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Die Fußballnationalmannschaft und „Umvolkung“ Sehen Sie schwarz für die Zukunft der deutschen Fußballnationalmannschaft? Nein, natürlich nicht wegen der Hautfarbe der meisten Kicker – Sie sind ja, wie ich auch, ganz sicher kein Rassist. Es geht nur um die sportliche Perspektive, die selbst unser 2014-Weltmeister Bastian Schweinsteiger alles andere als rosig einschätzt. Ungeachtet dessen, gibt es im Netz derzeit Mannschaftsfotos der Klopp-Truppe, die bei hartnäckig biodeutschen Zeitgenossen die Frage aufwerfen, warum immer weniger hellhäutige Spieler die deutschen Farben vertreten. Das sei doch bei den unvergessenen Weltmeistermannschaften von 1954, 1974, 1990 sowie auch noch 2014 noch ganz anders gewesen. Gewiss war das so, doch inzwischen haben wir das Jahr 2026. Die Zahl der echten Junggermanen ist immer kleiner geworden, hingegen der Nachwuchs der Migranten immer zahlreicher und fußballerisch auch oft talentierter. Vor allem aber ehrgeiziger, denn es lockt das, was verwöhnte biodeutsche Einzelkinder nicht mehr sonderlich reizt: Sozialer Aufstieg und jede Menge Geld als Bundesligaspieler. An dieser Situation wird sich in Zukunft nichts ändern, im Gegenteil. Denn dank CDU und Angela Merkel hat der Anteil dunkel- und schwarzhäutiger Menschen im Land stark zugenommen, was sich in den Jugendmannschaften allerorten längst deutlich widerspiegelt. Wer auf einer deutschen Fußballnationalmannschaft mit mehrheitlich oder sogar überwiegenden hellhäutigen Spielern besteht, sollte sich folglich besser einer anderen Sportart wie Handball oder Hockey zuwenden. Bleibt die Frage, ob auch eine mehrheitlich oder fast ausschließlich migrantisch dominierte DFB-Truppe mal wieder Weltmeister werden könnte? Das ist möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Die beiden besten Teams der USA-WM, also Spanien und Argentinien, boten nämlich nicht zufällig ein ethnisch ziemlich einheitliches Bild. Sie spielten auch in einem speziellen nationalen Stil, Spanien technisch kunstvoll, Argentinien knochenhart. Der größte Nachteil einer DFB-Migrantenelf wäre jedoch ihre mangelnde Popularität beim deutschen Publikum. Denn hierzulande gibt es immer noch den Mythos vom „Wunder in Bern“ 1954, die großen ruhmvollen Namen Beckenbauer, Müller, Seeler, Matthäus, Rummenigge, Völler usw. – alles original deutsche Jungs. Doch der neue Bundestrainer Jürgen Klopp wird nicht die geringste Rücksicht auf die gar nicht so geheimen Publikumssehnsüchte nehmen und strikt antirassistisch nur aufstellen, was Erfolg verspricht. Fazit: Es war eine schöne, oft triumphale Zeit des deutschen Fußballs, die 60 Jahre von 1954 bis 2014. Sie wird nicht wiederkommen, aber es gibt viele Videos, um sich daran noch lange zu erfreuen. Wolfgang Hübner

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Wir sind alle nur „Vulgärdemokraten“! Frank-Walter Steinmeier ist kein glücklicher Bundespräsident. Das Ende seiner zweiten und letzten Amtszeit vor Augen, weiß er schon, nie etwas Bleibendes in zehn Jahren gesagt, getan oder gemahnt zu haben. Und vom Volk geliebt wird der einstige Linksradikale, der zur Verkörperung eines kalten Politbürokraten wurde, auch ganz und gar nicht. Da kann einen Spitzendemokraten wie ihn schon einige Verzweiflung packen. Das muss der Grund sein, warum Steinmeier den Festakt zum 75-jährigen Bestehen des Bundesverfassungsgerichts zur Volksbeschimpfung nutzte. Der Bundespräsident hat nämlich herausgefunden, dass es neben Sozialdemokraten, Christdemokraten, Freidemokraten, Gründemokraten oder Linksdemokraten auch die immer größer werdende Gruppe von „Vulgärdemokraten“ gibt. Womit er zweifellos diejenigen Zeitgenossen meint, von denen sich Bundestrainer Jürgen Klopp die Fahne zurückholen möchte. Welcher Partei solche „Vulgärdemokraten“ zuneigen, wollten weder Klopp noch Steinmeier klar sagen. Aber das weiß ja jeder sowieso. War es wirklich nur Zufall, was fast zeitgleich Bundestagspräsidentin Julia Glöckner der Öffentlichkeit kundtat? Die blonde Weinkönigin mit royalem Selbstbewusstsein droht an, künftig die gesamte AfD- oder Linkefraktion von einer Sitzung des Bundestages bei ungebührlichem Betragen auszuschließen. Auch wenn das eine harte Maßnahme wäre, könnte damit doch in die deutsche Politik wieder jene Harmonie einziehen, die von Existenzängsten gepeinigten Parteien wie denen von Julia Glöckner und Frank-Walter Steinmeier wieder neuen Lebensmut einflößen mag! Wolfgang Hübner
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Rocco Burggraf: "Montagsmüde Leider hab ich am Wochenende ein paar Stunden in der Informationswelt zugebracht. Ich hätte es lassen sollen. So geht das nun seit Jahren. Ein Schwachsinn jagt den nächsten. Kaum ist verdaut, auf welch spektakuläre Weise sich Kronprinz Amthor inmitten eines gemeldeten vogelwilden, hunderte Milliarden schweren Haushalts-, Krankenkassen und Pflegekassendefizits zum konservativen Kernobst gemacht hat, speien die Displays schon die nächsten Brüller aus. Dem Außenministranten Wadephul wurde offenbar die Botschaft überbracht, dass die taumelnde Merz-Regierung im Verdacht stünde, die Diplomatie im Ukrainekrieg zu vernachlässigen. Kurz darauf sitzt er am Tisch Sergej Lawrow gegenüber und liest mit erhobenem Zeigefinger irgendwelche in die Jahre gekommene Ermahnungen von einem Zettel ab, den ihm wahrscheinlich das SPD-Redaktionsnetzwerk zugesteckt hat. Das Gespräch erweist sich als überflüssig und kontraproduktiv. Im Anschluss vermeldet das deutsche mediale Qualitätsimperium, über konkrete Inhalte sei nichts bekannt, aber das Treffen wäre keineswegs nutzlos gewesen. Der Wert bestünde darin, dass ja nun jeder gesehen habe, dass Putin nicht verhandeln wolle. Caren Miosga vom Zehnmilliardenstaatsfunk hat ihren intellektuellen Deckhengst Habeck eingeladen, ist aber diesmal sichtlich bemüht, im Studio nicht die Atmosphäre einer sexuellen Verrichtungsstätte aufkommen zu lassen. Das wäre auch nicht gelungen, denn Robert geht sofort in seiner Rolle als erleuchteter Denker auf und erreicht dabei mühelos lindh’sche Dimensionen. Er salbadert sich in bedeutungsschwangeren Schachtelsätzen von „bekloppten Wärmepumpen“ über „Stromberg“ immer wieder bis zum „Nordpol“, von dem aus er jetzt immer auf „die Welt blicke“. Man ist geneigt anzunehmen, die penetrant herbeigezwungene Habeck’sche Polkappe sei für seine Achttausender bekannt, von denen aus man einen besonders guten Überblick über die Hotspots des Planeten hätte. Erst ganz am Ende wird dem grübelnden Zuschauer klar, was das Mammut der dichtenden Geisteseliten geritten hat: er hat ein Buch über die Arktis geschrieben. Auf irgendeinem Autodach in New York, wo ein afroindischer Linkssozialist regiert, kreischt ein fetischhaft kostümiertes Transwesen wie besessen „Free Palestine!“ Und während ich über Hormone im Trinkwasser nachdenke, wird triumphierend gemeldet, dass der lärmende Reisezirkus des CSD nun auch mal wieder den tiefen Osten beglückt hat. Im altersschwachen Görlitz beeilte sich die versammelte linke Stadtaristokratie von CDU bis VOLT, der progressiven Hundemaskenmoderne zu huldigen. Da hat man es der AfD-Wählerschaft hinter der Brandmauer aber nun mal so richtig gegeben. Zu allem Überfluss verliert am Sonntag der letzte, an einen hyperaktiven Nussknacker erinnernde Sympathieträger der Nation zum allerersten Mal in der deutschen Fußballgeschichte einen Leistungsvergleich mit dem hellenischen Heimatland der Demokratie. Nur noch bekloppt, das alles!"
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"Nachdem sie bei der Polizei Anzeige erstattet hat, die sie eigentlich durch Sozialarbeiter ersetzen will, hat sie sich den w
"Nachdem sie bei der Polizei Anzeige erstattet hat, die sie eigentlich durch Sozialarbeiter ersetzen will, hat sie sich den wichtigen Aufgaben der Linken wieder zugewandt und eine Telefonkonferenz mit den Clan Chefs abgehalten, um über die Zukunft Berlins mit Ihnen zu sprechen und zu fragen, was sie tun soll..."(Satire Ende)
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Verhinderung der „Pflegereform“ ist kein Foulspiel Soviel müssten eigentlich aufgeweckte Zeitgenosse inzwischen begriffen haben: Jede der sogenannten „Reformen“ der schwarz-roten Bundesregierung, ob nun Gesundheit, Renten oder Pflege betreffend, führt zu empfindlichen Leistungskürzungen bei Millionen Menschen in Deutschland. Und jede dieser Maßnahmen hat den Hintergrund massiv steigender staatlicher Ausgaben für Aufrüstung und Unterstützung der Selensky-Ukraine. Nur wer diesen von der offiziellen Politik und gefügigen Medien entweder total vernebelten, meist aber weggeschwiegenen Zusammenhang erkennt, ist gerüstet gegen das alltägliche propagandistische Trommelfeuer der Lügen. Kaum ist nach den Wahlen im Osten die Diskussion um die „Rentenreform“ wieder entbrannt, richtet sich die Kritik gegen die „Pflegereform“, die in wenigen Tagen von der Bundesregierung verabschiedet werden sollte. Doch die mehr denn je von schierer Existenznot bedrängte SPD wehrt sich plötzlich gegen ein Projekt, das sie selbst mit CDU/CSU auf den Weg gebracht hat. Die Springermedien klagen über ein „Foulspiel“ der SPD, andere sehen, nicht ganz zu Unrecht, die Koalition in Gefahr. Denn so sachlich richtig es ist, gerade Leistungskürzungen im Altenpflegebereich zu verhindern: Die SPD spielt eindeutig falsch. Denn die Geschäftsgrundlage der Berliner Koalition war und ist die Bereitschaft der Sozialdemokratie, gemeinsam mit der Union auf der Basis riesiger Verschuldung und sozialer Einschnitte die Militarisierung Deutschlands und dessen Frontstellung gegenüber Russland zu ermöglichen. Mit Boris Pistorius hat die SPD dafür eine willige Zentralfigur im Kabinett Merz. Wenn die Parteiführung Klingbeil/Bas nach den jüngsten Wahlen kalte Füße bekommen hat, darf sie das Risiko nicht scheuen und muss die Regierung verlassen. Mit dem Widerstand gegen die „Pflegereform“ soll aber wohl nur getestet werden, wo die Schmerzgrenze des Kanzlers liegt. Am Wochenende haben auch die DGB-Gewerkschaften gegen die „Reformen“ mobilisiert. Viele sind dem Aufruf gefolgt, Millionen waren es nicht. Wie die SPD handeln auch die Gewerkschaften doppelzüngig und inkonsequent. Sie befürworten nämlich still und leise die Aufrüstung, weil das manche Arbeitsplätze schafft, die nicht nur in der Autoindustrie massenhaft verloren gehen. Die DGB-Bonzen schweigen gegen besseres Wissen über den Zusammenhang zwischen Aufrüstung und Sozialabbau. Das macht sie unglaubwürdig. Deshalb war die Mobilisierung der Basis am Wochenende nur ein zynisches Manöver zum Dampfablassen und Irreführung. Die Politik der herrschenden Kräfte in Deutschland ist in jeder Beziehung in einer Sackgasse geendet. Und der Bus, in dem alle gemeinsam in dieser Sackgasse gelandet sind, hat weder einen Rückwärtsgang noch ausreichenden Wendekreis zum Entkommen. Deshalb werden jetzt alle versuchen, aus dem Fahrzeug zu kommen und in chaotischer Flucht der Sackgasse zu entfliehen. Wohin aber? Wolfgang Hübner
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Ferat Kocak hat mehrere sehr detaillierte Anfragen zu Polizeieinsätzen im Kampf gegen Clankriminalität gestellt. Regelmäßig w
Ferat Kocak hat mehrere sehr detaillierte Anfragen zu Polizeieinsätzen im Kampf gegen Clankriminalität gestellt. Regelmäßig wollte er wissen, wann, wo und wie viele Polizeikräfte im Einsatz waren. Zufälle gibt es.🧐
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Sehr geehrter Ahmed Abed, Sie stammen aus Palästina, sind Anwalt und werden vielleicht schon bald Bürgermeister von Berlin-Neukölln, 330.000 Einwohner. Ihre Partei, die Linke, war dort der triumphale Wahlsieger. Viele werfen Ihnen Antisemitismus vor. Andere sagen: Die Linke ist die Partei der kriminellen Clans. In Wirklichkeit, so habe ich gelernt, wollen Linke wie Sie diese verdammte Kriminalität ein für alle Mal abschaffen. Der Zeitung „taz“ sagten Sie nämlich im Interview: „Wo mehr Polizisten eingesetzt werden, da werden auch mehr Straftaten registriert.“ Keine Polizei mehr, keine registrierten Straftaten mehr: irgendwie genial. Genau deshalb ist die Linke ja auch dafür, die Polizei in Berlin abzubauen. Auch Kriminalitätsexperten aus den Clans, die sich mit dem Problem echt gut auskennen, scheinen diese Idee für zielführend zu halten. Mehr zum Thema Koçak lässt alle Funktionen ruhen Clan-Kontakte! Linken-Abgeordneter zieht sich zurück Partei-Veteranin Petra Pau geht wegen Clan-Kontakten auf MdB Ferat Koçak los. Mein Tipp: Falls Sie in Neukölln alle Krankenhäuser und Arztpraxen schließen, sieht die Krankenstatistik im Bezirk auch sofort besser aus. Beim Wohnungsmangel funktioniert das Rezept leider nicht, obwohl man es probiert hat. Es werden immer weniger Wohnungen gebaut. Trotzdem gibt es immer noch zu wenige. Das muss erforscht werden. Aber wenn sich demnächst kein einziger Jude mehr nach Neukölln traut, dürften dort bald auch die antisemitischen Angriffe verschwinden, von denen man so oft hört. Beste Grüße Harald Martenstein BILD-Kolumnist
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Sigmar Gabriel (SPD): "Wir müssen Russland wieder einmal niederringen" Lars Klingbeil (SPD) : "Wir werden den Menschen auch was abverlangen müssen" Jens Spahn (CDU) : "Wenn man 100 wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten" Roderich Kiesewetter (CDU) : "Russland muss verlieren lernen, wie Deutschland 1945" Johann Wadephul (CDU): „Russland wird immer ein Feind für uns bleiben“ Friedrich Merz (CDU): "Frieden gibt es nur auf dem Friedhof" Olaf Scholz (SPD) : „Und die, die hier mit Friedenstauben rumlaufen, sind deshalb vielleicht gefallene Engel, die aus der Hölle kommen.“ Friedrich Merz (CDU) : "Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen" Friedrich Merz (CDU) : "Wir haben uns ausgeruht. Wir sind zu bequem geworden" Roderich Kiesewetter (CDU) : "Der Krieg muss nach Russland getragen werden" Mark Rutte (NATO Generalsekretär): "Wir müssen auf das Ausmaß eines Krieges vorbereitet sein, wie ihn unsere Großeltern und Urgroßeltern erlebt haben" Diese Leute sind brandgefährlich! Und die meinen es ernst!! Ach ja, die auch noch Anton Hofreiter (Die Grünen) Im Bundestag sagte er sinngemäß, wer behaupte, dies sei „nicht unser Krieg“, ermutige Putin, den Krieg fortzusetzen Analena Baerbock (Die Grünen) „we are fighting a war against Russia and not against each other“. Andrea Drescher
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Berlin-Wahl: Wie gesät, so geerntet! Aufregung und Empörung über die linken Wahlsieger in Berlin sind verwunderlich: Was am Sonntag in Berlin geschah, wird in vielen deutschen Groß- und Mittelstädten in unterschiedlichen Varianten noch folgen. Auch dort wird der Anteil der migrantischen oder migrantisch geprägten Bevölkerung immer größer, welches sich vereint mit dem massenhaft vom desolaten deutschen Bildungssystem produzierten akademischen Prekariat zu einer politisch durchsetzungsfähigen Macht entwickelt. Diesen Prozess haben weder Kommunisten, Islamisten oder Antisemiten zu verantworten, sondern die vom deutschen Souverän lange so vielgeliebte „Zivilgesellschaft“ der sogenannten „demokratischen Mitte“, repräsentiert in den Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP. Wobei die FDP inzwischen im Stadium des unheilbaren Pflegefalles angelangt ist, die SPD keine Volkspartei mehr darstellt, obwohl die Mehrheit hierzulande sozialdemokratisch tickt, und CDU/CSU nur noch eine geistig-ethisch total verkümmerte, leerlaufende Machtmaschine mittelmäßiger Juristen ist. Einzig die Grünen haben bessere Überlebensaussichten, weil sie von Wählerfluchten von den drei vorgenannten Parteien besonders in der alten BRD profitieren. Die AfD hingegen wird schon bald mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, zugleich das Kapital und die besitzende Schicht einigermaßen ruhig zu stellen, ohne den massenhaften Sozialdemokratismus in den Deutschen vor den Kopf zu stoßen. All das muss unter immer miserableren demografischen Bedingungen geschehen. Zwar haben bislang nur drei wichtige Großstädte migrantisch geprägte Oberbürgermeister: Hannover, Dortmund und Frankfurt, doch Berlin wird wohl folgen. Diese Tatsache spiegelt noch keineswegs die reale Bevölkerungsentwicklung wider. Selbige ist selbst mit massenhafter Remigration nicht anerkannter oder krimineller Flüchtlinge kaum wesentlich zu verändern. Den größten Beitrag dazu hat Angela Merkel (CDU) geleistet, über die kürzlich der Kolumnist Matthew Syed in der englischen „Times“ schrieb, sie sei „die wahre Extremistin unserer Zeit“. Genauer hätte man das unheilvolle Wirken und Erbe dieser Politikerin, die kürzlich beim Brötchenkauf in Berlin mit zwei gepanzerten Limousinen gefilmt wurde, nicht beschreiben können. Merkel genießt gleichwohl weiter großes Ansehen nicht nur in der CDU und sammelt allerhöchste Orden ein. Sie ist allerdings bei Weitem nicht die Einzige, die das gesät hat, was nun im selben Berlin die linke Front aus Radikalsozialisten, jungem akademischen Prekariat und orientalischer Migration ernten kann. Möge jeder Leser dieses Textes darüber nachdenken, wie lange er oder sie ohne Gegenwehr zugeschaut hat, wie alles so werden konnte, wie es künftig immer mehr werden wird. Wolfgang Hübner
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Kanzler in der Parallelwelt: Der gespenstische Merz-Auftritt. 5 Prozent in MV, minus 8,2 in Berlin – und kein Funken Demut. Kurz nach den Prognosen tritt Merz vor die Kameras. Draußen das schlechteste CDU-Ergebnis der Republikgeschichte. Drinnen Sätze, als sei nichts gewesen. Einfach nur noch gespenstisch, dieser Mann. Und nicht nur er. https://reitschuster.de/post/kanzler-in-der-parallelwelt-der-gespenstische-merz-auftritt/
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Merz bleibt, die CDU muss weg! Das ist eine heilsame Enttäuschung für alle, die geglaubt haben ein Personalwechsel im Kanzleramt könnte einen Politikwechsel in Deutschland ersetzen. Von nun an ist eine parteiübergreifende Front gegen den Ukrainekanzler für die Zukunft unseres Landes überlebenswichtig. Dazu morgen mehr. Was Berlin betrifft: Die absolut dümmste Variante linker Politik übernimmt die Macht: Herzlichen Glückwunsch, Hauptstadt der Illusionen! Wolfgang Hübner
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Jürgen Klopp, das ist positiver Patriotismus! Der neue Trainer der deutschen Fußballnationalmannschaft will sich für positiven Patriotismus einsetzen. Was er darunter versteht, hat er nicht gesagt. Helfen wir ihm dabei. Positiver Patriotismus ist zum Beispiel: - Unser Volk nicht zu spalten in diejenigen, die “richtig“ wählen und diejenigen, die „falsch“ wählen - Nicht die Fahne von denen „zurückholen“ wollen, die unsere Nationalflagge Schwarz-Rot-Gold niemals anderen Landsleuten bestritten oder gestohlen haben - Während der Corona-Zeit als Geimpfter gegenüber Nichtgeimpften weder diskriminierend verhalten noch Impfgegner mit betrunkenen Autofahrern verglichen zu haben - Sich nicht als steinreicher Sport- und Werbeprofi mit der Mützenaufschrift „Einer von 83 Millionen“ anzubiedern bei unzähligen Deutschen, die sich nie in ihrem Leben ein perfektes Gebiss und transplantierte Haare der höchsten Preisklasse leisten könnten - Sich nicht darum herumzudrücken, was „negativer Patriotismus“ sein soll All das zu beherzigen, Herr Bundestrainer, wäre schon mal ein guter Anfang! Wolfgang Hübner
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Klonowsky auf X: „Gilt die von allen Kartellparteien forcierte allmähliche Ersetzung der autochthonen Bevölkerung durch Migra
Klonowsky auf X: „Gilt die von allen Kartellparteien forcierte allmähliche Ersetzung der autochthonen Bevölkerung durch Migranten eigentlich immer noch als "rechtsextreme Verschwörungstheorie"? Und das Wahlverhalten der Ostdeutschen als ein Indiz dafür, dass man dort an dergleichen krude Theorien glaubt und sich ihrer staatlich erwünschten Durchsetzung – "Buntheit", "Vielfalt" – extremistisch versperrt?“
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Hören wir denn da ein kleinlautes Mimimi der Altparteien? Nach dem Wahlsieg macht die AfD im neuen Landtag von Sachsen-Anhalt erstmals konkrete Ansprüche geltend. Im Vorältestenrat forderte sie unter anderem, die Ministerpräsidentenwahl bereits im November anzusetzen. Mit Unterstützung des BSW oder mindestens drei weiterer Abgeordneter könnte Ulrich Siegmund gewählt werden. Auch bei der Sitzordnung verlangt die AfD Veränderungen: Grüne, SPD und Linke sollen an die Ränder rücken, während AfD und BSW künftig in der Mitte des Plenarsaals sitzen sollen. Streit gibt es zudem um die Größe der Fachausschüsse. Die Landtagsverwaltung empfiehlt elf Mitglieder, womit AfD und BSW gemeinsam eine knappe Mehrheit von einer Stimme hätten. Die AfD fordert dagegen zwölf Mitglieder. Dadurch hätten AfD und BSW dort eine Mehrheit von zwei Stimmen. Die Landtagsverwaltung will die rechtliche Zulässigkeit prüfen. Auch bei der Raumverteilung gibt es Forderungen: SPD und Grüne sollen ihre Arbeits und Tagungsräume aus dem Hauptgebäude in externe Liegenschaften verlegen. Im Hauptgebäude wären dann AfD, #CDU und #BSW untergebracht. Teilnehmer beschrieben die Atmosphäre der Sitzung als „kühl“ und die AfD als „gewaltig entschlossen“ und detailliert vorbereitet. Ein Teilnehmer bezeichnete das Auftreten des #AfD Vertreters als „Testosteronüberschwang“. Zwischen AfD und BSW sei zudem eine große Übereinstimmung zu beobachten gewesen. Besonders bemerkenswert ist die Reaktion eines Sitzungsteilnehmers: „Es war zu erwarten, dass sie uns demütigen.“ https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/afd-bsw-sachsen-anhalt-landtag-magdeburg
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Die CDU torkelt ins Koma Bei manchen Menschen, das Phänomen ist bekannt, führt die Angst vor dem herannahenden Sterben und Tod zu chaotischen Handlungen, die den Angehörigen viel Kummer bereiten. Die demografisch sterbende Partei CDU, unter der Kanzlerschaft von Friedrich Merz belastet mit der verzweifelten Verteidigung der Brandmauer zur AfD, militärischen Konfrontationspolitik zu Russland im Ukrainekonflikt sowie einem völlig verfehlten schuldenbasierten Rüstungskeynesianismus in der Wirtschaftspolitik – diese CDU führt sich und Deutschland ins Koma. Obwohl die meisten Deutschen nicht durchschauen, warum das so ist, haben laut Umfragen doch die meisten das richtige Gefühl für die Lage und wollen Merz als Repräsentanten dieser Fehlentwicklung weghaben. Daran werden sie sich auch nicht von dem merkwürdigen Treuebekenntnis der CDU-Ministerpräsidenten ohne Namensnennung von Merz abbringen lassen. Auch deshalb nicht, weil kein einziger der Unterzeichner eine Lichtgestalt der Partei ist. Also der Reihe nach: Sven Schulze aus Sachsen-Anhalt ist gerade krachend von der AfD abgewählt worden; Mario Voigt aus Thüringen ist ein überführter Hochstapler, der nur noch vor Gnaden der Linken regiert. Kai Wegner aus Berlin ist ein Lügner, der nicht mehr kandidieren darf; Daniel Günther aus Schleswig-Holstein will auch mit der Linkspartei in Bett; Hendrik Wüst lässt Nordrhein-Westfalen mit den Grünen verkommen; Boris Rhein ist ein wendiger Opportunist, der die Ausgrenzung der AfD nun listig als „Abgrenzung“ verkaufen will; Michael Kretschmer aus Sachsen spielt sich folgenlos als Kritiker der Russland-Politik von Merz auf; Gordon Schnieder aus Rheinland-Pfalz hat noch keine Leistungen vorzuzeigen, hegt aber Groll gegen Merz wegen dessen schäbiger Behandlung seines Bruders, des abgelösten Verkehrsministers. Soweit diese erlesene Galerie der CDU-Landesfürsten. Sie alle halten (noch) zu Merz, weil sie keine erfolgreich präsentierbare Alternative ihrer Partei zum jetzigen Kanzler erkennen. Das aber ist keine echte Anhänglichkeit, sondern pure Ratlosigkeit. Und sie alle machen übrigens mit bei einer Politik, die keines der Probleme in Deutschland löst, sondern alle nur verschärft. Merz selbst, das wird mir immer gewisser, hofft insgeheim, dass Moskau die Geduld mit der aggressiven deutschen Ukrainepolitik verliert und er nach einem russischen Präventivschlag als Kanzler im Spannungs- oder gar Kriegsfall endlich mit seiner Zombie-CDU nach Herzenslust schalten und walten kann. Dass er nichts von freier Rede hält, hat er gerade öffentlich klar gemacht. Merz bringt also beste Voraussetzungen für diese Art der Kanzlerschaft mit. Es ist die einzige Variante, die ihn längerfristig zu retten vermag. Wolfgang Hübner
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Sie verarschen euch auf offener Bühne! ☝🏼 Auf EU-Ebene erst gestern wieder beschlossen von CDU und co ...
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