𝗕𝗲𝗳𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸
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In Belfast tobt der Krieg, für den wir nicht rüsten
In EU-Europa, insbesondere in Deutschland, wird mit politischer und medialer Macht die Lüge von der russischen Gefahr verbreitet. Um dieser zu wehren, so die Propaganda, müssen gigantische Milliardensummen von Steuergeldern für Rüstung und Kriegsvorbereitung investiert werden. Wenn es darum geht, das zu finanzieren und zu organisieren, sind die herrschenden Eliten geradezu mit Leidenschaft am Werk. Zumal das auch für die meisten von ihnen ein sehr einträgliches Geschäft ist. Doch für den Krieg, den ihre Völker jeden Tag mehr zu verlieren drohen, haben sie keinen Sinn, kein Verständnis, keine Waffen. Es ist der Krieg in unseren Städten.
Wie barbarisch dieser Krieg immer wieder aufflammt und Opfer fordert, hat gerade der schreckliche Anschlag eines eingewanderten Kopfabschneiders in Belfast dokumentiert. Weil es kein Einzelfall war, weil es nur eine, wenngleich besonders abscheuliche Tat in einem Krieg ist, der schon lange begonnen hat und bei dem kein Ende abzusehen ist, brennt es nun in den Straßen der nordirischen Hauptstadt. Der zornige Ausbruch von Gegengewalt der Menschen, die der beschönigenden Politikerparolen müde sind, ist nicht nur verständlich, sondern auch notwendig.
Immer weniger Europäer wollen nämlich passiv mitansehen, wie sie Fremde in ihren eigenen Ländern werden. Sie haben keine Geduld mehr für die ewigen Beschwörungen von Toleranz und Antirassismus seitens jener Eliten, die sich in ihren privilegierten Wohnvierteln noch immer gut abzuschotten glauben von den Folgen einer epochal scheiternden Masseneinwanderung kulturfremder, oft psychisch gestörter Menschen aus den Krisen- und Elendsbereichen der Welt.
Und viel stärker als ihre Eliten und Reichen erkennen die vom Niedergang des Schuldenkapitalismus bereits negativ betroffenen Normalbürger, welche Wirren, Tragödien und auch Blutbäder bei künftigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Fremden drohen. Nämlich dann, wenn es ökonomisch allein noch Wachstum bei der Rüstung, aber nur noch Abbau bei den sozialen Sicherungssystemen geben wird. Im überalterten, ideologisch verseuchten Deutschland stehen die Verlierer dieses Krieges eigentlich schon fest. In weiten Teilen Englands ist das anders, deswegen brennt nun Belfast!
Wolfgang Hübner
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Dass man in Großbritannien mittlerweile Gefahr läuft, von einem säbelschwingenden Turbanträger auf offener Straße ermordet zu werden, sagt mehr über das vermeintlich multikulturelle, offen-inklusiv-diverse Land aus, als #KeirStarmer lieb sein könnte.
🇬🇧 ist die live gegangene Dystopie westlicher Selbstverleugnung.
#HenryNowak
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Repost from Björn Höcke
(2/2)
»Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer« — Benedikt Brechtken auf Apollo NewsDie Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe. George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder. Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht. Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen?
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FDP: Totgeburt statt Wiedergeburt
Die sogenannten bürgerlichen Kräfte im Parteienstaat sind in einem elenden Zustand. Die CDU ist mit Ukraine-Kanzler Friedrich Merz gestraft, bei Markus Söder von der der CSU ist nicht nur der Bart, sondern auch der Lack ab nach den Kommunalwahlen in Bayern. Und die verzweifelt in Szene gesetzte Neubelebung des Politzombies FDP bot nur das Seniorenduell zwischen Alkoholfreund Wolfgang Kubick (74) und Rüstungslobbyistin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (68). Das ist die Dame, die korrekt zu benennen und zu charakterisieren Strafanzeigen und teure Strafbefehle zur Folge hat.
Dass die allzeit kriegsfähige Politikerin gut 40 Prozent Stimmen bei der Kampfabstimmung gegen Kubicki erhielt, lässt auf zweierlei schließen: Fast die Hälfte der Parteitagsdelegierten ist in einem Stadium stark verminderter Zurechnungsfähigkeit. Und Kubicki ist nicht nur wegen seines Alters eine ungeliebte Notlösung mit baldigem Verfallsdatum. Seine Rivalin hat auch bereits angekündigt, der neue FDP-Vorsitzende stehe unter ihrer strengen Beobachtung. Was als „liberale“ Wiedergeburt geplant war, ist also nur eine keineswegs bedauerliche Totgeburt geworden.
Wer soll die Kubicki-FDP unter Aufsicht Strack-Zimmermanns auch brauchen? CDU/CSU bestimmt nicht, denn auch nur ein Prozent mehr für den ehemaligen langjährigen Koalitionspartner macht die Union noch schwächer gegenüber der AfD. Vielleicht Unternehmer, Zahnärzte, Apotheker, Hoteliers, FAZ-Herausgeber oder Spielhallenbetreiber? Aber es gibt nicht genug davon, um ausreichend Masse bei Wahlen zu garantieren. Und für illusionären ideologischen Liberalismus ist bei den doktrinären Grünen durchaus Platz, wenn auch nicht in der ersten Reihe.
Die verbliebenen FDP-Anhänger sollten sich allerdings nicht grämen: Der Niedergang ihrer Partei geht dem Niedergang des Parteienstaats nur zeitlich voraus. Insofern hat die FDP sogar die Funktion einer (ungewollten) Avantgarde. Union und SPD sind längst auf der gleichen Spur ins politische Abseits, daran ändert die Brandmauer nichts mehr. Denn die einzige Perspektive, die sie der Masse der Deutschen anbieten können, sind als „Reformen“ getarnte Verschlechterungen samt ruinöser Militarisierung.
Wolfgang Hübner
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Politgroteske: Parteienstaat fürchtet Staatsstreich
Wenn es mit der Demokratie mal ein klein wenig ernst zu werden droht, geraten die Blockparteien von „UnsereDemokratie“ in eine Panik, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist. Dazu reicht bereits die Aussicht auf einen deutlichen Wahlsieg der AfD in dem kleinen Bundesland Sachsen-Anhalt und die Regierungsübernahme dort durch diese Partei. Nicht nur soll das mit allen erlaubten Mitteln wie auch unsauberen Machenschaften irgendwie verhindert werden. Sondern bereits jetzt gilt es offenbar, den möglichen Politikwechsel in Magdeburg als „Staatsstreich“ zu brandmarken!
Und warum? Weil man sich in der hoffentlich nicht zu siegesgewissen AfD in Sachsen-Anhalt Gedanken darüber macht, mit welchen personellen Veränderungen eine Blockade ihrer Regierung durch höhere Beamte und die Verwaltungsbürokratie verhindert werden kann. Diese Überlegungen sind nur allzu berechtigt, den im sogenannten „tiefen Staat“ des Bundeslandes sitzen jede Menge Parteigänger und Günstlinge der Blockparteien. Sie alle haben keinerlei Interesse am eventuellen Erfolg einer AfD-Regierung.
Doch es ist ohnehin nicht ehrliche Sorge um die Demokratie oder die Beamtenschaft in Sachsen-Anhalt, was die „Staatsstreich“-Verdächtiger des Parteienstaats umtreibt. Vielmehr fürchte sie genau das, was sie selbst seit vielen Jahren höchst ertragreich zum eigenen Vorteil tun: Sich den Staat mit personellen Metastasen auch in der Beamtenschaft zur Beute gemacht zu haben – ob in den Kommunen, den Ländern oder im Bund. Daran würde übrigens auch der Austausch einiger sogenannter politischer Beamter in sachsen-anhaltinischen Behörden wenig ändern.
Doch „UnsereDemokratie“ will auch nicht den geringsten Machtverlust hinnehmen. Noch haben CDU/CSU, SPD und Grüne alles in Deutschland im Griff. Doch sie können das Land nicht mehr zum Nutzen der meisten Deutschen regieren. Diese Situation macht sie nicht nachdenklich, sondern aggressiv und zunehmend autoritär. In der Beziehung ist noch einiges zu erwarten. Nur nichts Gutes.
Wolfgang Hübner
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Was ist wahr am Mythos Überbevölkerung?
Ja, fruchtbares Land ist begrenzt. Ja, sauberes Trinkwasser wird vielerorts knapp. Und natürlich kann man nicht unbegrenzt wachsen, konsumieren und gleichzeitig glauben, Ressourcen seien endlos verfügbar. Aber aus diesen Fakten automatisch abzuleiten, die Erde sei schlicht zu voll, greift zu kurz. Denn die eigentliche Frage lautet nicht nur, wie viele Menschen existieren, sondern wie Ressourcen verteilt, genutzt und kontrolliert werden.
Die moderne Welt produziert genug Nahrung, um Milliarden Menschen zu ernähren. Gleichzeitig werden riesige Mengen vernichtet, verschwendet oder in ineffiziente Systeme gepresst. Ein großer Teil der landwirtschaftlichen Fläche dient der Massentierhaltung, während Spekulationen mit Boden, Wasser und Lebensmitteln ganze Regionen destabilisieren. Dazu kommen politische Fehlentscheidungen, Korruption, Kriege und wirtschaftliche Abhängigkeiten. Das eigentliche Problem ist also nicht allein die Zahl der Menschen, sondern ein globales System, das Profit häufig über Nachhaltigkeit stellt.
Gerade deshalb macht mich die Überbevölkerungsdebatte misstrauisch. Denn historisch taucht sie immer dann besonders aggressiv auf, wenn Eliten gesellschaftliche Kontrolle begründen wollen. Plötzlich wird der einzelne Bürger zur Belastung erklärt! Zu viele Menschen, zu viel Konsum, zu viele Ansprüche. Währenddessen konzentrieren sich Macht, Land, Vermögen und Ressourcen immer stärker in den Händen weniger Akteure. Diejenigen, die den größten ökologischen Fußabdruck hinterlassen, präsentieren sich gleichzeitig als moralische Verwalter der RETTUNG DES PLANETEN!
Denn wenn Ressourcen knapp werden, oder zumindest als knapp dargestellt werden , entstehen daraus Narrative der Notwendigkeit. Mehr Kontrolle, mehr Überwachung, mehr Zentralisierung, mehr geopolitische Einflusszonen. Kriege wurden in der Geschichte oft mit Rohstoffen, Lebensraum, Sicherheit oder Versorgung begründet. Ob Öl, Wasser, seltene Erden oder fruchtbare Böden. Hinter moralischen Erzählungen standen fast immer auch knallharte Ressourceninteressen.
Der Mythos der Überbevölkerung enthält also einen wahren Kern. Die Erde hat ökologische Grenzen. aber die Krise entsteht nicht nur durch Bevölkerungszahlen, sondern durch politische und wirtschaftliche Systeme, die Verschwendung, Konzentration von Macht und globale Abhängigkeiten fördern.
Wenn man Menschen permanent einredet, sie seien das Problem, wird irgendwann fast jede drastische Maßnahme legitimierbar, von massiver Kontrolle bis hin zu geopolitischen Konflikten, die angeblich unumgänglich seien.
Genau deshalb sollte man bei allen Debatten über Klima, Ressourcen und Bevölkerung sehr genau hinschauen, wer die Angst erzeugt, wer davon profitiert und welche politischen Ziele daraus abgeleitet werden. 😉
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"Ich will Demokratie, verdammt noch mal. Ich will nicht 'unsere Demokratie'"
"Ende Mai sollte ich in Osnabrück mit Daniel Günther zum Thema „Meinungsfreiheit“ diskutieren, er hatte bereits zugesagt. Dann sagte der Ministerpräsident plötzlich ab. Ich habe da eine Vermutung."
Harald Martenstein #DIEWELT 10. 5. 26
Die politische Linke kommt mir zurzeit vor wie ein Nichtschwimmer, der ins tiefe Wasser gefallen ist. Statt zu schwimmen, schlägt er wild um sich. So ertrinkt man. Statt sich mit den Ursachen des immer spektakuläreren AfD-Aufstiegs ernsthaft auseinanderzusetzen, setzt man unverdrossen auf deren Stigmatisierung, obwohl das nachweislich wirkungslos ist. Es wirkt nur noch hilflos.
Der Podcaster Ben Berndt hat mit Björn Höcke geredet und ihn frei reden lassen. Millionen wollten das sehen. Saskia Esken von der SPD fordert jetzt Strafaktionen gegen Berndt, sie will einen Werbe-Boykott. Wie nahe wollen solche autoritären Figuren wie Esken dem DDR-Regime eigentlich noch kommen? Sind die Fans von Erich Mielke die neue Zielgruppe der SPD? Wenn euch die Freiheit stört, dann geht doch rüber zu Putin! Ich will Demokratie, verdammt noch mal. Ich will nicht „unsere Demokratie“, ich möchte das Original aus meinen alten Schulbüchern. Lieber höre ich stundenlang dem Satan beim Singen zu, als dass ich Saskia Esken entscheiden lasse, was gesagt werden darf und was nicht.
Eine andere Geschichte betrifft mich selbst. Vor einer Weile durfte ich im Hamburger Thalia-Theater eine Rede halten. Im „Prozess gegen Deutschland“ sollte über ein Verbot der AfD gestritten werden. Ich war einer derjenigen, die gegen so ein Verbot sprachen, die Rede ging viral.
Dem Regisseur Milo Rau ist es offenbar unangenehm, dass diese Rede vielen einleuchtend erschien. Das war wohl nicht sein Konzept. Die WELT interviewte ihn vor ein paar Tagen. Er sagte: „Martenstein, Feroz Khan, Breivik oder die Salafisten, mit denen ich mich in früheren Projekten beschäftigt habe: Das sind alles interessante Sprechpuppen.“
Anders Breivik ist ein Rechtsterrorist, der 2011 in Norwegen 77 Menschen abschlachtete. Salafisten sind eine extreme Spielart des Islamismus. Es war für mich einigermaßen überraschend, in diese Nachbarschaft gestellt zu werden. (...) Der Sinn solcher Spezialoperationen besteht immer darin, den Ruf von Störenfrieden zu beschädigen, um sie per „Deplatforming“ aus dem Verkehr zu ziehen.
Ende Mai sollte ich in Osnabrück mit Daniel Günther zum Thema „Meinungsfreiheit“ diskutieren, er hatte bereits zugesagt. Einen Tag nach dem Interview in der WELT, in dem ich von dem Satansbraten zum neuen Anders Breivik erklärt wurde, sagte der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein ab. Selbstverständlich ohne Angabe von Gründen.
Auf so etwas sollte man weder weinerlich reagieren noch verbittert, sondern mit Kampfgeist. Konrad Adenauer rief schon 1952, in Richtung Saskia Esken: „Wir wählen die Freiheit!“ Und Bert Brecht schrieb: Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.
https://www.welt.de/politik/deutschland/harald-martenstein/plus69fd78d87e3ff373d429dc11/stigmatisierung-ich-will-nicht-unsere-demokratie-ich-moechte-das-original-aus-meinen-alten-schulbuechern.html
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Björn Höckes verdienter Triumph
Selbst der extremste Masochist zwischen Aachen und Görlitz wird davor zurückschrecken, sich die Freizeit von einem über vierstündigen Gespräch mit führenden Politikern des Parteienstaats zu verderben. Was könnten auch BlackRock-Friedrich oder Antifa-Lars oder die dröge Katharina von den Grünen, ja selbst die schrille linke Tatoo-Heidi zu erzählen haben, um Normalbürger für das neugierig-interessierte Zuhören eines so langen Gesprächs zu bewegen? Jemand von einer ausgegrenzten Partei aber hat das jetzt in dem Podcast von Benjamin Berndt mit sensationellem Erfolg geschafft.
Und dieser Jemand ist ausgerechnet (oder gerade deshalb!) der meistverteufelte, meistverfluchte und meistbedrohte Politiker Björn Höcke. Mittlerweile schon vier Millionen Deutsche wollen mit eigenen Ohren hören, was der unbestrittene Chef der AfD in Thüringen dem Volk zu erzählen und zu sagen hat. Mehr als vier Millionen Deutsche haben damit ihr Recht auf authentische Informationen über einen Mann demonstriert, der eine ganz andere Vorstellung von Politik in und für Deutschland hat als das etablierte Personal eines erschöpften Machtblocks ohne Zukunft.
Wer sich nie von der medial kräftig befeuerten „Höcke gleich Hitler“-Hysterie hat irritieren lassen, wusste schon immer, dass der ehemalige Lehrer und Vater von vier Kindern ein nachdenkliches intellektuelles Schwergewicht mit tiefen Überzeugungen war und ist, also eine Ausnahmeerscheinung im ziemlich erbärmlichen politischen Personal dieses Landes. Diesen langjährigen Beobachtern des schwierigen Weges von Höcke waren durchaus auch einige seiner Schwächen bekannt, zum Beispiel der Hang zum nationalen Pathos.
Doch gab es nie einen Zweifel an Höckes lauteren Motiven wie seiner Liebe zum Vaterland und dem Vorrang seiner Verpflichtung gegenüber den fundamentalen Interessen des eigenen Volkes. Und in einer Partei wie der AfD, die alles andere als frei von Intrigen, Egoismen und Karrierismus ist, kann Höcke in Thüringen einen von ihm geprägten Landesverband vorweisen, der fähige Bundestagsabgeordnete nach Berlin schickt und Volksverbundenheit nicht nur behauptet, sondern ständig sucht und lebt.
In einer Zeit voller Misstrauen und Enttäuschung über den ebenso übermächtigen wie zugleich hilflos wirkenden Parteienstaat und dessen Protagonisten suchen viele Menschen in Deutschland nach Alternativen, denen sie vertrauen könnten. In dem Erfolgspodcast mit Björn Höcke begegnen sie einem Mann, der den schwersten Weg als Politiker nicht nur gewagt, sondern auch durchgehalten hat. Das macht den Westfalen in Thüringen nicht zum Heilsbringer. Doch zum dämonisierten ewigen Nazi-Wiedergänger eignet er sich ab jetzt definitiv auch nicht mehr.
Bei Linken, Linksliberalen bis hin zu Liberalkonservativen löst all das Großalarm aus. Jetzt haben sie Angst vor Höcke bei Lanz oder Maischberger. In Wahrheit aber haben sie Angst vor einem unruhiger werdenden Volk, das sich nicht mehr vorschreiben lassen will, wen es hören und sehen darf. Das ist eine ausgesprochen gute Entwicklung!
Wolfgang Hübner
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Jetzt liegen harte Zahlen vor. Und die kommen genau von der Arbeitsgruppe, die schon in Laborversuchen die molekularen Schäden nachgewiesen hat.
Die Konsequenzen für die Politik
Es reicht nicht mehr, Mindestabstände von 1.000 Metern zu fordern – Vahl selbst hat früher 2.000 Meter empfohlen. Es reicht nicht mehr, die Opfer der Energiewende mit „Schattenwurf“- und „Lärm“-Verordnungen abzuspeisen, die Infraschall ignorieren. Die Bevölkerung in Windkraft-Nähe muss informiert werden. Die Grenzwerte müssen neu definiert, der weitere Ausbau gestoppt und bestehende Anlagen bei Bedarf rückgebaut werden.
Stattdessen plant die Bundesregierung noch mehr Windräder – mitten in Wäldern, in Wohnnähe, auf Kosten von Gesundheit, Landschaft und Strompreisen. Die Ideologie triumphiert über die Wissenschaft.
Die Mainzer Studie ist ein Weckruf. Wer weiterhin behauptet, Windkraft sei „gesund und sauber“, lügt wissentlich oder hat die Daten nicht gelesen.Quellen
Poster P-15-07 zum Download: „Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie“, 132. Kongress der DGIM, April 2026, Abstract ID 85384 (Universitätsmedizin Mainz, Arbeitsgruppe Infraschall).
Arbeitsgruppe Infraschall Uni Mainz: https://arbeitsgruppe-infraschall-uni-mainz.de/
Die vollständigen Poster-Daten sind seit dem 14. April 2026 öffentlich und werden derzeit in Bürgerinitiativen und auf Plattformen wie Gegenwind Deutschland breit geteilt.
Die Realität holt die grüne Traumwelt ein. Infraschall von Windrädern ist kein harmloses Hintergrundrauschen – er ist eine gesundheitliche Noxe. Die Mainzer Forscher haben es schwarz auf weiss bewiesen.
Jetzt muss die Politik handeln. Oder sie riskiert, dass noch mehr Menschen buchstäblich das Herz bricht – im Namen des Klimaschutzes.
https://tkp.at/2026/05/02/infraschall-von-windraedern-macht-krank-neue-mainzer-studie-belegt-massiv-erhoehtes-risiko-fuer-herzschaeden/
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Eine neue Studie lässt aufhorchen!!
Infraschall von Windrädern schädigt das menschliche Herz – und zwar messbar und signifikant. Eine auf dem 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im April 2026 präsentierte epidemiologische Studie der Universitätsmedizin Mainz liefert den bisher stärksten Beleg aus dem echten Leben.
Die Studie trägt den Titel „Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie“ (Poster P-15-07, Abstract ID 85384). Autoren sind Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl, Leiter der Arbeitsgruppe Infraschall an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, und Oliver Dietz.
Hintergrund der Studie
Bereits frühere experimentelle Arbeiten der Mainzer Arbeitsgruppe hatten am isolierten menschlichen Herzmuskelgewebe gezeigt: Infraschall führt zu Kontraktilitätseinbußen und Störungen des intrazellulären Calciumstoffwechsels – also genau den Mechanismen, die Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen begünstigen. Die neue Studie prüfte nun, ob diese Effekte auch unter realen Lebensbedingungen nachweisbar sind.
Methodik – sauber, retrospektiv und verblindet
Die Forscher wählten im Kreis Paderborn vier vergleichbare Gemeinden aus:
• Belastete Testgruppe (Borchen und Lichtenau): 25.550 Einwohner, massiver Windkraftausbau (Stand 2024: 533 MW, 224 Windenergieanlagen) → hohe Infraschall-Exposition.
• Kontrollgruppe (Delbrück und Hövelhof): 49.700 Einwohner, nur 14 MW, 8 Anlagen → vernachlässigbare Exposition.
Klimatische Bedingungen, Windrichtungen, Alters- und Geschlechtsstruktur, sozioökonomische Parameter und das Fehlen anderer kardiovaskulärer Noxen (keine Kernkraft, keine Chemie, kein Fluglärm etc.) waren vergleichbar. Die Fallzahlen für Neuerkrankungen (ICD-Codes I50 Herzinsuffizienz und I49 bedrohliche Herzrhythmusstörungen) lieferte die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe über das Informationsfreiheitsgesetz NRW – neutral und diagnostisch verblindet.
Ergebnisse – erschreckend eindeutig
In den exponierten Gemeinden stieg die Inzidenz neu aufgetretener Herzinsuffizienz hochsignifikant (p < 0,0001). In Borchen lag die Steigerung im Jahresmittel 2021–2024 zwischen 21 % und 51 %, in Lichtenau zwischen 20 % und 68 %. Für bedrohliche Rhythmusstörungen (I49) war die Inzidenz ebenfalls auf dem Signifikanzniveau p < 0,0001 deutlich erhöht. Die Kontrollgemeinden dienten als 100 %-Referenz – der Unterschied ist in den Abbildungen des Posters nicht zu übersehen.
Die Altersstruktur der Bevölkerungen war 2024 praktisch identisch, sodass eine Verzerrung durch Demografie ausgeschlossen werden kann.
Schlussfolgerung der Autoren
„Die Daten zeigen am Beispiel der Region Paderborn ein signifikant erhöhtes kardiovaskuläres Neu-Erkrankungsrisiko in Kommunen mit massivem Ausbau der Windenergie an. Es sind daher umgehend geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die exponierte Bevölkerung systematisch über das Risiko von Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz aufzuklären, um zeitnah geeignete therapeutische Maßnahmen ergreifen zu können. Für detaillierte Studien sollten Forschungsmittel bereitgestellt werden, um die Grenzwerte der aufklärungspflichtigen Infraschallbelastung exakt zu definieren.“
Das ist kein „Verschwörungstheorie“-Geschwätz aus dem Internet, sondern eine auf echte Krankenkassendaten gestützte, retrospektive epidemiologische Untersuchung von einem der renommiertesten Herzchirurgen Deutschlands und seiner Arbeitsgruppe Infraschall.
Warum wird das totgeschwiegen?
Weil es nicht ins Narrativ passt. Die Energiewende soll heilig sein. Windräder gelten als „grün“, als „Zukunftstechnologie“, als „Klimaretter“. Dass sie tieffrequenten Infraschall erzeugen, der Wände durchdringt, kilometerweit reicht und das Herzmuskelgewebe direkt schädigt, passt nicht ins Bild. Die betroffenen Bürger in Windkraft-Gebieten berichten seit Jahren von Schlafstörungen, Herzrasen, Schwindel und Erschöpfung – bisher wurden sie als „Hysterie“ oder „Nocebo-Effekt“ abgetan.
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„Frankfurt am Main – Fünf Millionen Photovoltaik-Anlagen gibt es in Deutschland. Und jeden Tag kommen 3000 neue dazu. Doch jetzt könnten es zu viele Anlagen sein. Experten raten an Sonn- und Feiertagen: „Schaltet eure Photovoltaik-Anlagen ab!“
Es ist 1. Mai! Und außer der Sonne für die Solarzellen arbeitet heute kaum jemand – keine stromhungrige Industrie, Bäcker haben zu, viele Büros sind leer, Computer aus. Heißt: Es nehmen zu wenige Stellen die Masse an Sonnenstrom ab. Und Deutschland muss ihn teuer loswerden. Laut dem Online-Wirtschaftsmagazin „Cleanthinking.de“ zeigt für den Intraday-Markt für den 1. Mai einen Strompreis von minus 855 Euro pro Megawattstunde an.
Energieökonom Prof. Lion Hirth (41, Hertie-School) fordert deshalb bei LinkedIn: „Wenn ihr etwas Gutes für die Versorgungssicherheit, die Energiewende und den Bundeshaushalt tun wollt, dann schaltet eure PV-Anlage ab.“ Und da es ein langes Wochenende ist, soll das Ausschalten in die Verlängerung gehen: „Ehrlich gesagt, am besten gleich bis Montag auslassen“, schiebt Hirth nach.
Experte rät, selbst aktiv zu werden
Auch Philipp Schröder (41), Ex-Tesla-Chef und jetzt CEO des Ökostromanbieters 1Komma5° warnt davor, dass mehr Strom ins Netz eingespeist wird als abgenommen werden kann. Er rät dazu, Steuerbox und Smart Meter anzuschaffen, um die Anlagen automatisch drosseln zu können. Denn: „Viele kleine PV-Anlagen lassen sich nicht vom Netzbetreiber abschalten, deswegen am besten selbst aktiv werden.“
Die Experten sind sich einig: Deutschland hat kein Stromproblem. Deutschland hat ein Flexibilitätsproblem! Die Folge: An Tagen wie diesem kann kaum jemand eingreifen. Der Strom flutet die Netze. Um den Strom loszuwerden, kassieren Kunden bei Ökostromanbietern wie Octopus Energy mittags sogar Geld fürs Verbrauchen – mehr als 42 Cent pro Kilowattstunde.
..
Ausländische Energieversorger erhalten deutschen Strom nicht nur gratis, sondern obendrauf noch die satte Prämie von bis zu 48 Cent je abgenommener Kilowattstunde. Österreich und die Schweiz pumpen mit dem bezuschussten deutschen Strom Wasser in ihre Speicherbecken. Später, wenn wir ihn brauchen, verkaufen sie dank ihrer Pumpspeicherkraftwerke denselben Strom wieder teuer zurück.“
(Kopiert)
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Genau deshalb ist die Behauptung, NIUS sei „aus einer wissenschaftlichen Perspektive (…) kein Journalismus und ganz gewiss kein gemeinwohlorientierter“ besonders heikel.
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Man muss kein Fan von Nius sein, um das folgende Statement von Gerd Buurmann auf X Wort für Wort zu unterschreiben. Wer sich herausnimmt, nach Gutdünken zu bestimmen, was sich Journalismus nennen darf und was von dessen Schutz auszunehmen ist, hat den demokratischen Kompass verloren.
Buurmann schreibt:
Das Publix-Haus, Sitz von Correctiv und HateAid, hat am Dienstagabend während einer Podiumsdiskussion mit Familienministerin Karin Prien (CDU) ein Hausverbot gegen einen NIUS-Reporter ausgesprochen. Bei einer Nachfrage während der Diskussion wurde eine abenteuerliche Begründung formuliert:
„Wissen Sie, das ist hier ein Haus, das unter anderem sich dafür einsetzt, gemeinwohlorientierten Journalismus zu fördern. Die Prinzipien haben wir gerade ganz klar noch mal in einem Papier veröffentlicht. Wenn man die Kriterien des gemeinwohlorientierten Journalismus an NIUS anlegt, fällt das Portal einfach klar durch. Aus meiner persönlichen Perspektive, aber auch aus einer wissenschaftlichen Perspektive, ist das, was sie machen, kein Journalismus und ganz gewiss kein gemeinwohlorientierter.“
Als ich das Wort „gemeinwohlorientierter Journalismus“ hörte, gingen bei mir alle Alarmglocken los, denn ich wusste, dass ich diesen Begriff schon einmal in einem sehr berüchtigten historischen Dokument gelesen hatte, nämlich im 25-Punkte-Programm der Nationalsozialisten. Dort steht unter Punkt 23:
„Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewusste politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluss auf unser Volksleben ausübt und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.“
Aufgrund des „Gemeinwohls“, Meinungen kriminalisieren, Veranstaltungen schließen, Bücher verbieten und Zeitungen abschaffen. Das ist die Gedankenwelt der Nationalsozialisten.
Das „Gemeinwohl“ war der Begriff, den die Nationalsozialisten als Begründung für ihre Eingriffe nutzten, für die Einschränkung von Meinungen, für das Verbot von Zeitungen und für die Kontrolle von Kunst und Öffentlichkeit.
Besonders irritierend ist zudem die Selbstverständlichkeit, mit der hier festgelegt wird, was Journalismus sein soll und was nicht, denn genau an dieser Stelle berührt die Diskussion einen sensiblen Kern der Pressefreiheit.
Es ist nicht Aufgabe von Institutionen, Stiftungen oder Veranstaltern, verbindlich darüber zu entscheiden, welche Medien als „echter Journalismus“ gelten und welche nicht, denn auch das hat böse Parallelen zu den Nationalsozialisten.
Die Presse wurde im nationalsozialistischen Deutschland systematisch gleichgeschaltet und in ein politisch kontrolliertes System überführt. Dabei ging es auch um die Frage, wer überhaupt als Journalist gelten durfte und unter welchen Bedingungen Journalismus ausgeübt werden konnte. Es wurde festgelegt, wer journalistisch tätig sein durfte und welche politische Zuverlässigkeit dafür erforderlich war.
Journalismus wurde nicht als unabhängige Kontrollinstanz verstanden, sondern als Teil staatlich gesteuerter Kommunikation. Die Unterscheidung zwischen „erlaubter“ und „unerwünschter“ Presse wurde politisch definiert und administrativ durchgesetzt. Medien, die nicht im Sinne dieser Vorgaben arbeiteten, wurden ausgeschlossen, verboten oder gleichgeschaltet.
Parallel dazu wurde auch der Anspruch erhoben, zentrale gesellschaftliche und wissenschaftliche Begriffe als fachlich oder „wissenschaftlich begründet“ darzustellen. Die Wissenschaft wurde im NS-Staat gleichgeschaltet, kritische Wissenschaftler wurden entfernt und ganze Forschungsfelder ideologisch umgeformt. Dadurch entstand ein System, in dem politische Vorgaben als vermeintlich objektive oder wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse erscheinen konnten.
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Die Zerstörung unserer Heimat unter dem Deckmantel der Energiewende!
‼Es ist kaum zu fassen, was sich derzeit in unseren deutschen und österreichischen Wäldern abspielt.
Ein aktueller Beitrag von PlusMinus (ARD) im LINK, zeigt das ganze Ausmaß des Wahnsinns, der uns als „grüne Zukunft“ verkauft wird. In vielen Wäldern in Deutschland und in Österreich werden unsere letzten naturnahen Rückzugsorte eiskalt geopfert.
Was hier passiert, ist nichts Geringeres als ein industrieller Kahlschlag!
Wo früher Wanderer die Ruhe der Natur genossen haben, entstehen heute riesige Industrielandschaften.
Windräder sind oft zehnmal so hoch wie die höchsten Kiefern, eine monströse Verschandelung unserer Heimat!
‼Besonders schockierend, die Demokratie wird dabei einfach ausgehebelt.
Durch sie Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat die Windkraft nun „überragendes öffentliches Interesse“. In Österreich nennt man das "Beschleunigungszone" und beschleunigt die Zulassung!
Das bedeutet im Klartext, die Bürgerbeteiligung wird massiv eingeschränkt, Naturschutz und Artenschutz zählen kaum noch etwas. Lokalpolitiker berichten darüber, dass sie nicht einmal informiert werden oder abstimmen dürfen.
Wissenschaftler warnen zudem vor den ökologischen Folgen.
Durch die Schneisen und Lichtungen heizt sich der Wald massiv auf, Bäume sterben in heißen Sommern noch schneller ab.
Es ist ein Hohn, dass man den Wald zerstören will, um das Klima zu retten.
Am Ende geht es, wie so oft, nur um das große Geld.
➡„Grüne Kapitalisten“, die oft weit weg im Westen oder Ausland wohnen, sahnen Millionen an Pacht und Stromerlösen ab, während die Menschen vor Ort mit der Lärmbelästigung und der zerstörten Natur leben müssen.
‼Es wird Zeit, dass wir uns wehren!
Wir lassen uns unsere Wälder nicht für den Profit weniger kaputtmachen!
Es reicht!
LINK zum TV Beitrag: https://youtu.be/mwAYneqP684?si=6gPhADA7bgZDBNmv
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