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Deutsche Dichter und Denker

Deutsche Dichter und Denker

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Der Denker sagt das Sein, der Dichter das Heilige! Bilder, Gedichte und Sprüche in diesem Kanal verstehen sich als Nachahmung ohne Beurteilung. Sie sind mit nötigem Ernst oder Spott zu genießen! Passende (!!!) Gedichte unter: https://t.me/DeutscheDuD

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📈 Telegram 频道 Deutsche Dichter und Denker 的分析概览

频道 Deutsche Dichter und Denker (@deutschedd) 德语 语言赛道中的 是活跃参与者。目前社区聚集了 13 736 名订阅者,在 宗教与灵性 类别中位列第 6 349,并在 德国 地区排名第 785 位。

📊 受众指标与增长动态

自 невідомо 创建以来,项目保持高速增长,吸引了 13 736 名订阅者。

根据 05 十一月, 2026 的最新数据,频道保持稳定运转。过去 30 天订阅人数变化为 -76,过去 24 小时变化为 -1,整体触达仍然可观。

  • 认证状态: 未认证
  • 互动率 (ER): 平均受众互动率为 24.03%。内容发布后 24 小时内通常能获得 10.98% 的反应,占订阅者总量。
  • 帖子覆盖: 每篇帖子平均可获得 3 301 次浏览,首日通常累积 1 509 次浏览。
  • 互动与反馈: 受众积极参与,单帖平均反应数为 69。
  • 主题关注点: 内容集中在 herz, volk, erde, nacht, gedanke 等核心主题上。

📝 描述与内容策略

作者将该频道定位为表达主观观点的平台:
“Der Denker sagt das Sein, der Dichter das Heilige! Bilder, Gedichte und Sprüche in diesem Kanal verstehen sich als Nachahmung ohne Beurteilung. Sie sind mit nötigem Ernst oder Spott zu genießen! Passende (!!!) Gedichte unter: https://t.me/DeutscheD...”

凭借高频更新(最新数据采集于 06 十一月, 2026),频道始终保持新鲜度与高覆盖。分析显示受众积极互动,使其成为 宗教与灵性 类别中的关键影响点。

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Das Lied vom Deutschfreisinn Wer hält die längsten Reden im ganzen Parlament? Wer hat die wahrste Zeitung die man in Deutschl
Das Lied vom Deutschfreisinn Wer hält die längsten Reden im ganzen Parlament? Wer hat die wahrste Zeitung die man in Deutschland kennt Wer irrt und lehrt in großer Wut daß schlecht die Patriotenbrut Das sind die Wadelstrümpfe der deutsche Freisinnstroß Wer brüstet sich am Meisten mit Freiheit und mit Recht und wer ist umgefallen im wirklichen Gefecht Wer hat die Pferdebahn verfehlt des Mutes bess´ren Teil erwählt Das waren Wadelstrümpfe der deutsche Freisinnstroß Wer hat gar wild gesprochen als Kurs noch unbekannt wer ließ die groben Worte als Ministeraspirant und als Caprivi ihn abstach wie stand er da so klein und schwach Das war ein Wadelstrümpfler vom deutschen Freisinnstroß Wer sind die besten Herren als Hals die gold´ne Kett´ die jeden Notstand leugnen die fromm sind, zart und nett die sich im Kriechen kennen aus als läg Byzanz im roten Haus Das sind die Wadelstrümpfe der deutsche Freisinnstroß Wer hat bei Wahlkampf immer den allergrößen Mund und schließt bei jeder Stichwahl den festen Rückschrittsbund Wer hilft den Zöllnern bei der Wahl den Sozialistischen, den Schwarzen All´ Das sind die Wadelstrümpfe der deutsche Freisinnstroß - Verfasser unbekannt (1896) - @DeutscheDD

Will manchmal dir in dunkler Stund Das Leben freudlos scheinen, Und stößest du den Fuß dir wund An harten, spitzen Steinen –
Will manchmal dir in dunkler Stund Das Leben freudlos scheinen, Und stößest du den Fuß dir wund An harten, spitzen Steinen – Und will die bange Einsamkeit Im Geiste dich bedrücken – Sei still, es wird zu rechter Zeit Dich Freundestrost beglücken! - Luise Baisch-Rolf - @DeutscheDD

vertont durch Kurt von Burkersroda, 1912

Wir wollen zu Land ausfahren wohl über die Fluren weit, aufwärts zu den klaren Gipfeln der Einsamkeit. Woll´n lauschen woher
Wir wollen zu Land ausfahren wohl über die Fluren weit, aufwärts zu den klaren Gipfeln der Einsamkeit. Woll´n lauschen woher der Sturmwind braust, lauschen was hinter den Bergen haust und wie die Welt so weit, und wie die Welt so weit. Fremde Wasser dort springen, sie soll´n uns´re Weiser sein, froh wir wandern und singen Lieder ins Land hinein. Und glüht unser Feuer an gastlicher Statt, so sind wir geborgen und schmausen uns satt und die Flamme leuchtet darein Und steigt aus tiefem Tale heimlich und still die Nacht, und sind vom Mondenstrahle Gnomen und Elfen erwacht. Dämpft die Stimme, die Schritte im Wald so hör’n, so schau’n wir manch Zaubergestalt, die wallt mit uns durch die Nacht. Es blüht im Walde tief drinnen die blaue Blume fein, die Blume zu gewinnen ziehn wir ins Land hinein. Es rauschen die Bäume, es murmelt der Fluß, und wer die blaue Blume finden will, der muß ein Wandervogel sein. 💐125.💐 1911 -Hjalmar Kutzleb, 23.12.1885 in Siebleben - 19.04.1959 in Celle- @DeutscheDD

Hier im grünen Wald wo das Echo schallt und wo milde Balsamlüfte wehn wo in gold´ner Pracht früh die Sonn´erwacht kann dem Sa
Hier im grünen Wald wo das Echo schallt und wo milde Balsamlüfte wehn wo in gold´ner Pracht früh die Sonn´erwacht kann dem Sange ich nicht widerstehn Jedes Blatt am Baum in des Waldes Raum jauchzt der Morgensonne freudig zu weil sie Leben bringt und mit Lust durchdringt Was die Nacht versenkt in Grabesruh Und das Vögelein das so schwach und klein singt dem Schöpfer freud´gen Dank hüpft von Zweig zu Zweig in dem grünen Reich teilt sein Leben zwischen Lieb und Sang Leicht geht es zu Bett Zweig ist Lagerstätt schlummert ein im goldnen Abendschein weil in dunkler Nacht auch ein Vater wacht schläft es sanft und ohne Sorgen ein Liebes Vögelein sollst mein Lehrer sein ich will leben froh und frei wie du wenn der Tod dann naht und gereift die Saat tu ich sanft die müden Augen zu - Theodor Bittkow - @DeutscheDD

Einem jungen Welthasser „Unzufrieden bin ich mit der Welt!“ Also rufst du trotzig und entschieden. Hast du, junger Freund, sc
Einem jungen Welthasser „Unzufrieden bin ich mit der Welt!“ Also rufst du trotzig und entschieden. Hast du, junger Freund, schon festgestellt, Ob die Welt denn wohl mit dir zufrieden? -Otto Ernst Schmidt, geboren am 07.10.1862 in Ottensen – verstorben am 05.03.1862 in Groß Flottbek- @DeutscheDD

In Süd und Nord, In Ost und West, Die deutsche Treue Hält ewig fest! @DeutscheDD
In Süd und Nord, In Ost und West, Die deutsche Treue Hält ewig fest! @DeutscheDD

Sprache und Sache Edele Deutsche, ihr habet empfangen Treffliche Gaben und himmlischen Preis, Meister zu bleiben und herrlich
Sprache und Sache Edele Deutsche, ihr habet empfangen Treffliche Gaben und himmlischen Preis, Meister zu bleiben und herrlich zu prangen Über die Völker auf mancherlei Weis`. Euch mußten gerathen Die mannlichen Thaten Im mächtigen Krieg, Die Feinde zu schlagen, Zu tödten, zu jagen, Daß alles im Lande sich freuet im Sieg. Dennoch befinden sich wackere Geister, Welche von edelem deutschen Geschlecht Kommen und zeigen, sie seien noch Meister, Strafen die Schanden und lehren, was Recht. Sie mahnen die Jugend, Daß redliche Tugend Kein Flecken nicht hab´, Und ziehen der Sprache mit billiger Rache Den häßlich gestückelten Bettelrock ab. Tapfere Tugend und Sitten zu üben, waret ihr rühmlich vor Alters gewohnt, Redliches Leben und trauliches Lieben, Wurde vom Himmel so gnädig belohnt Mit Künsten und Sprachen Und heiligen Sachen, Bis euere Zier Die Ehre gewonnen, Daß unter der Sonnen Sich seliger Niemand konnt´preisen als ihr. Solcherlei Geister sind höchlich zu preisen, Wird auch ihr Bildniß uns nimmer verwischt, Welche die Deutschheit der Alten recht weisen, Lauter und wo sie mit Fremdem vermischt; Dasselbe fein scheiden Und weil sie bekleiden Ihr` herrliche Sprach` mit Kränzen der Ehren, Ihr`Hohheit zu mehren, So folget ihr würdiges Lob gewiß nach. Hätten sich euere Kinder gehalten Dankbarlich gegen den göttlichen Schatz, Nimmermehr lägen sie solchergestalten Schrecklich gefället auf blutigem Platz; Weil aber die Sünden Die Strafen anzünden, So brennet das Feu`r : Französisches Sinnen Und welsches Beginnen, Die machen die alte Beständigkeit theu`r. Werden die Deutschen schon heftig gedrücket, Dringen sie dennoch wie Palmen empor, Mitten im Feuer die Zunge sich schmücket, Thut es auch anderen Sprachen weit vor ; Und sollte der Brande Verlöschen im Lande, So würde man sehn Die Sprache verjünget, Mit Zierrath umringet Aus eigener Asche wie Phönix erstehn! -Johann Matthias Schneuber, geboren am 02.02.1614 in Müllheim – verstorben am 26.12.1665 in Straßburg- @DeutscheDD

In den Bergen wohnt die Freiheit in den Wäldern blüht das Glück voller nie erschöpfter Neuheit wandeln sie dein Missgeschick
In den Bergen wohnt die Freiheit in den Wäldern blüht das Glück voller nie erschöpfter Neuheit wandeln sie dein Missgeschick will dich Unmut niederdrücken droht der Sorge ernste Pein hüllen sie dich voll Entzücken in den Bann des Frohsinns sein Füllen dir zu allen Zeiten Herz und Sinn mit Tatendrang drum lass tönen in die Weiten deiner Seele Hochgesang. Lass das Lied ins Ferne schallen jauchzend aus geschwellter Brust und die Welt wird widerhallen Freiheit, Glück und Jugendlust - Emil Spitzer (1917) - @DeutscheDD

Brüder formiert die Kolonnen Hört der Tausende Schrei Deutschland mein Deutschland wir kommen Deutschland wir stürmen dich fr
Brüder formiert die Kolonnen Hört der Tausende Schrei Deutschland mein Deutschland wir kommen Deutschland wir stürmen dich frei Hört ihr die Toten uns mahnen Schaffendes Deutschland in Not Stürmend entrollt unsere Fahnen blutrot und schwarz wie der Tod Brüder wir machen ein Ende Reißet von Ketten Euch los Deutschland Großdeutschland wir kommen schaffen dich einig und groß Brüder formiert die Kolonnen Setzet ein Ende der Not Deutschland mein Deutschland wir kommen bringen dir Freiheit und Brot -Verfasser unbekannt- @DeutscheDD

Wohlauf, dass uns das Glück beschied in großer Zeit zu leben! Wer große Taten reifen sieht erwacht zu hohem Streben Und daß d
Wohlauf, dass uns das Glück beschied in großer Zeit zu leben! Wer große Taten reifen sieht erwacht zu hohem Streben Und daß die Zeit sich groß erweist und Hochsinn mächtig waltet macht deutsche Kraft und deutscher Geist der herrlich sich entfaltet. Ein kräftger Hauch erfrischt die Welt wer kann, mög sich erproben die Brust geschwellt, den Geist erhellt fühlt jeder sich gehoben Und von der stolzen Gegenwart schweift kühn der Blick ins Weite das Herz wird stark, die Faust wird hart zum sieggewohnten Streite. So laßt uns stehen festgeschart dass wir als Männer zählen und in dem Kampf um deutsche Art darf keiner, keiner fehlen. — Beglückt Geschlecht, dem Gunst beschied in großer Zeit zu leben Was still dereinst ersehnt das Lied uns ward es nun gegeben! - Konrad Ettel, geboren am 17. 01.1847 in Neuhof, Mähren – verstorben am 21.03.1924 in Wien - @DeutscheDD

Wo blau der See uns lacht im Alpenkranze wo Gastfreundschaft ein freies Volk uns beut da soll auch wachsen eine deutsche Pfla
Wo blau der See uns lacht im Alpenkranze wo Gastfreundschaft ein freies Volk uns beut da soll auch wachsen eine deutsche Pflanze ein Bund der Treu, der deutschen Fröhlichkeit Es sei bei uns kein Trauern bis an die Alpenmauern soll unser Lied sich schwingen frei und weit in deutscher Treu und Urgemütlichkeit Ein feste Burg ist hoch am Berg gebauet der freien Forschung sieggewisser Hort ihm haben wir die junge Kraft vertrauet daß sie entfalte sich durch Schrift und Wort daß wir, was Not, ergründen und helle Lichter zünden die Geister zu befrein aus jeder Haft durch deutsche Kunst und deutsche Wissenschaft So stehn wir, eine deutsche Landsgemeine in frohem Thun auf freier Schweizerflur wohl tausend Grüße senden wir zum Rheine der Heimat unsern Treu- und Liebeschwur Nie soll aus unsrer Mitte fliehn deutsche Kraft und Sitte wir bleiben treu dir bis zum Grabesrand o deutsche Heimat, teures Vaterland - Adolf Calmberg, geboren am 11.04.1837 in Lauterbach – verstorben am 19.03.1887 in Küsnacht - @DeutscheDD

An das Vaterland Du herrliches, du unser Reich, Das keines Fremden Wort ermißt, Du Landschaft, keiner andern gleich, Die unsr
An das Vaterland Du herrliches, du unser Reich, Das keines Fremden Wort ermißt, Du Landschaft, keiner andern gleich, Die unsrer Träume Heimat ist. Du weiter Acker, tief gepflügt, Du stiller Garten, dichtbelaubt; Die Welt, sie haßt; die Welt, sie lügt, Wie oft hat sie dich ausgeraubt. Wie oft hast du den Zweig gesenkt, Nach dem der Bettler achtlos langt, Wie oft die freche Hand beschenkt, Die immer nimmt und niemals dankt. Wie oft vergabst du uns die Schuld, So gut bist du, so gut, so gut, Du unerschöpfliche Geduld; Du tust, wie nur die Mutter tut. Du hattest nie ein hartes Wort, Das unser hartes Wort vergalt. Du blühtest noch in Qualen fort Und bliebest jung; wir werden alt. Du bliebest schön; wir werden blind Und werden wieder Spreu und Sand. Doch du bist über Zeit und Wind, Du immer frühlingliches Land. Wenn wir dereinst zu Grabe geh`n, O nimm uns auf, o laß uns ein! Dich werden wir, dich immer seh`n Und in dir still und ewig sein! - Eberhard Wolfgang Möller, geboren am 06.01.1906 in Berlin – verstorben am 01.01.1972 in Bietigheim- @DeutscheDD

Gebet. Gib am Ende meiner Wanderschaften, wenn der Abend langsam niedersinkt, daß ein Schall von Feierabendglocken süß und tr
Gebet. Gib am Ende meiner Wanderschaften, wenn der Abend langsam niedersinkt, daß ein Schall von Feierabendglocken süß und tröstend mir zu Ohren dringt. Gib mir dann ein Haus mit hohem Giebel, rings von Fliederhecken eingehegt, und am Gartentore meiner wartend, gib ein Kind, das meine Züge trägt! -🪦 Agnes Miegel, geboren am 09.03.1879 in Königsberg – verstorben am 26.10.1964 in Bad Salzuflen- @DeutscheDD

Handwerk --- Schöpferwerk der Hände das vom Anfang bis zum Ende Neues schafft und Altes richtet. Immer aufbaut nie vernichtet
Handwerk --- Schöpferwerk der Hände das vom Anfang bis zum Ende Neues schafft und Altes richtet. Immer aufbaut nie vernichtet, fühlt sich dem zutiefst verpflichtet. Der es liest die Hände regen, ihm zum Preis der Welt zum Segen! @DeutscheDD

Wir wollen deutsch und einig sein ein großes Heer von Brüdern Ihr habt´s verkündet laut und rein in allen Euren Liedern Wohl
Wir wollen deutsch und einig sein ein großes Heer von Brüdern Ihr habt´s verkündet laut und rein in allen Euren Liedern Wohl an, jetzt werd´ es mehr als Klang zur schönsten Tat flamm auf der Sang Ein Mann – ein Wort Wir weihen gern dem höchsten Gut der Freiheit und der Ehre mit Freuden auch des Herzens Blut stehn jedem Feind zur Wehre Wohlan, wohlan, es werde wahr Denn wißt, der Spruch gilt immerdar Ein Mann – ein Wort Wir wollen Recht und Freiheit Dir, O Vaterland, erwerben und was uns hindert schlagen wir mit starker Hand in Scherben Schmach dem, der seinen Eidschwur bricht. nicht folgt, wohin ihn ruft die Pflicht. Ein Mann – ein Wort Ein Mann – ein Wort! O Donnerwort durchwettre du die Seelen Daß zu dem Kampf für Deutschlands Hort sich alle Hände stählen Daß feurig alle Herzen glüh´n Und Heil und Segen mög´ erblüh´n Ein Mann – ein Wort! - Heinrich Johann Frauenstein - @DeutscheDD

I n n e h a l t e n 🍂🍃🍁 Ein altvertrauter Wandel regt sich, Längst ist des Sommers Übermut gebannt, Und über alles Treiben legt sich Der Herbst, mit kühl besänftigender Hand. - Julie aus der Mark, 18.10.2026 🌳 - @DeutscheDD

Sturm, Sturm, Sturm! Los ist die Schlange, der Höllenwurm! Torheit und Lüge zerbrach seine Kette, Gier nach dem Gold im scheu
Sturm, Sturm, Sturm! Los ist die Schlange, der Höllenwurm! Torheit und Lüge zerbrach seine Kette, Gier nach dem Gold im scheußlichen Bette! Rot, wie das Blut, steht der Himmel in Flammen, Schauerlich krachen die Giebel zusammen, Schlag auf Schlag, die Kapelle, auch sie! Heulend peitscht sie in Trümmer der Drache! Läutet zum Sturme! Jetzt oder nie... Sturm, Sturm, Sturm! Läutet die Glocken von Turm zu Turm, Läutet die Männer, die Greise, die Buben, Läutet die Schläfer aus ihren Stuben, Läutet die Mädchen herunter die Stiegen, Läutet die Mütter hinweg von den Wiegen, Dröhnen soll sie, und gellen die Luft, Rasen, rasen, im Donner der Rache, Läutet die Toten aus ihrer Gruft... -Dietrich Eckart, geboren am 23.03.1868 in Neumarkt in der Oberpfalz – verstorben am 26.12.1923 in Berchtesgaden- @DeutscheDD

Wir stehen und flehen zum Gott der Germanen und schwören beim Lichte, das über uns schwebt zu wandeln und handeln im Geiste d
Wir stehen und flehen zum Gott der Germanen und schwören beim Lichte, das über uns schwebt zu wandeln und handeln im Geiste der Ahnen die kämpfend und siegend auch uns vorgelebt Wir schwören in Ehren und rein zu erhalten das Blut, so aus nordischem Urquell es floß in Wollen und Sollen sich arisch gestalten wer das erstrebt, der sei allein uns Genoß Wir bauen den Frauen aus unserem Stamme im Schutze der Schilde den traulichen Herd tief in der Minne geläuterte Flamme erblühe und wachse zu ewigem Wert Wir schwören zu wehren den Feinden des Lichtes zu bannen der Lügenbrut gleißenden Schwall Und drohen die Lohen am Tag des Gerichtes erwarten wir aufrecht den Sieg oder Fall - Br. Richard Behm - @DeutscheDD

Wir fühlen uns zu jedem Tun entflammet das frommen soll dem Vaterland wir achten uns als einem Stamm entstammet und legen lie
Wir fühlen uns zu jedem Tun entflammet das frommen soll dem Vaterland wir achten uns als einem Stamm entstammet und legen liebend Hand in Hand Brüder in Leben und Liebe verwandt pfleget und bauet das Vaterland Allweit vom Tal zum Eisesgurt der Höhen allüberall ist Bienenfleiß allüberall wenn hoch die Banner wehen ist kühner Mut zum Schlachtenschweiß Brüder in Leben und Liebe verwandt bauet und schirmet das Vaterland Im Land, wo Recht und alte Sitte walten strahlt auch des Glaubens alter Glanz da muß des Ganzen Heil sich wohlgestalten zum Guten kommt des Schönen Kranz Brüder in Geist und Gemüte verwandt schirmet und zieret das Vaterland Da sproßt ein frei Geschlecht vertrauend wenn Feindeszorn mit Ketten droht im Herzen still der Ahnen Tun beschauend gehn freudig sie in Kampf und Tod Brüder in Leben und Sterben verwandt zieret und segnet das Vaterland -Michael Traugott Pfeiffer, geboren am 05.11.1771 in Wülfershausen (Fränkischer Reichskreis) – verstorben am 20.05.1849 in Wettingen (Kanton Aargau)- @DeutscheDD