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TĂ€gliche Inspiration aus dem Geist der Weissagung Ein Kanal von Johannes Kolletzki

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Die Tatsache, dass ein Mensch Gott wohlgefallen kann, ist eine wunderbare Motivation fĂŒr uns, entschlossen dranzubleiben und
Die Tatsache, dass ein Mensch Gott wohlgefallen kann, ist eine wunderbare Motivation fĂŒr uns, entschlossen dranzubleiben und grĂ¶ĂŸten Einsatz zu zeigen – dem Wert entsprechend, der auf dem Spiel steht. „Wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau.“ (1. Korinther 3,9) – „Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern! Denn Gott ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Wirken zu seinem Wohlgefallen.“ (Philipper 2,12f) Henoch wandelte mit Gott. Es reichte ihm nicht, fĂŒr sich zu sein. Er lebte mit Gott. Er gefiel Gott. Es gefĂ€llt dem Herrn nicht, wenn Seine Geschöpfe SĂŒnder sind. Wir sollen bestĂ€ndig mit Gott wandeln und von Jesus Christus lernen, der jede Versuchung besiegt hat, die den Menschen plagt. Er wurde in allem wie wir versucht, doch ohne SĂŒnde.   Der Herr zieht den Menschen nahe zu sich, damit er mit Ihm lebt und arbeitet. Er möchte uns zeigen, wie Er als Mensch jede Versuchung ĂŒberwunden hat und wie deshalb wir durch Seine Vorsorge ĂŒberwinden können. In jeder Anfechtung gibt es einen Ausweg, wenn wir demĂŒtig mit Gott wandeln. Ohne Glauben, kontinuierlich wachsenden Glauben, ist es unmöglich, Gott zu gefallen.   Brief an die BrĂŒder Colcord, Starr und Hickox, 29. November 1899

Nicht mehr lange, und wir werden wissen, was es bedeutet, geprĂŒft zu werden. Landesgesetze werden mit unserem Gehorsam gegen
Nicht mehr lange, und wir werden wissen, was es bedeutet, geprĂŒft zu werden. Landesgesetze werden mit unserem Gehorsam gegen Gottes Gesetze in Konflikt geraten. Dann wird sich zeigen, auf welcher Seite wir stehen: ob auf Gottes Seite oder der Seiner Gegner. Wir möchten, dass jeder von uns darauf vorbereitet ist, was auf die Welt zukommt, aber niemand kann das in einem Moment bewerkstelligen. Nur durch geduldiges, anhaltendes Gutestun entsteht der nötige Wesenszug, um den letzten Test bestehen zu können. Wenn wir beharrlich Tag fĂŒr Tag unsere IntegritĂ€t bewahren und mit allem vor Gott kommen, erhalten wir die Kraft, der PrĂŒfung standzuhalten.   Predigt in Basel, 27. Februar 1886

Wir glauben ohne jeden Zweifel, dass Christus bald kommt. Es ist keine MĂ€r fĂŒr uns, sondern RealitĂ€t. Wir haben – seit Jahren
Wir glauben ohne jeden Zweifel, dass Christus bald kommt. Es ist keine MĂ€r fĂŒr uns, sondern RealitĂ€t. Wir haben – seit Jahren schon – keinen Zweifel, dass die von uns vertretenen Lehren gegenwĂ€rtige Wahrheit sind und wir uns dem Gericht nĂ€hern. Wir bereiten uns auf die Begegnung mit Dem vor, der mit einem Gefolge heiliger Engel in den Wolken des Himmels erscheinen und den Treuen und Gerechten das i-TĂŒpfelchen der Unsterblichkeit verleihen wird.   Wenn Er kommt, wird Er uns nicht von unseren SĂŒnden reinigen, unsere CharaktermĂ€ngel beheben oder die Schwachstellen in unserem Wesen und unserer Veranlagung heilen. Wenn, dann wird das alles fĂŒr uns schon bewirkt sein. Wenn der Herr kommt, werden die, die heilig sind, heilig bleiben. Wer Körper und Geist in Heiligkeit, in Heiligung und Ehre bewahrt hat, wird dann als krönenden Abschluss Unsterblichkeit erhalten. Aber wer ungerecht, ungeheiligt und beschmutzt ist, wird fĂŒr immer so bleiben. FĂŒr ihn wird dann nichts mehr getan, um seine MĂ€ngel auszugleichen und ihm einen heiligen Charakter zu verschaffen. Der Schmelzer ist dann nicht mehr am LĂ€utern, um SĂŒnde und Verdorbenheit aus uns zu entfernen. Das muss alles vorher fĂŒr uns getan werden – jetzt, solange noch Gnadenzeit ist.   Testimonies for the Church, 2:355  (1869)

Unser Fokus muss einzig und allein Gottes Ehre sein, ohne RĂŒcksicht auf unser Ich oder die WĂŒnsche anderer 
 Wer Gott wirklic
Unser Fokus muss einzig und allein Gottes Ehre sein, ohne RĂŒcksicht auf unser Ich oder die WĂŒnsche anderer 
 Wer Gott wirklich liebt und fĂŒrchtet und sich unbeirrt bemĂŒht, Seinen Willen zu tun, unterstellt alles Seinem Dienst: Körper, Geist und Herz, seine Seele und seine Kraft. So war es bei Henoch. Er wandelte mit Gott. Er ließ nichts Unreines oder Mangelhaftes in seine Gedanken und PlĂ€ne hineinkommen. Wer die Entscheidung trifft, Gottes Willen zu seinem eigenen zu machen, muss in allem Gott dienen und gefallen. Dann wird sein Charakter harmonisch und ausgewogen sein, bestĂ€ndig, freudig und wahrhaftig.   Brief an Geschwister Wessels, 25. Juni 1897

[Martha] war so damit beschÀftigt, Christus angemessen zu ehren, dass ihr durch die Essensvorbereitungen kostbarste, goldene
[Martha] war so damit beschĂ€ftigt, Christus angemessen zu ehren, dass ihr durch die Essensvorbereitungen kostbarste, goldene Momente entgingen, dem göttlichen Lehrer zu lauschen. Maria war nichts wichtiger, als zu Seinen FĂŒĂŸen zu sitzen und jedes Wort aufzunehmen. Das störte Martha, und sie fragte den Herrn Jesus, ob es Ihm gleichgĂŒltig sei, dass sie allein sich um die Bewirtung kĂŒmmere und Maria sich davor drĂŒcke. Jesus erwiderte: „Maria hat das gute Teil erwĂ€hlt; das soll nicht von ihr genommen werden.“ (Lukas 10,42) Was war „das gute Teil“? Von Jesus zu lernen, Seine Worte wertzuschĂ€tzen. Ihre Aufmerksamkeit fĂŒr die Worte aus Seinem Mund zeigte ihre Liebe zum Heiland.   „Martha“, sagte Christus, „du hast viel Sorge und MĂŒhe.“ (Vers 41) Diese Zurechtweisung Christi gilt auch den vielen Marthas heute. Durch ihre rastlose Betriebsamkeit in so vielen irdischen Dingen und den Wunsch, ihre Lieben zu verwöhnen, entgeht ihnen viel geistliches und göttliches Wissen, das sie weise zur Errettung machen wĂŒrde. WĂŒrden sie ihre Zubereitungen stets einfach halten und stattdessen die wertvollen Gelegenheiten nutzen, Gottes Willen besser zu verstehen und Sein Wort zu tun, bliebe ihnen viel Anspannung und Ungeduld erspart, und sie könnten vom nie versiegenden Brunnen des Lebens trinken 
 Der Gedanke, wir mĂŒssten fĂŒr unsere Freunde immer großen Aufwand betreiben, kommt vom Feind.   Tagebuch, 21. Oktober 1890

Als nun Mose vom Berg Sinai herabstieg — und die beiden Tafeln des Zeugnisses waren in der Hand Moses, als er vom Berg hinabs
Als nun Mose vom Berg Sinai herabstieg — und die beiden Tafeln des Zeugnisses waren in der Hand Moses, als er vom Berg hinabstieg —, da wusste Mose nicht, dass die Haut seines Angesichts strahlte, weil er mit Ihm geredet hatte.  (2. Mose 34,29)   Das strahlende Licht sollte Israel bewusst machen, wie heilig und erhaben Sein Gesetz ist und wie herrlich das durch Christus offenbarte Evangelium. Auf dem Berg stellte Gott Mose nicht nur die Gesetzestafeln vor, sondern auch den Erlösungsplan. Mose sah, dass die ganze Typologie und Symbolik im jĂŒdischen Zeitalter auf das Opfer Christi hindeutete. Nicht nur die Herrlichkeit von Gottes Gesetz, sondern ebenso das von Golgatha strömende Himmelslicht waren der Grund, dass Mose so strahlte. Der göttliche Glanz auf seinem Gesicht verkörperte die Herrlichkeit des Heilszeitalters, dessen sichtbarer Mittler Mose war, als ReprĂ€sentant des einen wahren FĂŒrsprechers.   Die Herrlichkeit, die sich in Moses Angesicht widerspiegelte, steht fĂŒr die Segnungen, die Gottes gebotehaltendes Volk durch Christi Mittlerdienst empfĂ€ngt. Sie bezeugt, dass, je enger unsere Gemeinschaft mit Gott und je klarer unser VerstĂ€ndnis von Seinen Forderungen ist, wir desto vollstĂ€ndiger dem göttlichen Bild angeglichen und desto leichter zu Teilhabern der göttlichen Natur werden.   Patriarchs and Prophets, 330

DIE FEURIGE SCHLANGE (2/2) Könnten MĂ€nner und Frauen nur sehen und verstehen, wie ihr Unglaube und schwermĂŒtiges Klagen Satan
DIE FEURIGE SCHLANGE  (2/2)   Könnten MĂ€nner und Frauen nur sehen und verstehen, wie ihr Unglaube und schwermĂŒtiges Klagen Satan erhöht und ehrt, wĂ€hrend sie Jesus Christus Seiner Ehre berauben, sie voll und ganz von jeder SĂŒnde zu retten! 
 Er hat die Ketten des Grabes gesprengt. Er kam hervor, um das Leben wieder aufzunehmen, das Er fĂŒr uns niedergelegt hatte. Er stieg in den Himmel auf, nachdem Er die Gefangenschaft gefangen genommen hatte, und empfing Gaben fĂŒr uns 
 In jeder Not ist Er unser Helfer und unsere Zuflucht. Unser christliches Leben soll offenbaren, dass Er die AllgenĂŒge ist, dass Er als Erlöser immer da ist.   Schau einfach und lebe! Wir entehren Gott, wenn wir nicht aus dem finsteren Keller des Zweifels hinaufgehen in das Obergemach der Hoffnung und des Glaubens. Wenn das Licht in seinem ganzen Glanz leuchtet, wollen wir uns mit der mĂ€chtigen Hand des Glaubens an Jesus Christus festhalten. Vertiefe nicht deine Zweifel, indem du sie vor anderen aussprichst und dich so von Satan gebrauchen lĂ€sst, Samen des Zweifels zu sĂ€en. Sprich Glauben, lebe Glauben, ĂŒbe Liebe zu Gott! Zeig der Welt, wie viel Jesus dir bedeutet. Lobe Seinen heiligen Namen! ErzĂ€hl von Seiner GĂŒte, rede von Seinem Erbarmen, sprich von Seiner Macht.   Christ Triumphant, 127

DIE FEURIGE SCHLANGE (1/2) Und der HERR sprach zu Mose: Mache dir eine [feurige] Schlange und tu sie auf eine Stange! Und es
DIE FEURIGE SCHLANGE  (1/2)   Und der HERR sprach zu Mose: Mache dir eine [feurige] Schlange und tu sie auf eine Stange! Und es wird geschehen, jeder, der gebissen ist und sie ansieht, der wird am Leben bleiben.  (4. Mose 21,8)   Dieselbe Lehre, die Mose im Auftrag Christi den Kindern Israel in der WĂŒste vermitteln sollte, gilt auch allen anderen, die unter dem Pestfleck der SĂŒnde leiden. Aus der wogenden Wolke sagte Christus Mose, er solle eine bronzene Schlange anfertigen und auf einem Pfahl befestigen. Wer immer von einer feurigen Schlange gebissen wurde, sollte hinsehen und leben. Was wĂ€re geschehen, hĂ€tten sie, statt auf Christus zu blicken, gesagt: „Ich glaube nicht, dass mir das irgendwie helfen kann; ich leide zu sehr unter dem Biss der Giftschlange.“ Sie mussten an den Punkt kommen, blind und fraglos zu gehorchen – ohne sich zu ĂŒberlegen, wie das funktionieren solle 
   In der Selbstbetrachtung liegt weder Licht noch Hoffnung oder Frieden. Je lĂ€nger du auf dich siehst und ĂŒber deiner Situation brĂŒtest, desto dunkler und mutloser wird deine Seele. Der Einzige, der zufrieden ist, wenn du in der finsteren Höhle bleibst, ohne einen Strahl vom Licht des Lebens, ist der Feind Gottes und der Menschen.   Christ Triumphant, 127

Satan betrĂŒgt viele mit der einleuchtenden Theorie, Gottes Liebe fĂŒr Sein Volk sei so groß, dass Er ĂŒber SĂŒnde in ihnen hinwe
Satan betrĂŒgt viele mit der einleuchtenden Theorie, Gottes Liebe fĂŒr Sein Volk sei so groß, dass Er ĂŒber SĂŒnde in ihnen hinwegsehen werde. Gottes Androhungen, erklĂ€rt er, hĂ€tten durchaus ihren Zweck in Seiner Regierung, wĂŒrden sich aber niemals wörtlich erfĂŒllen. Gott dagegen hat im Umgang mit Seinen Geschöpfen die Prinzipien der Gerechtigkeit immer aufrechterhalten. Er hat das wahre Wesen der SĂŒnde aufgedeckt und demonstriert, dass sie ausnahmslos zu Elend und Tod fĂŒhrt. Bedingungslose Vergebung von SĂŒnde gab es nie und wird es nie geben – so etwas wĂŒrde Gottes Gerechtigkeit auflösen, die das Fundament Seiner Regierung ist, und das ungefallene Weltall fassungslos machen. Gott hat die Folgen der SĂŒnde treu hervorgehoben, und wĂ€ren diese Warnungen nicht zuverlĂ€ssig, wie könnten wir sicher sein, dass Er Seine Versprechen hĂ€lt? Ein „Wohlwollen“, das die Gerechtigkeit missachtet, ist nicht Wohlwollen, sondern Schwachheit.   Patriarchs and Prophets, 522

Der Herr weiß sehr wohl, welchen Konflikt Sein Volk in dieser letzten Zeit mit satanischen MĂ€chten und bösen Menschen auszutr
Der Herr weiß sehr wohl, welchen Konflikt Sein Volk in dieser letzten Zeit mit satanischen MĂ€chten und bösen Menschen auszutragen hat, die dieses große Heil gering achten und ablehnen. Unser Heiland, der mĂ€chtige General der Himmelsarmee, verschweigt ihnen nichts. Ganz offen und unverblĂŒmt weist Er auf die Gefahren hin, zeigt den Schlachtplan und die herausfordernde, gefĂ€hrliche Mission, die zu erfĂŒllen ist. Mit lauter Stimme ruft Er dazu auf, die Kosten abzuwĂ€gen, bevor es in den Kampf geht. Gleichzeitig ermutigt Er jeden, sich fĂŒr den Krieg zu rĂŒsten und darauf zu vertrauen, dass himmlische Truppen die Wahrheit und Gerechtigkeit verteidigen werden. In jeder heftigen Auseinandersetzung wird ĂŒbernatĂŒrliche Kraft und Hilfe dafĂŒr sorgen, dass schwache Menschen Werke der Allmacht tun können. Beweisen wir Ausdauer im Glauben und vollkommenes Vertrauen auf Gott, ist der Erfolg sicher.   Brief an S. McCullagh, 7. November 1895

Groß ist der Lohn fĂŒr den treuen Knecht sein, wenn der Meister sagen wird: „Gib Rechenschaft ĂŒber deine Verwaltung!“ (Lukas 1
Groß ist der Lohn fĂŒr den treuen Knecht sein, wenn der Meister sagen wird: „Gib Rechenschaft ĂŒber deine Verwaltung!“ (Lukas 16,2) All die ernsten Anstrengungen, die selbstlose Arbeit und die geduldigen, beharrlichen BemĂŒhungen werden dann reichlich belohnt, und Jesus wird sagen: Ich nenne euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde, GĂ€ste.   Der Meister lobt das Werk nicht deshalb, weil es so groß oder so eintrĂ€glich war, sondern wegen der Treue im Kleinen. Nicht beeindruckende Ergebnisse, sondern die Motivation hinter unseren Taten zĂ€hlt bei Gott. GĂŒte und Treue sind Ihm wichtiger als großartige Projekte.   Review and Herald, 19. Mai 1885

Wenn unsere Arbeit auf der Erde getan ist und Christus zu Seinen treuen Kindern kommt, werden wir leuchten wie die Sonne im R
Wenn unsere Arbeit auf der Erde getan ist und Christus zu Seinen treuen Kindern kommt, werden wir leuchten wie die Sonne im Reich unseres Vaters. Doch bevor diese Zeit da ist, wird alles Unvollkommene in uns erkannt und abgelegt sein. Neid, Eifersucht, Unterstellungen und selbstsĂŒchtige PlĂ€ne werden aus dem Leben verbannt sein.   Brief an ihren Sohn Edson, 26. August 1907

Alle, die sich in Gottes Ausbildung befinden, brauchen stille Zeit – fĂŒr Gemeinschaft mit dem eigenen Herzen, mit der Natur u
Alle, die sich in Gottes Ausbildung befinden, brauchen stille Zeit – fĂŒr Gemeinschaft mit dem eigenen Herzen, mit der Natur und mit Gott. In ihnen soll ein Leben sichtbar werden, das ganz anders ist als die Welt mit ihren Sitten und Praktiken, und sie mĂŒssen aus eigener Erfahrung wissen, wie man Gottes Willen erkennt. Jeder fĂŒr sich muss Ihn zum Herzen sprechen hören. Wenn alle anderen Stimmen schweigen und wir in Ruhe vor Ihm warten, macht die innere Stille Gottes Stimme deutlicher vernehmbar.   „Seid still und erkennt, dass ich Gott bin“, sagt Er (Psalm 46,11). Das ist die wahre Vorbereitung auf jede TĂ€tigkeit fĂŒr Gott. Wer so erfrischt wird, ist auch mitten in der eiligen Menschenmenge und in der Anspannung konzentrierter Arbeit von Licht und Frieden umgeben. Er bekommt neue Kraft fĂŒr Körper und Geist. Sein Leben verbreitet einen Duft und offenbart eine göttliche Macht, die Herzen erreicht.   Ministry of Healing, 58

Ist dieser nicht ein Brandscheit, das aus dem Feuer herausgerissen ist? (Sacharja 3,2) Gottes Volk, das Jesus Christus aus de
Ist dieser nicht ein Brandscheit, das aus dem Feuer herausgerissen ist?  (Sacharja 3,2)   Gottes Volk, das Jesus Christus aus dem Feuer gerettet hat, ist sich seiner SĂŒnden bewusst. Sie fĂŒhlen sich gedemĂŒtigt und beschĂ€mt. Gott sieht und anerkennt ihre Reue; Er merkt, wie sie unter den SĂŒnden leiden, die sie weder entfernen noch ungeschehen machen können. Doch sie beten, und ihre Gebete werden erhört. Das ist der Grund, warum Satan dabeisteht und sich Christus entgegenstellt 
 Er tritt zwischen den bereuenden GlĂ€ubigen und Christus, um sie mit seinem höllischen Schatten zu trennen, den Glauben zu ersticken und Gottes Wort unwirksam zu machen 
   Wenn Satan sich zwischen den Menschen und Christus stellt, geraten Jesu Liebe, Annahme und Vergebung aus dem Blickfeld, und man mĂŒht sich stĂ€ndig ab, seine SĂŒnden und hĂ€sslichen Seiten unter einem selbstgeschneiderten Kleid zu verbergen. Christus möchte, dass wir so, wie wir sind, zu Ihm kommen und an Ihn als unseren persönlichen Erlöser glauben. In Seiner innigen Liebe bringt der vergebende Vater dem zurĂŒckgekehrten Kind Sein bestes Gewand.   Brief an die Schiffsmannschaft auf der Pitcairn, 6. Januar 1894

Manche sagen, man dĂŒrfe nicht einmal Insekten töten. Aber Gott hat Seinem Volk so eine Botschaft nicht aufgetragen. Man kann
Manche sagen, man dĂŒrfe nicht einmal Insekten töten. Aber Gott hat Seinem Volk so eine Botschaft nicht aufgetragen. Man kann das Gebot „Du sollst nicht töten“ endlos ausdehnen, aber das widerspricht dem gesunden Menschenverstand. Wer so etwas tut, hat nicht in Christi Schule gelernt.   Die Erde ist aufgrund der SĂŒnde verflucht, und in dieser letzten Zeit wird sich alles mögliche Ungeziefer vermehren. Diese SchĂ€dlinge mĂŒssen getötet werden, sonst wĂŒrden sie uns belĂ€stigen, quĂ€len und sogar umbringen. Sie wĂŒrden unsere Arbeit und den Ertrag unseres Bodens zunichtemachen. In manchen Gegenden gibt es Ameisen [Termiten], die die Balken eines Hauses komplett zerstören – sollte man sie nicht ausmerzen? ObstbĂ€ume mĂŒssen gespritzt werden, um Insekten zu töten, die sonst die Frucht verderben wĂŒrden. Gott hat uns einen Part ĂŒberlassen, und den mĂŒssen wir gewissenhaft ausfĂŒhren. Alles andere dĂŒrfen wir dem Herrn ĂŒberlassen 
 Und selbst wenn wir unser Bestes geben, diese SchĂ€dlinge auszurotten, werden sie sich doch weiter vermehren.   Selected Messages, 3:329

Denken wir ĂŒber die Liebe Christi nach, stehen wir am Ufer eines Meeres, dessen Weiten grenzenlos sind. Es fehlen die Worte,
Denken wir ĂŒber die Liebe Christi nach, stehen wir am Ufer eines Meeres, dessen Weiten grenzenlos sind. Es fehlen die Worte, diese Liebe zum Ausdruck zu bringen. Wir betrachten Sein irdisches Leben, Sein Opfer fĂŒr uns, Seinen Dienst im Himmel als unser Anwalt und die Wohnungen, die Er denen vorbereitet, die Ihn lieben, und wir können nur ausrufen: Wie hoch und tief Christi Liebe doch ist! „Darin besteht die Liebe – nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als SĂŒhnopfer fĂŒr unsere SĂŒnden.“ (1. Johannes 4,10) – „Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!“ (3,1)   In jedem wahren JĂŒnger brennt diese Liebe wie ein heiliges Feuer auf dem Altar des Herzens. Es war auf der Erde, dass Gottes Liebe in Christus sichtbar wurde, und es ist auf der Erde, dass Seine Kinder diese Liebe durch ein tadelloses Leben widerspiegeln sollen. So werden SĂŒnder zum Kreuz gefĂŒhrt, um Gottes Lamm zu erblicken.   Acts of the Apostles, 333f

„Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus fĂŒr euch.“ (1. Thessalonicher 5,18) Dieses Gebot ist
„Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus fĂŒr euch.“ (1. Thessalonicher 5,18) Dieses Gebot ist gleichzeitig eine Zusicherung, dass selbst die Dinge, die scheinbar gegen uns arbeiten, uns letztlich zum Guten dienen. Gott wĂŒrde uns nicht auffordern, fĂŒr etwas dankbar zu sein, das uns schadet.   Ministry of Healing, 255

Deine Sicherheit ist das Wort Christi. Hat Er dich nicht eingeladen, zu Ihm zu kommen? Erlaube dir niemals, hoffnungslos oder
Deine Sicherheit ist das Wort Christi. Hat Er dich nicht eingeladen, zu Ihm zu kommen? Erlaube dir niemals, hoffnungslos oder entmutigt zu reden, sonst wirst du viel verlieren. Wenn du auf das Äußere schaust und bei Schwierigkeiten und Druck anfĂ€ngst zu jammern, beweist du einen krĂ€nkelnden, schwĂ€chlichen Glauben. Rede und handle, als wĂ€re dein Glaube unbesiegbar. Der Herr hat viele Möglichkeiten, Ihm gehört die ganze Welt. Blick im Glauben auf zum Himmel! Blick auf Den, der Licht, Kraft und Effizienz besitzt! Echter Glaube hat eine Spannkraft, eine Grundsatzfestigkeit und Zielstrebigkeit, die weder Zeit noch MĂŒhen mindern können.   Christ’s Object Lessons, 146f

Nicht deine jetzigen oder auch zukĂŒnftigen FĂ€higkeiten bescheren dir Erfolg. Entscheidend ist, was der Herr fĂŒr dich tun kann
Nicht deine jetzigen oder auch zukĂŒnftigen FĂ€higkeiten bescheren dir Erfolg. Entscheidend ist, was der Herr fĂŒr dich tun kann. Wir brauchen viel weniger Vertrauen in menschliche Möglichkeiten und weit mehr Vertrauen in Gottes Möglichkeiten fĂŒr jeden, der glaubt. Er wĂŒnscht sich nichts mehr, als dass du dich im Glauben nach Ihm ausstreckst, dass du Großes von Ihm erwartest und Er dich sowohl in weltlichen als auch in geistlichen Fragen kompetent machen kann. Er kann den Verstand schĂ€rfen. Er kann uns Takt und Geschick verleihen. Bring deine Talente zum Einsatz! Bitte Gott um Weisheit, und Er wird sie dir geben.   Christ’s Object Lessons, 146

Unsere Aufgabe ist, zu beten und zu glauben. Seid nĂŒchtern zum Gebet! Wacht, und wirkt mit dem Gott zusammen, der Gebete erhö
Unsere Aufgabe ist, zu beten und zu glauben. Seid nĂŒchtern zum Gebet! Wacht, und wirkt mit dem Gott zusammen, der Gebete erhört. Denkt daran, dass „wir Gottes Mitarbeiter sind“ (1. Korinther 3,9). Redet und handelt entsprechend eurem Gebet. Es macht einen unendlichen Unterschied, ob euer Glaube sich in der PrĂŒfung als echt erweist oder eure Gebete sich als bloße Form entpuppen.   Treten Probleme und Schwierigkeiten auf, dann sucht nicht Hilfe bei Menschen. Vertraut alles Gott an. Anderen unsere Probleme zu erzĂ€hlen, macht uns nur schwach und gibt auch ihnen keine Kraft. Wir belasten sie mit unseren geistlichen Schwachheiten, die sie gar nicht beheben können. Wir suchen StĂ€rke bei fehlbaren, endlichen Menschen, obwohl wir die StĂ€rke des unfehlbaren, unendlichen Gottes haben könnten.   Christ’s Object Lessons, 146