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Repost from AUF1
Kennedy-Berater schlägt Alarm:🚨EU-Angriff auf Justiz, Souveränität und Gesundheit
Corona-Justiz - Auftakt zur EU-Diktatur ...Leland Lehrman schlägt Alarm! Nach dem Gefängnis-Besuch bei Reiner Füllmich & Bianca Witschel rügt er die Urteile als Bruch von deutschem Recht & Nürnberger Kodex. Der Kennedy-Berater fordert die Rückkehr zur Souveränität europäischer Staaten und bezeichnet die Kriegstreiberei der EU als Katastrophe.
00:00 – Corona-Justiz im Fokus
01:41 – Lehrmans Blick auf Deutschland
04:14 – Besuch im Gefängnis
07:08 – Ärztefreiheit unter Druck
09:14 – USA: Kampf um Ärzte
11:30 – Streit um Impfpflichten
13:44 – EU-Kurs Richtung Krieg
15:40 – Zensur statt Freiheit
17:30 – Souveräne Staaten
19:34 – Impfpolitik im Umbruch
➡️ Die ganze Sendung sehen Sie hier: https://auf1.tv/auf1-spezial/kennedy-berater-schlaegt-alarm-eu-angriff-auf-justiz-souveraenitaet-und-gesundheit
🇺🇸🇬🇧Helfen Sie mit beim Verbreiten der Wahrheit: Die englische Original-Version eignet sich ideal zum Teilen mit internationalen Freunden und in englischsprachigen Kanälen: https://auf1.tv/international-auf1/kennedy-advisor-sounds-the-alarm-eu-attack-on-justice-sovereignty-and-health
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Repost from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
ab ca. 13.45 Uhr - LIVE - 11.06.2026
Enquete Kommission in Berlin
mit Tom Lausen
Thema
Arbeitswelt, soziale Sicherung und soziale Resilienz, Care-Arbeit
Liste der Sachverständigen:
👉 Dr. Susanne Wagenmann
Leiterin der Abteilung Soziale Sicherung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
👉 Grit Köllmer
Vernetzte Pflegedienstleistung Grit Köllmer, Oschersleben
👉 Hubertus Heil, MdB
Bundesminister für Arbeit und Soziales a. D.
👉 Judith Rahner
Geschäftsführerin des Deutschen Frauenrats
👉 Katja Kipping
Geschäftsführerin und Abteilungsleiterin Sozial- und Europapolitik des Paritätischen Gesamtverbandes
👉 Prof. Dr. C. Katharina Spieß
Direktorin des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung
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Repost from Horizont (YT: _horizont_ )
58 Prozent der Deutschen sprechen sich für den Erhalt des Paragrafen 188 aus. 🤪
57 Prozent der Deutschen sprachen sich für eine Impfpflicht gegen das Coronavirus aus. 🤪
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Bundesgesundheitsministerium lässt rund 2.200 Tonnen Masken und Materialien vernichten
Relikte aus der Zeit der Pandemie lagern in Ulm und sollen bis Ende November 2027 entsorgt werden. Der künftige Auftragnehmer wird zu absolutem Stillschweigen verpflichtet. Masken im Wert von mehreren Milliarden Euro aus Steuergeldern ließ der frühere Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) während der Pandemie bestellen und auf Halde legen. Benötigt wurde ein Großteil nicht, daher wurden bereits mehrere Milliarden Masken verbrannt. Nun geht es bei der Vernichtung in die nächste Runde. Die aktuelle Bundesgesundheitsministerin und Parteifreundin Spahns, Nina Warken, will nun weitere Hunderttausende Gesichtsbedeckungen entsorgen lassen. Und auch das kostet den Steuerzahler wieder viel Geld, wie die „BILD“ berichtet. 715.000 Euro für Entsorgung Wie es in einer Ausschreibung des Ministeriums heißt, sollen bis zu knapp 2.200 Tonnen Masken, Spritzen und Schutzbrillen in Öfen landen. Die riesige Menge an Materialien lagert in Ulm. Warkens Behörde sucht nun ein Unternehmen, das alles abholt. Laut „BILD“ haben allein die Masken einen Wert von etwa 250 Millionen Dollar. Für den Abtransport seien bis zu 87 Laster (40-Tonner) nötig. Wie aus den Bewerbungsunterlagen hervorgeht, handelt es sich bei dem zu entsorgenden Material „zu einem Großteil um Schutzmasken sowie in geringem Umfang um sonstiges medizinisches Material (Schutzbrillen und Spritzen)“. Diese müssten „ordnungsgemäß in Form einer energetischen Verwertung oder einer alternativen Verwertung nach den gesetzlichen Bestimmungen“ entsorgt werden. Bis Ende November 2027 soll der Auftrag, dessen Wert das Ministerium auf 715.000 Euro plus Mehrwertsteuer schätzt, abgewickelt sein. Über Einzelheiten zur Abwicklung darf sich der potenzielle Vertragspartner des Ministeriums nicht äußern. So heißt es in den Bewerbungsbedingungen unter Punkt 13.3:https://archive.ph/CI9Fr 🔘 Unterstützen & Abonnieren ! 📱 www.kulturstudio.tv
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Bahnbrechende Studie: KI designt Impfstoff – und könnte damit Pandemien verhindern
Forscher der Universität Cambridge haben erstmals einen KI-entwickelten Impfstoff am Menschen getestet – er soll vor ganzen Virusfamilien schützen.
Cambridge – Forschende der Universität Cambridge haben Künstliche Intelligenz eingesetzt, um einen als „grundlegend neu“ bezeichneten Impfstoff zu entwickeln, der vor einer breiten Palette von Viren schützen und Pandemien verhindern könnte. Das Team sagt, es sei das erste Mal, dass die Schlüsselkomponente eines Impfstoffs vollständig von KI entworfen und anschließend an Menschen getestet worden sei.
Der Impfstoff pEVAC-PS wurde so konzipiert, dass er gegen die gesamte Familie der Sarbecoviren wirksam ist – zu der das ursprüngliche SARS-Virus (SARS-CoV-1), aktuelle und künftige Varianten von SARS-CoV-2 sowie einige bei Tieren zirkulierende Viren gehören –, die künftig auf den Menschen übergehen könnten. Die Phase-1-Studie wurde gerade in der wissenschaftlichen Zeitschrift Journal of Infection veröffentlicht.
Impfstoffe bringen unserem Körper bei, eine Infektion zu erkennen, und erhöhen so unsere Chancen, sie zu bekämpfen. Einige Viren sind jedoch geschickt darin, ihr Erscheinungsbild zu verändern, also zu mutieren, sodass Impfstoffe schnell veralten. Deshalb müssen Impfstoffe gegen Covid und die saisonale Grippe regelmäßig aktualisiert werden; normalerweise werden sie anhand eines zirkulierenden Virusstamms entworfen.
Genetische Überwachung und ein „Super-Antigen“
Die Cambridge-Forschenden entnahmen genetische Codes aus einer Reihe von Coronaviren, die von Überwachungsprogrammen registriert worden waren, die nach potenziellen viralen Bedrohungen suchen. Diese genetischen Codes wurden von einer KI analysiert, die ein „Super-Antigen“ entwarf, das das Immunsystem so trainieren kann, dass es Schutz gegen die gesamte Virusfamilie bietet – selbst bei Mutationen oder wenn eine neue Infektion von Tieren auf den Menschen übergeht.
Ein Antigen ist jede Substanz oder jedes Molekül, das das Immunsystem als fremd oder potenziell schädlich erkennt, eine Abwehrreaktion auslöst und die Produktion gezielter Antikörper zur Neutralisierung anstößt. Meist handelt es sich um Proteine (wie das Spike-Protein von SARS-CoV-2) oder komplexe Zucker, die sich auf der Oberfläche von Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten finden.
Der von der KI entwickelte Impfstoff ist ein DNA-Impfstoff. Das bedeutet einen Wirkmechanismus, bei dem die DNA in den Zellkern eindringen muss, um transkribiert zu werden – im Unterschied zu mRNA-Impfstoffen. Der Impfstoff enthält ein künstliches Antigen, das das Immunsystem zur Reaktion anleitet und gezielt auf die Rezeptorbindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins fokussiert.
https://archive.ph/iGmqb
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Am 14.05.26 bekam unser Arzt und Freund, Heinrich Habig, in Aachen, die Auszeichnung für Menschlichkeit verliehen.
Claudia Ludwig, eine Unterstützerin und Kämpferin aus der ,,ersten Stunde'' hielt diese sehr persönliche und einfühlsame Laudatio für Heinrich Habig.
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Repost from Der Waldgang
Prof. Dr. Dr. Olaf Gierhake auf X:
„Staatsanwälte, die jetzt nicht gegen die Verbrecher der Covid-Zeit ermitteln, machen sich selbst strafbar. Denn sie können sich nicht darauf berufen, sie wüssten von nichts.
Ein lesenswerter Aufsatz meiner Schwester, (noch) Strafrechtsprofessorin an der Uni Regensburg.
Danke Katrin für Deinen Mut, heutzutage in Deutschland das Gefährliche zu wagen, die klaren Fakten auf den Tisch zu legen.
Mich würde es nicht wundern, wenn Du dafür unter irgend einem Vorwand Deinen Job verlierst, so weit ist es in Deutschland schon gekommen, fürchte ich.“
https://x.com/olafgierhake/status/2062532902236176425?s=46
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Für Kommentare, Hinweise oder Anregungen könnt ihr uns gerne schreiben:
@DerWaldgang_bot
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Repost from Bastian_Barucker
Corona-Untersuchungsausschuss in Cottbus: Der ehemalige Leiter des Corona-Krisenstabs spricht im Ausschuss über Panik und den angeblich fehlenden Ermessensspielraum während des Corona-Geschehens. Man habe quasi Befehle befolgt. Den Bürgern werden die Stabsprotokolle weiterhin nicht zugänglich gemacht. https://www.barucker.press/p/corona-krisenstabsleiter-cottbus
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Berlin – Gut drei Jahre nach Ende der Coronapandemie gibt es weiter
Impfstoffvorräte im zentralen Lager des Bundes. Dort befinden sich noch 7,6 Millionen Dosen des Präparats Comirnaty LP.8.1 des Herstellers Biontech, wie das Bundesgesundheitsministerium (BMG) auf Anfrage mitteilte.
Weitere Lieferungen an den Bund erfolgen demnach nicht mehr, da die Erfüllung laufender Verträge abgeschlossen ist. Der Bund stellt die Impfdosen auf Bestellung bereit. Die in der akuten Krise massive Nachfrage ist seit längerem deutlich zurückgegangen.
Mit Blick auf die Vorsorge für künftige Pandemien stehen geplante Einschnitte bei Biontech-Produktionsstätten unter Beobachtung. Sollte das Unternehmen aufgrund angekündigter Standortschließungen die Voraussetzungen für einen bestehenden Bereitschaftsvertrag nicht mehr erfüllen können, müssten mögliche Konsequenzen geprüft werden, hieß es aus dem Ministerium.
Die Bundesregierung hat Verträge mit drei in Deutschland ansässigen Firmen, die im Fall einer Pandemie den Abruf vorgehaltener Produktionskapazitäten für Impfstoffe sichern. Neben Biontech sind dies IDT Biologika und Wacker/Corden Pharma.
Biontech hatte kürzlich angekündigt, die deutschen Produktionsstätten seines Coronaimpfstoffs zu schließen.
Die Herstellung soll künftig vollständig über Standorte des US-Partners Pfizer in Europa und Amerika laufen.
Die Grünen-Haushälterin Paula Piechotta sagte, die Bereitschaftsverträge seien eine der Lehren aus der Pandemie, damit in der nächsten Krise ausreichend Produktionskapazitäten auf europäischem Boden bereitgestellt werden könnten.
Nachdem andere Hersteller schon ausgestiegen seien, drohe der relevanteste verloren zu gehen, warnte sie mit Blick auf Biontech. „Die Bundesregierung muss prüfen, ob sie über das Einfordern der Pandemiebereitschaftsverträge Biontech zwingen kann, Produktionskapazitäten in Deutschland zu erhalten.“
https://archive.ph/0DZqF
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Repost from et voilà - da haben wir's!
Die EU-Kommission hat die Marktzulassung des Covid-Impfstoffs für Kinder im Alter von 6 Monaten bis zu 4 Jahren aktualisiert. Es kann nun eine größere Dosis verabreicht werden. Vorher mussten mehrere kleine Dosen verabreicht werden.
BioNtech verlinkt gleichzeitig auf ein Dokument der Kommission das über die erhöhte Gefahr von Myokarditis besonders bei jüngeren Patienten aufklärt und das mitteilt, dass die "Dauer der Schutzwirkung des Impfstoffs nicht bekannt ist, da sie noch in laufenden klinischen Studien ermittelt wird."
https://fixupx.com/i/status/2061908283930366017
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😭 Wir haben den 02. Juni 2026. Wenn ihr diese Zeilen lest, werde ich diese Welt verlassen haben.
Für diejenigen, die mich nicht kennen: Ich heiße Christine Cotton, ich bin das, was man eine Whistleblowerin nennt. Ich habe 25 Jahre lang in der pharmazeutischen Industrie gearbeitet, in der Verwaltung und Analyse klinischer Daten. Als Biostatistikerin habe ich mich seit Dezember 2020 in die Dokumente des COVID-Impfstoffs des Labors Pfizer vertieft. Ich habe zahlreiche Dokumente verfasst und viele Sendungen gemacht, um die wahren Ergebnisse zu teilen.
Meine Schlussfolgerungen sind katastrophal: Zusätzlich zur Ungültigkeit der Ergebnisse aufgrund von Fehlern oder sogar offensichtlichen Betrügereien. Der Pfizer-Impfstoff, den die Bevölkerung erhalten hat – den ihr vielleicht erhalten habt – ist nicht der des klinischen Tests mit den von allen Politikern, Journalisten und Fernsehärzten angekündigten 95 % Wirksamkeit.
Man hat euch ein Produkt verabreicht, für das es strikt keine Ergebnisse gab, weder zur Wirksamkeit noch zur Verträglichkeit. Diese Nachricht soll nicht Sensationalismus auf den sozialen Netzwerken machen, sondern euch über eine der größten Manipulationen informieren, die die Menschheit je erlebt hat.
Alle Beweise finden sich in der neuesten Version meiner Arbeit, die ich euch zum Herunterladen und Lesen einlade. christinecotton.com
Für die Faulsten und die Allerbeschäftigsten: Die wenigen Seiten der Schlussfolgerung und die Links zu den Quellendokumenten werden euch schon viel Aufschluss geben.
Ich bin krank geworden, genau als ich Strafanzeige gegen die Gesundheitsbehörden erstattet habe. Seit mehr als einem Jahr leide ich unter unerträglichen Schmerzen, die von den Lendenwirbeln bis in die Beine ausstrahlen, unter Verbrennungen in der Haut, hauptsächlich in den Beinen und im Rücken. Ich habe Hausärzte, Neurologen, Osteopathen, Virologen, Dermatologen, Rheumatologen, Psychiater, Homöopathen konsultiert… Ich habe Tausende von Kapseln Nahrungsergänzungsmittel geschluckt, Angstlöser, Neuroleptika, Schmerzmittel, die vom Schmerzzentrum verschrieben wurden. Ich habe sogar Bioresonanz-Sitzungen gemacht und Magnetiseure konsultiert – und das alles ohne das geringste Ergebnis.
Ich bin am Ende dessen, was ich ertragen kann.
Ich bitte um Verzeihung bei denen, die mich lieben: 💔 Ihr, die ihr mich seit 4 Jahren in den sozialen Netzwerken folgt, meine Freunde, meine Eltern und vor allem bei Gott oder wie auch immer seine Natur oder sein Name sein mag, dass er meinem Leben ein Ende setzt – mir, die ich seit der Kindheit nichts anderes getan habe, als es zu schützen, sei es das pflanzliche, tierische oder menschliche Leben.
Ich danke von ganzem Herzen denen, die mich unterstützt, ermutigt haben, und all jenen, die beten oder Gebetsgruppen organisiert haben. Ich werde euch bitten, noch einmal zu beten, dass meine Seele so schnell wie möglich im Licht des Schöpfers ist. 🙏🏻
Christine Cotton Abschied auf X & Ihre Webseite
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Repost from N/a
Mein Name ist Heinrich Habig.
Ich bin Arzt und war viele Jahre in eigener Praxis tätig. Mit diesem Kanal möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen mit Ihnen teilen.
Hier finden Sie verständliche Informationen, praktische Gesundheitstipps und Beiträge zu vielen medizinischen Themen. Mein Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen, informierte Entscheidungen für Ihre Gesundheit zu treffen.
Ich freue mich, Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen.
➡️ t.me/Heinrich_Habig
Vernetzung kritischer Ärzte: aerzte-mit-gewissen.org
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Corona-Aufarbeitung - Impfschäden und strafrechtliche Verantwortung
Die Corona-Impfkampagne könnte strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – für Ärzte, Behörden und politische Entscheidungsträger. Im Zentrum stehen Fragen nach Aufklärungspflichten und möglicher Körperverletzung im Amt.
Dem Publizisten Peter Hahne wird im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Corona-Zeit folgender Ausspruch nachgesagt: „Ich will Handschellen klicken hören!“ Hierin liegt die nachdrückliche Forderung nach strafrechtlichen Ermittlungen im Hinblick auf strafwürdiges Unrecht, das seines Erachtens in der Corona-Zeit begangen wurde.
Ganz selbstverständlich scheint Hahne davon auszugehen, dass es solches Unrecht gab und dass es durch strafrechtliche Verfahren und im Fall von Schuldsprüchen durch die Verhängung von Strafen zutage gefördert, rechtsstaatlich abgeurteilt und letztlich vergolten werden muss.
Strafrechtliche Verantwortung
Nach dem im Strafrecht geltenden Tat- und Schuldprinzip ist dafür notwendig, dass einem konkret zu benennenden Beschuldigten ein konkreter Vorwurf wegen der fahrlässigen oder vorsätzlichen Verletzung eines Straftatbestandes gemacht wird, dass sich dieser Verdacht in einem rechtsstaatlichen Verfahren als zutreffend erweist und dass keine besonderen Gründe im Einzelfall gegen die Verfolgung oder Bestrafung sprechen.
Das Strafrecht gilt als dasjenige Rechtsgebiet, in dem der Staat durch Auferlegung von Freiheits- und Geldstrafen am tiefsten in die Freiheitssphären von Personen eingreift.
Es ist deswegen über die Jahrhunderte stark durch grundlegende Prinzipien (etwa das Gesetzlichkeitsprinzip) sowie strafprozessuale Beschuldigtenrechte und strenge Beweisregeln (zum Beispiel „in dubio pro reo“) rechtsstaatlich eingehegt worden, um Willkür, unwürdige Behandlung der Beschuldigten und übermäßiges Strafen zu verhindern.
https://archive.ph/noKsP
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Impfstoffproduktion Biontech schließt Anlagen – und Berlin hat ein Problem
Der Mainzer mRNA-Spezialist Biontech hat das Ende der Impfstoffproduktion in Deutschland sowie die Schließung von vier Werken beschlossen. Dies hat nicht nur für knapp 200 Mitarbeitende Folgen, sondern auch für die Pandemieprävention der Bundesregierung.
Der Ausstieg kam abrupt und hat schwere Nebenwirkungen: Mit dem Biontech-Stopp für die Impfstoffproduktion fällt ein wichtiger Baustein aus der Pandemievorsorge der Bundesregierung ersatzlos aus.
Das Mainzer Biotechunternehmen gehörte zusammen mit dem Anfang des Jahres übernommenen Tübinger Konkurrenten CureVac zu den fünf Pharmaunternehmen, mit dem das Zentrum für Pandemieimpfstoffe und Therapeutika beim Paul-Ehrlich-Institut im Mai 2022 Lieferverträge für den Ernstfall unterzeichnet hatte. Berlin verpflichtete sich dabei zu Zahlungen von bis zu 2,86 Milliarden Euro, verteilt auf sieben Jahre.
Das Prinzip war simpel: Der Staat zahlt eine jährliche Pauschale, die Unternehmen verpflichten sich, Fertigungskapazität vorzuhalten – und bei Ausbruch einer neuen Pandemie die Produktion anlaufen zu lassen.
Drei Jahre nach Unterschrift haben zwei der fünf Vertragspartner (Celonic und GlaxoSmithKline) die Vereinbarung bereits gekündigt. Nun macht auch Biontech seinen Standort in Marburg bis Ende 2027 dicht. Damit steht eine der größten mRNA-Produktionsanlagen Europas vor dem Aus.
Es ist der vorläufige Höhepunkt einer strukturellen Entwicklung, die keinesfalls auf Deutschland beschränkt ist. Gewinnorientierte Unternehmen allein können keine Pandemievorsorge leisten. Die Instrumente, die der Staat dafür geschaffen hat, erweisen sich als wirkungslos, wenn sich die Vertragspartner dafür entscheiden, Fabriken aufzugeben.
Marburg und Idar-Oberstein decken gesamte mRNA-Wertschöpfungskette ab
Das Werk in Marburg, das Biontech im Sommer 2020 von Novartis übernommen und modernisiert hatte, verfügt über Produktionskapazitäten für bis zu 750 Millionen Impfstoffdosen pro Jahr. Darunter eine Anlage zur Herstellung von Plasmid-DNA, in die Biontech rund 40 Millionen Euro investierte. Rund 540 Fachkräfte sind dort beschäftigt. Der Standort in Idar-Oberstein ist auf die Herstellung von mRNA und zellbasierten Therapeutika für frühe klinische Studien spezialisiert. Rund 440 Stellen fallen dort weg.
Gemeinsam decken beide Standorte die gesamte mRNA-Wertschöpfungskette ab – von der frühen klinischen Entwicklung bis zur industriellen Großproduktion. Die Schweizer Bundesbehörden wiesen in ihrer nationalen Impfstoffstrategie von 2023 darauf hin, dass qualifiziertes Personal für die Impfstoffproduktion im Krisenfall nicht kurzfristig beschafft werden könne. Die Anlage ist das eine. Die Menschen, die sie bedienen können, sind das andere.
https://archive.ph/y9YlD
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Neue Tablette zur COVID-Prophylaxe in den USA zugelassen
In einer Studie erkrankten deutlich weniger Menschen an COVID-19, wenn sie nach dem Kontakt mit Corona-Infizierten das japanische Mittel Ensitrelvir einnahmen. Nun wurde das Medikament unter dem Handelsnamen Xocova von der FDA zugelassen.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat ein neues Medikament zugelassen, das Patienten einnehmen können, nachdem sie mit dem Coronavirus in Kontakt gekommen sind.
Laut der Website der FDA hat die Behörde am 29. Mai die Tablette Xocova, die auch unter dem Namen Ensitrelvir bekannt ist, zugelassen. Die Zulassung gilt für die sogenannte Postexpositionsprophylaxe nach Kontakt mit SARS-CoV-2.
Die Packungsbeilage und weitere Informationen wurden noch nicht veröffentlicht.
In Japan zugelassen
Xocova wird von dem japanischen Unternehmen Shionogi hergestellt. Shionogi teilte am 1. Juni mit, dass die Zulassung für die Postexpositionsprophylaxe bei Kindern und Erwachsenen ab 12 Jahren gilt.
Das Therapieschema dauert fünf Tage. Am ersten Tag werden drei Tabletten eingenommen. An den folgenden vier Tagen wird täglich eine Tablette eingenommen.
„Xocova ist die erste und einzige orale Therapieoption, die klinisch nachweislich dazu beiträgt, symptomatisches COVID-19 nach einer Exposition bei Studienteilnehmern zu verhindern, unabhängig vom Impfstatus oder der Grundimmunität durch eine frühere Infektion“, sagte Nathan McCutcheon, Präsident und CEO der US-Tochtergesellschaft von Shionogi.
Ensitrelvir war zuvor bereits in Japan zugelassen worden.
Shionogi teilte mit, die Zulassung beruhe unter anderem auf einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-III-Studie. In dieser wurde festgestellt, dass 2,9 Prozent der Personen, die nach Kontakt mit Corona-Infizierten Ensitrelvir erhielten, an der Krankheit erkrankten, verglichen mit 9 Prozent der Placebo-Empfänger.
Die im Mai veröffentlichten Studienergebnisse umfassten etwa 2.000 Personen. Praktisch alle wiesen Antikörper gegen SARS-CoV-2 oder das Spike-Protein auf, was darauf hindeutet, dass sie zuvor mit Corona infiziert waren und/oder eine COVID-19-Impfung erhalten hatten. Shionogi finanzierte die Studie.
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