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Repost from StandPunkt
Ist Selensky am Ende?
Westliche Thinktanks und Partner lassen den ukrainischen Präsidenten zunehmend fallen.
Der Streit ist da, auch wenn man ihn hierzulande kaum liest.
Zwischen Kiew und seinen westlichen Geldgebern knirscht es seit Monaten. Die Europäische Union hat einen 90-Milliarden-Kredit beschlossen, hält die Auszahlungen aber zurück. Im Gegenzug verlangt sie Änderungen an rund zwanzig ukrainischen Gesetzen, die de facto die Kontrolle über Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden nach Brüssel verlagern würden. Selensky verweigert das bisher. Gleichzeitig hat er den früheren Verteidigungsminister Fjodorow gegen den Willen des Westens entlassen. Der Mann gilt als fähig und beliebt; genau das machte ihn für Selensky zur Gefahr. Fjodorow ist inzwischen nach Italien und in die USA gereist und greift den Präsidenten öffentlich an: Korruption, Machtmissbrauch, Forderung nach Neuwahlen. Der Westen hält demonstrativ die Hand über ihn.
Ein Artikel aus dem Innersten des Establishments
Nun ist in Foreign Policy, dem Blatt des Council on Foreign Relations, ein Text erschienen, der diesen Konflikt offen macht. Thomas Röper hat ihn übersetzt, weil deutsche Medien den Vorgang weitgehend verschweigen. Der Tenor ist eindeutig: Die Stimmung in der Ukraine hat sich gegen Selensky gedreht. Nach mehr als sieben Jahren im Amt und viereinhalb Jahren Krieg sehen Umfragen des Instituts SOCIS, dass Korruption für viele Ukrainer inzwischen ein grösseres Problem ist als der Krieg selbst. Fast 57 Prozent geben Selensky die Schuld daran. In einer Stichwahl würde er gegen mehrere Rivalen klar verlieren, darunter den entlassenen General Saluschny und Fjodorow.
Das System der Vertrauten bröckelt.
Der Popularitätsverlust ist hausgemacht. Selenskyj hat lange auf eine kleine Gruppe persönlich loyaler Manager gesetzt und das als Kriegsnotwendigkeit gerechtfertigt. Mehrere von ihnen stehen inzwischen unter Korruptionsverdacht oder Anklage: unrechtmässige Bereicherung, Geldwäsche, Betrug mit grünen Tarifen, Einflussnahme auf Ermittlungen. Als Antikorruptionsbehörden seinem Umfeld zu nahe kamen, versuchte die Regierung, die Behörden selbst unter Druck zu setzen. Nach Protesten und westlichem Druck musste Selensky teilweise zurückrudern. Die häufigen Entlassungen populärer Minister und Generale haben das Bild eines unsicheren, auf Machterhalt bedachten Präsidenten verstärkt.
Was der Westen daraus macht
Wahlen mitten im Krieg sind verfassungsrechtlich und praktisch schwierig. Dennoch spricht sich eine Mehrheit der Befragten für rasche Neuwahlen aus, sobald ein Waffenstillstand da wäre. Der Foreign-Policy-Text zieht daraus eine klare Folgerung: Selensky solle den Einfluss des Präsidentenamts auf die Innenpolitik zurückschneiden, eine Regierung der nationalen Einheit bilden und fähige Leute wieder hereinlassen, die er als Konkurrenten entlassen hat. Mit anderen Worten: Man fordert faktisch, ihn zu entmachten oder zumindest stark zu beschränken.
Ob die Europäer das Geld am Ende doch überweisen, weil sie den Krieg fortsetzen wollen, oder ob sie Selensky fallen lassen, bleibt ein Pokerspiel. Der Artikel aus dem CFR-Umfeld zeigt jedenfalls, dass der Westen diesen Trumpf nicht mehr ausschliesst.
Hier geht es zum ganzen Standpunkt von Thomas Röper
https://apolut.net/ist-selensky-am-ende-von-thomas-roper
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| 3 | Altlast ohne Humor
Mike Müller erklärt schnell mal eine Million Deutsche zu Nazis – und merkt nicht, dass ihm dieser Witz selbst ein Schnäuzchen zeichnet. Dabei macht sich auch Mitte-Pfister zum Clown, indem er den Post husch, husch für gut befindet.
Das SRF-Schweinchen postet weiter
Das unter anderem fett gemästete, vollkommen talentlose SRF-Schweinchen Mike Müller irritiert mit dem X-Post: «Was ich nicht so verstehe, warum der Kanzler eines achtzig-Mio.-Landes wegen einer knappen Million Nazis in einem gescheiterten Gliedstaat zurücktreten soll.» Eine knappe Million Menschen wird so im Nebensatz entsorgt, als wäre das Label ein Running Gag und nicht eine Anklage. Anschliessend schmiert er die Tastatur mit dem üblichen klebrigen Humor voll: «Wenn Alice Weidel nicht will, dass sich ihre Kinder in der Schule mit der Judenvernichtung auseinandersetzen, muss sie mit ihrer Familie die Schweiz verlassen und nach Sachsen-Anhalt ziehen.» Der Satz will schneidend sein. Er ist nur schmierig.
Komik als Resteverwertung
Mittlerweile ist unübersehbar, dass der talentfreie Altlastkomiker sich in die nichtsnutzige Reihe der Hallervorden-Hallodris einordnet und hofft, aus diesem Satz noch etwas schmierigen Beifall herauszupressen. Pfister liefert den Hofknicks gleich mit: ein Like als Gütesiegel der Mitte, als sei billige Nazikeule staatsmännische Haltung. Der Dilettant begreift nicht, dass seine Zeit vor vierzig Jahren abgelaufen ist. Was bleibt, ist kein Witz, sondern die peinliche Beharrlichkeit eines Mannes, der den Applaus von gestern für eine Meinung von heute hält – und eines Parteipräsidenten, der dafür noch schmierig klatscht.
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| 4 | Datenklau und Russland ist der Böse
Wieder einmal war alles sicher. Wieder einmal ist es das nicht. Und wieder einmal steht der Schuldige fest, bevor jemand ernsthaft in den eigenen Systemen nachgesehen hat.
Das Ritual der digitalen Heilsversprechen
Nach dem Datenklau beim Berliner Senat erklärt ein Schweizer Sicherheitsexperte, auch hiesige Behörden könnten empfindlich getroffen werden. Das klingt nach einer Warnung aus Verantwortung. In Wahrheit ist es nur die nächste Strophe eines längst bekannten Liedes. Bei jedem e-Tool, jeder digitalisierten Verwaltung und jedem neuen Sicherheitsprojekt wird mantramässig versichert, alles sei sicher, modern und beherrschbar. Die Bürger sollen vertrauen, die Behörden sollen digitalisieren, und wer zweifelt, gilt als rückständig. Kaum ist das Versprechen in der Welt, stellt sich heraus, dass die Systeme komplex, historisch gewachsen, schlecht gepflegt und miteinander so vernetzt sind, dass ein einziger Fehler genügt. Dann folgt nicht die nüchterne Bestandsaufnahme der eigenen Schlamperei, sondern die Suche nach dem Schuldigen, der sich am schnellsten finden lässt. Das Muster ist so verlässlich wie die nächste Pressemitteilung.
Der Mann für alle Fälle
Natürlich heisst er Putin. Wer sonst. Er ist der Praktischste, weil er für alles den Kopf hinhalten muss, was im Westen schiefläuft. Ein Hackerangriff in Berlin, hunderttausende vertrauliche Dateien im Netz, zwei festgenommene Bulgaren und irgendwo eine vage Verbindung zum Kreml – und schon steht die Erzählung. Dass Behörden über Personal-, Steuer- und Sicherheitsdaten sitzen, dass Phishing und Social Engineering bei Verwaltungen besonders gut funktionieren und dass der Mensch das grösste Einfallstor bleibt, das alles tritt in den Hintergrund. Es stört die saubere Geschichte. Je unfähiger die Programmierer und je nachlässiger die Pflege der Systeme, desto häufiger muss Putin herhalten, um das Chaos wieder ins richtige Lot zu rücken. Ohne ihn bliebe nur die peinliche Frage, warum man jahrelang das Gegenteil von dem gebaut hat, was man versprochen hat.
Die Lächerlichkeit als Dauerzustand
Mit jeder neuen Beschuldigung gibt sich der Westen der Lächerlichkeit preis. Denn mit jeder solchen Zuweisung stilisiert er Putin zum Helden, der dem Westen in digitaler Hinsicht offenbar überlegen ist. Der eine gilt als allgegenwärtig und hinterhältig, der andere als dauernd überrascht und moralisch empört. Das wird langsam nicht nur ermüdend, sondern peinlich. Man erklärt die eigene Verwundbarkeit, ohne die eigenen Versprechen zu prüfen. Man warnt vor dem nächsten Angriff, ohne zu erklären, warum das letzte Sicherheitsversprechen wieder einmal wertlos war. Und man tut so, als sei der Datenklau ein Naturereignis, obwohl er die logische Folge von Systemen ist, die niemand mehr durchschaut und die man trotzdem als Fortschritt verkauft.
Die unbequeme Leerstelle
Was täte der Westen eigentlich, wenn es Putin nicht gäbe? Dann bliebe nur die eigene Unfähigkeit übrig: Systeme, die historisch gewachsen und kaum noch zu entwirren sind, Mitarbeiter, die auf gefälschte Mails hereinfallen, weil Angreifer öffentlich verfügbare Informationen über Hierarchien und Zuständigkeiten nutzen, und Projekte, die hoch und heilig als sicher verkauft wurden, obwohl sie es nie waren. Wären die e-Projekte wirklich sicher, könnte man Putin die Schuld nicht so mühelos unterjubeln. Gerade weil sie es nicht sind, bleibt der Böse unverzichtbar. Er deckt, was man selbst nicht zugeben will. Er erspart die Frage, ob Digitalisierung ohne Können nur eine teure Form der Selbsttäuschung ist.
Die Schweiz ist also verwundbar. Das wussten wir. Neu ist nur, dass man wieder denselben Namen nennt, bevor man die eigenen Server, die eigenen Hierarchien und die eigenen Heilsversprechen ernsthaft prüft. Der Datenklau in Berlin ändert daran wenig. Er bestätigt bloss das Ritual: erst das Versprechen, dann der Bruch, dann der Böse.
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StandPunkt:
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| 5 | Was für den Iran und Kuba gilt, gilt selbstverständlich schon lange für Russland. Das Riesenland macht sogar prächtige Geschäfte mit dreiviertel der Welt und die Kohle fliesst wie noch nie.
Und ausgerechnet darum sollen die 20+ Sanktionspakete gegen Russland, bei denen die Schweiz dummerweise auch mitmacht, den Unterschied bringen? Wer tatsächlich so denkt, sollte sich dringend beim Arzt am Kopf untersuchen lassen.
Deshalb fällt auch ein zentraler Punkt der Neinsager zur Neutralitätsinitiative krachend in sich zusammen. Die Schweiz wird von Russland zum feindlichen Staat erklärt und landet auf einer schwarzen Liste. Super gelaufen, Bundesverräter Ignazio Cassis und alle Neutralitätsmüden und Kriegsgeilen können stolz auf sich sein.
Die einzig kluge Lösung ist die Rückkehr zur umfassenden Neutralität, verbunden mit einer glaubhaften Verteidigung. Jetzt Kampagbe von MV unterstützen: frieden-ja.ch
Attila der Kluge
Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden!
👉 t.me/attiladerkluge | 31 |
| 6 | Es kommt auf jede Stimme an
Wer nicht wählt, schenkt den Eliten das Feld – Sachsen-Anhalt zeigt, was Mobilisierung wirklich bewirkt
Wenn die Mehrheit wirklich zur Urne geht
Man kann von Wahlen halten, was man will. Man kann sie für Theater halten, für ein Ritual mit vorhersehbarem Ausgang oder für ein Instrument, das ohnehin in denselben Händen bleibt. All das ändert nichts an einer einfachen Feststellung: Sobald eine grosse Mehrheit der Stimmberechtigten tatsächlich hinsteht und ihre Stimme abgibt, wird es für jene, die Ergebnisse nach Belieben zurechtbiegen, umdeuten oder weichspülen möchten, deutlich schwieriger. Manipulation lebt von Lücken. Sie lebt von Gleichgültigkeit, von müden Sprüchen und von denen, die zu Hause bleiben, weil sie sich einreden, es ändere sowieso nichts. Wo die Hallen voll sind, wo die Wahlbeteiligung steigt und das Ergebnis nicht mehr in einem schmalen Korridor schwankt, schrumpft der Spielraum. Dann wird aus einer Meinung eine Zahl, die man nicht einfach wegdiskutieren kann.
Was Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 zeigt
Genau das hat die AfD an diesem Sonntag vorgeführt. Man darf von dieser Partei halten, was man will. Man darf sie ablehnen, fürchten, belächeln oder für den einzig ernsthaften Gegenentwurf halten. Unabhängig davon bleibt das Faktum: In Sachsen-Anhalt hat sie 44,5 Prozent der Stimmen geholt. Die CDU, Partei des Bundeskanzlers, liegt weit abgeschlagen. Die Wahlbeteiligung war hoch. Das ist kein Zufall und kein atmosphärisches Beiwerk. Es ist der eigentliche Punkt. Eine Partei, die über Jahre als Randerscheinung behandelt, moralisch isoliert und medial eingezäunt wurde, hat genügend Menschen dazu gebracht, den Weg zum Wahllokal auf sich zu nehmen. Würde man dieses Ergebnis auf eine einfache Ja-Nein-Frage verdichten – Zustimmung oder Ablehnung zu jenem Kurs, den die AfD dort verkörpert –, läge der geschätzte Anteil zugunsten dieser Position bei etwa 54,7 bis 58 Prozent. Das wäre die absolute Mehrheit. Nicht weil plötzlich alle dasselbe denken, sondern weil genug Menschen ihre Stimme nicht verschenkt haben.
Das Mantra der Jammerer
In der Schweiz kennt man denselben Refrain seit Jahren. Abstimmen bringe ja sowieso nichts. «Die mached eh, was wänd.» Die Eliten hätten die Fäden fest in der Hand, Medien und Behörden zögen am selben Strick, und wer trotzdem an die Urne gehe, sei naiv. Würden all jene, die dieses Mantra unablässig heruntersagen, endlich ihren Hintern heben, verschöbe sich das Bild. Nicht um ein paar Zehntelprozent, sondern spürbar. In diesem Fall zugunsten von Neutralität, Souveränität und einer Politik, die nicht mehr stillschweigend hingenommen wird, weil angeblich «keine Alternative» bleibt. Die Resultate fielen so klar aus, dass eine unmittelbare Verfälschung, ein nachträgliches Umdeuten oder ein stilles Beiseiteschieben schwer, wenn nicht unmöglich würde. Den Gegnern muss man an dieser Stelle zugestehen: Sie sind nicht so dumm, ihre Stimmen dem anderen Lager zu schenken, indem sie aus fadenscheinigen Gründen zu Hause bleiben.
Solange wir uns nicht als Masse zeigen
Solange wir nicht als Masse in Erscheinung treten, hat die Gegenseite freie Hand. Sie kann tun, WAS - SIE - WILL, und gleichzeitig nachtreten. Sie kann Ergebnisse kleinreden, Mehrheiten umlabeln, abweichende Stimmen als Randphänomen abtun und so tun, als sei der Souverän ein störendes Beiwerk. Jede nicht abgegebene Stimme ist ein Geschenk für die Gegenseite. Jede abgegebene Stimme ist ein Stein in der Mauer. Es braucht keine Illusion, dass eine einzelne Wahl die Welt umkrempelt. Es braucht die nüchterne Einsicht, dass ohne sichtbare Mehrheit jede Kritik folgenlos bleibt. Sachsen-Anhalt ist kein Schweizer Kanton und die AfD ist keine Schweizer Partei. Das Prinzip gilt trotzdem. Wer Neutralität, Grenzen und Selbstbestimmung will, muss sie zählen lassen. Wer nur jammert, überlässt das Feld denen, die das Jammern längst einkalkuliert haben. Es kommt auf jede einzelne Stimme an. Nicht irgendwann. Jetzt.
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StandPunkt:
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| 7 | 📊
Erste Hochrechnung Sachsen-Anhalt: AfD bei 44,5 Prozent, CDU bei 18,5 Prozent
Die erste Hochrechnung zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt die AfD mit 44,5 Prozent klar auf Platz eins. Die CDU folgt mit weitem Abstand bei 18,5 Prozent.
⚠️ Der symbolträchtigste Moment
des Landtagswahlkampfs in Sachsen-Anhalt
A U F W A C H K A N A L ❗️
d e i n e r o t e P i l l e . . . | 33 |
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| 9 | Russia has indeed taken a sweeping step against what authorities describe as Satanism, but the viral claim that simply “worshipping Satan” automatically brings eight years in prison needs important clarification.
On 23 July 2025, Russia’s Supreme Court designated the so-called “International Satanist Movement” as an extremist organization and prohibited its activities across the country.
The ruling means that activities authorities interpret as participation in or support for the banned movement can potentially trigger Russia’s existing anti-extremism laws. This is where widely circulated claims about lengthy prison sentences originate.
However, simply identifying with Satanism does not automatically mean an eight-year prison sentence. Legal consequences depend on the specific conduct and offence involved. Certain activities connected with organizing, supporting, financing, or recruiting for an extremist organization can carry serious penalties, with some offences potentially resulting in years of imprisonment.
The decision has become particularly controversial because critics argue that the definition of the prohibited movement is broad and could create uncertainty about what symbols, expressions, or activities might attract legal scrutiny.
Supporters of the measure say it protects traditional values and helps authorities combat ideologies they classify as extremist.
Ultimately, the controversy raises a broader question about balancing public security with freedom of religion, expression, and association.
#Russia #SatanismBan #RussianLaw #ReligiousFreedom #Extremism | 36 |
| 10 | No text... | 34 |
| 11 | 👆👍 | 38 |
| 12 | https://youtu.be/jvCLYCTNDqE?si=KVssIdZebCNQ5zyX | 39 |
| 13 | https://www.facebook.com/share/p/19D1KiCZVA/ | 1 |
| 14 | Bundesgericht segnet Swiss-Kündigungen ab
Wer den Spritzbefehl verweigerte, durfte gehen – die Unversehrtheit wiegt weniger als der Dienstplan.
Rund 150 Crew-Mitglieder der Swiss verloren in der Pandemie den Arbeitsplatz, weil sie sich der Impfpflicht nicht unterwarfen. Zwei ehemalige Flugbegleiterinnen zogen den Streit bis nach Lausanne. Das Bundesgericht gibt der Airline recht: Die Kündigungen waren zulässig. Ein Eingriff in die Persönlichkeit liege vor, werde aber durch betriebliche Interessen aufgewogen. Tests als Alternative hätten nicht genügt. Die Impfung selbst gilt dem Gericht als vergleichsweise leichter Eingriff. Die Swiss durfte sich auf die damaligen Zulassungen und die Empfehlungen des BAG stützen.
Betrieb geht vor Körper
Die Klägerinnen hatten geltend gemacht, die Pflicht greife unzulässig in die körperliche Unversehrtheit ein und das Präparat sei wegen fehlender Langzeiterfahrung experimentell gewesen. Lausanne folgt dem nicht. Die Einreisebestimmungen wechselten kurzfristig, Destinationen verlangten Unterschiedliches, ohne durchgeimpfte Crew drohten Ausfälle, Streichungen und wirtschaftliche Schäden. Dazu die Fürsorgepflicht gegenüber Personal und Passagieren. In dieser Abwägung obsiegt die Swiss. Die Frauen erhalten weder den Job zurück noch die geforderten sechs Monatslöhne. Sie tragen Gerichtskosten von 3000 beziehungsweise 1000 Franken; die frühere Arbeitgeberin zahlt ihnen 3500 beziehungsweise 1500 Franken.
Systembefriedigung statt Verfassung
Damit erhebt sich das Bundesgericht einmal mehr über die Bundesverfassung. Art. 10 BV garantiert die persönliche Freiheit und die körperliche Unversehrtheit. Was bleibt, sind Privilegien, die Staat und Arbeitgeber nach Gutdünken gewähren oder entziehen. Von Rechten im eigentlichen Sinn ist keine Spur. Die seit rund zwei Jahren vorliegenden RKI-Files und zahlreiche Studien, die den behaupteten Fremdschutz und den Nutzen der Impfung gründlich relativieren, werden geflissentlich übergangen. Swissmedic hat inzwischen selbst Apotheken gebüsst, weil sie noch mit dem Slogan «Schützen Sie sich und andere» warben – genau jener Behauptung, auf der die betriebliche Notwendigkeit der Swiss und die richterliche Interessenabwägung beruhen. Das Gericht tut so, als existiere dieser Widerspruch nicht.
Kritiker nennen den Entscheid höchst fragwürdig. Schon vor dem Bezirksgericht Bülach hatte die Anwältin der Klägerinnen von einem «reinen Machtspiel» gesprochen. Philosophen wie Michael Esfeld und Andreas Brenner warfen den Gerichten bereits früher vor, in der Pandemie die Grundrechte nicht geschützt, sondern den Massnahmenstaat nachträglich legalisiert zu haben. Organisationen wie Mass-voll! und das Aktionsbündnis freie Schweiz dokumentieren seit Jahren, dass Verträge, Zulassungen und behördliche Narrative den Bürger systematisch in die Irre führten. Das Bundesgericht nimmt davon keine Notiz.
Wer das Sagen hat
Im Bundesgericht sitzen Systemhörige und deren Günstlinge. Die gefällten Urteile sind Systembefriedigung. Sie sollen dem Bürger klarmachen, wer das Sagen hat. Die Lehre daraus ist alt und bleibt aktuell: Trau keiner Regierung. Die Regierung ist nicht dein Freund. Die Judikative schon gar nicht. Ein Gericht, das eine pharmazeutische Intervention unter Berufung auf überholte Behördenempfehlungen zum leichten Eingriff erklärt und dabei die eigene Erkenntnislage von 2026 ignoriert, macht sich zum Gehilfen der Industrie und führt sich selbst ad absurdum.
Etwas ändert sich daran nur, wenn immer mehr Bürger gegen solche Institutionen vorgehen. Irgendwann muss selbst der Dümmste merken, dass die Regierung längst nicht mehr für das Volk arbeitet, sondern Systembefriedigung betreibt – und dass es reine Arroganz ist, wie sie mit unseren Steuergeldern umgeht. Zugleich stellt sie immer mehr Mitarbeiter ein und weiss nicht einmal, wohin mit ihnen; der Blick zeigte das gestern wieder mit dem Konterfei unserer ach so beliebten KKS. Dieser unnütze, aufgeblähte Staatsapparat will nur eines: Kontrolle und Macht.
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| 15 | Florida geht gegen Scharia und Terrororganisationen vor
Gouverneur Ron DeSantis hat erneut klar Position bezogen: Florida akzeptiert keine parallelen Rechtsordnungen. Im April unterzeichnete er ein Gesetz, das die Durchsetzung ausländischer oder religiöser Vorschriften – einschließlich der Scharia – verbietet, wenn diese gegen die Verfassung verstoßen.
Zusätzlich nutzt der Bundesstaat ein neues Anti-Terror-Instrument, um Organisationen wie CAIR, die Muslimbruderschaft und Antifa nach floridanischem Recht als Terrorgruppen einstufen zu lassen. Auch zahlreiche international anerkannte Terrororganisationen stehen auf der Liste.
DeSantis betonte dabei die wachsende Verbindung von Islamismus und Sozialismus. Sein Kernsatz: In Florida gilt nur ein Rechtssystem – und Verfassungsrechte werden nicht durch religiöse Sonderregeln ersetzt. Die Anwesenden feierten die klare Haltung mit großem Beifall.
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| 16 | Krieg als Lernmethode? Lieber nicht.
🧠 Der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther bringt es auf den Punkt:
🔥 Erschreckend, wie leicht manche heute nach Krieg rufen. Vielleicht liegt es daran, dass sie Krieg nur aus Nachrichten und Geschichtsbüchern kennen. Manche Menschen begreifen offenbar erst durch die eigene Erfahrung, wie dumm das war, was sie vorher noch überzeugt gefordert haben. Nur ist Krieg eine verdammt grausame Art, diese Erkenntnis zu gewinnen.
Während manche den Krieg offenbar aus sicherer Entfernung „fordern“, bleibt die Realität dieselbe: kein Strategiespiel, kein Talkshow-Slogan, sondern Zerstörung, Leid und Tod. Wer ihn herbeiredet, sollte zumindest wissen, was er da romantisiert. ⚠️
#Krieg #Frieden #Deutschland #Europa #Politik #GeraldHüther
🤔 Lies, was andere verschweigen: Kartenaufdeckung | Expertenmeinung ✔️ | 41 |
| 17 | Im Fall des gescheiterten Drohnen-Anschlags auf den Leipziger Flughafen haben die Ermittler nach einem Medienbericht zwei Tatverdächtige identifiziert. Wie die „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR berichten, handelt es sich dabei um einen gebürtigen Russen mit lettischem Pass und einen aktenkundigen Mann aus Belarus mit russischem Pass.
Ging aber flott, na gut, Drehbuch war ja auch schon fertig und am Sonntag ist Wahl. Ein Wunder, dass sie die Pässe nicht wie gewohntt am Tatort gefunden haben.
Irgendwann präsentieren sie bestimmt auch noch den mysteriösen Kung-Fu-Busfahrer mit der Ausrede, er habe sich vor Lobeshymnen retten müssen und war deswegen untergetaucht.
➡️ t.me/GlobalPatriots 🦅
➡️ t.me/GlobalPatriotMEMES 💣
➡️ t.me/GlobalPatriotENGLISH🔥 | 47 |
| 18 | Korrupte Medien Schweiz? Wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure?
Von Medienmacht, wirtschaftlichen Abhängigkeiten und der Frage, wie unabhängig der Schweizer Journalismus noch ist
Medien sollen die Mächtigen kontrollieren. Sie sollen Missstände aufdecken, politische Entscheidungen hinterfragen und den Bürgern ermöglichen, sich…
https://uncutnews.ch/korrupte-medien-schweiz-wer-kontrolliert-eigentlich-die-kontrolleure/
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| 19 | 🔥Russischer Ex-Präsident spricht bereits über einen „direkten Schlag“ gegen Berlin
Während Russlands Präsident Wladimir Putin sehr besonnen auf die Anschuldigungen Deutschlands gegen sein Land reagierte, AUF1 berichtete, nutzt der frühere Präsident Dmitri Medwedew härtere Worte: „Angesichts des neonazistischen, glühend russophoben Kurses der gegenwärtigen deutschen Führung ist die ausgedachte Sabotageaktion die schwächste Form der Bestrafung für ihre Sünden“, so der Kreml-Hardliner zu den Drohnen-Vorwürfen.
Medwedew fordert konkret einen Militärschlag gegen Deutschland. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er heute morgen dazu: „Sie verdienen einen direkten Schlag gegen alle deutschen Produktionsstätten für Militärtechnik für die Bandera-Clique. Und sehr wahrscheinlich auch gegen einige andere Orte in Berlin.“
⚠️AUF1-Chef Stefan Magnet warnte heute bereits vor kommenden „brutalen Drohnen-False-Flag-Aktionen“. Auf seinem Telegram-Kanal schreibt Magnet: „Seit Monaten warnen wir bei AUF1: Es wird zu False-Flag-Operationen kommen, um die Europäer in den Krieg zu hetzen. Drohnen werden in diesem Krieg, und auch als Auslöser, eine entscheidende Rolle spielen.“
AUF1 beobachtet die Lage weiterhin für Sie. | 45 |
| 20 | Schweiz:🇨🇭Tausende Menschen fordern Neutralität vor dem Bundeshaus
Die Schweizer Neutralität steht seit Jahren zur Diskussion. Seit 2022 übernimmt die Staatsführung die EU-Sanktionen gegen Russland. Moskau wirft der Schweiz deshalb vor, ihre Neutralität aufgegeben zu haben.
Doch auch im eigenen Land sorgt der Kurs der Regierung für Gegenwind.
In drei Wochen stimmen die Schweizer über eine Rückkehr zu einer strikteren Neutralitätspolitik ab. Zur Unterstützung der Volksinitiative und für die Neutralität rief am vergangenen Samstag ein breites Bündnis in Bern zum Protest auf.
AUF1 war vor Ort. | 44 |
