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KP Simulation 📖🗂

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Yopiq kanal

🩺 ❣️❣️❣️ 🩺 Wir sind Prüflinge und besprechen gemeinsam KP-Protokolle sowie klinische Fälle im Live-Chat. Bitte respektiert den Gruppenzweck und teilt gerne eure Erfahrungen. CAVE: 🚫 Werbung und Inhalte ab 🔞!

Ko'proq ko'rsatish
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Hey, ich mache heute Abend gegen 22-22.30 Uhr ein kleines Protokoll von verschiedenen Fächern, wird nicht so lang dauern 🌱 Münster Fragen: Chirurgie: Was kann bei einem Stumpftrauma verletzt sein. Bei jedem Organ, warum es zu Blutungen kommen. Z.b: Rippenserienfraktur 4-7. Rippe rechts: Links: Wirbelkörperfx th12-L1: welche organe Mechanismen der Organverletzungen: Milzruptur mit AAST Klassifikation nennen und dementsprechend Therapie AV-Fistel wann macht man sie, an welcher Stelle und wo man sie genau anlegen kann Sinus pilonidalis anatomischen strukturen wo sich genau findet sowie Definition und Therapie Innere: Schockarten: distributiver wie anaphylaktischer schock, septischer Schock, neurogener Schock: schädel hirn trauma Hypovolämischer schock Hämorrhagischer schock Obstruktiver schock wie LAE spannungspneumothorax perikardtamponade aortendissektion Pharma: Wie Betablocker und Kalziumblocker wirken Oberbegriff von beiden Klassifizierung nach Vaughan-Williams Kontrazeptiva, was ist der Unterschied zwischen Kombinationspille und Minipille, Einnahmeplan, wann man was macht, warum Frauen die Kombinationspille bevorzugen und nicht die Minipille

20.01.2026 Münster Protokollfragen Wir machen am Montag um 20.00 Uhr mit Chirurgie weiter ✨ 1.Humerusfrakturen (Proximal & Schaft): Röntgenbild-Beurteilung: Erkennen von Frakturlinien, Klassifikation. Behandlungsoptionen: Konservative vs. Operative Therapie (Plattenosteosynthese vs. intramedullärer Marknagel). Begleitverletzungen: Gefährdete Nerven und Gefäße (z. B. N. radialis bei Schaftfraktur, N. axillaris bei proximaler 2.Rippenserienfrakturen & Hämatothorax: Beurteilung im Röntgen-Thorax(Rippenserienfraktur, V. a. Hämatothorax). Initiales chirurgisches Vorgehen (z. B. Thoraxdrainage / Monaldi-Bülau). 3.Magenkarzinom: Endoskopie/OGD-Befundung. Histologische Klassifikation (Lauren-Klassifikation). 4.Auslöser & Risikofaktoren (H. pylori, Nitrosamine etc.). Symptomatik & Staging (TNM, Endosonographie, CT). Operative Therapien: Subtotale / Totale Gastrektomie. Lymphknotendissektion (D2-Lymphadenektomie) Welche LN sind primär betroffen? (Kleine Kurvatur / Lesserkurvatur). Postgastrektomie-Syndrom: Früh- und Spätdumping-Syndrom, Roux-Y-Stasis, Vit.-B12-Mangel. Weitere Indikationen für eine Gastrektomie. Bariatrische Chirurgie: Indikationen, Operationsverfahren (Sleeve-Gastrektomie / Schlauchmagen, Roux-en-Y- Magenbypass). 5. Aortenaneurysma (AAA): Ultraschall- / CT-Befundung, OP-Indikationen (Durchmesser-Grenzen), Operative & Interventionelle Versorgung (EVAR vs. offener Ersatz mit Gefäßprothesen/Transplantaten). 6. Pankreaskarzinom: Diagnostik,Resektabilitätskriterien, Operative Verfahren (Whipple-OP / Pyloruserhaltende partielle Pankreatikoduodenektomie - PPPD). 7.?!??!!!? Schulterblattfrakturen: Diagnostik und Management.

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Hallo ,hört ihr gut ?

Bitte unterbrechen Sie die Aufnahme nicht.

In 5 min beginnen wir

Zinkschüttelmixtur salbe: rein lokale symptomatische Therapie. Bei nässenden Bläschen kann eine zinkhaltige, austrocknende Lo
Zinkschüttelmixtur salbe: rein lokale symptomatische Therapie. Bei nässenden Bläschen kann eine zinkhaltige, austrocknende Lokaltherapie eingesetzt werden. Nach Eintrocknung/Krustenbildung ist sie meist nicht mehr nötig. Aciclovir-Salbe/-Creme: Bei Herpes zoster grundsätzlich nicht die relevante antivirale Therapie. Topisches Aciclovir erreicht die betroffenen Ganglien/Nerven nicht ausreichend. Wenn eine antivirale Therapie indiziert ist, erfolgt sie systemisch (z. B. Aciclovir p.o.; bei schweren/komplizierten Verläufen bzw. entsprechender Risikokonstellation i.v.).

Zinkschüttelmixtur salbe: rein lokale symptomatische Therapie. Bei nässenden Bläschen kann eine zinkhaltige, austrocknende Lo
Zinkschüttelmixtur salbe: rein lokale symptomatische Therapie. Bei nässenden Bläschen kann eine zinkhaltige, austrocknende Lokaltherapie eingesetzt werden. Nach Eintrocknung/Krustenbildung ist sie meist nicht mehr nötig. Aciclovir-Salbe/-Creme: Bei Herpes zoster grundsätzlich nicht die relevante antivirale Therapie. Topisches Aciclovir erreicht die betroffenen Ganglien/Nerven nicht ausreichend. Wenn eine antivirale Therapie indiziert ist, erfolgt sie systemisch (z. B. Aciclovir p.o.; bei schweren/komplizierten Verläufen bzw. entsprechender Risikokonstellation i.v.).

Zinkschüttelmixtur/-salbe: rein lokale symptomatische Therapie. Bei nässenden Bläschen kann eine zinkhaltige, austrocknende Lokaltherapie eingesetzt werden. Nach Eintrocknung/Krustenbildung ist sie meist nicht mehr nötig.
• Aciclovir-Salbe/-Creme: Bei Herpes zoster grundsätzlich nicht die relevante antivirale Therapie. Topisches Aciclovir erreicht die betroffenen Ganglien/Nerven nicht ausreichend. Wenn eine antivirale Therapie indiziert ist, erfolgt sie systemisch (z. B. Aciclovir p.o.; bei schweren/komplizierten Verläufen bzw. entsprechender Risikokonstellation i.v.).

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Nach der Simulation machen wir dann weiter mit Pyelonephritis, Leistenhernien und Ileus

Erinnerung ❗️MÜNSTER Heute um 11.00 Uhr machen wir eine Simu mit jmd, der die Prüfung am 25.08 bestanden hat. Ich werde mit ihm die Prüfung vom 25.08 simulieren um zu sehen wie man in der echten Prüfung antworten soll. VG

Wir machen morgen um 20.00 Uhr weiter mit dem internistischen Teil von aller Protokollfragen, die am 20.01.2026 gefragt wurden! Sehr wichtige Themen, bis morgen ✨ TEIL 1: INTERNISTISCHE FRAGEN 1. Endokrinologie & Metabolismus (Hauptfall Diabetes mellitus) Diabetes mellitus Typ 2 & Grundlagen: Pathophysiologie und Pathomechanismus des Typ-2-Diabetes. Laboruntersuchungen & Diagnostik: Blutzucker-Normwerte (nüchtern/postprandial) sowie HbA1c- Normwerte und Zielwerte. Differenzierung Blutuntersuchung: Wie unterscheiden Sie Typ-1- und Typ-2-Diabetes im Blut? (Erwartete Antikörper: Anti-GAD, IA-2/B-Zellen, ZnT8, Autoantikörper gegen Insulin, C-Peptid). Gestationsdiabetes & Präeklampsie: Diagnostik, Risiken, Mütterliche/Fötale Folgen und Prognose. Komplikationen & Notfälle bei Diabetes: Akute Komplikationen: Ausführlicher Vergleich von Diabetischer Ketoazidose (DKA) vs. Hyperosmolarem Hyperglykämischem Koma (HHNK) (Pathophysiologie, Symptome, Auslöser, Therapie). Chronische Komplikationen: Periphere Neuropathie (Sensibilitätsprüfung an den Beinen/Füßen) und Mikro-/Makroangiopathien. Pharmakotherapie des Diabetes: Ausführliche Wirkmechanismen, Indikationen und Nebenwirkungen aller oralen Antidiabetika (Metformin, SGLT2-Inhibitoren, DPP4-Hemmer, GLP-1-Rezeptoragonisten, Sulfonylrennstoffe) sowie Insulin-Regime. Metabolisches Syndrom & Hyperlipidämie: Definition, Diagnosekriterien des Metabolischen Syndroms. Hyperlipidämie: ECH-Leitlinien, Zielwerte für LDL-Cholesterin je nach Kardiovaskulärem Risiko, Lipidsenker (Statine, Ezetimib, PCSK9-Hemmer) Chronische & Akute Koronare Herzkrankheit (KHK / ACS): Grobe Einteilung der KHK (chronisches koronares Syndrom vs. akutes koronares Syndrom). Symptomatik, Pathomechanismus, Risikofaktoren. Anatomie der Koronararterien und Pathophysiologie des ACS. Aktuelle Leitlinie zur CHK / ACS und Behandlungsstrategien. Stenttypen: Unterschiede zwischen Bare-Metal-Stents (BMS) und Drug-Eluting-Stents (DES) sowie die Indikation/Dauer der dualen Plättchenhemmung (DAPT). COPD: Pathomechanismus, Lungenfunktionsprüfung (Tiffeneau-Index, FEV1, FVC), Diffusionskapazität (DLCO) und Befundung der Blutgasanalyse Reizdarmsyndrom (RDS): Pathophysiologie, Symptome, Ausschlussdiagnostik und Therapieoptionen. Alarmsymptome ("Red Flags"): Wichtige Warnsymptome bei akuten und chronischen Bauchschmerzen.

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