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WILL'S WISSEN...

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...weil ich's wissen will... ... ...Ich teile hier alles aus verschiedenen Bereichen und JEDER MÖGE SELBER DENKEN und recherchieren...!!!

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Der genannte Ärzteführer Erwin Liek kam schon vor 20 Jahren nach vieljähriger, gründlichster und wohlwollendster Prüfung des Krankenkassensystems zu dem Schluss, dass die einzig mögliche Rettung aus einem unhaltbaren Zustand die Verstaatlichung des Gesundheitswesens sei. Angesichts der weiteren Zuspitzung der Lage muss man ihm Recht geben. Es ist der nächste, aber nicht der letzte Schritt, die Entlassung eines immer wieder künstlich, aber unzulänglich gestauten Stromsees in ein wogendes Meer, auf dem die Ärzte zunächst in ein gelenktes Schiff einsteigen müssen, aus dem aber die Tüchtigsten wieder in Freiheit an Land gehen können und werden. Tatsächlich würde eine Verstaatlichung fast alle Mängel des bisherigen Systems sofort beseitigen. Als erstes würde die größte Demütigung des Kranken, der Krankenschein, wegfallen. Der Kranke geht denn nicht mehr zum Arzt mit dem Gefühl, nur ein Patient zweiter Klasse zu sein; er braucht nicht mehr zu befürchten, dass der Arzt ihn wegen der zu geringen Bezahlung schlechter behandeln wird als die Privatpatienten; er kann somit dem Arzt sein volles Vertrauen entgegenbringen, und das ist die erste Voraussetzung für eine Heilung. Vor allem bleibt das Hauptziel des Gesetzgebers, die kostenlose Versorgung der Armen, gesichert. Der Arzt, in Existenz und Altersversorgung gesichert, mit Möglichkeiten zu Weiterbildung und Erholung, könnte sich nunmehr mit seiner ganzen Persönlichkeit dem Kranken widmen und hätte Zeit, sich auch der Seele anzunehmen. Der ewige Streit zwischen Ärzten und Krankenkassen wäre beendet. Der Ärtzeüberfluss, der sonst zu einer Katastrophe des ganzen Standes führen kann, wäre beseitigt und die zu seiner Regulierung aufgewandten Kräfte und Mittel blieben erspart. Die Kranken wären unter allen Umständen besser daran als bei dem gegenwärtigen System, wenn natürlich auch auf beiden Seiten noch manches zu Wünschen übrig bliebe. Ob man zu diesem Fortschritt nun „Verstaatlichung“ sagt oder „Nationalisierung“, wie in England, oder „Vereinheitlichung“, ist völlig gleichgültig. Jedenfalls braucht niemand vor dem Wort „Verstaatlichung" zurückschrecken. Es braucht nämlich beim Krankenkassensystem gar nichts mehr verstaatlicht zu werden, dieses ist ja schon, wenn auch getarnt, zu dreiviertel verstaatlicht, nur dass es alle Nachteile einer Verstaatlichung aufweist, ohne deren Vorteile zu genießen. Der Staat hat es bei diesem System geschickt verstanden, die Verantwortung für den Misserfolg auf andere abzuwälzen, aber doch die Zügel in der Hand zu behalten. Bei der Verstaatlichung handelt es sich also keineswegs um einen einschneidenden Eingriff, um eine Reformation oder gar Revolution des Krankenkassensystem, sondern einfach um die Aufhebung einer Tarnung, um die Zu-Ende-Führung einer Entwicklung, die man nicht anfangen und dann stehen lassen kann. Wer daher das Krankenkassensystem bis unmittelbar vor die Tore der vollen Verstaatlichung geführt hat - und das haben alle Beteiligten! -, der sollte nun auch den Mut haben, den einzig möglichen Schritt aus der permanenten Krise und dem ewigen Streit heraus zu tun, ehe es zu noch schlimmeren Wirkungen auf alle Beteiligten und die gesamte Volkswirtschaft kommt. https://t.me/DrmedHWill https://t.me/premmanis

Schäden des Krankenkassensystems Die Schäden des Krankenkassensystems hat einer der besten Kenner desselben, Erwin Liek, in zahlreichen Veröffentlichungen dargestellt, denen wir folgendes in Kürze entnehmen: Zwischen das natürliche Vertrauensverhältnis Arzt-Kranker schiebt sich ein störendes Drittes, eine bürokratisch geleitete Verwaltung. Das Berufsgeheimnis des Arztes, das den Kranken schützt, wird durch den Krankenschein preisgegeben. Das Krankenkassensystem untergräbt die Mannhaftigkeit, führt notwendig zu körperlicher und seelischer Verweichlichung. Bei der schlechten Bezahlung des Arztes kommt der wirklich Kranke nicht zu seinem Recht. Das Krankenkassensystem arbeitet nicht nur unärztlich und schlecht, sondern auch teuer. Die Verwaltungskosten betragen annähernd l0% der gesamten Einnahmen. Es stimmt nur zum Teil, dass die frühere zeitweise Besserung des Gesundheitsstandes durch die Segnungen des Krankenkassensystems bedingt war. Ähnliches erfolgte auch in Ländern ohne Krankenkasse z.B. Amerika. Das Krankenkassensystem führt auch zu moralischer Entartung. Es wurden immer neue Schichten der Bevölkerung einbezogen. Jeder Neuaufgenommmene bittet den Arzt zu bescheinigen, dass es sich um kein altes Leiden handelt, damit die Kasse auch dafür eintritt. Zum Betrug gesellt sich nicht selten die Erpressung. Nachteile für den Arzt sind folgende: 1. Der junge, um seine Existenz besorgte Arzt wird leicht Mahnungen seines Gewissens überhören, d.h. er stellt Gefälligkeitsatteste aus, er handelt als Geschäftsmann, nicht als Arzt. 2. Der Massenbetrieb führt notwendig zu Schluderarbeit. 3. Er lässt dem Arzt weder Zeit zur Weiterbildung noch zur Erholung. 4. Die großen Einnahmen der "Kassenlöwen“, die das Gerücht noch maßlos übertreibt, sind eine gewaltige Lockung für viele Nichtberufene Medizin zu studieren. Die Tätigkeit bei den Krankenkassen hat den Ärztestand rasch proletarisiert - in des Wortes schlechter Bedeutung. Die Entwicklung war so: die Ärzte, in ihrer Existenz durch Privatpraxis gesichert, erklärten sich aus dem Gefühl des Verschenken-Könnens heraus bereit, die unbemittelten Schichten des Volkes zu ganz geringen Sätzen zu behandeln. Allmählich drehte sich aber der Spieß: immer weitere Kreise wurden in die Kassen gezwungen, und die Ärzte gerieten schließlich in wirtschaftliche Abhängigkeit von denselben. Nun diktiert ein System, die ärztliche Seelenkraft verkümmert und die Kranken suchen nach „wahren Ärzten", denen sie Leib und Seele anvertrauen können, ohne sie zu finden. Der nächste Schritt

Oktober 1949 Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971) Krieg auf dem Rücken der Kranken Der ewige Krieg zwischen Ärzten und Krankenkassen, der auf dem Rücken der Kranken ausgefochten wird, hat neuerdings wieder eine Zuspitzung erfahren, bei der eine Einigung unmöglich erscheint. Die Wurzeln des Konflikts Als die Krankenkassen geschaffen wurden, war der Materialismus die herrschende Weltanschauung. Man sah im Menschen nur einen körperlichen Mechanismus, dessen Funktionen durch chemische Umwandlung der Nahrung zustande kamen. Die Krankheiten entstanden durch äußere Zufälle, wie Bazillen und Erkältung, und sie galten als geheilt, wenn das erkrankte Organ wieder in Ordnung war. Krankheit war also, kurz gesagt, eine berechenbare „Sache“, die nur die Maschinerie des Leibes etwas anging und wie jeder Maschinenschaden mechanisch zu beheben war. Für eine solche Auffassung vom Menschen und seinen Krankheiten waren die Krankenkassen eine zu rechtfertigende Einrichtung. Inzwischen sind unsere Kenntnisse vom Menschen und seinen Krankheiten bedeutend fortgeschritten. Wir wissen heute, dass Ansteckung und Erkältung nur auslösende Momente eines inneren Geschehens sind, das aus unbewussten und unbekannten Tiefen des Menschen an die Oberfläche gespült wird. Auf der Suche nach den tieferen Krankheitsursachen gelang der Psychoanalyse die Wiederentdeckung der Seele für die Medizin, und sie konnte sich mit ihrer Lehre, dass Körperkrankheiten aus dem Seelischen heraus entstehen können, Schritt für Schritt durchsetzen. Die Lehre von einem Vorstadium der Krankheiten in der Seele wurde von der modernen Psychosomatik weiter ausgebaut, und die neueste Krankheitslehre, die Neural-Pathologie, welche den Beginn aller Krankheiten in das Nervensystem vorverlegt, hat eine exakte experimentelle Bestätigung angebahnt. Vor einigen Monaten hat der 55. Internistenkongress ausdrücklich auf die Mitbeteiligung der Seele bei a l l e n Krankheiten hingewiesen. Dies bedeutet für die Heilkunst nichts anderes, als dass sie in viel intensiverer Weise den seelischen Teil des Menschen behandeln muss und dass ein Kranker nur dann "geheilt" ist, wenn auch die Seele wieder ins Gleichgewicht gekommen ist. Da das Krankenkassensystem aber auf einer bloß leiblichen Behandlung aufgetaut ist, ist es als solches überholt. Die Aufgabe des Arztes ist eine andere, als ihm die Krankenkassen stellen und bezahlt. Sie ist keine mechanistische: Diagnosestellen, Arzneiverschreiben, Krankschreiben usw.. Sie erfordert ein Wirken von Seele zu Seele, wozu ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient unentbehrlich ist. Sie erfordert weiter eine seelisch befriedete Arzt-Persönlichkeit, wie sie nur ein in seiner Existenz gesicherter, geachteter, ja, erhabener Ärztestand haben kann. Beides hat das Krankenkassensystem zerstört. Krankheit ist als Seele-Leibproblem überhaupt nicht versicherungsfähig. Eine derartige „Versicherung“ muss zum Verhängnis für Volksgesundheit und Volkswirtschaft werden, weil ihre Auswirkung zu dem führen muss, was wir heute feststellen: Zunahme der Krankheiten und Erkankungsziffern, Nachlassen der Leistungsfähigkeit, drückende Soziallasten.

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Tagesgedanken von Omraam Mikhael Aivanhov vom 3. Juni 2026 Der Mensch muss sich immer mehr bewusst werden, dass er weit überlegenere Instrumente als seinen Intellekt zur Verfügung hat. Der Intellekt ist nur ein gutes Arbeitsinstrument für das Studium und die Erforschung der Materie, aber selbst im täglichen Leben kann uns der Intellekt nicht so gut führen, denn er hat nicht nur eine unvollständige Wahrnehmung der Wirklichkeit, sondern hat außerdem bei allem, was er unternimmt, immer einen versteckten Beweggrund, ein Interesse, eine egoistische Berechnung, die letzten Endes immer Schwierigkeiten verursachen. Kaum hat der Mensch, der sich von seinem Intellekt leiten lässt, ein Opfer gebracht, eine großzügige Geste gemacht, schon bereut er es. Er findet, dass er schön dumm war, die Ratschläge seines Herzens oder seiner Seele zu befolgen. Und wie soll sich die Brüderlichkeit zwischen allen Menschen realisieren, die Erde nur noch eine einzige Familie bilden, die ganze Welt in Frieden und Harmonie leben? Auch das kann der Intellekt nicht erfassen. Er kann sich nicht hoch genug hinaufschwingen, um die wahren Heilmittel, die echten Lösungen zu entdecken. Was er sich vorstellt, was er vorschlägt aus seiner unvollkommenen und egozentrischen Sicht der Dinge heraus, ist immer fehlerhaft und kann nur Missverständnisse provozieren.* ------------- * Vgl. Band 222 »Die Psyche des Menschen«, Kapitel 4. https://prosveta.de/tagesgedanken/3-juni-2026/

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Die 6 Übungen zur Kontrolle des eigenen Apparats ​Steiner empfahl, diese Übungen nacheinander im Alltag zu praktizieren, um die Herrschaft über die eigenen unbewussten Impulse zurückzuerlangen. ​1. Gedankenkontrolle (Die Fixierung) ​Die Übung: Man nimmt einen völlig unbedeutenden, alltäglichen Gegenstand (z. B. eine Stecknadel, eine Streichholzschachtel oder einen Bleistift) und zwingt das Gehirn, für fünf Minuten ausschließlich über diesen Gegenstand nachzudenken. Wie ist er gemacht? Aus welchem Material? Welche Form hat er? ​Der Zweck: Das biologische Gehirn springt normalerweise im Sekundentakt von Gedanke zu Gedanke (Assoziationskette). Diese Übung bricht diesen Autopiloten und trainiert den mentalen Fokus gegen die natürliche Trägheit und Ablenkung. ​2. Initiative des Handelns (Der Bruch der Bequemlichkeit) ​Die Übung: Man nimmt sich eine völlig sinnlose, aber harmlose Handlung vor und führt sie jeden Tag exakt zur selben Uhrzeit aus (z. B. nachmittags um genau 15:00 Uhr den Ehering von der linken auf die rechte Hand stecken, oder einen Zettel umdrehen). ​Der Zweck: Normalerweise handelt der Mensch nur aus einem Reiz heraus (Hunger, Pflicht, Gewohnheit). Hier zwingt man das System, eine Handlung rein aus dem eigenen, freien Entschluss heraus zu tun – unbeeinflusst von äußeren Notwendigkeiten oder biologischen Trieben. ​3. Gleichmut (Die Impulskontrolle) ​Die Übung: Man versucht, auf extreme emotionale Reize – egal ob großer Schmerz, extreme Freude, Ärger oder Provokation – im Außen absolut ruhig zu reagieren. Es geht nicht darum, die Gefühle zu unterdrücken, sondern den körperlichen und emotionalen Ausbruch (das Schreien, das Jammern, das Ausrasten) bewusst zu stoppen. ​Der Zweck: Das ist die direkte Unterbrechung des biologischen Programms. Der „Fight-or-Flight“-Impuls wird wahrgenommen, aber die automatische Reaktion des Körpers wird blockiert. Das Nervensystem lernt, dass es nicht jedem biochemischen Sturm hilflos ausgeliefert ist. ​4. Unbefangenheit / Positivität (Der Filter-Wechsel) ​Die Übung: In jeder Situation, in jedem Menschen und in jedem Ding, das einem begegnet, aktiv das Gute, Funktionierende oder Schöne zu suchen – selbst in den destruktivsten Momenten. ​Der Zweck: Unser Gehirn ist evolutionär darauf programmiert, sofort das Negative, die Gefahr oder den Fehler zu suchen (Feind- und Mangel-Erkennung). Diese Übung zwingt das Gehirn, das fest installierte Raster der permanenten Kritik und Angst für einen Moment zu verlassen und die Realität ungefiltert zu betrachten. ​5. Offenheit (Das Ablegen von Vorurteilen) ​Die Übung: Jederzeit bereit zu sein, eine neue Erfahrung oder Information an sich heranzulassen, selbst wenn sie komplett der eigenen Lebenserfahrung oder dem bisherigen Wissen widerspricht. Man sagt nicht sofort: „Das kann nicht sein“ oder „Das ist Quatsch“, sondern hört erst einmal nur zu. ​Der Zweck: Die Biologie liebt das Bekannte, weil es Sicherheit suggeriert. Das Gehirn baut sich Dogmen, um Energie zu sparen. Diese Übung hält die mentale Software flexibel und verhindert das kollektive Einrasten in feste Denkschablonen. ​6. Das Gleichgewicht (Die Harmonie) ​Die Übung: Wenn man die ersten fünf Übungen über Monate praktiziert hat, versucht man, alle fünf Qualitäten gleichzeitig im Alltag im Gleichgewicht zu halten. ​Fazit: Was bringt das für das Verständnis der eigenen Lage? ​Wenn man diese Übungen durchexerziert, merkt man sehr schnell, wie radikal unfrei man eigentlich ist. Schon der Versuch, fünf Minuten lang nur an eine Stecknadel zu denken, scheitert bei den meisten Menschen in den ersten Wochen kläglich, weil das biologische Programm sofort dazwischenfunkt. ​Wer diese Übungen macht, sucht keine Hilfe bei einem Guru oder in einer Kapelle. Er benutzt sein eigenes Bewusstsein als Seziermesser. Man versteht seine Lage dadurch, dass man am eigenen Leib erfährt, wie schwer es ist, auch nur für fünf Minuten aus dem Autopiloten der Natur auszusteigen.

https://es-eilt.com/ Gesundheit braucht Vielfalt. Menschen brauchen Wahlfreiheit. HOMÖOPATHIE UND ANTHROPOSOPHIE SOLLEN GESTRICHEN WERDEN! PSYCHOTHERAPIE MASSIV EINGESCHRÄNKT – WIR SAGEN: NICHT MIT UNS! Homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sollen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen werden. Psychotherapie wird stark eingeschränkt. Der Zugang zu ganzheitlicher Medizin wird so zum Luxusgut – das ist kein Fortschritt, das ist ein Rückschritt. Ziel: 500.000 Unterschriften  •  kostenlos  •  2 Minuten  •  unverbindlich

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Juni 1954 Geistige Entwicklung und Gesundheit Bisher kannte man zwei Lebenstriebe: Selbsterhaltung und Fortpflanzung. Nun wurde von einer ersten Autorität der Naturwissenschaffender der dritte Lebenstrieb verkündet: das Gesetz der „Geistigen Entwicklung“. Wenn der Nobelpreisträger Prof. Alexis Carrel nichts anderes geleistet hätte als die Verkündung dieses Lebensgesetzes, dann hätte er sich allein deshalb den Dank der ganzen Menschheit verdient. Denn nun bekommen auch Lebensschicksale einen versöhnlichen Sinn: gerade die Schattenseiten des Lebens, also auch Not, Leid, Krankheit, dienen der Höherentwicklung des Menschen. „Geistige Entwicklung“ bedeutet: In jeden Menschen wurde ein Funke göttlichen Geistes gesenkt, durch welchen jeder, ob hoch oder niedrig, gebildet oder ungebildet, alles Wissen und alle Weisheit, wenn auch zunächst unerschlossen, in seinem Innern trägt. Das äußere Weltgeschehen in Politik, Kunst, Wirtschaft, Schicksalen usw. dient dazu, dieses innere Universalwissen hervorzuzaubern und zu entwickeln. So hat alles, was geschieht einen tiefen Sinn, und auch das Böse ist eine gelenkte Kraft, die Gutes schaffen soll. Solche Erkenntnis wirkt beruhigend auf die Seele, und von den vielen Aspekten, unter denen dieses Gesetz betrachten kann, ist auch seine Anwendung auf die Gesundheitspflege von größter Bedeutung. Was häufig seelisch und körperlich krank macht, ist die Unfähigkeit mit den Aufgaben des Lebens geistigseelisch fertig zu werden. Unsere Seele wird von „bösen“ Menschen geängstigt, gekränkt, bedrückt, übervorteilt; Hass, Neid, Zorn, Kummer und Süchte verzehren unsere Lebenskräfte; wir verfluchen Gott, Welt und Menschheit, die uns soviel Widerwärtiges in den Weg legen; wir finden keinen Sinn in einem Leben, welches die Menschen durch Selbsterhaltungs- und Fortpflanzungstrieb unweigerlich in Kollision miteinander bringt. Nun werden die beiden Triebe durch das Gesetz der „Geistigen Entwicklung“ überrundet, und wenn wir nun wissen, dass alles äußere Geschehen darauf angelegt ist uns zur geistigen Höherentwicklung zu verhelfen, dann bekommt es ein anderes Gesicht. Wir lernen Menschen und Ereignisse zu durchschauen und hinter ihnen einen väterlichen Regisseur wirken, der sie an uns heranbringt und uns mit ihrer Bewältigung durch geistig-seelisches Wachstum beauftragt. Unreif kommen wir ins Leben, reifer und reicher an Erfahrung sollen wir es verlassen. Alles Widerwärtige sind Schulaufgaben, die wir meistern müssen, um in eine höhere Klasse aufsteigen zu können. Diejenigen Menschen, die das Unangenehme an uns heranbringen, also gerade unsere Gegner und Feinde, sind in Wahrheit unsere Lehrer und Freunde, welche uns Hürden in den Weg zu legen haben, damit wir das Springen lernen können. Sehen wir hinter ihnen die lenkende Macht, dann lernen wir sie verstehen und kommen in unserer Entwicklung schließlich so weit, dass uns nichts mehr zurückschrecken kann. Das heißt unsere Seele hat die große Ruhe gewonnen; diese stärkt die Lebenskräfte und damit auch die Widerstandskräfte gegen Krankheit jeder Art. Jede vorbeugende Gesundheitspflege muss vom Seelischen ausgehen, und das Gesetz der „Geistigen Entwicklung“ ist ein Heilmittel für die Seele. https://t.me/DrmedHWill https://t.me/premmanis

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Langsame Erholung: Schwäche VS Genesung Schwäche, sei sie physischer oder psychischer Natur, ist ein Zustand, der oft mit ein
Langsame Erholung: Schwäche VS Genesung Schwäche, sei sie physischer oder psychischer Natur, ist ein Zustand, der oft mit einem Gefühl von Kontrollverlust & innerer Ohnmacht verbunden ist. Schwäche signalisiert, dass der Körper oder Geist eine Pause einfordert. Langsame Erholung hingegen kann auf tieferliegende emotionale Blockaden hinweisen. Schwäche wird als Verlust der inneren Balance verstanden. Es gibt Zeiten im Leben, in denen wir uns erschöpft fühlen, weil wir zu viel Energie nach außen richten, anstatt unsere eigenen Reserven aufzufüllen. Die langsame Genesung kann ein Zeichen dafür sein, dass der Mensch unbewusst gegen seinen Heilungsprozess ankämpft – möglicherweise aus Angst, alte Verletzungen erneut zu durchleben. 📁 Die "kognitive Dissonanztheorie" zeigt, dass Menschen oft in einem Konflikt stehen: Einerseits möchten sie sich erholen, andererseits hadern sie mit den Umständen, die die Schwäche verursacht haben. Diese innere Spannung verlangsamt die Genesung, da der Fokus nicht auf Heilung, sondern auf Unzufriedenheit liegt. Schwäche ist oft eine Manifestation von Schuldgefühlen, Resignation oder einem Gefühl der Unwürdigkeit ist. Langsame Heilung oder Erholung ist häufig mit einer tiefen Angst vor Veränderung oder einem Widerstand gegen das Loslassen alter Muster verbunden. 🚫 Mögliche Überzeugung: „Ich habe nicht das Recht, stark zu sein.“Bessere Überzeugung: "Ich habe das Recht, stark zu sein!" Schwäche kann auch darauf hindeuten, dass wir uns innerlich ausgelaugt fühlen, weil wir zu viel Verantwortung übernommen haben oder uns von äußeren Erwartungen leiten lassen. Die langsame Genesung zeigt, dass wir Geduld & Mitgefühl mit uns selbst entwickeln müssen. Homöopathie als Unterstützung 🌱 Arnica montana: Besonders hilfreich nach physischer oder emotionaler Erschöpfung, wenn der Körper das Gefühl hat, „wie zerschlagen“ zu sein. Ideal für langsame Genesung nach Verletzungen oder Krankheiten. 🌱 China officinalis: Für Menschen, die durch langanhaltende Schwäche aufgrund von Flüssigkeitsverlust (z. B. Krankheit, Blutverlust) ausgezehrt sind. Unterstützt den Aufbau neuer Energie. 🌱 Gelsemium sempervirens: Hilfreich bei allgemeiner Schwäche, verbunden mit Ängsten & einem Gefühl der Überforderung. Geeignet für Menschen, die durch Unsicherheiten gelähmt sind. 🌱 Phosphoricum acidum: Für Menschen, die durch Trauer oder mentale Erschöpfung geschwächt sind. Es hilft, Lebensfreude und Energie wiederzugewinnen. 🌱 Calcarea phosphorica: Unterstützt den Körper bei der Regeneration, insbesondere bei langsamer Heilung & Müdigkeit nach Krankheit. 🐝 Gelee Royale als Unterstützung bei Schwäche & langsamer Erholung Wie erholsam ist Ihr Schlaf? Steigern Sie jetzt Ihre Schlafqualität. Die Alpha-Energy Harmonisierungsplatte überlagert schädliche Strahlung & bietet dadurch einen Schutz vor geopathogenen Störzonen wie Wasseradern, Erdstrahlen & globalen Gitternetzen, so wie auch Elektrosmog. Damit hat Sie spürbaren Einfluss auf Ihre Schlafqualität. ✅ ÖAKG-zertifiziert: Die positive Wirkung der Schlafplatten wurde in umfangreichen Testreihen an Personen bestätigt (Durchgeführt von der Prüfstelle der österreichischen Akademie für Kinesiologie & Gesundheit). HOLEN SIE SICH IHREN LANGERSEHNTEN TIEFSCHLAF ZURÜCK - RISIKOFREI "Ich war absolut skeptisch. Habe mir die Harmonisierungsplatte jedoch bestellt, weil ich die Möglichkeit hatte sie zurück zu schicken. Nun ist sie seit 3 Wochen im Einsatz & ich bin begeistert. Ich hatte Gelenkschmerzen & Schlafstörungen. War dadurch den ganzen Tag ko. Das ist vorbei. Ich schlafe viel besser & die Gelenke tun nicht mehr weh. Tagsüber bin ich leistungsfähig & fühle mich fit. Danke!!!" 🛏️ Störende Frequenzen am Schlafplatz loswerden 🌅 Morgens erholter wach werden ✅ Einfache Handhabung: Unter die Matratze legen & wohlfühlen 🛜 Harmonisiert Störfelder 🛏 Bei Doppelbett = 2 Platten 🎁 12% Preisnachlass: "Meticulous" Empfohlen von der österreichischen Akademie für Kinesioligie & Gesundheit. 👉 JETZT BESSER SCHLAFEN: Volksgesundheit mit Alpha - Energie

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