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IMPFOPFERARCHIV

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Archiv von Impfopfern und Impfschäden

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Bundeswehr Trotz zweier Freisprüche muss Corona-Impfverweigerer erneut vor Gericht Ein Bundeswehrsoldat verweigert aus Gewiss
Bundeswehr   Trotz zweier Freisprüche muss Corona-Impfverweigerer erneut vor Gericht Ein Bundeswehrsoldat verweigert aus Gewissensgründen die Corona-Impfung. Seitdem darf er keine Uniform mehr tragen und erhält nur die Hälfte seiner Bezüge. Obwohl die Impfpflicht längst abgeschafft ist, geht das Strafverfahren gegen ihn weiter. BAMBERG. Das Bayerische Oberste Landesgericht hat den Freispruch eines Bundeswehrsoldaten aufgehoben, der sich während der Coona-Zeit nicht gegen das Virus impfen lassen wollte (die JF berichtete). Der 36jährige Oberleutnant war bereits zweimal vom Vorwurf der Gehorsamsverweigerung freigesprochen worden. Nun muss sich eine andere Strafkammer des Landgerichts Schweinfurt erneut mit dem Fall befassen. Das Verfahren dauert damit mehr als vier Jahre nach der verweigerten Impfung weiter an. Der Soldat hatte sich Anfang Januar 2022 während eines Lehrgangs an der Infanterieschule des Heeres in Hammelburg geweigert, einer Aufforderung zur Corona-Impfung nachzukommen. Ein Oberstabsarzt untersuchte ihn daraufhin und stellte fest, dass keine medizinischen Gründe gegen die Impfung sprachen. Dennoch blieb der Oberleutnant bei seiner Entscheidung. Auch nach seiner Rückkehr in die Heimatkompanie verweigerte er die Injektion. Richter bemängeln fehlende Abwägung Zur Begründung berief sich der nach eigenen Angaben gläubige Christ auf seine Gewissensfreiheit. Das Gewissen sei das Heilige des Menschen, erklärte er vor Gericht, „ein Dialogfeld zwischen Menschen und Gott“. Er habe sich stets der Funktionsfähigkeit der Bundeswehr verpflichtet gefühlt, könne aber eine Impfung nicht mit seinen religiösen Überzeugungen vereinbaren. Das Amtsgericht Bad Kissingen sprach den Soldaten im September 2023 frei. Die Richterin hatte Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der Impfaufforderung angesichts rückläufiger Infektionszahlen und bekanntgewordener Nebenwirkungen. Die Generalstaatsanwaltschaft München legte jedoch Berufung ein. Im Januar 2024 bestätigte das Landgericht Schweinfurt den Freispruch. Die Richter kamen zu dem Ergebnis, dass der Angeklagte nicht schuldhaft gehandelt habe. Er habe sich ernsthaft und nachhaltig auf seine Gewissensfreiheit berufen. Auch damit gab sich die Staatsanwaltschaft nicht zufrieden und zog vor das Bayerische Oberste Landesgericht. Dessen Richter beanstandeten nun, dass das Landgericht die Interessen des Soldaten nicht ausreichend gegen diejenigen des Staates abgewogen habe. Die Funktionsfähigkeit der Bundeswehr genieße verfassungsrechtlichen Schutz. Weil Soldaten eng zusammenarbeiteten, bestehe ein erhöhtes Infektionsrisiko. Der Schutz der Gesundheit und die Einsatzfähigkeit der Streitkräfte hätten deshalb stärker berücksichtigt werden müssen. Corona-Impfpflicht seit 2024 aufgehoben Bemerkenswert ist, dass die Bundeswehr inzwischen selbst auf die verpflichtende Corona-Impfung verzichtet. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte die sogenannte Duldungspflicht bereits am 29. Mai 2024 aufgehoben. Seither wird die Impfung lediglich noch ausdrücklich empfohlen. Zuvor hatte das Bundesverwaltungsgericht die Verpflichtung im Juli 2022 grundsätzlich für rechtmäßig erklärt, allerdings eine regelmäßige Überprüfung angesichts veränderter Umstände verlangt. Für den angeklagten Oberleutnant hat die Abschaffung der Impfpflicht an seiner persönlichen Situation bislang nichts geändert. Nach Angaben seines Rechtsanwalts darf er seit der Auseinandersetzung keine Kaserne mehr betreten und keine Uniform tragen. Außerdem erhält er lediglich die Hälfte seiner Bezüge. Eine rechtskräftige strafrechtliche Verurteilung liegt weiterhin nicht vor. Das Landgericht Schweinfurt muss nun erneut entscheiden, ob sich der Soldat mit seiner Weigerung strafbar gemacht hat. Wann die Verhandlung stattfindet, steht noch nicht fest. Der Bayerische Rundfunk berichtet, dass in der Vergangenheit bereits mehrere Bundeswehrsoldaten wegen verweigerter Corona-Impfungen zu Geldstrafen verurteilt wurden. https://archive.ph/YChCM

Absolut erbärmlich. Das Gegenteil von Aufarbeitung >>>
Absolut erbärmlich. Das Gegenteil von Aufarbeitung >>>

Widerliche Werbung für die Todesspritzen geht unvermindert weiter !

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Ursula von der Leyen hat der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) bislang keine persönliche Aussage zur Affäre „Pfizergate“
Ursula von der Leyen hat der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) bislang keine persönliche Aussage zur Affäre „Pfizergate“ gegeben. Wie das Nachrichtenportal POLITICO berichtet, hat die Präsidentin der Europäischen Kommission bisher nicht im Rahmen der Ermittlungen zu möglichen Unregelmäßigkeiten bei der Beschaffung von COVID-19-Impfstoffen für die EU-Mitgliedstaaten ausgesagt. Im Mittelpunkt der Affäre steht der private Nachrichtenaustausch, den von der Leyen während der Corona-Pandemie mit Pfizer-Chef Albert Bourla führte. Der Pharmakonzern entwickelte gemeinsam mit BioNTech einen der COVID-19-Impfstoffe. Die Existenz dieser Nachrichten warf Fragen nach Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Impfstoffbeschaffung auf. Für eine umfassende Aufklärung wäre der Zugang zu dieser Kommunikation von Bedeutung. Die Europäische Kommission verweigerte jedoch die Herausgabe der angeforderten Nachrichten. Der Fall ging als „Pfizergate“ in die Schlagzeilen ein und beschäftigt die europäische Öffentlichkeit seit Jahren. Auch die Europäische Generalstaatsanwältin Laura Kövesi äußerte sich grundsätzlich zum Verhalten von Politikern, die Vorladungen ignorieren. In einem Interview lehnte sie zwar einen Kommentar zum konkreten Fall ab, kritisierte aber, dass manche Menschen in Machtpositionen offenbar glauben, über dem Gesetz zu stehen. Dabei deutete sie an, dass es einigen von ihnen an beruflicher Ehre fehle. Zudem warnte sie vor politischem Druck und Haushaltskürzungen, durch die die Arbeit der Europäischen Staatsanwaltschaft schleichend ausgehöhlt werden könnte. Wen die Generalstaatsanwältin damit wohl gemeint hat, überlasse ich der Fantasie meiner geschätzten Leser.😎

10 Uhr - LIVE - 28.10.2026 Corona-Enquete-Kommission Berlin Aufklärung oder politische Pflichtübung? mit Kay-Uwe Ziegler Bund
10 Uhr - LIVE - 28.10.2026 Corona-Enquete-Kommission Berlin Aufklärung oder politische Pflichtübung? mit Kay-Uwe Ziegler Bundestagsabgeordneter AfD Youtube 👉 https://www.youtube.com/@bittel_tv VK 👉 https://vk.com/bitteltv RUMBLE 👉 https://rumble.com/user/bitteltv KICK 👉 https://kick.com/bittel-tv Twitter 👉 https://twitter.com/bitteltv Twitch 👉 https://www.twitch.tv/bitteltv TEILEN - mehr Infos bei: @BITTELTV - EINFACH ANDERS

Und täglich grüßt die Covid-PPAANNIIKK !!! Wirtschaftsministerin hat Covid: Maske auf, Abstand halten? Was jetzt bei Corona g
Und täglich grüßt die Covid-PPAANNIIKK !!! Wirtschaftsministerin hat Covid: Maske auf, Abstand halten? Was jetzt bei Corona gilt Erinnern Sie sich noch an Abstandhalten, Maskenpflicht und die hektische Suche nach Impfterminen und Testzentren? Die Corona-Jahre fühlen sich weit weg an. Doch jetzt hat es Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (53, CDU) erwischt: Wegen einer Corona-Infektion musste sie ihre geplante Reise nach Südkorea absagen.Und auch die Infektionszahlen in Deutschland ziehen wieder an. Müssen wir uns auf eine neue Corona-Welle einstellen? Was gilt beim Impfen – und was ist eigentlich aus den Corona-Experten von damals geworden? Steigen die Corona-Zahlen wieder? Ja, die Corona-Infektionen nehmen in Deutschland wieder zu. In der Woche vom 12. bis 18. Oktober wurden bundesweit nur 888 Corona-Fälle gemeldet – rund fünf Prozent mehr als in der Vorwoche. Von einer großen Infektionswelle kann Laut RKI derzeit aber keine Rede sein: Die Virusaktivität liegt weiterhin auf niedrigem Niveau. Wie anders die Lage heute ist, zeigt der Vergleich mit Oktober 2020: Damals registrierte das RKI innerhalb einer Woche 35.698 neue Corona-Fälle. Ein direkter Vergleich ist allerdings nur eingeschränkt möglich, weil heute deutlich weniger getestet wird, die Infektion ihren Schrecken verloren hat und daher viele Fälle unentdeckt bleiben. Wie hoch die Dunkelziffer ist, darüber können Experten nur spekulieren. Corona-Infektionen nehmen im Herbst und Winter häufig zu, weil Menschen mehr Zeit in Innenräumen verbringen und seltener gelüftet wird. Dadurch können sich die Viren leichter verbreiten. Anders als bei der Grippe folgt Corona bislang aber keinem festen Jahresrhythmus: Auch im Sommer sind neue Infektionswellen möglich. Sollte ich mich jetzt impfen lassen? Das hängt vor allem vom Alter und vom persönlichen Gesundheitsrisiko ab. Die Ständige Impfkommission ( STIKO) hat ihre Empfehlungen im Sommer 2026 angepasst: Für gesunde Erwachsene wird eine jährliche Standard-Auffrischimpfung erst ab 75 Jahren empfohlen. Für Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen, Immunschwäche oder anderen erhöhten Risiken gelten weiterhin gesonderte Empfehlungen. Auch bestimmte Beschäftigte im Gesundheitswesen und enge Kontaktpersonen besonders gefährdeter Menschen können dazugehören. Die Impfung soll möglichst im Spätsommer oder Frühherbst erfolgen. https://archive.is/v0tQP 🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv

Ist die Corona-Aufarbeitung nur eine Alibiveranstaltung, Tom Lausen? https://www.youtube.com/watch?v=8rE85A78CqU

Sechs Maskenatteste – Hausdurchsuchung, Geldstrafe und bis heute Kampf um die Approbation Perin Dinekli ist Fachärztin für Al
Sechs Maskenatteste – Hausdurchsuchung, Geldstrafe und bis heute Kampf um die Approbation Perin Dinekli ist Fachärztin für Allgemeinmedizin aus Offenburg mit Behandlungsschwerpunkt klassische Homöopathie. Während der Corona-Zeit stellte sie Patienten Bescheinigungen zur Befreiung von der Maskenpflicht aus. Die Staatsanwaltschaft warf ihr schließlich vor, in sechs Fällen unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt zu haben, weil keine ausreichende körperliche Untersuchung stattgefunden habe. Was folgte: 🔷 Praxisdurchsuchung am 17. September 2020 🔷 Beschlagnahmung von Patientenakten 🔷 zunächst Strafbefehl über 150 Tagessätze à 150 Euro = 22.500 Euro 🔷 Dinekli akzeptierte den Strafbefehl nicht 🔷 Anfang 2021 Aufforderung der Approbationsbehörde, freiwillig auf die Approbation zu verzichten 🔷 zusätzlich berufsrechtliches Verfahren mit drohendem Approbationsentzug 🔷 Hauptverhandlung 2023 vor dem Amtsgericht Offenburg 🔷 Verurteilung zu 90 Tagessätzen à 33 Euro 🔷 davon gelten wegen der langen Verfahrensdauer 20 Tagessätze als bereits vollstreckt 🔷 Berufung gegen das Urteil eingelegt 🔷 Berufungsverhandlung am 25., 26. und 27. November 2026 vor dem Landgericht Offenburg Als die Behörde von ihr verlangte, keine weiteren Maskenbefreiungsatteste auszustellen, berief sich ausdrücklich auf die ärztliche Berufsordnung, das Genfer Gelöbnis sowie ihre Pflicht, das Wohl des Patienten an erste Stelle zu setzen. 2021 verarbeitete sie diesen Konflikt auch musikalisch. Sie komponierte „Autonomy & Dignity“, ein Lied über das Genfer Gelöbnis, ärztliche Ethik, Selbstbestimmung und Menschenwürde. Die Folgen reichen jedoch weit über das Strafverfahren hinaus. Nach ihrer eigenen Falldokumentation wurden ihre Bankkonten gekündigt bzw. später zeitweise gesperrt. Zusätzlich läuft weiterhin das berufsrechtliche Verfahren um ihre Approbation. Auch ihre Praxisräume sind inzwischen gekündigt; sie muss diese spätestens zum 31. Dezember 2026 verlassen. Ende November 2026 wird das Landgericht Offenburg erneut über den Fall verhandeln. Gleichzeitig steht weiterhin ihre berufliche Existenz als Ärztin auf dem Spiel. 📌 Hinter jedem Verfahren steht ein Mensch. Ärztinnen und Ärzte wurden durchsucht, angeklagt, verurteilt oder inhaftiert. Mit „Vor deutschen Gerichten“ geben wir diesen Fällen Namen, Gesichter und eine Geschichte. Du willst auch etwas tun? 👉 Unterstütze unsere Arbeit und werde Fördermitglied im ZAAVV. Unser Kanal: https://t.me/ZAAVV2021 #PerinDinekli #VorDeutschenGerichten #CoronaAufarbeitung #Maskenatteste #ÄrztlichesGewissen #GenferGelöbnis #Rechtsstaat #ZAAVV

5 Minuten gegen die Macht - heute erschienen und bei MULTIPLOAR aufgearbeitet! Der MULTIPOLAR-Artikel zur Bucherscheinung ist
5 Minuten gegen die Macht - heute erschienen und bei MULTIPLOAR aufgearbeitet! Der MULTIPOLAR-Artikel zur Bucherscheinung ist bitter nötig. Er durchbricht das Schweigen jener Schuldgemeinschaft, die uns in der Enquete-Kommission bei der Aufarbeitung im Weg steht. Mögen sie den Mut finden, sich ihrer Verantwortung zu stellen. Befreiung beginnt mit Wahrheit. https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-enquete-lausen https://www.buchkomplizen.de/5-minuten-gegen-die-macht.html https://datenanalyst-shop.de

Repost from Multipolar Magazin
✒️ Tom Lausen ist einer der Sachverständigen in der Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages. In seinem neuen Buch berichtet er von den Schwierigkeiten dort: wie brisante Themen in nichtöffentliche Sitzungen verbannt werden, wie eingeladene hohe Beamte zu zentralen Fragen keine Kenntnisse haben – und wie fachliche Kontroversen durch Auslassungen im Protokoll nachträglich entschärft werden. Multipolar veröffentlicht Auszüge und hat Lausen interviewt. ➠ Artikel lesen alle bisherigen Beiträge: Artikel, Meldungen, tägliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin

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15-Jährige nach Covid-Spritze verstorben:⚠️Jetzt muss BioNTech Auskunft erteilen! Erfolg im Drama! Im Fall eines 15-jährigen
15-Jährige nach Covid-Spritze verstorben:⚠️Jetzt muss BioNTech Auskunft erteilen! Erfolg im Drama! Im Fall eines 15-jährigen Mädchens, das nach einer Covid-Injektion verstarb, hat ihre Mutter einen wichtigen juristischen Etappenerfolg erzielt. Wie die Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner berichtet, verpflichtete das Oberlandesgericht Bamberg BioNTech erstmals dazu, Auskunft über seine Covid-Spritze zu erteilen. Die Mutter kämpft seit dem Tod ihrer Tochter um Aufklärung. Nachdem die Vorinstanzen ihren Auskunftsanspruch noch abgelehnt hatten, sorgt die Entscheidung des Oberlandesgerichts nun für eine entscheidende Wende im Verfahren. Bahner wertet das Urteil als wichtigen ersten Schritt, betont jedoch zugleich, dass der juristische Weg noch lang und der Fall keineswegs abgeschlossen sei.

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Interview mit Helmut Sterz. Jetzt redet der Ex-Pfizer. Der Ex-Pfizer-Mitarbeiter, Toxikologe und mehrfacher Buchautor Dr. Hel
Interview mit Helmut Sterz. Jetzt redet der Ex-Pfizer. Der Ex-Pfizer-Mitarbeiter, Toxikologe und mehrfacher Buchautor Dr. Helmut Sterz im Interview mit Stef Manzini über das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit: die „Corona-Impfung“. Mit Dr. Helmut Sterz starten wir ganz bewusst die Berichterstattung über die „Corona-Transparents-und Sicherheitskonferenz“ der „Patriots-Foundation“, die am 21. Oktober in Straßburg stattfand. Nähere Informationen zur Veranstaltung im Infokasten am Artikelende. Das Wort des Insiders Helmut Sterz fällt schwer ins Gewicht. Denn er ist als ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer ein präziser Analyst des „Corona-Impfgeschehens“. Vom größten Verbrechen gegen die Menschheit spricht Sterz im Interview, so lautet auch die Unterzeile seines bemerkenswerten Buches über mRNA-Impfungen. Eine schwere Anklage, die der Experte mit Insider-Wissen tief in die Seele des Pharma-R... Weiterlesen: https://stattzeitung.net/artikel/interview-mit-helmut-sterz-jetzt-redet-der-ex-pfizer