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Rainer Taufertshöfer (öffentlich)

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Rainer Taufertshöfer Heilpraktiker · freier Medizinjournalist · Forscher · Entwickler · Fachbuchautor Impressum & Anbieterkennzeichnung: www.forschungsseminare.de/impressum Datenschutz: www.forschungsseminare.de/datenschutz

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📈 Telegram 频道 Rainer Taufertshöfer (öffentlich) 的分析概览

频道 Rainer Taufertshöfer (öffentlich) (@taufertshoefer) 德语 语言赛道中的 是活跃参与者。目前社区聚集了 13 909 名订阅者,在 医学 类别中位列第 1 832,并在 德国 地区排名第 777 位。

📊 受众指标与增长动态

自 невідомо 创建以来,项目保持高速增长,吸引了 13 909 名订阅者。

根据 26 九月, 2026 的最新数据,频道保持稳定运转。过去 30 天订阅人数变化为 -77,过去 24 小时变化为 -3,整体触达仍然可观。

  • 认证状态: 未认证
  • 互动率 (ER): 平均受众互动率为 22.52%。内容发布后 24 小时内通常能获得 5.85% 的反应,占订阅者总量。
  • 帖子覆盖: 每篇帖子平均可获得 3 133 次浏览,首日通常累积 814 次浏览。
  • 互动与反馈: 受众积极参与,单帖平均反应数为 40。
  • 主题关注点: 内容集中在 taufertshöfer, neujahrsfest, einordnung, körper, natugena 等核心主题上。

📝 描述与内容策略

作者将该频道定位为表达主观观点的平台:
“Rainer Taufertshöfer Heilpraktiker · freier Medizinjournalist · Forscher · Entwickler · Fachbuchautor Impressum & Anbieterkennzeichnung: www.forschungsseminare.de/impressum Datenschutz: www.forschungsseminare.de/datenschutz”

凭借高频更新(最新数据采集于 27 九月, 2026),频道始终保持新鲜度与高覆盖。分析显示受众积极互动,使其成为 医学 类别中的关键影响点。

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Einen wunderschönen Sonntagmorgen aus dem Solling Heute Morgen zeigt sich der Spätsommer noch einmal von seiner schönsten Sei
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Einen wunderschönen Sonntagmorgen aus dem Solling Heute Morgen zeigt sich der Spätsommer noch einmal von seiner schönsten Seite: Sonne, milde Luft und dieser ganz besondere Duft des Waldes, wenn der Herbst schon leise anklopft, aber der Sommer noch nicht ganz gehen möchte. Bei unseren Spaziergängen mit den Hunden begegnen einem dann manchmal solche kleinen Kunstwerke der Natur. Von Pilzbestimmung verstehe ich deutlich weniger als vom Fotografieren – deshalb bleiben sie bei mir einfach dort, wo sie hingehören, und werden nur mit der Kamera „mitgenommen“. Ich wünsche Euch einen ruhigen, sonnigen Sonntag, vielleicht mit ein bisschen Zeit draußen, einem Spaziergang und offenen Augen für all die schönen Dinge, an denen man im Alltag viel zu oft vorbeigeht. Kommt gut durch diesen herrlichen Spätsommertag.

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𝗪𝗘𝗡𝗡 𝗙𝗢𝗥𝗦𝗖𝗛𝗨𝗡𝗚 𝗩𝗘𝗥𝗦𝗖𝗛𝗪𝗜𝗡𝗗𝗘𝗧. 𝗖𝗵𝗹𝗼𝗿𝗱𝗶𝗼𝘅𝗶𝗱 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗿𝗲𝗯𝘀: 𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻�
𝗪𝗘𝗡𝗡 𝗙𝗢𝗥𝗦𝗖𝗛𝗨𝗡𝗚 𝗩𝗘𝗥𝗦𝗖𝗛𝗪𝗜𝗡𝗗𝗘𝗧. 𝗖𝗵𝗹𝗼𝗿𝗱𝗶𝗼𝘅𝗶𝗱 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗿𝗲𝗯𝘀: 𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱. 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝟮 𝘃𝗼𝗻 𝟮 Im ersten Teil ging es darum, dass die Sauerstoff-Geschichte nicht stimmt und Warburg das Gegenteil beobachtet hat. Das heißt nicht, dass Chlordioxid bei Krebs nichts zu suchen hat. Es heißt, dass die Erklärung falsch ist, mit der es verkauft wird. Was tatsächlich untersucht wird, hat mit Sauerstoff nichts zu tun. Die Frage lautet, ob ein oxidativer Reiz den Schutzschild bestimmter Tumorzellen aufbrechen kann. Daran arbeitet die Krebsforschung, mit anderen Substanzen. Es gibt ein erteiltes Patent, das genau diesen Mechanismus für Chlordioxid beschreibt. Und es gab eine Studie. 2022, ein türkisches Team, Zellversuche an kleinzelligem Lungenkrebs. Die Krebszellen starben unter Chlordioxid ab, die Vergleichszellen deutlich weniger. Peer Review bestanden, in PubMed gelistet. Drei Jahre später war sie weg. Wie so etwas normalerweise abläuft, kann jeder nachlesen. Rücknahmen sind im Wissenschaftsbetrieb Alltag, und sie werden begründet. Da steht dann, welche Abbildung doppelt verwendet wurde. Dass die Rohdaten angefordert und nicht geliefert wurden. Dass ein Bildforensiker die Aufnahmen geprüft hat. Dass die Autoren zugestimmt haben oder nicht erreichbar waren. Man kann nachvollziehen, was schiefgelaufen ist, auch als Außenstehender. In diesem Fall sind es zwei Sätze. Grundlegende Fehler und methodische Mängel, die die Glaubwürdigkeit der Ergebnisse untergraben. Welche Fehler, welche Mängel, steht nirgends. Keine Abbildung, kein Datensatz, kein gescheiterter Wiederholungsversuch. Und der zweite Satz: Die Autoren widersprechen der Entscheidung. Vier Wissenschaftler von drei Universitäten stellen sich öffentlich gegen ihr eigenes Journal. Das tut niemand, der weiß, dass seine Daten nicht halten. Jetzt wird dieser Vorgang natürlich als Beweis herumgereicht werden. Seht her, die Wahrheit wird unterdrückt. Das gebe ich nicht her, dazu ist er nicht eindeutig genug. Ein Zellversuch ist kein Beleg für Wirkung im Menschen, vor der Rücknahme so wenig wie danach. Wer ihn zum Beweis erklärt, macht denselben Fehler wie mit der Sauerstoff-Geschichte: Er nimmt einen Hinweis und verkauft ihn als Gewissheit. Was bleibt, ist unbequemer als beide Lesarten. Forschung zu dieser Substanz findet unter Bedingungen statt, unter denen sie jederzeit verschwinden kann. Wer ernsthaft wissen will, was Chlordioxid bei Krebszellen anrichtet, muss damit rechnen, dass seine Arbeit drei Jahre später mit zwei Sätzen erledigt wird. Das ist kein Komplott. Das ist etwas, das man bei der Karriereplanung berücksichtigt. Und deshalb macht es kaum jemand. 𝗗𝗲𝗿 𝗔𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗰𝗵𝘁. 𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗿𝗸𝗹𝗮̈𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁. Denn dieselbe Forschung zeigt auch die andere Seite: Manche Tumorzellen schützen sich gegen Oxidation besser als das gesunde Gewebe um sie herum. Ob ein oxidativer Reiz sie trifft, an ihnen abprallt oder sie am Ende noch widerstandsfähiger macht, hängt von der Tumorart ab, vom Zustand des Menschen, vom Zeitpunkt. Das sind die Bedingungen, auf die alles ankommt. Wer einem Einnahmeschema folgt, weil es im Chlordioxid-Protokollbuch so steht, fragt nach keiner davon. Die Sauerstoff-Geschichte auch nicht. Beide ersetzen die Frage durch ein Bild. Und genau deshalb verhindern beide, dass aus dem Ansatz je etwas wird. Die Mechanismen und die Studien, die in diesem Kontext im Zentrum stehen, finden Sie in „𝗖𝗵𝗹𝗼𝗿𝗱𝗶𝗼𝘅𝗶𝗱 – 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻“. Mehr zum Buch 📖: https://buchshop.bod.de/chlordioxid-potenzial-und-grenzen-rainer-taufertshoefer-9783819205521
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𝗞𝗥𝗘𝗕𝗦 𝗜𝗦𝗧 𝗞𝗘𝗜𝗡 𝗦𝗔𝗨𝗘𝗥𝗦𝗧𝗢𝗙𝗙𝗠𝗔𝗡𝗚𝗘𝗟. 𝗪𝗮𝘀 𝗪𝗮𝗿𝗯𝘂𝗿𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁 – �
𝗞𝗥𝗘𝗕𝗦 𝗜𝗦𝗧 𝗞𝗘𝗜𝗡 𝗦𝗔𝗨𝗘𝗥𝗦𝗧𝗢𝗙𝗙𝗠𝗔𝗡𝗚𝗘𝗟. 𝗪𝗮𝘀 𝗪𝗮𝗿𝗯𝘂𝗿𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗖𝗵𝗹𝗼𝗿𝗱𝗶𝗼𝘅𝗶𝗱-𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗱𝗮𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗽𝗮𝘀𝘀𝘁. 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝟭 𝘃𝗼𝗻 𝟮 Das war der letzte Beitrag: Chlordioxid bringt keinen Sauerstoff in den Körper. Heute geht es um die Geschichte, die auf dieser Behauptung gebaut ist. Denn die Sauerstoff-Metapher ist kein harmloser Irrtum. Sie hat einen Zweck. Sie führt zum Thema Krebs. Die Geschichte kennen Sie: Krebs entsteht durch Sauerstoffmangel im Gewebe. Ohne Sauerstoff gären die Zellen, beim Gären entsteht Säure, die Säure macht das Gewebe krank. Chlordioxid bringt Sauerstoff genau dorthin, wo es sauer ist. Der Krebs verschwindet. Und als Kronzeuge steht Otto Warburg auf der Bühne, Nobelpreisträger, der das angeblich schon vor hundert Jahren bewiesen hat. Jeder Schritt scheint aus dem vorigen zu folgen. Genau so funktioniert eine gute Geschichte. Und genau deshalb glauben sie so viele. 𝗡𝘂𝗿 𝗵𝗮𝘁 𝗪𝗮𝗿𝗯𝘂𝗿𝗴 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻𝘁𝗲𝗶𝗹 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻. Er hat Krebszellen untersucht und etwas gefunden, das ihn verblüfft hat: Sie gären, obwohl genug Sauerstoff da ist. Normale Zellen gären nur, wenn ihnen der Sauerstoff ausgeht. Krebszellen tun es mitten im Überfluss. Trotz Sauerstoff, nicht wegen fehlendem Sauerstoff. Das ist der Warburg-Effekt. Er steht in jedem Lehrbuch, und er sagt das Gegenteil von dem, wofür sein Name herhalten muss. Warburgs eigene Erklärung: In der Krebszelle ist der Teil defekt, der Sauerstoff verwertet. 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗮𝘂𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳 𝗳𝗲𝗵𝗹𝘁. 𝗗𝗶𝗲 𝗠𝗮𝘀𝗰𝗵𝗶𝗻𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗮𝗽𝘂𝘁𝘁. Wer einem kaputten Motor mehr Benzin gibt, steht immer noch. Ob Warburg mit seiner Ursachenthese in allem recht hatte, ist bis heute offen. Dass er keinen Sauerstoffmangel beschrieben hat, ist es nicht. Damit bricht die Geschichte gleich zweimal. Der Sauerstofflieferant liefert keinen Sauerstoff. Und selbst wenn er es täte, wäre der Krebs davon unbeeindruckt, weil ihm nicht der Sauerstoff fehlt. Übrig bleibt ein Bild. Ein starkes Bild, mit einem Nobelpreisträger als Aushängeschild. 𝗗𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗼𝗻𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲 𝘀𝗮𝗴𝘁 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗮𝘂𝘀. Mir geht es nicht darum, jemanden vorzuführen. Mir geht es darum, dass diese Geschichte Menschen mit Krebs erreicht. Menschen, die eine Entscheidung treffen müssen. Und die sie auf einer Erklärung aufbauen, die ihr eigener Beleg widerlegt. Jetzt könnte man meinen, damit sei das Thema erledigt: falsche Geschichte, also nichts dran. So einfach ist es nicht. Es gibt einen ernst zu nehmenden Ansatz, und er hat mit Sauerstoff nichts zu tun. Es gibt ein erteiltes Patent dazu. Und es gab eine Studie, die drei Jahre nach ihrer Veröffentlichung verschwunden ist. 𝗗𝗮𝘇𝘂 𝗶𝗺 𝘇𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗧𝗲𝗶𝗹.
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𝗡𝗘𝗜𝗡, 𝗖𝗛𝗟𝗢𝗥𝗗𝗜𝗢𝗫𝗜𝗗 𝗕𝗥𝗜𝗡𝗚𝗧 𝗞𝗘𝗜𝗡𝗘𝗡 𝗦𝗔𝗨𝗘𝗥𝗦𝗧𝗢𝗙𝗙 𝗜𝗡 𝗗𝗘𝗡 𝗞𝗢̈𝗥𝗣𝗘𝗥. 𝗪𝗲𝗿 𝗜𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗲𝗿𝘇𝗮̈𝗵𝗹𝘁 𝗵𝗮𝘁, 𝗹𝗮𝗴 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵. Den Satz höre ich seit Jahren. In Videos, in Gesprächen, in Kommentaren unter meinen Beiträgen. Meistens mit Zahl dazu: „mehr als 10 Millionen Sauerstoffmoleküle pro roten Blutkörperchen“. Klingt gut. Sauerstoff braucht jeder, also kann etwas, das Sauerstoff bringt, nicht schlecht sein. So funktioniert der Satz. 𝗡𝘂𝗿 𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘁 𝗲𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁. Chlordioxid ist ein Oxidationsmittel. Es nimmt anderen Molekülen Elektronen weg und wird dabei selbst verändert. Die beiden Sauerstoffatome bleiben dabei gebunden, auch in dem, was hinterher übrig ist und was der Körper dann weiter verarbeitet. Aus Chlordioxid wird kein Sauerstoff, den der Körper atmen könnte. Was da im Einzelnen passiert und unter welchen Bedingungen, steht im Buch. Für die Sauerstoff-Frage reicht der eine Satz. Dann kommt meistens: Aber der Sauerstoff wird doch nur dort frei, wo es sauer ist, an der kranken Stelle. Nein. Sauer oder nicht, das Molekül wird bei der Reaktion verändert, und Sauerstoffgas entsteht dabei nicht. Und ein gelöstes Gas sucht sich auch keine Zielorte aus. Es reagiert mit dem, was es als Erstes trifft. Sauerstoff kommt über die Lunge ins Blut, hängt am Hämoglobin und wird durch die Durchblutung ins Gewebe gebracht. Chlordioxid ist bei keinem dieser Schritte dabei. Und die zehn Millionen? In einem Glas Wasser schwimmen Billiarden Moleküle. Zehn Millionen sind dagegen nichts. Die Zahl soll groß klingen, mehr nicht. Wer sie weitergibt, weiß es nicht besser oder weiß es und sagt es trotzdem. Beides sollte Sie stutzig machen. 𝗜𝗵𝗿 𝗙𝗲𝗵𝗹𝗲𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁. Wer schon das falsch darstellt, was man nachprüfen kann, dem würde ich das nicht mehr abnehmen, was man nicht nachprüfen kann. Das eigentliche Problem mit der Sauerstoff-Geschichte ist nicht, dass sie falsch ist. Sie hält einen davon ab, weiterzufragen. 𝗖𝗵𝗹𝗼𝗿𝗱𝗶𝗼𝘅𝗶𝗱 𝗹𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀. Es setzt einen oxidativen Reiz. Was der im Körper auslöst, hängt davon ab, in welchem Zustand der Körper gerade ist. Da fangen die Fragen an, die mich interessieren: Bei wem, wann, bis wohin, und ab wann wird aus dem Reiz eine Belastung. Wer „Sauerstoff“ im Kopf hat, stellt keine davon. Die Kritiker machen es übrigens nicht besser. Die sagen „Bleichmittel“ und sind fertig. Wer irgendwo dazwischen steht und einfach wissen will, was Sache ist, kriegt von beiden Seiten nichts. Ich habe lange gewartet, dass das mal jemand richtigstellt. Die Ärzte zum Beispiel, die sich der Sache angeschlossen haben. Mir ist keine einzige Korrektur bekannt. Also habe ich es selbst aufgeschrieben. Kein Chemiebuch. Die Chemie ist nur die Grundlage. Mir geht es um die Frage, was Chlordioxid im Körper tatsächlich macht, und warum es bei dem einen etwas bewegt, beim nächsten gar nichts und beim dritten Schaden anrichtet. Die Frage stelle ich mir seit 2008. Beide Seiten machen seit Jahren einen Bogen darum. Der Sauerstoff ist nur ein Beispiel. Im Buch geht es um alles, was in dieser Debatte eine Rolle spielt. Die Chemie, vor allem aber die Wirkung im Körper, die Grenzen, und die Denkfehler auf beiden Seiten. Mit über 80 Seiten Quellenangaben. Wer mit Chlordioxid zu tun hatte, zu tun hat oder zu tun haben möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Wer weiter an Sauerstoff glauben will, soll das tun. Wer es verstehen will, liest „𝗖𝗵𝗹𝗼𝗿𝗱𝗶𝗼𝘅𝗶𝗱 – 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻“. Mehr zum Buch 📖: https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/buch-chlordioxid-potenzial-und-grenzen
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WENN BERLIN ZUR HILFE KOMMT Die Wirtschaft liegt am Boden. Die Bundesregierung verspricht, ihr wieder Luft zu verschaffen. De
WENN BERLIN ZUR HILFE KOMMT Die Wirtschaft liegt am Boden. Die Bundesregierung verspricht, ihr wieder Luft zu verschaffen. Der Rest ist Bürgernähe. 🤢 #Satire #Bundespolitik #Bürgernähe Video: Netzfund
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WENN EINE JOURNALISTIN IDEOLOGIE MIT ANALYSE VERWECHSELT Diesen Vortrag sollte man sich ansehen. Nicht weil er besonders klug wäre, sondern weil er in geradezu lehrbuchhafter Form zeigt, wie politische Ideologie journalistisches Denken ersetzt. Aus einer parlamentarischen Anfrage zur Finanzierung von NGOs konstruiert die Referentin eine angebliche autoritäre Bedrohung der gesamten Zivilgesellschaft. Wer wissen möchte, welche Organisation wie viel Steuergeld erhält und welche personellen Verbindungen zu Ministerien bestehen, will nach ihrer Logik offenbar keine Transparenz, sondern Menschen „mundtot machen“. Eine bemerkenswerte Verkehrung: Staatlich finanzierte Organisationen sollen politische Forderungen stellen dürfen, aber Fragen nach ihren Geldflüssen gelten bereits als Einschüchterung. Danach werden Parteien, Jäger, Landwirte, Fleischesser, Kritiker bestimmter NGOs und politisch rechts stehende Menschen in einen einzigen ideologischen Sack gesteckt. Einzelne Abstimmungen, Aussagen und Interessenlagen werden so lange miteinander vermengt, bis die gewünschte Botschaft entsteht: Rechts kann kein echter Tierschutz sein. Den Höhepunkt bildet der Satz: „Menschenfeinde können keine Tierfreunde sein.“ Das klingt bedeutungsschwer, ist aber logisch wertlos. Denn wer als „Menschenfeind“ gilt, bestimmt zuvor natürlich die Referentin selbst. Anschließend erklärt sie die so Etikettierten für moralisch unfähig, Tiere zu lieben. Das ist kein Beweis. Das ist ein Zirkelschluss mit eingebautem Gesinnungsgericht. Nach dieser politischen Sortiermaschine dürfte ein Mensch wie ich gar nicht existieren. Ich vertrete Positionen, die diese Journalistin vermutlich umgehend als „rechts“ oder „rechtsextrem“ etikettieren würde. Gleichzeitig lebe ich nahezu vegan, lehne industrielle Tierausbeutung ab, behandle Tiere mit höchstem Respekt und stelle selbst meine Hunde nach Abschluss ihrer Wachstumsphase auf eine sorgfältig zusammengesetzte vegetarische Ernährung um. Was nun? Bin ich heimlich kein Tierfreund? Sind meine Tiere Opfer falschen Bewusstseins? Oder ist vielleicht schlicht das Weltbild dieser Referentin zu grob, um die Wirklichkeit noch erfassen zu können? Menschen können migrationspolitisch rechts stehen und Massentierhaltung ablehnen. Sie können konservativ sein und Tiere retten. Sie können die AfD oder FPÖ unterstützen und vegan leben. Ebenso kann man sich selbst für weltoffen, tolerant und moralisch überlegen halten, während man täglich Fleisch aus industrieller Haltung konsumiert. Das tatsächliche Verhalten gegenüber Tieren entscheidet über Tierliebe – nicht das Parteibuch und schon gar nicht das politische Etikett einer Journalistin. Einzelne politische Entscheidungen zu Jagd, Landwirtschaft oder Nutztierhaltung darf und soll man kritisieren. Doch genau dazu müsste man differenzieren. Diese Referentin macht das Gegenteil: Sie beginnt mit konkreten politischen Vorgängen und endet bei der pauschalen moralischen Abwertung ganzer Menschengruppen. Ausgerechnet eine Frau, die ständig vor Ausgrenzung warnt, errichtet selbst eine politische Ausschlussordnung. Wer ihre Weltsicht nicht teilt, ist „Menschenfeind“. Wer „Menschenfeind“ ist, kann kein Tierfreund sein. Und wer widerspricht, bestätigt vermutlich nur ihre Diagnose. Das ist keine ernsthafte Analyse. Das ist ein geschlossenes ideologisches System, das sich gegen jedes Gegenbeispiel immunisiert hat. Die Journalistin führt mit diesem Vortrag nicht ihre politischen Gegner vor. Sie führt vor, was geschieht, wenn moralische Selbstgewissheit die Fähigkeit zur Differenzierung vollständig verdrängt. Das Ergebnis ist kein Journalismus, sondern ein politischer Katechismus mit Mikrofon. Rainer Taufertshöfer Video: https://youtu.be/kmwloCU3CBk?si=dkkQ0sd4kg8K7ukV
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Chlordioxid wurde jahrelang verteidigt. Doch wie viel von seinem Potenzial haben wir tatsächlich verstanden? Wer sich mit Chl
Chlordioxid wurde jahrelang verteidigt. Doch wie viel von seinem Potenzial haben wir tatsächlich verstanden? Wer sich mit Chlordioxid beschäftigt, kennt die Protokolle, die Erfahrungsberichte und die großen Versprechen. Aber selbst nach mehreren Büchern kann die entscheidende Frage offenbleiben: Was steckt hinter den beobachteten Reaktionen – und was lässt sich daraus über mögliche medizinische Ansätze lernen? Genau hier beginnt mein Buch. Seit 2008 beschäftige ich mich mit Chlordioxid. In „Chlordioxid – Potenzial und Grenzen“ führe ich wissenschaftliche Literatur, chemische Grundlagen und medizinische Beobachtungen aus meiner langjährigen Auseinandersetzung zusammen. Darunter Zusammenhänge, die mich veranlasst haben, vertraute Vorstellungen grundlegend zu überdenken. Im Mittelpunkt steht eine Frage, die weit über das nächste Einnahmeschema hinausführt: Welche Bedeutung haben der Zustand des Organismus, die Eigenschaften der Lösung und die zeitlichen Zusammenhänge für das, was beobachtet wird? Hier liegt für mich der Schlüssel, um das mögliche Potenzial ernsthaft zu erforschen. Mit meinem Denkmodell des „Redox-Fensters“ erschließe ich dazu eine Perspektive, die biologische Regulation in den Mittelpunkt rückt. Ich zeige, welche Überlegungen und Beobachtungen dahinterstehen, wie sie zusammenhängen und welche Fragen wissenschaftlich offenbleiben. Gerade die Unterscheidung zwischen Beobachtung, Erklärung und Nachweis macht diesen Ansatz nachvollziehbar. Dabei bekommen auch vertraute Erzählungen eine neue Bedeutung: „Rost im Körper“, „saure Metalle“ und Chlordioxid als „Sauerstofflieferant“. Wer die chemischen Zusammenhänge dahinter prüft, erkennt, an welchen Stellen diese Bilder den Blick auf die interessanteren Fragen verstellen. Du erfährst, welche Forschungsansätze ich für weiterführend halte, wie Studien und Patente einzuordnen sind und weshalb Qualität, Reaktionsbedingungen und individuelle Unterschiede in jede ernsthafte Betrachtung gehören. Vielleicht kennst Du bereits die meisten Argumente für Chlordioxid. Dieses Buch fordert Dich heraus, weiterzudenken. Denn wer Potenzial erkennen will, muss bereit sein, über die Erklärungen hinauszugehen, mit denen er bisher zufrieden war. Chlordioxid – Potenzial und Grenzen Weitergedacht: Was weder Befürworter noch Kritiker sagen Jetzt lesen und das Thema neu durchdenken – hier bei BoD bestellen Euer Rainer Taufertshöfer
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🔬 BOR – DIE FORSCHUNG BEGANN NICHT GESTERN Mein letzter Beitrag über Borax und Borate hat einen Punkt nur angerissen. Je tie
🔬 BOR – DIE FORSCHUNG BEGANN NICHT GESTERN Mein letzter Beitrag über Borax und Borate hat einen Punkt nur angerissen. Je tiefer man in die Primärliteratur einsteigt, desto interessanter wird die Geschichte. Denn die Beschäftigung mit Borverbindungen in der Krebsforschung ist keineswegs eine neue Modeerscheinung. Bereits vor mehr als 20 Jahren wurde beispielsweise Borsäure an menschlichen Prostatakarzinomzellen untersucht. Dabei wurde eine dosisabhängige Hemmung der Zellproliferation beschrieben. Spätere Arbeiten gingen deutlich tiefer und untersuchten unter anderem Zellzyklusregulation, MAPK-Signalwege, Zelladhäsion, Migration und Invasion. Und dann wird es für Naturheilkundler besonders interessant: Auch Borax selbst taucht in der experimentellen Krebsforschung auf. Bei menschlichen Leberkarzinomzellen wurden unter Borax unter anderem Veränderungen von p53, Bax und Bcl-2 im Zusammenhang mit Apoptose untersucht. Weitere Arbeiten beschäftigten sich mit Borax bei Glioblastom- und kolorektalen Karzinomzellen. In einer Untersuchung wurde sogar die Kombination von Borax mit 5-Fluorouracil (5-FU) experimentell geprüft. Das alles bedeutet weiterhin nicht, dass Borax damit als Krebstherapie klinisch belegt wäre. Diese Arbeiten stammen überwiegend aus der Zellforschung. Eine Konzentration, die eine Tumorzelle in einer Petrischale beeinflusst, ist noch lange keine sichere oder wirksame Dosierung beim Menschen. Aber genau deshalb finde ich diese Literatur so spannend. Denn hier eröffnet sich ein Forschungsgebiet, das wesentlich größer ist als das, was innerhalb der alternativmedizinischen Borax-Literatur seit Jahren immer wieder zitiert und weitererzählt wird. Und noch etwas ist wichtig: Bor ist nicht gleich Borax. Elementares Bor, Borsäure, Borax, andere Borate und moderne organische Borverbindungen unterscheiden sich chemisch und pharmakologisch. Ergebnisse einer Verbindung dürfen deshalb nicht einfach auf eine andere übertragen werden. Genau diese Differenzierung fehlt mir in vielen populären Darstellungen. Für Naturheilkundler ergibt sich daraus eine spannende Aufgabe: Nicht alte Behauptungen verteidigen – sondern alte Substanzen mit dem heutigen Wissen neu untersuchen. Was passiert mit ihnen im Körper? Welche Konzentrationen sind überhaupt erreichbar? Welche Signalwege beeinflussen sie? Wo beginnt Toxizität? Und welche alten Beobachtungen verdienen es, mit modernen Methoden noch einmal überprüft zu werden? Das ist für mich moderne Erfahrungsmedizin: Erfahrung liefert die Frage. Wissenschaft muss helfen, die Antwort zu finden. Und bei Bor haben wir offenbar erst angefangen, die richtigen Fragen zu stellen. Rainer Taufertshöfer Freier Medizinjournalist & Heilpraktiker Freie medizinische Forschung
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ZWEI WAHLEN. EIN POLITISCHES ERDBEBEN. Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben nicht einfach nur neue Parlamente gewählt. Die
ZWEI WAHLEN. EIN POLITISCHES ERDBEBEN. Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben nicht einfach nur neue Parlamente gewählt. Diese beiden Wahlen zeigen, wie tief Deutschland inzwischen politisch auseinandergebrochen ist. In Mecklenburg-Vorpommern wird die AfD mit 38,2 Prozent stärkste Kraft. In Berlin triumphiert die Linke mit 25,7 Prozent. Zwei völlig unterschiedliche Wahlsieger – und doch dieselbe Botschaft: Die alte Parteienmitte zerfällt. Immer mehr Menschen vertrauen den bisherigen Regierungsparteien nicht mehr zu, die Probleme dieses Landes zu lösen. Während sich Berlin weiter nach links bewegt, wird die AfD im Nordosten für einen wachsenden Teil der Bevölkerung zur neuen politischen Mitte. Doch kaum sind die Stimmen ausgezählt, beginnt das Verrechnen: Der Wahlsieger wird ausgegrenzt, während sich die Verlierer zu einer Regierungsmehrheit zusammenschieben. Das mag parlamentarisch möglich sein. Politisch ist es brandgefährlich. Denn Demokratie ist mehr als das mathematische Zusammenzählen von Mandaten. Wer die stärkste Kraft grundsätzlich von jeder Verantwortung ausschließt, grenzt nicht nur eine Partei aus – er grenzt Millionen Wähler aus. Und Berlin? Dort feiert ausgerechnet jene politische Richtung ihren größten Erfolg, auf deren Strategiekonferenz 2020 vom Erschießen des reichsten Prozents gesprochen wurde. Der damalige Parteivorsitzende antwortete nicht mit einem entschiedenen Widerspruch, sondern mit dem Satz, man werde sie nicht erschießen, sondern „für nützliche Arbeit“ einsetzen. Nein, das war kein offizielles Parteiprogramm. Aber es war das Vokabular, das auf einer Parteiveranstaltung ausgesprochen und auf der Bühne mit einem menschenverachtenden Scherz beantwortet wurde. Deutschland ist nicht deshalb unregierbar geworden, weil die Bürger angeblich falsch wählen. Deutschland wird unregierbar, weil ein erstarrtes Parteiensystem den Wählerwillen nur noch dann respektiert, wenn das Ergebnis in die eigene politische Konstruktion passt. Die Wahl wird nicht mehr gewonnen. Sie wird anschließend so lange verrechnet, bis das politisch gewünschte Ergebnis entsteht. Die AfD ist für immer mehr Menschen kein Warnsignal. Sie ist die Antwort auf ein System, das jede grundlegende Kurskorrektur blockiert. Wer den Wahlsieger aussperrt, sperrt Millionen Wähler mit aus. Und wer den Wählerwillen dauerhaft bekämpft, darf sich über den politischen Zusammenbruch nicht wundern. Rainer Taufertshöfer #BerlinWahl #MVWahl #AfD #DieLinke #Wählerwille #Demokratie #Deutschland
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DIE „VERSCHWÖRUNGSTHEORIE“ HAT JETZT AKTENZEICHEN – UND MÜNCHEN MACHT EINE VOLKSFESTATTRAKTION DARAUS Die USA zerlegen, was D
DIE „VERSCHWÖRUNGSTHEORIE“ HAT JETZT AKTENZEICHEN – UND MÜNCHEN MACHT EINE VOLKSFESTATTRAKTION DARAUS Die USA zerlegen, was Deutschland weiter als Gesundheitsdogma vermarktet: Die pauschale Impfempfehlung ist längst gefallen. Zulassungen wurden auf Ältere und Risikopatienten zugeschnitten, Myokarditis-Warnungen verschärft und mRNA-Projekte gestrichen. Im US-Senat steht sogar der Vorwurf des Herunterspielens und Verbergens von Impfschäden auf der Tagesordnung. Was gestern „Verschwörungstheorie“ hieß, steht heute in Behördenakten. Und Deutschland? RKI-Protokolle, geschwärzte Verträge, verschwundene Pfizer-SMS, ein Berg von Verdachtsmeldungen – und als Ersatz für echte Konsequenzen eine Enquete, die Jahre später zaghaft prüft, was damals als unantastbare Wahrheit exekutiert wurde. Die Verantwortlichen organisieren ihre eigene Aufarbeitung. Erst wurde gespritzt, sortiert und sanktioniert – danach begann die Aktenwäsche. Und München? Stellt ohne jede Hemmung die Corona-Kanüle zwischen die Bierzelte und nennt diese Werbekampagne auch noch „Schutz“. Schutz bitte wovor? Der politisch verkaufte dauerhafte Fremdschutz existierte nie in der behaupteten Absolutheit. Als letztes Argument blieb der Schutz vor schweren Verläufen für Risikogruppen. Und selbst dafür wäre eine ehrliche individuelle Aufklärung nötig – sofern sie überhaupt stattfand. Keine Aufarbeitung, keine Konsequenzen, kein Innehalten: Washington reißt inzwischen die Notbremse – München zieht begeistert die Kanüle auf. Bis heute wurde niemand zur Verantwortung gezogen. Also machen sie einfach weiter. Rainer Taufertshöfer 👉🏻https://www.merkur.de/lokales/muenchen/oktoberfest/premiere-auf-dem-oktoberfest-muenchen-impft-erstmals-direkt-auf-der-wiesn-94500696.html
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🚨 MECKLENBURG-VORPOMMERN: AfD STÄRKSTE KRAFT! Nach der ersten Hochrechnung liegt die AfD mit 37,3 Prozent vorn. Währenddessen bangen CDU, Grüne und BSW an der Fünfprozenthürde um den Einzug in den Landtag. Ein unübersehbares politisches Signal aus dem Nordosten!
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𝗗𝗘𝗥 𝗪𝗔𝗟𝗗 𝗞𝗘𝗡𝗡𝗧 𝗞𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗚𝗥𝗨𝗡𝗗𝗦𝗧Ü𝗖𝗞𝗦𝗚𝗥𝗘𝗡𝗭𝗘𝗡 Einen schönen Sonntagmorgen aus dem Hochsolling. Vo+1
𝗗𝗘𝗥 𝗪𝗔𝗟𝗗 𝗞𝗘𝗡𝗡𝗧 𝗞𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗚𝗥𝗨𝗡𝗗𝗦𝗧Ü𝗖𝗞𝗦𝗚𝗥𝗘𝗡𝗭𝗘𝗡 Einen schönen Sonntagmorgen aus dem Hochsolling. Vor einigen Tagen, kurz nach 21 Uhr, entdeckte ich im feuchten Gras unseres Grundstücks ein winziges Tier – kaum fünf Zentimeter lang. Da es draußen bereits dunkel war, nahm ich es für wenige Minuten mit hinein, um es im Licht genauer ansehen und filmen zu können. Auf den ersten Blick hätte man es für einen kleinen Salamander halten können. Bei genauerem Hinsehen zeigte sich jedoch ein kräftig orangefarbener, vollständig ungefleckter Bauch. Über den Rücken und den gesamten Schwanz verlief außerdem eine feine orangefarbene Linie. Diese Merkmale sprechen sehr deutlich für einen jungen Bergmolch in Landtracht – jener unscheinbareren Erscheinungsform, die er während seines Lebens an Land trägt. Zunächst irritierte mich der Fundort. Auf unserem Grundstück gibt es keinen Teich. Der nächste uns bekannte Bach fließt unten im Dorf – mehrere Querstraßen entfernt. Doch der vermeintliche Widerspruch existiert nur in unserer Vorstellung. Bergmolche leben keineswegs ständig im Wasser. Sie nutzen Gewässer vor allem zur Fortpflanzung. Außerhalb dieser Zeit leben sie überwiegend an Land: in feuchten Wäldern, unter Laub, Totholz, Steinen und Wurzeln. Das Wasser ist ihre Kinderstube. Der Wald ist ebenso ihr Zuhause. Auch seine geringe Größe täuscht. Ein etwa fünf Zentimeter langer Bergmolch muss nicht erst wenige Wochen alt sein. Nach der Larvenphase leben junge Bergmolche mehrere Jahre an Land, bevor sie geschlechtsreif werden. Ihre Körpergröße lässt deshalb keinen verlässlichen Rückschluss auf ihr Alter zu. Ausgewachsene Bergmolche können je nach Lebensraum ungefähr zehn Jahre alt werden. In besonders günstigen, vor allem höher gelegenen Lebensräumen wurden sogar Tiere mit einem Alter von bis zu 30 Jahren beschrieben. Dabei handelt es sich jedoch um ein außergewöhnliches Höchstalter, nicht um die normale Lebenserwartung jedes Bergmolchs. Wie alt unser kleiner Besucher tatsächlich war, lässt sich anhand seiner Größe und der Fotos nicht bestimmen. Sicher ist nur: Ein fünf Zentimeter langer Bergmolch kann bereits mehrere Jahre alt sein. Nach wenigen Minuten setzte ich den kleinen Kerl wieder genau dort nach draußen, wo ich ihn gefunden hatte – lediglich etwas geschützter vor unseren Hunden. Das letzte Foto zeigt ihn wieder an seinem Fundort. Er hatte sich nicht in unsere Welt verirrt. Wir hatten seine Welt nur zu eng gedacht. Natur beginnt nicht erst am nächsten Gewässer oder hinter einem Schild mit der Aufschrift „Naturschutzgebiet“. Sie beginnt unmittelbar vor unseren Füßen. Man muss nur noch hinsehen. Euer Rainer Taufertshöfer
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𝗗𝗘𝗥 𝗪𝗔𝗟𝗗 𝗞𝗘𝗡𝗡𝗧 𝗞𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗚𝗥𝗨𝗡𝗗𝗦𝗧Ü𝗖𝗞𝗦𝗚𝗥𝗘𝗡𝗭𝗘𝗡 Einen schönen Sonntagmorgen aus dem Hochsolling. Vo+1
𝗗𝗘𝗥 𝗪𝗔𝗟𝗗 𝗞𝗘𝗡𝗡𝗧 𝗞𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗚𝗥𝗨𝗡𝗗𝗦𝗧Ü𝗖𝗞𝗦𝗚𝗥𝗘𝗡𝗭𝗘𝗡 Einen schönen Sonntagmorgen aus dem Hochsolling. Vor einigen Tagen, kurz nach 21 Uhr, entdeckte ich im feuchten Gras unseres Grundstücks ein winziges Tier – kaum fünf Zentimeter lang. Da es draußen bereits dunkel war, nahm ich es für wenige Minuten mit hinein, um es im Licht genauer ansehen und filmen zu können. Auf den ersten Blick hätte man es für einen kleinen Salamander halten können. Bei genauerem Hinsehen zeigte sich jedoch ein kräftig orangefarbener, vollständig ungefleckter Bauch. Über den Rücken und den gesamten Schwanz verlief außerdem eine feine orangefarbene Linie. Diese Merkmale sprechen sehr deutlich für einen jungen Bergmolch in Landtracht – jener unscheinbareren Erscheinungsform, die er während seines Lebens an Land trägt. Zunächst irritierte mich der Fundort. Auf unserem Grundstück gibt es keinen Teich. Der nächste uns bekannte Bach fließt unten im Dorf – mehrere Querstraßen entfernt. Doch der vermeintliche Widerspruch existiert nur in unserer Vorstellung. Bergmolche leben keineswegs ständig im Wasser. Sie nutzen Gewässer vor allem zur Fortpflanzung. Außerhalb dieser Zeit leben sie überwiegend an Land: in feuchten Wäldern, unter Laub, Totholz, Steinen und Wurzeln. Das Wasser ist ihre Kinderstube. Der Wald ist ebenso ihr Zuhause. Auch seine geringe Größe täuscht. Ein etwa fünf Zentimeter langer Bergmolch muss nicht erst wenige Wochen alt sein. Nach der Larvenphase leben junge Bergmolche mehrere Jahre an Land, bevor sie geschlechtsreif werden. Ihre Körpergröße lässt deshalb keinen verlässlichen Rückschluss auf ihr Alter zu. Ausgewachsene Bergmolche können je nach Lebensraum ungefähr zehn Jahre alt werden. In besonders günstigen, vor allem höher gelegenen Lebensräumen wurden sogar Tiere mit einem Alter von bis zu 30 Jahren beschrieben. Dabei handelt es sich jedoch um ein außergewöhnliches Höchstalter, nicht um die normale Lebenserwartung jedes Bergmolchs. Wie alt unser kleiner Besucher tatsächlich war, lässt sich anhand seiner Größe und der Fotos nicht bestimmen. Sicher ist nur: Ein fünf Zentimeter langer Bergmolch kann bereits mehrere Jahre alt sein. Nach wenigen Minuten setzte ich den kleinen Kerl wieder genau dort nach draußen, wo ich ihn gefunden hatte – lediglich etwas geschützter vor unseren Hunden. Das letzte Foto zeigt ihn wieder an seinem Fundort. Er hatte sich nicht in unsere Welt verirrt. Wir hatten seine Welt nur zu eng gedacht. Natur beginnt nicht erst am nächsten Gewässer oder hinter einem Schild mit der Aufschrift „Naturschutzgebiet“. Sie beginnt unmittelbar vor unseren Füßen. Man muss nur noch hinsehen. Euer Rainer Taufertshöfer
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https://x.com/r_taufertshofer/status/2101192795629232496?s=46&t=uuFpPOrsPFGgVCvg5a3_Iw
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ES REICHT. ES IST LÄNGST HALB EINS. TEIL 2/2 Und deshalb sehe ich die heutige Auseinandersetzung mit der AfD nicht isoliert.
ES REICHT. ES IST LÄNGST HALB EINS. TEIL 2/2 Und deshalb sehe ich die heutige Auseinandersetzung mit der AfD nicht isoliert. Man kann diese Partei ablehnen, ihre Politik bekämpfen und ihre Aussagen scharf kritisieren. Das ist Demokratie. Aber wenn politische Konkurrenz zunehmend mit staatlichen Kategorien behandelt wird, muss man verdammt genau hinsehen. Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnet die von der AfD vertretene Remigrationspolitik als „ethnische Säuberung nach Herkunft und Hautfarbe“. Der Verfassungsschutz wird in politischen Debatten gern wie eine über den Dingen schwebende Instanz behandelt, obwohl das Bundesamt gesetzlich eine Bundesoberbehörde ist, die dem Bundesinnenministerium untersteht. Und nach dem massiven AfD-Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt brachte Unionsfraktionschef Thorsten Frei sogar Artikel 37 des Grundgesetzes, den Bundeszwang, ausdrücklich ins Gespräch – wenn auch als Ultima Ratio für den Fall einer verfassungswidrig handelnden Landesregierung. Jeder einzelne Schritt lässt sich erklären. Genau darin liegt der Punkt. Politische Verschiebungen kommen selten mit Fanfaren. Sie kommen häppchenweise, jedes Mal sauber begründet, jedes Mal angeblich notwendig, jedes Mal nur für diesen besonderen Fall. Heute ein neues Etikett, morgen eine neue Grenze, übermorgen eine neue Befugnis – und irgendwann schaut man zurück und stellt fest, dass aus lauter einzelnen Ausnahmen eine neue Normalität geworden ist. Das Grundgesetz ist aber keine Schutzmauer für Regierende gegen ein unbequemes Volk. „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Nicht vom Kanzleramt zum Bürger. Nicht vom Innenministerium zum Bürger. Nicht von einem Nachrichtendienst, einer Redaktion oder einer Parteienmehrheit zum Bürger. Vom Volk zum Staat. Und genau deshalb werde ich misstrauisch, wenn diejenigen, die gerade über Macht verfügen, gleichzeitig anfangen festzulegen, wer noch als guter Demokrat gelten darf. Wenn Opposition nicht mehr nur widersprochen, sondern moralisch aussortiert wird. Wenn Behördenbewertungen im politischen Kampf wie letzte Wahrheiten behandelt werden. Wenn Medien diese Begriffe millionenfach verstärken. Und wenn jede weitere Verschärfung wieder mit demselben Satz begründet wird: Wir müssen die Demokratie schützen. Diesen Satz höre ich inzwischen anders als früher. Denn seit meiner Jugend weiß ich: Macht erzählt fast immer, sie handle zu unserem Besten. Ich höre seit Jahrzehnten, es sei fünf vor zwölf. Nein. Wer noch auf den großen Knall wartet, hat nicht verstanden, wie politische Systeme sich verändern. Es ist längst halb eins. Und nach allem, was ich in diesen Jahrzehnten gesehen habe, stelle ich mir heute eine Frage, die eine wirkliche Demokratie aushalten können muss: Was ist, wenn die wahren Verfassungsfeinde bereits an den Hebeln der Macht sitzen?
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ES REICHT. ES IST LÄNGST HALB EINS. TEIL 1/2 Ich bin nicht 2015 „aufgewacht“. Nicht bei Corona. Nicht am 11. September 2001.
ES REICHT. ES IST LÄNGST HALB EINS. TEIL 1/2 Ich bin nicht 2015 „aufgewacht“. Nicht bei Corona. Nicht am 11. September 2001. Mein politisches Misstrauen ist älter. Ich bin damit groß geworden. Zwischen meinem zwölften und sechzehnten Lebensjahr nahm mich mein Vater immer wieder mit an die Startbahn West. Dort lernte ich Politik nicht aus Schulbüchern kennen, sondern zwischen Polizeiketten, Wasserwerfern, Schlagstöcken und Tränengasgranaten. Ich war über Jahre nah dran, diskutierte darüber sogar in einer Radiosendung des Hessischen Rundfunks, die an unserer Schule aufgenommen wurde, und vor allem lernte ich etwas, das mich bis heute prägt: Ich sah tagsüber selbst, was geschah, und saß abends vor den Nachrichten und erkannte Teile dieser Wirklichkeit kaum wieder. Schon damals begriff ich, dass politische Macht nicht nur auf der Straße ausgeübt wird. Macht entsteht auch dort, wo entschieden wird, welche Geschichte über das Geschehene erzählt wird. Vielleicht habe ich deshalb bis heute ein Problem mit Menschen, die mir erklären wollen, welche Meinung vernünftig, demokratisch oder moralisch zulässig sei. Ausgerechnet einer meiner besten Klassenlehrer war Mitglied der DKP. Ein überzeugter Linker – und ein hervorragender Lehrer. Warum? Weil er uns nicht zu kleinen Kopien seiner politischen Überzeugung erzog. Er brachte uns bei, Gesellschaft zu hinterfragen, Widersprüche auszuhalten und den eigenen Kopf zu benutzen. Ich wurde kein Kommunist. Heute würde man mich vermutlich eher rechts nennen. Genau das ist für mich Bildung: Menschen zum Denken zu befähigen und anschließend auszuhalten, dass sie zu einem anderen Ergebnis kommen. Das Gegenteil davon begegnet mir heute immer häufiger. Politik, Medien, Institutionen und Teile des Bildungsbetriebs vermitteln mir zunehmend den Eindruck, nicht mehr nur diskutieren zu wollen, sondern den Korridor dessen festzulegen, was überhaupt noch als legitime Meinung gelten darf. Dabei spielen Medien eine Schlüsselrolle. Man braucht dafür keine geheime Kommandozentrale. Wer bestimmt, welche Bilder gezeigt werden, welches Wort in der Überschrift steht, wer als Experte sprechen darf, welcher Zusammenhang erklärt und welcher weggelassen wird, entscheidet mit darüber, welche Wirklichkeit Millionen Menschen für wahr halten. Fortsetzung in Teil 2.
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𝗧𝗘𝗜𝗟 𝟮/𝟮 Ivermectin ist dafür ein interessantes Beispiel, gerade weil ich den Wirkstoff selbst keineswegs für uninteres
𝗧𝗘𝗜𝗟 𝟮/𝟮 Ivermectin ist dafür ein interessantes Beispiel, gerade weil ich den Wirkstoff selbst keineswegs für uninteressant halte. Seine Geschichte ist bemerkenswert, und auch außerhalb seiner klassischen Anwendung gibt es Forschungsansätze, die eine ernsthafte Betrachtung verdienen. Umso mehr stört mich, wie schnell daraus eine nahezu mythische Erzählung geworden ist. Was dabei beinahe völlig untergeht: Die Welt der alternativen und komplementären Ansätze endet weder bei Ivermectin noch bei Fenbendazol. Es gibt andere Forschungsrichtungen, biologische Zusammenhänge und therapeutische Überlegungen, die aus meiner Sicht mindestens ebenso ernsthaft diskutiert werden müssten. Nur hört man davon in manchen Ivermectin- oder Fenbendazol-Gruppen erstaunlich wenig, weil sich auch dort mit der Zeit eine eigene Wirklichkeit bildet, in der immer wieder dieselben Substanzen, dieselben Ärzte, dieselben Erfolgsgeschichten und dieselben Erklärungen zirkulieren. Das ist kein exklusives Problem dieser Gruppen. So funktionieren Informationsblasen. Irgendwann wird nicht mehr gefragt, welcher Ansatz für diesen Menschen überhaupt interessant sein könnte, sondern nur noch, wie das nächste Argument für den bereits favorisierten Ansatz lautet. Und genau dort wird eine ursprünglich offene alternative Medizin plötzlich eng. Nicht weil zu viel gedacht wird, sondern weil nur noch innerhalb eines bereits festgelegten Rahmens gedacht wird. Ich sehe deshalb nicht nur die spektakulären Erfolgsgeschichten, die im Internet weitergereicht werden, sondern auch diejenigen, bei denen diese Geschichte nicht aufgegangen ist. Genau diese Menschen bleiben online nahezu unsichtbar. Ein außergewöhnlicher Verlauf wird geteilt, kommentiert und hundertfach weitererzählt. Der Patient, dessen Tumor trotz monatelanger Einnahme weiterwächst, produziert dagegen kein virales Video. Er landet irgendwann wieder in einer Praxis oder Klinik und verschwindet aus jener Öffentlichkeit, die zuvor den Eindruck vermittelt hat, die Methode funktioniere nahezu zwangsläufig. So entsteht eine Wahrnehmungsverzerrung, die den Mechanismen ähnelt, die kritische Menschen dem medizinischen Mainstream seit Jahren vorwerfen – nur wird sie weniger gern erkannt, wenn sie aus dem eigenen Lager kommt. Deshalb lohnt es sich, die inzwischen berühmten „84,4 Prozent“ wirklich anzusehen und nicht nur die daraus entstandene Grafik: https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/ivermectin-krebs-denkfalle Meine grundsätzliche Analyse zu Ivermectin und Fenbendazol bei Krebs: https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/ivermectin-fenbendazol-krebs-denkfalle Mir geht es nicht darum, alternative Ansätze kleinzureden. Im Gegenteil. Gerade weil ich seit Jahrzehnten nach vielversprechenden Methoden, Wirkstoffen und Zusammenhängen suche und versucht habe, interessante Ansätze gegen Widerstände in eine ernsthafte Diskussion zu bringen, halte ich diese Entwicklung für gefährlich. Die alternative Medizin verliert ihre Stärke, wenn aus Offenheit Gläubigkeit wird und aus berechtigter Kritik am Mainstream automatische Zustimmung zu allem entsteht, was gegen ihn gerichtet ist. Dann ersetzt man keine Denkfehler, sondern nur ihre Richtung. 𝗪𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗮𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴 𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹, 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻𝘀𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗽𝗿ü𝗳𝗲𝗻. 𝗘𝗿 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗽𝗿ü𝗳𝗲𝗻. Unabhängiges Denken beginnt dort, wo man keiner Seite das Denken abnimmt. Euer Rainer Taufertshöfer
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𝗧𝗘𝗜𝗟 𝟭/𝟮 𝗡𝗘𝗜𝗡. 𝗜𝗖𝗛 𝗛𝗔𝗕𝗘 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧 𝗗𝗜𝗘 𝗦𝗘𝗜𝗧𝗘 𝗚𝗘𝗪𝗘𝗖𝗛𝗦𝗘𝗟𝗧. Aber ich prüfe auch die Seite, de
𝗧𝗘𝗜𝗟 𝟭/𝟮 𝗡𝗘𝗜𝗡. 𝗜𝗖𝗛 𝗛𝗔𝗕𝗘 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧 𝗗𝗜𝗘 𝗦𝗘𝗜𝗧𝗘 𝗚𝗘𝗪𝗘𝗖𝗛𝗦𝗘𝗟𝗧. Aber ich prüfe auch die Seite, der ich selbst nahestehe. Denn kritisches Denken darf nicht beim medizinischen Mainstream beginnen und innerhalb der Alternativszene enden. Wer Behörden, Medien und Pharmaunternehmen zu Recht hinterfragt, muss dieselben Maßstäbe auch an alternative Heilsversprechen, spektakuläre Erfolgsgeschichten und vermeintlich unterdrückte Therapien anlegen. Ich kann mir vorstellen, was manche nach meinen letzten Texten über Ivermectin und Fenbendazol gedacht haben: Was ist mit Taufertshöfer los? Hat er plötzlich Angst vor alternativen Wegen? Wird er wegen des Gegenwinds vorsichtiger? Oder übernimmt er am Ende die Argumentation jener Medizin, die er seit Jahrzehnten kritisch begleitet? Wer mich kennt, weiß, wie absurd das wäre. Seit mehr als 26 Jahren arbeite ich dort, wo der medizinische Mainstream endet und interessante Fragen beginnen. Ich habe mich mit Substanzen, Verfahren und Zusammenhängen beschäftigt, lange bevor sie in größeren alternativen Kreisen diskutiert wurden, kontroverse Ansätze verteidigt, Forschung zusammengetragen und vielversprechende Methoden einer sachlichen Diskussion zugänglich gemacht – auch dann, wenn ich dafür belächelt, angegriffen oder ausgegrenzt wurde. Wenn ich heute vor Übertreibungen innerhalb der Alternativszene warne, dann nicht, weil ich mich von ihr entfernt hätte. Ich tue es, weil ich ihr nahestehe – und weil Nähe keine kritische Prüfung ersetzen darf. Und ich sehe, wer den Preis dafür bezahlt. Bei mir sitzen Menschen mit Krebs, die Ivermectin, Mebendazol oder Fenbendazol über viele Monate eingenommen haben – teils auf eigene Initiative, teils unter ärztlicher Anleitung und Verordnung. Oft in der Überzeugung, einen Ansatz gefunden zu haben, der offiziell verschwiegen werde, im Hintergrund aber längst erfolgreicher sei, als man öffentlich zugebe. Dann kommt die nächste Bildgebung, und die Realität passt nicht mehr zur Geschichte. Der Tumor ist weitergewachsen, neue Herde sind hinzugekommen oder die Erkrankung schreitet trotz monatelanger Einnahme fort. Erst dann stellt sich für viele die entscheidende Frage: Was stimmt hier nicht? Warum widerspricht mein eigener Befund dem, was mir soziale Medien, Interviews und Gruppen vermittelt haben? Diese Menschen kommen nicht zu mir, weil sie plötzlich Anhänger des medizinischen Mainstreams geworden wären. Sie merken vielmehr, dass auch die eigene Informationsblase blinde Flecken hat – und dass eine überzeugende Geschichte noch kein belastbarer Nachweis ist. Viele Menschen haben gelernt, Aussagen von Politikern, Behörden, Medien und Pharmaunternehmen kritisch zu hinterfragen. Sie fragen nach Interessen, Geld, fehlenden Daten und Widersprüchen. Das halte ich für richtig. Problematisch wird es, wenn diese Skepsis endet, sobald eine Behauptung aus der eigenen Informationswelt kommt. Dann genügt ein Video, ein Screenshot, eine spektakuläre Zahl oder ein Arzt mit außergewöhnlichen Erfolgsgeschichten. Ausgerechnet jene, die vor blindem Vertrauen in fremde Autoritäten gewarnt haben, glauben plötzlich selbst – sofern die Geschichte nur gegen den Mainstream gerichtet ist. 𝗦𝗸𝗲𝗽𝘀𝗶𝘀, 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗟𝗮𝗴𝗲𝗿𝘀 𝗲𝗻𝗱𝗲𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗦𝗸𝗲𝗽𝘀𝗶𝘀. 𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗭𝘂𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁. Fortsetzung in Teil 2.
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𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗸𝗮𝗻𝗻, 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 Es gibt einen Satz, der in der Naturheilkunde so
𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗸𝗮𝗻𝗻, 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 Es gibt einen Satz, der in der Naturheilkunde sofort jeden Verdacht wecken müsste – und es doch nie tut: „Dieses eine Mittel hilft gegen fast alles.” Diese Woche ist es wieder ein bestimmter Wirkstoff, dem man im selben Atemzug Heilung bei Krebs, bei Virusinfekten, bei Impfschäden, bei Rheuma, bei Herzschwäche und nebenbei beim Heuschnupfen zuschreibt. Angeblich ohne den geringsten Schaden. Ich will dem Stoff nichts nehmen. Er hat eine große Geschichte, einen Nobelpreis, und in der Laborforschung tatsächlich interessante Spuren bis hinein in die Onkologie. Das ist seriös, das ist belegt, darüber lohnt sich jedes Gespräch. Unredlich wird es erst dort, wo aus dieser Geschichte eine Allzweckwaffe geschmiedet wird. Was im Reagenzglas eine Zelle stört, heilt noch lange keinen Menschen. Gäbe es wirklich ein Molekül, das gegen alles wirkt, läge die Krebsmedizin nicht seit Jahrzehnten in ihrer heutigen Ratlosigkeit. Und ich muss das nicht aus Studien ableiten. Es sitzt mir gegenüber. Mir gegenüber sitzen Menschen, die seit vielen Monaten Ivermectin gegen ihren Krebs nehmen – diszipliniert, hoffnungsvoll, überzeugt. Und der Krebs ist nicht verschwunden, nicht kleiner geworden, nicht überwunden. Sie sind weiter auf der Suche. Wäre die Wunderliste wahr, würden diese Menschen nicht vor mir sitzen. Sie säßen längst gesund zu Hause. Der eigentliche Punkt liegt aber tiefer – und er ist unbequem für genau die Szene, die solche Listen teilt. Diese Denkweise ist nichts anderes als Schulmedizin in grünem Gewand. Früher hieß die eine Wunderlösung Chemotherapie, heute heißt sie eben anders. Der Reflex bleibt identisch: ein Stoff gegen den Feind, und damit sei die Sache verstanden. Man wechselt das Präparat und glaubt, man hätte das System verlassen. Dabei hat man nur die Aufschrift getauscht. Solange dieser Reflex regiert, kehrt die Krankheit zurück. Denn niemand stellt die Frage, auf die es ankommt: Warum dieser Mensch, warum dieses Gewebe, warum gerade jetzt? Welcher innere Zustand hat dem Ganzen überhaupt erst den Boden bereitet? Wer schwer krank ist, sammelt am Ende Substanzen wie andere Briefmarken – und bleibt trotzdem krank. Was fehlt, ist kein weiteres Mittel. Was fehlt, ist jemand, der die Heilsversprechen der Alternativszene ebenso nüchtern liest wie die Erfolgsrhetorik der Kliniken, und der den Unterschied kennt zwischen einem Hinweis, einer Hoffnung und einem Beweis. Genau diese Denkfalle habe ich in zwei ausführlichen Texten auseinandergenommen – auch den vielzitierten „84,4 Prozent”-Satz, mit dem gerade Reichweite gemacht wird: https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/ivermectin-krebs-denkfalle https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/ivermectin-fenbendazol-krebs-denkfalle Wer mag, liest nach. Und entscheidet danach selbst, ob er weiter Mittel sammelt – oder endlich beginnt zu verstehen, was bei ihm wirklich geschieht. Euer Rainer Taufertshöfer 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁 · 𝗘𝗶𝗻𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 · 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 Fragen klärt man nicht im Kommentarbereich. Man klärt sie im Gespräch. Telefon: 05536 2353056 Gerne nehmen wir uns Zeit für ein unverbindliches Erstgespräch. Alternativ direkter Kontakt per Telegram: @Rainer_Taufertshoefer (für erste Kontaktaufnahme und Terminabstimmung) Online-Informationsangebote Vertiefende Inhalte, Analysen und Einordnungen finden Sie hier: Medizinjournalistische Webseite https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de Forschungsseminare – zentraler Informationspool https://www.forschungsseminare.de Social Media & laufende Kommentare Telegram (öffentlich) https://t.me/taufertshoefer X (ehem. Twitter) https://x.com/r_taufertshofer Facebook https://www.facebook.com/share/1DKKMrsLKA/?mibextid=wwXIfr
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