Björn Höcke
Dies ist der offizielle Kanal von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.
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کانال Björn Höcke (@bjoernhoeckeafd) در بخش زبانی آلمانی بازیگری فعال است. در حال حاضر جامعه شامل 49 014 مشترک است و جایگاه 1 222 را در دسته سیاست و رتبه 203 را در منطقه ألمانيا دارد.
📊 شاخصهای مخاطب و پویایی
از زمان ایجاد در невідомо، پروژه رشد سریعی داشته و 49 014 مشترک جذب کرده است.
بر اساس آخرین دادهها در تاریخ 28 ژوئیه, 2026، کانال فعالیت پایداری دارد. در ۳۰ روز گذشته تغییر اعضا برابر -29 و در ۲۴ ساعت گذشته برابر -4 بوده و همچنان دسترسی گستردهای حفظ شده است.
- وضعیت تأیید: تأیید نشده
- نرخ تعامل (ER): میانگین تعامل مخاطب 82.05% است و در ۲۴ ساعت نخست پس از انتشار، محتوا معمولاً 25.39% واکنش نسبت به کل مشترکان کسب میکند.
- دسترسی پستها: هر پست به طور میانگین 40 222 بازدید دریافت میکند. در اولین روز معمولاً 12 445 بازدید جمعآوری میشود.
- واکنشها و تعامل: مخاطبان بهطور فعال حمایت میکنند؛ میانگین واکنش به هر پست 1 800 است.
- علایق موضوعی: محتوا بر موضوعات کلیدی مانند regierung, krieg, bürger, staat, politik تمرکز دارد.
📝 توضیح و سیاست محتوایی
نویسنده این فضا را محل بیان دیدگاههای شخصی توصیف میکند:
“Dies ist der offizielle Kanal von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.”
به لطف بهروزرسانیهای پرتکرار (آخرین داده در تاریخ 29 ژوئیه, 2026)، کانال همواره بهروز و دارای دسترسی بالاست. تحلیلها نشان میدهد مخاطبان بهطور فعال با محتوا تعامل دارند و آن را به نقطه اثرگذاری مهم در دسته سیاست تبدیل کردهاند.
»Wenn die Gaukler, Dilettanten, die leichtfüßigen Intellektuellen sich vordrängen, wenn der Wind allgemeiner Hanswursterei sich erhebt, dann lockern sich auch die uralten Institutionen und strengen professionellen Körperschaften: das Recht wird elastisch, die Kunst nervös, die Religion sentimental.« —Arnold Gehlen, »Moral und Hypermoral«… und Clowns werden Politiker. Hape Kerkeling hat eine neue Rolle entwickelt: Er soll als »Sachverständiger« für ein AfD-Verbot im Thüringer Landtag sprechen. Als Verfassungsrechtler ist er noch wenig in Erscheinung getreten, dafür tingelt er neuerdings als Moralprediger durchs Land. Übt er für eine Rolle als Bundespräsident? Den Linken soll er wieder etwas mehr Aufmerksamkeit verschaffen, die nach dem Weggang von Bodo Ramelow in Thüringen etwas schwächeln. Übrigens: Hätte sich Bodo von der Politik ferngehalten, wäre er bestimmt auch ein veritabler Clown geworden.
»Meine Damen und Herren, nicht erst ein solcher Anschlag wie gestern Abend gefährdet unsere Freiheit. Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, dumme Redensarten, schlechte Witze sind Teil einer solchen Gewalt.« — Friedrich Merz bei Trauerandacht in der St. MarienkircheSolche Erklärungen sind ein »schlechter Witz«. Vor den Trauernden scheint ihn mehr die Sorge umzutreiben, daß der Anschlag von den Falschen »instrumentalisiert« werden könnte, als seine eigentliche Aufgabe. Als Bundeskanzler hat er für Sicherheit zu sorgen — dazu gehört nicht die Bewertung von Redensarten oder Witzen, sondern der Schutz vor Mördern. Abdul Ahmad Ballout war den Behörden spätestens seit November 2025 als islamistischer Gefährder bekannt. Er war sogar wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt, war aber auf freiem Fuß.
»Ich glaube, insgesamt ist unser Terrorstrafrecht zu milde. Die Strafen sind zu kurz, auch im europäischen Vergleich. […] Und was bei uns noch dazu kommt, ist, daß wir ein Jugendstrafrecht haben, […] das also den erzieherischen Gedanken voranstellt und oftmals nicht die Abwägungsentscheidung schafft mit dem Schutz der öffentlichen Gemeinschaft.« — Terrorismusexperte Peter Neumann am 26.07.2026 bei ZDF heute journalUnser Rechtssystem ist nicht für eine terroristische Bedrohungslage von Tätern mit einer völlig anderen Mentalität ausgelegt. Die Gesetze gehen von Bürgern aus, die »resozialisierbar« sind. Das setzt aber einen Minimalkonsens voraus, der bei Zugewanderten aus völlig fremden Kulturkreisen nicht gegeben ist — auch dann nicht, wenn sie hier geboren wurden, sich aber nicht mit unserer Lebensart identifizieren wollen. Wir akzeptieren Parallelgesellschaften, die eine Radikalisierung sogar befördern können. Das ließe sich durch eine Anpassung der Gesetze an die Realität ändern. Allerdings setzt das einen politischen Willen voraus, der aus ideologischen Gründen blockiert ist. Wenn die vermeintlich »weltoffenen« Utopien auf die brutale Lebenswirklichkeit treffen, löst das eine kognitive Dissonanz aus, die nur dazu führt, daß jene angefeindet werden, die auf diese Probleme hinweisen.
»Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden, mit dem Messer, mit einer Machete oder einer Schußwaffe. Wie werden Sie reagieren? Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.« — Rolf Peter Sieferle
»Hinter solcher Gewalt steckt der Versuch, unsere Gesellschaft zu spalten und Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Das werden wir als Berliner CSD nicht zulassen.« — Sprecher des Berliner CSD e.V.Abdul Ahmad Ballout wollte möglichst viele Menschen töten. Er war Anhänger des IS; dieser Terrororganisation geht es um die Errichtung eines islamischen Gottesstaates, in dem es keinen Platz für unsere Vorstellungen einer säkularen Gesellschaft gibt. Das Ziel ist nicht die »Spaltung«, sondern die Überwindung einer von ihnen zutiefst verachteten Ordnung.
»Frau Kollegin, das hängt ganz einfach damit zusammen, daß wir auch bei der Ausgabenstruktur des Bundeshaushaltes andere Prioritäten setzen als Sie. Das ist aber kein Problem, weil es dem Mehrheitswillen hier im Deutschen Bundestag und im Übrigen auch dem Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung entspricht, daß wir genau das tun.« — Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Regierungsbefragung vom 24. Juni 2026 im Deutschen BundestagEine Antwort für die Geschichtsbücher.
»Frau Kollegin, das hängt ganz einfach damit zusammen, daß wir auch bei der Ausgabenstruktur des Bundeshaushaltes andere Prioritäten setzen als Sie. Das ist aber kein Problem, weil es dem Mehrheitswillen hier im Deutschen Bundestag und im Übrigen auch dem Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung entspricht, daß wir genau das tun.« — Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Regierungsbefragung vom 24. Juni 2026 im Deutschen BundestagEine Antwort für die Geschichtsbücher.
