1 455
Subscribers
No data24 hours
+27 days
No data30 days
Data loading in progress...
Similar Channels
Tags Cloud
Incoming and Outgoing Mentions
---
---
---
---
---
---
Attracting Subscribers
June '26
June '26
+16
in 7 channels
May '26
+27
in 7 channels
Get PRO
April '26
+18
in 8 channels
Get PRO
March '26
+35
in 6 channels
Get PRO
February '26
+23
in 9 channels
Get PRO
January '26
+47
in 9 channels
Get PRO
December '25
+27
in 6 channels
Get PRO
November '25
+47
in 16 channels
Get PRO
October '25
+40
in 10 channels
Get PRO
September '25
+21
in 7 channels
Get PRO
August '25
+49
in 7 channels
Get PRO
July '25
+43
in 8 channels
Get PRO
June '25
+31
in 10 channels
Get PRO
May '25
+51
in 14 channels
Get PRO
April '25
+18
in 11 channels
Get PRO
March '25
+37
in 8 channels
Get PRO
February '25
+43
in 14 channels
Get PRO
January '25
+62
in 7 channels
Get PRO
December '24
+44
in 20 channels
Get PRO
November '24
+46
in 11 channels
Get PRO
October '24
+40
in 8 channels
Get PRO
September '24
+35
in 12 channels
Get PRO
August '24
+45
in 11 channels
Get PRO
July '24
+41
in 12 channels
Get PRO
June '24
+46
in 14 channels
Get PRO
May '24
+57
in 20 channels
Get PRO
April '24
+51
in 22 channels
Get PRO
March '24
+72
in 18 channels
Get PRO
February '24
+47
in 19 channels
Get PRO
January '24
+45
in 13 channels
Get PRO
December '23
+67
in 11 channels
Get PRO
November '23
+67
in 14 channels
Get PRO
October '23
+111
in 10 channels
Get PRO
September '23
+115
in 0 channels
Get PRO
August '23
+68
in 0 channels
Get PRO
July '23
+41
in 0 channels
Get PRO
June '23
+68
in 0 channels
Get PRO
May '23
+70
in 0 channels
Get PRO
April '23
+47
in 0 channels
Get PRO
March '23
+44
in 0 channels
Get PRO
February '23
+71
in 0 channels
Get PRO
January '23
+124
in 0 channels
Get PRO
December '22
+123
in 0 channels
Get PRO
November '22
+135
in 0 channels
Get PRO
October '22
+83
in 0 channels
Get PRO
September '22
+48
in 0 channels
Get PRO
August '22
+28
in 0 channels
Get PRO
July '22
+47
in 0 channels
Get PRO
June '22
+6
in 0 channels
Get PRO
May '22
+252
in 0 channels
| Date | Subscriber Growth | Mentions | Channels | |
| 19 June | 0 | |||
| 18 June | 0 | |||
| 17 June | +3 | |||
| 16 June | 0 | |||
| 15 June | +1 | |||
| 14 June | +3 | |||
| 13 June | 0 | |||
| 12 June | 0 | |||
| 11 June | +1 | |||
| 10 June | +2 | |||
| 09 June | 0 | |||
| 08 June | +2 | |||
| 07 June | 0 | |||
| 06 June | 0 | |||
| 05 June | +2 | |||
| 04 June | 0 | |||
| 03 June | 0 | |||
| 02 June | +1 | |||
| 01 June | +1 |
Channel Posts
| 2 | No text... | 205 |
| 3 | Wir mĂŒssen denjenigen immer mehr Recht geben, welche schon lange lehren, dass die Seele mehr bedeutet als der Leib, und dass das Heil der Seele auch die Heilung des Leibes im Gefolge haben kann â wobei freilich nicht ĂŒbersehen werden darf, dass die Seele wiederum ebenso nur ein Schatten des Geistes ist, wie der Leib ein solcher der Seele. Die Genussmittel können also, individuell richtig dosiert, zu groĂen Hilfen fĂŒr den Menschen werden, und die ĂŒbliche Warnung vor ihnen ist nur bedingt richtig. Damit mĂŒssen aber ihre Ersatzmittel unter neuen Gesichtspunkten betrachtet werden. Soll das Genussmittel die oben geschilderten Erfolge haben, dann muss es in natĂŒrlicher Form, als ein biologisches Ganzes, und nicht kastriert genossen werden. Koffeinfreier Kaffee, nikotinfreie Zigaretten usw. sind keine reinen Naturprodukte mehr, sie sind chemisiert, und was sie auf der einen Seite nĂŒtzen, können sie durch Kastrierung und Chemisierung schaden. Auf dem gesamten Lebensmittel- und Genussmittelmarkt, vor allem auch bei Arzneien, brauchen wir die sorgfĂ€ltige Bewahrung des biologischen Zusammenhangs der Naturprodukte. Es gibt kein menschliches Hirn, welches Inhalt und Sinn einer Naturgabe völlig ergrĂŒnden oder seine Zusammensetzung verbessern könnte; denn durch alle nachweisbaren Dinge hindurch schwingen geistige KrĂ€fte, die wir nicht erfassen und deren Einfluss alle von uns errechneten Wirkungen illusorisch machen können. LĂ€sst man von einer Komposition der Natur etwas weg, oder fĂŒgt etwas hinzu, dann geht die Harmonie verloren und die Wirkung wird irgendwie disharmonisierend werden. Kastrierte Genussmittel verĂ€ndern ihren Lebenswert und wirken oft ebenso störend wie kastrierte Menschen. Wer Genussmittel nicht vertragen kann und ihre Wirkung abschwĂ€chen will, der greife nicht zu angeblich unschĂ€dlichen Ersatzmitteln, sondern sei mĂ€Ăig oder tausche den leiblichen Genuss gegen die vielfĂ€ltigen geistigen GenĂŒsse ein, die jedermann kostenlos zugĂ€nglich sind.
https://t.me/DrmedHWill
https://t.me/premmanis | 158 |
| 4 | Dezember 1949
Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971)
Kastrierte GenĂŒsse
Seit dem Aufkommen der Naturheilkunde sind wir immer wieder vor GesundheitsschÀdigungen durch Genussmittel wie Alkohol, Tabak, Kaffee usw. gewarnt worden. Tatsache ist jedoch, dass weder die MÀnner von Alkohol und Tabak, noch die Frauen von Kaffee lassen können und der Verbrauch dieser Genussmittel in stÀndigem Steigen begriffen ist. Trotzdem besagt die Statistik, dass die Menschen immer Àlter werden. Wie ist dieser Widerspruch zu erklÀren?
Der Mensch ist nicht nur ein Glied der Natur (Erde und Kosmos), sondern auch Instrument einer geistigen Welt, von der er sich zwar absondert, deren EinflĂŒssen er aber nie ganz entgehen kann. Geist und Leib des Menschen stehen zueinander wie Reiter und Ross. Das Ross lĂ€sst sich nicht gerne lenken, aber wenn es den Reiter abwirft, steht es selbst hilflos da. Zwischen Geist und Leib steht als Mittlerin die Seele; sie ist der Spiegel, in dem wir die jeweiligen Phasen des Kampfes zwischen Geist und Leib beobachten in ihren Ăngsten, Neid, Stolz, Ărger, Hass usw.; sie ist aber auch der Regulator, durch welchen wir das innere Gleichgewicht wieder herbeifĂŒhren könnten. GegenĂŒber der geistigen Welt, welche durch Bilder, Eingebungen und Erleuchtungen in uns hereinwirkt, sind wir völlig machtlos, wir mĂŒssen ihre FĂŒhrung anerkennen oder hilflos in die Irre galoppieren, wie ein reiterloses Pferd. Die Seele aber mit ihrem Denken, FĂŒhlen und Wollen können wir in gewissen Grenzen beeinflussen, vor im Sinne der Wiederherstellung des verlorenen Gleichgewichtes. Und da der Leib eine Projektion, ein Schatten der Seele ist, da alle VorgĂ€nge in der Seele gleichartige Prozesse am Leib zur Folge haben, können wir von der Seele aus den Leib weitgehend dirigieren.
Da diese Erkenntnisse neu sind, konnte man frĂŒher nicht wissen, dass die Genussmittel in gewisser Hinsicht eine psychotherapeutische Wirkung haben. Wir sind gewohnt, die Bedeutung von Alkohol, Tabak und Kaffee nur leiblich zu betrachten und sie wegen der hier manchmal vorkommenden SchĂ€digungen summarisch abzutun. Aber einmal sind die SchĂ€den im Hinblick auf den Massenverbrauch relativ selten, dann aber darf die seelische Wirkung der Genussmittel nicht lĂ€nger ĂŒbersehen werden. Sie sind tatsĂ€chlich in vielen FĂ€llen wirkliche âTrösterâ in den groĂen und kleinen Nöten des tĂ€glichen Lebens, besonders bei denen, wo das Ross dem Reiter durchgegangen ist und daher die Hilfen des Reiters entbehren mĂŒssen. Sie sind fĂ€hig, die unerhörten inneren Spannungen, welche der heutige Alltag zwangslĂ€ufig mit sich bringt, zu lösen, Ăngste zu ĂŒberwinden, Sorgen zu vergessen, Streite zu begraben; sie fĂŒhren Menschen zur Geselligkeit zusammen, lösen die Zunge der Verstockten und manchen Verbittere heiter. Sie wirken also ausgleichend auf die Seele und haben dann â nur dann! â auch vorbeugende und psychotherapeutische Erfolge bei körperlichen Krankheiten. | 142 |
| 5 | âš Sprich mit deinem Körper, als wĂŒrdest du mit jemandem sprechen, den du liebst.
Viele Menschen fĂŒhren tĂ€glich einen inneren Kampf gegen sich selbst.
Sie kritisieren ihren Körper fĂŒr MĂŒdigkeit.
FĂŒr Schmerzen.
FĂŒr Grenzen.
Doch Heilung beginnt oft dort, wo der Kampf endet.
đ« Statt zu fragen:
âWarum funktioniert mein Körper nicht?â
Versuche:
âDanke, dass du jeden Tag fĂŒr mich da bist.â
đ«¶ SelbstmitgefĂŒhl beruhigt das Nervensystem.
Sanfte Aufmerksamkeit schafft Sicherheit.
Und Sicherheit ist die Grundlage fĂŒr Regeneration.
Dein Körper ist nicht dein Gegner.
Er sendet Signale.
Er zeigt BedĂŒrfnisse.
Er versucht, mit dir zu kommunizieren.
âš Vielleicht braucht er heute keine Perfektion.
Vielleicht braucht er nur, dass du ihm zuhörst.
âDu bist mĂŒde. Ich bin bei dir.â
Manchmal beginnt genau dort die tiefste Form von Heilung. â€ïž
âââââââââââ
BeitretenâĄïž Quantenheilung âš
đż Mehr als 84 essentielle Mineralien in cutt.ly/Shilajit_Harz đż | 107 |
| 6 | Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat 88 VerbÀnde und Organisationen zur Anhörung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes am 22. Juni eingeladen. AuffÀllig: Kein einziger Homöopathie- oder Anthroposophie-Verband steht auf der Liste, obwohl das Gesetz die Streichung von Homöopathie und anthroposophischer Medizin aus den Satzungsleistungen der Krankenkassen vorsieht. | 1 769 |
| 7 | đż Naturheilkunde & selbstgemachte Medizin
Dieses Glossar bietet eine Vielzahl von Artikeln ĂŒber natĂŒrliche Heilmittel, die fĂŒr fast alles helfen können, eine Vielzahl von Beschwerden zu lindern!
In einer Welt, in der Medikamentenresistenzen zu einem Problem werden & viele intuitiv nach nachhaltigen Lösungen suchen, gewinnt die RĂŒckbesinnung auf traditionelle & natĂŒrliche Mittel immer mehr an Bedeutung. Es ist nicht nur eine Frage des persönlichen Wohlbefindens, sondern auch im Sinne der Menschheitsfamilie, dass wir uns mit natĂŒrlichen Heilmethoden vertraut machen & sie wieder in unser tĂ€gliches Leben integrieren.
Heilmittel & Heilmethoden
1. Morgens & Abends: Kurkumawasser & Goldene Milch
2. Kokosöl als Zahnpasta (3 Varianten zum selber herstellen)
3. Anwendung zur PrÀvention gegen Parasiten
4. Naturheilkundliche Alternativen zu immunsuppressiven Medikamenten
5. NatĂŒrliche Schmerzstiller: Heilkraft der Pflanzen
6. Gesunde Wirkung & richtige Zubereitung von Oreganotee
7. Unglaubliche Heilkraft der Pflanzen
8. Uraltes Naturheilmittel: HEILERDE
9. Zistrose (Cistus incanus Pandalis)
10. Geschichte der Pflanzenheilkunde: Reise durch die Zeit mit Hippokrates
11. Morinda Citrifolia - NONI Frucht
12. DIY - Propolis Creme selber machen
13. Propolis & DMSO (Dimethylsulfoxid)
14. Wirkung & Anwendung von 15 Ă€therischen Ălen (Aromatherapie)
15. Grosser BeschĂŒtzer: REISHI
16. Steinbrecherkraut (Chancapiedra)
17. Lebensmittel mit BOR / BORAX
18. Zwiebelsaft & Manuka-Honig - Ein effektiver Hustensaft
19. Das Bienenglossar
20. Zusammensetzung & Struktur von Orgonit
21. Boswellia Carterii (Weihrauch)
22. Ăbersicht der 12 Grundsalze & Anwendungsgebiete
23. Welcher Tee darf Ihnen heute guttun?
24. Entgiften mit Mikroalgen: Chlorella & Spirulina
25. Heilpflanzen spielen eine wesentliche Rolle in unserem Leben!
26. NatĂŒrliche SchĂ€dlingsbekĂ€mpfung
27. "Die Natur ist die beste Apotheke"
28. Geschichte von Curcumin
29. Entgiften mit der grossen Klette
30. Zink & Lysin
31. Entgiften mit Koriander & Mariendistel
32. Mizellen in der Naturheilkunde
33. SchwarzkĂŒmmelöl (Nigella Sativa)
34. Entgiften mit Löwenzahn
35. Die Hummel â ein unterschĂ€tztes Wunderwesen
36. Warum Kalzium, Vitamin D3 & K2 in perfekter Synergie wirkt
37. Sonnenblumenkerne
38. Vitamin D, C & B
39. Schultergesundheit
40. Rezept fĂŒr eine bessere Welt
41. Bilder gegen Kopfweh
42. Shilajit
43. Art & Weise, wie Propolis wirkt
44. Drachenblut
45. Solarplexus versorgt verschiedene Organe im Bauchraum
46. Vorteile & Nachteile von Blaulicht
47. Ultimativer Spickzettel fĂŒr kritisches Denken
48. 20 GemĂŒse & KrĂ€uter, die wir drinnen anbauen können
49. WirbelsÀule im Ayurveda
50. SchÀtze der Natur
51. Pomodoro Technik
52. Kunst der Heilung nach Hildegard von Bingen
53. Adaptogene
54. Zentrale Artikel der Menschenrechte
55. Was ist schon natĂŒrlich?
56. GesĂŒndeste NĂŒsse
57. Welt der Heilpflanzen ist vielfÀltig
58. Hausmittel bei Warzen
59. Tomatis-Methode
60. Heute schon eine Pause gemacht?
61. Weltweit existieren ĂŒber 24.000 Heilpflanzen
62. Die Norbekov Methode
63. Gifte & Gegenmittel
64. Immunsystem
65. Im Winter kann man einige KrÀuter im Garten finden
66. Wenn wir uns daran erinnern wĂŒrden, welche SchĂ€tze in unserer KĂŒche schlummern
67. Die Natur bietet FĂŒlle von Ressourcen
68. BlĂŒtenpollen - Hier ist alles drin, was der Mensch braucht
69. 15 kraftvolle Teesorten
70. Ich wĂŒnsche Ihnen einen Mutausbruch
71. Grapefruitkernextrakt
72. Codex Humanus
73. LĂ€cheln macht glĂŒcklich
74. Gundermann (Glechoma hederacea)
75. Ăbung zur Entstauung des Ischiasnervs
78. Heilende Bienenluft
79. Anti-Krebs Vitamin B17
80. Katzenkralle
81. Bovis-Einheiten
82. Salz zum Fieber senken
83. Dosierungsempfehlungen fĂŒr NahrungsergĂ€nzungsmittel
84. Heilfasten nach Rudolf BreuĂ
85. Sutherlandia frutescens
86. Welche Lebensmittel EntzĂŒndungen reduzieren
Es ist fĂŒr uns alle daher ein Anliegen, dass dieser Beitrag zahlreich geteilt wird, um ein gröĂeres Bewusstsein fĂŒr diese wichtige Thematik zu schaffen. | 212 |
| 8 | https://www.vision-gesundheit.de/termine/vernetzungsabend-gesundheitsinitiativen/ | 222 |
| 9 | https://bewusst-vegan-froh.de/menschen-verschwinden-nicht-wenn-sie-sterben-sie-verwandeln/?fbclid=IwY2xjawSd2_BleHRuA2FlbQIxMABicmlkETA4cjBhZVQ1aFN1VmNScElMc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHtCeuqfm9gfA2y_SDrBhCxjPc5GCBe-WRArHRgp4qxKJ-5pAkK-mFhL6YgxY_aem_eIrJ6OiBCpT2gz4weuARLw | 247 |
| 10 | "Geduld ist nicht passiv; im Gegenteil, sie ist aktiv; sie ist konzentrierte Kraft."
Edward G. Bulwer-Lytton | 262 |
| 11 | Ăber die Geduld
Man muss den Dingen
die eigene, stille,
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrÀngt
oder beschleunigt werden kann:
alles ist austragen -
und dann gebÀren...
Reifen wie der Baum,
der seine SÀfte nicht drÀngt
und getrost in den StĂŒrmen des FrĂŒhlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer kommen könnte.
Er kommt doch!
Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit
vor ihnen lÀge,
so sorglos still und weit...
Man muss Geduld haben
Mit dem Ungelösten im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie BĂŒcher,
die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.
Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmÀhlich,
ohne es zu merken,
eines fernen Tages
in die Antwort hinein.
~ Rainer Maria Rilke ~
---------
https://www.youtube.com/watch?v=jIFvByviluI | 267 |
| 12 | Selbsterkenntnis
Ich suchte nach Gott.
Plötzlich
erschien der Teufel.
Er lÀchelte und fragte:
âWohin gehst du?â
Ich sagte:
âZu Gott.â
Er lachte und sagte:
âDu Narr!
Wie willst du
Gott erreichen,
wenn du dich noch nicht
von mir befreit hast?
Du bist noch immer
Gefangener von Zorn,
Gier,
Begierde,
Neid,
Angst,
Fanatismus
und Selbstsucht.
Noch immer
bin ich dein Herr.
Der Weg
ist lang.â
Seine Worte
verstörten mich.
Doch je lĂ€nger ich darĂŒber nachdachte,
desto mehr erkannte ich,
dass eine bittere Wahrheit
darin verborgen lag.
In meinem Herzen
flĂŒsterte ich:
âOffenbar kennt er mich
besser als ich mich selbst.â
Also fragte ich:
âWo ist der Weg?â
Er schwieg einen Moment
und sagte dann:
âDas gröĂte Hindernis
ist die IdentitÀt.
Das Bild,
das du
von dir selbst
erschaffen hast.
Solange du
an diesem Bild festhÀltst,
bleibst du
mein Gefangener.
Und wenn diese IdentitÀt
zerfÀllt,
bleibt nichts mehr
zwischen dir
und Gott.â
Da erkannte ich:
Der Weg zu Gott
fĂŒhrt durch das Ende
der Illusion des Ichs.
â Lewal | 462 |
| 13 | No text... | 874 |
| 14 | Der genannte ĂrztefĂŒhrer Erwin Liek kam schon vor 20 Jahren nach vieljĂ€hriger, grĂŒndlichster und wohlwollendster PrĂŒfung des Krankenkassensystems zu dem Schluss, dass die einzig mögliche Rettung aus einem unhaltbaren Zustand die Verstaatlichung des Gesundheitswesens sei. Angesichts der weiteren Zuspitzung der Lage muss man ihm Recht geben. Es ist der nĂ€chste, aber nicht der letzte Schritt, die Entlassung eines immer wieder kĂŒnstlich, aber unzulĂ€nglich gestauten Stromsees in ein wogendes Meer, auf dem die Ărzte zunĂ€chst in ein gelenktes Schiff einsteigen mĂŒssen, aus dem aber die TĂŒchtigsten wieder in Freiheit an Land gehen können und werden. TatsĂ€chlich wĂŒrde eine Verstaatlichung fast alle MĂ€ngel des bisherigen Systems sofort beseitigen. Als erstes wĂŒrde die gröĂte DemĂŒtigung des Kranken, der Krankenschein, wegfallen. Der Kranke geht denn nicht mehr zum Arzt mit dem GefĂŒhl, nur ein Patient zweiter Klasse zu sein; er braucht nicht mehr zu befĂŒrchten, dass der Arzt ihn wegen der zu geringen Bezahlung schlechter behandeln wird als die Privatpatienten; er kann somit dem Arzt sein volles Vertrauen entgegenbringen, und das ist die erste Voraussetzung fĂŒr eine Heilung. Vor allem bleibt das Hauptziel des Gesetzgebers, die kostenlose Versorgung der Armen, gesichert.
Der Arzt, in Existenz und Altersversorgung gesichert, mit Möglichkeiten zu Weiterbildung und Erholung, könnte sich nunmehr mit seiner ganzen Persönlichkeit dem Kranken widmen und hĂ€tte Zeit, sich auch der Seele anzunehmen. Der ewige Streit zwischen Ărzten und Krankenkassen wĂ€re beendet. Der ĂrtzeĂŒberfluss, der sonst zu einer Katastrophe des ganzen Standes fĂŒhren kann, wĂ€re beseitigt und die zu seiner Regulierung aufgewandten KrĂ€fte und Mittel blieben erspart. Die Kranken wĂ€ren unter allen UmstĂ€nden besser daran als bei dem gegenwĂ€rtigen System, wenn natĂŒrlich auch auf beiden Seiten noch manches zu WĂŒnschen ĂŒbrig bliebe.
Ob man zu diesem Fortschritt nun âVerstaatlichungâ sagt oder âNationalisierungâ, wie in England, oder âVereinheitlichungâ, ist völlig gleichgĂŒltig. Jedenfalls braucht niemand vor dem Wort âVerstaatlichung" zurĂŒckschrecken. Es braucht nĂ€mlich beim Krankenkassensystem gar nichts mehr verstaatlicht zu werden, dieses ist ja schon, wenn auch getarnt, zu dreiviertel verstaatlicht, nur dass es alle Nachteile einer Verstaatlichung aufweist, ohne deren Vorteile zu genieĂen. Der Staat hat es bei diesem System geschickt verstanden, die Verantwortung fĂŒr den Misserfolg auf andere abzuwĂ€lzen, aber doch die ZĂŒgel in der Hand zu behalten. Bei der Verstaatlichung handelt es sich also keineswegs um einen einschneidenden Eingriff, um eine Reformation oder gar Revolution des Krankenkassensystem, sondern einfach um die Aufhebung einer Tarnung, um die Zu-Ende-FĂŒhrung einer Entwicklung, die man nicht anfangen und dann stehen lassen kann. Wer daher das Krankenkassensystem bis unmittelbar vor die Tore der vollen Verstaatlichung gefĂŒhrt hat - und das haben alle Beteiligten! -, der sollte nun auch den Mut haben, den einzig möglichen Schritt aus der permanenten Krise und dem ewigen Streit heraus zu tun, ehe es zu noch schlimmeren Wirkungen auf alle Beteiligten und die gesamte Volkswirtschaft kommt.
https://t.me/DrmedHWill
https://t.me/premmanis | 343 |
| 15 | SchÀden des Krankenkassensystems
Die SchĂ€den des Krankenkassensystems hat einer der besten Kenner desselben, Erwin Liek, in zahlreichen Veröffentlichungen dargestellt, denen wir folgendes in KĂŒrze entnehmen:
Zwischen das natĂŒrliche VertrauensverhĂ€ltnis Arzt-Kranker schiebt sich ein störendes Drittes, eine bĂŒrokratisch geleitete Verwaltung. Das Berufsgeheimnis des Arztes, das den Kranken schĂŒtzt, wird durch den Krankenschein preisgegeben.
Das Krankenkassensystem untergrĂ€bt die Mannhaftigkeit, fĂŒhrt notwendig zu körperlicher und seelischer Verweichlichung.
Bei der schlechten Bezahlung des Arztes kommt der wirklich Kranke nicht zu seinem Recht.
Das Krankenkassensystem arbeitet nicht nur unÀrztlich und schlecht, sondern auch teuer. Die Verwaltungskosten betragen annÀhernd l0% der gesamten Einnahmen.
Es stimmt nur zum Teil, dass die frĂŒhere zeitweise Besserung des Gesundheitsstandes durch die Segnungen des Krankenkassensystems bedingt war. Ăhnliches erfolgte auch in LĂ€ndern ohne Krankenkasse z.B. Amerika.
Das Krankenkassensystem fĂŒhrt auch zu moralischer Entartung. Es wurden immer neue Schichten der Bevölkerung einbezogen. Jeder Neuaufgenommmene bittet den Arzt zu bescheinigen, dass es sich um kein altes Leiden handelt, damit die Kasse auch dafĂŒr eintritt. Zum Betrug gesellt sich nicht selten die Erpressung.
Nachteile fĂŒr den Arzt sind folgende:
1. Der junge, um seine Existenz besorgte Arzt wird leicht Mahnungen seines
Gewissens ĂŒberhören, d.h. er stellt GefĂ€lligkeitsatteste aus, er handelt als
GeschÀftsmann, nicht als Arzt.
2. Der Massenbetrieb fĂŒhrt notwendig zu Schluderarbeit.
3. Er lÀsst dem Arzt weder Zeit zur Weiterbildung noch zur Erholung.
4. Die groĂen Einnahmen der "Kassenlöwenâ, die das GerĂŒcht noch maĂlos ĂŒbertreibt, sind eine gewaltige Lockung fĂŒr viele Nichtberufene Medizin zu studieren.
Die TĂ€tigkeit bei den Krankenkassen hat den Ărztestand rasch proletarisiert - in des Wortes schlechter Bedeutung. Die Entwicklung war so: die Ărzte, in ihrer Existenz durch Privatpraxis gesichert, erklĂ€rten sich aus dem GefĂŒhl des Verschenken-Könnens heraus bereit, die unbemittelten Schichten des Volkes zu ganz geringen SĂ€tzen zu behandeln. AllmĂ€hlich drehte sich aber der SpieĂ: immer weitere Kreise wurden in die Kassen gezwungen, und die Ărzte gerieten schlieĂlich in wirtschaftliche AbhĂ€ngigkeit von denselben. Nun diktiert ein System, die Ă€rztliche Seelenkraft verkĂŒmmert und die Kranken suchen nach âwahren Ărzten", denen sie Leib und Seele anvertrauen können, ohne sie zu finden.
Der nÀchste Schritt | 253 |
| 16 | Oktober 1949
Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971)
Krieg auf dem RĂŒcken der Kranken
Der ewige Krieg zwischen Ărzten und Krankenkassen, der auf dem RĂŒcken der Kranken ausgefochten wird, hat neuerdings wieder eine Zuspitzung erfahren, bei der eine Einigung unmöglich erscheint.
Die Wurzeln des Konflikts
Als die Krankenkassen geschaffen wurden, war der Materialismus die herrschende Weltanschauung. Man sah im Menschen nur einen körperlichen Mechanismus, dessen Funktionen durch chemische Umwandlung der Nahrung zustande kamen. Die Krankheiten entstanden durch Ă€uĂere ZufĂ€lle, wie Bazillen und ErkĂ€ltung, und sie galten als geheilt, wenn das erkrankte Organ wieder in Ordnung war. Krankheit war also, kurz gesagt, eine berechenbare âSacheâ, die nur die Maschinerie des Leibes etwas anging und wie jeder Maschinenschaden mechanisch zu beheben war. FĂŒr eine solche Auffassung vom Menschen und seinen Krankheiten waren die Krankenkassen eine zu rechtfertigende Einrichtung.
Inzwischen sind unsere Kenntnisse vom Menschen und seinen Krankheiten bedeutend fortgeschritten. Wir wissen heute, dass Ansteckung und ErkĂ€ltung nur auslösende Momente eines inneren Geschehens sind, das aus unbewussten und unbekannten Tiefen des Menschen an die OberflĂ€che gespĂŒlt wird. Auf der Suche nach den tieferen Krankheitsursachen gelang der Psychoanalyse die Wiederentdeckung der Seele fĂŒr die Medizin, und sie konnte sich mit ihrer Lehre, dass Körperkrankheiten aus dem Seelischen heraus entstehen können, Schritt fĂŒr Schritt durchsetzen. Die Lehre von einem Vorstadium der Krankheiten in der Seele wurde von der modernen Psychosomatik weiter ausgebaut, und die neueste Krankheitslehre, die Neural-Pathologie, welche den Beginn aller Krankheiten in das Nervensystem vorverlegt, hat eine exakte experimentelle BestĂ€tigung angebahnt. Vor einigen Monaten hat der 55. Internistenkongress ausdrĂŒcklich auf die Mitbeteiligung der Seele bei a l l e n Krankheiten hingewiesen.
Dies bedeutet fĂŒr die Heilkunst nichts anderes, als dass sie in viel intensiverer Weise den seelischen Teil des Menschen behandeln muss und dass ein Kranker nur dann "geheilt" ist, wenn auch die Seele wieder ins Gleichgewicht gekommen ist. Da das Krankenkassensystem aber auf einer bloĂ leiblichen Behandlung aufgetaut ist, ist es als solches ĂŒberholt. Die Aufgabe des Arztes ist eine andere, als ihm die Krankenkassen stellen und bezahlt. Sie ist keine mechanistische: Diagnosestellen, Arzneiverschreiben, Krankschreiben usw.. Sie erfordert ein Wirken von Seele zu Seele, wozu ein VertrauensverhĂ€ltnis zwischen Arzt und Patient unentbehrlich ist. Sie erfordert weiter eine seelisch befriedete Arzt-Persönlichkeit, wie sie nur ein in seiner Existenz gesicherter, geachteter, ja, erhabener Ărztestand haben kann. Beides hat das Krankenkassensystem zerstört. Krankheit ist als Seele-Leibproblem ĂŒberhaupt nicht versicherungsfĂ€hig. Eine derartige âVersicherungâ muss zum VerhĂ€ngnis fĂŒr Volksgesundheit und Volkswirtschaft werden, weil ihre Auswirkung zu dem fĂŒhren muss, was wir heute feststellen: Zunahme der Krankheiten und Erkankungsziffern, Nachlassen der LeistungsfĂ€higkeit, drĂŒckende Soziallasten. | 236 |
| 17 | https://youtu.be/6QmAMRgy2CI?is=tAZGO36IWHJyCjNU | 319 |
| 18 | https://youtu.be/6QmAMRgy2CI?is=tAZGO36IWHJyCjNU | 1 |
| 19 | No text... | 306 |
| 20 | https://youtu.be/Wnm832m8NqY | 317 |
Available now! Telegram Research 2025 â the year's key insights 
