herzen ihrer Nachkommen weiter.
📣 Wir laden herzlich zur Teilnahme am II. Internationalen Wettbewerb „Russland – ein Land traditioneller Werte“ ein!
Im Rahmen des Wettbewerbs sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, sich mit den traditionellen russischen Werten vertraut zu machen, zu erfahren, wie diese in der Kultur, den Traditionen und dem Alltag ihres Heimatlandes zum Ausdruck kommen, und eine Tat zu vollbringen, die zeigt, wie diese Werte im Leben gelebt werden.
Der Wettbewerb umfasst drei Kategorien:
🔹 „Erzählung über einen traditionellen Wert“ (Präsentationsseite);
🔹 „Traditionelle Werte in Bildern“ (Video);
🔹 „Traditionelle Werte in einer Zeichnung“ (Zeichnung).
Teilnehmen können alle Interessierten ab 7 Jahren.
🌐 Alle eingereichten Arbeiten müssen zweisprachig sein: auf Russisch und in einer beliebigen Fremdsprache.
🏆 Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein elektronisches Zertifikat und ein Dankschreiben, Mentorinnen und Mentoren ein Dankesschreiben. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden mit Diplomen und Geschenken der Sponsoren ausgezeichnet.
📺 Die besten Wettbewerbsbeiträge werden auf russischen Fernsehkanälen gezeigt und bei Ausstellungen präsentiert. Das Außenministerium der Russischen Föderation, Rossotrudnitschestwo und die Stiftung „Russische Welt“ nutzen die Arbeiten, um traditionelle russische Werte im Ausland zu vermitteln. Darüber hinaus werden sie auf den Websites und Online-Plattformen des Veranstalters und seiner Partner veröffentlicht.
📅 Die Einreichung der Arbeiten ist bis zum 20. Dezember 2026 auf der Website www.youthy.ru möglich.
Die Wettbewerbsordnung finden Sie über den Link, die methodischen Empfehlungen hier.
Repost from Генконсульство России в Зальцбурге
📰 Lesen Sie den Beitrag des russischen Generalkonsuls in Salzburg, Dmitry Cherkashin, der im Vorfeld der Stefan-Zweig-Tage (21.–29. November 2026) anlässlich des 145. Geburtstags des bedeutenden österreichischen Schriftstellers veröffentlicht wurde.
• Im Jahr 1928 reiste Zweig nach Sowjetrussland, nahm an den Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Leo Tolstois teil, traf Maxim Gorki erstmals persönlich und lernte das kulturelle Leben des Landes aus nächster Nähe kennen.
• Das russische Generalkonsulat ist bereit, die Erweiterung der bestehenden Museumsausstellung um einen Bereich zu Zweigs Beziehungen zu Russland, die Organisation von Vorträgen des russischen Zweig-Biografen Fjodor Konstantinov sowie die Präsentation historischer Presseberichte über seine Reise in die Sowjetunion zu unterstützen.
🔗 Zum vollständigen Beitrag
🎹 Am 15. Oktober fand in der Botschaft Russlands in Österreich ein Konzert der Preisträger des II. Internationalen Klavierwettbewerbs für russische Musik statt, das den historischen Meilensteinen der russisch-chinesischen Beziehungen gewidmet war.
🇷🇺🤝🇨🇳 Viele chinesische Freunde sind zu uns gekommen.
In seiner Begrüßungsansprache hob der Botschafter der Russischen Föderation in Österreich, Andrej Grosow, das hohe Niveau der Beziehungen zwischen den beiden Ländern hervor:
In diesem Jahr begehen wir mehrere bedeutende Jubiläen in der Geschichte der russisch-chinesischen Beziehungen: den 30. Jahrestag der Aufnahme der Beziehungen einer strategischen Partnerschaft und den 25. Jahrestag der Unterzeichnung des Vertrags über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit. Diese historischen Meilensteine haben ein solides Fundament für die kontinuierliche Entwicklung der bilateralen Beziehungen geschaffen und die Grundsätze des gegenseitigen Respekts, des Vertrauens, der Gleichberechtigung sowie der Berücksichtigung der Interessen der jeweils anderen Seite bekräftigt. <…> Unsere Völker werden durch langjährige Traditionen der Freundschaft sowie ein aufrichtiges Interesse an der Geschichte, Kultur und dem geistigen Erbe des jeweils anderen verbunden. Die erfolgreiche Durchführung der wechselseitigen Kulturjahre Russlands und Chinas sowie zahlreiche Ausstellungen, Festivals und gemeinsame kreative Projekte zeugen eindrucksvoll davon, wie gefragt dieser kulturelle Austausch ist. <…> Ich bin überzeugt, dass sich die politische Partnerschaft zwischen Russland und China, die auf den festen Traditionen der Freundschaft und des kulturellen Austauschs beruht, auch künftig erfolgreich weiterentwickeln wird.🎶 Dieses Musikfest wurde uns geschenkt von: 🔹 Juri Bogdanow – Verdienter Künstler Russlands, Professor an der Gnessin-Musikakademie und Solist der Moskauer Staatlichen Akademischen Philharmonie; 🔹 Darja Bogdanowa – Dozentin an der Gnessin-Musikakademie und Preisträgerin internationaler Wettbewerbe; 🔹 Artjom Woltschkow – Preisträger von Gesangswettbewerben und Teilnehmer des Festivals „Moskau begrüßt Freunde“ der Wladimir-Spivakow-Stiftung; 🔹 Ni Chenzhe – Student der Gnessin-Musikakademie und Preisträger internationaler Wettbewerbe. Es wurden Werke von Tschaikowsky, Rachmaninow, Skrjabin und Schubert aufgeführt. 👏 Unser herzlicher Dank gilt allen geschätzten Gästen und den herausragenden Künstlern! #RusslandChina #Diplomatie #Zusammenarbeit #Kultur
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🇷🇺 Auf Einladung von Generalkonsul Dmitry Cherkashin fand im Vorfeld des internationalen VTB-Investitionsforums „RUSSIA CALLING!“ ein Treffen mit dem deutschen Investor André Barendregt statt. Das Forum findet am 1. und 2. Dezember 2026 in Moskau statt.
🤝 Das Gespräch verlief in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre. Nach Auffassung beider Gesprächspartner ist es wichtig, die guten und freundschaftlichen Beziehungen zu Russland zu pflegen.
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📍 Der 83. Jahrestag des Aufstandes im Vernichtungslager Sobibor
◾️ Am 14. Oktober 1943 organisierten Häftlinge des Nazi-Vernichtungslagers Sobibor unter der Führung des sowjetischen Kriegsgefangenen Alexander Petscherski einen Aufstand. Dieses Ereignis zählt zu den berühmtesten Beispielen des heroischen Kampfes gegen den Nazismus und war de facto die einzige erfolgreiche Flucht aus einem Nazi-Konzentrationslager.
◾️ Sobibor war eines der sogenannten Vernichtungslager im Südwesten Polens, das ausschließlich für die systematische Ermordung von Juden und Kriegsgefangenen errichtet wurde. Es war vom 15. Mai 1942 bis zum 15. Oktober 1943 in Betrieb. In den anderthalb Jahren seines Bestehens ermordeten die Nazis nach verschiedenen Schätzungen zwischen 150.000 und 250.000 Menschen.
◾️ Sobibor wurde von den Nationalsozialisten streng bewacht. Das Lager war von vier Reihen drei Meter hohem Stacheldraht umgeben. Das umliegende Gebiet war vermint. Das Lager wurde von etwa 200 Wachleuten abgesichert, darunter rund hundert SS-Soldaten. Für die „Ordnung“ sorgten Kollaborateure ukrainischer Herkunft, darunter auch Angehörige der 14. Freiwilligen SS-Division „Galizien“.
⚔️ Am 14. Oktober 1943 brach im Vernichtungslager Sobibor ein Aufstand unter der Führung von Alexander Petscherski aus. Die Häftlinge, inspiriert vom Beispiel des sowjetischen Offiziers, vollbrachten eine wahre Heldentat: Sie traten in einen ungleichen Kampf mit den Faschisten, töteten elf SS-Männer und mehrere Wachleute. Mit bloßen Händen überwältigten sie ihre Aufseher und stürmten auf die Haupttore zu, ungeachtet des Maschinengewehrfeuers von den Wachtürmen. Nichts konnte die zum Tode verurteilten Menschen aufhalten – weder die Minenfelder rund um das Lager, noch der Stacheldraht, noch die Schüsse, die auf sie abgefeuert wurden.
◾️ Infolge des Aufstands gelang es etwa 300 Menschen, dieser Hölle auf Erden zu entkommen. Viele der Überlebenden, denen die Flucht gelang, schlossen sich dem Widerstand an und setzten ihren Kampf gegen den Feind fort. Petscherski selbst schloss sich den belarussischen Partisanen an und kämpfte 1944 erneut an der Front in einem Sturm-Bataillon gegen die Faschisten.
◾️ Die Geschichte von Sobibor wurde Teil der Anklage wegen der verbrecherischen und unmenschlichen Taten der Nazis im Nürnberger Prozess. Berichte von Zeugen und Teilnehmern des Aufstands bildeten die Grundlage vieler Bücher und Filme. Die Heldentat von Alexander Petscherski und anderer Häftlinge wird für immer in unserem Gedächtnis bleiben und an zukünftige Generationen weitergegeben.
#Geschichte #GroßerSieg
Am Zaun der Botschaft Russlands in Wien wurde die von der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft vorbereitete Fotoausstellung „Krimgold: Wie das ‚zivilisierte‘ Europa russische Schätze plündert“ eröffnet.
Die Ausstellung beleuchtet einen kleinen Teil der rund 580 einzigartigen Artefakte, die dem Kiewer Regime zufolge aus vier Krim-Museen geraubt wurden, und gibt einen kurzen Einblick in die historische Epoche, aus der sie stammen.
Die Besucher können sich außerdem über archäologische Expeditionen auf der Halbinsel Krim informieren und den deutlichen Kontrast zu zahlreichen angeführten Beispielen aus früheren Zeiten erkennen, als Kunstwerke, die ihren Eigentümern abhandengekommen waren, zurückgegeben wurden – darunter auch aus Europa nach Russland.
#Krimgold #RussischeMilitärhistorischeGesellschaft
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🎙 Russian Foreign Minister Sergey Lavrov's remarks on the Bucha hoax during at the Fourth International Forum “Dialogue on Fakes” (Moscow, September 22, 2026)
💬 Sergey Lavrov: Last week, the International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis published the initial findings of its investigation into the “Bucha massacre”. They were announced and presented on September 17 at the TASS press centre, with the participation of the Tribunal’s Chairman and member of the Civic Chamber of Russia Maxim Grigoryev.
👉 Read the full report
This report, which will be distributed at this Forum, examines the names inscribed on the memorial in Bucha. According to repeated statements by representatives of Zelensky’s office, all those who died were “exclusively civilians”, with no connection to the military.
❗️ This is an outright lie. Even a preliminary analysis of the names inscribed on the memorial yields very interesting results. Based solely on open sources – let me emphasise that once again – it has been established that the memorial includes dozens of names of Ukrainian armed forces personnel, members of Ukraine’s Security Service, “territorial defence” units, police and national guard, including militants from the neo-Nazi Azov battalion.
More than 70 names have no digital footprint whatsoever, which is virtually impossible in today’s world. These facts debunk the fake of hundreds of civilians allegedly killed in Bucha.
I think even the most trusting ordinary European should find it strange that, over all these years, the UN Secretariat and Western media outlets that call themselves “professional” have failed to expose this fabrication. I am almost certain that this was not because they lacked interest, but because they were part of the operation to conceal the truth.
It is important to stress that the fact-checking for this report relied primarily on Ukrainian databases, Ukrainian media sources, government portals and specialised Ukrainian websites that published obituaries of individuals who were clearly not civilians.
Clearly, in today’s world, attempts are made to retroactively remove information that has entered the public domain. Yet four years have passed, and nobody even thought to try to remove the traces of this fabrication.
☝️ We therefore have firm assurances that every finding of the investigation, whose results will be distributed here, is supported by data from several sources. They are available for independent verification.
Sergey Lavrov's full remarks
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🎼 Am 9. Oktober besuchte der Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Grosow, in Wien das Konzert der russischen Interpretinnen: Opernsängerin Xenia Galanova und Meisterin des Volksgesangs Olga Brigadnova.
Das Programm umfasste herausragende Werke der klassischen Musik und Volksmusik, Huldigungslieder und Volkslieder des Russischen Kaiserreichs und spannte einen Zeitraum von Peter I. bis zu den letzten russischen Monarchen – Alexander III. und Nikolaus II.
🤝 Wir danken den Organisatoren der Veranstaltung, den faszinierenden Künstlerinnen und den Gästen für diesen wunderbaren Musikabend!
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'The Sacred Beacon of Nuremberg and the Shadow of The Hague'
An article by Valery Zorkin, Chairman of the Constitutional Court of the Russian Federation, marking the 80th Anniversary since the #NurembergTrials of Nazi war criminals
Article in full | Telegraph
✍️ 80 years ago, the International Military Tribunal in #Nuremberg delivered its verdict against 24 top-ranking leaders of Nazi Germany.
Most defendants were found guilty of the terrible crimes against peace and humanity, as well as war crimes. Twelve Nazi leaders — sentenced to death by hanging, while the others sentenced for life or lengthy terms of imprisonment.
It was the very unprecedented nature of Nazi ideology that made it necessary for taking equally unprecedented political and legal measures — the establishment of the Nuremberg and Tokyo Trials. <...>
❗️ It was the 'Judgment of Mankind' on Hitler's Nazism — the most dangerous manifestation of ideological, political and military barbarism.
A 'Sacred Beacon' in Nuremberg served as bearing the Promethean flame of international criminal justice. Yet, imperfect, with the retroactive application of law, it nevertheless shone, illuminating human path towards the ideals of universal justice.
<...>
The verdict of the Nuremberg Trials was based on an immense body of irrefutable evidence, firmly established and thoroughly examined. A vast archive of testimony was compiled. The voices of the victims were heard loud and clear — that was the enduring ethical significance of Nuremberg, which was both an act of justice and an act of remembrance. <...>
The Nuremberg Trials appeared before the world like Athena, born fully armed from the head of Zeus. The four Victorious Powers set about establishing a new legal order amid the ruins of defeated statehood and bringing the vanquished to justice.
The legitimacy of the Nuremberg proceedings and the binding force of its verdict was based on the collapse of the Nazi state, as well as on the Allied law established by the Instrument of Surrender.
The Tribunal's legitimacy, meanwhile, was rooted in natural law and universal moral values, above all, justice. It was founded on the conviction that certain crimes are so monstrous that they violate the very idea of humanity (delicta juris gentium), and that such crimes must be punished under all circumstances.
👉 That fundamental principle made it possible not only to cut through the Gordian knot of fascist evil and punish those responsible without departing from the bounds of the law, but also to establish a hierarchy of values in which law stands above force and crimes against humanity are subject to #NoStatuteOfLimitations. <...>
Nuremberg was an act of retribution and a defining moment in establishing the legal foundations of the post-war world. The Tribunal became a hammer brought down upon a criminal Nazi statehood and its legal system.
***
❗️ It was for the first time in history, categories of crimes were established that would become the 'alpha' and 'omega' of international criminal law.
Article 6 of the Charter of the Nuremberg International Military Tribunal (IMT) defined three categories of crimes:
1. Crimes against Peace;
2. War Crimes;
3. Crimes against Humanity.
A war of aggression was declared the "supreme international crime".
The events in Nuremberg were perceived by the international community as the restoration of justice from the chaos of violence and arbitrariness. In the eyes of millions of victims and billions of people around the world, Nuremberg became a ritual of purification, one that united humanity. <...>
👉 Punishment was inescapable <...>. All this created a sense of the triumph of law and moral catharsis. The deeper meaning of Nuremberg can be traced to Plato's understanding of punishment — a criminal is held accountable not by the right of force, but by the force of law.
Read in full (Telegraph)
#Nuremberg80
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🎼 Im Oktober begeben sich die Preisträger des II. Internationalen Klavierwettbewerbs für russische Musik auf eine Konzerttournee durch sechs europäische Hauptstädte.
🌍 Zur Delegation gehören vier Pianisten: Gleb Romantschukewitsch, Roman Sosnin, Mikhail Pirozhenko und Ni Chenzhe.
📍 Die Gastspielreise führt durch folgende Städte:
o 9.Oktober – Paris;
o 11.Oktober – Luxemburg;
o 13.Oktober – Brüssel;
o 15.Oktober – Wien;
o 19.Oktober – Prag;
o 22.Oktober – Rom.
Die Künstler sind Preisträger des Wettbewerbs, der im Mai 2026 in Rjasan stattfand. Das Repertoire des Wettbewerbs umfasst neben Werken von Tschaikowski, Rachmaninow, Prokofjew und Schostakowitsch auch Kompositionen von Metner, Mjaskowski, Ljadow, Glasunow und Tanejew sowie von Komponisten des 20. Jahrhunderts, darunter Shchedrin, Karamanow und Ustwolskaja, und vielen weiteren.
✨ Gleb Romantschukewitsch, Student des Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatoriums, gewann den ersten Preis in der höheren Altersgruppe. Im Finale spielte er das Dritte Klavierkonzert von Pjotr Tschaikowski in der vollständigen, dreisätzigen Originalfassung.
✨ Ni Chenzhe, Student der Gnessin-Musikakademie und Gewinner der jüngeren Altersgruppe, präsentierte im Finale das Zweite Klavierkonzert von Sergej Prokofjew.
Die internationale Konzertreise junger Talente trägt dazu bei, das europäische Publikum mit russischen Interpreten und den musikalischen Traditionen Russlands bekannt zu machen. Die Auftritte finden in den Russischen Häusern der europäischen Hauptstädte statt.
📸 Foto: Pressdienst des Wettbewerbs
#Russland #Musik #Kultur
Auf unsere Bitte hat die großartige Nina Shatskaya erzählt, was die russische Romanze für sie bedeutet. Das teilen wir gerne mit Ihnen
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🎬 100 Jahre Jewgeni Jewstignejew: ein unverwechselbarer Meister der Schauspielkunst
Am 9. Oktober 2026 jährt sich der Geburtstag von Jewgeni Alexandrowitsch Jewstignejew (1926–1992) zum 100. Mal. Der einstige Schlosser und Jazzschlagzeuger wurde Mitbegründer des Moskauer Theaters „Sowremennik“, einer der führenden Schauspieler des Moskauer Künstlertheaters und ein prägendes Gesicht des sowjetischen Films. Seine Figuren gehören bis heute zum kulturellen Gedächtnis Russlands.
Geboren in einer Arbeiterfamilie in Nischni Nowgorod, musste Jewstignejew früh seinen Lebensunterhalt verdienen. Er arbeitete zunächst als Elektromonteur, später als Schlosser im Werk „Krasnaja Etna“. Zur Schauspielkunst führte ihn die Musik: Abends spielte er Schlagzeug in einem Amateurorchester, das vor Filmvorführungen auftrat. Seine ausdrucksstarke Mimik und sein mitreißendes Spiel machten den Leiter der örtlichen Schauspielschule auf ihn aufmerksam. Er lud den jungen Musiker ein, eine Schauspielausbildung zu beginnen.
🎭Nach seinem Abschluss und mehreren Spielzeiten am Theater in Wladimir setzte Jewstignejew seine Ausbildung an der Schule des Moskauer Künstlertheaters fort. Gemeinsam mit Oleg Jefremow gehörte er zu den Gründern des späteren „Sowremennik“. Zum Durchbruch auf der Bühne wurde 1960 seine Titelrolle in Jewgeni Schwarz’ „Der nackte König“. Er verband Komik und Bedrohlichkeit, Eitelkeit und Willkür zu einer Figur, die zur Legende der Moskauer Theaterwelt wurde.
1971 wechselte Jewstignejew an das Moskauer Künstlertheater. Dort spielte er unter anderem in Tschechows Werken und gab seine Erfahrung über viele Jahre als Lehrer an junge Schauspieler weiter. 1983 erhielt er den Ehrentitel „Volkskünstler der UdSSR“.
🎞️Auch im Kino bewies er eine außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit. Als bürokratischer Leiter eines Pionierlagers in Elem Klimows Komödie „Willkommen, oder Unbefugten ist der Eintritt verboten“ wurde er einem breiten Publikum bekannt. Es folgten zahlreiche unvergessliche Auftritte, darunter in Eldar Rjasanows „Vorsicht, Autodieb!“ und als heimlicher Millionär Koreiko in „Das goldene Kalb“.
Besonders eindrucksvoll zeigte sich seine Vielseitigkeit als Professor Preobraschenski in „Hundeherz“ und als Professor Pleischner in „Siebzehn Augenblicke des Frühlings“. Mit wenigen Gesten, einem Blick oder einer präzise gesetzten Pause verlieh er seinen Figuren eine unverwechselbare Persönlichkeit. Selbst kurze Auftritte blieben im Gedächtnis.
🎷Eine besondere Stellung nimmt Karen Schachnasarows „Winterabend in Gagra“ ein. Als alternder Stepptänzer Beglow vereinte Jewstignejew musikalisches Gespür, Humor und die stille Bitterkeit eines Künstlers, dessen Ruhm vergangen ist. Das Rhythmusgefühl des ehemaligen Jazzschlagzeugers prägte auch hier seine Darstellung.
Jewstignejew arbeitete bis zu seinen letzten Tagen. Er starb am 4. März 1992 im Alter von 65 Jahren. Heute trägt die Schauspielschule in Nischni Nowgorod, an der sein Weg begonnen hatte, seinen Namen.
🎥Sein Vermächtnis lebt auf der Bühne, in seinen Filmen und in der Erinnerung des Publikums weiter. Auch hundert Jahre nach seiner Geburt begegnet uns in seinen Rollen ein Schauspieler, dessen Präsenz nichts von ihrer Lebendigkeit verloren hat: immer anders, immer unverwechselbar.
@RusBotschaft
#Kultur
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📖Am 8. Oktober fand in der Botschaft Russlands in Österreich die Präsentation der Monografie „Chroniken von Mauthausen: Aus den Erinnerungen sowjetischer Häftlinge“ statt. Das einzigartige Werk enthält erstmals auf Deutsch veröffentlichte Berichte sowjetischer Bürger, die die Schrecken des Konzentrationslagers überlebt hatten und Zeugnis von den Gräueltaten der Nationalsozialisten ablegen. In die Monografie wurden Kapitel aus den Büchern von Wsewolod Osten, Anatolij Soja und Nikolaj Zemkalo aufgenommen. Herausgeber ist Alexej Konopatschenkow, Vorsitzender der Interregionalen gesellschaftlichen Organisation „Gesellschaft ehemaliger russischer Häftlinge von Mauthausen“.
Die Gäste wurden vom Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Grosow, begrüßt. Bei der Vorstellung des Buches hob er Folgendes hervor:
🔹„Chroniken von Mauthausen: Aus den Erinnerungen sowjetischer Häftlinge“ ist ein einzigartiges Werk, da es ermöglicht, die Schrecken der nationalsozialistischen Todesmaschinerie mit den Augen von Zeitzeugen zu betrachten. Das Buch erscheint erstmals in deutscher Sprache.
🔹Die Verbrechen der Nationalsozialisten verjähren nicht.
🔹Wir erinnern uns an das tragische Schicksal der 200.000 Häftlinge von Mauthausen, darunter 30.000 Sowjetbürger, und werden die Erinnerung daran bewahren. Die Russische Föderation pflegt das historische Gedenken mit großer Sorgfalt und setzt sich entschieden für den Schutz der historischen Wahrheit ein. Sie wendet sich gegen die anhaltenden Versuche, hier in Europa die Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes zu rechtfertigen.
🤝Der Botschafter sprach Alexej Konopatschenkow seinen aufrichtigen Dank für die umfangreiche Arbeit bei der Zusammenstellung der Lebensgeschichten der Häftlinge des Konzentrationslagers aus. Ebenso dankte er den russischen Mitgliedern des Forums der Zivilgesellschaften „Sotschi-Dialog“, ohne deren Mitwirkung diese Monografie nicht hätte erscheinen können.
🗣Bei der Präsentation ergriffen Alexej Konopatschenkow sowie Mitglied des Österreichischen Mauthausen Komitees, Prof. Wolfgang Bandion, das Wort. Der Künstler Pjotr Grigorjew, dessen Illustrationen in die Monografie aufgenommen wurden, richtete eine Videogrußbotschaft an die Gäste. Ein Grußwort an die Veranstaltungsteilnehmer übermittelte der Ko-Vorsitzende des Russisch-Österreichischen Forums der Zivilgesellschaft „Sotschi-Dialog“ und Berater des Präsidenten der Russischen Föderation, Andrej Fursenko.
Zum Abschluss der Veranstaltung erhielten die Teilnehmer ein Exemplar des Buches als Geschenk.
#OhneVerjährungsfrist #WirErinnernUns #NiemandIstVergessen #NichtsIstVergessen
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🇷🇺🇦🇹C 7 октября по 11 ноября 2026 года Общество дружбы с Австрией проводит Шестую Олимпиаду по страноведению России для жителей Австрии и Германии «TypischRussisch».
📌https://typischrussisch.ru/ru
Олимпиада «TypischRussisch» проходит при поддержке Русского Дома в Вене, Австрийской ассоциации поддержки русского языка и культуры и Государственного центрального театрального музея имени А.А.Бахрушина.
Участие в конкурсе является бесплатным.
________
🇷🇺🇦🇹Vom 7. Oktober bis zum 11. November 2026 veranstaltet die Russische Gesellschaft für die Freundschaft mit Österreich den sechsten Landeskundewettbewerb „TypischRussisch“.
📌https://typischrussisch.ru/
Die Veranstaltung richtet sich an die Einwohner Österreichs und Deutschlands aller Altersgruppen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.
Der Wettbewerb wird von dem Russischen Haus in Wien, dem Österreichischen Verein zur Förderung der russischen Sprache und Kultur, dem Bakhruschin-Theater-Museum unterstützt.
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Am 7. Oktober fand im Russischen Zentrum für Wissenschaft und Kultur in Wien die Präsentation des Projekts „Jamal: Heimat und Welt am Polarkreis“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, Landsleute und österreichische Freunde mit einer der eigenständigsten Regionen Russlands – dem Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen – sowie dessen kulturellem und touristischem Potenzial bekannt zu machen.
Grußworte an die Gäste richteten der Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Grosow, und stellvertretende Leiterin der Verwaltungsabteilung der Regierung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen und Leiterin der Abteilung für Außenbeziehungen, Liana Chajrullina.
🗣️ In seiner Ansprache hob Andrej Grosow die Bedeutung der interregionalen Beziehungen hervor:
Die interregionale Zusammenarbeit war traditionell eine der tragenden Säulen der russisch-österreichischen Beziehungen. Sie ermöglichte es, die praktische Zusammenarbeit weit über die zwischenstaatliche Agenda hinaus auszubauen, direkte Kontakte zwischen Unternehmen, Kultur- und humanitären Vereinigungen, den Zivilgesellschaften sowie zwischen einzelnen Menschen zu pflegen. Der Autonome Kreis der Jamal-Nenzen verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der österreichischen Seite. <…> Heute sind die Möglichkeiten für einen solchen Dialog erheblich eingeschränkt: Offizielle Kontakte wurden zurückgefahren, gemeinsame Projekte auf Eis gelegt. <…> Zugleich können wir mit Überzeugung feststellen, dass das Interesse der Österreicher an den russischen Regionen und an der Fortsetzung des für beide Seiten vorteilhaften Austausches keineswegs verschwunden ist. <…> Mit der Herausbildung der notwendigen politischen Rahmenbedingungen die Frage nach einer Wiederbelebung der über Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungen erfolgreicher Zusammenarbeit erneut auf die Tagesordnung kommen wird.🎶 Im Rahmen der Veranstaltung genossen die Gäste ein Konzert von Solisten der Jamal-Philharmonie, besichtigten eine Fotoausstellung über die Natur, den Alltag und die Kultur der indigenen kleinen Völker des Nordens, nahmen an einem Workshop zur Knochenschnitzerei teil und probierten nordische Delikatessen. 🤝 Wir danken der Verwaltung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen für ihre Unterstützung bei der Organisation der Präsentation sowie allen, die sich für die Kultur der indigenen Völker Russlands interessieren, für den gemeinsam mit uns verbrachten Abend! #Kultur #Russland #AutonomerKreisDerJamalNenzen
Am 7. Oktober fand im Russischen Zentrum für Wissenschaft und Kultur in Wien die Präsentation des Projekts „Jamal: Heimat und Welt am Polarkreis“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, Landsleute und österreichische Freunde mit einer der eigenständigsten Regionen Russlands – dem Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen – sowie dessen kulturellem und touristischem Potenzial bekannt zu machen.
Grußworte an die Gäste richteten der Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Grosow, und stellvertretende Leiterin der Verwaltungsabteilung der Regierung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen und Leiterin der Abteilung für Außenbeziehungen, Liana Chajrullina.
🗣️ In seiner Ansprache hob Andrej Grosow die Bedeutung der interregionalen Beziehungen hervor:
Die interregionale Zusammenarbeit war traditionell eine der tragenden Säulen der russisch-österreichischen Beziehungen. Sie ermöglichte es, die praktische Zusammenarbeit weit über die zwischenstaatliche Agenda hinaus auszubauen, direkte Kontakte zwischen Unternehmen, Kultur- und humanitären Vereinigungen, den Zivilgesellschaften sowie zwischen einzelnen Menschen zu pflegen. Der Autonome Kreis der Jamal-Nenzen verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der österreichischen Seite. <…> Heute sind die Möglichkeiten für einen solchen Dialog erheblich eingeschränkt: Offizielle Kontakte wurden zurückgefahren, gemeinsame Projekte auf Eis gelegt. <…> Zugleich können wir mit Überzeugung feststellen, dass das Interesse der Österreicher an den russischen Regionen und an der Fortsetzung des für beide Seiten vorteilhaften Austausches keineswegs verschwunden ist. <…> Mit der Herausbildung der notwendigen politischen Rahmenbedingungen die Frage nach einer Wiederbelebung der über Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungen erfolgreicher Zusammenarbeit erneut auf die Tagesordnung kommen wird.🎶 Im Rahmen der Veranstaltung genossen die Gäste ein Konzert von Solisten der Jamal-Philharmonie, besichtigten eine Fotoausstellung über die Natur, den Alltag und die Kultur der indigenen kleinen Völker des Nordens, nahmen an einem Workshop zur Knochenschnitzerei teil und probierten nordische Delikatessen. 🤝 Wir danken der Verwaltung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen für ihre Unterstützung bei der Organisation der Präsentation sowie allen, die sich für die Kultur der indigenen Völker Russlands interessieren, für den gemeinsam mit uns verbrachten Abend! #Kultur #Russland #AutonomerKreisDerJamalNenzen
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Am 7. Oktober fand im Russischen Zentrum für Wissenschaft und Kultur in Wien die Präsentation des Projekts „Jamal: Heimat und Welt am Polarkreis“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, Landsleute und österreichische Freunde mit einer der eigenständigsten Regionen Russlands – dem Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen – sowie dessen kulturellem und touristischem Potenzial bekannt zu machen.
Grußworte an die Gäste richteten der Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Grosow, und stellvertretende Leiterin der Verwaltungsabteilung der Regierung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen und Leiterin der Abteilung für Außenbeziehungen, Liana Chajrullina.
🗣️ In seiner Ansprache hob Andrej Grosow die Bedeutung der interregionalen Beziehungen hervor:
Die interregionale Zusammenarbeit war traditionell eine der tragenden Säulen der russisch-österreichischen Beziehungen. Sie ermöglichte es, die praktische Zusammenarbeit weit über die zwischenstaatliche Agenda hinaus auszubauen, direkte Kontakte zwischen Unternehmen, Kultur- und humanitären Vereinigungen, den Zivilgesellschaften sowie zwischen einzelnen Menschen zu pflegen.
Der Autonome Kreis der Jamal-Nenzen verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der österreichischen Seite. <…>
Heute sind die Möglichkeiten für einen solchen Dialog erheblich eingeschränkt: Offizielle Kontakte wurden zurückgefahren, gemeinsame Projekte auf Eis gelegt. <…>
Zugleich können wir mit Überzeugung feststellen, dass das Interesse der Österreicher an den russischen Regionen und an der Fortsetzung des für beide Seiten vorteilhaften Austausches keineswegs verschwunden ist. <…>
Mit der Herausbildung der notwendigen politischen Rahmenbedingungen die Frage nach einer Wiederbelebung der über Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungen erfolgreicher Zusammenarbeit erneut auf die Tagesordnung kommen wird.
🎶 Im Rahmen der Veranstaltung genossen die Gäste ein Konzert von Solisten der Jamal-Philharmonie, besichtigten eine Fotoausstellung über die Natur, den Alltag und die Kultur der indigenen kleinen Völker des Nordens, nahmen an einem Workshop zur Knochenschnitzerei teil und probierten nordische Delikatessen.
🤝 Wir danken der Verwaltung des Autonomen Kreises der Jamal-Nenzen für ihre Unterstützung bei der Organisation der Präsentation sowie allen, die sich für die Kultur der indigenen Völker Russlands interessieren, für den gemeinsam mit uns verbrachten Abend!
#Kultur #Russland #AutonomerKreisDerJamalNenzen
