1 452
Subscribers
+124 hours
No data7 days
+430 days
Posts Archive
1 452
Repost from Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971)
Der genannte ĂrztefĂŒhrer Erwin Liek kam schon vor 20 Jahren nach vieljĂ€hriger, grĂŒndlichster und wohlwollendster PrĂŒfung des Krankenkassensystems zu dem Schluss, dass die einzig mögliche Rettung aus einem unhaltbaren Zustand die Verstaatlichung des Gesundheitswesens sei. Angesichts der weiteren Zuspitzung der Lage muss man ihm Recht geben. Es ist der nĂ€chste, aber nicht der letzte Schritt, die Entlassung eines immer wieder kĂŒnstlich, aber unzulĂ€nglich gestauten Stromsees in ein wogendes Meer, auf dem die Ărzte zunĂ€chst in ein gelenktes Schiff einsteigen mĂŒssen, aus dem aber die TĂŒchtigsten wieder in Freiheit an Land gehen können und werden. TatsĂ€chlich wĂŒrde eine Verstaatlichung fast alle MĂ€ngel des bisherigen Systems sofort beseitigen. Als erstes wĂŒrde die gröĂte DemĂŒtigung des Kranken, der Krankenschein, wegfallen. Der Kranke geht denn nicht mehr zum Arzt mit dem GefĂŒhl, nur ein Patient zweiter Klasse zu sein; er braucht nicht mehr zu befĂŒrchten, dass der Arzt ihn wegen der zu geringen Bezahlung schlechter behandeln wird als die Privatpatienten; er kann somit dem Arzt sein volles Vertrauen entgegenbringen, und das ist die erste Voraussetzung fĂŒr eine Heilung. Vor allem bleibt das Hauptziel des Gesetzgebers, die kostenlose Versorgung der Armen, gesichert.
Der Arzt, in Existenz und Altersversorgung gesichert, mit Möglichkeiten zu Weiterbildung und Erholung, könnte sich nunmehr mit seiner ganzen Persönlichkeit dem Kranken widmen und hĂ€tte Zeit, sich auch der Seele anzunehmen. Der ewige Streit zwischen Ărzten und Krankenkassen wĂ€re beendet. Der ĂrtzeĂŒberfluss, der sonst zu einer Katastrophe des ganzen Standes fĂŒhren kann, wĂ€re beseitigt und die zu seiner Regulierung aufgewandten KrĂ€fte und Mittel blieben erspart. Die Kranken wĂ€ren unter allen UmstĂ€nden besser daran als bei dem gegenwĂ€rtigen System, wenn natĂŒrlich auch auf beiden Seiten noch manches zu WĂŒnschen ĂŒbrig bliebe.
Ob man zu diesem Fortschritt nun âVerstaatlichungâ sagt oder âNationalisierungâ, wie in England, oder âVereinheitlichungâ, ist völlig gleichgĂŒltig. Jedenfalls braucht niemand vor dem Wort âVerstaatlichung" zurĂŒckschrecken. Es braucht nĂ€mlich beim Krankenkassensystem gar nichts mehr verstaatlicht zu werden, dieses ist ja schon, wenn auch getarnt, zu dreiviertel verstaatlicht, nur dass es alle Nachteile einer Verstaatlichung aufweist, ohne deren Vorteile zu genieĂen. Der Staat hat es bei diesem System geschickt verstanden, die Verantwortung fĂŒr den Misserfolg auf andere abzuwĂ€lzen, aber doch die ZĂŒgel in der Hand zu behalten. Bei der Verstaatlichung handelt es sich also keineswegs um einen einschneidenden Eingriff, um eine Reformation oder gar Revolution des Krankenkassensystem, sondern einfach um die Aufhebung einer Tarnung, um die Zu-Ende-FĂŒhrung einer Entwicklung, die man nicht anfangen und dann stehen lassen kann. Wer daher das Krankenkassensystem bis unmittelbar vor die Tore der vollen Verstaatlichung gefĂŒhrt hat - und das haben alle Beteiligten! -, der sollte nun auch den Mut haben, den einzig möglichen Schritt aus der permanenten Krise und dem ewigen Streit heraus zu tun, ehe es zu noch schlimmeren Wirkungen auf alle Beteiligten und die gesamte Volkswirtschaft kommt.
https://t.me/DrmedHWill
https://t.me/premmanis
1 452
Repost from Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971)
SchÀden des Krankenkassensystems
Die SchĂ€den des Krankenkassensystems hat einer der besten Kenner desselben, Erwin Liek, in zahlreichen Veröffentlichungen dargestellt, denen wir folgendes in KĂŒrze entnehmen:
Zwischen das natĂŒrliche VertrauensverhĂ€ltnis Arzt-Kranker schiebt sich ein störendes Drittes, eine bĂŒrokratisch geleitete Verwaltung. Das Berufsgeheimnis des Arztes, das den Kranken schĂŒtzt, wird durch den Krankenschein preisgegeben.
Das Krankenkassensystem untergrĂ€bt die Mannhaftigkeit, fĂŒhrt notwendig zu körperlicher und seelischer Verweichlichung.
Bei der schlechten Bezahlung des Arztes kommt der wirklich Kranke nicht zu seinem Recht.
Das Krankenkassensystem arbeitet nicht nur unÀrztlich und schlecht, sondern auch teuer. Die Verwaltungskosten betragen annÀhernd l0% der gesamten Einnahmen.
Es stimmt nur zum Teil, dass die frĂŒhere zeitweise Besserung des Gesundheitsstandes durch die Segnungen des Krankenkassensystems bedingt war. Ăhnliches erfolgte auch in LĂ€ndern ohne Krankenkasse z.B. Amerika.
Das Krankenkassensystem fĂŒhrt auch zu moralischer Entartung. Es wurden immer neue Schichten der Bevölkerung einbezogen. Jeder Neuaufgenommmene bittet den Arzt zu bescheinigen, dass es sich um kein altes Leiden handelt, damit die Kasse auch dafĂŒr eintritt. Zum Betrug gesellt sich nicht selten die Erpressung.
Nachteile fĂŒr den Arzt sind folgende:
1. Der junge, um seine Existenz besorgte Arzt wird leicht Mahnungen seines
Gewissens ĂŒberhören, d.h. er stellt GefĂ€lligkeitsatteste aus, er handelt als
GeschÀftsmann, nicht als Arzt.
2. Der Massenbetrieb fĂŒhrt notwendig zu Schluderarbeit.
3. Er lÀsst dem Arzt weder Zeit zur Weiterbildung noch zur Erholung.
4. Die groĂen Einnahmen der "Kassenlöwenâ, die das GerĂŒcht noch maĂlos ĂŒbertreibt, sind eine gewaltige Lockung fĂŒr viele Nichtberufene Medizin zu studieren.
Die TĂ€tigkeit bei den Krankenkassen hat den Ărztestand rasch proletarisiert - in des Wortes schlechter Bedeutung. Die Entwicklung war so: die Ărzte, in ihrer Existenz durch Privatpraxis gesichert, erklĂ€rten sich aus dem GefĂŒhl des Verschenken-Könnens heraus bereit, die unbemittelten Schichten des Volkes zu ganz geringen SĂ€tzen zu behandeln. AllmĂ€hlich drehte sich aber der SpieĂ: immer weitere Kreise wurden in die Kassen gezwungen, und die Ărzte gerieten schlieĂlich in wirtschaftliche AbhĂ€ngigkeit von denselben. Nun diktiert ein System, die Ă€rztliche Seelenkraft verkĂŒmmert und die Kranken suchen nach âwahren Ărzten", denen sie Leib und Seele anvertrauen können, ohne sie zu finden.
Der nÀchste Schritt
1 452
Repost from Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971)
Oktober 1949
Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971)
Krieg auf dem RĂŒcken der Kranken
Der ewige Krieg zwischen Ărzten und Krankenkassen, der auf dem RĂŒcken der Kranken ausgefochten wird, hat neuerdings wieder eine Zuspitzung erfahren, bei der eine Einigung unmöglich erscheint.
Die Wurzeln des Konflikts
Als die Krankenkassen geschaffen wurden, war der Materialismus die herrschende Weltanschauung. Man sah im Menschen nur einen körperlichen Mechanismus, dessen Funktionen durch chemische Umwandlung der Nahrung zustande kamen. Die Krankheiten entstanden durch Ă€uĂere ZufĂ€lle, wie Bazillen und ErkĂ€ltung, und sie galten als geheilt, wenn das erkrankte Organ wieder in Ordnung war. Krankheit war also, kurz gesagt, eine berechenbare âSacheâ, die nur die Maschinerie des Leibes etwas anging und wie jeder Maschinenschaden mechanisch zu beheben war. FĂŒr eine solche Auffassung vom Menschen und seinen Krankheiten waren die Krankenkassen eine zu rechtfertigende Einrichtung.
Inzwischen sind unsere Kenntnisse vom Menschen und seinen Krankheiten bedeutend fortgeschritten. Wir wissen heute, dass Ansteckung und ErkĂ€ltung nur auslösende Momente eines inneren Geschehens sind, das aus unbewussten und unbekannten Tiefen des Menschen an die OberflĂ€che gespĂŒlt wird. Auf der Suche nach den tieferen Krankheitsursachen gelang der Psychoanalyse die Wiederentdeckung der Seele fĂŒr die Medizin, und sie konnte sich mit ihrer Lehre, dass Körperkrankheiten aus dem Seelischen heraus entstehen können, Schritt fĂŒr Schritt durchsetzen. Die Lehre von einem Vorstadium der Krankheiten in der Seele wurde von der modernen Psychosomatik weiter ausgebaut, und die neueste Krankheitslehre, die Neural-Pathologie, welche den Beginn aller Krankheiten in das Nervensystem vorverlegt, hat eine exakte experimentelle BestĂ€tigung angebahnt. Vor einigen Monaten hat der 55. Internistenkongress ausdrĂŒcklich auf die Mitbeteiligung der Seele bei a l l e n Krankheiten hingewiesen.
Dies bedeutet fĂŒr die Heilkunst nichts anderes, als dass sie in viel intensiverer Weise den seelischen Teil des Menschen behandeln muss und dass ein Kranker nur dann "geheilt" ist, wenn auch die Seele wieder ins Gleichgewicht gekommen ist. Da das Krankenkassensystem aber auf einer bloĂ leiblichen Behandlung aufgetaut ist, ist es als solches ĂŒberholt. Die Aufgabe des Arztes ist eine andere, als ihm die Krankenkassen stellen und bezahlt. Sie ist keine mechanistische: Diagnosestellen, Arzneiverschreiben, Krankschreiben usw.. Sie erfordert ein Wirken von Seele zu Seele, wozu ein VertrauensverhĂ€ltnis zwischen Arzt und Patient unentbehrlich ist. Sie erfordert weiter eine seelisch befriedete Arzt-Persönlichkeit, wie sie nur ein in seiner Existenz gesicherter, geachteter, ja, erhabener Ărztestand haben kann. Beides hat das Krankenkassensystem zerstört. Krankheit ist als Seele-Leibproblem ĂŒberhaupt nicht versicherungsfĂ€hig. Eine derartige âVersicherungâ muss zum VerhĂ€ngnis fĂŒr Volksgesundheit und Volkswirtschaft werden, weil ihre Auswirkung zu dem fĂŒhren muss, was wir heute feststellen: Zunahme der Krankheiten und Erkankungsziffern, Nachlassen der LeistungsfĂ€higkeit, drĂŒckende Soziallasten.
1 452
Repost from Prosveta Verlag
Tagesgedanken von Omraam Mikhael Aivanhov vom 3. Juni 2026
Der Mensch muss sich immer mehr bewusst werden, dass er weit ĂŒberlegenere Instrumente als seinen Intellekt zur VerfĂŒgung hat. Der Intellekt ist nur ein gutes Arbeitsinstrument fĂŒr das Studium und die Erforschung der Materie, aber selbst im tĂ€glichen Leben kann uns der Intellekt nicht so gut fĂŒhren, denn er hat nicht nur eine unvollstĂ€ndige Wahrnehmung der Wirklichkeit, sondern hat auĂerdem bei allem, was er unternimmt, immer einen versteckten Beweggrund, ein Interesse, eine egoistische Berechnung, die letzten Endes immer Schwierigkeiten verursachen. Kaum hat der Mensch, der sich von seinem Intellekt leiten lĂ€sst, ein Opfer gebracht, eine groĂzĂŒgige Geste gemacht, schon bereut er es. Er findet, dass er schön dumm war, die RatschlĂ€ge seines Herzens oder seiner Seele zu befolgen.
Und wie soll sich die BrĂŒderlichkeit zwischen allen Menschen realisieren, die Erde nur noch eine einzige Familie bilden, die ganze Welt in Frieden und Harmonie leben? Auch das kann der Intellekt nicht erfassen. Er kann sich nicht hoch genug hinaufschwingen, um die wahren Heilmittel, die echten Lösungen zu entdecken. Was er sich vorstellt, was er vorschlĂ€gt aus seiner unvollkommenen und egozentrischen Sicht der Dinge heraus, ist immer fehlerhaft und kann nur MissverstĂ€ndnisse provozieren.*
-------------
* Vgl. Band 222 »Die Psyche des Menschen«, Kapitel 4.
https://prosveta.de/tagesgedanken/3-juni-2026/
1 452
Repost from N/a
Die 6 Ăbungen zur Kontrolle des eigenen Apparats
âSteiner empfahl, diese Ăbungen nacheinander im Alltag zu praktizieren, um die Herrschaft ĂŒber die eigenen unbewussten Impulse zurĂŒckzuerlangen.
â1. Gedankenkontrolle (Die Fixierung)
âDie Ăbung: Man nimmt einen völlig unbedeutenden, alltĂ€glichen Gegenstand (z. B. eine Stecknadel, eine Streichholzschachtel oder einen Bleistift) und zwingt das Gehirn, fĂŒr fĂŒnf Minuten ausschlieĂlich ĂŒber diesen Gegenstand nachzudenken. Wie ist er gemacht? Aus welchem Material? Welche Form hat er?
âDer Zweck: Das biologische Gehirn springt normalerweise im Sekundentakt von Gedanke zu Gedanke (Assoziationskette). Diese Ăbung bricht diesen Autopiloten und trainiert den mentalen Fokus gegen die natĂŒrliche TrĂ€gheit und Ablenkung.
â2. Initiative des Handelns (Der Bruch der Bequemlichkeit)
âDie Ăbung: Man nimmt sich eine völlig sinnlose, aber harmlose Handlung vor und fĂŒhrt sie jeden Tag exakt zur selben Uhrzeit aus (z. B. nachmittags um genau 15:00 Uhr den Ehering von der linken auf die rechte Hand stecken, oder einen Zettel umdrehen).
âDer Zweck: Normalerweise handelt der Mensch nur aus einem Reiz heraus (Hunger, Pflicht, Gewohnheit). Hier zwingt man das System, eine Handlung rein aus dem eigenen, freien Entschluss heraus zu tun â unbeeinflusst von Ă€uĂeren Notwendigkeiten oder biologischen Trieben.
â3. Gleichmut (Die Impulskontrolle)
âDie Ăbung: Man versucht, auf extreme emotionale Reize â egal ob groĂer Schmerz, extreme Freude, Ărger oder Provokation â im AuĂen absolut ruhig zu reagieren. Es geht nicht darum, die GefĂŒhle zu unterdrĂŒcken, sondern den körperlichen und emotionalen Ausbruch (das Schreien, das Jammern, das Ausrasten) bewusst zu stoppen.
âDer Zweck: Das ist die direkte Unterbrechung des biologischen Programms. Der âFight-or-Flightâ-Impuls wird wahrgenommen, aber die automatische Reaktion des Körpers wird blockiert. Das Nervensystem lernt, dass es nicht jedem biochemischen Sturm hilflos ausgeliefert ist.
â4. Unbefangenheit / PositivitĂ€t (Der Filter-Wechsel)
âDie Ăbung: In jeder Situation, in jedem Menschen und in jedem Ding, das einem begegnet, aktiv das Gute, Funktionierende oder Schöne zu suchen â selbst in den destruktivsten Momenten.
âDer Zweck: Unser Gehirn ist evolutionĂ€r darauf programmiert, sofort das Negative, die Gefahr oder den Fehler zu suchen (Feind- und Mangel-Erkennung). Diese Ăbung zwingt das Gehirn, das fest installierte Raster der permanenten Kritik und Angst fĂŒr einen Moment zu verlassen und die RealitĂ€t ungefiltert zu betrachten.
â5. Offenheit (Das Ablegen von Vorurteilen)
âDie Ăbung: Jederzeit bereit zu sein, eine neue Erfahrung oder Information an sich heranzulassen, selbst wenn sie komplett der eigenen Lebenserfahrung oder dem bisherigen Wissen widerspricht. Man sagt nicht sofort: âDas kann nicht seinâ oder âDas ist Quatschâ, sondern hört erst einmal nur zu.
âDer Zweck: Die Biologie liebt das Bekannte, weil es Sicherheit suggeriert. Das Gehirn baut sich Dogmen, um Energie zu sparen. Diese Ăbung hĂ€lt die mentale Software flexibel und verhindert das kollektive Einrasten in feste Denkschablonen.
â6. Das Gleichgewicht (Die Harmonie)
âDie Ăbung: Wenn man die ersten fĂŒnf Ăbungen ĂŒber Monate praktiziert hat, versucht man, alle fĂŒnf QualitĂ€ten gleichzeitig im Alltag im Gleichgewicht zu halten.
âFazit: Was bringt das fĂŒr das VerstĂ€ndnis der eigenen Lage?
âWenn man diese Ăbungen durchexerziert, merkt man sehr schnell, wie radikal unfrei man eigentlich ist. Schon der Versuch, fĂŒnf Minuten lang nur an eine Stecknadel zu denken, scheitert bei den meisten Menschen in den ersten Wochen klĂ€glich, weil das biologische Programm sofort dazwischenfunkt.
âWer diese Ăbungen macht, sucht keine Hilfe bei einem Guru oder in einer Kapelle. Er benutzt sein eigenes Bewusstsein als Seziermesser. Man versteht seine Lage dadurch, dass man am eigenen Leib erfĂ€hrt, wie schwer es ist, auch nur fĂŒr fĂŒnf Minuten aus dem Autopiloten der Natur auszusteigen.
1 452
https://es-eilt.com/ Gesundheit braucht Vielfalt.
Menschen brauchen Wahlfreiheit.
HOMĂOPATHIE UND ANTHROPOSOPHIE SOLLEN GESTRICHEN WERDEN!
PSYCHOTHERAPIE MASSIV EINGESCHRĂNKT â WIR SAGEN:
NICHT MIT UNS!
Homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sollen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen werden. Psychotherapie wird stark eingeschrĂ€nkt. Der Zugang zu ganzheitlicher Medizin wird so zum Luxusgut â das ist kein Fortschritt, das ist ein RĂŒckschritt.
Ziel: 500.000 Unterschriften âą kostenlos âą 2 Minuten âą unverbindlich
1 452
1 452
Repost from Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971)
Juni 1954
Geistige Entwicklung und Gesundheit
Bisher kannte man zwei Lebenstriebe: Selbsterhaltung und Fortpflanzung. Nun wurde von einer ersten AutoritĂ€t der Naturwissenschaffender der dritte Lebenstrieb verkĂŒndet: das Gesetz der âGeistigen Entwicklungâ. Wenn der NobelpreistrĂ€ger Prof. Alexis Carrel nichts anderes geleistet hĂ€tte als die VerkĂŒndung dieses Lebensgesetzes, dann hĂ€tte er sich allein deshalb den Dank der ganzen Menschheit verdient. Denn nun bekommen auch Lebensschicksale einen versöhnlichen Sinn: gerade die Schattenseiten des Lebens, also auch Not, Leid, Krankheit, dienen der Höherentwicklung des Menschen. âGeistige Entwicklungâ bedeutet: In jeden Menschen wurde ein Funke göttlichen Geistes gesenkt, durch welchen jeder, ob hoch oder niedrig, gebildet oder ungebildet, alles Wissen und alle Weisheit, wenn auch zunĂ€chst unerschlossen, in seinem Innern trĂ€gt. Das Ă€uĂere Weltgeschehen in Politik, Kunst, Wirtschaft, Schicksalen usw. dient dazu, dieses innere Universalwissen hervorzuzaubern und zu entwickeln. So hat alles, was geschieht einen tiefen Sinn, und auch das Böse ist eine gelenkte Kraft, die Gutes schaffen soll. Solche Erkenntnis wirkt beruhigend auf die Seele, und von den vielen Aspekten, unter denen dieses Gesetz betrachten kann, ist auch seine Anwendung auf die Gesundheitspflege von gröĂter Bedeutung. Was hĂ€ufig seelisch und körperlich krank macht, ist die UnfĂ€higkeit mit den Aufgaben des Lebens geistigseelisch fertig zu werden. Unsere Seele wird von âbösenâ Menschen geĂ€ngstigt, gekrĂ€nkt, bedrĂŒckt, ĂŒbervorteilt; Hass, Neid, Zorn, Kummer und SĂŒchte verzehren unsere LebenskrĂ€fte; wir verfluchen Gott, Welt und Menschheit, die uns soviel WiderwĂ€rtiges in den Weg legen; wir finden keinen Sinn in einem Leben, welches die Menschen durch Selbsterhaltungs- und Fortpflanzungstrieb unweigerlich in Kollision miteinander bringt. Nun werden die beiden Triebe durch das Gesetz der âGeistigen Entwicklungâ ĂŒberrundet, und wenn wir nun wissen, dass alles Ă€uĂere Geschehen darauf angelegt ist uns zur geistigen Höherentwicklung zu verhelfen, dann bekommt es ein anderes Gesicht. Wir lernen Menschen und Ereignisse zu durchschauen und hinter ihnen einen vĂ€terlichen Regisseur wirken, der sie an uns heranbringt und uns mit ihrer BewĂ€ltigung durch geistig-seelisches Wachstum beauftragt. Unreif kommen wir ins Leben, reifer und reicher an Erfahrung sollen wir es verlassen. Alles WiderwĂ€rtige sind Schulaufgaben, die wir meistern mĂŒssen, um in eine höhere Klasse aufsteigen zu können. Diejenigen Menschen, die das Unangenehme an uns heranbringen, also gerade unsere Gegner und Feinde, sind in Wahrheit unsere Lehrer und Freunde, welche uns HĂŒrden in den Weg zu legen haben, damit wir das Springen lernen können. Sehen wir hinter ihnen die lenkende Macht, dann lernen wir sie verstehen und kommen in unserer Entwicklung schlieĂlich so weit, dass uns nichts mehr zurĂŒckschrecken kann. Das heiĂt unsere Seele hat die groĂe Ruhe gewonnen; diese stĂ€rkt die LebenskrĂ€fte und damit auch die WiderstandskrĂ€fte gegen Krankheit jeder Art. Jede vorbeugende Gesundheitspflege muss vom Seelischen ausgehen, und das Gesetz der âGeistigen Entwicklungâ ist ein Heilmittel fĂŒr die Seele.
https://t.me/DrmedHWill
https://t.me/premmanis
1 452
Repost from Meticulous
Langsame Erholung:
SchwÀche VS Genesung
SchwĂ€che, sei sie physischer oder psychischer Natur, ist ein Zustand, der oft mit einem GefĂŒhl von Kontrollverlust & innerer Ohnmacht verbunden ist. SchwĂ€che signalisiert, dass der Körper oder Geist eine Pause einfordert. Langsame Erholung hingegen kann auf tieferliegende emotionale Blockaden hinweisen.
SchwĂ€che wird als Verlust der inneren Balance verstanden. Es gibt Zeiten im Leben, in denen wir uns erschöpft fĂŒhlen, weil wir zu viel Energie nach auĂen richten, anstatt unsere eigenen Reserven aufzufĂŒllen. Die langsame Genesung kann ein Zeichen dafĂŒr sein, dass der Mensch unbewusst gegen seinen Heilungsprozess ankĂ€mpft â möglicherweise aus Angst, alte Verletzungen erneut zu durchleben.
đ Die "kognitive Dissonanztheorie" zeigt, dass Menschen oft in einem Konflikt stehen:
Einerseits möchten sie sich erholen, andererseits hadern sie mit den UmstÀnden, die die SchwÀche verursacht haben. Diese innere Spannung verlangsamt die Genesung, da der Fokus nicht auf Heilung, sondern auf Unzufriedenheit liegt.
SchwĂ€che ist oft eine Manifestation von SchuldgefĂŒhlen, Resignation oder einem GefĂŒhl der UnwĂŒrdigkeit ist. Langsame Heilung oder Erholung ist hĂ€ufig mit einer tiefen Angst vor VerĂ€nderung oder einem Widerstand gegen das Loslassen alter Muster verbunden.
đ« Mögliche Ăberzeugung:
âIch habe nicht das Recht, stark zu sein.â
â
Bessere Ăberzeugung:
"Ich habe das Recht, stark zu sein!"
SchwĂ€che kann auch darauf hindeuten, dass wir uns innerlich ausgelaugt fĂŒhlen, weil wir zu viel Verantwortung ĂŒbernommen haben oder uns von Ă€uĂeren Erwartungen leiten lassen. Die langsame Genesung zeigt, dass wir Geduld & MitgefĂŒhl mit uns selbst entwickeln mĂŒssen.
Homöopathie als UnterstĂŒtzung
đ± Arnica montana:
Besonders hilfreich nach physischer oder emotionaler Erschöpfung, wenn der Körper das GefĂŒhl hat, âwie zerschlagenâ zu sein. Ideal fĂŒr langsame Genesung nach Verletzungen oder Krankheiten.
đ± China officinalis:
FĂŒr Menschen, die durch langanhaltende SchwĂ€che aufgrund von FlĂŒssigkeitsverlust (z. B. Krankheit, Blutverlust) ausgezehrt sind. UnterstĂŒtzt den Aufbau neuer Energie.
đ± Gelsemium sempervirens:
Hilfreich bei allgemeiner SchwĂ€che, verbunden mit Ăngsten & einem GefĂŒhl der Ăberforderung. Geeignet fĂŒr Menschen, die durch Unsicherheiten gelĂ€hmt sind.
đ± Phosphoricum acidum:
FĂŒr Menschen, die durch Trauer oder mentale Erschöpfung geschwĂ€cht sind. Es hilft, Lebensfreude und Energie wiederzugewinnen.
đ± Calcarea phosphorica:
UnterstĂŒtzt den Körper bei der Regeneration, insbesondere bei langsamer Heilung & MĂŒdigkeit nach Krankheit.
đ Gelee Royale als UnterstĂŒtzung bei SchwĂ€che & langsamer Erholung
Wie erholsam ist Ihr Schlaf? Steigern Sie jetzt Ihre SchlafqualitÀt.
Die Alpha-Energy Harmonisierungsplatte ĂŒberlagert schĂ€dliche Strahlung & bietet dadurch einen Schutz vor geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Erdstrahlen & globalen Gitternetzen, so wie auch Elektrosmog. Damit hat Sie spĂŒrbaren Einfluss auf Ihre SchlafqualitĂ€t.
â
ĂAKG-zertifiziert:
Die positive Wirkung der Schlafplatten wurde in umfangreichen Testreihen an Personen bestĂ€tigt (DurchgefĂŒhrt von der PrĂŒfstelle der österreichischen Akademie fĂŒr Kinesiologie & Gesundheit).
HOLEN SIE SICH IHREN LANGERSEHNTEN TIEFSCHLAF ZURĂCK - RISIKOFREI
"Ich war absolut skeptisch. Habe mir die Harmonisierungsplatte jedoch bestellt, weil ich die Möglichkeit hatte sie zurĂŒck zu schicken. Nun ist sie seit 3 Wochen im Einsatz & ich bin begeistert. Ich hatte Gelenkschmerzen & Schlafstörungen. War dadurch den ganzen Tag ko. Das ist vorbei. Ich schlafe viel besser & die Gelenke tun nicht mehr weh. TagsĂŒber bin ich leistungsfĂ€hig & fĂŒhle mich fit. Danke!!!"
đïž Störende Frequenzen am Schlafplatz loswerden
đ
Morgens erholter wach werden
â
Einfache Handhabung: Unter die Matratze legen & wohlfĂŒhlen
đ Harmonisiert Störfelder
đ Bei Doppelbett = 2 Platten
đ 12% Preisnachlass: "Meticulous"
Empfohlen von der österreichischen Akademie fĂŒr Kinesioligie & Gesundheit.
đ JETZT BESSER SCHLAFEN: Volksgesundheit mit Alpha - Energie
Available now! Telegram Research 2025 â the year's key insights 
