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🩺 ❣️❣️❣️ 🩺 Wir sind Prüflinge und besprechen gemeinsam KP-Protokolle sowie klinische Fälle im Live-Chat. Bitte respektiert den Gruppenzweck und teilt gerne eure Erfahrungen. CAVE: 🚫 Werbung und Inhalte ab 🔞!

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Detaillierter Wirkmechanismus von B-Blocker : Wirkmechanismus der β-Blocker β-Blocker sind kompetitive Antagonisten an β-Adrenozeptoren. Die kardialen Wirkungen werden vor allem durch die Blockade der β₁-Rezeptoren im Sinusknoten, AV-Knoten und Myokard vermittelt. Normalerweise binden die Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin an β₁-Rezeptoren. Dadurch wird über ein Gs-Protein die Adenylatzyklase aktiviert, was zu einem Anstieg von cAMP und zur Aktivierung der Proteinkinase A (PKA) führt. PKA phosphoryliert unter anderem L-Typ-Ca²⁺-Kanäle, wodurch der Ca²⁺-Einstrom in die Kardiomyozyten zunimmt. β-Blocker hemmen diesen Signalweg: β₁-Blockade → ↓ Adenylatzyklase → ↓ cAMP → ↓ PKA-Aktivität → ↓ Ca²⁺-Einstrom. Dadurch wirken sie am Herzen negativ chronotrop (↓ Herzfrequenz), negativ inotrop (↓ Kontraktilität), negativ dromotrop (↓ AV-Überleitung) und negativ bathmotrop (↓ Erregbarkeit).

Selektiv (β1): Metoprolol, Bisoprolol, Atenolol Nicht-selektiv (β1+β2): Propranolol, Carvedilol – Cave: Bronchospasmus bei Asthma/COPD (β2-Blockade in der Lunge)

VD B-Blocker: Carvedilol: über alpha Rezeptoren in Gefäße Nebivolol durch Stimulation der NO Freisetzung

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Internet Verbindung 😔😔😔

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Fange in 15 Minuten an

Hey, ich mache heute Abend gegen 22-22.30 Uhr ein kleines Protokoll von verschiedenen Fächern, wird nicht so lang dauern 🌱 Münster Fragen: Chirurgie: Was kann bei einem Stumpftrauma verletzt sein. Bei jedem Organ, warum es zu Blutungen kommen. Z.b: Rippenserienfraktur 4-7. Rippe rechts: Links: Wirbelkörperfx th12-L1: welche organe Mechanismen der Organverletzungen: Milzruptur mit AAST Klassifikation nennen und dementsprechend Therapie AV-Fistel wann macht man sie, an welcher Stelle und wo man sie genau anlegen kann Sinus pilonidalis anatomischen strukturen wo sich genau findet sowie Definition und Therapie Innere: Schockarten: distributiver wie anaphylaktischer schock, septischer Schock, neurogener Schock: schädel hirn trauma Hypovolämischer schock Hämorrhagischer schock Obstruktiver schock wie LAE spannungspneumothorax perikardtamponade aortendissektion Pharma: Wie Betablocker und Kalziumblocker wirken Oberbegriff von beiden Klassifizierung nach Vaughan-Williams Kontrazeptiva, was ist der Unterschied zwischen Kombinationspille und Minipille, Einnahmeplan, wann man was macht, warum Frauen die Kombinationspille bevorzugen und nicht die Minipille

20.01.2026 Münster Protokollfragen Wir machen am Montag um 20.00 Uhr mit Chirurgie weiter ✨ 1.Humerusfrakturen (Proximal & Schaft): Röntgenbild-Beurteilung: Erkennen von Frakturlinien, Klassifikation. Behandlungsoptionen: Konservative vs. Operative Therapie (Plattenosteosynthese vs. intramedullärer Marknagel). Begleitverletzungen: Gefährdete Nerven und Gefäße (z. B. N. radialis bei Schaftfraktur, N. axillaris bei proximaler 2.Rippenserienfrakturen & Hämatothorax: Beurteilung im Röntgen-Thorax(Rippenserienfraktur, V. a. Hämatothorax). Initiales chirurgisches Vorgehen (z. B. Thoraxdrainage / Monaldi-Bülau). 3.Magenkarzinom: Endoskopie/OGD-Befundung. Histologische Klassifikation (Lauren-Klassifikation). 4.Auslöser & Risikofaktoren (H. pylori, Nitrosamine etc.). Symptomatik & Staging (TNM, Endosonographie, CT). Operative Therapien: Subtotale / Totale Gastrektomie. Lymphknotendissektion (D2-Lymphadenektomie) Welche LN sind primär betroffen? (Kleine Kurvatur / Lesserkurvatur). Postgastrektomie-Syndrom: Früh- und Spätdumping-Syndrom, Roux-Y-Stasis, Vit.-B12-Mangel. Weitere Indikationen für eine Gastrektomie. Bariatrische Chirurgie: Indikationen, Operationsverfahren (Sleeve-Gastrektomie / Schlauchmagen, Roux-en-Y- Magenbypass). 5. Aortenaneurysma (AAA): Ultraschall- / CT-Befundung, OP-Indikationen (Durchmesser-Grenzen), Operative & Interventionelle Versorgung (EVAR vs. offener Ersatz mit Gefäßprothesen/Transplantaten). 6. Pankreaskarzinom: Diagnostik,Resektabilitätskriterien, Operative Verfahren (Whipple-OP / Pyloruserhaltende partielle Pankreatikoduodenektomie - PPPD). 7.?!??!!!? Schulterblattfrakturen: Diagnostik und Management.

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Hallo ,hört ihr gut ?

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Zinkschüttelmixtur salbe: rein lokale symptomatische Therapie. Bei nässenden Bläschen kann eine zinkhaltige, austrocknende Lo
Zinkschüttelmixtur salbe: rein lokale symptomatische Therapie. Bei nässenden Bläschen kann eine zinkhaltige, austrocknende Lokaltherapie eingesetzt werden. Nach Eintrocknung/Krustenbildung ist sie meist nicht mehr nötig. Aciclovir-Salbe/-Creme: Bei Herpes zoster grundsätzlich nicht die relevante antivirale Therapie. Topisches Aciclovir erreicht die betroffenen Ganglien/Nerven nicht ausreichend. Wenn eine antivirale Therapie indiziert ist, erfolgt sie systemisch (z. B. Aciclovir p.o.; bei schweren/komplizierten Verläufen bzw. entsprechender Risikokonstellation i.v.).

Zinkschüttelmixtur salbe: rein lokale symptomatische Therapie. Bei nässenden Bläschen kann eine zinkhaltige, austrocknende Lo
Zinkschüttelmixtur salbe: rein lokale symptomatische Therapie. Bei nässenden Bläschen kann eine zinkhaltige, austrocknende Lokaltherapie eingesetzt werden. Nach Eintrocknung/Krustenbildung ist sie meist nicht mehr nötig. Aciclovir-Salbe/-Creme: Bei Herpes zoster grundsätzlich nicht die relevante antivirale Therapie. Topisches Aciclovir erreicht die betroffenen Ganglien/Nerven nicht ausreichend. Wenn eine antivirale Therapie indiziert ist, erfolgt sie systemisch (z. B. Aciclovir p.o.; bei schweren/komplizierten Verläufen bzw. entsprechender Risikokonstellation i.v.).

Zinkschüttelmixtur/-salbe: rein lokale symptomatische Therapie. Bei nässenden Bläschen kann eine zinkhaltige, austrocknende Lokaltherapie eingesetzt werden. Nach Eintrocknung/Krustenbildung ist sie meist nicht mehr nötig.
• Aciclovir-Salbe/-Creme: Bei Herpes zoster grundsätzlich nicht die relevante antivirale Therapie. Topisches Aciclovir erreicht die betroffenen Ganglien/Nerven nicht ausreichend. Wenn eine antivirale Therapie indiziert ist, erfolgt sie systemisch (z. B. Aciclovir p.o.; bei schweren/komplizierten Verläufen bzw. entsprechender Risikokonstellation i.v.).