Björn Höcke
Dies ist der offizielle Kanal von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.
Больше📈 Аналитический обзор Telegram-канала Björn Höcke
Канал Björn Höcke (@bjoernhoeckeafd) языкового сегмента Немецкий является активным участником. Сейчас сообщество объединяет 49 010 подписчиков, занимая 1 234 место в категории Политика и 199 место в регионе Германия.
📊 Показатели аудитории и динамика
С момента создания невідомо проект демонстрирует стремительный рост, собрав аудиторию из 49 010 подписчиков.
Согласно последним данным от 31 июля, 2026, канал показывает стабильную активность. За последние 30 дней изменение числа участников составило -37, а за последние 24 часа — 0, при этом общий охват остаётся высоким.
- Статус верификации: Не верифицирован
- Уровень вовлечённости (ER): Средний показатель вовлечённости аудитории составляет 85.53%. В первые 24 часа после публикации контент обычно набирает 24.68% реакций от общего числа подписчиков.
- Охват публикаций: В среднем каждый пост получает 41 918 просмотров. В течение первых суток публикация набирает 12 093 просмотров.
- Реакции и взаимодействия: Аудитория активно поддерживает контент: среднее количество реакций на один пост — 1 724.
- Тематические интересы: Контент сосредоточен на ключевых темах, таких как regierung, krieg, bürger, staat, politik.
📝 Описание и контентная политика
Автор описывает ресурс как площадку для выражения субъективного мнения:
“Dies ist der offizielle Kanal von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.”
Благодаря высокой частоте обновлений (последние данные получены 01 августа, 2026) канал поддерживает актуальность и высокий уровень охвата публикаций. Аналитика показывает, что аудитория активно взаимодействует с контентом, что делает его важной точкой влияния в категории Политика.
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| Дата | Привлечение подписчиков | Упоминания | Каналы | |
| 01 августа | +3 |
»Die Herkunft des Täters verändert den Fall nicht grundsätzlich, weil es – so fürchterlich diese Tat auch ist – einer von vielen Kriminalfällen bleibt, die in Deutschland passieren. Sollte sich ergeben, daß die Gruppe der Flüchtlinge unter den Tatverdächtigen überproportional zur Gesamtbevölkerung vertreten ist, würden wir das selbstverständlich thematisieren.« — Kai Gniffke, Die Welt am 05.12.2016— Darauf warten wir noch heute. Als die ARD zwei Jahre darauf wieder in die Kritik geriet, weil nicht über den Messermord an Joachim T. in Offenburg berichtet wurde, wiederholte er, daß es nur eine politische Relevanz habe, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären: »Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall«. Es gehört schon eine gewisse Unverfrorenheit dazu, das unmittelbar nach dem schwersten islamischen Terroranschlag in Deutschland, bei dem auf dem Breitscheidplatz 13 Menschen getötet wurden, zu behaupten. Am 25. Januar 2023 wurde Ann-Marie Kyrath ermordet. Die Empörung über die mangelnde Unterstützung der Angehörigen von Opfern importierter Gewalt und die notorische Verweigerungshaltung der Regierungsparteien, die Ursachen dafür konsequent zu bekämpfen, trieb den Vater Michael Kyrath dazu, Kontakt zu anderen Betroffenen zu suchen. Gemeinsam mit anderen Betroffenen gründete er die »Trauerwache Deutschland«. Kandel, Mannheim, Solingen, Magdeburg, Aschaffenburg, Bielefeld, Stade, Berlin … Städtenamen, die wir heute mit der Erinnerung an schreckliche Gewaltverbrechen verbinden. Eine vollständige Liste wäre lang — und täglich kommen neue Fälle hinzu. Gniffkes Behauptung wird inzwischen jedes Jahr aufs Neue durch die Zahlen der Kriminalstatistik widerlegt.
| 2 | (2/3) Nach schrecklichen Gewaltverbrechen erleben wir die immer gleichen, eingespielten Rituale. Nicht das Leid zählt, sondern die politische Verwertbarkeit.
Im Fall des Anschlags auf den Berliner CSD hätten wir es eigentlich mit klassischen »Symbolopfern« zu tun: Da der Queer-Kult für das herrschende Milieu inzwischen eine identitätsstiftende Rolle einnimmt, lassen sich mit dem Terroranschlag politisch erwünschte Gesellschaftsdebatten verknüpfen. Allerdings gibt es einen entscheidenden Störfaktor: Der Täter paßt nicht ins Narrativ.
➡️ Die Entscheidung, welcher Opfer öffentlich gedacht wird, ist politisch: Wer die Deutungshoheit über die Gedenkkultur besitzt, kann politische Narrative festigen und damit seinen Machtanspruch begründen.
🟡 Staatsopfer
Zu den Opfern erster Klasse gehören alle, bei denen man Täter mit einem vermeintlich »rechtsextremistischen« Motiv ausmachen kann. Wenn sich nichts finden läßt, werden die Zusammenhänge auch gerne mit großem medialen Aufwand konstruiert: So wird aus dem iranischstämmigen OEZ-Attentäter Ali Sonboly in den Medien ein »David S.« und aus dem Amoklauf von Hanau »Rechtsterrorismus«. Daß der Täter von Hanau politisch völlig isoliert war und zu den Opfern die eigene Mutter gehörte, wird in diesem Zusammenhang konsequent ausgeblendet.
Dieser Taten wird auch nach Jahren durch Staatsakte gedacht und die Opfer bekommen Namen und Gesicht.
🟠 Symbolopfer
Auch Angehörige von Minderheiten, die für das Regierungsnarrativ von besonderer Relevanz sind, finden eine große mediale Beachtung. Oft werden mit solchen Ereignissen wegweisende politische Maßnahmen begründet.
🔴 Normalopfer
Gewalttaten ohne politische Relevanz erhalten nur eine geringe Aufmerksamkeit.
🟣 Störopfer
Wenn Deutsche Opfer von ausreisepflichtigen oder bereits auffälligen Ausländern, abgelehnten Asylbewerbern oder islamisch motivierten Tätern werden, wirft das ein Schlaglicht auf das Regierungsversagen. Es wird versucht, die Taten zu vertuschen oder zu relativieren. Die Angehörigen müssen vielfach selbst um Aufmerksamkeit, Aufklärung und praktische Unterstützung kämpfen. | 2 394 |
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»Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen«, hieß es seit Samstag immer wieder aus hochrangigen Politikermündern. »Dies ist ein Angriff auf die offene Gesellschaft«, hieß es ebenfalls. Und alles daran ist Heuchelei und Lüge. Unsere Art, in Freiheit und im Vertrauen auf Unversehrtheit zu leben, ist uns schon lange genommen worden. Und das, was sich am Wochenende in Berlin beim Christopher Street Day ereignete und was einige Tage vorher in Trier mit dem unsäglichen Mord an einem 22jährigen Studenten durch einen Afghanen geschah, war auch kein Angriff auf die offene Gesellschaft, sondern: Genau das ist die offene Gesellschaft, die sich partout weigert, Grenzen zu ziehen und Grenzen zu schützen.« — Markus Vahlefeld im Kontrafunk am 28.07.2026
Nach schrecklichen Gewaltverbrechen erleben wir die immer gleichen, eingespielten Rituale. Nicht das Leid zählt, sondern die politische Verwertbarkeit. | 2 450 |
| 4 | (2/2) Vor welchem Krieg fliehen die Marokkaner eigentlich? Vor keinem. Sie kommen, weil Eliten, die ihr eigenes Volk verachten, ihnen die Tore öffnen. Unter der selbstzerstörerischen Politik von Sánchez werden viele von ihnen schon in wenigen Jahren spanische Staatsbürger sein – und damit faktisch nicht mehr abschiebbar.
Wenn der Staat versagt, müssen junge Europäer selbst Verantwortung übernehmen und die Grenze verteidigen – so wie die mutigen Aktivisten des Save Europe Act am kommenden Sonntag in Algeciras: https://x.com/SaveEuropeAct/status/2083070770725466215
Wer seine Heimat nicht verteidigt, verdient sie nicht. | 18 404 |
| 5 | (1/2) Der Gesellschaftsvertrag ist tot. Ein Staat, der seine Bürger und Grenzen nicht mehr schützt, hat jedes Recht auf Gehorsam verwirkt.
Bis zum Freitagmorgen überquerten in der spanischen Enklave Ceuta rund 49.000 Migranten aus Marokko die spanische Grenze. In dem Chaos starben 18 Menschen, die Unruhen griffen auch auf die Enklave Melilla über. Posten der spanischen Guardia Civil wurden einfach überrannt. Trotz des Einsatzes von Polizei und Militär fühlen sich die Bürger vor Ort nicht mehr sicher. Grund des Ansturms war ein Urteil des Obersten Gerichtshofs Spaniens, dem zufolge Migranten, welche in Ceuta oder Melilla anlanden, nicht mehr umgehend abgeschoben werden dürfen. | 17 968 |
| 6 | »Wann wird's mal wieder richtig Sommer?«, sang Rudi Carell. Das fragen sich die Klimahysteriker auch. Und die Lobby der Energiewendegewinner sitzt in den Startlöchern, um Sonnenschein zur Katastrophe umzudeuten. Doch der »Höllensommer« blieb aus und der "Hitzedom" kollabierte innerhalb weniger Tage. Daran änderte auch die dafür eingeführte alarmistische Farbgebung der Tagesschau-Wetterkarten nichts.
Jetzt versucht man den Streßpegel der Bevölkerung mit der medialen Einführung von "Hitzetoten" hochzuhalten. In Thüringen gab es angeblich dieses Jahr schon 120...
Angstpropaganda und Manipulationsversuche für die Durchsetzung einer restriktiven Politik: Das beobachtete der Musiker Yann Song King sehr genau und verarbeitete das schon vor drei Jahren in dem lustigen Liedlein »Hitzetod-Check«.
Der Stalin ruft aus seiner Gruft:
Versteuert doch die Atemluft!
Die Grünen gleich: Wir sind dabei!
Wir nennen es nur CO₂ | 14 563 |
| 7 | (2/2) Als Patriot und zoon politikon tat Paul seinen vorbildlichen und doch bescheidenen Dienst in der AfD. Er war ein Urgestein unserer Partei, führte als einer der dienstältesten Vorsitzenden den Kreisverband Aischach-Friedberg im bayerischen Bezirk Schwaben seit seiner Gründung. Darüber hinaus engagierte er sich ehrenamtlich als Kreistagsmitglied. Das Berufspolitikertum sah er äußerst kritisch und hielt sich von jenem, obwohl er jederzeit die Möglichkeit gehabt hätte ein Mandat zu erwerben, fern. Als Idealist waren ihm die minderleistenden Karrieristen und schweinchenschlauen Strippenzieher, die es in jeder erfolgreichen Partei gibt, ein Dorn im Auge. Diese versuchte er einzubremsen. Mit dieser Grundhaltung ausgestattet, lag es deshalb für ihn nahe, sich in der Wertegemeinschaft des Flügels zu engagieren. Er war Erstunterzeichner der Erfurter Resolution, die den grundsätzlichen Erneuerungsauftrag der AfD als letzter evolutionärer Chance für Deutschland klar faßte. Als Flügel-Obmann war mir Paul stets ein wichtiger Ansprechpartner in den verworrenen bayerischen Angelegenheiten. In dieser Funktion organsierte er zahlreiche freudvolle Zusammenkünfte, an die alle Teilnehmer bis heute gerne zurückdenken.
Wir trafen aber auch nach der Auflösung des Flügels regelmäßig zusammen. Wir sprachen dabei nicht nur über die Partei und wie sie auf einem guten Kurs zu halten sei, sondern auch über die großen Dinge. Seine heimische Bibliothek ist umfangreich. Er war klug, er war gebildet und er war an allem interessiert: Geschichte, Philosophie und Mathematik. Wenn ich ihn traf, stieß ich stets auf einem gut gelaunten und zuversichtlichen Menschen. Seine Lebensbejahung drückte sich in einem offenen Lächeln aus. Er war einnehmend, er war verbindlich, er war ein Vorbild – vor allem für die Jugend, aber auch für mich.
Menschen vom Schlage eines Paul Traxl sind selten und deshalb so wertvoll. Er war ein Leuchtfeuer, an dem man sich orientieren konnte. Es war ein Glück, daß sich unsere Lebenswege kreuzten. Und es war mir eine Ehre, ihn über ein Jahrzehnt lang zu begleiten.
Paul, Du wirst mir fehlen! | 13 429 |
| 8 | (1/2) Zum Tod von Paul Traxl
Kein Mensch kann den Sinn des Lebens kennen. Er kann glauben und hoffen, daß es nicht sinnlos ist. Mehr nicht. Und dann kann er tun, was getan werden muß, indem er das ihm innewohnende moralische Gesetz verwirklicht. Im besten Fall darf er am Ende seines Lebens auf eine breite und tiefe Spur zurückschauen, die er gezogen hat. Paul Traxl hätte das tun können. Aber er gönnte sich die Muße dafür nicht. Und dann schlug der Tod überraschend zu…
Als alleinerziehender Vater zog Paul liebend neun Kinder groß. Aus allen ist etwas geworden. Bis zuletzt praktizierte er als Zahnarzt. Vor 26 Jahren lernte er seine zweite Frau Tanja, seine große Liebe, kennen. Ich sprach gestern mit ihr. Wir weinten zusammen, weil sie als Frau und ich als Freund wissen, daß kein gewöhnlicher Mensch gegangen ist, sondern einer, der seiner Gattung in allen Lebenssphären Ehre gemacht hat. | 12 605 |
| 9 | Politischer Gefangener: Der Fall Kurt Hättasch | Grimbart Studio
Ende November 2024 wird Kurt Hättasch aus Grimma bei seiner Verhaftung in den Kopf geschossen. Seitdem sitzt er in U-Haft. Die Vorwürfe gegen den Familienvater: fadenscheinig und durch eine politisch motivierte Justiz konstruiert. | 13 007 |
| 10 | (2/2) P.S.: Besondere Expertise hat Kerkeling auch als verfolgter Homosexueller. Deswegen ist er aus Berlin weggezogen. Nach Italien will er auch nicht mehr. Aber das hat nichts mit dem Islam zu tun. | 21 739 |
| 11 | (1/2)
»Wenn die Gaukler, Dilettanten, die leichtfüßigen Intellektuellen sich vordrängen, wenn der Wind allgemeiner Hanswursterei sich erhebt, dann lockern sich auch die uralten Institutionen und strengen professionellen Körperschaften: das Recht wird elastisch, die Kunst nervös, die Religion sentimental.« —Arnold Gehlen, »Moral und Hypermoral«
… und Clowns werden Politiker. Hape Kerkeling hat eine neue Rolle entwickelt: Er soll als »Sachverständiger« für ein AfD-Verbot im Thüringer Landtag sprechen. Als Verfassungsrechtler ist er noch wenig in Erscheinung getreten, dafür tingelt er neuerdings als Moralprediger durchs Land. Übt er für eine Rolle als Bundespräsident? Den Linken soll er wieder etwas mehr Aufmerksamkeit verschaffen, die nach dem Weggang von Bodo Ramelow in Thüringen etwas schwächeln. Übrigens: Hätte sich Bodo von der Politik ferngehalten, wäre er bestimmt auch ein veritabler Clown geworden. | 23 642 |
| 12 | (2/2) Auch der Bundeskanzler flüchtet sich in allgemeine Floskeln:
»Meine Damen und Herren, nicht erst ein solcher Anschlag wie gestern Abend gefährdet unsere Freiheit. Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, dumme Redensarten, schlechte Witze sind Teil einer solchen Gewalt.« — Friedrich Merz bei Trauerandacht in der St. Marienkirche
Solche Erklärungen sind ein »schlechter Witz«. Vor den Trauernden scheint ihn mehr die Sorge umzutreiben, daß der Anschlag von den Falschen »instrumentalisiert« werden könnte, als seine eigentliche Aufgabe. Als Bundeskanzler hat er für Sicherheit zu sorgen — dazu gehört nicht die Bewertung von Redensarten oder Witzen, sondern der Schutz vor Mördern.
Abdul Ahmad Ballout war den Behörden spätestens seit November 2025 als islamistischer Gefährder bekannt. Er war sogar wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt, war aber auf freiem Fuß.
»Ich glaube, insgesamt ist unser Terrorstrafrecht zu milde. Die Strafen sind zu kurz, auch im europäischen Vergleich. […] Und was bei uns noch dazu kommt, ist, daß wir ein Jugendstrafrecht haben, […] das also den erzieherischen Gedanken voranstellt und oftmals nicht die Abwägungsentscheidung schafft mit dem Schutz der öffentlichen Gemeinschaft.« — Terrorismusexperte Peter Neumann am 26.07.2026 bei ZDF heute journal
Unser Rechtssystem ist nicht für eine terroristische Bedrohungslage von Tätern mit einer völlig anderen Mentalität ausgelegt. Die Gesetze gehen von Bürgern aus, die »resozialisierbar« sind. Das setzt aber einen Minimalkonsens voraus, der bei Zugewanderten aus völlig fremden Kulturkreisen nicht gegeben ist — auch dann nicht, wenn sie hier geboren wurden, sich aber nicht mit unserer Lebensart identifizieren wollen. Wir akzeptieren Parallelgesellschaften, die eine Radikalisierung sogar befördern können. Das ließe sich durch eine Anpassung der Gesetze an die Realität ändern. Allerdings setzt das einen politischen Willen voraus, der aus ideologischen Gründen blockiert ist. Wenn die vermeintlich »weltoffenen« Utopien auf die brutale Lebenswirklichkeit treffen, löst das eine kognitive Dissonanz aus, die nur dazu führt, daß jene angefeindet werden, die auf diese Probleme hinweisen.
»Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden, mit dem Messer, mit einer Machete oder einer Schußwaffe. Wie werden Sie reagieren? Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.« — Rolf Peter Sieferle | 16 557 |
| 13 | (1/2) Die Migrantengewalt in Deutschland eskaliert. Ein weiterer Tiefpunkt: Der Anschlag auf die CSD-Veranstaltung in Berlin.
»Hinter solcher Gewalt steckt der Versuch, unsere Gesellschaft zu spalten und Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Das werden wir als Berliner CSD nicht zulassen.« — Sprecher des Berliner CSD e.V.
Abdul Ahmad Ballout wollte möglichst viele Menschen töten. Er war Anhänger des IS; dieser Terrororganisation geht es um die Errichtung eines islamischen Gottesstaates, in dem es keinen Platz für unsere Vorstellungen einer säkularen Gesellschaft gibt. Das Ziel ist nicht die »Spaltung«, sondern die Überwindung einer von ihnen zutiefst verachteten Ordnung. | 15 955 |
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| 16 | (2/2) Getan hat sich inzwischen nichts. Zum einen steht jetzt eine Summe von 33 Milliarden Euro als Einmalzahlung im Raum, zum anderen geben die beteiligten Bundesländer offen zu, ihr »gutes Verhältnis« zu den Kirchen nicht gefährden zu wollen. Betrachtet man das »staatsfreundliche« Agieren der heutigen Kirchenvertreter, verwundert es nicht, daß der politische Wille fehlt, das Abkommen zu beenden. »Queere« Gottesdienste, Migrationsromantik und natürlich der »Kampf gegen rechts«: Vor allem die protestantischen Gemeinden laufen seit Jahren jedem ideologischen Trend hinterher und machen sich damit zum Sprachrohr der etablierten Politik. AfD-Wähler hingegen werden rücksichtslos ausgegrenzt, selbst wenn sie sich seit Jahren ehrenamtlich in sozialen Belangen engagiert haben.
Beim »Kampf gegen rechts« hingegen fragen die Kirchen nicht lange nach, mit wem sie sich ideologisch ins Bett legen. So bot die evangelische Kaufmannsgemeinde in Erfurt dem Bündnis »Widersetzen« am 10. Juni ihre Räume für ein »Aktionstraining« gegen den AfD-Parteitag an. Wenig überraschend rief »Widersetzen« dabei auch zu illegalen Aktionen auf. Im Nachhinein distanzierte sich die Gemeinde davon, so als seien die Absichten des Bündnisses nicht im Vorfeld schon deutlich erkennbar gewesen.
Die deutschen Kirchen können auf ein bequemes staatliches Finanzpolster zurückgreifen, das in der etablierten Politik aus offensichtlichen Gründen niemand abschaffen will. »Wie lange noch?«, fragt auch die AfD-Fraktion Thüringen berechtigt nach. Allein im Freistaat werden pro Jahr rund 30 Millionen Euro an staatlichen Leistungen an die beiden großen Kirchen erbracht, obwohl mehr als 70 Prozent der Thüringer konfessionslos sind. Die Verträge lassen sich nicht einseitig kündigen, entschlossene Verhandlungen tun Not. Es ist an der Zeit, diese Interessenverzahnung zu beenden, denn die »Werbeagentur Kirche« muß schlußendlich auch von jenen bezahlt werden, die von ihr mit Verachtung gestraft werden. | 39 585 |
| 17 | (1/2) Steuerlast statt Seelentrost? Gratismut statt geistlicher Erbauung? Viele Deutsche sind unzufrieden mit dem, was sich in den Kirchengemeinden abspielt und quittieren diese Unzufriedenheit mit ihrem Austritt. Rund 660.000 Mitglieder haben 2025 die großen Kirchen verlassen. Die Kirchen sind dennoch eine der bestfinanzierten »NGOs« unseres Landes. 12,6 Milliarden Euro fließen allein aus der Kirchensteuer in ihre Kassen. Was weniger bekannt ist: Darüber hinaus erhalten die Kirchen noch etwa 600 Millionen Euro jährlich als Entschädigungsleistungen. Das geht auf die Napoleonischen Kriege zurück, als deutsche Fürsten für ihre Gebietsverluste aus Kirchenvermögen entschädigt wurden. Schon die Weimarer Verfassung von 1919 sah vor, diese Zahlungen gegen eine einmalige Entschädigung einzustellen, diese Forderung wurde 1949 in das deutsche Grundgesetz übernommen. | 36 625 |
| 18 | Mit einer historischen Rekordverschuldung wird künftigen Generationen die Zukunft geraubt. Trotzdem belastet diese Regierung Unternehmen und Bürger schamlos und will Sozialbeiträge erhöhen. Die AfD-Abgeordnete Ulrike Schielke-Ziesing konfrontierte Friedrich Merz: »Wir haben sehr viel Einsparpotenzial, Stichwort: Ukraine, Stichwort Migration und Entwicklungshilfe«.
»Frau Kollegin, das hängt ganz einfach damit zusammen, daß wir auch bei der Ausgabenstruktur des Bundeshaushaltes andere Prioritäten setzen als Sie. Das ist aber kein Problem, weil es dem Mehrheitswillen hier im Deutschen Bundestag und im Übrigen auch dem Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung entspricht, daß wir genau das tun.« — Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Regierungsbefragung vom 24. Juni 2026 im Deutschen Bundestag
Eine Antwort für die Geschichtsbücher. | 45 734 |
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