®INFOKANAL ElternStehenAuf e.V
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Показати більше📈 Аналітичний огляд Telegram-каналу ®INFOKANAL ElternStehenAuf e.V
Канал ®INFOKANAL ElternStehenAuf e.V (@eltern_stehen_auf) у мовному сегменті Німецька є активним учасником. На даний момент спільнота об'єднує 13 514 підписників, посідаючи 1 150 місце в категорії Діти та сім'я та 806 місце у регіоні Німеччина.
📊 Показники аудиторії та динаміка
З моменту свого створення невідомо, проект продемонстрував стрімке зростання, зібравши аудиторію у 13 514 підписників.
За останніми даними від 19 жовтня, 2026, канал демонструє стабільну активність. Хоча за останні 30 днів спостерігається зміна кількості учасників на -32, а за останні 24 години на -2, загальне охоплення залишається високим.
- Статус верифікації: Не верифікований
- Рівень залученості (ER): Середній показник залученості аудиторії становить 6.77%. Протягом перших 24 годин після публікації контент зазвичай збирає 3.87% реакцій від загальної кількості підписників.
- Охоплення публікацій: В середньому кожен допис отримує 915 переглядів. Протягом першої доби публікація в середньому набирає 523 переглядів.
- Реакції та взаємодія: Аудиторія активно підтримує контент: середня кількість реакцій на один пост – 5.
- Тематичні інтереси: Контент зосереджений навколо ключових тем, таких як leben, www.elternstehenauf.de, teil, artikel, lüge.
📝 Опис та контентна політика
Автор описує ресурс як майданчик для висловлення суб'єктивної думки:
“Herzlich Willkommen bei ElternStehenAuf.
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Завдяки високій частоті оновлень (останні дані отримано 20 жовтня, 2026), канал підтримує актуальність та високий рівень охоплення публікацій. Аналітика показує, що аудиторія активно взаємодіє з контентом, що робить його важливою точкою впливу в категорії Діти та сім'я.
Wenn das Jugendamt ein Kind in Obhut nimmt, ist das für Eltern eine extreme Ausnahmesituation. Häufig fühlen sie sich übergangen, nicht angehört und fragen sich, ob das rechtlich so sein darf. Die aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 08.10.2026 – III ZR 34/25 betrifft zwar die Frage von Schmerzentsgeld-und Schadensersatzansprüchen von Eltern gegenüber der Behörde. Die Entscheidung führt aber auch wichtige Grundsätze zur Inobhutnahme aus, die ich Ihnen nachfolgend erkläre. Sie zeigt: Eine Inobhutnahme darf nicht „überfallartig“ geschehen, ohne dass die Eltern vorher informiert und widerspruchsfähig sind – jedenfalls dann, wenn keine echte Eilsituation vorliegt, in der ein Familiengericht nicht mehr rechtzeitig entscheiden kann. In diesem Beitrag erläutere ich anhand dieses Falles, welche Rechte Eltern haben und welche Pflichten das Jugendamt treffen.aus: anwalt.de vom 11.10.26 Svenja Herget, Homeschooling wagen
Für Kinder mit Autismus oder schwerem ADHS ist der Präsenzunterricht aufgrund ihrer Filterschwäche nach Ansicht von Fachleuten oft ungeeignet. Überfüllte Klassen und der ständige Lärmpegel sind für viele von ihnen die reinste Folter. Homeschooling wie in Österreich wäre für viele ein Segen. Generell sollten die Eltern entscheiden, wo ihr Kind lernt. Natürlich wäre die beste Lösung ein inklusives Schulsystem mit kleinen Klassen, Rückzugsräumen, mehr Lehrern und ausreichend Sonderpädagogen. Doch davon ist Bayern weit entfernt. Eine Idee ist mitunter nur so gut wie derjenige, der sie hat. Als zuletzt Teile der AfD forderten, die hierzulande geltende Schul- durch eine Bildungspflicht zu ersetzen und Homeschooling zu ermöglichen, war der Aufschrei groß. Viele taten so, als sei das Recht auf Unterricht zu Hause der Untergang des Abendlands – auch, weil der Vorschlag von den Falschen kam. Dabei ist Homeschooling in vielen Ländern erlaubt, etwa auch in Österreich.Übrigens war laut einer Erhebung von 2019 damals schon jeder fünfte Autist in Bayern von einem Schulausschluss betroffen. aus: bayerische-staatszeitung.de vom 9. 10. 26 Die Schule darf ausschließen, wenn es ihnen passt, aber die Eltern und die Kinder selbst haben keine Rechte? Ein Kind muss erst sehr aggressiv werden, damit die Schule ihn los haben will und abschiebt! Selbst wenn ein Kind oder Jugendlicher schwer krank wird, verfolgt ihn noch die Schulpflicht in Krankenhaus oder Psychiatrie. Es wird höchste Zeit, in Deutschland über Schultrauma zu sprechen und andere Bildungswege zuzulassen!
Auch Eltern von nicht beeinträchtigten Kindern sollten das Recht auf Homeschooling haben. (...) Ein Problem: Nicht jede Familie kann es sich leisten, dass Mutter oder Vater beruflich kürzertreten, um den Heimunterricht zu ermöglichen. Der Staat könnte dies jedoch mit einer Art Bildungszuschuss abfedern, auch weil er ja anderweitig einspart. Klar ist: Ein Weiter-so darf es nicht geben.Ich schließe mich diesem Plädoyer an. Svenja Herget, Homeschooling wagen
