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Tägliche Inspiration aus dem Wort der Wahrheit Ein Kanal von Johannes Kolletzki

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In den Herzen vieler, vieler Geschwister ist kaum noch Barmherzigkeit und Liebe zu finden. Wir sollten daran denken, dass jed
In den Herzen vieler, vieler Geschwister ist kaum noch Barmherzigkeit und Liebe zu finden. Wir sollten daran denken, dass jeder Fehler macht. Selbst Männer und Frauen mit jahrelanger Erfahrung irren manchmal, aber deshalb verwirft Gott sie nicht. Jedem Sohn und jeder Tochter Adams wird das Vorrecht einer zweiten Chance gewährt. Wahre Nachfolger Jesu begegnen einem irrenden Bruder im Geist Christi. Statt ihn zu verurteilen, erinnern sie sich an das Wort: „Wer einen Sünder auf seinem Irrweg zur Umkehr bewegt, wird dessen Seele vom Tod erretten und eine Menge Sünden zudecken.“ (Jakobus 5,20)   Solange die Gemeinde noch im Kampf steht, wird es nötig sein, Glieder aus den Folgen der Sünde herauszuhelfen. Wo der eine Bruder seine Stärken hat, hat der andere seine Schwächen – und umgekehrt. Jeder Mensch ist Versuchungen ausgesetzt und braucht brüderliches Interesse und Mitgefühl. Im Alltag barmherzig miteinander umzugehen, ist eines der wirksamsten Mittel zur Vervollkommnung des Charakters, denn nur wer mit Christus lebt, kann wirklich barmherzig sein.   Signs of the Times, 21. Mai 1902

Wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über dies
Wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. (Epheser 6,12)   Wir verstehen den großen Kampf zwischen unsichtbaren Parteien, die Auseinandersetzung zwischen treuen und untreuen Engeln, nicht so, wie wir sollten. Über jeden Menschen streiten gute und böse Engel. Das ist kein Scheinkonflikt. Es sind keine gespielten Schlachten, die wir auszufechten haben. Wir müssen uns mit den mächtigsten Gegnern messen, und es liegt in unserer Hand, wer gewinnt.   Wäre den Menschen die Anzahl böser Engel bewusst, und könnten sie ihre Pläne und ihre Betriebsamkeit sehen, gäbe es viel weniger Stolz und Leichtfertigkeit. Satan ist der Fürst der Dämonen. Die bösen Engel unter seiner Gewalt führen seine Anweisungen aus. Durch sie vergrößert er seinen Wirkungskreis … Er steckt hinter all dem Bösen in unserer Welt.   In Heavenly Places, 253

NEUE SERIE FÜR 2027! 2000 Jahre Taufe Jesu – nächstes Jahr werden wir ein ganz besonderes Jubiläum feiern. Und das ist erst der Anfang, denn Jesus hat 3,5 Jahre gewirkt, bevor Er für uns am Kreuz gestorben und auferstanden ist! Es gibt also in den nächsten Jahren eine einmalige Gelegenheit, allein schon aus historischem Interesse, über Jesus zu sprechen und Ihn bekannt zu machen. Im Jahr 27 treffen sich die biblische Prophetie und das Leben und Wirken unseres Erlösers. Diese wunderbare Verbindung wird weltweit Gläubige inspirieren, das Ewige Evangelium leuchten zu lassen. Joel Media möchte dazu einen kleinen Beitrag leisten: „Logos - die Geschichte von Jesus neu durchdenken“ ist eine brandneue Serie im Podcast-Stil, die in ca. 30-minütigen wöchentlichen Folgen das Leben Jesu in all seinen Facetten aus überraschenden und vielfältigen Perspektiven zeigt: Historische Hintergründe, einleuchtende Erklärungen, Auseinandersetzung mit kritischen Thesen und Theorien aus Wissenschaft und Internet – kurzum: die Folgen sind sowohl für absolute Neulinge (man braucht keinerlei Vorkenntnisse!) als auch für Kenner der Evangelien (wir hinterfragen, durchdenken und revidieren viele althergebrachte Meinungen) konzipiert. Ausdrücklich auch für andere Konfessionen und Nicht-Christen geeignet. Jeden Sonntag neu! Hier ist die erste Folge: https://www.youtube.com/watch?v=UltAG2CtrSE&t=1048s Bleibe informiert: https://t.me/+g1yrA0g08vk5Mzky Joel Media - das ewige Evangelium für dich und die ganze Welt 🕊

WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN? (9/9) Der Sohn Gottes kam auf die Erde, damit Männer und Frauen in Ihm eine Darstellung des voll
WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN?  (9/9)   Der Sohn Gottes kam auf die Erde, damit Männer und Frauen in Ihm eine Darstellung des vollkommenen Charakters haben, der allein vor Gott annehmbar ist. Durch Christi Gnade ist für alles gesorgt, was für die Rettung der Menschheitsfamilie gebraucht wird. Es ist möglich, dass alles, was ein bekennender Christ tut, ebenso rein ist wie die Taten Christi. Wer die Kraft und Reinheit von Christi Charakter annimmt und sich die Verdienste Seines Lebens aneignet, ist in Gottes Augen ebenso wertvoll wie Sein eigener, geliebter Sohn. Ehrlicher, reiner Glaube ist für Ihn wie das Gold, der Weihrauch und die Myrrhe, womit die Weisen das Kind in Bethlehem beschenkten und ihren Glauben an den verheißenen Messias bewiesen.   Review and Herald, 11. Januar 1912

WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN? (8/9) Der Herr erwartet Treue im Kleinsten wie im Größten. Wer sich hier auf der Erde bemüht hat
WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN?  (8/9)   Der Herr erwartet Treue im Kleinsten wie im Größten. Wer sich hier auf der Erde bemüht hat, Gottes Willen in jeder Einzelheit zu befolgen und all seinem Tun eine himmlische Prägung zu geben, wird einmal als Mitglied in den himmlischen Hof aufgenommen werden. Damit das irdische Heiligtum das himmlische darstellen konnte, musste es in allen Teilen vollkommen sein und selbst in den kleinsten Details dem Muster im Himmel entsprechen. So ist es auch mit dem Charakter derer, die am Ende vom Himmel akzeptiert werden. Review and Herald, 11. Januar 1912

WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN? (7/9) Dann erklärte Gott selbst ihm, wie die Arbeit vonstatten gehen sollte. Er nannte die Perso
WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN?  (7/9)   Dann erklärte Gott selbst ihm, wie die Arbeit vonstatten gehen sollte. Er nannte die Personen, die bestimmte Aufgaben übernehmen sollten. Bezalel wurde als Architekt eingesetzt. Er kam aus Juda – einem Stamm, den Gott sehr gerne ehrte.   „Und der HERR redete zu Mose und sprach: Siehe, ich habe mit Namen berufen Bezalel, den Sohn des Uri, des Sohnes Hurs, vom Stamm Juda, und habe ihn mit dem Geist Gottes erfüllt, mit Weisheit, Verstand und Können und für jedes Kunsthandwerk, Pläne zu entwerfen, um in Gold, Silber und Bronze zu arbeiten. Auch mit der Fertigkeit zum Schneiden von Steinen zum Einsetzen und mit der Holzschnitzerei habe ich ihn begabt, damit er in jedem Handwerk arbeiten kann.“ (2. Mose 31,1-5)   „Und ich, siehe, ich habe ihm Oholiab, den Sohn des Ahisamach, vom Stamm Dan, als Mitarbeiter gegeben. Dazu habe ich jedem, der ein weises Herz hat, Weisheit ins Herz gelegt, damit sie alles machen, was ich dir geboten habe: das Zelt der Begegnung, die Lade des Zeugnisses, die Deckplatte darauf und alle Geräte des Zeltes; dazu den Tisch und all seine Geräte, den Leuchter aus reinem Gold und all seine Geräte und den Räucheraltar; den Brandopferaltar und all seine Geräte, das Becken und sein Gestell; auch die gewirkten Kleider und die heiligen Kleider für den Priester Aaron und die Kleider seiner Söhne zur Ausübung des Priesterdienstes und das Salböl und das wohlriechende Räucherwerk für das Heiligtum. Nach allem, was ich dir geboten habe, sollen sie es machen.“ (Vers 6-11)   Review and Herald, 11. Januar 1912

WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN? (6/9) Der Herr hat Seinem Volk für alle Zeiten eine wichtige Lektion hinterlassen, als Er Mose a
WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN?  (6/9)   Der Herr hat Seinem Volk für alle Zeiten eine wichtige Lektion hinterlassen, als Er Mose auf dem Berg über den Bau der Stiftshütte instruierte. In diesem Projekt erwartete Er in jeder Einzelheit Vollkommenheit. Mose verfügte über das ganze Wissen der Ägypter, Er besaß Gotteserkenntnis und war durch Visionen in Gottes Pläne eingeweiht worden. Mit Gravuren und Stickarbeiten kannte er sich jedoch nicht aus.   Die Israeliten waren zeit ihres Lebens Gefangene in Ägypten gewesen, und obwohl es geniale Männer unter ihnen gab, waren sie in den speziellen Kunstfertigkeiten, die für den Bau der Stiftshütte nötig waren, nicht ausgebildet. Sie wussten, wie man Ziegel herstellt, aber von Gold- und Silberarbeiten verstanden sie nichts. Wie sollte das nur bewältigt werden? Wer war zu so einem Werk befähigt? Mose war besorgt.   Review and Herald, 11. Januar 1912

WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN? (5/9) Äußerlichkeiten, schöner Schein und viele andere Elemente, die bisher an unseren Schulen z
WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN?  (5/9)   Äußerlichkeiten, schöner Schein und viele andere Elemente, die bisher an unseren Schulen zu finden waren, werden verschwinden, wenn Lehrer und Schüler sich bemühen, Gottes Willen auf Erden zu tun, wie er im Himmel geschieht. Christus, der die Hauptarbeit tut, wird den Charakter nach göttlicher Art formen und gestalten. Im Bewusstsein, dass sie sich auf die höhere Schule an den Höfen Gottes vorbereiten, werden Lehrer und Schüler vieles aufgeben, was bisher für notwendig erachtet wurde, und stattdessen die Methoden Christi hochhalten und befolgen.   Alles, was ein Christ tut, sollte mit Blick auf das ewige Leben geschehen. Selbst handwerkliche oder landwirtschaftliche Arbeiten können am himmlischen Muster ausgerichtet sein. Es ist das Vorrecht der Leiter und Lehrer an unseren Schulen, in allen ihren Tätigkeiten zu zeigen, dass sie von Gottes Geist geführt werden. Durch die Gnade Christi ist für alles gesorgt, um einen christusähnlichen Charakter zu vervollkommnen. Es ehrt Gott, wenn Sein Volk auf sozialer und geschäftlicher Ebene konsequent die Prinzipien des Himmels offenbart.   Review and Herald, 11. Januar 1912

WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN? (4/9) In dieser Zeit ist die wichtigste Aufgabe unserer Bildungseinrichtungen, der Welt ein Beis
WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN?  (4/9)   In dieser Zeit ist die wichtigste Aufgabe unserer Bildungseinrichtungen, der Welt ein Beispiel zu geben, das Gott ehrt. Heilige Engel sollen durch menschliche Werkzeuge dieses Werk beaufsichtigen. In jeder Abteilung soll göttliche Exzellenz sichtbar werden. Das Hauptlehrbuch soll Gottes Wort sein, damit die Schüler lernen, von jedem Wort zu leben, das Christus gegeben hat.   Alle unsere Gesundheitshäuser, Verlage und Bildungseinrichtungen sollen immer mehr nach dem vorliegenden göttlichen Muster geführt werden. Wird Christus als Haupt all unserer Arbeitskräfte anerkannt, werden unsere Institutionen immer gründlicher alle in der Welt üblichen Praktiken ablegen.   Review and Herald, 11. Januar 1912

WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN? (3/9) Die letzte Aufgabe des Propheten Elia war, alle Prophetenschulen in Israel zu besuchen und
WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN?  (3/9)   Die letzte Aufgabe des Propheten Elia war, alle Prophetenschulen in Israel zu besuchen und den Schülern göttliche Anweisungen zu geben. Danach stieg er in einem feurigen Wagen zu den himmlischen Höfen auf. Die Welt heute gerät immer stärker unter den Einfluss Satans, und Gottes wahre Kinder werden immer stärker den Wunsch haben, von Ihm zu lernen. Lehrer sollten angestellt werden, die dem Charakter junger Leute eine himmlische Prägung geben. Unter dem Einfluss solcher Lehrer werden sinnlose und unnötige Verhaltensweisen verschwinden und von Verhalten und Gewohnheiten ersetzt, die eines Sohnes und einer Tochter Gottes würdig sind.   Das Böse in der Welt zeigt sich immer unverhohlener, seine Lehren entfalten sich zunehmend und finden breitere Zustimmung. Bekehrte Männer und Frauen müssen jetzt mit ihrem Leben veranschaulichen, was Christus gelehrt hat. Engel warten darauf, in jedem Zweig des Werkes mitzuarbeiten. Immer wieder ist mir das gezeigt worden. In der heutigen Zeit muss Gott Volk – die wirklich bekehrten Männer und Frauen – unter der Anleitung treuer Lehrer die Lektionen lernen, die vor dem Gott des Himmels Wert haben.   Review and Herald, 11. Januar 1912

WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN? (2/9) Einigen mag diese Aufgabe einer vollständigen Umwandlung unmöglich erscheinen. Doch wenn d
WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN?  (2/9)   Einigen mag diese Aufgabe einer vollständigen Umwandlung unmöglich erscheinen. Doch wenn das so wäre, warum sollten wir uns dann überhaupt die Mühe eines eigenen christlichen Bildungssystems machen? Unser Verständnis, was wahre Bildung ist, sollte uns immer dazu führen, nach kompromissloser Charakterreinheit zu streben. In unserem Umgang miteinander dürfen wir nie vergessen, dass wir uns auf den Umzug zu einer anderen Welt vorbereiten, dass wir die Prinzipien des Himmels lernen müssen und dass jeder Lernende einen tiefen Eindruck davon erhalten soll, wie weit das zukünftige Leben das jetzige übertrifft. Ein Lehrer, der das nicht in seinen Unterricht einbaut, hat keinen Anteil an der großen Aufgabe, Charaktere zu formen, die Gott gutheißen kann.   Review and Herald, 11. Januar 1912

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📣 NEUES PRODUKT‼️ ⚽️ VERTEILMATERIAL ZUR WM 2026 DAS FINALE / THE FINAL I Flyer zweisprachig Der passende Flyer für die WM 2026! Hier wird jeweils auf zwei Seiten auf DAS LETZTE FINALE hingewiesen, bei dem jeder als Gewinner oder Verlierer hervorgehen wird. Ein Finale, vor dem die Menschheit gewarnt und auf welches sie vorbereitet werden muss. Der Zick-Zack Flyer ist zweisprachig, 6-seitig, in Deutsch und Englisch, mit Links zum Buch und Hörbuch "Vom Schatten zum Licht" / "The Great Controversy" und so konzipiert, dass er sowohl eine deutsche als auch eine englische Frontseite hat. - Zugeschnitten auf den Fußballfan, als Einstieg mit der Möglichkeit, das Buch zu bestellen und mehr zu erfahren. Zur Bestellung -> https://lebensblatt.org/Das-Finale-I-Flyer Ausgeliefert wird ab dem 08.06.26

WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN? (1/9) Wir nähern uns schnell der letzten Krise der Weltgeschichte, und es ist wichtig zu versteh
WOZU ADVENTISTISCHE SCHULEN?  (1/9)   Wir nähern uns schnell der letzten Krise der Weltgeschichte, und es ist wichtig zu verstehen, dass unsere Schulen ein anderes Bildungsprofil bieten müssen als weltliche Schulen. Auch sollen wir uns nicht an der Praxis weltlicher Schulen ausrichten. Der Unterricht an siebenten-Tags-adventistischen Schulen soll zu einem Leben in echter Demut führen. In Redeweise, Kleidung, Ernährung und persönlichem Einfluss soll sich schlichte, wahre Frömmigkeit zeigen.   Unsere Lehrer müssen verstehen, was die Aufgabe in diesen letzten Tagen ist. Unsere Schulen, Gemeinden und Gesundheitszentren sollen deutlich darüber aufklären, welche große Aufgabe zu bewältigen ist. In allen Klassenstufen müssen die Schüler erkennen, wie wichtig es ist, alles weltliche Verhalten, das nicht dem Wort Gottes entspricht, aus dem Leben zu verbannen und stattdessen nach der göttlichen Natur zu handeln. Unser Bildungswerk soll konsequent vom Himmel geprägt sein und so demonstrieren, wie haushoch Gottes Unterricht einer weltlichen Bildung überlegen ist.   Review and Herald, 11. Januar 1912

Was für eine Kraft haben echter Glaube und echtes Gebet! Das Gebet des Pharisäers war wertlos, aber das Gebet des Zöllners fa
Was für eine Kraft haben echter Glaube und echtes Gebet! Das Gebet des Pharisäers war wertlos, aber das Gebet des Zöllners fand Gehör in den himmlischen Höfen, weil es zum Ausdruck brachte, dass Ohnmacht sich an Allmacht festhielt. Der Zöllner sah sich selbst als eine einzige Schande. So muss jeder empfinden, der Gott sucht. Glaube und Gebet sind die zwei Arme, mit denen der bedürftige Bittsteller sich an den Gott unendlicher Liebe hängt.   Review and Herald, 30. Oktober 1900

LEBEN ALS FAMILIE (6/6) Der ganze Himmel hat Interesse an eurer Familie. Gott, Christus und die himmlischen Engel wünschen si
LEBEN ALS FAMILIE  (6/6)   Der ganze Himmel hat Interesse an eurer Familie. Gott, Christus und die himmlischen Engel wünschen sich sehnlichst, dass ihr eure Kinder so erzieht, dass sie einmal in die Familie der Erlösten aufgenommen werden können. Lehrt sie Treue zu Christus. Bringt die umwandelnde Kraft der Gnade Christi in euer Heim. Macht euer Zuhause zu einem lebendigen Beispiel, das anderen Eltern hilft, Gottes Absicht für sie zu erfüllen Bringt euren Kindern bei, christusähnlich zu leben. Bringt euer eigenes Herz in Ordnung. Bedingungslose Übergabe an Gott wird alle Hindernisse wegfegen, die das Wirken der himmlischen Gnade so lange blockiert haben. Bringt euer Leben in Harmonie mit dem Willen Christi, und eure Kinder werden für Ihn gewonnen werden. Die Welt wird merken, dass sie mit Jesus zusammen waren und von Ihm gelernt haben. In Wort und Tat bezeugen sie die Macht Seiner Gnade.   Signs of the Times, 11. November 1903

LEBEN ALS FAMILIE (5/6) Ungehorsam und Rebellion müssen bestraft werden, doch vergesst nicht, dass es in der Gesinnung Christ
LEBEN ALS FAMILIE  (5/6)   Ungehorsam und Rebellion müssen bestraft werden, doch vergesst nicht, dass es in der Gesinnung Christi erfolgen soll. Müsst ihr euer Kind disziplinieren, dann denkt an eure eigene Beziehung zu eurem himmlischen Vater. Habt ihr untadelig vor Ihm gelebt? Seid ihr nicht ungehorsam und auf Abwegen? Macht ihr Ihm nicht häufig Kummer? Aber geht Er deshalb ärgerlich mit euch um? Vergesst auch nicht, dass die bösen Neigungen eurer Kinder von euch vererbt wurden. Wie schnell lasst ihr euch provozieren, trotz eurer langjährigen Erfahrung als Christen und der vielen Gelegenheiten, Selbstdisziplin zu lernen! Geht daher sanft mit euren Kindern um, und denkt daran, dass sie nicht die Möglichkeiten hatten wie ihr, sich Selbstbeherrschung anzueignen.   Signs of the Times, 11. November 1903

LEBEN ALS FAMILIE (4/6) Behandelt eure Kinder niemals grob – das würde nur sie nur verhärten und widerspenstig machen. Ihr we
LEBEN ALS FAMILIE  (4/6)   Behandelt eure Kinder niemals grob – das würde nur sie nur verhärten und widerspenstig machen. Ihr werdet merken, dass sie sich am einfachsten und erfolgreichsten führen lassen, wenn man ihnen freundlich und behutsam begegnet. Liebe überwindet jede Blockade, und Milde erweicht selbst das eigenwilligste Kind. Geht mit euren Kindern so um, wie ihr selbst es wünschen würdet, wärt ihr an ihrer Stelle – ohne Schimpfen oder lautstarke, ärgerliche Befehle. Folgt der Aufforderung: „Seid still und erkennt, dass ich Gott bin.“ (Psalm 46,11)   Signs of the Times, 11. November 1903

LEBEN ALS FAMILIE (3/6) Mit der Erziehung ihrer Kinder können Eltern Christus dienen. Schon als Säugling sollte das Kind lern
LEBEN ALS FAMILIE  (3/6)   Mit der Erziehung ihrer Kinder können Eltern Christus dienen. Schon als Säugling sollte das Kind lernen zu gehorchen. Wenn Kinder eigenwillig und ungehorsam aufwachsen dürfen, ist ein Leben voller Leid und Enttäuschung für sie vorprogrammiert. Ihr Eltern, bringt euren Kindern Gehorsam bei! Und macht euch bewusst: Wie es euch wehtut, wenn sie eure Wünsche missachten, tut es Christus weh und enttäuscht Ihn, wenn ihr Seine Weisungen missachtet. Eure Bemühungen um eine gute Erziehung der Kinder stecken voller Lektionen über eure Pflicht, dem Herrn treu zu sein.   Signs of the Times, 11. November 1903

LEBEN ALS FAMILIE (2/6) Die Ehe als lebenslange Einheit symbolisiert die Einheit zwischen Christus und Seiner Gemeinde. So wi
LEBEN ALS FAMILIE  (2/6)   Die Ehe als lebenslange Einheit symbolisiert die Einheit zwischen Christus und Seiner Gemeinde. So wie Christus mit der Gemeinde umgeht, sollen Mann und Frau miteinander umgehen.   Weder Mann noch Frau sollten darauf pochen, das Sagen zu haben. Der Herr hat festgelegt, welches Prinzip sie leiten soll: Der Mann soll seine Frau liebevoll umsorgen, wie Christus die Gemeinde liebevoll umsorgt, und die Frau soll ihren Mann achten und lieben. Beide sollen Freundlichkeit pflegen und sich fest vornehmen, den anderen niemals traurig zu machen oder zu verletzen.   Signs of the Times, 11. November 1903

LEBEN ALS FAMILIE (1/6) Eheleute sollen einander treu sein, solange die Zeit währt, und stets die Selbstaufopferung beweisen,
LEBEN ALS FAMILIE  (1/6)   Eheleute sollen einander treu sein, solange die Zeit währt, und stets die Selbstaufopferung beweisen, die wirklich glücklich macht. Sie sollen eins in Christus sein. Kinder, die geboren werden, sind ihnen vom Herrn anvertraut. Sie sollen gewissenhaft für Ihn ausgebildet und zu einem reinen, heiligen Leben erzogen werden.   Eine Ehe bringt Pflichten, die Mann und Frau vorher nicht hatten. Sie sollten gründlich über die Anweisung nachdenken: „Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; … Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem. Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat.“ (Epheser 5,22-25)   Signs of the Times, 11. November 1903