Russische Botschaft Wien🇷🇺
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🎭 Vom 18. September bis zum 11. Oktober findet in Wladiwostok das IV. Internationale Pazifische Theaterfestival statt.
🌏 In diesem Jahr umfasst das Programm 13 Inszenierungen aus 13 Ländern: Armenien, Belarus, Brasilien, Indien, Kasachstan, China, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, der Mongolei, Russland, Frankreich und Südafrika. Das Publikum erwartet Schauspiel-, Musik-, Tanz- und Puppentheaterproduktionen.
✨ Eröffnet wird das Festival mit dem mexikanischen Straßentheaterstück „Die, die von jenseits des Meeres kommen“ des Ensembles „Fokus – in die Luft!“. Die Künstler treten als neuer Nomadenstamm auf, der in einen lebendigen Dialog mit dem Stadtraum und dem Publikum tritt.
Eine der Inszenierungen präsentiert die chinesische Truppe „Turm zu Babel“ auf der Bühne des nach Maxim Gorki benannten Theaters. She Muzse bietet eine eigene theatralische Interpretation von „Die Dame mit dem Hündchen“ nach der Erzählung von A. P. Tschechow.
Ein weiteres interessantes Projekt ist die Weltpremiere des Theaterstücks „Wie Vulkanesterben“, das der brasilianische Regisseur Ada Luana gemeinsam mit dem Primorski Regionalen Jugendtheater nach Motiven von Tschechows „Onkel Wanja“ auf die Bühne bringen wird.
🎼 Das Festival endet mit dem Konzertstück „Tote Seelen“, das Marina Brusnikina anlässlich des 90. Geburtstags von Alfred Schnittke geschaffen hat. Am Dirigentenpult des Allrussischen Jugendsinfonieorchesters steht Juri Baschmet.
🎓 Das Festival umfasst nicht nur Theateraufführungen: Vom 20. September bis zum 11. Oktober findet ein Bildungsprogramm mit Vorträgen, Meisterklassen, Künstlergesprächen und speziellen Veranstaltungen für Studierende des Fernöstlichen Staatlichen Instituts für Kunst statt.
📸 Foto: pacificfest.ru
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⚡️ The International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis has published a report “Heirs of Goebbels: Falsification of the Events in Bucha and Bloody Staged Performances of the Kiev Regime”, presenting its findings on the Bucha hoax, and how the Kiev regime and its Western sponsors through mainstream media support falsified the events of what occurred in Bucha in 2022.
The Tribunal brings together civil society representatives from 35 countries. Drawing on Ukrainian media reports, memorial records and eyewitness testimony, the publication debunks the claim that the individuals commemorated at the Bucha memorial were civilians killed by Russia's Armed Forces.
Key findings:
▪️ Military personnel presented as civilian victims
The report identifies Ukrainian servicemen and combatants listed among the memorial’s “civilian victims”.
Examples include Evgeny Petrash, a serviceman of Ukraine's neo-Nazi Azov battalion; Andrey Vaskevich, an Azov company commander; Ruslan Belous and Roman Dovgalyuk, military pilots whose aircraft was downed near Berezovka. Other entries include a sniper of Ukraine's 80th separate air assault brigade Oleg Tsimbal, members of territorial defence units, airborne formations and military intelligence.
▪️ Discrepancies in the location and cause of death
A number of people commemorated at the Bucha memorial died elsewhere. Ukrainian sources place the deaths of a number of servicemen near Vorzel, Moshchun, Kopylov and other settlements.
The report also cites 68-year-old Galina Semenyuk, who died of cancer but somehow appears on the memorial. Such cases highlight the need to establish each person’s circumstances of death before presenting the entire list as “civilian victims killed by the Russian military”.
▪️ Witness accounts of shelling and manipulated coverage
The publication includes 16 witness accounts from Avdeevka, Ugledar, Dzerzhinsk and other towns and cities. Witnesses recount Ukrainian attacks on residential areas followed by the arrival of journalists, coverage blaming Russia, and pressure on residents to repeat that account.
***
The Tribunal’s conclusion is unequivocal: the material it has collected points to blatant falsification of events in Bucha by the Kiev regime with Western support, alongside a broader practice of killing civilians to produce footage blaming Russia.
☝️ The cases presented in this publication form only part of the evidence assembled by the Tribunal.
📄 Full report (PDF)
#BuchaHoax
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🎨 On September 12, 2026, Vienna hosted the awards ceremony for participants of the 5th Toolip International Art Competition.
🏆 Evgenii Vypov, a master painter and artist from St. Petersburg, won the second prize.
Having confirmed his attendance at the ceremony, the artist discovered the result only when his name was called on stage. It came as a big surprise to him.
🌍 This year's edition of the Toolip International Art Contest has surpassed its previous record. Following 552 artworks submitted in 2023, the 2026 edition received 669 artworks from artists representing 85 nationalities.
🖼️ This year 30 finalists from 22 countries are exhibiting their works in Vienna for one month.
The works were assessed blind and impartially: the identity of the jury members, and the jury does not know the identity of the artists whose works they evaluate.
👏 We join in congratulating all the finalists and wish them future creative success!
📸 Photo: Toolip Art Gallery
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Am 15. September legten der Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Grosow, und der bekannte russische Regisseur Nikolay Lebedew Blumen an der sowjetischen Kriegsgräberstätte auf dem Stadtfriedhof von Laxenburg (Niederösterreich) nieder.
🎖️Dank der gemeinsamen Arbeit der Botschaft mit den österreichischen Behörden konnte 81 Jahre später der Ort des Grabes des Onkels von Nikolay Lebedew – des Garde-Sergeanten Nikolai Nikolajewitsch Lebedew, der am 6. April 1945 bei den Kämpfen um die Befreiung Wiens gefallen war – festgestellt werden.
🕯️Sein Name und sein Dienstgrad wurden auf dem Monument verewigt.
Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen.
Repost from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🎭 Vor 95 Jahren, am 16. September 1931, wurde in Moskau das Zentrale Puppentheater gegründet – heute das Obraszow-Puppentheater, eines der bekanntesten Puppentheater der Welt
🔹 Die Idee zu seiner Gründung entstand nach einer gesamtrussischen Konferenz der Puppentheater: Das Land brauchte ein Zentrum, das diese Kunst entwickeln sollte. Zum Leiter des neuen Theaters wurde der damals 28-jährige Sergej Obraszow ernannt – Künstler, Schauspieler und Varietékünstler.
🔹 Obraszows Interesse an Puppen begann bereits in seiner Kindheit, als seine Mutter ihm eine Handpuppe schenkte. Der kleine Sergej verstand sofort: Sobald die Puppe auf seiner Hand saß, erwachte sie zum Leben. Sie konnte weinen und lachen, lustig gestikulieren und mit dem Kopf nicken. Später, während seines Studiums der Malerei und Grafik und seiner gleichzeitigen Auftritte im Musikstudio des Moskauer Künstlertheaters, begann er, Puppen in satirischen und parodistischen Nummern einzusetzen. Obraszow war überzeugt, dass Puppentheater nicht nur für Kinder bestimmt ist: Mit seiner Hilfe kann man über ernste Themen mit einem Publikum jeden Alters sprechen.
🔹 In den ersten Jahren hatte das Theater keine eigene Bühne. Das kleine Ensemble trat in Schulen, Krankenhäusern, Kulturzentren, Parks und Höfen auf und transportierte Bühnenwände, Puppen und Dekorationen auf einem Pferdewagen. Bereits anderthalb Monate nach der Gründung zeigte das Theater seine erste Inszenierung – „Zirkus auf der Bühne“. Mitte der 1930er-Jahre erhielt das Ensemble schließlich eine feste Spielstätte am Majakowski-Platz in Moskau.
🔹 Zu den ersten legendären Inszenierungen des Theaters gehörte „Auf Hechtes Geheiß“, das Obraszow 1936 auf die Bühne brachte. Dafür wurde eine besondere innovative drehbare Bühnenkonstruktion entwickelt. Die Aufführung wurde ein großer Erfolg und blieb über viele Jahrzehnte im Repertoire des Theaters.
🔹 Aus einzelnen Konzertnummern des Theaters entstand später das berühmte „Außergewöhnliche Konzert“. Die erste Fassung wurde 1946 geschaffen, die endgültige Version folgte 1968. Das „Außergewöhnliche Konzert“ wurde zum Markenzeichen des Theaters, gastierte viele Jahre lang in aller Welt und zählt zu den bekanntesten Puppentheaterinszenierungen überhaupt.
🔹 Ein weiteres Symbol des Theaters war die kleine Holzpuppe Tjapa, die der Regisseur als „das älteste Kind der Welt“ bezeichnete. Tjapa spielte zwar nicht in den Aufführungen mit, begleitete seinen Besitzer jedoch zu Künstlergesprächen, Festivals und Gastspielen im Ausland.
🔹 1970 zog das Theater in ein neues Gebäude in der Sadowaja-Samotjotschnaja-Straße, das zu einer der Sehenswürdigkeiten Moskaus wurde. Sergej Obraszow leitete das von ihm gegründete Theater mehr als ein halbes Jahrhundert lang und machte es zu einem der bedeutendsten Zentren der Puppenspielkunst.
@RusBotschaft
#Kultur #Geschichte #Theater
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#KievRegimeCrimes
⚡️ Ambassador-at-Large of the Russian Ministry of Foreign Affairs Rodion Miroshnik:
💬 Over the past week, Ukrainian militants killed 48 civilians, including three children, in drone strikes across Russian regions.
During this period, Ukrainian Nazis carried out an average of around 1,180 strikes on civilian facilities every day.
The highest numbers of civilian casualties from Ukrainian attacks were recorded in the Belgorod Region, the DPR and LPR, the Zaporozhye and Kherson regions, and the Krasnodar Territory.
Disregarding the norms and principles of international humanitarian law, Ukrainian militants carried out a series of deliberate strikes on medical facilities and personnel:
• In the Alyoshki District of the Kherson Region, a UAV strike on a residential building damaged two ambulances.
• In the town of Radensk, Ukrainian armed groups struck a primary care and maternity clinic.
• On the Zachatovka-Krasnaya Polyana road in the Volnovakha District of the DPR, a Ukrainian drone struck an ambulance, severely damaging the vehicle.
• A primary care and maternity clinic was also damaged in the village of Mikhailovka in the Rylsk District of the Kursk Region.
▪️ On September 7-13, Ukrainian Nazi attacks resulted in 384 civilian casualties. A total of 336 civilians were injured, including 16 minors. Another 48 people were killed, including three children.
Ukrainian militants fired at least 8,243 munitions at civilian facilities on Russian territory, one of the highest weekly totals since the beginning of the year.
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew mit der Zeitung „Wedomosti“, 10. September 2026
💬 Es muss allen klar sein: Russland kann Kernwaffen ausschließlich im Einklang mit seiner Nukleardoktrin einsetzen, beispielsweise im Falle einer Bedrohung der Sicherheit unseres Staates. In die vom Präsidenten gebilligten Grundlagen der staatlichen Politik auf dem Gebiet der nuklearen Abschreckung wurden wichtige Präzisierungen aufgenommen, die die Voraussetzungen für einen möglichen Einsatz von Kernwaffen durch Russland konkretisieren. Auch der Katalog militärischer Bedrohungen, zu deren Neutralisierung Maßnahmen der nuklearen Abschreckung vorgesehen sind, wurde erweitert. Das sind keine Schreckensszenarien. Das ist Realität.
💬 Wir sind uns unserer Verantwortung für das Schicksal der Menschheit bewusst und setzen alles daran, eine globale Katastrophe zu verhindern. Doch auch unsere Geduld ist nicht grenzenlos. Die Ultima Ratio bleibt für den Fall vorbehalten, dass alle anderen Mittel versagen.
💬 Eine Aggression eines Nichtkernwaffenstaates gegen die Russische Föderation oder Belarus als Mitglied des Unionsstaates, die unter Beteiligung oder mit Unterstützung einer Nuklearmacht erfolgt, wird als gemeinsamer Angriff auf unsere Staaten betrachtet. Wir haben jedes Recht dazu, auf eine kritische Bedrohung unserer Souveränität zu reagieren. Die endgültige Entscheidung trifft das Staatsoberhaupt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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📖 Am 14. September d.J. fand in der Botschaft der Russischen Föderation in Österreich die Präsentation des Buches „Nürnberg. Das Urteil im Namen des Friedens“ von Alexander N. Sawenkow, Doktor der Rechtswissenschaften, Professor, Akademiemitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften und Direktor des Instituts für Staat und Recht der RAN, statt.
⚖️ Der Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Jurjewitsch Grosow, unterstrich die besondere Bedeutung des Nürnberger Prozesses:
Gerade die Entscheidungen des Tribunals und die anschließenden völkerrechtlichen Dokumente, die unter dem Dach der UNO ausgearbeitet wurden, bildeten die Grundlage des modernen Völkerrechts, das eine Gruppe von Staaten der sogenannten Musterdemokratie durch eine auf Regeln basierende Weltordnung zu ersetzen versucht. Wir haben bereits damals, in der Mitte des 20. Jahrhunderts, gewarnt – und wir warnen auch heute davor, welche katastrophalen Folgen eine solche Politik für unseren Kontinent haben wird.🎥 In seiner Videobotschaft hob der Autor des Buches, Alexander Nikolajewitsch Sawenkow, hervor:
Wenn alle Staaten beschließen würden, die Nürnberger Prinzipien in ihre Verfassungen aufzunehmen, gäbe es niemals Krieg.🤝 Wir danken Professor A. N. Sawenkow und allen Gästen herzlich für ihre Teilnahme! #Nürnberg #Völkerrecht #HistorischeErinnerung #Frieden
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🎬 Am 14. September d.J. fand in der Botschaft der Russischen Föderation in Österreich eine Vorführung des Films „Nürnberg“ in Anwesenheit des Regisseurs Nikolai I. Lebedew statt.
📜 Die Veranstaltung war dem 80. Jahrestag des Abschlusses der Arbeit des Nürnberger Tribunals gewidmet. Im Rahmen des Prozesses wurden erstmals die Verbrechen des Nationalsozialismus rechtlich bewertet.
In seiner Begrüßungsrede betonte der Botschafter Russlands in Österreich, Andrej Jurjewitsch Grosow:
Wir sehen, wie in einer Reihe westlicher Länder die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs verfälscht, die Entscheidungen des Tribunals infrage gestellt und diejenigen gerechtfertigt werden, die der schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit für schuldig befunden wurden. Wir sind überzeugt: Solche Versuche, die Geschichte umzuschreiben, sind unzulässig. Die Erinnerung an die Opfer des Krieges und an die in Nürnberg gefällten Urteile ist kein Gegenstand politischer Spekulationen, sondern ein moralischer Orientierungspunkt, der von Generation zu Generation weitergegeben werden muss. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass die Verbrechen der Nationalsozialisten gegen die Bürger der Sowjetunion auf internationaler Ebene als Völkermord anerkannt werden. Die Botschaft leistet hierzu kontinuierlich und systematisch ihren Beitrag.🎥 Nikolai I. Lebedew, Präsident der Gilde der russischen Filmregisseure, Akademiemitglied der Russischen Akademie der Filmkünste „Nika“ und zweifacher Träger des Staatspreises der Russischen Föderation, betonte, dass die Geschichte des Films für ihn persönlich am 6. April 1945 begann. An diesem Tag fiel sein Onkel, der Garde-Sergeant Nikolai Nikolajewitsch Lebedew, bei den Kämpfen um die Befreiung Wiens. 🤝 Die Botschaft der Russischen Föderation in Österreich dankt den Schöpfern des Films, insbesondere N. I. Lebedew, sowie allen Gästen herzlich für ihr Engagement für die Bewahrung der historischen Erinnerung! #Nürnberg #Geschichte #HistorischeErinnerung #ZweiterWeltkrieg
🎼 160 Jahre Moskauer Konservatorium!
Am 13. September 2026 feierte das Moskauer Staatliche P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium sein 160-jähriges Bestehen.
🎻 Höhepunkt des Jubiläumstages war ein Galakonzert im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums. Auf der Bühne standen der Volkskünstler der UdSSR Juri Baschmet und das Kammerensemble „Solisten von Moskau“, die Volkskünstlerin Russlands und Abchasiens Chibla Gerzmava, der Volkskünstler Russlands Alexander Rudin sowie die verdienten Künstler Russlands Andrei Pissarew und Ksenia Baschmet.
🎶 Das Programm vereinte Werke von Dmitri Schostakowitsch, Pjotr Tschaikowski, Sergei Rachmaninow, Alfred Schnittke und Kirill Bodrow sowie Kompositionen der europäischen Klassik, darunter von Joseph Haydn und Giuseppe Verdi.
🎹 Die Feierlichkeiten beschränkten sich nicht auf den Großen Saal. Am 13. September fand im Kleinen Saal das Konzert „Am Geburtstag des Moskauer Konservatoriums“ mit dem „Brahms-Trio“, dem Staatlichen Prokofjew-Quartett, dem Weinberg-Quartett und weiteren namhaften Interpreten statt.
🌍 Die Jubiläumsreihe hatte bereits lange vor September begonnen. Am 16. März wurde im Großen Saal das Galakonzert „Musiker der Welt zu Ehren der russischen Interpretenschule“ veranstaltet, an dem Künstler aus Russland, China, Indien, Iran, Kolumbien und weiteren Ländern mitwirkten.
📜 Interessante Tatsache: Zu den ersten Lehrkräften des Moskauer Konservatoriums gehörte Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Am Eröffnungstag 1866 wirkte er am musikalischen Teil der Feierlichkeiten mit und unterrichtete anschließend mehr als zehn Jahre lang theoretische Fächer am Konservatorium. 1940 erhielt die Hochschule seinen Namen.
Wir gratulieren dem Moskauer Staatlichen P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium zu diesem bedeutenden Jubiläum!
Wir wünschen seinen Lehrkräften, Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie allen, die mit dieser legendären Hochschule verbunden sind, neue künstlerische Erfolge und die Fortführung der großen musikalischen Traditionen! 🎼🎉
📸 Foto und Video: https://t.me/muzlifemagazine
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🕯 Heute ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Faschismus.
Dieser Gedenktag wird seit 1962 auf Beschluss der UNO-Vollversammlung an jedem zweiten Sonntag im September begangen. Dieses Datum wurde nicht zufällig gewählt: Gerade auf den September fielen zwei entscheidende Daten des Zweiten Weltkriegs – sein Beginn am 1. September 1939 und sein Ende am 3. September 1945.
An diesem Tag erinnert sich die Welt an die Soldaten, die im Kampf gegen die “braune Pest“ gefallen sind, an die Menschen im Hinterland, die im Krieg gegen den Nazismus ihr Leben verloren haben, und an die Millionen von Menschen, einschließlich Kindern, die in den von Hitler-Anhängern und ihren Kollaborateuren betriebenen Konzentrationslagern und Ghettos gestorben sind.
Für Russland, als Nachfolgerstaat der Sowjetunion, die in diesem Krieg Dutzende Millionen ihrer Bürger verloren hat, hat dieser Tag eine besondere Bedeutung. Zur Bewahrung des Gedenkens an die Opfer des durch die Nazi-Truppen begangenen Völkermords am sowjetischen Volk wurden Dokumentations- und Multimedia-Materialien im Rahmen des Projekts „Ohne Verjährungsfrist“ erstellt. Sie berichten von zahlreichen Verbrechen der Nazi-Besatzer während der Okkupation unseres Landes und anderer Staaten.
Das Gedenken an die Opfer des Faschismus ist nicht nur ein Teil unserer gemeinsamen Geschichte, sondern auch eine Verpflichtung gegenüber der Zukunft. Die Menschheit muss wachsam sein und bereit, dem Bösen zu jeder Zeit und in all seinen Erscheinungsformen entgegenzutreten. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass sich Ähnliches niemals wiederholt.
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📆 Am 12. September wird in Russland der Gedenktag des heiligen rechtgläubigen Großfürsten Alexander Newski begangen. Dieses Datum ist mit der Übertragung seiner Reliquien von Wladimir nach Sankt Petersburg im Jahr 1724 verbunden.
⚔️ Alexander Newski spielte eine wirklich schicksalhafte Rolle bei der Bewahrung der russischen Staatlichkeit und beim Zusammenhalt unseres Volkes angesichts äußerer Bedrohungen. Geschickt agierte er sowohl im Westen als auch im Osten, verband militärische Härte mit diplomatischem Geschick, und es gelang ihm, die russischen Lande zu bewahren, unsere kulturell-religiöse Eigenständigkeit zu erhalten und den orthodoxen Glauben als wichtigste einigende Kraft zu stärken. Nicht von ungefähr galt der heilige rechtgläubige Fürst seit jeher als himmlischer Schutzpatron der russischen Diplomatie.
🎖 In allen Perioden der russischen Geschichte wurden die Verdienste des Fürsten um das Vaterland staatlich anerkannt. Im Jahr 1725 wurde der Orden des Heiligen Alexander Newski gestiftet – eine der höchsten staatlichen Auszeichnungen des Russischen Reiches, die auch heute noch verliehen wird.
☝️ Zu allen Zeiten erinnert sein Vorbild die Nachkommen an eine einfache historische Wahrheit: Russland stärkt weiterhin seine Souveränität, verfolgt einen eigenen, unabhängigen außenpolitischen Kurs, tritt entschlossen für die Russische Welt, die Russisch-Orthodoxe Kirche, die russische Sprache und unsere multinationale und multikonfessionelle Kultur ein und wahrt zugleich die Interessen unserer Bürger und Landsleute, wo immer sie leben.
🔗 Quelle: Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
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🎙 Foreign Minister Sergey Lavrov’s interview with the RBC television channel for a documentary marking the anniversary of the tragic events of September 11, 2001 (Moscow, September 11, 2026)
❓ Question: September 11, 2001, fell on a Tuesday. The working day had only just begun. The clock read 8:45 AM when the first aircraft struck the World Trade Centre. How did you learn about these events? Where were you at that time? What was your immediate personal reaction?
💬 Sergey Lavrov: I was in my office. The office of the Permanent Representative to the United Nations is a soundproofed room, equipped with specialised apparatus around the perimeter designed to suppress any sound, ensuring that nothing “escapes” the room. I walked to work, arriving at approximately 9 AM. <...>
My routine was always to sit at my desk. To the right of it stood a television set. I would switch it on to a news channel – at that time, it was CNN. The sound was muted. Out of the corner of my eye, I noticed an aircraft collide with a skyscraper and explode. My initial thought, at 9 AM, was that they were broadcasting some horror film. I carried on working, but something lingered in my mind. I began watching more closely and then understood the reality of what was unfolding. <...>
❓ Question: Were you not afraid to venture outside afterwards?
💬 Sergey Lavrov: Not at all. I always walked both to and from work. <...>
After September 11, I passed those same little restaurants; the tables remained, but the entire mood had changed – people were glancing nervously over their shoulders, a great deal had altered.
President Vladimir Putin telephoned then-US President George W. Bush and affirmed that we stood with them. Subsequently, an appropriate resolution was adopted in the UN Security Council.
❓ Question: We have spoken about public assistance. Twenty-five years have passed. Was there any non-public assistance extended by Russia to America that can now be disclosed?
💬 Sergey Lavrov: The Russia – NATO Council, which had already been established by that time, endorsed an entire programme concerning Afghanistan. Our helicopters were made available for the use of the international coalition. Intelligence data were shared.
❓ Question: How did international relations evolve as a consequence of these events? What does this signify for you? In your view, what was the gravest error in the new order?
💬 Sergey Lavrov: Relations deteriorated. Firstly, the United States exploited this international solidarity and the resolution which authorised its military operation and the establishment of an international coalition not so much to combat terrorism as to pursue its own geopolitical objectives and to broaden its presence and sway.
This trend subsequently manifested itself in a number of other theatres. Prior to Afghanistan, there was Yugoslavia – an unprovoked act of aggression and the senseless destruction of a sovereign state. <...>
Then there was Georgia. There was Ukraine, which we also discussed. Regrettably, this was an attempt by the unipolar world to cling to the course of historical processes. This will persist for a considerable time. This is an entire epoch.
❓ Question: Summing up the events of September 11, 2001, how would you describe – in a single sentence – what actually happened in New York on that day?
💬 Sergey Lavrov: I am not inclined towards conspiracy theories. I am aware of them. <...> Yet, on a purely practical level, an enormous number of individuals would have had to be involved. I cannot accept that with Americans – from whom everything “leaks” – nothing would ever have surfaced in the public domain. <...>
We maintain dialogue with the US. We engage with all who approach us. This does not mean that we agree with everyone on every issue. US President Donald Trump and Russian President Vladimir Putin have both always maintained that they are ready to listen to each other, without any preconditions. This is the essence of politics and the essence of diplomacy.
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🕯 On September 9, Russia observed the Day of Remembrance for Russian Soldiers Fallen in the Defence of Sevastopol and the Crimean War of 1853-1856. It was on this day that the heroic 349-day defence of Sevastopol came to an end.
Following the Ottoman declaration of war on Russia on October 16, 1853, active hostilities unfolded on land and at sea around the Crimean Peninsula.
In an attempt to save the Ottoman Empire from defeat, particularly after the Russian fleet under Vice Admiral Pavel Nakhimov routed the Turkish squadron at the Battle of Sinop, Britain and France entered the war on Turkiye’s side.
In 1854, allied troops landed in Crimea and began the siege of Sevastopol. The city’s defence was led by outstanding Russian military commanders, including Vladimir Kornilov and Pavel Nakhimov. Among its defenders was the great writer Leo Tolstoy, who later recounted his experiences in his Sevastopol Sketches.
Sevastopol’s defenders held the city for almost a year, skilfully and selflessly repelling assaults by superior enemy forces.
After prolonged and fierce fighting, Russian troops withdrew in an orderly manner from the southern side of Sevastopol. The army retained its fighting capability, and the allies never succeeded in forcing its surrender.
⚔️ The defence of Sevastopol became a symbol of the courage, resilience and military valour of Russian soldiers and sailors.
***
The memory of Sevastopol’s heroic Russian defenders apparently remains a sore point for those for whom the Crimean War serves as a reminder of a gruelling and bloody campaign.
On June 10, 2026, the Kiev regime deliberately launched a drone attack on the Defence of Sevastopol, 1854-1855 Panorama Museum. Severe damage was inflicted on Franz Roubaud’s world-famous painting The Assault of June 6, 1855, depicting Russian troops repelling an assault on Malakhov Hill by superior British and French forces.
According to Russia’s Foreign Intelligence Service, the attack on the museum was a meticulously planned provocation orchestrated by London and British intelligence services, while Ukrainian military personnel carried out the preparations and launched the drones.
👉 But no provocation can change the truth: the Russian soldier’s resilience will forever remain part of history, while Britain’s gruelling military campaign and enormous losses are immortalised in the famous panorama.
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🎼 „Schostakowitsch. Über die Zeit hinaus“ – Musik, die weiterklingt
Vom 8. bis zum 27. September findet in der Region Samara das VII. Internationale Kunstfestival „Schostakowitsch. Über die Zeit hinaus“ statt. In diesem Jahr ist es dem 120. Geburtstag von Dmitri Schostakowitsch gewidmet und vereint Konzerte, Oper, Ballett, Vorträge, Meisterklassen sowie Begegnungen mit Musikern und Forschern.
Das Festival wurde mit der Premiere der Oper „Die Nase“ auf der Bühne des Akademischen Theaters für Oper und Ballett im Namen von D.D.-Schostakowitsch in Samara eröffnet. Bemerkenswert ist, dass dies die einzige Oper des Komponisten ist, die das Theater zuvor noch nicht aufgeführt hatte. Schostakowitsch selbst schrieb sie im Alter von 22 Jahren, während seiner avantgardistischen Schaffensperiode.
☝️ Auf dem Programm stehen Werke von Schostakowitsch selbst und seinen Zeitgenossen sowie russischer Komponisten der Gegenwart. Zu den Gästen des Festivals gehören das armenische Chatschaturjan-Trio, der rumänische Geiger und Dirigent Lorenț Nasturica-Herschovici mit seinem „Stradivari-Ensemble“, der Volkskünstler der RSFSR Sergei Leiferkus, der Tenor Alexei Kursanow und weitere bekannte Interpreten.
Einen besonderen Platz nimmt das Konzert am 25. September – dem Geburtstag Schostakowitschs – ein. In der Samaraer Philharmonie tritt das Staatliche Akademische Sinfonieorchester Russlands namens E.F. Swetlanow auf. Auf dem Programm stehen Schostakowitschs Achte Sinfonie und ein Choral von J.S. Bach.
Das Festival endet am 27. September mit einem Auftritt des Opernstars Aida Garifullina, des ungarischen Geigers Kristóf Baráti und des Akademischen Sinfonieorchesters der Samaraer Philharmonie unter der Leitung von Denis Wlassenko.
📸 Foto: AuF in Samara / Dmitrij Parkhomenko, das Samaraer Akademische Theater für Oper und Ballett
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Veröffentlichung des EU-Berichts über Menschenrechte und Demokratie in der Welt
💬 Wir haben diesen Bericht zur Kenntnis genommen. Er vereint sämtliche EU-Klischees zum Thema Menschenrechte. Dabei hängt die Kritik der EU erneut nicht von der tatsächlichen Lage ab, sondern davon, wie loyal sich der jeweilige Staat gegenüber der EU verhält. Ein deutlicher Beleg hierfür ist der völlig zahnlose, in Teilen sogar lobende Abschnitt über die Ukraine – ein Land, das in Korruption, Gesetzlosigkeit und Neonazi-Ideologie versunken ist.
Besonders auffällig ist die Passage, in der die EU ihren eigenen Kurs gegenüber Russland beschreibt. Im Länderabschnitt des Berichts wird er als „Ansatz der Kriegszeit“ bezeichnet, mit dem Brüssel offenbar sowohl die unverhohlene Lüge über unser Land als auch seine „Doppelmoral“ und das Verschweigen von Rechtsverletzungen an unseren Bürgern seitens der Europäischen Union selbst zu rechtfertigen versucht.
☝️ Bezeichnend ist, dass Brüssel nicht einmal mehr einen Hehl daraus macht, die Menschenrechtsagenda auszunutzen, um sich in die inneren Angelegenheiten von Staaten einzumischen, die eine unabhängige Politik verfolgen. Es wird eingeräumt, dass erhebliche Mittel für die Unterstützung der „Zivilgesellschaft“, von Medien, Journalisten und Aktivisten in einzelnen Ländern bereitgestellt werden, um Einfluss auf die innenpolitische Lage und deren außenpolitischen Kurs zu nehmen.
In dem Bericht präsentiert sich Brüssel als „Kraft, die das Gute in der Welt verteidigt“. Solche Behauptungen wirken vor dem Hintergrund der sich kontinuierlich verschlechternden Menschenrechtslage in der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten besonders zynisch. In der EU nimmt die Intoleranz stetig zu; rassistische Vorfälle und Hassrhetorik häufen sich. Die EU-Institutionen ignorieren die Russophobie vollständig oder leisten ihr bisweilen sogar Vorschub, einschließlich ihrer widerwärtigsten Erscheinungsformen. Anschauliche Beispiele dafür sind das beschämende Phänomen der Staatenlosigkeit im Baltikum und der Entzug des Rechts der dortigen russischsprachigen Bevölkerung auf Bildung in ihrer Muttersprache.
⚠️ Während nach außen Bekenntnisse zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit abgegeben werden, ergreift man innerhalb der EU Maßnahmen, um jegliche Formen von Andersdenken zu unterdrücken – durch Zensur, Verbote missliebiger Medien und politischer Akteure, die den gegenwärtigen Kurs Brüssels kritisieren.
Quelle
@RusBotschaft
Repost from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
⚡️ Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Bericht des russischen Außenministeriums "Zur Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, die Verbreitung von Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen"
Auf der Website des russischen Außenministeriums wurde der nächste Jahresbericht "Zur Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, die Verbreitung von Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen" veröffentlicht.
Die Veröffentlichung dieses Berichts ist traditionell auf den 3. September datiert – einen wichtigen historischen Gedenktag, an dem in Russland der Tag des Sieges über das militaristische Japan und das Ende des Zweiten Weltkriegs begangen wird.
Der Bericht stützt sich traditionell auf die Bestimmungen einer einschlägigen Resolution der UN-Generalversammlung, die eine Grundlage für den Kampf gegen die Verfälschung der Geschichte und gegen Versuche bildet, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs umzuschreiben. Russland bringt diese Resolution gemeinsam mit zahlreichen Koautoren aus allen Regionen der Welt jedes Jahr zur Behandlung in die UN-Generalversammlung ein. Dabei ist hervorzuheben, dass die überwältigende Mehrheit der Weltgemeinschaft die russische Position in dieser Frage teilt. So unterstützten im Jahr 2025 insgesamt 119 Staaten die von Russland eingebrachte Resolution. Lediglich 51 Staaten stimmten dagegen, darunter die USA, Großbritannien, Kanada, die Ukraine sowie die Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
Mit Bedauern müssen wir feststellen, dass sich von Jahr zu Jahr der Trend zur Verfälschung und Verzerrung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, zur bewussten Umdeutung historischer Begriffe, zum Verschweigen der Heldentat des sowjetischen Volkes und zur Herabwürdigung der Rolle der UdSSR beim Sieg über den Nazismus weiter verschärft.
Wir erleben, wie die offene Verherrlichung des Nazismus, des Hitlerismus, des Faschismus und des Militarismus zunehmend nahezu zum Teil des politischen und gesellschaftlichen Alltags wird. Wir wissen, wohin es führt, wenn solche Entwicklungen unbeantwortet bleiben. Besonders besorgniserregend ist die Lage nach wie vor in den baltischen Staaten und in der Ukraine, wo der Nazismus offen verherrlicht, Russophobie geschürt und Denkmäler zu Ehren von Antifaschisten beseitigt werden.
Alle diese Fakten finden im Bericht entsprechenden Niederschlag. Die genannten Tendenzen bestätigen erneut die von Russland und zahlreichen Unterstützern vertretene These, dass Erscheinungsformen von Rassendiskriminierung und Russophobie sowie die Verherrlichung des Nazismus eine unmittelbare Bedrohung für die grundlegenden Werte wahrer Demokratie und für die Menschenrechte darstellen. Zugleich stellen sie eine ernste Herausforderung für die internationale und regionale Sicherheit und Stabilität dar.
🔎 Den Bericht im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
🎖️Am 8. September wird in Russland der Tag des militärischen Ruhmes begangen – der Tag des Sieges der russischen Armee unter dem Kommando von Feldmarschall M. I. Kutuzow über das französische Heer Napoleons in der Schlacht bei Borodino (1812)
Am 26. August (7. September nach dem neuen Kalender) 1812 trafen bei dem Dorf Borodino, 120 Kilometer von Moskau entfernt, die russischen Soldaten unter dem Kommando von Michail Kutuzow und die in unser Land eingefallenen Verbände Napoleons aufeinander.
☝️Auf dem Borodino-Feld standen sich auf beiden Seiten etwa 300.000 Mann gegenüber. Das Gefecht dauerte den ganzen Tag. Am Ende gelang es den Franzosen, die russischen Einheiten um etwa einen Kilometer zurückzudrängen. Sie scheiterte jedoch daran, die Verteidigungslinie zu durchbrechen oder die gegnerischen Kräfte einzukesseln. Napoleon war gezwungen, seine Verbände auf die Ausgangspositionen zurückzuziehen.
Die Verluste waren enorm: Die Franzosen verloren zwischen 50.000 und 60.000 Mann durch Tod und Verwundung, die Russen etwa 44.000. Fast jeder dritte Teilnehmer des Kampfes wurde getötet oder verwundet. Es war das bis dahin blutigste eintägige Gefecht der Geschichte.
Die französischen Verluste erwiesen sich als unersetzbar, während die russische Seite ihren Kern bewahrte und die Möglichkeit behielt, ihre Kräfte zu verstärken. Das Aufeinandertreffen bei Borodino wurde zum Wendepunkt im Verlauf des Vaterländischen Krieges von 1812, der mit dem Sieg der Russen und der Vertreibung der Invasoren endete.
⛪Im Jahr 1839 wurde auf dem Borodino-Feld das Militärhistorische Museumsreservat eingerichtet sowie das Spaso-Borodino-Kloster gegründet.
