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Freunde des Waldes / der Natur

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Es ist mir eine Herzensangelegenheit uns Menschen wieder für die Natur zu begeistern! Das wir wieder mit der Natur leben und nicht gegen sie arbeiten! Denn; die Natur braucht den Menschen nicht, aber der Mensch braucht die Natur! A´ho

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Guten Morgen ☕️🪶 Ich wünsche Euch einen schönen Freitag 🌳🐺🌲🦅🙏🏻💫🪶 A´ho 🪶

https://www.youtube.com/watch?v=tM9AvEWgwfI 🪶 "Deutsch" was ist denn Deutsch und wo stehen wir heute 🧐 Zu wissen und sich zu erinnern woher man kommt 🪶 "Vergiss niemals wer Du bist" Zitat aus : König der Löwen 🪶 Sich seines Deutsch Seins wieder bewusst zu werden und sich dazu auch zu bekennen 🧐🤗🪶 Genau hinhören was sie sagt und auf sich wirken lassen 🧐🤗🪶 Ich wünsche Euch einen schönen Abend und eine gute Nacht 🌲🌳🌓🌟✨⭐️💫🪶🦅🐺 A´ho 🪶 Dauer: 10 Minuten 🪶

https://www.youtube.com/watch?v=tM9AvEWgwfI 🪶 "Deutsch" was ist denn Deutsch und wo stehen wir heute 🧐 Zu wissen und sich zu erinnern woher man kommt 🪶 "Vergiss niemals wer Du bist" Zitat aus : König der Löwen 🪶 Sich seines Deutsch Seins wieder bewusst zu werden und sich dazu auch zu bekennen 🧐🤗🪶 Genau hinhören was sie sagt und auf sich wirken lassen 🧐🤗🪶 Ich wünsche Euch einen schönen Abend und eine gute Nacht 🌲🌳🌓🌟✨⭐️💫🪶🦅🐺 A´ho 🪶 Dauer: 10 Minuten 🪶

weil es gerade passt 🧐🤗🙏🏻🪶 Das werde ich auch wieder heute in meinem Kanal posten, da man so vieles wiederholt, das aus meiner Sicht gar nicht so wichtig oder wertvoll ist, aber solche Themen, wie auch andere, die kann man gar nicht oft genug wiederholen, da es sich durch wiederholen festigt, wie man bei der C-Lüge so schön beobachten konnte 🧐🤷🏼‍♀️

🐝🪶 die Gelbbindige Furchenbiene 🪶🐝 Halictus scabiosae - Männchen (im Bild) 🪶
🐝🪶 die Gelbbindige Furchenbiene 🪶🐝 Halictus scabiosae - Männchen (im Bild) 🪶

Lebensraum In erster Linie Ruderalstellen trockenwarmer Standorte, besonders in Sand- und Lehmgruben, Abraumhalden eines ehemaligen Kalibergwerks und im Umfeld extensiv genutzter Weinberge, auf Hochwasserdämmen sowie an Ruderalstellen im Siedlungsbereich (Güterbahnhöfe) und in Gärten. Aber auch in Streuobstwiesen, auf Magerrasen, vereinzelt auch an warmen Waldrändern. Nester bevorzugt auf völlig vegetationsfreien oder zumindest nur schütter bewachsenen horizontalen Flächen, in Böschungen und Steilwänden. Bevorzugt als Nistsubstrate Sand oder Lößlehm. Eine Kiesgrube im Neckartal als Lebensraum von Halictus scabiosae. Die Nester befanden sich sowohl auf den nackten horizontalen Flächen als auch in der Steilwand. Die Blüten der Ruderalgesellschaften wurden intensiv als Pollenquellen genutzt. [Für Großansicht auf Bild klicken] Wo der Boden durch Motorsport wie hier in einem Trainingsgelände im Neckartal frei von Vegetation und stark verdichtet ist, wird er auch gerne von Halictus scabiosae als Nistplatz genutzt. Nistweise Nistet in selbstgegrabenen Hohlräumen in der Erde, unter günstigen Bedingungen in größeren Kolonien. Die Nester bestehen aus einem oder mehreren kurzen Gängen, in die die geschlossenen Brutzellen unmittelbar münden. Frühlingsnester liegen 13–20 cm, Sommernester 20–33 cm tief. Begattete Weibchen überwintern gemeinschaftlich in ihrem Geburtsnest und formen polygyne Gemeinschaften im folgenden Frühling (nicht vor Ende April). Eins der Weibchen übernimmt die Rolle der Eierlegerin, während die anderen Weibchen zu Hilfsweibchen werden. Der Nesteingang wird vom Hauptweibchen bewacht. Wenn sich solche Frühlings-Gemeinschaften, ausgelöst durch die starke Nestbewachung dieses Hauptweibchens, auflösen, gründen die Hilfsweibchen eigene Nester. Sie graben entweder eigene Gänge oder sie benützen die Nester anderer Arten. Dieser fakultative Parasitismus wurde z. B. gegenüber Lasioglossum nigripes beobachtet und reichte von reiner Nestbesetzung bis zur Tötung der Nesteigentümerin und zur Eiablage in die bereits verproviantierten Zellen. (Batra 1966, Fabre 1879–1880, Fahringer 1914, Grandi 1954, 1961, Knerer 1968, 1980, Knerer & Plateaux-Quénu 1967, Petrischak 2015, Poursin & Plateaux-Quénu 1982, Weigand 2005, Westrich 2019). https://www.wildbienen.info/steckbriefe/halictus_scabiosae.php 🪶

🐝🪶 die Gelbbindige Furchenbiene 🪶🐝 Halictus scabiosae (Rossi 1790) Kennzeichen Größe: 12–14 mm. In frischem Zustand sind beide Geschlechter von verwandten Arten (z. B. H. sexcinctus) durch ockergelbe Tergitbinden und eine auffällige filzige Behaarung an der Basis der Tergite zu unterscheiden. Im abgeflogenen Zustand sind die Weibchen nicht sicher zu bestimmen, während die Männchen an ihren überwiegend dunkelbraunen Fühlern (bei H. sexcinctus teilweise rostrot) zu erkennen sind. [Großansichten: auf Bild klicken] Halictus scabiosae, Männchen in Frontalansicht. Beachte den gelben Clypeus-Vorderrand und die dunklen Fühler.   Trivialname Gelbbindige Furchenbiene Verbreitung In Deutschland bis 1990 nur aus den südlichen Bundesländern bekannt, wobei sich die Vorkommen auf die wärmeren Gebiete beschränkten. In der Zeit danach mehrten sich die Hinweise auf eine deutliche Ausbreitung, die 2005 von Frommer & Flügel analysiert, beschrieben und mit Karten der Fundorte (vor 1990, 1990–2004) illustriert wurde. Das Areal reicht mittlerweile bis in das Norddeutsche Tiefland und die östlichen Mittelgebirgsregion, wo sich die Art an vielen Lokalitäten etabliert hat (Bischoff 1997, Burger & Frommer 2010, Burger & Reum 2004, Jacobi 2006), Kuttig & Theunert 2004, Theunert 2016). Frommer & Flügel (2005) beschreiben die Ausbreitungsgeschichte der Art: Bis 1990 beschränkten sich die Vorkommen »auf die wärmsten Gebiete im Oberrheingraben, der Pfalz, nördlich bis zum Unteren Saartal nahe der Mosel und zum Nahetal sowie östlich im Maintal bis Würzburg«. In den folgenden Ausbreitungswellen dehnte sie ihr Areal über das Bodenseegebiet, praktisch ganz Hessen, das Mittelrheintal und die Kölner Bucht, das Wesertal bis Hameln, das Werratal, das Thüringer Becken und Mittelfranken bis Fürth aus. Die Autoren sehen die Gelbbindige Furchenbiene, die einen westmediterranen Verbreitungsschwerpunkt aufweist, als klaren Klimawandel-Gewinner, der wie eine Reihe anderer aculeater Hymenopteren von der aktuellen Erwärmung profitiert. Für die Ausbreitung in Thüringen und Sachsen geben Burger & Frommer (2010) eine Geschwindigkeit von 8,5–20 km/Jahr an. Die Art ist inzwischen auch in höhere Lagen vorgedrungen (bis 1000 m). Die Ausbreitung scheint mit der Zunahme der Jahresmitteltemperatur zu korrelieren. Schanowski (2013) führt Halictus scabiosae unter den Indikatorarten für Veränderungen in der Insektenfauna Baden-Württembergs durch die Klimaerwärmung. – Österreich, Schweiz.

🐝🪶 die Gelbbindige Furchenbiene 🪶🐝 Halictus scabiosae - Weibchen (im Bild) 🪶 In Deutschland gibt es insgesamt rund 89 be
🐝🪶 die Gelbbindige Furchenbiene 🪶🐝 Halictus scabiosae - Weibchen (im Bild) 🪶 In Deutschland gibt es insgesamt rund 89 bekannte Arten von Furchenbienen (im weiteren Sinne inklusive der Schmalbienen), wobei die eigentliche Gattung Halictus in Deutschland mit rund 17 Arten vertreten ist. 🪶

Die Bestimmung vieler Wildbienenarten im Freiland ist schwierig, denn es gibt hunderte von Arten, die sich teilweise stark ähneln. Bei der Vierbindigen Furchenbiene ziehen sich über den Hinterleib vier breite, weiße Querbinden, die sich zur Mitte hin verschmälern und dort oft sogar unterbrochen sind.Doch Vorsicht – die Art hat mehrere Doppelgänger: Dazu gehört beispielsweise die Sechsbindige Furchenbiene (Halictus sexcinctus), deren Hinterleibsbinden sich in der Mitte nicht verengen. Ihr Name rührt daher, dass bei den langgestreckten Männchen sogar sechs Binden erkennbar sind. Bei der Gelbbindigen Furchenbiene (Halictus scabiosae), die eine soziale Lebensweise zeigt, wirkt der Hinterleib noch bunter: Jedes Segment trägt am Vorderrand eine graue und am Hinterrand eine bräunlichgelbe Binde, dazwischen sind die Segmente dunkelbraun. Allerdings sind diese Farbkontraste nur bei relativ frischen Exemplaren klar erkennbar. Wenn die Haare verblasst oder abgerieben sind, wird die Bestimmung der drei Arten sehr viel schwieriger. Allen Furchenbienen gemeinsam ist die namensgebende Längsfurche auf der Oberseite des Hinterleibsendes. Ein Beitrag von Dr. Hannes Petrischak Der Autor ist Zoologe und leitet den Geschäftsbereich Naturschutz der Heinz Sielmann Stiftung (www.sielmann-stiftung.de). Kürzlich erschien von ihm der Kosmos-Naturführer „Welche Wildbiene ist das?“ mit 100 Arten-Portraits. Furchenbienen kann man gut in Sand- und Lehmgruben oder an Weg- und Ackerrändern beobachten. Bevorzugte Lebensräume sind auch magere Wiesen oder Brachen. Rote-Liste-Bewertung Weitere Informationen und Rote-Liste-Angaben zur Vierbindigen Furchenbiene (Halictus quadricinctus) – inklusive Bestandssituation, kurz- und langfristiger Bestandstrend – enthält der Steckbrief der Rote-Liste-Artensuchmaschine.   Die bundesweiten Roten Listen dokumentieren auf wissenschaftlicher Grundlage und in verdichteter Form die Gefährdung der einheimischen Arten. Damit sind sie ein stets verfügbares Fachgutachten, ein Frühwarnsystem für die Entwicklung der biologischen Vielfalt und eine Argumentationshilfe für umweltrelevante Planungen. Rote Listen zeigen den vordringlichen Handlungsbedarf im Artenschutz auf. Die Roten Listen Deutschlands werden von Artexperten und Artexpertinnen weitestgehend ehrenamtlich erstellt. Das Rote-Liste-Zentrum ist vom Bundesamt für Naturschutz mit der Gesamtkoordination der Roten Listen und der fachlichen Begleitung betraut. https://www.rote-liste-zentrum.de/themenwelt/artenportraits/ziemlich-beste-freundinnen-muetter-und-toechter-der-vierbindigen-furchenbiene/ 🪶

🐝🪶 die Vierbindige Furchenbiene 🪶🐝 Ziemlich beste Freundinnen: Mütter und Töchter der Vierbindigen Furchenbiene Die Weibchen der Vierbindigen Furchenbiene werden bis zu 16 Millimeter lang. Damit sind sie sogar größer als die Arbeiterinnen der Honigbiene. Während die Weibchen der meisten einheimischen Wildbienen sterben, bevor ihre Nachkommen erwachsen sind, sind Furchenbienen recht langlebig und man kann sie während des gesamten Sommerhalbjahres beobachten. Da die jungen Töchter zudem noch über Wochen immer wieder ins mütterliche Nest zurückkehren können, gibt es bei dieser Art nicht selten regelrechte „Mutter-Töchter-WGs“. Die Vierbindige Furchenbiene gilt laut Rote Liste als gefährdet. Der Lebensraum: Mageres, blütenreiches Offenland Die jungen Weibchen der Vierbindigen Furchenbiene (Halictus quadricinctus) überwintern und verlassen ab Anfang April ihre Erdnester. Beim Blütenbesuch zeigen sie eine Vorliebe für Löwenzahn, Greiskräuter, Habichtskräuter, Ferkelkraut, Disteln und Flockenblumen. Sie sind aber keineswegs auf Korbblütengewächse spezialisiert, sondern gelten als polylektisch: Zu den weiteren gern genutzten Pollenquellen aus rund zehn Pflanzenfamilien zählen zum Beispiel Natternkopf, Acker-Witwenblume und Klatschmohn. Den Pollen tragen die Weibchen in den Haarbürsten der Hinterbeine in ihre Nester, Nektar wird im Kropf transportiert. Vierbindige Furchenbiene beim Blütenbesuch: Die Längsfurche an der Hinterleibsspitze ist typisch für alle Vertreter dieser Gattung. Bevorzugte Lebensräume sind magere Wiesen, Sand- und Lehmgruben, Weg- und Ackerränder sowie Brachen. Da solche Strukturen in intensiv genutzten Landschaften seltener werden, ist auch die Vierbindige Furchenbiene in ihrem Bestand bedroht. In der Roten Liste der Bienen Deutschlands wird die Art in der Kategorie „Gefährdet“ geführt. In manchen Regionen findet sie aber noch günstige Lebensbedingungen, in Teilen Brandenburgs etwa scheint sie aktuell sogar häufiger zu werden, was auch mit der Klimaerwärmung zusammenhängen dürfte. Das Nest: Ein Waben-Kunstwerk im lehmigen Boden Jedes Furchenbienen-Weibchen baut seinen eigenen Nistgang rund zehn Zentimeter tief in den Boden, und zwar an Böschungen, Lösswänden, Abbruchkanten von Wegen, aber auch auf festgetretenen Wegen oder sogar auf lückig bewachsenen, lehmig-sandigen Äckern. Manchmal liegen die Nester zahlreicher Weibchen dicht nebeneinander. Jeder Nistgang führt zu einer aus Lehm oder Sand geformten Wabe aus bis zu 20 Brutzellen. Diese Wabe ist von einem Hohlraum umgeben und nur mit wenigen Stützpfeilern verankert. Die Brutzellen werden mit einem Gemisch aus Pollen und Nektar gefüllt und jeweils mit einem Ei belegt. Die Bienenlarven wachsen hier schnell heran. Ungeduldiger Lover: Das junge Furchenbienen-Männchen wartet am Nesteingang auf ein frisch geschlüpftes Weibchen. Entdeckt in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide. © Foto: Dr. Hannes Petrischak Etwa Mitte Juli schlüpft die nächste Bienengeneration, wobei die jungen Männchen meist mit leichtem Vorsprung erscheinen. Sie schwärmen nun dicht über den Nistplätzen und erwarten die jungen Weibchen, um sich sofort mit ihnen zu paaren. Männchen sind gut an den langen, gebogenen, unterseits bewimperten Fühlern und dem schlankeren Körper zu erkennen. Noch einige Wochen lang können die Jungbienen mit ihren Müttern gemeinsam im Nest leben. Doch nur die Weibchen der neuen Generation überstehen Herbst und Winter und graben im nächsten Jahr eigene Nester. Nicht immer entwickeln sich in den Brutkammern Furchenbienen. Regelmäßig dringen Buckel-Blutbienen (Sphecodes gibbus) in die Nester ein und platzieren ihr Ei – wohl nach Beseitigung des Furchenbienen-Eis – innerhalb einer verproviantierten Zelle. Ihre rot-schwarze Färbung ist sehr auffällig, es gibt allerdings mehrere extrem ähnliche Arten von Blutbienen, die auf verschiedene Wirtsbienen spezialisiert sind. Bestimmungsmerkmal: Mittig unterbrochene Binden Bei dieser grabenden Vierbindigen Furchenbiene sind die in der Mitte unterbrochenen weißen Binden auf dem Hinterleib gut zu erkennen.

🐝🪶 die Vierbindige Furchenbiene 🪶🐝 Bei dem gesuchten Insekt handelt es sich um die Vierbindige Furchenbiene (Halictus qua
🐝🪶 die Vierbindige Furchenbiene 🪶🐝 Bei dem gesuchten Insekt handelt es sich um die Vierbindige Furchenbiene (Halictus quadricinctus), da der Begriff „Vierbindige Honigbiene“ im biologischen Sprachgebrauch nicht existiert. Sie ist eine unserer größten heimischen Wildbienen und ist für ihr faszinierendes Zusammenleben von Müttern und Töchtern bekannt. 🪶 Furchenbienen sind eine sehr artenreiche Gruppe meist kleiner bis mittelgroßer Wildbienen mit einer charakteristischen Längsfurche am Hinterleib der Weibchen. 🪶

Guten Morgen ☕️🪶 ich wünsche Euch einen tollen Tag 🌳🐺🌲🦅🙏🏻💫🪶 A´ho 🪶

Repost from Licht - Musik
👆👆👆👆👆👆👆 Des'ree - Life Deutsche Übersetzung: [Refrain:] Leben, oh Leben, oh Leben, oh Leben Duu, duut, duut, duuu Leben, oh Leben, oh Leben, oh Leben Duu, duut, duut, duuu Ich habe Angst vor der Dunkelheit Besonders wenn ich in einem Park bin Und niemand sonst dort ist Ooh, dann kommt mir das Frösteln Ich will keinen Geist sehen Vor diesem Anblick habe ich am meisten Angst Da ess ich lieber ein Stück Toast Und sehe mir die Abendnachrichten an [Refrain] Ich bin ein abergläubisches Mädchen, Das schlimmste der Welt; Gehe nie unter Leitern durch Ich habe eine Hasenpfote* bei mir Ich mach mit dir eine Mutprobe Jederzeit, überall Sag mir den Ort, ich werde da sein Bungeespringen - mir egal! [Refrain] Nachdem nun alles gesagt und getan ist Weiß ich, dass ich nicht die einzige bin Das Leben kann tatsächlich Spaß machen wenn du es wirklich willst Manchmal ist die Verwirklichung seiner Träume Nicht so einfach, wie es scheint Man möchte um die Welt fliegen Mit einem schönen Heißluftballon [Refrain]

Des'ree - Life 🪶 Ich wünsche Euch einen erholsamen Abend und eine gute Nacht ✨🌳🐺🌟🌲🦅⭐️💫🙏🏻🌓🪶 A´ho 🪶 👉 Mehr im Musik-Kanal 👈

🪶🌳 die Bergulme 🌳🪶 (Ulmus glabra) Die Bergulme ist fast über ganz Europa verbreitet, von Mittelspanien, Italien und Südosteuropa, bis Südskandinavien, von den Britischen Inseln bis zum Ural. Sie ist vom Tiefland bis in eine Höhe von 1400 m anzutreffen. Sie wird bis 40 m hoch, erreicht Durchmesser bis zu 3 m und kann bis zu 300 Jahre alt werden. In der Jugend entwickelt die Bergulme ein Pfahlwurzelsystem, im Alter ein Senkerwurzelsystem mit einer Tendenz zur Herzwurzel. Selbst auf temporären Nassböden bildet sie ein tiefes Wurzelgeflecht aus und ist daher außerordentlich stabil. ulmus-glabra-forst Die Bergulme zählt zu den Edellaubhölzern. Edellaubhölzer sind Baumarten, die sehr hohe Ansprüche an die Nährstoff-, Licht- und Wasserversorgung sowie an die Bodenbeschaffenheit stellen. Saure, trockene und dunkle Standorte werden daher gemieden. Die Ulme ist häufig am Rande von Auwäldern, in Schluchtwäldern der Mittelgebirge und in Vergesellschaftung mit Linde und Bergahorn anzutreffen. Seit 1920 werden die Ulmenbestände sehr stark durch das Ulmensterben dezimiert. Der Ulmensplintkäfer überträgt eine aus Ostasien eingeschleppte Pilzerkrankung. Betroffen ist vor allem das Flachland bis in die Gebirgslagen, oberhalb von 700 m nur phasenweise. Das ringporige Holz der Bergulme ist sehr wertvoll. Es ist zäh, mäßig hart, besonders stoß- und druckfest und gut bearbeitbar. Es wird zu Furnieren, Möbeln, Gewehrschäften, Parkett und Täfelungen verarbeitet. Früher wurden auch Felgen, Räder, Speichen und Wagengestelle aus Ulme gefertigt. Beschreibung – Standortansprüche – Anfälligkeiten Die Bergulme ... ... wird auch Berg-, Weißrüster, Weiß- oder Haselulme genannt. Sie ist ein sommergrüner Baum, der bis zu 40 m hoch und 400 Jahre alt wird. Sie erreicht einen Durchmesser von max. 3 m . ... bildet in der Jugend ein Pfahlwurzelsystem und im Alter ein Senkerwurzelsystem mit einer Tendenz zur Herzwurzel. Selbst auf temporären Nassböden bildet sie ein tiefes Wurzelgeflecht aus und ist daher außerordentlich stabil. ... zählt zu den Edellaubhölzern. Edellaubhölzer sind Baumarten, die sehr hohe Ansprüche an die Nährstoff-, Licht- und Wasserversorgung sowie an die Bodenbeschaffenheit stellen. Saure, trockene und dunkle Standorte werden daher gemieden. Die Ulme ist häufig am Rande von Auwäldern, in Schluchtwäldern der Mittelgebirge und in Vergesellschaftung mit Linde und Bergahorn anzutreffen. ... besitzt ein in der Möbelindustrie sehr geschätztes Holz. Es besitzt hohe Festigkeit und Härte sowie beste Eigenschaften bei und nach der Verarbeitung. Es verzieht sich kaum und sieht sehr ansprechend aus. Ulmenholz wird in der Holzfachsprache als Rüster bezeichnet. ... wird in weiten Teilen von Europa durch den Pilz Ceratocystis ulmi stark gefährdet. Dieser verursacht das Ulmensterben. So findet man heute überwiegend nur noch jüngere Pflanzen. Ältere Bäume ab einem Stammdurchmesser von ca. 15 cm werden bevorzugt befallen. Betroffen ist vor allem das Flachland, die Gebirgslagen oberhalb von 700 m nur teilweise. https://www.die-forstpflanze.de/bergulme-ulmus-glabra/ Bergulme (Ulmus glabra Hudson) Natürliche Verbreitungsgebiet Die Bergulme ist fast überall in Europa verbreitet, von Mittelspanien, Italien und Südosteuropa, bis Südskandinavien, von den Britischen Inseln bis zum Ural. Sie ist vom Tiefland bis zu Höhenlagen von max. 1400 m anzutreffen. Artenmerkmale Höhe: 40 m Durchmesser: bis zu 300 cm Alter: ca. 400 Jahre Blätter Die Blätter der Bergulme sind 10-15 cm lang, 5-9 cm breit, oberseits dunkelgrün und sehr rau, unterseits heller und weiß behaart. Sie sitzen wechselständig am Zweig, sind vom Umriss breit verkehrt-eiförmig oder rundlich mit gezähntem Blattrand. Sie sind oft dreispitzig und werden daher oft mit dem Hasel verwechselt. Alle drei Ulmenarten sind unschwer an ihren Blättern zu erkennen, deren eine Hälfte immer größer und ungleich am Grunde des Blattstieles angesetzt ist. Berglume, Blüte

🪶🌳 die Bergulme 🌳🪶 Guten Tag ☕️🪶 Die Bergulme ist eine der drei bei uns heimischen Ulmenwarten 🪶 Sie ist in ganz Europa
🪶🌳 die Bergulme 🌳🪶 Guten Tag ☕️🪶 Die Bergulme ist eine der drei bei uns heimischen Ulmenwarten 🪶 Sie ist in ganz Europa beheimatet, und es ist nicht so wie ihr Name vermuten lässt, das man die Bergulme erst ab einer gewissen Höhe antrifft! Die Bergulme trifft man im Flachland sowie auch bis 1400 m über den Meeresspiegel an. 🪶 A´ho🪶

🌳🪶 die Blätter zum Abgleich der drei verschiedenen Ulmenarten bei uns 🧐😉🪶🌳
🌳🪶 die Blätter zum Abgleich der drei verschiedenen Ulmenarten bei uns 🧐😉🪶🌳

Die Flatterulme verdient es nicht länger, wie bisher allzu häufig mit Feld- und Bergulme als "die Ulme" in einen Topf geworfen zu werden. Es handelt sich um drei sich sowohl morphologisch als auch ökologisch voneinander unterscheidende Arten. Auch angesichts der vielfach beklagten "Armut an Baumarten" in Mitteleuropa sollten wir ihre Unterschiede kennen und auch schätzen lernen. Die Flatterulme ist eine Baumart, die sich nach der letzten Eiszeit von selbst ihren Weg aus dem Baltikum zu uns bahnte. Sie hat sich hier seitdem unter unterschiedlichsten Klimabedingungen "bewährt". Der Erhalt dieser seltenen Baumart leistet einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Manche Arten wie der Ulmenblattfloh (Psylla ulmi), ein geschätzter Honigtau-Produzent, kommen nur an dieser Ulmenart vor (Schmutterer 1951). Auch für alle anderen monophagen Ulmenbesiedler wie den Ulmenzipfelfalter (Satyrium w-album) ist sie eine "Rettungsinsel" dort, wo die anderen beiden Ulmenarten dem Ulmensterben zum Opfer fielen (Möller 1993). Die Flatterulme ist eine Leitbaumart natürlicher, heute vielfach selten gewordener Standorte und Waldgesellschaften. Diese Lebensräume sind daher auch nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie als "prioritärer Lebensraum" zu schützen. Die Flatterulme eignet sich hervorragend als "Zielbaumart" für die Revitalisierung der Bach- und Flußauen. https://www.lwf.bayern.de/waldbau-bergwald/waldbau/109895/index.php 🪶

Besonderes Augenmerk ist auf den Schutz gegen Verbiss, auch durch Hasen, zu richten. Bei einem nur geringen Anteil der seltenen Baumart sind Wuchshüllen empfehlenswert. Ist die Flatterulme in einer Naturverjüngung (Bäume, die sich von alleine angesamt haben) vorhanden, sollten diese schon frühzeitig begünstigt werden. Gepflanzte Trupps oder Gruppen sollten bei der Kulturpflege von Anfang an besondere Aufmerksamkeit erhalten, um möglichst alle Störungen im Wachstum zu vermeiden. Hierzu gehören Maßnahmen wie rechtzeitiges Entfernen der Konkurrenzflora (Gras, Brombeere etc., im Auwald auch Schlinggewächsen), Aushauen von bedrängenden anderen Baumarten und eventuell der Rückschnitt auf einen Haupttrieb, wenn zwei (Zwiesel) oder mehrere Haupttriebe vorhanden sind. Die Flatter-Ulme hat ein schnelles Wachstum in der Jugend – berichtet werden Höhenzuwächse von bis zu 2 m im Jahr während der ersten Jahre. Vor allem im Jugendalter kann sie so mit anderen Baumarten wie Bergahorn und Eschen konkurrieren. Sie ist gut verträglich mit anderen Baumarten, da sie als so genannte Halbschatt-Baumart in jeder Altersphase zufrieden ist, wenn sie nicht in den vollen Sonnenlicht-Genuss kommt. es bedeutet jedoch keinesfalls, dass sie mit so wenig Licht überdauern kann wie es Tanne oder Buche können. Nicht nur als Ergänzung zur Eiche oder zu Edellaubholz, ganz besonders ist sie als Baumart für Wald-Umbaumaßnahmen auf grundwassernahen Standorten (bach-oder flussbegleitende Wälder) oder zu Renaturierung von Auwäldern geeignet. Waldschutz Ökologisch unterscheiden die geringere Anfälligkeit für das Ulmensterben und die hohe Überflutungstoleranz diese Baumart deutlich von den anderen Ulmen. Großer und Kleiner Ulmensplintkäfer (Scolytus scolytus und S. multistriatus) als Hauptvektoren des "Ulmensterbens" fliegen die Flatterulme wegen ihrer anderen Rindeninhaltsstoffe und -struktur deutlich weniger an als Berg- und Feldulme. Dies ist der Hauptgrund, warum Flatterulmen relativ häufig Epidemien des Ulmensterbens überleben, auch wenn in der weiten Umgebung alle Berg- und Feldulmen abgestorben sind. Sie verfügt ferner über echte, wenn auch nicht vollkommene Resistenzmechanismen gegen diesen Schlauchpilz (Ophiostoma novo-ulmi, O. ulmi), wenn sie doch infiziert wird. Überflutungstoleranz Ihre Überflutungstoleranz ist hoch und übersteigt deutlich 100 Tage pro Jahr, je nachdem, zu welcher Jahreszeit das Hochwasserereignis eintritt und wie sauerstoffreich das Wasser ist. Diese Eigenschaft prädestiniert sie für Pflanzungen oder Verjüngungsmaßnahmen in Auwäldern, die revitalisiert werden sollen. Betrachtet man ihr heutiges Verbreitungsbild, so fällt auf, dass sie Überflutungen nicht nur erträgt, sondern regelmäßig überflutete Standorte deutlich bevorzugt. Dies könnte mit Konkurrenzphänomenen, aber auch mit günstigen Bedingungen für ihre Samen zusammenhängen, die zum Keimen offenen Boden und hohe (Luft-)Feuchtigkeit benötigen. Holz Verglichen mit dem Holz der Feld- und Bergulme besitzt jenes der Flatterulme für die meisten Zwecke etwas ungünstigere Eigenschaften. Für manche Verwendungen wird aber gerade seine Zähigkeit geschätzt, in Osteuropa früher sogar im Maschinenbau. Meist werden allerdings alle drei europäischen Arten gemeinsam in einem Los gehandelt. Wie bei allen seltenen Baum- und Holzarten ist jedoch die "artgerechte", artspezifische Behandlung des Holzes bei Trocknung und Verarbeitung entscheidend (Müller-Kroehling 2005). In einem Los mit den anderen Ulmen (Rüster) ist der Flatterrüster hingegen aus den genannten Gründen weniger attraktiv. "Die Ulme" ist tot - es leben Flatter-, Berg- und Feldulme!

Der Irrtum, die Flatterulme kreuze sich mit Feld- oder Bergulme, ist relativ weit verbreitet. Gleiches gilt für die Annahme, sie ließe sich von jenen schwer unterscheiden. Tatsächlich ist sie von Berg- und Feldulme sehr deutlich und sicher zu trennen. Sie ist in ihren Merkmalen sehr stabil, da sie in Mitteleuropa keine Rassen ausbildet und sich mit anderen Ulmenarten nicht kreuzt. Verbreitung Ausserhalb der höheren Lagen der Mittelgebirge und der Alpen ist die Flatterulme in Bayern relativ weit verbreitet (siehe Karte). Regelrecht häufig kommt sie jedoch nur in wenigen Regionen vor. Besonders in den Donauauen sowie in den Bach- und Sumpfwäldern Frankens (Mittelfränkisches Becken, Steigerwaldvorland, Main zwischen Kitzingen und Schweinfurt, Schweinfurter Becken) tritt sie sehr regelmäßig auf. Die Raster-Verbreitungskarte im Bayerischen Atlas der Gefäßpflanzen (Schönfelder und Bresintzky 1990; Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 1986) gibt die Verbreitung in der Tendenz richtig, jedoch insgesamt nur unvollständig wieder. So ist sie an den Voralpenflüssen häufiger anzutreffen als dies die sporadischen Verbreitungspunkte andeuten. An Iller, Lech, Isar und Inn finden sich immer wieder Flatterulmen in ursprünglichen, sehr naturnahen Beständen. Es besteht kein Grund, anzunehmen, dass sie hier nicht autochthon sei. Obwohl sie frosthart ist, wie ihre Vorkommen in Südfinnland beweisen, steigt sie in Bayern kaum höher als 600 m, in Ostbayern sogar nur bis ca. 360 m (Walter 1931). Sie ist daher als Baumart der planaren bis collinen Stufe zu charakterisieren. Neuere Funde aus dem Fichtelgebirge und dem Bayerischen Wald belegen ebenso wie ein Blick auf ihre nördliche Verbreitungsgrenze, dass die Flatterulme durchaus keine extrem wärmebedürftige Art ist. Ansprüche Die Flatterulme wächst auf unterschiedlichen Standorten. An erster Stelle ist sie eine Baumart der Grundwasserböden (Gleyzeigerin) und als solche eine Charakterbaumart des Winkelseggen-Eschen-Waldes sowie des Traubenkirschen-Eschenwaldes. Ferner ist sie eine Auwaldbaumart, die z.B. auf Kalkpaternien unterschiedlicher Mächtigkeit vorkommt. Von den heimischen Ulmen stellt sie die geringsten Ansprüche an die Nährstoffversorgung und kann auch noch auf feuchten Sandböden und anmoorigen Standorten gedeihen. Waldbauliche Behandlung Generell gibt es nur sehr wenig Literatur über die waldbauliche Behandlung der Flatter-Ulme, weil sie lange Zeit eine Nebenrolle spielte. Die Flatter-Ulme ist keine Baumart, die man in Reinbeständen findet. Meist ist sie einzeln eingestreut in Auwäldern zu finden. Als seltene Baumart wird ihre Einbringung in Bayern besonders gefördert. (Link zu Waldbesitzerportal Finanzielle Förderung für Waldbesitzer: Förderung im Waldbesitzerportal Bayern Externer Link Wenn alte Flatterulmen vorhanden sind, so sollten diese am besten markiert werden, damit man sie später schneller erkennt und man sie gezielt fördern kann. Dies geschieht durch vorsichtiges, individuelles Freistellen. Nimmt man alle benachbarten Bäume um sie herum heraus, kommt sie mit der veränderten Lichtsituation nicht gut zurecht. Je weniger Platz der Baum zunächst hat, umso vorsichtiger muss man vorgehen. Sollen Flatterulmen gepflanzt werden, gibt es wenige Grundregeln: Ulmen generell, auch nicht die Flatterulme, sollen nicht alleeartig entlang von Waldrändern oder Wegen gepflanzt werden. Solche linienförmigen Pflanzungen kommen der Ausbreitung der Ulmen-Splintkäferarten sehr entgegen. Am sinnvollsten ist eine punktuelle Einbringung als Ergänzungsbaumart zu Edellaubholz oder zu Eiche in Truppgröße. Die Pflanzung sollte in auf wenigstens 15 x 15 m (Truppgröße), besser etwas größer, angelegt werden. Der Pflanzverband entspricht bei 1,50 x 2 m dann 3300 Stück/ha.