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Schwarz-grüne Zensurattacke gegen Ben „Ungeskriptet“! Aufatmen bei der SPD-Politikerin Saskia Esken: Ihr Ruf nach Disziplinierung der so ungeheuer erfolgreichen Podcasts von Ben „Ungeskriptet“ ist endlich erhört worden. Aber nicht die Landesmedienanstalt in einem von den Sozialdemokraten mitregierten Bundesland hat reagiert, sondern diejenige im derzeit von einer schwarz-grünen Koalition geführten Nordrhein-Westfalen. Diese hat nämlich in einem Abmahnschreiben Ben Berndt aufgefordert, seine Beiträge auf „Einhaltung journalistischer Sorgfalt“ zu überprüfen und insbesondere das Gespräch mit dem AfD-Politiker Björn Höcke nachträglich zu überarbeiten. Ben Berndt hat diese Zensurattacke aus schwarz-grünen politischen Gefilden scharf zurückgewiesen und will rechtlich vorgehen gegen die in Düsseldorf angesiedelte nordrhein-westfälische Landesanstalt für Medien. Deren Motto lautet übrigens „Meinungsfreiheit verpflichtet“. Es handelt sich zweifellos um einen beispiellos dreisten Versuch der Einschüchterung eines Podcasters, der nichts anderes macht, als seine Gäste ausführlich zu Wort kommen zu lassen. Im Falle seiner Sendung mit Björn Höcke haben inzwischen rund sechs Millionen Deutsche sich selbst eine Meinung bilden können. Das macht die Intervention aus Düsseldorf noch absurder als sie ohnehin schon ist. Doch trägt das Schreiben der Landesmedienanstalt immerhin dazu bei, dass es endlich zu einer öffentlichen Diskussion über die Notwendigkeit solcher faktischen Zensurbehörden kommen dürfte. In Deutschland gib es nämlich nicht weniger als 14 Landesmedienanstalten mit erheblichen Kosten für die Zwangszahler des Rundfunkbeitrags. Wichtigste Aufgabe dieser Behörden besteht offenbar darin, die grundgesetzlich verbürgte Meinungsfreiheit im Sinne des Parteienstaates auch in den Medien zu „regulieren“. Allein die Anstalt in Nordrhein-Westfalen unterhält nicht weniger als 13 hochbezahlte Führungskräfte, Direktor ist seit 2017 der Jurist Dr. Tobias Schmid. Der hat bereits zu Beginn seiner Tätigkeit als Direktor geschrieben: „Verantwortungslosigkeit wird mit Meinungsfreiheit verwechselt. Es gehört aber auch zum Recht und zur Freiheit eines jeden, sich sicher und respektiert zu fühlen – auf der Straße wie im Netz.“ Warum und wie Ben Berndt verantwortungslos gehandelt haben soll, wird wohl bald zu erfahren sein. Wolfgang Hübner

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Ich bin so verdammt wütend, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Ich war früher eher gemäßigt. Aber genau solche Aktionen machen aus normalen Bürgern ungehaltene Systemkritiker. Wochenlang haben über 6 Millionen Menschen den Podcast von Ben Berndt mit Björn Höcke gehört – freiwillig, weil sie endlich mal ein langes, ungeschnittenes Gespräch wollten. Jetzt, nachträglich, mischt sich die Landesanstalt für Medien NRW ein und fordert, dass der Host den Podcast ändern soll. Das ist keine Aufsicht. Das ist Zensur. Punkt. Angeblich fehlt „journalistische Sorgfalt“, weil nicht bei jeder Aussage sofort widersprochen wurde. Die gleichen Leute, die jahrelang nur verzerrte Ausschnitte und Hetze gegen Andersdenkende verbreitet haben, spielen sich plötzlich als Wahrheitshüter auf. Lächerlich. Wo war denn die „Sorgfalt“, als nur das veröffentlicht wurde, was in ihr Weltbild passt? Wo war die Einordnung, als unliebsame Meinungen systematisch kaputtgeschrieben wurden? Meinungsfreiheit gilt in Deutschland nur noch auf dem Papier. Wer nicht die linke Blase bedient, wird reguliert, schikaniert und mundtot gemacht. Und es hört nicht bei Höcke auf – es trifft jeden, der mal aus der Reihe tanzt. Kontensperrungen, Cancel Culture, Behördenbriefe… das System schlägt immer härter zu. Man merkt immer deutlicher: Die wollen nicht debattieren. Die wollen kontrollieren. Die wollen bestimmen, was wir hören dürfen, ja wissen dürfen, und was nicht. Ben, lass dir das nicht gefallen! Kämpf dagegen. Und an alle anderen: Wenn wir jetzt nicht laut werden, verlieren wir den letzten Rest Freiheit, den wir noch haben.https://www.facebook.com/share/1d9WvKYdBG/
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In Deutschland verboten: Diesen Film will das System vor Ihnen verstecken Der neue Uwe-Boll-Film „Citizen Vigilante“ hat in D
In Deutschland verboten: Diesen Film will das System vor Ihnen verstecken Der neue Uwe-Boll-Film „Citizen Vigilante“ hat in Deutschland keine FSK-Freigabe erhalten. Damit ist er hierzulande faktisch nicht erhältlich. Anders gesagt: Der Film wurde in Deutschland verboten. Brisant: Im Rest der Welt soll der Film laut Boll problemlos verfügbar sein. Nur Deutschland stellt sich quer. Die offizielle Begründung: extreme Gewaltdarstellungen und angebliche Hetze gegen Migranten. Boll selbst spricht von einer klaren Zensurentscheidung. Der Film greift einen realen Fall aus Hamburg auf, bei dem migrantische Täter nach der Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen mit Bewährungsstrafen davonkamen. Der Hauptcharakter übt daraufhin Selbstjustiz. Kommentatoren im Netz vermuten nun: Nicht die Gewalt im Film sei das eigentliche Problem, sondern vor allem die unbequeme Botschaft über Justiz, Migration und Staatsversagen. #Hartwig auf X
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Der Renten-Putsch von Merz/Bas Vorweg: Es geht mir im folgenden Text nicht um die Inhalte der sogenannten „Rentenreform“, die jetzt von einer Kommission aus 13 Personen vorgelegt worden sind. Über diese Inhalte wird in den kommenden Wochen und Monaten noch diskutiert und gestritten werden. Es geht vielmehr erst einmal um die politische Inszenierung einer staatlichen Maßnahme, die das Leben von vielen Millionen Menschen stark mitprägen wird. Diese Inszenierung dokumentiert geradezu exemplarisch Methode und Praxis des bewusst demokratiefernen deutschen Parteienstaats. Erster Akt: Die Schuldenkoalition aus CDU/CSU und SPD ruft eine Kommission ins Leben. Zwei Vorsitzende werden bestimmt, drei Bundestagsabgeordnete aus den Regierungsparteien, niemand aus der Opposition, dazu acht Wissenschaftler. Keiner von ihnen wird jemals auf eine Rente angewiesen sein, jeder von ihnen kann als Beamter oder beamtenähnlich mit einer üppigen Altersversorgung rechnen. Niemand ist in dieser Kommission, der selbst Rentner ist oder einmal sein wird. Nur 13 Mitglieder in gleicher späterer Alterssituation, da lässt es sich trefflich über das Altersschicksal der Millionen weniger Privilegierten entscheiden. Und tatsächlich werden die jetzt vorgelegten 33 Reformpunkte einstimmig getroffen. Zweiter Akt: Bei der gestrigen Präsentation der Kommissionsvorschläge werden die beiden Vorsitzenden Frank-Jürgen Weise und Constanze Janda umrahmt von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD). Alle wirken stolz und glücklich. Die beiden Politiker betonen, das gesamt Paket der Vorschläge müsse nun auch so schnell wie möglich gesetzliche Realität werden. Kein Wort darüber, dass es einer öffentlichen Diskussion über die Vorschläge bedarf. Und sowohl für Merz wie für Bas ist offenbar klar: Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD werden im Bundestag die Gesetzesvorlagen der Regierung nur noch abnicken. Dritter Akt: Einer der besten Kenner und Kritiker der Rentenproblematik, der Publizist Egon W. Kreutzer, hatte bereits vor Tagen vorausgesagt, dass im Fall einer Einigkeit von Merz und Bas In Sachen „Rentenreform“ von einem politischen Komplott zu Lasten der Rentner gesprochen werden könne. Kreutzer lag mit dieser Voraussage richtig. Wenn nun der von mir geschätzte AfD-Sozialexperte René Springer einwendet, die Entscheidung über die „Rentenreform“ falle allein im Bundestag, ist das richtig und falsch zugleich: Formal ist das so, doch nicht nur in Anbetracht der Mehrheitsverhältnisse dort ist die Hoffnung auf Änderungen der Kommissionsvorschläge illusorisch. Denn der Parlamentarismus ist nicht zuletzt dafür da, dem Volk auch die bitterste Medizin zu verordnen. Und die Systemmedien werden ihre Mithilfe dabei gewiss nicht verweigern. Wolfgang Hübner
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250.000 Vergewaltigungen an weißen englischen Mädchen durch muslimische Horden   „Da wird einem kotzübel, bei dem, was dort passiert ist.“ Henry Donovan Ja, mir wird auch übel und gleichzeitig bekomme ich eine ungeheuere Wut auf all diese feigen Typen in der Politik, in den Behörden, bei der Polizei und den Medien! Ihr miesen Feiglinge ! Ihr habt Eure eigenen Kinder verraten und geopfert. Und wofür ?  Für den ideologischen westlichen Multikulti-Wahn.   Ihr alle habt diese Verbrechen zu verantworten ! Jeder, der davon wusste und nichts unternahm, ist schuldig !   „Die Polizei wurde darauf  t r a i n i e r t, nicht rassistisch rüberzukommen, … weshalb man eher muslimisch aussehenden Menschen glaubt als weißen Briten… …die Gangs waren geschützt von der politischen Korrektheit….“   Das ist das Ergebnis der für unsere muslimischen Eroberer so erfolgreichen „Rassismus – Agenda“, wie sie auch bei uns in Deutschland läuft.   Allen deutschen Frauen, ganz besonders den Feministinnen und woken Traumtänzerinnen, stelle ich nun die alles entscheidende Frage: Was glaubt Ihr, wie Euer Leben unter muslimischer Herrschaft mit der Scharia als geltendes Recht aussehen wird? Ihr könnt Euch das nicht vorstellen? Dann schaut nach Afghanistan oder Pakistan. Ihr werdet in schwarze Säcke gehüllt, dürft die Wohnung nicht allein verlassen, könnt nach Lust und Laune Eures Besitzers verprügelt und sogar gesteinigt werden. Macht endlich die Augen auf und erkennt die Realität – bevor die Zustände unumkehrbar geworden sind.   Ich werde zu dieser fatalen Entwicklung niemals schweigen – merkt Euch das, Ihr feigen Verräter !
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Kurz vor Mitternacht wurde Michael von der Antifa vor der Wohnung angegriffen. Sein Leben verdankt er seinem Laptop im Rucksa
Kurz vor Mitternacht wurde Michael von der Antifa vor der Wohnung angegriffen. Sein Leben verdankt er seinem Laptop im Rucksack: Er verhinderte einen Messerstich in den Rücken. Der frühere Polizist überstand die Attacke mit einigen Schnittwunden. Michael Meister ist Landtagsabgeordneter der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Wenige Tage zuvor wurde das Auto des AfD-Kommunalpolitikers Marcel Ehlert zerstört. Diese Gewalt ist die Folge einer systematischen Entmenschlichung der Opposition. Die kruden Nazi-Vergleiche des Bundeskanzlers waren sogar den Kommentatoren der Zeit zu viel. Solche Feindmarkierungen tragen zu einer Endzeitstimmung bei, in der sich linksextreme Fanatiker wahnhaft in der Tradition von Hitler-Attentätern sehen können. Wer sich daran beteiligt, auch mit Worten, nimmt Tote in Kauf. Will Friedrich Merz die Eskalation der Lage?
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In Belfast tobt der Krieg, für den wir nicht rüsten In EU-Europa, insbesondere in Deutschland, wird mit politischer und medialer Macht die Lüge von der russischen Gefahr verbreitet. Um dieser zu wehren, so die Propaganda, müssen gigantische Milliardensummen von Steuergeldern für Rüstung und Kriegsvorbereitung investiert werden. Wenn es darum geht, das zu finanzieren und zu organisieren, sind die herrschenden Eliten geradezu mit Leidenschaft am Werk. Zumal das auch für die meisten von ihnen ein sehr einträgliches Geschäft ist. Doch für den Krieg, den ihre Völker jeden Tag mehr zu verlieren drohen, haben sie keinen Sinn, kein Verständnis, keine Waffen. Es ist der Krieg in unseren Städten. Wie barbarisch dieser Krieg immer wieder aufflammt und Opfer fordert, hat gerade der schreckliche Anschlag eines eingewanderten Kopfabschneiders in Belfast dokumentiert. Weil es kein Einzelfall war, weil es nur eine, wenngleich besonders abscheuliche Tat in einem Krieg ist, der schon lange begonnen hat und bei dem kein Ende abzusehen ist, brennt es nun in den Straßen der nordirischen Hauptstadt. Der zornige Ausbruch von Gegengewalt der Menschen, die der beschönigenden Politikerparolen müde sind, ist nicht nur verständlich, sondern auch notwendig. Immer weniger Europäer wollen nämlich passiv mitansehen, wie sie Fremde in ihren eigenen Ländern werden. Sie haben keine Geduld mehr für die ewigen Beschwörungen von Toleranz und Antirassismus seitens jener Eliten, die sich in ihren privilegierten Wohnvierteln noch immer gut abzuschotten glauben von den Folgen einer epochal scheiternden Masseneinwanderung kulturfremder, oft psychisch gestörter Menschen aus den Krisen- und Elendsbereichen der Welt. Und viel stärker als ihre Eliten und Reichen erkennen die vom Niedergang des Schuldenkapitalismus bereits negativ betroffenen Normalbürger, welche Wirren, Tragödien und auch Blutbäder bei künftigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Fremden drohen. Nämlich dann, wenn es ökonomisch allein noch Wachstum bei der Rüstung, aber nur noch Abbau bei den sozialen Sicherungssystemen geben wird. Im überalterten, ideologisch verseuchten Deutschland stehen die Verlierer dieses Krieges eigentlich schon fest. In weiten Teilen Englands ist das anders, deswegen brennt nun Belfast! Wolfgang Hübner
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Wo könnte man nur einsparen? Die Bundesregierung weiß es nicht… 💭
Wo könnte man nur einsparen? Die Bundesregierung weiß es nicht… 💭
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Dass man in Großbritannien mittlerweile Gefahr läuft, von einem säbelschwingenden Turbanträger auf offener Straße ermordet zu
Dass man in Großbritannien mittlerweile Gefahr läuft, von einem säbelschwingenden Turbanträger auf offener Straße ermordet zu werden, sagt mehr über das vermeintlich multikulturelle, offen-inklusiv-diverse Land aus, als #KeirStarmer lieb sein könnte. 🇬🇧 ist die live gegangene Dystopie westlicher Selbstverleugnung. #HenryNowak
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(2/2) »Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer« — Benedikt Brechtken auf Apollo News Die Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe. George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder. Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht. Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen?
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FDP: Totgeburt statt Wiedergeburt Die sogenannten bürgerlichen Kräfte im Parteienstaat sind in einem elenden Zustand. Die CDU ist mit Ukraine-Kanzler Friedrich Merz gestraft, bei Markus Söder von der der CSU ist nicht nur der Bart, sondern auch der Lack ab nach den Kommunalwahlen in Bayern. Und die verzweifelt in Szene gesetzte Neubelebung des Politzombies FDP bot nur das Seniorenduell zwischen Alkoholfreund Wolfgang Kubick (74) und Rüstungslobbyistin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (68). Das ist die Dame, die korrekt zu benennen und zu charakterisieren Strafanzeigen und teure Strafbefehle zur Folge hat. Dass die allzeit kriegsfähige Politikerin gut 40 Prozent Stimmen bei der Kampfabstimmung gegen Kubicki erhielt, lässt auf zweierlei schließen: Fast die Hälfte der Parteitagsdelegierten ist in einem Stadium stark verminderter Zurechnungsfähigkeit. Und Kubicki ist nicht nur wegen seines Alters eine ungeliebte Notlösung mit baldigem Verfallsdatum. Seine Rivalin hat auch bereits angekündigt, der neue FDP-Vorsitzende stehe unter ihrer strengen Beobachtung. Was als „liberale“ Wiedergeburt geplant war, ist also nur eine keineswegs bedauerliche Totgeburt geworden. Wer soll die Kubicki-FDP unter Aufsicht Strack-Zimmermanns auch brauchen? CDU/CSU bestimmt nicht, denn auch nur ein Prozent mehr für den ehemaligen langjährigen Koalitionspartner macht die Union noch schwächer gegenüber der AfD. Vielleicht Unternehmer, Zahnärzte, Apotheker, Hoteliers, FAZ-Herausgeber oder Spielhallenbetreiber? Aber es gibt nicht genug davon, um ausreichend Masse bei Wahlen zu garantieren. Und für illusionären ideologischen Liberalismus ist bei den doktrinären Grünen durchaus Platz, wenn auch nicht in der ersten Reihe. Die verbliebenen FDP-Anhänger sollten sich allerdings nicht grämen: Der Niedergang ihrer Partei geht dem Niedergang des Parteienstaats nur zeitlich voraus. Insofern hat die FDP sogar die Funktion einer (ungewollten) Avantgarde. Union und SPD sind längst auf der gleichen Spur ins politische Abseits, daran ändert die Brandmauer nichts mehr. Denn die einzige Perspektive, die sie der Masse der Deutschen anbieten können, sind als „Reformen“ getarnte Verschlechterungen samt ruinöser Militarisierung. Wolfgang Hübner
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Politgroteske: Parteienstaat fürchtet Staatsstreich Wenn es mit der Demokratie mal ein klein wenig ernst zu werden droht, geraten die Blockparteien von „UnsereDemokratie“ in eine Panik, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist. Dazu reicht bereits die Aussicht auf einen deutlichen Wahlsieg der AfD in dem kleinen Bundesland Sachsen-Anhalt und die Regierungsübernahme dort durch diese Partei. Nicht nur soll das mit allen erlaubten Mitteln wie auch unsauberen Machenschaften irgendwie verhindert werden. Sondern bereits jetzt gilt es offenbar, den möglichen Politikwechsel in Magdeburg als „Staatsstreich“ zu brandmarken! Und warum? Weil man sich in der hoffentlich nicht zu siegesgewissen AfD in Sachsen-Anhalt Gedanken darüber macht, mit welchen personellen Veränderungen eine Blockade ihrer Regierung durch höhere Beamte und die Verwaltungsbürokratie verhindert werden kann. Diese Überlegungen sind nur allzu berechtigt, den im sogenannten „tiefen Staat“ des Bundeslandes sitzen jede Menge Parteigänger und Günstlinge der Blockparteien. Sie alle haben keinerlei Interesse am eventuellen Erfolg einer AfD-Regierung. Doch es ist ohnehin nicht ehrliche Sorge um die Demokratie oder die Beamtenschaft in Sachsen-Anhalt, was die „Staatsstreich“-Verdächtiger des Parteienstaats umtreibt. Vielmehr fürchte sie genau das, was sie selbst seit vielen Jahren höchst ertragreich zum eigenen Vorteil tun: Sich den Staat mit personellen Metastasen auch in der Beamtenschaft zur Beute gemacht zu haben – ob in den Kommunen, den Ländern oder im Bund. Daran würde übrigens auch der Austausch einiger sogenannter politischer Beamter in sachsen-anhaltinischen Behörden wenig ändern. Doch „UnsereDemokratie“ will auch nicht den geringsten Machtverlust hinnehmen. Noch haben CDU/CSU, SPD und Grüne alles in Deutschland im Griff. Doch sie können das Land nicht mehr zum Nutzen der meisten Deutschen regieren. Diese Situation macht sie nicht nachdenklich, sondern aggressiv und zunehmend autoritär. In der Beziehung ist noch einiges zu erwarten. Nur nichts Gutes. Wolfgang Hübner
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Was ist wahr am Mythos Überbevölkerung? Ja, fruchtbares Land ist begrenzt. Ja, sauberes Trinkwasser wird vielerorts knapp. Und natürlich kann man nicht unbegrenzt wachsen, konsumieren und gleichzeitig glauben, Ressourcen seien endlos verfügbar. Aber aus diesen Fakten automatisch abzuleiten, die Erde sei schlicht zu voll, greift zu kurz. Denn die eigentliche Frage lautet nicht nur, wie viele Menschen existieren, sondern wie Ressourcen verteilt, genutzt und kontrolliert werden. Die moderne Welt produziert genug Nahrung, um Milliarden Menschen zu ernähren. Gleichzeitig werden riesige Mengen vernichtet, verschwendet oder in ineffiziente Systeme gepresst. Ein großer Teil der landwirtschaftlichen Fläche dient der Massentierhaltung, während Spekulationen mit Boden, Wasser und Lebensmitteln ganze Regionen destabilisieren. Dazu kommen politische Fehlentscheidungen, Korruption, Kriege und wirtschaftliche Abhängigkeiten. Das eigentliche Problem ist also nicht allein die Zahl der Menschen, sondern ein globales System, das Profit häufig über Nachhaltigkeit stellt. Gerade deshalb macht mich die Überbevölkerungsdebatte misstrauisch. Denn historisch taucht sie immer dann besonders aggressiv auf, wenn Eliten gesellschaftliche Kontrolle begründen wollen. Plötzlich wird der einzelne Bürger zur Belastung erklärt! Zu viele Menschen, zu viel Konsum, zu viele Ansprüche. Währenddessen konzentrieren sich Macht, Land, Vermögen und Ressourcen immer stärker in den Händen weniger Akteure. Diejenigen, die den größten ökologischen Fußabdruck hinterlassen, präsentieren sich gleichzeitig als moralische Verwalter der RETTUNG DES PLANETEN! Denn wenn Ressourcen knapp werden, oder zumindest als knapp dargestellt werden , entstehen daraus Narrative der Notwendigkeit. Mehr Kontrolle, mehr Überwachung, mehr Zentralisierung, mehr geopolitische Einflusszonen. Kriege wurden in der Geschichte oft mit Rohstoffen, Lebensraum, Sicherheit oder Versorgung begründet. Ob Öl, Wasser, seltene Erden oder fruchtbare Böden. Hinter moralischen Erzählungen standen fast immer auch knallharte Ressourceninteressen. Der Mythos der Überbevölkerung enthält also einen wahren Kern. Die Erde hat ökologische Grenzen. aber die Krise entsteht nicht nur durch Bevölkerungszahlen, sondern durch politische und wirtschaftliche Systeme, die Verschwendung, Konzentration von Macht und globale Abhängigkeiten fördern. Wenn man Menschen permanent einredet, sie seien das Problem, wird irgendwann fast jede drastische Maßnahme legitimierbar, von massiver Kontrolle bis hin zu geopolitischen Konflikten, die angeblich unumgänglich seien. Genau deshalb sollte man bei allen Debatten über Klima, Ressourcen und Bevölkerung sehr genau hinschauen, wer die Angst erzeugt, wer davon profitiert und welche politischen Ziele daraus abgeleitet werden. 😉
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"Ich will Demokratie, verdammt noch mal. Ich will nicht 'unsere Demokratie'" "Ende Mai sollte ich in Osnabrück mit Daniel Günther zum Thema „Meinungsfreiheit“ diskutieren, er hatte bereits zugesagt. Dann sagte der Ministerpräsident plötzlich ab. Ich habe da eine Vermutung." Harald Martenstein #DIEWELT 10. 5. 26 Die politische Linke kommt mir zurzeit vor wie ein Nichtschwimmer, der ins tiefe Wasser gefallen ist. Statt zu schwimmen, schlägt er wild um sich. So ertrinkt man. Statt sich mit den Ursachen des immer spektakuläreren AfD-Aufstiegs ernsthaft auseinanderzusetzen, setzt man unverdrossen auf deren Stigmatisierung, obwohl das nachweislich wirkungslos ist. Es wirkt nur noch hilflos. Der Podcaster Ben Berndt hat mit Björn Höcke geredet und ihn frei reden lassen. Millionen wollten das sehen. Saskia Esken von der SPD fordert jetzt Strafaktionen gegen Berndt, sie will einen Werbe-Boykott. Wie nahe wollen solche autoritären Figuren wie Esken dem DDR-Regime eigentlich noch kommen? Sind die Fans von Erich Mielke die neue Zielgruppe der SPD? Wenn euch die Freiheit stört, dann geht doch rüber zu Putin! Ich will Demokratie, verdammt noch mal. Ich will nicht „unsere Demokratie“, ich möchte das Original aus meinen alten Schulbüchern. Lieber höre ich stundenlang dem Satan beim Singen zu, als dass ich Saskia Esken entscheiden lasse, was gesagt werden darf und was nicht. Eine andere Geschichte betrifft mich selbst. Vor einer Weile durfte ich im Hamburger Thalia-Theater eine Rede halten. Im „Prozess gegen Deutschland“ sollte über ein Verbot der AfD gestritten werden. Ich war einer derjenigen, die gegen so ein Verbot sprachen, die Rede ging viral. Dem Regisseur Milo Rau ist es offenbar unangenehm, dass diese Rede vielen einleuchtend erschien. Das war wohl nicht sein Konzept. Die WELT interviewte ihn vor ein paar Tagen. Er sagte: „Martenstein, Feroz Khan, Breivik oder die Salafisten, mit denen ich mich in früheren Projekten beschäftigt habe: Das sind alles interessante Sprechpuppen.“ Anders Breivik ist ein Rechtsterrorist, der 2011 in Norwegen 77 Menschen abschlachtete. Salafisten sind eine extreme Spielart des Islamismus. Es war für mich einigermaßen überraschend, in diese Nachbarschaft gestellt zu werden. (...) Der Sinn solcher Spezialoperationen besteht immer darin, den Ruf von Störenfrieden zu beschädigen, um sie per „Deplatforming“ aus dem Verkehr zu ziehen. Ende Mai sollte ich in Osnabrück mit Daniel Günther zum Thema „Meinungsfreiheit“ diskutieren, er hatte bereits zugesagt. Einen Tag nach dem Interview in der WELT, in dem ich von dem Satansbraten zum neuen Anders Breivik erklärt wurde, sagte der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein ab. Selbstverständlich ohne Angabe von Gründen. Auf so etwas sollte man weder weinerlich reagieren noch verbittert, sondern mit Kampfgeist. Konrad Adenauer rief schon 1952, in Richtung Saskia Esken: „Wir wählen die Freiheit!“ Und Bert Brecht schrieb: Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag. https://www.welt.de/politik/deutschland/harald-martenstein/plus69fd78d87e3ff373d429dc11/stigmatisierung-ich-will-nicht-unsere-demokratie-ich-moechte-das-original-aus-meinen-alten-schulbuechern.html
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