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𝗕𝗲𝗳𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸

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Nur „Merz muss weg“ reicht nicht! Sowohl in den Massen- wie den alternativen Medien gibt es breite Kritik an Kanzler Friedrich Merz. Das mündet meist in der mehr oder weniger begründeten Parole: „Merz muss weg!“ Mit überzeugenden Argumenten kann dem nicht widersprochen werden, zumal dieser Schuldenmacher, Lügner und Kriegstreiber nie hätte in dieses Amt gelangen dürfen. Die Mitverantwortung der sogenannten „Linken“ an dieser Kanzlerschaft darf ausdrücklich nicht in Vergessenheit geraten. Mehr als ein Jahr nach diesem dunklen Tag der Berliner Republik ist klar, was sich die Deutschen mit dem Mann an der politischen Spitze eingehandelt haben. Klar ist jedoch auch: Merz muss nicht deshalb aus dem Amt, weil er in der seelen- und orientierungslosen Machtmaschine CDU/CSU einige personelle Dummheiten gemacht oder, was doch sehr erfreulich ist, seine Partei in den Umfragekeller getrieben hat. Und auch nicht deshalb, weil dieser mit Multimillionen belohnte Knecht des ganz großen Globalkapitals schlicht so unsympathisch wie noch keiner seiner Vorgänger ist. Das alles sind nur Oberflächenphänomene. Was Merz tatsächlich zu einer großen Gefahrenquelle macht, ist seine rücksichtslose Verachtung für die Zukunft Deutschlands sowie der ihm und seiner sozialen Schicht eigene Russenhass samt der Veruntreuung vieler Steuergeldmilliarden in das Korruptionsloch Kiew. Merz und alle, die ihn aus dem stets versagenden deutschen Besitzbürgertum stützen, ist es völlig gleichgültig, wie das schrumpfende, von Deindustrialisierung und ökonomischen Pleiten gebeutelte Volk mit der drückenden Schuldenlast zurechtkommen wird. Und Merz samt wohlhabenden Anhang ist es offenbar ein Herzensbedürfnis, späte Rache für Stalingrad zu wagen. Wenn Merz nicht wegen seiner größten politischen Verbrechen das Amt verliert, wird statt seiner nur eine andere Figur aus der CDU sein Werk fortsetzen. Schon jetzt, das zur Warnung an alle „Merz muss weg“-Rufer, wird am Comeback von Jens Spahn gezimmert. Der neue Verkehrsminister vor Kanzlers Gnaden tönt frech: „Denn jemand mit solchen Talenten und so einer politischen Kraft, der wird sicher irgendwann wieder eine führende Rolle einnehmen.“ Spahn muss (temporär) nicht wegen seiner wirklichen Corona-Untaten weichen, sondern seiner provokativen Doppelmoral wegen. Wenn Spitzenpolitiker aus zwar ärgerlichen, doch letztlich nebensächlichen Gründen stürzen, kommt einfach nur eine andere Charaktermaske des Parteienstaats in ihre Position. Gewonnen ist damit nichts. Übrigens hat nicht einer der „Merz muss weg“-Forderer einen ebenso realistischen wie überzeugenden Vorschlag für den Nachfolger präsentiert. Der Grund ist einfach: Diese Person gibt es in CDU/CSU nirgendwo. Wolfgang Hübner
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Unser Rechtsstaat ! Wäre dieser Mann vorbestraft wegen Raub und Körperverletzung, hätte sich im Libanon dem IS angeschlossen,
Unser Rechtsstaat ! Wäre dieser Mann vorbestraft wegen Raub und Körperverletzung, hätte sich im Libanon dem IS angeschlossen, und nachweislich Attentate auf die Bevölkerung geplant - dann wäre er längst frei mit der Auflage von einem Deradikalisierungskurs.
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https://www.michendorfer-rundschau.de/post/vom-ein-mann-projekt-zum-digitalen-dorfplatz-michendorf-blick-knackt-die-1-000?fbclid=IwdGRzaATVZbpjbGNrBNVltmV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHt86wcBGsS57g3WnyCb6wKc5fMD9cenCgwYMmqp3ypYZ3Qh6Z1AX4Rns-TY4_aem_1VXrlA3v5iKyQgk5WH6_yQ&sfnsn=scwspmo
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https://www.facebook.com/share/p/166ypWNA5Vo/
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Julian Reichelt: "Dieser Mann ist außer Kontrolle. Dieser Mann ist mental außer Kontrolle. Dieser Mann ist nervlich außer Kontrolle. Dieser Mann ist intellektuell außer Kontrolle. Dieser Mann ist philosophisch außer Kontrolle. Dieser Mann ist politisch außer Kontrolle. Friedrich Merz ist nicht mehr amtsfähig. Friedrich Merz ist dem Amt nicht mehr gewachsen. --- Ausgangspunkt und Ursache für den Terroranschlag von Berlin waren laut Friedrich Merz die schlechten Witze der Deutschen. Ein solcher Mann, der so etwas denkt und behauptet oder noch schlimmer nicht denkt und glaubt und trotzdem behauptet, weil er den Linken gefallen will, ist diesem Land nicht mehr zumutbar.Ich traue diesem Mann nicht mehr. Ich möchte diesem Mann nicht mehr mein Leben anvertrauen. Ich möchte diesem Mann nicht mehr das Leben meiner Kinder anvertrauen. Ich möchte nicht, dass er für unsere Sicherheit verantwortlich ist. Dieser Mann hat jedes Versprechen gebrochen, allen voran sein heiliges, wie er selber gesagt hat, unverhandelbares Migrationsversprechen. Er hat die Deutschen der Gefahr ausgesetzt, er setzt sie jeden Tag der Gefahr aus. Er ist erkennbar mental nicht mehr in der Lage für dieses Amt. Und wer allen Ernstes behauptet, der islamistische Terrorismus beginnt mit den Witzen der Deutschen, der kann dieses Land nicht mehr regieren. Es tut mir leid. Ich habe dafür keine andere Schlussfolgerung.“
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Kaputte Regierung, kaputte Parteien Die von Friedrich Merz verantwortete chaotische Regierungsumbildung, die peinlichen Bubengesichter der CDU-„Hoffnungen“ Philip Amthor und Carsten Linnemann, Brandbriefe aus der SPD-Basis gegen ihre Minister Bärbel Bas und Lars Klingbeil, zudem lähmende Angst vor den Landtagswahlen im Osten – das, was der Parteienstaat deutscher Prägung als „UnsereDemokratie“ bezeichnet, ist nur noch eine miese Veranstaltung. Sie wird dazu führen, dass aus einer offensichtlich kaputten Koalitionsregierung und den nicht weniger kaputten Parteien CDU/CSU und SPD ein von Tag zu Tag schwerer zu reparierender Staat wird. Der Fluch frecher Lügen und gebrochener Versprechen liegt über einer Bundesregierung, die ohne Wählerbetrug keine geworden wäre. Allen voran war es Merz, der für die Erlangung seines Amtes keine Skrupellosigkeit scheute. Mit knapp 70 Lebensjahren wollte er um jeden Preis beweisen, dass Angela Merkel unrecht hatte, ihn für unfähig zu halten. Nun ist er im Dienst des Großkapitals, dem er stets gedient hat, und dem Russenhass des Nazikinderbürgertums, dem er entstammt, am unguten Werk. Der unbeliebteste Kanzler seit Gründung der Bundesrepublik wollte sich nach dem unrühmlichen Abgang von Jens Spahn in den Mutterschaftsurlaub mit einer Personalrochade in den Herbst retten. Doch auch das ist völlig schiefgelaufenen, nachdem der frischgebackene Gesundheitsminister Linnemann (das Netz vergisst nie!) mit früheren abschätzigen Äußerungen zum neuen Amt konfrontiert werden konnte. Was Merz dem Publikum als Führungstat zu verkaufen sucht, ist tatsächlich das letzte Aufgebot einer CDU, die nur noch sich selbst braucht. Nicht besser sieht es bei der von akuten Existenzängsten gepeinigten SPD aus. Trostlose Figuren wie Klingbeil, Bas und Pistorius samt den um ihre Mandate bangenden Bundestagsabgeordnete dieser Partei, die ohne Ähnlichkeit mit der von August Bebel, Kurt Schumacher, Willy Brandt und Helmut Schmidt ist, verspielen ihr historisches Erbe. Dabei ist kaum ein Volk in Europa so tendenziell sozial-demokratisch gesinnt wie das deutsche. Daran erinnern sich wenigstens noch einige Basisverbände der Partei. Sie fürchten mit guten Gründen den bundespolitischen Exitus und protestieren. Doch wohl vergeblich. Einigen Protest gibt es auch in der CDU wie in der längst nicht mehr allmächtigen CSU. In dieser ist Markus Söder zwar immer noch stolz, mit der Körpergröße von 1,94 genau einen Zentimeter größer zu sein als sein Vorgänger Horst Seehofer. Doch viel mehr hat Söder seinen Bayern auch nicht mehr zu bieten. Es sind, ob CDU/CSU, ob SPD, völlig ausgelaugte, den selbstverantworteten Problemen Deutschlands hilf- und orientierungslos begegnenden Parteien. Nur der Hass auf und die Angst vor der AfD hält sie noch in der Koalition zusammen. Das ist viel zu wenig. Und jeder weiß es, der Wissen nicht verweigert. Wolfgang Hübner
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#CSD #Berlin #Terror Anschlag mit #Fahrzeug. Ein Toter, 15 Verletzte. #Täter gefasst "Nach bisher unbestätigten Berichten sol+2
#CSD #Berlin #Terror Anschlag mit #Fahrzeug. Ein Toter, 15 Verletzte. #Täter gefasst "Nach bisher unbestätigten Berichten soll der Mann nach der Amokfahrt noch mit einem großen Messer oder einer Machete auf Menschen eingestochen haben." Unser Mitgefühl😢
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11 AfD-Kandidaten sollen von der Wahl ausgeschlossen werden, weil "sie der AfD angehören", so die Begründung. In Niedersachsen entscheidet die Geheimpolizei, wer gewählt werden darf. Kein Skandal, sondern das Ende der Demokratie. Wann wird die BRD offiziell in DDR umgetauft? https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ausschluss-afd-wahl-sichert?amp=1&fbclid=IwT01FWATO8mVleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZAwzNTA2ODU1MzE3MjgAAR6RYU0aJ8TXy2zfYUN4dnx_zct6FvdrQUf61VrFp96p9XnMihagowMsl_tGTQ_aem_BbZjsBbe33l9hT63eG7V3A
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Die drei Säulen, wie die Anti-Deutschen entstanden und an die Macht kamen: Warum hat sich in Deutschland ein antideutscher, linksglobalistischer Zeitgeist so stark durchsetzen können? Es gibt drei zentrale Säulen, die über Jahrzehnte gewirkt haben: 1. Der moralische Boden (1945 ff.) Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland nicht nur entnazifiziert, was zweifellos nötig war; es wurde zusätzlich durch Re-Education ein starker Schuldkult angelegt. Nationales Selbstbewusstsein und Patriotismus wurden mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt. „Nie wieder Deutschland“ wurde für Teile der Linken zum moralischen Fundament. Das schuf eine tiefe kulturelle Verunsicherung, ja in Teilen einen Hass auf sich selbst, das “Tätervolk”. Dieser Schuldkult wird auch nach 80 Jahren immer noch aufrechterhalten um den Ruf der Deutschen nach Selbsterhaltung zum Schweigen zu bringen. 2. Die 68er und der Marsch durch die Institutionen. Die (aus Punkt 1. resultierende) Studentenbewegung von 1968 radikalisierte sich gegen die „Vätergeneration“ und alles „Deutsche“. Beeinflusst von der Frankfurter Schule (Critical Theory) eroberten viele 68er über Jahrzehnte die entscheidenden vorpolitischen Räume: Universitäten, Medien, Bildung, Kultur und Teile der Politik. Während die „Rechten“ in der Wirtschaft Geld verdienten, uebernahmen die Linken Stillschweigend und geduldig die kultur- und zeitgeistbildenden Machtinstitutionen. 3. Der finanzielle und ideologische Rückenwind durch die transatlantischen Globalisten. Internationale Netzwerke und Philanthropen (z. B. George Soros und Open Society Foundations) fördern über zahllose linksglobalistische NGOs die “Zivilgesellschaft” zur Durchsetzung offener Grenzen, Multikulturalismus und Kritik am Nationalstaat. Diese Unterstützung aus dem Ausland gab dem 68er Milieu die finanzielle und organisatorische Stärke, um die Zeitgeistbildung auch außerhalb der Machtinstitutionen in der bezahlten (NGO-) “Zivilgesellschaft” zu dominieren. Zusammen haben diese drei Säulen dafür gesorgt, dass ein zunächst randständiges anti-deutsches Denken die kulturelle Hegemonie erlangen konnte. Patriotismus und der Wunsch nach Erhalt des eigenen Volkes und der Kultur werden seitdem von einer Minderheit als rassistisch und nationalistisch diskreditiert. Eine Minderheit, die sich durch die Beherrschung der kultur- und meinungsbildenden Strukturen sowie der bezahlten “Zivilgesellschaft” zum moralinsauren Scheinriesen aufgeblasen hat. Häretiker, die sich diesem Selbsthass nicht unterordnen wollen, werden als “Rassisten” und “Nazis” entmenschlicht und gnadenlos bekämpft. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine historische und ideologische Entwicklung. Wer das Land bewahren will, muss diese Mechanismen verstehen — und ihnen etwas entgegensetzen. Die Mehrheit der Deutschen will längst eine andere Politik. Die Brandmauer ist das letzte undemokratische Bollwerk der linken Minderheit, das zerschlagen werden muss, damit Demokratie endlich wieder funktioniert. Alexander von Schlaun
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"Nicht mit internationalen Standards vereinbar“: UN-Bericht rügt deutschen Verfassungsschutz Die UN-Sonderberichterstatterin für das Recht auf Meinungsfreiheit, Irene Khan, hat einen Bericht über den Stand der Meinungsfreiheit verfasst. Das Fazit ist bedrückend, denn Khan übt scharfe Kritik an den Institutionen, allen voran am Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Für besonders besorgniserregend hält Khan dabei die Arbeitsmethodik des BfV. Dabei geht es vorrangig um den von der Behörde verwendeten Begriff „Extremismus“. Dieser besitze „keine rechtliche Definition, obwohl er die Grundlage für Einstufungen durch die Behörde bildet“. Dies habe „tiefgreifende Auswirkungen“ auf die Rechte von Personen und Organisationen. Die Einstufung stütze sich dabei häufig auf die Überprüfung von Äußerungen, die weder gewalttätig noch kriminell seien, „aber den politischen Ansichten der Regierung widersprechen“ könnten, stellt Khan weiter fest. https://apollo-news.net/nicht-mit-internationalen-standards-vereinbar-un-bericht-rgt-deutschen-verfassungsschutz-fr-extremismusbegriff/
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Angeklagter im Nord-Stream-Prozess gestand Arbeit für ukrainischen Geheimdienst Sergei K., der in Deutschland der Zerstörung der Nord-Stream-Gaspipelines angeklagt ist und sich seit Herbst letzten Jahres in Untersuchungshaft befindet, hat in einem abgehörten Telefonat mit seiner Ehefrau gestanden, für den ukrainischen Geheimdienst SBU gearbeitet zu haben. Das geht aus der Anklageschrift der Bundesanwaltschaft hervor, wie Medien berichten. Unter anderem berichtet der Stern, dass der wegen des Terroranschlags angeklagte Ukrainer mit seiner Frau telefoniert und freimütig über seine Tätigkeit geplaudert habe, während er sich noch in der italienischen Auslieferungshaft befand. Abgehört wurde das Gespräch offenbar von der italienischen Polizei.
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Realsatire in ihrer reinsten Form! Ein 2015 illegal nach Deutschland eingereister Iraker, der nicht einmal eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis besitzt, geschweige denn, dass man ihn mit einem deutschen Pass ausgestattet hat, arbeitet in der Ausländerbehörde Darmstadt und entscheidet darüber, welche andere Ausländer in Deutschland bleiben dürfen. Wie hoch die Ablehnungsquote für seine Landsleute und andere Kostgänger aus seinen kulturellen Gefilden ist, weiß man nicht; ich persönlich würde mich aber nicht im Geringsten wundern, wenn sie sich in einem sehr überschaubaren Rahmen bewegen würde … Ganz offensichtlich gilt in Hessen das Grundgesetz nicht, denn in Art. 33 GG, der die staatsbürgerlichen Rechte für den öffentlichen Dienst regelt, lese ich von Deutschen (!), denen bei Eignung Zugang zu öffentlichen Ämtern gewährt werden muss. Von Ausländern lese ich da nichts, und schon gar nichts von illegal ins Land gekommenen, über deren eigenen Aufenthaltsstatus noch eine andere Ausländerbehörde zu entscheiden hat. Art. 33 (2) GG „Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.“ Das, was wir zur Zeit in Deutschland erleben, ist ein immer mehr Fahrt aufnehmender Staatsstreich linker Bürokraten mit dem Ziel der Unterminierung des Rechtsstaats und seiner Transformation zu einem sozialistischen Gesinnungsstaat, in dem Gesetze nur noch Makulatur sind und linke Ideologie als Entscheidungsgrundlage für das gesellschaftliche Zusammenleben dient.
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⬇️Text & Quelle ⬇️ @BefreiterBlick
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Kampagne „Pro Leihmutterschaft“ läuft an „Mutti“ Spahn ist noch keine vier Tage zurückgetreten, schon starten die überaus zahlreichen Seilschaften sexueller Minderheiten in Medien, Politik und Ideologieinstitutionen ihre Kampagne gegen das noch bestehende Verbot von Leihmutterschaft in Deutschland. Wer gestern die ARD-„Tagesschau“ gesehen hat, dem wurde gleich zu Beginn deutlich gemacht: Es gibt kein wichtigeres Thema als dieses. Und nicht überraschend hatte in der Sendung die im Vorjahr verhinderte Richterin am Bundesverfassungsgericht Frauke Brosius-Gersdorf einen großen Auftritt. Die immer etwas zombiehaft wirkende Juristin plädierte für eine völlige Aufhebung des Verbots und ging damit noch weiter als der Vorsitzende des seit Corona berüchtigten sogenannten Deutschen Ethikrats, ein gewisser Helmut Frister. Der hält die Leihmutterschaft mit „guten Regulierungen“ für möglich und fordert wohlfeil eine „offene Diskussion“. Frister ist Rechtswissenschaftler für Strafrecht. Ob er die Meinung von Brosius-Gersdorf teilt, wonach das Verbot von Leihmutterschaft „paternalistisch und mit dem Menschenbild des Grundgesetzes nicht vereinbar“ sei, ist unbekannt. Klar ist nun wohl auch dem letzten Gutgläubigen, wie notwendig es war, die radikale Brosius-Gersdorf in Karlsruhe zu verhindern. Ihre Argumentation, das Grundgesetz beruhe auf dem „Menschenbild des selbstbestimmt und autonom handelnden Individuum“ wird in der deutschen Gesellschaft allerdings durchaus breit geteilt. Solche Individuen wollen keine Grenzen akzeptieren, die sie nicht selbst zu ziehen bereit sind. Und sie wollen auch nicht hinnehmen, dass jeder Mensch ein soziales, keineswegs schrankenlos freies Wesen ist. Machtmenschen wie Jens Spahn sehen das anders, sie maßen sich augenzwinkernd Rechte zu, die sie anderen untersagen. Doch noch gefährlicher sind eiskalte Ideologen wie Frauke Brosius-Gersdorf, die an der Universität als Professorin ganze Generationen von Jurastudenten mit einer extremliberalistischen Rechtsinterpretation vergiften kann. Wir werden deshalb die Dame noch oft bei ARD und ZDF zu hören und zu sehen bekommen. Wolfgang Hübner
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Wir wissen damit auch, was von seiner Israelpolitik künftig zu erwarten ist: nicht Wandel, sondern Verschärfung – die in Europa längst praktizierte Israelfeindschaft, durch ihn potenziert. Israel wird auch diese Phase der europäischen Anmaßung überstehen. Es hat gefährlichere Feinde, schwierigere Kriege und weit größere Bedrohungen überlebt als einen weiteren britischen Premierminister. Am Israel Chai! Ihr Dr. Rafael Korenzecher
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Burnhams Kniefall vor dem Islam Keir Starmer ist auf dem Müllhaufen der Geschichte angekommen, doch sein Nachfolger Andy Burnham tritt in typischer Labour-Manier in seine israelfeindlichen Fußstapfen – nur schneller, lauter und williger. Kaum als Premier bestätigt, noch nicht einmal in der Downing Street 10 angekommen, da präsentiert er bereits den Adressaten seiner neuen Entschlossenheit: Israel. Nicht Ukraine. Nicht Iran. Nicht die Mörder-Bande Hamas, nicht das Mörder-Regime in Teheran, nicht die islamo-faschistischen Netzwerke, die den jüdischen Staat seit Jahrzehnten mit Terror, Raketen und Vernichtungsdrohungen überziehen. Burnhams demonstrative Härte gilt ausgerechnet dem einzigen demokratischen Staat des Nahen Ostens. Burnham vollzieht die außen- und innenpolitische Unterwerfung unter ein wachsendes muslimisches Stimmenmilieu, das in immer mehr britischen Wahlkreisen über Sieg oder Niederlage entscheidet. Der neue Islam-Appeaser Burnham hat verstanden, dass die Gaza-Frage längst als Mobilisierungswaffe in britischen Städten eingesetzt wird. Seine allererste außenpolitische Wortmeldung als designierter Premier galt deshalb nicht etwa den Kriegen dieser Welt – sie galt einer Entschuldigung. Einer Entschuldigung dafür, dass Labour nach dem Massaker des 7. Oktober zunächst an der Seite Israels gestanden hatte. Und wer sind diese Wähler, um deren Gunst Burnham sich verbeugt? Es ist jenes Milieu, das schon am Abend des 7. Oktober auf britischen Straßen den Massenmord bejubelte – die Massenvergewaltigungen israelischer Frauen, die bei lebendigem Leib verbrannten Familien, die ermordeten Kinder und Säuglinge. Ein Milieu, das die Schlächter als Helden und Widerstandskämpfer feiert. Wer diese Wähler halten oder zurückgewinnen will, muss Israel öffentlich anklagen, Sanktionen fordern und die Anerkennung eines „palästinensischen“ Terror-Staates in Aussicht stellen. Labour und Burnham belohnen damit die entmenschte Gewalt gegen unschuldige israelische Zivilisten und senden ein fatales Signal an alle islamischen Terrormilizen: Mord, Vergewaltigungen und Geiselnahmen zahlen sich aus. Burnham steht damit in einer verhängnisvollen Labour-Tradition des aggressiven Antizionismus. Unter Jeremy Corbyn wurde sichtbar, wie tief israelfeindliche und antisemitische Milieus in Labour hineinwirken konnten. Die Dämonisierung Israels wird im politischen Alltag geduldet oder sogar willentlich bedient. Der jüdische Staat soll sich für jede militärische Reaktion rechtfertigen, seine Feinde dagegen erscheinen bevorzugt als Opfer. Die Partei fürchtet offenbar weniger den Vertrauensverlust britischer Juden als den Aufstand jener muslimischen Wählermilieus, die ihre Unterstützung an immer schärfere Israel-Feindschaft knüpfen. Also hat der neue britische Premier angekündigt, wirtschaftlichen Druck auf Israel ausüben zu wollen. Gleichzeitig erklärt Labour heuchlerisch, Antisemitismus bekämpfen zu wollen. Doch wer Israel dämonisiert, seine Selbstverteidigung delegitimiert und islamischen Juden-Hass aus Rücksicht auf islamische Wählerstimmen relativiert, schafft ein politisches Klima, das jüdisches Leben in Großbritannien immer mehr verunmöglicht. Was macht diese Heuchelei so unerträglich? Burnham weiß es besser. Als Bürgermeister von Manchester erlebte er 2025 den islamisch motivierten Mordanschlag auf die Heaton Park Hebrew Congregation hautnah: zwei Tote, drei Schwerverletzte. Er kennt die direkte Verbindung zwischen Israelhass und tödlicher Gewalt gegen britische Juden aus bitterer eigener Erfahrung. Er hat an den Gräbern gestanden. Er hat die Trauernden gesehen. Und handelt trotzdem so. Burnhams Kurs ist deshalb kein politischer Aufbruch, sondern ein Kniefall: vor muslimischen Wählergruppen, vor der antiisraelischen Parteibasis und vor dem gewaltbereiten Mob auf der Straße, der unverhohlen die Vernichtung des jüdischen Staates fordert. Er weiß, was er tut. Er tut es trotzdem.
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Die Schere in unseren Köpfen Rassismus! Das ist das Urteil in den deutschen Medien über eine Bemerkung des ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy zur Zusammensetzung der französischen Fußballnationalmannschaft. Rassismus! – das ist im grünlinksschwarzrot vorbildlich umerzogenen Deutschland eine existenzgefährdende Beschuldigung. Also schauen wir mal näher hin, was der Spanier vor dem Halbfinalspiel Spanien gegen Frankreich von sich gegeben hat. Rajoy hat die französische Mannschaft als „formidabel“ und absolute Spitzenmannschaft bezeichnet. Das war doch gewiss kein Skandal. Allerdings sagte er auch, gebe es keine Franzosen im Kader und spielte damit auf die Tatsache an, dass der Anteil schwarzer Spieler mit afrikanischen Wurzeln in der Nationalmannschaft des Nachbarlandes außergewöhnlich hoch ist. Nun sind fast alle dieser Spieler in Frankreich geboren und haben deshalb die entsprechende Staatsbürgerschaft. Die wollte ihnen auch Rajoy nicht absprechen. Was er aber wollte, war die Problematisierung einer weiteren Tatsache: Nur rund fünf Prozent der französischen Bevölkerung haben eine schwarze Hautfarbe. Wo ist also die überwältigende Mehrheit der weißen oder hellbraunen Franzosen in der Mannschaft vertreten? Die Frage, ich gestehe das reuevoll, habe ich mir in der letzten Phase des WM-Finales Frankreich gegen Argentinien vor vier Jahren in Katar auch gestellt. In der dramatischen Verlängerung waren nach meiner Erinnerung auf französischer Seite nur noch schwarze Spieler auf dem Platz, mit Ausnahme des Torwarts. Inzwischen ist auch der (sehr gute) Torwart der Franzosen nicht mehr weiß. Darf einem weißen Europäer und altem weißen Mann wie ich das nicht mehr auffallen, weil schon der Gedanke daran als rassistisch gilt? Muss ich nicht nur meine Worte und Schriften ängstlich wägen, sondern auch meine spontanen Gedanken? Und soll ich mir von selbsternannten Gesinnungsscharfrichtern tatsächlich verbieten lassen, solche Gedanken auch mal auszusprechen oder gar zu verschriftlichen, obwohl ich in meinen Augen kein Rassist bin, sondern mich an schönen Toren von Mbappé ebenso erfreue wie an denen von unserem Kimmich? Nein, ich bin nicht bereit, mir von ideologischen „Antirassisten“ eine Schere in den Kopf und ins Denken operieren zu lassen. Und Sie sollten es auch nicht zulassen: Denn das ist die gefährlichste Zensur! Wolfgang Hübner
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Nicht zu fassen! "Bayer hat gerade Pfizer, BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson vor einem Bundesgericht verklagt. Weil die mRNA-Stabilisierungstechnologie, die in jedem einzelnen COVID-Impfstoff verwendet wurde, der in eure Kinder, eure Eltern, eure schwangeren Freunde, eure Großmutter im Pflegeheim gespritzt wurde, in den 1980er Jahren von Monsanto für ACKERBAU-PFLANZEN patentiert wurde. Und das Unternehmen, das das Patent besitzt, ist jetzt vor Gericht und fordert Lizenzgebühren. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das sind Bayers eigene Anwälte, in Bayers eigenen Unterlagen, öffentlich dokumentiert. Sie argumentieren buchstäblich vor einem Bundesgericht, dass ihre landwirtschaftliche Technologie zur genetischen Modifikation kopiert und in Menschen eingespritzt wurde OHNE LIZENZ. In der Zwischenzeit hat Moderna gerade Roivant 2,25 MILLIARDEN Dollar gezahlt, um einen separaten mRNA-Patentrechtsstreit beizulegen. BioNTech verklagt Moderna. GSK verklagt Moderna. Jeder verklagt jeden. Die Patentkämpfe allein werden diese Unternehmen Zehnmilliarden von Dollar kosten. Wenn Bayer recht hat, dann hat jede einzelne „Sicherheitsstudie“, die 2020 überstürzt durchgeführt wurde, das Falsche untersucht. Sie haben einen Impfstoff getestet. Sie haben keine landwirtschaftliche Plattform zur genetischen Modifikation getestet, die zum ersten Mal in Menschen verwendet wurde. Das sage ich seit 2021." https://fixupx.com/AnwaltUlbrich/status/2045051527744614425 Eine ungerechte Justiz fürchtet nichts mehr als Zeugen. 👉 Diskussion 👉 Termin einsenden 👉 Ländergruppen Sei dabei, wann immer die 'verurteilende Industrie' zuschlägt 🗓️ @Prozessbeobachter
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