Rainer Taufertshöfer (öffentlich)
Rainer Taufertshöfer Heilpraktiker · freier Medizinjournalist · Forscher · Entwickler · Fachbuchautor Impressum & Anbieterkennzeichnung: www.forschungsseminare.de/impressum Datenschutz: www.forschungsseminare.de/datenschutz
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تُعد قناة Rainer Taufertshöfer (öffentlich) (@taufertshoefer) في القطاع اللغوي الألمانية لاعباً نشطاً. يضم المجتمع حالياً 14 034 مشتركاً، محتلاً المرتبة 1 809 في فئة الطب والمرتبة 801 في منطقة ألمانيا.
📊 مؤشرات الجمهور والحراك
منذ تأسيسه في невідомо، حقق المشروع نمواً سريعاً وجمع 14 034 مشتركاً.
بحسب آخر البيانات بتاريخ 16 يونيو, 2026، تحافظ القناة على نشاط مستقر. خلال آخر 30 يوماً تغيّر عدد الأعضاء بمقدار -90، وفي آخر 24 ساعة بمقدار -4، مع بقاء الوصول العام مرتفعاً.
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- معدل التفاعل (ER): يبلغ متوسط تفاعل الجمهور 18.09%. وخلال أول 24 ساعة من النشر يحصد المحتوى عادةً 6.49% من ردود الفعل نسبةً إلى إجمالي المشتركين.
- وصول المنشورات: يحصل كل منشور على متوسط 2 538 مشاهدة. وخلال اليوم الأول يجمع عادةً 910 مشاهدة.
- التفاعلات والاستجابة: يتفاعل الجمهور بانتظام؛ متوسط التفاعلات لكل منشور يبلغ 31.
- الاهتمامات الموضوعية: يركز المحتوى على مواضيع رئيسية مثل taufertshöfer, neujahrsfest, einordnung, körper, natugena.
📝 الوصف وسياسة المحتوى
يصف المؤلف القناة بأنها مساحة للتعبير عن الآراء الذاتية:
“Rainer Taufertshöfer
Heilpraktiker · freier Medizinjournalist · Forscher · Entwickler · Fachbuchautor
Impressum & Anbieterkennzeichnung:
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Datenschutz:
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| التاريخ | نمو المشتركين | الإشارات | القنوات | |
| 17 يونيو | +5 | |||
| 16 يونيو | +4 | |||
| 15 يونيو | +9 | |||
| 14 يونيو | 0 | |||
| 13 يونيو | +2 | |||
| 12 يونيو | +2 | |||
| 11 يونيو | 0 | |||
| 10 يونيو | +7 | |||
| 09 يونيو | +2 | |||
| 08 يونيو | +1 | |||
| 07 يونيو | +2 | |||
| 06 يونيو | +4 | |||
| 05 يونيو | +2 | |||
| 04 يونيو | +1 | |||
| 03 يونيو | +2 | |||
| 02 يونيو | +1 | |||
| 01 يونيو | +1 |
| 2 | Drei Bücher zu Chlordioxid, gekauft, gelesen, geprüft, wie ich es seit 2008 mit jedem neuen Titel mache. Alle drei: KI-generiert. Falsche Chemie, wechselnde Autorennamen, Platzhalter-Klammern, die nie ausgefüllt wurden, Dosierungsempfehlungen ohne jeden Erfahrungswert dahinter.
Das ist kein Einzelfall, sondern ein Muster. KI weiß nichts, sie generiert Plausibilität, und die verkauft sich auf Amazon genauso gut wie Wissen, solange niemand nachfragt.
Im Artikel zeige ich die drei Fälle. Im Buch ist es ein ganzes Kapitel, mit geprüften Einzelbefunden und einer Analyse weiterer Klappentexte aus demselben Marktsegment.
Wer wissen will, wo Chlordioxid tatsächlich steht, jenseits von generierter Plausibilität und reflexhafter Ablehnung, findet die Einordnung hier:
https://forschungsseminare.de/2026/06/16/ki-buecher-chlordioxid/ | 1 069 |
| 3 | WERBUNG | Kooperation mit NatuGena
Wenn ein Komplex mehr ist als die Summe seiner Einzelstoffe
Viele Präparate setzen auf einen bekannten Hauptstoff. Das kann sinnvoll sein, wenn man bewusst ein Monopräparat sucht.
Ich arbeite jedoch grundsätzlich gerne mit durchdachten Komplexen. Nicht, weil möglichst viele Stoffe automatisch besser wären, sondern weil mich die innere Ordnung einer Rezeptur interessiert.
Bei MonoDiTox von NatuGena fällt genau das auf.
Pro Tagesdosis enthält das Produkt:
438 mg Mariendistel-Extrakt
davon 350 mg Silymarin
Dazu kommen unter anderem:
Artischocken-Extrakt
Löwenzahn-Extrakt
Brennnessel-Extrakt
Curcuma-Extrakt mit Curcuminoiden
MSM
R-Alpha-Liponsäure
SAMe
Cholin
Selen
Zink
Molybdän
bioaktive B-Vitamine
Für mich ist das kein gewöhnliches Mariendistelprodukt, sondern ein breit angelegter Pflanzen- und Mikronährstoff-Komplex mit klar deklarierter Tagesdosis.
Besonders interessant finde ich dabei die Kombination aus Pflanzenextrakten, Cholin, Spurenelementen und bioaktiven B-Vitaminen.
Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und zu einem normalen Fettstoffwechsel bei.
Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Molybdän trägt zu einer normalen Verstoffwechselung schwefelhaltiger Aminosäuren bei.
Vitamin B6, Vitamin B12, Niacin, Riboflavin und Pantothensäure tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Was mich darüber hinaus an dieser Zusammensetzung beschäftigt, ist das Muster, das sich beim genauen Hinschauen ergibt. Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn gehören zu den Pflanzen, die in der wissenschaftlichen wie in der phytotherapeutischen Fachliteratur seit Jahrzehnten im Zusammenhang mit hepatotropen Wirkprofilen diskutiert werden. SAMe, R-Alpha-Liponsäure, MSM und Molybdän sind Stoffe, die im Schwefel- und Aminosäurestoffwechsel eine bekannte biochemische Rolle spielen. Curcumin und Selen wiederum sind seit Jahren Gegenstand der Forschung zu oxidativem Stress.
Ich sage damit nicht, was dieses Produkt im Körper bewirkt. Das wäre eine andere Aussage, die einer anderen Grundlage bedürfte. Ich sage: Wer diese Stoffe kennt und ihre Forschungszusammenhänge kennt, erkennt hier eine innere Ordnung, die über das zufällige Nebeneinander weit hinausgeht. Das ist es, was ich mit Rezepturlogik meine – und was mich bei einem Komplex mehr interessiert als der Preis pro Dose.
Genau solche Punkte sind für mich entscheidend.
Ich schaue nicht nur auf den Preis pro Dose.
Ich schaue auf die Tagesdosis.
Ich schaue auf die Deklaration.
Ich schaue auf die Rezeptur-Logik.
Unter diesem Blickwinkel empfinde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis von MonoDiTox als sehr überzeugend.
Nicht, weil es das billigste Produkt ist.
Sondern weil der Komplex pro Tagesdosis Substanz hat.
🔅Mit neuem Kundenkonto sparen: Rabattcode 3727 verwenden.
Bestellmöglichkeit über meinen Partnerlink: https://natugena.de/shop/MonoDiTox.aspx?r=3727
„Ich arbeite mit NatuGena zusammen, weil Transparenz, Rezepturqualität und nachvollziehbare Deklaration für mich entscheidend sind.“
Rainer Taufertshöfer
Rechtlich erforderliche Hinweise
Werbung / Kooperation: Mit der Nutzung meines Partnerlinks oder Rabattcodes erhalte ich eine Provision. Der Preis bleibt für Sie unverändert.
Hinweis: Dieser Text enthält keine Aussagen zu Krankheiten, Diagnosen, Heilwirkungen oder therapeutischen Anwendungen und ersetzt keine individuelle Beratung.
Angaben zu persönlicher Nutzung oder fachlicher Einschätzung stellen keine Empfehlung oder Aufforderung zur Einnahme dar.
Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und keine gesunde Lebensweise.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
MonoDiTox enthält EGCG aus Grüntee-Extrakt. Laut Hersteller sollte das Produkt nicht nüchtern und nicht am gleichen Tag mit anderen Grüntee-Erzeugnissen verzehrt werden.
Nicht geeignet für Schwangere, Stillende und Kinder unter 18 Jahren. | 1 031 |
| 4 | Bei Schwangerschaft, Stillzeit, Medikamenteneinnahme, insbesondere bei Blutverdünnern, bestehenden Erkrankungen oder Unsicherheiten bitte vorher fachkundig abklären.
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| 5 | 𝗗𝗜𝗘 𝗚𝗥Öß𝗧𝗘 𝗟𝗨𝗚𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗪𝗘𝗟𝗧
Sie wussten es die ganze Zeit.
Gabbard war Geheimdienstchefin. Sie hatte Zugriff auf alles. 120 Biolabore in 30 Ländern. Gain-of-Function-Forschung mit Seuchenerregern. Finanziert von deinen Steuern. Jahrzehntelang.
Und sie hat NICHTS gesagt. Nicht ein Wort. Solange es ihr passte.
Jetzt, im Abgang – weil ihr Mann Krebs hat, weil sie weg muss – plötzlich „Geheimdienstoffenbarung”. Plötzlich „nie gesehene Informationen”.
Lüge.
Sie waren nicht versteckt. Sie waren bekannt. Im Apparat. In den Akten. Und sie wurden bewusst nicht veröffentlicht. Punkt.
Und jetzt kommt der Trick.
Elon repostet mit „Wow” – nicht aus Wut, sondern weil es für ihn passt. 201k Likes in nur 13 Stunden. Das Volk fühlt sich bestätigt. Endlich! Endlich spricht einer die Wahrheit!
Nein.
Das ist Zirkus. Kontrollierter Zirkus. Der Deep State sagt dir gerade genau das, was du hören willst – damit du glaubst, dass sich etwas bewegt. Damit du nicht auf die Straße gehst. Damit du nicht fragst, was JETZT passiert, während Gabbard ihre Abschiedstournee macht.
Die Labore sind noch da. Die Forschung läuft noch. Die nächsten Labore werden gerade gebaut. Und du sitzt zu Hause, scrollst durch Twitter und denkst: „Wow, jetzt haben wir sie erwischt.”
Nein.
Du bist beruhigt worden.
Vier Jahre lang habe ich das geschrieben. Sieben Jahre lang wurde ich auf YouTube gelöscht, von Google zensiert, musste auf Telegram wechseln, um euch zu erreichen. Als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Meine Videos rausgenommen. Meine Posts entfernt. Weil es damals noch nicht passte.
Jetzt passt es. Jetzt kann es öffentlich gemacht werden. Nicht weil die Wahrheit befreit – sondern weil Wahrheit, richtig dosiert, die beste Kontrolle ist.
Das ist die größte Lüge überhaupt: die kontrollierte Wahrheit.
Und das Schlimmste?
Die Menschen werden sich damit zufriedengeben. Sie werden sich fühlen wie Gewinner. Wie wenn sie endlich gewonnen hätten. Sie werden Gabbard bejubeln. Sie werden Elon feiern. Sie werden denken: „Seht ihr, die Wahrheit kommt raus.”
Während die tatsächliche Macht sich keinen Millimeter bewegt.
Die Labore bleiben. Die Forschung läuft. Die Kontrolle bleibt. Nur jetzt mit besserer Fassade. Mit mehr „Transparenz”. Mit mehr PR.
Und in zwei Jahren? Dann ist es wieder unter den Teppich. Die Massen haben ihre Show bekommen. Sie haben ihre Bestätigung. Sie geben sich zufrieden.
Das ist nicht Revolution. Das ist Besänftigung.
Das Spiel ist einfach: Gib ihnen genug Wahrheit, damit sie glauben, sie kennen die Lüge. Gib ihnen genug Information, damit sie denken, sie haben Macht. Gib ihnen genug „Enthüllung”, damit sie nicht merken, dass sich absolut nichts ändert.
Und es funktioniert. Jedes Mal. Auf allen Seiten.
Während die echten Fragen nicht gestellt werden. Während die echten Strukturen nicht angegriffen werden. Während die echte Macht ganz ruhig ihren Job macht.
Das ist kein Fehler im System.
Das ist das System.
Euer Rainer Taufertshöfer
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| 6 | 2022 veröffentlicht. 2026 offiziell bestätigt.
Ich veröffentliche diese drei Videos bewusst zusammen, weil sie zeigen, wie dieses miese System arbeitet.
Am 10. März 2022 habe ich bereits Videos geteilt, in denen eine Reporterin einen hochrangigen US-Biodefense-Funktionär mit einfachen Fragen konfrontierte: Warum finanzieren die USA militärisch angebundene Biolabore in zahlreichen Ländern? Warum investiert das Pentagon Millionen in Gen-Editing? Warum liegen solche Strukturen ausgerechnet in geopolitisch sensiblen Regionen?
Die Antwort war keine Antwort. Sie war das übliche verlogene Macht-Theater: abwiegeln, ausweichen, beschwichtigen, abbrechen. Erst heißt es, alles sei öffentlich. Dann fragt jemand öffentlich danach. Und plötzlich ist es nicht mehr der richtige Ort für diese Fragen.
Genau so läuft es immer.
Erst bauen sie Strukturen auf, von denen niemand etwas wissen soll. Dann nennen sie es Sicherheit, Forschung, Partnerschaft oder Schutz vor Terrorismus. Dann werden Menschen, die nachfragen, als Spinner, Desinformanten oder Verschwörungstheoretiker behandelt. Und Jahre später kommt die nächste „Freigabe“, die nächste „Enthüllung“, die nächste halbe Bestätigung – natürlich ohne Entschuldigung, ohne Konsequenzen, ohne Aufarbeitung.
Jetzt veröffentlicht Tulsi Gabbard als Direktorin der National Intelligence auf X Informationen über mehr als 120 US-finanzierte Biolabore in über 30 Ländern, darunter auch die Ukraine. Es geht um gefährliche Pathogene, um Forschung mit hoher biologischer Brisanz, um fehlende Transparenz und um Strukturen, die der Öffentlichkeit jahrelang kleingeredet oder wegdefiniert wurden.
Man muss hier nichts künstlich dramatisieren. Die Realität reicht völlig.
Die Labore waren real. Die US-Finanzierung war real. Die internationale Verteilung war real. Die geopolitische Brisanz war real. Die Fragen waren berechtigt. Und die Diffamierung der Fragenden war ebenfalls real.
Das ist der eigentliche Skandal.
Nicht nur, dass solche Strukturen existieren. Sondern dass dieselben Kreise, die weltweit Kriege führen, Regierungen stürzen, Länder destabilisieren und sich als moralische Aufseher der Menschheit aufführen, uns auch noch erklären wollen, ihre globalen Biostrukturen seien reine Fürsorge.
Das ist keine Fürsorge. Das ist Imperium.
Und Imperien lügen nicht zufällig. Sie lügen, weil Wahrheit ihre Macht stört.
2022 war es angeblich Verschwörung. 2026 kommt es aus dem Inneren des US-Geheimdienstapparates selbst.
Ich nenne das nicht Transparenz.
Ich nenne das eine verspätete Bestätigung dessen, was viel zu lange unterdrückt, verlacht und bekämpft wurde.
Euer Rainer Taufertshöfer | 1 166 |
| 7 | Gestern auf X | 1 127 |
| 8 | Aus meiner Veröffentlichung 2022 | 1 166 |
| 9 | Der Skandal, den niemand Skandal nennt
Eine Million Mal im Jahr wird in Deutschland ein gesundes Körperteil herausgeschnitten, nicht weil es krank ist, sondern weil es im Weg liegt. Kein Schmerz, keine Entzündung, kein auffälliger Befund. „Kein Platz”, sagt der Zahnarzt, greift zur Zange, und der Patient nickt, ohne nachzufragen. Dabei läge die entscheidende Frage offen auf dem Tisch: Warum soll ein Zahn keinen Platz haben, den die Evolution dem Menschen seit Jahrmillionen mitgibt? Bei einem Einzelnen wäre das Pech, bei vier von fünf ist es ein Muster. Und Muster lügen nicht.
Der Denkfehler steckt nicht im Knochen, sondern in der Funktion
Hier kippt die ganze Geschichte, denn der Kiefer ist kein Schicksal aus Stein. Er wird geformt, Tag für Tag, Schluck für Schluck: Wer durch die Nase atmet, hält den Mund geschlossen, die Zunge presst tausendfach täglich gegen den Gaumen, und genau dieser Druck treibt ihn in die Breite. Fällt er weg — der Mund offen, die Zunge unten —, bleibt der Gaumen schmal und steil wie ein gotischer Bogen, die Zähne drängeln, und hinten hat der Weisheitszahn das Nachsehen. Der Platz fehlt also nicht, weil der Zahn zu groß wäre. Er fehlt, weil die Funktion ihn nie geschaffen hat.
Und jetzt wird es unbequem. Die Kieferorthopädie schraubt, spangt und korrigiert für Tausende von Euro, doch sobald die Zähne zurückwandern, ist plötzlich der Körper schuld. Oder die Gene. Dabei war der Rückfall von Anfang an eingebaut, solange Zunge und Muskeln gegen die Korrektur arbeiten. Behandelt wird die Folge, während die Ursache unangetastet bleibt. Ein gutes Geschäftsmodell ist das allemal.
Sie werfen einen Jungbrunnen in den Müll
Jetzt wird es richtig grotesk. In genau diesen Zähnen, die millionenfach im Klinikmüll landen, sitzt etwas, für das die halbe Longevity-Industrie Gold geben würde: Stammzellen, die nach Angaben der Forschung biologisch kaum altern und aus denen sich Nerven- und Knochengewebe gewinnen ließe. Es gibt bereits Firmen, die extrahierte Zähne einfrieren, für den Tag, an dem die Medizin begreift, was sie da wegschneidet.
Man lasse sich das in Ruhe auf der Zunge zergehen. Während Milliardäre Millionen in Anti-Aging pumpen, kippt der Rest der Bevölkerung sein körpereigenes Zelldepot in den Abfalleimer. Vorsorglich. Wegen eines Platzproblems, das in Wahrheit ein Funktionsproblem war.
Erst überflüssig, dann unverzichtbar, immer dasselbe Spiel
Das ist kein Ausrutscher, sondern Methode mit Tradition. In den Sechzigern flogen die Mandeln am Fließband heraus, bis man begriff, dass sie zur ersten Abwehrlinie des Immunsystems gehören. Der Blinddarm galt jahrzehntelang als nutzloser Rest der Evolution und wurde erst spät als Reservoir der Darmflora rehabilitiert. Immer läuft dasselbe Drehbuch: Was die Medizin nicht versteht, erklärt sie für überflüssig, und was überflüssig ist, darf raus.
Das ist keine Wissenschaft, das ist eine Haltung, und sie lautet: Was ich nicht begreife, kann nicht wichtig sein. Mit erstaunlicher Verlässlichkeit irrt sie. Nur fällt das jedes Mal erst auf, wenn das Organ längst auf dem Müll liegt.
Vielleicht war die wahre Frage nie, ob der Zahn noch hineinpasst, sondern wie ein System tickt, das mit derselben Selbstsicherheit herausschneidet, was es morgen vermissen wird. Bleibt nur die Entscheidung, ob man Teil dieses Systems sein will oder eine Frage stellt, bevor die Zange kommt.
Ich habe meine vier übrigens noch. Nicht aus Sturheit - weil ich gefragt habe.
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https://www.forschungsseminare.de | 1 826 |
| 10 | Es beginnt am Bach. Klares Wasser, das über Steine und Wurzeln plätschert, Moos in sattem Grün, gefiltertes Licht zwischen den Bäumen. Tilda läuft als Erste hinein – für sie ist jeder Bach eine Einladung. Von hier aus steigen wir den Hang hinauf, dem Murmeln des Wassers folgend, das langsam hinter uns verklingt.
Der Weg zu ihr führt steil weiter nach oben – über raschelndes Laub, knorrige Wurzeln und dunklen, regenfeuchten Waldboden. Mit jedem Schritt wird die Welt leiser. Goldgrünes Licht tanzt durch das Blätterdach, es duftet nach Erde, Moos und altem Holz. Dann steht sie da: eine mächtige alte Buche. Ihre Äste ausgebreitet wie schützende Arme, ihre Rinde erzählt von unzähligen Jahreszeiten. Ein Mutterbaum.
Ich habe sie umarmt. Nicht aus einer Idee heraus, nicht für ein Bild – es geschah ganz selbstverständlich. Manche mögen darüber schmunzeln, und das ist in Ordnung. Doch wer sich darauf einlässt, versteht vielleicht, warum Menschen seit jeher die Nähe alter Bäume suchen.
Ein solcher Baum ist mehr als Holz, Rinde und Blätter. Tief verwurzelt und zugleich dem Himmel entgegenwachsend, verbindet er, was wir oft als Gegensatz empfinden: Halt und Wachstum, Beständigkeit und Wandel. Seine Wurzeln durchziehen das dunkle Erdreich, während seine Krone Licht und Weite berührt.
Vielleicht berühren uns alte Bäume deshalb so tief. Weil sie etwas verkörpern, das uns im Alltag leicht verloren geht: verwurzelt zu sein und dennoch zu wachsen. Standhaft zu bleiben, ohne starr zu werden. Kraft aus der Tiefe zu schöpfen und sich dem Licht zuzuwenden.
Wer einen solchen Baum berührt, begegnet der Zeit, der Geduld und der stillen Weisheit des Lebens. Tilda, unsere junge Hündin, hat diesen Moment auf ihre Weise gefeiert – mit dem schönsten Stock, den der Wald an diesem Tag zu vergeben hatte. Vielleicht ist es genau das: Jeder findet im Wald, was er gerade braucht.
Vom plätschernden Bach im Tal bis zur alten Buche auf der Höhe – manchmal liegt das Schönste direkt vor der Haustür. In diesem Sinne wünsche ich dir ein wunderschönes Wochenende und einen Tag voller stiller, geschenkter Augenblicke.
Herzlichst,
Rainer Taufertshöfer | 1 310 |
| 11 | 2022 begegnete uns bei einer Wanderung in den Wäldern rund um unser Haus im Hochsolling ein Luchs. Kein flüchtiger Schatten, kein hastiges Verschwinden – er blieb ruhig stehen, sah uns an, setzte sich sogar noch hin, kratzte sich gelassen am Ohr und ging dann ganz selbstverständlich weiter in den Wald hinein. Für uns war das ein besonderer Moment: still, selten und eindrucksvoll. Eine Begegnung mit einem Tier, das nicht nur zur Natur gehört, sondern etwas von ihrer alten, unberührten Würde in sich trägt. Solche Augenblicke kann man nicht planen. Sie werden einem geschenkt.
Rainer Taufertshöfer | 1 637 |
| 12 | Warum ich hier bin – und nicht auf Malta, Zypern oder in Florida
Viele, die in Deutschland unabhängig über Gesundheitsthemen arbeiten, sind gegangen.
Das ist ihr Recht.
Aber es ist nicht mein Weg.
Ich bin hier.
Ich arbeite hier. Ich zahle hier Steuern. Ich stelle mich hier der Kritik.
Das ist kein Zufall und keine Not – das ist eine Entscheidung.
Denn wer von außerhalb spricht, riskiert Reichweite.
Wer hier spricht, riskiert Konsequenzen.
Ja, das bedeutet: Nicht jeder Satz, den ich fachlich formulieren könnte, erscheint in meinen Texten.
Nicht weil mir das Wissen fehlt.
Sondern weil ich diesen Diskurs dort führe, wo er zählt – und wo er angreifbar macht.
Haltung zeigt sich nicht im Exil.
Haltung zeigt sich dort, wo sie Konsequenzen hat.
Wer tiefer einsteigen will – nicht im Kommentarbereich, sondern im Gespräch:
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| 13 | Bhakdi sprach vom größten Medizinbetrug der Geschichte. Corona machte nur sichtbar, was längst lief.
Rainer Taufertshöfer | 1 677 |
| 14 | Wir vergessen nichts. Auch nicht, wer die Nadel glühen lassen wollte.
Rainer Taufertshöfer | 1 771 |
| 15 | TEIL 2 / 2 — Warum das nicht harmlos ist
(Fortsetzung)
Dieser Typ von Fehler ist nicht harmlos. Wer solche Behauptungen aufstellt, legt sie anderen in den Mund — und macht sie angreifbar. Kritiker brauchen für ihre Arbeit keine eigenen Argumente mehr. Sie müssen nur zitieren.
Das gilt für die politische Ebene. Auf der medizinischen Ebene wiegt es schwerer. Wer Wirkmechanismen falsch beschreibt, gibt Anwendern eine falsche Grundlage für Entscheidungen, die ihre Gesundheit betreffen. Aus einem chemischen Fehler wird eine Anwendungserwartung. Aus einer falschen Anwendungserwartung wird im Ernstfall ein Schaden. Die Nachlässigkeit beim Überprüfen von Fakten und die Nachlässigkeit beim Beschreiben von Wirkprinzipien sind nicht zwei getrennte Probleme — sie haben dieselbe Wurzel.
Dasselbe Muster zeigt sich bei biochemischen Grundlagen. Im selben Interview wird behauptet, Chlordioxid erhöhe den Sauerstoffgehalt im Blut, weil es im Körper zu Sauerstoff zerfalle. Das ist chemisch falsch. Chlordioxid ist ein Oxidans — es reagiert, es zerfällt nicht zu molekularem Sauerstoff in relevantem Ausmaß. Oxidation und Sauerstoffzufuhr sind verschiedene Vorgänge. Ich beschreibe diesen Fehler und seine Konsequenzen in meinem Buch.
Wer bei überprüfbaren Sachverhalten nicht überprüft, gibt seinen Lesern keinen Grund, bei unüberprüfbaren Sachverhalten zu vertrauen.
Chlordioxid hat reales, chemisch beschreibbares Potenzial. Es gibt publizierte Forschung dazu, die einer sorgfältigen Analyse standhält. Ich kenne sie. Ich habe sie ausgewertet.
Dieses Potenzial wird nicht durch Gegner gefährdet. Es wird durch Behauptungen gefährdet, die einer einfachen Recherche nicht standhalten — und die jeden, der sie wiederholt, unglaubwürdig machen.
Mein Buch ist kein Angriff auf Chlordioxid. Es ist ein Versuch, das zu schützen, was an der Substanz real ist — gegen die, die es mit Unprüfbarem überladen.
Rainer Taufertshöfer
Heilpraktiker · freier Medizinjournalist
📖 Chlordioxid – Potenzial und Grenzen. WEITERGEDACHT: Was weder Befürworter noch Kritiker sagen.
ISBN 978-3-8192-0552-1 · 444 Seiten
Direkt beim Verlag: buchshop.bod.de/chlordioxid-potenzial-und-grenzen-rainer-taufertshoefer-9783819205521
Oder per ISBN in jeder Buchhandlung. | 1 741 |
| 16 | TEIL 1 / 2 — Drei Länder, ein Wort: „zugelassen”
Wer seit 18 Jahren mit einer Substanz arbeitet, weiß, was ihr schadet. Nicht allein der Mainstream. Ich habe darüber ein 444-seitiges Buch geschrieben. Und ich bin dafür, dass das Potenzial dieser Substanz endlich sauber erforscht wird — statt weiter durch das beschädigt zu werden, was in ihrem Namen behauptet wird.
Deshalb schreibe ich diesen Post.
In einem kürzlich erschienenen deutschsprachigen Podcast — veröffentlicht nach meinem Buch — wurde behauptet, Chlordioxid sei mittlerweile zugelassen in Honduras, Venezuela und Madagaskar.
Ich habe diese Behauptung recherchiert. Ergebnis:
Für Honduras existiert kein verifizierbarer Normtext. Der im Umfeld dieser Aussage genannte Dekret-Bezeichner führt in den öffentlich zugänglichen honduranischen Rechtsdatenbanken zu einem Umweltgesetz aus dem Jahr 1993. Kein Zulassungsverfahren, kein Arzneimittelrecht, keine Behördenentscheidung zu Chlordioxid.
Für Venezuela lässt sich der tatsächliche Vorgang rekonstruieren: Ein Gesundheitsminister kündigte 2020 in einer Fernsehansprache an, Chlordioxid neben Homöopathie in das staatliche COVID-Protokoll aufzunehmen. Die venezolanischen Wissenschafts- und Medizinakademien protestierten öffentlich dagegen. Ein Gesetz, ein Zulassungsverfahren, eine regulatorische Prüfung — nichts davon hat stattgefunden.
Für Madagaskar beschreibt der Sprecher im selben Interview die Bedingungen selbst, ohne es zu merken: ein ehemaliger Schüler seines Instituts habe sich selbst behandelt, habe dann einen Posten an einer Universität gehabt und das Verfahren dort angemeldet. Wörtlich: „Die Hürden sind natürlich kleiner an Madagaskar.” Das ist keine staatliche Arzneimittelzulassung. Das ist eine universitätsinterne Registrierung durch einen Schüler des Sprechers in einem Land mit niedrigen institutionellen Hürden.
Drei Länder, drei verschiedene Sachverhalte — alle unter dem gleichen Wort präsentiert: zugelassen.
Das ist kein Zufall. Es ist ein Muster. Ich analysiere es in meinem Buch unter dem Begriff der Ebenenverschiebung: Politische Notstandsentscheidungen, exekutive Protokollaufnahmen und institutionelle Registrierungen werden als regulatorische Anerkennungen dargestellt. Regulatorische Anerkennungen werden als Wirksamkeitsbelege behandelt. Zwei Kategorienfehler in einem Atemzug.
Bolivien ist der einzige belegte Fall: Ley Nr. 1351, ein pandemiegebundenes Notstandsgesetz von 2020 — ohne Wirksamkeitsfeststellung, ohne klinische Prüfung, gegen den gleichzeitigen Widerspruch des eigenen Gesundheitsministeriums. Ich widme diesem Fall ein eigenes Kapitel. Nicht weil das Gesetz Wirksamkeit belegt, sondern weil es ein Lehrstück dafür ist, wie eine politische Entscheidung in der Szene zur wissenschaftlichen Aussage umgedeutet wird.
👉 Warum dieser Fehlertyp nicht harmlos ist — und was er mit der Chemie zu tun hat: in Teil 2. | 1 440 |
| 17 | TEIL 1 / 2 — Drei Länder, ein Wort: „zugelassen”
Wer seit 18 Jahren mit einer Substanz arbeitet, weiß, was ihr schadet. Nicht allein der Mainstream. Ich habe darüber ein 444-seitiges Buch geschrieben. Und ich bin dafür, dass das Potenzial dieser Substanz endlich sauber erforscht wird — statt weiter durch das beschädigt zu werden, was in ihrem Namen behauptet wird.
Deshalb schreibe ich diesen Post.
In einem kürzlich erschienenen deutschsprachigen Podcast — veröffentlicht nach meinem Buch — wurde behauptet, Chlordioxid sei mittlerweile zugelassen in Honduras, Venezuela und Madagaskar.
Ich habe diese Behauptung recherchiert. Ergebnis:
Für Honduras existiert kein verifizierbarer Normtext. Der im Umfeld dieser Aussage genannte Dekret-Bezeichner führt in den öffentlich zugänglichen honduranischen Rechtsdatenbanken zu einem Umweltgesetz aus dem Jahr 1993. Kein Zulassungsverfahren, kein Arzneimittelrecht, keine Behördenentscheidung zu Chlordioxid.
Für Venezuela lässt sich der tatsächliche Vorgang rekonstruieren: Ein Gesundheitsminister kündigte 2020 in einer Fernsehansprache an, Chlordioxid neben Homöopathie in das staatliche COVID-Protokoll aufzunehmen. Die venezolanischen Wissenschafts- und Medizinakademien protestierten öffentlich dagegen. Ein Gesetz, ein Zulassungsverfahren, eine regulatorische Prüfung — nichts davon hat stattgefunden.
Für Madagaskar beschreibt der Sprecher im selben Interview die Bedingungen selbst, ohne es zu merken: ein ehemaliger Schüler seines Instituts habe sich selbst behandelt, habe dann einen Posten an einer Universität gehabt und das Verfahren dort angemeldet. Wörtlich: „Die Hürden sind natürlich kleiner an Madagaskar.” Das ist keine staatliche Arzneimittelzulassung. Das ist eine universitätsinterne Registrierung durch einen Schüler des Sprechers in einem Land mit niedrigen institutionellen Hürden.
Drei Länder, drei verschiedene Sachverhalte — alle unter dem gleichen Wort präsentiert: zugelassen.
Das ist kein Zufall. Es ist ein Muster. Ich analysiere es in meinem Buch unter dem Begriff der Ebenenverschiebung: Politische Notstandsentscheidungen, exekutive Protokollaufnahmen und institutionelle Registrierungen werden als regulatorische Anerkennungen dargestellt. Regulatorische Anerkennungen werden als Wirksamkeitsbelege behandelt. Zwei Kategorienfehler in einem Atemzug.
Bolivien ist der einzige belegte Fall: Ley Nr. 1351, ein pandemiegebundenes Notstandsgesetz von 2020 — ohne Wirksamkeitsfeststellung, ohne klinische Prüfung, gegen den gleichzeitigen Widerspruch des eigenen Gesundheitsministeriums. Ich widme diesem Fall ein eigenes Kapitel. Nicht weil das Gesetz Wirksamkeit belegt, sondern weil es ein Lehrstück dafür ist, wie eine politische Entscheidung in der Szene zur wissenschaftlichen Aussage umgedeutet wird.
👉 Warum dieser Fehlertyp nicht harmlos ist — und was er mit der Chemie zu tun hat: in Teil 2. | 1 |
| 18 | Die Presseexemplare sind eingetroffen.
Ich nehme euch kurz mit ans Regal – einmal die Kamera rüber, mehr braucht es nicht. Dass diese Bücher jetzt physisch hier stehen, ist für mich ein Moment, an dem ich euch teilhaben lassen wollte.
Mehr sage ich an dieser Stelle nicht. Nur das:
Chlordioxid – Potenzial und Grenzen.
444 Seiten · Fadenbindung · Hardcover · ISBN 978-3-8192-0552-1
Direkt bestellen: https://buchshop.bod.de/chlordioxid-potenzial-und-grenzen-rainer-taufertshoefer-9783819205521 | 1 430 |
| 19 | Oxidantien: Vom Feindbild zum Regulationsprinzip
Über Chlordioxid wird seit Jahren so gesprochen, als gäbe es nur zwei Möglichkeiten: Wundermittel oder Gift.
Genau diese Vereinfachung ist das Problem.
Oxidation ist im Organismus weder automatisch heilend noch automatisch zerstörerisch. Sie ist ein biologisches Grundprinzip. Entscheidend ist nicht das Schlagwort, sondern der Kontext: Konzentration, Zeitpunkt, biologischer Zustand, Dauer der Einwirkung und die Frage, ob ein System regulieren kann – oder bereits überfordert ist.
Schon 2019 habe ich in meinem Artikel über Oxidantien darauf hingewiesen, dass die medizinische Fachwelt längst an Redox-Prozessen, Protein-Thiol-Schaltern und oxidativen Regulationsmechanismen forscht.
Der öffentliche Diskurs über Chlordioxid ist dagegen bis heute auf einem erschreckend niedrigen Niveau stehengeblieben:
Die einen überhöhen.
Die anderen verteufeln.
Beide vereinfachen.
Genau hier setzt mein Buch „Chlordioxid – Potenzial und Grenzen“ an.
Es ist kein Protokollbuch.
Keine Anleitung.
Keine Verteidigungsschrift.
Und keine Gegenschrift.
Es ist der Versuch, einen entgleisten Diskurs neu zu ordnen – chemisch, biologisch, historisch und erkenntnistheoretisch.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht:
Ist Chlordioxid gut oder schlecht?
Sondern:
Unter welchen Bedingungen kann dieselbe Substanz völlig unterschiedliche Effekte entfalten?
Hier der Artikel als Einstieg in diesen Gedanken:
https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/Oxidantien-die-Metamorphose-zum-Heilmittel
Mehr zum Buch:
https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/buch-chlordioxid-potenzial-und-grenzen
Rainer Taufertshöfer
Medizinjournalist · Heilpraktiker · Autor von
„Chlordioxid – Potenzial und Grenzen“ | 1 893 |
| 20 | WERBUNG | Kooperation mit NatuGena
🌱 MitochondrienAktivator 44+14
Alpha-Ketoglutarat, Coenzym Q10, PQQ (MGCPQQ®), reduziertes Glutathion & Reisprotein
🌱 Entwickelt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Brigitte König
🌱 Enthält 44+14 auf einander abgestimmte Inhaltsstoffe wie bioaktive Vitamine, Mineralstoffen, Antioxidantien und Aminosäuren
🌱 Enthält zusätzlich besondere Inhaltsstoffe wie Alpha-Ketoglutarat, Coenzym Q10, PQQ (MGCPQQ®), Vitamin E DVP® reduziertes Glutathion, Resveratrol, R-α-Liponsäure und Curcumin C3 Complex®
🌱 Höchste Rohstoffqualität aus deutscher Herstellung
🌱 Produkt für Longevity und better-aging
🌱 Blogartikel zu Mitochondrien: Müde & kraftlos? Die Mitochondrien bestimmen die Leistung des Körpers
Mitochondrien Aktivator 44 + 14 von NatuGena kombiniert Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien, Aminosäuren und weitere Nährstoffe.
Das Produkt enthält eine Reihe an B-Vitaminen, Vitamin C (gepuffert) und Vitamin E. Vitamin C und Vitamin E sind nicht nur für ihre zahlreiche Funktionen im Körper bekannt, sondern auch als Antioxidantien. B-Vitamine wie Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B5 (Pantothensäure) und Vitamin B12 tragen dazu bei, einen normalen Energiestoffwechsel aufrechtzuerhalten. Insbesondere Pantothensäure unterstützt zusätzlich eine normale geistige Leistung. Unter anderem sind die Vitamine B2, B9, B12 in ihrer bioaktiven Form vorhanden, um eine optimale Bioverfügbarkeit zu gewährleisten.
Mineralstoffe wie Zink, Selen, Mangan und Chrom spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle im Körper. Zink, Selen und Mangan tragen dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Zink unterstützt darüber hinaus die normale kognitive Funktion, während Chrom vor allem für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bekannt ist.
Ein besonderer Bestandteil des Produktes ist das vorhandene Reis-Protein, das eine vielfältige Mischung aus essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren liefert. Während nicht-essentielle Aminosäuren vom Körper hergestellt werden können, müssen essentielle Aminosäuren von außen zugeführt werden.
Weitere Inhaltsstoffe umfassen Alpha-Ketoglutarsäure (AKG), Bromelain, Coenzym Q10, französischer Traubenkern-Extrakt, Lutein, PQQ (MGCPQQ®), Quercetin, reduziertes Glutathion, Resveratrol, R-α-Liponsäure und Curcumin C3 Complex®. Diese sorgfältig ausgewählten Inhaltsstoffe runden die Zusammensetzung ideal ab.
NatuGena Mitochondrien Aktivator 44+14 wurde in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Brigitte König entwickelt.
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Rainer Taufertshöfer
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